Migration von Muslimen aus christlicher Sicht

Zunächst sei vorangestellt, daß der dreieinige Gott gebietet alle Menschen zu lieben unabhängig von Hautfarbe, Nationalität, Geschlecht, sozialem Status, Religionszugehörigkeit, Behinderung, usw.. Das Liebesgebot gilt tatsächlich für jeden Menschen.

Die Verfassung der christlichen Kirche ist die Heilige Schrift. Wer die Heilige Schrift nicht als Grundlage der christlichen Lehre akzeptieren will, sollte sich einfach nicht Christ nennen und das Thema wäre erledigt.

Die Hl. Schrift ist sehr glaubwürdig, denn sie wurde über lange Zeit von der Alten Kirche (die aus der apostolischen Kirche hervorging) geprüft und kanonisiert, d. h. was in der Hl. Schrift steht, ist gemäß der Lehre Jesu und der Urkirche, die von Jesus gegründet wurde.

Sehr schlimm ist es, wenn man heute so tut, als ob der Islam eine gleichwertige Religion neben dem Christentum sei, das ist nicht nur falsch, sondern sogar teuflisch, denn durch den Islam kann man nicht erlöst werden. Im Vergleich zum Christentum ist der Islam wirklich ein Witz, das ist eine rein sachliche Feststellung und ich sage es ohne feindseligen Hass. Manchmal ist die Realität einfach schwer zu ertragen und es kann bitter für jemand sein, mit der Realität konfrontiert zu werden, der lange in einer Illusion gelebt hat. Mir geht es nur um die Sache und ich lehne Feindseligkeit ab.

Unsere Ehre als Deutsche ist es, daß jeder Muslim bei uns in der S-Bahn Koran lesen kann und es passiert ihm nichts (er muß keine gewaltsamen Übergriffe befürchten). So soll es bleiben. Wie herrlich frei ist Deutschland. Ob auch islamische Länder so frei sind? Könnte ich in Islamabad, ungestört, in einem Stadtbus in der Bibel lesen?

Ich habe auch den Koran gelesen und muß sagen, daß er wirklich antichristlich ist. Außerdem ist es offenkundig, daß der Koran ein bloßes Machwerk Mohammeds ist und keine göttliche Offenbarung. Der Islam ist eine Irrlehre und ein gewaltiger Betrug. Da sollten wir realistisch sein, auch wenn’s manchem Migranten weh tut. Wenn die Muslime von uns Deutschen dächten, daß wir es gerne sähen, wenn sie bald Christen würden, dann fände ich das gar nicht so schlecht. Leider aber sind wir ja mittlerweile ziemlich säkularisiert. Was der Andere glaubt, spielt keine Rolle mehr für uns, Hauptsache er bringt Leistung und redet nicht zuviel dummes Zeug. Die totale Ökonomisierung unserer Gesellschaft ist letztlich auch antichristlich, das Diktat des Kapitals, die Herrschaft des Götzen Mammon: Er ist leistungsfähig, er ist gut (selig). Selig sind die Leistungsfähigen, das ist die Religion unserer Zeit. Wie ekelhaft!

Ich werde weiterhin freundlich sein zu meinen muslimischen Mitbürgern. Schade finde ich es jedoch, wenn sie sich auch nicht einen Augenblick ihres Lebens mit dem Glauben unserer (der Deutschen) Vorfahren beschäftigen und wir ihnen vielleicht dafür auch keinen Beweggrund liefern. Wo wäre Deutschland heute ohne das Christentum? Könnte es sein, daß wir immer noch Barbaren genannt werden würden? Schenke der Allmächtige, daß in Deutschland wieder eine christliche Atmosphäre entsteht, und daß das Neuheidentum für ewig untergeht.

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