Was ist mit den Begriffen „Babylon“ und „Hure Babylon“ gemeint, die in der Offenbarung erwähnt werden?

Mit dem Begriff „Babylon“ ist das bestehende Weltsystem seit 70 nach Christus (Zerstörung des Tempels Gottes in Jerusalem durch die dekadenten bzw. neu-babylonischen Römer) gemeint. Die „Hure Babylon“ sind alle Menschen, die nicht an Jesus glauben (momentan leider fast die ganze Menschheit).

Außer von „Babylon“ und der „Hure Babylon“ ist in der Offenbarung noch von zwei „Tieren“ (Bestien) die Rede. Das eine „Tier“ sind heute alle Regierungen dieser Welt unter der informellen Leitung der USA und das andere „Tier“ sind heute alle Religionsgemeinschaften unter der informellen Leitung des Papstes (hiervon ist die echte, christliche Kirche natürlich ausgenommen).

Das Weltsystem („Babylon“) ist die Menschheit („Hure Babylon“), ausgenommen die Menschen, die an Jesus glauben, unter der Herrschaft der zwei „Tiere“.

Die eigentliche Herrschaft (staatliches Gewaltmonopol) übt das staatliche „Tier“, alle Regierungen dieser Welt unter der informellen Leitung der USA, aus. Es wird jedoch von dem religiösen „Tier“ unterstützt bzw. das religiöse „Tier“ kollaboriert mit dem staatlichen.

Das religiöse „Tier“ unterstützt das staatliche „Tier“, indem es versucht, den heutigen Menschen in ein bestimmtes Bild umzugestalten; das religiöse „Tier“ propagiert ein bestimmtes Menschenbild.

Bild des modernen Menschen:

Kleiner, mickriger Spießbürger, der immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Er soll Statussymbole sammeln, für die Zukunft vorsorgen und dem Wohlleben frönen; außerdem soll er sexuell und religiös sehr tolerant sein.

(dieses moderne Menschenbild ist genau das Gegenteil des alten, christlich-abendländischen Menschenbildes: Jesus Christus)

Je mehr die Menschen in das moderne Bild des Menschen umgestaltet werden, desto leichter sind sie handhabbar für das staatliche „Tier“ und desto nützlicher sind sie dem staatlichen „Tier“.

Der sexuell und religiös tolerante Mensch verursacht minimale Verluste durch Bürgerkriege oder Religionskriege und trägt zu maximalem Gewinn bei durch hohe Produktivität, da er sehr teamfähig ist am Arbeitsplatz („der moderne Mensch liebt seinen Arbeitskollegen wie sich selbst“ – die Pervertierung der allgemeinen Nächstenliebe des Christentums). Das Sammeln von Statussymbolen, Zukunftsvorsorge und Wohlleben sind der Wirtschaft förderlich.

(wenn es dem modernen Menschen ab und  zu mal hochkommt, dass er einen Großteil seines hart erarbeiteten Lohnes bzw. Gehaltes für die Wohnungsmiete hinblättern muss, dann isst und trinkt er entweder mehr oder greift zu Beruhigungsmitteln, Drogen, Alkohol, etc. – auf jeden Fall wird er sich selbst irgendwie ruhigstellen)

„vielleicht ist das ja die Erfüllung, einfach so im Konsum- und Arbeitsrausch dahinzugleiten, ohne dämliche und überflüssige Fragen zu stellen“ – der Mensch, der diese Einstellung hat, kommt heute am besten durch. Warum? Weil die zwei „Tiere“ das ganze System so trimmen bzw. getrimmt haben, dass darin am besten menschliche Roboter existieren können – es ist robotergerecht.

Warum wird die Menschheit (ausgenommen die echte Kirche, natürlich) eine Hure („Hure Babylon“) genannt?

Der eigentliche Bräutigam der Menschheit wäre Jesus Christus. Durch ihre Hingabe an „Babylon“ (das Diesseits, das Immanente) aber hurt die Menschheit mit dem Teufel. Dieses gegenwärtige, materialistische System ist sittlich-moralisch nicht neutral, sondern ein System der Teufelsanbetung.

Das extrem Teuflische bei der Sache ist, dass wir heute in einer verkehrten Welt leben. Derjenige oder diejenigen, die sich heute nach Jesus Christus sehnen, die eigentlich Normalen, werden es schwer haben in dieser verrückten Welt – klar, in einer verrückten Welt steht der Normale als der verrückte da und der Verrückte (jener, der nicht nach Gott fragt) als der normale.

Warum wird das gegenwärtige Weltsystem „Babylon“ genannt?

Dies hat etwas mit dem alten, historischen Babylon zu tun, das wirklich existiert hat. Das alte Babylon setzte sich absolut (der Staat als letzte Instanz in allen Fragen der menschlichen Existenz) und machte die Religion zu einer Staatsangelegenheit; außerdem war Babylon der Feind des Volkes Gottes (damals die Juden).

Da das staatliche „Tier“ über das religiöse „Tier“ Einfluss auf die Religion der Menschen nimmt, wird das ganze Weltsystem (seit 70 nach Christus) „Babylon“ genannt analog zum historischen Babylon, das auch dekadent war.

Wir haben heute die Vollausprägung oder Volloffenbarung Babylons, da fast keine Gegenkraft (gegen die babylonische Dekadenz) mehr da ist.

Lange Zeit wurde durch den Einfluss der echten, christlichen Kirche (Kirche) dem Staats-Religions-Monster entgegengewirkt (der Geist Christi, der in der Kirche wohnt, drängte Satan zurück). Die echte Kirche hat keine theokratischen Ambitionen (dies ist nur bei der römisch-katholischen Kirche der Fall, die schon lange keine christliche Kirche mehr ist), sondern verkörpert die Predigt von der Langmut und Geduld Gottes mit den Sündern, wozu auch die Glieder falscher Religionsgemeinschaften gehören (niemals wird sich die echte Kirche dazu hinreißen lassen, gegen falsche Religionsgemeinschaften mit quasi staatlichen Mitteln, das heißt mit Gewalt, vorzugehen; ausgenommen die Ausübung des Hausrechts). Die Kirche wird sich also immer einen Staat wünschen, der den Sündern (auch Glieder falscher Religionsgemeinschaften) ein einigermaßen geordnetes Dasein bis zu ihrer Bekehrung (zum echten, christlichen Glauben) oder ihrem Tod ermöglicht. Keinesfalls wird sie die Einmischung des Staates in die Religion wünschen (Verfolgung falscher Religionsgemeinschaften durch den Staat; ausgenommen natürlich Verstöße gegen das allgemeine Recht des Landes wie z. B. Morde im Rahmen des Dschihad; siehe auch Anmerkung, unten), denn würde der Staat eine falsche Religion für die richtige halten und alles in seinen Augen Falsche verfolgen, wäre das sehr schädlich für die echte Kirche und alle Menschen (in solch einem Staat täte man sich schwer, zur richtigen Religion zu finden). Die Kirche behält es sich vor, selbst gegen die Irrlehrer vorzugehen – sie hat wirksame Mittel und bedarf keineswegs der Staatsgewalt.

Kurz: Die echte Kirche wünscht sich, dass der Staat sich aus religiösen Angelegenheiten raushält und geht selbst gegen die Irrlehrer vor (mit sehr wirksamen geistlichen Waffen). Der Staat erledigt seinen Job, wenn er einfach auf Rechtsstaatlichkeit achtet und den Sündern ein einigermaßen geordnetes Dasein ermöglicht trotz ihrer Sünde (auch falscher Glaube), die natürlich dennoch absolut schädlich ist für jede Form gemeinschaftlichen Lebens – der Staat zwingt die Sünder, sich einigermaßen zu benehmen.

Leider ist die echte Kirche (Lehre auf Grundlage des Befundes der Bibel) praktisch untergegangen bzw. von der Oberfläche des Erdbodens verschwunden. Alles, was sich heute irgendwie „christlich“ nennt, predigt praktisch bzw. unterm Strich nur das oben genannte moderne Bild vom Menschen und nennt das dann auch noch christlich. Fast alles, was sich heute „christlich“ nennt, ist in Wirklichkeit pseudo-christlich bzw. anti-christlich.

In Deutschland kontrolliert der Staat die beiden Großkirchen (z. B. Ausbildung der Theologiestudenten an staatlichen Universitäten, Staatskirchenverträge).

Die Evangelikalen werden vermutlich kontrolliert durch Organisationen, die sowohl den staatlich kontrollierten Großkirchen nahestehen als auch den Evangelikalen selbst, was ein extrem ekelhafter Synkretismus (Religionsvermischung) ist. Es ist undenkbar, dass sich in Deutschland irgendeine Religionsgemeinschaft der Kontrolle des Staates entziehen könnte – das gilt auch für die Evangelikalen.

Das heutige staatliche „Tier“ und das heutige religiöse „Tier“ sind deswegen gefährliche Bestien (Tiere), weil sie den Menschen schwer schaden, die eigentlich ihrer wohlwollenden, fürsorgenden Obhut anbefohlen sind – wie wenn Eltern, von denen man erwarten würde, dass sie ihre Kinder lieben, ihre eigenen Kindern misshandeln würden, statt sie zu pflegen und zu behüten.

Die beiden „Tiere“ schädigen heute den Menschen, indem sie ihn von dem Glauben an den Herrn, den ewigen Gott, abhalten, der Himmel und Erde gemacht hat. Die Religion dieses Gottes ist das Christentum auf der Grundlage des Befundes der Bibel.

Auf dem Rücken des „Tieres“ bzw. der „Tiere“ reitet die „Hure Babylon“ Richtung Hölle und man ruft ihre auch noch zu: „Es geht Richtung Himmel“.

Offenbarung 17, 3-6 3 Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner. 4 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei, 5 und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden. 6 Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah.

 

Anmerkung

Mohammed hat den Mord an bestimmten juristisch unschuldigen Personen legalisiert, ja sogar zu einer heiligen Handlung erklärt (Dschihad = heiliger Krieg). Für uns als Nicht-Muslime bleibt natürlich trotz aller Hirngespinste Mohammeds das Töten eines juristisch Unschuldigen ein gemeiner Mord, der bestraft werden muss, und ist niemals eine heilige Handlung. Das müssen wir so sehen, egal ob wir Christen oder Nicht-Christen sind.

Da der Islam das Töten bestimmter juristisch Unschuldiger legalisiert, passt er nicht in einen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. Was ich meine, ist, man könnte niemand dem Vorwurf aussetzen, er verstoße gegen das Prinzip der Religionsfreiheit, wenn er den Islam verbieten wollte – aus rationalistischer Sicht, das ist nunmal die Sichtweise des Staates, ist die Umma (Gemeinschaft aller Muslime) eine kriminelle Gang, die unter dem Deckmantel der Religion Verbrechen begeht; kein anderes Bild kann ein vernünftiger Staat von der Umma haben. Der Islam selbst ist nichts weiter als eine verbrecherische Ideologie, die auf Machtgewinn ausgelegt ist – der religiöse Aspekt dient nur als Deckmantel.

Kurz: Ich finde, der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat könnte jederzeit den Islam verbieten – er würde damit nicht gegen das Prinzip der Religionsfreiheit verstoßen, denn der Islam ist gar keine echte Religion, also eine Weise, sich Gott zu nahen, sondern eine kriminelle Ideologie.

Man muss nicht unbedingt Christ sein, um den Islam verwerflich zu finden. Es geht hier nicht um den fanatischen Hass einer Religion (das Christentum) gegen die andere (der Islam). Nein, auch der pure Rationalist, der alles Transzendentale leugnet, anscheinend frei ist von religiöser Polemik, sollte nicht umhinkommen, den Islam mit allem Nachdruck abzulehnen.

 

 

 

 

 

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2 Antworten zu Was ist mit den Begriffen „Babylon“ und „Hure Babylon“ gemeint, die in der Offenbarung erwähnt werden?

  1. ax89cy10 schreibt:

    Zuerst muss ich wissen, wer so etwas schreibt.

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