Bundeskanzler a. D. Ludwig Erhard gegen Angela Merkel

Über den Intelligenzquotienten von Angela haben wir uns schon unterhalten – siehe Angela die Dumme oder Globalisierung, Feind der Kirche . Angela’s Intelligenz reicht gerade mal aus, um Ludwig Erhard’s (vermeintliche) Ansichten über soziale Marktwirtschaft 1:1 auf unsere Zeit zu übertragen. Da sie als Physikerin gewohnt ist, dieses oder jenes, was stört, zu vernachlässigen, vernachlässigt sie natürlich auch, daß Bundeskanzler a. D. Ludwig Erhard zu einer ganz anderen Zeit lebte als wir. Eine solche Vernachlässigung ist aber völlig unverantwortlich und geradezu verbrecherisch. Als Ludwig Erhard Bundeswirtschaftsminister wurde, da waren die Deutschen kurz davor zu krepieren. Warum? Durch den zweiten Weltkrieg war die deutsche Volkswirtschaft stark beschädigt worden und es mangelte an vielen wichtigen Konsumgütern des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Kleidung, Schuhe, Wohnraum, Heizung, etc.). Volkswirtschaftlich ausgedrückt hatten wir (schwer) unterversorgte Märkte und die Volkswirtschaft war unterbeschäftigt. Anders ausgedrückt: Die Deutschen war in großer Not und hatten ein großes Verlangen nach vielen verschiedenen Gütern. Sie waren bereit sehr hart zu arbeiten, um dieser Not zu begegnen und die Güter, die sie brauchten, herzustellen. Ludwig Erhard beseitigte die sogenannte Preisbindung, was sicherlich einer seiner größten Verdienste als Wirtschaftsminister war.  Erhard wollte es Unternehmen ermöglichen das Folgende zu tun: Senkung der Preise ihrer Güter durch unternehmerische Klugheit bei der Herstellung der Güter, Arbeitsteilung und sehr harte Arbeit der Angestellten und Arbeiter zu angemessenen Löhnen (passend zur Produktivität). Erhard handelte nach folgender Erkenntnis: Man sollte nicht in der Art der Kommunisten oder Sozialisten seine Energie dafür verschwenden, wie man den (noch nicht vorhandenen) Kuchen verteilen könnte, sondern seine Energie dafür einsetzen, diesen Kuchen erst einmal herzustellen. Erhard war sehr erfolgreich mit seiner Wirtschaftspolitik: Die Preise sanken, die Löhne stiegen, immer mehr Menschen fanden Arbeit und konnten sich immer mehr verschiedene Güter kaufen.

Der große Unterschied zwischen Erhard’s Zeit und unserer Zeit ist, volkswirtschaftlich gesehen, daß wir heute weithin überversorgte Märkte und überbeschäftigte Volkswirtschaften haben. Jahrzehnte harten Arbeitens, guten Wirtschaftens seitens der Unternehmer und immer neuer Anwendung der Arbeitsteilung/Rationalisierung haben dazu geführt, daß wir heute in einem Meer von Güter schwimmen, ja geradezu in Gütern „ersticken“ und diese Güter zu minimalen Preisen kaufen können, falls wir zu den glücklichen gehören, die keine so hohe Miete zu bezahlen haben und noch im High-Productivity-Bereich arbeiten dürfen. Die wenigsten von uns wollen wahrscheinlich noch mehr arbeiten für noch mehr verschiedene, preisgünstige Güter. Man sollte nicht mehr weiter rationalisieren, denn die Leute, die heute entlassen werden, werden kaum mehr einen gut bezahlten Job in einer anderen Branche finden,  da ja kaum mehr neue Güter profitabel hergestellt werden können (der Gesamtmarkt ist überversorgt, was zu sehr niedrigen Gewinnspannen führt). Wenn zu Erhard’s Zeiten z.B. ein Textilarbeiter seine Arbeit verlor, dann konnte er ggf. in die Autoindustrie wechseln, denn es gab einen große Nachfrage nach Autos und damit neue Arbeitsplätze in der Automobilindustrie. Diese Autos konnten auch mit hohem Profit verkauft werden, weshalb immer mehr Autofabriken aus dem Boden schossen. Was für Autos galt, galt damals auch für viele andere Branchen. Heute entläßt die Automobilindustrie die Leute eher. Aber wo sollen sie heute dann hin? In die biotechnologische Industrie? Da wird es aber an der Qualifikation hapern. Es ist wirklich schwer heute. Wahrscheinlich bleibt nur ein Job im Dienstleistungbereich zu einem Hungerlohn. Eine Firma sollte heute also nicht Leute entlassen, wenn sie rationalisiert, sondern durch die Rationalisierung die Arbeitsbelastung für alle Angestellten senken. Der durchschnittliche deutsche Bundesbürger heute ruft nicht nach mehr preisgünstigen Gütern sondern nach weniger Stress in der Arbeit. (Maßvolle) Entlastung der Arbeiter und Angestellten ist das Gebot der Stunde – preisgünstige Konsumgüter haben wir mehr als genug.

In dem Folgenden werden Sie finden, daß Kanzler a. D. Ludwig Erhard mich bestätigt, obwohl er in einer ganz anderen Zeit lebte.

Ich beziehe mich übrigens auf Erhard’s Buch „Wohlstand für alle“ aus dem Jahre 1957(Anaconda Verlag 2009). Das 10. Kapitel von Erhard’s Buch heißt: „Verführt Wohlstand zum Materialismus?“ Ist es nicht interessant, daß ein bundesdeutscher Politiker sich überhaupt einer solchen Frage stellt? Das spricht sehr für Erhard als Mensch, für seine kulturelle Weite, seine Tugend. Ich glaube nicht, daß Angela Merkel sich jemals dieser Frage stellen wird, noch stellt, noch gestellt hat. Das wäre doch zu viel Anstrengung für ihr mechano-verkrustetes Gehirn, das nur noch Sätze ausspucken kann wie: „Deutschland muß weiterhin Exportweltmeister bleiben (sinngemäß)“.

„Verführt Wohlstand zum Materialismus?“ von Ludwig Erhard (ich gebe Erhard’s Text in eigenen Worten wieder und fasse einiges zusammen):

Erhard stellt sich der Anklage, die Polititk der sozialen Markwirtschaft würde zu Materialismus führen. Erhard geht zunächst gar nicht auf diese These ein, sondern sagt, die soziale Marktwirtschaft führe zu mehr Wohlstand für alle und das sei schlichtweg wünschenswert. Damit hatte Erhard durchaus recht zu seiner Zeit, denn wie wir oben festgestellt haben, mußten sich die Deutschen aus tiefster Not emporarbeiten, eine Not, die sie täglich belastete und alle ihre physischen und psychischen Kräfte band. Nichts, aber wirklich gar nichts spricht gegen Erhard’s Behauptung, wenn wir die Zeitumstände berücksichtigen. Erhard’s Wirtschaftspolitik war sehr gut, ja exzellent, und förderte das allegemeine Wohl des deutschen Volkes. 1949 wurde Erhard Bundeswirtschaftminister und sein Buch „Wohlstand für alle“ erschien 1957. Nach 8 Jahren sah Erhard, daß es noch viel zu tun gab, um wirklich jeden Bundesbürger auf ein vernünftiges, erträgliches Wohlstandsniveau zu heben. Erhard wendet sich gegen diejenigen Wirtschaftsführer, die durch, wie ich vermute, Kartelle und Monopole Preise und Löhne diktieren wollten, sprich selbst reich werden wollten auf Kosten der Allgemeinheit, des durchschnittlichen Bundesbürgers. Gerade diese Kreise beklagten (!) den zunehmenden Wohlstand des deutschen Volkes und sahen darin ein Gefahr. Sie selbst trauten sich zu, ein „life of luxery“ zu führen, ohne dabei Schaden an ihrer Seele zu nehmen, aber für den normalen, deutschen Bundesbürger hielten sie es für schädlich, wenn er von der materiellen Not zu einer gewissen materiellen Genüge kam. Erhard stellt sich diesen Monopolisten und Kartellgründern entschieden entgegen und droht ihnen mit dem „Krieg“ des freien Wettbewerbs. Wiederum muß ich sagen: „Sehr gut, lieber Herr Erhard!“

Erhard sagt sogar, und ich stimme ihm zu, daß mehr Wohlstand für jemand, der von einem Niveau der Armut startet, zu weniger Materialismus führt. Und es ist ja klar: Jemand der kaum genug zu Essen und zum Anziehen hat, der wird natürlich permanent besorgt sein, wie er zu diesen Dingen kommen könne und das ist natürlich eine Art Materialismus, ein aufgezwungener, lästiger Materialismus.

Übrigens paßt Erharts Meinung auch zur Bibel (das kommt von mir, jetzt). Man soll sich daran genügen lassen, wenn man Nahrung und Bedeckung (Kleidung, Wohnung) hat, steht im 1. Timotheusbrief. Daraus folgt aber umgekehrt, daß auch ein Christ nicht zufrieden sein soll, wenn es ihm an Nahrung und Bedeckung mangelt, also den Gütern, die zur Aufrechterhaltung des Existenzminimums unbedingt notwendig sind. Gewarnt werden nur diejenigen, die wesentlich mehr haben wollen als das, wobei die Grenze zum Reichtum sicherlich individuell verschieden ist. Ganz gefährlich ist der Reichtum, der nicht mehr die Not des Nächsten sieht, der vielleicht gerade dabei ist in seiner Not umzukommen. Solcher Reichtum ist sicher verderblich und führt in die Hölle.

1. Timotheus 6, 6-11

Die Frömmigkeit aber ist ein großer Gewinn für den, der sich genügen lässt. Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts hinausbringen. Wenn wir aber Nahrung und Bedeckung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen. Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis. 10 Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen. 11 Aber du, Gottesmensch, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!

Aber schon jetzt (Seite 259) warnt Erhard davor, die Expansion, also das Wachstum des Bruttosozialprodukts, als absoluten Standard festzusetzen. Es könnte Entwicklungsphasen der Volkswirtschaft geben, wo dies nicht mehr zweckmäßig ist.

Kurz: Ausgehend von einer Ebene materieller Not ist es gut, wenn eine Volkswirtschaft expandiert, d. h. wenn das Bruttosozialprodukt permanent wächst. Wichtig ist dabei nur, daß die effektive Nachfrage, also der ernste Wunsch nach Gütern, in einem vernünftigen Verhältnis zur Produktiviät, also der Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft, steht – sagt Erhard. Die Löhne können nur in dem Maße wachsen, wie auch die Produktivität wächst.

Zitat Ludwig Erhard:

„Ein darbendes und hungerndes Volk, das der primitivsten Lebensmöglichkeiten beraubt war, und das unter der seelenlosen Herrschaft eines staatlichen Wirtschaftsdirigismus jede individuelle Freiheit entbehren mußte, gewann in einer relativ kurzen Zeitspanne Leben und Freiheit zurück. Was liegt da menschlich näher, als sich im Vollgefühl der wieder erstarkten Lebenskraft ausleben, als verbrauchen und selbst genießen wollen.“

Zitat Ende.

Nochmals weist Erhard die Klagen der wohlhabenderen, deutschen Schichten zurück, daß es dem deutschen Volk allmählich zu gut ginge. Ist es nicht paradox, sage ich, daß gerade die Reichen sich darüber beschweren, wenn die Armen aus ihrer Not herauskommen und ihr Leben ein bischen genießen dürfen. Solche verfluchten Bastarde leben auch heute noch mitten unter uns und es ist die Aufgabe des deutschen Staates, ihnen das Maul zu stopfen und die Aufgabe der Kirche wäre es, sie zu bekehren. Erhard liefert uns den historischen Beweis dafür, daß der biblische Befund richtig ist, daß die Geldgierigen in der Gesellschaft ein schädliches Element darstellen: Sie ereiferten sich zu Erhard’s Zeit darüber, daß arme Deutsche aus ihrer Not herausfanden – wie verbrecherisch, wie sündhaft, wie geschmacklos..

Praktisch: Manche reiche Unternehmer mit dickem Mercedes gönnten dem armen Arbeiter sein kleines Moped nicht – er könnte dadurch zum Materialismus verführt werden – wie pervers ist dieses Denken.

Trotz des bisher Gesagten, muß Erhard eine materialistische Verflachung des deutschen Volkes schon zu seiner Zeit eingestehen. Er verbat sich nur, daß die Superreichen sich anmaßten, das deutsche Volk dafür richten zu wollen, diese vollen Säue (sage ich). Sie, mit ihren fetten Bierbäuchen, Luxusvillen, Luxuskarossen, Nadelstreifenanzügen, etc.  waren gewiß nicht prädestiniert für solch ein Unterfangen.

Erhard:

„Ich bin bei alledem weit entfernt, das „Wirtschaftliche“ überzubewerten. Ich glaube, daß sowohl für das Individuum wie auch für ein Volk als Ganzes eine funktionsfähige Wirtschaft sichergestellt sein muß, um die Grundlage für jedes höhere Streben und die Erfüllung geistig-seelischer Anliegen zu gewinnen. Erst wenn die materielle Basis der Menschen geordnet ist, werden diese selbst frei und reif für ein höheres Tun.“

Zitat Ende.

Erhard:

„Mit dieser Feststellung soll natürlich nicht versucht werden, die Jahrtausende alte auch in der Bibel anklingende Problematik von dem Reichen, dem Kamel und dem Nadelöhr aus den Angeln zu heben. Das Anliegen, welches hier seinen Niederschlag findet, ist, die breiten Schichten des Volkes größerem Wohlstand zuzuführen, aber nicht dem dort gemeinten Reichtum und Überfluß, der zu Völlerei und Lastern verleitet, den Weg zu ebenen“

Zitat Ende.

Hier kommen wir allmählich zum Übergang von Erhard’s Zeit zu unserer Zeit heute. Durchaus war es Erhard bewußt, daß ein Zuviel an materiellen Gütern geben könnte eines Tages und daß dies zum Verderben der Menschen ausschlagen würde. Das sehen Sie am letzten Zitat von Erhard.

Erhard:

„Ich verstehen mich zu diesen Ausführungen in dem Bewußtsein, daß es auch in der Wertung des Materiellen gewiß Grenzen gibt. Mit steigender Produktivität und mit der höheren Effizienz der menschlichen Arbeit werden wir einmal in eine Phase der Entwicklung kommen, in der wir uns fragen müssen, was denn eigenlich kostbarer und wertvoller ist: Noch mehr zu arbeiten oder ein bequemeres, schöneres und freieres Leben zu führen, dabei vielleicht bewußt auf manchen güterwirtschaftlichen Genuß verzichten zu wollen. Ich glaube jedoch, daß wir „so weit“ noch nicht sind. Es wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis wir uns mit dieser Frage ehrlich auseinanderzusetzen reif sind. Gewiß wäre zu hoffen, daß das Volk dann zu jender Abgeklärtheit gelangt sein wird, um diese „längere Freizeit“ auch vernünftig konsumieren zu können. Manche Erfahrungen auch in anderen Ländern stimmen skeptisch und lehren, daß die Freizeit, die widerspruchsvollerweise aus dem Wunsch nach erhöhtem materiellem Konsum heraus gefordert und gewährt wird, weder dem Seelenheil des einzelnen Menschen noch seinem äußeren Glück diente.

Zitat Ende.

Meine Schlußfolgerung aus Erhard’s  „Verführt Wohlstand zum Materialismus?“ (Kapitel 10 seines Buches „Wohlstand für alle“):

Ludwig Erhard war ein Genie und volkswirtschaftlicher Prophet und es liegt die Vermutung nahe, daß er auch Christ war. Um dies festzustellen wären allerdings zusätzliche Recherchen notwendig – vielleicht komme ich noch dazu.

Angenommen, Erhard würde heute leben, dann wäre er der Erzfeind von Angela Merkel. Er würde mit Sicherheit dafür plädieren, das mörderische Arbeitsvolumen des deutsche Volkes zu senken und dafür mehr Freizeit zu gewähren. Selbstverständlich müßten Mittel und Wege ersonnen werden, das deutsche Volk dahin zu führen, daß es seine Freizeit sinnvoll nutzt. Dies bestünde hauptsächlich darin, sage ich, die Christliche Kirche in Deutschland wieder aufzubauen, denn wir haben keine Christliche Kirche mehr in Deutschland sondern nur falsche Kirchen, Sekten und Kulte, die die Menschen eher schädigen, als das sie ihnen nutzten. Mit dieser ehrenamtlichen Tätigkeit des Wiederaufbaus der Kirche in Deutschland könnten sehr viele Deutsche eine sinnvolle, ehrenamtliche Betätigung in ihrer Freizeit finden, die nicht zu mehr materiellen Gütern führen würde, sondern zu mehr Glück, Freude, Fröhlichkeit, innerlichem Frieden, etc. Am Ende würde das Seelenheil vieler Deutscher stehen und weithin auch physische und psychische Genesung nach dieser langen Periode der Mega-Überarbeitung, in die uns Kohl, Merkel und Konsorten hineingetrieben haben, diese gottlosen Kreaturen und politischen Dilettanten.

Ist nicht das deutsche Volk das unglücklichste der Welt? Muß ich das beweisen? Nein, es liegt offen zu Tage und die ganze Welt spottet über die doofen Deutschen, die ihr Leben vergeuden für allzu viel sinnlose Malocherei (Schufterei, Buckelei).

Das Gebot der Stunde, unser Motto: Weniger Arbeiten für materiellen Wohlstand, aber sich dafür mehr einsetzen für den Frieden der Seele und die Ruhe des Gewissens. Diese Güter sind unendlich wertvoll und können nicht aufgewogen werden durch materielle Güter. Nehmen wir uns  einmal Zeit und denken darüber nach.

Beter wir für eine neue, vernünftige, deutsche Administration (sicherlich wird Frau Merkel nicht arbeitslos, sondern falls sie als Kanzlerin entlassen wird, dann kann sie in einem schwäbischen Haushalt arbeiten für fünf Euro die Stunde und das wäre ihr gegenüber noch Gnade und Barmherzigkeit).

Interview mit Ludwig Erhard von 1963:

 
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