EKD ist definitiv keine christliche Kirche mehr; Taufe nicht mehr gültig

Schon der bekannte evangelische Pfarrer und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer kritisierte zu seiner Zeit die evangelische Kirche für die Predigt der billigen Gnade (Vergebung der Sünden ohne Nachfolge). Schon alleine die Predigt der billigen Gnade ist eigentlich Gotteslästerung, denn Gott will nicht, daß man die billige Gnade predigt sondern die teure Gnade. Doch der Fall bzw. Abfall der EKD ist seit Bonhoeffers Zeit weitergegangen und inzwischen ist die EKD so weit, daß sie die Trinität Gottes leugnet. Die EKD scheint mit dem sogenannten Modalismus anzubandeln; Gott sei nicht ein Gott in drei Personen sondern ein einpersonaler Gott in drei Erscheinungsformen.

Siehe hierzu:

Es liegt sehr nahe, zu vermuten, daß dies eine Konzession an den Islam oder allgemein eine Konzession an monotheistische Religionen ist, denn der Modalismus ist nur eine versteckte Form des Monotheismus.

In meinem Artikel „Welchen Sinn hat die Trinität (Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit) Gottes?“ habe ich nachgewiesen, von welch großer, ja essentieller Bedeutung die Trinität Gottes für den christlichen Glauben ist. Es geht hier nicht um theologische Fachsimpelei über den „Aufbau“ der Gottheit, sondern die wirkliche Beschaffenheit der Gottheit hat eine fundamentale Bedeutung für den christlichen Glauben. Einfach ausgedrückt muß nämlich der christliche Gott gut, das heißt nicht herrschsüchtig, nicht ehrsüchtig, nicht gierig, etc. sein, einfach weil er trinitarisch ist. Die Trinität Gottes ist ein Beweis für seine grenzenlose innerliche Güte, Klarheit, Gerechtigkeit und Reinheit. Läßt man Gott nicht mehr trinitarisch sein, dann weiß man nicht mehr sicher, ob er auch gut ist, das heißt ob er nicht ein arroganter, herrschsüchtiger Despot oder Tyrann ist.

Kurz gesagt: Indem ich sage: „Gott ist trinitarisch“, sage ich praktisch: „Gott ist durch und durch gut.“

Das Paradebeispiel für eine streng monotheistische Religion ist ja der dämliche Islam. Wenn wir das Wort Islam hören, assoziieren wir damit Stolz, Hochmut, Arroganz, Herrschsucht, Ehrsucht, Habsucht, Rachsucht, Lynchjustiz, Hass auf Juden und Christen, Enthauptung Unschuldiger, Hände abhacken, Auspeitschung Unschuldiger, Vergewal-tigung, Unterdrückung von Frauen, „heiliger“ Krieg, Fanatismus, Terroranschläge, religiös motivierter Mord, etc. Es ist jedermann offenbar, daß der „Gott“ (in Wirklichkeit ist es natürlich der Teufel) des Islam nicht gut sein kann, das sieht man am üblen Charakter seiner Diener, den boshaften Muslimen. Die Muslime sind nichts anderes als die Schergen jenes bösartigen, einpersonalen Gottes Allah, der in Wahrheit der Teufel ist.

In dem Buch der Offenbarung (Offenbarung des Johannes) ist die Rede von zwei „Tieren“.

Siehe Auslegung Offenbarung 13, 1-10 und Auslegung Offenbarung 13, 11-18

Nun ist die Offenbarung kein Buch über Zoologie, wie vielleicht ein Student der evangelischen Theologie vermuten möchte, sondern ein Buch über den „intergalaktischen“ Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Glaube (an Jesus) und Unglaube. Die sündige Welt, mittlerweile fast die ganze Menschheit, die in der Offenbarung Hure Babylon genannt wird, reitet auf dem Rücken der zwei Tiere Richtung Abgrund (Hölle). Die zwei Tiere sind die weltlichen Regierungen und die Religionsgemeinschaften (außer der wahren, christlichen Kirche), die ihnen in die Hände spielen. Die zwei Tiere wollen heute einen Menschen heranzüchten, der folgendem Bild entspricht: Kleiner, sexuell unzüchtiger Spießbürger, der religiös sehr tolerant ist und nur noch mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Dieser Mensch ist universell einsetzbar in den Fabriken des Tieres, da er sehr teamfähig ist. Die beiden Tiere mästen sich selbst mit den Steuern der Fabriken und ihrer Beschäftigten, deshalb wollen die Tiere, das die Fabriken reibungslos laufen. Das Tier braucht einen permanenten Strom entwurzelter Menschen (Migranten), die es für seine niedrigsten Drecksarbeiten missbrauchen kann. Die Alteingesessenen steigen im Laufe der Zeit immer höher in der Hierarchie und die unten frei werdenden Plätze müssen dringend aufgefüllt werden. Deshalb ist das Tier (z. B. die USA) auch eifrig darum bemüht, überall auf der Welt Bürgerkriege zu entfachen, damit ein permanenter Strom von Flüchtlingen da ist, das heißt entwurzelte Menschen, die man beliebig als moderne Arbeitssklaven missbrauchen kann. Selbstverständlich werden auch die Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak nur deswegen nach Deutschland reingelassen, weil man sie als Arbeitskräfte dringend benötigt und vor allem auch als Beitragszahler für das Sozialversicherungssystem. Glauben wir  nur nicht, daß Angela Zwergerl bzw. Üngülü Mürgül eine barmherzige Samariterin ist – das Gegenteil ist der Fall. Der GAU (größter anzunehmender Unfall) in den Augen des westlichen Establishment wäre es, wenn es nun zwischen den christlichen Alteingesessenen und den größtenteils muslimischen Immigranten zu einem Religionskrieg käme. Deshalb sucht macht den Islam etwas christlicher zu machen und das Christentum etwas islamischer, damit sich die Leute nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen wie die deutschen Protestanten und Katholiken im dreißigjährigen Krieg, sondern schön fleißig malochen und liebe Freunde sind am Arbeitsplatz um der Produktivität willen.

Mit dem Islam kann man machen, was man will, denn der Islam ist sowieso ein hanebüchener Scheißdreck, eine ekelhafte Hinterlassenschaft des falschen Propheten, Betrügers, Kinderschänders und Mörders Mohammed.  Wer jedoch seine Hände, vielmehr Sauklauen, an das edle Christentum, die Religion, die der wahre Gott verordnet hat, legt, der macht sich schwerster Sünde schuldig – das ist Blasphemie. Es ist völlig inakzeptabel, wenn heute kirchliche und politische Führer um wirtschaftlicher Interessen willen das Christentum modifizieren wollen. Was sie damit langfristig erreichen werden, ist nichts anderes als der Untergang Deutschlands bzw. der westlichen Welt und der ganzen Welt, denn Gott selbst wird anfangen, gegen uns Krieg zu führen, wird unser Feind werden. Jesus liebt uns nicht mehr. „Jesus liebt gerade dich nicht!“ (ein Scherz)

Sicherlich wird in den Kirchen Deutschlands schon lange nicht mehr das christliche Menschbild gepredigt, das schlichtweg und schlechthin einfach Jesus Christus heißt; Jesus Christus ist das christliche Bild vom Menschen:

Gal 3,1 O ihr unverständigen “Deutschen”! Wer hat euch bezaubert, denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte?

Röm 8,29 Denn die er (Gott) ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

Gott will uns also in das Bild seinen Sohnes umgestalten mittels der wahren Kirche, aber die real existierenden Kirchen machen aus uns deutsche Spießbürger. Dadurch haben wir zwar materiellen Überfluß, aber seelisch sind wir arme Hunde.

Wie gesagt, die Erziehung der Deutschen zu preußischen Staatsbürgern bzw. deutschen Spießbürgern durch die beiden Großkirchen (evangelische Kirche und römisch-katholische Kirche) findet schon seit Langem statt. Daß man jetzt aber seine Hände bzw. Sauklauen sogar an das Gottesbild selbst legt, ist natürlich der Gipfel der Bosheit und der Aufprall auf dem Boden des Abgrundes.

Bisher war es wenigstens noch möglich, daß ein evangelischer Christ für sich allein ein frommes Lebens führte aus der Kraft seiner Säuglingstaufe trotz der sehr verzerrten Lehre seiner Kirche. Es war möglich, sich durch das Lesen von Büchern wie Luther’s Katechismus, Bonhoeffer’s Buch „Nachfolge“ oder Bonhoeffer’s Buch „Gemeinsames Leben“ und natürlich der Bibel selbst die reine Lehre des Christentums anzueignen und danach zu leben. Solange die Kirche das Gottesbild nicht antastete, war nämlich die Taufe der evangelischen Kirche gültig, denn die Säuglinge wurden wirklich auf den Namen des dreieinigen Gottes getauft. Wenn man die Taufformel „ich taufe dich auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ aussprach, dann meinte man mit Vater, Sohn, Heiliger Geist wirklich den christlichen Gott, den wahren Gott, der Himmel und Erde gemacht, der seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, dessen Heiliger Geist in der wahren Kirche gegenwärtig ist.

Natürlich wird weiterhin die trinitarische Taufformel bei der Taufe gesprochen, aber man glaubt nicht mehr an den trinitarischen Gott, der mit dieser Formel gemeint ist, sondern an einen einpersonalen Gott in drei Erscheinungsformen. Die evangelische Kirche tauft also nicht mehr auf den Namen des dreieinigen Gottes; es spielt dabei keine Rolle, daß sie die Taufformel noch richtig ausspricht, denn entscheidend ist die Intention. Die Taufe der EKD ist somit nicht mehr gültig, was natürlich eine apokalyptische Katastrophe ist, denn sollte so ein falsch getaufter Protestant durch glückliche Umstände einmal zum wahren Glauben finden, dann kann er sich nicht auf seine Taufe rückbeziehen, da diese nicht gültig ist. Es stellt sich die Frage, wer ihn dann richtig taufen soll.

Ergänzung:

Die evangelische Kirche im Rheinland EKIR ruft dazu auf, Muslime nicht zu missionieren; das ist natürlich Hochverrat am christlichen Glauben. Da könnte man genauso dazu aufrufen Nationalsozialisten nicht zu missionieren:

Arbeitshilfe Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen der EKIR

Die evangelische Kirche in Baden EKIBA behauptet: „Wir haben als Juden, Christen und Muslime einen einzigen Gott, dem wir uns auf verschiedene Weise nähern.“ Auch das ist Hochverrat am christlichen Glauben.

Von Nachbarschaft zu Partnerschaft – Christen und Muslime in Baden

Noch ein Wort zum Lasterkatalog der Muslime, wobei die Muslime selbst diese Dinge durchaus nicht als Laster empfinden, das sei betont:

(Stolz, Hochmut, Arroganz, Herrschsucht, Ehrsucht, Habsucht, Rachsucht, Lynchjustiz, Hass auf Juden und Christen, Enthauptung Unschuldiger, Hände abhacken, Auspeitschung Unschuldiger, Vergewaltigung, Unterdrückung von Frauen, „heiliger“ Krieg, Fanatismus, Terroranschläge, religiös motivierter Mord, etc.)

Den gleichen Lasterkatalog haben die Nationalsozialisten. Der Nationalsozialismus ist sozusagen der „Islam“ der modernen Germanen, spirituell gesehen. Von der christlichen Lehre her ist es so, daß der Mensch von Haus aus fanatisch ist, es ist ihm angeboren. Falsche Religionen verstärken diesen natürlichen Fanatismus. So macht der Islam aus Türken, Arabern, etc. wilde Bestien und der Nationalsozialismus macht aus Deutschen wilde Bestien. Im Gegensatz dazu könnte das echte Christentum, der Glaube an Jesus, aus Türken, Arabern, Germanen und sonstigen Nationalitäten sanftmütige Lämmer machen. Die Frage ist allerdings, ob sie es wollen. Wer es will, ist dazu auserwählt, ein Kind Gottes zu sein.

Sicherlich werde ich nun aufgrund dieses Artikels hier als islamophob(isch) oder rassistisch eingestuft werden. Wer das tut, sollte jedoch beachten, daß ich genauso „gegen die offiziell christlichen Deutschen hetze“. Mein „Hass“ bzw. meine „Feindseligkeit“ ist also mehr allgemeiner Natur, vielleicht mehr dem Odium generis humani (Hass auf das Menschengeschlecht) vergleichbar (in diesem Sinne hasse ich mich auch selbst). Vom Befund der Bibel bzw. der Lehre der allgemeinen, christlichen Kirche her ist es so, daß der Mensch von Natur aus, von Geburt an böse ist. Ein anderer Ausdruck für „böse“ ist auch „fanatisch“. Der Mensch ist von Geburt an fanatisch ohne den Einfluß irgendeiner Religion. Was ihre biologische Beschaffenheit, ihre natürliche Konstitution angeht, sind Araber, Türken, Deutsche, Angelsachsen, Slawen, Israelis, etc. gleich schlecht. Wir haben alle die degenerierte Natur des gefallenen Adam geerbt, die eine unvorstellbar große Neigung zum Sündigen hat, eine unvorstellbar große Neigung zum Böse-Sein. Falsche Religionen wie der Islam machen uns nicht erst fanatisch, sondern verstärken den Fanatismus, der bei uns sowieso von Geburt an vorhanden ist. Nur der Glauben an Jesus, der Gott und Gottes Sohn ist, dämpft den natürlichen Fanatismus des Menschen. Auch der Nationalsozialismus macht das natürliche, böse Wesen der Deutschen ganz offenbar, indem er es verstärkt. Wenn jemand stolz sein kann auf Deutschland, dann nur auf das vom Christentum geprägte aber nicht auf das germanische.

Der „Hass“ des Christen auf das (nicht an Jesus glaubende) Menschengeschlecht äußert sich nun nicht in Dschihad, Enthauptung Unschuldiger, Hände abhacken, etc., sondern der Christ verkündet das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus: Gott gab seinen lieben Sohn für uns Bösewichter und dieser liebe Sohn Gottes ist auferstanden, um ganz nahe bei uns zu sein und uns zu helfen  unsere bösen Neigungen zu überwinden.

Wir sollten es zunächst für historisch wahr halten, daß wir von Natur aus Bösewichter sind und daß Gott dennoch (trotz unserer Bosheit) seinen lieben Sohn für uns gab (die Liebe Gottes ist also unvorstellbar groß). Die Liebe Gottes zu uns, die er durch die Gabe seines Sohnes bewiesen hat, sollten wir dadurch erwidern, daß wir vertrauensvoll zu ihm (Gott) umkehren. Der Mensch, der umgekehrt ist zu Gott, wird merken, wie groß seine Neigung zum Sündigen ist. Da hilft die Taufe auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Durch diese Taufe sterben wir der Sünde ab und kommen in Christus hinein, Jesus kommt uns unendlich nahe. Wir sterben und auferstehen zusammen mit Jesus bei der Taufe (alle Grenzen von Raum und Zeit werden gesprengt durch die Wirkung des ewigen Geistes Gottes und Jesu Kreuzigung auf Golgatha wird für uns vergegenwärtig; die Taufe ist tatsächlich eine Zeitmaschine). Durch den Segen der Taufe, eben daß wir „der Sünde abgestorben sind“ und „in Christus“ sind, können wir nun die Neigungen unserer sündigen Natur überwinden. Durch Jesus sind wir keine herrschsüchtigen, selbstsüchtigen, gemeine Spießbürger mehr, sondern haben durch Jesus die Kraft, Gott und gleichzeitig unseren Nächsten zu lieben. Christen neigen sehr zur Brüderlichkeit allen Menschen gegenüber.

Wenn ich meinen muslimischen Nachbarn oder Arbeitskollegen liebe, dann muß ich ihn oder sie darüber aufklären, daß der Islam eine falsche Religion ist, die nur Tod, Verderben und ewige Verdammnis bringt. Ich darf keinesfalls sagen: „Hauptsache, man glaubt an irgendetwas.“ oder „Im Grunde haben wir doch den gleichen Gott.“ Die einzig wahre, segensreiche Religion ist der Glaube an Jesus, der Gott und Gottes Sohn ist. Der wahre Gott ist der trinitarische Gott.

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