Stoppt Barack Obama oder Gott wird uns vernichten!

Heute haben verschiedene Medien darüber berichtet, daß Barack Obama als erster Präsident in der Geschichte der USA auf der Titelseite eines Schwulenmagazins, es handelt sich um das Magazin „OUT„, abgebildet wurde.

Siehe zum Beispiel:

http://www.bild.de

http://www.stern.de

http://www.focus.de

out-cover

Das Magazin „OUT“ ehrt Obama damit für seinen Einsatz für LGBT (Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender).

Hätte man zur Zeit der Reformation einen deutschen Protestanten (mit „deutscher Protestant“ meine ich in diesem Artikel einen Lutheraner, nicht Calvinisten oder Zwinglianer) danach gefragt, wer die Ikone (Icon) der Schwulen sei, dann hätte jener Mensch wie selbstverständlich geantwortet: „Der Teufel“.

Wenn wir davon ausgehen, daß die deutschen Protestanten zur Zeit der Reformation klüger waren als die heutigen, deutschen Protestanten, dann führt das zu der Schluss-folgerung, daß Barack Obama der inkarnierte Teufel sein muß.

Im Laufe einer geschichtlichen Entwicklung hat sich der deutsche Protestantismus immer weiter vom ursprünglichen Christentum wegbewegt, wobei man deutschen Protestan-tismus und Christentum zur Zeit der Reformation sicherlich noch fast gleichsetzen konnte. Dr. Martin Luther hatte uns zum ursprünglichen Christentum zurückgeführt durch seine Reform. Was allerdings heute in der evangelischen Kirche (EKD) gelehrt wird, hat sicherlich nur noch ganz wenig zu tun mit der Lehre auf der Grundlage des Befundes der Bibel bzw. ist eher das Gegenteil davon. Die EKD lehrt heute ein völlig verzerrtes Christentum, das den Namen Christentum nicht mehr verdient hat – es ist ein zu Teufelsanbetung heruntergekommenes Christentum und deswegen würde kein moderner Protestant mehr auf die Idee kommen, auf der Titelseite des Schwulenmagazins „OUT“ sei der Teufel abgebildet. Nichtsdestotrotz ist die Aussage wahr, daß ein Staatslenker, der auf der Titelseite eines Schwulenmagazins zur „Ehre“ seiner Unterstützung der LGTB-Bewegung abgebildet wird, der inkarnierte Teufel sein muß – Barack Hussein Obama. Maßgebend ist allein das Wort der Wahrheit, das wir in der Bibel finden, und nicht was die EKD heute lehrt und moderne, verblödete Protestanten denken.

Entweder wir entmachten Obama sofort, oder Gott wird demnächst uns vernichten.

Besser eine blutige Revolution bzw. Volkserhebung (Volksaufstand) als der Jüngste Tag.

Verstehen Sie eigentlich, was ich hier sage, lieber Leser?

Wir haben praktisch nur noch die Wahl zwischen einer Revolution und dem Jüngsten Tag. Wenn wir nichts tun und das System so weiterlaufen lassen, wird demnächst Jesus Christus selbst erscheinen in der Gestalt Gottes und ein fürchterliches Schlachten veranstalten. Dann schlachten wir doch lieber selbst, aber natürlich die Richtigen.

Wenn übrigens bald kein Wasser mehr aus Ihrem Wasserhahn kommen wird, lieber Leser, dann könnte das etwas mit Barack Obama zu tun haben und damit, daß auch Sie sich nicht dazu bequemen konnten, etwas gegen ihn zu unternehmen.

Glauben Sie mir nicht, daß das Trinkwasser bald knapp werden wird?

Die Medien berichten heute nicht nur über das Bild des Teufels auf der Titelseite von „OUT“ sondern auch darüber, daß der Rhein am Austrocknen ist.

http://www.stuttgarter-zeitung.de

http://www.n-tv.de

Und auf der amtlichen Seite des Freistaates Bayern finden Sie Angaben darüber, wie katastrophal niedrig der Grundwasserspiegel im Durchschnitt ist (aus dem Grundwasser kommt unser Leitungswasser bzw. Trinkwasser).

http://www.nid.bayern.de

Glauben Sie mir jetzt?

Also, weg mit dem schwarzen Mann mit den Fledermausohren. Andernfalls werden wir verdursten müssen.

Ergänzung

Was meine ich mit „Dann schlachten wir doch lieber selbst, aber natürlich die Richtigen“?

Ich hoffe, Sie, lieber Leser, unterstellen mir nicht, ich würde dazu aufrufen, alle Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender in Deutschland zu schlachten, wie man Schweine oder Rinder schlachtet.

Nein, das will ich nicht, auf keinen Fall will ich das! Ich bin allerdings dafür, jene schwer zu bestrafen, die schwere Sünden wie z. B. Homosexualität, die Gott ein Gräuel sind, legalisieren. Was ich meine, ist: Homosexualität ist eine schwere Sünde, ein Gräuel, selbstverständlich, aber noch viel, viel schlimmer ist die Sünde der Legalisierung der Homosexualität, wenn man das gut nennt, was Gott böse nennt. Mir kommt es also auf dieses verbrecherische Legalisieren an, das macht Gott so wütend. Die Homosexuellen und allen anderen sexuell Unzüchtigen will Gott eigentlich retten vor seinem Zorn und sie können wirklich gerettet werden, wenn sie Buße tun, umkehren von ihrer Sünde, und an Jesus glauben. Die Legalisierer der Sünde halten die gewöhnlichen Sünder vom Heil Gottes, Jesus, fern, sperren sie sozusagen vom Reich Gottes aus, und das ist der Grund, warum Gott so zornig ist auf die Legalisierer der Sünde – sie töten sozusagen die armen Sünderlein durch die Legalisierung der Sünde: „Warum soll ich mich bekehren, wenn meine Sünde gar keine Sünde ist? – so sprechen doch die Legalisierer zu mir.“

1Tim 2,4 welcher (Gott; R. B.) will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Springen wir kurz ca. 2000 Jahre zurück, als in Israel die Pharisäer und Schriftgelehrten noch viel zu sagen hatten. Jene richteten die gewöhnlichen Juden sehr strenge nach dem Gesetz und hätten sicher die Ehebrecher und Ehebrecherinnen erbarmungslos gesteinigt, hätten sich damals nicht die Römer, die Israel besetzt hatten, die Blutgerichtsbarkeit vorbehalten. Hätten die Pharisäer und Schriftgelehrten damals jemand gesteinigt, hätten sie schwere Probleme mit der römischen Besatzungsmacht bekommen.

Heutige politische und religiöse Führer rühmen sich sicherlich ihrer Toleranz gegenüber LGBT. Niemand, auch sie selber, käme auf die Idee, irgendeinen Bezug zwischen ihnen und den Pharisäern und Schriftgelehrten in Israel vor 2000 Jahren herzustellen. Ich aber stelle die zunächst unglaubliche Behauptung auf, beide sind eines Geistes, werden vom gleichen Ungeist getrieben, auch wenn es oberflächlich betrachtet durchaus nicht so scheinen mag.

Die Legalisierung der Sünde erscheint dem Sünder zunächst reizvoll. Sicherlich wirken die modernen Legalisierer der Sünde viel sympathischer als die zornigen Richter (Pharisäer und Schriftgelehrte) im alten Israel und man möchte meinen, die heutigen Politiker und Geistlichen sein gegenüber jenen zornigen Richtern des Altertums sehr fortschrittlich, sehr modern, sehr aufgeklärt, sehr tolerant.

Die Wirklichkeit ist allerdings, daß die Legalisierer der Sünde den Sündern nur einen Bärendienst (siehe Anmerkung, unten) erweisen bzw. sie in Wirklichkeit genauso oder vielleicht sogar mehr schädigen als jene altertümlichen, zornigen Richter.

Warum?

Deswegen:

Der Sünder, dem vorgegaukelt wird, seine Sünde sei etwas vollkommen harmloses, bleibt in seiner Sünde gefangen und die Sünde zerstört ihn physisch und psychisch, was gipfeln wird in einem Verdammungsurteil am Jüngsten Tag. Für den unerlösten Sünder ist der physische Tod nicht das Ende seiner Leiden, sondern dann geht es erst richtig los!!!

Hinweis: Sünde wirkt zerstörerisch auch ohne Anwesenheit eines Gebotes. Auch wenn Gott Homosexualität nie ausdrücklich verboten hätte, wäre bzw. ist sie dennoch schädlich. Nicht erst die Gebote machen das Sündigen unangenehm sondern die Sünde selbst – hier liegt, glaube ich, ein weit verbreitetes Missverständnis vor. Nicht Gott ist der Spiel-verderber durch seine guten Gebote, sondern wir zerstören uns selbst, indem wir idiotische Dinge tun, von denen uns Gott mit seinen guten Geboten abhalten wollte.

Gibt es eine gute Alternative zu Legalisierung der Sünde und Scharfrichten? Was wollen denn die (vernünftigen) Leute, das man ihnen tun soll?

Der in den Augen Gottes vernünftige Mensch will für seine Sünden weder scharf gerichtet werden, noch will er, daß die Sünden legalisiert bzw. die Gebote entschärft werden, weil das auch keine Lösung bzw. nur eine Schein-Lösung ist. Der Vernünftige will, daß man ihm in einem Geist der Nüchternheit und Besonnenheit und Sachlichkeit, in einem Geist der Liebe und Barmherzigkeit, die Gebote Gottes vorhält, ihn ermahnt bzw. ermuntert, damit er merkt, daß er Dinge tut, die Gott nicht gefallen. Dann soll man ihm Jesus verkünden, den Erlöser, der uns frei machen kann. Wir können die sündigen Neigungen unseres Leibes überwinden durch die befreiende Kraft von Jesu Tod und Auferstehung.

Das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung auferweckt von den Toten.

Das ist das Evangelium.

Das sollen wir einfach für (historisch) wahr halten.

Für das Folgende gehe ich davon aus, daß Sie, lieber Leser, als Kind in der kath. Kirche oder der evangelischen Kirche getauft wurden.

Keine Frage, die kath. Kirche und die evang. Kirche befinden sich in einem katastrophalen Zustand und Jesus wird bald kommen in der Herrlichkeit Gottes,  um buchstäblich den Klerus dieser beiden Kirchen zu schlachten (zu töten), wie der Prophet Elia damals die Baalspriester geschlachtet hat.

Nichtsdestotrotz, lieber Leser, ist ihre Kindertaufe gültig, denn sie kommt direkt von Gott und ist vom miserablen Zustand der Kirchen unabhängig. Die Kirche hat Ihnen Ihre Taufe sozusagen nur überreicht, wie ein Postbote ein Päckchen überreicht, aber keinen Einfluss auf dessen Inhalt hat.

Durch diese Kindertaufe, lieber Leser, sind Sie mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden. Dies wird wirksam an Ihnen, wenn Sie es für wahr halten, daß Jesus für Sie starb und auferstand und Ihre Sünde getragen hat am Kreuz. Tun Sie einfach Buße, kehren Sie um von ihren Sünden, und leben Sie aus der Kraft der Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu ein Leben als Christ. Durch die Taufe sind Sie mit Jesus gestorben und mit ihm auferstanden. Sie sind der Sünde abgestorben und in Christus. Ihr Leib in sich selbst will allerdings weiterhin seinen alten, sündigen Gewohn-heiten nachgehen. Überwinden Sie aber täglich Ihren Leib durch die Verheißung, daß Sie der Sünde abgestorben und in Christus sind. So überwindend, vermögen Sie auch Gott und Ihren Nächsten zu lieben. Auch sexuelle Sünden einschließlich Homosexualität kann man durch die befreiende Kraft Jesu überwinden.

Lobpreis Gottes: Gott wirft Homosexuelle nicht von Türmen, wie die geistesgestörten, fanatischen, besessenen Muslime (ISIS-Kämpfer sind vorbildliche Muslime!!!), sondern opfert seinen Sohn Jesus für sie am Kreuz. Jeder Homosexuelle, der durch die befreiende Kraft Jesu seine sündigen Neigungen überwindet, darf Jesu Opfer am Kreuz auch als Sühneopfer betrachten – ihm ist vergeben!!!

Wer solch ein Liebe verachtet (dies machen wir, wenn wir Jesu Opfer am Kreuz auf ein bloßes Sühneopfer reduzieren und die Befreiung durch Jesus verleugnen), über den wird ein furchtbares Gericht ergehen, ein Feuer, das die Widersacher verzehren wird.

Ich verfluche hiermit die Legalisierer der Sünde im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, amen; möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, mit Untergang und Verderben oder wir als deutsches Volk erheben uns und schlachten sie.

Siehe auch

Der Prophet Bileam und die modernen Geistlichen

US Supreme Court (Oberster Gerichtshof der USA) legalisiert Homo-Ehe – Gott wird Obama und die USA vernichten

Weitere Ergänzung vom 25. November 2015

Es nicht  nur wichtig, die Richtigen zu bestrafen, sondern es kommt auch auf das „Wie“ an. Selbst wenn wir es auf die Richtigen abgesehen haben, sollten wir nun nicht mit Äxten, Schwertern und Macheten bewaffnet Pfarrhäuser und Kirchenämter stürmen und dort Blutbäder anrichten. Die Bestrafung der „Baalspriester“ muß durch eine legitime Obrigkeit geschehen auf Grundlage eines Gesetzes (dieses Gesetz müßte erst noch erlassen werden). Wir haben allerdings ein Problem, daß uns die Zeit davon läuft. Gott wird dem bösen Treiben auf diesem Planeten nicht mehr lange zu sehen und wenn wir nicht selbst für Besserung sorgen, wird er es tun, aber dann ist der Jüngste Tag da. Für die Gründung einer politischen Partei, die sich der Sache annimmt, reicht die Zeit sicherlich nicht mehr. Auf jeden Fall sollten sich nicht Normalbürger einfach zusammenrotten und dreinschlagen, sondern es müssen Personen, die Teil der Obrigkeit sind, diese Aufgabe erledigen. Wenn es nicht gelingt, daß Ganze mit Hilfe einer legitimen Obrigkeit zu erledigen, dann bleibt nicht anderes übrig, als abzuwarten, bis der Herr selbst für Ordnung sorgt.

Siehe auch Martin Luther’s Schrift „Eine treue Vermahnung an alle Christen, sich zu hüten vor Aufruhr und Empörung“ (zu finden in dem Buch „Der Kampf um die reine Lehre“ von Kurt Aland; Vandenhoeck & Ruprecht, 1991)

Anmerkung

Übrigens ist das Wort Bärendienst noch ein zu mildes Wort, denn da unterstellt man das Wohlwollen des einen Bärendienst Leistenden. Ich glaube nicht, daß es die Legalisierer der Sünde heute wirklich gut meinen mit den Sündern – im Gegenteil.

 

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