Kann man den Islam reformieren?

Was passiert, wenn man feuchte Wäsche zum Trocknen aufhängt?

Löst sich das Wasser in der Wäsche in nichts auf?

Nein, es wandert von der Wäsche in die Umgebungsluft.

Was passiert, wenn wir feuchte Wäsche in eine luftdichte Box tun?

Die Wäsche bleibt feucht, da das Wasser nicht aus der Wäsche entweichen kann.

Könnte man feuchte Wäsche trocknen, ohne sie trockener Luft auszusetzen?

Nein.

(Ja, unter der Voraussetzung, daß man irgendwie bewirken könnte, daß das Wasser einfach so verschwindet, sich in nichts auflöst wie durch Zauberei. Diese Möglichkeit bleibt für Normalsterbliche wohl ausgeschlossen. Jesus hätte es vermocht, denn er konnte aus Wasser Wein machen in einem Augenblick, das heißt er könnte auch Wasser verschwinden lassen in einem Augenblick; an dem Tag, wo Jesus Wasser in nichts auflöst, ist allerdings der Jüngste Tag da, den wir nicht herbeisehnen sollten)

Was hat das mit dem Islam zu tun?

Der obige Text soll das Verständnis dafür wecken, daß man Wasser selbst nicht trocken machen kann. Alle Trockenvorgänge in dieser Welt beruhen nicht darauf, daß Wasser sich in nichts auflöst sondern darauf, daß Wasser seinen „Aufenthaltsort“ wechselt (z. B. von der Wäsche in die Luft).

Wenn wir den Islam reformieren wollen, dann ist das so, wie wenn wir Wasser selbst trocknen wollen. Dies ist aber aus philosophischen Gründen (siehe oben) nicht möglich. Genauso wie ich Wasser an sich nicht trocknen kann, kann ich auch das Böse an sich nicht gut machen, denn sonst wäre es ja nicht das Böse in Reinform. Einzelne böse Menschen können gut werden, in der Tat, dadurch, daß sie unter die Herrschaft des Guten, das von außen auf sie zukommt, kommen, das das Böse in ihnen verdrängt. Es ist aber nicht so, daß das Böse sich in nichts auflöst, wenn ein böser Mensch sich bessert.

Nun, der Islam ist das Böse schlechthin. Schlimmer als der Islam ist nur der Kapitalismus der US-Amerikaner in Verbindung mir ihrer verfluchten Zivilreligion, die eine Art abgeschmacktes, aufgeklärtes Christentum ist, das überhaupt nichts mit dem ursprünglichen Christentum zu tun hat, das Jesus und die Apostel gelehrt haben. Die abgefuckte US-Zivilreligion dient nur dazu, daß Menschen ursprünglich verschiedenen Glaubens am Arbeitsplatz miteinander auskommen und möglichst viel produzieren. Nichts wäre für das amerikanische Establishment schlimmer als eine Verringerung der nationalen Produktivität durch Religionskonflikte am Arbeitsplatz – also muß jeder kleine Yankee nach dieser dämliche Zivilreligion leben, ob er will oder nicht, egal was seine ursprüngliche Religion ist. Die amerikanische Zivilreligion dient nicht dem Seelenheil der Amerikaner sondern allein dem Kommerz des amerikanischen Establishments. Das ist eine ganz große Verdammnis für viele einfache US-Bürger, denn dadurch unterliegen sie einem indirekten Verbot, das echte Christentum auszuleben. Wer allerdings den wahren, christlichen Glauben im Alltag verleugnet, wird die ewige Verdammnis ernten – verdammtes Amerika. Wer also in den Himmel will, muß eigentlich aus Amerika auswandern – aber wohin?

Zurück zum Islam-Dreck („ich kotz gleich“).

Der Islam und die amerikanische Zivilreligion haben gemeinsam, daß sie die Gottessohnschaft Jesu Christi verleugnen. Das ist das beiden gemeinsame Grundübel, ein unvorstellbar großes Verderben. Beide Religionen anerkennen zwar Jesus als Morallehrer, seine Gebote, aber Gottes Sohn und Gott darf er nicht sein. Der schwarze Antichrist im weißen Haus sagt nichts lieber als das: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ Da könnte man glatt meinen, der Antichrist sei tatsächlich Christ – aber nein. Dadurch, daß Islam und US-Religion die Gottessohnschaft Jesu verleugnen, machen sie die Menschen schlimmer als besser, denn wie der liebe Apostel Paulus uns im Brief an die Römer lehrt, nimmt die Sünde Anlass am Gebot, das heißt wenn ich zu einem Menschen (der nicht an Gottes Sohn glaubt bzw. kein echter Christ ist) sage „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, dann reizt ihn das, seinen Nächsten zu hassen. Das ist paradox, klingt unglaublich, ist aber historische Wirklichkeit.

Nun könnte man einwenden, mag sein, daß die Amerikaner ihr Seelenheil einbüßen durch ihre Zivilreligion, aber zumindest laufen sie nicht in der Welt herum und enthaupten Unschuldige, wie die hirnamputierten Muslime tun. Die amerikanische Zivilreligion scheint als zumindest nicht sooo schlimm zu sein wie der Islam.

Hier müssen wir kurz einen Blick auf die Geschichte tun.

Amerika entstand hauptsächlich durch die Einwanderung christlicher Engländer, Deutscher, Franzosen, etc., wobei ich hier das echte Christentum im weiteren Sinne meine (zur Christenheit im weiteren Sinne gehören alle Menschen, die sakramental getauft sind; Christ im engeren Sinne ist man nur, wenn man aus der Kraft der Taufe auch als Christ lebt im Alltag). Zu jener Zeit als Amerika begann zu entstehen, war es ein ganz großes Thema unter den Regenten, daß Religion schlimme Konflikte zwischen Menschen auslösen konnte, wenn sie verschiedener Konfession waren. Vermutlich deshalb hat man diese bescheuerte Zivilreligion eingeführt, um die Religionskonflikte zu beenden oder zu dämpfen. Man ging aber nicht so weit, daß man dem Einzelnen die Ausübung seiner ursprünglichen Religion ausdrücklich verboten hätte (allerdings wirkt die Zivilreligion unterschwellig schon wie ein Verbot jeglicher persönlicher Religion). Das Ganze hat dann anscheinend funktioniert, aber ich sage: „Es hat eben nur scheinbar funktioniert.“ Man gab Leuten, den Amerikanern, die von Haus aus christlich waren, wohl größtenteils sakramental getauft, das Gebot: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Aber eben weil viele alte Amerikaner geistliche Kraft durch Glauben an Jesus und sakramentale Taufe hatten, konnten sie dieses Gebot halten. Nicht die Zivilreligion hat also die alten Amerikaner gut gemacht, sondern sie waren sozusagen schon „gut“ durch ihr ursprüngliches Christentum, das sie aus Europa mitgebracht hatten, und so konnten sie das Gebot halten. Ich bin allerdings davon überzeugt, daß die modernen Amerikaner sich bald gegenseitig massakrieren werden (Amokläufe), denn das ursprüngliche Christentum ihrer Vorfahren ist ihnen abhanden gekommen und die dämliche Zivilreligion macht sie noch schlechter, als sie von Natur schon sind.

Heute wollen wir dieses Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ den Muslimen geben, die aber eben keine, keine, keine geistliche Kraft haben, Gebote zu halten, da sie weder an den Sohn Gottes glauben, noch sakramental getauft sind. Bei den Muslimen wird das Gebot eine ganz verheerende Wirkung haben. Es wird sie eher reizen, zu hassen, als zu lieben – das ist christliche Metaphysik. Der natürliche Mensch, der Mensch, der Jesus nicht hat (das ist bei den Muslimen der Fall), ist so unvorstellbar böse, daß Gebote ihn noch böser machen, ihn noch mehr sündigen lassen; das lehrt der Apostel Paulus und somit die christliche Kirche.

Zusätzlich kommt erschwerend hinzu, daß Mohammed den religiösen Mord legalisiert hat, sogar demjenigen das Paradies verspricht, der die Ungläubigen (Christen und Juden) tötet. Natürlich, dieses Gebot Mohammeds will man bei der Reform des Islam im Westen streichen. Aber können zwei Islame gleichzeitig auf der Welt existieren? Der westliche Modifizierte und der Ursprüngliche der rein islamischen Länder. Nein, nein, der ursprüngliche Islam wird immer wieder Einfluss ausüben auf jene Muslime im Westen, die man zu einem reformierten Islam bekehren will. Immer wieder werden sich auch Muslime im Westen Sprengstoffgürtel und Maschinenpistolen kaufen, um damit die Ungläubigen ins Jenseits und sich selbst vermeintlich ins Paradies zu befördern. Das Ganze ist ein totgeborenes Kind, es wird nicht funktionieren. Weiter ist zu beachten, daß hinter dem Islam dämonische Gewalten bzw. gewaltige Dämonen stecken. Bilden wir uns als arme kleine Menschen aus Fleisch und Blut ein, wir könnten mit unsichtbaren Dämonen kämpfen ohne Christi und Gottes Beistand? Wir werden mit unserem lächerlichen, kleinen, amerikanisierten Verstand, der einen gemäßigten Islam schaffen will, die höllischen Mächte nicht besiegen können, sondern wir werden sie nur reizen zum Frontalangriff. Eine Reform des Islam wird uns buchstäblich in Teufel’s Küche bringen.

Übrigens machen wir auch den christlichen Gott zu unserem Feind, wenn wir den Islam reformieren wollen. Der Wille des christlichen Gottes, der der wahre Gott ist, ist nicht, den Islam zu reformieren, sondern die Muslime christlich zu missionieren, das heißt ihnen das Evangelium von Jesus Christus, Gottes Sohn und Gott, zu verkündigen. Das einzig Wahre ist, wenn ein Muslim sich vom Islam lossagt, den Koran als übles Machwerk Mohammeds verwirft und bekennt, Mohammed sei ein Irrlehrer, Mörder, Kinderschänder und Betrüger gewesen und kein Prophet Gottes. Weiter muß der Muslim auch umkehren von seinen Sünden, an Jesus glauben und die sakramentale Taufe empfangen.

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