Christliche Kirche kritisiert Minister Jens Spahn für seine „Ehe“ mit einem Mann

Zunächst soll Jens Spahn nicht dafür kritisiert werden, dass er nun einmal so ist, wie er ist. Kaum kann man ihm widersprechen, wenn er sagt, er sei nun mal so geboren.

Siehe: Jens Spahn im Interview zur Homo-Ehe: „Ich bin schwul geboren worden“

Es entspricht durchaus dem Befund der Bibel, dass der ungetaufte Mensch bzw. der natürliche Mensch nichts weiter als „sündiges Fleisch“ ist (wenn ich einmal eine Formulierung gebrauchen darf, die ziemlich mittelalterlich klingt – ich weiß). Der natürliche Mensch ist zu jeder Sünde fähig. Mit seiner Aussage „ich bin schwul geboren“ bewegt sich also Jens Spahn durchaus auf dem Boden der Bibel, bewusst oder unbewusst.

Jens Spahn jedoch wurde als Kind (Säugling) sakramental getauft und diese Taufe ist gültig. Wie wir von Dietrich Bonhoeffer wissen, ist die Taufe ein Ruf in die Nachfolge, d. h. auf Jens Spahn „lastet ein Alpdruck“, Jesus Christus nachzufolgen. Dass Jens Spahn bis dato dem Ruf in die Nachfolge nicht nachkommt, ist daran offenbar, dass er mit einem Mann „verheiratet“ ist (die Anführungszeichen deswegen, weil eine Ehe zwischen Mann und Mann eigentlich gar nicht existiert, von Gott nie eingesetzt wurde wie die Ehe zwischen Mann und Frau). Anders ausgedrückt: Jens Spahn lebt gegen seine Taufe, gegen eine Wirklichkeit, die unabänderlich zu seinem Leben gehört. Durch nichts und niemand kann Spahn’s Taufe rückgängig gemacht werden. Allerdings ererben nur jene Menschen das ewige Leben, die aus der Kraft ihrer Taufe tatsächlich als Christen leben bzw. Jesus nachfolgen – dazu gehört auch die Keuschheit bzw. Meidung von Unzucht (Homosexualität ist Unzucht). Kurz gesagt: Wenn auch niemand die Taufe von Jens Spahn mehr rückgängig machen kann, so ist sie doch kein Freifahrschein in den Himmel.

Eines ist mir sehr, sehr wichtig:

Jens Spahn soll hier nicht dafür kritisiert werden, dass er von Natur aus homosexuell ist, sondern dafür, dass er nicht an Jesus Christus glaubt (er selbst allerdings würde behaupten, er glaube an Jesus Christus). Wie gesagt, Glaube an Jesus und Unzucht sind unvereinbar. Wer mutwillig  unzüchtig lebt, der darf nicht von sich behaupten, er glaube an Jesus Christus. Die Kritik der christlichen Kirche an Spahn’s „Ehe“ mit einem Mann ist also eigentlich eine Kritik an seinem Unglauben, der durch seine Pseudo-Ehe zum Ausdruck kommt.

Was seine natürlichen Veranlagungen angeht, könnte sozusagen jeder Mann von sich sagen, er sei schwul geboren. Es könnte auch jeder von sich behaupten, er sei mit diktatorischen Neigungen geboren. Es könnte auch jeder von sich behaupten, er sei mit einer Neigung zur Geldgier geboren. Unendlich tief sind die Abgründe des „sündigen Fleisches“. Der Gott der Bibel, der christliche Gott, verurteilt niemand für seine natürlichen Neigungen, sondern bietet jedem Erlösung an. Verwerflich ist also nicht irgendeine konkrete sündige Neigung eines Menschen an sich, sondern verwerflich ist, wenn er nicht glauben will, sich nicht erlösen lassen will. Gottes Liebe zu uns Sündern wurde offenbar durch die Gabe seines Sohnes. Gott hat Verständnis für unsere natürliche Schwäche, deshalb gab er seinen Sohn, damit wir uns ändern können. Das Verständnis Gottes für unsere Schwäche kommt nicht in einem Unter-den-Teppich-kehren zum Ausdruck (Jesus als reiner Sündenbock; sein Opfer als reines Sühneopfer ohne den Aspekt der Befreiung von Sünden), sondern darin, dass Gott uns maximale Hilfestellung gibt, unsere Schwäche zu überwinden (Jesu Opfer am Kreuz auch als Werk der Erlösung). Nur wenn wir seine Hilfe nicht annehmen, trifft uns sein vernichtender Zorn.

Nun könnte man fragen, wie Gott dazu käme, sich rauszunehmen, bestimmte Dinge als Sünde zu bezeichnen, wie z. B. die Unzucht; ich führe im Folgenden eine Begründung dafür an, aber selbst wenn eine solche nicht existieren würde, täten wir doch gut daran, uns unter seinen Willen zu beugen, denn er sitzt nun mal am längeren Hebel, ist eben Gott.

Gott hat einen Feind: den Teufel. Es ist der Teufel, der Zugriff auf das „Fleisch“ des Menschen hat, d. h. jedes Mal, wenn ein Mensch sündigt, wird er sozusagen vom Teufel gesteuert, ist er ein Vollstrecker des Willens des Teufels. Dadurch wird es, finde ich, nachvollziehbar, warum für Gott bestimmte Dinge verwerflich sind, die der Mensch tut.

Spahn mag argumentieren, er schädige durch seine Neigung und seine Ehe mit einem Mann niemand und deswegen sei nichts Verwerfliches an seiner Neigung und seiner „Ehe“. Dem kann man zunächst kaum widersprechen. Wenn man allerdings den Befund der Bibel anschaut, dass ein gewisser Katalog von Handlungen des Menschen auf Wirkungen des bösen Geistes zurückgeht, dann wird doch nachvollziehbar, warum Gott sie als Sünde bezeichnet. Sünde ist in Gottes Augen deswegen Sünde, weil man sich damit sozusagen auf die Seite des Feindes Gottes schlägt.

Epheser 2, 1-3 1 Auch ihr (die Gläubigen zu Ephesus; R. B.) wart tot (geistlich tot; R. B.) durch eure Übertretungen und Sünden, 2 in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht (der Teufel; R. B.), nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams. 3 Unter ihnen haben auch wir alle einst unser Leben geführt in den Begierden unsres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Sinne und waren Kinder des Zorns von Natur wie auch die andern. (diese Zeilen schrieb der Apostel Paulus an die Epheser)

Wir alle empfinden einen Ekel, wenn wir den Geruch von Kot, Kloake oder einer Kläranlage wahrnehmen. In gleicher Weise empfindet Gott einen Ekel, wenn wir sündigen. Es stinkt Gott sozusagen, wenn wir sündigen, denn wir lassen uns dadurch mit unreinen Geistern ein. Schade, dass wir kein Sinnesorgan für den „üblen Geruch“ unreiner Geister haben, sonst könnten wir wahrscheinlich Gottes Abneigung gegen Sünde besser verstehen.

Noch ist Zeit für Jens Spahn, im Einklang mit seiner kostbar-teuren Taufe zu leben. Auch für Jens Spahn gilt der Grundsatz, den Bonhoeffer formuliert hat und der auch mit dem Befund der Bibel übereinstimmt: Der Gehorsame glaubt und der Glaubende ist gehorsam; das  heißt Glaube existiert nur im Gehorsam. Wollte also Jens Spahn wirklich gläubig sein, dann müsste er sich scheiden lassen und umkehren von der Sünde der Homosexualität und von sonstigen Sünden. Übrigens kann er in diesem Zusammenhang überhaupt nicht das Argument bringen, er sei nun mal schwul geboren. Nein, denn würde er sich auf seine Taufe stützen, würde für ihn wirksam werden, dass er durch die Taufe mit Christus gestorben und mit Christus auferstanden ist. In dieser Kraft könnte er die sündigen Neigungen seiner menschlichen Natur, seines Fleisches, überwinden, einschließlich der Homosexualität. Da Spahn getauft ist, hat er keine wirklich Ausrede.

Würde Jens Spahn sich bekehren und an Jesus glauben, dann würde für ihn gelten:

Epheser 2, 4-10 4 Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns (Paulus und alle anderen Christen; R. B.) geliebt hat, 5 auch uns, die wir tot (geistlich tot; R. B.) waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr selig geworden –; 6 und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, 7 damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus. 8 Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen

Wichtig:

Angenommen, Jens Spahn würde sich bekehren und von nun an als Christ leben wollen, dann wäre es durchaus nicht notwendig, ihn nochmals zu taufen. Es wäre sogar kriminell, ihn nochmals zu taufen. Nein, wenn Jens Spahn sich bekehren würde, würde man ihm sagen, er solle sich einfach auf seine kostbar-teure Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe als Christ leben. Als Gläubiger würde er ziemlich schnell merken, dass es als Christ  nicht möglich ist, einer antichristlichen Kirche wie der römisch-katholischen Kirche anzugehören (übrigens ist die Taufe durch die römisch-katholische Kirche bzw. einen römisch-katholischen Priester gültig trotz der Tatsache, dass die römisch-katholische Kirche schon lange keine christliche Kirche mehr ist, sondern eine Erzfeindin der echten christlichen Kirche).

Eine Warnung an Jens Spahn:

Jens Spahn hat das Beispiel von Guido Westerwelle vorliegen, der eines grausamen Todes sterben musste, weil er sich nicht bekehren wollte (auch Guido Westerwelle war getauft). Gott hatte ziemlich lange Geduld mit Guido Westerwelle und hoffte auf seine Bekehrung. Gott wird aber Jens Spahn definitiv nicht so viel Zeit lassen wie Guido Westerwelle, eben weil Spahn das Beispiel von Westerwelle vorliegen hat und dadurch für Spahn sonnenklar sein muss, was Gott mit Unbußfertigen zu tun gedenkt. Jens Spahn sollte als noch heute umkehren von seinen Sünden, denn morgen kann es schon zu spät sein.

Siehe auch: Guido Westerwelle hat Leukämie

 

Homosexualität und Gottes Gericht über Deutschland in Form von Trockenheit

Die zunehmende Trockenheit in Deutschland, die ja allmählich sogar in eine Dürre-Katastrophe übergeht, hängt mit Sicherheit auch mit der Legalisierung des homosexuellen Lebensstils in Deutschland zusammen. Weniger ein Problem für Gott sind Leute, die eine homosexuelle Neigung haben als jene, die den homosexuellen Lebensstil legalisieren – das ist eine unvorstellbar schwere Sünde vor Gott, die ihn sehr, sehr zornig macht. Wir haben das Beispiel von Sodom und Gomorrha vorliegen, jener Städte, die Gott wegen ihrer Unzucht und ihres Götzendienstes vernichtete, und das Beispiel jener Völker, die vor dem alten Israel in Palästina lebten und auf Befehl und im Auftrag Gottes von Israel vernichtet wurden, weil sie unzüchtig und Götzendiener waren. Das Problem von Sodom und Gomorrha und jener Völker, die vor Israel in Palästina lebten, war nicht, dass es da ein paar einzelne Unzüchtige oder ein paar Götzendiener gab, sondern sie hatten sowohl Unzucht als auch Götzendienst legalisiert. Götzendienst war die öffentlich-rechtliche Religion, staatlich anerkannt, von stattlichem Wohlwollen begleitet und Unzucht wurde wahrscheinlich als gesegnete Handlung betrachtet, zurückzuführen auf die übersprudelnde Fruchtbarkeit, die die Götter einem schenkten.

Bitte registrieren: Viel, viel schlimmer als die Sünde der Homosexualität ist die Sünde der Legalisierung der Homosexualität. Hier macht sich z. B. der evangelische Bischof Heinrich Bedford-Strohm sehr schuldig. Er selbst lebt zwar in einer normalen Ehe mit einer Frau, ist aber für die Legalisierung der Homo-Ehe. Dadurch sündigt er wesentlich heftiger als jemand, der tatsächlich selbst den homosexuellen Lebensstil pflegt. Jesus Christus wird Bedford-Strohm am Tag seiner Wiederkunft „in Stücke hauen“ (falls Bedford-Strohm zu jener Zeit noch am Leben ist) und wird ihn am Tag des Weltgerichts mit Wucht in den Feuersee schleudern. Der Rauch seiner Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Wenn wir wollen, dass Gott die Trockenheit in Deutschland beendet, dann müssen wir unter anderem die Legalisierung des homosexuellen Lebensstils zurücknehmen. Die Homosexualität muss wieder an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden – da ist ihr Platz. Beachte bitte, dass die christliche Kirche wesentlich freundlicher mit Homosexuellen umgeht als die Muslime. Wenn die Muslime mehr politische Macht in Deutschland hätten, dann würden sie die Homosexuellen von Hochhäusern herunterwerfen. Die christliche Kirche aber will nicht den Tod des Sünders, sondern wünscht seine Bekehrung (die Bestrafung der Unbußfertigen überlässt die Kirche Gott und legt nicht selbst Hand an – außer der Ausschluss aus der Kirche, was auch eine sehr ernste Sache ist). Die säkulare Gesellschaft ist der Ort, wo die Sünder einigermaßen geordnet leben können bis zu ihrer Bekehrung oder ihrem Tod. Wollen allerdings die Sünder die säkulare Gesellschaft zum Normal erklären und die wahre Kirche zu einem Haufen Weltfremder oder Geisteskranker oder Lebensunfähiger, dann wird Gott die säkulare Gesellschaft ziemlich schnell abschaffen. Die säkulare Gesellschaft hat vor Gott nur eine Existenzberechtigung in ihrer Eigenschaft als Pool, aus dem immer wieder Menschen heraustreten  und gläubig werden (in die Kirche wechseln). Wenn aber die Bewegung von der säkularen Gesellschaft hin zur Kirche völlig unterbunden wird, dann verliert die säkulare Gesellschaft ihre Existenzberechtigung. Die gegenwärtige Dürre in Deutschland nimmt allmählich solche Ausmaße an, dass demnächst mit einem Zusammenbruch allen gesellschaftlichen Lebens in Deutschland zu rechnen ist, denn ohne das Lebenselixier Wasser geht buchstäblich nichts. Wir müssen uns also zwischen Legalisierung der Homosexualität und Beendigung der Trockenheit in Deutschland durch Gott entscheiden – wir können nicht beides gleichzeitig haben. In andern Worten: Es wird uns den Kopf kosten, wenn wir die Legalisierung der Homosexualität nicht zurücknehmen.

Außer der Rücknahme der Legalisierung des homosexuellen Lebensstils wären noch einige andere Hürden zu nehmen, damit Gott die Trockenheit in Deutschland zu Ende gehen lässt:

  • viel mehr Dank für gutes Wetter, guter Ernten, genügend Nahrungsmittel, Freiheit von Krieg, Freiheit von Ungeziefer, Freiheit von Seuchen, etc.
  • Abkehr vom Materialismus und gleichzeitig mehr Fragen nach Gott
  • Abkehr von der Unzucht bzw. Kriminalisierung unzüchtigen Verhaltens
  • viel mehr Schutz des ungeborenen Lebens bis hin zum totalen Verbot der Abtreibung
  • Abkopplung von den USA, da die USA der Hauptprotagonist von Materialismus und Unzucht auf Erden sind; auch hassen sie Gottes Sohn (diese Aussage gilt trotz gegenteiliger Lippenbekenntnisse von Amerikanern) und töten jedes Jahr unzählige unschuldige Föten und Embryos
  • mindere Religionen wie Islam, Buddhismus, Hinduismus, Bahai, etc. dürfen nicht länger als dem Christentum gleichwertig betrachtet werden, denn dies ist ein Verbrechen des Intellekts; wer sachlich-nüchterne Forschung betreibt, der muss anerkennen – wenn er ehrlich ist -, dass das Christentum bei weitem die besten historischen Grundlagen hat; das Christentum ist einfach eine Kategorie für sich bzw. die Religion schlechthin

Seit 1970 wurden in den USA sage und schreibe mindestens 45.151.389 Kinder, das heißt über 45 Millionen, im Mutterleib getötet. Das ist mehr als die Hälfte der Einwohnerzahl Deutschlands. Das Blut dieser Kinder schreit zu Gott und macht ihn zornig. Siehe hierzu Abortion statistics in the United States.

 

Ergänzung

Solange Jens Spahn sich nicht bekehrt, ist es aus der christlichen Kirche ausgeschlossen. Er muss jederzeit damit rechnen, dass Gott ihn durch Krankheit züchtigt. Jens Spahn ist wie einer, der auf dem Vulkan tanzt.

 

Papst Franziskus

Auch Papst Franziskus kann in dem Zusammenhang dieses Artikels nicht ungeschoren davonkommen. Durch seinen Ausspruch „Wer bin ich, dass ich richte (Chi sono io per giudicare).“ begrüßt er die Homosexuellen in der römisch-katholischen Kirche. Papst Franziskus heißt unbußfertige Homosexuelle in seiner Kirche willkommen, das heißt er legt ihnen die Buße über ihre Sünde der Homosexualität nicht nahe; indem Papst Franziskus die Homosexuellen nicht zur Buße aufruft, sondern ohne Buße in seine Kirche aufnimmt, macht er sich des Seelenmordes schuldig.

Warum macht er sich des Seelenmordes schuldig?

Aus der Sicht des christlichen Gottes sind homosexueller Lebensstil und Glaube an Jesus völlig unvereinbar, schließen sich gegenseitig aus. Papst Franziskus verhilft also den Homosexuellen dazu, sich in die eigene Tasche zu lügen; er bestärkt sie in ihrem Selbstbetrug: „Ich kann an Jesus glauben und gleichzeitig homosexuell sein.“ Am Tag des Weltgerichts wird es ein böses Erwachen geben für jene, die glaubten, sie könnten Christ und gleichzeitig homosexuell sein. Ihre Rechtfertigung, auch Papst Franziskus hätte so gelehrt, hätte sie in ihrem Glauben bestärkt, wird Gott nicht anerkennen, sondern sie in den feurigen Pfuhl schicken. Der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Siehe dazu folgendes Video:

 

 

 

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