Was ist mit dem Begriff „große Trübsal“ gemeint, der in der Offenbarung des Johannes erwähnt wird?

Offenbarung 7, 13-14 13 Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? 14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.

Die große Trübsal, die in Offenbarung 7 erwähnt wird, ist nicht die gleiche Trübsal (oder Bedrängnis oder Not) wie jene, die in den Evangelien erwähnt wird:

Matthäus 24, 21 Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis jetzt und auch nicht wieder werden wird.

Markus 13, 19 Denn in diesen Tagen wird eine solche Bedrängnis sein, wie sie nie gewesen ist bis jetzt vom Anfang der Schöpfung, die Gott geschaffen hat, und auch nicht wieder werden wird.

Lukas 21, 23-24 23 Weh aber den Schwangeren und den Stillenden in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und Zorn über dies Volk (Israel; R. B.) kommen, 24 und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt unter alle Völker, und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind.

Die in den Evangelien erwähnte große Bedrängnis bzw. Not ist schon Geschichte bzw. Vergangenheit. Es handelt sich hierbei um die Zerstörung des alten Staates Israel durch die Römer, die 66 nach Christus begann (siehe der große jüdische Krieg).

Jemand möchte einwenden, dies sei wieder einer von den vielen Widersprüchen in der Bibel (ich scherze), denn die größtmögliche Bedrängnis müsse ja wohl der jüngste Tag mit seiner apokalyptischen Trübsal sein. Selbstverständlich – die größtmögliche Bedrängnis und Not auf Erden ist der jüngste Tag; allerdings wird das Gros der Juden vom jüngsten Gericht nicht in dem Sinne getroffen werden, da es eine Verheißung gibt, dass das Volk Israel als Ganzes kurz vor der Wiederkunft Christi zum Christentum konvertieren wird. Auch als Christ (Judenchrist oder Heidenchrist)) sollte man den jüngsten Tag nicht leichtnehmen; allerdings bedeutet er prinzipiell die Vernichtung der Gottlosen (Menschen, die nicht an Jesus glauben) und nicht der Kirche (Menschen, die an Jesus glauben). Wenn also Israel durch seine Konversion zum Christentum Teil der Kirche (Heidenchristen plus Judenchristen) wird, kann es im Vergleich zu den „Ungläubigen“ dem jüngsten Tag getrost entgegensehen; wobei man das, wie gesagt, nicht missverstehen darf, als ob der Christ bezüglich des jüngsten Tages vollkommen sorglos sein dürfte – nur relativ zu den Gottlosen (Ungläubigen) kann der Christ dem jüngsten Tag mit einer gewissen Sorglosigkeit entgegenblicken, aber nicht in einem absoluten Sinne. Im Hinblick auf den jüngsten Tag sollte der Christ sein Leben immer wieder neu reformieren – der rettende Glaube drückt sich aus in einer anhaltenden Bereitschaft zur Reform des eigenen Lebens durch die befreiende Kraft Jesu Christi, die durch die sakramentale Taufe zugeeignet wurde.

1. Petrus 4, 17-18 17 Denn die Zeit ist da, dass das Gericht anfängt an dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst an uns, was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben? 18 Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird dann der Gottlose und Sünder bleiben?

 2. Petrus 3, 10-12 10 Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden. 11 Wenn nun das alles so zergehen wird, wie müsst ihr dann dastehen in heiligem Wandel und frommem Wesen, 12 die ihr das Kommen des Tages Gottes erwartet und erstrebt, an dem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden.

Wenn wir also genau hinsehen, bemerken wir, dass doch kein Widerspruch vorhanden ist, denn von der größtmöglichen Bedrängnis, die jemals über diesen Erdkreis kommen wird, bleibt das Gros der Juden, das Volk Israel als Ganzes, verschont. Also war tatsächlich die Zerstörung des alten Staates Israel durch die Römer, die 66 nach Christus begann, das schlimmste, was jemals dem Volk der Juden widerfahren ist.

Was ist dann die „große Trübsal“, die in der Offenbarung erwähnt wird?

Die „große Trübsal“ aus der Offenbarung ist die Verfolgung der Kirche (alle Menschen, die an Jesus glauben) durch die Welt (die sündige Menschheit unter der Herrschaft der staatlichen und der religiösen „Bestie“) beginnend mit der Verfolgung Abels durch Kain bis zur extremen Verfolgung der Kirche durch den Antichristen (Barack Hussein Obama), seinen Anhang und den falschen Propheten (Papst Franziskus) kurz vor dem jüngsten Tag. Kurz vor dem jüngsten Tag erreicht die „große Trübsal“ ihr Maximum in der Verfolgung der Kirche durch den Antichristen.

1. Mose 4, 8 Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.

Offenbarung 13, 15 Und es wurde ihm (Papst Franziskus) Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres (Barack Hussein Obama), damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.

Die große Trübsal begann eigentlich schon (man wäre ja geneigt, sie erst mit der Verfolgung des Säuglinges bzw. Kleinkindes Jesus beginnen zu lassen), als Kain seinen frommen Bruder Abel erschlug. Alle Menschen, die an den Herrn, den ewigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, glauben, müssen Verfolgung leiden von den Ungläubigen, die die Dämonen anbeten; und dies seit Anbeginn der Menschheit. (es gibt übrigens keine neutrale Zone zwischen dem Glauben an den wahren Gott und der Anbetung der Dämonen; jeder, der nicht an den wahren Gott glaubt, betet automatisch irgendwelche Götzen, sprich die Dämonen, an; dies läßt sich sogar soziologisch nachweisen, unabhängig von der Bibel)

Hebräerbrief 11, 36-38 36 Andere (alttestamentliche Fromme) haben Spott und Geißelung erlitten, dazu Fesseln und Gefängnis. 37 Sie sind gesteinigt, zersägt, durchs Schwert getötet worden; sie sind umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen; sie haben Mangel, Bedrängnis, Misshandlung erduldet. 38 Sie, deren die Welt nicht wert war, sind umhergeirrt in Wüsten, auf Bergen, in Höhlen und Erdlöchern.

(diese Stelle aus Hebräer bezieht sich auf alttestamentliche Gläubige)

Hebräerbrief 10, 32-34 32 Gedenkt aber der früheren Tage, an denen ihr, nachdem ihr erleuchtet wart, erduldet habt einen großen Kampf des Leidens, 33 indem ihr zum Teil selbst durch Schmähungen und Bedrängnisse zum Schauspiel geworden seid, zum Teil Gemeinschaft hattet mit denen, welchen es so erging. 34 Denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und den Raub eurer Güter mit Freuden erduldet, weil ihr wisst, dass ihr eine bessere und bleibende Habe besitzt.

(diese Stelle aus Hebräer bezieht sich auf neutestamentliche Gläubige, also Christen)

Jesus, die Apostel und die junge Kirche wurden heftig verfolgt und zwar sowohl von Juden als auch von Heiden, die den Glauben an Jesus ablehnten.

Matthäus 2, 13 Als sie (die Weisen aus dem Morgenland; R. B.) aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein (Jesus; R. B.) und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes (Herodes der Große; R. B.)  hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.

Apg 13,50 Aber die Juden hetzten die gottesfürchtigen vornehmen Frauen und die angesehensten Männer der Stadt (Antiochia in Pisidien; R. B.) auf und stifteten eine Verfolgung an gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.

1Thess 2, 14-15 14 Denn, liebe Brüder (Gemeinde der Thessalonicher; R. B.), ihr seid den Gemeinden Gottes in Judäa nachgefolgt, die in Christus Jesus sind; denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von den Juden erlitten haben. 15 Die haben den Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind,

2Thess 1,4 Darum rühmen wir uns euer (Gemeinde der Thessalonicher; R. B.) unter den Gemeinden Gottes wegen eurer Geduld und eures Glaubens in allen Verfolgungen und Bedrängnissen, die ihr erduldet,

2Tim 3,12 Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.

Siehe auch Auslegung Offenbarung 7.

 

Einige „Highlights“ der Verfolgung des Herrn und seiner Kirche durch die Welt: 

Matthäus 2, 13 Als sie (die Weisen aus dem Morgenland; R. B.) aber hinweggezogen waren, siehe, da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein (Jesus; R. B.) und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir’s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen.

Matthäus 2, 16 Als Herodes (Herodes der Große; R. B.) nun sah, dass er von den Weisen betrogen war, wurde er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Kinder in Bethlehem töten und in der ganzen Gegend, die zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erkundet hatte.

(das ist mit das „Verrückteste“, was in der Bibel steht, dass Jesus schon als Säugling bzw. Kleinkind verfolgt wurde – ungeheuerlich; wie sehr hat ihn der Teufel schon als Kind gehasst)

Johannes der Täufer, der heiligste Mensch in Israel nach Jesus, lebte in der Wüste. Sicherlich lebte er nicht freiwillig in der Wüste, sondern das jüdische Establishment hatte ihn ausgestoßen.

Lukas 1, 80 Und das Kindlein (Johannes der Täufer; R. B.) wuchs und wurde stark im Geist. Und er war in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er vor das Volk Israel treten sollte.

Die zwölf Apostel wurden verfolgt.

Apostelgeschichte 5, 17-18 17 Es erhoben sich aber der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, nämlich die Partei der Sadduzäer, von Eifersucht erfüllt, 18 und legten Hand an die Apostel und warfen sie in das öffentliche Gefängnis.

Apg 8,1 Saulus aber hatte Gefallen an seinem (Stephanus‘; R. B.) Tode. Es erhob sich aber an diesem Tag eine große Verfolgung über die Gemeinde in Jerusalem; da zerstreuten sich alle in die Länder Judäa und Samarien, außer den Aposteln.

Apg 12,1 Um diese Zeit legte der König Herodes Hand an einige von der Gemeinde, sie zu misshandeln.

Was zur Zeit Jesu, Johannes des Täufers und der Apostel angefangen hat, setzt sich fort bis heute:

Die (wahre) christliche Kirche wird verfolgt, verfolgt … verfolgt (diese Verfolgung ist der neutestamentliche Teil der großen Trübsal); dies bis zur Wiederkunft des Herrn, wenn er alle in Christus Entschlafenen auferwecken und mit samt den in Christus Lebenden (die letzten Christen aus den Heiden und die Juden, die Jesus von Nazareth als Messias angenommen haben) zu sich nehmen wird.

1. Thessalonicher 4, 16-17 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

 

Anmerkung

Offenbarung 13, 15 Und es wurde ihm (Papst Franziskus) Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres (Barack Hussein Obama), damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.

Für diesen Vers gibt es noch eine weitere gültige Auslegung:

„Ihm“ ist nicht nur Papst Franziskus, sondern auch alle falschen Religionsgemeinschaften (das sind alle Religionsgemeinschaften außer der christlichen Kirche, die sich auf den Befund der Bibel gründet). Der informelle spirituelle Führer aller falschen Religionsgemeinschaften ist Papst Franziskus. Natürlich haben die verschiedenen Religionsgemeinschaften verschiedene Bekenntnisse, aber das ist alles nur oberflächliche Makulatur. Im Grunde wird überall prinzipiell das Gleiche gelehrt, egal ob man in die römisch-katholische Kirche geht, die evangelische Kirche, zu den Evangelikalen, in die Moschee, zu den Zeugen Jehovas, etc. Es wird nicht das alte christlich-abendländische Menschenbild vermittelt, welches Jesus Christus war, sondern das folgende: „perfekter Staatsbürger“. Die falschen Religionsgemeinschaften erziehen ihre „Schäfchen“ nicht zu guten Christen, sondern zu guten Staatsbürgern. Die Glieder der falschen Religionsgemeinschaften mutieren immer mehr zu Anbetern des Tieres (degenerierte Obrigkeiten unter der informellen Führung der US-Regierung; Exponent: Barack Hussein Obama). Mit dem Mund mögen die Glieder dieser Religionsgemeinschaften ihren traditionellen Glauben bekennen; aber in der Wahrheit (Wirklichkeit) beten sie über das Tier den Teufel an.

(selbstverständlich waren Islam, Katholizismus, Glaube der Zeugen Jehovas und der Glaube der Evangelikalen schon immer antichristlich, auch als der Staat noch keinen so großen Einfluss auf die Religionen nahm; Islam, Katholizismus, Glaube der Zeugen Jehovas und der Glaube der Evangelikalen sind antichristlich an sich selbst, auch in ihrer Reinform ohne Modifikation durch staatliche Einflussnahme)

Anders ausgedrückt:

Egal, ob „ich“ heute zu den Zeugen Jehovas gehe (Gott bewahre!) oder zu den Katholiken oder zu den Protestanten, etc., mich erwartet prinzipiell überall das Gleiche: Die anderen Gemeindeglieder stehen mit mir im Wettbewerb der Statussymbole (Haus, Auto, teure Urlaube, schöne Ehefrau, berufliche Position, teure Kleidung, etc.), verlangen von mir für die Zukunft vorzusorgen, damit ja nie der Fall eintreten könnte, dass ich einmal ihrer Hilfe bedürfte und natürlich ist gerade das ausgesprochene Wohlleben, der materielle Wohlstand, der Ausdruck des reifen Glaubens. „Alle Religionen sind zu akzeptieren als verschiedene Wege zum gleichen Gott und Gott sieht natürlich auch über Homosexualität, Ehebruch, Hurerei, etc. gnädig hinweg.“

Es ist durchaus möglich, dass die Geistlichen der falschen Religionsgemeinschaften ab und zu etwas Richtiges predigen, nach dem Wortlaut. Das Problem der falschen Religionsgemeinschaften ist allerdings, dass der heilige Geist nicht gegenwärtig ist. Auch wenn sie das ein oder andere richtig lehren, bleiben die Glieder der falschen Religionsgemeinschaften doch ganz im Fleisch (die degenerierte Natur, die wir alle vom gefallenen Adam geerbt haben) stecken – auch bei den allerbesten Vorsätzen kommen sie nicht über ein lausiges, mickriges, ekliges Spießbürgertum hinaus. Die falschen Religionsgemeinschaften ermangeln der Kraft des heiligen Geistes bzw. der befreienden Kraft der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe.

Ich gehe davon aus, dass Barack Hussein Obama ins Weiße Haus zurückkehren wird. Er wäre dann wieder das Haupt des Tieres (alle degenerierten Obrigkeiten unter der Führung der US-Regierung), dass gegenwärtig Donald Trump ist, der allerdings einen Anachronismus in sich selbst darstellt – der Strom der Geschichte wird Donald Trump einfach plattwalzen bzw. hinwegspülen: Trump ist wie eine Ameise, die versucht einen LKW abzubremsen und in die entgegengesetzte Richtung zu beschleunigen; das wird nicht funktionieren. Trump ist noch einer von den amerikanischen Old-school-Aufklärern (auch das ist schon sehr schlecht aus der Sicht der christlichen Kirche), aber die Zeit ist reif für die Volloffenbarung des Bösen und dies wird unter der Führung Barack Hussein Obamas geschehen, der der König der niedrigen Instinkte der Amerikaner und aller „Demokraten“ weltweit ist – Obama ist sozusagen „verheiratet“ mit allem Unterschwelligen, Niedrigen, Gemeinen, Profanen, etc. im Volk der Amerikaner und unter allen „Demokraten“ weltweit.

Offenbarung 17, 18 Und die Frau (die sündige Menschheit; R. B.), die du gesehen hast, ist die große Stadt (Babylon, die sündige Welt; R. B.), die die Herrschaft hat über die Könige (Pseudo-Könige; R. B.) auf Erden.

(Pseudo-Könige wie Barack Hussein Obama handeln gemäß der niedrigen Instinkte und Antriebe der Menschen; insofern regieren die niedrigen Instinkte der Menschen über Barack Hussein Obama bzw. die sündige Menschheit oder das Sündige in der Menschheit hat die Herrschaft über ihn, wie eine böse Königin ihren Ehemann, den König, beeinflusst; Barack Hussein Obama ist der König der unbußfertigen Sünder, der Antichrist)

Die Gesellschaften weltweit werden immer pluralistischer und das in einem atemberaubenden Tempo, rasant. Der öffentliche Friede und speziell der Friede am Arbeitsplatz kann in solchen pluralistischen Gesellschaften nur durch totale religiöse und sexuelle Toleranz gewährleistet werden. Es ist durchaus vorstellbar, dass bald jeder, der sich in dieses Toleranz-System nicht einfügen will, mit dem Tode bestraft wird. Selbstverständlich kann ein wahrer Christ weder falsche Religion noch sexuelle Verirrung tolerieren, das heißt dass für echte Christen gerade sehr schwere Zeiten anbrechen: Arbeitsplatzverlust, Todesstrafe.

Ich (ich hoffe, ein anderer Christ würde urteilen, ich sei gläubig) würde übrigens einen homosexuellen oder andersgläubigen Arbeitskollegen nicht diskriminieren, das heißt benachteiligen wegen seiner unterschiedlichen sexuellen Orientierung bzw. seines unterschiedlichen Glaubens. Allerdings könnte ich bei Gesprächen z. B. während der Pause nicht zustimmen, wenn es hieße, alle Religionen würden zu Gott führen und Gott würde auch alle sexuellen Orientierungen tolerieren. Nein, ich müsste bekennen, dass das Christentum die einzig wahre Religion ist und das Sexualität nur innerhalb der Ehe von Mann und Frau stattfinden soll – solch ein Bekenntnis könnte sicherlich schon heute den Arbeitsplatz kosten. Ich würde es mir auch nicht nehmen lassen, muslimische Kollegen besonders scharf zu kritisieren, weil sie einen Kriminellen, Mohammed, als Propheten verehren – sollte Gott wirklich einen Kriminellen zum Propheten machen? Das sei ferne.

 

 

 

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