Schwules Bayern, trockenes Bayern

Zur Zeit erleben wir eine außergewöhnliche Trockenheit in Bayern (siehe http://www.nid.bayern.de).  Ich könnte mir vorstellen, daß viele Normalbürger die Trockenheit gar nicht wahrnehmen, da es immer wieder regnet. Vielleicht mögen sogar Sie, lieber Leser, mir vorhalten, wie ich dazu käme, von einer Trockenheit zu reden, wo es doch immer wieder regnet. Das sei doch unsinnig.

Es stimmt zwar, daß es nach wie vor relativ häufig regnet (so ist zumindest die subjektive Wahrnehmung), aber es regnet einfach nicht stark genug und nicht lange genug. Häufig ist es tagelang bewölkt, es nieselt ab und zu und man bekommt den Eindruck von Regenwetter. Wer aber den Wetterablauf mit wachen Sinnen und offenen Augen verfolgt, der bemerkt, daß trotz länger anhaltender Regenperioden viel weniger Regen fällt, als es bisher der Fall war. Die Regenperioden sind einfach  nicht ergiebig genug. Dazu kommen sehr trockene, relativ starke Winde und intensive Sonneneinstrahlung während der „Schönwetter-Phasen“, die eine hohe Verdunstung verursachen, wodurch die Feuchtigkeit des Bodens zusätzlich verringert wird.

Man braucht nur auf oben genannte, amtliche Website zu gehen und kann sich vergewissern über die niedrigen Wasserstände bayerischer Seen und des Grundwassers an vielen bayerischen Orten.

Ich bin völlig davon überzeugt, daß diese Trockenheit eine Erziehungsmaßnahme Gottes für uns ist. Er will uns von einem Irrweg abbringen zu unserem Wohl. Dieser Irrweg ist die Legalisierung homosexueller Lebensformen (z. B. die Erlaubnis, daß ein homosexueller Pfarrer mit seinem homosexuellen Freund zusammen im Pfarrhaus wohnen darf).

Ich bin auch davon überzeugt, daß Guido Westerwelle von Gott gezüchtigt wird, weil er trotz seiner Taufe mit einem schwulen Mann zusammen lebt. Westerwelle widerstrebt seiner Taufe auf heftigste Weise. Da muß Gott auch zu heftigen Erziehungsmitteln greifen (Leukämie). Das Wissen, daß Gott homosexuelle Partnerschaften sehr missfallen, hat Westerwelle mit Sicherheit, aber er braucht göttliche Hilfe auch die richtigen Konsequenzen aus diesem Wissen zu ziehen, als da wären: Sofortige Beendigung der homosexuellen Beziehung zu seinem Freund, Buße über alle anderen schweren Sünden, Glauben an Jesus und Erinnerung an die sakramentale Kindertaufe. Beten wir für Westewelle, daß er zur Einsicht gelangt.

Mir ist klar, daß es heute Nacht schon wieder angfangen kann ausreichend zu regnen und ich würde als falscher Prophet dastehen wie Muhammad (Mohammed). Ich möchte aber betonen, daß ich keine Aussagen über die Zukunft mache bezüglich des Wetters, sondern ich beziehe mich nur auf das bereits geschehene. Wenn man im Internet recherchiert, wird es offensichtlich, daß die Trockenheit in Bayern schon erhebliche Schäden verursacht hat. Wollen wir Gott etwa herausfordern und davon ausgehen, daß es wieder genug regenen wird trotz unseres Missverhaltens? Wir sollten uns vielmehr sofort bessern, die Legalisierung jeglicher sexueller Sünden rückgängig machen und Gott danken für seine Güte, wenn er es dann wieder regnen läßt. Angenommen, es würde jetzt eine längere Regenperiode kommen, dann würden wir aber eher denken, das Wetter habe nichts mit unserem moralischen Verhalten und Gott zu tun und munter weitersündigen. Dann aber kommt vielleicht eine Trockenheit über uns, daß uns die Zunge buchstäblich am Gaumen kleben bleibt, wenn kein Wasser mehr aus der Leitung kommt.

„Die Bibel sagt“, daß Gott es regnen läßt über Gute und Böse. Wenn das der einzige Vers der Bibel wäre, könnte jemand annehmen, daß der Regen nicht von unserem Verhalten abhängen würde. „Sagt die Bibel“ nicht, Gott lasse es regnen auch auf die Bösen?

Natürlich müssen wir den ganzen Inhalt der Bibel berücksichtigen und müssen einen einzelnen Vers immer mit dem Gesamtinhalt abgleichen. Die Lösung ist, daß es verschiedene Grade von bösem Verhalten gibt. Gott kann unsere Bosheit bis zu einem gewissen Grad dulden und bis zu diesem Grad gibt er den Regen trotz unseres Fehlverhaltens.

Nach dem biblischen Befund ist Homosexualität eine sehr ernste Sünde, ein Greuel. Vielleicht ist es eine der schwersten Sünden überhaupt, die ein Mensch begehen kann. Wie auch immer, die Legalisierung homosexueller Lebensformen ist noch viel schlimmer als die Homosexualität selber.

Die Legalisierung homosexuellen Verhaltens ist das eigentliche Problem, das Gottes Gericht hervorruft. Das ist eine Sache, die Gott nicht dulden mag und die seinen Zorn bewirkt. Ich bin ziemlich sicher, daß die Trockenheit in Bayern etwas mit der Legalisierung homosexueller Partnerschaften zu tun hat. Dies ist die Perversion der guten Ordnungen Gottes. Warum sollte ein Schwuler oder eine Lesbe noch Buße tun und umkehren zu Gott und seiner Kirche, wenn die säkulare Gesellschaft zu einer Art Pseudo-Kirche wird, wo Schwule „glücklich“ sein können trotz der Abwesenheit von Gottes Gegenwart, des Gottes, der Heilung, Leben, Glückseligkeit und Freude in sich selbst ist (der große Nutzen der wahren christlichen Kirche ist die Gegenwart Gottes dort, der Leben, Glückseligkeit, Freude, etc. in sich selbst ist; die Gegenwart Gottes in der Kirche bewirkt echte Freude oder echtes Glück)? Wenn die säkulare Gesellschaft versucht, die wahre Kirche nachzuahmen, zerstört sie völlig Gottes Weltordnung.

Die säkulare Gesellschaft soll eigentlich ein Ort sein, wo Sünder existieren können (nehmen Sie zur Kenntnis, daß bloßes Existieren kein Leben im Sinne Gottes ist, kein Leben in Fülle) in geordneter Art und Weise trotz ihres sündigen Verhaltens, durch das sie andere, sich selbst und Gottes Heiligkeit real beschädigen (die staatliche Obrigkeit dämpft das Sündigen etwas und bewahrt die Gesellschaft der Sünder vor Selbstvernichtung und gegenseitigem Quälen und Abschlachten). Gott hat einige Geduld mit uns Sündern (wir begehen wirkliche, greifbare, sehr schädliche Sünden) und hofft, daß wir wechseln mögen von der säkularen Gesellschaft, wo wir nur existieren, in die Christliche Kirche, wo wir das Leben in Fülle finden könnten. Wenn dieser Unterschied zwischen säkularer Gesellschaft und Kirche verwischt wird, dann wir Gottes Ziel, die Errettung der Sünder, total entgegengewirkt. Gott wird es nicht dulden, daß irgendjemand der Errettung der armen Sünderlein entgegenwirkt, die Gott liebt und für die er seinen teuren Sohn Jesus geopfert hat.

Es muß klar bleiben, daß der einzige Ort auf der Erde, wo wir Frieden, Liebe, Glückseligkeit, Heiligkeit, Brüderlichkeit, etc. finden können, die Christliche Kirche ist. Es gibt (gab?) einen Ort wohin wir fliehen können (konnten?), wo wir Erlösung und Vergebung finden können (konnten?). Wenn die Menschheit diesen göttlichen Ort abschafft, dann hat die Menscheit kein Recht mehr zu existieren und keinen Sinn mehr.

Gott wird diese Menschheit über kurz oder lang abschaffen.

Betrachten wir die gegenwärtige Trockenheit als eine Warnung und gehen wir nicht zu weit. Sein Zorn ist schrecklich.

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