Mohammed der Epileptiker

Einleitung

Einer der größten Geschichtsschreiber des oströmischen Reiches (byzantinisches Reich) war Theophanes Confessor. Von ihm können wir einiges über die Ausbreitung des Islam (islamische Expansion) und den angeblichen Propheten Mohammed erfahren. Ich gebe offen zu, daß dieser Artikel nur dazu dienen soll, Leute auf meine Website zu locken, denn eigentlich ist der Islam für mich und auch allgemein kein Thema mehr (mir wird schon fast übel, wenn ich in den Nachrichten immer wieder die Worte Mohammed oder Islam höre; es hängt einem wirklich zum Halse heraus, dieser Käse über einen Geisteskranken und seine Hirngespinste). Der Islam kann nur zusammen mit einem Kalifat existieren (der Islam ist auf Machtgewinn ausgelegt). Das letzte Kalifat bzw. Sultanat war das osmanische Reich (Nachfolger: Türkei) und wurde durch die Europäer völlig entmachtet, was auch den Quasi-Untergang des Islam bedeutete. Die Anschläge und Aktionen von Al-Qaida, ISIS, Boko-Haram, etc. heute sind nichts weiter als die letzten Zuckungen eines an sich toten Körpers oder, falls es so etwas gibt, die Erscheinung des Geistes (Dämons) eines hingerichteten Schwerverbrechers. Was wir heute mit den Islamisten erleben, ist historisch gesehen ein völliger Anachronismus, denn, wie gesagt, der Islam ist im 17. Jahrhundert (siehe großer Türkenkrieg) aus der Geschichte ausgeschieden. Es ist alles wie ein schrecklicher Alptraum, aus dem man eigentlich schon aufgewacht war.

Die Islamisten haben keinerlei Chance unsere westliche Kultur irgendwie zu gefährden, da sie technologisch völlig unterlegen sind und es fehlt natürlich auch das nötige Kapital. Es ist vielmehr so, daß das westliche Establishment sie gewähren läßt (ich bin völlig davon überzeugt, daß der Westen alle Islamisten weltweit innerhalb von einigen Wochen vernichten könnte, wenn er es nur wollte; es ist alles nur ein Problem des Willens). Die ständigen Enthauptungen, Massenhinrichtungen, Anschläge, etc. lenken uns ab von unseren wirklichen, innenpolitischen Problemen und das ist natürlich von unseren politischen Führern gewollt. Die westliche Kultur befindet sich im Zustand des rapiden Zerfalls und dieser Zerfall geschieht von innen heraus (der Zerfall wäre auch ohne den Einfluß des Islam da). Die Ursache für den Zerfall ist der allgemeine Abfall vom Christentum (Glaube an Jesus, Gottes Sohn) in der westlichen Welt, der bereits im 18. Jahrhundert begann und zunächst in der Katastrophe des ersten- und zweiten Weltkriegs endete. Die böse Saat der Nazis konnte nur aufgehen, weil der Boden vorbereitet war: Die von Christus Jesus abgefallen Deutschen brauchten zwangsläufig einen neuen Gegenstand der Anbetung und das wurden dann Hitler und seine Partei und Staat. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß wer Christus nicht anbetet, zwangsläufig den Teufel oder irgendeinen Götzen anbeten muß.

Der gefährlichste Mann der Welt ist nicht  Abu Bakr al-Baghdadi (Führer von ISIS) sondern vermutlich Barack Hussein Obama. Überall auf der Welt vergießen die Islamisten Stöme von unschuldigem Blut, schlachten wehrlose Opfer einfach ab, und Barack Obamba schaut einfach tatenlos zu. Er als mächtigster Mann der Welt und Commander in Chief der USA hätte natürlich die Pflicht sofort etwas gegen die Islamisten weltweit zu unternehmen und zwar effektiv. Die Tatenlosigkeit Obamas zeigt, daß er selbst sittlich-moralisch sehr niedrig steht. Manche unterstellen, er sei in Wirklichkeit ein Muslim und kein Christ und lasse deshalb seine Brüder (die Islamisten) gewähren. Ich vermute jedoch eher, daß er sich selbst über beide Religionen, Islam und Christentum, stellt wie ein Prophet, der uns nun die vollkommene Religion bringt, eine Art Messias.  Das Ganze ist einfach eine geschickte Taktik oder Strategie, um uns vom Zerfall der westlichen Kultur abzulenken. Die Sünde wird von unseren Führern immer mehr freigegeben, aber Gott sagt uns, daß der Lohn der Sünde der Tod (Krankheiten, Depression, Armut, Krieg, Unwetter, etc.) ist; das sollen wir nicht merken, sondern uns sozusagen zu Tode sündigen, ohne es zu merken. Unser geistliches- und politisches Establishment führt uns geradewegs in die Hölle und scheint dabei auch noch Spaß zu haben – das sind Hochverräter an den westlichen Völkern.

In der Bibel ist vom Antichristen die Rede (der Mensch der Sünde, der Böse, der Widersacher, etc.). Könnte der Antichrist noch schlimmer sein als Obama? Kaum vorstellbar. Was sollte er den bösen Werken Obamas noch hinzufügen? Unter keinem Führer der westlichen Welt in der ganzen Geschichte hat sich der sittlich-moralische Verfall der Gesellschaft so beschleunigt wie unter Obama; er steht einfach beispiellos da.

Hauptteil

Aber nun zu Mohammed, dem östlichen Vorläufer des Antichristen (Barack Hussein Obama?)

Der folgende Text stammt aus der Chronik von Theophanes Confessor (The Chronicle of Theophanes Confessor; Byzantine and Near Eastern History AD 284-813), die von Cyril Mango und Roger Scott bearbeitet wurde (Oxford University Press, 1997/2006):

AM (Anno Mundi) 6122 (AD 629/30)

In diesem Jahr starb Mohammed, der Führer und falsche Prophet der Sarazenen (muslimische Araber; R. B.), nachdem er seinen Verwandten Abu Bakr ernannt hatte (zum Stammesführer). Zur gleichen Zeit breitete sich sein Ruf bis nach Konstantinopel aus und jeder wurde in Schrecken versetzt und Entsetzen ergriff alle. Am Anfang seines Erscheinens dachten die irregeleiteten Juden, er sei der Messias, der von ihnen erwartet wird, sodaß sich einige ihrer Führer ihm anschlossen und seine Religion annahmen, während sie die von Moses aufgaben, der Gott sah. Jene, die sich so verhielten, waren 10 an der Zahl und waren mit ihm bis zu seiner Ermordung. Aber als sie ihn Kamelfleisch essen sahen, erkannten sie, daß er nicht derjenige war, der sie dachten, daß er sei, und sie waren in Verlegenheit, was sie tun sollten; sich fürchtend seiner Religion abzuschwören lehrten diese miserablen Männer ihn ketzerische Dinge, die gegen uns Christen gerichtet waren und blieben bei ihm.

Ich betrachte es als notwendig, einen Bericht zu geben von der Herkunft dieses Mannes. Er stammte von einem sehr weitverbreiteten Stamm ab, dem Ismaels, Sohn Abrahams;

(Aufzählung des arabischen Stammbaums Mohammeds; lasse ich weg, da die Namen schwer aus dem Griechischen ins Deutsche zu übersetzen sind; R. B.)

Sie alle (die Nachkommen Ismaels; R. B.) wohnten in der Wüste Midian, waren Viehzüchter und lebten in Zelten. Da gibt es auch noch jene weiter weg, die nicht von ihrem Stamme sind sondern des Lektans, die sogenannten Amaniten, das ist Homeriten. Und einige waren Kamelhändler. Da er mittellos und ein Waisenknabe war, entschied sich der oben genannte Mohammed in den Dienst einer reichen Frau zu treten, die mit ihm verwandt war und Chadiga hieß, als ein angeworbener Arbeiter, der Kamelhandel in Ägypten und Palästina betrieb. Schritt für Schritt wurde er kühner und schmeichelte sich bei der Frau ein, die eine Witwe war, nahm sie zur Ehefrau, und erlangte damit den Besitz ihrer Kamele und materiellen Güter. Wann immer er nach Palästina kam, verkehrte er mit Juden und Christen und suchte bei ihnen Auskunft über bestimmte Sachen der Heiligen Schrift (Bibel; R. B.). Er wurde auch von Epilepsie geplagt. Als seine Frau sich dessen bewußt wurde, war sie sehr erschüttert, insofern als sie als eine Adlige solch einen Mann geheiratet hatte, der nicht nur arm war sondern auch Epileptiker. Er versuchte auf betrügerische Weise sie zu besänftigen, indem er sagte: „Ich sehe immer wieder eine Vision eines bestimmten Engels, der Gabriel genannt wird und da ich den Anblick nicht aushalte, werde ich ohnmächtig und breche zusammen.“ Aber da hatte sie einen bestimmten Mönch, der dort lebte, ihr Freund (der wegen seiner häretischen Lehre ins Exil geschickt worden war), und sie vertraute ihm alles (über Mohammed; R.B.) an einschließlich des Namens des Engels. Da er wünschte, sie zufriedenzustellen, sagte er zu ihr: „Er hat die Wahrheit gesagt, denn dies ist der Engel, der zu allen Propheten gesandt wird.“ Als sie die Worte des falschen Mönches hörte, war sie die erste, die an Mohammed glaubte und verkündete anderen Frauen des Stammes, daß er ein Prophet sei. Auf diese Weise verbreitete sich der Bericht von Frauen zu Männern und zuerst zu Abu Bakr, den er als seinen Nachfolger hinterließ. Diese Irrlehre gewann die Oberhand in der Gegend von Yathrib (Medina; R. B.) durch Krieg als letztes Mittel: Zuerst auf geheime Weise, für zehn Jahre, und dann weitere zehn Jahre durch Krieg und unverhohlen neun Jahre.

Er lehrte seine Untertanen, daß derjenige, der einen Feind tötet oder von einem Feind getötet wird, in das Paradies eingeht; und er sagte, daß dieses Paradies eines wäre, wo man fleischliche Begierden wie Essen und Trinken und Geschlechtsverkehr mit Frauen befriedigen könnte, und wo es einen Fluß von Wein, Honig und Milch gäbe, und das die Frauen nicht wären wie die hier unten sondern anders, und das der Geschlechtsverkehr mit ihnen langanhaltend wäre und das Vergnügen bleibend; und andere Dinge voll von Lasterhaftigkeit und Dummheit sagte er; auch das Menschen Mitgefühl füreinander empfinden sollten und denen helfen, die ungerecht behandelt wurden (das bezieht sich natürlich nur auf Muslime; die Ungläubigen braucht man nicht so sanft zu behandeln; R. B.).

Ende des Textes von Theophanes Confessor.

Daß Mohammed sexuell sehr unzüchtig war, ist allgemein bekannt. Ähnelt ihm aber darin nicht Barack Hussein Obama, der jede fremde Frau an sich drückt, als ob er sogleich mit ihr kopulieren wollte? Obama scheint tatsächlich Mohammed’s geistiger Erbe zu sein, nur tausendmal schlimmer und gefährlicher.

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