Draußen oder drinnen, wo gebührt den Sündern Liebe?

Das Folgende bezieht sich auf den Artikel „Auslegung der Bergpredigt“. Es geht um das korrekte Verhalten des Christen gegenüber Menschen, die in Sünden leben, wobei das jeweilige Verhalten des Christen abhängt davon, ob jemand außerhalb oder innerhalb der Kirche ist.

Durch die Bergpredigt möchte Jesus seine Jünger davor bewahren, wiederum in Verhaltensmuster der Welt zurückzufallen, denn dadurch würden sie ihren Heilsstand in Christus verlassen. Die Bergpredigt betrifft das Verhalten der Jünger gegenüber Menschen außerhalb der Kirche.

Verhalten gegenüber denen, die draußen (Sünder außerhalb der Kirche) sind

Eine gr0ße Versuchung für die Jünger war es, den Menschen zu zürnen, die das Evangelium nicht annahmen und sie zu beleidigen, zu verfluchen und zu verdammen. Die Jünger liefen Gefahr, die Menschen, die nicht das Evangelium annahmen, verächtlich als Sünder oder Ungläubige zu bezeichnen. Dadurch wären sie aber, um es mal knallhart zu sagen, selbst wieder zu Sündern geworden. Der Christ soll den Menschen außerhalb der Kirche Liebe entgegenbringen, trotz ihres Sündigens und Unglaubens. Die Arbeitskollegen, Nachbarn und Verwandten des Christen mögen Ehebrecher, Hurer, Steuerhinterzieher, Schwarzarbeiter, Schwule, Fresser, Säufer, Geizige, Spießbürger, Häuslebauer, Angeber, Großmannssüchtige, Unbarmherzige, Faule, Verschlagene, Gerissene, Beleidiger, Gehässige, Zornige, Neider, Streitsüchtige, Abergläubige, Zauberer, Machtgierige, Ehrsüchtige, Geldgierige, usw., usw. sein, trotzdem soll der Christ sie lieben und mit ihnen in realer Gemeinschaft bleiben (Tischgemeinschaft in der Arbeitspause, zusammen arbeiten, zusammen Fußball spielen, Gespräche im Treppenhaus oder Hinterhof, Hochzeit feiern, gemeinsamer Schulbesuch, etc.).

Durch Liebe zu den Sündern verkörpert die Kirche bzw. die Christen das Evangelium von der Gnade Gottes. Gott hat seine Liebe zu den Menschen bewiesen, indem er seinen Sohn für sie gab. Gott sucht nach Versöhnung und Freundschaft mit „Adam“. Durchs Evangelium soll die Entfremdung Adams von Gott rückgängig gemacht werden und der Mensch soll zurückkehren in die vertrauensvolle Gemeinschaft des liebenden Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat.

Warum sollen die Gerechten die Sünder lieben?

Jeder Christ ist von Natur aus auch ein (schlimmer) Sünder, denn er hat die sündige Natur Adams geerbt. Der Unterschied zwischen einem Christen und einem Normalbürger dieser Welt (also ein Sünder ohne Glauben an Christus) ist nur, daß der Christ ein Sünder in Christus ist und der Bürger dieser Welt ist einfach nur ein blanker Sünder ohne Christus. Der Christ vollbringt nur deshalb Werke der Gerechtigkeit und Liebe, weil es Christus in ihm wirkt (gleichwertig könnte man sagen, daß der Heilige Geist in ihm wirkt). Für alles Gute, was ein Christ tut, muß er also Gott die Ehre geben und nicht sich selbst. Der Christ wandelt in den Werken, die Gott zuvor bereitet hat. Der Leib des Christen bleibt „ewig“ sündig und dadurch trägt er „seine Vergangenheit aus Fleisch und Blut“ mit sich herum. Der Leib des Christen ist sozusagen der Christ, bevor er getauft wurde, ein sündiger Fleischkloß oder ein sündiger Madensack, wie Luther zu sagen pflegte. Der sündige Leib des Christen ist sozusagen das, was der Christ in sich selbst ist ohne Christus (zur Vollverdammung des Leibes durch Paulus siehe Röm. 7).

Gott hat seinen Sohn um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten. Nur weil der Christ das glaubt und getauft wurde, kann er seinen Leib bezwingen und doch heilig leben, trotz seines sündigen Leibes. Durch die Taufe ist der Christ der Sünde abgestorben und in Christus. Täglich erinnert sich der Christ seiner Taufe (auch Kindertaufe oder Säuglingstaufe sind gültig) und bittet Christus ihn zu erfüllen und in ihm zu leben, das heißt seinen sündigen Leib als Werkzeug der Gerechtigkeit zu gebrauchen (paradox: der sündige Leib des Christen tut Gutes).

Über unseren Leib bleiben wir also in „ewiger“ Gemeinschaft mit den Sündern dieser Welt. Die Leiber der Christen in der Kirche sind der ewige“ Friede der Kirche mit der Menschheit ohne Christus.

Noch bestärkt wird unsere Liebe zu unseren Mitmenschen ohne Christus durch folgenden Vers:

Röm. 5, 8: Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

Christus starb bereits für uns, als wir noch nicht an ihn glaubten, deswegen sollen auch wir unsere Mitmenschen lieben, auch wenn sie noch nicht an Jesus glauben.

Als Drittes kommt noch hinzu, daß niemand sich seiner eigenen Sündhaftigkeit mehr bewußt ist, als ein Christ. Wie sollte er da den anderen Sündern zürnen, sie beleidigen, verfluchen und verdammen?

Verhalten gegenüber denen, die drinnen (penetrante Sünder in der Kirche) sind

1. Kor. 5, 9-13:

9 Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit den Unzüchtigen. 10 Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen in dieser Welt oder die Geizigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müsstet ihr ja die Welt räumen. 11 Vielmehr habe ich euch geschrieben: Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger oder ein Geiziger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit so einem sollt ihr auch nicht essen. 12 Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind? 13 Gott aber wird die draußen sind richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!

Wer sich also Bruder, Christ, Jünger Jesu, Glied der Kirche, Protestant, Anglikaner, Methodist, Lutheraner, Presbyterianer, Reformierter, etc. nennt, der stehe ab von der Ungerechtigkeit.

Der obige Text aus dem ersten Brief des Paulus an die Korinther ist sonnenklar. Die penetranten Sünder sollen aus der Gemeinde getan werden. Dies kann für den Betroffenen eine äußerst schmerzliche Erfahrung sein, aber es ist Gottes Wille.

Der Sünder, der in die Kirche zurückkehren will, bitte Gott um Glauben und den Heiligen Geist, höre auf mit seiner Sünde, lege die Beichte ab und komme wieder.

Nur eines ist zu beachten:

Es mag jemand jahrelang als treuer Christ gelebt haben, da begegnet ihm eine verführerische Frau und er fällt. Er betrügt seine Ehefrau und läßt sich auf eine Beziehung zu einer anderen Frau ein (Ehebruch). Derjenige in der Gemeinde, der das zuerst erfährt, sollte das nun nicht gleich öffentlich vor der versammelten Gemeinde ausposaunen, es auch nicht heimlich weitertratschen, sondern zu dem gefallenen Bruder hingehen und ihn liebevoll ermahnen. Er sollte ihn auffordern die Liebschaft aufzugeben, zu beichten und seine Ehefrau wieder zu lieben und um Verzeihung zu bitten. Hört der Bruder nicht auf ihn, dann sollte man zu zweit oder zu dritt zu dem gefallenen gehen und ihn ermahnen, seine Sünde zu lassen. Hört er dann immer noch nicht, soll er öffentlich vor der versammelten Gemeinde ermahnt werden. Dies alles dient dazu, daß der Sünder Buße tue und wieder zurückkehre in die Gemeinschaft mit Jesus und der Kirche. Erst wenn auch die öffentliche Zurechtweisung nichts hilft, dann soll er aus der Gemeinde ausgeschlossen werden, was eine äußerst schwere Zuchtmaßnahme darstellt.

Matthäus 18, 15-20:

Zurechtweisung und Gebet in der Gemeinde

15 Sündigt aber dein Bruder an dir, so geh hin und weise ihn zurecht zwischen dir und ihm allein. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen. 16 Hört er nicht auf dich, so nimm noch einen oder zwei zu dir, damit jede Sache durch den Mund von zwei oder drei Zeugen bestätigt werde. 17 Hört er auf die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er auch auf die Gemeinde nicht, so sei er für dich wie ein Heide und Zöllner. 18 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein. 19 Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. 20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

Übrigens ist hier in diesem Bibeltext auch die Beichte enthalten (im Himmel gelöst sein). Der Gemeindeausschluß zielt nicht auf die Vernichtung und Verdammung des Gefallenen, sondern darauf, daß er umkehrt. Wenn er umkehrt, kann die Kirche ihm Vergebung im Namen Gottes zusprechen (lösen) und wieder aufnehmen, genauso wie sie ihn im Namen Gottes zum Sünder (Heide, Zöllner) degradiert und ausgeschlossen hatte (binden).

Johannesevangelium  20, 23: Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Durch diese Worte setzt Jesus die Beichte ein. Die Beichte hat also nicht der Papst erfunden, sondern Jesus. Die Beichte gehört nicht der kath. Kirche sondern allein Gott.

Dem Sünder, der seine Sünde bekennt und lassen will, dem kann die Kirche Vergebung und Befreiung im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zusprechen. Der Gefallene kehrt zurück in das helle Licht der Gemeinschaft Jesu durch die Beichte und wird völlig wiederhergestellt. Die Lösung durch die Kirche soll er als Lösung Gottes betrachten und sich also nicht länger grämen, sondern wieder als treuer Christ leben in der Freude seines Herrn.

Zusammenfassung:

Die Fragestellung lautete ja ursprünglich: „Wo gebührt den Sündern Liebe, draußen oder drinnen?“ Die Antwort ist eigentlich die, daß dem Sünder draußen und drinnen Liebe gebührt.  Je nachdem, ob der Sünder außerhalb der Kirche ist oder innerhalb der Kirche, wird sich aber aus der Haltung der Liebe heraus das jeweils angemessene Verhalten des Christen gegenüber dem Sünder ergeben.

Außerhalb der Kirche soll der Christ mit dem Sünder in Gemeinschaft bleiben, trotz seiner Sünden. Der Christ hat reale Gemeinschaft mit seinen Arbeitskollegen, Nachbarn und Verwandten, trotz ihrer offenbaren Sünden.

Innerhalb der Kirche soll der Christ seinen sündigenden Bruder liebevoll ermahnen (der Bruder soll zur Umkehr bewogen werden). Notfalls erfolgt die Ermahnung zusammen mit anderen oder sogar der ganzen Gemeinde. Wenn der Bruder nicht umkehren will, muß er aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, das heißt er wird zu einem Sünder ohne Christus (Heide, Zöllner) degradiert. Mit dem aus der Gemeinde Ausgeschlossenen pflegt man auch keine Gemeinschaft mehr (nicht zusammen essen), denn er soll merken, daß nicht alles in Ordnung ist und  sich aufmachen und Buße tun. Der Schmerz der Trennung von der Kirche und der mit der Trennung verbundene Entzug des Schutzes vor zersetzenden Kräften in der Welt kann einen heilsamen Effekt für den Gefallenen haben.

Homosexuelle Pfarrer:

Das Bisherige hat klargemacht, daß schwere Sünden von Kirchengliedern nicht einfach so hingenommen werden dürfen, sondern seitens der Kirche entschiedene Reaktionen hervorrufen müssen. Von daher scheint es völlig ausgeschlossen, daß etwa ein Amtsträger (Pfarrer, Bischof, Diakon) der christlichen Kirche sich im Stande des Sündigens (z. B. Hurerei, Ehebruch oder praktizierte Homosexualität) befindet. Ein homosexueller Pfarrer muß sofort seines Amtes enthoben und sogar aus der Kirche ausgeschlossen werden. Wenn schon für ein gewöhnliches Kirchenglied ein strenger Maßstab gilt, wieviel mehr dann für einen Pfarrer, der ja ein geistliches Vorbild sein soll. Nach obigen Ausführungen muß ja schon ein gewöhnliches Kirchenglied, das Homosexualität praktizieren will, ausgeschlossen werden. Also muß ein Pfarrer, der mit einem männlichen Freund verkehren will, ausgeschlossen werden und seines Amtes enthoben werden. Eine Pfarrerin, die mit einer weiblichen Freundin verkehren will, muß ebenfalls ausgeschlossen werden und ihres Amtes enthoben werden.

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD):

Da die EKD nicht allein Homosexualität von Pfarrern toleriert, sondern es sogar genehmigt, daß ein schwuler Pfarrer mit seinem schwulen Freund zusammen im Pfarrhaus wohnt, kann die EKD nicht mehr als christliche Kirche bezeichnet werden. Die EKD ist zu einem schwulen Schweinestall geworden und wird offensichtlich von Schwulen und deren Sympathisanten regiert (übrigens befürwortet der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider die Irrlehre des Adoptianismus und müßte schon allein von daher entlassen werden).

Lieber evangelischer Leser, liebe evangelische Gemeinde, ist ihnen eigentlich klar, daß wir uns in einer Situation ähnlich der der evangelischen Kirche im Dritten Reich befinden. Im Dritten Reich regierten die Nazis die Kirche, heute die Schwulen. Treue Christen im Dritten Reich gründeten damals die Bekennende Kirche mit einer eigenen Kirchenleitung und treue evangelische Gemeinden und Christen konnten von der nazifizierten Kirchenleitung zur Leitung der Bekennenden Kirche wechseln.

Gott schenke uns eine neue Kirchenleitung. Wir brauchen wieder die Bekennende Kirche.

 

 

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