Trockenheit in Israel – Juden beten für Regen, aber umsonst (drought in Israel – Jews pray for rain but in vain)

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Natürlich kann es unmittelbar, nachdem ich diesen Artikel hier veröffentlicht habe, wieder kräftig regnen in Israel. Dieser Regen wäre aber keine Antwort Gottes auf die gegenwärtigen Gebete der Juden um Regen (siehe YouTube-Video, oben), sondern er würde es von sich aus wieder regnen lassen, ohne ihr Gebet, weil er sie nicht vernichten bzw. gänzlich verderben will, sondern nur züchtigen.

Die Juden, die gegenwärtig um Regen beten, haben keinerlei Anspruch auf irgendeine Gebetserhörung. Die Religion, die heute im Allgemeinen unter dem Begriff „Judentum“ verstanden wird, entspricht nicht der korrekten Auslegung des Alten Testamentes, das die Juden Tanach nennen. Die korrekte Auslegung des Alten Testamentes führt zum Christentum. Spirituell gesehen waren Noah, Abraham, Isaak, Jakob, Mose, Josua, Samuel, David, Jeremia, Jesaja, etc. Christen, denn sie glaubten an einen Erlöser, wollten nicht durch Gesetzeswerke gerecht werden (sie lebten allerdings kein gesetzloses Leben, denn der Geber des Gesetzes, Gott, war bei ihnen). Die heutige Religion Gottes ist das Christentum, denn es stützt sich auf das Wort Gottes, die Heilige Schrift, das Alte und das Neue Testament. Das Christentum ist göttlich legitimiert, da es sich auf das Wort Gottes stützt. Das heutige Judentum hat keine göttliche Legitimation, da es sich nicht auf die Heilige Schrift stützt, sondern auf einer falschen Auslegung des Alten Testamentes beruht.

(zwischen Neuem Testament und Altem Testament besteht keinerlei Widerspruch, sondern sie sind zusammen die Heilige Schrift der christlichen Kirche; im Neuen Testament werden nur einige Dinge mehr entfaltet, die im Alten Testament etwas verborgen waren; eine Jude kann sich nicht auf das Alte Testament berufen, wenn er das Christentum kritisiert, da geht er völlig fehl)

Ich will die Juden durchaus nicht irgendeiner konkreten, praktischen Sünde anklagen, das liegt mir unglaublich fern. Tatsache ist jedoch, daß die heutigen Juden durch eine sehr schwere Sünde des Geistes von Gott getrennt sind: Sie wollen nicht durch Glauben an einen Erlöser gerecht werden sondern durch Gesetzeswerke. Die Wahrheit im Gegensatz dazu ist, daß Gott das Gesetz (Gesetz der Thora, die Gebote Gottes), was seine geistliche Dimension angeht, nur gegeben hat, damit der Mensch seine natürliche Sündhaftigkeit erkenne. Wenn der natürliche Mensch versucht, die Gebote Gottes aus sich heraus zu halten, merkt er, daß er Lust bekommt, noch mehr zu sündigen statt weniger, „denn die Sünde nimmt Anlass am Gebot“. Das Gesetz zeigt also die vollkommene Verdorbenheit des natürlichen Menschen auf und dass er eines Erlösers bedarf, der ihn frei macht von Sünde und Schuld.

Kaum ein Jude heute würde sich als Götzendiener bezeichnen lassen, der ähnliche Strafen verdient hätte wie jene der alttestamentlichen Juden, die statt Gott den Götzen dienten. Aber das Verharren der heutigen Juden in einer Irrlehre, eben das sogenannte Judentum, ist auch Götzendienst, denn Widerspenstigkeit ist eine Sünde wie Götzendienst. Die Juden widerstreben Gott, sind widerspenstig gegen ihn, indem sie nicht den von ihm verordneten Glauben, den Glauben an Jesus, annehmen, sondern in eigenwilligem Gottesdienst verharren.

1. Samuel 15, 23 Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du des HERRN Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen, dass du nicht mehr König seist. (das sagte der Prophet Samuel zu König Saul; R. B.)

Saul hatte den Bann an den Amalekitern nicht vollständig vollstreckt:

1. Samuel 15, 9 Aber Saul und das Volk verschonten Agag (Agag war der König der Amalekiter; R. B.) und die besten Schafe und Rinder und das Mastvieh und die Lämmer und alles, was von Wert war, und sie wollten den Bann daran nicht vollstrecken; was aber nichts taugte und gering war, daran vollstreckten sie den Bann.

Die heutigen Juden sündigen ähnlich wie Saul und das damalige Volk, indem sie „nicht den Bann an ihrem sündigen Fleisch (siehe Anmerkung, unten) vollstrecken wollen“. „Den Bann an ihrem sündigen Fleisch würden die Juden vollstrecken“ durch den Glauben an Jesus Christus, der ihr Messias ist. Durch die sakramentale Taufe wird das Problem unseres (die Heiden bzw. Nicht-Juden haben das gleiche Problem wie die Juden) sündigen Fleisches gelöst: Wir sterben der Sünde ab und kommen in Christus hinein durch die Taufe. Wer also an Jesus Christus glaubt, der hat an seinem Fleisch (sein natürlicher Mensch bzw. was er von Natur aus ist, von Geburt) den Bann vollstreckt. Durch die Kraft Christi können wir trotz unseres sündigen Fleisches Gott gehorsam sein. Durch Christus bringen wir unsere Leiber Gott als lebendige Opfer dar, indem wir Gott durch Christus gehorsam sind, in der Kraft Christi. Das ist der wahre Gottesdienst, der Gott wohlgefällig ist.

1. Samuel 15, 22 Samuel aber sprach: Meinst du, dass der HERR Gefallen habe am Brandopfer und Schlachtopfer gleichwie am Gehorsam gegen die Stimme des HERRN? Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer und Aufmerken besser als das Fett von Widdern.

(das Volk wollte die verschonten Tiere dem Herrn opfern; das aber war eigenwilliger Gottesdienst, denn der Herr hatte befohlen, an jenen Tieren den Bann zu vollstrecken, nicht sie zu opfern; der Herr forderte also Gehorsam gegen seinen Bann-Befehl, nicht Tieropfer; R. B.)

Zum Sinn der Taufe (einschließlich Kindertaufe):

Natürlich werden wir gerecht durch puren Glauben an Jesus, der für uns starb und auferstand. Er wurde um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten. Wir sind allerdings geschwächt durch unser sündiges Fleisch, was dazu führen könnte, daß wir auf Gnade hin sündigen: „Gott hat mir vergeben, Jesus hat meine Sünden getragen am Kreuz, also kann ich jetzt bedenkenlos sündigen.“ Durch die Kraft der Taufe (wir sind mit Christus gestorben und auferstanden) sündigen wir nicht auf Gnade hin, sondern wir geben unseren Leib als lebendiges Opfer, beten Gott an im Geist und in der Wahrheit. Durch die Taufe wird unser Glaube mit Gehorsam verbunden. Wir werden am Jüngsten Tag durchkommen, weil wir durch die Kraft der Taufe den Glauben bewahrten, im Glauben blieben. Wer den guten Kampf des Glaubens kämpft, nicht aufgibt, durch die Kraft der Taufe seine Sünde immer mehr zu überwinden, für den ist Jesu Opfer am Kreuz ein Sühneopfer für die Sünden – er hat die Vergebung.

Anmerkung

„Sündiges Fleisch“ ist der natürliche Mensch ohne Glauben und Taufe; das was wir von Natur aus sind, von Geburt an.

 

 

 

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