Islamischer (islamistischer) Terror beraubt uns unserer Freiheit

Ich bezeichne die Gewalttaten, die in letzter Zeit in Bayern stattgefunden haben, ganz bewußt als islamischen Terror, denn ich bin der Meinung, daß nicht nur die Islamisten und ihre islamistische Ideologie die Ursache des gegenwärtigen Terrors sind sondern der Islam überhaupt. Der Islam hatte seine Hochblüte zur Zeit das Kalifats bzw. Sultanats (muslimisches „Kaiserreich“). Die Geschichte des Kalifats wiederum ist von Massenmord (Abschlachten von Zivilisten), Blutvergießen (Vergießen unschuldigen Blutes) und Grausamkeit (bestialische Tötungsmethoden) geprägt. Eine Aufteilung des Koran in Offenbarungen zu Mohammed’s Zeit in Mekka und Offenbarungen zu Mohammed’s Zeit in Medina ist nicht statthaft, wenn man damit beabsichtigt, die kriegerischen Suren des Koran an eine gewisse Epoche der Geschichte der Umma (Gemeinschaft aller Muslime) zu binden. Es ist wissenschaftlich nicht seriös, zu behaupten, die kriegerischen Suren des Koran wären nur in einer bestimmten Phase der Geschichte gültig oder relevant gewesen und für moderne Muslime ohne Bedeutung. Die maßgebende Auslegung des Koran ist seine Auslegung durch die Umma, die man auch als muslimische „Kirche“ bezeichnen könnte. Mohammed wurde durch einen bestimmten Geist inspiriert (sicherlich nicht der heilige Geist, der in der christlichen Kirche wohnt sondern das Gegenteil davon), als er den Koran erdichtete. Entscheidend ist natürlich, wie Leute, die des Geistes teilhaftig sind, dessen auch Mohammed teilhaftig war bzw. von dem er besessen war, den Koran auslegen. Und da brauchen wir ja nur die weiter oben bereits erwähnte Geschichte des Kalifats zu betrachten, dann haben wir die Auslegung des Koran durch die Umma vor Augen. Wir sehen, die Kalifen haben durchaus nicht eine Unterscheidung gemacht zwischen der Zeit Mohammeds in Mekka und seiner Zeit in Medina sondern die kriegerischen Suren des Koran waren für sie von universaler und zeitloser Gültigkeit. Die Terrororganisation ISIS steht mir ihrer Koranauslegung ganz in der Nachfolge des Kalifats, steht auf dem Boden der traditionellen Auslegung.

Zunächst gilt unsere Anteilnahme natürlich den Opfern jener oben erwähnten Anschläge – sie sind zunächst die Hauptleidtragenden. Die Islamisten haben unsägliches Leid über sie und ihre Angehörigen gebracht.

Aber die eifrigen Muslime (Islamisten bzw. Dschihadisten) schädigen nicht nur jene, die sie bei ihren Anschlägen töten oder verwunden sondern auch uns, jedermann. Obwohl ich das Leid der direkt Betroffenen überhaupt nicht kleinreden will, ist der Schaden, den die Islamisten der Allgemeinheit zufügen, fast das schlimmere an der ganzen Sache (bitte fassen Sie, lieber Leser, das nicht als eine Kaltherzigkeit meinerseits gegenüber den direkt Betroffenen auf).

Der Schaden, den sie uns zufügen, ist eine enorme Beschneidung unserer Freiheit, ja sie berauben uns mittelbar unserer Freiheit. Nicht vorrangig dadurch, daß wir jetzt, egal wo wir hingehen, Angst haben müssen, erschossen, zerhackt, erstochen oder von einer Bombe zerrissen zu werden, das auch, sondern die Islamisten geben dem Staat einen (vielleicht willkommenen) Anlaß, die Überwachung aller Bürger, des Ottonormalverbrauchers, erheblich zu verstärken. Es muß gar nicht sein, daß unsere gegenwärtigen Innenpolitiker in Bayern und Deutschland Böses im Schilde führen, den islamischen Terror nur als Vorwand für die Einführung der totalen Überwachung nehmen. Es ist durchaus möglich, daß ihr Bewegrund tatsächlich der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung ist. Nichtsdestotrotz kann der ganze Sicherheitsapparat, der jetzt aufgebaut wird, irgendwann auch dazu benutzt werden, um neben den Islamisten auch andere unliebsame Leute zu verfolgen.

Wie ich auf meinem Blog schon so oft sagte und auch weiterhin sage werde, ist unser eigentliches Problem nicht der Islam sondern das korrupte, westliche Establishment unter der Führung der USA (die USA sind ein gescheiterter Staat). Die USA und im Grunde genommen der ganze Westen hat auch eine bestimmte Religion. Diese Religion ist nicht das ursprüngliche Christentum, wie die Muslime vielleicht irrtümlich unterstellen, sondern eine Art aufklärerisches Christentum (die Amerikaner nennen das civil religion). Auch wenn man sehr wenig darüber redet, so ist doch das westliche Establishment eifrig bemüht, diese Religion überall durchzusetzen, mit allen Mitteln. Der Kern des aufgeklärten Christentums ist die Aufforderung  zur Nächstenliebe ohne Bezug zu irgendeiner Religion (in ihrem ursprünglichen, traditionellen Sinne). Zu starke Bindung an eine bestimmte, traditionelle Religion wird vom aufgeklärten Christentum als sehr störend empfunden, da dadurch die unvoreingenommene Nächstenliebe gefährdet wird (religiöser Fanatismus). Wie fatal wäre es, so denkt das westliche Establishment, wenn plötzlich Anhänger des ursprünglichen Christentums und Anhänger des originalen Islam anfangen würden, am Arbeitsplatz übereinander herzufallen oder zumindest keine guten Teamplayer (Teamwork) mehr wären. Dies hätte eine enorme Verringerung des Bruttosozialprodukts zur Folge. Allein der Gedanke daran ist dem westlichen Establishment unerträglich. Obwohl es unmöglich ist, historisch nachzuweisen, daß das ursprüngliche Christentum Gewalttätigkeit verursacht, weil das eben kein historisches Faktum ist, wird man doch eines Tages, vielleicht in allernächster Zukunft, nicht nur den Original-Islam sondern auch das Original-Christentum komplett verbieten und die Ausübung jener Religionen mit schweren Strafen belegen. Natürlich wird man sich weiterhin Muslim nennen dürfen, solange sichergestellt ist, daß man ein Anhänger des Euroislam ist und man wird sich Christ nennen dürfen, wenn sichergestellt ist, daß man ein Anhänger des aufgeklärten Christentums ist.

Aus echt christlicher Sicht war Mohammed ein Irrlehrer, ja sogar einer Häresiarch (Erzirrlehrer). Ein wahrer Christ kann weder den Euroislam noch den ursprünglichen Islam als legale Religion gutheißen. Ein echter Christ kann Muslime egal welcher Couleur nicht als seine Brüder im Glauben begrüßen. Sowohl der Euroislam als auch der originale Islam verhalten sich zum Christentum antipod. Mohammed bezeichnet es im Koran als sehr schwere Sünde, zu behaupten, Jesus sei der Sohn Gottes, eine Person der Gottheit. Dies aber ist der Hauptglaubenssatz des echten Christentums. Somit sind Christentum und Islam absolut unvereinbar. Interessant ist, daß auch das aufgeklärte Christentum wie der Islam die Gottessohnschaft Jesu Christi verleugnet. Insofern steht das aufgeklärte Christentum dem Islam näher als dem Christentum. Eine gewisse Sympathie des westlichen Establishments für einen milden Islam ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Irgendwie scheint der Islam auf jene, bei denen der Raum zwischen den beiden Ohren fast leer ist, eine gewisse Faszination auszuüben, was zweifelsohne eine Dämonie darstellt.

Einem durchschnittlichen Muslim fällt es nicht schwer zu lügen. Das kann sogar Teil einer Schläfer-Strategie sein. Ihm wird es durchaus möglich sein, am Arbeitsplatz, wenn er danach gefragt wird, zu sagen, er habe überhaupt nichts gegen Christen und Muslime würden ja auch an Jesus glauben (Muslime glauben allerdings nur in dem Sinne an Jesus, daß ihr islamischer Jesus ein Prophet bzw. Imam war, der den Islam gelehrt haben soll; wie schon gesagt, glauben Muslime nicht, daß Jesus Gottes Sohn war, sondern sehen das sogar als sehr schwere Sünde; in christlichen Augen glauben Muslime also nicht an Jesus, Gottes Sohn). Vielleicht sagt dann der der Chef eines Tages zum christliche Arbeiter oder zum christlichen Angestellten: „Na sehen sie, ihr muslimischer Kollege glaubt doch praktisch das Gleiche wie sie – nun kommt mal gut miteinander aus, vertragt euch!“ Der muslimische Kollege mag das Ganze wahrscheinlich akzeptieren, aber dem wirklichen Christen ist dies unmöglich. Es käme für ihn einer Verleugnung seines Glaubens und damit dem Verlust des ewigen Heils gleich. Der Christ kann maximal sagen, er habe nichts gegen seinen muslimischen Kollegen als Person, sondern verabscheue nur dessen Glaube und Mohammed. Aber natürlich, und das wird auch dem Chef klar sein, ist mit der Ablehnung der Religion des Gegenübers automatisch ein (schwerer) Konflikt zwischen beiden Personen da, auch wenn es Wahrheit ist, daß der Christ den Muslimen als Person nicht ganz und gar ablehnt. Aber natürlich ist der Muslim, obwohl er immer noch ein Mensch mit den Menschenrechten ist, durch seinen Irrglauben ein Stück weit degradiert, auch als Person: Was für ein Wahnsinn, zu glauben, jener Mörder und Lügner Mohammed sein ein Gesandter des guten Gottes gewesen, der ein Heiland aller Menschen sein will – vollkommen idiotisch. Der gute Gott macht unmöglich einen Bösen zu seinem Propheten!!! Muslime leben also in einem permanenten, intellektuellen Selbstmord, indem sie glauben, der böse Mohammed sei ein Prophet des guten Gottes gewesen. Das Ganze ist durchaus kein Anlaß, die Muslime zu rühmen – nein, sie schänden sich selbst; Schande liegt auf ihnen. Auch ein National-sozialist ist immer noch ein Mensch, aber durch seine Verehrung Hitlers stellt er sich ein Stück weit außerhalb der zivilisierten Welt und das darf ein Christ ihn ruhig spüren lassen durch ein gewisses Maß an Verachtung (diese Verachtung darf aber nicht so weit gehen, daß man dem Nazi das Evangelium von Jesus vorenthält). Glaube und Person sind nicht völlig zu trennen. Hier tut sich für den Christen ein unlösbares Problem im Umgang mit Muslimen, Nazis, Materialisten, aufgeklärten Christen  oder auch Kommunisten auf, ein Dilemma. Aber was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott, wie Jesus schon über den reichen Jüngling (Materialist) sagte. Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist (die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe) können aus gottlosen Bestien doch noch wahre (gottesfürchtige) Menschen, Christen, werden.

Falls das wahre Christentum im Westen noch einmal aufleben sollte, wird es zu erheblichen Problemen, wie oben geschildert, kommen. Die Folge davon würde sein, daß der Staat bzw. die Staaten unter der Führung der USA das wahre Christentum komplett verbieten um des Arbeitsfriedens willen.

Dies wiederum könnte dazu führen, daß der oben erwähnte Sicherheitsapparat, der zur Abwehr des islamischen Terrors installiert wird, nun gegen die christliche Kirche eingesetzt wird.

Vielmehr noch als die Christen des Altertums haben wir modernen Christen also einen Grund, den Islam, egal ob Euroislam oder Originalislam schärfstens zu kritisieren, denn zusammen mit dem aufgeklärten Christentum bildet er ein tödliches Giftcocktail, das schließlich die totale Vernichtung der christlichen Kirche bewirken wird. Lieber Leser, ich möchte Sie ermutigen, den sogenannten Propheten, Mohammed, zu lästern, wo Sie nur können. Sagen Sie jedem Muslim, den Sie treffen, daß Mohammed ein Irrlehrer, Massenmörder und ein unzüchtiges Schwein war. Wenn Sie können, karikieren Sie ihn auch nach allen Regeln der Kunst. Malen Sie ihn ruhig mit einem Schwanz, der bis zum Boden reicht. Wenn das (der überlange Schwanz) vielleicht auch kein historisches Faktum war, so es es doch ein gutes Bild darauf, wie es in Mohammed’s schmutzigem Herzen aussah. Das schmutzige Herz Mohammeds ist allerdings ein historisches Faktum.

Mt 19,26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Mk 10,27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Lk 18,27 Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Bemerkung

Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe, werden wir mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden. Durch die neue Geburt sterben wir der Sünde ab und kommen in Christus hinein, da wir in der Taufe zusammen mit Jesus sterben und auferstehen. Durch die Kraft Jesu können wir den Fanatismus, der jedem Menschen in die Wiege gelegt ist bzw. der jedem Menschen angeboren ist, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Jesus gibt uns auch die Kraft, zu einer Ausgewogenheit zwischen Gottesliebe und Nächstenliebe zu kommen, das ist oft ein sehr schwieriger Balanceakt; aber Jesus, Gottes Sohn, macht’s möglich.

Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts irrten sich, als sie behaupten, Fanatismus würde durch jede Art von Religion überhaupt erst erzeugt und der natürliche Mensch sei nicht fana-tisch. Die Wahrheit im Gegensatz dazu ist, daß jede Religion außer dem ursprünglichen Christentum den natürlichen Fanatismus des Menschen (der Mensch ist von Natur aus fanatisch), den er sowieso schon hat, noch verstärkt. Wenn man also alle menschengemachten Religionen verbietet, beseitigt man nur die Verstärkungsfaktoren des Fanatismus, aber der Fanatismus selbst bleibt, denn er ist angeboren. Nur das ursprüngliche Christentum, der Glaube an Jesus, kann uns ganz frei machen.

Indem die Aufklärer zusammen mit allen Religionen auch das echte Christentum verwarfen, leisteten sie (vielleicht unbewußt) dem natürlichen Fanatismus des Menschen sogar Vorschub (sie förderten das, was sie beseitigen wollten), der, wie gesagt, nur durch das echte Christentum gedämpft bzw. beseitigt werden kann. Ständig sagt Barack Hussein Obama zu den Amerikanern: „Du sollst deinen Nächsten wie dich selbst.“ Dennoch werden die Amerikaner täglich selbstsüchtiger, da die Sünde Anlaß am Gebot nimmt. Verbotene Früchte schmecken gut. Je mehr man zu ihnen sagt: „Du darfst nicht hassen!“, desto mehr hassen sie, denn sie ermangeln der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

An den Aufklärern wurde der Spruch wahr: „Das Kind mit dem Bade ausschütten.“ Durch die Abschaffung jeder Art von Religion wollten sie den Fanatismus beseitigen. Indem sie aber neben den menschengemachten Religionen auch das echte Christentum abschafften, wurden sie sogar zu Förderern des Fanatismus und hatten somit das Kind (das echte Christentum) mit dem Bade (menschengemachte Religionen) ausgeschüttet.

Sonderfall Islam

Wie schon gesagt, verstärken alle Religionen, ausgenommen das ursprüngliche Christentum bzw. der Glaube an Jesus, Gottes Sohn, den natürlichen Fanatismus des Menschen. Allerdings scheint der Islam die Religion zu sein, die am meisten fanatisiert, die das größte Potential zur Fanatisierung in sich trägt.

Dies mag an dem Folgenden liegen: Mohammed hatte die verrückte Idee, Noah, Abraham, Mose, Jesus, Paulus, etc. hätten den Islam gepredigt. Ihre Zuhörer allerdings seien ungehorsam gewesen und hätten die Botschaft nicht angenommen. Nach Mohammed’s Ansicht wurden aus jenen, die Noah, Abraham, Mose, Jesus, Paulus, etc. ungehorsam waren, Juden und Christen. Mohammed sah sich dazu berufen, Juden und Christen wieder zum ursprünglichen Glauben, in seinen Augen der Islam, zurückzuführen. Er sah Judentum und Christentum als schwere Verfälschungen des ursprünglichen Islam. Er schreibt in seinem Koran auch, daß jene, zu denen die Propheten gesandt waren, sie auch töteten oder als Lügner bezeichneten. Da offenbar alle friedlichen Mittel unwirksam geblieben waren (auch die Wunder Jesu), sah sich Mohammed nun berechtigt, die wahre Religion unter Gewaltanwendung durchzusetzen. Durch das Töten der zu ihnen Gesandten hatten Juden und Christen ja bewiesen, daß ihnen mit Predigen nicht beizukommen war.

Aus Sure 2 des Koran

Vers 87:

87. Wir gaben Moses fürwahr das Buch und ließen Gesandte folgen in seinen Fußstapfen; und Jesus, dem Sohn der Maria, gaben Wir offenkundige Zeichen und stärkten ihn mit dem Geiste der Heiligkeit. Wollt ihr denn, jedesmal da ein Bote zu euch kommt mit dem, was ihr selbst nicht wünschet, hoffärtig sein und einige als Lügner behandeln und andere erschlagen?

Vers 91:

91. Und wenn ihnen gesagt wird: «Glaubet an das, was Allah niedersandte», sagen sie: «Wir glauben an das, was auf uns niedergesandt ward»; sie glauben aber nicht an das hernach (Gesandte), obwohl es die Wahrheit ist und das bekräftigt, was sie haben. Sprich: «Warum habt ihr denn immer gewollt, die Propheten Allahs zu erschlagen, wenn ihr Gläubige waret?»

Zu Lebzeiten Mohammeds erlebte die byzantinische Kirche (oströmische Kirche) eine schwere Krise. Mohammed mag mit Christen im Alltag schlechte Erfahrungen gemacht haben. Er hatte die wahnwitzige Idee, das Christentum an sich würde die Christen so verderben und deswegen müßte er sie zum Islam, der in seinen Augen ursprünglichen, unverfälschten Religion, zurückführen. In Wirklichkeit war jedoch das Problem jener Christen, deren alltägliches Benehmen so schlecht war, daß sie vom Christentum abgefallen waren, wie Bischof Sophronius von Jerusalem es schildert. Viele Christen verachteten die heilige Gabe, die sakramentale Taufe, und lebten nicht aus der Kraft ihrer Taufe ein christliches Leben im Alltag.

Übrigens ist die einzig wirklich wirksame Waffe gegen den Islam bzw. die Islamisten ein gottesfürchtiges Leben als Christ. Wenn wir als Christen unseren Glauben wirklich ernst nehmen und aus der Kraft der Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu ein christliches Leben im Alltag leben, dann wird Gott für uns gegen unsere Feinde kämpfen. Verachten wir unsere Taufe und leben so gottlos oder gottloser wie die Heiden, dann gibt Gott uns unseren Feinden preis. Auch mit den modernsten Waffen und modernster Überwachungstechnologie werden wir die Islamisten nicht besiegen, falls wir in unserer Gottlosigkeit fortfahren. Gott ist ein mächtiger Mann des Krieges für jene, die ihn fürchten.

Religionsfreiheit

Der Islam steht im Westen unter dem Schutz des Verfassungsartikels der Religionsfreiheit. Dies ist eine der größten Miseren der Geschichte, ein totaler Reinfall.

Warum?

Erstens ist der Islam keine Religion sondern eine Anti-Religion. Durch den Islam kommt man Gott nicht näher, sondern im Gegenteil entfernt sich von ihm (Hass und Mord trennen vom gütigen Gott). Der Islam hat es nicht verdient, unter dem Schutz der Religionsfreiheit zu stehen, denn er ist in Wahrheit keine Religion sondern eine kriminelle Ideologie wie der Nationalsozialismus allerdings mit religiösem Anstrich. Der Islam ist auf Machtgewinn ausgelegt. Die dazu notwendigen Gewalttaten werden dann durch angebliche Anweisungen Allahs gerechtfertigt, gegen die Ungläubigen vorzugehen. Was dem christlichen Fürsten ein schlechtes Gewissen bereiten würde, macht dem muslimischen Herrscher Freude: Eroberungskriege mit dem Verlust vieler Menschen-leben.

Zweitens wurde die Religionsfreiheit in Europa eingeführt, als hier praktisch noch keine Muslime lebten. Im 18. Jahrhundert zum Beispiel dachte doch wohl nimmt daran, daß jemals soviel Muslime zu uns kommen würden und daß der Islam jemals zu einer bedeutenden Religion bei uns werden würde. Die Religionsfreiheit wurde damals wahrscheinlich eingeführt, um den Despotimus der römisch-katholischen Kirche zu beenden. Wäre damals schon der Islam im Gesichtsfeld der Aufklärer gewesen, sie hätten ihn mit Sicherheit von der Religionsfreiheit ausgenommen. Religionsfreiheit funktioniert bei Völkern, die christlich geprägt sind. Tatsächlich gibt es heute kaum mehr Probleme zwischen Protestanten und Katholiken. Dieser Friede wurde durch die säkularen Mächte herbeigeführt, die die römisch-katholische Kirche ihrer weltlichen Macht beraubten. Der Islam jedoch ist so aggressiv, daß bei ihm eine Befriedung nicht gelingen wird. Der Euroislam wird viele eifrige Muslime erst recht zur Weißglut bringen.

„Nur in Gott können wir uns erheben“

Wie man YouTube-Videos starten kann trotz Fehlermeldung „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.“ finden Sie hier.

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