Wissen, was Liebe ist.

Wenn Sie intensiv meine Website erforschen, werden Sie auch häufig auf die Aussage stoßen: „Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes (des Gesetzes der Thora)“. Dies entspricht durchaus dem biblischen Befund, ansonsten hätte ich es ja nicht gepostet. Die Frage ist nur: „Was ist eigentlich Liebe?“ In letzter Zeit ist mir beim Lesen der Bibel aufgefallen, daß das, was wir uns gemeinhin unter Liebe vorstellen, nicht immer mit dem übereinstimmt, was Gott sich unter Liebe vorstellt. Es stimmt zwar, daß die Grundstimmung des Christen gekennzeichnet ist von Freude, Frieden, Langmut, Güte, Treue, Freundlichkeit, etc., aber Jesus, der in uns lebt durch den Heiligen Geist (er war nicht nur unser Vorbild!), konnte manchmal ziemlich unangenehm werden (siehe z. B. Tempelreinigung, Jesus und die Kanaanäerin). Auch Johannes der Täufer war nicht immer ganz höflich: Seine Ermahnung an König Herodes. Auch innerhalb der Kirche kann der Ton manchmal ziemlich scharf werden: Petrus wurde einmal von Jesus scharf zurechtgewiesen, als er ihn sogar „Satan“ nannte, und auch einmal vom Apostel Paulus.

Das adäquate Verhalten hängt einfach von der Person ab, mit der man es zu tun hat. Die Unterscheidung scheint die zu sein, ob es sich um ein einfältiges, armes, kleines Sünderlein handelt oder um einen Grobian (Wüstling), der sucht, seine Sünde zu rechtfertigen. Ein weiterer Fall ist, wenn Männer der Kirche (z. B. Petrus) auf Irrtümer verfallen – auch dann muß man sehr grob werden um der Sache willen, wie wir am Umgang von Jesus und Paulus mit Petrus sehen. Petrus war natürlich im Allgemeinen ein vorbildlicher Christ, das heißt ein Sünder, der Buße getan hatte und aus der Gemeinschaft mit Jesus heraus ein neues Leben führte. Und doch konnte selbst der große, große Petrus einmal einen Irrtum aussprechen und da mußte man ihn doch zurechtweisen. Sicherlich fiel das Jesus und Paulus nicht leicht, aber es war unumgänglich.

Jesus ist zwar grundsätzlich sanftmütig und von Herzen demütig, aber er konnte/mußte manchmal auch anders. Er hat die Samariterin und die Syrophönizieren eindeutig unterschiedlich behandelt, aber dennoch geschah in beiden Fällen genau das, was Gott wollte, denn Jesus war ja Gott, inkarniert (im Fleisch gekommen).

Was folgt daraus?

Daraus folgt einfach, daß wir von Jesus lernen müssen, was Liebe ist. Wir müssen uns in einer bestimmten Situation so verhalten, wie wir denken, daß er (Jesus) sich verhalten hätte und das bedeutet manchmal auch, daß man vielleicht etwas unhöflich werden muß.

Beispiel: Sehr geehrter Herr Obama (Barack Hussein Obama), ich halte überhaupt nichts von Ihnen mit Ihrer dämlichen Hollywood-Visage. Sie befürworten Abtreibung (das Töten unschuldiger Kinder) und die Schwulen-Ehe (das ist gegen Gottes Heiligkeit), außerdem verhindern Sie nicht, daß die Islamisten weltweit Ströme unschuldigen Blutes vergießen, obwohl es in ihre Macht stünde. Falls Sie glauben, Sie seien selbst Gott, dann irren Sie sich gewaltig. Falls Sie in Ihrem Tun fortfahren und sich ggf. als Der Antichrist entpuppen, dann kann die Wiederkunft des Herrn (Jesus Christus) nicht mehr fern sein und er wird Sie (Obama) ergreifen und lebendig in den Pfuhl werfen, der mit Feuer und Schwefel brennt.

Biblisches Vorbild für diesen Text, Lukasevangelium 3, 19-20

19 Der Landesfürst Herodes aber, der von Johannes (Johannes der Täufer; R. B.) zurechtgewiesen wurde wegen der Herodias, der Frau seines Bruders, und wegen alles Bösen, das er getan hatte, 20 fügte zu dem allen noch dies hinzu: er warf Johannes ins Gefängnis (am Jüngsten Tag wird natürlich Jesus den Spieß umdrehen und Herodes in die Hölle werfen und Johannes wird in Abraham’s Schoß sein; R. B.).

Weiteres Beispiel: Sehr geehrter Herr Bedford-Strohm (EKD-Ratsvorsitzender). Ich halte von Ihnen noch weniger als von Hussein Obama. Wenn ich die Macht hätte, würde ich noch heute noch Hannover/Herrenstrasse fahren und Sie zusammen mit Ihrer Bagage unter Anwendung von Gewalt aus dem Gebäude treiben (zum Teufel jagen) und dafür sorgen, daß die EKD eine Leitung bekommt, die nicht den Islam unterstützt und nicht die Schwulen-Ehe befürwortet. Außerdem würde diese neue Leitung auch die teure Gnade predigen lassen und nicht die billige Gnade. Schade, daß ich aus juristischen Gründen nicht so verfahren kann, wie ich eigentlich wollte. Aber eines kann ich: Ich verfluche sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, denn Sie sind ein Ketzer. Ich tat das schon einmal und bekräftige es hiermit.

Biblisches Vorbild für diesen Text, Johannesevangelium 2, Verse 13-17

Die Tempelreinigung

13 Und das Passafest der Juden war nahe, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. 14 Und er fand im Tempel die Händler, die Rinder, Schafe und Tauben verkauften, und die Wechsler, die da saßen. 15 Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um 16 und sprach zu denen, die die Tauben verkauften: Tragt das weg und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhaus! 17 Seine Jünger aber dachten daran, dass geschrieben steht (Psalm 69,10): »Der Eifer um dein Haus wird mich fressen.«

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