Döner? Nein, danke!

Wenn Sie den Link von „liveleak“ anklicken, werden Sie Folgendes sehen: Die erste zu sehende Schlachtung, wenn das Video läuft (nicht das stehende Bild, das man sieht, bevor man das Video gestartet hat) ist europäisch, christlich, zivilisiert. Das Tier wird einfach erschossen und ist sofort tot – dadurch leidet es überhaupt nicht, keine Sekunde, nicht einen Augenblick, da durch den Kopfschuss das Gehirn schlagartig zerstört wird. Das Tier verliert sofort das Bewußtsein. Diese Schlachtung ist sehr tierfreundlich und Gott wohlgefällig. Danach sehen Sie muslimische Schlachtungen bzw. Halal-Schlachtungen bzw. Schächtungen – der Todeskampf der armen Tiere mit der klaffenden Wunde am Hals ist mehr als grauenvoll und dauert einige Zeit, bis das Tier endlich stirbt und erlöst wird von seiner Qual. Das ist reine Tierquälerei und muß weltweit geächtet werden. Jeder, der ein Tier muslimisch schlachtet, sündigt vor dem wahren Gott und jeder Staat, der das duldet, sündigt auch und zieht sich Gottes Zorn zu. Gott hasst die muslimische Art des Schlachtens.

http://www.liveleak.com/ll_embed?f=5bc27b0e6ffe

Unter folgendem Link finden Sie ein Video, in dem Sie das „Schächten“ von Menschen durch Nachfolger Mohammeds sehen können (Vorsicht, äußerst grausam):

http://pamelageller.com/2015/02/watch-savage-video-the-islamic-state-releases-brutal-video-showing-twenty-one-christians-beheaded.html/ Ich wohne in München. Man könnte sicherlich vermuten, daß es in München, der bayerischen Landeshauptstadt, an vielen Stellen nach Leberkas, Schweinshaxen, Schweinebraten, Wammerl und dergleichen riechen (duften) würde. Aber weit gefehlt – in München nimmt man oft Gerüche wahr, die man eher in Istanbul vermuten würde. Vielerorts stinkt es in München penetrant nach Döner.

Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Döner aus Halal-Fleisch (Fleisch von geschächteten Tieren) hergestellt wurde, ist sicherlich nicht gleich Null. Das Schächten von Tieren ist in Deutschland zwar grundsätzlich verboten, es sei denn, es wurde eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Bei der ständigen Zunahme des internationalen Handels ist es aber sicher nicht auszuschließen, daß ein Münchner Döner-Laden sein Fleisch in einem Land kauft, wo Schächten erlaubt ist.

Schächten ist schlimmste Tierquälerei. Dem Tier wird bei vollem Bewußtsein die Kehle durchgeschnitten. Die Videos dazu im Internet können einen traumatisieren – wirkliche Horror-Bilder, die man nie mehr vergißt. Der Anblick einer Schächtung geht einem durch Mark und Bein. Es ist wirklich entsetzlich.

Dieser Artikel soll ein handfestes Argument gegen den Islam sein. Es ist eine Katastrophe, daß heute Medien, Politik, usw. immer mehr den Islam als legale Religion hinstellen. Die Wahrheit ist aber, daß der Islam von Haus aus kriminell ist. Zum Glück sind viele Muslime “säkularisiert” und halten sich nicht genau an die Gebote Mohammeds bzw. des Koran, sonst bestünde wirklich Gefahr für unser Leib und Leben (Mohammed hat den heiligen Krieg gegen die Ungläubigen geboten). Der Umgang des Islam mit wehrlosen Tieren zeigt uns sein wahres Gesicht. Der Islam ist eine Religion, die das Böse fördert, anstatt es zu dämpfen. Es gibt dieses alberne Sprichwort: “Wer Bücher verbrennt, der verbrennt am Ende auch Menschen.” Viel passender fände ich folgende Formulierung: “Wer Tieren die Kehle duchschneidet, schneidet am Ende auch Menschen die Kehle durch.”

Wie können wir eine Religion als legal betrachten, die das Töten von unschuldigen Menschen und Tieren fordert? Wir haben uns da auf einen schlimmen Irrweg begeben.

Das schlimme an allen menschengemachten Religionen ist, daß sie dem Menschen eine Rechtfertigung für seine Sünde liefern. Wenn der Mensch ganz bestimmte Dinge seiner Religion tut bzw. glaubt, entbindet ihn das von vorurteilsfreier Nächstenliebe gegenüber seinen Mitmenschen. Bei den Katholiken sind das die guten Werke und bei den Billige-Gnade-Protestanten der Jesus, der zu einem reinen Sündenbock degradiert wurde. Jesus hat meine Schuld im Voraus bezahlt, also kann ich tun und lassen, was ich will. Jedoch wird weder bei den Katholiken noch bei den Billige-Gnade-Protestanten der Dschihad (heiliger Krieg gegen die Ungläubigen) gefordert. Hier nimmt der Islam eine Sonderstellung im äußerst negativen Sinne ein. Der Islam erklärt eine böse Handlung (das Angreifen unschuldiger Länder, Völker und Menschen) für heilig. Die ganze Menschheit hält reine Aggressionskriege für unrechtmäßig und verwerflich, der Islam aber betrachtet sie  nicht nur als rechtmäßig sondern sogar als heilig.

Jesus fordert von uns Christen vorurteilsfreie Liebe gegenüber jedermann. Jesus fordert von uns, daß wir auch die Muslime lieben. Auch wenn uns bewußt ist, daß der Islam eine der schlimmsten Religionen überhaupt ist, eine Pest und Seuche, soll uns das nicht daran hindern, die Muslime zu lieben. Schlimmer und antichristlicher als der Islam ist wahrscheinlich nur der Materialismus und Kapitalismus, den uns vermutlich die Angelsachsen beschert haben.

Wahre Liebe hat oft nichts zu tun mit unseren verzerrten Vorstellungen von Liebe. Wenn uns ein Muslim herrisch und stolz begegnet, sollen wir uns dem nicht beugen, sondern dem Muslim klar und deutlich sagen, daß dies ungerecht ist und daß er dafür den Zorn Gottes ernten wird. Wir dürfen uns auf keinen Fall von den Muslimen zu minderwertigen Ungläubigen degradieren lassen. Liebe (Jesus) gebietet uns, daß wir unseren muslimischen Mitmenschen sagen, daß Mohammed ein Betrüger war und sehr viel unschuldiges Blut vergossen hat.  Mohammed war kein göttlicher Prophet sondern ein Diener des Teufels. Er brachte der Menschheit nicht Heil und Segen sondern Tod, Krieg und Verwüstung. Wer auf Mohammed hört, macht sich schuldig vor dem wahren, ewigen Gott, der Himmel und Erde, Menschen und Tiere gemacht hat. Auch sollten wir unsere muslimischen Mitmenschen darauf hinweisen, daß das Schächten Tierquälerei ist und daß sie sich auch damit schuldig machen vor dem wahren Gott.

Jeder Muslim sollte sich vom Islam, der Religion des Todes und der Verwüstung, lossagen.

Selbst Dschihadisten (unheilige Krieger) können durch Buße, Glauben an Jesus und die sakramentale Taufe Vergebung der Sünden und Erneuerung erlangen. Durch den Glauben an Jesus kann auch ein Muslim ein Mensch werden, der wirklich seine Mitmenschen unvoreingenommen liebt und ihr Wohlergehen sucht.

Der große Apostel Paulus war vor seiner Bekehrung ein jüdischer Fanatiker, der auch die Hinrichtung von Christen befürwortete. Durch den Glauben an Jesus wurde er zu einem der größten Lehrer der Christenheit und somit Förderer des Wohles und Heiles der ganzen Menschheit. Jeder muslimische Extremist kann sich ein Beispiel an Paulus nehmen.

Evangelium: Jesus, der Sohn Gottes, hat unsere Sünden getragen, als er am Kreuz für uns starb; um unserer Rechtfertigung willen ist er auferstanden von den Toten.

Wer sich vom Islam lossagt, glaubt, daß Jesus für uns starb, und durch die Taufe die befreiende Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu empfängt, kann Tag für Tag ein Leben führen, das von Gottesliebe und Nächstenliebe geprägt ist. Der, des neues Leben Jesus selbst ist, wird durchkommen am Jüngsten Tag.

Ergänzung zur Grausamkeit des Schächtens:

Wie lange leiden Tiere beim be-täubungslosen Schächten?

von Erwin Kessler

In einer Veröffentlichung in der NZZ vom 10. Oktober 2001 behauptet Prof. Urs Schatzmann, Bern, nach dem Schächtschnitt würden Rinder das Bewusstsein nach maximal 32 Sekunden verlieren. Wie aus dem Text hervorgeht, liegt dieser Behauptung die Annahme einer plötzlichen Unterbrechung der Blutzufuhr zum Gehirn zugrunde. Diese Annahme ist falsch. Prof Schatzmann unterschlägt die vom Schächtschnitt nicht durchtrennten Blutarterien im Nacken. Darum stimmt der folgende Bericht des bekannten deutschen Chirurgen Dr. Werner Hartinger im Ergebnis weit besser mit der beobachtbaren Wirklichkeit des Schächtens überein:

Entsprechend den Vorschriften der Shechita müssen dem Schlachttier die Beine zusammengebunden werden, anschließend wird es so gefesselt auf die Seite geworfen. Dann wird der Kopf mit maximaler Kraft nach hinten gezogen um den Hals zu überstrecken. In dieser Stellung werden die beugeseitigen Hals-Weichteile mit einem Messer querverlaufend durchtrennt. Noch vorher oder auch unmittelbar danach wird es zum Ausbluten am Hinterlauf aufgehängt.

Beim Schächtschnitt werden zunächst die Haut und die oberflächliche Halsmuskulatur durchschnitten. Dann die tiefer liegende Luftröhre und die Speiseröhre. Gleichzeitig werden dabei die unmittelbar daneben liegenden Nervi phrenici durchtrennt, die das Zwerchfell motorisch versorgen.

Jeder Medizinstudent hat gelernt und jeder Mediziner mit operativer oder anaesthesiologischer Erfahrung hat gesehen, daß die Luftröhre, der Kehlkopf und die Speiseröhre besonders schmerzempfindliche Organe sind, deren Verletzung noch in tiefer Narkose erhebliche Schmerzreaktionen mit Atemstörungen, Pulsfrequenz- und Blutdruckerhöhungen sowie EKG-Veränderungen verursacht und daß beim Verletzen der Halsschlagader der bekannte Carotis-Sinus-Effekt die besondere Sensibilität dieser Halsregion belegt.

Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die durchtrennten Gefäßenden und es muß nachgeschnitten werden. Wegen der verletzten Zwerchfell-Nerven kommt es zu einer schlaffen Lähmung der Zwerchfell-Muskulatur und zu einem immobilen Zwerchfellhochstand, das heißt zu einer bewegungsunfähigen Erschlaffung des Zwerchfelles, das durch den Bauchinhalt beim Aufhängen kopfwärts gedrängt wird. Daraus resultiert eine weitere erhebliche Beeinträchtigung der Atmung, die überwiegend auf der Bewegung dieser Muskel-Sehnen-Platte beruht.

Zu den unerträglichen Schnittschmerzen bekommt das Tier somit noch Todesangst durch Atemnot. Infolge dieses atemnot-, angst- und schmerzbedingt verstärkten Atmungsvorganges wird das Blut und der aus der durchtrennten Speiseröhre austretende Vormageninhalt in die Lungen aspiriert, was zusätzlich zu schweren Erstickungsanfällen führt. Und das alles – im Gegensatz zu den Behauptungen der Schächt-Beftürworter – bei vollem Bewußtsein des Tieres! Denn die Blutversorgung des Gehirnes ist noch gegeben. Filmaufnahmen belegen die volle Reaktionsfähigkeit und bewußte Orientierung des ausgebluteten Tieres, das nach dem Entfesseln mit der entsetzlichen Halswunde aufsteht und orientiert dem Ausgang des Raumes zutaumelt. Der Oberveterinär-Rat und Schlachthofdirektor Dr. Klein hat diese Beweisführung über das noch vorhandene Bewußtsein des Tieres in Bildreihen festgehalten. Gleichwertige Aussagen finden sich in dem Buch ,Tierschutz und Kultur’ von M. Kyber mit Vorwort des Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes Dr. A. Grasmüller.

Die Blutversorgung des tierischen Gehirnes erfolgt durch drei paarig angelegte Gefäß-Stränge. Zwei Hals-Schlagadern, zwei Arterien innerhalb der Halswirbelkörper und zwei weitere in der Nackenmuskulatur. Diese sechs Hauptarterien anastomosieren im oberen Halsbereich, da weitere Gefäßverbindungen im vorderen Kopfbereich über die Arteria maxillaris zur Schädelbasis vorhanden sind. Außerdem existieren Gefäß-Anastomosen über die massive Nackenmuskulatur zum Kopfesinneren. Diese Vernetzung der Gefäße haben auch bei Durchtrennung der Halsschlagadern eine noch ausreichende Blutversorgung des Gehirnes zur Folge. Entsprechend dem bekannten physiologischen Vorgang reduziert der Körper beim Ausbluten seine periphere Durchblutung zugunsten von Hirn, Herz und Nieren bis auf Null. Das hält das Tier bei Bewußtsein, bis praktisch bei schlagendem Herzen der gesamte Blutinhalt des Gefäß-Systems auf diese Weise ausgelaufen ist.

Dieser Vorgang dauert nach allgemeiner Erfahrung mehrere Minuten, wobei Angaben bis zu 14 Minuten existieren. Die unterschiedlichen Zeitangaben sind auf die verschiedenen Kriterien zurückzuführen, ob man die Reaktionen des Körpers als Maßstab nimmt, den Cornealreflex, das Kreislaufsystem oder das Aufhören des Blutens aus den Gefäßenden oder des Herzschlages.

Ich selber habe das Schächten von Munis im Schlachthof Wien aus nächster Nähe beobachten können, insbesondere auch die Augenbewegungen der Tiere. Dass Rinder nach maximal 32 Sekunden das Bewusstsein verlieren würden, stimmt definitiv nicht. Jedermann kann sich selbst davon überzeugen: Von der Website http://www.vgt.ch können neue Videoaufnahmen von jüdischem Schächten in England heruntergeladen werden – nur für starke Nerven. Selbst Menschen, die einiges gewohnt sind – Ärzte, Jäger, Metzger – wird es dabei schlecht.

Folgendes ist zu sehen: Es handelt sich offensichtlich um einen Ausschnitt aus der Routinearbeit eines mechanisierten jüdischen Schlachthofes.

Fall 1:
Der Hals der Kuh wird durch eine mechanische Hebevorrichtung gestreckt durch Aufwärtsdrücken des Kopfes. Die Nüstern der Kuh vibrieren. Starrer Blick. Schäumender Speichel fliesst aus dem Maul. Der Schächter schneided die Kehle der Kuh durch, indem er 13 mal hin und her säbelt. Die Kuh zuckt vom Messer zurück soweit sie kann und ihr Ausdruck zeigt Schmerz und grosse Angst. Die Kuh verliert das Bewusstsein nicht sofort; der Film endet vorher.

Fall 2:
Wieder wird der Hals der Kuh gestreckt und der Kopf mechanisch aufwärts gedrückt. Die Kuh steht dabei aufrecht in einer Box. Nach drei Schnitten strömt das Blut heraus; der mechanische Halsstrecker wird gelöst, aber das Tier verliert das Bewusstsein nicht. Es ist deutlich bei vollem Bewusstsein während das Blut aus der klaffenden Wunde strömt. Seine Augen blicken und blinken, es bewegt seine Ohren und es hält seinen Kopf aufrecht. Nach 30 Sekunden wird auf der Stirne ein Bolzenschuss angesetzt, aber die Kuh verliert das Bewusstsein immer noch nicht. Sie schafft es immer noch, ihren Kopf frei aufrecht zu halten, als der Film nach 50 Sekunden endet.”

Am Ende der ganzen Videosequenz macht die Kuh nach der ganzen Prozedur – Schächtschnitte und Bolzenschuss – sogar noch einen Schritt zurück, gerade noch sichtbar, bevor der Film abbricht. Vermutlich werden für den Bolzenschuss zu schwache Ladungen verwendet, damit das Tier während dem Schlachtvorgang sicher nicht getötet wird, weil die Tiere angeblich gemäss Religionsvorschrift lebend geschächtet werden müssen. Diese Praxis – Verwendung von Kleinviehmunition für Grossvieh – habe ich persönlich bei moslemischem Schächten in einer türkischen Metzgerei in Lengnau/BE beobachtet. Im vorliegenden Videofilm ist die Ladung offenbar so schwach, dass die Kuh nicht einmal momentan bewusstlos wird, sondern nur von Schmerz gepeinigt die Augen zukneift – eine satanische Schlachtmethode im Namen Gottes!

Siehe auch http://www.religions-info.de/allgem/schaechten.html (Anmerkung: Wenn ich andere Websites verlinke, heißt das nicht, daß ich mit deren Inhalt übereinstimme; hier bei „religions-info“ finde ich nur die Bilder einer Kuh, die gerade geschächtet wird, so „wunderschön grausam“; Vorsicht: Die Bilder sind wirklich grauenhaft)

9 Antworten zu Döner? Nein, danke!

  1. Freedom schreibt:

    Herr Braendlein,
    was Sie hier in diesem Blog schreiben hat nichts mehr mit freier Meinungsäußerung zu tun – es ist schlichtweg rassistisch. Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo die Freiheit eines Anderen beginnt. Diesen Satz sollten Sie sich mal zu Gemüte führen. Sie sind ein sehr armer Mann, der offensichtlich weder einen Job noch einen Funken Empathie besitzt. Haben Sie schon einmal etwas von Nächstenliebe gehört? Wie es auch in der Bibel steht, die Sie wieder und wieder zitieren? Schön, dass Sie dann über andere Religionen und Flüchtlinge herziehen – „über sie herziehen“ ist dabei noch milde ausgedrückt. Sie sollten sich schämen, so wie es der Gott, an den Sie glauben wahrscheinlich auch tut. Satan jedenfalls wäre Stolz auf Sie. Achja, wissen was es in Deutschland neben der freien Meinungsäußerung auch gibt? Den Verfassungsschutz.

    • Falls mein Artikel irgendwie polemisch sein sollte, dann ist er nicht rassistisch sondern islamfeindlich. Es ist interessant, daß der Glaube Mohammeds sogar zu einer Trübung des Verstandes zu führen scheint, denn Sie, ich halte Sie für einen Muslim, können offenbar nicht unterscheiden zwischen Rassismus und Islamfeindlichkeit (Islamophobie). Rassismus wäre, wenn ich etwas gegen jemand hätte, nur weil er Türke, Araber, Armenier, Slawe, Angelsachse, etc. ist. Ich hege keinerlei Vorurteile gegen irgendjemand nur wegen seiner Rasse.

      Zur Tierquälerei hat niemand die Freiheit. Auch mit religiösen Bräuchen ist Tierquälerei nicht zu rechtfertigen. Und übrigens hat der wahre Gott, der Herr, der ewige Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, das Schächten nie geboten – vielmehr sollen Tiere beim Schlachten so getötet werden, daß sie schlagartig das Bewußtsein verlieren und somit nicht leiden müssen. Die europäisch-christliche Art der Schlachtung ein Tier mit einem Bolzenschießgerät durch Kopfschuss zu töten, ist sehr tierfreundlich, denn durch die schlagartige Zerstörung des Gehirns verliert das Tier sofort das Bewußtsein.

      Woher wollen Sie wissen, daß ich keinen Job habe? Das ist lächerlich. Außerdem, diskriminieren Sie Arbeitslose??? Sind Sie Arbeitslosenhasser? Im Gegensatz zu Ihnen habe ich Mitleid mit Arbeitslosen und Tieren und bete für Arbeitslose, daß Gott ihnen einen gut bezahlten Job gibt.

      Ich habe sehr große Empathie für Arbeitslose und Säugetiere und will Säugetiere vor Muslimen und Juden beschützen.

      Natürlich ziehe ich über alles her, was sich Religion nennt, den Menschen aber schlechter macht, als er von Natur schon ist und ihn so ins Verderben und die ewige Verdammnis führt. Merken Sie nicht, wie der Islam Sie noch stolzer, noch arroganter, noch herrschsüchtiger, noch rachsüchtiger, etc. macht, als Sie von Natur schon sind?

      Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, nichts gegen den einzelnen Flüchtling, sondern sehe die Gefahr der Überfremdung und der Islamisierung Deutschlands. Leider bringen viele dieser armen Teufel die rückständige Religion Mohammeds zu uns. Mein Gott, sie sind darin geboren – man muß sie dringend christlich missionieren.

      Meine ganze Website ist völlig verfassungskonform.

      Trotz Ihres Kommentars werde ich weiter frei meine Meinung äußern:

      Winston Churchill über den Islam (aus seinem Buch „The River War“):

      Wie schrecklich sind die Flüche, die der Islam auf seine Jünger legt! Neben der fanatischen Raserei, die so gefährlich in einem Menschen ist, wie Tollwut in einem Hund, gibt es eine furchtvolle fatalistische Apathie (Gleichgültigkeit). Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich. Unwirtschaftliche Gewohnheiten, liederliche landwirtschaftliche Verfahren, schwerfällige Methoden des Handelsverkehrs und Unsicherheit von Eigentum existieren , wo immer die Nachfolger des Propheten herrschen oder leben. Eine herabgewürdigte Sinnlichkeit beraubt dieses Leben seiner Anmut und Raffinesse und als nächstes seiner Würde und Heiligkeit. Die Tatsache, daß im islamischen Gesetz jede Frau irgendeinem Mann als absolutes Eigentum gehören muß – entweder als ein Kind, eine Ehefrau oder eine Nebenfrau – muß die endgültige Ausrottung der Sklaverei verzögern bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine große Macht unter den Menschen zu sein. Tausende werden mutige und loyale Soldaten der Queen (Königin); alle wissen, wie man stirbt; aber der Einfluß der Religion (Islam) lähmt die soziale Entwicklung jener, die ihr folgen. Keine stärkere, rückwärtsgewandte Kraft exisiert sonst in der Welt. Weit davon entfernt dem Untergang geweiht zu sein, ist der Islam ein militanter und von Bekehrungseifer geprägter Glaube. Islam hat sich bereits in ganz Zentral-Afrika verbreitet, wobei er mit jedem Schritt furchtlose Krieger heranzieht; und wäre es nicht der Fall, daß das Christentum durch die starken Arme der Wissenschaft beschützt würde, die Wissenschaft, gegen die es umsonst gekämpft hat, die Zivilisation des modernen Europa dürfte untergehen, wie die Zivilisation des alten Rom untergegangen ist.

      • Freedom schreibt:

        Leider muss ich Sie enttäuschen, denn ich gehöre gar keiner Religion an. Jetzt werden Sie mir doch bestimmt im nächsten Abschnitt unterstellen, dass ich vom Teufel besessen sei oder?
        Ich weiß nicht, ob es besser ist, zu sagen man sei gegen andere Religionen, als zu sagen man sei gegen eine bestimmte Rasse? Dann bezeichnen wir das Ganze eben als Religionsrassismus, sind Sie jetzt zufrieden? Wieso können Sie nicht jeden die Religion ausleben lassen, die er möchte? Sie unterstellen mir, ich sei Moslem und meine Denkweise sei völlig verklärt. Was ist, wenn ich Ihnen jetzt mal unterstelle, Jesus Christus mache „Sie noch stolzer, noch arroganter, noch herrschsüchtiger, noch rachsüchtiger, etc. macht, als Sie von Natur schon sind“? Was hat denn bitte der Glaube damit zu tun, welche Eigenschaften ein Mensch hat? Was läuft in Ihrem Leben schief, dass Sie sich daran stören, welche Religion jemand hat? Nein, ich bin kein Arbeitslosenhasser, aber ich habe eine tiefe Abneigung gegen Menschen mit zu viel zu viel Freizeit, in der sie andere grundlos diskreditieren und Behauptungen ohne jede Substanz aufstellen.
        Ganz München stinkt nach Döner? Stimmt, man kann ja in Deutschland kein Fenster mehr aufmachen, so sehr riecht es in jeder Ecke nach Döner. Deshalb habe ich auch alles mit Brettern vernagelt und gehe kaum noch vor die Türe. Leider muss ich, sobald ich draußen bin, alle meine Klamotten verbrennen, weil dieser Döner Geruch so penetrant ist. Ich habe sogar eine Döner-Geruch-Entlüftungsanlage einbauen lassen, das hält ja sonst keiner mehr aus.
        Können Sie mir sagen, wieso man Flüchtlinge missionieren MUSS? Glauben Sie allen Ernstes, jemandem eine andere Religion aufzwängen zu wollen sei Verfassungskonform?

      • Nach der Lehre der Alten Kirche ist tatsächlich jeder Mensch, der nicht an Jesus Christus, Gottes Sohn, glaubt, unter der Herrschaft des Teufels. Adam, von dem wir alle abstammen, hat sich leider jenem unterstellt. Die starke Neigung zum Sündigen haben wir alle vom gefallenen Adam geerbt.

        Rassismus ist auf jeden Fall verwerflich. Religionsrassimus gibt es nicht, das ist ein Unwort. Ich kann jemandes Religion ablehnen, ohne ihn deswegen als Person abzulehnen, Vorurteile gegen ihn zu haben. Die Muslime, sie nehmen eine Sonderstellung ein, müssen sich allerdings eine gewisse Degradierung auch als Person gefallen lassen, weil sie intellektuelle Selbstmörder sind: Sie glauben, der gütige Gott habe sich einen Massenmörder zum Propheten erkoren – wie schwachsinnig, das ist die totale Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes. Der gesunde Menschenverstand würde im Gegensatz dazu sagen: Gott wird sich einen tugendhaften Menschen zum Propheten erwählen. Das war übrigens Jesus Christus, der keine einzige Sünde getan hat.

        Ich zwinge niemand, das Christentum anzunehmen, aber ich sage jedem, daß er jetzt und dort drüben Verderben ernten wird, wenn er nicht an Jesus, Gottes Sohn, glaubt.

        Wieso glauben Sie, daß in meinem Leben etwas schief läuft?

        Zuviel Freizeit? Hassen Sie Menschen, die es gut haben? Eigenartig!

        In München stinkt es tatsächlich an vielen Stellen nach Döner – „ich kotz gleich“, wenn ich daran denke und die armen geschächteten Tiere.

  2. Tolerance schreibt:

    Ja, und wir Christen machen alles gut?! Jede Religion hat doch Bräuche und Traditionen, die moralisch nicht vertretbar sind? Waren es nicht wir, die im Mittelalter „Hexen“ auf den Scheiterhaufen gestellt haben? Werden in der Bibel nicht auch Tiere geopfert?
    Ich verstehe nicht, wie man derart engstirnig und verblendet sein kann!!!!

    • Erst sagst Du (siehe unten), die Religion habe keinen höheren Stellenwert als der männliche Schwanz und dann sagst Du, Du seist Christ. Das finde ich eigenartig. Was nun? Ist Religion wichtig oder nicht? Das Mittelalter war unter der totalen Herrschaft des Papstes bzw. der römisch-katholischen Kirche (das kann Dir jeder Historiker bestätigen). Mann kann die allgemeine, christliche Kirche, zu der zum Beispiel ich gehöre, nicht verantwortlich machen für die Taten einer abtrünnigen Kirche, der römisch-katholischen Kirche. Die römisch-katholische Kirche ist keine christliche Kirche, amen. Natürlich gehören Tieropfer zur Lehre des alten Testamentes. Aber nach der alttestamentliche Lehre sollen Tieren nicht geschächtet (Durchschneiden der Kehle des Tieres ohne Betäubung im lebenden Zustand – bestialisch) werden, sondern man soll ihnen das Genick brechen, was ein schneller und schmerzloser Tod für das Tier ist. Das ist genauso gut, wie ein Tier mit einem Bolzenschießgerät zu erschießen, was heute in europäischen Schlachthöfen praktiziert wird. Das Tier leidet in diesem Fall überhaupt nicht. Der wahre Gott ist sehr tierliebend.

      2Mo 13,13 Die Erstgeburt vom Esel sollst du auslösen mit einem Schaf; wenn du sie aber nicht auslöst, so brich ihr das Genick. Beim Menschen aber sollst du alle Erstgeburt unter deinen Söhnen auslösen.

      Die muslimische und jüdische Art Tiere zu schlachten, eben das Schächten, ist bestialische Tierquälerei und wurde nie vom wahren Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, angeordnet. Jeder, der Tiere schächtet, wird dafür am Jüngsten Tag von dem Herrn und Gott Jesus Christus angeklagt werden.

      Weiterer Kommentar von „Tolerance“: „Religion is like a penis. It’s fine to have one and it’s fine to be proud of it, but please don’t whip it out in public and start waving it around!!!“ (siehe Kommentare bei Barack Obama)

      • Tolerance schreibt:

        Also, erstens lasse ich mich nicht über den Stellenwert von Religion aus. Ich sage nur, dass jeder den für sich selbst finden muss, aber ihn einfach nicht penetrant anderen aufdrängen darf und jeder in dieser Hinsicht so leben soll, wie er es für richtig hält.

        Und zweitens, bezweifle ich schwer, dass ein Genickbruch schmerzfrei und tierlieb ist. Die Frage ist, ob es uns als Menschen grundsätzlich zusteht, Tiere zu töten. Man kann mit Sicherheit über die Art diskutieren, aber ich denke, die Frage beginnt früher. Und daher finde ich es nicht korrekt, andere Religionen für ihre Bräuche zu verurteilen. Mal abgesehen davon, dass in unserem christlichen Abendland in den großen Massenbetrieben auch anders geschlachtet wird und Tiere dort zum Teil gar nicht richtig tot sind, bevor sie zu Döner, Schweinebraten und Hackbraten verarbeitet werden. Ich sage also nur, man solle erstmal vor der eigenen Haustüre kehren, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt.

  3. Khidr schreibt:

    Das ist der grösste Dreck und Schwachsinn im Internet! Du hirnverbrannter, gottloser Rassist! Halt einfach dein Schandmaul! Lösche sofort diese Anmassungen und Beleidigungen! Du verrichtest das Werk Satans und kommst Dir auch noch toll dabei vor.. sag mal, bist wirklich so armselig oder hattest Du noch nie Freunde oder was ist dein Problem Du Flachpfeife!?

    • In Deutschland gibt es ein Recht auf freie Meinungsäußerung: Ich lösche gar nichts. Dein Kommentar hat sogar etwas Gutes: Durch deinen Kommentar wird offenbar, was Muslime wirklich denken. Du heuchelst wenigstens nicht so sehr, wie deine Brüder und Schwestern. Ihr (du und die ganze Umma) werdet zur Hölle fahren, wenn ihr auch nicht von jenem Mörder und Epileptiker Mohammed lossagt, der sich einbildete, ein göttlicher Prophet zu sein. Im Gegensatz zu euch ist jedem vernünftigen Menschen klar, daß der gütige Gott niemals einen Massenmörder wie Mohammed zu seinem Botschafter bzw. Propheten machen würde.

      Sprich: „Ich sage mich los vom Islam, vom Koran und von Mohammed, dem Dämlichen“ und „ich glaube an Jesus, Gottes Sohn, als meinen Erlöser“ – so wird deine Seele gesund.

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