Michele Bachmann und Philip Haney bezeugen, daß Barack Hussein Obama ein konspiratives, islamistisches Netzwerk deckt, das in den USA die Scharia einführen will – damit begeht Obama Hochverrat

(Übersetzung, siehe unten)

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Wer ist Michele Bachmann?

Siehe Michele Bachmann.

Wer ist Philip Haney?

Siehe Philip Haney. (DHS ist die Abkürzung für Department of Homeland Security)

Irgendein Hirnamputierter von den Evangelikalen (z. B. Christliche Gemeinde in der Landwehrstr. 34, 80336 München; Leiter, Ralph Domke) könnte sich nun in seiner Vermutung bestätigt fühlen, Obama sei ein heimlicher Muslim, der in den USA den Islam einführen will. Obama will zwar tatsächlich den Islam rehabilitieren und zwar nicht nur in den USA sondern sogar weltweit, aber nicht weil er Muslim ist, sondern weil das westliche Establishment die Muslime aus wirtschaftlichen und vielleicht auch militärisch-strategischen Gründen integrieren will. Man unterliegt dem verhängnisvollen Irrtum, man könne auf ein freundschaftliches Verhältnis zur muslimischen Welt  nicht mehr verzichten und ist bereit dafür auch die Wahrheit zu opfern, die historische Wahrheit. Es geht hier nämlich nicht nur um eine Glaubensfrage, sondern der Islam ist auch aus historischen Gründen verwerflich. Es ist historische Tatsache, geschichtliches Faktum, daß Mohammed und seine Nachfolger Ozeane  unschuldigen Blutes vergossen  haben. Daraus folgt, daß die Gemeinschaft der Muslime, die Umma, von ihrer Geschichte her eine kriminelle Vereinigung ist und der Islam eine kriminelle Ideologie. Die Untaten Mohammeds  und seiner Nachfolger zu leugnen, ist das Gleiche, wie den Holocaust zu leugnen und der Islam ist im Endeffekt nicht anderes als der Nationalsozialismus der Araber und Türken. Wer also den Islam als legitime Religion hinstellt, der macht sich sehr schuldig, auch im juristischen Sinne. Der Versuch Obamas den Islam zu rehabilitieren, ist im Grunde genommen ein sehr schweres Verbrechen.

Marcel Wojnarowicz (Wojna) von Die Bandbreite hat ganz recht, wenn er singt: „Die Gefahr, die geht nicht aus vom Islam, sondern von den Multinationalen.“  Siehe den Song Schön ist hässlich. Allerdings darf man das nicht so missverstehen, daß der Islam an sich völlig ungefährlich wäre. Nein, nein, auch der Islam an sich selbst ist hoch gefährlich. Allerdings sind die Leute, die  uns heute regieren, die Anhänger der Aufklärung, so gerissene „Oberteufel“, daß sie es verstehen, den Islam zu instrumentalisieren, gegen ihre eigene Bevölkerung einzusetzen.

Sicherlich ist die Zahl der durch islamistische Anschläge Getöteten in den USA sehr klein im Vergleich mit der Zahl der durch Verkehrsunfälle Getöteten oder der Zahl jener, die jährlich an Krebs oder Herzinfarkt sterben. Statistisch gesehen (die Betonung liegt auf „statistisch“) kommen also fast keine Menschen durch islamistische Anschläge ums Leben. Obama und Konsorten mögen sich denken, es sei durchaus verantwortbar, jene kleine Zahl von Toten durch islamistische Anschläge in Kauf zunehmen in Anbetracht der enormen wirtschaftlichen und militärischen Vorteile, die ein Integration der Muslime als Ganzes mit sich bringt. Das westliche Establishment opfert also einzelne,  unschuldige Bürger um materieller Vorteile willen. Aus christlicher Sicht ist dies absolut verwerflich, denn auch ein einziges, einzelnes Menschenleben ist durch nichts aufzuwiegen. Lieber sollte ein Land einen Verlust von z. B. 3000 Milliarden Euro in Kauf nehmen, als auch nur einen unschuldigen Staatsbürger zu opfern.

Übersetzung des obigen Videos:

Danke, mein Name ist Michele Bachman. Ich möchte mich bedanken, daß ich an dieser Pressekonferenz teilnehmen darf; ich spielte eine Rolle in dieser Geschichte und war begeistert,  in der Lage zu sein, das Vorwort für Phil’s Buch zu schreiben. Das ist ein sehr wichtiges Buch und es ist ein Tag, der einem das Herz brechen könnte, da wir hier versammelt sind, weil Phil eine heiße Spur hatte und Information mit deren Hilfe man terroristische Netzwerke in den USA hätte besiegen und zukünftige Terroranschläge hätte verhindern können. Und ich glaube, es ist wichtig, wieder zu unterstreichen: Was war und ist das ultimative Ziel der Terroristen weltweit, nicht nur hier in den USA? Das ultimative Ziel ist die Etablierung der islamischen Scharia weltweit; das schließt die USA mit ein. Es ist kaum zu verstehen oder zu glauben für uns, die wir hier aufgewachsen sind, daß jemand versuchen würde, die US-Verfassung niederzuwerfen und durch islamisches Gesetz zu ersetzen und alle Menschen sogar unter Gewaltanwendung zu zwingen, der Interpretation des islamischen Gesetzes eines Einzelnen  zu folgen. Aber genau das ist das Ziel. Der Bursche, der am Sonntagmorgen jene Horror-Tat verübt hat, hatte dieses Ziel. Die Individuen, die die vierzehn unschuldigen Leute in San Bernadino erschossen haben, hatten dieses Ziel. Leute rund um die Welt, die im Namen Allahs handeln, haben das gleiche Ziel: Die Aufrichtung der Scharia weltweit. Philip hat ein Dokument erwähnt, bekannt als das Touchstone-Dokument, das über die Zivilisation „Dschihad“ spricht: Es gibt die verschiedensten Mittel, ein globales Kaliphat zu errichten oder weltweit die Scharia einzuführen: Manchmal durch Immigration, manchmal durch Gewalt, manchmal durch die Infiltration von Institutionen. Ich habe als ein Mitglied des US-Kongress gearbeitet. Meine Funktion ist es, Aufsicht zu führen über verschiedene Komitees. Ich beaufsichtige das Komitee für Finanzdienstleistungen und glücklicherweise wurde ich zur Beaufsichtigung des Geheimdienstkomitees berufen. Das Geheimdienstkomitee ist eines der kleinsten Komitees des Kongresses. Wir gehen mit geheimen Staatssachen um. Fast unsere ganze Arbeit wird hinter verschlossen Türen verrichtet aus offensichtlichen Gründen – es wird nicht im Fernsehen übertragen. Im Laufe der Zeit sah ich, wie unvorstellbar wichtig diese Arbeit war. Gerade als ich zu diesem Komitee kam, gab es einen sehr starken Anstieg von Terroranschlägen weltweit, aber auch Bedrohungen in den USA. Ich fühlte, daß ich mehr erfahren müßte als das, was mir durch das Komitee präsentiert wurde, denn ich hatte den Verdacht, die Abteilungen, die bei uns ihre Informationen präsentierten, würden diese Informationen vielleicht zensieren und vielleicht würden wir nicht die ganze Geschichte erfahren trotz der Tatsache, daß wir Kongressmitglieder waren. Denn ein Sache habe ich als Regierungsmitglied gelernt: Die Regierungsbürokratien wollen sich immer gut aussehen lassen, speziell vor denen, vor denen sie Rechenschaft ablegen müssen. So beauftragte ich einen meiner Assistenten, eingeweihte Leute ausfindig zu machen, die mich mit mehr Informationen versorgen konnten. Darauf folgend kam Philip Haney herein. Ein Assistent brachte Philip Haney zu mir und sagte, Philip habe mir eine sehr wichtige Geschichte zu erzählen. Und wirklich, ich glaube der Titel dieses Buches „Sieh etwas, aber sage nichts“ sagt alles. Denn, was Phil Haney tat und was ich versuche zu tun – wir beide glauben sehr fest an die US-Verfassung – er nahm seinen Amtseid sehr ernst und handelte richtig gemäß seines Amtseids und gemäß der Verfassung. Er tat, was wir möchten, daß hunderttausend Bundesangestellte tun: Er handelte in Übereinstimmung mit seiner Stellenbeschreibung, für die Sicherheit der US-Bürger zu sorgen. Er tat es, er tat seien Job sehr gut. Ich versuche das Gleiche zu tun als Kongressmitglied. Ich war sehr ernst, als ich meine Amtseid ablegte. Ich glaube an unser Land, unsere Verfassung und versuche meine Aufseheraufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Folglich, wenn er etwas sah, versuchte er, etwas zu sagen. Wenn ich etwas sah, versuchte ich, etwas zu sagen. Als Phil versuchte, etwas  zu sagen, wurde er dafür bestraft. Er wurde bestraft mit der Eröffnung von Untersuchungen bezüglich seiner Person. Nicht über den Terrorismus machte man sich das richtige (ernüchternde; R. B.) Bild, sondern eröffnete eine Untersuchung gegen Phil Haney, den Mann, den Gott meiner einer unglaublichen Gabe ausgestattet hat, die Spuren zum Nest der Terroristen auszuwerten (zu kombinieren) und schließlich das Nest zu finden.

Ich möchte ihnen ein paar Beispiele aus meinem eigenen Leben geben, als ich mit Phil Haney zusammenarbeitete. Phil brachte die Tatsache ins Gespräch, daß ich verschiedene Briefe an Generalinspekteure in unserer Regierung autorisiert hatte: Verteidigungs-ministerium, Heimatsicherheit – verschiedene Ministerien, das ist wahr. Der Grund dafür war, daß mir Beweise vorgelegt wurden speziell über den Einfluss der Muslimbruderschaft auf die US-Regierung. Die Muslimbruderschaft ist als eine ausländische Terrororgani-sation bezeichnet worden durch das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Emirate, durch andere Nationen rund um die Welt. Man muß sich nur mal die Muslimbruderschaft anschauen, ihre Geschichte, wofür sie stehen, Verschiedenes. Es ist klar, daß sie eine ausländische Terrororganisation sind. Ich autorisierte Gesetzgebungsverfahren hier in den USA, die Muslimbruderschaft als ausländische Terrororganisation zu bezeichnen. Ich autorisierte die Briefe, ich fand vier andere Kongressmitglieder einschließlich des Repräsentanten Louie Gohmert, der auch meine Briefe an die Generalinspekteure unterschrieben hat, und wir stellten ganz spezifische Fragen über Individuen und Leute, die in Regierungsgeschäfte verwickelt waren und die mehr als fragwürdige Verbindungen mit der Muslimbruderschaft hatten. Ein Individuum, über das ich Fragen stellte, ist verbunden mit der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton, nun die mutmaßliche Nominierte für die Demokratische Partei. Eine ihrer Hauptassistentinnen war eine Frau, über die Beweise (belastendes Material; R. B.) vorliegen. Das waren die Fakten, die mir vorgelegt wurden: Mir wurde gesagt, ihre Mutter und ihr Vater wären beide Mitglieder der Muslimbruderschaft. Ihr Vater war ein Senior-Mitglied der Muslim-Bruderschaft. Ihre Mutter war ein Mitglied der Muslimschwesternschaft. Ihr Bruder war ein naher, persönlicher Freund von … , der der spirituelle Führer der Muslimbruderschaft ist. Ihre Eltern waren auch an der Herausgabe eines Magazins beteiligt, das eine Propagandaorgan war, das danach trachtet, die Scharia weltweit zu etablieren und die Etablierung der Scharia fördert. Dieses Magazin wurde teilweise von einem Mann gesponsert, seinen Name ist Omar Nasseef, der auch Osama Bin Laden finanziert hat. Er finanzierte Terrorismus, er finanziert die Öffentlichkeitsarbeit für Scharia. Die Eltern jener Frau, über die mir Beweise vorliegen, schreiben dieses Magazin. Während jener Zeit arbeitete die Frau, für die mir Beweise vorliegen, für Mrs. Clinton, während sie die „First Lady“ (Ehefrau des US-Präsidenten) und US-Senatorin war. Jene Frau, über die ich Beweise habe, war als Redakteurin im Impressum jenes Magazins eingetragen. Gemäß US-Bundesgesetz, falls jemand solche Verbindungen hat, bekommt er keine Unbedenklichkeitsbescheinigung bezüglich seines Gefährdungspotentials für den Staat, aus offensichtlichen Gründen. Folglich taten wir als Kongressmitglieder unsere Pflicht, übten unsere Aufseherfunktion aus: Wir stellten dem Generalinspekteur Fragen: „Würden sie bitte die Sache untersuchen und herausfinden, wie die Person, über die mir Beweise vorliegen, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erhielt?“ Erhielt sie eine Sonderfreigabe? Wie konnte das geschehen?, denn gemäß Bundesgesetz hätte das nicht passieren dürfen. Die Generalinspekteure waren nicht einmal so höflich, unsere Briefe zu beantworten. Philip Haney hat darüber in seinem Buch geschrieben. Das ist nicht das einzige Beispiel. Philip Haney schrieb auch über die Zarnajew-Brüdern in seinem Buch; wie sie wissen, ist das eine weitere Tragödie, die in Boston passiert ist. Sie besuchten eine Moschee in Boston. Ich diente im Geheimdienst-Komitee zu dieser Zeit. Als das geschah, machte ich eine Reise nach Moskau, um dort Kollegen zu treffen, US-Angehörige, aber ich wollte auch mehr Informationen herausfinden, denn es gibt eine Verbindung zwischen den Zarnajew-Brüdern und diesem Teil der Welt. Im Laufe dieses Treffens verstand ich, daß ein Telegramm von Russland zum US-Geheimdienst gesendet worden war, durch das wir vor den Zarnajew-Brüdern gewarnt wurden und wir sollten eine Auge auf sie haben. Als ich dort war, bat ich sie, mir das Telegramm vorzulesen. Es wurde auf meine Bitte in die USA gebracht mit der Diplomaten-Post. Es wurde auf Englisch übersetzt. Es wurde in den USA nochmals gelesen. Ich fragte das FBI: „Haben sie die Zarnajew-Brüder verhört? Haben sie Leute, die sie kannten, über diese Individuen befragt?“ Denn, wie sie wissen, hat das FBI diesen Fall zu den Akten gelegt ähnlich wie den Fall des Orlando-Killers. Ich wollte wissen: „Warum haben sie diese Untersuchung beendet? Haben sie die Moschee überwacht, die von den Zarnajew-Brüdern besucht wurde?“ Nein, sie taten es nicht. Ich fragte sie, ob sie mit ihrer Mutter gesprochen hätten. Nein, sie taten es nicht. Der Grund dafür, warum ich das zur Sprache bringe, ist, daß es sehr klar ist, das gerade eine sehr andersartige Sicht von nationaler Sicherheit in unserem Land durchgesetzt wird. Und das ist eine Sichtweise, die dazu führt, daß unschuldige, amerikanische Bürger getötet werden – und das muß gestoppt werden. Wir müssen den Kurs ändern und unsere Augen aufmachen. Wir müssen die Wirklichkeit, der wir gegenüberstehen, als solche anerkennen. Wir müssen verstehen, daß die Ideologie und die Ideen der islamischen Vorherrschaft die Motivation dieser Killer sind, denn ihr ultimatives Ziel ist es, Scharia als Landesrecht zu erreichen. Sie sind willens unschuldige Leute zu töten, weil sie glauben, daß die Scharia ihnen das erlaubt, um ihr Ziel zu erreichen. Ich sah es selbst als Kongressmitglied, daß wir diese närrische Politik betrieben. Wir nahmen Philip Haney, wir glaubten ihm, er zeigte uns PowerPoint-Präsentationen der Informationen, die er gesammelt hatte. Ich wußte, er war kein Koch, er war das einzig Wahre. Ich wußte, er wurde gemieden, ihm wurde nicht zugehört. Ich hatte eine nationale Diffamierungskampagnie überlebt, als ich mich mit meinen Briefen outete, in denen ich Fragen über die Muslimbruderschaft stellte und ihren Einfluss auf unsere Regierung. Ich wurde dafür diffamiert. Ich konnte mich also mit Phil identifizieren und mit dem, wo er durchging. So versuchte ich zusammen mit meinen Kollegen die Glaubwürdigkeit Phils herzustellen. Ich brachte ihn zu Komitee-Vorsitzenden und zu Unterkomitee-Vorsitzenden, sodaß er seine Geschichte und seine Informationen mit anderen teilen konnte. Sie sollten wissen, daß ihm gesagt worden war, er solle Informationen löschen, was dazu führen konnte, daß unschuldige Amerikaner getötet wurden. Es tut mir leid, zu sagen, daß man Philip’s Informationen kaum ausgewertet hat. Das ist eine Schande für unsere Regierung. Und wir sind heute in einer Lage, ganz unter dem Eindruck der Ereignisse vom Sonntag in Orlando stehend, von den Ereignissen am Montag in Paris, von den Ereignissen in Amarillo/Texas (nicht bestätigt), aber solche Ereignisse mögen weiterhin geschehen. Und ich glaube, es wird weiter geschehen, bis wir aufwachen und zurückdrängen. Das ist eine tödliche Politik, die unsere gegenwärtige Administration gerade betreibt: „Sieh etwas, sage nichts.“ Das ist die Politik unserer Administration, denn falls es mit islamischer Ideologie zu tun hat, dann gilt: „Junge, dreh dich weg!“ („sieh nicht hin!“; R. B.) Und das beste Beispiel ist das: Ich wachte am Sonntagmorgen auf und sah im Fernsehen, was sie alle sahen: Lokale Polizeikräfte, der lokale Bürgermeister und das FBI waren alle am Mikrophon und sprachen über diese Tragödie, aber wen stellte das FBI vor? Sie stellten den Imam des zentralen islamischen Zentrums von Florida vor. Jetzt frage ich sie: Die Administration will es auf zwei Arten machen: Einerseits wollen sie sagen, Terrorismus hat nicht mit Islam zu tun, andererseits, warum stellt das FBI einen Imam vor. Als der Iman ans Mikrophon ging, war sein ganzer Punkt, zu sagen: „Laßt uns nicht verrückt spielen und leichtfertig irgendwelche Schlüsse ziehen; laßt uns ruhig bleiben.“ Anscheinend rannten wilde Horden von Amerikanern in den Straßen herum, die versuchten Muslime aufzuhängen (sarkastisch gemeint; R. B.). Die amerikanischen Leute sind sehr selbstbeherrscht, denke ich, und sehr zivilisiert in alledem. Die amerikanischen Leute wollen einfach glücklich sein. Sie wollen ein ruhiges, friedliches Leben führen und deswegen gehen sie nicht raus, um Gemeinheiten an Muslimen zu verüben, noch sollten sie es tun, aber es ist eine Tatsache, daß wir eine falsche Sicht von nationaler Sicherheit haben, eine fatal falsche Sicht. Philip Haney weiß das, er sah es. Er tat alles, was er konnte, riskierte beinahe seine Karriere, als er die Wahrheit sagte. Ich tat das Gleiche, lehnte mich weit aus dem Fenster, verlor meinen Sitz im Kongress – es war mir egal, denn was für mich wichtig war, war der Schutz der amerikanischen Menschen durch Bewahrung der nationalen Sicherheit. Diese steht auf dem Spiel gerade jetzt. Werden wir jetzt aufwachen nach der schlimmsten Dschihad-Attacke seit 9/11 oder werden wir weiter die Phantasie-Fiktion über einen Phantasie-Islam glauben, die als offizielle Politik durch diese Regierung verbreitet wird – ich hoffe nicht. Als ein Land haben wir Teile in der Regierung, die sich selbst bewußt blind gemacht haben gegenüber ernüchternden Informationen, sie betreiben bewußte Ignoranz durch das Ignorieren von Information, die Leute wie Philip Haney ihnen gaben und ohne angemessenen Respekt betreiben sie bewußte Dummheit durch Schaffung einer wahnhaften Phantasie-Sicht des Islam, die nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Die wirklichkeitsnahe Sicht des Islam gemäß Koran  und Hadith ist die Errichtung eines weltweiten Kaliphat und die weltweite Dominanz der Scharia und der Gebrauch von Gewalt, um dieses Ziel zu erreichen. Laßt uns aufwachen, laßt uns auf die Phil Haneys dieser Welt hören. Laßt uns auf die Kongressmänner hören, die das sehen und ihrer Aufsichtspflicht lieber nachkommen wollen, als Leute wie Haney zu diffamieren. Laßt uns aufwachen und die Unschuldigen schützen. Das ist, was wir tun sollen und unserer Verfassung folgen.

Danke!

Ende Übersetzung der Rede Frau Bachmanns

Bemerkung:

Michele Bachmann macht häufig auch Bemerkungen über religiöse Themen. Daß ich ihre obige politische Rede zitiert habe, bedeutet nicht, daß ich auch bezüglich der Religion den gleichen Standpunkt habe wie sie. Vielleicht sind wir auf religiösem Gebiet sogar Gegner, das weiß ich noch nicht. Ich stehe erst am Anfang, mich mit der Person Frau Bachmanns zu beschäftigen. Vielleicht werde ich im Laufe der nächsten Wochen diesem Artikel noch eine Ergänzung hinzufügen, in dem ich mich mit dem Glauben Frau Bachmanns auseinandersetze.

Kurz gesagt: Bitte nicht rückschließen, ich hätte den gleichen Glauben wie Frau Bachmann, nur weil ich hier eine politische Rede von ihr zitiere.

Wie man YouTube-Videos starten kann trotz Fehlermeldung „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.“ finden Sie hier.

Ergänzung

Jene geheimnisvolle Assistentin Hillary Clintons ist wahrscheinlich Huma Abedin.

Weitere Ergänzung (vom 17. Juli 2016)

Ich habe mir das Buch Core of Conviction (2011) von Frau Bachmann besorgt und wurde tatsächlich, wie ich es schon befürchtete, sehr enttäuscht. Frau Bachmann scheint be-dauerlicherweise evangelikal zu sein, was daran deutlich wird, daß sie ihre Beziehung zu Gott ganz auf ein Bekehrungserlebnis gründet, das sie im Alter von 16 Jahren hatte. Die Überbetonung der Bekehrung ist typisch für die Evangelikalen. Zwar kennt auch die Alte Kirche bzw. allgemeine, christliche Kirche, der ich angehöre, die Bekehrung, aber die christliche Kirche sieht die Bekehrung nicht als Wiedergeburt sondern nur als einen notwendigen Schritt zur Errettung. Die Wiedergeburt an sich in den Augen Gottes, Jesu Christi und der christlichen Kirche ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Die Bekehrung ist notwendig zu unserem Heil aber erst die Taufe hinreichend, wenn man es mathematisch ausdrücken will. Die Bekehrung ist nicht die Wiedergeburt bzw. neue Geburt. Errettet wird ein Mensch, der sich bekehrt und auf seine sakramentale Taufe bezieht. Obwohl die Bekehrung notwendig ist zu unserer Errettung, ist doch die Taufe das viel gewichtigere, denn bei der Taufe wird der Täufling Gott anbefohlen, der ihn neu macht. Bei der Taufe handelt Gott am Täufling. Die Bekehrung ist nicht viel mehr, als daß der Sünder sagt: „Ja, ich will gerettet werden.“ Die eigentliche Rettung geschieht dann bei der Taufe. Den Glauben wiederum muß man bewahren, indem man Tag für Tag durch die Kraft der Taufe seine sündigen Neigungen überwindet und Gott und seinen Nächsten liebt. Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel sondern „nur“ das Eingangstor zu einem christlichen Leben, indem sie uns das christliche Leben, das wir auch wirklich leben sollen in der Kraft der Taufe, erst ermöglicht. Wenn wir Tag für Tag die Kraft der Taufe anwenden, werden wir am Jüngsten Tag durchkommen, wo jeder nach seinen Werken gerichtet wird.

Noch schlimmer als Bachmann’s evangelikaler Glaube ist die Tatsache, daß sie auch noch verlogen ist, ein unreines Herz hat. Es tut mir Leid, dies so sagen zu müssen.

Warum ist sie verlogen?

Evangelikale propagieren im Allgemeinen die Errettung durch Glauben oder Gnade. Dies kann Frau Bachmann als „bekehrter Christin“ nicht verborgen sein. Im Gegensatz dazu lehrt die römisch-katholische Kirche die Gerechtigkeit aus Werken. Dennoch ist Frau Bachmann so dreist und vermessen, in ihrem oben genannten Buch Papst Johannes Paul II. lobend zu erwähnen. Das ist eigentlich intellektueller Selbstmord. Ich kann nicht einen Papst, einen Protagonisten der Gerechtigkeit aus Werken, loben und gleichzeitig an der Errettung durch Glauben oder Gnade allein festhalten, das ist ein völliger Widerspruch.

Wie ist das Ganze zu erklären?

Wie Obama ist auch Frau Bachmann eine typische Amerikanerin bzw. amerikanische Politikerin. Ihre wahre, für sie selbst maßgebende  Religion ist nicht das Christentum auf Grundlage des Befundes der Bibel sondern die amerikanische civil religion, die sehr aufklärerisch ist, eine Art aufgeklärtes Christentum. Gemäß dieser Religion ist es allein wichtig, daß mein seinen Nächsten liebt wie sich selbst unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Nationalität, sozialem Status, Bildung, Religion, Geschlecht, etc. Der persönliche Glaube, also ob man sich als Christ, Muslim, Hindu oder sonst etwas bekennt, ist sekundär in den Augen der civil religion bzw. sogar bedeutungslos. Das aufgeklärte Christentum ist der ärgste Feind des wahren Christentums, denn das aufgeklärte Christentum verleugnet die Tatsache, daß wir nur durch den Glauben an Jesus, Gottes Sohn, fähig sind, Gott und unseren Nächsten zu lieben. Alle Religionen außer dem ursprünglichen Christentum geben uns nicht die Kraft zu lieben, sondern machen uns noch fanatischer, als wir von Natur schon sind. Das aufgeklärte Christentum fordert vom Menschen Gottesliebe und Nächstenliebe, gibt ihm aber nicht die Kraft dazu, wie es das wahre Christentum tut. Sicherlich ist das aufgeklärte Christentum die Hauptursache für den sittlich-moralischen Ruin der US-Amerikaner, denn die Sünde nimmt Anlaß am Gebot: Die ständige Forderung an die Amerikaner, Nächstenliebe zu üben, führt nur dazu, daß sie immer selbstsüchtiger werden – ein metaphysisches Paradox, aber leider bittere Realität. Die Amerikaner ermangeln der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Weiter weiß Frau Bachmann sicherlich, daß inzwischen über zwanzig Prozent aller Amerikaner römisch-katholisch sind und auf deren Wählerstimmen hätte sie zu der Zeit, als sie das oben genannte Buch verfasste und sie US-Präsidentin werden wollten, nicht verzichten können. Diese Geschichte ist der Beweis dafür, daß sie nicht reinen Herzens ist, daß ihre Motive nicht rein sind.

Was den Glauben betrifft, distanziere ich mich hiermit auf das Schärfste von Frau Bachmann – mag sie sich auch noch so religiös geben und vielleicht sogar religiös sein, sie wird doch verloren gehen. Ihre Beziehung zu Jesus ist pure Fiktion und nicht metaphysische Wirklichkeit, denn sie ermangelt der neuen Geburt aus Wasser und Geist, der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe (auch wenn sie als Kind getauft wurde, ist diese Taufe außer Kraft gesetzt durch den evangelikalen Irrglauben von Frau Bachmann; falls sie als Kind sakramental getauft wurde, was ich nicht weiß, wäre ihr diese Taufe nur dann nützlich, wenn sie sich auch auf diese Taufe beziehen würde, das heißt aus der Kraft dieser Taufe ihre sündigen Neigungen überwinden und Gott und ihren Nächsten lieben würde; durch die sakramentale Taufe werden wir nämlich verbunden mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung; wenn wir uns auf unsere sakramentale Kindertaufe beziehen, dann sind wir mit Jesus gestorben und mit Jesus auferstanden, wir sind dann in Christus; in Christus haben wir eine neues Leben, in Christus vermögen wir ein wirklich christliches Leben zu führen trotz unserer sündigen Natur).

An sich ist es gut, daß Frau Bachmann sich gegen die gegenwärtige US-Administration stellt, aber dennoch passiert hier im Grunde genommen nichts weiter, als daß ein Krähe der anderen ein Auge aushackt (ausnahmsweise). Zwei Seiten, die beide böse sind, rivalisieren hier miteinander. Mitnichten kämpft in der Person von Frau Bachmann das Gute  gegen das Böse – diesem Trugschluss sollten wir nicht unterliegen.

Was ist die Kraft der Taufe?

Jesus, Gottes Sohn, starb und auferstand für uns. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Die Taufe bewirkt, daß wir nicht unserer sündigen Natur folgen müssen, sondern immer mehr Christus unser Denken und Tun bestimmen lassen können. „Sein Name und der Name seines Vaters wird immer mehr auf unseren Händen und unserer Stirn sichtbar werden.“ Durch die Taufe sind wir in unserer Eigenschaft als Sünder gestorben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden. Das müssen wir Tag für Tag glauben und dementsprechend denken und handeln. Wir sind befreit aus dem scheinbar unentrinnbaren Verhängnis der Sünde. Gott gibt uns die fantastische Möglichkeit einer „Schicksalsänderung“. Unsere Verantwortung ist unser tägliches „Ja“ zu dem allen.

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