War Mohammed ein Mörder?

Selbstverständlich war Mohammed ein Mörder. Am Jüngsten Tag (Jüngstes Gericht, Gerichtstag) wird Mohammed für seine Morde geradestehen müssen und er wird wenig zu seiner Verteidigung vorbringen können. Mohammed hat seine Morde niemals bereut. Er rechtfertigte sich damit, es sei der Wille Allahs, die Ungläubigen (zumindest ungläubige, gegnerische Soldaten) zu töten. Ja er behauptete sogar, die Teilnahme am Heiligen Krieg (Dschihad) sei die Bedingung für den Einlass ins Paradies. Aber egal wie Mohammed in seinem krankhaften Wahn (oder war es hinterlistiger Betrug?) das Töten von Menschen gerechtfertigt hat, es bleibt eine Tatsache, daß er sehr viel unschuldiges Blut vergossen hat. Mohammed war ein offensichtlicher Mörder.

Siehe dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza .

Es ist schwierig, zu beurteilen, was schlimmer war: Die Ermordung von unschuldigen Menschen in Mohammed’s Gegenwart auf seinen Befehl hin (der juristische Mord) oder die Tatsache, daß er eine Rechtfertigung für das Töten unschuldiger Menschen erfunden hat, was eine Sünde des Geistes ist. Und er hat den Mord nicht nur gerechtfertigt, sondern, was noch schlimmer ist, zu einer heiligen Handlung erklärt, die vermeintlich das Heil einbringt. Mohammed erklärte die Handlung, die in den Augen des wahren Gottes zu den unheiligsten Handlungen gehört, den Mord, zur heiligsten Handlung im Islam. Mohammed war wirklich völlig übergeschnappt.

Man weiß nicht, ob Mohammed bewußt betrogen hat oder ob er von seinen wahnwitzigen Ideen überzeugt war, als ob Allah ihm tatsächlich etwas offenbart hätte. In beiden Fällen ist Mohammed jedoch schuldig. Natürlich, das etwas schlimmere wäre, wenn Mohammed bewußt betrogen hätte, aber auch wenn er von seiner neuen Religion selbst überzeugt war, war er dennoch sehr schuldig. Wie konnte er zu der verrückten Idee gelangen, Noah, Abraham, Mose, Jesus, etc. hätten den Islam gelehrt und seien vorbildliche Muslime gewesen? Wie konnte er annehmen, Juden und Christen seien ehemalige Muslime gewesen, die jedoch vom Ur-Islam abfielen und ihren islamischen Lehrern (Noah, Abraham, Mose, Jesus, etc.) ungehorsam waren? In Mohammed’s Augen waren Judentum und Christentum schwere Verfälschungen des Ur-Islam, des angeblichen Glaubens Abrahams, und Mohammed sah seine Aufgabe darin Juden und Christen wieder zurückzubringen zum Glauben Abrahams (Islam in Mohammed’s Augen). Mohammed behaupte, er habe den Auftrag Allahs, dies mit dem Schwert zu tun.

In Mohammed’s Augen war Jesus nicht der Sohn Gottes (eine Person der ewigen Gottheit)sondern nur ein Prophet und ein Geschöpf. Mohammed hielt es geradezu für eine Sünde, zu glauben, Gott habe einen Sohn. Aber dieser Jesus wird wiederkommen in Herrlichkeit (in der Gestalt Gottes) und Mohammed wird sich vor ihm verantworten müssen für seine ungerechten Angriffskriege und seine Irrlehre, den Islam, womit er diese Kriege rechtfertigte.

Mohammed platzte einfach so in die Geschichte. Seine neue Religion war nicht verwurzelt in der uralten Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel. Der Islam ist auch nicht verwurzelt im Alten Testament, das die Heilige Schrift war bis zur Ankunft Jesu (Mohammed hat nur einige Passagen aus dem Alten Testament kopiert, aus dem Zusammenhang gerissen, und im Sinne seines neuen Systems gedeutet; die tatsächliche Lehre des gesamten Alten Testaments, die eine Vorbereitung auf das Christentum war, blieb Mohammed völlig verborgen oder er wollte nichts davon wissen). Wie konnte Mohammed so anmaßend sein, die alten, traditionellen Schriftreligionen der Menschheit (Judentum und Christentum) einfach so über den Haufen zu werfen? Im Gegensatz zu Mohammed baute Jesus mit seiner Lehre auf dem Alten Testament, der heiligen Schrift der Juden, auf. Jesus hat eigentlich nichts Neues gelehrt, sondern nur das Alte Testament im Sinne Gottes ausgelegt. Jesus beleuchtete dabei mehr, die im Alten Testament etwas verborgene Lehre von einem göttlichen Erlöser (Heiland, Messias, Christus). Jesus konnte sich auch ausweisen als Gott durch seine Zeichen und Wunder, was Mohammed nicht konnte. Die Ankunft Jesu ist im Alten Testament prophezeit worden und man hat sehnsüchtig auf ihn gewartet. Auf Mohammed hat niemand gewartet und niemand hat jemals seine Ankunft prophezeit. Johannes der Täufer, der heiligste Mensch in Israel zur Zeit Jesu, bestätigte Jesus; Mohammed wurde durch niemand bestätigt.

Mohammed hätte so weit denken müssen und das wird heute auch von jedem Muslim verlangt: Der Islam hat einfach keine historische Grundlage. Eine Religion, die sich so stößt mit den traditionellen Religionen Judentum und Christentum, kann nur das Machwerk eines Menschen sein und keine Offenbarung Gottes. Wie gesagt, offen bleibt nur die Frage, ob Mohammed bewußt betrogen hat oder ob er seine Fabeln selbst geglaubt hat.

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