Schöne Frauen

Da unsere Gesellschaft immer noch von rückständigen Religionen wie dem Katholizismus und neuerdings dem Islam beeinflusst wird, finde ich, ist es höchste Zeit für erneute christliche Aufklärung. Es liegt in der Natur der Sache, daß sich Aufklärung auf ein breites Spektrum von Themen beziehen muß, denn das Leben ist äußerst vielfältig. Ich wollte zunächst einen Aspekt herausgreifen: „Die weibliche Schönheit“.

Leider ist es heute so, daß 99,99 Prozent aller Leute beim Ausdruck „schöne Frau“ an eine Frau mit starkem Sexappeal (erotische Ausstrahlung) denken. Es ist jedoch so, daß eine Frau wunderschön sein kann auch ohne viel Erotik. Es sei hier hingewiesen auf die Werke des berühmten amerikanischen Malers John Singer Sargent, der es vermochte eine Frau nahezu ohne Sexappeal aber doch traumhaft schön zu malen.

In anderen Worten: Eine Frau kann äußerst schön sein, auch ohne viel Erotik. Es geht hier nicht um das krankhafte Einwickeln in Bettücher, daß der Islam und der Katholizismus fordern, sondern um eine innere Haltung. Eine Frau, die innerlich nicht lüstern ist (siehe Anmerkung), muß auch nicht ihren ganzen Körper zudecken. Im Gegensatz dazu kann sich eine lüsterne Frau komplett einwickeln und trotzdem wirkt sie immer noch geil.

 

Zunächst einige Bilder von John Singer Sargent:

 

Lady Agnew - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org

Lady Agnew – John Singer Sargent

 

Mrs. Wilton Phipps - John Singer Sargent
Mrs. Wilton Phipps – John Singer Sargent

 

Louise Burckhardt - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Louise Burckhard – John Singer Sargent

 

The Duchess of Portland - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
The Duchess of Portland – John Singer Sargent

 

Catherine Vlasto - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Catherine Vlasto – John Singer Sargent
 
Maud Coats - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Maud Coats – John Singer Sargent

 

Mrs. Cecil Wade - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Mrs. Cecil Wade – John Singer Sargent

 

Portrait of Pauline Astor - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Portrait of Pauline Astor – John Singer Sargent

                                              

The Misses Hunter - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
The Misses Hunter – John Singer Sargent

 

Mrs. Joseph Chamberlain - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Mrs. Joseph Chamberlain – John Singer Sargent

 

Mrs. William George Raphael (Margherita Goldsmid) - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Mrs. William George Raphael (Margherita Goldsmid) – John Singer Sargent

 

Mrs. Ian Hamilton (Jean Muir) - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Mrs. Ian Hamilton (Jean Muir) – John Singer Sargent

 

Mrs  Henry White - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Mrs. Henry White – John Singer Sargent
 
Lady Playfair - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Lady Playfair – John Singer Sargent

 

The Misses Vickers - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
The Misses Vickers – John Singer Sargent

 

Mrs. George Swinton - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Mrs. George Swinton – John Singer Sargent

 

The Ladies Alexandra, Mary and Theo Acheson - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
The Ladies Alexandra, Mary and Theo Acheson – John Singer Sargent

 

The Wyndham Sisters - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
The Wyndham Sisters – John Singer Sargent

 

Sir George Sitwell, Lady Ida Sitwell and Family - John Singer Sargent - www.johnsingersargent.org
Sir George Sitwell, Lady Ida Sitwell and Family – John Singer Sargent

 

Singer Sargent versteht es sogar die Verführung einer sehr schönen jungen Frau durch einen katholischen Kardinal ohne jegliche Erotik zu malen:

 

Mistress Mine

 Misstress Mine – John Singer Sargent

 

Ich muß sagen, die Ausschnitte bei Sargents Frauen sind zum Teil schon sehr tief, aber Sargent hat das dadurch kaschiert, daß er innerhalb des Bereichs des Ausschnitts meistens nur eine flache Ebene darstellte anstelle von zwei rundlichen Erhöhungen. Wenn auch Sargent’s Modelle alle im 19. Jahrhundert bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts gelebt haben und die Frömmigkeit damals noch eine wesentlich größere Rolle spielte als heute, kann man nicht davon ausgehen, daß alle Modelle Sargent’s keusch oder christlich waren, daß heißt was ihre Sexualität anging, sich der Mäßigung befleißigten (siehe Anmerkung), und da mußte Sargent künstlerisch etwas nachhelfen.

Es muß übrigens jede (christliche) Frau selbst wissen, wie sie sich kleidet. Dieser Artikel soll keine Werbung für tiefe Ausschnitte oder sonstiges sein (für Einwickeln natürlich auch nicht). Unterm Strich wird eine christliche Frau immer anschaubar sein für den Mann, der in Selbstbeherrschung, Reinheit, Keuschheit und Enthaltsamkeit lebt.

Übrigens hat Jesus in der Bergpredigt nicht den reinen Blick auf die Frau verboten, sondern nur den geilen, lüsternen Blick. Die Geilheit, Lüsternheit, Begehrlichkeit, Leidenschaft des Mannes ist jedoch sein Problem und nicht das Problem der Frau. Selbstverständlich wird es schwierig sein für einen christlichen Mann, der nicht lüstern ist, eine lüsterne Frau in Reinheit anzuschauen – da wird er sich selbst wohl den Blick verkneifen und das wird ihm auch nicht schwerfallen, wenn er „in Christus“ ist durch Glauben und Taufe.

Es ist natürlich eine gesellschaftliche Katastrophe, daß Frauen heute alles zeigen, oben und unten. Diese Frauen sind rechteigentlich häßlich, denn wenn sie wirklich schön (charmant, elegant, liebenswert, reizend, charaktervoll) wären, dann hätten sie es nicht nötig den Eros überzubetonen. Wir brauchen wieder Frauen mit Esprit, die sind wirklich schön, auch ohne daß sie sich völlig entblößen.

Lieber Leser, Sie werden vielleicht einwenden, es wäre doch sehr langweilig auf der Welt, wenn alle Frauen bis oben zugeknöpft herumliefen und vollkommen prüde wären, es sei doch ganz angenehm, wenn eine Frau ihre Reize zeigt. Sie täuschen sich. Die Langeweile, die viele Frauen verbreiten, rührt nicht von daher, daß sie sich zu wenig entblößen, sondern von daher daß sie nicht spirituell sind. Mangelnde Spiritualität führt zu einer langweiligen Persönlichkeit und unangenehmen Charakter, was sich sicherlich auch auf die äußerliche Erscheinung und Attraktivität auswirkt.

Mohammed, der Lügenprophet der Araber, und die Heilige Ratte, die in Rom wohnt, wollen das Problem lösen, indem sie völlige Sterilität befehlen, wodurch aber alles noch schlimmer wird, denn unser geliebter, heiliger Apostel Paulus sagt in Römerbrief, Kapitel 7, daß die Sünde Anlaß am Gebot nimmt. Paulus selbst machte die Erfahrung, bevor er Christ wurde, daß durch Gebote und Verbote die Versuchung zum Sündigen nur noch größer wird und der Mensch noch mehr ins Unglück und Verdammnis gerät, deswegen sind wahrscheinlich auch muslimische und katholische Frauen so langweilig und haben nur noch ihren lächerlichen Eros.

Anmerkung:

Das Gesetz der Thora oder die 10 Gebote sagen uns nur und nichts weiter, daß wird uns außerhalb eines Heilsstandes in Gott befinden. Unser beständiges Brechen der Gebote zeigt, daß mit unserem Wesen an sich etwas nicht stimmt, denn wenn wir von Natur heilig wären, würden war ja eben von uns aus nichts tun, was Gottes Kommentar: „Du sollst nicht … !“ hervorruft. Adam verließ DAS LEBEN (Gott) ohne Grund, unterwarf sich freiwillig den Mächten des Todes und degenerierte. Wir haben die degenerierte Natur Adams geerbt. Von Natur sind wird nicht fähig Gott und unsere Mitmenschen zu lieben, sondern gehorchen den Begierden unseres Leibes, das heißt von Natur sind wird vollkommen selbstsüchtig, das ist der Tod.

Wenn wir also bei uns feststellen, daß wir lüstern sind (Konflikt mit dem 6. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen!), zeigt uns das, daß wir uns nicht im Zustand der Keuschheit (Selbstbeherrschung, Enthaltsamkeit) befinden. Wenn wir von Natur aus keusch wären, hätte Gott nie das 6. Gebot gegeben, denn es wäre ja nie notwendig gewesen für ihn zu sagen: „Du sollst nicht ehebrechen!“, was Jesus in der Bergpredigt als Verbot der Lüsternheit, Begehrlichkeit und Leidenschaft auslegt. Übrigens ist es interessant, daß die „frommen“ Idioten (katholische und muslimische „Geistliche“), die die armen, einfachen Menschen (Sie, mich und alle anderen einfachen Menschen) richten, weil sie gelegentlich gegen die Gebote verstoßen, selbst die geilsten Schweine (entschuldigen Sie das klare Deutsch) auf Erden sind. Es gab keine geileren, begehrlicheren Menschen auf Erden als Mohammed, die Päpste, katholische Kardinäle  und die jüdischen Phärisäer und Schriftgelehrten. Wer das Gesetz fälschlicherweise als Schlagstock benutzt, um seine Mitmenschen zu quälen, anstatt als Wegweiser zu Christus und zum Evangelium, der wird von Gott streng bestraft und muß in den Sünden leben, die er bei anderen richtet.

Es geht eigentlich darum, daß Gott für jeden Menschen die richtige, passende Ehefrau bereithält und es ist auch vom gesunden Menschenverstand her klar, daß eine Ehe, die allein auf die sexuelle Vereinigung reduziert ist, nicht lange halten wird, denn die Frau altert schnell oder wird krank und dann will man eine neue. Eine glückliche Ehe braucht eine spirituelle Basis.

Letztendlich können sich Mann und Frau nur wirklich lieben, wenn sie „in Christus“ sind, was das gleiche ist wie „den Heiligen Geist haben“. Der Geist Christi und Gottes verleiht nicht nur Keuschheit, Reinheit, Enthaltsamkeit und Selbstbeherrschung, sondern er macht auch wirklich attraktiv. Gerade bei Frauen wird es sichtbar (meine ich), wie der Zustand ihrer Seele ist bzw. wie ihr seelisches Befinden ist.

Wie schaffen wir den Sprung von der schnöden sexuellen Vereinigung, die nicht höher ist als die Ebene des Tierischen, zur glücklichen Gemeinschaft der Ehe, wo die sexuelle Vereingung einer von vielen Aspekten ist, aber nicht der einzige?

Wir müssen wieder den Stand des Heils erlangen, das heißt zurückkehren in die vertrauensvolle Gemeinschaft des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat. Dieser Gott hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten. Wenn wir das einfach glauben und sakramental getauft werden (wer als Säugling getauft wurde, soll sich nicht wiedertaufen lassen, sondern einfach seiner Kindertaufe im Glauben erinnern) wird uns Jesu Opfer am Kreuz zum Werk der Erlösung und zum Sühneopfer. Wenn wir glauben, daß Jesus für uns starb und auferstand und Gott, der Vater uns in Jesus hineingetauft hat, erfahren wir die befreiende Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu und wenn wir Jesu Werk als ein Werk der Befreiung/Erlösung wertschätzen, ist es auch eine Sühnung für unsere Sünden, das heißt wir haben die Vergebung der Sünden. Wenn wir täglich Jesu Opfer und Auferstehung uns zur Erlösung von unseren Sünden dienen lassen, bleiben wir auch im Stand der Vergebung.

Täglich erinnern wir uns des Opfers Jesu und unserer Taufe und laden Jesus ein über uns zu herrschen, der uns Leben geben will und das Leben selbst ist. Wenn wir Jesus bitten über uns zu herrschen, ist das nichts anderes als die Bitte heute ein lebendiger Mensch sein zu dürfen, der nicht von den Lüsten seines Körpers (der reale, biologische Körper) regiert wird, sondern vom Geist Christi. In Christus können wir Gott vertrauen, daß er uns zur rechten Zeit die richtige Ehefrau gibt und können unsere Sexualität beherrschen.  Sicherlich wird es sehr behilflich sein, wenn man sich auch beim Essen der Mäßigung unterwirft und so mit dem Geist Christi kooperiert, der uns helfen will die Lüste unseres Leibes zu unterdrücken.

Jesus Christus ist die reine Liebe. In Christus überwinden wir unsere Selbstsucht, die Lüste unseres Leibes (Fressgier, sexuelle Gier, Gier nach Macht, Ehre und Reichtum, Rachsucht, Hass, Jähzorn, Ärger, etc.) und können Gott und unsere Mitmenschen bedingungslos lieben.

Jesus starb für uns am Kreuz als wir noch Sünder waren. Mit dieser tiefen Liebe Jesu sollen wir unsere Mitmenschen lieben, trotz ihrer Sünden (an die uns ab und zu unser eigener, in sich selbst sündiger Leib erinnert) und ihrer Ablehnung des Evangeliums.

Böse Irrlehrer, wie z. B. islamische Imame und katholische „Geistliche“ soll man etwas gröber behandeln, denn sie schädigen ihre Mitmenschen durch ihre Irrlehren schwer. Um der Liebe zu den einfachen Menschen willen, muß man die Irrlehrer scharf zurechtweisen und aus der christlichen Gemeinschaft ausstoßen, sie auch nicht grüßen. Irrlehrer sind spirituelle Kriminelle, Anathema!

Weiter oben sprach ich von „schnöder Sexualität“. Damit meine ich nicht, daß die menschliche Sexualität etwas minderwertiges in sich selbst sei (sie wurde uns ja von Gott gegeben), sondern kritisiere nur ihren Missbrauch (Reduzierung der Ehe auf die bloße sexuelle Vereinigung oder Betrachtung von Mann oder Frau als reines Sexualobjekt oder Objekt der Begierde). Innerhalb einer glücklichen Ehe, die von Gott selbst gestiftet wurde, kann die sexuelle Vereinigung durchaus das Sahnehäubchen der ehelichen Liebe sein.

Und noch etwas: Jemand könnte einwenden, der Text enthalte einen sachlichen Widerspruch, denn auf der einen Seite erwähne ich, daß Gott selbst Gebote gegeben hat, auf der anderen Seite verdamme ich aber katholische und muslime Geistliche für das Geben von Geboten. Das Problem bei den kath. und musl. Geistlichen ist, daß sie vom Menschen fordern, die Gebote aus eigener Kraft zu halten, als ob der Mensch von Natur aus kein Sünder wäre, der völlig unfähig ist die Gebote zu halten. Gott gab, wie weiter oben schon erklärt, die Gebote nur, um uns darauf hinzuweisen, daß wir uns nicht in einem Heilsstand befinden und der Erlösung durch den Heiland der Sünder (Jesus) bedürfen. Angenommen, Sie hätten einen Sohn, der ein totaler Flegel ist, dann müßten Sie ständig sein Handeln mit „Du sollst nicht … !“ kommentieren (wenn er z. B. wieder seine liebe Schwester schlägt). Sie wüßten dabei genau, daß Ihre „Du sollst nicht … !“ – Kommentare sein Wesen nicht verändern könnten, selbst wenn er täglich beteuern würde, er wolle nun seine Schwester nicht mehr schlagen. Ihrem Sohn wäre nur durch eine Transformation seines Herzens zu helfen und das kann nur Jesus Christus bzw. der Heilige Geist bewirken. Am Beispiel Ihres imaginären Sohnes haben Sie nun gesehen, wie man das Gesetz bzw. die Gebote richtig anwendet, nämlich als Wegweiser zu Jesus Christus, dem Erlöser von unseren Sünden. Wenn wir „in Christus“ sind, sind wir in der Liebe (Jesus ist Liebe) und so erfüllen wir das Gesetz, was weit mehr ist, als das Gesetz halten. Der Halter des Gesetzes kommt immer zu kurz, während der erlöste Mensch durch die Liebe immer mehr tut, als das Gesetz fordert. Und nun schweigt still ihr Pharisäer und Schriftgelehrten, Imame und katholische Prieser.

Interne Links zu weiteren Artikeln dieser Website:

 1. Jesus und das Gesetz

2. Salz und Licht im Herrn

3. Seligpreisungen und Römerbrief

4. Bergpredigt und Römerbrief

5. Die 10 Gebote im Zusammenhang mit dem Römerbrief

6. Erklärung von schwierigen Begriffen des Römerbriefs und seiner Auslegung

7. Auslegung Römerbrief, Kap. 1 bis Kap. 8

8. Auslegung von Römerbrief, Kap. 8, Verse 18-39

9. Auslegung Römerbrief, Kapitel 8, Verse 1-17

10. Auslegung Römerbrief, Kapitel 7, Verse 7-25

11. Das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus

12. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 7, Verse 1-6

13. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 6

14. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 5, Verse 12-21

15. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 5, Verse 1-11

16. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 4

17. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 3, Verse 21-31

18. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 3, Verse 9-20

19. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 3, Verse 1-8

20. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 2, Verse 17-29

21. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 2, Verse 1-16

22. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 1, Verse 18-32

23. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 1, Verse 8-17

24. Auslegung von Römerbrief, Kapitel 1, Verse 1-7

25. Das Evangelium Gottes

26. Wer war Judas Iskariot?

27. 666

28. Wiedertaufe ist verboten!

29. “Ich glaube an Gott, den Papst, den Allmächtigen!”

30. Matth. 16, 18: Ist der Papst Petri Nachfolger?

31. Taufe, ein Sakrament!

32. Die Unheiligen Drei

33. Nikolaus Schneider

34. Dietrich Bonhoeffer und der Papst

35. Pfingstfest

36. Der Tempel

37. Migration von Muslimen aus christlicher Sicht

38. Seligsprechung von Johannes Paul II.

39. Ostern

40. Bergpredigt 3

41. Bergpredigt 2

42. Ökumene???

43. Todestag von Pfr. Martin Niemöller

44. Wider Satan’s Mahl

45. Schwule Pfarrer???

46. Welteinheitsreligion

47. Bergpredigt 1

48. Das Kreuz

49. Der Ruf in die Nachfolge

50. Roemerbrief

51. Teure Gnade 2

52. Freikirchen

53. Teure Gnade 1

54. Wiedergeburt

55. Zölibat

56. Der reiche Jüngling

57. Epiphanie und die Taufe Jesu

58. Verbotene Früchte

59. Ich bin der Herr, dein Arzt

60. Der kleine Drache

61. Beichte

62. Kindertaufe

63. Taufe

64. Jungfrauengeburt

65. Möglicherweise … ?

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