Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker)

Der Haupt-Irrtum der evangelikalen Irrlehrer:

Nur im Zusammenhang mit meiner Website sollen unter „Evangelikale“ Gruppen verstanden werden, die die sogenannte Wiedertaufe praktizieren.

Was bedeutet „Wiedertaufe“?

Auch heute noch ist ein Großteil aller Deutschen sakramental getauft bzw. wurde als Säugling getauft, das nennt  man einfach auch Kindertaufe. Will nun ein Deutscher, der bereits als Kind getauft wurde, festes Mitglied einer evangelikalen Gruppe werden, dann wird von ihm verlangt, daß er sich nochmals taufen läßt. Diese zweite Taufe ist die sogenannte Wiedertaufe.

Nicht selten mag es vorkommen, daß sich Evangelikale damit brüsten, sie seien so bibel-treu und hielten die Bibel für das irrtumsfreie Wort Gottes.

Nun, die Bibel ist tatsächlich das irrtumsfreie Wort Gottes – nur, leider, wird sie von den Evangelikalen völlig falsch ausgelegt.

Vom Befund des Neuen Testamentes (ein Teil der Bibel) her ist es so, daß die Wiedertaufe verworfen bzw. abgelehnt werden muß. Evangelikal ausgedrückt: „Die Wiedertaufe ist nicht biblisch!“

Die richtige Taufe gemäß des biblischen Befundes ist die sakramentale Taufe, die ggf. auch eine Kindertaufe bzw. Säuglingstaufe sein kann.

Hier müssen wir kurz auf die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche zu sprechen kommen. Diese beiden Kirchen mißbrauchen die sakramentale Taufe, indem sie Kinder aus nicht-frommen Elternhäusern taufen; noch dazu sind der Geistliche und die Kirchengemeinde auch nicht fromm. Die Kindertaufe wäre dann angebracht, wenn das Kind aus einem wirklich frommen Umfeld käme, wo man davon ausgehen könnte, daß der Heilige Geist das Wunder wirkt, daß ein Säugling schon glauben kann.

Ist die Kindertaufe der beiden Großkirchen ungültig, weil sie Kinder taufen, die noch keinen Glauben haben?

Nein, dies ist nicht der Fall. Obwohl die beiden Großkirchen die Kindertaufe mißbrauchen, ist sie dennoch gültig, denn obwohl regelmäßig der Glaube der Taufe voreilen sollte, geht doch aus dem Neuen Testament hervor, daß er notfalls auch nacheilen kann.

Eine weitere große Misere ist es, daß die Großkirchen nicht mehr das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus verkünden, was eine apokalyptische Katastrophe ist. Sie sind auch nicht in der Lage den  geistlichen Zusammenhang zwischen Taufe und Leben als Christ herzustellen: Die Taufe ist nämlich kein Freifahrschein in den Himmel, sondern sie verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, durch die wir unsere sündigen Neigungen überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben können. Nur wenn wir täglich die Kraft der Taufe anwenden, was eine freie Willensentscheidung ist, dann werden wir am Jüngsten Tag durchkommen und ewiges Leben ererben.

(Was ist eigentlich das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus? Das ist die Botschaft davon, daß Jesus unsere Sünde getragen hat, als er am Kreuz für uns starb und er lebt, um uns zu heiligen; das müssen wir einfach für wahr halten; durch die Taufe werden wir metaphysisch mit Jesu Tod und Auferstehung verbunden: Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus, wobei allerdings unser Leib sündig bleibt in sich selbst; täglich müssen wir nun durch die Kraft der Taufe, eben daß wir mitgestorben und mitauferstanden sind zusammen mit Jesus, die sündigen Neigungen unseres Leibes, sprich unsere alten Gewohnheiten, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben; das ist das volle Evangelium von Jesus)

Halten wir also fest: Die Kindertaufe ist gut in sich selbst, wird aber von den Groß-kirchen missbraucht.

Einige Glieder der Großkirchen werden als Erwachsene „erweckt“ – was nun? Soll man sie wiedertaufen?

Nein, um Gottes willen nicht wiedertaufen!!!

Was dann?

Diese Erweckten müssen einfach darüber aufgeklärt werden, was die sakramentale Taufe bzw. die Kindertaufe ist. Ich habe es oben schon ausgeführt. Eine Erklärung in anderen Worten, mit anderen Begriffen, wäre auch, zu sagen: Die Taufe ist ein Ruf in die Nachfolge Jesu und der Ruf selbst gibt uns die Kraft nachzufolgen trotz unserer sündigen Natur, die wir biologisch vom gefallenen, degenerierten Adam geerbt haben. Der Katholik oder Protestant, der erst als Erwachsener eine bewußte Glaubensentscheidung trifft, soll sich also keinesfalls nochmals taufen lassen, sondern sich auf seine Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe Jesus nachfolgen im Alltag und am Sonntag, also immer, egal ob er schläft oder wacht.

Zurück zu den Evangelikalen.

Die Evangelikalen missinterpretieren das Neue Testament, wie folgt:

Für sie gibt es eine sogenannte Wiedergeburt, wobei sie allerdings nicht in der Lage sind, genau zu definieren, was das eigentlich sein soll. Es scheint nicht viel mehr zu sein, als daß einer traurig ist über seine Sünden und das Evangelium für wahr hält. Die sakramentale Taufe bzw. Kindertaufe erklären sie für ungültig: Da ein Säugling nicht glauben könne, sei die Kindertaufe ungültig. Für sie ist die zweite Taufe, also die Taufe des erweckten Menschen, die gültige Taufe, wobei sie der Taufe (zweite Taufe) keine metaphysische Kraft beimessen, sondern sagen, sie folge auf die bereits erfolgte Wiedergeburt und sei nur ein Gehorsamsakt und ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Die Taufe (die zweite) sei auch ein rein symbolischer Akt, bei dem Gott nicht handle.

(übrigens ist, sage ich, die sakramentale Taufe in Verbindung mit Buße und Glauben die „Neue Geburt aus Wasser und Geist“, von der Jesus im Johannesevangelium redet; Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen; bei der wahren Lehre gemäß des biblischen Befundes wird also die Neue Geburt ganz klar definiert und ist nichts Obskures)

Jetzt kommt das eigentlich Schlimme:

Der Protestant oder Katholik, der durch eine evangelikale Gruppe wiedergetauft wird, wird dadurch völlig von seiner Kindertaufe abgebracht, die allein ihm dazu verhelfen könnte, als Christ im Alltag und am Sonntag zu leben. Dies ist in gewisser Weise eine Zerstörung der sakramentalen Taufe, der Gabe Gottes. Die Evangelikalen zerstören also ein Werk bzw. eine Gabe Gottes, was schlicht und einfach kriminell ist. Der Staat ist nur zu dumm, um das zu richten, aber es gehört gerichtet und vor den Richter. Amen.

Lieber Leser, sind Sie wiedergetauft?

Dann sagen Sie sich sofort von Ihrer Wiedertaufe los und beziehen Sie sich (wieder) auf Ihre teure (kostbare) Kindertaufe. Nur durch Ihre Kindertaufe vermögen Sie das christ-liche Leben zu leben und wenn Sie es tatsächlich leben, werden Sie in die Herrlichkeit des Sohnes Gottes eingehen. Ich wiederhole: Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel!

(wenn wir Jesu Opfer am Kreuz wertschätzen durch permanenten Glaubenskampf im Alltag, dann ist es auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben; das ist die teure Gnade)

Schlussfolgerung:

Da die Evangelikalen die Kindertaufe, ein großes Werk Gottes am Menschen, zerstören, sind sie aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen.

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über gewöhnliche Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr, Jesus, und führe sie heraus zur wahren, christlichen Kirche.

Natürlich wird hiermit auch die ganze evangelikale Lehre von „ihrer“ Wiedergeburt, Wiedertaufe (sie selbst nennen die Wiedertaufe allerdings Taufe), etc. verworfen.

Die evangelikale Lehre ist gefährlicher als der Katholizismus, der Billige-Gnade-Protestan-tismus, der Islam, der Buddhismus, Hinduismus, etc.

Warum?

Nichts sieht der wahren Lehre ähnlicher als die evangelikale Lehre. Ihr Vokabular, ihr Lebensstil, ihr Taufen, ihr Brotbrechen, ihre Gemeinschaft, etc. – alles sieht der wahren Kirche täuschend ähnlich. Dies ist wirklich teuflisch bzw. eine teuflische Falle.

Sie reden auch so gerne von Jesus, aber ich sage, sie haben nicht den wirklichen, sakralen Jesus, sondern nur ein Bild, eine eigene Vorstellung, von ihm. Wenn Sie, lieber Leser, nur Bilder hätten von den Waren, die Sie bei Aldi eingekauft haben, dann sähen Sie ganz schön alt aus – hab‘ ich nicht recht?

Das Christentum ist schon schwer genug, wenn man wirklich glaubt. Wenn nun einer versucht, Jesus nachzufolgen, ohne Jesus wirklich zu haben mit seiner befreienden Kraft, dann muß das in der Katastrophe enden und in völliger Verzweiflung bis hin zum Selbstmord.

Die Verwerfung des römisch-katholischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre und die Verwerfung des evangelischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre wird hiermit bekräftigt.

Was soll ich erwählen, Pest oder Cholera, katholische- und evangelische Kirche oder Evangelikale?

(Verfluchte) Evangelikale:

Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker):

  • Wolfgang Arenz (Schweinfurt/Dittelbrunn)
  • Manfred Herbst (Schweinfurt/Niederwerrn)
  • Alois Böck (München)
  • Ralph Domke (München)
  • Martin Heide (Marburg)
  • Wolfgang Bühne (Meinerzhagen)
  • Fred Colvin (Henndorf/Österreich)
  • Andreas Lindner (Piding)
  • Benedikt Peters (Arbon/Schweiz)
  • Alois Wagner  (vermutlich München)
  • Roger Liebi (Schweiz)
  • Joel Osteen (USA)
  • Werner Gitt (Braunschweig)
  • Jean Gibson (2006 verstorben)
  • William MacDonald (2007 verstorben)
  • Reinhard Bonnke (Frankfurt)
  • Rick Warren (Rancho Santa Margarita, California)
  • Billy Graham (USA)
  • Franklin Graham (USA)
  • Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Deutschland)
  • Theodor Friesen (CBG; Christliche Biblische Gemeinde, München)
  • Ulrich Parzany (Kassel)
  • Hartmut Steeb (Stuttgart)
  • Bill Hybels (South Barrington , USA)
  • Johannes Hartl (Augsburg)
  • Professor für Neues Testament, Eckhard J. Schnabel
  • u. v. a. (leider)

Was diese verfluchten Irrlehrer angeht, wiederhole ich das Folgende:

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über die gewöhnlichen Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr und führe sie heraus zur wahren Kirche.

Siehe auch das Folgende:

Die geistliche Katastrophe

Der Untergang Deutschlands

Wissen, was Liebe ist.

Ergänzung vom 23.10.2015

Da die EKD ein neues Gottesbild hat, ist die Taufe der EKD nicht mehr gültig; siehe hierzu:

Gibt es eine erlaubte Wiedertaufe?

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17 Antworten zu Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker)

  1. Bei der sakramentalen Taufe sterben und auferstehen wir tatsächlich mit Jesus. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Diese Lehre ist „biblisch“, denn sie ist im Römerbrief, Kapitel 6 zu finden. Der Leib bleibt allerdings sündig in sich selbst auch nach der Taufe. Die sündigen Neigungen unseres Leibes überwinden wir Tag für Tag dadurch, daß wir die zwei Heilstatsachen „der Sünde abgestorben“ und „in Christus“ täglich unserem Leib, der seinen alten Gewohnheiten nachgehen will, entgegenhalten. Durch die Kraft der Taufe folgen wir nicht den sündigen Gewohnheiten des Leibes sondern Jesus Christus.

    Gal 2,20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

    In dem wir so täglich das Heil unserer Taufe gebrauchen, drücken wir aus, daß wir mit Christus und in Christus leben wollen. Durch den rechten Gebrauch unserer Taufe sagen wir praktisch, daß wir in den Himmel wollen, den Ort ewiger Gemeinschaft mit Christus. Dies wird Gott am Ende auch anerkennen. Folgen wir der Sünde unseres Leibes, sagen wir praktisch, daß wir ewige Gemeinschaft mit dem Teufel haben wollen – und der Teufel landet bekanntlich im feurigen Pfuhl. Vom Gebrauch unserer Taufe hängt es ab, wo wir die Ewigkeit verbringen.

    Zu Lebzeiten Jesu auf Erden wurden Sünder zu Gläubigen, indem Jesus Worte zu ihnen sprach wie „Komm‘ und folge mir nach!“ oder „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ Da Jesus Mensch und Gott war, waren diese Aussprüche sakral bzw. sakramental. Diese Aussprüche waren nicht nur leere Worthülsen, sondern durch diese Aussprüche teilte Jesus, Gottes Sohn, den Sündern auch die Kraft mit, ein neues Leben zu führen.

    Kein Christ kann solche Aussprüche wie Jesus tun, zumindest nicht mit der ihnen innewohnenden Kraft. Deshalb hat Jesus die sakramentale Taufe eingesetzt. Bei der sakramentalen Taufe übergibt die Kirche den Täufling Gott, der ihn neu macht. Der Ruf in die Nachfolge ergeht heute durch die sakramentale Taufe. Bei der sakramentalen Taufe kommt man in die Gegenwart Gottes, genauso wie jene Menschen, die dem sichtbaren Jesus, Gottes Sohn, vor ca. 2000 Jahren in Israel begegneten.

    Johannes der Täufer wurde gläubig, empfing den Heiligen Geist im Leib seiner Mutter Elisabeth, als diese von Maria besucht wurde, die mit Jesus schwanger war. Und selbstverständlich war Jesus Gottes Sohn, der Menschen neu machen konnte, auch schon im Leib seiner Mutter.

    Lk 1,15 Denn er (Johannes der Täufer) wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und wird schon von Mutterleib an erfüllt werden mit dem Heiligen Geist.

    Lk 1,41 Und es begab sich, als Elisabeth (mit Johannes schwanger) den Gruß Marias (mit Jesus schwanger) hörte, hüpfte das Kind (Johannes der Täufer) in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt (als Johannes hüpfte, wurde er mit dem Heiligen Geist erfüllt)

    Diese Begebenheit mit Jesus und Johannes ist die beste Rechtfertigung für die Kindertaufe. Bei der Begegnung von Maria und Elisabeth kam Johannes in die Gegenwart Gottes, der im Leib der Maria war, Jesus. Dies würde heute einer sakramentalen Taufe entsprechen.

    Der schwere Fehler der Großkirchen in Deutschland ist, daß sie Kinder aus einem nicht-frommen Umfeld taufen, wo man nicht davon ausgehen kann, daß Gott das Wunder wirkt, daß der Säugling schon glaubt. Gültig sind diese Taufen dennoch, solange das trinitarische Gottesbild gewahrt wird und man die Taufe als neue Geburt aus Wasser und Geist betrachtet oder als die Taufe zur Vergebung der Sünden. Wirksam wird die Taufe eines Kindes aus nicht-frommen Verhältnissen, sobald das Kind durch eigene Entscheidung zum Glauben an Jesus kommt; dies kann natürlich auch im Erwachsenenalter geschehen. (ich selbst wurde als Kind getauft, hatte säkulare Eltern und entschied mich dann als Erwachsener für den Glauben an Jesus)

    Ps 4,4 Erkennet doch, dass der HERR seine Heiligen wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe. (bei Kindern aus frommen Verhältnissen wirkt Gott das Wunder, daß ein Säugling schon glauben kann)

    Wer die schändliche Wiedertaufe praktiziert, ist aus der christlichen Kirche ausgeschlossen.

    Irrlehrer darf man selbstverständlich verfluchen. Über jene Menschen, die von Irrlehrern verführt wurden (einfache Gläubige irgendeiner falschen Religion), soll man sich erbarmen und versuchen, sie aus den Klauen der Irrlehrer zu reißen. Jene, die sich nicht aus dem Feuer reißen lassen wollen, müssen ihr Urteil tragen genauso wie die Irrlehrer selbst.

  2. hkilp schreibt:

    Das Problem bei der sakramentalen Säuglingstaufe zeigt sich bei Menschen die ohne Gott und ohne den Glauben an ihn leben und dennoch der Säuglingstaufe eine wie auch immer geartete magische Kraft andichten. Die großen Kirchen, die die Säuglingstaufe praktizieren widersprechen dieser Auffassung nach meinem Empfinden nicht deutlich genug. Ich sehe dies nicht nur als falsch an, sondern auch als gefährlich. (Wer da glaubt und getauft wird…….) Diese irregeleiteten Menschen werden streng genommen um ihr Seelenheil betrogen. (Eine Bitte: Rüsten Sie verbal ab und streichen Sie die Gottesmänner und Frauen aus Ihrer Hexenliste) Die Taufe wie die Bibel sie lehrt ist das körperliche Erlebnis des Glaubens, dass man der Sünde symbolisch gestorben ist, durch das auftauchen aus dem Wasser ist die Auferstehung in ein neues Leben angedeutet. Das erfordert zwingend ein Grundverständnis der Tatsachen und eine Willensäußerung. Die magische Vorstellung, dass das Kleinkind vom Heiligen Geist irgendwie auf wunderbare Weise in die Lage versetzt wird zu verstehen halte ich für ein Hinbiegen von menschlich falschen Traditionen die mit der Bibel nichts zu tun haben. Ich glaube an Wunder Gottes, aber ich glaube nicht daran, dass nicht biblische Sonderlehren die sehr fragwürding sind von Gott bestätigt werden. Die Tragweite eine Taufe im vollen Bewusstsein zu vollziehen ist noch größer als das Eheversprechen, dass auch von keinem Kleinkind kommen kann. Für den der nach seinem Glauben getauft wird im Bewusstsein von symbolischem Sterben und Auferstehung, der hat nicht das Bewusstsein wiedergetauft zu werden. Er wird zum ersten Mal getauft. Das was als Säugling mit ihm passierte empfindet er bestenfalls als Segnung aber nicht als Taufe. Das hat nichts damit zu tun, dass man von einer Kirche in die andere wechselt und dann die Taufe der neuen Glaubensgemeinschaft empfangen muss. Eine solche Praxis lehne auch ich ab.
    Noch etwas: Ich persönlich habe viel Kontakt auch zu Menschen, die (noch) an den Koran glauben.
    Ich möchte diese Leute so lieben, wie Gott sie liebt der für sie seinen Sohn geschickt hat, damit auch sie erlöst werden. Ich würde sie so gern gewinnen für den Glauben an Jesus. Fangen Sie an zu segnen anstatt zu verfluchen überlassen Sie das Richten dem der recht richtet. Vieles sieht von einem Standpunkt aus gesehen ganz klar und eindeutig aus, den Standpunkt verlassen und es von anderen Seiten zu betrachten, das hilft manchmal. Gottes Segen wünsche ich… unser Wissen ist Stückwerk… na klar auch mein Wissen und meine Meinung— wenn wir von den nicht Glaubenden und von Moslems als Christen an unserer Liebe zueinander erkannt werden, dann haben wir begonnen etwas richtig zu machen

    • Bei der sakramentalen Taufe sterben und auferstehen wir tatsächlich mit Jesus. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Diese Lehre ist „biblisch“, denn sie ist im Römerbrief, Kapitel 6 zu finden. Der Leib bleibt allerdings sündig in sich selbst auch nach der Taufe. Die sündigen Neigungen unseres Leibes überwinden wir Tag für Tag dadurch, daß wir die zwei Heilstatsachen „der Sünde abgestorben“ und „in Christus“ täglich unserem Leib, der seinen alten Gewohnheiten nachgehen will, entgegenhalten. Durch die Kraft der Taufe folgen wir nicht den sündigen Gewohnheiten des Leibes sondern Jesus Christus.

      Gal 2,20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

      In dem wir so täglich das Heil unserer Taufe gebrauchen, drücken wir aus, daß wir mit Christus und in Christus leben wollen. Durch den rechten Gebrauch unserer Taufe sagen wir praktisch, daß wir in den Himmel wollen, den Ort ewiger Gemeinschaft mit Christus. Dies wir Gott am Ende auch anerkennen. Folgen wir der Sünde unseres Leibes, sagen wir praktisch, daß wir ewige Gemeinschaft mit dem Teufel haben wollen – und der Teufel landet bekanntlich im feurigen Pfuhl. Vom Gebrauch unserer Taufe hängt es ab, wo wir die Ewigkeit verbringen.

      Zu Lebzeiten Jesu auf Erden wurden Sünder zu Gläubigen, indem Jesus Worte zu ihnen sprach wie „Komm‘ und folge mir nach!“ oder „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ Da Jesus Mensch und Gott war, waren diese Aussprüche sakral bzw. sakramental. Diese Aussprüche waren nicht nur leere Worthülsen, sondern durch diese Aussprüche teilte Jesus, Gottes Sohn, den Sündern auch die Kraft mit, ein neues Leben zu führen.

      Kein Christ kann solche Aussprüche wie Jesus tun, zumindest nicht mit der ihnen innewohnenden Kraft. Deshalb hat Jesus die sakramentale Taufe eingesetzt. Bei der sakramentalen Taufe übergibt die Kirche den Täufling Gott, der ihn neu macht. Der Ruf in die Nachfolge ergeht heute durch die sakramentale Taufe. Bei der sakramentalen Taufe kommt man in die Gegenwart Gottes, genauso wie jene Menschen, die dem sichtbaren Jesus, Gottes Sohn, vor ca. 2000 Jahren in Israel begegneten.

      Johannes der Täufer wurde gläubig, empfing den Heiligen Geist im Leib seiner Mutter Elisabeth, als diese von Maria besucht wurde, die mit Jesus schwanger war. Und selbstverständlich war Jesus Gottes Sohn, der Menschen neu machen konnte, auch schon im Leib seiner Mutter.

      Lk 1,15 Denn er (Johannes der Täufer) wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und wird schon von Mutterleib an erfüllt werden mit dem Heiligen Geist.

      Lk 1,41 Und es begab sich, als Elisabeth (mit Johannes schwanger) den Gruß Marias (mit Jesus schwanger) hörte, hüpfte das Kind (Johannes der Täufer) in ihrem Leibe. Und Elisabeth wurde vom Heiligen Geist erfüllt (als Johannes hüpfte, wurde er mit dem Heiligen Geist erfüllt)

      Diese Begebenheit mit Jesus und Johannes ist die beste Rechtfertigung für die Kindertaufe. Bei der Begegnung von Maria und Elisabeth kam Johannes in die Gegenwart Gottes, der im Leib der Maria war, Jesus. Dies würde heute einer sakramentalen Taufe entsprechen.

      Der schwere Fehler der Großkirchen in Deutschland ist, daß sie Kinder aus einem nicht-frommen Umfeld taufen, wo man nicht davon ausgehen kann, daß Gott das Wunder wirkt, daß der Säugling schon glaubt. Gültig sind diese Taufen dennoch, solange das trinitarische Gottesbild gewahrt wird und man die Taufe als neue Geburt aus Wasser und Geist betrachtet oder als die Taufe zur Vergebung der Sünden. Wirksam wird die Taufe eines Kindes aus nicht-frommen Verhältnissen, sobald das Kind durch eigene Entscheidung zum Glauben an Jesus kommt; dies kann natürlich auch im Erwachsenenalter geschehen. (ich selbst wurde als Kind getauft, hatte säkulare Eltern und entschied mich dann als Erwachsener für den Glauben an Jesus)

      Ps 4,4 Erkennet doch, dass der HERR seine Heiligen wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe. (bei Kindern aus frommen Verhältnissen wirkt Gott das Wunder, daß ein Säugling schon glauben kann)

      Wer die schändliche Wiedertaufe praktiziert, ist aus der christlichen Kirche ausgeschlossen.

      Irrlehrer darf man selbstverständlich verfluchen. Über jene Menschen, die von Irrlehrern verführt wurden (einfache Gläubige irgendeiner falschen Religion), soll man sich erbarmen und versuchen, sie aus den Klauen der Irrlehrer zu reißen. Jene, die sich nicht aus dem Feuer reißen lassen wollen, müssen ihr Urteil tragen genauso wie die Irrlehrer selbst.

  3. matthias schreibt:

    vor allem Verfluchen ist wie : wer aber Seinen Bruder einen Narren nennt, sei dem hohen Gericht verfallen. Also bitte Vorsicht mit Fluchen, die zudem ungangebracht sowieso nicht ausführung finden werden.

    • Der Text, den Sie zitieren, bezieht sich nur auf gewöhnliche Sünderlein – die soll man tatsächlich nicht verfluchen. Jene aber, die ich verfluche, sind keine gewöhnlichen Sünderlein sondern Irrlehrer bzw. Häretiker. Wenn Sie z. B. den Galaterbrief aufschlagen, finden Sie, wie auch Paulus in diesem Brief die Irrlehrer verflucht.

      Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir (Paulus und seine Mitarbeiter; R. B.) es euch gepredigt haben, der sei verflucht.

      Gal 1,9 Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.

      • hkilp schreibt:

        Ein anderes Evangelium……….
        ….meinen Sie, sobald das Geld im Kasten klingt die Seele in den Himmel springt?
        ….meinen Sie das Evangelium dass anders gepredigt wird als das Evangelium dass die Apostel predigten……. Zwangsbekehrungen….Zwangstaufen (Taufe ohne persönliche Zustimmung)? Liebe und Wahrheit gehören untrennbar zusammen.. danke Christine für deinen Kommentar

  4. Christine David schreibt:

    Was ist denn hier los?
    Kommt mal auf den Boden zurück, besinnt euch auf Jesus Christus und hört auf,
    Euch die Bibelstellen gegenseitig um die Ohren zu hauen.Seit ihr noch bei Trost.

    Ich glaube nicht,dass das Jesus gefällt. Akzeptiert eure gegenseitigen Auffassungen und gebt Ruhe. Bringt euch nicht gegeneinander auf. Die Welt freut sich darüber. Das ist genau das,was Satan gefällt. Ihr treibt die Menschen fort von Gott mit euren Machtspielen.

    Geht souverän und respektvoll und in liebe miteinander um.

    Shalom
    Christine David

  5. hajo schreibt:

    „Da die Evangelikalen die Kindertaufe, ein großes Werk Gottes am Menschen, zerstören, sind sie aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen“
    welch ein Schwachsinn schreiben sie denn?
    finden sie im NT das große Werk der Kindertaufe? wo?
    Wenn dieses Argument ihre Definition für richtig oder falsch ist sind sie nicht ganz dicht.
    Schade um die Zeit für den Artikel. Er wird niemand helfen nur ihren Egoismus bekräftigen
    Warum verfluchen sie Menschen, haben sie nichts bessere zu tun?
    Jesus sagt „gehet hin verkündiget. die frohmachende Evangelium“ aber bitte nicht nonsens

    • Der natürliche Mensch kann nicht wirklich glauben wegen seiner sündigen Natur – er ist durch sein „Fleisch“ geschwächt.

      Röm 8,3 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch.

      Jesus sagt:

      Joh 3,6 „Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.“

      und

      Joh 6,63 „Der Geist ist’s, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.“

      Damit wir wirklich glauben können, müssen wir von neuem geboren werden:

      Jesus im Gespräch mit Nikodemus: Joh 3,3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.“

      Diese neue Geburt ist die sakramentale Taufe.

      Jesus weiter im Gespräch mit Nikodemus: Joh 3,5 Jesus antwortete: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“

      Einmal heilte Jesus im Tempel zu Jerusalem Blinde und Lahme. Nicht die religiösen Führer lobten ihn dafür sondern die Säuglinge:

      Matthäus 21, 14-16

      14 Und es gingen zu ihm (Jesus; R. B.) Blinde und Lahme im Tempel und er heilte sie.

      15 Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich

      16 und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus antwortete ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen (Psalm 8,3): »Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet«?

      Wenn damals vor ca. 2000 Jahren Säuglinge „Hosianna dem Sohne Davids!“ schrien, können dann Säuglinge heute nicht glauben?

      Natürlich sollen nur Kinder getauft werden, die vom Heiligen Geist angerührt sind. Davon kann man ausgehen bei Kindern aus einem frommen Umfeld. Kinder von Menschen zu taufen, die Jesus gar nicht nachfolgen, ist natürlich ein schwerer Missbrauch der Kindertaufe, denn hier kann man nicht davon ausgehen, daß die kleinen Kinder schon glauben, da der Geist nicht da ist, der das Wunder des Kinderglaubens wirken könnte. Auch Erwachsene, die noch nie sakramental getauft wurden, sollen nur getauft werden, wenn sie vom Geist angerührt sind. Das sind solche Menschen, die aufrichtig nach Besserung streben, dabei aber immer wieder bemerken, wie ihnen ihre sündige Natur im Wege steht. Sie erhoffen sich Befreiung durch die Taufe, die Kraft der Taufe, denn in der Taufe gibt Jesus dem Sünder das Heil, sich selbst.

      Beispiel: Meine Eltern brachten mich als Säugling zur Taufe, obwohl sie vollkommen säkular (weltlich) waren. Dennoch taufte mich der dumme Priester. Egal wie dumm der Priester war, meine Taufe ist dennoch gültig – jedoch nutzte mir die Taufe viele Jahre sehr wenig, da ich aufgrund des ungläubigen Elternhauses nicht vom Geist angerührt war, nicht angerührt sein konnte. Ich war weder bußfertig, noch suchte ich das Heil in Jesus. Erst als Erwachsener wurde ich vom Geist angerührt unabhängig vom Elternhaus. Gott benutzte das Buch „Nachfolge“ von Bruder Dietrich Bonhoeffer, um mich anzusprechen. Über bzw. mittels Bruder Bonhoeffer, obgleich leiblich tot, aber ruhend im Herrn, rührte mich der Geist an. Bonhoeffer, obgleich verstorben, aber immer noch wirksam im Herrn, übernahm die Aufgabe meiner Eltern. Ich möchte wiederholen, daß meine Kindertaufe gültig ist trotz der Tatsache, daß es ein Missbrauch war, mich zu taufen, obwohl meine Eltern säkular waren. Seitdem ich Buße getan habe und mir Heil durch und in Jesus mittels der Taufe erhoffe, spüre ich die gewaltige befreiende Kraft meiner Kindertaufe, die befreiende Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu: Ich bin mitgestorben und mitauferstanden; ich bin der Sünde abgestorben und in Jesus durch die Taufe. In dieser Kraft kann ich mein sündiges Fleisch überwinden – das ist der wahre Glaube.

      • Birgit schreibt:

        Warum sind dann so viele Menschen als Säuglinge getauft und glauben dennoch nicht?

      • Damit die Taufe wirksam wird, ist auch die Buße bzw. Umkehr der betreffenden Person erforderlich. Viele Menschen, die als Säuglinge getauft wurden, glauben deswegen nicht, weil sie von ihrer Kirche noch nie über den Zusammenhang von Buße, Glaube an Jesus und Taufe aufgeklärt wurden. Die sakramentale Taufe (die Taufe auf den Namen des dreieinigen Gottes) ist sehr gut in sich selbst. Das Problem ist ihr Missbrauch durch die Großkirchen. Eigentlich, und so war es in der alten Kirche, sollte man nur Kinder aus einem frommen Umfeld (fromme Eltern, fromme Gemeinde, frommer Pfarrer, etc.) taufen, da hier die Gegenwart des Heiligen Geistes gewährleistet ist, der das Wunder wirken kann, daß schon ein Kind bzw. Säugling glauben kann. Auch würde das fromme Umfeld des Kindes das Kind darüber belehren, was der Zusammenhang zwischen Buße, Glaube an Jesus und Taufe ist.

        Kurz gesagt:
        Wenn wir Buße getan haben und glauben wollen, dann hilft uns die Taufe wirklich zu glauben. Unsere sündige Natur will uns hindern zu glauben. Diese sündige Natur, wir selbst als natürliche Menschen ohne Jesus, wird durch die Taufe für tot erklärt und außerdem empfangen wir den Heiligen Geist bzw. kommen in Christus hinein. Der Sünde abgestorben und in Christus sind wir fähig, wirklich zu glauben. Der wirkliche Glaube ist die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit. Wir beten Gott nicht nur im Geist an sondern auch in der Wahrheit, indem wir durch die Kraft der Taufe, die befreiende Kraft von Jesus Tod und Auferstehung, unsere sündigen Neigungen überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. (Jesus trug uns als Sünder, unser sündiges Fleisch, in den Tod und er lebt in uns um unseretwillen, um uns heilig zu machen)

        Wenn also jemand erst als Erwachsener zum Glauben an Jesus kommt, dann soll man ihn nicht wiedertaufen, sondern ihm empfehlen, sich auf seine Kindertaufe zu beziehen, die die neue Geburt aus Wasser und Geist ist.

        Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

  6. Müller schreibt:

    Sie sind ein irregeleiteter Fanatiker der das Wort Gottes nicht gelten läßt. Warum auch,wenn man von religiösem Eifer,Fanatismus, Verachtung geblendet wird. Sie sind ein schwerer Fall für die Seelsorge aber zum Glück nicht für Jesus Christus. Setzen Sie Ihre Zeit dafür ein um die biblische Wahrheit ,die Frohe Botschaft ohne Irrlehren und Verwirrung an die Menschen zu bringen.

  7. Werner Nufer schreibt:

    Themen zur Taufe
    • Jesus lässt sich taufen -Matthäus 3,13-17
    • Jesus gibt den Auftrag -Matthäus 28,18-20
    Themen zur Taufe
    Was sagt die Bibel Grundlage aller Christen?

    • Hören – glauben – taufen -Apostelgeschichte 18.8
    • Der Sinneswandel -Matthäus 4,17
    • Taufe ist der erste Schritt in der Nachfolge -Apostelgeschichte 2,41
    • Mit Christus begraben werden -Römer 6,3-5
    • Taufe und Sünde -Apostelgeschichte 22,15
    • Taufe und Vergebung -Apostelgeschichte 2,38
    • Die Gabe des Heiligen Geistes -Apostelgeschichte 3,38
    • Kinder Gottes -Galater 3,26-27
    • Taufe und Rettung -1.Petrus 3,21-22
    • Taufe und Einheit -Epheser 4,5

    Jesus lässt sich taufen – Matthäus 3,13-17
    Jesus ist unser Vorbild – in allem wollen und sollen wir ihm nacheifern, wir hören auf seine Worte und schauen darauf, wie er sich hier auf der Erde verhalten hat – so lernen wir von ihm.
    Nun ist Jesus zu Beginn seiner öffentlichen Wirksamkeit zu Johannes gegangen um sich taufen zu lassen – der war ganz entsetzt (denn er erkannte ja wer da vor ihm stand) und sagte: „Ich hab es nötig von dir getauft zu werden.“ Jesus fing da nicht gross das Diskutieren an, wer, was, wann und warum, sondern sagte nur:
    „LASS ES JETZT GESCHEHEN, DENN SO SOLLEN WIR ALLE GERECHTIGKEIT ERFÜLLEN.“
    …wie bitte – Gerechtigkeit erfüllen??

    Denken wir nicht immer, Gerechtigkeit hat mit unserem Verhalten zu tun – wir können gerecht handeln (anderen gutes tun) oder ungerecht sein (anderen schaden zu unserem Vorteil usw.)?!

    Ok – hier geht es aber um GOTTES GERECHTIGKEIT!

    Die Gerechtigkeit, die Gott einfach so herstellt (uns schenken will), obwohl wir ganz schön verrissen haben und die kommt eben nicht dadurch zustande, dass wir fleissig Punkte sammeln und schön brav sind, sondern dadurch, dass Gott handelt!! –
    Im Grunde ist das doch die Hauptbotschaft des Evangeliums – oder?!
    ..und wir „erfüllen“ also diese Gerechtigkeit dadurch, dass wir uns taufen lassen – sieh mal einer guck!
    Wir „lassen es geschehen“, dass Gott (an uns) handelt – aha!

    Als Jesus dann also aus dem Wasser wieder herauskommt, bekennt sich Gott öffentlich zu seinem Sohn:
    „Dieser ist mein geliebter Sohn, ich freue mich total über ihn!“
    (So ein Zufall – das sagt Gott jetzt und nicht, als Jesus seinen Auftrag „erfüllt“ hat!..)

    Und dann passiert noch etwas Übernatürliches:
    Der Geist Gottes kommt wie eine Taube (Friedens-Symbol Nr.1) auf Jesus und bleibt auf ihm…
    in dieser Kraft des Geistes besteht Jesus dann die Prüfungen durch Satan und beginnt er danach seine unvergessliche Tour, die in den Evangelien beschrieben ist.
    Jesus gibt den Auftrag – Matthäus 28,18-20
    So, dann ist Jesus also auferstanden – gefoltert, misshandelt, hingerichtet und gestorben – und dann ist er wieder da, mit der ganzen Herrlichkeit und uneingeschränkter Vollmacht ausgestattet – und was sagt er seinen Leuten dann? – Was ist ab nun das Wichtigste??

    Geht überall hin, macht alle Völker zu Jüngern – betet mit ihnen…/heilt alle Kranken…/tut kräftige Zeichen und Wunder…/macht fette Jesus-Meetings…? –nein! sondern: tauft sie…und bringt ihnen (dann) alles bei, was ich euch gesagt habe!!

    Das ist der Auftrag:
    1.) – zu Jüngern machen heisst: Lebt als meine Jünger und macht klar, dass jeder dazu eingeladen ist – WEIL JESUS UNS RETTET!
    2.) – tauft sie (alle die glauben und Ihm folgen wollen) auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und dann –
    3.) – erklärt ihnen im Einzelnen, worum es geht.

    So lautet die Mission (die ist keinesfalls impossible) und das hört sich doch ganz entspannt an – fast schon „unspektakulär“… die Reihenfolge ist hier aber auch sehr wichtig (da wird oft dran rumgemurkst) –
    hier ein Beispiel:

    Wenn der Boss sagt: „Geht los, kauft Brot, gebt es den Leuten und dann esst!“ – kann man da auch nichts verändern – WEIL ES ANDERS NICHT FUNKTIONIERT!!

    Wir können die Leuten noch so lange zu Texten, wie sie sich am besten verhalten sollen und Jesus hat dies und das gesagt, das bleibt so lange unverständlich, bis jemand „Jünger werden will“ – ja Jesus sagt hier sogar deutlich, wir sollen diese Leute dann erstmal taufen, bevor irgendwas anderes läuft! Also bitte keine langen Belehrungen, monatelange Taufseminare, „bring erstmal dein Leben in Ordnug / bekenne alle deine Sünden“ und andere Sprüche – sondern ab in´s Wasser!

    DAS IST HIER JEDENFALLS DIE KLARE ANSAGE VOM AUFERSTANDENEN JESUS
    …egal was wir jetzt davon halten und ob es uns einleuchtet oder nicht!!

    hören – glauben – taufen / Apostelgeschichte 18,8
    In einer kleinen Nebenbemerkung zu den Ereignissen in Korinth, steht das Prinzip mal ganz wörtlich, was wir aber auch sonst bei allen Bekehrungen finden:
    „..viele Korinther, die zuhörten, wurden gläubig und ließen sich taufen.“ (in der VB ist „wurden gläubig“ mit „fingen an mit Jesus zu leben“ übersetzt.)

    Also zuhören (wenn Jesus als Retter bezeugt wird) ist das Erste, dann kann daraus Glauben entstehen, wenn der dann da ist wird getauft – das entspricht genau dem Auftrag von Jesus –
    UND ES IST ALLES GOTTES WERK UND HANDELN!!

    Wenn jemand predigt, dann soll es das Wort Gottes sein, was er da zum Besten gibt.
    Das Wort Gottes ist der Samen, der überall wie wild ausgestreut werden soll, manches wird nicht keimen, aber wir wissen nun mal nicht vorher wo und wann es passiert… in einem guten Herzen, wird dieser Samen wie in guter Erde keimen und das ist auch Gottes Handeln.

    Der Glaubende erkennt dann seine wirkliche Lage: Er/sie ist ohne Jesus total aufgeschmissen und kann nix tun um bei Gott gut anzukommen. Er/sie wird auch erkennen, was für ein jämmerliches Leben und wieviel Mist gelaufen ist und daraus wird Er- und Bekenntnis (Reue) und Umkehr (Buße) – man wendet sich von diesem alten Leben ohne Jesus komplett ab und will das neue Leben aus Gottes Kraft empfangen – man hat es irgendwie ja schon, aber wieso dann noch die Taufe??

    Weil auch hier Gott handelt, wenn wir handeln! (..was im Einzelnen alles passiert, wird in späteren Kapiteln gesagt)
    Es ist der „Durchbruch“ des keimenden Glaubens in diese Welt – die NEUGEBURT aus Wasser und Geist, von der Jesus an anderer Stelle spricht Johannes 3 5-7
    Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
    Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
    Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.

    Gott will verhindern, dass wir lange „schwanger“ sind mit unserem Glauben, sondern es soll so schnell wie möglich zur „Geburt“ kommen, dann beginnt einfach ein neues Leben, frei vom alten und mit Power von Gott. Das Prinzip in diesem neuen Leben im Reich Gottes ist immer dasselbe:

    Der Sinneswandel
    Es gibt da ein schreckliches Wort in der Bibel, das heute keiner mehr benutzt ausser in furchtbar religiösen Kreisen und das Wort ist – Buße
    (z.B. Matthäus 4,17 sagt Jesus: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen).
    Weil das also kaum noch jemand benutzt, weiß auch keiner mehr, was es eigentl. bedeutet – man vermutet es hat was mit Strafe zu tun.

    Die eigentliche Bedeutung ist aber: Ändert eurer Denken – euren Sinn – Sinnesänderung!

    Also wenn dir der Sinn bisher hauptsächlich danach stand, möglichst cool rüberzukommen, viel Geld zu verdienen oder die schönsten Meerschweinchen zu züchten, dann ist das mit der Nachfolge und dem neuen Leben nicht mehr zu vereinbaren und deshalb muss jeder seinen Sinn ändern und Gott und seine Sache auf Platz 1 in seinem Leben stellen (Meerschweinchen kann man dann nat. trotzdem züchten..;-)

    Diese Aufforderung zum Sinneswandel hören wir immer wieder im NT und es ist eine Bedingung für das Leben mit Christus – wir müssen uns entscheiden, unser altes Leben und Denken wirklich rauszuschmeissen um alles unter die Herrschaft Gottes zu stellen und damit Raum ist für Seinen heiligen Geist. Wir können nicht Jesus folgen und dabei unser altes Leben mitschleppen wollen.

    Und so stellt Petrus diesen Sinneswandel in seiner Pfingstpredigt auch vor die Taufe: „tut Buße und jeder lasse sich taufen“ – es macht nämlich keinen Sinn zu taufen ohne dass jemand wirklich umkehrt, sich abwendet von seinem egozentrischen Murks und sich dem neuen Leben mit Jesus völlig hingibt. – Wer nicht bereit ist alles hinter sich zu lassen, kann nicht mein Jünger sein – warnt uns Jesus.

    Leider wird auch das heute äusserst selten erwähnt und bringt so verschiedene Formen von kraftlosem Christsein hervor. Es gibt nicht wenige, die an diesem Punkt scheitern und wo der Glaube nur ein kurzes Aufwallen der Gefühle ist – mit so einem Strohfeuer kann Jesus nix anfangen.
    Mit Christus begraben werden – Römer 6,3-5
    Das ist ein starkes Stück: Wenn wir uns taufen lassen, werden wir begraben!
    „So sind wir nun mit ihm (Jesus) begraben worden DURCH DIE TAUFE in den Tod…“

    Ja es ist tatsächlich das Grab unseres alten Lebens, des Lebens nach eigenen Vorstellungen unter der Herrschaft der Sünde. Wir lassen es hinter uns, und was könnte endgültiger sein, als dass dieses Leben stirbt und begraben wird – es wartet nicht in der Garage auf uns oder ist nicht in Urlaub gefahren, es bekommt keine „Auszeit“ – es stirbt und wird begraben – Punkt+ Ende!

    Hier werden wir eins mit Jesus, mit seinem Tod am Kreuz – wir „verwachsen“ mit ihm – so wie Jesus sein Leben erfüllt hat am Kreuz, so erfüllt sich unser Leben in der Taufe – das Ziel ist erreicht: Wer sucht der findet, wer bittet, dem wird gegeben, wer anklopft dem wird aufgetan.
    Hat sich erledigt, das alte Leben – voller Ungewissheit, voller Zweifel und hin und her, voller Selbstsucht und schlechten Angewohnheiten… doch jetzt kommt erst das Beste, denn:

    „…wie Christus von den Toten auferweckt worden ist…werden auch wir in einem neuen Leben wandeln!“ – wow, das ist schwer zu toppen – das alles geschieht nämlich nicht nur als Zeichen für unseren Glauben, als Ritual oder sonst etwas, sondern: „…durch die Herrlichkeit (und Power) des Vaters“!! – keine Show, keine Theaternummer – Gott selbst handelt, genauso wie er Jesus auferweckt hat, auch an uns und schenkt uns ein neues Leben – kaum zu glauben, was?!!

    Der Tod hat nun keine Macht mehr in unserem Leben, denn wer gestorben ist, braucht den Tod nicht mehr zu fürchten – das ewige Leben aus der Kraft Gottes hat begonnen – wir sind neugeboren – das ist die geistige Realität, auch wenn wir aus der Sicht der sichtbaren Welt nur in einen Fluss, einen See oder einen Pool gestiegen sind, untergetaucht wurden und wieder rausgekommen sind aus dem Wasser, Gott handelt und schenkt uns Seine Verheissungen:
    Wir sind nun seine Kinder, die Erben seines Reiches und der Herrlichkeit – mit Christus „verschmolzen und eins geworden“ – wow!!
    Taufe und Sünde – Apg.22,15
    „Nun, was zögerst du, steh auf und lass dich taufen und deine Sünden abwaschen und rufe seinen Namen an“
    – zögerst du noch? Ist dir das zu radikal, willst du vielleicht. doch noch ein bisschen dein altes Leben „geniessen“ – ist gar nicht so leicht loszulassen, wer weiss ob ich das nicht irgendwann bereuen werde…uswusw.
    Ok – die Sünde erscheint uns stark, sie hält uns in ihrem Bann, wir haben uns in sie verstrickt, sie hält uns gefangen – aber genau das ist der Punkt: Du wolltest doch schon immer frei sein und nun, da diese Freiheit dir zuwinkt, bekommst du Bedenken?

    Mein Tipp – lass dich nicht auf sowas ein, du brauchst nicht zu kämpfen um zu gewinnen, Jesus hat den Sieg schon errungen, er hat ihn auch für dich gewonnen – er ist auch für dich gestorben!
    Wenn uns diese Tatsache im Herzen erreicht hat und wir erkennen, dass wir keine andere Chance haben, dann gibt es kein Zögern mehr!

    Oder erscheint dir das alles zu einfach, kannst du nicht glauben, dass der ganze Mist deines alten Lebens – egal was! – auf diese Art von dir genommen wird?
    Sie klebt an deinem alten Leben und es gibt eigentlich nichts um sie loszuwerden, aber das Blut, dass unschuldige Blut Jesu hat diese Kraft, es kann diesen Dreck von dir nehmen – einfach abwaschen – yess!

    Rufe seinen Namen an: JESUS – ICH BRAUCH DICH, DU BIST DER GRÖSSTE, BITTE HILF MIR – ES GEHT UM MEIN LEBEN!!
    Vertraue Ihm! Steige mit Ihm in das Grab, lass dir von Gott ein neues Leben schenken… zögere nicht mehr – werde frei!!

    Taufe und Vergebung – Apg. 2,38
    „…jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi ZUR VERGEBUNG eurer Sünden…“
    Unser Vater hat noch etwas mit der Taufe verbunden, sie geschieht zur Vergebung.

    Im vorigen Post ging es ja um die Tatsache, dass wir unsere Sünden in der Taufe loswerden können, sie werden im Wasser „abgewaschen“, doch was dahinter steckt ist noch etwas viel grösseres – Gott vergibt uns!

    Also das ist nicht einfach ein „Schwamm drüber, vergessen wir es, reden wir nicht mehr davon“, sondern Vergebung geht viel tiefer und ist viel umfassender – es ist ein ganz erhabenes, souveränes Handeln – Gott zeigt sich als Herr der Lage, dahinter stecken seine Kraft, Grösse und seine Liebe! Vom Resultat her ist es so, als wäre es NIE GESCHEHEN – so radikal ist Vergebung!

    Und weil wir etwas so Tolles erfahren dürfen bei unserer Bekehrung in der Taufe, daher sollen und können wir in unserem neuen Leben ab jetzt auch den Anderen Vergeben, die uns Unrecht tun.
    Wie schwer das eigentl. fällt, kann man leicht feststellen, wenn uns jemand total ungerecht behandelt hat… die „normale“ Reaktion ist, dass wir in Stress geraten und unser Recht einfordern, oder uns entsetzt und stinksauer abwenden – „mit dem/der will ich nix mehr zu tun haben, der/die ist für mich GESTORBEN“.

    Doch wenn wir in der Lage sind, solches Unrecht zu verzeihen (und Gott schenkt uns diese Kraft!), dann kann die Beziehung wiederhergestellt werden und weitergehen, ja sie kann sogar stärker werden dadurch, der Andere kann seinen Fehler einsehen, wird es nicht wieder tun usw. – DAS LEBEN geht weiter!

    Man kann das richtig lernen und üben, es fällt dann immer leichter, weil man das wunderbare Ergebnis schon kennt und das ist tausend mal besser als verbissen auf sein Recht zu pochen! Gott hat uns die Vorlage geliefert, als er uns in der Taufe unsere Schuld vergeben hat – vergebt euch untereinander so, wie Gott euch vergeben hat.

    Und wenn wir vor Gott in unserem neuen Leben mal verreissen (und das kommt immer wieder vor), dann können wir ihn als seine Kinder im Gebet um Vergebung bitten – und auch das wird er machen –
    HALLELUJA!!

    Die Gabe des Heiligen Geistes – Apg.2,38
    „…und jeder lasse sich taufen ……. so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen“

    An diesem Thema (spätestens) scheiden sich die „Geister“, einige Christen gehen davon aus, dass die allen Jüngern Jesu verheissene „Gabe des Heiligen Geistes“ identisch sei mit den sog. „Geistesgaben“, dass es sich hierbei aber um 2 Paar Schuhe handelt, erklärt sich so:

    Die Geistesgaben sind aussergewöhnliche Krafterweisungen des Geistes (Zeichen, Wunder, Heilungen usw.), sie standen den Aposteln, die an Pfingsten auf übernatürliche Weise direkt vom Heiligen Geist „getauft“ wurden (Apg.2,2 – Erfüllung einer Verheissung AN DIE APOSTEL aus Apg.1;1-8!) für ihren besonderen Zeugendienst zur Verfügung und konnten auch von ihnen durch Handauflegung an verschiedene Jünger weitergegeben werden. (Apg.6;6,8 / 19;5-8 / 2.Tim.1,6 usw.)

    Dass jedenfalls nicht alle diese besonderen Geistesgaben besaßen – ja dass sie nicht einmal von denen, die sie durch die Apostel empfangen hatten, weitergegeben werden konnten – ergibt sich aus mind. 3 Gründen sehr deutlich:
    1.) In den gesamten Berichten des NTs ist KEINE EINZIGE WUNDERTAT eines „normalen“ Jüngers bezeugt, der nicht auf o.g. Weise dazu befähigt war (z.B. Stephanus), aber von einer grossen Anzahl übernatürlicher Taten durch die Apostel wird berichtet und sie werden als „ZEICHEN DER APOSTEL“ auch besonders benannt (Apg.2,43 / 5,12 usw.).
    2.) Als Phillipus in Samarien durch die ihm übertragene Kraft, grosse Zeichen tat und dort viele zum Glauben kamen und sich taufen liessen, mussten allerdings extra zwei Apostel anreisen um durch Gebet und Handauflegung diese besonderen Geistesgaben weiterzugeben, PHILLIPUS SELBER WAR DAZU NICHT IN DER LAGE !! (Apg.8,14-17)
    3.) In Apg.8, 18 wird uns dann noch berichtet: „Als aber Simon sah, dass der Geist gegeben wurde, WENN DIE APOSTEL DIE HÄNDE AUFLEGTEN…“ – geht es noch deutlicher??

    Das alles heißt allerdings nicht, dass Gott nicht jederzeit grosse Dinge tun kann, wenn wir ihn darum bitten, aber wir können nicht in der Art über diese Gaben verfügen, wie Jesus und die Apostel dies konnten.

    Also eigentl. wollte ich aber von der Gabe des Geistes reden, die jedem Jünger nun als direkte FOLGE DER TAUFE zugesprochen wird:
    Um es kurz zu machen – diese Gabe des Geistes ist äusserlich unscheinbar, aber bewirkt in uns extrem viel: z.B. dass wir unser neues Leben aus der Kraft Gottes leben können (Heiligung), sie befähigt uns, die Frucht des Geistes zu entwickeln: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit – es eröffnet uns die Schrift auf bes. Weise, leitet und bewahrt uns und ist der Geist der Freiheit der Kinder Gottes, die Jesus als Christus bekennen und zu Gott jederzeit rufen können: LIEBER VATER !

    Kinder Gottes – Gal.3.26,27
    „.. ihr alle seid Kinder Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, denn alle die auf Christus getauft wurden, haben Christus angezogen.“
    Huch – Christus angezogen? Heisst das etwa, dass wir nur neue Kleider angezogen haben, ein neues Outfit, ab jetzt Christus-Style?
    Nein – der Punkt ist wohl eher: Wir waren vorher völlig nackt (bestenfalls ein paar schmutzige Lumpen am Leib) – nichts richtiges anzuziehen – keinen Schutz vor Kälte und Regen, total verarmt…
    Und nun haben wir Christus angezogen, den Herrn aller Herren, die Majestät, der König der von Gott Verherrlicht ist – wow, das sieht schon besser aus !
    Ja, so stehen wir nun vor Gott – so sieht er uns, wenn wir durch den Glauben und die Taufe seine Kinder geworden sind!! Keine armseligen Leute mehr, die nur ihre eigenen Dinge im Sinn haben, sondern vom Allerhöchsten adoptiert und zu Erben seines Reiches gemacht, ja sogar zu Miterben derselben Herrlichkeit!
    Was will man da noch sagen, was sollen da noch für Wünsche offen bleiben?
    Aber wir leben mit diesen Kleidern mitten in der Welt und das heisst – da kommt auch mal Schmutz drauf, hier ein Fleck, da eine Beschädigung durch Abrieb, ein Brandloch oder sonst etwas. Jetzt versuch aber bloß nicht, diese wunderbaren Kleider selber wieder hinzubekommen, die sind superwertvoll und uns vom Vater geschenkt, also nicht von dieser Welt. Er hat sie ja extra für uns angefertigt und wenn da was dran kommt, dann sollten wir sofort damit zu ihm gehen, ihm das zeigen und erzählen, wie es passiert ist, und dann wird er uns das ganz schnell wieder in Ordnung bringen – so können wir dieses ungewöhnliche Outfit immer sauber halten – toll was !!

    Taufe und Rettung – 1.Petrus 3, 21+22
    In der Arche von Noah wurden acht Menschen gerettet „durchs Wasser hindurch, und das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet.“
    Noah baute eine Arche, es schien völlig verrückt zu sein was er da machte, die Leute dachten er ist übergeschnappt und verspotteten ihn, es schien ja auch wirklich keinen Sinn zu machen, mitten auf dem Acker baute er ein riesiges Schiff…
    Doch der Punkt ist: Er tat es, weil Gott es ihm sagte!
    Er vertraute darauf, dass Gott ihn nichts sinnloses tun liess, er war in Gottes Plan eingeweiht und wusste von der existenziellen Bedeutung seines Gehorsams. Er glaubte Gott – wie klug von ihm – und tat genau das, was Gott ihm aufgetragen hatte, er nahm keine Veränderungen vor, er handelte nicht nach seiner eigenen Erkenntnis oder danach, was er sich vorstellte und für richtig hielt – er setzte alles 1:1 um – UND GENAU DAS RETTETE IHN und seine Leute…
    So so – und das ist also für uns ein Vorbild für – DIE TAUFE, DIE JETZT AUCH UNS RETTET!
    Nirgendwo finden wir eine drastischere Ansage Gott zu vertrauen in Bezug auf die Taufe und genau das zu tun, was er uns (durch Jesus und die Apostel) offenbart hat. Wer da mit (scheinbar) schlauen Argumenten an Gottes Plan rummurkst, wird absaufen – Rettung gibt´s, aber nur auf die Art wie Noah es gemacht hat.
    Übrigens: Hätte Noah Gott „nur geglaubt“, aber nicht das getan, was Sache war, wäre auch er abgesoffen – so viel zu der weit verbreiteten These „der Glaube allein rettet uns“…
    So sieht also der Glauben aus, der rettet – und die Taufe rettet uns jetzt – das sind die beiden Aussagen, die Petrus hier macht.
    Also schau besser nochmal nach, ob deine „Arche“ auch genau nach Gottes Plan gebaut ist!!

    Taufe und Einheit – Epheser 4,5
    „EIN HERR, EIN GLAUBE, EINE TAUFE“ – das ist der wohl kürzeste und krasseste Satz der Bibel zum Thema !
    Im Zusammenhang werden wir aufgefordert, die Einheit untereinander durch das Band des Friedens zu bewahren und das hier ist die Grundlage dafür:
    Es gibt nur „einen Leib“ – (das ist die Gemeinde) – und „einen Geist“ (das ist der Heilige Geist Gottes) – wir sind berufen zu „einer Hoffnung“ (die Hoffnung durch Gottes Evangelium) – ein Herr (Jesus) – ein Glaube (Jesus ist Gottes Sohn) – eine Taufe (darüber hab ich ja jetzt genug geschrieben…) – und alles wirkt der EINE GOTT, der unser Vater ist und in alledem gegenwärtig.
    Ist es nicht erstaunlich, dass die EINE TAUFE zu den Grundlagen der Einheit zählt, obwohl es doch so viele unterschiedliche Ansichten dazu gibt – bis hin zu dem Gedanken:“.. eigentlich ist das doch gar nicht wichtig, wie ich getauft bin, Jesus und der Glaube retten mich doch..“ – wo auch immer sowas herkommt – es ist jedenfalls nicht die Botschaft des Evangeliums!
    Es gibt noch einen anderen Aspekt dieser Einheit und der erschliesst sich aus der Tatsache:
    Einer ist euer Herr, ihr seid alle wie Geschwister – Unterschiede in der Persönlichkeit und den Aufgaben ok – aber nicht mehr in den Augen Gottes!
    Alles auf Augenhöhe, alle haben die gleiche Liebe des Vaters und seine Gnade, alle die gleichen Rechte und Verantwortung und es gibt keine Hierarchie in der Gemeinde Jesu – wir alle sind Priester Gottes, Teile des einen Leibes, weil wir in einen Leib getauft wurden…
    Wann werden wir endlich aufhören, Gottes Wort und Werk eigenmächtig zu zerlegen, uns das rauszusuchen, was uns am Besten passt und unseren Traditionen usw. entspricht – um damit letztlich das zu zerstören, wofür Jesus gestorben ist: „Damit sie alle eins seien“ ?!

  8. Zull, Matthias schreibt:

    Ist das nicht ein bischen hart Reinhard Bonke auf dieser Liste zu setzten ? Schließlich hat der Mann die größten Evangelikalen Feldzuege in Afrika getätigt die meiner Ansicht nach seit langen durchgeführt wurden (um ehrlich zu sein kenne ich keinen anderen drr dort Evangelisierte).

    • Genauso könnte man argumentieren, Mohammed bzw. seine Nachfolger, hätten große islamische Feldzüge im Nahen Osten, im Mittleren Osten, in Nordafrika, in Kleinasien (heutige Türkei), in Spanien, etc. durchgeführt und dies sei der Beweis dafür, daß die Lehre des Islam wahr ist bzw. wirklich von dem Gott kommt, der Himmel und Erde gemacht hat. Was ich sagen will, ist: Wenn Sie die Missionsbemühungen Reinhard Bonnke’s als Beweis dafür nehmen, daß er richtig lehrt bzw. kein Irrlehrer ist, dann müßten Sie auch sagen, Mohammed sei kein Irrlehrer gewesen bzw. habe richtig gelehrt. Im Gegensatz dazu bin ich völlig davon überzeugt, daß der Umfang der Missionstätigkeit einer bestimmten Religion niemals ein Beweis dafür sein kann, daß deren Lehre wahr ist.

      Ihre Naivität ist grenzenlos und lebensgefährlich. Bitte vertiefen Sie sich weiter in meine Website. Ich hoffe, das wird Ihnen zu Nüchternheit und Besonnenheit verhelfen. Jesus ist/war die personifizierte Nüchternheit und Besonnenheit, Nüchternheit und Besonnenheit in Person. Lernen Sie, Dinge richtig und realistisch („glaubereal“) zu beurteilen – kommen Sie in Gemeinschaft mit Jesus, der das Licht und die Wahrheit ist.

      Alles Gute!

      P. S.: Was ist der Beweis dafür, daß das Christentum von dem Gott kommt, der Himmel und Erde gemacht hat bzw. was ist der Beweis dafür, daß die Glaubenslehre des Christentums wahr ist?

      Bevor Jesus Mensch wurde (vor Christi Geburt), war das Alte Testament die Heilige Schrift. Das Alte Testament ist in großen Teilen auch eine Chronik. Nicht ein geisteskranker, einzelner Mensch (z. B. Mohammed) setzte sich in eine Höhle und empfing Botschaften in der Einsamkeit von einem vermeintlichen Engel (wohl eher der Teufel), sondern die Propheten des Alten Testamentes standen mitten im Leben, im Leben des Volkes Gottes, wurden von vielen Zeugen beobachtet, und es war schier unmöglich, daß Sie schwärmerisch-träumerische bzw. teuflische Irrlehren von sich geben konnten, ohne daß dies jemand gemerkt hätte.

      Das Alte Testament ist sozusagen verwoben mit der Geschichte des alten Volkes Gottes, des Volkes Israel. Es gibt wohl kein anderes religiöses Buch auf Erden, das mehr „Bodenhaftung“ hat, realistischer ist, als das Alte Testament (ausgenommen das Neue Testament, worin einfach bestimmte Lehren des Alten Testamentes weiter vertieft werden; Jesus und die Apostel haben nichts Neues gelehrt).

      Jesus und die Apostel wiederum lehrten nichts Neues bezüglich des Alten Testaments, sondern das Christentum ist sozusagen das wahre Judentum, wenn man das Alte Testament richtig auslegt. Die Juden (was man allgemein unter „Jude“ versteht) legen bis heute das Alte Testament falsch aus und in gewisser Weise sind sie dadurch nicht einmal wahre Juden – wenn sie wahre Juden wären, würden sie sich auch als (Juden-)Christen bezeichnen (lassen). Das, was man allgemein unter Judentum versteht, ist nicht das wahre Judentum sondern eine Art Gesetzes-Judentum, welches überhaupt nicht der korrekten Auslegung des Alten Testamentes entspricht (der Islam hat im Gegensatz zum Christentum weder etwas mit dem Alten Testament zu tun, noch hat er Wurzeln in der Geschichte des alten Volkes Gottes, des Volkes Israel; Mohammed platzte ohne „Vorwarnung“ mit seiner Drecks-Lehre und seinem Drecks-Koran in die Geschichte, was ein starker Hinweis darauf ist, daß er ein Apostel des Teufels ist/war).

      Der heiligste Mensch aller Zeiten nach Jesus war Johannes der Täufer. Er bestätige Jesus als den Sohn Gottes (Mohammed wurde im Gegensatz dazu von niemand bestätigt).

      Jesus wies sich auch aus durch seine Zeichen und Wunder. Was Jesus tat, ward niemals vorher und nachher auf Erden gesehen. Jesus bewies durch seine Zeichen und Wunder, daß er der Sohn Gottes bzw. Gott selbst war – er offenbarte seine Herrlichkeit. Wichtig dabei war, daß die körperlichen Heilungen mit der Vergebung der Sünden bzw. der Erlösung der Seele des betreffenden Menschen einhergingen. Jesus ging es nicht um eine Show, sondern er suchte das ganzheitliche Heil der Menschen, „der verlorenen Schafe des Hauses Israel“ (Mohammed heilte im Gegensatz dazu die Sünder nicht, sondern tötete sie – dieser verfluchte Schwachkopf und Vollidiot).

      • matthias schreibt:

        Hallo ? Reinhard Bonke mit Mohamed auf ein und dieselbe Stufe zu setzen ?
        Ich glaube das trotz Ihrer Erkenntniss über d. Herrlichkeit und Wahrheit d. Herrn Jesus Christus hier noch reichlich nachholbedarf an Offenbarungen seitens d. HL Geistes bitter nötig haben.
        Tut mir leid es so drastisch zu formulieren.

      • Mohammed mag von daher ein bisschen gefährlicher sein als Bonnke, weil er in seinem Drecks-Koran den Mord an Nicht-Muslimen zu einer heiligen Handlung im Islam erklärt hat, die sogar das Paradies einbringen soll. Solch eine (Irr-)Lehre bringt Bonnke sicherlich nicht.

        Allerdings müssen Sie mir zustimmen, daß sowohl Bonnke als auch Mohammed Seelenmörder sind, denn ihre Lehre entspricht nicht dem reinen Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus gemäß des Befundes der Bibel, durch das allein wir selig werden können, wenn wir an Jesus glauben und sakramental getauft werden bzw. uns auf unsere sakramentale Kindertaufe beziehen.

        Vielen Dank für Ihren Kommentar.

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