Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 8 und Kapitel 9

Wegen Kap. 8, Verse 1-5 siehe Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kap. 8, Verse 1-5

Kap. 8, 6-13

Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu blasen. Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. Und der zweite Engel blies seine Posaune; und es stürzte etwas wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut, und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet. 10 Und der dritte Engel blies seine Posaune; und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und auf die Wasserquellen. 11 Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren. 12 Und der vierte Engel blies seine Posaune; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, sodass ihr dritter Teil verfinstert wurde und den dritten Teil des Tages das Licht nicht schien und in der Nacht desgleichen. 13 Und ich sah, und ich hörte, wie ein Adler mitten durch den Himmel flog und sagte mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen wegen der anderen Posaunen der drei Engel, die noch blasen sollen!

Kapitel 9

Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg auf ein Rauch aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben. Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Grünen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen. Und ihnen wurde Macht gegeben, nicht dass sie sie töteten, sondern sie quälten fünf Monate lang; und ihre Qual war wie eine Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht. Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden, sie werden begehren zu sterben und der Tod wird von ihnen fliehen. Und die Heuschrecken sahen aus wie Rosse, die zum Krieg gerüstet sind, und auf ihren Köpfen war etwas wie goldene Kronen, und ihr Antlitz glich der Menschen Antlitz; und sie hatten Haar wie Frauenhaar und Zähne wie Löwenzähne und hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Rasseln ihrer Flügel war wie das Rasseln der Wagen vieler Rosse, die in den Krieg laufen, 10 und hatten Schwänze wie Skorpione und hatten Stacheln, und in ihren Schwänzen war ihre Kraft, Schaden zu tun den Menschen fünf Monate lang; 11 sie hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds; sein Name heißt auf Hebräisch Abaddon und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon. 12 Das erste Wehe ist vorüber; siehe, es kommen noch zwei Wehe danach. 13 Und der sechste Engel blies seine Posaune; und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott; 14 die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Lass los die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Strom Euphrat. 15 Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten den dritten Teil der Menschen. 16 Und die Zahl des reitenden Heeres war vieltausendmal tausend; ich hörte ihre Zahl. 17 Und so sah ich in dieser Erscheinung die Rosse und die darauf saßen: Sie hatten feuerrote und blaue und schwefelgelbe Panzer, und die Häupter der Rosse waren wie die Häupter der Löwen, und aus ihren Mäulern kam Feuer und Rauch und Schwefel. 18 Von diesen drei Plagen wurde getötet der dritte Teil der Menschen, von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihren Mäulern kam. 19 Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden. 20 Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht mehr anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können, 21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.

Auslegung

Die erste Frage, die sich stellt, ist, ob der obige Text buchstäblich gemeint ist oder ob es sich um Bildersprache handelt. Geht es um Naturkatastrophen oder müssen wir den Text im übertragenen Sinne verstehen?

Den entscheidenden Hinweis betreffs dieser Frage liefert uns Kap. 9, Vers 1

„1 Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.“

Selten ward es bisher gesehen, daß man einem wirklichen Stern einen Schlüssel in die Hand gedrückt hat, denn wirkliche Sterne haben keine Hände und könnten mit Schlüsseln auch wenig anfangen.

Wir haben es hier also mit Bildersprache zu tun bzw. müssen Kap. 8 und 9 im übertra-genen Sinne verstehen.

Was ist dann mit „Sternen“ gemeint?

Dies ergibt sich aus Offenbarung 1, wo wir lasen, daß Christus sieben Sterne in seiner Hand hält und Johannes mitteilt, daß es sich hierbei um die Engel der sieben Gemeinden, also um Bischöfe, handelt.

Offb 1,20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und der sieben goldenen Leuchter ist dies: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind sieben Gemeinden.

Dan 12,3 Und die da (richtig; R. B.) lehren, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich.

Dieser Vers aus dem Buch Daniel gibt uns eine weitere Berechtigung, unter „Sterne“ Bischöfe zu verstehen, denn Bischöfe lehren in der Kirche.

Was ist, wenn ein Stern vom Himmel auf die Erde fällt?

Bei gefallenen Sternen wird es sich sicherlich um Irrlehrer handeln. Dies bestätigt uns der Judasbrief, wo Irrlehrer als Irr-Sterne bezeichnet werden.

Was ist der Schlüssel?

Wir fanden bereits heraus, daß der „Schlüssel Davids“ die Gottesfurcht ist (auch Bilder-sprache). Diesen Schlüssel besitzt Jesus von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn er war der König der Gottesfurcht.

Offb 1,18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.

Den Generalschlüssel hat also Jesus – er kann jede beliebige Tür öffnen oder auch zuschließen; diese enorme Macht hat ihm Gott gegeben (man darf hier sogar auch an wirkliche Türen denken, denn einmal führte Jesus Petrus aus einem verschlossenen Gefängnis und dies ohne sichtbaren Schlüssel).

Hier in Kap. 9 geht es offensichtlich um einen Spezialschlüssel, mit dem sich „nur“ der Deckel des Abgrundes öffnen läßt. Da aber Jesus Christus der „Generalschlüsselmeister“ ist, dürfen wir davon ausgehen, daß alles, was mit dem Schlüssel zum Abgrund angestellt wurde, unter seiner Kontrolle war – Jesus hat diesen Schlüssel sozusagen nur verliehen.

Die weitere Auslegung von Kapitel 8 und 9 offenbart sich nur dem, der auch ein Kenner der Geschichte ist oder wer „zufällig“ Luther’s Auslegung zur Offenbarung kennt.

Seit Christi Geburt sind mittlerweile ca. 2000 Jahre vergangen und es hat sich in dieser Zeit so manches ereignet. Dazu gehört auch, daß seit die Kirche durch Jesus und die Apostel gegründet wurde, bereits jede Menge Irrlehrer aufgetreten sind, die durch ihre Irrlehren unermesslichen Schaden angerichtet haben, wobei es nicht nur um geistlichen Schaden geht, sondern sogar auch um materiellen Schaden. Es ist genau das geschehen, wovor Jesus und die Apostel so eindringlich gewarnt haben:

Mt 7,15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. (das sagt Jesus in der Bergpredigt; wer also die Bergpredigt verwirft oder auch nur entschärfen will, der ist definitiv ein Irrlehrer, egal ob er „Kreide gefressen“ hat oder mit „Engelszungen“ redet)

Apostelgeschichte 20, 28-31 28 So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. 29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. 30 Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. 31 Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.

Wie gesagt, wovor Jesus und die Apostel gewarnt haben, das ist eingetroffen. Und wir brauchen nur die Historien (Chroniken) zu studieren und mit Kapitel 8 und 9 der Offenbarung zu vergleichen, um die Auslegung von Kapitel 8 und 9 zu erhalten. Man könnte fast sagen, daß das, was sich in der Realität zugetragen hat, die Auslegung von Kapitel 8 und 9 ist.

Dr. Martin Luther’s Auslegung von Offenbarung Kapitel 8 und 9:

Auslegung Kap. 8

Da kommen Vers 2 die sieben Ketzer (Irrlehrer; R. B.) nacheinander, und geht aber vorher der Trost des Gebets (siehe meine Auslegung von Kap. 8, Verse 1-5, oben; R. B.) Der erste böse Engel (Vers 7) ist Tatianus mit seinen Enkratiten, welche die Ehe verboten, also aus Werken fromm sein wollten wie die Juden und hernachmals die Pelagianer. Denn die Lehre von der Werkheiligkeit mußte die erste sein wider das Evangelium, bleibt auch wohl die letzte; ohne (ironisch gemeint; R. B.) daß sie immer neue Lehrer und andere Namen kriegt, als Pelagianer, etc. – Der andere (Vers 8) ist Marcion mit seinen Kataphrygen, Manichäern, Montanern, etc. die ihre Geisterei rühmen über alle Schrift, und fahren wie dieser brennende Berg (Vers 8) zwischen Himmel und Erde, als bei uns der Münzer und die Schwärmer. – Der dritte (V. 10) ist Origenes, der durch die Philosophie und Vernunft die Schrift verbittert und verderbt hat, wie bei uns die hohen Schulen getan. – Der vierte (V. 12) ist Novatus mit seinen Katharen, welche die Buße versagten und vor anderen die Reinsten sein wollten. Der Art waren die Donatisten hernach auch. Unsere (römisch-katholischen) Geistlichen sind schier alle vierlei. Die Gelehrten, so die Historien wissen, werden dies wohl auszusprechen wissen; denn es wäre zu lang, alles zu erzählen und zu beweisen.

Auslegung Kapitel 9

In Kap. 9 erhebt sich der rechte Jammer, denn bisher die leiblichen und geistlichen Trübsale fast ein Scherz gewesen sind gegen die künftigen Plagen. Wie auch der Engel am Ende des 8. Kapitels, Vers 13 selbst anzeigt, es sollen drei Weh kommen; welche Weh sollen die andern drei, das ist der fünfte, sechte und siebente Engel ausrichten, und damit der Welt ein Ende. Hier kommen beide, geistliche und leibliche Verfolgung, zusammen; derselbigen sollen drei sein. Die erste groß, die andere noch größer, die dritte am allergrößten.

V. 1-12 So ist nun das erste Weh, der fünfte Engel, Arius, der große Ketzer (Irrlehrer; R. B.) und seine Gesellen, der Christum nicht glaubet, daß er Gott sei, und die Christenheit so greulich geplagt hat in aller Welt, daß wohl der Text hier sagt: Die frommen Leute wären lieber gestorben, denn solches gesehen; und haben doch solches müssen sehen und nicht sterben. Ja, er spricht, der Engel aus der Hölle, genannt Verderber (Abaddon, Apollyon, V. 11), sei ihr König; als wollten sie sagen, der Teufel reite sie selbst. Denn sie nicht allein geistlich, sondern auch leiblich mit dem Schwert die rechten Christen verfolgt haben. Lies die Geschichte von den Arianern, so wirst du diese Figur und Wort wohl verstehen.

Vers 13-21 Das andere Weh ist der sechtste Engel, der schändliche Mohammed mit seinen Gesellen, den Sarazenen (muslimische Araber; R. B.), welche mit Lehren und mit dem Schwert der Christenheit große Plage angelegt haben.

Ende von Luther’s Auslegung.

Quelle für Luther’s Auslegung:

http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10413409_01153.html?zoom=0.7000000000000002

und

http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10413409_01154.html?zoom=0.7000000000000002

Die Chroniken über die bösen Taten der Arianer (z. B. Goten, Vandalen und Langobarden) und die bösen Taten der Muslime (z. B. Araber und Türken) füllen sicherlich Bibliotheken und es ist hier nicht der Ort, noch genauer auf die Geschichte von „Gottes Zuchtruten für die Christenheit“ einzugehen. (Wichtig: Am Jüngsten Tag wird Gott auch die „Zuchtruten“ richten, denn sie taten alles mit einer sehr bösen Gesinnung)

Eines sollten wir festhalten: Daß all die Ereignisse von Offenbarung 8 und 9 bereits geschehen sind. Das ist „mind-blowing“ (umwerfend). Seien Sie ehrlich, lieber Leser, Sie hätten doch sicherlich vermutet, jene Ereignisse würden noch in der Zukunft liegen. Nun wissen Sie die Wahrheit und vor allem ziehen Sie daraus den Schluss, daß die Geschichte der Menschheit extrem weit fortgeschritten ist. Wir leben heute am absoluten Ende der Geschichte, was bei der weiteren Auslegung der Offenbarung noch deutlicher werden wird. Christus hat vormals die Menschheit gezüchtigt, denn es gab noch Hoffnung auf Bes-serung. Heute allerdings ist jede Hoffnung auf Besserung dahin. Wir befinden uns im Abfall des Abfalls des Abfalls vom christlichen Glauben. Demnächst wird Gott selbst sichtbar erscheinen und die Menschheit nicht mehr nur züchtigen, sondern vernichten. Tut mir leid, das ist der biblische Befund. Vorher wird er allerdings noch die allerletzten Christen aus den Heiden und die Christen aus den Juden (jawohl, Israel wird sich bald bekehren zum wahren Gott Jesus Christus) erretten und schließlich in den Himmel zu sich entrücken.

Kurz gesagt: Wir müssen die Offenbarung bis zu dem Punkt auslegen, wo wir in der Gegenwart anlangen. Die „ärmsten“ Menschen sind immer die, die nicht wissen, was gerade gespielt wird, was um sie herum vor sich geht. Jesus, der uns liebt, will uns einen Blick hinter die Kulissen gewähren, um uns zu trösten: Nicht daß wir irre werden am Glauben an Jesus. Der Glaube an Jesus heute ist nicht deswegen so schwer, so unendlich schwer, zu praktizieren, weil er etwa realitätsfern wäre, sondern das Problem ist, daß das weltweite Establishment heute (Politiker, Geistliche, Wirtschaftsbosse, Medien, etc.) eine weltumspannende Subkultur aufgebaut haben, eine völlig verkehrte Welt, eine Pseudo-Welt. Wir leben also heute in einer riesigen, weltweiten Irrenanstalt und wenn man einen normalen Menschen (ein frommer Christ) in eine Irrenanstalt sperrt, dann werden die wahrhaft Irren (die Ungläubigen) ihn, der doch eigentlich normal ist, als einen Irren betrachten. Die große Gefahr dabei wäre, daß der Normale (der Christ) in der geschlossenen Irrenanstalt mit der Zeit auf die Idee kommen könnte, er sei unnormal (irre) und die Irren normal. Das Christentum ist sehr gut und völlig realistisch, aber  es erscheint unrealistisch in einer Welt, die surreal geworden ist und die Gott, Gott sei Dank, demnächst vernichten wird wie ein Krebsgeschwür. Nicht das Christentum ist idiotisch, sondern die Welt, in der wir heute leben (das ist natürlich unerhört, unfassbar).

Siehe auch

Arius, Arianismus

Islamische Expansion

Islamkritik

Mohammed der „Kinderfreund“ (Pädophile) (Mohammed missbrauchte eine Neunjährige)

Ergänzung

Was genau war denn der Schlüssel zum Abgrund?

Gott kann mit lebendigen Schachfiguren, die auch noch seine Feinde sind, ein Schachspiel gewinnen. Gott benutzte den bösen Irrlehrer Arius, ein Feind Gottes, um die Christenheit, die aus frommen und abgefallenen Christen besteht/bestand, zu züchtigen. Genauso benutzte er den bösen Mohammed, die Bestie alle Bestien, um die Christenheit zu züch-tigen.

Der Schlüssel hier ist also die Irrlehre des Arius, die aus den Germanen (Goten, Van-dalen, Langobarden, etc.) Bestien machte, genauso wie der Islam aus Arabern und Türken Bestien machte.

Gefährlicher als ABC-Waffen sind Irrlehren – dies Wort ist gewisslich wahr und der An-nahme wert!

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