Antimachiavel/Kapitel 7

Bitte lesen Sie erst das Vorwort des Buches Antimachiavel von Friedrich dem Großen, bevor Sie Kapitel 7 des Antimachiavel lesen.

Hinweis: Auch zu Friedrich’s (ich meine Friedrich den Großen bzw. Friedrich II., König von Preußen, Förderer der Aufklärung) Zeiten erfuhr der sogenannte “Fürst” von Machiavelli eine erhebliche Rezeption in den Kreisen der Staatsmänner. Dies erregte äußerstes Missfallen bei dem tugendhaften Friedrich, denn in dem Buch ”Der Fürst” finden sich nahezu perfide Verhaltensregeln für Politiker, die für einen rechtschaffenen Politiker wie Friedrich völlig inakzeptabel waren. 
Das Buch Friedrichs gegen den “Fürsten” heißt “Der Antimachiavel” oder “Widerlegung des ‘Fürsten’ von Machiavelli”. Daneben gibt es noch eine Ausgabe des “Antimachiavel”, die von Voltaire bearbeitet worden ist und folgendermaßen bezeichnet wird: “Der Antimachiavel oder Untersuchung von Machiavellis ‘Fürst’”.
Der folgende Text stammt aus dem originalen “Antimachiavel” bzw. “Widerlegung des ‘Fürsten’ von Machiavelli” von Friedrich, der nicht von Voltaire bearbeitet wurde.

 

Antimachiavel, Kapitel 7, von Friedrich dem Großen, König von Preußen und Förderer der Aufklärung

Ein Schriftsteller hat es recht schwer, seinen wahren Charakter zu verbergen. Er redet zu viel, er spricht über alle möglichen Themen, so dass ihm immer wieder das eine oder andere unvorsichtige Wort entwischt und er uns stillschweigend Aufschluss über seine Sitten gibt.

Vergleichen Sie den Fürsten (ein Buch von Fenelon, genannt „Die Abenteuer des Telemach“) des Herrn von Fenelon mit dem (das Buch „Der Fürst“ von Machiavelli) Machiavellis und Sie sehen im ersten den Charakter eines rechtschaffenen Mannes, Güte, Gerechtigkeit, Billigkeit, mit einem Wort, alle Tugenden auf den höchsten Grad erhoben. Er scheint zu jenen reinen Geistern zu gehören, deren Weisheit, so sagt man, die Regierung der Welt anvertraut ist. Bei Machiavelli’s Fürsten sehen Sie Bosheit, Betrug, Treulosigkeit, Verrat und alle anderen Verbrechen; kurz gesagt, ein Ungeheuer, das sogar die Hölle nur mit Mühe hervorbrächte.  Und so wie sich unsere Natur gleichsam den Engeln annähert, wenn wir Herrn von Fenelons „Telemach“ lesen, so scheint es, dass sie den Dämonen der Unterwelt nicht fern ist, wenn wir Machiavellis „Fürsten“ lesen. Cesare Borgia, oder der Herzog Valentino, ist das Modell, nach dem der Autor seinen Fürsten bildet und den er die Unverschämtheit besitzt, all jenen als Vorbild darzustellen, die sich in der Welt mithilfe ihrer Freunde oder ihrer Waffen erheben. Wir müssen uns also unbedingt mit diesem Cesare Borgia auseinandersetzen, damit wir uns über den Helden und den Autor, der ihn verherrlicht, eine Vorstellung machen können.

Es gibt kein Verbrechen, das Cesare Borgia nicht begangen hätte, keine Gemeinheit, für die er nicht das Beispiel gegeben, keinen Frevel, dessen er sich nicht schuldig gemacht hätte. Er ließ seinen Bruder, der sein Rivale um den Ruhm in der Welt und um die Liebe seiner Schwester war, ermorden; er ließ die Schweizergarde des Papstes niedermetzeln, um sich an einigen Schweizern, die seine Mutter beleidigt hatten, zu rächen. Zahllose Kardinäle, zahllose Reiche ließ er ausplündern, um seine Habgier zu sättigen. Er entriss die Romagna dem Herzog von Urbino, ihrem rechtmäßigen Besitzer, und ließ seinen eigenen Unter-Tyrannen, den grausamen d’Orco, umbringen. In Senigallia beging er abscheulichen Verrat gegen mehrere Fürsten, deren Leben, wie er meinte, seinen Interessen im Wege standen; er ließ eine venezianische Dame, die er vergewaltigt hatte, ertränken. Wie viele Grausamkeiten geschahen nicht auf seinen Befehl! Wer könnte die ganze Fülle seiner Verbrechen zählen? Das war der Mann, den Machiavelli allen großen Geistern seiner Zeit und den Helden des Altertums vorzieht. Sein Leben und seine Taten findet er würdig, denen zum Exempel zu dienen, die das Glück emporhebt.

Ich wage es, die Partei der Menschlichkeit gegen den zu ergreifen, der sie zerstören will, und ich muss Machiavelli bis ins kleinste Detail bekämpfen, damit alle, die denken wie er, keine Ausflüchte mehr finden, hinter denen sie immer noch ihre Bosheit verschanzen könnten.

Cesare Borgia gründete den Plan seiner Größe auf die Zwietracht der italienischen Fürsten; er beschloss, sie untereinander zu entzweien, um sich an dem, was dabei abfiel, zu bereichern. Das führte zu einer Anhäufung furchtbarer Verbrechen. Für Borgia gab es kein Unrecht, wenn sein Ehrgeiz zu ihm sprach, und so zog ein Sturz den anderen nach sich. Um die Güter meiner Nachbarn an mich zu reißen, muss ich sie schwächen, und um sie zu schwächen, muss ich sie entzweien, das ist die Logik der Schurken.

Borgia wollte sich einen Beistand sichern; also musste Alexander VI. Ludwig XII. die Erlaubnis zur Ehescheidung erteilen, damit dieser ihm Hilfe leiste. Auf diese Weise hintergehen die Kleriker (katholische Kleriker) oftmals die Welt und denken dabei nur an ihren eigenen Vorteil, während sie den Anschein erwecken, dem himmlischen Interesse am meisten verpflichtet zu sein. War die Ehe Ludwigs XII. so beschaffen, dass sie aufgelöst werden konnte, hätte der Papst sie auflösen müssen, ohne Rücksicht auf die Politik; war sie aber nicht von der Art, hätte nichts das Oberhaupt der Kirche und den Stellvertreter Christi dazu bewegen dürfen, sie aufzulösen.

Borgia musste sich Kreaturen schaffen. Darum bestach er die Partei der Urbini mit Geschenken und Zuwendungen. Doch wer andere besticht, ist in gewisser Weise ebenso kriminell wie der Bestochene, weil er die Rolle des Versuchers spielt und der andere dieser Versuchung nur deshalb erliegen könnte. Aber suchen wir nicht länger nach Verbrechen bei Borgia, übergehen wir seine Bestechungen, und sei es nur, weil sie wenigstens noch einige Ähnlichkeit mit Wohltaten haben, allerdings mit dem Unterschied, dass derjenige, der besticht, nur zu sich großzügig ist, während der Wohltäter es nur gegenüber den Anderen ist. Borgia wollte einige Fürsten aus den Häusern Urbino, den Vitellozzo, Oliverotto da Fermo und mehrere andere aus dem Weg schaffen; dazu sagt Machiavelli, er sei so klug gewesen, sie nach Senigallia kommen zu lassen, wo er Verrat beging und sie umbringen ließ.

Das Vertrauen der Menschen missbrauchen, die eigene Niedertracht verschleiern, sich gemeiner Listen bedienen, Verrat üben, Meineid begehen, morden: Für all das hat der Doktor der Schurkerei den Namen: Klugheit. Doch ich spreche mit ihm nicht über Religion oder Moral, sondern einfach nur über das Interesse, und das wird genügen, ihn zu widerlegen. Ich frage, ist es klug, den Menschen zu zeigen, wie man betrügen, wie man Meineid begehen kann? Wenn Sie die Redlichkeit und den Eid missachten, welche Garantien bleiben Ihnen dann für die Treue anderer Menschen? Wenn Sie den Eid missachten, wie wollen Sie dann Untertanen und Völker verpflichten, Ihre Herrschaft zu achten? Wenn Sie die Redlichkeit abschaffen, wie können Sie dann irgeneinem Menschen trauen, wie auf die Versprechen bauen, die man Ihnen gibt? Sobald Sie mit dem Beispiel des Verrats vorangehen, wird es immer Verräter geben, die es Ihnen nachmachen. Gehen Sie mit dem Beispiel der Treulosigkeit voran, wie viele Treulose werden es Ihnen dann heimzahlen! Lehren Sie den Meuchelmord, müssen Sie fürchten, dass einer Ihrer Schüler sein Probestück an Ihnen vollzieht, und so bleibt Ihnen nur noch der Vorteil, beim Verbrechen der Erste und Beste gewesen zu sein, und die Ehre, diesen Ungeheuern, die ebenso missraten sind wie Sie selbst, den Weg gewiesen zu haben. So kommen die Laster und bedecken diejenigen, die sich ihnen ergeben, mit Schmach, indem sie ihnen zum Nachteil und zur Gefahr werden. Ein Fürst wird niemals das Monopol auf das Verbrechen haben und seine Niedertracht deshalb niemals ungestraft bleiben. Das Verbrechen gleicht einem Felsen, von dem sich ein Teil löst und der auf seinem Weg alles, was er antrifft, zerschmettert, um schließlich durch sein eigenes Gewicht zu zerschellen. Welch abscheulicher Irrtum, welche Verwirrung des Verstandes können Machiavelli an diesen ebenso abscheulichen wie lasterhaften Lehren, die der Menschlichkeit widerstreben, gefallen?

Borgia setzte den grausamen d’Orco als Statthalter der Romagna ein, um Unordnung, Raub und Mord, die dort verübt wurden, zu unterdrücken. Welch erbärmlicher Widerspruch! Borgia musste erröten, als er andere für Verbrechen bestrafte, die er an sich selbst duldete. Der Gewalttätigste unter den Usurpatoren, der Falscheste unter den Meineidigen, der Grausamste unter den Mördern und Giftmischern – wie konnte er Spitzbuben und Verbrecher, die mit ihren geringen Fähigkeiten den Charakter ihres neuen Herrn im Kleinen nachahmten , zum Tode verurteilen?

Der König von Polen, dessen Tod vor kurzem so viel Unruhe in Europa zur Folge hatte, handelte gegenüber seinen sächsischen Untertanen viel konsequenter und viel edelmütiger. Die sächsichen Gesetze bestraften jeden Ehebrecher mit dem Tode durch Enthauptung. Ich will hier die Frage nach dem Ursprung dieses barbarischen Gesetzes, das eher zur italienischen Eifersucht als zur deutschen Langmut zu passen scheint, nicht vertiefen. Ein Unglücklicher, der gegen die Sitte und trotz der Strafe aus Liebe dieses Gesetz übertreten hatte, was nicht wenig ist, wurde verurteilt. August sollte das Todesurteil unterzeichnen, doch August war empfänglich für Liebe und für Menschlichkeit: Er begnadigte den Verbrecher und hob ein Gesetz auf, das ihn selbst jedes Mal, so oft er solche Urteile unterzeichnen musste, stillschweigend verurteilte. Seitdem genoss die Galanterie in Sachsen das Vorrecht der Straflosigkeit.

Das Verhalten dieses Königs war das eines mitfühlenden und menschlich gesinnten Fürsten. Cesare Borgia verhielt sich dagegen wie ein ruchloser Tyrann. Der Eine übte als Vater seiner Völker Nachsicht gegenüber jenen Schwächen, die, wie er wusste, von der menschlichen Natur nicht zu trennen sind; der Andere, immer hart, immer grausam, verfolgte diejenigen unter seinen Untertanen, von denen er befürchten musste, dass ihre Laster seinen eigenen ähnlich waren. Der Eine konnnte den Anblick seiner Schwächen ertragen, der Andere wagte es nicht, seinen Verbrechen ins Gesicht zu sehen. Borgia lässt den grausamen d’Orco, der seine Vorgaben so vollkommen befolgt hatte, in Stücke hauen, um sich mit der Bestrafung des Werkzeugs seiner Barbarei und seiner Grausamkeit beim Volk beliebt zu machen. Die Last der Tyrannei ist niemals drückender als dann, wenn der Tyrann sich den Anschein der Unschuld geben will und die Unterdrückung im Schutz der Gesetze geschieht. Der Tyrann gönnt dem Volk nicht einmal den schwachen Trost, dass er sein Unrecht einsehe. Um die eigenen Grausamkeiten zu entschuldigen, müssen andere beschuldigt, andere dafür bestraft werden. Ich habe den Eindruck, einen Mörder vor mir zu sehen, der das Werkzeug seiner Raserei in die Flammen wirft und glaubt, so die Öffentlichkeit hinters Licht führen zu können und von ihr freigesprochen zu werden. Die unwürdigen Helfershelfer, die dem Verbrechen der Fürsten als Werkzeug dienen, müssen sich darauf gefasst machen, dass sie, selbst wenn sie belohnt werden, solange man sie braucht, früher oder später ihren Herren als Opfer dienen werden. Das ist zugleich eine schöne Lehre für alle, die leichtfertig einem Schurken wie Cesare Borgia trauen, aber auch für alle, die sich rückhaltlos und ohne an die Tugend zu denken, in den Dienst ihrer Herrscher begeben. So birgt das Verbrechen immer seine Straft in sich.

Borgias Voraussicht erstreckte sich bis weit über den Tod des Papstes, seines Vaters, hinaus. Er machte sich daran, alle umzubringen, denen er die Güter geraubt hatte, damit der neue Papst sich ihrer nicht gegen ihn bedienen könne. Und so kommt eine Verbrechen zum anderen: Um seine Aufwendungen bestreiten zu können, bedarf es großer Güter; um diese zu bekommen, muss man ihre Besitzer ausrauben, und um den Raub in Sicherheit zu genießen, muss man sie umbringen. Graf Horn hätte, als er auf dem Greve-Platz hingerichtet wurde, dazu noch manches sagen können. Mit den Untaten ist es wie mit einem Rudel von Hirschen: Sobald einer durch die Lappen geht, folgen alle anderen nach. Hütet euch also vor dem ersten Schritt.

Um etliche Kardinäle zu vergiften, bittet Borgia sie bei seinem Vater zu Tisch. Aus Versehen  trinken der Papst und er selbst das Gebräu: Alexander VI. stirbt, Borgia kommt davon – ein würdiger Lohn für Giftmischer und Meuchelmörder.

So also wäre die Klugheit, die Weisheit , die Geschicklichkeit und so wären die Tugenden beschaffen, die Machiavelli nicht genug loben kann. Der berühmte Bischof von Meaux, der gefeierte Bischof Nimes, der eloquente Lobredner Trajans, sie alle hätten nichts Besseres über ihre Helden sagen können als Machiavelli über Cesare Borgia. Wäre die Lobrede, die er verfertigte, nur eine Ode oder eine rhetorische Figur, würde man  seine subtile Kunst bewundern und seine Themenwahl missbilligen. Aber nein, es ist eine Abhandlng über Staatskunst, die der fernsten Nachwelt überliefert werden soll; es ist ein sehr ernsthaftes Werk, in dem Machiavelli schamlos das abscheulichste Ungeheuer, das die Hölle je auf die Erde gespien hat, mit Lob verherrlicht. Das heißt, sich kaltblütig dem Hass des Menschengeschlechts und dem Abscheu der Redlichen aussetzen.

Cesare Borgia wäre Machiavelli zufolge vollkommen gewesen, hätte er nicht der Papstwahl des Kardinals von San Piero ad Vincula zugestimmt, „denn“, so sagt er, „bei großen Männern löschen die neuen Wohltaten niemals alte Kränkungen aus“. Mein Begriff von großen Männern stimmt mit dem Machiavellis keineswegs überein. Alle, die vernünftig denken, würden für immer auf die Auszeichnung „groß“ verzichten, wenn man sie nur durch Rachsucht, Undank oder Falschheit verdienen könnte.

Die Mühen und Sorgen Cesare Borgias um die Vergrößerung seiner Macht und um seinen Ehrgeiz wurden schlecht belohnt, denn nach dem Tode des Papstes verlor er die Romagna und all seine Güter. Er floh zum König von Navarra nach Spanien, wo er durch eine jener Verräterreien umkam, wie er sie sein Leben lang selbst ausgeübt hatte.

So stürzte eine Fülle ehrgeiziger Pläne, klug erdachter und geheim gehaltener Vorhaben in sich zusammen; so wurde eine Vielzahl von Kämpfen, Morden Grausamkeiten, Meineiden und Treulosigkeiten gegenstandslos. All die persönlichen Gefahren, ungünstigen Situationen und Verlegenheiten, denen Borgia immer wieder mit Glück entkommen war, nutzten seinem Geschick nichts mehr, sie ließen seinen Fall nur noch gewaltiger und aufsehenerregender erscheinen. So ist die Ehrsucht: ein Hirngespinst, das Güter verspricht, die zu geben es nicht in der Lage ist und die es selbst nicht besitzt. Der Ehrsüchtige ist wie ein zweiter Tantalus, der mitten im Fluss, in dem er schwimmt, seinen Durst nicht löschen kann und ihn niemals löschen wird.

Ist es der Ruhm, nach dem der Ehrgeizige strebt? Keineswegs, denn es ist falscher Ruhm, hinter dem wir herlaufen, und selbst der wahre Ruhm ist nur ein Wölkchen Rauch. Die großen Männer unserer Zeit verlieren sich in der unendlichen Menge derer, die große und heldenhafte Taten vollbracht haben, wie das Wasser jener kleinen Flüsse, das man sieht, solange es in seinem Bett fließt, das man aber aus den Augen verliert, sobald es sich an der Mündung unter die Fluten eines unermesslichen Weltmeeres mischt.

Dann ist es also das Glück, nach dem die Ehrgeizigen suchen? Sie werden es noch weniger finden als den Ruhm: Ihr Weg ist mit Stacheln und Dornen besät, sie treffen nur auf Sorgen, Kummer und Arbeit ohne Zahl. Das wahre Glück gehört von Natur aus so wenig zum menschlichen Schicksal wie der Körper Hektors an den Wagen des Achilles. Glück findet der Mensch nur in sich selbst, und nur die Weisheit lässt ihn diesen Schatz entdecken.

 

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