War Jesus ein fanatischer Muslim?

Auf die Idee zu diesem Artikel hat mich eine außergewöhnliche Geschichte aus der Bibel gebracht. Es geht um das Gespräch, das Jesus einmal mit der Syrophönizierin (auch kanaanäische Frau genannt) geführt hat. Die folgenden Bibelabschnitte handeln davon:

Matthäusevangelium, Kapitel 15, Verse 21-28

Die kanaanäische Frau

21 Und Jesus ging weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. 25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

Markusevangelium, Kapitel 7, Verse 24-30

Die Frau aus Syrophönizien

24 Und er stand auf und ging von dort in das Gebiet von Tyrus. Und er ging in ein Haus und wollte es niemanden wissen lassen und konnte doch nicht verborgen bleiben, 25 sondern alsbald hörte eine Frau von ihm, deren Töchterlein einen unreinen Geist hatte. Und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen 26 – die Frau war aber eine Griechin aus Syrophönizien – und bat ihn, dass er den bösen Geist von ihrer Tochter austreibe. 27 Jesus aber sprach zu ihr: Lass zuvor die Kinder satt werden; es ist nicht recht, dass man den Kindern das Brot wegnehme und werfe es vor die Hunde. 28 Sie antwortete aber und sprach zu ihm: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder. 29 Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen geh hin, der böse Geist ist von deiner Tochter ausgefahren. 30 Und sie ging hin in ihr Haus und fand das Kind auf dem Bett liegen, und der böse Geist war ausgefahren.

Einleitung

Vor fast drei Jahren habe ich den Artikel „Jesus und die Samariterin“ gepostet. In diesem Artikel wird deutlich, daß Jesus eben kein religiöser (muslimischer) Fanatiker war, der andere Menschen wegen einer ggf. unterschiedlichen Religion verurteilte. Und nach wie vor bin ich davon überzeugt, daß alle Religionen dieser Welt (Islam, Buddhismus, Hinduismus, Katholizismus, Billige-Gnade-Protestantismus, etc.) den natürlichen Fanatismus (siehe Anmerkung, unten) des Menschen verstärken, statt ihn zu dämpfen. Die einzige Religion der Welt, die den natürlichen Fanatismus des Menschen, an dem er von Mutterleibe an leidet, dämpfen oder im Idealfall sogar beseitigen kann, ist der echte, wahre Glaube an Jesus von Nazareth (das ist der christliche Glaube, der Glaube, den Jesus und die Apostel gepredigt haben). Der Umgang Jesu mit der Samariterin war genau das Gegenteil von Fanatismus, es war die vollkommene Liebe Gottes.

Stellen wir uns nun einmal vor, das Gespräch Jesu mit der Syrophönizierin würde heute in München in der  Fußgängerzone (Kaufingerstrasse) an irgendeinem Samstagnachmittag stattfinden und wir würden zufällig Zeugen dieses Gespräches zwischen Jesus und einer „Passantin“ werden. Wir wären dann fast ideale, unparteiische Richter, denn wir wüßten nichts über Jesus und nichts über die Frau, wären also völlig unvoreingenommen. Wir würden zumindest soviel verstehen, daß Jesus die Frau indirekt eine Hündin nennt.

Was würden wir in diesem Moment denken?

Wir würden doch sicher Jesus für einen geisteskranken, muslimischen Fanatiker halten, der hier auf deutschem Boden versucht, Proselyten für seinen „scheiß“ Islam zu machen, von dem wir eventuell wüßten, daß er eine Art Teufelsanbetung ist, denn im Islam ist der Mord an unschuldigen Menschen eine heilige Handlung, falls diese unschuldigen keine Muslime sind sondern Juden und Christen. Oder, falls wir, was religiöse Fragen angeht, etwas mehr unterrichtet wären, dann würden wir vielleicht denken: Das sind wieder die hirnamputierten Fanatiker von dieser wiedertaufenden Freikirche (Baptisten, evangelisch-freikirchliche Gemeinde, freie-evangelische Gemeinde, Charismatiker, Pfingstler, Die Versammlung, Die Christliche Gemeinde, Die Brüdergemeinde, etc.) Und, sicherlich, in vielen Fällen hätten wir sicherlich recht mit unserer Annahme.

Hauptteil

Also, Jesus steht nun als abscheulicher Fanatiker da – entweder ein geisteskranker Muslim oder ein hirnamputierter Wiedertäufer. Was nun? Wie konnte Jesus mit der Samariterin so freundlich umgehen, mit der Syrophönizierin aber zunächst so unfreundlich?

Die Lösung dieses Problems ist bei den jeweiligen Gesprächspartner des HERRN Jesus zu suchen. Die Samariterin war nicht stockungläubig, was aus ihrem Gespräch mit Jesus hervorgeht, sondern sie gehörte sozusagen einer häretisch-jüdischen Religions-gemeinschaft an, den Samaritern. Die Samariterin war durchaus religiös, nur war sie noch nicht zur vollen Erkenntnis Gottes in Christus Jesus durchgedrungen und war so den Begierden ihres Leibes hilflos ausgeliefert (sie war in die Sünde der Hurerei bzw. des Ehebruchs gefallen). Die Entsprechung dessen heute wäre irgendein ein Katholik oder Protestant, der als Säugling getauft wurde, aber von seiner „Kirche“ nie darüber informiert wurde, daß die Taufe ein Ruf in die Nachfolge ist und daß eben dieser Ruf auch die Kraft gibt, die Begierden des Leibes zu überwinden in täglicher Übung. Und so leben heute Abermillionen von deutschen „Kirchenchristen“ in schwersten Sünden trotz ihrer Kindertaufe (Säuglingstaufe). Würde unser lieber HERR Jesus heute noch unter uns weilen, dann würde er mit solchen ähnlich freundlich reden wie mit der Samariterin – keinesfalls würde er sie als ungläubige Hunde bezeichnen, denn sie haben das Sakrament der Taufe empfangen. Er würde aber auch nicht zu ihnen sagen, daß sie allein aufgrund ihrer Taufe in den Himmel kämen, sondern er würde ihnen sagen, daß sie ihre Taufe ausleben sollen, das heißt, daß sie glauben sollen, daß sie durch die Taufe mit der befreienden Kraft des Todes und der Auferstehung verbunden sind und so die Begierden ihres Leibes überwinden können. Wer die Begierden seine Leibes überwindet durch die befreiende Kraft Jesu Christi, wird frei zur Anbetung Gottes und zur Nächstenliebe. Das ist die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit.

Leben heute Menschen unter uns, die nicht (sakramental) getauft sind?

Ja, z. B. die Muslime. Eine Muslima entspricht der Syrophönizierin, wobei der Islam noch tausendmal schlimmer ist als das antike Griechentum (Anbetung von Zeus, Hermes und des ganzen griechischen Götterolymps). Das Griechentum entstand, bevor Gott inkarnierte, das heißt bevor Christus-Gott Mensch wurde in Jesus von Nazareth und das Christentum begann. Das Griechentum war also kein direkter Feind (Antipode)  des Christentums und konnte es offensichtlich nicht sein. Der Islam jedoch entstand erst ca. 600 Jahre nach Christi Geburt. Als Mohammed anfing seinen Schwachsinn unter Anwendung des Schwertes in Arabien durchzusetzen, war das Christenum schon die legale Religion der zivilisierten Welt (oströmisches Reich = byzantinisches Reich) geworden. Mohammed erfand also etwas Neues, obwohl sich doch alle Welt (zumindest die „vernunftbegabte“ Welt) darauf geeinigt hatte, daß der Glaube an Jesus Christus die einzig wahre Religion sei (Kaiser Konstantin der Große trug viel dazu bei, der zivilisierten Welt zu dieser Erkenntnis zu verhelfen). Mohammed war also ein geistiger Schwerverbrecher bzw. Häresiarch. Nicht nur, daß auf seinen Befehl hin und teilweise in seiner Gegenwart unschuldige Christen und Juden ermordet wurden, sondern er erklärte den Mord an Juden und Christen zu einer heiligen Handlung im Islam. Und, verdammt nochmal, das zeigt doch eindeutig, daß er ein geisteskranker Vollidot war. Es kann doch niemals im Sinne Gottes sein, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat und der seinen geliebten Sohn Jesus für uns Sünderlein am Kreuz geopfert hat, daß man Menschen umbringt, nur weil sie einen anderen Glauben haben. Mohammed hatte Zugang zur Bibel, den er hat vieles aus der Bibel kopiert und in seinem Drecks-Koran verwurstelt. Mohammed hätte es besser wissen müssen. Daß er Bibel-Texte aus dem Zusammenhang gerissen hat, verkürzt hat nach Belieben, selbst erfundene Dinge hinzugefügt hat, etc., war nicht nur verbrecherisch sondern sogar teuflisch-dämonisch. Mohammed war definitiv ein Vorläufer des Antichristen (vielleicht Barack Hussein Obama?).

Das Entscheidende

Jeder Muslim ist aus erkenntnistheoretischen Gründen dazu verpflichtet, zu prüfen, was er überhaupt glaubt. Tut er das, dann wird er feststellen, daß Muhammad den Dschihad befohlen hat. Der Dschihad ist aber natürlich kein heiliger Krieg sondern ein unheiliger Krieg, denn Muhammad befiehlt, unschuldige Völker und Menschen anzugreifen, nur weil sie am christlichen Glauben oder jüdischen Glauben festhalten.

Was folgt daraus?

Daraus folgt, daß der Islam eine Art Teufelsanbetung ist (der Teufel ist ein Mörder von Anfang und der Vater der Lüge). Denn wie kann ich z. B. mit einem Kopftuch herumlaufen (was doch vermutlich herausstellen soll, daß ich irgendwie fromm oder heilig bin in der Art einer Nonne) und gleichzeitig Gedanken in meinem Herzen beherbergen (hegen), wie ich meinen christlichen oder jüdischen Nachbarn schädigen könnte oder vielleicht sogar umbringen.

Also: Jeder erwachsene Muslim muß sich von Haus aus einige Vorwürfe gefallen lassen. Er kann nicht erwarten, daß man ihn so freundlich behandelt, wie einen getauften Menschen. Auch ein Katholik oder Protestant würde doch niemals in seinem Herzen glauben, daß es eine heilige Handlung wäre, wenn er seinen Nachbarn (egal welchen Glaubens) schädigen oder umbringen würde. Wie krank ist das Denken der Muselmänner.

Ein wirklicher Jünger Jesu muß also einen Unterschied machen zwischen einem normalen Deutschen (meist Katholik oder Protestant) und einem Muslim. Das hat nichts mit Fanatismus zu tun, sondern ist Liebe, denn es entspricht dem Verhalten des HERRN Jesus. Jesus Christus ist die personifizierte Liebe. Manchmal untescheidet sich seine Liebe von dem, was wir für Liebe halten. Sicher, die Grundstimmung des Christen ist gekennzeichnet durch Freude, Frieden, Langmut, Güte, Treue, Freundlichkeit, etc., aber wenn wir es mit Erzsündern zu tun bekommen, also Sündern, die die Sünde rechtfertigen wollen (früher die Griechen, heute z. B. die Muslime), dann können bzw. müssen wir schon ein bischen schärfer werden, so wie Jesus, der Liebe ist. Einem extrem bösen Menschen können und dürfen wir nicht genauso begegnen wie einem extrem bußfertigen, armen, kleinen Sünderlein. Jesus ging sehr freundlich mit den gewöhnlichen Juden um, aber das jüdische Establishment (Pharisäer, Schriftgelehrte, Hohepriester, Älteste) packte er schon „ein wenig“ rauer an (er nannte sie z. B. Schlangen und Otterngezüchte). Übrigens passt das völlig mit der Bergpredigt zusammen. In der Bergpredigt wird der religiöse Mensch davor gewarnt, seine (normalen) Mitmenschen zu richten, zu verdammen, zu verurteilen – aber genau das taten die jüdischen Führer und genau das tun die heutigen Muslime mit normalen Juden und Christen.

Ein letztes Wort zum obigen Bibelabschnitt:

Fragen wir uns doch, warum das Kind der Syrophönizieren bzw. Griechin aus Syrophönizien besessen war. Hat der böse Geist etwa einfach so von dem Kind Besitz ergriffen? Nein, natürlich nicht! Natürlich war die Frau in okkulte Praktiken verstrickt, wobei, und das ist ganz verrückt, die griechische Nation oder das griechische Volk, solche okkulten Handlungen legalisiert hatte. Es war ganz normal Zeus, Hermes, Diana, etc. anzubeten. Das war die öffentliche, legale Religion der Griechen und auch der Römer. Aber es war natürlich in Wirklichkeit und obwohl es öffentlich bzw. von staatlicher Seite legalisiert und gewollt war, Teufelsanbetung. Der ganze griechische Götterolymp war nichts weiter als eine Horde ekelhafter, abscheulicher Teufel und Dämonen, die nicht den Menschen Heil bringen wollten, sondern sie physisch und psychisch ruinieren wollten bis hinein in den Abgrund, die Hölle. Ich weiß nicht, wie im Detail der griechische Götzendienst aussah, aber sicherlich ist es irgendwelchen okkulten Praktiken von heute zu vergleichen und wir alle wissen, daß Satanisten häufig in der Irrenanstalt landen oder auf dem Friedhof und das schon in jugendlichem Alter. Wer sich mit dem Teufel und seinen Dämonen einläßt, der muß die Folgen tragen – das ist kein Spaß!

An alle Muslime:

Was seit ihr nur für dumme Hornochsen. Wie könnte ihr glauben, daß jener Mohammed ein göttlicher Prophet war? Es ist historisch nachweisbar, daß Mohammed ein Hurenbock war, ein Lügner, ein Mörder, ein Irrlehrer, etc. Hört auf mit eurer Teufelsanbetung, zu der euch Mohammed verführt hat, und betetet den wahren Gott an durch Jesus Christus seinen eingeboren Sohn, der auch Gott ist, eine Person der Gottheit.

Anmerkung

Der Mensch ist von Haus aus fanatisch (das ist der biblische Befund). Das wollten die Aufklärer des 18. Jahrhunderts nicht wahr haben. Sie meinten, Fanatismus würde erst durch alle Art von Religionen erzeugt. Die Wahrheit ist, daß alle Religionen dieser Welt außer dem echten Glauben an Jesus Christus den natürlichen Fanatismus des Menschen noch verstärken. Wenn sich der Staat selbst zur Kirche erklärt oder aufwirft und das Staatsoberhaupt zum (Pseudo-) Messias, dann ist das natürlich auch eine Art Religion, die den Fanatismus des Menschen fördert (Robespierre, Friedrich der Große, Hitler, Stalin, Barack Hussein Obama). Wurden oder werden nicht all diese „Aufklärer“ zu Menschenverächtern und Menschenschlächtern in Tat und Wahrheit – die Anbetung Satans im Geist und in der Wahrheit?

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11 Antworten zu War Jesus ein fanatischer Muslim?

  1. Bankhofer schreibt:

    Ich merke dass sie mir auf Biegen und Brechen sagen wollen, dass Sie ach so gerettet sind und ich nicht. Egal was ich Ihnen sage, sie Antworten wieder negativ. Wissen Sie: Gerande in der Unterscheidubg der Geister bin ich – Gott sei’s gedankt – ganz gut, und ihren muss ich in aller Liebe sagen, dass ihre Flüche und ihre wütende Art zu schreiben mir genau zeigt, dass SIE den Grist Gottes leider noch nicht in sich tragen. Das meine ich nicht böse – aber vergleichen Sie mal wie ich schreibe und wie sie schreiben.

    Lesen Sie in der Bibel nach was die Erkennungszeichen des Geistes sind, dann werden Sie es verstehen!

    Ich wünsche Ihnen ehrlich alles Gute und den Segen und die Rechtleitung Gottes im Namen Jesu Christi!

    Alles Gute!

    • „doctrina est coelum vita terra“

      In der christlichen Kirche hängt von der richtigen Lehre so unendlich viel ab, daß man in diesem Punkt keine Kompromisse machen kann.

      Mt 16,23 Er (Jesus) aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

      Woher weiß man, welche Lehre göttlich ist?

      Nun, dies ist die Lehre, die dem biblischen Befund entspricht. Den biblischen Befund erhält man, wenn man jeden einzelnen Vers so auslegt, daß kein Widerspruch zum Gesamtinhalt der ganzen Bibel besteht. Dies kann zuweilen eine äußerst schwierige Aufgabe sein – wird aber von dem gefordert, der ein Geistlicher in der christlichen Kirche sein will. Nur wer sittlich-moralisch in Reinheit lebt, das heißt den heiligen Geist nicht betrübt, der wird fähig sein, solche Aufgaben zu lösen. Denn der heilige Geist erforscht die Tiefen der Gottheit. Den Geist empfängt man durch Buße, Glaube an Jesus und die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe (Wiedertaufe ist verboten!). Den Geist bewahrt man, wenn man immer wieder neue Buße tut über Sünden (Beichte bei einem christlichen Bruder).

      Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. (das sagte Jesus zu den jüdischen Führern, die ihn als besessen bezeichneten)

      1Kor 2,10 Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.

      1Kor 2,13 Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.

      Schon Jesus und die Juden (jüdische Führer) beschuldigten sich in ihren Streitgesprächen gegenseitig, des Teufels zu sein. Wer aber wirklich des Teufels war, zeigte sich dann daran, wer wen umbrachte.

  2. KeySt schreibt:

    Schade das man nicht 0 Sterne voten kann. So viel subjektiven Stumpfsinn hab ich lange nicht mehr lesen dürfen.

    Jesus hätte sicherlich nicht so einen Artikel gut geheißen

  3. Bankhofer schreibt:

    Ihr Artikel stimmt mich sehr traurig und macht mich sogar ein wenig wütend. Sie Lehren hier exakt das Gegenteil von der Wahrheit! Sie heißen die völlig verdrehte Lehre gut, die ROM und Eiropa aus der Botschaft Jesu gemacht haben (dabei ist genau DAS das verdrehte Evangelium, vor dem Paulus warnt!) – die Kirche Konstantins hat doch NICHTS mit dem zu tun, was Jesus uns gelehrt hat!

    Aber schlimmer noch: Sie beleidigen aufs tiefste die bibeltreuen Wiedertäufer, die tiefgläubigen Muslime und den tief gläubigen Propheten Mohammed saws, der ganz anders war als sie behaupten und Jesus sehr liebte!

    Wenn Jesus heute wieder auf die Erde kommt und Menschen sucht, die so leben und sich so benehmen und sich so kleiden wie er es wollte, dann wird er freudig ausrufen: ‚Ah, da sind sie ja! Ich erkenne sie daran, dass sie den vorgeschrieben Bart tragen, die Frauen gehen bescheiden und verhüllt, sie halten die Gebote Gottes mit Begeisterung und beten dauernd!‘ Und er wird eine Gruppe Muslime gefunden haben.

    • Danke für Ihren Kommentar.

      Bitte beachten Sie, daß Jesus der kanaanäischen Frau und ihrer Tochter am Ende doch das Heil gab. Diese Geschichte hatte also ein Happy End. Was man von der kanaanäischen Frau lernen kann, ist, daß sie sich Jesus (Gott) bedingungslos unterordnete (ist das nicht die Bedeutung des Wortes Islam?). Die Frau sah (optisch) nur Jesus von Nazareth, des Zimmermann’s Sohn, aber unsichtbar stand vor ihr Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, Gott selbst. Die Heiden bzw. Nicht-Juden hatten sich extrem schuldig gemacht vor Gott, weil sie den Okkultismus (so würden wir heute die Anbetung der griechischen Götter nennen) legalisiert hatten. Genauso wie heute auf oberbayerischen Kuhdörfern katholische Kapellen herumstehen und der durchschnittliche, rückständige Oberbayer den Katholizismus als einzig legale, legitime Religion betrachtet, standen im römischen Reich überall Zeus- bzw. Jupitertempel herum (natürlich gab es noch viele andere Götter oder was man dafür hielt im römischen Reich; in Wirklichkeit Dämonen) und die Bürger jenes Reiches betrachteten die griechische Religion als die einzig legitime – das war das schlechthin normale. Nichtsdestotrotz war es in den Augen des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat, Götzendienst bzw. Teufelsanbetung. Das war allerdings bei den Juden damals offiziell nicht erlaubt, wenn auch viele einzelne Juden damals eine Geisteshaltung hatten, die dem praktisch sehr nahe kam. Entscheidend ist aber zunächst die Tatsache, daß offiziell bei den Juden der Götzendienst verboten war und so war ein gewaltiger, realer Unterschied zwischen einem Juden (biologischer Nachkomme Jakobs) und einem Heiden.

      Die große Leistung der Kanaanäerin war es, daß sie sich hinwegsetzte über das allgemeine Denken ihrer Zeit. Sie gab Gott (Jesus) recht, daß die Religion ihrer Eltern Teufelsanbetung war, indem sie es akzeptierte, eine „Hündin“ genannt zu werden. Und trotzdem sie zugab, daß sie durch ihre väterliche Religion vom wahren Gott, dem wahren Vater, getrennt war, konnte sie sich doch noch vorstellen, einige Krumen (Brosamen) vom Brot der Kinder abzubekommen. Sie fühlte sich also als armes Sünderlein, aber dennoch vertraute sie Gott, daß er ihr doch noch Gnade erweisen könne – und er tat es: Jesus gab ihr das Heil und ihrer Tochter.

      Wenn Sie, Herr Bankhofer, die gleiche „Unterwerfung unter Gott“ beweisen, wie jene Kanaaniterin, dann würde ich Sie sakramental taufen, falls Sie noch nicht sakramental getauft wurden. Falls Sie bereits als Kind getauft wurden und vom christlichen Glauben abgefallen sind, indem Sie Muslim wurden, dann bitte ich Sie, sich heute noch vom Islam loszusagen, Mohammed als falschen Propheten zu betrachten und den Koran als widerwärtiges Machwerk Mohammeds. Die sakramentale Taufe ist ein Ruf in die Nachfolge Jesu, sie entspricht z. B. der Begegnung von Jesus mit der kanaanäischen Frau. Falls Sie bereits als Kind getauft wurden und jetzt wieder als Christ leben möchten, dann können Sie sich einfach auf Ihre Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe als Christ leben.

      Nehmen Sie die Frau zum Vorbild!

      • Bankhofer schreibt:

        Ich bin BEGEISTERTER Christ, wurde nie als Baby getauft, wurde ganz bewusst und voll Freude mit 18 sakramental getauft. Ich bin überglücklich Jesus als meinen Retter angenommen zu haben und weiß genau, dass ich ohne ihn keine Chance hätte. Aber mehr noch: Nach meiner Bekehrung zu Jesus veränderte er auch schon im hier und jetzt mein Leben deutlich!

        Was mich stört ist also keineswegs ihr Glaube an Jesus, sondern dass sie die europäische Form so über den Klee loben und für die wesentlich authentischere Form der Wiedertäufer nur Spott übrig haben – und dan noch der Spott gegen die Muslime, die vieles viel eher so machen wie Jesus es wollte als manche Taufscheinchristen.

        Sehen von mir IN Jesu Namen und DANKE für die Antwort!

      • Falls Sie sich nicht zu dem Glauben „bekehren“, dessen Lehre sie z. B. auf meiner Website finden aber auch im großen Katechismus von Dr. Martin Luther oder in dem Buch „Nachfolge“ von Dietrich Bonhoeffer, dann werden Sie die Ewigkeit im Feuersee verbringen zusammen mit allen Wiedertäufern (Evangelikalen), Muslimen und Muhammad (Fluch sei auf ihm), u. v. a. Der Rauch Ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit, amen.

        Übrigens ist „meine“ Lehre gar nicht meine Lehre sondern die Lehre der Alten Kirche, also die Lehre gemäß des biblischen Befundes. Die Bibel ist natürlich das irrtumsfreie Wort Gottes, aber man muß sie auch richtig auslegen – das machen die Wiedertäufer bzw. Evangelikalen leider nicht.

        Ich vermute, daß Ihre Taufe nicht sakramental war sondern nur die „Badertaufe“ der Evangelikalen – Sie haben nur kurz im Wasser geplanscht und Gott hat nichts an Ihnen getan.

        (ich hoffe, Sie können das alles noch schlucken)

      • Bankhofer schreibt:

        Ich frag mich warum sie so wütend schreiben – das ist nicht gerade ein Zeichen von hl. Geist. Vor allem irren Sie schon wieder. Bin hochoffizieller amtskirchlicher Litheraner und auch die Taufe mit 18 war hochoffiziell amtskirchlicher, sie war lediglich deshalb erst mit 18, weil ich unchristlich aufgezogen war und mich Jesus erst mit 18 ‚holte‘. Seither war und bin ich begeisterter Christ. Und dass sich was ‚getan‘ hat war gottlob zu sehen, zu spüren und zu merken. Ich bin sehr glücklich darüber.

        Ich danke für die Antwort und empfehle nicht so viel vorzuverurteilen – einfach mal ‚Fragen‘ wär gleich viel geistvoller rübergekommen!😉

      • Falls Sie jemals an Jesus geglaubt haben, dann sind Sie vom Glauben wieder abgefallen. Die sakramentale Taufe ist zwar etwas sehr Gutes in sich selbst, denn sie gibt die Kraft ein christliches Leben zu führen. Nur wenn man aber das christliche Leben aus der Kraft der Taufe auch tatsächlich lebt, wird man am Jüngsten Tag durchkommen.

        Wenn Sie aus der Kraft der Taufe leben würden, dann könnten Sie die Geister unterscheiden und würden genauso wie ich den Islam und die Wiedertaufe verwerfen. Ihr Wohlgefallen am Islam und den Wiedertäufern zeigt, daß Sie selbst ungläubig sind – Sie haben definitiv den Heiligen Geist nicht.

        Sie sollten sich nochmals eingehend mit der christlichen Lehre befassen – lesen Sie das Buch „Nachfolge“ von Dietrich Bonhoeffer.

        Ihre Taufe ist kein Freifahrschein in dem Himmel – ich hoffe, das ist Ihnen klar.

      • Herr Muslim schreibt:

        Sehr geehrter Herr Braendlein,

        Ich möchte mich gar nicht zu sehr in ihre Angelegenheiten, Überzeugungen oder Ansichten einmischen, jedoch denk ich das ich auch für Herrn Bankhofer sprechen kann, wenn ich ihnen alles gute für ihre Zukunft wünsche. Ich möchte ihnen, ganz im Sinne von Jesus (as) meine volle Nächstenliebe entgegen bringen und hoffe, dass sich ihr Herz gegenüber anderen Religionen erweicht.
        Auch ich gehöre dem Islam an und dennoch respektiere ich ihren Glauben (welcher der auch immer sein mag). Selbstverständlich mag jeder seinen eigenen als DEN einzig Wahren halten doch ich kann auch nicht erzwingen, dass jeder diesem folgt.

        Möge Allah (swt) Sie rechtleiten und ihnen am jüngsten Tag barmherzig sein. Der Friede des einigen Gottes sei mit ihnen.

        Herr Muslim

      • Bevor ich wirklich Christ wurde, war ich evangelikal (leider). Schon damals glaubte ich, meine Religion sei die einzig wahre. Ich schäme mich dafür nicht bis ins Bodenlose, muß aber eingestehen, daß ich es damals in grob fahrlässiger Weise unterließ, die historischen Grundlagen meiner Religion genauer oder überhaupt zu erforschen. Da hätte ich gefunden, daß die Evangelikalen genauso auf tönernen Füßen stehen, wie die Ummah (weltweite, islamische Gemeinschaft) mit ihrem schändlichen Islam.

        Warum kann ich heute behaupten, meine Religion sei die richtige, ohne mich (erneut) lächerlich zu machen, denn ich muß ja zugeben, daß ich mich schon einmal irrte?

        Das kirchliche (bitte schlussfolgern Sie daraus nicht, ich würde viel von der röm.-kath. Kirche und der modernen evangelischen Kirche halten) Christentum ist verwurzelt in der Geschichte der Menschheit und des alten Volkes Gottes, Israel. Ich habe Bücher von Prof. Dr. Hans Lietzmann (alte Uni Berlin) und Prof. Dr. Kurt Aland (Uni Münster) gelesen, die beide Koryphäen auf dem Gebiet der Kirchengeschichte waren. Als ich noch evangelikal war, waren mir diese beiden Gelehrten völlig unbekannt. Auch Dietrich Bonhoeffer bezieht sich immer wieder auf die Kirchengeschichte: „bei der Alten Kirche in die Schule gehen“. Und auch Dr. Martin Luther bezieht sich immer wieder auf die Altvorderen.

        Bei den Evangelikalen hingegen ist es so, daß irgend ein Maurer, Koch, Altenpfleger, etc. (das sind natürlich ehrbare Berufe!) sich die Bibel schnappt und sie „perfekt“ auslegt (meint er). Dies wäre nicht so schlimm, wenn jene sich zuerst z. B. durch autodidaktische Maßnahmen notwendige Kenntnisse aneignen würden, um den richtigen Zugang zur Bibel zu finden. Aber sie maßen sich an, sie könnten die Bibel richtig auslegen, ohne auch nur die geringsten Kenntnisse über die alten Lehrer der Kirche zu besitzen. Die absolute Grundvoraussetzung für das richtige Auslegen der Bibel ist natürlich, daß man den Heiligen Geist hat und da kommt wieder die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe ins Spiel. Das Thema „Geist und Taufe“ genauer auszuführen, ist hier allerdings nicht der Ort.

        Verstehen Sie, was ich meine?

        Die christliche Kirche legt die Bibel seit ca. (sehr grob) 1900 Jahren aus. Es gibt eine Einigkeit bezüglich der grundlegenden Lehren zwischen allen allgemein anerkannten Auslegern der Bibel.

        Ich fand über das Buch „Nachfolge“ von Dietrich Bonhoeffer zu der allgemeinen Lehre der Kirche, die jetzt seit ca. 2000 gelehrt wird – es gibt tatsächlich eine allgemeine, christliche Lehre (ich meine damit natürlich weder die röm.-kath. Lehre noch die moderne, evangelische Lehre).

        Also, ich traue mich, mich jetzt hinzustellen und zu sagen: „Ich habe den richtigen Glauben, die richtige Lehre.“

        Interessant ist übrigens, daß die Lehre des Neuen Testamentes im Alten Testament schon enthalten ist (nur etwas versteckt). Das Christentum ist nichts weiter als eine Fortsetzung des (richtig verstandenen) Judentums (leider legen diejenigen, die sich selbst Juden nennen, das Alte Testament schon seit über 2000 Jahren falsch aus).

        Anmerkung

        „kirchlich“ soll hier den Gegensatz zu „evangelikal“ zum Ausdruck bringen; man kann „kirchlich“ sein, ohne daß man röm.-kath. oder evangelisch ist (kaum zu glauben, aber wahr, denn die Kindertaufe kommt direkt von Gott und wird von der Kirche nur zelebriert; die Kindertaufe bzw. sakramentale Taufe ist also von der Kirche unabhängig und deswegen eine allgemeine, christliche Taufe)

        Lesen Sie doch mal den „Großen Katechismus“ von Martin Luther oder das „Book of Common Prayer“ der Church of England.

        Anmerkung zu Prof. Dr. Kurt Aland:

        In seinem Buch „Geschichte der Christenheit“ (zwei Bände) zeigt Prof. Aland, falls ich mich nicht irre, Sympathien für den Arianismus. Das ist eine äußerst ernste Angelegenheit, denn sicherlich wird Aland’s Buch von Vielen gelesen und gerade junge Menschen könnten dadurch zum Arianismus verführt werden. Übrigens könnte es sein, daß Prof. Aland es ewig bereuen wird, daß er den Arianismus nicht entschieden verdammt hat, denn das wäre seine Pflicht gewesen als ordinierter Pfarrer und Gelehrter der Theologie. Falls Prof. Aland selbst Arianer war, dann sei er verflucht trotz der Tatsache, daß er einer der führenden Gelehrten auf dem Gebiet der Kirchengeschichte war, wo er Großes geleistet hat.

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