Meine „lieben Muslime“, ihr seid dilettantische Richter

„Liebe Muslime“ ist natürlich ironisch gemeint, deswegen die Anführungszeichen. Zweifelsohne käme es dem Wahnsinn gleich, eine Gemeinschaft von „Menschen“ (ohne den Islam wären die Muslime Menschen), deren Religion der Hass ist, mit „meine Lieben“ anzusprechen, wenn es nicht ironisch sondern nach dem Wortsinn gemeint wäre.

Meine „Lieben“, warum seid ihr denn so voller Hass? Warum kann man über eure Frauen sagen: „Braune (böse) Gedanken unter dem Kopftuch, das den Eindruck von Frömmigkeit erweckt.“ Das ist sehr schlimm: Da ist nicht drin, was drauf steht; außen hui, innen pfui. Das Kopftuch eurer Frauen soll doch Frömmigkeit signalisieren (vortäuschen?), aber unter dem Kopftuch brodelt der Hass, braune Gedanken.

Die Farbe „Braun“ gehörte zur Corporate Identity der Nationalsozialisten. Der Islam ist nicht anderes als der Nationalsozialismus der Türken und Araber, wobei der türkisch-arabische Nationalsozialismus mit einem religiösen Anstrich daher kommt, was ihn noch gefährlicher macht als den Nationalsozialismus der Deutschen. Durch seinen religiösen Anstrich ist der Islam nicht so leicht als eine kriminelle Ideologie zu erkennen, die allein auf Machtgewinn ausgelegt ist. Die  zur Usurpation der Macht nötigen Gewalttaten werden damit gerechtfertigt, Allah habe doch den Befehl gegeben, gegen die Ungläubigen vorzugehen. Die pseudo-religiösen Aussagen des Koran bzw. seines Autors Mohammed dienen zur Rechtfertigung von Taten, die objektiv gesehen nichts anderes als brutalste Verbrechen sind. Der Islam ist nicht anderes als die religiöse Verklärung von Mord und Totschlag; Mord und Totschlag, religiös verbrämt.

Aber was ist es, daß die Muslime kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie (juristisch unschuldige) „Ungläubige“ erschießen, zerhacken, enthaupten, überfahren, in die Luft sprengen, vergiften, verbrennen, ersäufen etc.

Zunächst sei bemerkt, daß „Ungläubige“ in den Augen der Muslime hauptsächlich Juden und Christen sind.

Ihr Muslime habt zunächst recht, wenn ihr behauptet, daß wir Juden und Christen viele schwere Sünden begehen. Es stimmt auch, daß diese Sünden den Zorn Gottes hervorrufen (werden). Ihr irrt euch aber schon allein darin, daß ihr glaubt, unsere schweren Sünden seien eine Folge unseres Abfalls vom Islam. Die Religion von uns Abgefallenen nennt ihr Judentum bzw. Christentum. Ihr betrachtet Judentum und Christentum als schwere Verfälschungen des ursprünglichen Islam, annehmend, der Islam sei die ursprüngliche Religion der Menschheit gewesen.

Ein Stück weit könnte man euch Recht geben in eurer Meinung, der falsche Glaube sei das Problem, wenn ihr unter „Judentum“ das Gesetzes-Judentum (Glaube auch der modernen, orthodoxen Juden) verstehen würdet, das eine völlig falsche Auslegung des Alten Testamentes ist. Das wahre Judentum allerdings, das der korrekten Auslegung des Alten Testamentes entspricht und dessen Anhänger Leute wie Noah, Abraham, Mose und David waren, verdirbt den Menschen nicht, sondern bewirkt seine sittlich-moralische Besserung. Das wahre Judentum ist identisch mit dem Christentum, denn im Mittelpunkt des Glaubens steht ein göttlicher Erlöser, der den Menschen freimacht von Sünde und Schuld. Ein wahrer Jude ist ein Christ und ein wahrer Christ ist ein Jude. Beide, wahre Christen und wahre Juden, glauben an einen göttlichen Erlöser, der ihnen Kraft gibt, ihre natürliche Neigung zur Sünde zu überwinden und Gott und den Nächsten zu lieben. Wir haben alle die Sündhaftigkeit des gefallenen Adam geerbt.

Röm 2, 28-29 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht (die Beschneidung des Herzens geschieht durch die sakramentale Taufe, die neue Geburt aus Wasser und Geist; R. B.). Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Die Hauptursache der vielen Sünden von Juden und Christen im Alltag ist ihr Abfall von ihrem göttlichen Erlöser. Wir Christen wissen mittlerweile, daß der göttliche Erlöser Jesus Christus heißt, Jesus von Nazareth. Keineswegs ist unser Problem ein Abfall von irgendeinem lächerlichen Islam, der eine pure Erfindung, Hirngespinst und Fiktion des geisteskranken Mohammed ist. Ihr „lieben Muslime“ täuscht euch sehr.

Ihr Muslime ähnelt sehr den Führern und Leitern des Gesetzes-Judentums der Antike. Sie nannten sich Pharisäer und Schriftgelehrte. Sie richteten das jüdische Volk strenge nach dem Gesetz der Thora und hätten die Sünder auch gesteinigt, wenn die römische Besatzungsmacht ihnen das nicht untersagt hätte. Heimlich lebten die Pharisäer und Schriftgelehrten natürlich genau in den Sünden, wofür sie die gewöhnlichen Juden richteten, trieben es noch viel schlimmer als der gemeine, jüdische Mann (die Bergpredigt, siehe einen Abschnitt der Bergpredigt aus Matthäus 5, unten, ist eine Verwerfung des Lebensstils der Pharisäer und Schriftgelehrten, die sich als zornige Richter über die armen Jüdlein aufspielten, durch Jesus). Die Pharisäer und Schriftgelehrten glaubten nicht an einen göttlichen Erlöser und enthielten diesen auch dem jüdischen Volk vor. Durch das Vorenthalten des Erlösers waren sie mit schuld an der Sünde des Volkes, aber dennoch erdreisteten sie sich, das Volk auch noch für die Sünden zu richten, für die sie durch ihre falsche Lehre mit verantwortlich waren.

Auch ihr Muslime lebt sicherlich heimlich in den Sünden, wofür ihr uns Juden und Christen richtet. Seit ihr nicht nur äußerlich fromm? Habt ihr nicht schmutzige Herzen? Seid ihr nicht erbärmliche Heuchler?

Übrigens ist das der erste Vorwurf, den ich euch machen muß: Ihr richtet andere Menschen für Sünden, die ihr selber begeht, wenn auch vielleicht heimlich. Es leuchtet ein, daß das sehr ungerecht ist. Im Gegensatz zu euch richtete Jesus die Ehebrecherin nicht, wobei Jesus tatsächlich ohne Sünde war (er hätte also noch am ehesten richten dürfen). Wieviel mehr solltet ihr heimlichen Sünder da nicht richten, wenn schon der nicht richtete, der ohne Sünde war.

Ihr Muslime versteht die Wege Gottes nicht. Ihr habt zwar recht, wenn ihr behauptet, Sünde rufe den Zorn Gottes hervor; ihr vergesst aber, daß der gleiche Gott, der über die Sünde zürnt, dem Sünder Gelegenheit zur Umkehr bzw. zur Buße geben will. Der zürnende Gott ist gleichzeitig auch ein Gott der Liebe. Nur Gott weiß, wann ein Mensch Buße tun wird und ob er es jemals tun wird. Wir können einem Menschen begegnen, der gerade in einer sehr schweren Sünde lebt – vielleicht hat er einen gleichgeschlechtlichen Partner. Jahre später begegnen wir diesem Menschen wieder – und siehe da, er hat seine gleichgeschlechtliche Beziehung beendet und glaubt an Jesus Christus, Gottes Sohn. Hätten wir nun diesen Menschen bei unserer ersten Begegnung mit ihm getötet (z. B. von einem hohen Turm gestürzt), dann wäre es niemals mehr zu einer zweiten Begegnung gekommen. Wir hätten diesen Menschen der Möglichkeit beraubt, Befreiung und Erlösung in Jesus Christus zu finden, wir hätten ihn nicht nur leiblich ermordet sondern auch in spiritueller Hinsicht.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 2, 1-5 1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest. 2 Wir wissen aber, dass Gottes Urteil recht ist über die, die solches tun. 3 Denkst du aber, o Mensch, der du die richtest, die solches tun, und tust auch dasselbe, dass du dem Urteil Gottes entrinnen wirst? 4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? 5 Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, …

Ps 86,15 Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue.

1Tim 4,10 Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.

2Petr 3,9 Der Herr verzögert nicht die Verheißung (seiner Wiederkunft; R. B.), wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.

Ihr Muslime habt also kein schlechtes Gewissen, weil ihr annehmt, ihr wäret Mitarbeiter Gottes in seinem Werk des Gerichts über die gottlosen Sünder. In Wahrheit seit ihr aber dilettantische (amateurhafte) Richter, das heißt erbärmliche Stümper. Durch euer amateurhaftes Richten, daß nicht die Langmut und Geduld Gottes mit dem Sünder berücksichtigt, macht ihr euch selbst über die Maßen schuldig, werdet zu Feinden des wahren Gottes, der den Sündern Zeit zur Buße gibt (freilich nicht unendlich viel Zeit).

Ihr Muslime müßt zugeben, daß ihr trotz jahrhundertelangen Kampfes immer noch nicht die Weltherschafft erlangt habt. Das sollte euch stutzig machen und zum Nachdenken bringen. Wenn ihr tatsächlich dem Allmächtigen dient, seine Lieblinge seid, warum benutzt er dann seine Allmacht nicht, um euch die Weltherrschaft zu geben. Natürlich ist Gott allmächtig und er will seinen wahren Dienern auch eines Tages die Herrschaft über das Universum geben. Allein, meine „lieben Muslime“, ihr seid nicht seine Diener sondern seine Feinde, vielleicht ohne euch dessen bewußt zu sein. Gegenwärtig haben keine Anhänger irgend einer Religion die Vorherrschaft auf Erden, es sei denn, man würde das aufgeklärte Christentum (das ist nicht das Christentum, das Jesus und die Apostel gepredigt haben) als Religion bezeichnen. Ja, ihr „lieben Muslime“, das liegt eben an der Geduld und Langmut Gottes. Gott ist so langmütig und geduldig, daß er den Sündern erlaubt, eine Weile auf Erden zu leben, ohne ihn anzubeten oder  zu fürchten. Er hat dabei natürlich die Hoffnung, daß immer wieder Einzelne umkehren, und ihn fürchten und anbeten (am liebsten wäre es ihm, alle würden umkehren). Jene Einzelnen bilden zusammen die christliche Kirche, die wahre Zivilisation auf Erden, die ewig bleiben wird (die Welt aber wird vergehen mit ihrer Lust; „die Welt“ sind alle Menschen, die nicht an Jesus glauben; 1Joh 2,17 Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit). Zu den Zeiten, als viele Menschen der Kirche angehörten, war ein christliches Kaisertum auf Erden möglich. Heute aber, da die Kirche nur noch eine verschwindende Minderheit ist, ist wohl die Demokratie die einzig mögliche Regierungsform. Wie sollte ein christlicher Kaiser über Untertanen herrschen, die mehrheitlich das Christentum ablehnen?

Ihr „lieben Muslime“ überlegt einmal, wie Jesus das Folgende gemeint hat (aus der Bergpredigt Jesu):

Matthäusevangelium 5, 21-26 21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2.Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. 22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats (höchstes jüdisches Gericht; R. B.) schuldig; wer aber sagt: Du (gottloser; R. B.) Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig. 23 Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat (wegen der Beleidigung; R. B.), 24 so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe. 25 Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. 26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.

Ihr Muslime, vertragt euch mit den Sündern, solange ihr noch mit ihnen auf dem Wege seid, sonst werdet ihr Bankrott und Gefängnis ernten und zuletzt das höllische Feuer.

Von eurem bösen Richtgeist, der ein Teufelsgeist ist, kann euch Jesus Christus, Gottes Sohn, befreien. Jesus starb und auferstand für uns (auch für euch). Dies ist der Beweis der Liebe Gottes zu uns und zu euch, zu allen Menschen. Durch dieses Evangelium können wir zurückkehren in die vertrauensvolle Gemeinschaft des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat. Allein, wegen unserer natürlichen Sündhaftigkeit können wir nicht so glauben, wie man glauben soll (der mit dem Gehorsam verbundene Glaube). Dieses Problem wird gelöst durch die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. In der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus; der Tod und die Auferstehung Jesu werden vergegenwärtigt in vollkommener Weise. Durch die Taufe sterben wir der Sünde ab und kommen in Christus hinein. Abgestorben für die Sünde und in Christus können wir unsere natürliche Sündhaftigkeit überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Die sakramentale Taufe ist die neue Geburt aus Wasser und Geist – Gott macht uns vollkommen neu in der Taufe; nur unseren in sich selbst sündigen Leib tragen wir auch nach der Taufe noch mit uns herum, unsere sündige Vergangenheit. Aber Gott gibt uns den Sieg durch Jesus Christus, unseren Herrn und Gott. Wir überwinden unsere Vergangenheit durch die Zukunft des Herrn, Jesus, der in uns wohnt durch den Heiligen Geist.

1Kor 15,57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

Wie man YouTube-Videos starten kann trotz Fehlermeldung „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.“ finden Sie hier.

Lyrics:

Worthy is the Lamb that was slain, and hath redeemed us to God by his blood, to receive power, and riches, and wisdom, and strength, and honour, and glory, and blessing. Blessing and honour, glory and power, be unto Him that sitteth upon the throne, and unto the Lamb, for ever and ever.

(Revelation 5:12-14)

Amen.

Bemerkung

Oben schrieb ich über die Muslime: „Ohne den Islam wären sie Menschen.“

Damit will ich nicht grundsätzlich sagen, Muslime seien keine Menschen. Dennoch ist es so, daß sie sich durch ihre verrückte, perverse Religion ein Stück weit aus der zivilisierten Gesellschaft ausschließen. Sie schänden und degradieren sich selbst, indem sie glauben, jener Mörder, Mohammed, sei ein Prophet Gottes gewesen. Das intellektuelle Verbrechen, die Schande, besteht darin, zu glauben, der gütige Gott habe einen bösen Menschen zum Propheten auserkoren. Oder anders herum: Angenommen, Mohammed wäre wirklich ein Prophet Gottes gewesen, dann hieße das ja, daß Gott ein böser Gott wäre, ebenso böse wie Mohammed, was auch unmöglich ist, denn allein an der Schöpfung sehen wir, daß Gott positiv und aufbauend ist. Auch durch ihren Richtgeist disqualifizieren sich die Muslime. Durch ihren extremen Fanatismus wird ihr Mensch-Sein in signifikanter Weise beeinträchtigt. Aber nochmals: Ich will die Muslime als Menschen eigentlich nicht verdammen, nur ihre abartige Religion. Das für Menschen unlösbare Dilemma besteht darin, daß sich eine Person von ihrer Religion nicht trennen läßt. Durch meine Feindschaft dem Islam gegenüber bin ich leider gezwungenermaßen auch ein Feind der Muslime.

Lösbar ist dieses Problem nur durch die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe (Gott kann jeden Menschen neu machen in der Taufe; was unmöglich ist bei Menschen, ist möglich bei Gott). Jeder Muslim sollte sich vom Islam und Mohammed lossagen, den Koran als übles Machwerk Mohammeds verwerfen, an Jesus, Gottes Sohn und Gott, der für uns starb und auferstand, glauben und sich sakramental taufen lassen.

Lk 18,27 Er (Jesus; R. B.) aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

In anderen Worten: Stellen wir uns vor, auf einem kleinen Dorf lebt ein Krimineller. Natürlich würden die anderen Dorfbewohner ihn ihre Verachtung spüren lassen, ihn mit Verachtung strafen. Die Ursache dieser Verachtung wäre aber nicht in einem Vorurteil oder einer Voreingenommenheit seitens der normalen Dorfbewohner gegenüber dem Kriminellen als Mensch zu suchen sondern in seiner Kriminalität. Der Kriminelle darf also nicht die anderen Dorfbewohner als „Rassisten“ beschimpfen, sondern sollte keine Verbrechen mehr begehen und ein ordentlicher Bürger jenes Dorfes werden. Als ordentlicher Bürger könnte er in den Genuss der Anerkennung durch die anderen Dorfbewohner kommen.

 

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5 Antworten zu Meine „lieben Muslime“, ihr seid dilettantische Richter

  1. Seraphina schreibt:

    Die Muslime die ich kenne, die sind Gott ergeben, leben danach und begegnen uns überaus Freundlich, denn es steht auch im Koran geschrieben dass mit den Ungläubigen (die nicht an den Koran glauben) mit Freundschaft diskutiert und gelebt werden soll. Du solltest den Koran mal lesen, nicht nur den IS so rausziehen. Das sind im Muslimischen Glauben totale Ungläubige, Gottlose Menschen. Wir haben kein Recht über Religionen so zu richten und über den Menschen. Nur Gott darf Richten. Wir können das Tun und Handeln verurteilen, aber nicht den Menschen. Steht da nicht was in der Bibel?

    • Jene, die „danach leben“, sind die IS-Schergen und andere Islamisten.

      Freundlichkeit kann auch Teil einer Strategie des geschickten Einwickelns der Naiven sein. Wenn man dann im Laufe der Zeit alle eingewickelt hat, die Verteidigungsbereitschaft auf Null gesunken ist, schlachtet man sie, falls sie nicht zum Islam konvertieren wollen.

      Ich habe den Koran einmal komplett durchgelesen, habe auch eine Edition dieses Misthaufens aus Worten auf Deutsch zu Hause (vielleicht benutze ich „ihn“ irgendwann als Toilettenpapier). Da steht nichts geschrieben von Diskussion mit den Ungläubigen, sondern es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder Unterwerfung und Zahlen der Kopfsteuer oder Hinrichtung.

      Die IS-Schergen sind vorbildliche Muslime vom Standpunkt des Islam gesehen. Sie befolgen genau die Anweisungen Mohammeds.

      Einfältige Sünder soll man nicht richten, das stimmt, aber jene, die keine Geduld haben mit uns armen Sünderlein, und das sind eben die bösartigen, jähzornigen Muslime, die soll man schon richten. Gott ist langmütig und geduldig mit uns armen Sünderlein, aber die hirnamputierten (braindead) Muslime, wollen uns wegen jeder „Kleinigkeit“ gleich steinigen, enthaupten, verbrennen, von Türmen werfen, auspeitschen, etc. Wie im obigen Artikel gesagt, die Muslime sind dilettantische Richter, da sie die Langmut und Geduld Gottes mit den armen Sünderlein außer Acht lassen.

      Die Bibel haben Sie etwa noch nicht gelesen?

      Dann wird es langsam Zeit.

      Im Vergleich mit der Bibel ist der Koran das, was ein Hund manchmal auf dem Gehweg hinterlässt.

  2. Sandy schreibt:

    Hallo Rainer

    Muslime sind keine Rattenähnliche Wesen, sondern von Gott geschaffene Menschen.
    Gott liebt die Muslime, genauso sollten Christen ihnen mit Liebe begegnen.
    Aufgabe von Christen ist es nicht über Muslime und deren Glauben zu richten, sondern
    ihnen das Evangelium zu erzählen, oder eine Bibel zu schenken.

    Grüsse Sandy

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