Auslegung Lukasevangelium, Kap. 6, Verse 1-11; Der endgültige Ruin des orthodoxen Judentums, Ährenraufen und Heilung eines Kranken am Sabbat

1 Und es begab sich an einem Sabbat, dass er durch ein Kornfeld ging; und seine Jünger rauften Ähren aus und zerrieben sie mit den Händen und aßen. 2 Einige der Pharisäer aber sprachen: Warum tut ihr, was am Sabbat nicht erlaubt ist? 3 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht das gelesen, was David tat, als ihn hungerte, und die, die bei ihm waren? 4 Wie er in das Haus Gottes ging und die Schaubrote nahm und aß, die doch niemand essen durfte als die Priester allein, und wie er sie auch denen gab, die bei ihm waren? 5 Und er sprach zu ihnen: Der Menschensohn ist ein Herr über den Sabbat. 6 Es geschah aber an einem andern Sabbat, dass er in die Synagoge ging und lehrte. Und da war ein Mensch, dessen rechte Hand war verdorrt. 7 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer lauerten darauf, ob er auch am Sabbat heilen würde, damit sie etwas fänden, ihn zu verklagen. 8 Er aber merkte ihre Gedanken und sprach zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und tritt hervor! Und er stand auf und trat vor. 9 Da sprach Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Ist’s erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, Leben zu erhalten oder zu vernichten? 10 Und er sah sie alle ringsum an und sprach zu ihm: Strecke deine Hand aus! Und er tat’s; da wurde seine Hand wieder zurechtgebracht. 11 Sie aber wurden ganz von Sinnen und beredeten sich miteinander, was sie Jesus tun wollten.

Auslegung

Lieber Leser, stellen Sie sich einmal vor, Sie würden auf einem Kuhdorf in Oberbayern wohnen, am Rande der zivilisierten Welt oder knapp außerhalb davon. Sie wären ein Zugereister (Immigrant aus Norddeutschland)  und würden gerade einen gemütlichen Sonntagnachmittagsspaziergang machen. Es ist gerade die Zeit der Walnüsse und Sie erliegen der Versuchung, ein paar Walnüsse zu  pflücken (Mundraub ist in Deutschland erlaubt). Als Sie gerade dastehen und Nüsse knacken, kommt so ein streng katholischer „Alteingesessener“ vorbei, dem die Sonntagsheiligung noch wichtig ist. Er würde Sie dafür anklagen, was Ihnen einfiele, am Sonntag Nüsse zu ernten und diese auch noch zu bearbeiten – er bezichtigt Sie also der verbotenen sonntäglichen Erwerbsarbeit.

Wären Sie, als zivilisierter Norddeutscher, nicht versucht, jenem sofort die Nüsse an den Kopf zu werfen und Ihm zu sagen: „Lebt ihr hier noch im Mittelalter?“

Egal ob es um Sabbatheiligung oder Sonntagsheiligung geht, das Gebot bezieht sich doch nur auf Erwerbsarbeit. Nie wäre es Gott in den Sinn gekommen, ein Gebot zu geben, welches jegliche beliebige Tätigkeit am Feiertag verbietet.

Und als Jesus und seine Jünger das Korn „bearbeiteten“, dann war das keine Erwerbs-arbeit, sondern im Grunde nur Folgendes: Die Mahlzeit von Menschen, die unter äußerst einfachen Bedingungen leben. Jesus und die Jünger wollten die Körner ja nicht sammeln und aufbewahren, wollten die Körner auch nicht verkaufen, sondern aßen sie gleich. Es ging also um nichts weiter als die Befriedigung einer Notdurft – sollten Jesus und seine Jünger etwa verhungern?

Daß nun die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus und seine Jünger des Brechens des Sabbats bezichtigen, zeigt, daß sie völlig vom Teufel besessen waren. Durch ihr orthodoxes Judentum waren sie so verblödet, so dämonisiert, daß sie das Alte Testament völlig falsch verstanden und sogar Arbeit, die nicht auf Erwerb ausgerichtet war, als Brechen des Sab-batgebotes betrachteten. Ihre Religion beraubte sie auch des gesunden Menschen-verstandes.

In Lukasevangelium, Kapitel 5 lasen wir davon, wie sie Jesus lästerten, weil er Sünden vergab. Sie hielten ihn für ein Kind des Teufels und sich für Kinder Gottes. Im obigen Abschnitt wird aber ganz deutlich, wer wirklich dem Teufel angehörte. Ich hoffe, lieber Leser, Sie sind ein zivilisierter Mensch und kommen nicht aus Oberbayern, dann wird Ihnen das Ganze sicherlich einleuchten.

Oder stellen Sie sich vor, Sie würden Urlaub in Israel machen und die oben beschriebene Szene würde sich heute zwischen einem orthodoxen Juden und einem Juden, der zum christlichen Glauben konvertiert wäre (Judenchrist), abspielen. Sie würden Zeuge dieses Gesprächs, ohne vielleicht von der Religion der beiden Gesprächsteilnehmer zu wissen. Würden Sie nicht denken, der orthodoxe Jude sei bekloppt und von allen guten Geistern verlassen. Ja, natürlich, das ist es ja. Und deswegen hat Lukas uns diese Geschichte auch aufgeschrieben, damit wir erkennen, daß das orthodoxe Judentum ein teuflischer Scheißdreck ist, der die Menschheit nur schädigt.

Wenn Sie meine sonstige Website erforschen, werden Sie merken, daß ich kein Antisemit bin. Ich habe nichts gegen die Juden an sich, die biologischen Nachkommen Jakobs. Aber das orthodoxe Judentum als Lehre muß ich verwerfen (und wer diese dumme Lehre glaubt, erfährt natürlich eine gewisse Degradierung als Person). Allerdings verwerfe ich, das möchte ich betonen, auch alle anderen menschengemachten Religionen. Nicht nur das orthodoxe Judentum, sondern alle anderen menschengemachten Religionen haben das große Manko, daß Sie Jesus Christus, Gottes Sohn, verwerfen bzw. Jesus nicht Gottes Sohn oder Gott sein lassen wollen (man läßt ihn bestenfalls einen menschlichen Moralprediger/Moralapostel oder kleinen Propheten sein). Aber nur durch Glauben an Jesus, Gottes Sohn, können wir uns von kleinen, gehässigen Spießbürgern, was wir nunmal von Natur aus alle sind, zu liebevollen, barmherzigen Heiligen entwickeln. Alle menschengemachten Religionen machen aus uns noch schlimmere, kleine, egoistische Ärsche, als wir von Natur schon sind. Weder Katholizismus, noch Billige-Gnade-Protestantismus, noch evangelikaler Glaube, noch Islam, etc. machen da einen Unterschied. Der Islam nimmt nur insofern eine Sonderstellung im negativen Sinne ein, als er auch noch den Mord an Andersgläubigen („Ungläubigen“) legalisiert bzw. sogar zu einer heilbringenden, heiligen Handlung im Islam erklärt – insofern ist der Islam nach dem amerikanischen Kapitalismus bzw. asketischen Protestantismus das schlimmste, womit Satan jemals die Spezies Mensch infiziert hat.

Also, weg mit dem ganzen Scheißdreck, auch dem amerikanischen Kapitalismus, und laßt uns an Jesus, der Gottes Sohn und Gott ist, glauben. Jesus kann aus uns zivilisierte Menschen machen – wir in ihm und er in uns.

Jes 61,10 Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt.

Na gut, Jesus geht dann doch nochmal in die Synagoge, wohl wissend, wie sie (die orthodoxen Juden) von ihm dachten. Das Ganze war jetzt aber kein freundliches Entgegenkommen mehr sondern mehr oder weniger eine Trotzreaktion – „leckt mich …“

Jesus wußte genau, sie würden ihn verklagen, würde er den Mann mit der verdorrten Hand heilen, deswegen tat er es mit voller Absicht, damit ihre Bosheit offenbar würde. Er wollte ihnen zeigen, daß es ihm scheißegal, auf Deutsch gesagt, war, wie sie über ihn urteilten. Sie waren doch wirkliche, rückständige Fanatiker, daß sie ihn des Brechens des Sabbats bezichtigten, wenn er am Sabbat heilte. Heilen war doch keine Erwerbsarbeit, die allein am Sabbat verboten war, sondern gehörte zur kostenlosen Verkündigung des Evangeliums Gottes von seinem Sohn Jesus Christus. Und sie wußten doch genau, daß Jesus keine Rechnungen schrieb, keine Gebühren nahm für seine Heilungen. Wie töricht, wie dämonisch dumm waren sie – gottverlassene Narren.

Sie, lieber Leser, stellen Sie sich nochmals vor, Sie wären auf Urlaub in Israel. Sie würden Zeuge des Folgenden: Die Ältesten einer judenchristlichen Gemeinde würden einem kranken Judenchristen die Beichte abnehmen, ihn im Namen Gottes absolvieren (die Absolution erteilen) und er würde von einer schweren Krankheit geheilt. Das Ganze geschähe am Sabbat. Da kämen ein paar orthodoxe Juden daher und würden mit den Ältesten schimpfen, weil sie angeblich den Sabbat gebrochen hätten durch die Heilung des Kranken am Sabbat. Sie, lieber Leser als zivilisierter Mensch, würden Sie das nicht völlig idiotisch finden, jemand dafür zu beschimpfen, daß er Gutes getan hat. Ja, und deswegen hat uns Lukas diese Geschichte überliefert. Sie muß dem unabhängigen, vernünftigen, zivilisierten Leser deutlich machen, daß das orthodoxe Judentum ein hanebüchener Scheißdreck ist, der Menschen in den Wahnsinn treibt – genauso wie der Islam und sonstiges. Jeder normale Mensch würde jemand loben, der jemand von einer Krankheit geheilt hat, und nicht beschimpfen. Aber, wie schon gesagt, nicht nur das orthodoxe Judentum treibt Menschen in den Ruin sondern alle menschengemachten Religionen.

Hiermit ist nun das orthodoxe Judentum und alle menschengemachten Religionen komplett erledigt und Jesus, Gott, macht nun seinen eigenen „Verein“ auf, wie wir sehen werden. An sich war er so unendlich demütig, bescheiden und sanftmütig, daß er zuerst versuchte, das Judentum, die Synagoge zu reformieren; er war kein sektiererischer, aufgeblasener Neurer, aber da sie so halsstarrig sind, bleibt ihm nichts anderes übrig als die Gründung der Christlichen Kirche durch die Berufung der zwölf Apostel. Allerdings müssen wir beachten, daß die zwölf Apostel und die anderen Jünger wohl aus der Synagoge kamen, fromme Juden waren, schon bevor Jesus sie in seinen Dienst und seine Nachfolge berief. Die zwölf Apostel und die anderen Jünger stellten sozusagen die wahre Synagoge dar, mit der Gott seine Heilsgeschichte weiterlaufen lassen konnte. Die Christliche Kirche ist somit die Forstsetzung der wahren Synagoge und platzte nicht einfach so in die Geschichte wie die dämliche Umma (Gemeinschaft aller Musli-me) Mohammeds. Wie ein Gespenst erschien der Islam mit seinem hirnverbrannten Propheten Mohammed plötzlich aus dem Nichts – vollkommen dämonisch, eine Religion direkt aus der Hölle, dem Abgrund.

Ergänzung

Weiter oben schrieb ich: „alle anderen menschengemachten Religionen haben das große Manko, daß sie Jesus Christus, Gottes Sohn, verwerfen bzw. Jesus nicht Gottes Sohn oder Gott sein lassen wollen (man läßt ihn bestenfalls einen menschlichen Moral-prediger/Moralapostel oder kleinen Propheten sein)“

Trifft das auch auf die katholische Kirche, die evangelische Kirche (EKD) und die Evangelikalen zu?

Geistliche bzw. Leiter jener Organisationen würden sicherlich mit dem Munde bekennen:

„Ja, wir glauben, daß Jesus Gottes Sohn ist.“

Dies wäre aber nur ein reines Lippenbekenntnis, das mit den wirklichen Verhältnissen nichts zu tun hat.

Der „Sohn Gottes“ der katholischen Kirche ist in Wirklichkeit der Papst. Mag man auch noch so oft mit dem Munde bekennen, Jesus sei der Sohn Gottes, so hat doch in der Praxis der Papst die Stellung in der katholischen Kirche inne, die eigentlich dem Sohne Gottes gebührt. Die katholische Kirche ist völlig papstzentriert, der Papst ist ihr Götze. Somit gilt unterm Strich, daß die katholische Kirche in praxi Jesus nicht Gottes Sohn sein läßt.

Die evangelische Kirche (EKD) hat Jesus zu einem reinen Sündenbock degradiert. „Er darf meine Sünden tragen, aber er soll nicht von mir verlangen, ihm nachzufolgen.“ Insofern ist der Jesus der evangelischen Kirche ein Götze, ein vierfüßiges Tier. Der Jesus, der nur meine Sünden trägt und keine Nachfolge verlangt, macht mich ja noch schlimmer, als ich von Natur schon bin: „Da meine Sünden im Voraus bezahlt sind, kann ich nun sorglos sündigen.“ Somit gilt unterm Strich, daß auch die EKD in praxi Jesus nicht Gottes Sohn sein läßt.

Keiner redet mehr von Jesus als die Evangelikalen, aber sie haben ihn nicht in metaphy-sischer Wirklichkeit. Die Taufe der Evangelikalen ist ungültig, da sie sie nicht als Neue Geburt aus Wasser und Geist betrachten sondern als rein symbolischen Akt, Akt des Gehorsams und öffentliches Bekenntnis des Glaubens – es ist ein reines Wasserbad ohne metaphysische Wirkung, ohne Gottes Handeln in der Taufe. Falls sie jemand taufen, der bereits als Kind sakramental getauft wurde, dann wird derjenige damit von seiner Kindertaufe abgebracht, die allein ihm dazu verhelfen könnte, als wahrer Christ zu leben – diese Wiedertaufe ist absolut kriminell.  Der Jesus der Evangelikalen ist also reine Luft, das blanke Nichts, da sie nicht mit dem wirlichen Jesus durch eine gültige Taufe verbunden sind. Die Evangelikalen beten nicht den wirklichen Jesus an. Da es aber nur zwei metaphysische Sphären gibt (das Reich Gottes und das Reich Satans), muß das Wesen, welches die Evangelikalen anbeten, der Teufel bzw. ein böser Geist sein, der sich als Jesus ausgibt. Die Evangelikalen sind mit das gefährlichste, was sich momentan auf diesem Planeten herumtreibt, fast schlimmer als ISIS, denn sie sehen der wahren Kirche zum verwechseln ähnlich – Gott sei Dank aber, ihre dämliche Badertaufe verrät sie.

(übrigens ist der Jesus des asketischen Protestantismus bzw. amerikanischen Kapitalis-mus nur ein reiner Moralprediger, der mit dem wahren Jesus nichts zu tun hat; der Moral-Jesus soll dazu beitragen, daß Menschen verschiedener Religion am Arbeitsplatz gut miteinander auskommen, „liebe Freunde sind“, Teamplayer, denn dann produzieren sie mehr; der GAU (größter anzunehmender Unfall) für amerikanische Wirtschaftsbosse wäre ein Glaubenskrieg – nicht weil sie um Menschenleben fürchten, sondern sie fürchten um die Verringerung ihres Profits)

 

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s