„Die 10 Gebote“ im Zusammenhang mit dem Römerbrief

Im Römerbrief  (seelsorgerlicher Brief des Apostels Paulus an die Kirche zu Rom im ersten Jahrhundert nach Christus) wird häufig der Begriff „Gesetz“ gebraucht. Gemeint es damit das Gesetz Gottes für sein Volk Israel (es wird auch mosaisches Gesetz genannt, nach Moses dem geistlichen und politischen Führer Israels zu der Zeit, als Gott Israel das Gesetz mitteilte). Das reine Gesetz ist überliefert in den 5 Büchern Mose (Thora). Das Gesetz, das die Juden zu Paulus‘ Zeit hatten, war etwas modifiziert. Das Gesetz hatte eine staatspolitische Dimension und eine geistliche Dimension. Für die Beweisführungen im Römerbrief ist nur die geistliche Dimension des Gesetzes interessant, die schon durch die 10 Gebote zum Ausdruck kommt, die Teil des Gesetzes sind. Man könnte die 10 Gebote auch als Kern des Gesetzes bezeichnen. Es ist von daher auch nicht notwendig, und auch Paulus hat das in seinem Brief nicht getan, zwischen dem reinen Gesetz aus der Thora und dem modifizierten Gesetz der historischen Juden zu unterscheiden, die zu Paulus‘ Zeit gelebt haben. Sowohl das reine Gesetz der Thora als auch das modifizierte Gesetz der Juden enthielt auf jeden Fall die 10 Gebote und der sittlich-moralische Gehalt der 10 Gebote ist wichtig für Paulus‘ Beweisführungen.

Für Paulus‘ Beweisführungen ist der sittlich-moralische Gehalt oder geistliche Gehalt des Gesetzes wichtig, der in den 10 Geboten zum Ausdruck kommt. Daher kann man wie Paulus wechselweise Gesetz und Gebot als gleichwertige Begriffe verwenden.

„Du sollst nicht … !“ – Gebote muß man nur jemand geben, der schon gewohnheitsmäßig gegen die Liebe handelt (sündigt). Die personifizierte Liebe ist Gott. Gesetz oder Gebote sind nichts anderes als ein Schimpfen Gottes, weil jemand gegen die Liebe handelt. Wer sich vom Gesetz getroffen fühlt, bei dem sollten alle Alarmglocken läuten, denn er befindet sich nicht mehr in einem seligen Heilsstand der Liebe oder er befindet sich nicht mehr in Gott. Das wird ihm durchs Gebot gezeigt. Die richtige Reaktion ist, zu sagen: „Ja, oh Gott, ich bin einer, der gewohnheitsmäßig so handelt, daß es bei dir den Kommentar hervorruft: „Du sollst nicht … !“ Dies zeigt mir, daß ich als Person nicht Anteil habe an göttlich frohem Leben in Liebe. Offensichtlich bin ich ein Sünder gegen die Liebe und das Leben. Bitte, oh Gott bring‘ mich zurück in deine Gegenwart und mach‘ einen neuen Menschen aus mir, der erfüllt ist mit deinem Geist der Liebe, damit ich fernerhin so handle, daß du, oh Gott, nicht mehr sagen mußt: „du sollst nicht … !“

Gott sagt mir mit dem Gebot: „Dein Handeln gefällt mir nicht!“ Vielleicht kannte ich die Gebote lange Zeit gar nicht. Habe ich in dieser Zeit gemäß der Liebe gehandelt? Nein, denn sonst würden mich jetzt, wo ich die Gebote höre, dieselbigen mich nicht anklagen. Also zeigt mir das Gebot doch nur, daß ich als natürlicher Mensch mich außerhalb der Liebe befinde. Es geht um ein Grundproblem meiner Natur oder meines Wesens. Folglich sollte ich jetzt nicht sagen:  „ich will anfangen die Gebote zu halten!“ denn eben gerade die Gebote zeigten mir ja, daß ich ein unverbesserlicher Sünder bin.

Hinweis: Wenn ein Mensch eine ganz bestimmte Gesinnung hat, kann es ausnahmsweise doch gut sein, wenn er sagt: „ich will die Gebote halten!“ Es ist in dem Fall gut, wenn er die Gesinnung hat, daß er „in Christus“ (in welchen er hineingetauft wurde) so leben will, daß er nicht mit den Geboten in Konflikt gerät, was bedeutet Gott und den Nächsten zu lieben. Mann kann nämlich aus den negativen „du sollst nicht … !“ – Geboten auf das positive Verhalten „in Liebe“ rückschließen. Z. B. bedeutet „du sollst keine anderen Götter haben neben mir (mir = Gott)“ für einen Christen, daß er den Herrn, den ewigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, unendlich liebt. Diese Liebe zu Gott in ihm wirkt das Evangelium: Gott, der Vater, warf meine Sünden auf Jesus, Gott, den Sohn, als er ihn am Kreuz für mich dahingab. Um meiner Rechtfertigung willen hat er ihn auferweckt von den Toten. Das Evangelium ist die Vollendung der Liebe Gottes oder Gottes Liebe in Vollendung. Diese Liebe bewirkt in mir, daß ich Gott, dem ewigen Gott, wieder unendlich vertraue, das heißt an ihn glaube und ihn liebe. So macht das starke Evangelium, daß ich sündige Kreatur das 1. Gebot erfülle. Amen. 

„Ich will die Gebote halten“ darf legitimerweise also nur jemand sagen, der durch den Glauben an Jesus Christus sich schon längst im Stande eines Christen befindet und nicht erst gerecht werden will durch Gebote-Halten. Er muß auch die Gesinnung haben, daß er mit „ich will die Gebote halten!“ schlichtweg meint, er wolle „in der Kraft, die Christus ihm darreicht“ Gott und seinen Nächsten so perfekt lieben, daß Gott niemals zu ihm sagen wird: „du sollst nicht … !“, sondern „gut gemacht!“ Für einen Christen haben die Gebote also nur noch den Sinn, daß sie ihn zu vermehrter Liebe anreizen durch ihren Hinweis auf liebevolles Verhalten, den man aus ihnen ableiten kann.

Die 10 Gebote

2. Mose 20, 1-21:

(2. Mose ist das zweite Buch der 5 Mosebücher des Alten Testamentes, welches zu Paulus‘ Zeiten die Heilige Schrift darstellte)

1 Und Gott redete (Gott war auf dem Berge Sinai erschienen und schrie vom Berg herunter Richtung des Volkes Israel, das sich am Fuß des Berges versammelt hatte) alle diese Worte:

(blaue Ziffern sind die Versnummern aus dem Bibeltext)

1. Gebot: 2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Gebot: 4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis1 machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

3. Gebot: 7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

4. Gebot: 8 Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

5. Gebot: 12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

6. Gebot: 13 Du sollst nicht töten.

7. Gebot: 14 Du sollst nicht ehebrechen.

8. Gebot: 15 Du sollst nicht stehlen.

9. Gebot: 16 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

10. Gebot: 17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

18 Und alles Volk wurde Zeuge von dem Donner und Blitz und dem Ton der Posaune und dem Rauchen des Berges. Als sie aber solches sahen, flohen sie und blieben in der Ferne stehen 19 und sprachen zu Mose: Rede du mit uns, wir wollen hören; aber lass Gott nicht mit uns reden, wir könnten sonst sterben. 20 Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, euch zu versuchen, damit ihr’s vor Augen habt, wie er zu fürchten sei, und ihr nicht sündigt. 21 So stand das Volk von ferne, aber Mose nahte sich dem Dunkel, darinnen Gott war.

Vers 18-21 macht deutlich, daß Gott ziemlich zornig war, als er Israel das Gesetz mitteilte. Das lag daran, daß Gott dem Volk Israel das Gesetz schon einmal gegeben hatte und zwar in Mara. Zwischen Mara und Sinai lagen 3 Monate. In diesen 3 Monaten hatten sie trotz des Gesetzes permanent gesündigt. Am Sinai aber sprachen sie wiederum: „Wir halten dein Gesetz und wollen es fernerhin halten.“ Sie waren also blind für ihr Fehlverhalten und das erregte den extremen Zorn Gottes. Gott sagte gleichsam zu ihnen durchs Gesetz: „ihr macht etwas falsch!“ Sie aber antworteten: „wir machen alles richtig!“ Sollte Gott da nicht zornig werden?

Diese Blindheit für eigenes Fehlverhalten ist ein speziell jüdisches Problem. Sie, lieber Leser, können davon ausgehen, daß Gott Ihnen die Gebote ganz ruhig und sachlich mitteilt, fall Sie sie noch nie gehört haben.

Wenn Sie merken, daß Sie von einigen „Du sollst nicht …!“ betroffen sind, dann soll Ihnen das nur zeigen, daß ihr Handeln zumindest teilweise Gott nicht gefällt. Wie oben schon gesagt, durch Gebote werden nur Handlungen gegen die Liebe verurteilt. Es geht dabei um die Liebe zu Gott und zum Nächsten.

Vielleicht werden Sie sagen, Sie hätten zum Beispiel noch nie gegen die ersten 3 Gebote verstoßen, Sie hätten weder Götter neben Gott, Sie hätten sich kein Bildnis gemacht und Sie hätten den Namen Gottes noch nie mißbraucht.

Haben Sie Gott schon einmal gedankt und ihn gepriesen für die Schöpfung (Himmel, Erde, Gestirne, Pflanzen, Tiere, gutes Wetter, gute Ernten, etc.)  durch die er Ihnen Liebe beweist und Freundschaft anbietet? Noch nie??? Dann klagt Sie das 1. Gebot an.

Sie sagen vielleicht jetzt, das 1. Gebot würde ja sagen: „keine anderen Götter neben mir!“, aber nicht „du sollst Gott den Herrn, den ewigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, preisen und ihm danken!“

Sie haben allerdings mindestens einen anderen Gott. Wenn Sie nämlich immer nur Arbeiten, Essen, Schlafen, Kaufen, Verkaufen, Sparen, Haus bauen, etc., dann dienen Sie dem Götzen Mammon.  Im Römerbrief, Kapitel 1 steht, daß derjenige, der Gott, den Herrn, den ewigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde nicht preist und dankt, zwangsläufig den Götzen verfällt (dem „Nichtigen“). Und so hat Sie, lieber Leser, der Mammon geschnappt, weil Sie nicht Schutz beim Herrn, dem ewigen Gott suchten. Und so verurteilt Sie das 1. Gebot. Weil Sie Mammon dienen, kann man rückschließen, daß Sie den Herrn, den ewigen Gott nicht lieben. Es geht also beim 1. Gebot eigentlich um das Problem, daß man den ewigen Gott nicht liebt. Andere Götter sind nur ein Indikator für die Nicht-Liebe zum ewigen Gott.

Sie haben sich noch nie ein Bildnis gemacht? Aber Sie glauben doch sicher an die Evolution, oder? Sie glauben, alles sei durch Zufall entstanden. Wenn Sie aber das glauben, dann kann man rückschließen, daß Sie umgekehrt nicht an Gottes unsichtbares Wesen, das heißt an seine ewige Kraft und Gottheit glauben. Nun, ich würde sagen, Sie degradieren Gott ganz schön, wenn Sie ihm nicht zutrauen, daß er alles geschaffen hat. Haben Sie nicht ein falsches Bild von Gott. Werden Sie nicht durchs 2. Gebot angeklagt?

Sie haben den Namen Gottes noch nie mißbraucht? Der Name Gottes ist: „Der Herr, der ewige Gott, der Himmel und Erde gemacht hat“. Haben Sie ihn jemals bei diesem Namen genannt? Haben Sie ihn jemals bei seinem herrlichen Namen angesprochen und um Hilfe gebeten? Nein? Sehen Sie, da haben Sie seinen Namen schon mißbraucht, indem Sie ihn gar nicht gebrauchten. Sie werden angeklagt durch 3. Gebot.

Lieber Leser, dies alles beweist nur, daß Sie von Natur aus sich nicht in einem seligen Stande befinden. Sie haben keine vertrauensvolle Gemeinschaft mit dem liebenden Gott.

Darf ich Ihnen etwas sagen, lieber Leser? Es ist noch nicht Garaus mit Ihnen. Gott will immer noch Ihr lieber Freund sein und hat das bewiesen, indem er seinen geliebten Sohn Jesus für Sie dahingab.

Das Evangelium:

Der Herr, der ewige Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, warf Ihre Sünden auf Jesus, den Sohn Gottes, als er ihn am Kreuz für Sie dahingab. Um Ihrer Rechtfertigung willen hat er ihn auferweckt von den Toten.

Das ist die Volloffenbarung der Liebe Gottes. Wenn Sie diese Verheißung der Liebe glauben und getauft werden, wird Ihnen das zur Gerechtigkeit gerechnet und Sie kehren zurück in die vertrauensvolle Gemeinschaft des liebenden Gottes.

Ihre Säuglingstaufe ist gültig! Falls Sie jetzt glauben, können Sie sich einfach auf Ihre Kindertaufe rückbeziehen!

In der Taufe geht Ihr altes, liebloses Wesen unter und Sie werden in das liebevolle Wesen Christi hineinversetzt, der Ihren sündigen Körper neue Wege führen wird. Ihr Körper wird immer böse Begierden haben, aber wenn Sie an Jesus glauben, wird Jesu Leben Ihren Tod im Sieg verschlingen.

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