Pfarrer Rainer Maria Schießler, München – „Bazi“ oder Wolf im Schafspelz?

Ich persönlich verstehe unter dem bayerischen Wort „Bazi“ einfach Kumpel oder Freund – jemand, mit dem man Pferde stehlen gehen kann (Duden allerdings ordnet dem Wort eine etwas negativere Bedeutung zu; siehe Link). Dem ersten Eindruck nach scheint Rainer Maria Schießler ein wirklicher Bazi im positiven Sinne zu sein (siehe Video, unten), ein Menschenfreund: Unkompliziert, aufgeschlossen, nicht richtend, lustig, gesprächig, etc. Und so gerne würde ich mich der Illusion bzw. der Täuschung hingeben, Herr Schießler sei die Art von einem Geistlichen, die ich schon so lange suche, nach der ich mich schon so lange gesehnt habe. Leider, auch wenn ich es sehr gerne tun würde, denn ich bin auch ein urgemütlicher Bayer, kann ich mich nicht völlig meinen Emotionen hingeben, die ich empfinde, wenn ich Herrn Schießler als Interview-Partner von Herrn Krons (Phoenix) erlebe: Wirklich sympathisch, sau-gut (pfundig).

Aber was redet jener allzu sympathische Mensch?

Auch als Bayer bin ich immer noch ein Mensch und will und kann mich nicht ganz auf meine Gefühle verlassen, sondern will und muß auch mit meinem Verstand Personen beurteilen – dies geschieht auf Grundlage ihrer Worte und Taten.

Phoenix-Interview mit Rainer Maria Schießler

Wie man YouTube-Videos starten kann trotz Fehlermeldung „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.“ finden Sie hier.

Meine Kritik an Herrn Schießler setzt ein ab dem Zeitpunkt 4:05 des obigen Videos bzw. Interviews. Hier kommt Herr Krons auf Homosexuelle zu sprechen. Zunächst erscheint es sehr sympathisch, daß Herr Schießler auch die Homosexuellen in die Kirche läßt und sie nicht in pharisäischer Art und Weise richtet und aussperrt. Seine Berufung auf den Gründer der christlichen Religion, unseren Herrn und Gott Jesus, der auch die Sünder aufnahm, wäre dann vollkommen in Ordnung und lobenswert, wenn nicht im Laufe des Gesprächs klar würde, daß Herr Schießler von den Sündern keine Umkehr (Bekehrung, Buße, Reue) fordert. In Schießler’s Gemeinde bzw. Kirche können Schwule und Lesben dauerhaft kommen, ohne ihren sündigen Lebensstil aufzugeben. Jesus suchte zwar auch die Gemeinschaft mit den Sündern, auch bevor sie Buße getan hatten, aber diese Gemeinschaft nutzte er, um ihnen die Buße und den Glauben nahezulegen. Längerfristige Gemeinschaft mit Jesus war nur möglich, wenn die Sünder auch Buße taten und an Jesus glaubten. Dem unbußfertigen Sünder mußte Jesus die dauerhafte Gemeinschaft verwehren. Wenn wir also genau hinschauen, sehen wir, Herr Schießler handelt durchaus nicht im Sinne des Stifters der christlichen Religion, Jesus Christus, tut nicht sein Werk.

Die alten jüdischen Pharisäer und Schriftgelehrten , die im Neuen Testament erwähnt werden, schädigten die Sünder, indem sie ihnen keinen Erlöser verkündeten, der sie freimachen konnte von der Sünde, und dann jene armen Sünderlein, deren Sünde Anlaß am Gebot nahm (siehe Anmerkung, unten), strenge nach dem Gesetz richteten (die Pharisäer und Schriftgelehrten benutzen sozusagen das Gesetz der Thora als Schlagstock gegen den jüdischen Durchschnittsbürger). Zunächst scheint Herr Schießler kein abscheulicher, jüdischer Pharisäer zu sein, denn er richtet ja die armen Sünderlein nicht, sondern nimmt sie auf. Aber dadurch, daß er den Sündern keine Buße und Glauben an Jesus nahelegt, schädigt er die Sünder doch, ist um keinen Deut besser als die Pharisäer und Schriftgelehrten des Altertums. Das Problem ist nämlich, daß Sünde schädlich ist auch ohne Anwesenheit eines Gesetzes. Die Sünde selbst zerstört den Menschen, macht ihn traurig, unglücklich und depressiv. Mit jeder einzelnen Sünde entfernen wir uns ein Stück weit mehr von Gott, der die Quelle des Lebens, das Leben selbst ist und kommen immer mehr unter den Einfluß der Mächte des Todes. Der Tod äußerst sich eben in Traurigkeit, Unglück, Depression, Krankheit und zuletzt im physischen Tod (Sterben) und im ewigen Tod (ewige Qual im Feuersee). Herr Schießler wird also als Wolf in Schafspelz offenbar, denn er ermutigt Menschen, in der Sünde zu verharren; die Sünde aber zerstört den Menschen. Das Legalisieren der Sünde ist genauso schlimm wie das zornige Scharfrichten des Sünders; in beiden Fällen wird der Sünder schwer geschädigt und sein Heil nicht gefördert. Schießler ist ein kumpelhafter Typ, aber nur äußerlich. Sein Reden zeigt uns, daß er in Wirklichkeit eine Bestie (Hundling) ist, die Menschen mit in den Abgrund reißt, ganz wie auch Papst Franziskus, an dessen metaphysischem Leib Herr Schießler ein Glied ist durch seine katholische Priesterweihe. „Wer bin ich, daß ich richte“ (Spruch von Franziskus, mit dem er ausdrückt, daß er unbußfertige Homosexuelle in die Kirche aufnehmen will) wird auch an Franziskus‘ Glied Rainer Maria Schießler offenbar – wie das Haupt, so seine Glieder.

Offenbarung 13, 11 Und ich sah ein zweites Tier (das zweite Tier ist der Papst; R. B.)  aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache (der Drache ist der Teufel; R. B.)

Natürlich kann es nicht ausbleiben, daß Schießler in diesem Zusammenhang  und bei diesem Thema die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin erwähnt, wo Jesus die Ehebrecherin aufnimmt ganz im Gegensatz zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, die sie gesteinigt hätten, hätten sich nicht die Römer, die damals Israel besetzt hielten, die Blutsgerichtsbarkeit vorbehalten. In ihrem Scharfrichten übersahen die Pharisäer und Schriftgelehrten geflissentlich, daß auch sie selbst Sünder waren. Dies hielt ihnen Jesus vor. Genauso wie jene Ehebrecherin hätten sie eines göttlichen (sakralen) Wortes der Befreiung bedurft: „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ Jesus sagte jener Ehebrecherin nicht nur, sie solle nicht mehr sündigen, gab ihr nicht nur diese Information in hörbaren Vokalen und Konsonanten, sondern das Wort, das er sprach, war ein kraftvolles Wort Gottes, denn Jesus war Mensch und Gott zugleich. Mit der selben Kraft hatte Gott damals gesprochen: „Es werde Licht!“ (und es ward Licht). Wenn Jesus sprach, sprach Gott selbst. Indem Jesus sprach „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ schuf er das Leben der Ehebrecherin neu, gab ihr ein neues Leben. Die Entsprechung dazu in der heutigen Zeit ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe, wo die Kirche den (bußfertigen) Sünder Gott übergibt, der ihn neu schafft durch die Neue Geburt aus Wasser und Geist.

Daß Jesus auf die Erde schreibt, hängt mit folgendem Vers zusammen:

Jeremia 17, 13: Denn du, HERR, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden, und die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers.

Die Abtrünnigen waren jene Pharisäer und Schriftgelehrten, die nicht an einen Erlöser glaubten, keinen Erlöser predigten und das Volk für seine Sünden richteten, in denen sie heimlich selbst lebten – sie waren ausgesprochene Heuchler. Hätten sie sich für das Wirken des Heiligen Geistes geöffnet, hätten sie Jesu Schreiben auf die Erde als göttlichen Hinweis verstanden und des obigen Verses aus Jeremia gedacht.

Siehe auch: Jesus und die Ehebrecherin

Aber unmittelbar danach wird Herr Schießler erst richtig als reißender Wolf offenbar. Er sagt, er begrüße in seiner Kirche viel lieber Erfolgsmenschen, als arme, kleine Sünderlein. Herr Schießler nimmt offenbar beruflich erfolgreiche, unbußfertige Homosexuelle viel lieber in seine Kirche auf, als Homosexuelle, die ihren sündigen Lebensstil aufgeben wollen und beruflich vielleicht nicht ganz so erfolgreich sind. Das ist wieder jenes aufgeklärte Christentum (oder asketischer Protestantismus, nach Max Weber), das den Menschen nicht in das Bild Christi umgestalten will, sondern dessen Menschenbild, nach dem es den Menschen umformen will, so aussieht: Kleiner, mickriger Spießbürger, der sexuell und religiös sehr tolerant ist und immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Außerdem soll der moderne Mensch sehr materialistisch sein, indem er Statussymbole sammelt, krankhaft übertriebene Zukunftsvorsorge treibt und süchtig nach Wohlleben ist (Genußsucht). Zu dieser Pseudoreligion ist das ursprüngliche Christentum in der westlichen Welt degeneriert und auch Herr Schießler wird als Anhänger dieser Pseudoreligion offenbar.

Es stimmt übrigens nicht, wie Herr Schießler behauptet, daß ein wahrer Christ immer „gebückt am Boden geht“. Natürlich ist ein wahrer Christ sich seiner tiefen Sündhaftigkeit bewußt und zuweilen sicherlich auch traurig darüber. Der Christ empfängt aber Trost durch das Heilige Abendmahl, das ihn stärkt, die Beichte einschließlich Absolution und die brüderliche Gemeinschaft mit andere Christen. Die wahre Kirche ist dem Christen eine große Helferin und Mutter, seine Sünde und somit Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit zu überwinden. Und selbst wenn ein Christ lebendiger Gemeinschaft entbehrt, kann er doch auf seine sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe schauen, wo er mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden wurde. Für jenen, der in der Kraft Christi seine Sünde immer mehr überwindet, ist Jesu Opfer am Kreuz auch ein Ort der Vergebung, ein Sühneopfer für unsere Sünden – das ist die teure Gnade.

Kein wirklicher Christ glaubt, er könne in Gottes Augen um so wohlgefälliger werden, je mehr er wegen seiner Sünden verzweifelt ist. Diese Idiotie stammt von dem bösen Geist, der die Evangelikalen beherrscht. Jener Gedanke ist nicht evangelisch und auch nicht christlich. Wichtig für Gott ist letztendlich nur, daß wir durch die Kraft Christi unsere sündigen Neigungen überwinden und bezüglich vergangener Sünden auf die sühnende Wirkung seines Opfers am Kreuz vertrauen. Wichtig ist nicht die Verzweiflung sondern die tatsächliche Umkehr und der Glaube (Glaube ist Gehorsam in der Kraft Christi).

Die Eucharistie gehört zu den alten Sünden der katholischen Kirche und ist an sich schlimm genug (ich meine, allein schon wegen der Eucharistie ist die katholische Kirche verwerflich). Der Erfolgsmensch, der sich dennoch als Christ bezeichnet, kann am Sonntag in die katholische Kirche rennen, „wo Jesus wöchentlich erneut in Form der Hostie für ihn geopfert wird.“ „Das Opfer Jesu wird ständig wiederholt, also kann ich immer neu sündigen. Wenn sich auf meinem Weg zum beruflichen Erfolg bestimmte Sünden nicht umgehen lassen, kommt mir die Eucharistie zur Hilfe. Die katholische Kirche, die perfekte Kirche: Sie ermöglicht Herrlichkeit hier und dort.“ Im Gegensatz dazu wird die wahre Kirche hier verfolgt. Sie nimmt ihr Kreuz auf sich, leidet um Christi willen, wird um seinetwillen hier verworfen und wird dort wirklich die himmlische Herrlichkeit ererben. Die wahre Kirche wird hier verworfen, weil sie den Geist Christi, den Heiligen Geist, hat. Sie wird hier verworfen, weil sie Christus, dem Gekreuzigten, angehört und in seiner Kraft das Böse meidet bzw. Gerechtigkeit übt. Das ist der (von Gott abgefallenen) Welt („Babylon“ in den Worten der Offenbarung des Johannes) ein Gräuel. Für die Katholiken wird es allerdings ein böses Erwachen geben, denn Herrlichkeit hier und Herrlichkeit dort sind absolut unvereinbar. Am Ende wird die Eucharistie als übler Hokuspokus offenbar werden, mit deren Hilfe der Teufel Abermillionen von Menschen in den Abgrund gerissen hat. Den Menschen wurde vorgegaukelt, sie müssten nicht die Herrlichkeit hier für die Herrlichkeit dort opfern, sondern Herrlichkeit hier sei geradezu ein Beweis für zukünftige Herrlichkeit dort. Oh ihr bösen katholischen Priester und Bischöfe und du boshafter Papst – Söhne Bileams und Baalspriester; Gott selbst in Jesus wird euch schlachten, wie Elia mit den alten Baalspriestern tat.

Herr Krons hat ganz recht, wenn er sagt, das Verhalten von Herrn Schießler und der modernen katholischen Kirche sei doch kontraproduktiv; die Menschen möchten sich doch an etwas festhalten und wenn die katholische Kirche sich permanent an die säkulare Gesellschaft anpasst, sei das nicht gegeben (woran sollen sich die Menschen festhalten, wenn sich auch die Kirche ständig verformt und weich und nachgiebig ist wie Pudding?)

Interessant, daß Schießler freimütig zugibt, daß ein katholisches Konzil keinerlei Macht hat und daß alles von der Unterschrift des Papstes abhängt. Damit gibt Schießler zu, daß die katholische Kirche eine Papstkirche ist (im Gegensatz dazu ist die echte, christliche Kirche eine konziliare Kirche; echte, christliche Konzile haben wirklich Macht). Der „Sohn Gottes“ der Katholiken, sozusagen, ist praktisch der Papst und nicht Jesus von Nazareth. In der katholischen Kirche hat der Papst den Platz und Rang, der eigentlich allein Jesus Christus gebührt – damit macht sich der Papst selbst zu Gott, denn er maßt sich ein göttliches Amt an. Die katholische Kirche ist aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen, weil nicht Jesus Christus ihr Herr und Haupt ist sondern der Papst. Im Gegensatz dazu ist das Haupt der wahren, christlichen Kirche der unsichtbare Jesus Christus. Die wahre, christliche Kirche kennt keine irdische Hierarchie, keinen irdischen Oberbischof oder Bischof aller Bischöfe (Papst) sondern nur lokale Geistliche und Bischöfe. Bei wichtigen Entscheidungen werden Konzile einberufen, die unter der Leitung des Heiligen Geistes stehen, um den göttlichen Ratschluss zu finden. Im Gegensatz zu einem katholischen Konzil ist ein christliches Konzil ein Konzil, wo die Bischöfe nicht die Vorentscheidung eines Oberbischofs (Papstes) nur noch abnicken, sondern frei und auf Grundlage des Befundes der Bibel diskutieren bis sie die Wahrheit gefunden haben. Das Haupt jeden wahren, christlichen Konzils ist Jesus Christus, der seinen Willen offenbart durch den Heiligen Geist.

Kurz gesagt: Der Herr und Gott von Herrn Schießler ist nicht Jesus Christus sondern der Papst, amen. Herr Schießler tut den Willen jenes kleinen, menschlichen Zwerges, der so vermessen ist, sich ein Amt anzumaßen, das  nur eine Person der Gottheit ausfüllen kann. Der Papst macht sich selbst zur vierten Person der Gottheit. Allein, dies findet nicht die Anerkennung des wahren Gottes.

Was die Scheidung angeht, hat unser Herr und Gott Jesus Christus ganz deutlich geboten, daß man sich nicht scheiden lassen soll außer aufgrund von Ehebruch des Gatten bzw. der Gattin.

Siehe Matthäus 19 und 1. Korinther 7

Wenn die katholische Kirche die Wiederheirat Geschiedener legalisieren will, verführt sie damit die Betroffenen zum Ehebruch, der eine Sünde ist, die vom Reich Gottes ausschließt. Ist das eine christliche Kirche, die ihre Glieder zum Sündigen verführt?

Natürlich kann der Papst, dieser kleine Rehpinscher, keine einzige Ehe annullieren, für ungültig erklären, denn wie Christus in Matthäus sagt, soll (kann) der Mensch nicht scheiden, was Gott zusammengefügt hat.

Was auch extrem verlogen ist, ist, daß Herr Schießler und andere katholische Geistliche so tun, als ob in der katholischen Kirche noch ein Konflikt zwischen Liberalen und Konservativen ausgetragen würde. Wer dieses miese Spiel durchschaut, dem ist klar, daß die Würfel längst gefallen sind und der Papst die Entscheidung getroffen  hat, seine Kirche nach dem Willen (niedrige Instinkte) der Hure Babylon (die Menschheit im Abfall von Gott, nach dem Sprachgebrauch der Offenbarung des Johannes) und des Antichristen (Barack Hussein Obama) umzugestalten. Wahrscheinlich dient dieses Schauspiel vom angeblichen Streit zwischen Liberalen und Konservativen nur dazu, die katholischen, konservativen Laienglieder bei der Stange zu halten und es ihnen zu erleichtern den Weg (in den Abgrund) mitzugehen. Ich bin völlig davon überzeugt, daß niemand irgendjemand denunziert, sondern je nachdem, was er für ein Publikum er vor sich hat, predigt der katholische Priester, was sein Publikum hören will. Herr Schießler als Großstadtpfarrer paßt seine Predigt an die homosexuellen Einwohner des Münchener Glockenbachviertels an und ein katholischer Priester auf einem oberbayerischen Kuhdorf an die Wünsche seiner konservativen Hörer. Wahrheit ist ein sehr dehnbarer Begriff in der katholischen Kirche. Was allein zählt, ist ein gefüllter Bauch (des Klerus bzw. der Geistlichen). Hierfür opfert man die Wahrheit gerne und bedenkenlos.

Herr Schießler gibt sich einer Täuschung hin, wenn er meint, er hätte Kraftquellen in Gott und die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees würden ihn darin erinnern. Die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees sind zwar Realität, aber nur in seiner Einbildung hat Herr Schießler Kraftquellen in Gott. Vielmehr ist der Zorn Gottes auf ihm, weil er falsch lehrt, einer falschen Kirche angehört und dazu beiträgt, daß Abermillionen Katholiken getrost Richtung Hölle gehen, weil verlogene Priester, Bischöfe und der Papst ihnen ständig versichern, sie gingen Richtung Himmel. Wenn Herr Schießler bis  zum Jüngsten Tag nicht zum wahren, christlichen Glauben konvertiert, wird er in der Hölle landen.

Wenn Herr Schießler von sich behauptet, er lebe zölibatär, dann stellt er sich damit auf eine Stufe mit dem Apostel Paulus (eine unvorstellbare Anmaßung), der tatsächlich diese außergewöhnliche Gabe hatte, deren die anderen Apostel einschließlich Petrus nicht teilhaftig waren (auch Petrus war verheiratet). Weil aber Herr Schießler aufgrund seiner metaphysischen Verbindung mit dem Papst definitiv nicht den Heiligen Geist haben kann, denn der Heilige Geist würde ihn dazu leiten, sich vom Papst loszusagen und Christus, dem Haupt der allgemeinen Kirche, anzuschließen, kann er auch jene Gabe der vollkommenen Enthaltsamkeit nicht haben. Betreffs seines heimlichen Sexuallebens muß man das Allerschlimmste vermuten und es ist nur eine Frage der Zeit bis entsprechende Artikel in der Bildzeitung oder im Spiegel erscheinen werden. Armer Herr Schießler; aber selbst schuld, denn keiner zwingt ihn, dieses ganze böse Spiel mitzumachen bzw. er macht es freiwillig mit um seines kleinen, dicken Bauches willen. Es wäre ihm gut, er würde immer (Vollzeit) als Kellner arbeiten um Christi willen und den Beruf des Priesters aufgeben. Lieber sich wirklich für sein tägliches Brot abmühen, mit den eigenen Händen arbeiten und schwitzen, als seine Seele dem Teufel zu verkaufen, indem man wöchentlich den Gliedern seiner Gemeinde Lügen erzählt. Das ist nur scheinbar leicht verdientes Geld, ein „Schmankerl“. Herr Schießler wird bereuen wie einst Esau, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufte.

Siehe auch Zölibat

Indem Herr Schießler den Islam als legale Religion anerkennt und überhaupt keinen Grund für Muslime sieht, zum Christentum zu konvertieren, wird er nun vollends als Irrlehrer und Verführer wie sein metaphysisches Haupt, der Papst, offenbar. Er folgt ganz wie unsere Zeit und der Papst dem Geist des Antichristen (Barack Hussein Obama) und Satans, alle Religionen in einen Topf zu werfen und für gleichwertig zu erklären. Wenn Jesus Christus demnächst in der Gestalt Gottes wiederkommen wird,  um zu richten die Lebenden und die Toten, wird offenbar werden, welches die richtige Religion war und ist.

Anmerkung

Was bedeutet „die Sünde nahm Anlaß am Gebot“?

Wenn man dem unerlösten Sünder Gebote gibt, führt das dazu, daß er mehr statt weniger sündigt; dies zeigt, wie außerordentlich sündhaft der natürliche Mensch ist. Man könnte das auch als den Reiz des Verbotenen bezeichnen oder mit dem Spruch „verbotene Früchte schmecken gut“  umschreiben. Die Pharisäer und Schriftgelehrten lehrten die Menschen, sie könnten durch das Halten des Gesetzes der Thora aus eigener Kraft vor Gott gerecht werden. Sie sagten ihnen nichts von einem Erlöser, dessen Kraft sie bedurften, um ein Leben zu führen, das nicht mit den Geboten in Konflikt kam. Aufgrund ihrer natürlichen Sündhaftigkeit sündigten die Juden durch die Lehre der Pharisäer und Schriftgelehrten noch mehr. Die Pharisäer und Schriftgelehrten, die also durch ihre falsche Lehre es verursachten, daß die gewöhnlichen Juden so viel sündigten, richteten dann auch noch jene armen Juden, wenn sie sündigten – wirklich pervers, äußert gemein. Nicht ohne Grund ging Jesus oft sehr unhöflich mit ihnen um, aber ihnen gegenüber war das das adäquate Verhalten, was der Liebe, Jesus, entspricht.

Siehe auch:

Dietrich Bonhoeffer und der Papst

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 13, Verse 11-18

Matth. 16, 18: Ist der Papst Petri Nachfolger?

Papst Johannes Paul II. hatte eine enge Beziehung zu einer verheirateten Frau („Die Geheimnisse von Papst Johannes Paul II.“ auf YouTube).

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14

Schwule Pfarrer (in dem Artikel „Schwule Pfarrer“ finden Sie die Bibelstellen, die beweisen, daß der homosexuelle Lebensstil wirklich eine sehr schwere Sünde in den Augen Gottes ist, ein Gräuel)

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Eine Antwort zu Pfarrer Rainer Maria Schießler, München – „Bazi“ oder Wolf im Schafspelz?

  1. Keller Josef schreibt:

    Wer hat diesen Bericht geschrieben. Er greift ja nicht nur Schiessler an sondern auch den Papst. Mit dieser veraltenden Meinung füllt dieser Erzkonservative keine Kirchen. Man könnte gerade meinen er lebte in der Zeit Jesu Christus. Bei solchen Meinungen ist es kein Wunder dass sich niemand mehr für den Beruf Pfarrer entscheidet.

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