Darf ein Gläubiger Schweinefleisch essen?

5Mo 14,8 Das Schwein, das zwar durchgespaltene Klauen hat, aber nicht wiederkäut, soll euch darum unrein sein. Ihr Fleisch sollt ihr nicht essen und ihr Aas sollt ihr nicht anrühren.

In der Tat, es ist zunächst schwierig zu verstehen, warum im Alten Testament geschrieben steht, daß das Essen von Schweinefleisch verboten ist, wir Christen aber dennoch Schweinefleisch essen. Die Sache ist deswegen nicht leicht zu verstehen, weil für die Christen bzw. Christliche Kirche das Alte Testament genauso zur Heiligen Schrift gehört und somit voll gültig ist wie das Neue Testament. Bevor Christus Mensch wurde, war das Alte Testament Die Heilige Schrift überhaupt. Die Bibel besteht aus Altem Testament und dem Neuen Testament.

Was ist das Neue Testament?

Im Neuen Testament finden wir die Lehren von Jesus und den Aposteln. Diese Lehre ist im Alten Testament bereits enthalten, nur etwas versteckt. Jesus und die Apostel haben nichts Neues gelehrt. Sie haben nur bestimmte Dinge aus dem Alten Testament mehr entfaltet.

Das alte Volk Israel hatte unter Mose das Gesetz empfangen. Durch das Gesetz hob Gott praktisch den Zeigefinger und sagte zu den Israeliten: „Dieses und jenes, was ihr tut, gefällt mir nicht!“ Die Israeliten jedoch missverstanden Gott und dachten, sie könnten durch das Halten des Gesetzes ohne die Hilfe eines göttlichen Erlösers das Wohlgefallen Gottes erlangen. Da sie versuchten das Gesetz aus eigener Kraft zu halten, fingen sie an, noch mehr statt weniger zu sündigen, denn die Sünde nahm Anlaß am Gebot (der natürliche Mensch kann die Gebote Gottes nicht halten; im Gegenteil, er sündigt noch mehr, wenn man ihm Gebote gibt, was erst recht zeigt, wie sündig er von Natur ist).

Die Israeliten hätten vielmehr so denken sollen: Wenn Gott uns Gebote gibt, das heißt wenn er mahnend seinen Zeigefinger hebt, dann zeigt uns das, daß wir nicht in Frieden mit ihm sind. Wir haben unseren „himmlischen Stand in Gott“ verlassen. Also müssen wir in diesen „himmlischen Stand“ zurückkehren und in diesem Stand werden wir automatisch ein Leben führen aus Gottes Kraft, das nicht mit den Gesetzen Gottes in Konflikt kommt. Zu solch „hoher“ geistlicher Erhebung waren die Juden damals nicht fähig und sind es bis zum heutigen Tag (20.01.2015) nicht. Gott gieße seinen Heiligen Geist aus auf sie, damit sie erkennen, daß Jesus von Nazareth ihrer Messias ist und daß sie durch ihn zurückkehren können in die vertrauensvolle Gemeinschaft des Herrn des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat. Auch die alttestamentlichen Propheten wiesen immer wieder auf diesen göttlichen Erlöser hin, doch nur wenige Israeliten verstanden es.

Wenn wir das Alte Testament lesen, sehen wir, daß das Volk Israel sittlich-moralisch oft auf einen tieferen Stand herabsank als die umgebenden, heidnischen Völker (die Israeliten benahmen sich oft eher wie Schweine als die umgebenden Heiden). Dies war natürlich ein Skandal aller ersten Ranges und eine Katastrophe. Das Volk Gottes lebte gottloser als die Heiden, denen Gott sich viel weniger offenbart hatte als Israel. Es ist nicht so, daß Gott sich den Heiden völlig unbezeugt gelassen hätte, sondern sie hatten das Zeugnis der Schöpfung: Sonne, Mond, Sterne, Erde, Meer, Tiere, Pflanzen, gutes Wetter, gute Ernten, der Mensch selbst, etc. Dennoch hat sich Gott Israel viel stärker offenbart als den Heiden (z. B. die Vernichtung des ägyptischen Heeres im Roten Meer, seine Erscheinung auf dem Berg Sinai vor allem Volk, als er Mose das Gesetz gab; seine Gegenwart in der Wolkensäule, die sie begleitete).

Da die Israeliten den verordneten Erlöser ablehnten, gab Gott sie dahin und sie wurden immer schlimmere Sünder. Sie verwirkten so auch seinen „militärischen“ Schutz vor den heidnischen Völkern, die sehr kriegerisch waren. Schon vor Christus begann Israel „sich aufzulösen“.

siehe Babylonische Gefangenschaft

Die Israeliten wurden unter die Völker zerstreut (Diaspora). Diese Entwicklung gipfelte in der völligen Vernichtung (!) des Staates Israel durch die Römer ca. 130 Jahre nach Christus.

siehe Jüdische Kriege

Obwohl Gott sein Volk Israel so schwer züchtigte, so außerordentlich schwer, und ihren Feinden erlaubte über sie herzufallen, waren sie doch noch sein Volk, denn Gottes Gaben und Berufung sind unbereubar.

Gott hatte einen Plan für sie (am Ende der Zeit sollten sie auch in Tat und Wahrheit wieder sein Volk werden und er wollte wieder mitten unter ihnen wohnen), aber auf sehr ferne Zeit hin (es ist durchaus möglich, daß wir heute bereits in dieser Zeit leben, Gottes Plan also bald zur Ausführung kommen wird).

Die jüdische Diaspora begann vor ca. 2600 Jahren.

Es bestand die große Gefahr, daß die Juden sich einfach mit den Heiden vermischen würden während dieser langen, langen Zeit (bis jetzt eben 26oo Jahre) und so als Volk untergehen würden. Übrigens sind schon viele Völker in der Geschichte untergegangen: Goten, Vandalen, Langobarden, Edomiter, Amalekiter, Preußen, Hethiter, etc. Teilweise wurden sie vernichtet, teils vermischten sie sich mit stärkeren Völker.

Um nun Israel vor der Vermischung mit den Heiden zu bewahren, gab Gott ihnen bestimmte Rituale. Vermutlich wählte er bewußt solche „lächerlichen“ Dinge aus, wie das Verbot Schweinefleisch zu essen, die vom Standpunkt der Rationalität her gesehen, lächerlich sind. Die Vernunft sagt natürlich, daß doch das Essen von Schweinfleisch sittlich-moralisch wertneutral ist und wohl nur hirnamputierte Fanatiker könnten sich einbilden, es gäbe solch ein Verbot des Essens von Schweinfleisch von Seiten Gottes. Eben genau das war Gottes Plan. Gott baute eine künstliche Schranke zwischen Juden und Heiden auf und noch heute besteht sie, obwohl es in sich selbst lächerlich ist. Aber gerade in der Lächerlichkeit besteht ja der Schutz, denn so halten sich die vermeintlich so vernünftigen Heiden von den Juden fern. Vielleicht dürfen wir ähnliches für die Beschneidung vermuten.

Schlussfolgerung:

Für  einen Heidenchristen, also ein Heide, der sich zum Glauben an Jesus bekehrt hat, gilt: Er darf alles essen, außer Fleisch von geschächteten Tieren (z. B. Halal-Döner) und deren Blut; das Schächten von Tieren ist ein verbrecherisches, dämonisches Ritual, das nirgends in der Bibel geboten wurde – vielmehr ist es wahrscheinlich heidnischen Ursprungs. Dies ist gültig, weil eben kein Grund besteht, einen Heiden oder Heiden-christen von anderen Heiden durch ein Ritual abzutrennen. Ein reiner Heide kann sich ja ruhig mit anderen Heiden vermischen, kein Problem. Ein Heidenchrist braucht kein Ritual, weil er sich durch sein christliches Leben in Jesus von den Heiden unterscheidet und dadurch auch von ihnen getrennt ist. Nur sollte eine Heidenchrist darauf achten, wiederum einen anderen Christen zu heiraten und keinen Ungläubigen. Ein Heidenchrist sollte auch kein Ehebrecher, kein Hurenbock, kein Knabenschänder, kein Homosexueller, etc. sein, das heißt nicht unzüchtig sein. Auch der Materialismus der Heiden, der Götzendienst ist, ist nicht mit der christlichen Gottesfurcht vereinbar. Ein Heidenchrist unterscheidet sich also von den „schweinischen“ Heiden einfach dadurch, daß er kein Schwein ist. Es geht also nicht darum, kein Schweinefleisch zu essen, sondern kein Schwein zu sein in dieser Welt. Kein Schwein zu sein in dieser Welt, ist wohl eine viel größere Herausforderung, als kein Schweinefleisch zu essen. Dies erhebt das Christentum weit über Islam und Judentum.

Für einen Judenchristen, also ein Jude, der sich zum Glauben an Jesus bekehrt hat, gilt auch, daß er grundsätzlich alles essen darf, außer Fleisch und Blut von geschächteten Tieren. Der geistliche Stand in Christus zählt viel, viel mehr als die jüdische Abstammung und somit spielt die vormals von Gott gewollte Trennung zwischen Juden und Heiden keine Rolle mehr; „esse ruhig Schweinefleisch mein (ich bin Heidenchrist) lieber jüdischer Bruder in Christus, denn wir sind EINS in Christo.“ Ein Jude, der an Jesus glaubt, unterscheidet sich durch ein sittlich-moralisch hochstehendes Leben von den „schweinischen“ Heiden und ist dadurch auch von ihnen getrennt. Deswegen braucht er auf das Essen von Schweinefleisch nicht mehr zu verzichten. Durch sein Nicht-Schwein-Sein hat der Jude, der an Jesus glaubt, das alte Gebot des Verzichts auf Schweinefleisch mehr als gehalten, er hat es erfüllt.

Apostelgeschichte 10, 10-16

Und als er (der Judenchrist Petrus; R. B.)) hungrig wurde, wollte er essen. Während sie ihm aber etwas zubereiteten, geriet er in Verzückung 11 und sah den Himmel aufgetan und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde. 12 Darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. 13 Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! 14 Petrus aber sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen. 15 Und die Stimme sprach zum zweiten Mal zu ihm: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten. 16 Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Tuch wieder hinaufgenommen gen Himmel.

Obwohl einem Judenchristen aufgrund der Erscheinung, die der Apostel Petrus hatte, nun das Essen von Schweinfleisch erlaubt ist, bedeutet dies aber nicht, daß er völlig den jüdischen Ritual-Gesetzen enthoben wäre, so wie es ein Heidenchrist ist (ein Judenchrist soll unbekehrten Juden keinen Anstoß geben durch scheinbare Gesetzlosigkeit). Das Gesetz der Thora, dem sittlich-moralischen Gehalt nach aber, erfüllen sowohl Heidenchrist als auch Judenchrist, indem sie in Christus bleiben, in den sie hinein-getauft wurden. In Christus bleibt man, wenn man ihm täglich gehorsam ist, das heißt wenn man sich vom Heiligen Geist leiten läßt. Wer vom Geber des Gesetzes (Christus) geleitet wird, der hält es nicht nur, sondern erfüllt es sogar. Der Halter des Gesetzes (ein Jude ohne Jesus) hat immer ein Defizit, wer aber vom Geist geleitet ist, der erfüllt es vollkommen. Die Liebe zu Gott und zum Nächsten ist die Erfüllung des Gesetzes.

Apostelgeschichte 21, 20-25

20 Als sie (die Judenchristen von  Jerusalem) aber das hörten, lobten sie Gott und sprachen zu ihm: Bruder (der Apostel Paulus; er war Judenchrist; R. B.), du siehst, wie viel tausend Juden gläubig geworden sind und alle sind Eiferer für das Gesetz. 21 Ihnen ist aber berichtet worden über dich, dass du alle Juden, die unter den Heiden wohnen, den Abfall von Mose lehrst und sagst, sie sollen ihre Kinder nicht beschneiden und auch nicht nach den Ordnungen leben. 22 Was nun? Auf jeden Fall werden sie hören, dass du gekommen bist. 23 So tu nun das, was wir dir sagen. Wir haben vier Männer, die haben ein Gelübde auf sich genommen; 24 die nimm zu dir und lass dich reinigen mit ihnen und trage die Kosten für sie, dass sie ihr Haupt scheren können; so werden alle erkennen, dass es nicht so ist, wie man ihnen über dich berichtet hat, sondern dass du selber auch nach dem Gesetz lebst und es hältst. 25 Wegen der gläubig gewordenen Heiden aber haben wir beschlossen und geschrieben, dass sie sich hüten sollen vor dem Götzenopfer (z. B. Materialismus), vor Blut, vor Ersticktem (Fleisch von geschächteten Tieren; R. B.) und vor Unzucht (Hurerei, Ehebruch, etc.; R. B.).

(angenommen, heute würde sich in Israel ein Jude zu Jesus bekehren, dann soll er Rücksicht nehmen auf seine unbekehrten Mit-Juden und so viel an ihm ist, auch die jüdischen Ritual-Gesetze halten um seiner Mit-Juden willen; er muß allerdings im Herzen feststehen, daß er nicht durch Gesetzeswerke vor Gott gerecht wird sondern durch schlichten Glauben an Jesus; hält sich allerdings ein bekehrter Jude, sprich Judenchrist, unter Heiden auf, darf er keinesfalls von ihnen verlangen, daß sie sich in jüdischer Weise an das Gesetz der Thora halten sollen – da würde er sie und sich unter den Fluch bringen)

Anmerkung zum Schächten:

Wer schächtet, macht sich der Sünde der schlimmsten Tierquälerei schuldig (weder Heidenchristen noch Judenchristen sollen Fleisch von geschächteten Tieren essen; nicht um sich künstlich von den Muslimen oder Juden zu unterscheiden, sondern aus Protest gegen die Sünde der Tierquälerei, die das Schächten darstellt; es geht also hier nicht um eine äußerliches Ritual wie beim Schweinfleisch-Verzicht sondern um Sitte und Moral, um Mitleid mit den Tieren)

An die Muslime:

Euch habe ich nichts zu sagen. Ihr seit beschränkte Teufelsanbeter. Wie könnt ihr glauben, daß jener Mörder Mohammed ein Prophet Gottes war? Merket ihr nicht, wie hirnamputiert ihr seit. Hört erst auf mit eurer Teufelsanbetung, dann können wir weiterreden. Gebraucht endlich euren gesunden Menschenverstand!

Gottes Plan für Israel und für die Zeit des Endes der Welt:

Römerbrief 11, 25-27

25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. 27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«

Siehe auch:

Döner? Nein, danke!

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2 Antworten zu Darf ein Gläubiger Schweinefleisch essen?

  1. Theolunke schreibt:

    Sorry, wollte eigentlich nicht kommentieren – aber dein Kommentar „An die Muslime“ kann und will ich nicht unwidersprochen stehen lasse!

    Dieser Absatz macht mich traurig. Jesus ist NICHT zu Prostituierten gegangen und hat sie beleidigt! Er ist nicht zu Zöllnern gegangen und hat sie runtergemacht. Er ist nicht zu Samariter gegangen und hat sie diffamiert. Im Gegenteil – die RELIGIÖSEN, die, die sich immer als was Besseres gefühlt haben, die „Frommen“ (zum Beispiel die Gruppe der Pharisäer) – DIESE hat er genannt „Otterngezücht“ und „weißgetünchte Gräber“! Diese hat er „hart angefasst!

    Aber selbst die größten Sünder hat er geliebt, wollte Gemeinschaft mit ihnen haben – und hatte anscheinend eine Art, dass diese Menschen auch Gemeinschaft MIT IHM haben wollten. Und so Veränderung geschah. Menschen ihn als Erlöser annahmen. Und umkehrten.

    Tut mir echt leid – normalerweise versuche ich, unter Blogs konstruktiv und erbaulich zu kommentieren. Aber jemand, der fehlgeleitete Menschen, die ohne Jesus VERLOREN sind, „beschränkt“ und „hirnamputiert“ nennt – da muss ich das einfach schreiben. Selbst wenn du den Kommentar dann nicht stehen lässt.
    Habe gerade heute einen Artikel geschrieben WIE wir Muslimen begegnen sollten. Kurz für dich zusammengefasst: „SO NICHT“
    🙂

    • Vielen Dank für den Kommentar.

      Bis vor wenigen Tagen habe ich noch so ähnlich gedacht wie Du, aber ich bin mittlerweile durch die Bibel eines besseren belehrt worden. Mich hat die Geschichte von „Jesus und der Syrophönizierin“ bzw. „Jesus und der kanaanäischen Frau“ sehr angesprochen. Jesus nennt diese Frau indirekt eine Hündin (!!!) Warum? Siehe mein Artikel Jesus und die Syrophönizierin bzw. Jesus und die kanaanäische Frau.

      Wir als Christen dürfen das auf keinen Fall einfach so hinnehmen, daß die Muslime einen „Propheten“ verherrlichen, der ein Mörder war (es ist wissenschaftlich erwiesen, daß Mohammed ein Mörder war). Es ist absolut hirnrissig von den Muslimen zu glauben, jemand der ein Mörder ist, könnte gleichzeitig ein Prophet sein, den Gott gesandt hat, dies ist vollkommen unmöglich. Weil aber diese Vergewaltigung des eigenen Intellekts in der islamischen Kultur zur Gewohnheit geworden ist, deshalb müssen wir als Christen ein wenig rauer mit ihnen umgehen, damit sie sich bewußt werden, in was für einer unfassbaren geistlichen Finsternis sie sich befinden.

      Ich würde einem Muslim erst dann das Evangelium von Jesus predigen, wenn er bereit wäre, das zu schlucken, daß sein Prophet ein Mörder war und daß schon allein deswegen der Islam disqualifiziert ist. „Disqualifiziert“ ist natürlich viel zu milde ausgedrückt.

      Die Muslime müssen sich der historischen Wirklichkeit stellen, oder sie werden alle im Pfuhl landen, der mit Feuer und Schwefel brennt.

      Über weitere Kommentare würde ich mich freuen.

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