Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 2, Verse 18-29

18 Und dem Engel der Gemeinde in „Thyatira“ schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz: 19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger je mehr tust. 20 Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. 21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. 22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, 23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken. 24 Euch aber sage ich, den andern in Thyatira, die solche Lehre nicht haben und nicht erkannt haben die Tiefen des Satans, wie sie sagen: Ich will nicht noch eine Last auf euch werfen; 25 doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme. 26 Und wer überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, 27 und er soll sie weiden mit eisernem Stabe, und wie die Gefäße eines Töpfers soll er sie zerschmeißen, 28 wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater; und ich will ihm geben den Morgenstern. 29 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Auslegung

„18 Und dem Engel der Gemeinde in „Thyatira“ schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz:“

Der Sohn Gottes sieht also mit seinen Augen nicht nur die äußere Hülle, sondern auch das Innere, das Verborgene, des Menschen – sein Blick ist ganz durchdringend. Wir können also keine Sünde vor ihm verstecken und deshalb sollten wir das Internet nicht zu Hause sondern an einem öffentlichen Ort benutzen, wo wir von vielen Augen umgeben sind, vor denen wir uns ggf. schämen müßten. Das Internet ist verseucht mit Pornographie und Gewaltverherrlichung und wir verunreinigen uns, wenn wir uns diese Dinge (heimlich) anschauen. Benutzen wir das Internet aber an einem öffentlichen Ort, wo es kaum möglich ist, sich pornographische und gewaltverherrlichende Seiten ohne Scham anzuschauen, dann kann es ein Segen für uns sein. Und das es ein Segen sein kann, ist, wie ich hoffe, allein schon dadurch offenbar,  daß Sie, lieber Leser, sich gerade auf meiner Website befinden. Das Internet an sich selbst ist weder gut noch böse, sondern es ist einfach ein Informationssystem, ein technisches Hilfsmittel, daß sowohl zum Bösen als auch zum Guten verwendet werden kann. Ich kann mit einem Beil jemand erschlagen, aber auch einfach Holz damit hacken/spalten und so gibt es unendlich viele Dinge und Gegenstände, die in sich selbst neutral sind, aber zum Guten und zum Bösen verwendet werden können. Wir können mit unserer Zunge die Frommen loben und die Bösen (siehe Anmerkung 2, unten) verfluchen, was sehr gut ist. Wir können unsere Zunge aber auch missbrauchen, indem wir die Frommen verfluchen und die Bösen loben. Es ist der Beispiele kein Ende. Seien wir uns also bewußt, daß es einen unsichtbaren Beobachter gibt, der alle unsere Taten registriert, auch das, was kein Mensch wahrnimmt oder wahrnehmen kann. Übrigens gab es auch in der Antike schon pornographische und gewaltverherrlichende Darstellungen – dazu bedurfte es des Internets nicht unbedingt.

Und in einem Atemzug mit dem durchdringenden Blick werden die (glühenden) Füße aus Golderz des Sohnes Gottes erwähnt. Das heißt nichts anderes, als das diejenigen, die sich heimlichen Sünden hingeben, von Gott gerichtet werden werden.

Hebr 13,4 Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten.

Das Anschauen pornographischer Darstellungen ist  natürlich eine Art Unzucht, machen wir uns da nichts vor, und Gott wird den richten, der nicht durch Christi Kraft davon frei werden will. Natürlich kann das ein Kampf sein, aber wer nicht aufgibt, der wird doch überwinden durch die befreiende Kraft von Jesu Tod und Auferstehung.

Hebräer 4,13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.

Jesaja 63, 2-3 Warum ist denn dein (das ist Jesus als Richter; R. B.) Gewand so rotfarben und dein Kleid wie das eines Keltertreters? (Antwort:) „Ich trat die Kelter allein, und niemand unter den Völkern war mit mir. Ich habe sie gekeltert in meinem Zorn und zertreten in meinem Grimm. Da ist ihr Blut auf meine Kleider gespritzt, und ich habe mein ganzes Gewand besudelt.“ (Gott wird also in der Person Jesu die Gottlosen richten, indem er sie im wahrsten Sinne des Wortes mit seinen metallenen Füßen zertreten wird; R. B.)

„19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger je mehr tust.“

Rein äußerlich war die Kirche zu Thyatira also eine vorbildliche Kirche. Sie wird sogar für Liebe gelobt, die, wir ja wissen, die Vollendung des Christentums ist.

Mk 12,33 und ihn (Gott; R. B.) lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und von allen Kräften, und seinen Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.

Röm 13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

1Kor 13,3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze.

1Kor 13,13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

(übrigens ist die Liebe eine Person: Jesus selbst; R. B.)

Aber anscheinend, wie wir gleich sehen werden, verbarg sich da „etwas“ unter der Oberfläche, zumindest bei einem Teil der Gläubigen der Gemeinde (siehe Anmerkung 1, unten).

„20 Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.“

Isebel erinnert uns an die Frau des Königs Ahab von Israel aus dem alten Testament.

1Kön 16,31 Es war noch das Geringste, dass er (Ahab; R. B.) wandelte in der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats; er nahm sogar Isebel, die Tochter Etbaals, des Königs der Sidonier, zur Frau und ging hin und diente Baal und betete ihn an.

Offensichtlich verführte die ungläubige Heidin Isebel Ahab zum Baalsdienst also zum Götzendienst.

1Kön 21,25 Es war niemand, der sich so verkauft hätte, Unrecht zu tun vor dem HERRN, wie Ahab, den seine Frau Isebel verführte.

Zur Zeit der Kirche von Thyatira bestand der Götzendienst nicht mehr z. B. im Baalsdienst, sondern in der Anbetung der griechischen Götter (Zeus, Hermes, etc.) Aber das spielt letztendlich keine Rolle, denn hinter den Göttern verbergen sich immer Dämonen, egal wie die Namen der Götter sind.

Das Entscheidende: Wer des Götzendienstes frönt, egal welcher Couleur, der verliert definitiv die Gegenwart Gottes bzw. ist nicht mehr in Christus, falls er bisher in Christus war. Das bedeutet auch den Verlust des ewigen Heils bzw. ewigen Lebens.

Das verführerische an Isebel’s Lehre war, daß sie wahrscheinlich die Gläubigen lehrte, sie könnten ruhig dem Götzendienst und der Hurerei frönen, ohne dabei ihres Heils verlustig zu gehen bzw. ihre „Beziehung zu Jesus“ zu beschädigen. Und sicherlich verwendete sie für Götzendienst und Hurerei auch Worte und Begriffe, die diese nicht als Sünden umschrieben, sondern eher harmlos erscheinen ließen.

Sie, lieber Leser, mögen einwenden, daß uns das heute nicht mehr betriff, da wir ja z. B. durch die Aufklärung von derlei Götzendienst befreit wurden. Sie täuschen sich aber. Auch der moderne Materialismus ist Götzendienst und das sagte der HERR, Jesus, schon vor ca. 2000 Jahren. Der Götze des Materialismus hat sogar einen Namen: Mammon. All die geizigen, habsüchtigen, gierigen sogenannten Christen unserer Zeit, befinden sich also nicht in Gottes Gegenwart – ihr sogenanntes Christentum ist reine Einbildung.

Lk 16,13 Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. (das sagte Jesus; R. B.)

Ausweg aus dem Materialismus (von Paulus):

1. Timotheus 6, 17-19 17 Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen; 18 dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien, 19 sich selbst einen Schatz (im Himmel; R. B.) sammeln als guten Grund für die Zukunft, damit sie das wahre Leben ergreifen.

Im Gegensatz zu Pergamon waren es in Thyatira nicht die Nikolaiten, die die Gläubigen zu Hurerei und Götzendienst verführten, sondern ein Weib. Sie hieß wahrscheinlich nicht wirklich Isebel, sondern Isebel ist sozusagen ein Pseudonym (Deckname), das ein Hinweis sein soll auf die Gefahr, die in geistlicher Hinsicht von jener Frau ausging.

Auch das Sendschreiben an Thyatira enthält eine versteckte Prophetie ähnlich wie das Sendschreiben an Pergamon:

Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es so viele „Weiber“ in geistlichen Ämtern in der Kirche wie heute, wobei deren Ordinationen vor Gott natürlich ungültig sind, denn ER hat verfügt, daß eine Frau in der Gemeinde nicht lehren soll.

1. Timotheus 2, 12-14 12 Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still. 13 Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. 14 Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.

1Kor 14,34 (Wie in allen Gemeinden der Heiligen; R. B.) sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.

1Kor 14,35 Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden.

2Kor 11,3 Ich (Paulus; R. B.) fürchte aber, dass wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Einfalt und Lauterkeit gegenüber Christus.

2Kor 11,4 Denn wenn einer (falscher Apostel bzw. Irrlehrer; R. B.) zu euch kommt und einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gern! (offensichtlich glaubten die weiblichen Christen von Korinth den Lügen-Predigern eher als die männlichen; Frauen sind einfach leichter durch Irrlehrer verführbar als Männer und deshalb sollten sie auch nicht lehren; R. B.)

Auch Isebel (die von Thyatira) gab vor, ein geistliches Amt zu haben, eine Prophetin zu sein, aber in Wahrheit war sie eine teuflische Verführerin.

Ein Beispiel dafür, was „Weiber“ in der Kirche anrichten können:

Die Kirche in den USA mit dem höchsten Frauenanteil bei Geistlichen (Stand 1994) ist die United Church of Christ  (UCC). Im Jahre 1994 betrug dieser Anteil schon 25%.

Siehe http://hirr.hartsem.edu/research/quick_question3.html

Ausgerechnet die Weiber-UCC ist es, die als erste Kirche der USA einen Homosexuellen ordiniert hat und die den Antichristen Barack Hussein Obama hervorgebracht hat, der 20 Jahre lang die Trinity United Church of Christ in Chicago besuchte, die zur UCC gehört. Man sieht also, was „Weiber“ in der Kirche anrichten können, wenn man sie lehren läßt, sprich, wenn man sie ordiniert bzw. ihnen geistliche Ämter gibt.

Siehe http://www.hrc.org/resources/entry/stances-of-faiths-on-lgbt-issues-united-church-of-Christ

Unter dem letzten Link finden sie z. B. das:

„In 1972, the UCC became the first mainline Protestant denomination to ordain an openly gay minister, the Rev. William R. Johnson. In 1977, it became the first to ordain an openly lesbian minister, the Rev. Anne Holmes. In 2003, there were approximately 300 openly gay or lesbian UCC ministers, according to Johnson. A number of transgender clergy members also serve in UCC churches, according to remarks made by UCC officials at the 2003 General Synod meeting. The denomination offers a $500,000 scholarship fund to LGBT (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle; R. B.) seminary students.“

Die „Synagoge Satans“, ausgedrückt in Worten der Offenbarung, heute ist die UCC. Die UCC ist in Wirklichkeit keine christliche Kirche sondern ein teuflischer Sünden-Pfuhl.

Die UCC betreibt unter anderem auch die Pacific School of Religion (PSR), wo auch der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm studiert hat. Unglaublich wie ein Haufen satanischer Kobolde und Weiber die Kirche und die ganze Welt verdirbt und mit sich in den Abgrund reißt.

Kobolde bzw. „Baalspriester“: Barack Hussein Obama, Heinrich Bedford-Strohm

Die PSR preist den Antichristen für seine Unterstützung der gleichgeschlechtlichen Ehe:

Siehe http://www.psr.edu/news/clgs-statement-president-obamas-support-marriage-equality

Unter dem letzten Link finden sie z. B. das:

„The Center for Lesbian and Gay Studies in Religion and Ministry (CLGS) at Pacific School of Religion in Berkeley, California, rejoices at the announcement by President Barack Obama today that he is in full support of marriage equality. At long last the United States of America has a president who has stated unambiguously that he believes that lesbian and gay couples should be able to enter into civil marriage. In his comments today to ABC News Obama stated: “At a certain point, I’ve just concluded that for me personally it is important for me to go ahead and affirm that I think same-sex couples should be able to get married…”

Wegen CLGS siehe http://www.clgs.org/

In dem Sendschreiben an Thyatira wird einerseits auf das Jüngste Gericht hingewiesen, das versinnbildlicht wird durch die „Füße aus Golderz“ und auf der anderen Seite wird die Kirche von Thyatira angeklagt, wegen des verführerischen Weibes, das sich ein geistliches Amt anmaßte, das ihr keineswegs zustand. Denken wir nun an PSR, UCC und CLGS, sprich an unsere Zeit, dann heißt das doch, daß der Jüngste Tag unmittelbar bevorstehen muß. Die Gemeinde zu Thyatira wurde entgültig vernichtet durch die bösen Muslime, die Kleinasien eroberten (siehe Smyrna und Pergamon), was ein „Gericht Gottes im kleinen Maßstab“ war. Die heutige Kirche wird Gott in Jesus persönlich mit seinen Füßen zertreten, denn es ist offensichtlich, daß sie nicht Buße tun will: Unbußfertige Sünder, Hurer, Ehebrecher, Homosexuelle, etc. werden in der Kirche geduldet – das ist das Ende der (abgefallenen) Kirche und der Welt. Nichts hasst Gott mehr als die Legalisierung der Sünde. Wir haben kein Recht das gut zu heißen, was Gott schändlich nennt. (die bußfertigen Sünder, Hurer, Ehebrecher, Homosexuelle, etc. sind natürlich in der wahren Kirche willkommen)

Mal 3,21 Ihr werdet die Gottlosen zertreten; denn sie sollen Staub unter euren Füßen werden an dem Tage, den ich machen will, spricht der HERR Zebaoth. (Gott will offensichtlich die treuen Gläubigen an der Ausführung des Gerichts über die Ungläubigen und abgefallen Christen beteiligen, wenn er kommt; aber nicht vorher; R. B.)

Bis zur Wiederkunft Jesu sollen wir die Menschen zur Buße auffordern, ihnen außerdem das Evangelium Gottes von Jesus predigen und die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe, die die neue Geburt aus Wasser und Geist ist, lehren. Keine Gewaltanwendung durch die Kirche bis zum Jüngsten Tag sondern Predigt des Evangeliums. Erst wenn Gott in Jesus weltweit sichtbar erscheinen wird, dann werden wir zusammen mit IHM die Erde „säubern“.

„21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. 22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, 23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.“

 „Mit ihr die Ehe gebrochen haben“ heißt auch, daß Glieder der Kirche zu Thyatira die verderblichen Lehren des Weibes Isebel (Freigabe von Hurerei und Götzendienst) angenommen haben, das ist geistlicher Ehebruch.

„Ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen“ sind eben diejenigen, die die Lehre des Weibes Isebel annahmen bzw. heute sind es die „Christen“, die den Predigten von weiblichen Pfarrern und Pastoren Gehör schenken und glauben.

Leider habe ich kein konkretes Beispiel für eine Pfarrerin/Pastorin, die Materialismus und Hurerei predigt, aber wenn ich mir amerikanische „Christen“ anschaue, dann weiß ich, was für Predigten sie seit Jahrzehnten hören – weg mit den „Weibern“.

„24 Euch aber sage ich, den andern in Thyatira, die solche Lehre nicht haben und nicht erkannt haben die Tiefen des Satans, wie sie sagen: Ich will nicht noch eine Last auf euch werfen; 25 doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme. 26 Und wer überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, 27 und er soll sie weiden mit eisernem Stabe, und wie die Gefäße eines Töpfers soll er sie zerschmeißen, 28 wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater; und ich will ihm geben den Morgenstern. 29 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!“

Bis unmittelbar vor dem Jüngsten Tag wird es treue Christen auf Erden geben, die natürlich gerne mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Kirche würden reformieren wollen. Das Antichristentum seitens der abgefallenen Kirche(n) und des weltweiten politischen Establishments heute hat aber inzwischen solche Ausmaße angenommen, daß das Ansinnen der treuen Christen nicht nur aussichtlos erscheint, sondern aussichtlos ist! Dies ist äußerst deprimierend für jeden treuen Christen. Gott tröstet uns aber mit der Ermunterung: „doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme“. Mehr können wir nicht mehr tun. Um am heutigen weltweiten System noch etwas zu ändern, wäre Gewaltanwendung notwendig – da sollen wir aber warten auf die Wiederkunft des Herrn, der uns Macht, einen eisernen Stab und den Morgenstern (eine sehr wirkungsvolle Waffe) geben wird, um zusammen mit ihm, dem HERRN, die Voraussetzungen zu schaffen für das tausendjährige Friedensreich unter seiner Herrschaft. Gott wird sichtbar auf Erden regieren von Jerusalem aus – er, Gott selbst, wird sichtbar sein in seinem Sohn Jesus.

Jes 2,3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.

Mi 4,2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.

Ergänzung:

Ganz oben schrieb ich, wir sollten das Internet nicht zu Hause sondern an einem öffentlichen Ort benutzen. Falls Sie, lieber Leser, meinen Ratschlag annehmen wollen, dann beweisen Sie Ihren Ernst dadurch, daß Sie Ihren Heim-Internetanschluß, den Sie ggf. haben, sofort kündigen. Seien Sie bitte nicht so dreist, zu behaupten, Sie bräuchten Ihren Heim-Internetanschluß nicht zu kündigen, denn Sie hätten sich perfekt unter Kontrolle und würden sich nie irgendwelche schmutzige Seiten anschauen. Wenn Sie solch eine Aussage machen, dann stehen Sie definitv als Lügner da.

Warum?

Nehmen wir mal an, ich würde Sie besuchen und auf Ihrem Wohnzimmertisch würde ein Pornoheft liegen, daß Sie vor meinem Eintreffen wegräumen (verstecken) wollten, es aber dann doch vergaßen, weil Sie durch einen Telefonanruf unterbrochen wurden. Nun gut, ich sehe also jenes Heft auf dem Tisch liegen und weil wir beide Christen sind, frage ich Sie, wie Sie das mit Ihrem Glauben an Jesus vereinbaren können, der doch klar und deutlich die Unzucht (griechisch: Porneia) verboten hat. Wenn Sie nun behaupten würden, es sei zwar richtig, daß das Pornoheft auf dem Tisch läge, Sie hätten aber eine derartige perfekte Selbstkontrolle, daß Sie es nie anschauen würden, dann täte ich mich schwer, Ihnen das zu glauben und es bliebe die rein sachliche Frage übrig, warum Sie denn das Heft auf dem Tisch liegen haben, wenn Sie es nie anschauen. Wenn Sie das Heft nie anschauen würden, dann bräuchten Sie ist ja gar nicht.

Das Problem beim Internet ist, daß es nicht nur schmutzige Seiten enthält sondern auch sehr viele nützliche und sogar christliche. Das Internet ist sozusagen wie ein riesiges Pornoheft mit Abermillionen von Seiten und dazwischen befindet sich eine Menge neutraler Seiten. Aber trotz dieser Anzahl sittlich-moralisch neutraler  Seiten bleibt es als Ganzes gesehen doch ein elektronisches Mega-Pornoheft. Auch ein normales Pornoheft aus Papier mag ja einige Anzeigen (Stellenangebote, Autoverkauf, Wohnungsvermietung, etc.) enthalten, aber dennoch bleibt es ein Pornoheft.

Schlussfolgerung: Die neutralen Seiten des Internet sind keine Ausrede dafür, es zu Hause zu haben. Kündigen Sie sofort Ihren Internetanschluss, wenn Sie eine treuer Christ sein wollen. Wenn Sie Ihren Internetanschluss nicht kündigen, zweifle ich an der Ernsthaftigkeit ihrer Nachfolge.

Öffentliche Orte, wo man das Internet relativ gefahrlos benutzen kann: Internet-Cafes, Bibliotheken, Hotspots. Die Sache wird natürlich schwierig, wenn man auf einem oberbayerischen Kuhdorf wohnt, wo am Wochenende kaum öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Da muß man vielleicht einen Umzug in Betracht ziehen.

Fühlen Sie sich, lieber Leser,  schuldig, weil Sie sich schon oft pornographische und gewaltverherrlichende Seiten angeschaut haben?

Da gibt es eine Lösung: Praktizieren Sie die Beichte (bitte anklicken!)

Weitere Ergänzung

Es scheint mir doch etwas ungereimt, bei einem kritischen Beitrag über weibliche „Geistliche“ bzw. „Pfarrerinnen oder Pastorinnen“, sprich moderne Isebels, kein Beispiel zu geben für ein Weib dieser Machart. Die Anführungszeichen habe ich gesetzt, um anzudeuten, daß es aus Gottes Sicht eigentlich gar keine weiblichen Geistlichen geben kann, denn er hat es den Frauen verboten, in der Gemeinde zu lehren (siehe oben). Bei modernen „Isebels“ denkt man natürlich sofort an Katrin Göring-Eckardt und Margot Käßmann. Diese zwei Weiber richten einen derartigen geistlichen Schaden in Deutschland an, daß es kaum in Wort zu fassen ist – es macht einen schier sprachlos.

Katrin Göring-Eckhardt hat sich in einer Rede im Deutschen Bundestag für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe bzw. Homo-Ehe ausgesprochen. Dies ist ein Skandal allerersten Ranges. Isebel-Katrin ist ja nicht nur Mitglied von Bündis 9o/Die Grünen, sondern sie ist auch Mitglied der EKD-Synode (Synode der evangelischen Kirche in Deutschland) und war noch vor Kurzem sogar Präses dieser Synode. Wie konnte diese Bestie, die uns die Hölle hochgeschickt hat, jemals Präses der EKD-Synode werden? Gemäß des biblischen Befundes bzw. der Lehre der Kirche, die Jesus und die Apostel gegründet haben, ist schon allein die reine Homosexualität eine äußerst schwere Sünde (siehe „Schwule Pfarrer„), eine noch schwerere Sünde ist die Legalisierung der Homosexualität, also zu sagen bzw. zu lehren, Homosexualität sei sittlich-moralisch neutral bzw. unbedenklich; aber der Gipfel der Bosheit ist es, zu sagen, es gäbe eine Ehe zwischen zwei Gleichgeschlechtlichen. Schon die reine Homosexualität wird im Alten Testament als Greuel bezeichnet, was man sicherlich als eine Art Steigerung von Sünde verstehen kann. Die Heirat von zwei Gleichgeschlechtlichen muß dann ein Super-Greuel sein und wenn jemand lehrt, es gäbe eine Ehe zwischen Gleichgeschlechtlichen bzw. wenn jemand die Homo-Ehe legalisieren will, dann ist das ein Hyper-Mega-Super-Greuel; der Keller unter dem Boden des Abgrundes. Es kann durchaus sein, daß die alte Isebel von Thyatira gar nicht in den Sünden lebte, die sie predigte, aber das Verführen zur Sünde ist wesentlich schlimmer als das Sündigen selbst – es ist, wie wenn man diese Sünde selbst begeht in einer Art potenzierten Form.

Isebel-Katrin ist natürlich folglich aus der christlichen Kirche ausgeschlossen, zu der die EKD schon lange nicht mehr gehört, und ich verfluche sie (Isebel-Katrin) im Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geisten. Amen.

Margot Käßmann leugnet die Jungfrauengeburt.

Siehe http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-104058619.html

Die Leugnung der Jungfrauengeburt ist eine unvorstellbar schwere Sünde, denn sie macht indirekt das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus ungültig.

Warum?

Gemäß des biblischen Befundes war Jesus kein „normaler“ Mensch aus dem sündigen Menschengeschlecht bzw. kein Nachkomme des gefallenen (sündigen) Adam, der sich durch ein frommes Leben zu Gott aufgeschwungen hätte, sondern er war der inkarnierte (fleischgewordene) Sohn Gottes (Gott, der Sohn). Auf Deutsch: Jesus wurde nicht durch Geschlechtsverkehr von Maria und Joseph gezeugt sondern durch ein Wunder des Heiligen Geistes ohne irgendein Zutun von Joseph. Wäre Jesus ein biologischer Nachkomme von Joseph und Maria gewesen, wäre er dadurch auch ein Nachkomme Adams gewesen und hätte somit die gleiche sündhafte Natur wie wir gehabt. Wie hätte ein Sünder zum Lamm Gottes werden sollen, daß hinweg nimmt die Sünde der Welt? Es war notwendig, daß Jesus sündlos war und sündlos kann nur ein „neuer“ Mensch sein, der nicht vom gefallenen Adam abstammt. Der Mensch Jesus war ein vollkommen neuer Mensch, der Erstling einer neuen Menschheit, die immer in Gott bleiben wird. Jesus war immer in Gott, ist in Gott und wird immer in Gott sein. Und nicht nur die Sündlosigkeit Jesu ist wichtig sondern auch die Tatsache, daß er neben seiner menschlichen auch eine göttliche Natur hatte. Kein normaler Mensch bzw. Geschöpf hätte die Sünde der (ganzen) Welt tragen können, dies konnte nur eine mächtige, majestätische Person der Gottheit, des dreieinigen Gottes. Die Sünde der Welt konnte nur eine Person tragen, die zwei Bedingungen erfüllen mußte: Die Person mußte sündlos sein und eine göttliche Person bzw. kein Geschöpf.

Siehe auch https://glaubereal.wordpress.com/nikolaus-schneider/

Isebel-Margot ist natürlich folglich aus der christlichen Kirche ausgeschlossen, zu der die EKD schon lange nicht mehr gehört, und ich verfluche sie (Isebel-Margot) im Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geisten. Amen.

Anmerkung 1

Einerseits wird die Kirche zu Thyatira von Jesus sehr gelobt, andererseits wird sie angeklagt wegen Isebel, das heißt wegen Hurerei und Götzendienst.

Wie ist das zu verstehen?

Nun, das sagt ja der obige Text aus der Offenbarung. Es gab in Thyatira zwei Gruppen von Christen: Die einen glaubten der Irrlehre Isebels, die anderen nicht. Dieser Ausspruch des verherrlichten Christus „Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger je mehr tust“ konnte sich genau genommen nur auf die Glieder der Gemeinde beziehen, die keine Anhänger Isebels waren.

Warum?

Es ist völlig unmöglich dem Götzendienst und der Hurerei zu frönen und gleichzeitig Werke, Liebe, Glauben, Dienst und Geduld hervorzubringen. Durch Götzendienst und Hurerei löscht man den heiligen Geist aus bzw. dämpft ihn bzw. man verliert sein „Sein in Christus“. Aber nur „in Christus“ bzw. durch den heilgen Geist kann man Werke, Liebe, Glauben, Dienst und Geduld hervorbringen. Die treuen Christen in Thyatira luden insofern eine Schuld auf sich, indem sie das Weib Isebel nicht möglichst schnell aus der Gemeinde herauswarfen bzw. zu geduldig mit ihr waren. Das war falsch verstandene Liebe. Mit den Irrlehrern sollten wir relativ rücksichtlos umgehen, denn sie richten unermesslichen Schaden an.

Mt 7,15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. (das sagte Jesus; R. B.)

Apg 20,29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. (das sagte Paulus; R. B.)

1Kor 5,13 Gott aber wird, die draußen sind, richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!

Gal 1,9 Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.

2Joh 10 Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. (kommt jener aus der Gemeinde also aus dem Innern des Hauses kommt, dann muß man ihn selbstverständlich hinauswerfen; R. B.)

Anmerkung 2

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Mit „Böser“ meine ich nicht gewöhnliche Sünder sondern Sünder, die sich nicht von ihren Sünden befreien lassen wollen und auch andere Menschen ermutigen, das Heil in Jesus von sich zu stoßen. Irrlehrer zählen definitiv zu den Bösen, aber auch abgefallene, gewöhnliche Christen, die sich nach der Schwemme wie die Sau wieder im Dreck wälzen. Je mehr jemand das neue Leben in Jesus kennengelernt hat, desto schwerer wiegt ein Entschluß, wieder in ein Leben unter der Sünde zurückzukehren.

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Eine Antwort zu Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 2, Verse 18-29

  1. Ist das, was man in dem folgenden Video sehen kann, ein christlicher Gottesdienst? Ich sage: „Nein, das ist kein christlicher Gottesdienst sondern Teufelsanbetung bzw. Okkultismus in Reinstform!“

    Hinweis: Die Pacific School of Religion (PSR), die von der United Church of Christ (UCC) betrieben wird, hat jenen „Gottesdienst“ veranstaltet. Die UCC wiederum hat den Antichristen Barack Hussein Obama „ausgebrütet“. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat an der PSR studiert.

    Was folgt daraus?

    Ein okkulter Haufen von ungläubigen Hunden und Hündinnen hat sowohl Kirchen als auch Regierungen unterwandert und ist dabei die ganze Menschheit mit sich in den Abgrund zu reißen.

    Fluch über alle Irrlehrer und falsche Propheten!!!

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