Mohammed und das männliche Glied

Wer den Lebenslauf Mohammed’s, des sogenannten Propheten des Islam, studiert, der bemerkt ziemlich schnell, daß Mohammed seinen „kleinen“ Schwanz nicht unter Kontrolle hatte. Ich glaube, es wäre etwas Wahres dran, wenn man sagen würde: „Mohammed hatte nicht seinen Schwanz unter Kontrolle, sondern sein Schwanz kontrollierte ihn.“

Wir alle haben die sündige Natur des gefallenen Adam (biologisch) geerbt. Dies bedeutet auch, daß ein gewisses, kleines Körperteil sich nicht von uns kontrollieren lassen will, sondern es will uns kontrollieren.

Da Mohammed sich völlig der Kontrolle seines Kleinen überließ und überhaupt nicht auf die Idee kam, der Kontrolle, ja Beherrschung durch seinen Penis überhaupt auch nur das Geringste entgegenzusetzen, wurde er selbst zu einem personifizierten Penis. Mohammed war ein Penis in Menschengestalt: „Penimed.“

Alle Worte, die man in der deutschen Sprache für jenes „Teilchen“ benutzt, sind doch irgendwie anzüglich und man scheut sich, sie zu gebrauchen. Da es sich manchmal nicht umgehen läßt, über jenes anrüchige Teil zu sprechen, ergibt sich von selbst der Bedarf nach einem weniger anzüglichen Wort für „Ihn“, das man selbst als Christ mit aller Freimut gebrauchen kann.

Sehr amüsant fände ich es, wenn man jenes Körperteil einfach „mein kleiner Mohammed“ nennen würde. Hiermit schlage ich vor, dies als neuen Begriff für das männliche Glied in die deutsche Sprache einzuführen.

Ergänzung:

Wie können wir es schaffen, daß nicht unser kleiner Mohammed uns kontrolliert sondern wir ihn? Das macht die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Die Taufe stellt die metaphysische Verbindung zwischen uns und dem Tod und der Auferstehung Jesu her. Jesus trug unsere sündiges Fleisch in den Tod, uns. Dadurch erspart er es uns, den Tod selbst erleiden zu müssen. Jesus ist auferstanden, um uns zu heiligen, in uns zu leben. Dadurch erspart er uns einen aussichtslosen, ermüdenden Kampf gegen uns selbst. Nicht wir leben mehr, sondern er in uns. All das ist mit dem Verstand nicht zu erfassen, nicht rational erklärbar. Die Taufe aber macht, daß diese Dinge metaphysische Realität für uns werden, sodaß wir als getaufte Christen sagen können: „Ich bin mitgestorben und mitauferstanden oder ich bin zusammen mit Jesus gestorben und zusammen mit ihm auferstanden.“ Wenn einerseits meine alte, sündige Natur für tot erklärt wird, ich als sündigender Mensch, und ich anderseits in Jesus ein neues Leben habe, ich in Christus bin, dann habe ich die allergrößten Chancen, meine sexuellen Lüste, sprich meinen kleinen Mohammed, unter Kontrolle zu bringen. Mein Leib ist sündig in sich selbst, ich bin sündig in mir selbst, aber dem werden zwei Verheißungen Gottes entgegengesetzt: Mitgestorben und Mitauferstanden. So wird mein sündiger Leib, ich, heilig, auch nach außen wahrnehmbar, obwohl er sündig ist in sich selbst. Das ist das größte Wunder aller Zeiten und vollkommen paradox, aber die Taufe bzw. der Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes machen es möglich. Wer Tag für Tag nicht gemäß seines „alten Adam“ lebt, sondern immer mehr Christus sein Leben sein läßt, der wächst Stück für Stück in Gott hinein. Das ist genau die Umkehrung des Prozesses, den Adam durchlebt hat, der sich Gott immer mehr entfremdete, seine Gegenwart immer mehr verließ.

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