Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 13, Verse 11-18

11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war. 13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; 14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15 Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. 16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn 17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.

„11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.“

Das wurde von alters her auf die römisch-katholische Kirche bezogen bzw. auf den Papst. Sicherlich nicht ganz zu unrecht, denn wer wird in der Welt wird als der frömmste Mensch überhaupt wahrgenommen, redet aber den teuflischsten Dreck aller Zeiten, wenn nicht der römische Papst – wirklich ein Lamm, das Feuer spuckt, also ein Drachen im Schafs-pelz, schlimmer als ein Wolf im Schafspelz. Was wir hier lesen, ist, daß der Papst nicht nur ein Irrlehrer ist (Wolf im Schafspelz) sondern der inkarnierte Teufel (Drachen im Schafs-pelz); dies unter der Voraussetzung, daß der Teufel inkarnieren kann. Daß der Teufel in Menschen hineinfahren kann (Besessenheit), entspricht auf jeden Fall dem biblischen Befund.

Ich will das aber auf alle sogenannten Kirchen der Gegenwart erweitern, die den Status „öffentlich-rechtlich“ haben bzw. gesellschaftlich voll-etabliert sind. Hierunter fallen auch die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Evangelikalen (Wiedertäufer). Heute definieren die staatlichen Regierungen, was eine christliche Kirche ist. Dies natürlich ein Unding, unerhört. Gemessen am biblischen Befund gibt es heute in Deutschland und weltweit keine wahre, christliche Kirche mehr. Praktisch alle Kirchen heute tolerieren unbußfertige Homosexuelle in ihrer Mitte, tolerieren gleichge-schlechtliche Beziehungen, tolerieren homosexuelle Geistliche (Pfarrer, Pfarrerinnen). Hinzu kommt der Verrat am Evangelium, indem man den Islam und ähnlichen Dreck als legale Religionen anerkennt, als ob der Mensch durch diese „Religionen“ zum wahren Gott finden könnte, der Himmel und Erde gemacht hat. Auch dies ist gegen den biblischen Befund, der lautet: Es gibt nur eine wahre Religion, das Christentum. Übrigens sind auch die Evangelikalen ein Glied des Drachens und nicht ein Glied Jesu Christi, trotz der Tatsache, daß sie vielleicht bezüglich der Homosexualiät einen strikteren Standpunkt einnehmen mögen. Die Evangelikalen scheiden aus, wegen der schändlichen Wiedertaufe. Die Wiedertaufe zerstört die Kindertaufe und der Wiedergetaufte muß folglich wahn-sinnig werden bis hin zum Selbstmord, wenn er versucht nach der Bergpredigt zu leben ohne die Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu, die durch die Kindertaufe zugeeignet wird. Die Evangelikalen sind von der wahren Kirche noch schwerer zu unterscheiden als die kath. Kirche und die EKD, denn sie stützen sich offiziell auf die Bibel als Wort Gottes. Überprüft man aber ihre Auslegungen der Bibel, bemerkt man, daß sie totale Stümper sind und offensichtlich des Heiligen Geistes ermangeln, der ihnen das Wort auftun könnte.

„12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war.“

Wie wir schon ermittelten, besteht das erste Tier aus allen gegenwärtigen Nationalstaaten und der Führung der USA. Sie pflegen nichts anderes als die Kultur des uralten, historischen Babylon, das schon lange vor Christus unterging. Der Kern dieser Kultur ist die Vergöttlichung des Staates und seiner Regenten. Schon die alten Römer fingen damit an, die alte Kultur des Orients wiederzubeleben und so „stieg das (babylonische) Tier aus dem Abgrund empor“ (siehe Off. 11 und 17).

Dan 3,5 Wenn ihr hören werdet den Schall der Posaunen, Trompeten, Harfen, Zithern, Flöten, Lauten und aller andern Instrumente, dann sollt ihr niederfallen und das goldene Bild anbeten, das der König Nebukadnezar (König von Babylon; R. B.) hat aufrichten lassen. (das war ein Bild einer babylonischen Gottheit; Nebukadnezar maßte sich also an, seinem Volk die Religion vorzuschreiben; R. B.)

Die Bezeichnung „Tier“ spricht von “fressen, zertreten und zermalmen.” Heute würde man vielleicht besser sagen ein Ungeheuer, denn das ist gemeint. Genauso wie dem ersten „Tier“ gibt der „Drache“ (der Teufel) auch dem zweiten „Tier“ seine Macht. Das zweite „Tier“ macht sich zum Werkzeug des ersten, deswegen darf es auch seine Macht vor dessen Augen ausüben. Der Staat duldet heute die Kirche nur, weil sie predigt, was er vorschreibt. So eine Macht kann mir gestohlen bleiben.

„dessen tödliche Wunde heil geworden war.“

Mit diesem Worten wird das gleiche ausgedrückt wie mit „das Tier, das aus dem Abgrund emporsteigt“. Unter Kaiser Claudius oder Nero übernahmen die Römer einfach wieder die Kultur des alten Babylon, des Ur-Tieres, die in einer völligen Kontrolle des Volkes durch den Staat besteht, auch was die Religion angeht. So wurde die Wunde des alten Tieres Heil, die ihm die Meder und die Perser zugefügt hatten.

„macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten,“

Die erste „Kirche“, die damit anfing, dem Staat in die Hände zu spielen, war wahrscheinlich die römisch-katholische Kirche. Sie machte aus den Katholiken immer mehr perfekte Bürger des heiligen römischen Reiches (Gründer: Karl der Große), aber immer weniger gute Christen. Im Jahre 800 nach Christus schloss der Papst Leo III. einen Pakt mit Karl dem Großen. Dies war wahrscheinlich der verbrecherischste Kuhhandel aller Zeiten: Karl der Große erkannte den Papst als Oberhaupt der Kirche im Westen an und im Gegenzug krönte der Papst Karl den Großen zum Kaiser. Das Kriminelle bestand darin, daß der legitime Kaiser in Konstantinopel (heute Istanbul) saß und daß die Kirche nur ein unsichtbares Oberhaupt haben soll: Christus. Der Kuhhandel zwischen Karl dem Großen und Leo war also ein Staatsverbrechen und Religionsverbrechen zugleich und da-raus ging letztendlich Europa hervor. Europa ist also eine Pseudo-Kultur mit einer Pseudo-Kirche, denn aus einer faulen Wurzel kann auch nur ein fauler Baum wachsen.

Bisher wurde die Übertragung des römischen Kaisertums an die Franken durch den Papst als das „Emporkommen des Tieres aus dem Abgrund“ gesehen.

Ich glaube aber, daß das „Tier“ schon aus dem Abgrund emporkam, als die Römer die Kultur des alten Babylon annahmen (unter Claudius oder Nero oder etwas früher).

Einer der größten Bischöfe der christlichen Kirche, Athanasius, wurde durch die Arianer verfolgt, als Konstantin der Große, oströmischer Kaiser war (4. Jahrhundert). Konstantin hatte zwar das Christentum durch ein Edikt als legale Religion etabliert, aber Ver-folgungen gab es immer noch. Nur verfolgten jetzt nicht mehr die Heiden die Christen sondern die falschen Christen (z. B. Arianer) die wahren Christen, die ihre Lehre auf dem biblischen Befund gründeten.

Siehe auch Arianischer Streit

Ich glaube, wenn man länger recherchieren würde, würde man finden, daß das alte römische Reich gar nicht untergangen war bis 1806 nach Christus und somit auch nicht aus irgendeinem Abgrund wieder emporkommen konnte. Ich verstehe auch nicht, warum man überhaupt vom Untergang des römischen Reiches spricht, denn die Realität war, daß nur die Hauptstadt jenes Reiches verlegt wurde: Statt Rom Konstantinopel (heute Istanbul).

Die oströmischen Kaiser stellten sich übrigens teilweise auf die Seite der Irrlehrer, was natürlich für die wahren Christen eine Katastrophe bedeutete, denn der Kaiser hatte militärische und polizeiliche Macht.

Siehe Athanasius

Es war eigentlich ein Unding, daß in Byzanz (Ostrom) der Kaiser immer in die religiösen Streitigkeiten involviert war. Vielmehr hätte die wahre Kirche immer Konzilien ver-anstalten sollen unter AUSSCHLUSS des Kaisers und dort die richtige Lehre feststellen und die Irrlehrer samt ihren Irrlehren verdammen sollen. Selbstverständlich hätten dann die Irrlehrer versucht, sich durch Gewaltanwendung durchzusetzen. Ab hier hätte sich der Kaiser einfach aus juristischen Gründen einmischen können, denn niemand darf aufgrund von Lehrstreitigkeiten Gewaltverbrechen gegen Christen begehen, die eine andere Meinung haben als er selbst. Letztendlich sehen wir auch hier „das Tier aus dem Ab-grund“, denn es war idiotisch, daß die byzantinischen Kaiser jene militärisch oder polizeilich unterstützten, deren Meinung sie für richtig hielten.

Wenn ich (diese Annahme ist natürlich lächerlich) eine Art Bischof wäre und hätte Lehrstreitigkeiten mit einem anderen, dann würde ich nie Gewalt anwenden, um mich durchzusetzen und würde auch niemals die staatliche Gewalt um Hilfe anrufen, selbst wenn diese mir ihre Hilfe anbieten würde, weil sie meine Meinung für die richtige hielte. Hier ist ein gewaltiger Unsinn passiert im oströmischen Reich.

Aber das ist eben wieder dieser übersteigerter Respekt vor dem Staat, gleichsam die Anbetung des Staates und seiner Repräsentanten als allwissende Gottheit, die in allen Dingen das letzte Wort hat. Und in diesem Fahrwasser sind wir heute auch wieder: „Alles ist gut, wenn es staatlich geprüft ist“, so ist die Annahme. Das mag in vielen Bereichen stimmen, aber was kirchliche Angelegenheiten angeht, ist es höchst gefährlich, sich auf irgendwelche staatliche Prüfetiketten zu verlassen. So weit kommt es noch, daß der TÜV anfängt, Plaketten an die Türen der Kirchen zu kleben: „Zwei Jahre bis zur nächsten Hauptuntersuchung“. Aber, übrigens, diese Horrorvision ist in einem gewissen Sinne schon Wirklichkeit, denn der Staat entscheidet heute über die Auswahl von Theologieprofessoren (siehe Staatskirchenverträge), die zukünftige Geistliche unter-richten. Der Staat formt sich also an den Universitäten die Kirche, die er will; aber das wird kaum die Kirche sein, die Gott will aufgrund des biblischen Befundes.

Die Kirchen, die sich völlig der Fuchtel des Staates unterwerfen, gehören zu dem oben genannten „Tier“. Die Unterwerfung unter den Staat ist völlig unvereinbar mit der Anbetung Gottes und des Lammes: Entweder Gott ist mein Gott oder der Staat. Jesus sagte, wir könnten nicht zwei Herren gleichzeitig dienen, wobei es egal ist ob der Mammon oder der Staat in Konkurrenz zu Jesus Christus tritt.

Kurz gesagt: Seit dem ersten Jahrhundert, beginnend mit den Römern, sehen wir, wie der Staat zunehmend versucht, die Kirche unter seine Kontrolle zu bekommen. Heute machen das die Kirchen bedenkenlos mit – sie machen, daß „die Erde und die darauf wohnen das Tier anbeten“.

„13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen;“

Das war besonders im Mittelalter der Fall, als der Papst seinen feurigen Bannstrahlen gegen die vermeintlichen Feinde Gottes schleuderte. Vor diesen Bannstrahlen fürchteten sich sogar die Kaiser. Und die Menschen waren beeindruckt, daß ihr vermeintlich höchster Bischof sogar Macht hatte, den Kaiser zu bezwingen.

Friedrich der Große: „Der Papst, der ursprünglich von den Kaisern abhing, maßte sich die Macht an, sie zu erheben und abzusetzen, schleuderte den Bannstrahl, belegte Königreiche mit dem Interdikt und trieb die Dinge derart auf die Spitze, daß die Welt sich schließlich so oder so gegen alle Mißbräuche auflehnen mußte.“

Leider sagte Friedrich der Große auch das: „Alle diese Kirchen leben hier (in Preussen, R. B.) in Frieden und tragen gleichmäßig zum Wohl des Staates bei. Hinsichtlich der Moral unterscheidet sich keine Religion erheblich von der anderen. So können alle der Regierung gleich recht sein, die folglich jedem die Freiheit läßt, den Weg zum Himmel einzuschlagen, der ihm gefällt. Nichts weiter verlangt sie von dem Einzelnen, als daß er ein guter Staatsbürger ist. Der falsche (religiöse; R. B.) Eifer ist ein Tyrann, der Länder entvölkert; die Toleranz ist eine zärtliche Mutter, die für ihr Wohlergehen und Gedeihen sorgt.“

(beide Zitate aus Friedrich’s „Denkwürdigkeiten des Haues Brandenburg; Aberglaube und Religion“)

Friedrich’s Kritik an der kath. Kirche war sehr gut, aber er schüttete das Kind mit dem Bade aus, als er das preußische Staatsbürgertum über das Christentum stellte. Das war idiotisch (Entschuldigung). In diesem Punkt offenbart sich Friedrich der Große als aufgeblasener, stolzer Heide, der keinen wirklichen Durchblick hat. Auch Friedrich war ein Glied des „Tieres“ aus dem Abgrund. Seine Philosophie wird ihm wenig nutzen am Jüngsten Tag.

Immerhin, seine Kritik an der kath. Kirche kann man verwerten.

Interessant ist, daß die kath. Kirche dem römischen Reich nicht nur in die Hände spielte, sondern mit ihm sogar zu einem Tier verschmolz, was eigentlich über die Prophetie der Offenbarung hinausgeht.

666 Jahre lang waren die Päpste sogar mächtiger als der römische Kaiser (heiliges römisches Reich). Dies ist ein Phänomen, das in der Geschichte einzigartig dasteht.

„14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15 Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.“

Auch heute lassen die Regierungen den Papst wieder mitreden (natürlich nicht so wie im Mittelalter). Dies beeindruckt natürlich die einfachen Menschen (besonders die Hinterwäldler auf oberbayerischen Kuhdörfern) und stellt eine gewaltige Verführung da. Geistliche der wahren Kirche werden seitens der heutigen Regierungen nie die Anerkennung erfahren, die der Papst erfährt und da geht natürlich so ein einfacher Menschen (aus Oberbayern?) lieber zur Kirche des Papstes, die öffentlich/staatlich wertgeschätzt wird, als zu der wahren Kirche, die überall Anstoß erregt.  So geht der (bayerische) Mensch der Wahrheit verlustig, die er bei der wahren Kirche hören würde. Und so marschiert Bayern in Richtung Hölle und er Papst gaukelt ihnen vor, ihr Weg würde in den Himmel führen. Er belügt die Bayern wie der Teufel Adam und Eva.

Die Gegenleistung, die der Papst für seine staatliche Anerkennung bringen muß, ist das Bild. Er malt den Glieder seiner Kirche nicht Christus vor Augen sondern das Bild des Menschen, das heute eben den Regenten zusagt und das ist ein menschlicher Hoch-leistungsroboter, der keine Software, besser noch keine Hardware, für übertriebene, religiöse Empfindungen hat. Hauptsache er trägt zum (materiellen) Wohl des Staates bei, wie Friedrich der Große schon sagte. Wenn der Papst es schafft, den Menschen einzuimpfen, Zukunftvorsorge, Statusdenken und Wohlleben seien völlig mit dem Christentum vereinbar, dann ist er in den Augen der Staaten ein perfekter, christlicher Bischof. In den Augen Gottes ist er aber ein Ungeheuer (Tier), daß er bald in den Feuersee werfen wird. Zukunftvorsorge, Satutusdenken und Wohlleben fördern das fleißige Arbeiten und den Konsum. Je mehr die Leute verdienen und je mehr die Firmen umsetzen, desto mehr Steuern kassiert der Staat – und Steuern, das ist alles, was den Staat heute noch interessiert. Das Volk melken wie eine Kuh, bis es/sie tot umfällt. Scheiß Staat!!! Auch die heutigen Regenten wird Gott in den Feuersee werfen und Barack Hussein Obama sogar ohne Gerichtsurteil.

Gal 3,1 O ihr unverständigen „Deutschen“! Wer hat euch bezaubert, denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte?

Röm 8,29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

Gott will uns also in das Bild seinen Sohnes umgestalten mittels der Kirche, aber die real existierenden Kirchen machen aus uns deutsche Spießbürger. Dadurch haben wir zwar materiellen Überfluß, aber seelisch sind wir arme Hunde.

Es könnte einer sagen: „Meine Seele ist mir scheißegal, Hauptsache ich hab‘ was zu fressen und zu saufen – unser System gefällt mir; dein scheiß Christentum brauchen wir nicht und an die Hölle und das Gericht Gottes glaube ich sowieso nicht.“

Da muß ich das Folgende erwidern:

Es wurde unabhängig von der Bibel durch Methoden der Sozialwissenschaft nach-gewiesen, daß der Mensch zwangsweise etwas anbeten muß. Das Bedürfnis nach Anbetung ist so real wie Hunger oder Durst. Betet der Mensch nicht den wahren Gott an, bleibt ihm nur noch der Teufel. Der unchristliche Mensch ist also extrem verführbar (siehe Hitler und die Deutschen). Heute, morgen oder übermorgen kann wieder eine Art Hitler auftauchen, uns verführen, und Deutschland versinkt wieder in Schutt und Asche. Was fressen und saufen sie dann?

Wer sagt, daß Barack Hussein Obama nicht ein Verführer ist wie Hitler? Erst baute Hitler Autobahnen und dann kamen die Brandbomben der Alliierten. Jeder Verführer kommt zunächst als Wolf im Schafspelz und ich sage: „Obama ist ein Drachen im Schafspelz.“ Wenn wir merken werden, daß er ein Drache ist, wird es schon zu spät sein, um ihn abzusetzen oder uns in Sicherheit zu bringen.

„Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres,“

In der katholischen Kirche (auch in der EKD und bei den Evangelikalen) hört man ja nicht nur jene Predigen, wo einem gesagt wird, was ein guter (leistungsfähiger, konsum-freudiger) Staatsbürger ist, sondern die anderen Gemeindeglieder beobachten einen ja auch. Da in diesen Kirchen der Heilige Geist nicht gegenwärtig sein kann, muß dort der Geist des Teufels regieren und so wird das Bild lebendig auf teuflische Art: Die Kirchenchristen kontrollieren einander, ob sie auch dem Bild des Pfarrers entsprechen, das er jeden Sonntag predigt. Das ist teuflisch, die sündige Welt, die Hure Babylon, mitten in der Kirche: Krankhafte Zukunftsvorsorge, Statusdenken, Wohlleben, Workaholismus, etc. Außerdem übertriebene Toleranz gegenüber unchristlichen Religionen und falsch-verstandene Toleranz gegenüber dem homosexuellen Lebensstil und falsche Toleranz gegenüber Abtreibung und religiösem Mord (Anschläge von Paris).

Offenbarung 17, 16: und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie ausplündern und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.

Die „Hure Babylon“ ist einfach die Menge aller unbußfertigen Sünder weltweit, wozu natürlich auch die deutschen Namenschristen gehören, die auf dem „Tier“ (die ver-dorbenen Regierungen und Kirchen) reiten. Regierung und Kirche sollen eigentlich Wohl und Glück des Bürgers fördern, aber sie heben allmählich an, uns zu hassen, auszuplündern und zu entblößen und bringen Krieg über uns. Das ist das Gericht Gottes.

„die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.“

In Deutschland kann das Tier keine Christen töten, weil es in Deutschland keine wirklichen Christen mehr gibt sondern nur noch zu Staatsbürgern umerzogene, ehemalige Christen. Um die wirklichen Christen weltweit „kümmern“ sich die Islamisten unter der Duldung Obamas, der froh ist, daß z. B. ISIS die Drecksarbeit erledigt und die Christen enthauptet. Tut Obama etwas gegen ISIS? Nein, gar nichts!!! Obama ist der schlimmste Christenmörder aller Zeiten – Nero, Domitian und Diokletian in einer Person.

Eines ist gut an dem Ganzen: Sobald es keine Heidenchristen mehr geben wird, wird Israel sich bekehren. Dann kommt sofort Jesus wieder, haut den weltweiten Saftladen in Stücke und richtet ein Reich auf unter seiner sichtbaren Herrschaft.

„16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn 17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.“

Hand und Stirn spricht von Tun und Denken. Das „Tier“ will also völlig unser Tun und Denken bestimmen. „666“ nehmen wir unsichtbar an Hand und Stirn, wenn wir auf die Pseudo-Predigten unserer heutigen Pseudo-Pfarrer hören und so leben, wie es unsere „lieben“ Brüder und Schwestern in der Gemeinde wollen. Es ist ein uraltes Spiel, daß man diejenigen, die nicht die gegenwärtige falsche Religion annehmen, in den Bann tut („niemand kaufen und verkaufen kann“). Dies taten schon die Juden zur Zeit Jesu mit den Christen (Juden, die sich zu Jesus bekehrt hatten). Heute wird der Bannstrahl wahr-scheinlich darin bestehen, daß man strikte Toleranz gegenüber allen Religion fordert und strikte Toleranz gegenüber dem homosexuellen Lebensstil. Wenn ein wahrer Christ sich dann an seiner Arbeitsstelle z. B. gegen den Islam ausspricht und die gleichgeschlechtliche Ehe, dann fliegt er raus.

Joh 9,22 Das sagten seine Eltern, denn sie fürchteten sich vor den Juden. Denn die Juden hatten sich schon geeinigt: wenn jemand ihn als den Christus bekenne, der solle aus der Synagoge ausgestoßen werden. („aus der Synagoge ausstoßen“, heißt in den Bann tun; dies führte natürlich zu Arbeitslosigkeit und großen Schwierigkeiten bei Handelsgeschäften; die Gemeinden in Griechenland und Mazedonien spendeten damals Geld für ihre Geschwister in Judäa, die keine Möglichkeit mehr hatten, Geld zu verdienen, weil jüdische Arbeitgeber sie nicht arbeiten ließen)

Joh 12,42 Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden.

Martin Luther berichtet darüber, wie die kath. Kirche während der Reformationszeit ähnlich grausam gegen die Christen vorging wie die alten Juden.

Viele, fast alle, werden aber „666“ annehmen, um des materiellen Vorteils willen. Dadurch tauschen sie aber die ewige, himmlische Herrlichkeit gegen eine zeitliche, irdische Herrlichkeit ein.

Hier sind wir übrigens beim Kernproblem angelangt, das schon Jesus angesprochen hat.

Mt 16,25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Mt 16,26 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

Lk 14,27 Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.

Irdische Herrlichkeit („666“; Herrlichkeit auf Erden; ewige Strafe im Jenseits) und himmlische Herrlichkeit (auf Erden das Kreuz; Belohnung im Himmel) sind nicht miteinander vereinbar. Ich muß mich entscheiden, was ich will.

Viele Menschen wollen natürlich beides und deswegen laufen sie in die „Kirchen“, wo sie Predigten hören, die ihnen vorgaukeln, sie könnten beides haben.

Die Wahrheit: Wer sich in dieser Welt durch Wort oder Werk zu Jesus bekennt, der wird es in dieser Welt nicht zu großer Herrlichkeit (Reichtum, Ehre, Macht, Wohlleben, abgesicherte Zukunft, etc.) bringen, denn die Welt hasst Christus und seine Jünger.

Warum?

Gemäß des biblischen Befundes handeln die Menschen nicht rational, selbst wenn sie es wollen oder von sich behaupten. Dafür gibt es unendlich viele Beispiele. Der Teufel und seine Dämonen haben Zugriff auf die Menschen, besonders auf die, die nicht an Jesus glauben. Das ist eine metaphysische Angelegenheit.

2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.

Kurz gesagt: Ein „ungläubiger“ Mensch muß sozusagen einen Christen hassen, ohne rationale Ursache. Schon Jesus mußte diese bittere Erfahrung machen.

Joh 15,25 Aber es muss das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Grund« (Psalm 69,5).

„666“ bedeutet also einfach Streben nach irdischer Herrlichkeit oder nicht bereit zu sein, die irdische Herrlichkeit für die himmlische zu opfern.

Moses mache es richtig: Hebr 11,26 und hielt die Schmach Christi für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er sah auf die Belohnung.

2Chr 9,13 Und es war das Gewicht des Goldes, das Salomo in „einem“ Jahr gebracht wurde, 666 Zentner.

Wie wir wissen, fiel Salomo im Alter vom Glauben an den Gott Israels ab. Suchte er zu viel irdische Herrlichkeit, zu viel Gold?

Das Gold Salomos spricht sicherlich von Herrlichkeit und so stellt es die Verbindung her zu „666“.

Suchen wir also nicht „666“ sondern das „Kreuz“ (Leiden und verworfen werden um Jesu willen). Hier das Kreuz, bedeutet Herrlichkeit dort (im Himmel).

Wann hatte der Papst je größere Herrlichkeit als zur Zeit seiner weltlichen Herrschaft, als die Kaiser ihm die Füße küssen mußten? Diese Zeit dauerte genau 666 Jahre.

Ich glaube, wir wissen nun, was „666“ bedeutet.

„666“ ist die Zahl des Menschen, der nach irdischer Herrlichkeit strebt, um den Preis der himmlischen Herrlichkeit willen. Er erkauft sich die irdische Herrlichkeit durch die Verleugnung Jesu und dessen, was Jesus und die Apostel gelehrt haben. Die Verleugnung Jesu und dessen, was er und die Apostel gelehrt haben, führt aber in die ewige Hölle.

Ein perfektes Beispiel eines solchen Menschen, eines unzüchtigen Spießbürgers, ist Barack Hussein Obama, der Antichrist. Lassen wir uns nicht täuschen von seinem „netten Lächeln“ und seinem „Charme“. Es ist in Wahrheit das Grinsen eines bösen Clowns und eine Form des Einwickelns der Einfältigen.

Jesus wird ihn vernichten.

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