Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio) relativiert Gewalttaten von Muslimen durch einen unpassenden Vergleich – Martin Luther hatte recht, wenn er den Papst einen Esel (Dummkopf) nannte

Papst Franziskus macht einen unzulässigen Vergleich:

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Wieder einmal wurde offenbar, daß der Papst ein Esel ist. Mit dem Wort Esel drückte Luther zu seiner Zeit politisch korrekt aus, daß er den Papst für einen Dummkopf hielt. Übrigens spielt es überhaupt keine Rolle, daß die Person, die zu Luther’s Zeit jenes Papstamt bekleidete, eine andere war als die des Franziskus, denn wer immer dieses Amt bekleidet, muß ein niederträchtiger und somit auf lange Sicht dummer Mensch sein.

Zunächst sagt er, er spreche nicht gerne von islamischer (muslimischer) Gewalt. Damit meint er, auf Deutsch gesagt, der Islam sei nicht die Motivation für Gewalttaten. Das ist natürlich Quatsch. Die Umma (Gemeinschaft aller Muslime), die nunmehr schon eine Geschichte hat, die ca. 1400 Jahre andauert, hat den Koran (das „Wort Gottes“ der Muslime) schon immer so ausgelegt, daß sie darin nicht nur eine Rechtfertigung für den Dschihad („heiliger“ Krieg) fand sondern geradezu eine Aufforderung seitens Allahs dazu. Die Auslegung des Koran durch die Umma ist die einzig relevante, denn die Umma ist vom gleichen Geist beseelt, wie ihr sogenannter Prophet es war. Dieser Geist ist genau das Gegenteil des Heiligen Geistes, der in der christlichen Kirche wohnt – der Geist der Umma ist ein Teufelsgeist, ein Geist des Fanatismus, des Verderbens, der Zerstörung und des Untergangs.

Ganz im Gegensatz zu Franziskus sollte jeder echte, wahre Christ freimütig von islamischer (muslimischer) Gewalt sprechen, denn dies entspricht der historischen Wirklichkeit, den historischen Fakten, der Wahrheit. Langfristig wird immer die Wahrheit obsiegen und wenn es erst am Jüngsten Tag ist.

Folgender Vers aus der Offenbarung des Johannes hat sich wieder bewahrheitet:

Offenbarung 13, 11 Und ich sah ein zweites Tier (das zweite Tier ist der Papst; R. B.)  aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache (der Drache ist der Teufel; R. B.)

(der Papst wirkt so sympathisch auf uns, fast wie ein Kumpel, er scheint lammfromm zu sein, aber seine Worte zeigen, wer er wirklich ist; er ist nicht nur ein Wolf im Schafspelz sondern sogar ein böser Drache mit dem äußeren Schein eines Heiligen)

Er sähe Gewalt in Italien, sagt er, da habe einer seine Freundin getötet, ein anderer seine Schwiegermutter. Das seien alles getaufte Katholiken, sagt er, sie seien gewalttätig und katholisch.

Dieser Vergleich von muslimischen Terroristen mit katholischen Kriminellen ist völlig unzulässig. Denn bei den sogenannten Katholiken, die Verbrechen begehen, handelt es sich ja um Menschen, die gegen ihren Glauben handeln, während jene gewalttätigen Muslime aus der Sicht des Islam als ausgezeichnete Muslime gelten müssen, sogar als Märtyrer, denn sie halten sich strikt an die Anweisungen des Korans bzw. Mohammeds. Und gerade den Dschihadisten hat Mohammed das Paradies versprochen. Aus der Sicht des Islam sind die Dschihadisten die frömmsten Muslime überhaupt – das ist aus westlicher Sicht natürlich erschütternd. Aus der Sicht des Islam sind also Taten heilig, die aus der Sicht der christlich geprägten Gesellschaft Verbrechen sind (dies bedeutet übrigens auch, wenn man es zu Ende denkt, daß Muslime und christliche geprägte Menschen gar nicht auf dem gleichen Territorium zusammenleben können, denn das wäre, wie wenn man Lämmer und Wölfe zusammen in einen Käfig sperrt).

Kurzt gesagt: Wenn ein Muslim einen Terroranschlag verübt, dann handelt er im Einklang mit seiner Religion, handelt sogar als vorbildlicher Muslim. Wenn im Gegensatz dazu ein Katholik seine Freundin oder Schwiegermutter tötet, dann handelt er gegen seinen Glauben, begeht eine sehr schwere Sünde.

Die Argumentation des Papstes ist also sehr töricht, um nicht zu sagen, lächerlich.

„Wenn ich über islamische Gewalt spreche, muß ich auch über katholische Gewalt sprechen“, sagt der Papst. „Nicht alle Muslime sind gewalttätig und auch nicht alle Katholiken“, sagt er weiter.

Hiermit macht er eine Aussage, die überhaupt nicht der Wirklichkeit entspricht. Er tut so, als ob jene Terroristen (schlechte) Muslime wären, die kriminell geworden sind, wie auch (schlechte) Katholiken kriminell werden könnten. Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß aus original islamischer Sicht, Muslime, die Terrorakte gegen Ungläubige (Juden und Christen in der Sicht des Islam) begehen, besonders vorbildliche Muslime sind, die mit Sicherheit das Paradies ererben werden.

Aus der Sicht eines modifizierten, eines abgemilderten, eines Euroislam könnte man dem Papst sogar Recht geben. Hierzu wäre es allerdings dringend notwendig, einmal eine Auslegung des Koran gemäß des Euroislam in schriftlicher Form herauszugeben, die den Rang einer Bekenntnisschrift haben müßte. Mann sollte nicht immer den Euroislam einfach Islam nennen, denn das entspricht nicht der Wirklichkeit und führt zur völligen Verwirrung des Ottonormalverbrauchers, des einfachen Bürgers.

Allerdings wird die Einführung eines Euroislam langfristig scheitern, denn man versucht hier mit Mitteln des rationalen Denkens, der Vernunft oder der Aufklärung gegen übermächtige Dämonen (Engelwesen) zu kämpfen und hinter dem originalen Islam steht ein sehr mächtiger Dämon. Mit dem Versuch, den originalen Islam abzumildern, fordert man diese Dämonen zum Kampf heraus, reizt sie. Das wird mit Sicherheit schief gehen, denn was können Menschen gegen Dämonen ausrichten.

Der erste und der zweite Weltkrieg sind der Beweis dafür, daß die Aufklärung nicht funktioniert hat. Trotz einer völligen Degradierung der Religion in der westlichen Welt, waren die Leute (Briten, Deutsche, Franzosen, Amerikaner, Russen, etc.)  immer noch fanatisch genug, sich in den beiden großen Kriegen gegenseitig abzuschlachten. Man machte einfach den Nationalstaat zum Götzen, die natürliche Abstammung; frönte dem Götzendienst des Nationalismus. Der Mensch ist eben von Geburt an fanatisch und wird nicht erst durch Religion fanatisch, wie die Aufklärer irrtümlich meinten (richtig ist allerdings, daß menschengemachte Religion den natürlichen Fanatismus noch verstärken, besonders der widerwärtige Islam tut dies). Die gegenwärtigen islamistischen/islamischen Terroranschläge sind der Beweis dafür, daß die Einführung des Euroislam nicht funktioniert bzw. misslingt. Mit Vernunft und rationalem Denken ist dem Islam nicht beizukommen. Nur die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe kann aus Muslimen, die über ihr sündiges Fleisch unter der Herrschaft eines bösen Geistes sind, wirklich frommen Menschen machen, die Gott und ihren Nächsten vorurteilsfrei lieben. Bei der Taufe wird der fanatische Keim, den jeder Mensch von Natur aus in sich trägt, für tot erklärt und der Heilige Geist gegeben. Jeder Mensch, der dies Tag für Tag glaubt, daß er durch die Taufe bzw. den Tod und die Auferstehung Jesu dem Fanatismus abgestorben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden ist, wird sich mit Sicherheit sittlich-moralisch bessern. Durch diese beiden Heilstatsachen überwinden wir unseren in sich selbst sündigen Leib (über unseren sündigen Leib hat der Teufel Zugriff auf uns), unsere natürliche Sündhaftigkeit. In der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus, der Tod und die Auferstehung Jesu werden bei der Taufe vergegenwärtigt – das ermöglicht den absoluten Glauben (den im Gehorsam existierenden Glauben; nur der Glaubende ist gehorsam und nur der Gehorsame glaubt).

„Es gibt gewalttätige Menschen in jeder Religion“, damit verallgemeinert der Papst seinen Unsinn noch und steht noch mehr als Thor da, macht alles noch schlimmer.

Natürlich verstärken alle Religionen außer dem echten Christentum, das Jesus und die Apostel gepredigt haben, den natürlichen Fanatismus des Menschen. Dieser Fanatismus allerdings führt in seiner durch die Religion verstärkten Form nicht dazu, daß man Freundin oder Schwiegermutter ermordet sondern die „Ungläubigen“. Während des dreißigjährigen Krieges fielen tatsächlich Protestanten und Katholiken in Deutschland übereinander her. Dies war Ausdruck des abscheulichsten Fanatismus, wobei die Schuld laut Martin Luther hauptsächlich auf der katholischen Seite lag.

Durch die Aufklärung des 18. Jahrhunderts wurde der protestantisch-katholische Antagonismus nur scheinbar überwunden. Der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken wurde letztlich dadurch gelöst, daß man sie zu kleinen, arbeitsamen Spießbürgern umerzog, die nur noch den Namen Katholik oder Protestant trugen. In anderen Worten: Ein guter deutscher Katholik oder ein guter deutscher Protestant ist/war einfach jemand, der fleißig arbeitet, viel zum Bruttosozialprodukt beiträgt. Auf diesem kleinsten gemeinsamen Nenner können Protestanten und Katholiken friedlich (das ist natürlich nicht der Friede Gottes sondern ein spießbürgerlicher, minderwertiger Friede, eine Art Waffenstillstand) zusammenleben. In Worten der Wahrheit geredet, bedeutet dies allerdings, daß der Friede zwischen Protestanten und Katholiken letztlich durch die Aufgabe des ursprünglichen Glaubens erkauft wurde, man zahlte einen sehr hohen Preis (die Protestanten zahlten den viel höheren Preis, denn der Katholizismus war schon vom Mittelalter her nur eine schwere Verzerrung des ursprünglichen Christentums und somit wenig wert; letztlich war das einzige spirituelle Gut der Katholiken ihre sakramentale Taufe, die trotz allem gültig ist/war). Die gemeinsame „Religion“ von Deutschen, die sich Katholiken bzw. Protestanten nennen, ist das aufgeklärte Christentum: Liebe deinen Nächsten (nicht um Gottes willen, sondern um des Arbeitsfriedens willen), das ist vernünftig; glaube nur nicht an Jesus, Gottes Sohn und Gott, der dich angeblich erlösen könnte von Sünde und Schuld.

Ich bezweifle es sehr, ob es gelingen wird, die Muslime zu Euromuslimen umzuerziehen, denn der Islam ist von Haus aus wesentlich fanatischer als das Christentum, aus dem Protestantismus und Katholizismus hervorgegangen sind. Protestanten und Katholiken haben immerhin eine gemeinsame Wurzel. Der Islam jedoch wurde von Anfang an als Ideologie konzipiert, deren Ziel die Vernichtung des Christentums ist. Ich glaube, wir werden niemals Freunde werden und nicht einmal ein spießbürgerlicher Frieden ist möglich.

„In jeder Religion gibt es eine kleine Gruppe von Fundamentalisten.“

Das stimmt auch nicht. Hätten wir heute nicht das Wischiwaschi durch die Aufklärung bzw. das aufgeklärte Christentum, wir sähen die Masse der Protestanten und Katholiken weiterhin in aller Öffentlichkeit ihre Feindseligkeiten austragen. Gingen im dreißigjährigen Krieg etwa nur kleine Gruppen aufeinander los?

Nicht nur Gewaltanwendung ist Fanatismus, sondern auch die Ablehnung einer anderen Person nur wegen ihres unterschiedlichen Glaubens. Pflegen die Muslime Gemeinschaft mit irgendjemand außer mit ihresgleichen? Nein! Sie verurteilen und richten alles, was nicht-muslimisch ist. Diese Haltung finden wir bei allen Muslimen, nicht nur bei einer kleinen Gruppe von Fundamentalisten.

Offensichtlich werden die Päpste mit dem Forstschreiten der Zeit immer dümmer. Das sieht man daran, daß Papst Benedikt XVI. noch klüger bzw. noch nicht so dumm wie Franziskus war:

Allerdings ist auch Benedikt XVI. von einem absoluten Standpunkt aus gesehen dumm, denn wenn er klug wäre, wäre er schon längst zum einfältigen Glauben an Jesus konvertiert und hätte sein (antichristliches) Papstamt samt der falschen Lehre von der Gerechtigkeit aus Werken und der falschen Lehre von der Eucharistie aufgegeben.

Bemerkung:

Wenn man sich länger mit dem Thema Islam befasst, bemerkt man, daß der Koran ein ambivalentes Buch ist, denn man kann mit ihm sowohl Krieg als auch Frieden rechtfertigen, ganz nach Belieben. Fast kommt es einem wie eine teuflische Strategie des Autors des Koran, Mohammed, vor, daß der ihn so konzipiert hat: Sind die Muslime in der Defensive, berufen sie sich auf die friedlichen Suren und infiltrieren die Gesellschaften ahnungsloser Christen bzw. Namenschristen. Haben sie dann nach einiger Zeit Macht und Einfluß gewonnen, vielleicht sogar auf demokratischem Wege, dann fangen sie an, die Christen abzuschlachten unter Berufung auf die kriegerischen Suren des Koran. Ist der Koran nicht die Verkörperung des Wortes „ambivalent“?

Politisch korrekt: Der Koran ist ambivalent.

Auf Luther-Deutsch heißt das: Der Koran ist ein Haufen Scheißdreck.

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