Jürgen Todenhöfer leugnet die Gefahr, die vom Islam ausgeht – das ist staatsgefährdend; Gott wird ihn richten

Einleitung

Der Gebrauch der Formulierung „Gott wird ihn richten“ wird sicherlich dazu führen, daß ich gleich in die Ecke „religiöser Fanatiker“ gestellt werde.

Sicherlich ist es tatsächlich so, daß Formulierungen wie die obige in der Regel meistens von Fanatikern gebraucht werden. In 99,999…9 Prozent aller Fälle mag es tatsächlich angebracht sein, aus dem Gebrauch jener Formulierung darauf zu schließen oder zu der Vermutung zu gelangen, der betreffende Sprecher oder Schreiber sei ein religiöser Fanatiker.

Ein unsägliche Misere ist es allerdings, wenn auch jemand, der religiöse Formulierungen korrekt gebraucht, im richtigen Zusammenhang und mit entsprechender Legitimation, in einen Topf geworfen wird mit hirnamputierten Fanatikern (Fanatismus geht immer einher mit einer gewissen Beschränktheit).

Ich glaube, ich habe ein Recht, jene Formulierung zu gebrauchen, bin dazu legitimiert, einfach weil ich an Jesus glaube (ich bin zwar nicht ordiniert, kein Geistlicher, aber wenn sonst keiner das „Maul“ aufmacht, muß ich es eben tun; „Not kennt kein Gebot“ bzw. die Not ist meine Rechtfertigung, scheinbar anmaßend zu sein). Der Glaube an Jesus, das Christentum, ist diejenige Religion, die mit Abstand die besten historischen Grundlagen hat und geradezu das Gegenteil von Fanatismus ist. Das Christentum verhilft dazu, daß die Gradwanderung, der Balanceakt zwischen Unterwerfung unter Gott (Gehorsam gegen Gottes Gebot) und Nächstenliebe, wirklich gelingt. Das Christentum ist die hohe Kunst des permanenten Ausgleichs zwischen Gottesliebe und Nächstenliebe. Die Grundlage hierfür ist das richtige Gottesbild, die Trinität, und die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe.

Im Gegensatz zum Christentum vernachlässigt der Islam die unvoreingenommene Nächstenliebe gegenüber jedermann (Nächstenliebe unabhängig von Religion, Ethnie, Nationalität, Rasse, Hautfarbe, sozialem Status, etc. des Mitmenschen) und fordert eine derartige Unterwerfung unter Gott, die darauf schließen läßt, daß in den Augen der Muslime Gott ein herrschsüchtiger, zorniger, gerne strafender Despot namens Allah sein muß. Auch der christliche Gott wird zwar eines Tages strafen, aber er ist gegenwärtig noch geduldig und langmütig und gibt uns Sünderlein Raum und Zeit zur Buße – er wird strafen (sicherlich, irgendwann), aber überhaupt nicht gerne, ist nicht darauf versessen, zu strafen. Allerdings werden jene, die seine Geduld und Langmut verachten und nicht Buße tun über ihre Sünden, im Feuersee landen und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Auch Muslime, die nicht zum Christentum konvertierten, werden im Feuersee landen.

Offb 20,15 Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.

Offb 21,8 Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Hurer und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Offb 14,11 Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt.

Der Islam ist die Religion des Orients.

Wie sieht es bei uns im Westen (Okzident) aus?

Egal ob man es zugibt oder nicht, die herrschende Religion (oder vielleicht besser: Weltanschauung) bei uns im Westen heute ist die sogenannte Aufklärung. Egal ob in der Kirche, Freikirche oder in der Moschee, es wird nicht mehr der althergebrachte, traditionelle Glaube gepredigt, sondern ein entsprechend den Dogmen der Aufklärung modifizierter, verzerrter Glaube (eine Ausnahme, was die Lehre angeht, mögen soge-nannte Hinterhofmoscheen bilden, die allerdings irgendwann vom Verfassungsschutz bzw. Innenminister geschlossen werden; auch in der christlichen Kirche würde der Glaube, natürlich der christliche Glaube und nicht der Islam, unverfälscht und von aufklärerischem Gedankengut frei gepredigt, aber sie existiert nicht mehr, ist schon geschlossen worden).

Kurz gesagt: Egal ob sich heute einer Katholik, Protestant, freikirchlicher Christ, Muslim, Jude, Hindu, Buddhist oder sonst wie nennen mag, er ist in Wirklichkeit ein Anhänger der Aufklärung, meistens aber wahrscheinlich unbewußt, denn seine Religionsgemeinschaft wird ihn sehr selten darauf hinweisen, daß es sich bei ihrer Lehre nicht um die ursprüngliche handelt, sondern um eine gemäß den Dogmen der Aufklärung modifizierte.

Wenn die echte, christliche Kirche noch existieren würde, wäre ihr Ziel, daß ihre Glieder immer mehr in das Bild Christi (Jesus von Nazareth, Gott und Gottes Sohn) umgestaltet würden.

Röm 8,29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

Gal 3,1 O ihr unverständigen Galater (Deutschen; R. B.)! Wer hat euch bezaubert, denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte?

Welches Menschenbild aber vermitteln heute alle Religionsgemeinschaften außer der echten, christlichen Kirche?

Das Folgende:

Der moderne Mensch soll ein mickriger, kleiner Spießbürger sein, der immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Außerdem soll er religiös und sexuell sehr, sehr tolerant sein und dem Staat einen Stellenwert geben, der eigentlich nur der Gottheit (der dreieinige Gott) gebührt – an die Stelle Gottes tritt bei dem modernen, religiös fehlgeleiteten Menschen der Staat.

Hauptteil

Jetzt zu Herrn Todenhöfer. Er macht immer einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Für ihn sind die Islamisten Verbrecher und keine normalen Muslime. Man hat denn Eindruck, daß er nur deswegen immer wieder zu irgendwelchen Talkshows eingeladen wird, damit er diese Botschaft rüberbringt: Der politische Islam (Islamismus) hat nichts mit dem „normalen“ Islam zu tun.

Vor einigen Tagen habe ich mir das Buch Der Islam in der Gegenwart gekauft, der so wie die Bibel für jeden Christen für jeden Islamwissenschaftler ein absolutes Grundlagenwerk (Standardwerk) darstellt. Das Buch „Der Islam in der Gegenwart“ ist ein rein wissenschaftliches Werk und frei von jeder Tendenz. Was ich meine, ist, dieses Buch wurde nicht von Menschen verfasst, die aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit dem Islam voreingenommen gegenüberstehen könnten, denen es von vorne herein nur darum ging, den Islam zu diffamieren sondern von unparteiischen Wissenschaftlern – es ist ein reines, hochinformatives Sachbuch, frei von Polemik.

Jetzt kommt der absolute Hammer: Dieses Buch beschreibt es als absolute Selbstverständlichkeit, daß Islam und Islamismus zusammengehören. Die künstliche Trennung zwischen Islam und Islamismus, die heute von vielen Politikern und einem Großteil der Medien vollzogen wird, ist völlig an der Haaren herbeigezogen, völliger Humbug. Entweder die Politiker und Medien erzählen uns diesen Unsinn vom Unterschied zwischen Islam und Islamismus aufgrund von Unwissenheit oder sie belügen uns bewußt. Ich vermute, wir werden bewußt belogen, da dies den Interessen des Staates, des Establishments dienlich ist. Politiker und Medien handeln vermutlich wider besseres Wissen. Die Wahrheit wird geopfert auf dem Altar des Materialismus. Die materiellen Vorteile haben allerdings der Staat und das Establishment. Das Ganze geht auf Kosten des einfachen Volkes, des Ottonormalverbrauchers. Wir werden von Bomben zerrissen, im Tanzlokal oder Kino oder in der Redaktion erschossen, auf dem Weihnachtsmarkt oder auf der Strandpromenade von einem LKW überrollt, im Zug zerhackt, etc. Anschließend baut der Staat ein Überwachungssystem auf, daß uns grundgesetzwidrig unserer Freiheit beraubt.

Wenn wir wissen wollen, was der Islam in der historischen Wirklichkeit ist bzw. was der Islam wirklich ist, dann brauchen wir uns nur die Geschichte des Kalifats bzw. Sultanats anzuschauen. Dies ist zu einem großen Teil auch die Geschichte der Umma, der Gemeinschaft aller Muslime, jener Menschen, deren „Religion“ (der Islam ist natürlich in Wirklichkeit eine Pseudoreligion, deswegen die Anführungszeichen) der Islam ist.

Wovon ist die Geschichte des Kalifats, des historischen Islam gekennzeichnet?:

Von kriminellen Aggressionskriegen, RaubMord, Unterdrückung von Nicht-Muslimen (Dhimmi), Todesstrafe für Konversion vom Islam zu einer anderen Religion (Apostasie, Abfall), Unterdrückung der Frau, Umgang mit schwarzer Magie, Okkultismus, etc.

Aus der Sicht des Christentums ist es besonders bedauerlich, daß viele Länder, die heute muslimisch sind, früher christlich waren (z. B. gehörte vor der islamischen Expansion das ganze Territorium der heutigen Türkei zum byzantinischen Reich, von dessen Einwohnern viele christlich waren). Es gab keinerlei juristische Rechtfertigung für die Muslime, jene juristisch unschuldigen, christlichen Länder zu überfallen und zu erobern (bei den Eroberungen wurden auch viele Zivilisten getötet und wer überlebte, ward zur Zahlung der Kopfsteuer, siehe Dschizya, verurteilt). Die islamische Expansion war ein durch und durch krimineller Akt.

Siehe Islamische Expansion

Aus einer rein rational-aufklärerischen Sicht ist der Islam zu verurteilen wegen seiner Gewalttätigkeit, die beispiellos ist. Jeder Mensch, unabhängig von seiner Religion oder Weltanschauung, muß eigentlich den Islam verurteilen, weil er schlichtweg und schlechthin eine kriminelle Ideologie mit religiösem Anstrich ist – dies ist eine reine Sache des Verstandes bzw. der Vernunft. Ich muß kein islamophober Christ sein, um ein „Vorurteil“ gegenüber dem Islam zu haben, das ist keine Sache der religiösen Einstellung. Wenn ich wegen meines christlichen Glaubens als islamophob bezeichnet werde, dann ist mir das völlig egal, denn auch rein rational gesehen ist der Islam verwerflich.

Aus der Sicht der christlichen Kirche muß dem Islam noch zusätzlich angelastet werden, daß er eine Erz-Häresie bzw. Erz-Irrlehre ist. Der Islam verleugnet die Dreieinigkeit Gottes und die Gottessohnschaft Jesu Christi (der Glaube an die Gottessohnschaft Jesu Christi ist unabdingbar für das ewige Heil). Der islamische Jesus, der nie wirklich existiert hat, soll ein Prophet gewesen sein, der angeblich den Islam gelehrt haben soll. Dies ist Gottlästerung, denn der historische Jesus war nicht nur Mensch, ein Religionslehrer, sondern voll und ganz auch Gott, Gottes Sohn. Jesus Christus hatte eine menschliche und eine göttliche Natur. Wer einen Jesus erfindet, der Jesus des Koran, der nur ein Mensch war, lästert damit den christlichen Gott. Somit ist der Islam an sich Gotteslästerung. Übrigens haben der Jesus der Bibel und der Jesus des Koran nichts miteinander zu tun. Der Jesus der Bibel war historisch und tatsächlich Gott und Gottes Sohn, was er durch seine Wunder bewies und der Jesus des Koran ist im Gegensatz dazu eine Erfindung des Epileptikers Mohammed. Der Jesus des Koran hat nie wirklich existiert, war nicht historisch. Gesagt werden muß noch, daß im Gegensatz zum Jesus des Koran, der nie wirklich existiert hat, der Jesus der Bibel, der historische Jesus, das Christentum gepredigt hat, natürlich, und nicht den Islam. Daß Mohammed einen Jesus erfunden hat, der den Islam gepredigt haben soll, ist für die christliche Kirche unvorstellbar ärgerlich – was für ein dumm-dreister Lügner war der sogenannte Prophet der Araber doch.

Kurz gesagt: Der Islam ist weder eine Religion der Barmherzigkeit, wie Herr Todenhöfer behauptet, noch glauben Muslime an Jesus Christus, wie er ebenfalls behauptet. Weiter lügt Herr Todenhöfer, wenn er behauptet, Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun. Nein, der Islamismus ist Islam in Perfektion. Die Islamisten tun genau den Willen Mohammeds, sind eifrige Muslime.

In folgendem Video behauptet Todenhöfer tatsächlich (wahrscheinlich wider besseres Wissen), der Islam sei Barmherzigkeit:

(Wie man YouTube-Videos starten kann trotz Fehlermeldung „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.“ finden Sie hier.)

Bitte gehen Sie zum Zeitpunkt 21:06 auf der Zeitleiste des Videos, da können Sie Todenhöfers Bemerkung hören, der Islam sei Barmherzigkeit – gehört Todenhöfer  nicht zu den Verderbenstiftern auf Erden?

In einem weiteren Video behauptet Todenhöfer, Muslime würden an Jesus glauben und der Islam sei wie das Christentum und das Judentum eine abrahamitische Religion:

Bitte gehen Sie zum Zeitpunkt 3:57 auf der Zeitleiste des Videos, da können Sie Todenhöfers Bemerkung hören, Muslime würden an Jesus glauben und der Islam sei wie das Christentum und das Judentum eine abrahamitische Religion.

Als letztes nochmals das erste Video, wo jener außerdem noch behauptet, Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun:

Bitte gehen Sie zum Zeitpunkt 30:16 auf der Zeitleiste des Videos, da können Sie Todenhöfers Bemerkung hören.

Zusammenfassung:

Mir geht es in diesem Artikel hauptsächlich darum, herauszustellen, daß Todenhöfer ein verwerflicher Lügner ist.

Aber er ist nicht der einzige, der uns belügt – und warum diese ganze teuflische Show, Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun?

Unser Problem heute ist das Geburtendefizit (siehe das Buch Europa ohne Seele von Bundesverteidigungsminister a. D. Hans Apel). Immer weniger Junge müssen die Renten von immer mehr Alten zahlen. Dem will man abhelfen durch Migration von Muslimen. Durch die Instrumentalisierung des Islam/Islamismus zerstört man ein muslimisch-arabisches Land nach dem anderen (siehe Arabischer Frühling). Dies mit dem Kalkül die Einwohner jener Länder heimatlos zu machen und zu entwurzeln, denen nichts übrig bleibt, als nach Europa zu emigrieren, wo man sie anschließend als billige Sklaven in dreckigen Fabriken ausbeuten kann. Es besteht allerdings das Problem, daß jene Immigranten nicht nur ihre Arbeitskraft sondern auch den Islam mitbringen, der ihnen das schlechthin kostbarste ist, was sie haben. Und selbstverständlich ist dies der unverfälschte Islam, den man mit dem, was manche hier im Westen als Islamismus bezeichnen, gleichsetzen muß. Hierfür (den reinen Islam will man natürlich nicht bei uns haben) wiederum ist die Lösung, in Europa einen gemäßigten, moderaten Islam zu etablieren. Für jenen aufklärerischen Euroislam würde dann tatsächlich gelten, daß er vom Islamismus (unverfälschter, reiner Islam) verschieden sei. In diesem Spiel ist Herr Todenhöfer ein kleines Zahnrad von vielen, eine kleine Triebfeder. Er soll mit dazu beitragen, einen gemäßigten Islam zu etablieren.

Die allerjüngste Geschichte zeigt allerdings, daß dieses Spiel nicht reibungslos funktioniert. Viele Immigranten lassen sich nicht vom ursprünglichen Islam zum Euroislam bekehren und töten die Ungläubigen (uns), so wie es Mohammed den Muslimen befohlen hat.

Der islamische Terror wiederum ist ein willkommener Anlass für den Staat, die Totalüberwachung aller Bürger zu implementieren. Der Überwachungsapparat, der jetzt aufgebaut wird, kann demnächst dazu missbraucht werden, die christliche Kirche zu verfolgen, die vielleicht demnächst durch eine Reformation vom Nicht-Sein wieder zum Sein gelangen wird.

Todenhöfer wird vom WDR der Lüge überführt:

Bitte gehen Sie zu den Zeitpunkten 7:22 und 10:52 auf der Zeitleiste des Videos, da können Sie sehen, wie Todenhöfer der Lüge überführt wird.

Ich möchte mit Ihnen den obigen Text nochmals durchgehen, um Missverständnissen vorzubeugen

 

Ganz oben gebrauchte ich die Formulierung „religiöser Fanatiker“.

Was ist der Unterschied zwischen einem frommen Christen und einem religiösen Fanatiker?

Ich erwähnte schon, das Christentum sei die hohe Kunst des permanenten Ausgleichs zwischen Gottesliebe und Nächstenliebe.

Was damit gemeint ist, sieht man wunderbar am Umgang von Jesus mit der Ehebrecherin, die auf frischer Tat ertappt wurde (Johannesevangelium, Kapitel 8, Verse 1-11; siehe auch Jesus und die Ehebrecherin).

Angenommen, Jesus wäre ein Fanatiker gewesen, also einer, der Gott unterstellt, er sei ein zorniger Scharfrichter (namens Allah, zum Beispiel), dann hätte er die arme Frau zusammen mit den Pharisäern und Schriftgelehrten sofort gesteinigt. Seine Rechtfertigung für dieses äußerst grausame Unterfangen wäre zum Beispiel das folgende Gebot aus dem Alten Testament gewesen:

5Mo 22,22 Wenn jemand dabei ergriffen wird, dass er bei einer Frau schläft, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und die Frau, bei der er geschlafen hat; so sollst du das Böse aus Israel wegtun.

Wenn Sie Johannesevangelium 8, 1-11 lesen, werden Sie folgenden Ausspruch Jesu finden, der sich bei uns im Westen allgemeiner Bekanntheit und Beliebtheit erfreut.

„Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“

Natürlich, das ist das Problem. Das Gebot trifft ja immer auch mich, der ich den anderen richten will. „Habe ich wirklich noch nie lüstern eine Frau angeschaut?“, sollte sich der muslimische Fanatiker fragen, der gerade den ersten Stein in die Hand nimmt. Jesus hat uns gesagt, daß schon lüsternes Begehren, der lüsterne Blick wie Ehebruch  zählt.

Allein Jesus hätte erklären dürfen, er sei frei von Sünde, denn er war tatsächlich sündlos. Aber ausgerechnet er, der sündlose, lehnt die Steinigung der Ehebrecherin, der Sünderin, ab. Wieviel mehr sollte dann jeder normale Mensch – wir alle haben die Sündhaftigkeit des gefallenen Adam geerbt – zurückhaltend sein, andere scharf zu richten. Eigentlich sollten wir Steine auf uns selbst werfen – aber auch das verlangt Gott natürlich nicht von uns.

Hier sehen wir einen der grundlegenden Unterschiede zwischen Christentum und Fanatismus (der Islam ist Fanatismus in Reinstform). Auf YouTube kann man sich Videos anschauen, wo diese beschränkten Bastarde (ja, ich meine die Muslime) Frauen mit großkalibrigen Waffen (Sturmgewehren) in den Kopf schießen oder sie eben steinigen wegen eines Ausrutschers. Was für ein verfluchter, menschenverachtender Scheißdreck ist doch der Islam, Fanatismus pur.

Im Gegensatz dazu lehrt uns das Christentum, daß wir alle einen Erlöser brauchen, der uns Kraft gibt, unsere sündigen Neigungen zu überwinden. Dieser Erlöser ist Jesus, Gottes Sohn. Wir sollten uns gegenseitig nicht scharf richten, sondern Jesus nahebringen, denn in Jesus ist Erlösung (Befreiung von Sünden) und Vergebung.

Ich hoffe, Sie, lieber Leser, haben das verstanden – ansonsten können Sie ja einen Kommentar hinterlassen.

Wir sind noch nicht ganz fertig!

Selbstverständlich wird natürlich Jesu Ausspruch „wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ bei uns im Westen dahingehend missbraucht, daß man die Sünde einfach legalisiert. Hier wird der Spruch wahr, „man kann auf zwei Seiten vom Pferd fallen.“ Die eine Seite ist der Fanatismus und die andere die billige Gnade (Vergebung ohne Erlösung, Legalisierung der Sünde).

Das führt uns zu folgender Frage:

Was ist der Unterschied zwischen einem frommen Christen und einem Aufklärer bzw. aufklärerischen Christen?

Das sehen wir auch wieder am Umgang von Jesus mit der Ehebrecherin. Jesus sagte nicht nur „wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ sondern auch: „geh‘ hin und sündige hinfort nicht mehr“. Dieser Ausspruch Jesu war sakral, das heißt in dem Moment, wo Jesus das sagte, teilte er der Ehebrecherin auch die Kraft mit, ihre Sünde zu überwinden, außerdem vergab er ihr. Das Ganze würde heute einer sakramentalen Taufe oder einer Freisprechung im Rahmen einer Beichte entsprechen. Gott will, daß wir durch die Kraft Jesu unsere Sünde überwinden – wir sollen nicht in der Sünde verharren.

Wir sehen also, Jesus fiel nicht auf der anderen Seite des Pferdes herunter, indem er etwa zu der Frau gesagt hätte: „sei nicht betrübt, weil diese Fanatiker dich verdammen wollten; du kannst ruhig weiter Ehebruch begehen, denn wer an mich glaubt, dem wird sowieso alles vergeben – ich trug deine Sünden am Kreuz“.

Es kann auch sein, daß für einen aufklärerischen Christen das Opfer Jesu am Kreuz gar keine Rolle mehr spielt und so einer würde einem Ehebrecher dann raten, sich zu mäßigen, denn eine Überbetonung des Sexuallebens sei schädlich. Als Christ weiß ich allerdings, daß ein reines Gebot nur dazu führt, daß der Mensch noch mehr sündigt statt weniger, denn die Sünde nimmt Anlaß am Gebot. Nichts ist schädlicher, als Menschen Gebote vorzuhalten, ohne sie auch auf einen Erlöser hinzuweisen, der sie freimachen kann von der Sünde. Übrigens ist die Aufklärung in ihrer Verleugnung der Gottessohnschaft Jesu (aus christlicher Sicht ist die Gottessohnschaft Jesu die Grundvoraussetzung dafür, daß er unser Erlöser sein kann) dem Islam sehr  ähnlich. Das ist ein Paradox: eine Ähnlichkeit zwischen der Religion der neuzeitlichen Überklugen und der Religion der Steinzeit.

Was ist das Geheimnis der sakramentalen Taufe?

Bei der Taufe werden wir verbunden mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung. Wir sterben der Sünde ab und kommen in Christus hinein. Durch diese beiden Heilstatsachen können wir die sündigen Neigungen unsere Leibes Tag für Tag überwinden. Die Taufe hilft uns, wirklich zu glauben und Gott nicht nur im Geist sondern auch in der Wahrheit anzubeten. Wir beten Gott in der Wahrheit an, wenn wir unsere Glieder nicht mehr unseren Lüsten zur Verfügung stellen, sondern unserem Nächsten mit Hilfe unseres Körpers Gutes tun. Unser in sich selbst sündiger Leib tut selbstlose Werke der Nächstenliebe – das ist das Wunder aller Wunder.

Oben erwähnte ich die unvoreingenommen Nächstenliebe gegenüber jedermann.

Sollen wir diese Liebe auch den Muslimen entgegenbringen?

Nein (mit „nein“ meine ich „nur sehr eingeschränkt“), die Muslime sind auf einer Ebene mit jenen Pharisäern und Schriftgelehrten, die die Ehebrecherin steinigen wollten. Sie sind selbst erbärmliche Sünder, wollen es sich aber herausnehmen, andere zu richten. Das kann man ihnen nicht einfach so durchgehen lassen.

Durch ihr Fehlverhalten stellen sich die Muslime ein Stück weit außerhalb der zivilisierten Gesellschaft. Sie können uns nicht böse sein, wenn wir ihnen mit einer gewissen Reserviertheit begegnen. Natürlich, sie begeben sich so gerne in die Opferrolle, also ob wir die Schuldigen wären, sie ohne Grund verurteilten – aber wir haben doch einen Grund.

Weiter muß den Muslimen angelastet werden, daß sie einen Menschen als Propheten Gottes verehren, der ein Mörder, Dieb und Kinderschänder war. Auch aus einer rein rationalen Sicht heraus, muß man sich Beanstandungen gefallen lassen, wenn man einen Kriminellen als Apostel Gottes verehrt. Da sagt uns doch der gesunde Menschenverstand: Das ist Schwachsinn, intellektueller Selbstmord – der gute Gott macht doch niemals einen bösen Kriminellen zu seinem Propheten. Die Muslime sind intellektuelle Selbstmörder. Hierdurch erfährt ihre Menschenwürde eine gewisse Beschneidung, sie sind intellektuelle Selbstverstümmler. Wenn sie wollen, daß wir sie voll respektieren, dann müssen sie bekennen, daß Mohammed unmöglich ein Prophet Gottes gewesen sein konnte, denn er war ein Verbrecher.

Aus der Sicht der christlichen Kirche sind sie auch Gotteslästerer (siehe oben) – das ist aber für den Rationalisten nicht so leicht einsehbar.

Siehe auch Jesus und die Syrophönizierin

Übrigens habe ich in dem o. g. wissenschaftlichen Buch „Der Islam in der Gegenwart“ gelesen, daß die Muslime beabsichtigen über uns (den Westen) herzufallen, sobald sie wissenschaftlich-technisch und wirtschaftlich wieder auf einer Ebene mit uns sind. Nichts wurmt die Anhänger der angeblichen Supreme-Religion mehr, als daß der angeblich christliche Westen ihnen wissenschaftlich-technisch und wirtschaftlich völlig überlegen ist. Kann es sein, daß die Ungläubigen den Gläubigen überlegen sind, fragt sich der eifrige Muslim. Dieser Missstand muß dringend beseitigt werden.

Es ist kein Witz, unter uns befinden sich Menschen, die Muslime, die uns zumindest langfristig Böses (!!!) wollen – das ist unfassbar, aber jeder Islamwissenschaftler weiß das. Manche schlagen natürlich schon zu, bevor die Zeit gekommen ist, wie man an den Anschlägen in jüngster Zeit sieht. Wer die Gesellschaft nicht vor der Gefahr warnt, die von den Muslimen ausgeht, schädigt das deutsche Volk.

Was ist das Ziel der Aufklärer?

Ein großes Ziel ist die Beendigung des Religionskonfliktes. Dies erreicht man dadurch, daß man einen Menschen nur noch danach bewertet, was er ökonomisch leistet – es gilt das Leistungsprinzip. Die Aufklärer sind so stolz darauf, frei zu sein von jeglichem Aberglauben – sogar das ursprüngliche Christentum halten sie für Aberglauben – aber der Materialismus, der mit der Aufklärung einhergeht, ist Dämonie. Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde so viel Material umgewälzt wie heute und tatsächlich könnte einer fragen, was das mit Dämonie oder Götzendienst zu tun haben soll. Jesus aber hat es uns gesagt, daß hinter dem Materialismus der Götze bzw. Dämon Mammon steckt. Wir wenden all unsere Kraft für das Produzieren von Gütern und Dienstleistungen auf – wer aber verkündet das Evangelium und kümmert sich um die Armen (verfolgte Christen)? Noch nie war die Welt so gottlos wie heute. Oberflächlich betrachtet scheint der Materialismus so ungefährlich für die Religion zu sein – was für eine Gefahr soll von Gegenständen ausgehen? -, aber in Wirklichkeit ist er ihr größter Feind, der allgemeine Grundgötzendienst.

Welche Rolle spielen die USA?

Ich glaube, man macht es sich zu einfach, wenn man den Amerikaner unterstellt, es ginge ihnen immer nur um das Öl, wenn sie irgendwo einmarschieren oder Bomben abwerfen. Sicherlich ist den Amerikanern die Erkenntnis der Islamwissenschaft nicht unbekannt, daß die Muslime danach trachten, über den Westen herzufallen, sobald sie wissenschaftlich-technisch und ökonomisch wieder mit uns gleichgezogen haben. Natürlich wußte man, daß die Islamisten im Zusammenhang mit dem arabischen Frühling die Revolution kapern würden. Es war völlig klar, daß die Muslime der Länder des arabischen Frühlings nur durch brutale Diktatoren wie Gaddafi, Ben Ali, Mubarak, etc. zu beherrschen waren. Die einzig mögliche Staatsform für Länder mit überwiegend muslimischer Bevölkerung ist die Militärdiktatur bzw. der Polizeistaat mit ausgeprägter Geheimdiensttätigkeit. Setzt man den Diktator ab und versucht, eine frei gewählte Regierung zu etablieren, setzen sich sofort die Islamisten durch. Die Herrschaft der Islamisten führt auf jeden Fall zum Niedergang der betreffenden Völker, denn entweder sie bekriegen sich gegenseitig, legen alles in Schutt und Asche oder aber sie richten einen Gottesstaat mit einheitlicher Führung auf, der aber deswegen Not leiden muß, weil er nicht mit dem Westen kooperieren will bzw. dem Westen sogar den Krieg erklärt.

Interessant ist, daß die USA praktisch keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen.

Was steckt dahinter?

Die USA wissen sicherlich um die Gefahr, die von den Muslimen ausgeht. Aber von den Europäern verlangt man, sich dumm zu stellen und die Muslime hereinzulassen. Außerdem müssen die Europäer immer mithelfen die arabisch-muslimischen Länder durch Bombardements zu vernichten, unter dem Vorwand, man wolle doch nur einen herrschsüchtigen Despoten, der sein Volk misshandelt, absetzen und die Demokratie einführen (dabei wissen die Amerikaner natürlich genau, daß der Versuch der Einführung von Demokratie in muslimischen Ländern nur zu Chaos und Anarchie oder Bildung von Gottesstaaten führt, zum Scheitern verurteilt ist). Die Amerikaner erreichen hiermit zwei strategische Ziele: Erstens, die Wiedererstehung des Kalifats wird verhindert, wobei die Amerikaner hier nicht schwindeln, wenn sie behaupten, die Muslime würden gerne das Kalifat wieder aufrichten und den Westen erobern. Zweitens, die muslimischen Flüchtlinge schwächen Europas Kultur, nicht unbedingt Europa’s Wirtschaft. Je mehr Muslime die Europäer reinlassen, desto mehr müssen die Europäer das extrem aufklärerisch-rationalistische System der USA übernehmen – kurz gesagt: die Einwohner Europas werden immer mehr degradiert zu menschlichen Robotern mit einer „Religion“, die nur noch dem Frieden am Arbeitsplatz dient. Alles was zählt, ist die ökonomische Leistung bzw. Arbeitsleistung. Diese Menschen, jeder traditionellen Kultur beraubt, kann man extrem leicht ausbeuten, da sie sonst keinen Halt (der konkrete Halt der Menschen früher war die christliche Kirche mit ihren Gottesdiensten und ihrer frohen Gemeinschaft) mehr haben. Alles läuft darauf hinaus, daß der europäische Mensch immer mehr folgendem Bild ähneln soll:

Der moderne Mensch soll ein mickriger, kleiner Spießbürger sein, der immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Außerdem soll er religiös und sexuell sehr, sehr tolerant sein und dem Staat einen Stellenwert geben, der eigentlich nur der Gottheit (der dreieinige Gott) gebührt – an die Stelle Gottes tritt bei dem modernen, religiös fehlgeleiteten Menschen der Staat.

Das Problem mit dem Geburtendefizit, wie oben erwähnt, ist nicht etwa ein Schwindel der Amerikaner sondern Wirklichkeit. Europa braucht junge muslimische Arbeitskräfte. Jene aber werden eine totale Verarmung der europäischen Kultur bewirken, denn christliche geprägte Menschen und Muslime können in der Fabrik nur auf folgendem gemeinsamen Nenner zusammenarbeiten: Kleiner, mickriger Spießbürger, der religiös und sexuell sehr tolerant ist. Von den Europäern wird praktisch verlangt, daß sie das ursprüngliche Christentum völlig aufgeben, von sich stoßen, denn dieses Christentum würde nur zu Streitereien mit den Muslimen führen, die man am Arbeitsplatz trifft – und Streitereien am Arbeitsplatz verringern natürlich die Produktivität. Allenfalls tolerierbar ist ein nach den Dogmen der Aufklärung modifiziertes Christentum, das, wie schon gesagt, religiöse und sexuelle Toleranz in den Mittelpunkt stellt, zum Götzen macht.

Wann hätte die Menschheit als ganzes das größtmögliche Bruttosozialprodukt?

Das wäre dann der Fall, wenn die ganze Menschheit ein einziger Staat wäre, die ganze Welt eine einzige Freihandelszone. Sicherlich träumen nicht wenige amerikanische Politiker genau davon. Die Regierung dieses Weltstaates säße natürlich in Washington. Die amerikanische Regierung zusammen mit allen anderen Vasallenregierungen der einzelnen Länder (natürlich wären dann alle Länder nur noch dem Schein nach souverän, also keine wirklichen Länder mehr)  und das amerikanische Establishment würden von einem Weltstaat enorm profitieren.

Geht Ihnen ein Licht auf, lieber Leser?

Natürlich, diese weltweiten Flüchtlingsbewegungen und Flüchtlingsströme heute, bewußt von den USA ausgelöst durch Zerstörung der Heimatländer der Flüchtlinge, führen natürlich dazu, daß nationale Unterschiede immer mehr verwischt werden. Die ganze Menschheit degeneriert zu einer amorphen, einheitlichen Masse, ein Brei, ohne Struktur. Wir werden also gerade Zeugen der Entstehung des Weltstaates.

Ich bin gespannt, in welchem Land die Amerikaner als nächstes durch Unterstützung oppositioneller Gruppen Revolution und Bürgerkrieg auslösen werden. Wie verlogen ist doch die Parole der Amerikaner, sie wollten überall nur Demokratie einführen, sich für die Freiheit der Menschen und Menschenrechte einsetzen.

Das hat die Menschheit nun davon, daß sie die christliche Kirche und den Glauben an Jesus verworfen hat: Die staatlichen Regierungen unter der Führung der USA fressen die Menschheit sozusagen auf.

Offb 17,16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie verwüsten und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.

  • „die zehn Hörner und das Tier“ sind alle Nationalstaaten unter der Führung der USA
  • „die Hure“ ist die ganze Menschheit
  • „werden sie verwüsten und entblößen“ heißt, daß die Menschheit aller positiven, christlich geprägten Kultur beraubt wird, all dessen, was das Leben lebenswert macht
  • „werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen“ heißt totale Ausbeutung der Menschheit unter Inkaufnahme von Gesundheitsschäden, Tod durch Arbeitsunfall oder Erschöpfung, Umweltzerstörung, psychische Schäden, etc. und Krieg und Bürgerkrieg

Eigentlich hat Gott der Obrigkeit (Summe der Regierungen aller Nationalstaaten) das Amt gegeben, die Menschheit zu schützen. Weil aber die Menschheit den Glauben an Jesus verwirft und die Obrigkeit, den Staat zu ihrem Gott macht (der Staat wird zu einem Götzen), richtet Gott sie unter anderem dadurch, daß die Obrigkeit sie nicht mehr schützt, sondern selbst zunehmend zum Feind der Menschheit wird – unglaublich, unfassbar, aber der Befund der Bibel.

Hinter der Politik der Amerikaner, die auch bei jedem rational denkenden Menschen nur Entsetzen hervorrufen kann, steckt also eine unfassbare Dämonie. Und natürlich, die schwachsinnigen Handlungen der Amerikaner können nur dämonische Ursachen haben, denn rational läßt sich ihr höllischer Wahnsinn nicht erklären – der Teufel ist in sie gefahren.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s