Antimachiavel/Kapitel 3

Bitte lesen Sie erst das Vorwort des Buches Antimachiavel von Friedrich dem Großen, bevor Sie Kapitel 3 des Antimachiavel lesen.

Hinweis: Auch zu Friedrich’s (ich meine Friedrich den Großen bzw. Friedrich II., König von Preußen, Förderer der Aufklärung) Zeiten erfuhr der sogenannte “Fürst” von Machiavelli eine erhebliche Rezeption in den Kreisen der Staatsmänner. Dies erregte äußerstes Missfallen bei dem tugendhaften Friedrich, denn in dem Buch ”Der Fürst” finden sich nahezu perfide Verhaltensregeln für Politiker, die für einen rechtschaffenen Politiker wie Friedrich völlig inakzeptabel waren. 
Das Buch Friedrichs gegen den “Fürsten” heißt “Der Antimachiavel” oder “Widerlegung des ‘Fürsten’ von Machiavelli”. Daneben gibt es noch eine Ausgabe des “Antimachiavel”, die von Voltaire bearbeitet worden ist und folgendermaßen bezeichnet wird: “Der Antimachiavel oder Untersuchung von Machiavellis ‘Fürst’”.
Der folgende Text stammt aus dem originalen “Antimachiavel” bzw. “Widerlegung des ‘Fürsten’ von Machiavelli” von Friedrich, der nicht von Voltaire bearbeitet wurde.

 

Antimachiavel, Kapitel 3, von Friedrich dem Großen, König von Preußen und Förderer der Aufklärung

Das fünfzehnte Jahrhundert war gleichsam die Kindheit der Künste. Lorenzo de‘ Medici brachte sie in Italien dank seiner Schirmherrschaft zu neuer Blüte. Doch zu Machiavellis Zeiten waren die Künste und Wissenschaften noch schwach ausgebildet und erweckten den Eindruck, als hätten sie soeben eine lange Kankheit überstanden. Die Philosophie oder der Geist der Geometrie hatten noch wenig oder keine Fortschritte gemacht, auch war das Denken noch nicht so vernünftig und konsequent wie heutzutage. Selbst die Gelehrten ließen sich von den glanzvollen Äußerlichkeiten und allem, was Aufsehen erregte, verleiten. Damals gab man dem düsteren Ruhm der Eroberer und jenen spektakulären Taten, die durch ihre Größe einen gewissen Respekt abverlangen, den Vorzug vor der Milde, Ausgeglichenheit, Gnade und allen anderen Tugenden. Heute ziehen wir die Menschlichkeit allen Eigenschaften eines Eroberers vor. Man begeht nicht mehr die Torheit, die wilden und grausamen Leidenschaften, die den Umsturz der Welt verursachen und einer unsagbaren Anzahl von Menschen das Leben kosten, durch Lobreden zu ermutigen. Man unterwirft alles der Norm der Gerechtigkeit und verabscheut die Tapferkeit und die militärische Leistung der Eroberer, sobald sie dem Menschengeschlecht zum Verhängnis werden.

Machiavelli konnte zu seiner Zeit also noch sagen, es liege in der Natur des Menschen, Eroberungen machen zu wollen, und der Ruhm sei einem Eroberer stets gewiss. Wir entgegnen ihm heute, es liegt in der Natur des Menschen, den Wunsch zu hegen, sein Gut zu wahren und es auf rechtmäßige Weise zu mehren, während die Gier nur in der Natur niederträchtiger Seelen liegt. Auch wird das Verlangen, sich auf Kosten eines Anderen zu vergrößern, einem rechtschaffenen Mann nicht so schnell in den Sinn kommen, ebenso wenig all jenen, die Wert auf Anerkennung in der Welt legen.

Mit der politischen Lehre Machiavellis kann, auf Kosten der ganzen Menschheit, höchstens ein Einzelner etwas anfangen. Denn welch ein Drunter und Drüber gäbe es nicht in der Welt, wollten sich viele Ehrgeizige als Eroberer aufspielen und sich gegenseitig Hab und Gut entreißen! Und wenn sie, neidisch auf alles, wa sie nicht haben, nur daran dächten, überall einzufallen, alles zu zerstören und jedem zu rauben, was er besitzt! Schließlich gäbe es nur noch einen einzigen Herren auf der Welt; er hätte die Erbschaft aller anderen angetreten, könnte sie aber nur solange wahren, wie es der Ehrgeiz des Erstbesten, der da käme, zuließe.

Was kann einen Menschen, frage ich, dazu bringen, seinen Herrschaftsbereich zu vergrößern? Mit welchem Recht kann er sich vornehmen, seine Macht auf dem Elend und dem Verderben anderer Menschen zu errichten? Wie kann er glauben, berühmt zu werden, wenn er die Menschen nur unglücklich macht? Die neuen Eroberungen eines Herrschers machen die Staaten, die er bereits besitzt, nicht wohlhabender oder reicher, seine Völker haben keinen Gewinn davon, und er täuscht sich, wenn er sich einbildet, er werde dadurch glücklicher. Sein Ehrgeiz wird sich mit dieser einen Eroberung nicht begnügen, er wird ihn unersättlich machen, und folglich wird er mit sich selbst stets unzufrieden sein. Wie viele große Fürsten lassen nicht durch  ihre Feldherren Provinzen erobern, die sie nie sehen! Solche Eroberungen bestehen gewissermaßen nur in der Einbildung, und sie haben für die Fürsten, die sie machen lassen, fast keinen Realitätsgehalt. Viele Menschen werden ins Unglück gestürzt, wenn es darum geht, die ausschweifenden Wünsche eines einzigen Menschen zu befriedigen, der es oft nicht einmal verdiente, dass die Welt seinen Namen kennt.

Aber nehmen wir an, dieser Eroberer unterwürfe die ganze Welt seiner Herrschft. Würde er diese so tapfer eroberte Welt auch regieren können? So groß er als Fürst auch sein mag, er bleibt ein sehr eingeschränktes Wesen, ein Atom, ein erbärmliches Individuum, das fast unbemerkt auf diesem Globus herumkriecht. Kaum wird er sich die Namen seiner Provinzen merken können, und seine Größe wird nur dazu dienen, offenbar werden zu lassen, wie klein er wirklich ist.

Im Übrigen ist es nicht die Ausdehnung seines Herrschaftsbereiches, die den Ruhm eines Fürsten ausmacht, und nicht ein paar Meilen Landes mehr oder weniger machen ihn groß. Sonst müsste man ja denen die größte Hochachtung entgegenbrigen, die die meisten Morgen Ackerland besitzen.

Die Tapferkeit eines Eroberers, seine Fähigkeiten, seine Erfahrung und die Kunst, anderen den Weg zu weisen, sind Eigenschaften, die man auch unabhängig davon an ihm bewundern wird. Wenn er diese jedoch missbraucht, wird er immer als ein ehrgeiziger und besonders boshafter Mensch gelten. Ruhm kann er nur erlangen, wenn er seine Talente für die Aufechterhaltung des Rechts einsetzt oder wenn er aus Notwendigkeit zum Eroberer wird, und nicht, weil sein Temperament ihn dazu anspornt. Mit den Helden ist es wie mit den Chirurgen, die man schätzt, wenn sie durch ihre barbarischen Eingriffe Menschenleben retten, aber verabscheut, sobald sie ihren Beruf auf schändliche Weise missbrauchen und Operationen durchführen, die nicht notwendig sind und nur Anlass zur Bewunderung der Tüchtigkeit geben sollen.

Die Menschen dürfen niemals nur an ihr eigenes Interesse denken. Täten sie es, gäbe es keine Gesellschaft mehr; denn anstatt die Einzelnutzen dem Gemeinwohl unterzuordnen, würde man das Gemeinwohl dem persönlichen Vorteil opfern. Warum sollte man nicht seinen Beitrag zu jener angenehmen Harmonie leisten, die den Charme des Lebens und das Glück der Gesellschaft ausmacht? Warum nicht Größe zeigen, indem man die Anderen verpflichtet und sie mit guten Taten überhäuft? Man sollte sich stets daran erinnern, anderen nicht das anzutun, was man von ihnen nicht erfahren will; dann käme nämlich keiner mehr auf die Idee, sich der Reichtümer anderer zu bemächtigen, und jeder wäre mit seiner Lage zufrieden.

Was den Ruhm der Eroberer angeht, mag Machiavellis Irrtum zu seiner Zeit allgemein verbreitet gewesen sein, aber seine Bosheit war es sicherlich nicht. Nichts ist abscheulicher als gewisse von ihm vorgeschlagene Mittel zur Erhaltung der Eroberungen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich nämlich, dass kein einziges vernünftig oder gerecht ist. „Ihr müsst“, sagt dieses Ungeheurer, „das Geschlecht der Fürsten, die vor eurer Eroberung geherrscht haben, auslöschen.“ Kann man solche Anweisungen ohne Entsetzen und Empörung lesen? Das bedeutet, alles, was auf Erden heilig ist, mit Füßen treten und von allen Gesetzen gerade das umzustürzen, das die Menschen am meisten beachten sollten; das bedeutet, dem Eigennutz den Weg zu jeder Art von Gewalttat und Verbrechen zu bahnen, Mord Verrat, Totschlag und was es sonst noch an Abscheulichem auf der Welt gibt gutzuheißen. Wie konnten die Obrigkeiten Machiavelli nur die Veröffentlichung seiner widerwärtigen Staatslehre erlauben? Wie konnten man ertragen, dass dieser niederträchtige Verbrecher in der Welt verkehrt, dass er jedes Recht auf Besitz und Sicherheit und all das umstürzt, was den Menschen besonders heilig ist, nämlich die edelsten Gesetze, und die unantastbare Menschlichkeit mit Füßen tritt? Wenn ein Ehrgeiziger sich der Staaten eines Fürsten gewaltsam bemächtigt, dann hat er also das Recht, ihn ermorden, ihn vergiften zu lassen! Aber ein solcher Eroberer wird dadurch einen Brauch einführen, der ihm nur zum Verhängnis werden kann; denn ein anderer, noch ehrgeizigerer, noch geschickterer wird gegen ihn das Vergeltungsrecht ausüben, in seine Staaten einfallen und ihn unter gleichem Rechtsbruch umbringen wie er seinen Vorgänger. Welch ein Übermaß an Verbrechen, Grausamkeit, Barbarei! Es würde die Menschheit in Verzweiflung stürzen! Eine solche Monarchie wäre wie ein Reich von Wölfen, das einen Tiger wie Machiavelli als Gesetzgeber verdiente. Gäbe es nur noch Verbrechen in der Welt, das Menschengeschlecht würde zugrunde gerichtet. Für die Menschen gibt es ohne Tugend keine Sicherheit.

 „Der Fürst soll seine Residenz in seine neu eroberten Staaten verlegen“, so lautet die zweite Maxime Machiavellis zum Thema der Stärkung des Eroberers in seinen neuen Staaten. Das ist nicht grausam und der Gedanke scheint in gewisser Hinsicht sogar berechtigt zu sein. Man muß aber bedenken, dass die meisten Staaten der großen Fürsten eine solche Lage haben, dass der Fürst ihren Mittelpunkt eigentlich nicht verlassen kann, ohne dass dies Auswirkungen auf den ganzen Staat hätte. Die Fürsten sind die erste lebendige Kraft in einem solchen Staatskörper und sie können daher die Mitte nicht verlassen, ohne dass die äußersten Glieder darunter leiden.

Die dritten Maxime des Staatslehrers lautet: „In den neuen Eroberungen soll man Kolonien anlegen, denn damit wird man sich ihre Treue sichern.“ Der Autor stützt sich hier auf die Vorgehensweise der Römer und glaubt triumphieren zu dürfen, sobald er in der Geschichte hin und wieder Beispiele für die Ungerechtigkeit vorfindet, die er lehrt. Doch jenes Vorgehen der Römer war nicht nur ungerecht, sondern auch alt. Mit welchem Recht konnten sie denn die rechtmäßigen Besitzer aus ihren Häusern, von ihrem Grund und Boden, ihrem Hab und Gut vertreiben? Weil man es ungestraft tun kann, lautet Machiavellis Begründung, da diejenigen, die Sie berauben, arm sind und zu schwach, um sich zu rächen. Welch ein Gedankengang! Sie sind mächtig und diejenigen, die Ihnen gehorchen, sind schwach, also können Sie sie ohne weiteres unterdrücken. Es ist demnach allein die Angst, die aus der Sicht Machiavellis die Menschen von Verbrechen abhalten könnte. Allein mit welchem Recht darf sich ein Mensch eine derart unbeschränkte Macht über seinesgleichen anmaßen, eine Macht, die es ihm erlaubt, über ihr Leben, ihr Hab und Gut zu verfügen und, wenn es ihm gefällt, sie ins Elend zu stürzen? So weit geht sicherlich auch das Eroberungsrecht nicht. Haben sich die Gesellschaften nur deshalb gebildet, um den wütenden Leidenschaft eines Niederträchtigen, Gewinnsüchtigen oder Ehrgeizigen als Opfer zu dienen? Und ist diese Welt nur dafür da, damit ein entarteter Tyrann seinen Wahnsinn und seine Wut austoben kann? Ich glaube nicht, dass ein vernünftiger Mensch jemals eine solche Ansicht vertreten wird, es sei denn, maßloser Ehrgeiz machte ihn blind und würde in ihm das helle Licht des gesunden Menschenverstandes und der Menschlichkeit verdunkeln.

Es ist grundfalsch zu behaupten, ein Fürst könne ungestraft Böses tun. Selbst wenn ihn seine Untertanen nicht sofort dafür strafen und die Blitze des Himmels ihn nicht zerschmettern würden, wenn das Maß voll ist –  sein Ansehen in der Welt wird dahin sein und sein Name unter denen genannt werden, die als Schrecken der Menschheit gelten. Der Abscheu seiner Untertanen wird seien Strafe sein. Was sind das für politische Grundsätze: Böses nicht nur halb tun, ein Volk vollständig auslöschen oder es wenigstens solange misshandeln und anschließend unterjochen, bis es Ihnen niemals mehr gefährlich werden kann, die Freiheit bis auf das letzte Fünkchen ersticken, den Despotismus bis auf den Eingriff in das Eigentum, die Gewalttaten bis auf auf das Leben der Herrscher ausdehnen! Nein, etwas Abscheulicheres ist undenkbar. Diese Grundsätze sind eines vernünftigen Wesens ebenso unwürdig wie eines rechtschaffenen Mannes. Da ich mir vorgenommen habe, diesen Punkt im fünften Kapitel ausführlicher zu widerlegen, verweise ich den Leser dahin.

Untersuchen wir für den Augenblick, ob diese Kolonien, wegen deren Einrichtung Machiavelli seine Fürsten so viele Ungerechtigkeiten begehen läßt, so nützlich sind, wie der Autor behauptet. Entweder schicken Sie in das neu eroberte Land Kolonisten, die durch ihre Anzahl stark oder nur schwach sind. Im ersten Fall entvölkern Sie den eigenen Staat erheblich und verdrängen zugleich eine große Anzahl Ihrer neuen Untertanen aus den eroberten Ländern. Das schwächt die eigenen Kräfte, denn die höchste Macht eines Fürsten besteht in der großen Zahl der Menschen, die ihm Gehorsam leisten. Schicken Sie eine kleine Anzahl Kolonisten in das eroberte Land, werden sie Ihnen die Sicherheit kaum garantieren können, denn diese Handvoll Menschen kommt gegen die einheimische Bevölkerung nicht an. So machen Sie diejenigen unglücklich, die Sie von Haus und Hof verjagen, ohne dass Sie selbst Gewinn davon haben.

Es ist also weit besser, in die neu unterworfenen Gebiete Truppen zu schicken, die dank ihrer Disziplin und Ordnung die Völker nicht unterdrücken und auch den Städten, wo man ihnen die Standorte zuweist, nicht zur Last fallen  können. Der Wahrheit zuliebe muss ich hier jedoch anmerken, dass die Truppen zur Zeit Machiavellis etwas ganz anderes waren als heutzutage: Die Herrscher unterhielten damals keine großen Armeen; ihre Truppen waren oft nichts anderes als Banditenhaufen, die gewöhnlich von Gewalttätigkeiten und Räubereien lebten. Man wusste noch nichts von Kasernen und Tausenden von Dienstvorschriften, die in Friedenszeiten die Ausschweifungen und die Sittenlosigkeit des Soldaten zügeln.

In problematischen Fällen scheinen meines Erachtens die mildesten Maßnahmen immer die besten zu sein.

„Ein Fürst soll unter seinen Nachbarn die kleinen Fürsten an sich ziehen, beschützen und Zwietracht zwischen ihnen säen, dann wird er nach Gutdünken die einen erheben oder die anderen erniedrigen können.“ Das ist Machiavellis vierte Maxime und die Staatslehre eines Mannes, der glauben möchte, die Welt sei nur für ihn geschaffen. Machiavellis Schurkerei und seine Niedertracht erfüllen sein Werk, wie der Gestank eines Schindangers die Luft ringsum verpestet. Ein anständiger Mensch würde unter diesen kleinen Fürsten die Rolle des Vermittlers spielen, ihre Händel gütlich schlichten und dank seiner Redlichkeit, seiner ganzen Unparteilichkeit, die er bei ihren Zwiestigkeiten an den Tag legte, sowie dank seiner vollkommenen Uneigennützigkeit ihr Vertrauen gewinnen. Seine Macht würde ihn gleichsam zum Vater seiner Nachbarn machen statt zu ihrem Unterdrücker, und seine Größe würde sie schützen und nicht ins Verderben stürzen.

Freilich ist es wahr, dass Fürsten, die andere erheben wollten, sich oft selbst ins Verderben gestürzt haben. Davon liefert unser Jahrhundert zwei Beispiele: Das eine handelt von Karl XII., der Stanislaus auf den polnischen Thron erhob; das andere ist jüngeren Datums. Daraus schließe ich, dass Usurpation niemals Ruhm verdienen und Meuchelmord vom Menschengeschlecht immer verabscheut werden wird. Fürsten, die gegen ihre neuen Untertanen Unrecht und Gewalttätigkeiten begehen, werden sich die Herzen der Menschen entfremden, statt sie zu gewinnen. Das Verbrechen zu rechtfertigen ist unmöglich. Wer es verherrlichen will, wird so erbärmlich urteilen wie Machiavelli. Man verdient wirklich, den Verstand zu verlieren und mit seinem Gerede unzurechnungsfähig dazustehen, wenn man es wagt, die Kunst des vernünftigen Denkens so furchtbar zu missbrauchen und es gegen das Wohl der Menschheit zu richten. Denn das heißt, sich mit einem Degen verwunden, der uns nur zu unserer Verteidigung gegeben wurde.

Ich wiederhole, was ich im ersten Kapitel gesagt habe: Die Fürsten sind zu Richtern der Völker geboren; ihre Größe gründet in der Pflege des Rechts; sie dürfen also niemals die Grundlage ihrer Macht und den Ursprung ihres Amtes verleugnen.

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