Schwule Pfarrer???

Schwule Pfarrer

 

(Hinweis: unterhalb des Artikels sind die Texte der Bibelstellen angegeben; bitte scrollen)

Wichtiger Hinweis: Jeder, der diesen Artikel liest, sollte sich bewußt sein, daß Jesus sich von Johannes dem Täufer taufen ließ. Was bedeutet das? Jesus war der heilige Sohn Gottes und bedurfte daher der Taufe des Johannes nicht, denn bei der Taufe des Johannes wurde über dem Täufling proklamiert: „dieser Mensch ist ein Sünder, der Vergebung braucht“. Johannes bereitete Menschen darauf vor, an Christus zu glauben, der ihnen das Heil geben konnte. Warum läßt sich dann Jesus auch taufen, wenn er kein Sünder war??? Jesus wollte kein stolzer Pharisäer sein, sondern suchte die Gemeinschaft mit den Menschen. Durch die Taufe trat Jesus in die Gemeinschaft der Sünder ein. Bei der Taufe wurde über ihn proklamiert: „siehe, dieser Mensch ist ein Sünder“. Jesus ließ sich taufen, das beweist, wie sehr er uns liebt. Jesus liebt uns Sünderlein und wird unser Bruder!

Die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist mittlerweile so heruntergekommen, daß Homosexuelle offiziell Pfarrer der EKD sein dürfen.

Noch vor wenigen Jahren war praktizierte Homosexualität in Deutschland strafbar: Paragraph 175.

Wenn auch Staat und Gesellschaft bezüglich der Homosexualität immer toleranter werden, in Gottes Augen ist es ein schweres Vergehen.

Für die christliche Kirche kann niemals entscheidend sein, was Staat oder Gesellschaft zu einem Thema sagen, sondern nur was die Hl. Schrift dazu sagt.

Zunächst sei festgestellt, daß es in diesem Artikel nicht um gewöhnliche Menschen geht, die ein Laster haben, sondern um Pfarrer. Worin besteht das Amt des Pfarrers? Das Amt des Pfarrers ist es, sich um das Seelenheil der Glieder seiner Kirche zu kümmern. Der Pfarrer soll predigen: „Jesus Christus will und kann uns aus der Sklaverei jeder Sünde befreien“ (Matth. 1, 21),  hört das Evangelium: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Joh. 3, 16).

Wohlgemerkt, Gott will nicht nur lediglich vergeben, sondern von Sünden retten  und ewiges Leben geben. Röm 6, 1-3: Sollen wir in der Sünde beharren, auf daß die Gnade desto mächtiger werde? Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde leben wollen, der wir abgestorben sind?

Wodurch sind wir der Sünde abgestorben? Durch die Taufe auf den Namen Jesu Christi.

Das wahre Evangelium ist ein Evangelium der Befreiung und Freisprechung von Sünden.

Angenommen, es käme tatsächlich soweit, daß ein schwuler Pfarrer aussprechen würde: „Jesus kann dich frei machen!“, dann würde aber sein Körper predigen: „Das Evangelium ist der größte Schwachsinn aller Zeiten, es hat keine befreiende Kraft!“ oder „Gnade ist kostenfrei, also bleib wie du bist!“.

Da es völlig ausgeschlossen ist, daß jemand ja (Evangelium macht frei) und nein (Evangelium macht nicht frei) gleichzeitig sagt, darf ein Schwuler niemals Pfarrer werden, denn durch seine Lebensweise pervertiert er das Evangelium. Er predigt gleichsam: „Gott vergibt dir, auch wenn du in der Sünde verharrst.“, wo er doch predigen sollte mit Wort UND Körper: „Jesus macht frei!“

In den Briefen des Paulus steht wiederholt, daß ein vorbildliches Leben absolute Grundvoraussetzung dafür ist, ein geistliches Amt anzustreben (1. Tim. 3, 1-13). Sündern in der Gemeinde wird nahegelegt sich zu bessern, aber sie werden nicht in geistliche Ämter berufen (Röm. 6, 19-23).

Beweis, daß Gott sexuelle Sünden besonders haßt:

In Palästina wohnten zu uralten Zeiten Völker, deren Untergang ein solcher war, daß sogar ihre Namen vergessen wurden und heute keiner mehr weiß, daß sie jemals existiert haben:

Es waren sieben Völker: Die Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hewiter und die Jebusiter (5. Mose 7). Diese Völker lebten exzessiv in schwersten sexuellen Sünden: Verkehr von Vater mit Tochter, Mutter mit Sohn, Mensch mit Tier, Mann mit Mann, Frau mit Frau, usw.. Eines Tages hatte Gott genug, und er beauftragte sein Volk Israel diese Völker zu vernichten:

5. Mose 20, 16-18: „Aber in den Städten dieser Völker sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken … .“

3. Mose 18, 1-30: Gott warnt sein Volk Israel in den Sünden der Völker zu leben, die er vor ihnen her vertreiben würde. Die Völker hatten das Land unrein gemacht und das Land spuckte sei aus. So würde es auch Israel ergehen, wenn es in den Sünden der Völker leben würde (siehe auch 3. Mose 20, 22-23).

Übrigens ist die Kirche das himmlische Israel. Wenn Gott schon von seinem irdischen Volk Israel verlangte, sich nicht unrein zu machen, wieviel mehr von seinem himmlischen Volk.

Hier noch die Stellen, wo explizit der Verkehr „Mann mit Mann“ verurteilt wird:

3. Mose 18, 22 und 3. Mose 20, 13: „Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.“

Römerbrief 1, 26-27:    26 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; 27 desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.

Die Aussagen der Hl. Schrift sind absolut klar. Von der Hl. Schrift her muß nicht nur gleichgeschlechtliche Liebe von Pfarrern, sondern von allen sonstigen Menschen als schwerste Sünde bezeichnet werden.

Über jeden, der die Aussagen der Hl. Schrift so zu verbiegen versucht, daß er etwa die Segnung schwuler Paare damit rechfertigen könnte, hätte Luther gesagt: „Von vielen Schock Teufeln besessen!“

Zuletzt: Jeder, der gleichgeschlechtliche Liebe praktiziert, sollte heute noch damit aufhören, denn es ist ein schweres Vergehen gegen Gott. Wenn er trotz eigenen Bemühens sein Verlangen bzw. seine Neigung nicht loswerden kann, dann rufe er Jesus Christus um Hilfe an. Gerade das ist das Amt Jesu Christi, Sünder zu erlösen. Jesus wird ihn frei machen. Jesus will nicht richten, sondern retten (Vorsicht: am jüngsten Tag wird er natürlich schon richten).

Übrigens kann sich jeder, der als Kind getauft wurde, auf seine Kindertaufe rückbeziehen und glauben, daß er durch diese Taufe Erlösung und Neues Leben in Christus hat. Es ist sofort Kraft da, ein christliches Leben zu beginnen. „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21, 5).

Hinweis:

Es kann durchaus sein, daß Gott die EKD eines Tages abschafft, wenn sie fortfährt das Evangelium zu pervertieren, indem sie Schwule Pfarrer sein läßt.

Im Dritten Reich sah man ein Problem auftauchen: Die Nazis versuchten auch die evang. Kirche (DEK) unter ihre Herrschaft zu bringen. Bedauerlicherweise begrüßten viele Mitglieder der DEK die Herrschaft der Nazis sowohl über den Staat als auch die Kirche und sahen keinen Grund sich zu wehren. Treue evangelische Christen wollten nicht länger zusehen und gründeten die Bekennende Kirche (BK). Die BK war keine Freikirche, sondern bestehende evangelische Gemeinden wechselten von der Leiung der DEK unter die Leitung der BK. Wenn heute Schwule oder Sympathisanten von Schwulen versuchen die Kirche unter ihre Herrschaft zu bringen, bleibt nur noch die Gründung einer neuen bekenntnistreuen Kirchenleitung und die Bitte an die Gemeinden unter diese Leitung zu wechseln. Die Stunde des Protestierens ist vorbei, es muß jetzt gehandelt werden!

Bibelstellen:

Matth. 1, 21: Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen; denn er wird sein Volk selig machen von ihren Sünden.

1. Tim 3, 1-13:

Von den Bischöfen

1 Das ist gewißlich wahr: So jemand ein Bischofsamt begehrt, der begehrt ein köstlich Werk. (Apostelgeschichte 20.28) (Philipper 1.1) (Titus 1.5-9) 2 Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann, nüchtern, mäßig, sittig, gastfrei, lehrhaft, 3 nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben, sondern gelinde, nicht zänkisch, nicht geizig, 4 der seinem eigenen Hause wohl vorstehe, der gehorsame Kinder habe mit aller Ehrbarkeit, (1. Samuel 2.12) 5 (so aber jemand seinem eigenen Hause nicht weiß vorzustehen, wie wird er die Gemeinde Gottes versorgen?); 6 Nicht ein Neuling, auf daß er sich nicht aufblase und ins Urteil des Lästerers falle. 7 Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, auf daß er nicht falle dem Lästerer in Schmach und Strick.

Von den Diakonen

8 Desgleichen die Diener sollen ehrbar sein, nicht zweizüngig, nicht Weinsäufer, nicht unehrliche Hantierungen treiben; (Apostelgeschichte 6.3) (Philipper 1.1) 9 die das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen haben. (1. Timotheus 1.19) 10 Und diese lasse man zuvor versuchen; darnach lasse man sie dienen, wenn sie unsträflich sind. 11 Desgleichen ihre Weiber sollen ehrbar sein, nicht Lästerinnen, nüchtern, treu in allen Dingen. (Titus 2.3) 12 Die Diener laß einen jeglichen sein eines Weibes Mann, die ihren Kindern wohl vorstehen und ihren eigenen Häusern. 13 Welche aber wohl dienen, die erwerben sich selbst eine gute Stufe und eine große Freudigkeit im Glauben an Christum Jesum.

Röm 6, 19-23: 19 Ich muß menschlich davon reden um der Schwachheit willen eures Fleisches. Gleichwie ihr eure Glieder begeben habet zum Dienst der Unreinigkeit und von einer Ungerechtigkeit zur andern, also begebet auch nun eure Glieder zum Dienst der Gerechtigkeit, daß sie heilig werden. 20 Denn da ihr der Sünde Knechte wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit. 21 Was hattet ihr nun zu der Zeit für Frucht? Welcher ihr euch jetzt schämet; denn ihr Ende ist der Tod. (Römer 8.6) (Römer 8.13) 22 Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben. 23 Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN.

5. Mose 7, 1:1 Wenn dich der HERR, dein Gott, in das Land bringt, darein du kommen wirst, es einzunehmen, und ausrottet viele Völker vor dir her, die Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind denn du.

5. Mose 20, 16-18:  16 Aber in den Städten dieser Völker, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, (Josua 10.40) 17 sondern sollst sie verbannen, nämlich die Hethiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, (5. Mose 7.1-2) 18 auf daß sie euch nicht lehren tun alle die Greuel, die sie ihren Göttern tun, und ihr euch versündigt an dem HERR, eurem Gott.
  

3. Mose 18, 1-30: 

Verbot geschlechtlicher Verirrungen

18 1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2 Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Ich bin der HERR, euer Gott. 3 Ihr sollt nicht tun nach der Weise des Landes Ägypten, darin ihr gewohnt habt, auch nicht nach der Weise des Landes Kanaan, wohin ich euch führen will. Ihr sollt auch nicht nach ihren Satzungen wandeln, 4 sondern nach meinen Rechten sollt ihr tun und meine Satzungen sollt ihr halten, dass ihr darin wandelt; ich bin der HERR, euer Gott. 5 Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte. Denn der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben; ich bin der HERR. 6 Keiner unter euch soll sich irgendwelchen Blutsverwandten nahen, um mit ihnen geschlechtlichen Umgang zu haben; ich bin der HERR. 7 Du sollst mit deinem Vater und deiner leiblichen Mutter nicht Umgang haben. Es ist deine Mutter, darum sollst du nicht mit ihr Umgang haben. 8 Du sollst mit der Frau deines Vaters nicht Umgang haben; denn damit schändest du deinen Vater. 9 Du sollst mit deiner Schwester, die deines Vaters oder deiner Mutter Tochter ist, sie sei in oder außer der Ehe geboren, nicht Umgang haben. 10 Du sollst mit der Tochter deines Sohnes oder deiner Tochter nicht Umgang haben, damit schändest du dich selbst. 11 Du sollst mit der Tochter der Frau deines Vaters, die deinem Vater geboren ist und deine Schwester ist, nicht Umgang haben. 12 Du sollst mit der Schwester deines Vaters nicht Umgang haben; denn sie ist deines Vaters Blutsverwandte. 13 Du sollst mit der Schwester deiner Mutter nicht Umgang haben; denn sie ist deiner Mutter Blutsverwandte. 14 Du sollst den Bruder deines Vaters nicht damit schänden, dass du seine Frau nimmst; denn sie ist deine Verwandte. 15 Du sollst mit deiner Schwiegertochter nicht Umgang haben, denn sie ist deines Sohnes Frau; darum sollst du nicht mit ihr Umgang haben. 16 Du sollst mit der Frau deines Bruders nicht Umgang haben; denn damit schändest du deinen Bruder. 17 Du sollst nicht mit einer Frau und mit ihrer Tochter Umgang haben, noch mit ihres Sohnes Tochter oder ihrer Tochter Tochter; denn sie sind ihre Blutsverwandten und es ist eine Schandtat. 18 Du sollst die Schwester deiner Frau nicht zur Nebenfrau nehmen und mit ihr Umgang haben, solange deine Frau noch lebt. 19 Du sollst nicht zu einer Frau gehen, solange sie ihre Tage hat, um in ihrer Unreinheit mit ihr Umgang zu haben. 20 Du sollst auch nicht bei der Frau deines Nächsten liegen, dass du an ihr nicht unrein wirst. 21 Du sollst auch nicht eins deiner Kinder geben, dass es dem Moloch geweiht werde, damit du nicht entheiligst den Namen deines Gottes; ich bin der HERR. 22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel. 23 Du sollst auch bei keinem Tier liegen, dass du an ihm unrein wirst. Und keine Frau soll mit einem Tier Umgang haben; es ist ein schändlicher Frevel. 24 Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will. 25 Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, dass das Land seine Bewohner ausspie. 26 Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Gräuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch – 27 denn alle solche Gräuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, und haben das Land unrein gemacht –, 28 damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es die Völker ausgespien hat, die vor euch waren. 29 Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk. 30 Darum haltet meine Satzungen, dass ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott.

3. Mose 20, 22-23:  22 So haltet nun alle meine Satzungen und meine Rechte und tut darnach, auf daß euch das Land nicht ausspeie, darein ich euch führe, daß ihr darin wohnt. 23 Und wandelt nicht in den Satzungen der Heiden, die ich vor euch her werde ausstoßen. Denn solches alles haben sie getan, und ich habe einen Greuel an ihnen gehabt.

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