Auslegung Lukasevangelium, Kap. 7, Verse 1-10; Die Heilung des Knechtes des Hauptmanns

1 Nachdem Jesus seine Rede vor dem Volk vollendet hatte, ging er nach Kapernaum. 2 Ein Hauptmann aber hatte einen Knecht, der ihm lieb und wert war; der lag todkrank. 3 Als er aber von Jesus hörte, sandte er die Ältesten der Juden zu ihm und bat ihn, zu kommen und seinen Knecht gesund zu machen. 4 Als sie aber zu Jesus kamen, baten sie ihn sehr und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm die Bitte erfüllst; 5 denn er hat unser Volk lieb, und die Synagoge hat er uns erbaut. 6 Da ging Jesus mit ihnen. Als er aber nicht mehr fern von dem Haus war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst; 7 darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 8 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er hin; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er’s. 9 Als aber Jesus das hörte, wunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden. 10 Und als die Boten wieder nach Hause kamen, fanden sie den Knecht gesund.

Auslegung

In der lukanischen „Bergpredigt“ (siehe Lukas 6, 12-49; geographisch gesehen, war es bei Lukas natürlich keine Bergpredigt so wie bei Matthäus, aber das tut wenig zur Sache) gab Christus seiner Kirche Verhaltensregeln für die Zeit nach der Mission, wenn die zwei Lager, Kirche und Nicht-Christen (die „Welt“), scharf voneinander abgegrenzt wären.

Auch nach einer erfolgten Mission ist Gott mit den Nicht-Christen noch nicht so schnell am Ende, auch wenn dann die zwei Lager Kirche und Welt (Nicht-Christen) an sich streng getrennt sind – deswegen gab er ja die Bergpredigt, das Wort von der Geduld. Die Nicht-Christen (die Menschen, bei denen die Mission erfolglos geblieben war) gehen Richtung Hölle und da kann der barmherzige Gott nicht einfach so zuschauen. Er hat ver-schiedene Möglichkeiten auf die Nicht-Christen Einfluss zu nehmen, sie doch noch zu einer Kursänderung zu bewegen, damit sie noch gerettet werden. Dazu gehören auch Krankheit und Tod von Angehörigen. Was gibt einem beliebigen Menschen mehr Anlaß, über die Hinfälligkeit des menschlichen Lebens nachzudenken, als das?

Röm 2,4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

Ps 90,12 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Die christliche Kirche hat Teil an der Geduld Gottes, indem sie die Bergpredigt hält: Wenn Gott seine und der Kirche Feinde züchtigt durch schwere Schicksalsschläge, dann sieht die Kirche das nicht als vernichtenden Zorn Gottes sondern als erziehenden Zorn Gottes, der den Sündern liebevoll zur Umkehr bewegen will. Die Kirche bricht nicht den Stab über dem Sünder, der von Gott gezüchtigt wird – im  Gegenteil. Die Kirche liebt ihre Feinde, indem sie ihnen Gnade und Barmherzigkeit entgegenbringt, wenn sie von Gott geschlagen wurden (allerdings hält sich die Kirche getrennt von der sündigen Welt, von denen, die in ihren eigenen Wegen gehen, auch nach einer Mission; erst wenn Gottes Wirken durch Krankheit, etc. sichtbar wird, bietet die Kirche wieder Gemeinschaft an – kein penetrantes Evangelisieren von Unwilligen!). Das ist der Wille Gottes (Beachte, daß alle menschgemachten Religionen im Gegensatz dazu oft Menschen verdammen, die in schwierige Umstände geraten sind: „Den hat Gott gestraft, verflucht und ewig verdammt; was für ein lausiger Sünder“).

Im Johannesevangelium ist jener Hauptmann ein Beamter des Erzsünders König Herodes Antipas, eines Erzfeindes aller wahren Frommen (er ließ zum Beispiel Johannes den Täufer ins Gefängnis werfen und später enthaupten). Hier bei Lukas könnte der Hauptmann auch römischer Offizier sein, ein Handlanger eines bösen, römischen Kaisers. Was den frommen Juden die Herodianer waren, waren später für die frommen Christen die Römer. Auch die Römer waren im Allgemeinen Feinde des frommen Menschen, egal ob Judenchrist oder Heidenchrist – diese Feindschaft trat immer mehr zu Tage beginnend mit der Herrschaft von Kaiser Claudius und Nero.

Jener Hauptmann war ein Judengenosse und wußte sicherlich von der Bußpredigt des Johannes (des Täufers). Übrigens mußte die Freundschaft des Hauptmanns gegenüber der Synagoge nicht unbedingt bedeuten, daß er auch ein Freund der wirklich frommen Juden war. Es konnte auch bedeuten, daß er ein Anhänger des falschen Gesetzes-Judentums war (orthodoxes Judentum), das damals als Judentum an sich in Israel betrachtet wurde. Hierdurch wäre er im doppelten Sinn ein Feind Jesu und seiner jungen Kirche gewesen: Als Soldat der antichristlichen Macht, der Römer, und als orthodox-jüdischer Proselyt.

1Kor 1,23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen (Anhänger der griechischen Religion; das waren auch die Römer; R. B.) eine Torheit;

Also, auch Jesus mußte in dem Hauptmann zunächst einen Feind erblicken, denn Jesus war kein orthodoxer Jude sondern ein frommer Jude.

Jedoch ist es erstaunlich, wie Jesus mit einem Feind umgeht. Jesus praktizierte, was er predigte: Jesus geht mit dem Hauptmann gemäß der „Bergpredigt“ um: Liebet eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen, etc.

Aber sicherlich ist es so, daß jener durch die Bußpredigt Johannes des Täufers angerührt worden war: Wie oft hatte er die Macht seines Offiziersamtes missbraucht, um zu (ungerechtem) Gewinn zu kommen? Sicherlich brauchte er Erlösung und Vergebung. Und da kam er aber auch ins Nachdenken und wog ab: Es konnte durchaus passieren, daß er in Befehlsnotstand kam, wenn er dem Glauben gehorsam werden würde. Der Glaube konnte ihn beruflich gesehen alles kosten. Also zögerte er vielleicht zunächst, gläubig zu werden. Da wurde plötzlich seiner lieber Diener schwer krank, war dem Tode nahe. Naja, und da wurde auch der Hauptmann an die Hinfälligkeit des menschlichen Lebens erinnert, das buchstäblich jede Sekunde zu Ende gehen kann. Und was zählt nach dem Tod etwas außer nur das Eine, daß man ein Gott wohlgefälliges Leben geführt hat, denn Gott wird jeden richten nach seinen Werken ohne Ansehen der Person. Gott wird mich am Jüngsten Tag nicht nach meiner beruflichen Karriere fragen, sondern danach, ob ich ein sittlich-moralisch einwandfreies Leben geführt habe durch die Kraft Jesu Christi.

Röm 2,6 der (Gott; R. B.) einem jeden geben wird nach seinen Werken:

Röm 2,7 ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergänglichem Leben;

Röm 2,8 Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit;

Röm 2,9 Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun, zuerst der Juden und ebenso der Griechen;

Übrigens widersprechen diese Verse nicht der Lehre von der Errettung durch Glauben, denn wer wirklich an Jesus glaubt, lebt in Jesus so, daß er am Jüngsten Tag durchkommen wird – es wird kein Widerspruch sein zwischen dem Glaubensbekenntnis und dem tatsächlichen Leben des wahren Christen. Und am Jüngsten Tag wird er Jesus die Ehre geben und sagen: „Es war Jesus in mir, der das Gute tat – nicht ich selbst.“

(Sowohl die Lehre von der Errettung aus Glauben als auch die obigen Verse vom Richten nach den Werken aus dem Römerbrief (Röm) stammen von Paulus. Würden sie sich widersprechen, wäre die Lehre des Apostels (Paulus) nicht konsistent und somit verwerflich gewesen – die Bibel enthielte einen schweren Widerspruch und könnte somit nicht Gottes Wort sein.)

Und da dachte er sich: „Mein Gott, vielleicht bin ich morgen schon tot und stehe vor Gott; mir reicht’s, ich setzte jetzt alles auf ein Karte; lieber bekomme ich berufliche Schwierig-keiten, als daß ich das ewige Leben versäume.“

„ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehst.“

Der Hauptmann war sich offensichtlich seiner Schuld bewußt; er hält sich eines Besuches von Jesus für unwürdig.

Sicher zweifelte er, ob ihn Gott jemals annehmen würde, nachdem er so viele Sünden begangen hatte. Er kannte das jüdische Gesetz, aber bisher keinen Erlöser (der schwere Fehler des orthodoxen Judentum war/ist, daß es das Gesetz der Thora predigt, ohne auch einen Erlöser zu verkünden). So hatte ihn das Gesetz erst recht zum Sünder gemacht, denn die Sünde nahm Anlaß am Gebot. Ohne Jesus konnte er das Gesetz nicht halten – im Gegenteil, er wurde noch mehr zum Sünder. Aber wenn er das zugab, daß er als natürlicher Mensch nur ein Sünder war und durch Gesetz noch mehr zum Sünder wurde, dann hatte ihm das Gesetz doch einen sehr, sehr guten Dienst erwiesen.

Röm 7,8 Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlass und erregte in mir (Apostel Paulus; R. B.) Begierden aller Art; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.

Röm 7,11 Denn die Sünde nahm das Gebot zum Anlass und betrog mich und tötete mich durch das Gebot.

Röm 7,13 Ist dann, was doch gut ist (das Gesetz; R. B.), mir zum Tod geworden? Das sei ferne! Sondern die Sünde, damit sie als Sünde sichtbar werde, hat mir durch das Gute (das Gesetz; R. B.) den Tod gebracht, damit die Sünde überaus sündig werde durchs Gebot.

Da er sich so als erbärmlicher Sünder fühlte, getrennt, ganz weit weg von Gott, brauchte er ein kleines Spezialevangelium der Liebe Gottes. Gott mußte ihm ganz konkret zeigen, daß er bereit war, ihn wieder anzunehmen trotz seiner vielen Sünden, seiner totalen Sündhaftigkeit.

Dieses Spezialevangelium der Liebe Gottes war eben die Heilung des Knechtes des Hauptmanns. Trotz der Tatsache, daß der Hauptmann ein Sünder war, tat Gott ihm Gutes, schenkte ihm seinen lieben Diener wieder. Allerdings war der Hauptmann kein frecher, unbußfertiger Sünder sondern ein bußfertiger Sünder, das ist ein gewaltiger Unterschied – beachten wir das.

Joh 4,53 Da merkte der Vater, dass es die Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause. (das ist zwar aus dem Johannesevangelium, aber das tut nichts zur Sache; ob Knecht oder Sohn, Jesus offenbarte die Liebe Gottes zu dem bußfertigen, geknickten Sünder durch die Heilung eines geliebten Menschen)

Siehe auch Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten

Zusammenfassung:

Der Hauptpunkt dieses Artikels ist, daß Jesus selber nach der „Bergpredigt“ handelt, die „Bergpredigt“ illustriert, deswegen erzählt uns Lukas die Geschichte von der Heilung des Dieners des Hauptmannes. Jesus und seine Kirche verwerfen ihre Feinde also nicht sooo schnell, sondern sind geduldig. Übrigens geht aus der Geschichte auch hervor, daß Nicht-Christen sich in Acht nehmen sollten, gegen die Kirche vorzugehen, denn Gott kann Tod und Krankheit als Strafe schicken. Die Krankheit des Dieners war vielleicht auch eine Strafe für den Hauptmann,  weil er lange Zeit mit ganzem Herzen im Dienst der anti-christlichen Macht (die Römer) stand. Hätte er sich schon früher bekehrt, wäre sein Diener vielleicht nie krank geworden. Lieber Leser, bekehren Sie sich doch jetzt, hören Sie auf, Christen Böses zu tun, dann muß Gott Sie nicht erziehen durch Krankheit und Tod.

Ergänzung

Es ist interessant, daß Jesus den Hauptmann nicht aufforderte, seinen Beruf aufzugeben. Stand der Hauptmann nicht in Gefahr, gegen sein Gewissen handeln zu müssen, falls er Soldat blieb? Denn egal ob er König Herodes Antipas diente oder den Römern, beide waren antichristlich. Wie gesagt, die Verfolgung der christlichen Kirche begann erst richtig unter Claudius und Nero. Zu der Zeit, als sich diese Geschichte mit Jesus und dem Hauptmann ereignete, also noch vor der Zeit von Claudius und Nero, muß es für einen Christen noch möglich gewesen sein, als Soldat zu dienen, ohne sein Gewissen zu verletzen. Auch Johannes der Täufer forderte von den Soldaten, die zu ihm kamen, nicht, daß sie ihren Beruf aufgaben sondern nur, daß sie ihre militärische Macht nicht missbrauchten.

Später, als das römische Reich bewußt die christliche Kirche verfolgte, war es für einen Christen sicherlich nicht mehr möglich, als Soldat dem Kaiser zu dienen, ohne sein Gewissen zu verletzen. Da mußte man sich beruflich umorientieren, wenn man dem Herrn treu bleiben wollte.

Weitere Ergänzung

Es ist wichtig, daß ein greifbares Ereignis in Raum und Zeit stattfand, das dem Haupt-mann half, wirklich zu glauben. Jesus sagte zum Hauptmann nicht nur ganz allgemein: „Ich liebe dich und deine Familie“, sondern er tat ihm wirklich sichtbar etwas Gutes, schenkte ihm seinen Knecht wieder, den man schon fast bei den Toten gewähnt hatte, der ein Todgeweihter war.

Was ist die Entsprechung zu dem heute?

Die Evangelikalen „glauben“ ja auch, daß Jesus für sie starb und auferstand und nehmen das als Zeugnis der Liebe Gottes. Aber leider bleiben sie dabei stehen. Auf den Hauptmann bezogen, hätte das so ausgesehen: Er hätte zwar seinem todkranken Diener von Jesus erzählt, der bußfertigen Sünder vergab und sie heilte, aber nicht zu Jesus gesandt, damit konkret auch sein Diener geheilt würde. Die Evangelikalen glauben nicht, daß die Taufe die Neue Geburt aus Wasser und Geist ist, dadurch bleibt für sie das Evangelium von Jesus reine Information. Die Evangelikalen wissen sozusagen nur von Vergebung und Heilung durch Jesus, aber haben sie nicht. Sie erleben es nicht, wie ein Sohn lebendig wird in Raum und Zeit.

Also, wenn ich mich heute sakramental taufen lasse oder meiner Kindertaufe erinnere, dann wird mir die befreiende Kraft von Jesu Tod und Auferstehung wirklich zugeeignet – ich bin nicht länger nur ein wissender sondern ein habender, denn Gottes Sohn wird wirklich in mir lebendig. Indem ich mich auf die Taufe stütze, gehe ich im über-tragenen Sinne zu Jesus wie der Hauptmann und bitte um konkrete Hilfe. Natürlich mußte ich vorher schon den (kleinen) Glauben haben, Jesus würde überhaupt den bußfertigen Sündern gegenüber barmherzig sein.

Bei der Darstellung der Geschichte im Johannesevangelium wird das Ganze sehr deutlich, denn da wird zweimal vom Beamten des Herodes gesagt, er glaube:

Geh hin, dein Sohn lebt! Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. 51 Und während er hinabging, begegneten ihm seine Knechte und sagten: Dein Kind lebt. 52 Da erforschte er von ihnen die Stunde, in der es besser mit ihm geworden war. Und sie antworteten ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber. 53 Da merkte der Vater, dass es die Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause. 54 Das ist nun das zweite Zeichen, das Jesus tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam.

Also, wenn ein Mensch das Evangelium von Jesus hört und es als Zeugnis der Liebe Gottes nimmt (glaubt), dann muß er sofort sakramental getauft werden bzw. sich seiner Kinder-taufe erinnern. Durch die Taufe wird Jesus in ihm real lebendig, wie der Sohn des Beamten wirklich vom Todgeweihten zum Lebenden wurde. Dieses Wunder im Menschen bewirkt dann, daß er wirklich glaubt. Durch den lebendigen Jesus in mir überwinde ich die Schwäche meines Fleisches, meines natürlichen Menschen, der nicht wirklich glauben kann. Das ist der Glaube der selig macht. Es ist nicht nur ein Wissen sondern ein Haben.

Übrigens sind die Evangelikalen aus der christlichen Kirche ausgeschlossen, weil sie nicht glauben, daß die Taufe die Neue Geburt aus Wasser und Geist ist. Alle Evangelikalen werden verlorengehen, denn sie hatten nur eine Vorstellung von Jesus und seiner Liebe aber nicht den sakralen Jesus selbst – ihr Jesus war reine Fiktion.

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