„Von den Juden und ihren Lügen“ bezogen auf muslimische Migranten – die Rehabilitation Martin Luthers als Freund der Juden

Ich habe gerade die Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ von Dr. Martin Luther gelesen. Würde Martin Luther heute leben, dann würde er sicherlich eine Schrift mit dem Titel „Von den Muslimen und ihren Lügen“ verfassen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit würde er die Juden, die heute in Deutschland leben, nicht so beschimpfen wie die Juden in Deutschland zu seiner Zeit. Die Juden seiner Zeit beschimpfte er, weil sie sich ähnlich aufführten wie heute die Muslime in Deutschland, Europa und der ganzen westlichen Welt. Natürlich gab es auch schon zu Luther’s Zeiten Muslime, aber niemand wäre auf die Idee gekommen, jene Feinde des christlichen Gottes nach Deutschland hereinzulassen.

Natürlich werde ich mich durch diesen Artikel dem Vorwurf aussetzen, ich sei sowohl Antisemit als auch Muslimhasser. Die Feindschaft zwischen Christentum und Judentum hat jedoch nichts mit dem Antisemitismus der Nationalsozialisten zu tun. Der Antisemitismus der Nazis war rein heidnischer bzw. dämonischer Natur, während der Konflikt zwischen Christentum und Judentum der Konflikt zwischen der christlichen Kirche und einer falschen Religionsgemeinschaft ist. Die christliche Kirche gründet sich ganz auf den Befund der Bibel (Altes Testament plus Neues Testament), während das Judentum sich auf einer falschen Auslegung des Alten Testamentes gründet und das Neue Testament überhaupt nicht anerkennt. Die Juden proklamieren, sie wollten das Gesetz (Summe aller Gebote Gottes) halten, aber in der historischen Wirklichkeit tun sie genau das Gegenteil von dem, was das Gesetz verlangt. Da die Juden eines Erlösers ermangeln, sind sie ganz dem sündigen Fleisch, der sündigen Natur, die wir alle vom gefallenen Adam geerbt haben, verfallen. Es ist paradox bzw. ein metaphysisches Phänomen, aber wenn man dem unerlösten Menschen Gebote gibt, dann sündigt er mehr statt weniger und genau das ist bei den Juden der Fall. Der Apostel Paulus sprach davon, daß die Sünde Anlass am Gebot nähme. Trotz der Tatsache, daß die Juden permanent dem Gesetz zu wider handeln, strecken sie sich bis heute nicht nach einem göttlichen Erlöser aus, der sie frei machen könnte von der Sünde. Bis zum heutigen Tag glauben sie nicht, daß Jesus von Nazareth ihr Messias und Erlöser (Befreier von Sünden) ist. Neben ihren alltäglichen Sünden, die die Juden sozusagen begehen müssen, weil sie nicht erlöst sind, begehen sie mehrere sehr schwere Sünden des Geistes (Sünden des Geistes wiegen wesentlich schwerer als „normale“ Sünden):

  • sie anerkennen nicht die historische Wirklichkeit, daß sie Sünder sind und das Gesetz Gottes nicht halten, geschweige denn erfüllen
  • sie legen das Alte Testament (Tanach) falsch aus: sie meinen, der Mensch würde durch Gesetzeswerke gerecht; die richtige Auslegung im Gegensatz dazu ist, daß wir alle einen Erlöser brauchen, der uns frei macht von der Sünde – das ist Jesus Christus
  • sie erkennen das Neue Testament nicht an, obwohl es auf dem Alten Testament aufbaut; das Kommen Jesu, auf dessen Lehre das Neue Testament zurückgeht, wurde im Alten Testament prophezeit; Johannes der Täufer, der heiligste Mann Israels, bestätigte ihn; er wies sich aus durch seine Zeichen und Wunder; die Lehre Jesu Christi ist nichts anderes als die Lehre des Mensch gewordenen Gottes basierend auf dem Alten Testament, der alten Heiligen Schrift, und somit ist das Neue Testament auch Gottes Wort
  • im Alten Testament (Tanach) sagt Gott den Juden seinen militärischen Schutz zu, falls sie seinen Bund halten würden; umgekehrt würde er sie in die Hand ihrer Feinde geben, falls sie seinen Bund verlassen würden; vor ca. 1900 Jahren (eine sehr lange Zeit) zerstörten die Römer Jerusalem (siehe Jüdische Kriege), die Herrschaft der Juden, den Tempel und das jüdische Priestertum; all dies wurde bis zum heutigen Tag nicht wiederhergestellt, was bedeutet, daß die Juden nach wie vor nicht in ihren alten Bund mit Gott zurückgekehrt sind; übrigens ist der heutige Staat Israel nichts weiter als der 52. Staat der USA (die Bundesrepublik Deutschland ist der 51. Staat der USA); Israel ist vollkommen von dem Wohlwollen und der Gnade des Westens abhängig; würde der Westen seine schützende Hand von Israel abziehen, würde es von den umgebenden, muslimischen Staaten sofort pulverisiert werden und Gott würde ihnen nicht helfen; genauso wie Deutschland ist Israel nichts weiter als eine riesige Fabrik, wo sich die Leute zu Tode malochen dürfen, wo sich alles nur um Ökonomie dreht; keinesfalls kann man davon reden, Gott habe die Juden wieder ins verheißene Land zurückgeführt; mögen einige Juden sich einbilden, Gott habe sie ins verheißenen Land zurückgeführt, so ist doch das heutige Israel in Wirklichkeit nichts weiter als ein riesiges KZ (Konzentrationslager); auch Deutschland ist nichts weiter als ein riesiges KZ

Die Feindschaft zwischen christlicher Kirche und Judentum besteht bis heute und bis zu dem Tag, an dem die Juden sich bekehren und Jesus als Messias annehmen. Auch ich könnte mir vorstellen, daß es zwischen mir und heutigen Juden zu heftigen Streitgesprächen kommen könnte. Allerdings war die Feindschaft zwischen Kirche und Judentum zur Zeit Luthers viel größer als heute, da die Juden die Christenheit damals aktiv angriffen:

  • sie versuchten Christen zum Judentum zu bekehren
  • sie lästerten unseren Gott Christus und die Mutter Gottes Maria in ihren Synagogen
  • sie lebten allein vom Wucher und gingen keiner produktiven Arbeit nach
  • tätliche Angriffe auf Christen (gewalttätige Angriffe)

Die Gründe, die Luther zu seiner extremen Polemik gegen die Juden trieben, sind  heute höchstwahrscheinlich entfallen. Ich glauben nicht – wobei ich das allerdings strenggenommen noch recherchieren müßte -, daß die Juden in Deutschland noch heute versuchen, Christen zum Judentum zu bekehren, Christus und Maria in ihren Synagogen lästern, allein vom Wucher leben und schließlich Christen tätlich angreifen. Allerdings muß man hier erwähnen, daß das Judentum wie auch jede andere falsche Religion und besonders der Islam eine Gotteslästerung an sich ist. Die Lästerung des christlichen Gottes durch die heutigen Juden besteht in ihrer Verleugnung der Gottessohnschaft Jesu Christi und der Dreifaltigkeit Gottes. Außerdem lästern sie Gott dadurch, daß sie behaupten, sie seien allein schon durch ihre biologische Abstammung von Abraham, ihre Beschneidung und ihr bloßes Haben des Gesetzes Kinder Gottes bzw. Heilige, während alle, die nicht von Abraham abstammen, nicht beschnitten sind und nicht das Gesetz haben, Gojim (verächtliche Heiden) seien.

Auch wenn man die Juden zur Zeit Luthers mit den heutigen Juden kaum vergleichen kann, so ist ihre Lage dennoch immer noch sehr ernst. Das Judentum macht nicht selig. Jeder Jude, der nicht irgendwann zum Christentum konvertiert, wird verlorengehen (in der Hölle landen). Ein Christ darf einen Juden nicht in seinem Irrglauben bestärken, sein Judentum mache ihn selig bzw. er sei durch sein Judentum selig.

Nun zu den Muslimen:

Grundsätzlich bin ich kein Muslimhasser, sondern wünsche den Muslimen, daß sie sich vom Islam, Mohammed und dem Koran lossagen und zum Glauben an Jesus, Gottes Sohn, konvertieren. Solange allerdings jemand noch voll und ganz ein Muslim ist, muss ich ihm mit einer gewissen Reserve (Reserviertheit) begegnen, denn er begeht die intellektuelle Schandtat bzw. Sünde des Geistes, zu glauben, jener Verbrecher Mohammed (Mohammed hat sehr viel unschuldiges Blut vergossen) sei ein Prophet des guten Gottes gewesen. Sollte wirklich der gute Gott einen Verbrecher zu seinem Propheten machen? Das sei ferne. Übrigens ist der Islam eine wesentlich schwerere Lästerung des christlichen Gottes als das Judentum, weil es der Islam seinen Anhängern ausdrücklich verbietet, zu glauben, Jesus sei Gottes Sohn bzw. Gott sei dreifaltig. Die Juden verleugnen zwar auch die Gottessohnschaft Jesu bzw. die Dreieinigkeit, aber das ist nicht ausdrücklicher Bestandteil ihres Bekenntnisses sondern eine bedauerliche Praxis aufgrund mangelnder Erkenntnis. Weiter ist die heilige Schrift der Juden, der Tanach bzw. das Alte Testament, tatsächlich eine Heilige Schrift, von Gott autorisiert, während der Koran ein reines Machwerk des geisteskranken Mohammed ist (der Koran kommt nicht von Gott, ist kein Wort Gottes). Wenn auch die Juden zu Luther’s Zeiten gegen Christen tätlich wurden, so ist ihnen doch der Dschihad (Kampf gegen die Ungläubigen) nicht befohlen, während der Dschihad der Mittelpunkt des ursprünglichen Islam ist. Der Islam hat ohne Dschihad gar keine Substanz, ist ohne Dschihad sinnlos. Die Grundintention des Islam ist es nicht, seine Anhänger näher zu Gott zu bringen, sondern die Zerstörung des Christentums. Der Islam ist reine Teufelsanbetung. Eigentlich ist ein Muslim, der sich nicht am Dschihad beteiligt, kein richtiger Muslim – unglaublich, aber wahr.

Was Luther zu seiner Zeit auch so unheimlich (über die Juden) erzürnt hat, war die Tatsache, daß die Obrigkeiten kaum etwas unternahmen, um die oben genannten Misstände abzustellen. Die Obrigkeiten sahen tatenlos zu, wie die Juden gegen die christliche Bevölkerung vorgingen. Dazu half, daß die Juden einen Teil des Geldes, das sie durch Wucher gewonnen hatten, an die Obrigkeiten zahlten, um diese ruhig  zu stellen.

Wir haben heute eine ähnliche Situation mit den Muslimen. Sicher wird es selten vorkommen, daß sie Gelder direkt an die deutsche Regierung überweisen, dennoch sind sie dem deutschen Staat von großem materiellen Nutzen. Muslime sind der deutschen Regierung willkommen als Rentenversicherungsbeitragszahler. Da die Deutschen zu wenige Kinder zeugen, droht ein Loch in der Rentenkasse. Dem will man vorbeugen durch die Rentenversicherungsbeiträge von arbeitenden Immigranten.

Jedermann weiß, daß Frau Merkel vollkommen auf das Ökonomische fokussiert ist und bereit ist, dem Götzen Mammon alles zu opfern („Hauptsache Deutschland bleibt Exportweltmeister“), auch Menschenleben. Natürlich weiß sie, daß die Terroranschläge in Deutschland, Europa und dem ganzen Westen etwas mit dem Islam, dem Glauben vieler Immigranten, zu tun haben. In dem wissenschaftlichen Standardwerk „Der Islam in der Gegenwart„, das Frau Merkel als verantwortliche Person unbedingt kennen müßte, wird kein Unterschied zwischen Islam und Islamismus gemacht, sondern der Islamismus wird als ganz selbstverständlicher Bestandteil des Islam betrachtet.

Siehe Der Islam ist nicht Barmherzigkeit – Jürgen Todenhöfer führt uns in die Irre, indem er das Gegenteil behauptet; Gott wird ihn richten

Unsere Medien und Politiker führen uns also hinter’s Licht, wenn sie immer einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus machen. Im Grunde genommen will man im Westen einen gemäßigten Euroislam einführen, der frei von Dschihad ist. Allerdings ist man nicht bereit, diesen Euroislam auch Euroislam zu nennen, sondern nennt ihn Islam nach seiner ursprünglichen Variante (würde man den Euroislam auch Euroislam nennen, würde der Schwindel allzu schnell auffliegen; gerade die muslimischen Migranten würden niemals einen offensichtlich modifizierten Islam akzeptieren). Das ist aber eine unvorstellbar große Dummheit, denn immer wieder werden europäisierte Muslime zum ursprünglichen Islam zurückkehren, der nun mal den Dschihad beinhaltet (die wertkonservativsten Menschen der Welt sind die Orientalen, das weiß jeder Islamwissenschaftler; für den Orientalen ist das Althergebrachte immer das Gute). Angenommen, es würde sich im Laufe von Jahrhunderten doch ein Euroislam etablieren lassen, was ich allerdings für sehr unwahrscheinlich halte, der frei von Dschihad ist, dann gäbe es jedoch auf dem Wege dahin noch jede Menge Terroropfer zu beklagen. Und ich sage: „Jedes einzelne Opfer islamistischen Terrors ist ein Opfer zu viel!“ Angenommen, ab heute würde nur noch ein Mensch im Westen durch islamistischen Terror ums Leben kommen, dann würde dieses eine Opfer alle materiellen Vorteile, die wir durch muslimische Immigranten haben, zunichte machen – ein Menschenleben ist schlichtweg unbezahlbar, durch materielle Reichtümer nicht aufzuwiegen. Übrigens wird der christliche Gott, Jesus Christus, am Jüngsten Tag Angela Merkel zum ewigen Aufenthalt in der Hölle verurteilen, weil sie unschuldige, deutsche Staatsbürger dem Islam geopfert hat auf dem Altar des Materialismus.

Das ist es eben, was mich so zornig und wütend macht wie Luther, daß die westlichen Regierungen Teile ihrer Bevölkerung auf dem Altar des Materialismus opfern, wobei das Feuer des Altars der Islam ist. Man beschwichtigt sich dann mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen, daß es zum Beispiel viel wahrscheinlicher sei, durch einen Verkehrsunfall ums Leben zu kommen als durch einen islamistischen Terroranschlag. Es ist aber Humbug solche Überlegungen anzustellen, denn jeder zusätzliche Tote ist ein Toter zu viel.

Richtige Denkweise: Würde man alle Muslime aus der westlichen Welt ausweisen, würde man eine signifikante Anzahl von unschuldigen Menschenleben dadurch retten, denn mit den „normalen“ Muslimen weist man auch die radikalen aus (natürlich ist jeder „normaler“ Muslim ein potentieller radikaler, eine tickende Zeitbombe). Gut, dann müßten unsere Rentner mit ein bisschen weniger Rente auskommen – aber wäre das denn so schlimm?

Eine kurze Analyse der Stellungnahme von Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb (Kairo) zu dem Anschlag von Manchester

(zum Text der Stellungnahme siehe Muslime tragen keine Schuld an Terroranschlägen)

Zunächst muß ich mich sehr darüber aufregen, daß man einen muslimischen Scheich auf einem evangelischen Kirchentag reden läßt – sind doch die Muslime die ausgesprochenen Feinde des christlichen Gottes, der auch der Gott der evangelischen Kirche sein sollte.

Al-Tayyeb leugnet es, der Islam sei brutal und blutrünstig. Wir brauchen uns allerdings nur die Geschichte des Kalifats (muslimisches Kaiserreich) bzw. Sultanats anzuschauen und da sehen wir die Religionspraxis der Muslime beruhend auf der traditionellen Auslegung des Koran durch die Gemeinschaft der Muslime (Umma, muslimische „Kirche“). Eine breite, lange Blutspur zieht sich durch die Geschichte des Kalifats. Schon immer haben die Muslime (juristisch) unschuldiges Blut von Juden und Christen vergossen (in den Augen der Muslime sind Juden und Christen nichtswürdige Ungläubige). Der Anschlag von Manchester reiht sich „wunderbar“ ein in die lange Reihe von Gräueltaten der Muslime gegen Ungläubige. Der Anschlag von Manchester war Islam pur, war genau das, was Mohammed von seinen Nachfolgern fordert. Übrigens hat er seinen Nachfolgern das Paradies für das Vollbringen solcher Gräueltaten versprochen. In den Augen der Muslime hat jener feige Mörder von Manchester (Salman Abedi) etwas Gutes getan, sogar etwas Heiliges (er beteiligte sich am Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, dem Dschihad).

Al-Tayyeb sagt: „Diese Verbrechen sind verabscheuungswürdig und stehen nicht für den Islam und die Muslime.“

Und doch sind es ganz offensichtlich Muslime, die solche Verbrechen begehen, ganz unabhängig davon, was manche ihrer Scheichs daherschwätzen.

Lieber Leser, stellen Sie sich vor eines Ihrer Kinder würde immer wieder von einem Sohn Ihres muslimischen Nachbarn verprügelt, worauf dieser immer wieder neu entgegnen würde: „Das Handeln meines Sohnes ist verabscheuungswürdig und steht nicht für meinen Glauben, den Islam.“

Nachdem Ihr Sohn nun zum fünfzigsten Male verprügelt wurde und sein Gesicht nur noch ein unförmiger, blutiger Fleischklumpen ist, würden Sie sicherlich ihrem Nachbarn seine beschwichtigende Rede nicht mehr abnehmen und ihn auffordern, seiner Rede Taten folgen zu lassen und das üble Tun seines Sohnes umgehend abzustellen. Sicherlich würden Sie nach einer gewissen Zeit Ihrem muslimischen Nachbarn entgegnen: „Sie sind doch ein verdammter Lügner; ich lasse mich von ihnen nicht mehr verhöhnen durch ihre lügnerischen Beschwichtigungen; entweder sie maßregeln ihren Sohn sofort oder ich werde es das übernehmen!“

Der Anschlag von Manchester war der Abertausendste in der „unendlich“ langen Reihe von muslimischen Anschlägen und immer wieder folgt eine verlogene Beschwichtigung, das habe doch nichts mit dem Islam zu tun. Allmählich sollten wir aufwachen und die Beschwichtigungen der Muslime als dummes Geschwätz bzw. sogar als Verhöhnung abtun. Die Zeit ist reif, die Muslime aus Deutschland, England, Europa und der ganzen westlichen Welt hinauszujagen, jene schändlichen Verbrecher, Teufelsanbeter und Lügner.

Ich bin extrem wütend und zornig auf die Muslime, denn sie verlangen von uns, daß wir ihre Lügen glauben – anschließend (nach jedem neuen Anschlag und der darauf folgenden verlogenen Beschwichtigung) sollen wir sie wieder so freundlich behandeln, wie wenn nichts gewesen wäre; ja sogar wie Engel Gottes sollen wir sie behandeln und ihnen die Füße küssen bzw. lecken und ihnen in den Arsch kriechen – verdammte Drecksbrut.

Al-Tayyeb sagt, Christen stünden laut dem Koran den Muslimen am nächsten. Es handle sich um eine Bruderreligion. Christen würden in den muslimischen Fatwas (Rechtsgutachten) mit den besten Eigenschaften bezeichnet. Sie seien friedlich, entscheidungsfreudig, erholten sich schnell von Rückschlägen, seien gut zu Waisen und Armen, stellten sich an die Seite von Schwachen und Unterdrückten. Der Islam gestatte es nicht, Waffen einzusetzen – „es sei denn zur Abwehr von Angriffen oder zur Selbstverteidigung eines Landes“. Nie hätten Muslime andere mit Waffengewalt zum Islam gezwungen. Es gebe viele Koranverse, die zum Ausdruck brächten, Christen und Muslime brüderlich und gerecht zu behandeln. Es habe zudem in islamischen Gesellschaften noch nie einen Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen gegeben, denn die muslimischen Herrscher hätten gemäß der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, die Aufgabe, andere Gläubige zu schützen. 

Die verfluchten Hunde schlagen uns durch ihre Anschläge mitten ins Gesicht und dann kommen sie mit solchen verlogenen Texten und verlangen von uns, ihre lieben Brüder zu sein. Sie verlangen von uns, daß wir sie behandeln wie liebe, kleine Lämmlein und jeden Gedanken von uns stoßen, sie seien gefräßige, bissige Hunde.

Al-Tayyeb weiter: Religion und Glaube bezeichnete der Großscheich als ein zeitloses Grundbedürfnis, das tief in der Seele eines Menschen verwurzelt sei: „Es wird fortbestehen, solange es Menschen gibt.“ Er glaube, dass die Menschheit religiöse Moral nie nötiger gehabt habe als heute. Das Materielle stehe häufig im Mittelpunkt. Davor habe bereits Jesus gewarnt. Dass der Mensch nicht vom Brot allein lebe, sei „ein starker Satz“: „Ein Leben nur für den Konsum ist nicht lebenswert.“ Die Religionen seien „herabgesandt“ worden, um den Menschen Gutes zu tun und sie vor Bösem zu bewahren. Gottes Worte seien Botschaften des Friedens. Das hätten alle Propheten Gottes in die Welt getragen – etwa Abraham, Noah, Jesus und Mohammed. Weil die Quelle aller Religionen dieselbe sei, seien ihre Botschaften auch dieselben: „Die himmlischen Religionen sind Friedensbotschaften an die Menschen.“ 

Dieser Führer der Verbrecherbande „Umma“ (Gemeinschaft aller Muslime) will die Menschheit über Moral belehren. Das ist doch wohl ein starkes Stück, ganz unglaublich.

Ich sage: „Die Lösung für den westlichen Materialismus ist nicht der Islam sondern das Christentum“ oder anders ausgedrückt: „Sowohl der Islam als auch der Materialismus sind Feinde des Christentums, der allein selig machenden Religion“.

Genauso wie der Islam ist auch der Materialismus eine falsche Religion, er ist der Dienst des Götzen Mammon. Jawohl, hinter dem Materialismus der westlichen Welt steckt ein Dämon (böser Geist) namens Mammon. Hinter dem Islam stecken natürlich auch böse Geister bzw. Dämonen. Kaum wird man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben können, das heißt den Materialismus mit dem Islam. Nein, nur der Geist Christi und Gottes, der Heilige Geist, der in der christlichen Kirche wohnt, kann uns frei machen von Islam und Materialismus.

Weiter hat jener verlogene Scheich nicht den Namen Jesu im Munde zu führen, beabsichtigend, den islamischen (Pseudo-)Jesus und den christlichen Jesus, Gott und Gottes Sohn, gleichzusetzen. Der islamische Jesus und der christliche Jesus haben nichts miteinander zu tun. Der islamische Jesus ist eine Erfindung Mohammeds und hat nie historisch existiert. Mohammed ließ seinen fiktionalen Jesus einen Imam bzw. Lehrer bzw. Propheten des Islam sein. Im Gegensatz dazu hat der christliche Jesus wirklich existiert und war/ist Gott und Gottes Sohn. Der echte Jesus hat natürlich das Christentum gelehrt und nicht den Islam. Jesus Christus wird am Jüngsten Tag den bösen Al-Tayyeb und seine bösen Muslime zum ewigen Aufenthalt in der Hölle verurteilen. Dem entfliehen kann ein Muslim nur dadurch, daß er sich vom Islam, vom Koran und von Mohammed lossagt und an Jesus, Gottes Sohn, glaubt und sich sakramental taufen läßt. Ein Muslim kann nur gerettet werden, wenn er vom Islam zum Christentum konvertiert. Hierbei muß er es in Kauf nehmen, von seinen ehemaligen muslimischen Brüdern zum Tode verurteilt zu werden. Das ist der Preis der Nachfolge Jesu, die teure Gnade.

Weiter redet jener Schwätzer Al-Tayyeb davon, alle Religionen seien Friedensbotschaften und hätten alle die gleiche Quelle. Wie kann sich jener „Geistliche“ der Religion des Hasses erdreisten, von Frieden zu reden? Wie kommt er dazu, zu behaupten, Islam und beispielsweise das Christentum hätten die gleiche Quelle? Mohammed platzte einfach so in die Geschichte, was schon allein ein starker Hinweis darauf ist, daß er ein Sohn der Hölle war, daß ihn die Hölle „hochgeschickt“ hat. Niemand hatte die Ankunft Mohammeds prophezeit. Es gab keine heiligen Araber, die ihn als Propheten bestätigten. Seine Lehre baute nicht auf dem Alten Testament auf, das die heilige Urschrift der ganzen Menschheit ist. Alles, was im Widerspruch zum Alten Testament steht, kann nicht von Gott kommen. Im Gegensatz dazu wurde die Ankunft Jesu Christi, des Stifters der christlichen Religion, im Alten Testament prophezeit. Mehrere jüdische Heilige seiner Zeit, z. B. Johannes der Täufer, bestätigten die Gottessohnschaft Jesu. Jesus lehrte im Grunde nichts Neues, sondern baute auf dem Alten Testament auf bzw. entfaltete einige Lehren mehr, beleuchtete einige Lehren mehr, die im Alten Testament etwas versteckt waren. Das Neue Testament könnte man auch als eine göttliche Auslegung des Alten Testaments bezeichnen. Wir sehen also, die christliche Religion ist unendlich viel glaubwürdiger als der Islam. Hinzu kommt noch, daß Jesus von Nazareth nicht gesündigt hat bzw. er hat Kranke geheilt und Tode auferweckt, während Mohammed unschuldiges Blut vergossen hat. Mohammed war genau das Gegenteil von Jesus und der Islam ist das Gegenteil des Christentum. Jesus und das Christentum bringen Leben; Mohammed und der Islam bringen Tod.

Friede ist eine Person: Jesus Christus. Wichtig ist nicht primär der Friede der Menschen untereinander sondern der Friede des Einzelnen mit Gott. Frieden mit Gott können wir nur haben, wenn wir in Jesus Christus, dem Frieden, erfunden werden. In Jesus Christus kommen wir hinein durch Buße, Glaube und sakramentale Taufe. Friede zwischen Menschen ist eigentlich nur in der christlichen Kirche möglich, wo Jesus durch den heiligen Geist gegenwärtig ist. Der Friede dieser Welt, die pure Abwesenheit von Krieg, ist gar kein Friede, sondern nur ein langweiliges Nebeneinanderher-existieren. Das, was die Welt (Menge aller Menschen, die nicht an Jesus glauben) als Friede bezeichnet, ist in Wirklichkeit eine Form von Tod. Die Menschen dieser Welt leben nebeneinanderher ohne wirkliche Beziehungen. Sie vegetieren dahin in einem Wettbewerb der Statussymbole, in krankhafter Zukunftsfürsorge und Konsumsucht. Im Gegensatz dazu haben die Glieder der Kirche Gemeinschaft miteinander unabhängig von allen natürlichen Gegebenheiten. Christliche Gemeinschaft ist ein Mitleiden und Mitfreuen in Jesus, gegenseitiger Trost in Trübsalen in Jesus, Gütergemeinschaft in Jesus, gegenseitiges Abnehmen der Beichte in Jesus, Darreichung der Sakramente in Jesus (die Darreichung der Sakramente durch die Gemeinschaft der Christen ist einer der größten Dienste der Kirche an dem einzelnen Gläubigen; der Wert dieses Dienstes ist unermesslich), etc.

Abraham und Noah waren natürlich keine Propheten des Islam, wie jener o. g. Schwätzer behauptet, sondern glaubten an einen Erlöser, von dem wir heute wissen, daß er Jesus von Nazareth heißt.

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