Glauben Muslime an Jesus Christus?

Aber nein!

Niemals!

Keinesfalls!

Wenn man einen Muslim fragt: „Glaubst du an Jesus?“, dann kann es einem durchaus passieren, daß er antwortet: „Ja, ich glaube an Jesus.“

Wenn man einen Christen fragt: „Glaubst du an Jesus?“, dann wird jener sicherlich auch antworten: „Ja, ich glaube an Jesus.“

Glauben also Muslime auch an Jesus?

Aber nein!

Die Antwort des Muslimen auf unsere Frage: „Glaubst du an Jesus?“ ist ein reines Lippenbekenntnis, das mit dem echten, christlichen Glauben nichts zu tun hat.

Warum?

Wenn der Muslim uns antwortet: „Ja, ich glaube an Jesus.“, dann ist damit nicht der christliche Jesus, Gottes Sohn und Gott, der Jesus der Bibel, Jesus Christus, gemeint sondern ein (in Wirklichkeit imaginärer) Prophet des Islam, der Jesus genannt wird, aber nie historisch existiert hat. Den islamischen Propheten Jesus gab es schlichtweg nicht, er hat nie auf Erden gelebt, und somit sagt unser „lieber“ Muslim eigentlich: „Ich glaube an nichts.“, allerdings ohne daß er sich dessen bewußt ist. Der Muslim unterliegt natürlich dem Irrtum, der islamische Prophet Jesus habe wirklich existiert.

Ich habe den Koran einmal durchgelesen.

Der Jesus des Islam ist nicht nur in Wahrheit imaginär und hat mit dem Jesus der Bibel nichts zu tun, der Jesus des Koran spielt auch nur eine Nebenrolle im Islam. Im Mittelpunkt der islamischen Lehre steht Mohammed. Was für die Christen der echte, historische Jesus Christus ist, der wirklich auf Erden gelebt hat, ist für die Muslime Mohammed. Ein Muslim müsste also eher von sich sagen: „Ich glaube an Mohammed.“

Mohammed, der den Koran erdichtet und nicht von Gott empfangen hat, bastelte sich auch seinen eigenen „Jesus“, der weder mit dem historischen noch mit dem christlichen Jesus etwas zu tun hat (übrigens sind der christliche Jesus und der historische Jesus ein und die selbe Person, identisch, was bedeutet, daß die christliche Religion eine Religion der Wirklichkeit, der Wahrheit ist, die nichts mit Fiktion, Einbildung, Fanatismus oder Wahn zu tun hat).

Mohammed ließ seinen Jesus immerhin einen Propheten Allahs sein, der den Islam lehrte.

Bitte registrieren Sie das, lieber Leser: Die in Wahrheit (aus christlicher und wissenschaftlicher Sicht) imaginäre Figur, die im Koran Jesus genannt wird, soll den Islam gelehrt haben – diese Behauptung ist absolut antichristlich und konnte nur in dem kranken Gehirn jenes schändlichen Arabers Mohammed entstehen bzw. der Teufel hat es ihm eingegeben. Wir als Christen wissen, daß die Muslime ungläubig sind und der Islam kompletter Schwachsinn. Die Muslime aber halten uns für die Ungläubigen. Die Muslime halten den Jesus Mohammeds, der in Wirklichkeit imaginär ist, für den echten Jesus. Noch heute hält also Mohammed Millionen von Menschen durch seine Irrlehre vom wahren Glauben, dem christlichen, ab. Mohammed trägt die Verantwortung für die Verdammnis von Millionen von Menschen, Muslimen, wofür unser Herr und Gott (Kyrios) Jesus ihn am Jüngsten Tag richten wird.

Sowieso war die grundlegende teuflische Idee Mohammeds, alle bisherigen Propheten wie z. B. Noah, Abraham, Mose, Jesus, etc. hätten den Islam gelehrt. Ihre Zuhörer jedoch waren ihrer Lehre nicht gehorsam und fälschten angeblich die ursprüngliche Lehre. So entstanden nach Mohammeds Ansicht, die dem Wahnsinn gleichkommt, Judentum und Christentum aus der gemeinsamen Urreligion „Islam“ durch Verfälschung des Islam. Mohammed fühlte sich dazu berufen, die ursprüngliche Religion Abrahams, in seinen Augen der Islam, wieder herzustellen. Da sich sein Jesus mit Zeichen und Wundern offensichtlich nicht durchsetzen konnte, gedachte Mohammed, seiner Predigt mit dem Schwert Nachdruck zu verleihen.

Bitte, lieber Leser, begreifen Sie den Ernst der Lage!

Wenn Sie Christ sind und einem Muslim gegenüber die Spezifikationen des christlichen Glaubens erwähnen bzw. betonen, dann machen Sie in den Augen des Muslimen damit deutlich, daß Sie vom wahren Glauben, in seinen Augen der Islam, abgefallen sind (Apostasie). Sie gehören offensichtlich zu jenen, die den großen, alten Lehrern des Islam Noah, Abraham, Mose, Jesus, etc. nicht gehorsam sein wollen. Sie sind also mindestens ein Mensch zweiter Klasse oder strenggenommen ein Apostat (Abgefallener).

Mohammed befiehlt ganz streng, daß die Muslime nicht glauben sollen, ihr Prophet Jesus sei Gottes Sohn gewesen. Dies ist nicht nur eine ganz klare Absage an das Christentum sondern sogar eine Kampfansage an das Christentum. Islam und Christentum sind also diametral entgegengesetzt, Erzfeinde.

Folgende Suren aus dem Koran unterstreichen dies:

(Bemerkung: “Messias” bedeutet Jesus, “Volk der Schrift” sind Christen und Juden.)

Sure 4, Vers 171:

171. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab – ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Beschützer.

Sure 5, Vers 72:

72. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria», während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.» Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.

Sure 9, Vers 30:

30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! (Hervorhebung von R. B.) Wie sind sie irregeleitet!

Der Jesus, den sich Mohammed in seinem kranken Gehirn ausgedacht hat (oder gab es ihm der Teufel ein), ist auch nicht für uns Sünder am Kreuz gestorben; siehe folgende Sure des Koran:

Sure 4, Vers 157:

157. Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den “Gesandten” Allahs, getötet»; während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen bloß einer Vermutung; und sie haben darüber keine Gewißheit.

(Die Kreuzigung Jesu ist natürlich das absolute Zentrum des Christentums. Ohne Jesu Tod am Kreuz gäbe es keine Erlösung und keine Vergebung, wir wären völlig hoffnungslos. Muhammad versucht also, die Grundlage der christlichen Existenz zu zerstören, das ist eine bodenlose Frechheit.)

Lieber Leser, falls Sie Christ sind und einem Muslim begegnen, der zu Ihnen sagt: „Ich glaube an Jesus.“, dann sollten Sie ihm Folgendes erwidern:

„Ich glaube, Mohammed war ein falscher Prophet, Betrüger, Kinderschänder und Massenmörder.“

Lieber Leser, das ist eine sehr, sehr heilige Aussage, keine Sorge. Mohammed hat durch seine Verbrechen alle bürgerlichen Ehrenrechte verloren und so kann man ihn auch nicht in gutem Andenken bewahren, sondern muß ihn in Verruf bringen, schlecht machen, lästern, karikieren, wo man nur kann.

Siehe auch Mohammed

Ergänzung

Einige Fakten zum Jesus der Bibel, zum historischen Jesus:

Der christliche Jesus war eine historische Person, das heißt er hat vor ca. 2000 Jahren tatsächlich in Israel gelebt. Der christliche Glaube beruht also nicht auf einer fiktiven, imaginären Person sondern auf einer wirklichen Person.

Jesus war der Sohn Gottes. Der historische Mensch Jesus von Nazareth war also mehr als ein normaler Mensch, er war Mensch und Gott zugleich. Allerdings verbarg er ganz freiwillig und bewußt seine Göttlichkeit für eine Weile. Es war sein ausgesprochener Wille eine Zeitlang nur Mensch zu sein, das Menschsein mit all seinen Begrenzungen, die Niedrigkeit des Menschseins voll „auszukosten“.

Die Einführung des Sohnes Gottes in die Welt stand unter der ständigen Beobachtung von Zeugen und geschah nicht in einem Winkel, nicht im Verborgenen, sondern ganz öffentlich. Hiervon berichtet besonders Lukas in seinem Evangelium.

Jesus war das Kind einer Jungfrau!

Jesus entstand ohne Samen von Joseph und ohne eine Eizelle von seiner Mutter Maria. Gott schuf den Leib Jesu im Leib seiner Mutter aus dem Nichts bzw. Christus machte sich einen Leib aus dem Nichts (beide Formulierungen entsprechen dem Befund der Bibel). Als ewiger Sohn Gottes existierte Jesus Christus natürlich schon, bevor er im Leib seiner Mutter empfangen wurde. Sein Name Jesus Christus drückt aus, daß er Mensch (Jesus) und Gott (Christus) zugleich war. Allerdings dürfen wir auch sagen: „Jesus war/ist Gott“, denn er war/ist mit seiner göttlichen Natur, dem Christus, perfekt vereinigt, sodaß was seiner göttlichen Natur galt, auch ihm galt. Wir dürfen auch sagen: „Gott starb für uns am Kreuz“, obwohl wir wissen, daß eigentlich nur die menschliche Leib von Jesus Christus starb, während Christus-Gott nicht sterben konnte. Per Dekret Gottes wird der Tod von Jesus am Kreuz auch auf Christus bzw. Gott bezogen. Gott vereinigte sich perfekt mit dem Menschen Jesus, sodaß Jesu Tod am Kreuz auch sein Tod war, obwohl er eigentlich unsterblich ist.

Genauso dürfen wir sagen: „Die Jungfrau Maria war die Mutter Gottes.“ Nicht, daß Maria Gott geschaffen hätte, das zu glauben, wäre mehr als abwegig. Nein, Maria brachte den Menschen Jesus zu Welt, der allerdings Mensch und Gott zugleich war uns so ist sie auch die Mutter Gottes. Es ist klar, daß eigentlich Gott keine Mutter haben kann, aber Gott hat sich so mit dem Menschen Jesus vereinigt, daß sozusagen die Geburt von Jesus auch seine Geburt war. Zumindest ansatzweise kann man das schon verstehen.

Der christliche, historische Jesus, der Jesus der Bibel, starb auch für uns am Kreuz.

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er ist auferstanden und lebt, um uns heilig zu machen.

Das ist das Evangelium.

Wir Christen glauben, daß wir von Natur Sünder sind bzw. die degenerierte Natur des gefallenen Adam geerbt haben, die sehr zum Sündigen neigt. Durch Glauben an Jesus und sakramentale Taufe kommt uns allerdings der Sohn Gottes unendlich nahe, sodaß er sogar in uns wohnt durch den Heiligen Geist. Durch den Sohn Gottes können wir unsere natürliche Sündhaftigkeit überwinden; in diesem täglichen Kampf gegen uns selbst haben wir auch die Vergebung der Sünden. Durch unseren Kampf verdienen wir nicht die Vergebung sondern bewahren sie, denn wenn wir kämpfen, bleiben wir in Jesus und in ihm haben wir auch die Vergebung der Sünden. Die sakramentale Taufe macht, daß unsere alter, sündiger Mensch als tot deklariert wird und daß wir in Christus sind bzw. Christus in uns. Das ist eine Neue Geburt, denn Christus wird wirklich Teil von uns, wobei er unendlich sanftmütig und demütig in uns ist und unserem natürlichen Willen keine Gewalt antut. Tag für Tag laden wir ihn freiwillig ein, unser Leben zu sein. Wenn wir uns von Christus leiten lassen wollen, heißt das nichts anderes, als nicht tot sondern lebendig sein zu wollen. Jeder vernünftige Mensch möchte wohl lieber lebendig als tot sein, denn der Tod äußert sich in Form von Depression, Krankheit, Schwäche, Feigheit, Mutlosigkeit, Krieg, Sterben, evtl. auch materielle Not, Einsamkeit, Antriebslosigkeit, etc.

Jesus ruft uns dazu auf, das Evangelium, das Wort der Wahrheit, zu verkünden und nach der Bergpredigt, das Wort von der Geduld, zu leben. Da viele Menschen das Evangelium nicht so schnell annehmen, brauchen wir etwas Geduld und müssen uns den Menschen gegenüber richtig verhalten trotz ihrer zeitweiligen Ablehnung des Evangeliums: Die einzelnen Punkte dieses richtigen Verhaltens bilden zusammen die Bergpredigt.

Grundsätzlich richtet der Christ Menschen nicht wegen ihrer Sünden, sondern stellt ihnen Jesus als Erlöser vor, der sie von ihren Sünden erretten und befreien kann. Innerhalb der Kirche können allerdings nur Bußfertige geduldet werden.

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