Ist es erlaubt, jemand wegen Ehebruch zu steinigen?

Im Weißen Haus in Washington  sitzt ein gehirnamputierter (braindead) Schwarzer (es ist übrigens überhaupt nicht schlimm, daß er schwarz ist, sondern daß er gehirnamputiert ist), der immer wieder versucht die Bibel lächrlich zu machen bzw. er verhöhnt den Gott Israels. Gerne weist er darauf hin, daß doch im Alten Testament (Teil der Bibel) geschrieben stünde, daß Gott die Steinigung geboten hätte. Dies soll ein Hinweis darauf sein, daß man die Bibel in unserer Zeit doch auf keinen Fall mehr ernst nehmen könne.

Barack Hussein Obama ist ein offensichtlicher Dilettant und gehört zu den Verderbenstiftern auf Erden. Er sollte nicht von Dingen reden, von denen er keine Ahnung hat, sondern danach trachten, durch Buße und Glauben an Jesus des Heiligen Geistes teilhaftig zu werden, der ihm das Wort Gottes, die Bibel, auftun könnte.

2Tim 2,19 Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen; und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.

Wenn Mr. Obama jemals etwas tun oder sagen will, was Gott gefällt, dann distanziere er sich von der Legalisierung des homosexuellen Lebensstils, der Legalisierung der Abtreibung unschuldiger Kinder und vor allem:

Er gebe der US-Army den Befehl weltweit alle Islamisten innerhalb von zwei Wochen auszurotten und zu pulverisieren.

Indem Obama fast nichts gegen die Islamisten tut, wird er selbst zum Massenmörder. Obama macht sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig und dies ist ein juristischer Straftatbestand und eine Sünde vor Gott. Obama muß es sich auch gefallen lassen, wenn man ihm unterstellt, die Islamisten kämen ihm gerade recht. Es könnte nämlich sein, daß er sie gewähren, das heißt unschuldige Menschen abschlachten läßt, weil dies von seinen, sprich den innenpolitischen Problemen der USA und der restlichen, westlichen Welt, ablenkt.

Doch nun zum Problem der Steinigung von Ehebrechern und anderen Sündern:

5. Mose 22, 22-24 (Buch des Alten Testamentes)

22 Wenn jemand dabei ergriffen wird, dass er einer Frau beiwohnt, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und die Frau, der er beigewohnt hat; so sollst du das Böse aus Israel wegtun. 23 Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, 24 so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.

Es stimmt, im Alten Testament steht, daß Gott die Steinigung geboten hat. Das Alte Testament war die Heilige Schrift des alten Volkes Israel. Altes Testament plus Neues Testament sind die Heilige Schrift der christlichen Kirche.

Es gibt eine völlig legitime Frage: Warum war vor Christus, also in alttestamentlicher Zeit, die Steinigung geboten und warum ist sie seit Christus nicht mehr geboten?

Zumindest die christliche Kirche kennt kein Gebot der Steinigung, obwohl auch die christliche Kirche das ganze Alte Testament als Heilige Schrift vollkommen anerkennt (übrigens haben Jesus und die Apostel, deren Lehre wir im Neuen Testament finden, nichts Neues gelehrt, sondern, was sie lehrten, war prinzipiell schon im Alten Testament enthalten; sie haben sozusagen eine Lehre, die im Alten Testament ein wenig verborgen war, mehr entfaltet).

Welchen Menschen gegenüber will Gott nicht mehr gnädig sein?

Nun, das sind natürlich die Menschen, die mutwillig sündigen oder Menschen, die sogar soweit gehen, die Sünde zu legalisieren. Vorallem trifft dies zu, wenn Menschen dies tun, die bereits unterrichtet wurden vom Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus. Mit Sicherheit predigten auch schon Abel, Noah, Abraham, Isaak, Jakob, Mose, etc. eine gute Botschaft von einem Erlöser. Da Jesus noch nicht gekommen war, hatten sie noch keine so klare Vorstellung von ihm wie wir, aber doch wußten sie und predigten sie, daß jeder Mensch einen Erlöser braucht, um gottselig leben zu können. Gefährlich wird es also für Menschen, die wissen, daß Gott ihnen einen Erlöser (Jesus) geschickt hat und sich trotzdem entschließen, immer neue Sünden zu begehen. Es hängt alles ganz von dem Bewußtsein ab, in dem man sündigt. Gott machte einen großen Unterschied zwischen Nebukadnezar und seinem Sohn Belsazar (siehe Buch Daniel 5).

Wenn mir also bewußt ist, daß Jesus für mich starb und auferstand und daß ich durch die Kraft seine Todes und seiner Auferstehung meine sündigen Neigungen überwinden kann, wenn ich will, und ich fasse dennoch den Entschluß trotzdem weiter zu sündigen, mich also den Begierden meines Leibes hinzugeben, dann begebe ich mich auf den Weg in den Abgrund und das ist ggf. ein Weg ohne Wiederkehr. Und schon auf Erden wird mir Gott zeigen, daß er an einem solchen Verhalten kein Wohlgefallen hat.

Mose hat selbstverständlich nur die steinigen lassen, die Erzsünder waren, die also trotz vielfacher Ermahnung (vielleicht wurden sie unter Tränen ermahnt) in der Sünde verharrten und die durch ihr Verhalten die anderen Israeliten verführten. Die Steinigung wurde mit Sicherheit nur auf penetrante Sünder angwendet.

Nun, mag jemand einwenden:

Sicherlich gibt es doch auch in der christliche Kirche penetrante Sünder. Muß man die nicht steinigen nach dem Gebot des Alten Testamentes?

Die Kirche steinigt die penetranten Sünder nicht, sondern übergibt sie der „Zucht des Satans“. Penetrante Sünder werden aus der Kirche ausgeschlossen. Der Ausschluss aus der Kirche bedeutet den völligen Ruin, da dem Betroffenen jeder Schutz vor den zersetzenden Mächten und Gewalten der Finsternis genommen wird und falls er nicht umkehrt, muß er jämmerlich zugrunde gehen (physisch und psychisch). Die Sache ist mental vielleicht sogar schlimmer als eine Steinigung, weil sie zeitlich gedehnt ist.

Warum hat Gott die Steinigung durch den Ausschluss aus der Kirche ersetzt?

Nun, die christliche Kirche besteht hauptsächlich aus Heidenchristen also aus Christen aus den Heiden. Die christliche Kirche hat keinen eigenen Staat und kein eigenes Territorum und muß mitten unter den Heiden (viele Menschen im Westen sind ein Zwischending zwischen Heide und Christ, denn sie sind getauft, aber leben ihre Taufe nicht aus) leben. Würde die Kirche heute noch steinigen, würde sie natürlich von staatlicher Seite des Mordes angeklagt werden, denn der Staat könnte oftmals die Gründe für eine Steinigung nicht nachvollziehen und außerdem beansprucht er das Monopol auf die Blutsgerichtsbarkeit. Also mußte Gott einen anderne Weg ersinnen, die Erzsünder zu züchtigen.

Ein weiterer Einwand, den man vorbringen mag:

Jesus hat doch gesagt: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ Natürlich hat der Herr das gesagt und er hat es auch so gemeint. Das Problem war, daß die jüdischen Führer (Pharisäer, Schriftgelehrte, Älteste, etc.), die die Ehebrecherin steinigen wollten, selber verfluchte Sünder waren und zwar waren sie Erzsünder, während die Ehebrecherin nur eine ordinäre Sünderin war. Die Schlechteren wollten also die Bessere steinigen.

Warum hat Jesus sie dann nicht gesteinigt? Er war doch sündlos!

Ja, weil sie eben keine Erzsünderin war sondern eine Frau, die einen Fehltritt begangen hatte (es muß nicht unbedingt der erste Fehltritt gewesen sein; der Grad der Schuld hängt sehr vom Bewußtsein ab, in dem man sündigt; vielleicht wußte sie noch gar nichts von einem Erlöser, der sie befreien konnte von ihrer Sünde und war somit den Begierden ihres Leibes hilflos ausgeliefert – sie war also vielleicht nur bedingt schuldfähig).

Johannesevangelium 8, 1-11

Jesus aber ging zum Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. 10 Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? 11 Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.

Jesus sagt also zu der Ehebrecherin: „Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.“

Dies war mit Abstand das Wichtigste, was er zu ihr gesagt hat. Angenommen ich oder Sie, lieber Leser, würden zu einer Ehebrechrin sagen: „Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.“, dann wäre das vielleicht gut gemeint, wir würden es auch im Bewußtsein unserer eigenen Sündhaftigkeit sagen und noch hinzugügen, daß sie sich von Jesus helfen lassen soll, aber dennoch wäre es vom Ausspruch Jesu völlig verschieden.

Warum?

Jesus war der eingeborene Sohn Gottes, Gott selbst. Sein Ausspruch an die Ehebrecherin war ein Wort Gottes, in dem die Kraft des Schöpfers des Himmels und der Erde lag. Mit der gleichen Kraft, mit der Jesus einst Himmel und Erde gemacht hatte, wollte er aus der Ehebrecherin eine Heilige machen.

Was entspräche dem heute?

Nun, dies wäre die sakramentale Taufe im Glauben empfangen. Durch die sakramentale Taufe will Gott Sündern die Kraft geben, zu Heiligen zu werden und die sakramentale Taufe entspricht dem Ruf des irdischen Jesus, der unsichtbar auch Gott war.

Mir, Ihnen, lieber Leser, hat also Gott bei der (Kinder-) Taufe zugerufen: „Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr.“ Amen.

Was wäre geschehen, wenn die Frau nach diesem Geschehnis weitere Ehebrüche begangen hätte?

Dann wäre sie zunehmend auf das sittlich-moralische Niveau derer herabgesunken, die sie steinigen wollten. Wäre ihr Jesus noch einmal begegnet, dann hätte er sicherlich schon etwas weniger Verständnis für sie aufgebracht bzw. hätte sie etwas schärfer zurechtgewiesen. Das kann man gedanklich immer weiter spinnen und irgendwann nach einer langen Zeit der Geduld hätte er wahrscheinlich gesagt: „Aus!“

Deswegen, lieber Leser, lassen Sie uns umkehren solange noch Zeit ist. Vielleicht lag Seine Hand schon auf uns und wir spürten zunehmend den Druck der Gottesferne. Aber wenn wir umkehren, dann wird er uns helfen aus der Spirale des Todes zu entkommen. Nur, fordern wir ihn nicht heraus, denn es gibt ein „Aus!“

Erzsünder: Barack Hussein Obama, Papst Franziskus und sein Kardinäle, Bischöfe und Priester, Heinrich Bedford-Strohm und seine Pfarrer und Diakone. Gott wird sie bald richten. Hier auf Erden sind sie aus der christlichen Kirche ausgeschlossen und der „Zucht des Satans“ übergeben. Sie werden verdorren, wie das Gras auf dem Dach, bevor es reif geworden ist.

Jeremia 17, 13: Denn du, HERR, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden, und die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers.

Empfohlener Link zu diesem Thema:

Jesus und die Ehebrecherin

Barack Obama spottet über die Bibel:

 

Was ist ein Erzsünder:

Dies ist z. B. jemand, der mutwillig sündigt, obwohl er das Evangelium von Jesus schon kennt. Wer weiß, daß er durch die befreiende Kraft Jesu seine sündigen Neigungen überwinden könnte, wenn er nur wollte, aber dennoch bewußt und mit Absicht immer neue Sünden begeht, der sündigt in Gottes Augen besonders schwer. Der Gipfel der Bosheit wird erreicht, wenn man die Gesetze Gottes antastet, indem man Sünden legalisiert, also als normale, legitime Handlungen hinstellt, durch die man nicht schuldig wird. Barack Hussein Obama sündigt sehr schwer, indem er sich für die Legalisierung des homosexuellen Lebensstils einsetzt und für die Legalisierung der Abtreibung. Dies sind fast unverzeihliche Sünden. Sehr schwer sündigt man auch, wenn man Irrlehren verbreitet. Obama z. B. verbreitet die Irrlehre, daß man durch alle Religionen zu Gott gelangen könnte. Die Wahrheit ist aber, daß man nur durch das Christentum zu Gott kommt. Irrlehrer sind verflucht.

Die sehr schwere Sünde der Pharisäer und Schriftgelehrten bestand darin, daß sie den gewöhnlichen Juden nicht einen göttlichen Erlöser verkündigten, sondern sie aufforderten das Gesetz aus eigener Kraft zu halten, was natürlich zur völligen Verzweiflung führen mußte, denn die Sünde nimmt Anlaß am Gebot. Durch das Gesetz wurden die gewöhnlichen jüdischen Sünder erst recht zu Sündern.  Außerdem gebrauchten die Pharisäer und Schriftgelehrten das Gesetz als Schlagstock, um die armen Sünderlein zu richten, die doch ohne einen Erlöser sowieso keine Chance hatten, ihre sündigen Begierden zu überwinden.

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