Denk‘ ich an München, denk‘ ich an …

Der Titel dieses Beitrages lehnt sich an den Titel der Sendung des DLF (Deutscher Laber-Funk) Denk‘ ich an Deutschland … an.

Leider kann ich nicht damit dienen, so Werbung für München zu machen wie der DLF für die Marke Deutschland (damit drücke ich aus, dass das „Deutschland“ des Deutschlandfunks ein reines Phantasiegebilde ist – ähnlich wie das sinnliche Paradies Mohammeds oder die Marke gemütliches Bayern, die aus kommerziellen Gründen durch Brauereien propagiert wird).

Ich möchte hier ein etwas realistischeres Bild von München „zeichnen“ als der Deutschlandfunk von Deutschland – ich hoffe, ich werde durch diesen Artikel nicht zur Persona non grata.

Was assoziiere ich, wenn ich das Wort „München“ höre oder lese?

Das Folgende:

  • S-Bahnhöfe voller Tauben-Kot, Müll und Zigarettenkippen. Im übertragenen Sinne muss es im Herzen Mohammeds ähnlich wie an einem Münchner S-Bahnhof ausgesehen haben, denn er erklärte durch seine Pseudoreligion, den Islam, den Mord an juristisch unschuldigen Menschen für heilig – pervers.

  • Urin-Gestank an vielen Stellen (wo sollen die Leute auch hingehen – es gibt ja fast nirgends mehr öffentliche Toiletten; hier wird buchstäblich am falschen Fleck gespart)

  • „Baustelle wird Ereignis“ (man hat als Münchner Normalbürger den Eindruck, diese Stadt wird ständig abgerissen und wieder neu aufgebaut – menschliches, gesellschaftliches, zivilisiertes Leben ist aber nur möglich in einer fertiggestellten Stadt, die sich nicht ständig im Zustand einer Baustelle befindet)

  • München, sichere Stadt – nicht wirklich! Warum muss ich eigentlich immer mein Fahrrad mit einer mehrere Kilogramm schweren Kette an einem Laternenmasten oder ähnlichem anbinden, wenn München angeblich so sicher ist – „ach so, ich zähle nicht als vollwertiger Münchner, weil ich kein Autofahrer, sondern Fahrradfahrer bin und habe deswegen kein Recht mich über irgendetwas zu beschweren“. Übrigens wird ein Fahrrad, das man nur in sich selbst abschließt und nicht irgendwo anbindet, sofort geklaut (gestohlen), selbst wenn es uralt und fast schrottreif ist – unfassbar: Munich, the rat hole.

  • Bußgelder für Kleinigkeiten. Kaum fällt bei meinem Fahrrad bei einer Fahrt in der Dunkelheit das Birnchen aus, kommt von hinter einem Baum ein Polizist vorgesprungen und schreibt mir ein Knöllchen (Strafzettel) raus. Eigenartig: Ganz offensichtlich gibt es sehr viele Polizisten in München („sie stehen ja überall hinter Bäumen rum“); aber statt dass jene die wirklichen Kriminellen (z. B. Fahrraddiebe) jagen würden, belästigen sie den Normalbürger wegen Kleinigkeiten (siehe letzter Link). Dem Normalbürger in München wird also von zwei Seiten zugesetzt: durch die Polizei und durch die Kriminellen. Klar: Knöllchen-Schreiben ist wesentlich weniger mühsam, als Kriminelle zu jagen, die sich im Gegensatz zum Normalbürger gerne auch mal gegen die Staatsgewalt wehren – aber wie lange wird der Normalbürger dieses böse Spiel noch mitmachen?

  • Astronomisch hohe Mieten. Mein Gott, das ist ja klar: Die Leute finden auf dem Land immer schwerer einen Job und sind deshalb gezwungen, in die Großstadt zu ziehen – würde irgendein normaler Mensch, der auch nur minimal informiert ist über die Lage in München, freiwillig nach München ziehen? Wohl kaum. Verantwortlich für die schlechte wirtschaftliche Lage auf dem Land ist die bayerische Staatsregierung, weil sie die Wirtschaft auf dem flachen Land über Jahrzehnte nicht ausreichend gefördert hat. Die Nachfrage regelt den Preis – wenn viele Leute gezwungenermaßen nach München ziehen wegen der Arbeit, dann treibt das automatisch die Mieten nach oben; da helfen auch keine staatlich verordneten Mietobergrenzen.

  • Unfreundliche, inkompetente Verkäufer überall. Es ist egal, wo man in München zum Einkaufen geht, man trifft fast überall nur Verkäufer, denen man nur eine Last ist, und denen man gänzlich unerträglich wird, falls man Fragen zu dem Artikel hat, für den man sich interessiert. Mich verwundert es nicht, dass in München ein kleines Geschäft nach dem anderen schließt – ich glaube, es liegt nicht nur an der Konkurrenz durch den Internethandel (z. B. Amazon) und  an der Belastung durch hohe Mieten für Gewerberäume. Ein Problem, das man vielleicht gerne übersieht, ist die wachsende Schere zwischen Arm und Reich: Der „kleine“ Mann hat buchstäblich immer weniger Geld in der Tasche, dass er in einem kleinen Geschäft ausgeben könnte. Jenes Geld, welches sich früher in den Geldbörsen des kleinen Mannes befand, liegt heute auf den Bankkonten einiger Weniger, die gar nicht mehr wissen, was sie mit ihrem vielen Geld noch anstellen sollen – sie gehen damit sicher nicht zum Einkaufen nach München-Pasing, wo man sowieso fast nur minderwertige Produkte bekommt (ausgenommen Supermarkt-Artikel) – ich radle zum Einkaufen immer in die Innenstadt (ausgenommen Supermarkt-Artikel). In Summa: Jener, dessen Geldbeutel fast leer ist, wird wohl dann endgültig nicht mehr zum Einkaufen in ein kleines Geschäft gehen, wenn er auch noch unfreundliche Bedienung, inkompetente Beratung und minderwertige Produkte zu erwarten hat.

  • „Benutze ein Taschentuch“. Ein beträchtlicher Teil aller Münchner zögert allzu lange, einmal ein Taschentuch zu benutzen, falls es notwendig ist. Dadurch hört man in München an vielen Orten (S-Bahn, U-Bahn, Bus, Bibliotheken, Geschäfte, Behörden, etc.) sehr häufig jenes unangenehme Geräusch, welches bei dem ständigen Zurückziehen des Rotzes in der Nase entsteht. Dies mag einer von vielen Indikatoren für den zivilisatorischen Verfall der Münchner Gesellschaft sein – Empathie nähert sich dem Nullpunkt.

  • „sieh doch nicht so sauer drein“. Die meisten Münchner sind solche Sauerseher, dass einem fast schlecht wird. Na klar, die meisten Münchner sind einfach seelisch ruiniert und „am Boden zerstört“, denn ihr Leben besteht nur noch aus schnödem Arbeiten  und Konsumieren – selbst wenn ein Münchner in die Kirche gehen wollte; wohin, in welche? Die Großkirchen sind vom Glauben abgefallen und wenn man zu einer Freikirche oder Sekte geht, kommt man vom Regen (Einsamkeit des Wohnklos) in die Traufe (Pseudogemeinschaft der Sekte oder Freikirche) bzw. von der Pfanne in die Glut. Das „Leben“ eines durchschnittlichen Münchners ist nur noch ein Überlebenskampf – entsetzlich; klar, dass dann viele so sauer dreinschauen. Wer hätte dafür nicht Verständnis?

  • „dreckige Hausfassaden“. Es ist  ja klar: Wenn halb Oberbayern zum Arbeiten nach München kommen muss, weil es am Land kaum mehr Arbeit gibt, dann erzeugt das einen gewaltigen Verkehr. Der positive Effekt durch zunehmend verbesserte Abgasreinigung wird mehr als aufgehoben durch die schiere Masse der Fahrzeuge – apokalyptisch. Und natürlich: Dadurch, dass diese Stadt immer wieder abgerissen und neu aufgebaut wird, entsteht außerdem ein gewaltiger Baustellenverkehr (unglaublich, was so ein Baustellen-LKW an Abgasen rauspustet); das Ganze addiert sich zum Pendlerverkehr. Und so ist die ganze Stadt von einer grauen, ekligen Schmiere überzogen – ich glaube, dem Teufel gefällt das, denn dadurch werden die Leute erst recht lethargisch und depressiv.

  • Lärm überall – nicht nur wegen des Baustellenverkehrs, der Baustellen selbst und des Pendlerverkehrs, sondern auch deswegen, weil sich zunehmend eine Kultur des ungehemmten Lärmmachens ausbreitet. Durch die zunehmende Gottlosigkeit werden die Leute immer un-empathischer (rücksichtsloser), das heißt sie haben immer weniger ein Gefühl für das, wie sich ihr Verhalten auf ihre Mitmenschen auswirkt; den Leuten ist zunehmend nicht bewusst, dass der Lärm, den sie verursachen, ihre Mitmenschen stört, und weil zunehmend jeder ungehemmt überall Lärm macht, ist es einfach überall laut: dreckiges München, lautes München.

  • Bettler überall. Jederzeit würde ich ein christliches Obdachlosenasyl für die vielen Münchner Bettler aufmachen – allein, mir fehlen die Ressourcen für so etwas. Warum macht die Stadt oder der Staat das nicht? Wofür zahle ich eigentlich Steuern? Übrigens tun mir die Bettler grundsätzlich leid – wobei ich mir völlig bewusst bin, dass es unter ihnen einige gibt, die dieses „Leben“ auch wollen. Obwohl sie mir leid tun, ist jedoch der dauernde Anblick störend (beklemmend) – z. B. die Tatsache, dass einer Jahr ein Jahr aus auf dem Gehsteig vor dem Lidl in der Landsberger Straße unter einem Berg von Plastikplanen kampiert – und keiner tut etwas.

  • Touristen überall, aber fast keine Münchner. Überall in München trifft man Touristen, aber keine Münchner. Die ganze Stadt ähnelt einem Freizeitpark – besonders am Wochenende – der ganz den Touristen zu Verfügung steht. Der Münchner Normalbürger kann das Wochenende in seinem Wohnklo in einem Wohnsilo verbringen und vor der Glotze bzw. dem Computer abhängen und manipulieren oder einen Vibrator reinschieben (abhängig vom Geschlecht). Das ist doch eigentlich eine Schweinerei, dass es in der Stadt, wo ich wohne, keine gemütlichen Plätze gibt, wo man mal einen anderen Münchner treffen und sich mit ihm oder ihr entspannt unterhalten könnte (der sprichwörtliche Ratsch). Wenn Sie mich nach einem schönen Platz in München fragen würden, lieber Leser, ich könnte Ihnen beim besten Willen keinen nennen – ungeheuerlich. Eine einzige Ausnahme gibt es, die ich aus technischen Gründen nicht nennen kann. Es ist auch eine Schweinerei, dass die Münchner Tourismusbranche einen beinahe Allein-Anspruch auf das Territorium der Stadt München hat, denn München sollte ja eigentlich allen Münchnern gleich gehören – habe ich nicht recht? Die Tourismusbranche verdient sich dumm und dämlich am Tourismus, während der Normalbürger unter dem Tourismus leidet (der Gewinn der Tourismusindustrie ist der Schaden des Durchschnittsmünchners). Nicht nur, dass es keine gemütlichen, ruhigen Plätze in München gibt, sondern die Stadt ist durch den Tourismus einfach auch nicht authentisch, sondern nur eine amorphe Masse, ein amorpher Haufen von Menschen. Ein antiker Philosph hat mal gesagt, der Weltuntergang sei da, wenn es eines Tages Städte gäbe, die kein Forum (Marktplatz) mehr haben, wo ein ungezwungener Austausch der Einwohner der Stadt stattfinden könnte – ich glaube, er hatte recht; wenn ich auch sonst nicht viel von Philosophen halte. Gibt es vielleicht Leute (Politiker), die gar nicht wollen, dass die Münchner so viel miteinander reden? „Nicht, dass sie miteinander reden und aus ihrem Todesschlaf aufwachen“ – das wäre der GAU in den Augen jener Politiker. Wenn die Münchner aus ihrem Todesschlaf aufwachen würden, könnten man sie nicht mehr so einfach als menschliche Roboter missbrauchen. Ein amorpher Haufen von Menschen ohne jeglichen sozialen Zusammenhalt ist der Traum jedes Kapitalisten oder jedes Großindustriellen, denn mit solchen „Kreaturen“ kann man machen, was man will, bzw. kann sie beliebig ausbeuten – sie sind völlig ausgeliefert.

  • Stau bis zum Abwinken. Natürlich, der gewaltige Pendler- und Baustellenverkehr muss irgendwann zum Kollaps führen. Es ist ganz einfach: Der Verkehr wächst immer mehr, aber die Straßen wachsen natürlich nicht mit; viele Leute, die in München rumgurken, sollten eigentlich bei sich auf dem Land herumfahren, aber, sieh oben, da gibt’s ja fast keine Arbeit mehr. „Die Leute vom Land, die wegen der Arbeit nach München fahren, bringen natürlich nicht die dort vorhandenen Straßen mit“ – so platzt in München alles aus den Nähten und auf den Dörfern herrscht Friedhofsruhe.

  • Sekten überall. Wenn mich heute in München einer betreffs Religion anspricht, weiß ich sofort, dass er ein Glied irgendeiner Sekte oder Freikirche ist, dass mich bekehren will – übrigens kommt das gar nicht so selten vor bzw. ich erlebe das tatsächlich immer wieder. Wenn heute so ein kleiner oberbayerischer Dorftrottel oder auch unterfränkischer Dorftrottel, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, was Religion angeht, nach München umzieht, ist er wirklich in großer Gefahr, dass er ziemlich schnell in einer Sekte landet, Opfer einer Sekte wird – Apokalypse pur und ein Zustand, der völlig inakzeptabel ist. München: dreckiges, lautes Sektenloch.

  • Scherben überall. Obwohl die Stadt ständig propagiert, sie wolle das Fahrradfahren fördern, sind doch die Radwege ständig mit Scherben übersät (wirklich, kein Witz). Das bedeutet, dass einer, der nicht nur mal an einem Tag zum Spaß Fahrrad fährt, sondern regelmäßig zur Arbeit oder zur Schule, gezwungen ist, sich Antiplattreifen zuzulegen, die allerdings nicht ganz billig sind. Kann man nicht jene, die mutwillig Bierflaschen und Schnapsflaschen auf den Radwegen zertrümmern, schwer bestrafen? Was ist das für ein satanischer Schwachsinn! Sitzen die Münchner Polizisten eigentlich den ganzen Tag in der Inspektion rum, surfen im Internet und manipulieren, statt die Flaschen-Zertrümmerer zu jagen? Schreiben Sie den ganzen Tag nur ihre dämlichen Knöllchen wegen nichtiger Verkehrsdelikte? Ich kotz gleich.

  • Überall stinkt es nach Döner. In München nimmt man häufig Gerüche war, die man eher in Istanbul vermuten würde. Selten duftet es in München, der bayerischen Landeshauptstadt, irgendwo nach Wammerl (gegrilltes Bauchfleisch vom Schwein), Schweinsbraten, Bratwürsten, Leberkas, Fleischpflanzerln (Frikadellen) etc. Ist das nicht beschränkt? Da kommt irgendein ahnungsloser Tourist nach München, will vielleicht bayerisches Flair genießen, aber er findet, dass es fast überall nach Döner stinkt, sogar im S-Bahnhof, der mit Taubenkot bekleckert ist. Sind wir denn hier in der Türkei oder in Bayern? Übrigens ist es ein Sünde, wenn man Halal-Döner isst, denn für die Herstellung von Halal-Döner wird Fleisch von geschächteten Tieren verwendet. Schächten ist schlimmste Tierquälerei, da beim Schächten dem Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird, sodass es qualvoll verendet. Gerne schlachten Muslime auch unschuldige Menschen – allerdings machen sie keine Döner daraus, soweit ich weiß. Schächten ist ein Attribut monotheistischer Religionen, die in Wirklichkeit Teufelsanbetung sind. Das Schächten ist nicht religiös neutral, sondern eine Art Teufelsanbetung, da das Schlachttier auf bestialische Weise umgebracht (ermordet) wird – das Schlachttier wird sozusagen dem Teufel geopfert. Das Nicht-Döner-essen ist ein scharfer Prostest der Christenheit gegen die Tierquälerei der Muslime, die Teufelsanbetung ist. Es geht hier nicht um ein rituelles Gebot wie das Verbot für Muslime und Juden, Schweinefleisch zu essen. Übrigens würde ein Jude das Gebot „du sollst kein Schweinefleisch essen“ dann wirklich erfüllen, was mehr ist als Halten, wenn er durch die Kraft eines Erlösers kein Schwein wäre in dieser Welt – dann würde er freiwillig auch kein Fleisch von geschächteten Tieren mehr essen. Übrigens ist das Schächten in der Bibel nirgends geboten (wie sollte auch der gütige Gott Tierquälerei oder Teufelsanbetung gebieten – das sei ferne von ihm), sondern die Schlachttiere wurden durch das Brechen des Genicks getötet, was ein sehr „humaner“ Tod ist, da kurz und schmerzlos – das Tier verliert sofort das Bewusstsein. „Schleck, schleck, lecker, lecker – ich liebe Schweinebraten“ (von erschossenen Schweinen; Erschießen ist genauso „human“ wie das Brechen des Genicks).

 

  • bei schwachem Wind oder Windstille, beinahe überall Schwaden von Zigarettenrauch, die sich ewig nicht auflösen – anscheinend ist die Münchner „Luft“ schon so gesättigt mit beliebigen Abgasen, dass sie den zusätzlichen Zigarettenrauch kaum mehr aufnehmen kann; mir fällt das immer auf, wenn ich vom Land zurückkomme: Im Vergleich zum Land ist die Münchner Luft wirklich um Potenzen schlechter und das Atmen fällt viel schwerer; außerdem überfällt mich in München immer so eine bleierne Müdigkeit im Gegensatz zum Land – ist ja auch klar, denn da wo Abgase oder Luftschadstoffe sind kann nicht gleichzeitig Sauerstoff sein. Allerdings glaube ich, dass nicht nur die schlechte Luft bzw. der Sauerstoffmangel in München zu Müdigkeit („rammdösig“ sein) führt, sondern auch die unglaubliche spirituelle Finsternis, die hier herrscht – München, Satan’s Gehirn. Ich glaube, es ist kein Zufall, dass Adolf Hitler in München „groß“ geworden ist.

 

 

Lichtblick

Ich kam vor über zwanzig Jahren nach München. Damals waren die Bürgersteige dieser „Stadt“ übersät mit Hundekot. Trotz meines „fanatischen Hasses“ muss ich eingestehen, dass sich dies gebessert hat. Wie ich meine, nicht zuletzt durch ein Gesetz, dass den Münchner Hundehaltern vorschreibt, die Hinterlassenschaft ihres Zamperls mitzunehmen.

Ich habe gehört, dass ein Gesetz erlassen wurde, das das Taubenfüttern verbietet – mal gucken, ob es auch wirklich durchgesetzt wird; dringend notwendig wäre es. Wenn ich an die Münchner S-Bahnhöfe denke: „Hilfe, mir wird schlecht.“

 

Was mich wundert, ist,

wie es die Tourismusindustrie immer wieder schafft, solche Massen von Touristen nach München zu bringen. Ich glaube, da wird das Sprichwort war: „Das Blaue vom Himmel herunter lügen.“ Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das Bild von München, das die Tourismusindustrie durch ihre Werbung zeichnet, auch nur im geringsten mit der Wirklichkeit übereinstimmt – sondern es wird ein Bild gezeichnet in der Art „Weltstadt mit Herz“, „München mag Dich“ oder ein ähnlicher Schwachsinn („Schmarrn“). Das Bild der Tourismusindustrie von München ist die Marke „München“, die mit dem realen Bild Münchens sicherlich sehr wenig zu tun hat.

Angenommen, ich wäre Japaner, Chinese, Amerikaner oder sonstiges und hätte den Kenntnisstand über München, den ich jetzt habe, dann müsste mir einer was zahlen, damit ich hierherkäme, aber ich würde keinesfalls auch noch Geld ausgeben für eine Reise nach München.

 

Alarm!

Trotz des jetzt schon enorm hohen Bevölkerungsdrucks wird die Bebauungsdichte in München immer weiter erhöht – das ist absolut unverantwortlich.

Stellen Sie sich mal vor, lieber Leser, Sie füllen eine Tüte mit Obst. Sobald die Tüte voll ist, hören Sie selbstverständlich auf, weitere Früchte hineinzutun. Würden Sie trotz der Tatsache, dass die Tüte voll ist, mit Gewalt weitere Früchte hineinstopfen, würden diese beschädigt werden bzw. sich gegenseitig beschädigen. Es wäre also eine ziemliche Torheit bzw. Narrheit immer weiter mit Gewalt Früchte in die Tüte zu stopfen, nachdem die maximale Füllmenge erreicht ist.

Nun gut – das mit den Früchten und der Tüte ist etwas sehr Triviales; allerdings ist es dennoch wahr.

Oder stellen Sie sich mal so einen albernen Fahrstuhl (auch Lift oder Aufzug genannt) vor, in den man mit Brachialgewalt immer weiter Leute reinstopfen würde. Nach einer Weile würden sich in dem Fahrstuhl keine Leute mehr befinden, sondern nur noch ein riesen Klumpen Haschee (Hack) aus Menschenfleisch und Menschenblut.

München ist längst überbevölkert. Schon jetzt „treten sich die Menschen gegenseitig auf die Füße“, ist es unerträglich eng. Dennoch wird die Bebauungsdichte immer weiter erhöht. Dies ist schlichtweg kriminell bzw. wenn ich was zu sagen hätte, würde das als Kapitalverbrechen geahndet werden.

Dass die Bevölkerungsdichte in München jetzt schon zu hoch ist, sieht man einfach an dem Folgenden:

  • gigantische Staus (Megastaus)
  • überfüllte U-Bahnen, S-Bahnen und Busse
  • unglaubliches Gedränge in Supermärkten und Großkaufhäusern, sogar unter der Woche (nicht nur am Wochenende)
  • „unendlich“ lange Wartezeiten bei Behördengängen
  • häufig unerträglich verbrauchte Luft – vor allem bei Windstille oder schwachem Wind
  • enormer „Abrieb“; gerade erneuerte Straßen müssen nach kurzer Zeit schon wieder erneuert werden
  • Parkplatz-Not aller Orten
  • alles ist irgendwie mir einer dreckigen-grauen Schmiere überzogen – der Niederschlag einer Mischung aus dem Dunst der Menschenmassen, Autoabgasen, Rauchgasen und des Staubs von Baustellen
  • bei Hitze sind alle Grünflächen mit Menschenmassen geflutet – wohin noch, wenn es heiß ist?

 

Ich bin der Meinung, für München müsste sofort ein Zuzugs-Stopp verhängt werden.

Wer weitere Menschen nach München ziehen lässt, der handelt kriminell bzw. begeht eine Straftat..

Besser, die Leute bleiben auf dem Land draußen und leben von Sozialhilfe, statt dass sie nach München kommen – dort zwar Arbeit haben – aber sich gegenseitig fast buchstäblich erdrücken.

München, die bayerische Sardinendose („hier ist es ja so eng, wie in einer Sardinendose“).

 

Anmerkung

Für den gewöhnlichen Münchner läge es nahe, einfach auf die Politiker zu schimpfen, die für die o. g. Missstände verantwortlich sind – wer hätte dafür kein Verständnis?

Allerdings sollte sich der Durchschnittsmünchner auch an die eigene Nase fassen. Ich behaupte, die äußerst traurige Lage Münchens hat im tiefsten Grunde spirituelle Ursachen; Gott will den Münchnern durch die Missstände in ihrer Stadt etwas zeigen. Kaum ein Münchner fragt einmal nach dem Herrn, dem ewigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat – sie scheinen diese „Existenz“ des sinnlosen Dahinvegetierens tatsächlich als Leben zu betrachten und alles, was darüber hinausgehen könnte, vollkommen zu ignorieren. Eigentlich ist Bescheidenheit etwas gutes, aber die Bescheidenheit der Münchner, pures Existieren mit Leben gleichzusetzen, geht zu weit und ist überaus „mönchisch“ (der Name München leitet sich ja von „Mönch“ ab). Lieber Leser, falls Sie Mönch(ner) sind, bitte wachen Sie auf aus Ihrem Todesschlaf – Gott will nicht, dass Sie nur als quasi menschlicher Roboter dahinvegetieren; durch den traurigen Zustand Ihrer Stadt zeigt Gott Ihnen, dass Sie sich zusammen mit den anderen Münchnern in einem spirituellen Desaster befinden. Das eigentlich unsichtbare spirituelle Kranksein Münchens wird sichtbar durch die Abscheulichkeit dieser Stadt. Gott will einfach, dass die Münchner es hören, sehen, riechen, fühlen, schmecken, etc., was es heißt, Gott, die Quelle lebendigen Wassers, zu verachten. Das sichtbare Paradies, in dem sich Adam und Eva befanden, war ein Bild auf das unsichtbare Paradies dort: die Gegenwart Gottes. Adam und Eva mussten das sichtbare Paradies verlassen, weil sie Gottes Gegenwart, die das eigentliche Paradies war, nicht wertschätzten (Gott tat ihnen unglaublich viel Gutes, aber sie waren dennoch nicht zufrieden). Außerhalb des Paradieses erwartete sie Hitze, Kälte, Unkraut, Krankheiten, Fäulnis, Krieg, etc.

Lieber Leser, egal ob Sie Münchner sind oder nicht, fangen Sie noch heute an, nach dem Herrn, den ewigen Gott, zu fragen, der Himmel und Erde gemacht hat.

Wenn viele Münchner anfangen würden, wirklich nach Gott zu suchen, würde Gott dieser Stadt auch bessere Politiker geben und die Stadt würde spirituell und auch äußerlich attraktiver werden. Bis dahin müssen wir uns mit Dilettanten wie Dieter Reiter begnügen, der die Stadt weiter wachsen lassen will, obwohl es jetzt schon unerträglich eng ist – hirnamputiert.

 

 

 

 

 

 

 

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