Das Hochwasser in Niederbayern (Simbach am Inn), der Islam und der Heilige Geist

Wenn man sich auf eine Tour durch Niederbayern begibt, ganz egal ob gerade Hochwasser herrscht oder nicht, sieht man auf den Straßen der Ortschaften oft Menschen, die sehr eigenartig aussehen – ihr Aussehen ist typisch für die Anhänger der Pseudo-Religion Mohammeds. Ich spiele durchaus nicht auf ihre etwas dunkle Hautfarbe an sondern den bedenklichen Zustand ihrer Seele, der sich in ihren oft widerwärtigen Gesichtszügen widerspiegelt – das ist das eigentliche Problem (siehe Anmerkung 1, unten). Manchmal sieht man doch noch ältere deutsche bzw. bayerische Alteingesessene, die allerdings auch nicht viel besser dreinschauen. Sie scheinen von der heilbringenden Religion ihrer Vorväter, dem Glauben an Jesus, abgefallen zu sein. So schickt Gott ihnen die grimmigen (Muslime können sehr gut mit ihrem Hass auf Christen leben, denn sie glauben der Lüge Mohammeds, es sei der Wille Gottes, die Christen zu hassen und was kann es besseres geben, als den Willen Gottes zu tun) Muslime als „Freunde“ (natürlich werden die muslimischen Flüchtlinge vom westlichen Establishment, Obama, Merkel und Konsorten, nach Europa geholt, weil man sie als Arbeitskräfte braucht, wobei der Religionskonflikt sträflich leichtfertig ignoriert wird; Gott aber benutzt unser böses, vom christlichen Glauben abgefallenes Establishment, um uns Normalbürger mit den muslimischen Flüchtlingen dafür zu strafen, daß wir Gott so wenig suchen, der durch seine Schöpfung noch immer zu uns spricht).

Die Muslime glauben natürlich, daß unser Problem hier im Westen sei, wir seien vom Islam abgefallen. Sie sehen das Christentum überhaupt und auch das Judentum als einen Abfall vom Islam. Die Wirklichkeit im Gegensatz dazu ist natürlich, daß unser Problem in Niederbayern und ganz Deutschland ist, daß wir immer mehr vom Glauben an Jesus, dem christlichen Glauben, abfallen. Als Strafe dafür schickt uns Gott die Muslime (muslimische Flüchtlinge), die uns, wie gesagt, irrtümlich unterstellen, wir seien vom Islam abgefallen bzw. die christliche Religion an sich sei ein Abfall vom Islam. Falls jene Muslime bei uns immer zahlreicher werden und immer mehr politischen Einfluss gewinnen, werden sie nicht sehr zimperlich mit uns umgehen. Im schlimmsten Fall könnte es so weit kommen, daß sie uns vor die Wahl stellen, entweder zum Islam zu konvertieren oder hingerichtet zu werden durch Enthauptung.

Nun, was hat das mit dem Hochwasser des Inn zu tun?

Wenn der Inn kein Hochwasser führt, ist er sehr nützlich (heilsam), denn er bringt dem Land Feuchtigkeit. Nur ein durch zuviel Regen entarteter, entfesselter Inn ist schädlich und zerstörerisch – gleichsam ein Fluß, der nicht mehr von Gott gesteuert wird durch gleichmäßigen, dosierten Regen, bringt Unheil. Ein Hochwasser führender Fluß ist wie eine Religion, die außer Kontrolle geraten ist, nicht von Gott, dem Heiligen Geist, gelehrt wird, nicht vom Thron Gottes ausgeht.

Hypothese:

Zu seiner Zeit verfiel der sogenannte Prophet Mohammed auf einen furchtbaren Irrtum. Er sah das schlechte Benehmen vieler Christen im Alltag und schloß daraus, die christliche Religion an sich würde den Menschen verderben. Die Wirklichkeit war aber die, daß die Christen sich damals so schlecht benahmen, weil sie vom Glauben an Jesus immer mehr abfielen. Jesus hätte jene Christen freimachen können von der Sünde und hätte ihnen Gottesliebe und Nächstenliebe schenken können, wenn sie geglaubt hätten, aber sie glaubten nicht – sie verleugneten die große Gabe der sakramentalen Taufe, die sie empfangen hatten. Die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung. Unsere Verantwortung ist es, im Alltag diese Kraft gegen uns selbst, unsere sündige Natur anzuwenden.

Daraufhin erfand Mohammed den Islam, der nichts anderes als die Vernichtung des Christentums zum Ziel hat. Der Islam verhält sich zum Christentum antipod. Mohammed sah den Glauben an Jesus als Sohn Gottes als die Hauptursache aller Probleme. Er unterstellte sogar, Jesus und Paulus wären Imame gewesen  und hätten nicht das Christentum sondern den Islam gelehrt (nur ihre Zuhörer bzw. Schüler seien ungehorsam gewesen und hätten den Islam, die ursprüngliche Lehre von Jesus und Paulus in Mohammed’s Augen, so verfälscht, daß daraus Christentum bzw. Judentum entstanden). Mohammed sah seine göttliche Mission darin, alle Menschen wieder zu dieser ursprünglichen, unverfälschten Religion, in seinen Augen eben der Islam, zurückzuführen.

Ende Hypothese.

Die Macht der Muslime liegt nicht nur in der Verführungskraft ihrer Religion und im bedenkenlosen Gebrauch des Schwertes bzw. des Sprengstoffgürtels sondern auch in ihren Schwänzen.

Offb 9,19 Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden.

Die Bibel ist manchmal unvorstellbar realistisch und der Heilige Geist gebraucht manchmal sehr derbe Ausdrucksweisen. Aber wenn wir die Geschichte und unsere wirkliche Welt anschauen, müssen wir zugeben, daß der Heilige Geist sich genau richtig ausgedrückt hat, völlig passend und angemessen. Jene Länder im Nahen Osten, die von der islamischen Expansion betroffen waren, wurden im Laufe der Zeit völlig arabisiert. Das arabische Gen verdrängte alle anderen Gene, weil die Muslime so fortpflanzungs-freudig sind (diese Bemerkung hat nichts mit dem Rassenhass der Nazis zu tun). Und auch heute ist es so: Während ein deutscher Durchschnittsbürger malocht bis zum Umfallen in irgendeinem Betrieb, egal ob er fromm ist oder weniger fromm, sein Brot ißt im Schweiße seines Angesichts, liegt der muslimische Flüchtling, der von deutschen Transferzahlungen lebt, auf seiner Frau, übt die Macht seines Schwanzes aus (ich weiß, sehr derb), „bestellt seinen Acker“ (muslimischer Ausdruck für Geschlechtsverkehr; siehe Anmerkung 2, unten). Dann sieht man auf einer Tour durch Niederbayern überall muslimische Frauen mit Kinderwägen. Die Unterstützung der Flüchtlinge und das Kindergeld für ihre Kinder wird mit unseren Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlt – wir finanzieren also unseren eigenen Untergang. Wir malochen bis zum Umfallen, kommen gar nicht mehr zum Zeugen von Kindern und die Muslime vermehren sich wie die Kaninchen (Zitat Franziskus).

Das Problem dabei ist auch, daß es unserem gottlosen Establishment völlig egal ist, ob am Schreibtisch eine christliche Deutsche sitzt oder eine muslimische Türkin oder Araberin – für unser Establishment zählt nur die pure Leistung. Es ist ihnen auch völlig egal, ob an einer Maschine ein deutscher Arbeiter steht oder ein Türke oder Araber – es zählt nur die Arbeitsleistung.  So werden die Diener des Mammon (Gott des Kapitalismus) zu Handlangern der Islamisierung.

Die Religion des westlichen Establishment ist nicht mehr der ursprüngliche, christliche Glaube sondern eine Art aufgeklärtes Christentum. Das aufgeklärte Christentum akzeptiert zwar Jesus als Moralapostel, übernimmt sein Liebesgebot, aber verleugnet ihn als Sohn Gottes, der uns freimachen kann von der Sünde. In der Verleugnung der Gottessohnschaft Jesu ist das aufgeklärte Christentum bzw. die Aufklärung dem Islam sehr ähnlich. Mohammed verflucht jeden, der glaubt, Jesus sei Gottes Sohn (Gott sei Dank treffen die Flüche dieses geisteskranken Fanatikers nicht ein).

Koran:

Sure 4, Vers 171:

171. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab – ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Beschützer.

Sure 5, Vers 72:

72. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria», während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.» Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.

Sure 9, Vers 30:

30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!

Ende Koran

Wenn wir allein gute Menschen sein wollen, ist das nicht unbedingt eine Wirkung des Heiligen Geistes. Wir sind dann Bäume, die gepflanzt sind an dem heilbringenden Strom (der Heilige Geist), wenn wir bekennen, daß wir die Natur des gefallenen Adam geerbt haben, die sehr zum Sündigen neigt. Auch wirkt der Heilige Geist, daß wir unsere Hoffnung auf Jesus, Gottes Sohn, setzen, der uns freimachen kann von der Sünde. Durch den Geist erkennen wir, daß unsere Kindertaufe die neue Geburt aus Wasser und Geist ist. Durch die neue Geburt sterben wir der Sünde ab und empfangen den heiligen Geist.

Sind wir aber Pflanzungen an „schmutzigen Strömen“ wie Katholizismus, Judentum und Islam, dann glauben wir, wir könnten uns aus uns selbst heraus bessern oder wären überhaupt von Natur aus gut.

Das Zuviel an Wasser jener schmutzigen Ströme bzw. Fluten besteht in einem Zuviel an Vertrauen zu sich selbst. Das bringt am Ende Tod und Zerstörung. Zitat Jesus: Mit dem geschmückten Haus wird es am Ende noch schlimmer, weil der (nicht wirklich) ausgetriebene Dämon zurückkehrt und noch andere mit sich bringt. Der Schmuck des Hauses ist die Freude eines (zu selbstbewußten) Jungbekehrten irgendeiner falschen Religion, die lehrt, der Mensch sei von Natur aus gut oder könne sich aus sich selbst heraus bessern.

Matthäus 12, 43-45

43 Wenn der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchstreift er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht. 44 Dann spricht er: Ich will wieder zurückkehren in mein Haus, aus dem ich fortgegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er’s leer, gekehrt und geschmückt. 4Dann geht er hin und nimmt mit sich sieben andre Geister, die böser sind als er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin; und es wird mit diesem Menschen hernach ärger, als es vorher war. So wird’s auch diesem bösen Geschlecht ergehen.

Noch immer versuchen die Amerikaner, die Kinder der Aufklärung, durch Autosuggestion die Fiktion aufrecht zu erhalten, sie hätten das perfekte System. Allein, es wird immer mehr offenbar, daß sie es sind, die die Erde verderben. Auch die Amerikaner waren nur ein vorübergehend geschmücktes Haus – am Ende wird alles schlimmer als zuvor. Wer versucht, ohne Christus gut zu werden oder zu sein, wird am Ende schlimmer als vorher – das ist Metaphysik. Die Amerikaner sind der beste Beweis dafür, daß die Aufklärung nicht funktioniert.

Im Gegensatz dazu der heilbringende Strom, der heilige Geist:

Joh 4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser.

Joh 7,38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Offb 22,1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes;

Anmerkung 1

Nach dem Gesichtsausdruck jener muslimischen Flüchtlinge in Niederbayern zu urteilen, könnte man sich durchaus vorstellen, daß sie, wie folgt, „für uns“ beten:

„Oh Allah vernichte diese Ungläubigen und gib uns ihr Land!“

(von Muslimen kann man gar nicht schlecht genug denken)

Anmerkung 2

Sure 2, Vers 223: Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu euerm Acker von wannen ihr wollt … (Übersetzung: Max Henning)

Ergänzung:

Wenn man heute einen Muslim fragt, ob er an Jesus glaubt, dann wird er sogar mit „ja“ antworten, was einen evangelikalen Dummkopf dazu verleiten könnte, zu behaupten, die Muslime würden genauso auch an Jesus glauben wie die Christen.

Dies bedarf einer Klarstellung: Der Muslim versteht unter „Jesus“ nicht den christlichen Jesus, Gottes Sohn, sondern einen Imam, der den Islam gelehrt  hat und ein bloßer Mensch war, nicht Gottes Sohn. Wenn also ein Muslim sagt, er glaube an Jesus, dann ist das das Gleiche, wie wenn er sagen würde: „Ich glaube nicht, daß Jesus Gottes Sohn ist.“ Aus christlicher Sicht glaubt jener Muslim also doch nicht an Jesus, Gottes Sohn; im Gegenteil, er hasst den christlichen Jesus, Gottes Sohn. Am besten man würde gar nicht fragen: „Glaubst du an Jesus?“, sondern „Glaubst du, daß Jesus Gottes Sohn ist?“, dann bekäme man gleich die richtige Antwort, die nicht irreführt.

Übrigens ist der Mittelpunkt der christlichen Botschaft der, daß Jesus Christus der menschgewordene (fleischgewordene, inkarnierte) Gott ist. Eine der drei Personen der Gottheit, der Sohn Gottes, wurde Mensch: Jesus von Nazareth. Nur eine Person der Gottheit konnte die Sünde der Welt, unsere Sünde, tragen. Er trug sie, als er am Kreuz für uns starb in Jesus von Nazareth.

Kurz gesagt: Jesus ist eine der drei Personen der Gottheit, des dreieinigen Gottes. Er lebt und regiert zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Jesus ist der Herr aller Herren und der König aller Könige: Er wird Obama, Merkel, Papst Franziskus, Bedford-Strohm, etc. in die Hölle werfen, wenn er demnächst wiederkommen wird, um zu richten die Lebenden und die Toten. Zusammen mit Mohammed, vielen Päpsten, Hitler, Stalin, Nero, Herodes Antipas, Pontius Pilatus und vielen anderen werden sie gequält werden von Ewigkeit zu Ewigkeit bzw. der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Weitere Ergänzung:

Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts lehrten, es seien die Religionen, die den Menschen fanatisierten, wobei man sicherlich häufig an den schrecklichen dreißigjährigen Krieg dachte, wo sich Protestanten und Katholiken in ihrem fanatischen Wahn gegenseitig die Köpfe einschlugen und ganze Landstriche entvölkert wurden. Der dreißigjährige Krieg war tatsächlich auch ein Religionskrieg bzw. konfessioneller Krieg. Man machte allerdings den sehr großen Fehler, auch dem ursprünglichen Christentum eine fanatisierende Wirkung beizumessen und verfiel auf die äußerst dumme Idee, das Christentum abzuschaffen und durch eine Art Deismus zu ersetzen: Jesus als Moralapostel, aber nicht als Sohn Gottes, der den Sünder erlöst.

Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß das echte, ursprüngliche Christentum, das Jesus und die Apostel gelehrt haben, nicht fanatisiert. Im Gegenteil, das ursprüngliche Christentum verhilft dem Menschen zu wahrer Nächstenliebe und macht frei von Fanatismus. Der Sohn Gottes, Jesus, kann uns frei machen von der Sünde und uns Liebe schenken, sich selbst. Jesus ist die Liebe, die Liebe ist eine Person, Jesus. Wir brauchen Jesus. Jesus selbst muß unser neues Leben werden.

Die Aufklärer irrten nicht nur darin, das Christentum in die Menge der fanatisierenden Religionen mit einzubeziehen sondern auch hierin: Sie vertraten den Standpunkt, der Mensch sei von Haus aus nicht fanatisch und werde erst durch jegliche Religion überhaupt fanatisch.

Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß der Mensch von Haus aus fanatisch bzw. böse ist, auch ohne den Einfluß irgendeiner Religion. Alle Religionen außer dem ursprünglichen Christentum verstärken diesen Fanatismus noch.

Zwei bekannte Aufklärer waren Maximilien de Robespierre und Friedrich der Große. Sie sahen in der Degradierung der christlichen Religion die Lösung vieler Probleme, wobei Robespierre sicher der radikalere von beiden war. Aber obwohl beide vom Verstand her vielleicht guten Willens waren, haben sie am Ende doch ähnlich wie Mohammed Ströme unschuldigen Blutes vergossen (wobei ich bei Mohammed nicht unterstellen möchte, daß er jemals guten Willens war): Robespierre war verantwortlich für Massenhinrichtungen in Frankreich durch die Guillotine (mechanisierte Enthauptung) und Friedrich der Große führte sehr blutige Kriege, wo christlich getaufte Preußen und christlich getaufte Österreicher sich gegenseitig töteten – ein Gräuel in den Augen Gottes.

Ihr Fehler war eben, daß sie versuchten, das Gute ohne Jesus Christus, Gottes Sohn, zu erlangen. Sie leugneten die Realität der Mächte und Gewalten der Finsternis, der bösen Geister unter dem Himmel, was aber nichts an deren realer Existenz änderte. Durch ihre rationalistischen Bemühungen forderten sie diese bösen Geister zum Kampf heraus, reizten sie. Es ist klar, daß sie als menschliche Zwerge im Kampf mit jenen mächtigen Engelwesen unterliegen mußten.

Das Problem ist, daß die Dummköpfe (Obama, Merkel, etc.), die uns heute regieren, geistig bzw. geistlich nicht weiter sind als Robespierre oder Friedrich der Große. Auch sie halten fest an deren Anschauungen, deren Richtigkeit durch den Lauf der Geschichte längst völlig widerlegt wurde. Unsere modernen politischen Führer lernen nicht aus der Geschichte – sie sind strohdumme Esel.

Wenn wir wirklich gute Menschen werden wollen, dann müssen wir zugeben, das wir von Haus aus bzw. von Geburt an böse sind. Dann müssen wir Hilfe suchen bei Jesus, dem Sohn Gottes, der uns frei machen kann von der Sünde und selbst unser neues Leben sein will. Diese Dinge gehen weit über den Verstand hinaus und wir bedürfen der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe, um sie wirklich zu erlangen.

Evangelium: Jesus, Gottes Sohn, trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er lebt, um unser neues Leben zu sein, das heißt um uns heilig zu machen. Da unser Glaube durch unser sündiges Fleisch geschwächt ist, bedürfen wir der sakramentalen Taufe, um diese Dinge zu erlangen. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Unsere Verantwortung ist es, täglich durch diese Heilstatsachen unseren sündigen Leib, der seinen alten Gewohnheiten nachgehen will, zu überwinden. Wenn wir in dieser Haltung leben, dann haben wir die richtige Wertschätzung für Jesu Tod am Kreuz (das ist der rettende Glaube) und so wird Jesu Tod am Kreuz auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben.

Spruch des Jahres:

Der Islam ist wie die schmutzigen Fluten des Inn bei Hochwasser: Er zerstört alles.

In Mohammed’s Herz sah es aus wie an einem Münchner S-Bahnhof: Alles voller Scheiße und Unrat.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s