Die Lösung des Flüchtlingsproblems

In sehr naher Zukunft wird der Westen dem Problem der Finanzierung der Renten seiner Alten gegenüberstehen. Immer weniger Junge werden durch ihre Beiträge die Renten von immer mehr Alten zu zahlen haben – dies ist eine Folge des Geburtendefizits. Dieses Geburtendefizit will man durch Immigranten ausgleichen. Viele Immigranten werden aus muslimischen Ländern zu uns kommen. Die Not im Westen scheint so groß zu sein, daß man bereit ist, über den inhärenten Fanatismus jener muslimischen Immigranten hinwegzusehen, als ob man glühende Kohlen im Gewandbausch tragen könnte.

Spr 6,27 Kann auch jemand ein Feuer unterm Gewand tragen, ohne dass seine Kleider brennen?

Wir versuchen da etwas zu integrieren, was gar nicht integrierbar ist. Es wird für uns ein böses Erwachen geben, falls wir noch mehr Muslime zu uns hereinlassen.

Selbstverständlich haben die USA in all diesen Ländern wie Syrien, Irak, Libyen, etc. ganz bewußt Bürgerkriege entfacht durch die Unterstützung oppositioneller Gruppen. Das Ganze unter dem Vorwand, in jenen Ländern die Demokratie einführen zu wollen. In Wirklichkeit ging es den USA bzw. geht es den USA um die vollkommene Zerstörung dieser Länder, damit die Bürger jener Länder gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Man will ganz bewußt riesige Migrantenströme generieren. Wie gesagt, man braucht die Migranten als zukünftige Rentenversicherungsbeitragszahler und Zahler sonstiger Beiträge und Steuern. Niemand eignet sich besser als willenloser, menschlicher Roboter in einer westlichen Fabrik als ein entwurzelter Immigrant. Mit diesen Immigranten kann man machen, was man will – sie sind völlig ausgeliefert.

Man hat hier jedoch ein Zweifaches übersehen bzw. verschloß bewußt und somit fahrlässig die Augen davor:

Sicherlich, jene Flüchtlinge, die zu uns kommen sind arme Teufel, arme Hunde. Aber sie sind eben nicht nur buchstäblich arm, was unser Mitgefühl erregt, sondern durch die Religion Mohammeds sind sie auch zu Teufeln degeneriert (verzeihen Sie mir meine drastische Ausdrucksweise; durch diese plakative Ausdrucksweise möchte ich den Leser aufwecken, glaube allerdings auch, daß es sich um einen realen Sachverhalt handelt; das ist nicht nur „Rhetorik“).

Es ward bisher selten gesehen, daß bestimmte Schädlinge wie z. B. die Maus oder die Ratte plötzlich zu Nutztieren wie z. B. das Schaf oder die Kuh wurden. Nein, jene Nager sind Schädlinge und werden immer Schädlinge bleiben. Man kann sie nicht domestizieren, in Nutztiere verwandeln. Genauso werden jene „Teufel“ (durch Fanatismus leider zu Teufeln degenerierte Menschen) nie zu wirklich nützlichen Gliedern der Gesellschaften im Westen werden – das ist ein metaphysisches Problem. Es ist dabei sogar durchaus möglich, daß sie tatsächlich riesige Beitragssummen zahlen, was ggf. vordergründig zu dem Eindruck führen wird, wir würden doch ein Plus machen. Durch ihren negativen Einfluss auf unsere Kultur wird unterm Strich aber dennoch ein Minus für uns herauskommen. Das Ganze ist eine Milchmädchenrechnung von Frau Merkel, Barack Obama und anderen, bei denen der Raum zwischen beiden Ohren fast leer ist.

Man stellt es als eine gegebene Selbstverständlichkeit hin, die Artikel über die Religionsfreiheit der Verfassungen der westlichen Länder würden auch den Muslimen die freie Ausübung ihrer Religion garantieren. Sicherlich ist man hier ganz bewußt unlauter und unehrlich, belügt die Öffentlichkeit, weil man jene muslimischen Flüchtlinge dringend als Arbeitskräfte braucht.

Betrachtet man die Sache allerdings sachlich, nüchtern, unvoreingenommen und ehrlich, frei von dem Hintergedanken Arbeitskräfte generieren zu wollen, dann muß man sagen, daß der Islam durch keinen Artikel der Religionsfreiheit irgendeiner westlichen Verfassung geschützt wird.

Dies hat zwei Gründe:

Ersten ist der Islam keine Religion, also keine Praxis durch die man sich Gott nahen könnte sondern eine kriminelle Ideologie mit religiösem Anstrich. Da der Islam den Mord an Unschuldigen legalisiert, muß jedem vernünftigen Menschen klar sein, daß der Islam sogar vom wahren Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, wegführt. Der Islam ist also sogar die Anti-Religion schlechthin. Wenn Verfassungsartikel legale Religion schützen, dann ist klar, daß sie Anti-Religion nicht schützen.

Zweitens, und das ist der entscheidende Punkt, führte man Verfassungsartikel über Religionsfreiheit zu einer Zeit ein, wo muslimische Bevölkerungsanteile noch gar keine Rolle im Westen spielten. Die Väter unserer freiheitlichen Verfassungen hätten nicht auch nur im Traum daran gedacht, daß jemals so viele Muslime zu uns in den Westen kommen würden. Hätten sie das geahnt, dann hätten sie den Islam sicherlich ganz bewußt von der Religionsfreiheit ausgenommen.

Wenn wir hier im Westen so weit kämen, daß der Islam öffentlich als kriminelle Ideologie gebrandmarkt und vielleicht sogar verboten würde, dann kämen auch die muslimischen Flüchtlinge nicht mehr zu uns. Um keinen materiellen Vorteil der Welt gibt ein Muslim seine „Religion“ (in Wahrheit natürlich nichts anderes als der blanke Fanatismus) auf.

Bleibt die Frage, wer dann die Rentenversicherungsbeiträge zahlen würde.

Daß wir hier im Westen immer weniger Kinder haben, ist sicher ein metaphysisches Problem. Durch die zunehmende Verwerfung des Christentums, haben wir immer weniger wirkliche Familien. Eine wirkliche Familie ist eine christliche Familie. Das Leben einer christlichen Familie ist Gott selbst. Das ist für den säkularen Leser sicherlich schwer zu verstehen. Aber kaum eine größere Einsicht gibt es für den Menschen, der an Jesus glaubt, daß Gott selbst das Leben ist, das geistliche und das biologische, Leben in jeglicher Hinsicht. Eine wirkliche Familie, eine lebendige Familie ist nur möglich, wenn die einzelnen Familienmitglieder an Jesus glauben. Jede christliche Familie ist wie eine kleine Minikirche (siehe zum Beispiel Joseph, Maria, Jesus und seine Geschwister oder Elisabeth, Zacharias und Johannes). Wenn wir also wieder wirkliche Familien mit glücklichen Kindern haben wollen, müssen wir zum Christentum zurückkehren.

Wie wird man Christ?

Durch Buße, Glaube an Jesus und sakramentale Taufe.

Evangelium:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus, Gottes Sohn, trug unsere Sünden, als er freiwillig am Kreuz für uns starb; er lebt, um uns heilig zu machen.

Glauben ist, wenn wir  nicht auf unsere inhärente Sündhaftigkeit schauen, als ob sie unüberwindbar wäre, sondern auf das befreiende Evangelium. Wenn wir glauben, dann glauben wir, daß wir durch Jesus, seinen Tod und seine Auferstehung, frei geworden sind von der Sünde und ein neues Leben haben. Dieses Leben ist Jesus selbst, der in uns wohnt durch den Heiligen Geist. Jesus ist Leben, Leben ist Jesus.

Wir tun uns schwer, diesen Glauben aufzubringen, da wir durch unser sündiges Fleisch geschwächt sind. Die sakramentale Taufe löst dieses Problem. Sie nimmt uns ganz mit hinein in den Tod und die Auferstehung von Jesus – durch die Taufe fallen alle Schranken von Raum und Zeit. Bei der Taufe sterben wir zusammen mit Jesus und auferstehen zusammen mit ihm – das ist eine enorme Hilfestellung für unseren Glauben. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Durch diese zwei Heilstatsachen können wir unseren sündigen Leib bezwingen und Gott und unseren Nächsten lieben. Wenn wir durch die Kraft der Taufe Gott gehorchen, haben wir den wahren Glauben. In diesem überwindenden Glauben haben wir auch die Vergebung der Sünden – Jesu Opfer am Kreuz ist auch ein Sühneopfer für unsere Sünden.

Nur Menschen, die an Jesus glauben, können jemals wahre Gemeinschaft erfahren, denn Gemeinschaft ist eine Person: Jesus Christus bzw. der Heilige Geist. Keine Gruppe von Menschen kann Gemeinschaft künstlich erzeugen. Alle „Gemeinschaften“ außer der christlichen Kirche und christlichen Familien sind in Wirklichkeit nur „tote“, amorphe Menschenhaufen, Ansammlungen einzelner Menschen – ihre Gemeinschaft ist blanke Illusion und pure Einbildung. In rein menschlichen „Gemeinschaften“ bleibt der Einzelne doch allein – es sind Ansammlungen Einzelner, Alleinbleibender.

Ich wiederhole: Echte Gemeinschaft ist eine göttliche Person, nicht eine Sache, nicht ein Ding. Nur in der Gegenwart des dreieinigen Gottes und durch seine Gegenwart können Menschen auch untereinander wahre Gemeinschaft erfahren. Diese Gemeinschaft der Christen ist so eng, daß die Kirche auch als der Leib Christi bezeichnet wird. Jeder Christ ist ein Glied am metaphysischen Leib des Christus.

Ergänzung vom 11. September 2016

Vielleicht wäre es in naher Zukunft doch möglich mit Hilfe gentechnischer Methoden aus o. g. Nagetieren Nutztiere zu machen. Natürlich würde man jene genmanipulierten Nager dann nicht mehr Ratten und Mäuse nennen, sondern man würde ihnen wohlklingendere Namen geben, die positive Assoziation wecken und einen Hinweis geben würden auf die Nützlichkeit jener Kreationen.

Oben verglich ich die Muslime mit jenen schädlichen Nagetieren. Die Umwandlung von schädlichen Nagern in Nutztiere ist heute noch nicht möglich aber vielleicht in naher Zukunft. Die Muslime können aber schon heute eine Umwandlung erfahren, auch ohne Gentechnik. Diese Umwandlung geschieht durch ein außergewöhnliches, göttliches Wunder und ist nichts alltägliches. Dieses Wunder ist die Neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe. Durch die Neue Geburt aus Wasser und Geist kann aus einem Muslimen ein Mensch werden, der Gott und seinen Nächsten unvoreingenommen und vorurteilsfrei liebt. Die sakramentale Taufe ist die Vernichtung des Fanatismus.

Jeder Muslim sollte sich vom Islam, von Mohammed und vom Koran lossagen. Er sollte bekennen, daß der Koran nicht das Wort Gottes ist sondern eine fabulöse Erdichtung Mohammeds. Weiter sollte er bekennen, daß Mohammed kein göttlicher Prophet war sondern ein unzüchtiger Mörder und Irrlehrer. Schließlich sollte er bekennen, daß der Islam nicht eine Religion ist, die den Menschen zu Gott führt sondern eine Anti-Religion, die den Menschen von Gott wegführt. Auch über alle anderen Sünden sollte ein Muslim Buße tun, das heißt davon umkehren.

Das war der notwendige Schritt.

Hinreichend zur Errettung bzw. völligen Umwandlung ist die sakramentale Taufe, die Immersionstaufe auf den Namen des dreieinigen Gottes.

Bei der sakramentalen Taufe wird der Täufling Gott übergeben, der ihn neu macht. Gott handelt in der Taufe am Täufling. Der Täufling wird herausgerissen aus dem unentrinn-baren Verhängnis der Sünde und empfängt den Heiligen Geist. In anderen Worten: Bei der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus, Jesu Tod und Auferstehung werden uns unendlich nahe gebracht, sodaß wir glauben können. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Durch diese zwei Heilstatsachen können wir unseren in sich selbst sündigen Leib, uns selbst, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Indem wir Tag für Tag unsere natürliche Sündhaftigkeit überwinden, halten wird den Glauben. So werden wir durchkommen am Jüngsten Tag.

Ich wiederhole: Die Buße ist ein notwendiger Schritt zur Errettung, aber hinreichend ist die Neue Geburt aus Wasser und Geist. Wir werden nicht errettet durch irgendeine Entscheidung, sondern indem uns Gott von außen das Heil gibt. Gott handelt an uns in der Taufe, schafft uns neu. Durch unsere Buße drücken wir nicht viel mehr aus, als daß wir errettet werden wollen; aber Gott ist es, der uns rettet.

Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Nach dieser Prozedur darf ein Muslim den Ehrennamen Christ tragen, was von Christus, unser Herr und Gott, abgeleitet ist.

Mögliche Kritik an meinem Artikel

Jemand könnte Folgendes einwenden:

Muslimische Länder haben hohe Geburtenziffern. Ist das nicht ein Beweis für Gottes Segen? Sind nicht die Muslime und ihre Religion gesegnet und schenkt ihnen Gott nicht deswegen diesen Kinderreichtum?

Lösung:

Die Geburt eines muslimischen Kindes ist sozusagen eine Negativ-Geburt (ich weiß, das klingt sehr brutal, was ich hier schreibe). Fast wäre man geneigt zu sagen, es wäre jenem Menschen (Kind) besser, er wäre nie geboren worden, wie Jesus Christus einst über Judas Iskariot gesagt hat. Die muslimischen Kinder werden ja in eine Pseudo-Kultur hinein-geboren, in die Unfreiheit. Auf Konversion zu einer anderen Religion steht im Islam die Todesstrafe. Muslime sind also keine freien Menschen, die die Freiheit haben, die wahre Religion zu suchen und zu finden. Weiter ist jeder Muslim ein potentieller Dschihadist, wenn er seine Religion ernst nimmt. Die Umma (Gemeinschaft aller Muslime) ist also nichts weiter als eine riesige Gebärmaschine für zukünftige Dschihadisten, das heißt „Schädlinge“ aus der Sicht der freien Welt. Soll man sich über solche Geburten auch noch freuen? Weiter ist Jesus Christus, Gott und Gottes Sohn, aus der islamischen Welt ausgeschlossen, hat dort keinen Raum  und somit auch nicht der Glaube an ihn. Mit jeder Geburt eines muslimischen Kindes wächst diese Pseudo-Gesellschaft der Christus-Hasser, der Feinde des christlichen Gottes. Soll man sich darüber freuen, ist das Gottes Segen? (der Jesus Mohammeds, an den die Muslime glauben, war nur ein Imam bzw. Prophet, der angeblich den Islam gelehrt hat, und hat nichts mit dem Jesus der Bibel zu tun, der Gott und Gottes Sohn ist; der Jesus Mohammeds hat auch nie real existiert, sondern war nur ein Phantasieprodukt aus Mohammed’s krankem Gehirn; im Islam nimmt Mohammed die Stellung ein, die Gottes Sohn, Jesus Christus, im Christentum einnimmt)

Warum vernichtet Gott die Umma nicht auf einen Schlag, wenn sie ihm so missfällt?

Gott benutzt die bösen Muslime als Zuchtrute für die abgefallene Christenheit. Die Muslime hassen die (abgefallenen) Christen, weil sie irrtümlich meinen, sie seien vom Islam abgefallen (in Wahrheit sind sie vom Christentum abgefallen). Dieser Zorn der Muslime ist böse, denn er ist gegen Gottes Religion, das Christentum, gerichtet. Gott aber benutzt den bösen Zorn der Muslime, um seinen gerechten Zorn gegen die abgefallenen Christen zur Auswirkung zu bringen. Am Ende wird Gott auch die Muslime richten, denn sie taten alles in einer sehr bösen Gesinnung.

 

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