Die Wuppertaler Muselmännchen oder Scharia-Polizei

Unglaublich, was sich diese religiösen Fanatiker anmaßen. Sie sind genauso geisteskrank wie ihr „Prophet“ Mohammed, der natürlich in Wirklichkeit kein göttlicher Prophet oder Gesandter/Botschafter Gottes war sondern ein Massenmörder und wahrscheinlich auch ein religiöser Hochstapler (Wissenschaftler sind sich nicht sicher, ob Mohammed den Schwachsinn selbst geglaubt hat, den er den Arabern predigte oder ob er seine neue Religion nur als Deckmantel für seine Bosheit, seine Gier nach Macht, Ehre und Reichtum, benutzte).

Gehen wir mal davon aus, Mohammed glaubte tatsächlich selbst an das, was er anderen predigte.

Die Kernaussage seiner neuen Lehre war das Folgende:

Noah, Abraham, Isaak, Jakob, Joseph, Mose, Jesus, die Apostel, etc. seien in Wahrheit Muslime, sogar muslimische Imame (religiöse Lehrer, Prediger) gewesen und hätten den reinen, ursprünglichen Islam verkündet. Ihre Zuhörer aber waren ungehorsam und fingen an die ur-islamische Lehre zu verfälschen und so entstanden Judentum und Christentum. Juden und Christen waren also in Mohammed’s Augen Menschen, die vom wahren Glauben, dem Islam, abgefallen waren (Apostasie). Mohammed nun sah seinen göttlichen Auftrag darin Juden und Christen wieder zur wahren Religion Abrahams, dem Islam, zurückzuführen.

Hauptteil dieses Artikels:

Ich habe mal irgendwo gelesen (leider habe ich vergessen, wo), daß man Mohammed einmal gefragt hätte, warum er als göttlicher Prophet keine Wunder tun könnte wie Jesus. Er habe darauf geantwortet, daß die Geschichte gezeigt hätte, daß den hartnäckigen Ungläubigen mit Wundern nicht zu helfen wäre; sie würden ungläubig bleiben, auch wenn er (Mohammed) Wundern tun würde. Da es nun der unbedingte Wille Allahs sei, daß Juden und Christen Muslime würden, das heißt vom Judentum oder Christentum zum Islam konvertierten, hätte Allah ihm (Mohammed) das SCHWERT in die Hand gegeben. Mohammed behauptete also, er habe den göttlichen Auftrag, diejenigen mit dem Schwert zu bekehren, die sich durch Wunder nicht hatten bekehren lassen. Das ist natürlich eine bodenlose Frechheit und zeigt den irrwitzigen Charakter Mohammeds. Mohammed war wirklich genial aber im negativen Sinne. Er war der geniale, falsche Prophet, der geniale Lügner und Betrüger (auch wenn Mohammed seinen Schwachsinn selbst geglaubt hat, war doch seine Lehre ein Betrug in sich selbst; vielleicht betrog er, ohne es zu merken).

Und das ist eben das teuflische, dämonische, satanische am Islam, daß diese Vollidioten (auch die Wuppertaler Muselmännchen) glauben, sie hätten das Recht im Namen Allahs die ganze Menschheit zum Islam zu bekehren unter Anwendung des Schwertes (heute natürlich der Sprengstoffgürtel und die Maschinenpistole).

Die Wuppertaler Muslemännchen (Scharia-Polizei) handeln genau im Geiste ihres geisteskranken Propheten. Sie sind vorbildliche Muslime und „werden mit Sicherheit das Paradies ererben“.

Wir müssen endlich aufhören Islam und radikale Islamisten zu unterscheiden. In den Augen des Islam sind die Leute, die wir als Radikale bezeichnen, vorbildliche Muslime. Das Abschlachten der Ungläubigen (zumindest ungläubiger Soldaten von angegriffenen, christlichen Staaten oder Israel) ist der sichere Weg ins Paradies.

Weg ins Paradies: Kauf‘ dir eine Tonne Dynamit und einen LKW und sprenge Dich damit vor einer Kaserne in Moskau in die Luft (ich halte Russland eher für christlich als die USA).

Warum ist der Islam so krank?

Als Mohammed in die Geschichte platzte, ohne daß ihn jemand erwartet hätte oder daß es vorausgesagt gewesen wäre, waren der Glaube der frommen Juden und das Christentum schon uralt, das heißt zur Zeit Mohammeds hatte die zivilisierte Welt bereits eine wohletablierte, legale Religion. Die außerordenliche (outrageous) Frechheit Mohammeds bestand darin eine neue Religion zu erfinden, obwohl es längst eine öffentlich anerkannte, legitime Religion gab. Dieser Mensch (Mohammed) war so krank, daß es unsäglich ist. Der Koran ist keine Offenbarung Gottes sondern ein Machwerk Mohammeds. Der Koran ist nicht heilig sondern unheilig, da er zum Dschihad auffordert, das heißt das Vergießen unschuldigen Blutes im Namen Allahs. Der Koran leugnet auch die Gottessohnschaft Jesu Christi, die Dreieinigkeit Gottes, die sakramentale Taufe, pervertiert das Evangelium (Mohammed behauptet, im Evangelium wäre der Dschihad befohlen – unglaublicher Schwachsinn, denn das wahre Evangelium ruft zur vorurteilsfreien Nächstenliebe auf), etc.

Ich finde es skandalös, wieviel Raum das westliche Establishment heute dem Islam und den Islamisten gibt. Erst nachdem abertausende unschuldiger, wehrloser Menschen hingeschlachtet wurden, reagiert man endlich. Die Hauptaufgabe jeder Obrigkeit (Staat, Regierung) ist die Gewährleistung der Sicherheit jedes einzelnen Menschen/Bürgers. Natürlich sind westliche Regierung auch für den Schutz unschuldiger Menschen im Orient oder in Afrika verantwortlich, wenn die dortigen Staaten das nicht schaffen und müssen möglichst schnell eingreifen, wenn muslimische Fanatiker Menschen abschlachten.

Man hat den Eindruck, daß die westlichen Regierungen den Islam und die Islamisten bewußt gewähren lassen (sie lesen richtig!). Es könnte hierfür mindestens zwei Gründe geben. Erstens fesseln die Islamisten mit ihren Greueltaten, von denen die dummen Medien laufend berichten, unsere Aufmerksamkeit. Die Betonung liegt auf „fesseln“. Es scheint, wir sollen von etwas abgelenkt werden. Was könnte das sein? Nun, ich vermute, es soll davon abgelenkt werden (dazu kommt ISIS dem westlichen Establishment gerade recht), daß die USA und andere westliche Staaten dabei sind zu Schurkenstaaten oder gescheiterten Staaten zu degenerieren. Wenn man das Buch „Superkapitalismus“ von Robert Reich (er war US-Arbeitsminister unter Clinton) liest, bekommt man wirklich einen Schock. Die US-Regierung wird immer mehr von Lobbyisten beeinflußt, die enorme Summen von der US-Wirtschaft kassieren. Die US-Regierung sucht immer weniger das Allgemeinwohl, das Wohl der Gesamtheit aller US-Bürger, sondern bevorzugt immer mehr die Unternehmen, die das meiste Geld an die Lobbyisten zahlen. Zweitens haben sicherlich nicht wenige der Firmen, die hohe Geldsummen an Lobbyisten in Washington zahlen, ihre Produktion schon lange ins Ausland verlagert, wo ein Arbeiter z. B. nur 2 Dollar die Stunde verdient. Darunter befinden sich auch islamische Länder. Würde nun der Westen bzw. die USA den Islam komplett verwerfen und ablehnen, müßten Streiks und Arbeitsniederlegungen der muslimischen Arbeiter befürchtet werden und das ginge natürlich auf den Profit, die Preise, die Aktienkurse und die Dividenden. Wir brauchen nicht zu glauben, daß die westlichen Politiker den Islam als solches wirklich wertschätzen (dazu muß man nur mal lesen, was noch Winston Churchill über den Islam dachte, siehe unten), sondern es geht mir Sicherheit nur um wirtschaftliche Belange. Die USA sind gerade dabei ihre Polizei in eine Armee zu verwandeln; die amerikanische Polizei wird mit schwersten Waffen ausgerüstet und die USA investieren gewaltige Summen dafür. Gegen wen soll diese militarisierte Polizei kämpfen? Natürlich gegen die eigene Bevölkerung, gegen den gewöhnlichen, durchschnittlichen Amerikaner, der es sich bald nicht mehr gefallen lassen wird, was sein Establishment treibt – früher nannte man das Volkszorn. Das amerikanische Establishment saugt große Teile seinen eigenen Volkes und große Teile der Weltbevölkerung aus. Das kann nicht mehr lange gut gehen.

Winston Churchill über Islam (aus seinem Buch „The River War“):

How dreadful are the curses which Mohammedanism lays on its votaries! Besides the fanatical frenzy, which is as dangerous in a man as hydrophobia in a dog, there is this fearful fatalistic apathy. The effects are apparent in many countries. Improvident habits, slovenly systems of agriculture, sluggish methods of commerce, and insecurity of property exist wherever the followers of the Prophet rule or live. A degraded sensualism deprives this life of its grace and refinement; the next of its dignity and sanctity. The fact that in Mohammedan law every woman must belong to some man as his absolute property – either as a child, a wife, or a concubine – must delay the final extinction of slavery until the faith of Islam has ceased to be a great power among men. Thousands become the brave and loyal soldiers of the Queen: all know how to die: but the influence of the religion paralyses the social development of those who follow it. No stronger retrograde force exists in the world. Far from being moribund, Mohammedanism is a militant and proselytizing faith. It has already spread throughout Central Africa, raising fearless warriors at every step; and were it not that Christianity is sheltered in the strong arms of science, the science against which it had vainly struggled, the civilisation of modern Europe might fall, as fell the civilisation of ancient Rome.

Paulus, der Dschihadist:

Der größte Lehrer der christlichen Kirche, nach Jesus und dem Heiligen Geist, war der Apostel Paulus. Seine Briefe, die man im Neuen Testament finden kann, sind von unschätzbarem Wert für die Kirche, sogar von Gott eingegeben (im Gegensatz zu Mohammed’s Dreck). Aber dieser Paulus, man höre und staune, war ein Dschihadist gewesen, bevor er anfing an Jesus zu glauben. Saulus (der jüdische Name von Paulus), bevor er Christ wurde, verfolgte die christliche Kirche zu Jerusalem, willigte ein in die Steinigung des frommen Stephanus, überlieferte die Christen ins Gefängnis, befürwortete ihre Hinrichtung. Paulus war ein fürchterlicher, jüdischer Fanatiker, bevor er Christ wurde (würde er heute leben, ich würde ihn als geisteskrank bezeichnen). Nicht nur der Islam sondern auch das Gesetzes-Judentum kann fanatisieren. Die Aufgabe der christlichen Kirche ist es also, die Islamisten zu missionieren. Die Aufgabe der westlichen Regierungen ist es, die Islamisten ins Gefängnis zu bringen, wo Pfarrer sie besuchen können, um ihnen das Evangelium von Jesus Christus zu predigen. In der akuten Kampfhandlung ist es natürlich die Aufgabe jeder westlichen Regierung  und Armee die Islamisten zu pulverisieren. Wen die Vorsehung bevorzugt, wird überleben und im Gefängnis landen und dort vielleicht das Evangelium hören.

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