Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 14, Verse 6-13

Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern. Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen! Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker. Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, 10 der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. 11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. 12 Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus! 13 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.

Auslegung

Kap. 14, Verse 1-5 zeigten uns, was demnächst mit den Juden passieren wird, wenn der Gott Israels wieder der Berg ihres Heils werden wird.

Was aber wird aus uns Heiden werden?

„6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern. Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!  Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!“

Wie aus dem ganzen Befund des Neuen Testamentes hervorgeht, werden die Juden zum Glauben an Jesus kommen, wenn die Vollzahl der Heiden zum Heil eingegangen ist. Genau das wird aber in Vers 1-5 als vollendete Tatsache geschildert.

Warum fängt Gott jetzt nochmals an, den Heiden das Evangelium zu verkünden, wo doch die Vollzahl der Heiden zum Heil eingegangen ist, also keine Hoffnung mehr besteht, daß sich noch weitere Heiden zu Jesus bekehren???

Nun, das Problem ist das Folgende:

Es ist heute tatsächlich so, daß ein beliebiger Mensch sagen könnte: „Ich kann mich ja gar nicht zum Glauben an Jesus bekehren, denn dieser Glaube wird ja gar nicht mehr gepredigt sondern nur noch völlig verzerrte Irrlehren, die kaum mehr etwas  zu tun haben mit der ursprünglichen Lehre Jesu und der Apostel.“

Diese Aussage ist wahr!!!

Wenn Gott den Menschen nicht irgendwie die Botschaft vom Heil mitteilen würde, dann hätte er auch kein Recht, sie in die Hölle zu werfen, weil sie es nicht angenommen haben.

Die Wirklichkeit ist aber, daß es sozusagen zwei Evangelien gibt, die lange Zeit parallel liefen. Heute ist allerdings eines der beiden Evangelien kaum mehr vernehmbar und zwar das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus. Es gibt heute so viele Irrlehrer, die nur noch Schwachsinn (Unsinn wäre ein zu mildes Wort) lehren, daß ich mich allmählich frage, „ob ich allein übrig geblieben bin von den Propheten des Herrn?“, die richtig lehren. Irgend ein durchschnittlicher Deutscher, ein Ottonormalverbraucher, wird heute jenes Evangelium kaum mehr vernehmen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist sicherlich kleiner als die Wahrscheinlichkeit eines 6ers  im Lotto.

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Punkt.

Es gibt allerdings noch ein weiteres Evangelium, das die Irrlehrer dieser Welt nicht auslöschen können – es ist das Evangelium der Schöpfung Gottes, die uns umgibt und die wir täglich wahrnehmen.

Dieses Schöpfungs-Evangelium hat mich angesprochen. Das Evangelium von Jesus habe ich noch nie (!!!) in Reinform aus dem Munde irgendeines Menschen gehört (nur verzerrt von Evangelikalen). Nachdem ich das Schöpfungs-Evangelium angenommen hatte, führte Gott mich weiter und ich entdeckte das Buch „Nachfolge“ von Dietrich Bonhoeffer und da laß ich von den „letzten Dingen“. Allein meine kleine, lausige Geschichte zeigt, daß wir am Ende des Endes des Endes leben, denn das Evangelium von Jesus ist nicht mehr im Schwange, es ist nicht mehr unter den Leuten, somit kaum zufällig zu entdecken. „Es ist aus mit dem Evangelium von Jesus.“

Psalm 19, 1-8

„Ein Psalm Davids, vorzusingen.“ Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern, ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme. Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die Enden der Welt. Er hat der Sonne ein Zelt am Himmel gemacht; sie geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, zu laufen ihre Bahn. Sie geht auf an einem Ende des Himmels / und läuft um bis wieder an sein Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen. Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die Unverständigen weise.

Hiob 36, 22-33

22 Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft; wo ist ein Lehrer, wie er ist? 23 Wer will ihm weisen seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: »Du tust Unrecht«? 24 Denk daran, dass du sein Werk preisest, von dem die Menschen singen. 25 Denn alle Menschen schauen danach aus, aber sie sehen’s nur von ferne. 26 Siehe, Gott ist groß und unbegreiflich; die Zahl seiner Jahre kann niemand erforschen. 27 Er zieht empor die Wassertropfen und treibt seine Wolken zusammen zum Regen, 28 dass die Wolken überfließen und Regen senden auf die Menge der Menschen. 29 Wer versteht, wie er die Wolken türmt und donnern lässt aus seinem Gezelt? 30 Siehe, er breitet sein Licht um sich und bedeckt alle Tiefen des Meeres. 31 Denn damit regiert er die Völker und gibt Speise die Fülle. 32 Er bedeckt seine Hände mit Blitzen und bietet sie auf gegen den, der ihn angreift. 33 Ihn kündet an sein Donnern, wenn er mit Zorn eifert gegen den Frevel.

Apg 14,17 und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.

Röm 1,20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.

Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!“

„Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!“

Bisher ging wir (die Menschheit) immer davon aus, es sei selbstverständlich, daß die Sonne weder zu stark noch zu schwach scheint; daß die Erde ruhig ist und nicht bebt; daß das Meer meistens ruhig ist. Und vor allem betrachteten wir Regen, frisches Quellwasser und gefüllte Seen als Selbstverständlichkeiten.

Es waren das alles aber keine Selbstverständlichkeiten, sondern daß alle diese Dinge vorhanden waren, hatten wir dem Wirken Gottes zu verdanken – er steuerte und regelte alles zu unserem Wohlergehen.

„die Stunde seines Gerichts ist gekommen!“

Dies ruft Gott uns nun und immer stärker und immer unüberhörbarer zu durch die Schöpfung (Himmel, Erde, Meer, Wasserquellen), die er bisher gebrauchte, um uns von seiner Liebe zu uns zu überzeugen. Durch das Zeugnis der Schöpfung sollten wir überzeugt werden von SEINER Liebe zu uns und zurückkehren in die Gemeinschaft des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat, die Adam und Eva verlassen hatten, weil sie ihm nicht vertrauten. Weil wir es aber nun so entschieden von uns gestoßen haben, wird Gott uns diese guten Gaben entziehen, damit wir merken, was für gewaltige Geschenke bzw. Wohltaten das waren: Genug Quellwasser, Regen zur rechten Zeit, gefüllte Seen, adäquate Sonneneinstrahlung, ruhiger Erdboden, ruhiges Meer, ruhige Atmosphäre, etc.

Lieber Leser, Sie brauchen nur einmal die Trockenheit in Kalifornien zu betrachten und in Bayern geht es auch schon los.

„gebt ihm die Ehre;“

Das sagt er nicht mehr ganz freundlich, sondern er fordert jetzt,  was ihm als Schöpfer und ewiger Gott schon immer zustand. Lange Zeit lockte er uns durch Liebe, durch gute Gaben, ihm freiwillig die Ehre zu geben, doch nun scheint er sein Recht einzufordern mit Gewalt.

Ich kann nur sagen: „Ich verstehe ihn völlig!“

„Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!“

Wir hatten so lange Zeit, es freiwillig zu tun, doch nun scheint ER uns zwingen zu wollen – er ist der Herr; ihm sei Preis, Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

„8 Und ein zweiter Engel folgte, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Zorneswein ihrer Hurerei getränkt alle Völker.“

Das bestätigt das bisher Gesagte. Gott brüllt die Menschheit, die ihn nicht anbeten will, durch Naturkatastrophen an, daß er ein Recht darauf habe, angebetet zu werden, aber selbst das ignorieren sie.

Und so wird demnächst der Herr, der ewige Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, das gegenwärtige Weltsystem abschaffen, denn das meint er, wenn er sagt: „Sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt.“  Mit „Babylon“ ist die Summe aller Regierungen weltweit gemeint zusammen mit der Menschheit, die sich von dem „Tier“ (den Regierungen unter der Führung der USA) regieren läßt. Die Menschheit für sich allein (ohne Regierungen) wird die „Hure Babylon“ genannt.

„9 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, 10 der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. 11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt.“

Man wird natürlich versuchen, die Gerichte Gottes rational zu erklären (z. B. Klimaerwärmung bzw. Klimawandel), aber hier wird uns nochmals mit Nachdruck gesagt, daß die kommenden Naturkatastrophen der Beginn des Gerichtes Gottes über die abgefallene Menschheit sind: „Sie werden trinken vom Wein des Zornes Gottes.“

„Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand,“

Siehe zu Tier, Bild, Zeichen, Stirn und Hand die zwei Auslegungen von Kapitel 13.

„und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. 11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt.“

Das ist selbsterklärend.

„12 Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus! 13 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.“

Die zwei „Tiere“ (degenerierte, staatliche Regierungen plus abgefallene Kirchen, die ihnen in die Hände spielen) sind dabei die Welt in eine Pseudo-Welt umzugestalten. Diese Umgestaltung der Welt geht seit ungefähr 1950 Jahren vor sich, als die alten Römer die extrem abergläubische Kultur der Babylonier übernahmen. Diese Umgestaltung der Welt erreicht heute ihr Maximum. Barack Hussein Obama ist wahrscheinlich der aber-gläubischste Präsident, der die USA je regiert hat (siehe YouTube-Videos, ganz unten)

Was ist das Problem dabei?

Das Problem dabei ist, daß in dieser Pseudo-Welt der Normale als unnormal und der Unnormale als normal gelten wird – es wird einfach alles auf den Kopf gestellt. Der normale, der gläubige Christ, wird in dieser Pseudo-Welt als unnormal anecken. Er wird in dieser Pseudo-Welt der Verdammte sein und die unbußfertigen Sünder die Gesegneten.

„12 Hier ist Geduld der Heiligen! „

Es bleibt dem frommen Christen nichts anderes übrig, als diesen Mißstand geduldig zu ertragen bis zur Wiederkunft des Herrn.

„Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!“

Die Geduld besteht praktisch darin, sich nicht dieser sündigen Welt anzupassen, sondern im Alltag und am Sonntag die Gebote Gottes zu halten und den Glauben an Jesus.

Hier wird vom frommen Christen nicht gerade wenig verlangt, denn es geht buchstäblich um Kriegsführung gegen die verführerischen Mächte des Bösen. Das Leben des Christen in dieser Welt könnte man mit einer Ritterschaft vergleichen im Gegensatz zum seichten Dahinvegetieren des kleinen, unzüchtigen Spießbürgers, der für sein irdisches Wohl das ewige Leben preisgibt.

Lieber Leser, Sie lesen gleich den „surrealsten“ Vers der Bibel:

„Schreibe: Selig sind die (geistlich; R. B.) Toten, die in dem Herrn sterben (leiblicher Tod; R. B.) von nun an“

Die o. g. Ritterschaft beinhaltet die Bereitschaft, um des Glaubens an Jesus willen zu sterben (Hinrichtung). Der letzte Vers (rot hervorgehoben) sagt praktisch, daß un-mittelbar vor der Wiederkunft Jesu, wenn das Antichristentum sein Maximum erreicht, jeder sofort hingerichtet werden wird, der sich zum Glauben an Jesus bekehrt, denn es ist eine Binsenweisheit, daß jemand selig ist, der im Herrn stirbt. Der Vers wäre unsinnig, wenn leiblich Tote gemeint wären, denn die sind ja bereits gestorben. Also bedeutet der Vers, daß ganz zuletzt, am Ende der Geschichte, ein geistlich Toter, der zum Leben in Jesus durchdringt, im gleichen Moment den physischen Tod erleidet durch Hinrichtung seitens der antichristlichen Regierung. Ich glaube, das ist der „verrückteste“ Vers der Bibel und auch ausdrucks-technisch eine geniale, ein göttliche Konstruktion.

Ich wiederhole, wenn der Vers nicht bedeuten würde, daß man im Moment seiner Bekehrung hingerichtet wird, dann wäre er eine Binsenweisheit, denn es war schon immer so, daß jemand im Herrn selig war; aber Gott wird uns in der Offenbarung keine Binsenweisheiten mitteilen sondern Wichtigeres.

Kurz gesagt: In der Zeit der Volloffenbarung des Antichristen wird ein Mensch, der zum Christentum konvertiert, sofort hingerichtet. Er kommt geistlich zum Leben, erleidet aber im gleichen Moment den physischen Tod durch Hinrichtung: Ein geistlich Toter stirbt leiblich im Herrn.

Lieber Leser, meditieren Sie einige Stunden über dieser Vers – dieser Vers ist absolut umwerfend, er sprengt fast die Grenzen des menschlichen Vorstellungsvermögens.

„Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.“

Mit „Mühsal“ ist das Erleiden des leiblichen Todes durch Hinrichtung im Moment der Be-kehrung gemeint. Unmittelbar nach dieser Mühsal folgt die ewige Ruhe in Christus Jesus, der das Leben ist. Die „Werke“ ist die Bereitschaft sich zu Jesus zu bekehren, trotz der mit Sicherheit unmittelbar folgenden Hinrichtung durch die antichristliche Regierung.

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