Guten Morgen, Herr Dr. Söder – Christen sind keine Monotheisten, sondern Trinitarier!

Einleitung

Vor Kurzem bezeichnete Herr Dr. Markus Söder, der zukünftige Ministerpräsident des Landes Bayern, in einem Interview mit pro-Christliches-Medienmagazin Christen als Monotheisten.

Auszug aus dem genannten Interview von pro-Medienmagazin mit Herrn Dr. Söder:

Kein anderer Politiker sorgt beim Fasching für so viel Aufsehen wie Sie. Sie mimten schon die Zeichentrickfigur Shrek, Mahatma Gandhi, Edmund Stoiber und erst dieses Jahr den Prinzregenten Luitpold von Bayern. Woher kommt die Vorliebe fürs Verkleiden?

Das hat sich über die Jahre und die Einladungen so ergeben. In Veitshöchheim sind die Kostüme der Gäste Teil des Erfolgsrezepts, neben den hervorragenden Darbietungen auf der Bühne. Günter Beckstein hat mit den Verkleidungen begonnen. Ich habe Freude an den alljährlichen Verkleidungen.

Würden Sie auch als Jesus gehen?

Nein.

Warum?

Das wäre absurd und anmaßend. Ich würde auch nicht als Kardinal oder Pfarrer gehen. Dafür habe ich zu viel Respekt. Mein eigener Glaube basiert sehr stark auf der Person Jesu Christi. Manch einer sagt, Monotheisten (Hervorhebung von R. B.) seien alle gleich – das stimmt aber nicht. Jesus macht den Unterschied. Deswegen habe ich auch einen stärkeren Bezug zu dem Neuen Testament.

Angenommen, Herr Söder wäre reiner Berufspolitiker, dann könnte man es ihm sogar nachsehen, wenn er nicht einmal das Einmaleins beherrschen würde. Herr Dr. Söder war allerdings eine Zeitlang auch  berufenes Mitglied der bayerischen, evangelischen Landessynode, hatte also eine Leitungsfunktion in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. Von daher sollte man zumindest grundlegende theologische Kenntnisse erwarten können.

Siehe elektronischer Synodalausweis von Dr. Markus Söder

Kurz gesagt: Herr Dr. Söder ist nicht nur Politiker, sondern auch Kirchenmann a. D. Ein Politiker, der unzureichende Fertigkeiten und Kenntnisse bezüglich der öffentlichen Verwaltung einer Stadt oder eines Staates hat (bis dahin, daß er das „Einmaleins“ der öffentlichen Verwaltung nicht beherrscht), kann damit nur zeitliche Schäden anrichten (von diesen zeitlichen Schäden berichten täglich z. B. die heute-Nachrichten und die Tagesschau)  – natürlich, schon schlimm genug. Ein Kirchenmann – auch außer Dienst – jedoch, der ein Dilettant (Amateur im Gegensatz zu Profi) ist, kann ewigen Schaden anrichten. Ein ewiger Schaden wäre zum Beispiel, wenn jemand das ewige Heil nicht erlangt oder nicht bewahrt, weil man ihm Hindernisse (Anstöße) in den Weg gelegt hat.

Matthäus 18, 7 Wehe der Welt wegen der Anstöße [zur Sünde]! Denn es ist zwar notwendig, daß die Anstöße [zur Sünde] kommen, aber wehe jenem Menschen, durch den der Anstoß [zur Sünde] kommt!  

Herr Söder hat zwar die evangelische Landesynode verlassen, ist kein Synodaler mehr, aber er betätigt sich weiterhin als „Prediger“. Was ich meine, ist, Herr Söder könnte sich ja herausreden, er sei seit seinem Verlassen der Landessynode nur noch ein geistlicher Laie, an den man keine so hohen Ansprüche stellen könnte, was theologisches Wissen angeht.

Weiterer Auszug aus dem genannten Interview von pro-Medienmagazin mit Herrn Söder:

Manchmal predigen (Hervorhebung; R. B.) Sie in Kirchen. Wie kam es dazu?

Wenn heute ein technischer Laie Veränderungen z. B. an einer elektrischen Anlage vornimmt, trägt er die Verantwortung für die Folgen. Falls es zu Schäden kommt, kann er nicht argumentieren, er als Laie habe es eben nicht so genau gewußt, denn einfach dadurch, daß er sich als (Möchtegern-)Elektroinstallateur betätigte, machte er sich zumindest temporär selbst zum Elektroinstallateur („Selbstordination“), maßte sich an, ohne jegliche Ausbildung Arbeiten, die doch dem Fachmann vorbehalten sein sollten, ausführen zu können.

Als ehemaliger (offizieller) Kirchenmann sollte Herr Söder eigentlich kein theologischer Laie sein.  Durch sein verlassen der Synode hat er sich zwar zum Quasi-Laien gemacht; indem er sich aber als Prediger betätigt, ordiniert er sich sozusagen selbst.

Man muß also Herrn Söder so oder so ziemlich „scharf“ richten, denn man kann ihn entweder als theologischen Fachmann im Ruhestand sehen oder aber als selbst-ordinierten Geistlichen. Als Fachmann im Ruhestand kann man ihn anklagen, warum er denn kein besseres Wissen habe trotz seines Fachmann-Status und als selbst-ordinierten Laien kann man ihn dafür anklagen, daß er sich eben selbst zum Geistlichen (selbsternannter Geistlicher)  macht, indem er sich ohne Ordination durch eine ordentliche Kirche geistlich betätigt und dabei auch noch erkennen läßt, daß er tatsächlich nur ein Amateur bzw. Dilettant ist, der sicherlich auch niemals von einem vernünftigen Bischof ordiniert worden wäre.

Herr Söder könnte es dann einfordern, als theologischer Laie betrachtet zu werden, wenn er sich nicht geistlich betätigen würde. Indem er sich aber doch geistlich betätigt (predigt) und zwar in stümperhafter Weise, legt er sich mit Gott und seiner Kirche an. Sicherlich werde ich mich noch häufig gezwungen sehen, den ein oder anderen Artikel gegen Herrn Söder zu verfassen.

Hauptteil

Herr Dr. Söder wird als eindeutig dilettantischer Prediger offenbar, indem er Christen als Monotheisten bezeichnet (siehe Interview-Auszug, oben).

Natürlich – wenn man das Wort Monotheist einfach wörtlich übersetzt, heißt es einfach „Ein-Gott-Gläubiger“, aber leider hat dieses Wort im Allgemeinen nicht die Bedeutung seiner wörtlichen Übersetzung, sondern bedeutet etwas anderes. Wenn das Wort Monotheist tatsächlich  nur die Bedeutung gemäß seiner wörtlichen Übersetzung hätte, dann könnte man es als Bezeichnung für einen Christen gerade noch so durchgehen lassen – tatsächlich aber ist im Wort Monotheist die strikte Ablehnung der Trinität enthalten (das trinitarische Gottesbild ist essentiell für den christlichen Glauben; ohne richtiges Gottesbild gibt es kein Heil – die Zerstörung des trinitarischen Gottesbildes bedeutet die Zerstörung des ganzen Glaubens eines Christen). Ein wirklicher Monotheist ist also ein ganz strenger Ein-Gott-Gläubiger – das Denken an Trinität bedeutet für ihn schwerste Sünde, ist eine Unmöglichkeit. Echte Monotheisten sind ausgesprochene Feinde der Trinitarier bis hin zu Gewalttätigkeit einschließlich Tötungsdelikten. Wenn man das Wort Monotheist in seiner wirklichen, allgemeinen Bedeutung verwendet, kann man einen Christen keinesfalls als Monotheisten bezeichnen, denn ein wirklicher Monotheist ist ein Anti-Christ. Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, einen Kommunisten (Anti-Kapitalist) als Kapitalisten oder einen Kapitalisten (Anti-Kommunist) als Kommunisten zu bezeichnen. Herr Söder, sie „Rechengenie“, wollen Sie uns etwa weismachen (-1) sei gleich (+1) oder Schulden seien Guthaben. Auf dem Gebiet der Theologie erlauben sich Leute Dinge, die für sie in anderen Bereichen eine Unmöglichkeit wären. Aber dennoch gilt auf dem Gebiet der Theologie das Gleiche wie in allen anderen Bereichen: Pfusch führt zu Schäden bis hin zu Katastrophen (Einsturz eines Gebäudes, einer Brücke; Brände, elektrische Schläge mit Todesfolge; Zerquetscht-werden von Personen; etc.). Allerdings gilt, wie weiter oben schon gesagt, daß irdischer Pfusch „nur“ zeitliche Schäden verursacht, während theologischer Pfusch ewige Schäden verursacht. Bitte kein Pfusch auf dem Gebiet der Theologie, Herr Dr. Söder.

(wenn natürlich ein Mensch, der noch nicht zum Glauben an Jesus konvertiert ist, ums Leben kommt, dann ist das für ihn auch ein ewiger Schaden, denn er hat nach seinem physischen Tod keine Möglichkeit mehr, sich zu bekehren – von daher ist das Töten juristisch unschuldiger Menschen ein ganz schweres Delikt, denn es kann für sie auch den ewigen Tod bedeuten)

Siehe englischer Wikipedia-Beitrag zu Monotheism.

(wenn Herr Söder sich auf die wörtliche Übersetzung von „Monotheist“ beruft, dann ist das extrem unseriös, denn die Vorstellung, die es beim Hörer oder Leser weckt, ist nunmal nicht die Bedeutung der wörtlichen Übersetzung)

Trinitäts-Glauben im Gegensatz zum Monotheismus:

Das Wort „Monotheismus“ ist eigentlich eine Kampfparole. Es ist eine Kampfparole der wirklichen Monotheisten (z. B. Muslime) gegen die Trinitarier (Christen, christliche Kirche).

Was bedeutet es, ein Trinitarier zu sein?

Ein Trinitarier glaubt an den dreieinigen Gott: den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist; der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind vereinigt in der Gottheit. Es gibt keine Möglichkeit, sie isoliert von einander zu betrachten, denn sie haben ein einiges Handeln, eine einige Offenbarung gegenüber den Menschen. Obwohl sozusagen die Gottheit nach außen hin ein einiges Handeln, ein einige Offenbarung hat, sind es intern doch drei wirkliche, unabhängige, göttliche Personen (jede dieser drei Personen hat einen eigenen, freien Willen), die sich allerdings freiwillig ständig miteinander abstimmen (die Personen der Gottheit sind äußerst sanftmütig und demütig). Die göttliche, interne Kommunikation ist so perfekt und auf so einer hohen Ebene, daß sie jede menschliche Vorstellungskraft sprengt – man kann sie mit nichts auf Erden vergleichen.

Manchmal scheint es so im Neuen Testament, als ob Christus (der ewige Sohn Gottes) „kleiner“ bzw. geringer als der Vater wäre. Dem ist aber nicht so, sondern eine Person der Gottheit achtet die andere immer höher als sich selbst, obwohl alle drei sachlich gesehen gleich „groß“ sind. Christus hat sich also manchmal als „kleiner“ als der Vater hingestellt; aber nicht, weil er wirklich „kleiner“ war, sondern er wollte nicht sich selbst ehren, sondern den Vater – Christus, die personifizierte Sanftmut und Demut.

In anderen Worten: Die drei Personen der Gottheit streiten sich nicht um den Thron des Universums, sondern kooperieren darin, ihren Geschöpfen das Bestmögliche widerfahren zu lassen, ihren Geschöpfen Gutes zu tun. Nicht verzehren sich die Personen der Gottheit in einem internen Streit um den Thron, sondern auf der Gottheit liegt ein tiefer, tiefer Friede, der dazu führt, daß von der Gottheit ständig Leben ausgeht, „ein gigantischer, gewaltiger Strom lebendigen Wassers“. Die Gottheit ist sozusagen ein riesiges Kraftwerk, das nicht elektrischen Strom, sondern Leben produziert – sowohl geistliches als auch physisches Leben.

Gott-Vater und Gott-Sohn streiten sich nicht um den Thron, die Herrschaft, sondern einer will dem anderen immer den Vortritt lassen, achtet den anderen höher als sich selbst. Diese selige Gemeinschaft zwischen Vater und Sohn ist wiederum eine göttliche Person – der Heilige Geist. Unglaublich, unfassbar: Die Gemeinschaft zwischen Vater und Sohn ist selbst wieder eine ewige, göttliche Person –  atemberaubend.

Die gleiche Person, die die Gemeinschaft zwischen Vater und Sohn ist, ist die Gemeinschaft der Christen. Das Prädikat der christlichen Kirche ist die Gegenwart des Heiligen Geistes. Die Glieder der Kirche sind eine wirkliche Gemeinschaft – kein Club, kein Verein. Die Gemeinschaften dieser Welt sind in Wirklichkeit doch nur amorphe Menschen-Haufen, das heißt in den Pseudo-Gemeinschaften dieser Welt bleibt der Einzelne letztlich doch allein. Jene Menschen-Haufen werden zusammengehalten durch kleine Kader (zum Beispiel Parteikader), die den gewöhnlichen Gliedern der Gruppe sagen, „wo es lang geht“ – die Funktion, die in der Kirche der sanfte, demütige Heilige Geist hat, hat in den Gemeinschaften dieser Welt ein starres, scharfkantiges, stählernes Korsett: die Hierarchie; woher kommt denn sonst das Wort „Hackordnung“? Ich ziehe die Gemeinschaft der Kirche jeder weltlichen (Pseudo-)Gemeinschaft bei weitem vor.

Der christliche Gott muß also gut sein, weil er trinitarisch ist.

Der Ein-Gott der Muslime ist natürlich nicht der Gott, der Himmel und Erde gemacht hat (das ist der christliche Gott), sondern der Teufel. Daß der Teufel der Gott der Muslime ist, sieht man daran, daß sie stolz, aufgeblasen, arrogant, gewalttätig, verlogen, herrschsüchtig, ehrsüchtig, geldgierig, etc. sind – wie der Gott (Götze), so seine Anhänger. Der Islam ist nichts weiter als die Volloffenbarung der sündigen Fleisches des Menschen, die totale Entfesselung der sündigen Begierden. Muslim zu sein, bedeutet den Verlust jeglicher zivilisierter Religion – der Islam ist die Anti-Religion schlechthin. Die Gemeinschaft der Muslime, die Ummah, wird nicht vom Geist Gottes bestimmt, sondern vom Geist Satans. Die Ummah ist nichts weiter als eine Gang (Bande), die unter dem Deckmantel der Religion Verbrechen begeht.

Zurück zu Herrn Söder.

Vielleicht steckt hinter der Anmerkung von Herrn Söder, Christen seien Monotheisten, doch ein Kalkül und nicht purer Dilettantismus.

Welches Kalkül denn?

Nun, wie mir bei der Auslegung des Buches der Offenbarung (die Offenbarung des Johannes, auch Apokalypse genannt) klar wurde, propagieren die heutigen sogenannten Obrigkeiten (Regierungen) folgendes Menschenbild:

Kleiner, mickriger Spießbürger, der immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt sein soll. Er soll Statussymbole sammeln, für die Zukunft vorsorgen und der Genusssucht frönen. Außerdem soll er religiös und sexuell sehr tolerant sein. Die Anbetung des Gottes, der Himmel und Erde geschaffen hat, soll der Vorstellungskraft des Menschen, der jenem Menschenbild entspricht, völlig entnommen sein (wie wenn man z. B. aus einem Computer die ALU entfernen würde, dann könnte er „beim besten Willen“ nicht mehr rechnen).

Alle Menschen, die auf dieser Erde leben, sollen allmählich in dieses neue Menschenbild umgestaltet werden (das alte Menschenbild des christlichen Abendlandes war Jesus Christus selbst).

Galater 3,1 O ihr unverständigen Galater (Deutschen; R. B.), wer hat euch verzaubert, daß ihr der Wahrheit nicht gehorcht, euch, denen Jesus Christus als unter euch gekreuzigt vor die Augen gemalt worden ist?

Der Westen leidet an einem gewaltigen Geburtendefizit. Es stellt sich die Frage, wer langfristig unsere Rentenversicherungsbeiträge zahlen soll. Die USA haben hierfür eine Lösung gefunden: Sie haben einfach große Teile der muslimischen Welt in amorphe Haufen völlig entwurzelter Menschen verwandelt, indem sie oppositionelle Gruppen unterstützten, die sich mit den etablierten Machthabern (z. B. Saddam Hussein) anlegten. Dies führte zum völligen Zusammenbruch der staatlichen Strukturen jener Länder, woraus auch der verfluchte IS entstand. Die USA, die Amerikaner, nehmen natürlich nun jene Entwurzelten und Demnächst-Arbeitskräfte, die bedauerlicherweise das Negativ-Attribut „Muslim“ tragen, nicht bei sich selbst auf, sondern muten das den Europäern zu, die natürlich wegen des Rentenversicherungsproblems in großer Versuchung sind, jene „kleinen, muslimischen Teufel“ doch als Segen (!) zu sehen („Hauptsache, die zahlen Rentenversicherungsbeiträge“); es sind aber doch durch den Drecks-Islam zu Quasi-Teufeln degenerierte Menschen, das heißt Bestien, die nur noch nach der äußerlichen Gebärde für Menschen zu halten sind.

Die USA haben durch ihre Arabischer-Frühlings-Politik zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie haben die islamische Welt, die dabei war, von Neuem aufzubegehren, auf lange Zeit entscheidend geschwächt und gleichzeitig wird Europa, das natürlich auch nicht zu stark werden soll, durch die muslimischen Migranten (kulturell, spirituell) geschwächt. Natürlich, mit „eiserner Faust“ kann man jene Muslime doch dazu bewegen, was zu arbeiten, aber für unsere christlich-abendländische Kultur werden sie mit Sicherheit ein Schaden sein – und das wissen natürlich die oberschlauen Yankees. Die Muslime bzw. der Islam werden dazu beitragen, daß ganz Europa zu einem amorphen Haufen von voneinander isolierten Menschen wird – genau das wollen die Amerikaner -, die man dann beliebig als menschliche Roboter in dreckigen Fabriken und lauten, stickigen Büros missbrauchen kann; leicht zu manipulieren, da völlig entwurzelt und ohne sozialen Rückhalt und Zusammenhalt.

Die USA haben es durch ihre Politik geschafft, als letztes einigermaßen geordnetes Land in der westlichen Welt übrigzubleiben (ihre traditionelle Ordnung bleibt gewahrt, indem sie nahezu keine Muslime aufnehmen).

Deutschland und Israel sind zu reinen Fabriken degenerierte Länder (große Teile des in Deutschland und Israel erwirtschafteten Profits fließen in die USA, da viele deutsche und israelische Firmen in US-Hand sind).

Der Hammer: Von uns (Juden und Deutschen) verlangen nun die Amerikaner, daß wir anstandslos mit jenen Bestien, den Muslimen, zusammenleben bzw. zusammenarbeiten sollen, denn, wie gesagt,  unsere sogenannten Länder sind ja in Wirklichkeit nur noch amerikanische Fabriken. Die deutsche Politik dient praktisch nur den Interessen der Amerikaner – die Fabrik Deutschland soll eine maximale Produktivität haben. Die Interessen der Deutschen, des deutschen Volkes, sind nur so weit zu berücksichtigen, daß keine Unruhen entstehen bzw. Bürgerkriege ausbrechen.

Maximale Produktivität gibt es jedoch nur, wenn Friede am Arbeitsplatz herrscht zwischen den Arbeitenden (Christen, Muslime, etc.). Religionskonflikte am Arbeitsplatz wären ein Ding der Unmöglichkeit, der GAU.

Nun kommt’s:

Damit es zu keine Religionskonflikten am Arbeitsplatz kommt, sollen die Muslime ein bisschen christlicher gemacht werden und die Christen ein bisschen muslimischer – das System der aufgeklärten Toleranz.

Hierzu ist natürlich auch eine Angleichung des Gottesbildes notwendig. Bevor man sich an das muslimische Gottesbild heranwagt, „schraubt“ man lieber am christlichen, denn die Christen sind ja nur so dämlich-sanftmütige Schafe, die sich alles bieten lassen – so denken Söder, Seehofer, Merkel, Obama, etc. An Allah „schraubt“ man nicht so gerne herum, weil man ja weiß, was die Muslime für kleine, giftige, zornige Satansbraten sind, die sich so schnell eine Änderung ihres Gottesbildes nicht bieten lassen würden.

Das sanftmütige Lamm (der christliche Gott) soll ein bisschen einem zornigen Scharfrichter (Allah) ähnlicher gemacht werden – dies geschieht, indem man ihn zu einem Mono-Gott degradiert.

Sicher unterscheidet sich das, was heute in einer deutschen Moschee (vielleicht nicht gerade eine obskure Hinterhof-Moschee) und einer deutschen Kirche gepredigt wird, nicht mehr großartig voneinander. Sicherlich wird sowohl in der Moschee als auch der Kirche den Menschen das obengenannte Menschenbild des kleinen, mickrigen Spießbürgers vor Augen gemalt. Dieses Bild kann man auch Barack Hussein Obama nennen – der das perfekte Beispiel eines Spießbürgers ist. Es steht ja in der Offenbarung, daß sie das Bild des Tieres anbeten werden – und sie beten Obama an. Prost Mahlzeit!

Warum unterscheiden sich die Predigt der Moschee und der Kirche kaum?

Die staatlichen Regierungen geben heute den Religionsgemeinschaften vor, was sie zu predigen haben (siehe z. B. Staatskirchenverträge).

Schluss

Herr Söder kann sich nicht damit entschuldigen, er sei nur Laie und habe keine genaue Kenntnis von geistlichen Zusammenhängen. Er gehörte längere Zeit einem Leitungsorgan der Kirche an und ist ja nun wiederum „Geistlicher“, allerdings selbsternannter, indem er predigt. Ich vermute, Herr Söder wurde nie ordiniert. Indem er aber dennoch predigt, ordiniert er sich praktisch selbst und das sieht auch Gott. Natürlich ist nur ein ordentlich ordinierter Geistlicher ein wirklicher Geistlicher, aber dennoch muß Herr Söder für allen Schaden, den er als Pseudo-Geistlicher anrichtet, am jüngsten Tag gerade stehen. Er wird die Verantwortung für sein Tun übernehmen durch einen ewigen Aufenthalt in einem See, der mit Feuer und Schwefel brennt (die modernen Politiker sagen ja so gerne, daß sie die Verantwortung für dieses oder jenes übernähmen, annehmend, dies sei durch das bloße Aussprechen dieser lächerlichen Phrase geschehen – beim jüngsten Gericht wird Gott jenen Phraseologen zeigen, was es wirklich heißt, Verantwortung zu übernehmen).

Ich vermute, Herr Dr. Söder ist tatsächlich gar kein theologischer Dilettant, sondern ein Religions-Veränderer (ein extrem schlauer Theologe – zu schlau, zu gerissen!). Er stellt politische Ziele über die Religion, über religiöse Wahrheit. Er will ganz bewusst die christliche Lehre verändern um politischer Ziele willen. Aus der Sicht der christlichen Kirche aber ist ein Religions-Veränderer ein Häretiker (Ketzer, Irrlehrer), den man weder grüßen soll, noch mit ihm verkehren. Ihn erwarten schwerste, göttliche Strafen – hier und dort. Aus der allgemeinen, weltweiten, christlichen Kirche ist Herr Söder ausgeschlossen – und er sei verflucht.

Zusammenfassung:

Die christliche Wahrheit und damit unser Seelenheil wird heute geopfert auf dem Altar des Materialismus, der Profitgier. Das Feuer das Altars ist der Islam. Der Gott, dem geopfert wird, ist der Teufel. Die Priester Satans sind Pfarrer, Imame und Cäseropapisten wie Söder, Seehofer, Obama, etc.

 

Anmerkung

Jemand möchte mir den Vorwurf machen, dieser Artikel sei müßige, theologische Fachsimpelei ohne praktischen Nutzen.

Darauf antworte ich:

Die Diskussion zwischen der christlichen Kirche und den Häretikern (Irrlehrern) über das richtige Gottesbild ist keine müßige, theologische Fachsimpelei bzw. kein Diskutieren um des Diskutierens willen; das richtige Gottesbild ist von essentieller Bedeutung für den christlichen Glauben und es lohnt sich wirklich, mit Häretikern über das Gottesbild zu streiten. Unser Bild von Gott beeinflusst unser Leben hier und unsere Zukunft „dort“ in signifikanter Weise.

Siehe auch:

Das trinitarische Gottesbild und der christliche Glaube

Welchen Sinn hat die Trinität (Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit) Gottes?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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