Wer ist Barack Hussein Obama wirklich? – Interview mit seinem Halbbruder Malik Obama

Das in dem folgenden Video zu sehende Interview führte der Regisseur des Films „Dreams from My Real FatherJoel Gilbert mit dem Halbbruder Barack Obama’s Malik Obama, der in Kenia lebt, am 10. April 2015:

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Malik zeigt sich in diesem Interview, in dem es hauptsächlich um das Verhältnis zwischen Barack Obama und seinen kenianischen Verwandten geht, sehr enttäuscht von seinem Bruder Barack, was z. B. durch folgende Worte zum Ausdruck kommt:

„Barack is cold and ruthless…dishonest and a schemer“

Übersetzung: „Barack ist kalt und rücksichtslos…unehrlich und ein Ränkeschmied (Intri-gant)“

Natürlich muß man hier unbedingt berücksichtigen, daß es sich bei Malik’s Meinung über seinen Bruder Barack um eine Einzelmeinung handelt. Um ein objektives Bild von Obama’s Charakter zu bekommen, müßte man eine ganze Reihe von Leuten interviewen, die ihn persönlich kennen oder gekannt haben und vor allem selbst absolut glaub-würdig sind.

Das Interview ist nicht nur deshalb mit Vorsicht zu genießen, weil es eine Einzelmeinung ist, sondern auch deshalb weil Malik islamistischer Umtriebe bezichtigt wird.

Siehe hierzu die folgenden Artikel auf WND (WorldNetDaily):

http://www.wnd.com/2015/04/brother-dishonest-obama-abandoned-family/

http://www.wnd.com/2015/04/filmmaker-malik-obamas-radical-ties-misinterpreted/

Insofern veröffentliche ich dieses Video bzw. diesen ganzen Artikel nur unter Vorbehalt.

Übersetzung des Interviews von Joel Gilbert mit Malik Obama vom 10. April 2015:

Malik (M): Hey Joel.

Gilbert (G): Hey Malik, schön, dich endlich zu sehen. Wie geht’s dir, Sir?

M: Ich bin okay.

G: Weißt du schon, ich habe das Buch, das du über deinen Vater geschrieben hast.

M: Oh, das ist großartig.

G: Sag‘ mir bitte, wo du gerade bist.

M: Ich bin in einer Stadt, die Kisumu genannt wird – ungefähr 40 Meilen von meinem Wohnort entfernt.

G: Wir wollen ein von Herzen aufrichtiges Gespräch führen über eine Anzahl Themen, die sich auf deinen Halbbruder und deine Familie beziehen.

M: Okay.

G: Barack gründete seine politische Karriere auf die Obama-Familie in Kenia – er machte einen großen Deal.

M: Sehr großen Deal, sehr großen Deal.

(Obama spricht vor Publikum: „Mein Vater war ein ausländischer Student, geboren und erzogen in einem kleinen Dorf in Kenia, er wuchs als Ziegenhirte auf; mein Vater wuchs als Ziegenhirte in Kenia auf.“)

G: Ich bin sicher, du verfolgst die amerikanische Politik und viele Amerikaner fühlen sich politisch betrogen, weil er sagte, er würde den Schuldenberg verkleinern,“ObamaCare“ sei keine Steuer, „ich werde Israel unterstützen“.

M: Na gut, die Art und Weise wie er eine Wendung vollzogen hat und eine andere Person geworden ist im Umgang mit der Familie, ist die gleiche Art und Weise, wie ich ihn sich in der Politik benehmen sehe. Er sagt etwas, und tut dann das Gegenteil davon. Er ist kein ehrlicher Mensch gewesen, soweit ich betroffen bin, in dem, wer er ist und in dem, was er sagt und wie er Leute behandelt.

G: Wie ist der Mensch (Obama; R. B.) nach deinem Gefühl als ältester Bruder in der Familie?

M: Enttäuscht, enttäuscht – benutzt, benutzt; und auch verraten (Malik ist von seinem Bruder Barack sehr enttäuscht und fühlt sich sogar verraten; R. B.). Am Anfang dachte ich nicht, daß er ein Intrigant sei. Sein wirklicher Charakter, seine wirkliche Persönlichkeit, das wirklich ICH, kommt jetzt heraus.

G: Empfinden die anderen Familienangehörigen das Gleiche?

M: Ja, viele von ihnen tun das. Wir mögen gute Miene zum bösen Spiel machen, aber tief innen drin ist jeder wirklich enttäuscht und verärgert und zornig, vermute ich.

G: Wann hast du Barack zum ersten Mal getroffen?

M: Das erste Mal, das wir uns getroffen haben, war im Jahre 1985. Das war, als ich zum ersten Mal in den USA war.

(Bild von Obama und Malik)

M: Das ist ein Platz am Ostmarkt in Washington DC. Es ist ein Flohmarkt. Wir haben ein paar Tage zusammen verbracht und ich war wirklich überwältigt und fröhlich.

G: Wann besuchte er dich in Kenia?

M: 1988; ich hatte ihn überzeugt; ich bin es, der ihn überzeugt hat, hier runter zu kom-men.

G: Hast du mit ihm zusammen das Grab deines Vaters besucht?

M: Ja, ja – all das passierte wirklich.

G: Wie war die Beziehung während dieser Jahre?

M: Wir waren zusammen und waren wirklich verbunden zu dieser Zeit. Und man konnte mit ihm reden und wir nahmen das alles als selbstverständlich. Ich liebte ihn vorbehaltlos und ich empfand es so, daß er mich und die Familie lieben würde ohne Vorbehalt. Einmal, als er noch als „Community Organizer“ arbeitete, führte er mich herum in seiner Community und seiner Dienststelle.

G: War er der Haupttrauzeuge bei deiner Heirat?

M: Ja, das war er. Er hatte auch mich darum gebeten, sein Haupttrauzeuge zu sein bei seiner Heirat, das Jahr zuvor. Er heiratete 1992. Wir standen uns sehr nahe.

G: Mein Eindruck ist, die Obama-Familie gab ihm die Grundlage für seine ganze politische Karriere.

M: Ja, diese ungewöhnliche Geschichte – sie trug viel dazu bei, was er jetzt ist.

G: Lass uns über das Buch „Dreams from My Father“  reden, in dem es so oft um euren Vater geht.

M: Ich könnte dir das Original zeigen, ich zeige dir aber eine Kopie, die er mir geschickt hat, ein Manuskript.

G: Wie ist der Originaltitel des Buches?

M: „Wo mein Vater begraben liegt“ – und dann änderte er den Titel auf „Recht auf ein Erbe“ und dann änderte er den Titel schließlich auf „Dreams from My Father“. Er glaubte, ich als ein Repräsentant seines Vaters sollte das Buch durchsehen – nur um sicher-zustellen, daß alles okay war. Es war eine mühsame Angelegenheit und so tat ich, was ich konnte.

G: War alles zutreffend oder gab es viel Ausschmückung.

M: Na gut, einiges, wie die Verhaftung meines Großvaters und all das. Ich stehe meiner Großmutter sehr nahe und hatte nie davon gehört und einige Dinge waren nicht korrekt, besonders was meine Schwester  zu sagen hatte.

G: Besuchtest du seine erste Inauguration als Präsident?

M: Ja, das tat ich.

G: War auch Tante Zeituni dort?

M: Ja, sie war da gewesen, wie sie schon in Washington war, als er zum Senator ernannt wurde.

G: Wie fühltest du dich bei der Inauguration? Wurdest du ehrenhaft behandelt?

M: Nein, wir fühlten uns nicht wirklich willkommen und gut behandelt. Wir fühlten uns nicht wirklich als Teil dieses Programms.

G: Das klingt sehr unangenehm.

M: Ja, nicht nur damals, sondern bis jetzt ist es so. Wenn ich ihn treffen müßte, muß ich wirklich einen Aufwand treiben, ihn zu sehen. Und wenn ich zu ihm gehe, doch gehe, komme ich durch die Hintertür herein oder in der Nacht. Bei meinem letzten Besuch, als meine Tante aus Boston gestorben war, war ich wirklich niedergeschmettert  und geknickt.

G: Batest du ihm um finanzielle Unterstützung für die Beerdigung von Tante Zeituni in Kenia?

M: Ja, das tat ich. Ich sagte ihm, sie sei unsere Tante. Sie sei die Schwester seines Vaters, sie  habe ihn sehr geliebt und wir müssen etwas für sie tun. Wir bräuchten um die 20000 Dollar und er sagte, das sei zu viel und es schien, daß sie bekam, was sie verdient hatte. Und ich sagte in meinem Kopf: „Was für eine Art Person ist das“. Und ich sagte ihm: „Du sagst, du seist der Hüter deines Bruders“ – ich sehe davon nichts und sehe nicht, daß du nach deinen Maßstäben lebst. Sie war wirklich gut zu ihm, als er kam. Ich fühlte mich wirklich traurig, daß er sich auf diese Art und Weise im Stich ließ. Ich machte mich einfach auf und davon. Sie saß dort fest für einen Monat. Leute versuchten Geld aufzubringen und schließlich brachten wir sie zurück.

G: Wie sind die Lebensbedingungen für dich und deine weitere Verwandtschaft in Kenia?

M: Extreme Not und Armut. In Afrika, du weißt, wie es ist, sind die Leute wirklich in großer Not. Die Infrastruktur ist lausig, es gibt keine Elektrizität.

G: Hat er dir oder dem Rest der Verwandtschaft geholfen, die er seinem Buch und seiner politischen Karriere benutzt hat?

M: Nein, nein.

G: Hat Barack etwas für dein Dorf getan?

M: Nein, nein.

G: Hat er beigetragen zur Stiftung deines Vaters?

M: Nein, nein, nichts.

G: Hat Barack dich als einen älteren Bruder mit Respekt behandelt, seit er zum Präsi-denten gewählt wurde?

M: Nein, er möchte nichts mehr mit mir zu tun haben.

G: Wie geht’s dir nach so einer Behandlung?

M: Verletzt, niedergeschmettert – es ist schwer, sich so etwas vorzustellen. Ich verstehe nicht, wie jemand, der behauptet, ein Verwandter oder ein Bruder zu sein, sich in einer solchen Weise benehmen kann, so kalt und so rücksichtslos und den Leuten, von denen er sagte, sie seien seine Familie, einfach seinen Rücken zudrehen.

Obama: Frank Marshall Davis ist ein ziemlich bekannter Lyriker, der nach Hawaii umgezogen ist.

G: Malik, vor einigen wenigen Monaten sendete ich dir meinen Film „Dreams from My Real Father. Wann hast du ihn zum ersten Mal angeschaut?

M: Als du ihn an mich gesendet hast.

G: Glaubst du, Barack sieht wie Frank Marshall Davis aus? Das ist ein Mann, von dem er sagt, daß er ihn mehr erzogen hat, als euer Vater.

M: Da ist eine große Ähnlichkeit. Ich glaube, Frank Marshall Davis und Barack sehen sich ähnlich. Einige Muttermale haben sie gemeinsam. Da ist eine Ähnlichkeit.

G: Sieht er deinem Vater ähnlich?

M: Nicht wirklich. Sie erzählen, sie sagen etwas über die Jahre, aber nein. Nein. Dein Film hat in mir definitiv viele Fragen aufgeworfen.

G: Würdest du gerne eines Tages einen DNA-Test  sehen oder durchführen, um Gewißheit zu erlangen?

M: Das würde es wirklich beweisen, ob wir verwandt sind oder  nicht.

G: Würdest du es gerne machen?

M: Ja, ich würde es gerne machen. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen sollte, wenn es wirklich rauskäme, daß er ein Betrüger oder Gauner ist.

G: Das (die ggf. nicht wirklich vorliegende Verwandtschaft; R. B.) mag der Grund sein, warum er politisch soviel Wind um dich macht, aber persönlich empfindet er keine Ver-bindung.

M: Richtig, richtig, denn es ist schwer zu verstehen, wie jemand solch eine Kehrtwendung vollziehen kann und viel Wind darum macht, wo er herkommt; und wenn er sein Ziel erreicht hat, möchte er mit seiner Heimat nichts mehr zu tun haben. Wir brauchen eine Erklärung und wenn du die Erklärung liefern kannst, wäre es für uns alle besser, und so würden wir uns nicht mehr einer nichtigen Hoffnung hingeben. Das ist, was ich für meine Leute fühle, denn sie hoffen weiter. Vielleicht wird ihre Hoffnung sterben, denn er er-wähnt es überhaupt nicht mehr, wo er herkommt oder wer seine Verwandten sind. In dieser Richtung sagt er gar nichts mehr. Wir sind wirklich sehr enttäuscht, Joel, aber so ist das Leben. Wer leben damit und gehen weiter und warten, daß die Wahrheit heraus-kommt.

G: Erwartest du, daß er dich besuchen wird, wenn er nach Kenia kommt?

M: Nein, das erwarte ich nicht. Nein, nicht. Er kommt demnächst nach Kenia, aber ich habe keine Information über seine Reisepläne. Das ist Verrat, große Demütigung, eine Peinlichkeit und erniedrigend.

G: Wie möchtest du, daß sich die Beziehung mit Barack entwickelt.

M: Ich möchte, daß er wahrhaftiger wird, nicht so betrügerisch. Er sollte nach seinen Maßstäben leben und der Leiter sein, als den wir ihn erwarteten. Wenn er wirlich der Sohn meines Vater ist, dann sollte er sich so benehmen, daß mein Vater, falls er am Leben wäre, stolz auf ihn sein könnte, denn obwohl mein Vater durch Einiges hindurch mußte, hätte er niemals seine Familie im Stich gelassen.

G: Ich wertschätze es, daß du sehr aufrichtig warst. Wenn du nach Amerika kommst, würde ich dich sehr gerne in Kalifornien sehen. Ich finde, du bist der ursprünglichere Bruder, falls er dein Bruder ist. Vielleicht können wir die Obamas aus dem Weißen Haus jagen, und dann wir es uns besser gehen. Das ist, was ich denke.

M: Danke, Joel, es war angenehm mit dir zu reden und ich werde die Sache weiter verfolgen und was deine Untersuchungen ergeben, dieser Gedankengang. Alles Gute!

G: Salam Aleikum.

M: Salam Aleikum.

G: Geh‘ mit Frieden und Segen.

Ende Übersetzung Interview.

Schlussfolgerung:

Angenommen, es ist nicht richtig, daß Malik Obama den islamischen Terrorismus unterstützt, dann wird Barack Obama durch das obige Interview wirklich in ein sehr schlechtes Licht gerückt: Seine Herkunft und Familie scheint für seine Karriere eine große Rolle gespielt zu haben, aber er erzeigt sich seinen Verwandten und seinem Bruder Malik gegenüber wenig dankbar, nachdem er sein Ziel erreicht hat. Welcher Politiker in der Welt spricht mehr von Nächstenliebe als Barack Obama? Kann man sich allerdings einen Politiker vorstellen, der seinen hohen Ansprüchen weniger gerecht wird als Barack Obama?

Angenommen, es ist richtig, daß Malik Obama den islamischen Terrorismus unterstützt, dann hat natürlich Barack Obama einen triftigen Grund, sich von seinem Bruder Malik und ggf. auch vom Rest der Verwandtschaft in Kenia zurückzuziehen. Der Präsident der USA, das Hauptangriffsziel islamischen Terrors, kann natürlich keine Beziehungen zu Unterstützern islamischen Terrors pflegen – da würde man mit Recht sehr schnell ein Impeachment-Verfahren  gegen ihn einleiten, weil er als Vaterlandsverräter und Nicht-Patriot dastünde. Also, falls es wahr ist, das Malik islamische Terroristen unterstützt, dann kann er sich nicht darüber beschweren, daß Barack keinen Kontakt zu ihm pflegt, dann wären auch seine Aussagen im Interview sehr verwerflich und kämen einer Lästerung bzw. Verleumdung Baracks gleich. In diesem Fall könnte man Barack Obama auch keinen Vor-wurf für sein Verhalten machen.

Egal, welcher Fall nun zutrifft, Barack Obama müßte sich dringend zu dem Interview äu-ßern, denn in beiden Fällen wird seine Person schwer beschädigt. Würde der zweite Fall zutreffen, daß Malik ein Terror-Unterstützer ist, dann würde das die These Barack’s widerlegen, die er so gerne verbreitet, daß islamistischer Terror nichts mit der Religion des Islam an sich zu tun hätte, sogar eine Pervertierung des Islam wäre. Dem würde das Verhalten seines eigenen Bruders widersprechen. Würde der erste Fall zutreffen, stünde Obama als religiöser Heuchler da, der große Worte über Nächstenliebe macht, wo nichts hinter ist.

Barack Hussein Obama muß sich also dringend äußern, um die Sache aufzuklären. Eine Gelegenheit wäre sein Besuch in Kenia im Juli 2015.

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