Döner? Nein, danke!

Wenn Sie den Link von “liveleak” anklicken, werden Sie Folgendes sehen: Die erste zu sehende Schlachtung, wenn das Video läuft (nicht das stehende Bild, das man sieht, bevor man das Video gestartet hat) ist europäisch, christlich, zivilisiert. Das Tier wird einfach erschossen und ist sofort tot – dadurch leidet es überhaupt nicht, keine Sekunde, nicht einen Augenblick, da durch den Kopfschuss das Gehirn schlagartig zerstört wird. Das Tier verliert sofort das Bewußtsein. Diese Schlachtung ist sehr tierfreundlich und Gott wohlgefällig. Danach sehen Sie muslimische Schlachtungen bzw. Halal-Schlachtungen bzw. Schächtungen – der Todeskampf der armen Tiere mit der klaffenden Wunde am Hals ist mehr als grauenvoll und dauert einige Zeit, bis das Tier endlich stirbt und erlöst wird von seiner Qual. Das ist reine Tierquälerei und muß weltweit geächtet werden. Jeder, der ein Tier muslimisch schlachtet, sündigt vor dem wahren Gott und jeder Staat, der das duldet, sündigt auch und zieht sich Gottes Zorn zu. Gott hasst die muslimische Art des Schlachtens.

http://www.liveleak.com/ll_embed?f=5bc27b0e6ffe

Unter folgendem Link finden Sie ein Video, in dem Sie das „Schächten“ von Menschen durch Nachfolger Mohammeds sehen können (Vorsicht, äußerst grausam):

http://pamelageller.com/2015/02/watch-savage-video-the-islamic-state-releases-brutal-video-showing-twenty-one-christians-beheaded.html/

Ich wohne in München. Man könnte sicherlich vermuten, daß es in München, der bayerischen Landeshauptstadt, an vielen Stellen nach Leberkas, Schweinshaxen, Schweinebraten, Wammerl und dergleichen riechen (duften) würde. Aber weit gefehlt – in München nimmt man oft Gerüche wahr, die man eher in Istanbul vermuten würde. Vielerorts stinkt es in München penetrant nach Döner.

Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Döner aus Halal-Fleisch (Fleisch von geschächteten Tieren) hergestellt wurde, ist sicherlich nicht gleich Null. Das Schächten von Tieren ist in Deutschland zwar grundsätzlich verboten, es sei denn, es wurde eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Bei der ständigen Zunahme des internationalen Handels ist es aber sicher nicht auszuschließen, daß ein Münchner Döner-Laden sein Fleisch in einem Land kauft, wo Schächten erlaubt ist.

Schächten ist schlimmste Tierquälerei. Dem Tier wird bei vollem Bewußtsein die Kehle durchgeschnitten. Die Videos dazu im Internet können einen traumatisieren – wirkliche Horror-Bilder, die man nie mehr vergißt. Der Anblick einer Schächtung geht einem durch Mark und Bein. Es ist wirklich entsetzlich.

Dieser Artikel soll ein handfestes Argument gegen den Islam sein. Es ist eine Katastrophe, daß heute Medien, Politik, usw. immer mehr den Islam als legale Religion hinstellen. Die Wahrheit ist aber, daß der Islam von Haus aus kriminell ist. Zum Glück sind viele Muslime „säkularisiert“ und halten sich nicht genau an die Gebote Mohammeds bzw. des Koran, sonst bestünde wirklich Gefahr für unser Leib und Leben (Mohammed hat den heiligen Krieg gegen die Ungläubigen geboten). Der Umgang des Islam mit wehrlosen Tieren zeigt uns sein wahres Gesicht. Der Islam ist eine Religion, die das Böse fördert, anstatt es zu dämpfen. Es gibt dieses alberne Sprichwort: „Wer Bücher verbrennt, der verbrennt am Ende auch Menschen.“ Viel passender fände ich folgende Formulierung: „Wer Tieren die Kehle duchschneidet, schneidet am Ende auch Menschen die Kehle durch.“

Wie können wir eine Religion als legal betrachten, die das Töten von unschuldigen Menschen und Tieren fordert? Wir haben uns da auf einen schlimmen Irrweg begeben.

Das schlimme an allen menschengemachten Religionen ist, daß sie dem Menschen eine Rechtfertigung für seine Sünde liefern. Wenn der Mensch ganz bestimmte Dinge seiner Religion tut bzw. glaubt, entbindet ihn das von vorurteilsfreier Nächstenliebe gegenüber seinen Mitmenschen. Bei den Katholiken sind das die guten Werke und bei den Billige-Gnade-Protestanten der Jesus, der zu einem reinen Sündenbock degradiert wurde. Jesus hat meine Schuld im Voraus bezahlt, also kann ich tun und lassen, was ich will. Jedoch wird weder bei den Katholiken noch bei den Billige-Gnade-Protestanten der Dschihad (heiliger Krieg gegen die Ungläubigen) gefordert. Hier nimmt der Islam eine Sonderstellung im äußerst negativen Sinne ein. Der Islam erklärt eine böse Handlung (das Angreifen unschuldiger Länder, Völker und Menschen) für heilig. Die ganze Menschheit hält reine Aggressionskriege für unrechtmäßig und verwerflich, der Islam aber betrachtet sie  nicht nur als rechtmäßig sondern sogar als heilig.

Jesus fordert von uns Christen vorurteilsfreie Liebe gegenüber jedermann. Jesus fordert von uns, daß wir auch die Muslime lieben. Auch wenn uns bewußt ist, daß der Islam eine der schlimmsten Religionen überhaupt ist, eine Pest und Seuche, soll uns das nicht daran hindern, die Muslime zu lieben. Schlimmer und antichristlicher als der Islam ist wahrscheinlich nur der Materialismus und Kapitalismus, den uns vermutlich die Angelsachsen beschert haben.

Wahre Liebe hat oft nichts zu tun mit unseren verzerrten Vorstellungen von Liebe. Wenn uns ein Muslim herrisch und stolz begegnet, sollen wir uns dem nicht beugen, sondern dem Muslim klar und deutlich sagen, daß dies ungerecht ist und daß er dafür den Zorn Gottes ernten wird. Wir dürfen uns auf keinen Fall von den Muslimen zu minderwertigen Ungläubigen degradieren lassen. Liebe (Jesus) gebietet uns, daß wir unseren muslimischen Mitmenschen sagen, daß Mohammed ein Betrüger war und sehr viel unschuldiges Blut vergossen hat.  Mohammed war kein göttlicher Prophet sondern ein Diener des Teufels. Er brachte der Menschheit nicht Heil und Segen sondern Tod, Krieg und Verwüstung. Wer auf Mohammed hört, macht sich schuldig vor dem wahren, ewigen Gott, der Himmel und Erde, Menschen und Tiere gemacht hat. Auch sollten wir unsere muslimischen Mitmenschen darauf hinweisen, daß das Schächten Tierquälerei ist und daß sie sich auch damit schuldig machen vor dem wahren Gott.

Jeder Muslim sollte sich vom Islam, der Religion des Todes und der Verwüstung, lossagen.

Selbst Dschihadisten (unheilige Krieger) können durch Buße, Glauben an Jesus und die sakramentale Taufe Vergebung der Sünden und Erneuerung erlangen. Durch den Glauben an Jesus kann auch ein Muslim ein Mensch werden, der wirklich seine Mitmenschen unvoreingenommen liebt und ihr Wohlergehen sucht.

Der große Apostel Paulus war vor seiner Bekehrung ein jüdischer Fanatiker, der auch die Hinrichtung von Christen befürwortete. Durch den Glauben an Jesus wurde er zu einem der größten Lehrer der Christenheit und somit Förderer des Wohles und Heiles der ganzen Menschheit. Jeder muslimische Extremist kann sich ein Beispiel an Paulus nehmen.

Evangelium: Jesus, der Sohn Gottes, hat unsere Sünden getragen, als er am Kreuz für uns starb; um unserer Rechtfertigung willen ist er auferstanden von den Toten.

Wer sich vom Islam lossagt, glaubt, daß Jesus für uns starb, und durch die Taufe die befreiende Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu empfängt, kann Tag für Tag ein Leben führen, das von Gottesliebe und Nächstenliebe geprägt ist. Der, des neues Leben Jesus selbst ist, wird durchkommen am Jüngsten Tag.

Ergänzung zur Grausamkeit des Schächtens:

 

 Wie lange leiden Tiere beim betäubungslosen Schächten?

von Erwin Kessler

In einer Veröffentlichung in der NZZ vom 10. Oktober 2001 behauptet Prof. Urs Schatzmann, Bern, nach dem Schächtschnitt würden Rinder das Bewusstsein nach maximal 32 Sekunden verlieren. Wie aus dem Text hervorgeht, liegt dieser Behauptung die Annahme einer plötzlichen Unterbrechung der Blutzufuhr zum Gehirn zugrunde. Diese Annahme ist falsch. Prof Schatzmann unterschlägt die vom Schächtschnitt nicht durchtrennten Blutarterien im Nacken. Darum stimmt der folgende Bericht des bekannten deutschen Chirurgen Dr. Werner Hartinger im Ergebnis weit besser mit der beobachtbaren Wirklichkeit des Schächtens überein:

Entsprechend den Vorschriften der Shechita müssen dem Schlachttier die Beine zusammengebunden werden, anschließend wird es so gefesselt auf die Seite geworfen. Dann wird der Kopf mit maximaler Kraft nach hinten gezogen um den Hals zu überstrecken. In dieser Stellung werden die beugeseitigen Hals-Weichteile mit einem Messer querverlaufend durchtrennt. Noch vorher oder auch unmittelbar danach wird es zum Ausbluten am Hinterlauf aufgehängt.

Beim Schächtschnitt werden zunächst die Haut und die oberflächliche Halsmuskulatur durchschnitten. Dann die tiefer liegende Luftröhre und die Speiseröhre. Gleichzeitig werden dabei die unmittelbar daneben liegenden Nervi phrenici durchtrennt, die das Zwerchfell motorisch versorgen.

Jeder Medizinstudent hat gelernt und jeder Mediziner mit operativer oder anaesthesiologischer Erfahrung hat gesehen, daß die Luftröhre, der Kehlkopf und die Speiseröhre besonders schmerzempfindliche Organe sind, deren Verletzung noch in tiefer Narkose erhebliche Schmerzreaktionen mit Atemstörungen, Pulsfrequenz- und Blutdruckerhöhungen sowie EKG-Veränderungen verursacht und daß beim Verletzen der Halsschlagader der bekannte Carotis-Sinus-Effekt die besondere Sensibilität dieser Halsregion belegt.

Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die durchtrennten Gefäßenden und es muß nachgeschnitten werden. Wegen der verletzten Zwerchfell-Nerven kommt es zu einer schlaffen Lähmung der Zwerchfell-Muskulatur und zu einem immobilen Zwerchfellhochstand, das heißt zu einer bewegungsunfähigen Erschlaffung des Zwerchfelles, das durch den Bauchinhalt beim Aufhängen kopfwärts gedrängt wird. Daraus resultiert eine weitere erhebliche Beeinträchtigung der Atmung, die überwiegend auf der Bewegung dieser Muskel-Sehnen-Platte beruht.

Zu den unerträglichen Schnittschmerzen bekommt das Tier somit noch Todesangst durch Atemnot. Infolge dieses atemnot-, angst- und schmerzbedingt verstärkten Atmungsvorganges wird das Blut und der aus der durchtrennten Speiseröhre austretende Vormageninhalt in die Lungen aspiriert, was zusätzlich zu schweren Erstickungsanfällen führt. Und das alles – im Gegensatz zu den Behauptungen der Schächt-Beftürworter – bei vollem Bewußtsein des Tieres! Denn die Blutversorgung des Gehirnes ist noch gegeben. Filmaufnahmen belegen die volle Reaktionsfähigkeit und bewußte Orientierung des ausgebluteten Tieres, das nach dem Entfesseln mit der entsetzlichen Halswunde aufsteht und orientiert dem Ausgang des Raumes zutaumelt. Der Oberveterinär-Rat und Schlachthofdirektor Dr. Klein hat diese Beweisführung über das noch vorhandene Bewußtsein des Tieres in Bildreihen festgehalten. Gleichwertige Aussagen finden sich in dem Buch ,Tierschutz und Kultur‘ von M. Kyber mit Vorwort des Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes Dr. A. Grasmüller.

Die Blutversorgung des tierischen Gehirnes erfolgt durch drei paarig angelegte Gefäß-Stränge. Zwei Hals-Schlagadern, zwei Arterien innerhalb der Halswirbelkörper und zwei weitere in der Nackenmuskulatur. Diese sechs Hauptarterien anastomosieren im oberen Halsbereich, da weitere Gefäßverbindungen im vorderen Kopfbereich über die Arteria maxillaris zur Schädelbasis vorhanden sind. Außerdem existieren Gefäß-Anastomosen über die massive Nackenmuskulatur zum Kopfesinneren. Diese Vernetzung der Gefäße haben auch bei Durchtrennung der Halsschlagadern eine noch ausreichende Blutversorgung des Gehirnes zur Folge. Entsprechend dem bekannten physiologischen Vorgang reduziert der Körper beim Ausbluten seine periphere Durchblutung zugunsten von Hirn, Herz und Nieren bis auf Null. Das hält das Tier bei Bewußtsein, bis praktisch bei schlagendem Herzen der gesamte Blutinhalt des Gefäß-Systems auf diese Weise ausgelaufen ist.

Dieser Vorgang dauert nach allgemeiner Erfahrung mehrere Minuten, wobei Angaben bis zu 14 Minuten existieren. Die unterschiedlichen Zeitangaben sind auf die verschiedenen Kriterien zurückzuführen, ob man die Reaktionen des Körpers als Maßstab nimmt, den Cornealreflex, das Kreislaufsystem oder das Aufhören des Blutens aus den Gefäßenden oder des Herzschlages.

Ich selber habe das Schächten von Munis im Schlachthof Wien aus nächster Nähe beobachten können, insbesondere auch die Augenbewegungen der Tiere. Dass Rinder nach maximal 32 Sekunden das Bewusstsein verlieren würden, stimmt definitiv nicht. Jedermann kann sich selbst davon überzeugen: Von der Website http://www.vgt.ch können neue Videoaufnahmen von jüdischem Schächten in England heruntergeladen werden – nur für starke Nerven. Selbst Menschen, die einiges gewohnt sind – Ärzte, Jäger, Metzger – wird es dabei schlecht.

Folgendes ist zu sehen: Es handelt sich offensichtlich um einen Ausschnitt aus der Routinearbeit eines mechanisierten jüdischen Schlachthofes.

Fall 1:
Der Hals der Kuh wird durch eine mechanische Hebevorrichtung gestreckt durch Aufwärtsdrücken des Kopfes. Die Nüstern der Kuh vibrieren. Starrer Blick. Schäumender Speichel fliesst aus dem Maul. Der Schächter schneided die Kehle der Kuh durch, indem er 13 mal hin und her säbelt. Die Kuh zuckt vom Messer zurück soweit sie kann und ihr Ausdruck zeigt Schmerz und grosse Angst. Die Kuh verliert das Bewusstsein nicht sofort; der Film endet vorher.

Fall 2:
Wieder wird der Hals der Kuh gestreckt und der Kopf mechanisch aufwärts gedrückt. Die Kuh steht dabei aufrecht in einer Box. Nach drei Schnitten strömt das Blut heraus; der mechanische Halsstrecker wird gelöst, aber das Tier verliert das Bewusstsein nicht. Es ist deutlich bei vollem Bewusstsein während das Blut aus der klaffenden Wunde strömt. Seine Augen blicken und blinken, es bewegt seine Ohren und es hält seinen Kopf aufrecht. Nach 30 Sekunden wird auf der Stirne ein Bolzenschuss angesetzt, aber die Kuh verliert das Bewusstsein immer noch nicht. Sie schafft es immer noch, ihren Kopf frei aufrecht zu halten, als der Film nach 50 Sekunden endet.“

Am Ende der ganzen Videosequenz macht die Kuh nach der ganzen Prozedur – Schächtschnitte und Bolzenschuss – sogar noch einen Schritt zurück, gerade noch sichtbar, bevor der Film abbricht. Vermutlich werden für den Bolzenschuss zu schwache Ladungen verwendet, damit das Tier während dem Schlachtvorgang sicher nicht getötet wird, weil die Tiere angeblich gemäss Religionsvorschrift lebend geschächtet werden müssen. Diese Praxis – Verwendung von Kleinviehmunition für Grossvieh – habe ich persönlich bei moslemischem Schächten in einer türkischen Metzgerei in Lengnau/BE beobachtet. Im vorliegenden Videofilm ist die Ladung offenbar so schwach, dass die Kuh nicht einmal momentan bewusstlos wird, sondern nur von Schmerz gepeinigt die Augen zukneift – eine satanische Schlachtmethode im Namen Gottes!

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Döner? Nein, danke!

  1. Manuel schreibt:

    Mir ist aufgefallen, dass Sie das Schächten immer in Zusammenhang mit dem satanischen Islam bringen, nicht aber mit dem Judentum, da ja auch fromme Juden Tiere schächten. Wenn man konsequent ist, betrachtet man die Schlachtmethode entweder in beiden Religionen als satanisch oder eben als von Gott angeordnet. Und deshalb habe ich als Christ allergrößte Schwierigkeiten mit dem „Alten Testament“, weil dort eben diese satanische (?) Tötungsmethode vom Gott der Juden verlangt wurde.

    • Nein, nein, das Alte Testament legitimiert das Schächten eben nicht. Im Alten Testament steht, daß man ein Tier durch Genickbruch töten soll, was genauso tierfreundlich ist wie die Erschießung (Kopfschuss) mit dem Bolzenschussgerät (die Erschießung ist die europäische bzw. christliche Schlachtung). Sowohl bei der Tötung durch Genickbruch als auch bei der Tötung durch Kopfschuss leidet das Tier überhaupt nicht, da es sofort das Bewusstsein verliert durch die schlagartige Zerstörung seines Gehirns.

      Sie meinen vermutlich die Anweisung Gottes aus dem Alten Testament, daß man das Blut eines gerade getöteten Tieres nicht verzehren soll. Dies ist vermutlich das Verbot eines heidnischen Rituals, wo man davon ausgeht, daß man zusammen mit dem Blut eines gerade getöteten Tieres auch sozusagen sein Leben ins sich aufnehmen könnte. Das ist natürlich ein hanebüchener Aberglaube und dem Glauben an den Gott Israels diametral entgegengesetzt. Die Wahrheit im Gegensatz dazu ist, daß nur Gott (der Gott Israels bzw. der christliche Gott) uns durch seinen Erlöser Jesus Christus Leben geben kann (auch biologisches Leben in Form von Gesundheit).

      Übrigens kann ein Christ dennoch ruhig Blutwurst und solche Dinge essen, wenn er dabei nicht diesen Aberglauben hat, mit dem Verzehr des Blutes ginge eine irgendwie geartete Aufnahme von Lebenskraft des Tieres einher. Ich denke auch, daß dieser Aberglaube im modernen Europa kaum verbreitet ist. Auf jeden Fall esse ich bedenkenlos Blutwurst und vertraue, daß Christus mein Leben ist und „nicht die Blutwurst“.

      Übrigens ist wissenschaftlich nachgewiesen, daß durch Schächten das Tier nicht besser ausblutet als durch europäisches (christliches) Schlachten. In beiden Fällen bleibt eine geringe Menge an Blut im Körper des Schlachttieres zurück, die man gezwungenermaßen mit verzehren muß, wenn man Teile dieses Tieres ißt. Egal ob jemand einen Lammbraten von einem geschächteten Lamm verzehrt oder einen Schweinsbraten von einem christlich geschlachteten Schwein, er nimmt immer eine geringe Menge Blut zusammen mit dem Fleisch zu sich, das ist nicht zu vermeiden.

      Ich gebe ohne Umschweife zu, daß auch die Juden wie die Muslime das grausame Schächten praktizieren. Sowohl die Muslime als auch die Juden begehen durch das Schächten die schwere Sünde der Tierquälerei. Sie werden sich am Jüngsten Tag auch für ihre Tierquälerei vor dem wahren Gott verantworten müssen und das Ganze wird ihre Verdammnis nicht verringern sondern sogar mehren.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s