Israel, gib mir dein Herz!

Angriff auf Deutschland mit tief-frequenten Tönen; Brummtöne treiben uns in den Wahnsinn

 

Bayerisches Fernsehen; TV – Totale Verblödung

(ich stimme nicht in allem mit Kilez More überein, aber seine Kritik am TV, die er durch seinen Rap, den man auf dem obigen Video sehen und hören kann, zum Ausdruck bringt, ist sicher nicht ganz unberechtigt; „drück‘ also den kleinen roten Knopf, dann wird es einfach so gestoppt“)

Neues aus dem Vatikan; Papst Johannes Paul II. hatte eine Beziehung mit einer verheirateten (!) Frau – das ist die Vernichtung der römisch-katholischen Kirche und des Zölibats

 

Hinweis zum Starten der YouTube-Videos, oben:

Es kann passieren, daß nach dem Anklicken des Startpfeils auf dem YouTube-Bildschirm das Video nicht startet und das Folgende angezeigt wird:

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Klicken Sie dann einfach “YouTube” auf dem YouTube-Bildschirm rechts unten an, um das Video zu starten:

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Wenn nach Anklicken von YouTube das Video immer noch nicht startet, dann müssen Sie in der Explorerleiste auf “Aktualisieren” klicken (eventuell mehrmals) – dann könnte es funktionieren:

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Katastrophale Trockenheit in Süddeutschland; Stand 4. November 2015:

trockenheit

(aktueller Stand, siehe http://www.ufz.de/index.php?de=33328)

(siehe auch Bayern vertrocknet – Bäume sterben und am Ende auch der Mensch)

Der November 2015 war zwar relativ feucht, sodaß die oberen Bodenschichten größtenteils nicht mehr trocken sind, aber in den tieferen Bodenschichten haben wir immer noch eine katastrophale Trockenheit; Stand 4. Dezember 2015:

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Der Dezember 2015 war in Süddeutschland ziemlich niederschlagsarm. Wir schleppen also die Trockenheit 2015 mit ins neue Jahr 2016. Ich glaube, das gab es in Deutschland bisher selten, daß eine Trockenheit bis Ende Dezember des betreffenden Jahres noch nicht durch Niederschläge beendet worden ist – sicherlich außergewöhnlich; Stand 30. Dezember 2015:

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Wenn es 2016 auch so wenig regnet wie 2015, dann wird sich das auf die Bodentrockenheit, die wir noch von 2015 mitschleppen, aufaddieren – dies würde sicherlich katastrophale Folgen für Grundwasser (Trinkwasserversorgung), Wälder, Flüsse, etc. haben. Es wird also langsam Zeit Buße zu tun und zu beten.

2016

Der Januar 2016 war ziemlich feucht. Vielleicht geht die Dürre bzw. Trockenheit, die wir seit dem Frühjahr 2015 haben, jetzt doch zu Ende. Natürlich werden wieder nur sehr Wenige auf die Idee kommen, Gott zu danken für seine Geduld und Güte, falls die Dürre tatsächlich zu Ende geht und dann schickt er vielleicht bald eine neue oder Krieg oder eine Seuche (Pest, Pocken und dergleichen). Wir sollten nicht wähnen, daß ihm die fortschreitende Legalisierung sexueller Sünden, insbesondere der Homosexualität, im Westen völlig egal ist – im Gegenteil, er wird über kurz oder lang seinen äußersten Unmut über diesen Missstand zum Ausdruck bringen. Übrigens ist trotz der Feuchtigkeit, die Gott uns im Januar 2016 geschenkt hat, der Boden in tieferen Schichten immer noch sehr trocken, was zeigt, wie unvorstellbar trocken und heiß es 2015 war; Stand 4. Februar 2016:

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Stand 4. März 2016:

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Zum Thema Israel:

Es gibt wohl kaum einen anderen Staat auf der Welt, der militärisch so bedroht ist wie Israel. Die Lage Israels entspricht der eines Dorfes am Fuße eines Vulkans, der unmit-telbar vor dem Ausbruch steht.

Israel ist wahrscheinlich in einer Lage, in der Menschen nicht mehr helfen können. Über kurz oder lang wird nur noch der Allmächtige Israel helfen können.

Grundsätzlich haben alle Menschen, Völker und Nationen die Möglichkeit zu Gott zu beten und es kann sogar sein, daß er solche Gebete erhört.

(bitte lesen Sie auch den Artikel über Evangelikale, ganz unten auf dieser Seite)
(lesen Sie auch glaubereal.wordpress.com/aktuell: „Trockenheit und Dürre in Bayern und Deutschland„)
(empfehlenswert, „Das wahre Gesicht des Islam„)
(weiter empfehlenswert, Predigt von Dietrich Bonhoeffer: „Ich bin der Herr, dein Arzt„)
(außerdem, Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14)
(Alarm: EKD ist keine christliche Kirche mehr; Taufe nicht mehr gültig)
(Hilfe, keine wahre Kirche mehr da!)

Momentan beten sicherlich orthodoxe Juden um Schutz vor islamischen Aggressoren, auf der anderen Seite beten die Muslime um Hilfe im heiligen Krieg gegen das ihnen verhasste Israel.

Es stellt sich nun die Frage: „Für wen soll sich Gott entscheiden; wem soll er helfen?“ Gott scheint sich in einer Zwickmühle (Dilemma) zu befinden.

Aus der Sicht der Christlichen Kirche ist es so, daß sowohl Israel als auch die muslimischen Staaten sich außerhalb des Reiches Gottes befinden. Weder die Juden noch die Muslime glauben an Jesus, den fleischgewordenen Sohn Gottes, der für uns starb und auferstand. Diesen Jesus hat Gott mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt und er ist nun der Herrscher des Universums.

Die Bündnisse Gottes mit Israel aus dem Alten Testament sind weiterhin gültig. Alle seine alttestamentlichen Verheißungen an Israel wollte Gott erfüllen durch seinen Sohn Jesus Christus (Jesus von Nazareth). Da aber Israel als Volk Jesus von Nazareth verworfen hat, hat es sich selbst ausgeschlossen vom Reich Gottes, wo Gott durch Jesus regiert.

Israel hält weiterhin fest am Gesetzes-Judentum, eine Religion, die der Gott Israels nie verordnet hat. Die Juden sind z. B. stolz auf ihre biologische Abstammung von Abraham („Abraham unser Vater“), ihre Beschneidung (Beschneidung des männlichen Gliedes; sie entweihen die Beschneidung, die eigentlich ein Zeichen des Glaubens Abrahams sein soll und machen ein Gesetzeswerk daraus), das bloße Haben des Gesetzes, etc. Die jüdischen Führer zur Zeit Jesu und der Apostel hielten fest an einem äußerlichen Gottesdienst: Sie beteten, fasteten und gaben Almosen, um von den Menschen gesehen und geehrt zu werden. Sie richteten auch die gewöhnlichen Juden ziemlich strenge nach dem Gesetz ohne es selbst zu halten. Sie maßten sich an geistliche Leiter (Rabbi, Vater, Lehrer, Erzieher, Leiter) zu sein, wollten als solche geehrt werden, obwohl sie mit ihrer Lehre völlig daneben lagen. Sie schworen Meineide (weil sie das Volk so strenge richteten, ihm keinen Erlöser verkündigten, gab Gott sie dahin und sie mußten selbst in den Sünden leben, die sie bei anderen richteten, was sie natürlich ständig unter Meineid ableugneten). Kurz gesagt, sie waren religiöse Heuchler.

Besonders fanatisch war auch ihre Sabbatheiligung. Sie verstanden überhaupt nicht, was der tiefere Sinn des Sabbats war. Als Jesus am Sabbat Kranke heilte, verklagten sie ihn und wollten ihn umbringen. Dabei war gerade die Heilung eines Kranken der allerbeste Gottesdienst, genau das, was man am Sabbat tun sollte. Die Heilungen gingen sicherlich auch häufig einher mit der Vergebung der Sünden und Erlösung des Sünders, und genau das hätten die jüdischen Führer so dringend gebraucht, die Jesus so scharf kritisierten. Die Juden hatten einen Götzen aus dem Gesetz gemacht, indem sie es dem Buchstaben nach hielten. Sie waren so in diesem Götzendienst gefangen und verblendet, daß sie ihren Gott, den Gott Israels, der in der Person Jesu erschienen war, nicht erkannten.

Römerbrief 2, 17-29

Wenn du dich aber Jude nennst und verlässt dich aufs Gesetz und rühmst dich Gottes 18 und kennst seinen Willen und prüfst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, was das Beste zu tun sei, 19 und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind, 20 ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, weil du im Gesetz die Richtschnur der Erkenntnis und Wahrheit hast -: 21 Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst? 22 Du sprichst, man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und beraubst ihre Tempel? 23 Du rühmst dich des Gesetzes und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes? 24 Denn »euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52,5). 25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden. 26 Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist, meinst du nicht, dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt? 27 Und so wird der, der von Natur unbeschnitten ist und das Gesetz erfüllt, dir ein Richter sein, der du unter dem Buchstaben und der Beschneidung stehst und das Gesetz übertrittst. 28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Bevor der Apostel Paulus zum Christentum konvertierte, war er ein äußerst strenger Jude gewesen. Nach seiner Bekehrung mußte er aber dennoch zugeben, daß sein Befinden äußerst schlecht war, solange er sich unter dem Gesetz befand (vor der Bekehrung). Der alte Paulus (Saulus) wurde durchs Gesetz sogar angeregt zum Sündigen: „Die Sünde nahm Anlaß am Gebot“, Röm. 7.

Aber das ist gerade der Sinn des Gesetzes, die Sünde als überaus sündig erscheinen zu lassen. Seit dem Fall Adams, ist der Mensch unter die Sünde verkauft, und daß das wahr ist, wird besonders deutlich dadurch, daß Gesetze uns nicht abhalten vom Sündigen, sondern erst recht zum Sündigen reizen („verbotene Früchte schmecken gut“).

Das Gesetz zeigt mir (vor der Bekehrung) also ganz klar und deutlich, daß ich mich nicht in einem Heilsstand bzw. seligen Stande befinde, denn wenn ich in einem seligen Stande wäre, dann würde ich ein Leben führen in Liebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt wäre.

Gibt es da noch einen Ausweg, für Juden und für Heiden?

Gott hat tatsächlich einen Ausweg gefunden: Er vernichtet unsere alte Existenz in der Sünde, und im gleichen Moment erweckt er uns auf, gibt uns neues Leben, ein Leben der Nächstenliebe und der Gottesliebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Das ist die sakramentale Taufe (einschließlich Säuglingstaufe). Selten hat man bisher gehört, daß einer bei der Taufe tatsächlich gestorben sei, aber ständig redet Paulus davon, daß wir bei der Taufe sterben. Der Witz ist, daß wir im gleichen Moment, wo wir sterben, auch wieder neues Leben empfangen, alles passiert in einem Nu. So sterben wir ganz unbewußt. Unser alter Mensch, der zwanghaft sündigen mußte, wird für tot erklärt (deklariert) und gleichzeitig empfangen wir den heiligen Geist, der unser neues Leben ist. Unser Leib in sich selbst ist nach der Taufe genauso sündig wie vorher. Daß wir der Sünde abgestorben sind und in Christus sind, müssen wir täglich im Glauben neu ergreifen – so überwinden wir unseren sündigen Leib und lieben Gott und unseren Nächsten.

Röm. 6, 4

So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.

Röm. 8, 11

Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Galater 2, 20

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

Jeder Mensch also, der nicht an Jesus glaubt und getauft ist, der ist nicht in Einklang mit Gott, hat nicht Gottes Wohlgefallen. Das gilt auch für die Juden. Es ist klar, daß der größte Teil der Menschheit nicht an Jesus glaubt, und somit nicht im Einklang mit Gott ist. Es besteht kein Vorrecht auf Gottes Schutz. Irgendwie wird Gott in seinem Regiment einen Ausgleich zwischen den Völkern schaffen. Sicherlich wird er einen Unterschied machen zwischen Staaten, die das Christentum tolerieren und Staaten, die es bekämpfen. Aber auch ein Staat, der das Christentum toleriert, hat keinen Anspruch auf absoluten Schutz, da ja nicht alle Bürger des Staates christlich sind, sondern es ist eine Mischung aus christlichen und säkularen Menschen.

Interessant ist, daß in der Bibel steht (Römer 11), daß am Ende der Zeit ganz Israel gläubig werden wird. Das wäre etwas in der Geschichte der Menschheit außergewöhnliches, daß ein Volk geschlossen das Evangelium annimmt, das gab es bisher wahrscheinlich noch nicht. Ein Volk aber, das komplett das Evangelium annimmt, ist nichts anderes als eine Kirche, da fallen Kirche und Staat zusammen. Solch ein Volk hat alle Rechte der Kirche auf den Schutz, die Bewahrung und die Fürsorge Gottes.

Römerbrief 11, 25-32

Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. 27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.« 28 Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. 30 Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams,1 31 so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen. 32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

2. Korinther 3, 14-17

Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie nur in Christus abgetan wird. 15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan. 17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Wenn Israel jetzt diesen Schritt tun würde, daß es Jesus von Nazareth als Messias annimmt, dann würde Gott ihm auch eine bevorzugte Stellung unter den Völkern geben und er würde auch Krieg für sie führen. Gott führt die Rechtssachen jedes einzelnen Christen, also wird er auch die Rechtssachen eines ganzen Volkes führen, das ihm gehört, das seinen Wohlgefallen hat. Vielleicht hat Gott sein Volk in diese Not geführt, um sie zu erziehen. Mögen sie sich doch in die Obhut ihres alten Gottes begeben.

5. Mose 30, 1-10

Wenn nun dies alles über dich kommt, es sei der Segen oder der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du es zu Herzen nimmst, wenn du unter den Heiden bist, unter die dich der HERR, dein Gott, verstoßen hat, 2 und du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, dass du seiner Stimme gehorchst, du und deine Kinder, von ganzem Herzen und von ganzer Seele in allem, was ich dir heute gebiete, 3 so wird der HERR, dein Gott, deine Gefangenschaft wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder sammeln aus allen Völkern, unter die dich der HERR, dein Gott, verstreut hat. 4 Wenn du bis ans Ende des Himmels verstoßen wärst, so wird dich doch der HERR, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen 5 und wird dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben, und du wirst es einnehmen, und er wird dir Gutes tun und dich zahlreicher machen, als deine Väter waren. 6 Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst. 7 Aber alle diese Flüche wird der HERR, dein Gott, auf deine Feinde legen und auf die, die dich hassen und verfolgen. 8 Du aber wirst umkehren und der Stimme des HERRN gehorchen, dass du tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete. 9 Und der HERR, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände, zu der Frucht deines Leibes, zu den Jungtieren deines Viehs, zum Ertrag deines Ackers, dass dir’s zugute komme. Denn der HERR wird sich wieder über dich freuen, dir zugut, wie er sich über deine Väter gefreut hat, 10 weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst und hältst seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes, wenn du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.

Wie geschieht die Beschneidung des Herzens?

Hesekiel 36, 24-29

Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. 28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein. 29 Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen und will das Korn rufen und will es mehren und will keine Hungersnot über euch kommen lassen.

Das ist nichts anderes als die sakramentale Taufe.

Evangelium für Israel:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb. Er bietet uns an, in uns zu leben, um unser Leben gerechter zu machen.

Wer dieses Evanglium glaubt und sakramental getauft wird, der hat die Vergebung der Sünden und empfängt Kraft ein Leben zu führen, das von Gottesliebe und Nächstenliebe geprägt ist. Durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Unser Leib bleibt sündig trotz der Taufe. Täglich müssen wir uns unserer Taufe bzw. des Opfers Jesu im Glauben erinnern und glauben, daß wir der Sünde abgestorben sind und Jesus in uns wohnt, der die Liebe ist. Durch diese Heilstatsachen überwinden wir unser selbstsüchtiges Fleisch und üben praktische Nächstenliebe. Je mehr wir Liebe üben, desto mehr wird Gott uns unser Heil bestätigen, uns die Freude des Heils vermehren. Der Glaube, der durch die Liebe tätig ist, wird uns zur Gerechtigkeit gerechnet. Am Anfang unseres Glaubenslebens schenkt uns Gott den Glauben und den Heiligen Geist. Der Geist möchte Nächstenliebe bewirken. Dem Geist Raum geben und Nächstenliebe üben ist praktisch das gleiche. Üben wir Liebe, bleiben wir im Glauben – Gott wird Zeugnis geben, daß er Wohlgefallen an uns hat.

Siehe auch:

Abraham und das Judentum

Abraham und sein Glaube

Beschneidung 1

Beschneidung 2

Darf ein Gläubiger Schweinefleisch essen?

Antisemitismus

Pesach

Königin Esther, Mordechai und Haman – oder Purim und der Holocaust

Evangelikale:

Nur im Zusammenhang mit meiner Website sollen unter „Evangelikale“ Gruppen verstanden werden, die die sogenannte Wiedertaufe praktizieren.

Was bedeutet „Wiedertaufe“?

Auch heute noch ist ein Großteil aller Deutschen sakramental getauft bzw. wurde als Säugling getauft, das nennt  man einfach auch Kindertaufe. Will nun ein Deutscher, der bereits als Kind getauft wurde, festes Mitglied einer evangelikalen Gruppe werden, dann wird von ihm verlangt, daß er sich nochmals taufen läßt. Diese zweite Taufe ist die sogenannte Wiedertaufe.

Nicht selten mag es vorkommen, daß sich Evangelikale damit brüsten, sie seien so bibel-treu und hielten die Bibel für das irrtumsfreie Wort Gottes.

Nun, die Bibel ist tatsächlich das irrtumsfreie Wort Gottes – nur, leider, wird sie von den Evangelikalen völlig falsch ausgelegt.

Vom Befund des Neuen Testamentes (ein Teil der Bibel) her ist es so, daß die Wiedertaufe verworfen bzw. abgelehnt werden muß. Evangelikal ausgedrückt: „Die Wiedertaufe ist nicht biblisch!“

Die richtige Taufe gemäß des biblischen Befundes ist die sakramentale Taufe, die ggf. auch eine Kindertaufe bzw. Säuglingstaufe sein kann.

Hier müssen wir kurz auf die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche zu sprechen kommen. Diese beiden Kirchen mißbrauchen die sakramentale Taufe, indem sie Kinder aus nicht-frommen Elternhäusern taufen; noch dazu sind der Geistliche und die Kirchengemeinde auch nicht fromm. Die Kindertaufe wäre dann angebracht, wenn das Kind aus einem wirklich frommen Umfeld käme, wo man davon ausgehen könnte, daß der Heilige Geist das Wunder wirkt, daß ein Säugling schon glauben kann.

Ist die Kindertaufe der beiden Großkirchen ungültig, weil sie Kinder taufen, die noch keinen Glauben haben?

Nein, dies ist nicht der Fall. Obwohl die beiden Großkirchen die Kindertaufe mißbrauchen, ist sie dennoch gültig, denn obwohl regelmäßig der Glaube der Taufe voreilen sollte, geht doch aus dem Neuen Testament hervor, daß er notfalls auch nacheilen kann.

Eine weitere große Misere ist es, daß die Großkirchen nicht mehr das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus verkünden, was eine apokalyptische Katastrophe ist. Sie sind auch nicht in der Lage den  geistlichen Zusammenhang zwischen Taufe und Leben als Christ herzustellen: Die Taufe ist nämlich kein Freifahrschein in den Himmel, sondern sie verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, durch die wir unsere sündigen Neigungen überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben können. Nur wenn wir täglich die Kraft der Taufe anwenden, was eine freie Willensentscheidung ist, dann werden wir am Jüngsten Tag durchkommen und ewiges Leben ererben.

(Was ist eigentlich das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus? Das ist die Botschaft davon, daß Jesus unsere Sünde getragen hat, als er am Kreuz für uns starb und er lebt, um uns zu heiligen; das müssen wir einfach für wahr halten; durch die Taufe werden wir metaphysich mit Jesu Tod und Auferstehung verbunden: Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus, wobei allerdings unser Leib sündig bleibt in sich selbst; täglich müssen wir nun durch die Kraft der Taufe, eben daß wir mitgestorben und mitauferstanden sind zusammen mit Jesus, die sündigen Neigungen unseres Leibes, sprich unsere alten Gewohnheiten, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben; das ist das volle Evangelium von Jesus)

Halten wir also fest: Die Kindertaufe ist gut in sich selbst, wird aber von den Groß-kirchen missbraucht.

Einige Glieder der Großkirchen werden als Erwachsene „erweckt“ – was nun? Soll man sie wiedertaufen?

Nein, um Gottes willen nicht wiedertaufen!!!

Was dann?

Diese Erweckten müssen einfach darüber aufgeklärt werden, was die sakramentale Taufe bzw. die Kindertaufe ist. Ich habe es oben schon ausgeführt. Eine Erklärung in anderen Worten, mit anderen Begriffen, wäre auch, zu sagen: Die Taufe ist ein Ruf in die Nachfolge Jesu und der Ruf selbst gibt uns die Kraft nachzufolgen trotz unserer sündigen Natur, die wir biologisch vom gefallenen, degenerierten Adam geerbt haben. Der Katholik oder Protestant, der erst als Erwachsener eine bewußte Glaubensentscheidung trifft, soll sich also keinefalls nochmals taufen lassen, sondern sich auf seine Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe Jesus nachfolgen im Alltag und am Sonntag, also immer, egal ob er schläft oder wacht.

Zurück zu den Evangelikalen.

Die Evangelikalen missinterpretieren das Neue Testament, wie folgt:

Für sie gibt es eine sogenannte Wiedergeburt, wobei sie allerdings nicht in der Lage sind, genau zu definieren, was das eigentlich sein soll. Es scheint nicht viel mehr zu sein, als daß einer traurig ist über seine Sünden und das Evangelium für wahr hält. Die sakramentale Taufe bzw. Kindertaufe erklären sie für ungültig: Da ein Säugling nicht glauben könne, sei die Kindertaufe ungültig. Für sie ist die zweite Taufe, also die Taufe des erweckten Menschen, die gültige Taufe, wobei sie der Taufe (zweite Taufe) keine metaphysische Kraft beimessen, sondern sagen, sie folge auf die bereits erfolgte Wiedergeburt und sei nur ein Gehorsamsakt und ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Die Taufe (die zweite) sei auch ein rein symbolischer Akt, bei dem Gott nicht handle.

(übrigens ist, sage ich, die sakramentale Taufe in Verbindung mit Buße und Glauben die „Neue Geburt aus Wasser und Geist“, von der Jesus im Johannesevangelium redet; Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen; bei der wahren Lehre gemäß des biblischen Befundes wird also die Neue Geburt ganz klar definiert und ist nichts Obskures)

Jetzt kommt das eigentlich Schlimme:

Der Protestant oder Katholik, der durch eine evangelikale Gruppe wiedergetauft wird, wird dadurch völlig von seiner Kindertaufe abgebracht, die allein ihm dazu verhelfen könnte, als Christ im Alltag und am Sonntag zu leben. Dies ist in gewisser Weise eine Zerstörung der sakramentalen Taufe, der Gabe Gottes. Die Evangelikalen zerstören also ein Werk bzw. eine Gabe Gottes, was schlicht und einfach kriminell ist. Der Staat ist nur zu dumm, um das zu richten, aber es gehört gerichtet und vor den Richter. Amen.

Lieber Leser, sind Sie wiedergetauft?

Dann sagen Sie sich sofort von Ihrer Wiedertaufe los und beziehen Sie sich (wieder) auf Ihre teure (kostbare) Kindertaufe. Nur durch Ihre Kindertaufe vermögen Sie das christ-liche Leben zu leben und wenn Sie es tatsächlich leben, werden Sie in die Herrlichkeit des Sohnes Gottes eingehen. Ich wiederhole: Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel!

(wenn wir Jesu Opfer am Kreuz wertschätzen durch permanenten Glaubenskampf im Alltag, dann ist es auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben; das ist die teure Gnade)

Schlussfolgerung:

Da die Evangelikalen die Kindertaufe, ein großes Werk Gottes am Menschen, zerstören, sind sie aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen.

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über gewöhnliche Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr, Jesus, und führe sie heraus zur wahren, christlichen Kirche.

Natürlich wird hiermit auch die ganze evangelikale Lehre von „ihrer“ Wiedergeburt, Wiedertaufe (sie selbst nennen die Wiedertaufe allerdings Taufe), etc. verworfen.

Die evangelikale Lehre ist gefährlicher als der Katholizismus, der Billige-Gnade-Protestan-tismus, der Islam, der Buddhismus, Hinduismus, etc.

Warum?

Nichts sieht der wahren Lehre ähnlicher als die evangelikale Lehre. Ihr Vokabular, ihr Lebensstil, ihr Taufen, ihr Brotbrechen, ihre Gemeinschaft, etc. – alles sieht der wahren Kirche täuschend ähnlich. Dies ist wirklich teuflisch bzw. eine teuflische Falle.

Sie reden auch so gerne von Jesus, aber ich sage, sie haben nicht den wirklichen, sakralen Jesus, sondern nur ein Bild, eine eigene Vorstellung, von ihm. Wenn Sie, lieber Leser, nur Bilder hätten von den Waren, die Sie bei Aldi eingekauft haben, dann sähen Sie ganz schön alt aus – hab‘ ich nicht recht?

Das Christentum ist schon schwer genug, wenn man wirklich glaubt. Wenn nun einer versucht, Jesus nachzufolgen, ohne Jesus wirklich zu haben mit seiner befreienden Kraft, dann muß das in der Katastrophe enden und in völliger Verzweiflung bis hin zum Selbstmord.

Die Verwerfung des römisch-katholischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre und die Verwerfung des evangelischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre wird hiermit bekräftigt.

Was soll ich erwählen, Pest oder Cholera, katholische- und evangelische Kirche oder Evangelikale?

(Verfluchte) Evangelikale:

Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker):

  • Wolfgang Arenz (Schweinfurt/Dittelbrunn)
  • Manfred Herbst (Schweinfurt/Niederwerrn)
  • Alois Böck (München)
  • Ralph Domke (München)
  • Martin Heide (Marburg)
  • Wolfgang Bühne (Meinerzhagen)
  • Fred Colvin (Henndorf/Österreich)
  • Andreas Lindner (Piding)
  • Benedikt Peters (Arbon/Schweiz)
  • Alois Wagner  (vermutlich München)
  • Roger Liebi (Schweiz)
  • Joel Osteen (USA)
  • Werner Gitt (Braunschweig)
  • Jean Gibson (2006 verstorben)
  • William MacDonald (2007 verstorben)
  • Reinhard Bonnke (Frankfurt)
  • Rick Warren (Rancho Santa Margarita, California)
  • Billy Graham (USA)
  • Franklin Graham (USA)
  • Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Deutschland)
  • Theodor Friesen (CBG; Christliche Biblische Gemeinde, München)
  • Ulrich Parzany (Kassel)
  • Hartmut Steeb (Stuttgart)
  • Bill Hybels (South Barrington , USA)
  • Johannes Hartl (Augsburg)
  • Professor für Neues Testament, Eckhard J. Schnabel
  • u. v. a. (leider)

Was diese verfluchten Irrlehrer angeht, wiederhole ich das Folgende:

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über die gewöhnlichen Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr und führe sie heraus zur wahren Kirche.

Siehe auch das Folgende:

Die geistliche Katastrophe

Der Untergang Deutschlands

Wissen, was Liebe ist.

Verwerfung des Klerus der etablierten Kirchen und der Leiter der Evangelikalen

Trockenheit in Kalifornien – eine Warnung auch für uns

Die Aufklärung

Ergänzung vom 23.10.2015

Da die EKD ein neues Gottesbild hat, ist die Taufe der EKD nicht mehr gültig; siehe hierzu:

Gibt es eine erlaubte Wiedertaufe?

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Mohammed und das männliche Glied

Wer den Lebenslauf Mohammed’s, des sogenannten Propheten des Islam, studiert, der bemerkt ziemlich schnell, daß Mohammed seinen „kleinen“ Schwanz nicht unter Kontrolle hatte. Ich glaube, es wäre etwas Wahres dran, wenn man sagen würde: „Mohammed hatte nicht seinen Schwanz unter Kontrolle, sondern sein Schwanz kontrollierte ihn.“

Wir alle haben die sündige Natur des gefallenen Adam (biologisch) geerbt. Dies bedeutet auch, daß ein gewisses, kleines Körperteil sich nicht von uns kontrollieren lassen will, sondern es will uns kontrollieren.

Da Mohammed sich völlig der Kontrolle seines Kleinen überließ und überhaupt nicht auf die Idee kam, der Kontrolle, ja Beherrschung durch seinen Penis überhaupt auch nur das Geringste entgegenzusetzen, wurde er selbst zu einem personifizierten Penis. Mohammed war ein Penis in Menschengestalt: „Penimed.“

Alle Worte, die man in der deutschen Sprache für jenes „Teilchen“ benutzt, sind doch irgendwie anzüglich und man scheut sich, sie zu gebrauchen. Da es sich manchmal nicht umgehen läßt, über jenes anrüchige Teil zu sprechen, ergibt sich von selbst der Bedarf nach einem weniger anzüglichen Wort für „Ihn“, das man selbst als Christ mit aller Freimut gebrauchen kann.

Sehr amüsant fände ich es, wenn man jenes Körperteil einfach „mein kleiner Mohammed“ nennen würde. Hiermit schlage ich vor, dies als neuen Begriff für das männliche Glied in die deutsche Sprache einzuführen.

Ergänzung:

Wie können wir es schaffen, daß nicht unser kleiner Mohammed uns kontrolliert sondern wir ihn? Das macht die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Die Taufe stellt die metaphysische Verbindung zwischen uns und dem Tod und der Auferstehung Jesu her. Jesus trug unsere sündiges Fleisch in den Tod, uns. Dadurch erspart er es uns, den Tod selbst erleiden zu müssen. Jesus ist auferstanden, um uns zu heiligen, in uns zu leben. Dadurch erspart er uns einen aussichtslosen, ermüdenden Kampf gegen uns selbst. Nicht wir leben mehr, sondern er in uns. All das ist mit dem Verstand nicht zu erfassen, nicht rational erklärbar. Die Taufe aber macht, daß diese Dinge metaphysische Realität für uns werden, sodaß wir als getaufte Christen sagen können: „Ich bin mitgestorben und mitauferstanden oder ich bin zusammen mit Jesus gestorben und zusammen mit ihm auferstanden.“ Wenn einerseits meine alte, sündige Natur für tot erklärt wird, ich als sündigender Mensch, und ich anderseits in Jesus ein neues Leben habe, ich in Christus bin, dann habe ich die allergrößten Chancen, meine sexuellen Lüste, sprich meinen kleinen Mohammed, unter Kontrolle zu bringen. Mein Leib ist sündig in sich selbst, ich bin sündig in mir selbst, aber dem werden zwei Verheißungen Gottes entgegengesetzt: Mitgestorben und Mitauferstanden. So wird mein sündiger Leib, ich, heilig, auch nach außen wahrnehmbar, obwohl er sündig ist in sich selbst. Das ist das größte Wunder aller Zeiten und vollkommen paradox, aber die Taufe bzw. der Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes machen es möglich. Wer Tag für Tag nicht gemäß seines „alten Adam“ lebt, sondern immer mehr Christus sein Leben sein läßt, der wächst Stück für Stück in Gott hinein. Das ist genau die Umkehrung des Prozesses, den Adam durchlebt hat, der sich Gott immer mehr entfremdete, seine Gegenwart immer mehr verließ.

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Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio) relativiert Gewalttaten von Muslimen durch einen unpassenden Vergleich – Martin Luther hatte recht, wenn er den Papst einen Esel (Dummkopf) nannte

Papst Franziskus macht einen unzulässigen Vergleich:

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Wieder einmal wurde offenbar, daß der Papst ein Esel ist. Mit dem Wort Esel drückte Luther zu seiner Zeit politisch korrekt aus, daß er den Papst für einen Dummkopf hielt. Übrigens spielt es überhaupt keine Rolle, daß die Person, die zu Luther’s Zeit jenes Papstamt bekleidete, eine andere war als die des Franziskus, denn wer immer dieses Amt bekleidet, muß ein niederträchtiger und somit auf lange Sicht dummer Mensch sein.

Zunächst sagt er, er spreche nicht gerne von islamischer (muslimischer) Gewalt. Damit meint er, auf Deutsch gesagt, der Islam sei nicht die Motivation für Gewalttaten. Das ist natürlich Quatsch. Die Umma (Gemeinschaft aller Muslime), die nunmehr schon eine Geschichte hat, die ca. 1400 Jahre andauert, hat den Koran (das „Wort Gottes“ der Muslime) schon immer so ausgelegt, daß sie darin nicht nur eine Rechtfertigung für den Dschihad („heiliger“ Krieg) fand sondern geradezu eine Aufforderung seitens Allahs dazu. Die Auslegung des Koran durch die Umma ist die einzig relevante, denn die Umma ist vom gleichen Geist beseelt, wie ihr sogenannter Prophet es war. Dieser Geist ist genau das Gegenteil des Heiligen Geistes, der in der christlichen Kirche wohnt – der Geist der Umma ist ein Teufelsgeist, ein Geist des Fanatismus, des Verderbens, der Zerstörung und des Untergangs.

Ganz im Gegensatz zu Franziskus sollte jeder echte, wahre Christ freimütig von islamischer (muslimischer) Gewalt sprechen, denn dies entspricht der historischen Wirklichkeit, den historischen Fakten, der Wahrheit. Langfristig wird immer die Wahrheit obsiegen und wenn es erst am Jüngsten Tag ist.

Folgender Vers aus der Offenbarung des Johannes hat sich wieder bewahrheitet:

Offenbarung 13, 11 Und ich sah ein zweites Tier (das zweite Tier ist der Papst; R. B.)  aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache (der Drache ist der Teufel; R. B.)

(der Papst wirkt so sympathisch auf uns, fast wie ein Kumpel, er scheint lammfromm zu sein, aber seine Worte zeigen, wer er wirklich ist; er ist nicht nur ein Wolf im Schafspelz sondern sogar ein böser Drache mit dem äußeren Schein eines Heiligen)

Er sähe Gewalt in Italien, sagt er, da habe einer seine Freundin getötet, ein anderer seine Schwiegermutter. Das seien alles getaufte Katholiken, sagt er, sie seien gewalttätig und katholisch.

Dieser Vergleich von muslimischen Terroristen mit katholischen Kriminellen ist völlig unzulässig. Denn bei den sogenannten Katholiken, die Verbrechen begehen, handelt es sich ja um Menschen, die gegen ihren Glauben handeln, während jene gewalttätigen Muslime aus der Sicht des Islam als ausgezeichnete Muslime gelten müssen, sogar als Märtyrer, denn sie halten sich strikt an die Anweisungen des Korans bzw. Mohammeds. Und gerade den Dschihadisten hat Mohammed das Paradies versprochen. Aus der Sicht des Islam sind die Dschihadisten die frömmsten Muslime überhaupt – das ist aus westlicher Sicht natürlich erschütternd. Aus der Sicht des Islam sind also Taten heilig, die aus der Sicht der christlich geprägten Gesellschaft Verbrechen sind (dies bedeutet übrigens auch, wenn man es zu Ende denkt, daß Muslime und christliche geprägte Menschen gar nicht auf dem gleichen Territorium zusammenleben können, denn das wäre, wie wenn man Lämmer und Wölfe zusammen in einen Käfig sperrt).

Kurzt gesagt: Wenn ein Muslim einen Terroranschlag verübt, dann handelt er im Einklang mit seiner Religion, handelt sogar als vorbildlicher Muslim. Wenn im Gegensatz dazu ein Katholik seine Freundin oder Schwiegermutter tötet, dann handelt er gegen seinen Glauben, begeht eine sehr schwere Sünde.

Die Argumentation des Papstes ist also sehr töricht, um nicht zu sagen, lächerlich.

„Wenn ich über islamische Gewalt spreche, muß ich auch über katholische Gewalt sprechen“, sagt der Papst. „Nicht alle Muslime sind gewalttätig und auch nicht alle Katholiken“, sagt er weiter.

Hiermit macht er eine Aussage, die überhaupt nicht der Wirklichkeit entspricht. Er tut so, als ob jene Terroristen (schlechte) Muslime wären, die kriminell geworden sind, wie auch (schlechte) Katholiken kriminell werden könnten. Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß aus original islamischer Sicht, Muslime, die Terrorakte gegen Ungläubige (Juden und Christen in der Sicht des Islam) begehen, besonders vorbildliche Muslime sind, die mit Sicherheit das Paradies ererben werden.

Aus der Sicht eines modifizierten, eines abgemilderten, eines Euroislam könnte man dem Papst sogar Recht geben. Hierzu wäre es allerdings dringend notwendig, einmal eine Auslegung des Koran gemäß des Euroislam in schriftlicher Form herauszugeben, die den Rang einer Bekenntnisschrift haben müßte. Mann sollte nicht immer den Euroislam einfach Islam nennen, denn das entspricht nicht der Wirklichkeit und führt zur völligen Verwirrung des Ottonormalverbrauchers, des einfachen Bürgers.

Allerdings wird die Einführung eines Euroislam langfristig scheitern, denn man versucht hier mit Mitteln des rationalen Denkens, der Vernunft oder der Aufklärung gegen übermächtige Dämonen (Engelwesen) zu kämpfen und hinter dem originalen Islam steht ein sehr mächtiger Dämon. Mit dem Versuch, den originalen Islam abzumildern, fordert man diese Dämonen zum Kampf heraus, reizt sie. Das wird mit Sicherheit schief gehen, denn was können Menschen gegen Dämonen ausrichten.

Der erste und der zweite Weltkrieg sind der Beweis dafür, daß die Aufklärung nicht funktioniert hat. Trotz einer völligen Degradierung der Religion in der westlichen Welt, waren die Leute (Briten, Deutsche, Franzosen, Amerikaner, Russen, etc.)  immer noch fanatisch genug, sich in den beiden großen Kriegen gegenseitig abzuschlachten. Man machte einfach den Nationalstaat zum Götzen, die natürliche Abstammung; frönte dem Götzendienst des Nationalismus. Der Mensch ist eben von Geburt an fanatisch und wird nicht erst durch Religion fanatisch, wie die Aufklärer irrtümlich meinten (richtig ist allerdings, daß menschengemachte Religion den natürlichen Fanatismus noch verstärken, besonders der widerwärtige Islam tut dies). Die gegenwärtigen islamistischen/islamischen Terroranschläge sind der Beweis dafür, daß die Einführung des Euroislam nicht funktioniert bzw. misslingt. Mit Vernunft und rationalem Denken ist dem Islam nicht beizukommen. Nur die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe kann aus Muslimen, die über ihr sündiges Fleisch unter der Herrschaft eines bösen Geistes sind, wirklich frommen Menschen machen, die Gott und ihren Nächsten vorurteilsfrei lieben. Bei der Taufe wird der fanatische Keim, den jeder Mensch von Natur aus in sich trägt, für tot erklärt und der Heilige Geist gegeben. Jeder Mensch, der dies Tag für Tag glaubt, daß er durch die Taufe bzw. den Tod und die Auferstehung Jesu dem Fanatismus abgestorben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden ist, wird sich mit Sicherheit sittlich-moralisch bessern. Durch diese beiden Heilstatsachen überwinden wir unseren in sich selbst sündigen Leib (über unseren sündigen Leib hat der Teufel Zugriff auf uns), unsere natürliche Sündhaftigkeit. In der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus, der Tod und die Auferstehung Jesu werden bei der Taufe vergegenwärtigt – das ermöglicht den absoluten Glauben (den im Gehorsam existierenden Glauben; nur der Glaubende ist gehorsam und nur der Gehorsame glaubt).

„Es gibt gewalttätige Menschen in jeder Religion“, damit verallgemeinert der Papst seinen Unsinn noch und steht noch mehr als Thor da, macht alles noch schlimmer.

Natürlich verstärken alle Religionen außer dem echten Christentum, das Jesus und die Apostel gepredigt haben, den natürlichen Fanatismus des Menschen. Dieser Fanatismus allerdings führt in seiner durch die Religion verstärkten Form nicht dazu, daß man Freundin oder Schwiegermutter ermordet sondern die „Ungläubigen“. Während des dreißigjährigen Krieges fielen tatsächlich Protestanten und Katholiken in Deutschland übereinander her. Dies war Ausdruck des abscheulichsten Fanatismus, wobei die Schuld laut Martin Luther hauptsächlich auf der katholischen Seite lag.

Durch die Aufklärung des 18. Jahrhunderts wurde der protestantisch-katholische Antagonismus nur scheinbar überwunden. Der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken wurde letztlich dadurch gelöst, daß man sie zu kleinen, arbeitsamen Spießbürgern umerzog, die nur noch den Namen Katholik oder Protestant trugen. In anderen Worten: Ein guter deutscher Katholik oder ein guter deutscher Protestant ist/war einfach jemand, der fleißig arbeitet, viel zum Bruttosozialprodukt beiträgt. Auf diesem kleinsten gemeinsamen Nenner können Protestanten und Katholiken friedlich (das ist natürlich nicht der Friede Gottes sondern ein spießbürgerlicher, minderwertiger Friede, eine Art Waffenstillstand) zusammenleben. In Worten der Wahrheit geredet, bedeutet dies allerdings, daß der Friede zwischen Protestanten und Katholiken letztlich durch die Aufgabe des ursprünglichen Glaubens erkauft wurde, man zahlte einen sehr hohen Preis (die Protestanten zahlten den viel höheren Preis, denn der Katholizismus war schon vom Mittelalter her nur eine schwere Verzerrung des ursprünglichen Christentums und somit wenig wert; letztlich war das einzige spirituelle Gut der Katholiken ihre sakramentale Taufe, die trotz allem gültig ist/war). Die gemeinsame „Religion“ von Deutschen, die sich Katholiken bzw. Protestanten nennen, ist das aufgeklärte Christentum: Liebe deinen Nächsten (nicht um Gottes willen, sondern um des Arbeitsfriedens willen), das ist vernünftig; glaube nur nicht an Jesus, Gottes Sohn und Gott, der dich angeblich erlösen könnte von Sünde und Schuld.

Ich bezweifle es sehr, ob es gelingen wird, die Muslime zu Euromuslimen umzuerziehen, denn der Islam ist von Haus aus wesentlich fanatischer als das Christentum, aus dem Protestantismus und Katholizismus hervorgegangen sind. Protestanten und Katholiken haben immerhin eine gemeinsame Wurzel. Der Islam jedoch wurde von Anfang an als Ideologie konzipiert, deren Ziel die Vernichtung des Christentums ist. Ich glaube, wir werden niemals Freunde werden und nicht einmal ein spießbürgerlicher Frieden ist möglich.

„In jeder Religion gibt es eine kleine Gruppe von Fundamentalisten.“

Das stimmt auch nicht. Hätten wir heute nicht das Wischiwaschi durch die Aufklärung bzw. das aufgeklärte Christentum, wir sähen die Masse der Protestanten und Katholiken weiterhin in aller Öffentlichkeit ihre Feindseligkeiten austragen. Gingen im dreißigjährigen Krieg etwa nur kleine Gruppen aufeinander los?

Nicht nur Gewaltanwendung ist Fanatismus, sondern auch die Ablehnung einer anderen Person nur wegen ihres unterschiedlichen Glaubens. Pflegen die Muslime Gemeinschaft mit irgendjemand außer mit ihresgleichen? Nein! Sie verurteilen und richten alles, was nicht-muslimisch ist. Diese Haltung finden wir bei allen Muslimen, nicht nur bei einer kleinen Gruppe von Fundamentalisten.

Offensichtlich werden die Päpste mit dem Forstschreiten der Zeit immer dümmer. Das sieht man daran, daß Papst Benedikt XVI. noch klüger bzw. noch nicht so dumm wie Franziskus war:

Allerdings ist auch Benedikt XVI. von einem absoluten Standpunkt aus gesehen dumm, denn wenn er klug wäre, wäre er schon längst zum einfältigen Glauben an Jesus konvertiert und hätte sein (antichristliches) Papstamt samt der falschen Lehre von der Gerechtigkeit aus Werken und der falschen Lehre von der Eucharistie aufgegeben.

Bemerkung:

Wenn man sich länger mit dem Thema Islam befasst, bemerkt man, daß der Koran ein ambivalentes Buch ist, denn man kann mit ihm sowohl Krieg als auch Frieden rechtfertigen, ganz nach Belieben. Fast kommt es einem wie eine teuflische Strategie des Autors des Koran, Mohammed, vor, daß der ihn so konzipiert hat: Sind die Muslime in der Defensive, berufen sie sich auf die friedlichen Suren und infiltrieren die Gesellschaften ahnungsloser Christen bzw. Namenschristen. Haben sie dann nach einiger Zeit Macht und Einfluß gewonnen, vielleicht sogar auf demokratischem Wege, dann fangen sie an, die Christen abzuschlachten unter Berufung auf die kriegerischen Suren des Koran. Ist der Koran nicht die Verkörperung des Wortes „ambivalent“?

Politisch korrekt: Der Koran ist ambivalent.

Auf Luther-Deutsch heißt das: Der Koran ist ein Haufen Scheißdreck.

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Meine „lieben Muslime“, ihr seid dilettantische Richter

„Liebe Muslime“ ist natürlich ironisch gemeint, deswegen die Anführungszeichen. Zweifelsohne käme es dem Wahnsinn gleich, eine Gemeinschaft von „Menschen“ (ohne den Islam wären die Muslime Menschen), deren Religion der Hass ist, mit „meine Lieben“ anzusprechen, wenn es nicht ironisch sondern nach dem Wortsinn gemeint wäre.

Meine „Lieben“, warum seid ihr denn so voller Hass? Warum kann man über eure Frauen sagen: „Braune (böse) Gedanken unter dem Kopftuch, das den Eindruck von Frömmigkeit erweckt.“ Das ist sehr schlimm: Da ist nicht drin, was drauf steht; außen hui, innen pfui. Das Kopftuch eurer Frauen soll doch Frömmigkeit signalisieren (vortäuschen?), aber unter dem Kopftuch brodelt der Hass, braune Gedanken.

Die Farbe „Braun“ gehörte zur Corporate Identity der Nationalsozialisten. Der Islam ist nicht anderes als der Nationalsozialismus der Türken und Araber, wobei der türkisch-arabische Nationalsozialismus mit einem religiösen Anstrich daher kommt, was ihn noch gefährlicher macht als den Nationalsozialismus der Deutschen. Durch seinen religiösen Anstrich ist der Islam nicht so leicht als eine kriminelle Ideologie zu erkennen, die allein auf Machtgewinn ausgelegt ist. Die  zur Usurpation der Macht nötigen Gewalttaten werden damit gerechtfertigt, Allah habe doch den Befehl gegeben, gegen die Ungläubigen vorzugehen. Die pseudo-religiösen Aussagen des Koran bzw. seines Autors Mohammed dienen zur Rechtfertigung von Taten, die objektiv gesehen nichts anderes als brutalste Verbrechen sind. Der Islam ist nicht anderes als die religiöse Verklärung von Mord und Totschlag; Mord und Totschlag, religiös verbrämt.

Aber was ist es, daß die Muslime kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie (juristisch unschuldige) „Ungläubige“ erschießen, zerhacken, enthaupten, überfahren, in die Luft sprengen, vergiften, verbrennen, ersäufen etc.

Zunächst sei bemerkt, daß „Ungläubige“ in den Augen der Muslime hauptsächlich Juden und Christen sind.

Ihr Muslime habt zunächst recht, wenn ihr behauptet, daß wir Juden und Christen viele schwere Sünden begehen. Es stimmt auch, daß diese Sünden den Zorn Gottes hervorrufen (werden). Ihr irrt euch aber schon allein darin, daß ihr glaubt, unsere schweren Sünden seien eine Folge unseres Abfalls vom Islam. Die Religion von uns Abgefallenen nennt ihr Judentum bzw. Christentum. Ihr betrachtet Judentum und Christentum als schwere Verfälschungen des ursprünglichen Islam, annehmend, der Islam sei die ursprüngliche Religion der Menschheit gewesen.

Ein Stück weit könnte man euch Recht geben in eurer Meinung, der falsche Glaube sei das Problem, wenn ihr unter „Judentum“ das Gesetzes-Judentum (Glaube auch der modernen, orthodoxen Juden) verstehen würdet, das eine völlig falsche Auslegung des Alten Testamentes ist. Das wahre Judentum allerdings, das der korrekten Auslegung des Alten Testamentes entspricht und dessen Anhänger Leute wie Noah, Abraham, Mose und David waren, verdirbt den Menschen nicht, sondern bewirkt seine sittlich-moralische Besserung. Das wahre Judentum ist identisch mit dem Christentum, denn im Mittelpunkt des Glaubens steht ein göttlicher Erlöser, der den Menschen freimacht von Sünde und Schuld. Ein wahrer Jude ist ein Christ und ein wahrer Christ ist ein Jude. Beide, wahre Christen und wahre Juden, glauben an einen göttlichen Erlöser, der ihnen Kraft gibt, ihre natürliche Neigung zur Sünde zu überwinden und Gott und den Nächsten zu lieben. Wir haben alle die Sündhaftigkeit des gefallenen Adam geerbt.

Röm 2, 28-29 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht (die Beschneidung des Herzens geschieht durch die sakramentale Taufe, die neue Geburt aus Wasser und Geist; R. B.). Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Die Hauptursache der vielen Sünden von Juden und Christen im Alltag ist ihr Abfall von ihrem göttlichen Erlöser. Wir Christen wissen mittlerweile, daß der göttliche Erlöser Jesus Christus heißt, Jesus von Nazareth. Keineswegs ist unser Problem ein Abfall von irgendeinem lächerlichen Islam, der eine pure Erfindung, Hirngespinst und Fiktion des geisteskranken Mohammed ist. Ihr „lieben Muslime“ täuscht euch sehr.

Ihr Muslime ähnelt sehr den Führern und Leitern des Gesetzes-Judentums der Antike. Sie nannten sich Pharisäer und Schriftgelehrte. Sie richteten das jüdische Volk strenge nach dem Gesetz der Thora und hätten die Sünder auch gesteinigt, wenn die römische Besatzungsmacht ihnen das nicht untersagt hätte. Heimlich lebten die Pharisäer und Schriftgelehrten natürlich genau in den Sünden, wofür sie die gewöhnlichen Juden richteten, trieben es noch viel schlimmer als der gemeine, jüdische Mann (die Bergpredigt, siehe einen Abschnitt der Bergpredigt aus Matthäus 5, unten, ist eine Verwerfung des Lebensstils der Pharisäer und Schriftgelehrten, die sich als zornige Richter über die armen Jüdlein aufspielten, durch Jesus). Die Pharisäer und Schriftgelehrten glaubten nicht an einen göttlichen Erlöser und enthielten diesen auch dem jüdischen Volk vor. Durch das Vorenthalten des Erlösers waren sie mit schuld an der Sünde des Volkes, aber dennoch erdreisteten sie sich, das Volk auch noch für die Sünden zu richten, für die sie durch ihre falsche Lehre mit verantwortlich waren.

Auch ihr Muslime lebt sicherlich heimlich in den Sünden, wofür ihr uns Juden und Christen richtet. Seit ihr nicht nur äußerlich fromm? Habt ihr nicht schmutzige Herzen? Seid ihr nicht erbärmliche Heuchler?

Übrigens ist das der erste Vorwurf, den ich euch machen muß: Ihr richtet andere Menschen für Sünden, die ihr selber begeht, wenn auch vielleicht heimlich. Es leuchtet ein, daß das sehr ungerecht ist. Im Gegensatz zu euch richtete Jesus die Ehebrecherin nicht, wobei Jesus tatsächlich ohne Sünde war (er hätte also noch am ehesten richten dürfen). Wieviel mehr solltet ihr heimlichen Sünder da nicht richten, wenn schon der nicht richtete, der ohne Sünde war.

Ihr Muslime versteht die Wege Gottes nicht. Ihr habt zwar recht, wenn ihr behauptet, Sünde rufe den Zorn Gottes hervor; ihr vergesst aber, daß der gleiche Gott, der über die Sünde zürnt, dem Sünder Gelegenheit zur Umkehr bzw. zur Buße geben will. Der zürnende Gott ist gleichzeitig auch ein Gott der Liebe. Nur Gott weiß, wann ein Mensch Buße tun wird und ob er es jemals tun wird. Wir können einem Menschen begegnen, der gerade in einer sehr schweren Sünde lebt – vielleicht hat er einen gleichgeschlechtlichen Partner. Jahre später begegnen wir diesem Menschen wieder – und siehe da, er hat seine gleichgeschlechtliche Beziehung beendet und glaubt an Jesus Christus, Gottes Sohn. Hätten wir nun diesen Menschen bei unserer ersten Begegnung mit ihm getötet (z. B. von einem hohen Turm gestürzt), dann wäre es niemals mehr zu einer zweiten Begegnung gekommen. Wir hätten diesen Menschen der Möglichkeit beraubt, Befreiung und Erlösung in Jesus Christus zu finden, wir hätten ihn nicht nur leiblich ermordet sondern auch in spiritueller Hinsicht.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 2, 1-5 1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest. 2 Wir wissen aber, dass Gottes Urteil recht ist über die, die solches tun. 3 Denkst du aber, o Mensch, der du die richtest, die solches tun, und tust auch dasselbe, dass du dem Urteil Gottes entrinnen wirst? 4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? 5 Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, …

Ps 86,15 Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue.

1Tim 4,10 Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.

2Petr 3,9 Der Herr verzögert nicht die Verheißung (seiner Wiederkunft; R. B.), wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.

Ihr Muslime habt also kein schlechtes Gewissen, weil ihr annehmt, ihr wäret Mitarbeiter Gottes in seinem Werk des Gerichts über die gottlosen Sünder. In Wahrheit seit ihr aber dilettantische (amateurhafte) Richter, das heißt erbärmliche Stümper. Durch euer amateurhaftes Richten, daß nicht die Langmut und Geduld Gottes mit dem Sünder berücksichtigt, macht ihr euch selbst über die Maßen schuldig, werdet zu Feinden des wahren Gottes, der den Sündern Zeit zur Buße gibt (freilich nicht unendlich viel Zeit).

Ihr Muslime müßt zugeben, daß ihr trotz jahrhundertelangen Kampfes immer noch nicht die Weltherschafft erlangt habt. Das sollte euch stutzig machen und zum Nachdenken bringen. Wenn ihr tatsächlich dem Allmächtigen dient, seine Lieblinge seid, warum benutzt er dann seine Allmacht nicht, um euch die Weltherrschaft zu geben. Natürlich ist Gott allmächtig und er will seinen wahren Dienern auch eines Tages die Herrschaft über das Universum geben. Allein, meine „lieben Muslime“, ihr seid nicht seine Diener sondern seine Feinde, vielleicht ohne euch dessen bewußt zu sein. Gegenwärtig haben keine Anhänger irgend einer Religion die Vorherrschaft auf Erden, es sei denn, man würde das aufgeklärte Christentum (das ist nicht das Christentum, das Jesus und die Apostel gepredigt haben) als Religion bezeichnen. Ja, ihr „lieben Muslime“, das liegt eben an der Geduld und Langmut Gottes. Gott ist so langmütig und geduldig, daß er den Sündern erlaubt, eine Weile auf Erden zu leben, ohne ihn anzubeten oder  zu fürchten. Er hat dabei natürlich die Hoffnung, daß immer wieder Einzelne umkehren, und ihn fürchten und anbeten (am liebsten wäre es ihm, alle würden umkehren). Jene Einzelnen bilden zusammen die christliche Kirche, die wahre Zivilisation auf Erden, die ewig bleiben wird (die Welt aber wird vergehen mit ihrer Lust; „die Welt“ sind alle Menschen, die nicht an Jesus glauben; 1Joh 2,17 Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit). Zu den Zeiten, als viele Menschen der Kirche angehörten, war ein christliches Kaisertum auf Erden möglich. Heute aber, da die Kirche nur noch eine verschwindende Minderheit ist, ist wohl die Demokratie die einzig mögliche Regierungsform. Wie sollte ein christlicher Kaiser über Untertanen herrschen, die mehrheitlich das Christentum ablehnen?

Ihr „lieben Muslime“ überlegt einmal, wie Jesus das Folgende gemeint hat (aus der Bergpredigt Jesu):

Matthäusevangelium 5, 21-26 21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2.Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. 22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats (höchstes jüdisches Gericht; R. B.) schuldig; wer aber sagt: Du (gottloser; R. B.) Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig. 23 Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat (wegen der Beleidigung; R. B.), 24 so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe. 25 Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. 26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.

Ihr Muslime, vertragt euch mit den Sündern, solange ihr noch mit ihnen auf dem Wege seid, sonst werdet ihr Bankrott und Gefängnis ernten und zuletzt das höllische Feuer.

Von eurem bösen Richtgeist, der ein Teufelsgeist ist, kann euch Jesus Christus, Gottes Sohn, befreien. Jesus starb und auferstand für uns (auch für euch). Dies ist der Beweis der Liebe Gottes zu uns und zu euch, zu allen Menschen. Durch dieses Evangelium können wir zurückkehren in die vertrauensvolle Gemeinschaft des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat. Allein, wegen unserer natürlichen Sündhaftigkeit können wir nicht so glauben, wie man glauben soll (der mit dem Gehorsam verbundene Glaube). Dieses Problem wird gelöst durch die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. In der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus; der Tod und die Auferstehung Jesu werden vergegenwärtigt in vollkommener Weise. Durch die Taufe sterben wir der Sünde ab und kommen in Christus hinein. Abgestorben für die Sünde und in Christus können wir unsere natürliche Sündhaftigkeit überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Die sakramentale Taufe ist die neue Geburt aus Wasser und Geist – Gott macht uns vollkommen neu in der Taufe; nur unseren in sich selbst sündigen Leib tragen wir auch nach der Taufe noch mit uns herum, unsere sündige Vergangenheit. Aber Gott gibt uns den Sieg durch Jesus Christus, unseren Herrn und Gott. Wir überwinden unsere Vergangenheit durch die Zukunft des Herrn, Jesus, der in uns wohnt durch den Heiligen Geist.

1Kor 15,57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

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Lyrics:

Worthy is the Lamb that was slain, and hath redeemed us to God by his blood, to receive power, and riches, and wisdom, and strength, and honour, and glory, and blessing. Blessing and honour, glory and power, be unto Him that sitteth upon the throne, and unto the Lamb, for ever and ever.

(Revelation 5:12-14)

Amen.

Bemerkung

Oben schrieb ich über die Muslime: „Ohne den Islam wären sie Menschen.“

Damit will ich nicht grundsätzlich sagen, Muslime seien keine Menschen. Dennoch ist es so, daß sie sich durch ihre verrückte, perverse Religion ein Stück weit aus der zivilisierten Gesellschaft ausschließen. Sie schänden und degradieren sich selbst, indem sie glauben, jener Mörder, Mohammed, sei ein Prophet Gottes gewesen. Das intellektuelle Verbrechen, die Schande, besteht darin, zu glauben, der gütige Gott habe einen bösen Menschen zum Propheten auserkoren. Oder anders herum: Angenommen, Mohammed wäre wirklich ein Prophet Gottes gewesen, dann hieße das ja, daß Gott ein böser Gott wäre, ebenso böse wie Mohammed, was auch unmöglich ist, denn allein an der Schöpfung sehen wir, daß Gott positiv und aufbauend ist. Auch durch ihren Richtgeist disqualifizieren sich die Muslime. Durch ihren extremen Fanatismus wird ihr Mensch-Sein in signifikanter Weise beeinträchtigt. Aber nochmals: Ich will die Muslime als Menschen eigentlich nicht verdammen, nur ihre abartige Religion. Das für Menschen unlösbare Dilemma besteht darin, daß sich eine Person von ihrer Religion nicht trennen läßt. Durch meine Feindschaft dem Islam gegenüber bin ich leider gezwungenermaßen auch ein Feind der Muslime.

Lösbar ist dieses Problem nur durch die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe (Gott kann jeden Menschen neu machen in der Taufe; was unmöglich ist bei Menschen, ist möglich bei Gott). Jeder Muslim sollte sich vom Islam und Mohammed lossagen, den Koran als übles Machwerk Mohammeds verwerfen, an Jesus, Gottes Sohn und Gott, der für uns starb und auferstand, glauben und sich sakramental taufen lassen.

Lk 18,27 Er (Jesus; R. B.) aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

In anderen Worten: Stellen wir uns vor, auf einem kleinen Dorf lebt ein Krimineller. Natürlich würden die anderen Dorfbewohner ihn ihre Verachtung spüren lassen, ihn mit Verachtung strafen. Die Ursache dieser Verachtung wäre aber nicht in einem Vorurteil oder einer Voreingenommenheit seitens der normalen Dorfbewohner gegenüber dem Kriminellen als Mensch zu suchen sondern in seiner Kriminalität. Der Kriminelle darf also nicht die anderen Dorfbewohner als „Rassisten“ beschimpfen, sondern sollte keine Verbrechen mehr begehen und ein ordentlicher Bürger jenes Dorfes werden. Als ordentlicher Bürger könnte er in den Genuss der Anerkennung durch die anderen Dorfbewohner kommen.

 

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Islamischer (islamistischer) Terror beraubt uns unserer Freiheit

Ich bezeichne die Gewalttaten, die in letzter Zeit in Bayern stattgefunden haben, ganz bewußt als islamischen Terror, denn ich bin der Meinung, daß nicht nur die Islamisten und ihre islamistische Ideologie die Ursache des gegenwärtigen Terrors sind sondern der Islam überhaupt. Der Islam hatte seine Hochblüte zur Zeit das Kalifats bzw. Sultanats (muslimisches „Kaiserreich“). Die Geschichte des Kalifats wiederum ist von Massenmord (Abschlachten von Zivilisten), Blutvergießen (Vergießen unschuldigen Blutes) und Grausamkeit (bestialische Tötungsmethoden) geprägt. Eine Aufteilung des Koran in Offenbarungen zu Mohammed’s Zeit in Mekka und Offenbarungen zu Mohammed’s Zeit in Medina ist nicht statthaft, wenn man damit beabsichtigt, die kriegerischen Suren des Koran an eine gewisse Epoche der Geschichte der Umma (Gemeinschaft aller Muslime) zu binden. Es ist wissenschaftlich nicht seriös, zu behaupten, die kriegerischen Suren des Koran wären nur in einer bestimmten Phase der Geschichte gültig oder relevant gewesen und für moderne Muslime ohne Bedeutung. Die maßgebende Auslegung des Koran ist seine Auslegung durch die Umma, die man auch als muslimische „Kirche“ bezeichnen könnte. Mohammed wurde durch einen bestimmten Geist inspiriert (sicherlich nicht der heilige Geist, der in der christlichen Kirche wohnt sondern das Gegenteil davon), als er den Koran erdichtete. Entscheidend ist natürlich, wie Leute, die des Geistes teilhaftig sind, dessen auch Mohammed teilhaftig war bzw. von dem er besessen war, den Koran auslegen. Und da brauchen wir ja nur die weiter oben bereits erwähnte Geschichte des Kalifats zu betrachten, dann haben wir die Auslegung des Koran durch die Umma vor Augen. Wir sehen, die Kalifen haben durchaus nicht eine Unterscheidung gemacht zwischen der Zeit Mohammeds in Mekka und seiner Zeit in Medina sondern die kriegerischen Suren des Koran waren für sie von universaler und zeitloser Gültigkeit. Die Terrororganisation ISIS steht mir ihrer Koranauslegung ganz in der Nachfolge des Kalifats, steht auf dem Boden der traditionellen Auslegung.

Zunächst gilt unsere Anteilnahme natürlich den Opfern jener oben erwähnten Anschläge – sie sind zunächst die Hauptleidtragenden. Die Islamisten haben unsägliches Leid über sie und ihre Angehörigen gebracht.

Aber die eifrigen Muslime (Islamisten bzw. Dschihadisten) schädigen nicht nur jene, die sie bei ihren Anschlägen töten oder verwunden sondern auch uns, jedermann. Obwohl ich das Leid der direkt Betroffenen überhaupt nicht kleinreden will, ist der Schaden, den die Islamisten der Allgemeinheit zufügen, fast das schlimmere an der ganzen Sache (bitte fassen Sie, lieber Leser, das nicht als eine Kaltherzigkeit meinerseits gegenüber den direkt Betroffenen auf).

Der Schaden, den sie uns zufügen, ist eine enorme Beschneidung unserer Freiheit, ja sie berauben uns mittelbar unserer Freiheit. Nicht vorrangig dadurch, daß wir jetzt, egal wo wir hingehen, Angst haben müssen, erschossen, zerhackt, erstochen oder von einer Bombe zerrissen zu werden, das auch, sondern die Islamisten geben dem Staat einen (vielleicht willkommenen) Anlaß, die Überwachung aller Bürger, des Ottonormalverbrauchers, erheblich zu verstärken. Es muß gar nicht sein, daß unsere gegenwärtigen Innenpolitiker in Bayern und Deutschland Böses im Schilde führen, den islamischen Terror nur als Vorwand für die Einführung der totalen Überwachung nehmen. Es ist durchaus möglich, daß ihr Bewegrund tatsächlich der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung ist. Nichtsdestotrotz kann der ganze Sicherheitsapparat, der jetzt aufgebaut wird, irgendwann auch dazu benutzt werden, um neben den Islamisten auch andere unliebsame Leute zu verfolgen.

Wie ich auf meinem Blog schon so oft sagte und auch weiterhin sage werde, ist unser eigentliches Problem nicht der Islam sondern das korrupte, westliche Establishment unter der Führung der USA (die USA sind ein gescheiterter Staat). Die USA und im Grunde genommen der ganze Westen hat auch eine bestimmte Religion. Diese Religion ist nicht das ursprüngliche Christentum, wie die Muslime vielleicht irrtümlich unterstellen, sondern eine Art aufklärerisches Christentum (die Amerikaner nennen das civil religion). Auch wenn man sehr wenig darüber redet, so ist doch das westliche Establishment eifrig bemüht, diese Religion überall durchzusetzen, mit allen Mitteln. Der Kern des aufgeklärten Christentums ist die Aufforderung  zur Nächstenliebe ohne Bezug zu irgendeiner Religion (in ihrem ursprünglichen, traditionellen Sinne). Zu starke Bindung an eine bestimmte, traditionelle Religion wird vom aufgeklärten Christentum als sehr störend empfunden, da dadurch die unvoreingenommene Nächstenliebe gefährdet wird (religiöser Fanatismus). Wie fatal wäre es, so denkt das westliche Establishment, wenn plötzlich Anhänger des ursprünglichen Christentums und Anhänger des originalen Islam anfangen würden, am Arbeitsplatz übereinander herzufallen oder zumindest keine guten Teamplayer (Teamwork) mehr wären. Dies hätte eine enorme Verringerung des Bruttosozialprodukts zur Folge. Allein der Gedanke daran ist dem westlichen Establishment unerträglich. Obwohl es unmöglich ist, historisch nachzuweisen, daß das ursprüngliche Christentum Gewalttätigkeit verursacht, weil das eben kein historisches Faktum ist, wird man doch eines Tages, vielleicht in allernächster Zukunft, nicht nur den Original-Islam sondern auch das Original-Christentum komplett verbieten und die Ausübung jener Religionen mit schweren Strafen belegen. Natürlich wird man sich weiterhin Muslim nennen dürfen, solange sichergestellt ist, daß man ein Anhänger des Euroislam ist und man wird sich Christ nennen dürfen, wenn sichergestellt ist, daß man ein Anhänger des aufgeklärten Christentums ist.

Aus echt christlicher Sicht war Mohammed ein Irrlehrer, ja sogar einer Häresiarch (Erzirrlehrer). Ein wahrer Christ kann weder den Euroislam noch den ursprünglichen Islam als legale Religion gutheißen. Ein echter Christ kann Muslime egal welcher Couleur nicht als seine Brüder im Glauben begrüßen. Sowohl der Euroislam als auch der originale Islam verhalten sich zum Christentum antipod. Mohammed bezeichnet es im Koran als sehr schwere Sünde, zu behaupten, Jesus sei der Sohn Gottes, eine Person der Gottheit. Dies aber ist der Hauptglaubenssatz des echten Christentums. Somit sind Christentum und Islam absolut unvereinbar. Interessant ist, daß auch das aufgeklärte Christentum wie der Islam die Gottessohnschaft Jesu Christi verleugnet. Insofern steht das aufgeklärte Christentum dem Islam näher als dem Christentum. Eine gewisse Sympathie des westlichen Establishments für einen milden Islam ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Irgendwie scheint der Islam auf jene, bei denen der Raum zwischen den beiden Ohren fast leer ist, eine gewisse Faszination auszuüben, was zweifelsohne eine Dämonie darstellt.

Einem durchschnittlichen Muslim fällt es nicht schwer zu lügen. Das kann sogar Teil einer Schläfer-Strategie sein. Ihm wird es durchaus möglich sein, am Arbeitsplatz, wenn er danach gefragt wird, zu sagen, er habe überhaupt nichts gegen Christen und Muslime würden ja auch an Jesus glauben (Muslime glauben allerdings nur in dem Sinne an Jesus, daß ihr islamischer Jesus ein Prophet bzw. Imam war, der den Islam gelehrt haben soll; wie schon gesagt, glauben Muslime nicht, daß Jesus Gottes Sohn war, sondern sehen das sogar als sehr schwere Sünde; in christlichen Augen glauben Muslime also nicht an Jesus, Gottes Sohn). Vielleicht sagt dann der der Chef eines Tages zum christliche Arbeiter oder zum christlichen Angestellten: „Na sehen sie, ihr muslimischer Kollege glaubt doch praktisch das Gleiche wie sie – nun kommt mal gut miteinander aus, vertragt euch!“ Der muslimische Kollege mag das Ganze wahrscheinlich akzeptieren, aber dem wirklichen Christen ist dies unmöglich. Es käme für ihn einer Verleugnung seines Glaubens und damit dem Verlust des ewigen Heils gleich. Der Christ kann maximal sagen, er habe nichts gegen seinen muslimischen Kollegen als Person, sondern verabscheue nur dessen Glaube und Mohammed. Aber natürlich, und das wird auch dem Chef klar sein, ist mit der Ablehnung der Religion des Gegenübers automatisch ein (schwerer) Konflikt zwischen beiden Personen da, auch wenn es Wahrheit ist, daß der Christ den Muslimen als Person nicht ganz und gar ablehnt. Aber natürlich ist der Muslim, obwohl er immer noch ein Mensch mit den Menschenrechten ist, durch seinen Irrglauben ein Stück weit degradiert, auch als Person: Was für ein Wahnsinn, zu glauben, jener Mörder und Lügner Mohammed sein ein Gesandter des guten Gottes gewesen, der ein Heiland aller Menschen sein will – vollkommen idiotisch. Der gute Gott macht unmöglich einen Bösen zu seinem Propheten!!! Muslime leben also in einem permanenten, intellektuellen Selbstmord, indem sie glauben, der böse Mohammed sei ein Prophet des guten Gottes gewesen. Das Ganze ist durchaus kein Anlaß, die Muslime zu rühmen – nein, sie schänden sich selbst; Schande liegt auf ihnen. Auch ein National-sozialist ist immer noch ein Mensch, aber durch seine Verehrung Hitlers stellt er sich ein Stück weit außerhalb der zivilisierten Welt und das darf ein Christ ihn ruhig spüren lassen durch ein gewisses Maß an Verachtung (diese Verachtung darf aber nicht so weit gehen, daß man dem Nazi das Evangelium von Jesus vorenthält). Glaube und Person sind nicht völlig zu trennen. Hier tut sich für den Christen ein unlösbares Problem im Umgang mit Muslimen, Nazis, Materialisten, aufgeklärten Christen  oder auch Kommunisten auf, ein Dilemma. Aber was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott, wie Jesus schon über den reichen Jüngling (Materialist) sagte. Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist (die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe) können aus gottlosen Bestien doch noch wahre (gottesfürchtige) Menschen, Christen, werden.

Falls das wahre Christentum im Westen noch einmal aufleben sollte, wird es zu erheblichen Problemen, wie oben geschildert, kommen. Die Folge davon würde sein, daß der Staat bzw. die Staaten unter der Führung der USA das wahre Christentum komplett verbieten um des Arbeitsfriedens willen.

Dies wiederum könnte dazu führen, daß der oben erwähnte Sicherheitsapparat, der zur Abwehr des islamischen Terrors installiert wird, nun gegen die christliche Kirche eingesetzt wird.

Vielmehr noch als die Christen des Altertums haben wir modernen Christen also einen Grund, den Islam, egal ob Euroislam oder Originalislam schärfstens zu kritisieren, denn zusammen mit dem aufgeklärten Christentum bildet er ein tödliches Giftcocktail, das schließlich die totale Vernichtung der christlichen Kirche bewirken wird. Lieber Leser, ich möchte Sie ermutigen, den sogenannten Propheten, Mohammed, zu lästern, wo Sie nur können. Sagen Sie jedem Muslim, den Sie treffen, daß Mohammed ein Irrlehrer, Massenmörder und ein unzüchtiges Schwein war. Wenn Sie können, karikieren Sie ihn auch nach allen Regeln der Kunst. Malen Sie ihn ruhig mit einem Schwanz, der bis zum Boden reicht. Wenn das (der überlange Schwanz) vielleicht auch kein historisches Faktum war, so es es doch ein gutes Bild darauf, wie es in Mohammed’s schmutzigem Herzen aussah. Das schmutzige Herz Mohammeds ist allerdings ein historisches Faktum.

Mt 19,26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Mk 10,27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Lk 18,27 Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Bemerkung

Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe, werden wir mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden. Durch die neue Geburt sterben wir der Sünde ab und kommen in Christus hinein, da wir in der Taufe zusammen mit Jesus sterben und auferstehen. Durch die Kraft Jesu können wir den Fanatismus, der jedem Menschen in die Wiege gelegt ist bzw. der jedem Menschen angeboren ist, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Jesus gibt uns auch die Kraft, zu einer Ausgewogenheit zwischen Gottesliebe und Nächstenliebe zu kommen, das ist oft ein sehr schwieriger Balanceakt; aber Jesus, Gottes Sohn, macht’s möglich.

Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts irrten sich, als sie behaupten, Fanatismus würde durch jede Art von Religion überhaupt erst erzeugt und der natürliche Mensch sei nicht fana-tisch. Die Wahrheit im Gegensatz dazu ist, daß jede Religion außer dem ursprünglichen Christentum den natürlichen Fanatismus des Menschen (der Mensch ist von Natur aus fanatisch), den er sowieso schon hat, noch verstärkt. Wenn man also alle menschengemachten Religionen verbietet, beseitigt man nur die Verstärkungsfaktoren des Fanatismus, aber der Fanatismus selbst bleibt, denn er ist angeboren. Nur das ursprüngliche Christentum, der Glaube an Jesus, kann uns ganz frei machen.

Indem die Aufklärer zusammen mit allen Religionen auch das echte Christentum verwarfen, leisteten sie (vielleicht unbewußt) dem natürlichen Fanatismus des Menschen sogar Vorschub (sie förderten das, was sie beseitigen wollten), der, wie gesagt, nur durch das echte Christentum gedämpft bzw. beseitigt werden kann. Ständig sagt Barack Hussein Obama zu den Amerikanern: „Du sollst deinen Nächsten wie dich selbst.“ Dennoch werden die Amerikaner täglich selbstsüchtiger, da die Sünde Anlaß am Gebot nimmt. Verbotene Früchte schmecken gut. Je mehr man zu ihnen sagt: „Du darfst nicht hassen!“, desto mehr hassen sie, denn sie ermangeln der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

An den Aufklärern wurde der Spruch wahr: „Das Kind mit dem Bade ausschütten.“ Durch die Abschaffung jeder Art von Religion wollten sie den Fanatismus beseitigen. Indem sie aber neben den menschengemachten Religionen auch das echte Christentum abschafften, wurden sie sogar zu Förderern des Fanatismus und hatten somit das Kind (das echte Christentum) mit dem Bade (menschengemachte Religionen) ausgeschüttet.

Sonderfall Islam

Wie schon gesagt, verstärken alle Religionen, ausgenommen das ursprüngliche Christentum bzw. der Glaube an Jesus, Gottes Sohn, den natürlichen Fanatismus des Menschen. Allerdings scheint der Islam die Religion zu sein, die am meisten fanatisiert, die das größte Potential zur Fanatisierung in sich trägt.

Dies mag an dem Folgenden liegen: Mohammed hatte die verrückte Idee, Noah, Abraham, Mose, Jesus, Paulus, etc. hätten den Islam gepredigt. Ihre Zuhörer allerdings seien ungehorsam gewesen und hätten die Botschaft nicht angenommen. Nach Mohammed’s Ansicht wurden aus jenen, die Noah, Abraham, Mose, Jesus, Paulus, etc. ungehorsam waren, Juden und Christen. Mohammed sah sich dazu berufen, Juden und Christen wieder zum ursprünglichen Glauben, in seinen Augen der Islam, zurückzuführen. Er sah Judentum und Christentum als schwere Verfälschungen des ursprünglichen Islam. Er schreibt in seinem Koran auch, daß jene, zu denen die Propheten gesandt waren, sie auch töteten oder als Lügner bezeichneten. Da offenbar alle friedlichen Mittel unwirksam geblieben waren (auch die Wunder Jesu), sah sich Mohammed nun berechtigt, die wahre Religion unter Gewaltanwendung durchzusetzen. Durch das Töten der zu ihnen Gesandten hatten Juden und Christen ja bewiesen, daß ihnen mit Predigen nicht beizukommen war.

Aus Sure 2 des Koran

Vers 87:

87. Wir gaben Moses fürwahr das Buch und ließen Gesandte folgen in seinen Fußstapfen; und Jesus, dem Sohn der Maria, gaben Wir offenkundige Zeichen und stärkten ihn mit dem Geiste der Heiligkeit. Wollt ihr denn, jedesmal da ein Bote zu euch kommt mit dem, was ihr selbst nicht wünschet, hoffärtig sein und einige als Lügner behandeln und andere erschlagen?

Vers 91:

91. Und wenn ihnen gesagt wird: «Glaubet an das, was Allah niedersandte», sagen sie: «Wir glauben an das, was auf uns niedergesandt ward»; sie glauben aber nicht an das hernach (Gesandte), obwohl es die Wahrheit ist und das bekräftigt, was sie haben. Sprich: «Warum habt ihr denn immer gewollt, die Propheten Allahs zu erschlagen, wenn ihr Gläubige waret?»

Zu Lebzeiten Mohammeds erlebte die byzantinische Kirche (oströmische Kirche) eine schwere Krise. Mohammed mag mit Christen im Alltag schlechte Erfahrungen gemacht haben. Er hatte die wahnwitzige Idee, das Christentum an sich würde die Christen so verderben und deswegen müßte er sie zum Islam, der in seinen Augen ursprünglichen, unverfälschten Religion, zurückführen. In Wirklichkeit war jedoch das Problem jener Christen, deren alltägliches Benehmen so schlecht war, daß sie vom Christentum abgefallen waren, wie Bischof Sophronius von Jerusalem es schildert. Viele Christen verachteten die heilige Gabe, die sakramentale Taufe, und lebten nicht aus der Kraft ihrer Taufe ein christliches Leben im Alltag.

Übrigens ist die einzig wirklich wirksame Waffe gegen den Islam bzw. die Islamisten ein gottesfürchtiges Leben als Christ. Wenn wir als Christen unseren Glauben wirklich ernst nehmen und aus der Kraft der Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu ein christliches Leben im Alltag leben, dann wird Gott für uns gegen unsere Feinde kämpfen. Verachten wir unsere Taufe und leben so gottlos oder gottloser wie die Heiden, dann gibt Gott uns unseren Feinden preis. Auch mit den modernsten Waffen und modernster Überwachungstechnologie werden wir die Islamisten nicht besiegen, falls wir in unserer Gottlosigkeit fortfahren. Gott ist ein mächtiger Mann des Krieges für jene, die ihn fürchten.

Religionsfreiheit

Der Islam steht im Westen unter dem Schutz des Verfassungsartikels der Religionsfreiheit. Dies ist eine der größten Miseren der Geschichte, ein totaler Reinfall.

Warum?

Erstens ist der Islam keine Religion sondern eine Anti-Religion. Durch den Islam kommt man Gott nicht näher, sondern im Gegenteil entfernt sich von ihm (Hass und Mord trennen vom gütigen Gott). Der Islam hat es nicht verdient, unter dem Schutz der Religionsfreiheit zu stehen, denn er ist in Wahrheit keine Religion sondern eine kriminelle Ideologie wie der Nationalsozialismus allerdings mit religiösem Anstrich. Der Islam ist auf Machtgewinn ausgelegt. Die dazu notwendigen Gewalttaten werden dann durch angebliche Anweisungen Allahs gerechtfertigt, gegen die Ungläubigen vorzugehen. Was dem christlichen Fürsten ein schlechtes Gewissen bereiten würde, macht dem muslimischen Herrscher Freude: Eroberungskriege mit dem Verlust vieler Menschen-leben.

Zweitens wurde die Religionsfreiheit in Europa eingeführt, als hier praktisch noch keine Muslime lebten. Im 18. Jahrhundert zum Beispiel dachte doch wohl nimmt daran, daß jemals soviel Muslime zu uns kommen würden und daß der Islam jemals zu einer bedeutenden Religion bei uns werden würde. Die Religionsfreiheit wurde damals wahrscheinlich eingeführt, um den Despotimus der römisch-katholischen Kirche zu beenden. Wäre damals schon der Islam im Gesichtsfeld der Aufklärer gewesen, sie hätten ihn mit Sicherheit von der Religionsfreiheit ausgenommen. Religionsfreiheit funktioniert bei Völkern, die christlich geprägt sind. Tatsächlich gibt es heute kaum mehr Probleme zwischen Protestanten und Katholiken. Dieser Friede wurde durch die säkularen Mächte herbeigeführt, die die römisch-katholische Kirche ihrer weltlichen Macht beraubten. Der Islam jedoch ist so aggressiv, daß bei ihm eine Befriedung nicht gelingen wird. Der Euroislam wird viele eifrige Muslime erst recht zur Weißglut bringen.

„Nur in Gott können wir uns erheben“

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Pfarrer Rainer Maria Schießler, München – „Bazi“ oder Wolf im Schafspelz?

Ich persönlich verstehe unter dem bayerischen Wort „Bazi“ einfach Kumpel oder Freund – jemand, mit dem man Pferde stehlen gehen kann (Duden allerdings ordnet dem Wort eine etwas negativere Bedeutung zu; siehe Link). Dem ersten Eindruck nach scheint Rainer Maria Schießler ein wirklicher Bazi im positiven Sinne zu sein (siehe Video, unten), ein Menschenfreund: Unkompliziert, aufgeschlossen, nicht richtend, lustig, gesprächig, etc. Und so gerne würde ich mich der Illusion bzw. der Täuschung hingeben, Herr Schießler sei die Art von einem Geistlichen, die ich schon so lange suche, nach der ich mich schon so lange gesehnt habe. Leider, auch wenn ich es sehr gerne tun würde, denn ich bin auch ein urgemütlicher Bayer, kann ich mich nicht völlig meinen Emotionen hingeben, die ich empfinde, wenn ich Herrn Schießler als Interview-Partner von Herrn Krons (Phoenix) erlebe: Wirklich sympathisch, sau-gut (pfundig).

Aber was redet jener allzu sympathische Mensch?

Auch als Bayer bin ich immer noch ein Mensch und will und kann mich nicht ganz auf meine Gefühle verlassen, sondern will und muß auch mit meinem Verstand Personen beurteilen – dies geschieht auf Grundlage ihrer Worte und Taten.

Phoenix-Interview mit Rainer Maria Schießler

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Meine Kritik an Herrn Schießler setzt ein ab dem Zeitpunkt 4:05 des obigen Videos bzw. Interviews. Hier kommt Herr Krons auf Homosexuelle zu sprechen. Zunächst erscheint es sehr sympathisch, daß Herr Schießler auch die Homosexuellen in die Kirche läßt und sie nicht in pharisäischer Art und Weise richtet und aussperrt. Seine Berufung auf den Gründer der christlichen Religion, unseren Herrn und Gott Jesus, der auch die Sünder aufnahm, wäre dann vollkommen in Ordnung und lobenswert, wenn nicht im Laufe des Gesprächs klar würde, daß Herr Schießler von den Sündern keine Umkehr (Bekehrung, Buße, Reue) fordert. In Schießler’s Gemeinde bzw. Kirche können Schwule und Lesben dauerhaft kommen, ohne ihren sündigen Lebensstil aufzugeben. Jesus suchte zwar auch die Gemeinschaft mit den Sündern, auch bevor sie Buße getan hatten, aber diese Gemeinschaft nutzte er, um ihnen die Buße und den Glauben nahezulegen. Längerfristige Gemeinschaft mit Jesus war nur möglich, wenn die Sünder auch Buße taten und an Jesus glaubten. Dem unbußfertigen Sünder mußte Jesus die dauerhafte Gemeinschaft verwehren. Wenn wir also genau hinschauen, sehen wir, Herr Schießler handelt durchaus nicht im Sinne des Stifters der christlichen Religion, Jesus Christus, tut nicht sein Werk.

Die alten jüdischen Pharisäer und Schriftgelehrten , die im Neuen Testament erwähnt werden, schädigten die Sünder, indem sie ihnen keinen Erlöser verkündeten, der sie freimachen konnte von der Sünde, und dann jene armen Sünderlein, deren Sünde Anlaß am Gebot nahm (siehe Anmerkung, unten), strenge nach dem Gesetz richteten (die Pharisäer und Schriftgelehrten benutzen sozusagen das Gesetz der Thora als Schlagstock gegen den jüdischen Durchschnittsbürger). Zunächst scheint Herr Schießler kein abscheulicher, jüdischer Pharisäer zu sein, denn er richtet ja die armen Sünderlein nicht, sondern nimmt sie auf. Aber dadurch, daß er den Sündern keine Buße und Glauben an Jesus nahelegt, schädigt er die Sünder doch, ist um keinen Deut besser als die Pharisäer und Schriftgelehrten des Altertums. Das Problem ist nämlich, daß Sünde schädlich ist auch ohne Anwesenheit eines Gesetzes. Die Sünde selbst zerstört den Menschen, macht ihn traurig, unglücklich und depressiv. Mit jeder einzelnen Sünde entfernen wir uns ein Stück weit mehr von Gott, der die Quelle des Lebens, das Leben selbst ist und kommen immer mehr unter den Einfluß der Mächte des Todes. Der Tod äußerst sich eben in Traurigkeit, Unglück, Depression, Krankheit und zuletzt im physischen Tod (Sterben) und im ewigen Tod (ewige Qual im Feuersee). Herr Schießler wird also als Wolf in Schafspelz offenbar, denn er ermutigt Menschen, in der Sünde zu verharren; die Sünde aber zerstört den Menschen. Das Legalisieren der Sünde ist genauso schlimm wie das zornige Scharfrichten des Sünders; in beiden Fällen wird der Sünder schwer geschädigt und sein Heil nicht gefördert. Schießler ist ein kumpelhafter Typ, aber nur äußerlich. Sein Reden zeigt uns, daß er in Wirklichkeit eine Bestie (Hundling) ist, die Menschen mit in den Abgrund reißt, ganz wie auch Papst Franziskus, an dessen metaphysischem Leib Herr Schießler ein Glied ist durch seine katholische Priesterweihe. „Wer bin ich, daß ich richte“ (Spruch von Franziskus, mit dem er ausdrückt, daß er unbußfertige Homosexuelle in die Kirche aufnehmen will) wird auch an Franziskus‘ Glied Rainer Maria Schießler offenbar – wie das Haupt, so seine Glieder.

Offenbarung 13, 11 Und ich sah ein zweites Tier (das zweite Tier ist der Papst; R. B.)  aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache (der Drache ist der Teufel; R. B.)

Natürlich kann es nicht ausbleiben, daß Schießler in diesem Zusammenhang  und bei diesem Thema die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin erwähnt, wo Jesus die Ehebrecherin aufnimmt ganz im Gegensatz zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, die sie gesteinigt hätten, hätten sich nicht die Römer, die damals Israel besetzt hielten, die Blutsgerichtsbarkeit vorbehalten. In ihrem Scharfrichten übersahen die Pharisäer und Schriftgelehrten geflissentlich, daß auch sie selbst Sünder waren. Dies hielt ihnen Jesus vor. Genauso wie jene Ehebrecherin hätten sie eines göttlichen (sakralen) Wortes der Befreiung bedurft: „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ Jesus sagte jener Ehebrecherin nicht nur, sie solle nicht mehr sündigen, gab ihr nicht nur diese Information in hörbaren Vokalen und Konsonanten, sondern das Wort, das er sprach, war ein kraftvolles Wort Gottes, denn Jesus war Mensch und Gott zugleich. Mit der selben Kraft hatte Gott damals gesprochen: „Es werde Licht!“ (und es ward Licht). Wenn Jesus sprach, sprach Gott selbst. Indem Jesus sprach „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ schuf er das Leben der Ehebrecherin neu, gab ihr ein neues Leben. Die Entsprechung dazu in der heutigen Zeit ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe, wo die Kirche den (bußfertigen) Sünder Gott übergibt, der ihn neu schafft durch die Neue Geburt aus Wasser und Geist.

Daß Jesus auf die Erde schreibt, hängt mit folgendem Vers zusammen:

Jeremia 17, 13: Denn du, HERR, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden, und die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers.

Die Abtrünnigen waren jene Pharisäer und Schriftgelehrten, die nicht an einen Erlöser glaubten, keinen Erlöser predigten und das Volk für seine Sünden richteten, in denen sie heimlich selbst lebten – sie waren ausgesprochene Heuchler. Hätten sie sich für das Wirken des Heiligen Geistes geöffnet, hätten sie Jesu Schreiben auf die Erde als göttlichen Hinweis verstanden und des obigen Verses aus Jeremia gedacht.

Siehe auch: Jesus und die Ehebrecherin

Aber unmittelbar danach wird Herr Schießler erst richtig als reißender Wolf offenbar. Er sagt, er begrüße in seiner Kirche viel lieber Erfolgsmenschen, als arme, kleine Sünderlein. Herr Schießler nimmt offenbar beruflich erfolgreiche, unbußfertige Homosexuelle viel lieber in seine Kirche auf, als Homosexuelle, die ihren sündigen Lebensstil aufgeben wollen und beruflich vielleicht nicht ganz so erfolgreich sind. Das ist wieder jenes aufgeklärte Christentum (oder asketischer Protestantismus, nach Max Weber), das den Menschen nicht in das Bild Christi umgestalten will, sondern dessen Menschenbild, nach dem es den Menschen umformen will, so aussieht: Kleiner, mickriger Spießbürger, der sexuell und religiös sehr tolerant ist und immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Außerdem soll der moderne Mensch sehr materialistisch sein, indem er Statussymbole sammelt, krankhaft übertriebene Zukunftsvorsorge treibt und süchtig nach Wohlleben ist (Genußsucht). Zu dieser Pseudoreligion ist das ursprüngliche Christentum in der westlichen Welt degeneriert und auch Herr Schießler wird als Anhänger dieser Pseudoreligion offenbar.

Es stimmt übrigens nicht, wie Herr Schießler behauptet, daß ein wahrer Christ immer „gebückt am Boden geht“. Natürlich ist ein wahrer Christ sich seiner tiefen Sündhaftigkeit bewußt und zuweilen sicherlich auch traurig darüber. Der Christ empfängt aber Trost durch das Heilige Abendmahl, das ihn stärkt, die Beichte einschließlich Absolution und die brüderliche Gemeinschaft mit andere Christen. Die wahre Kirche ist dem Christen eine große Helferin und Mutter, seine Sünde und somit Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit zu überwinden. Und selbst wenn ein Christ lebendiger Gemeinschaft entbehrt, kann er doch auf seine sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe schauen, wo er mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden wurde. Für jenen, der in der Kraft Christi seine Sünde immer mehr überwindet, ist Jesu Opfer am Kreuz auch ein Ort der Vergebung, ein Sühneopfer für unsere Sünden – das ist die teure Gnade.

Kein wirklicher Christ glaubt, er könne in Gottes Augen um so wohlgefälliger werden, je mehr er wegen seiner Sünden verzweifelt ist. Diese Idiotie stammt von dem bösen Geist, der die Evangelikalen beherrscht. Jener Gedanke ist nicht evangelisch und auch nicht christlich. Wichtig für Gott ist letztendlich nur, daß wir durch die Kraft Christi unsere sündigen Neigungen überwinden und bezüglich vergangener Sünden auf die sühnende Wirkung seines Opfers am Kreuz vertrauen. Wichtig ist nicht die Verzweiflung sondern die tatsächliche Umkehr und der Glaube (Glaube ist Gehorsam in der Kraft Christi).

Die Eucharistie gehört zu den alten Sünden der katholischen Kirche und ist an sich schlimm genug (ich meine, allein schon wegen der Eucharistie ist die katholische Kirche verwerflich). Der Erfolgsmensch, der sich dennoch als Christ bezeichnet, kann am Sonntag in die katholische Kirche rennen, „wo Jesus wöchentlich erneut in Form der Hostie für ihn geopfert wird.“ „Das Opfer Jesu wird ständig wiederholt, also kann ich immer neu sündigen. Wenn sich auf meinem Weg zum beruflichen Erfolg bestimmte Sünden nicht umgehen lassen, kommt mir die Eucharistie zur Hilfe. Die katholische Kirche, die perfekte Kirche: Sie ermöglicht Herrlichkeit hier und dort.“ Im Gegensatz dazu wird die wahre Kirche hier verfolgt. Sie nimmt ihr Kreuz auf sich, leidet um Christi willen, wird um seinetwillen hier verworfen und wird dort wirklich die himmlische Herrlichkeit ererben. Die wahre Kirche wird hier verworfen, weil sie den Geist Christi, den Heiligen Geist, hat. Sie wird hier verworfen, weil sie Christus, dem Gekreuzigten, angehört und in seiner Kraft das Böse meidet bzw. Gerechtigkeit übt. Das ist der (von Gott abgefallenen) Welt („Babylon“ in den Worten der Offenbarung des Johannes) ein Gräuel. Für die Katholiken wird es allerdings ein böses Erwachen geben, denn Herrlichkeit hier und Herrlichkeit dort sind absolut unvereinbar. Am Ende wird die Eucharistie als übler Hokuspokus offenbar werden, mit deren Hilfe der Teufel Abermillionen von Menschen in den Abgrund gerissen hat. Den Menschen wurde vorgegaukelt, sie müssten nicht die Herrlichkeit hier für die Herrlichkeit dort opfern, sondern Herrlichkeit hier sei geradezu ein Beweis für zukünftige Herrlichkeit dort. Oh ihr bösen katholischen Priester und Bischöfe und du boshafter Papst – Söhne Bileams und Baalspriester; Gott selbst in Jesus wird euch schlachten, wie Elia mit den alten Baalspriestern tat.

Herr Krons hat ganz recht, wenn er sagt, das Verhalten von Herrn Schießler und der modernen katholischen Kirche sei doch kontraproduktiv; die Menschen möchten sich doch an etwas festhalten und wenn die katholische Kirche sich permanent an die säkulare Gesellschaft anpasst, sei das nicht gegeben (woran sollen sich die Menschen festhalten, wenn sich auch die Kirche ständig verformt und weich und nachgiebig ist wie Pudding?)

Interessant, daß Schießler freimütig zugibt, daß ein katholisches Konzil keinerlei Macht hat und daß alles von der Unterschrift des Papstes abhängt. Damit gibt Schießler zu, daß die katholische Kirche eine Papstkirche ist (im Gegensatz dazu ist die echte, christliche Kirche eine konziliare Kirche; echte, christliche Konzile haben wirklich Macht). Der „Sohn Gottes“ der Katholiken, sozusagen, ist praktisch der Papst und nicht Jesus von Nazareth. In der katholischen Kirche hat der Papst den Platz und Rang, der eigentlich allein Jesus Christus gebührt – damit macht sich der Papst selbst zu Gott, denn er maßt sich ein göttliches Amt an. Die katholische Kirche ist aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen, weil nicht Jesus Christus ihr Herr und Haupt ist sondern der Papst. Im Gegensatz dazu ist das Haupt der wahren, christlichen Kirche der unsichtbare Jesus Christus. Die wahre, christliche Kirche kennt keine irdische Hierarchie, keinen irdischen Oberbischof oder Bischof aller Bischöfe (Papst) sondern nur lokale Geistliche und Bischöfe. Bei wichtigen Entscheidungen werden Konzile einberufen, die unter der Leitung des Heiligen Geistes stehen, um den göttlichen Ratschluss zu finden. Im Gegensatz zu einem katholischen Konzil ist ein christliches Konzil ein Konzil, wo die Bischöfe nicht die Vorentscheidung eines Oberbischofs (Papstes) nur noch abnicken, sondern frei und auf Grundlage des Befundes der Bibel diskutieren bis sie die Wahrheit gefunden haben. Das Haupt jeden wahren, christlichen Konzils ist Jesus Christus, der seinen Willen offenbart durch den Heiligen Geist.

Kurz gesagt: Der Herr und Gott von Herrn Schießler ist nicht Jesus Christus sondern der Papst, amen. Herr Schießler tut den Willen jenes kleinen, menschlichen Zwerges, der so vermessen ist, sich ein Amt anzumaßen, das  nur eine Person der Gottheit ausfüllen kann. Der Papst macht sich selbst zur vierten Person der Gottheit. Allein, dies findet nicht die Anerkennung des wahren Gottes.

Was die Scheidung angeht, hat unser Herr und Gott Jesus Christus ganz deutlich geboten, daß man sich nicht scheiden lassen soll außer aufgrund von Ehebruch des Gatten bzw. der Gattin.

Siehe Matthäus 19 und 1. Korinther 7

Wenn die katholische Kirche die Wiederheirat Geschiedener legalisieren will, verführt sie damit die Betroffenen zum Ehebruch, der eine Sünde ist, die vom Reich Gottes ausschließt. Ist das eine christliche Kirche, die ihre Glieder zum Sündigen verführt?

Natürlich kann der Papst, dieser kleine Rehpinscher, keine einzige Ehe annullieren, für ungültig erklären, denn wie Christus in Matthäus sagt, soll (kann) der Mensch nicht scheiden, was Gott zusammengefügt hat.

Was auch extrem verlogen ist, ist, daß Herr Schießler und andere katholische Geistliche so tun, als ob in der katholischen Kirche noch ein Konflikt zwischen Liberalen und Konservativen ausgetragen würde. Wer dieses miese Spiel durchschaut, dem ist klar, daß die Würfel längst gefallen sind und der Papst die Entscheidung getroffen  hat, seine Kirche nach dem Willen (niedrige Instinkte) der Hure Babylon (die Menschheit im Abfall von Gott, nach dem Sprachgebrauch der Offenbarung des Johannes) und des Antichristen (Barack Hussein Obama) umzugestalten. Wahrscheinlich dient dieses Schauspiel vom angeblichen Streit zwischen Liberalen und Konservativen nur dazu, die katholischen, konservativen Laienglieder bei der Stange zu halten und es ihnen zu erleichtern den Weg (in den Abgrund) mitzugehen. Ich bin völlig davon überzeugt, daß niemand irgendjemand denunziert, sondern je nachdem, was er für ein Publikum er vor sich hat, predigt der katholische Priester, was sein Publikum hören will. Herr Schießler als Großstadtpfarrer paßt seine Predigt an die homosexuellen Einwohner des Münchener Glockenbachviertels an und ein katholischer Priester auf einem oberbayerischen Kuhdorf an die Wünsche seiner konservativen Hörer. Wahrheit ist ein sehr dehnbarer Begriff in der katholischen Kirche. Was allein zählt, ist ein gefüllter Bauch (des Klerus bzw. der Geistlichen). Hierfür opfert man die Wahrheit gerne und bedenkenlos.

Herr Schießler gibt sich einer Täuschung hin, wenn er meint, er hätte Kraftquellen in Gott und die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees würden ihn darin erinnern. Die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees sind zwar Realität, aber nur in seiner Einbildung hat Herr Schießler Kraftquellen in Gott. Vielmehr ist der Zorn Gottes auf ihm, weil er falsch lehrt, einer falschen Kirche angehört und dazu beiträgt, daß Abermillionen Katholiken getrost Richtung Hölle gehen, weil verlogene Priester, Bischöfe und der Papst ihnen ständig versichern, sie gingen Richtung Himmel. Wenn Herr Schießler bis  zum Jüngsten Tag nicht zum wahren, christlichen Glauben konvertiert, wird er in der Hölle landen.

Wenn Herr Schießler von sich behauptet, er lebe zölibatär, dann stellt er sich damit auf eine Stufe mit dem Apostel Paulus (eine unvorstellbare Anmaßung), der tatsächlich diese außergewöhnliche Gabe hatte, deren die anderen Apostel einschließlich Petrus nicht teilhaftig waren (auch Petrus war verheiratet). Weil aber Herr Schießler aufgrund seiner metaphysischen Verbindung mit dem Papst definitiv nicht den Heiligen Geist haben kann, denn der Heilige Geist würde ihn dazu leiten, sich vom Papst loszusagen und Christus, dem Haupt der allgemeinen Kirche, anzuschließen, kann er auch jene Gabe der vollkommenen Enthaltsamkeit nicht haben. Betreffs seines heimlichen Sexuallebens muß man das Allerschlimmste vermuten und es ist nur eine Frage der Zeit bis entsprechende Artikel in der Bildzeitung oder im Spiegel erscheinen werden. Armer Herr Schießler; aber selbst schuld, denn keiner zwingt ihn, dieses ganze böse Spiel mitzumachen bzw. er macht es freiwillig mit um seines kleinen, dicken Bauches willen. Es wäre ihm gut, er würde immer (Vollzeit) als Kellner arbeiten um Christi willen und den Beruf des Priesters aufgeben. Lieber sich wirklich für sein tägliches Brot abmühen, mit den eigenen Händen arbeiten und schwitzen, als seine Seele dem Teufel zu verkaufen, indem man wöchentlich den Gliedern seiner Gemeinde Lügen erzählt. Das ist nur scheinbar leicht verdientes Geld, ein „Schmankerl“. Herr Schießler wird bereuen wie einst Esau, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufte.

Siehe auch Zölibat

Indem Herr Schießler den Islam als legale Religion anerkennt und überhaupt keinen Grund für Muslime sieht, zum Christentum zu konvertieren, wird er nun vollends als Irrlehrer und Verführer wie sein metaphysisches Haupt, der Papst, offenbar. Er folgt ganz wie unsere Zeit und der Papst dem Geist des Antichristen (Barack Hussein Obama) und Satans, alle Religionen in einen Topf zu werfen und für gleichwertig zu erklären. Wenn Jesus Christus demnächst in der Gestalt Gottes wiederkommen wird,  um zu richten die Lebenden und die Toten, wird offenbar werden, welches die richtige Religion war und ist.

Anmerkung

Was bedeutet „die Sünde nahm Anlaß am Gebot“?

Wenn man dem unerlösten Sünder Gebote gibt, führt das dazu, daß er mehr statt weniger sündigt; dies zeigt, wie außerordentlich sündhaft der natürliche Mensch ist. Man könnte das auch als den Reiz des Verbotenen bezeichnen oder mit dem Spruch „verbotene Früchte schmecken gut“  umschreiben. Die Pharisäer und Schriftgelehrten lehrten die Menschen, sie könnten durch das Halten des Gesetzes der Thora aus eigener Kraft vor Gott gerecht werden. Sie sagten ihnen nichts von einem Erlöser, dessen Kraft sie bedurften, um ein Leben zu führen, das nicht mit den Geboten in Konflikt kam. Aufgrund ihrer natürlichen Sündhaftigkeit sündigten die Juden durch die Lehre der Pharisäer und Schriftgelehrten noch mehr. Die Pharisäer und Schriftgelehrten, die also durch ihre falsche Lehre es verursachten, daß die gewöhnlichen Juden so viel sündigten, richteten dann auch noch jene armen Juden, wenn sie sündigten – wirklich pervers, äußert gemein. Nicht ohne Grund ging Jesus oft sehr unhöflich mit ihnen um, aber ihnen gegenüber war das das adäquate Verhalten, was der Liebe, Jesus, entspricht.

Siehe auch:

Dietrich Bonhoeffer und der Papst

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 13, Verse 11-18

Matth. 16, 18: Ist der Papst Petri Nachfolger?

Papst Johannes Paul II. hatte eine enge Beziehung zu einer verheirateten Frau („Die Geheimnisse von Papst Johannes Paul II.“ auf YouTube).

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14

Schwule Pfarrer (in dem Artikel „Schwule Pfarrer“ finden Sie die Bibelstellen, die beweisen, daß der homosexuelle Lebensstil wirklich eine sehr schwere Sünde in den Augen Gottes ist, ein Gräuel)

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Kanadisches Parlament betet den Teufel an – sie skandieren: „vier weitere Jahre (für Barack Hussein Obama; R. B.)“

Im Zusammenhang mit dem Gipfeltreffen der nordamerikanischen Staatsführer in Ottawa hielt Barack Hussein Obama eine Rede vor dem kanadischen Parlament. Jenes kanadische Parlament scheint von diesem bösen Clown derartig verführt zu sein, daß es bedenkenlos skandierte: „vier weitere Jahre (für Barack Hussein Obama; R. B.)“

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Mein Kommentar dazu:

Falls Barack Hussein Obama tatsächlich weitere vier Jahre regieren darf, er vier weitere Jahre im Amt bleibt, dann bedeutet das wahrscheinlich das kommende Ende der Welt bzw. den Anbruch des Jüngsten Tages. Jener böse Clown wird die Menschheit so zur Sünde und Gottlosigkeit verführen, falls er vier weitere Jahre bekommt, daß Gott nichts anderes mehr übrig bleiben wird, als diese Welt in der Person seines Sohnes Jesus Christus zu richten. Kommt es zu einer dritten Amtszeit Barack Hussein Obamas, dann steht die Wiederkunft Jesu Christi unmittelbar bevor.

„Er hat sich gesetzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten!“

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Michele Bachmann und Philip Haney bezeugen, daß Barack Hussein Obama ein konspiratives, islamistisches Netzwerk deckt, das in den USA die Scharia einführen will – damit begeht Obama Hochverrat

(Übersetzung, siehe unten)

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Wer ist Michele Bachmann?

Siehe Michele Bachmann.

Wer ist Philip Haney?

Siehe Philip Haney. (DHS ist die Abkürzung für Department of Homeland Security)

Irgendein Hirnamputierter von den Evangelikalen (z. B. Christliche Gemeinde in der Landwehrstr. 34, 80336 München; Leiter, Ralph Domke) könnte sich nun in seiner Vermutung bestätigt fühlen, Obama sei ein heimlicher Muslim, der in den USA den Islam einführen will. Obama will zwar tatsächlich den Islam rehabilitieren und zwar nicht nur in den USA sondern sogar weltweit, aber nicht weil er Muslim ist, sondern weil das westliche Establishment die Muslime aus wirtschaftlichen und vielleicht auch militärisch-strategischen Gründen integrieren will. Man unterliegt dem verhängnisvollen Irrtum, man könne auf ein freundschaftliches Verhältnis zur muslimischen Welt  nicht mehr verzichten und ist bereit dafür auch die Wahrheit zu opfern, die historische Wahrheit. Es geht hier nämlich nicht nur um eine Glaubensfrage, sondern der Islam ist auch aus historischen Gründen verwerflich. Es ist historische Tatsache, geschichtliches Faktum, daß Mohammed und seine Nachfolger Ozeane  unschuldigen Blutes vergossen  haben. Daraus folgt, daß die Gemeinschaft der Muslime, die Umma, von ihrer Geschichte her eine kriminelle Vereinigung ist und der Islam eine kriminelle Ideologie. Die Untaten Mohammeds  und seiner Nachfolger zu leugnen, ist das Gleiche, wie den Holocaust zu leugnen und der Islam ist im Endeffekt nicht anderes als der Nationalsozialismus der Araber und Türken. Wer also den Islam als legitime Religion hinstellt, der macht sich sehr schuldig, auch im juristischen Sinne. Der Versuch Obamas den Islam zu rehabilitieren, ist im Grunde genommen ein sehr schweres Verbrechen.

Marcel Wojnarowicz (Wojna) von Die Bandbreite hat ganz recht, wenn er singt: „Die Gefahr, die geht nicht aus vom Islam, sondern von den Multinationalen.“  Siehe den Song Schön ist hässlich. Allerdings darf man das nicht so missverstehen, daß der Islam an sich völlig ungefährlich wäre. Nein, nein, auch der Islam an sich selbst ist hoch gefährlich. Allerdings sind die Leute, die  uns heute regieren, die Anhänger der Aufklärung, so gerissene „Oberteufel“, daß sie es verstehen, den Islam zu instrumentalisieren, gegen ihre eigene Bevölkerung einzusetzen.

Sicherlich ist die Zahl der durch islamistische Anschläge Getöteten in den USA sehr klein im Vergleich mit der Zahl der durch Verkehrsunfälle Getöteten oder der Zahl jener, die jährlich an Krebs oder Herzinfarkt sterben. Statistisch gesehen (die Betonung liegt auf „statistisch“) kommen also fast keine Menschen durch islamistische Anschläge ums Leben. Obama und Konsorten mögen sich denken, es sei durchaus verantwortbar, jene kleine Zahl von Toten durch islamistische Anschläge in Kauf zunehmen in Anbetracht der enormen wirtschaftlichen und militärischen Vorteile, die ein Integration der Muslime als Ganzes mit sich bringt. Das westliche Establishment opfert also einzelne,  unschuldige Bürger um materieller Vorteile willen. Aus christlicher Sicht ist dies absolut verwerflich, denn auch ein einziges, einzelnes Menschenleben ist durch nichts aufzuwiegen. Lieber sollte ein Land einen Verlust von z. B. 3000 Milliarden Euro in Kauf nehmen, als auch nur einen unschuldigen Staatsbürger zu opfern.

Übersetzung des obigen Videos:

Danke, mein Name ist Michele Bachman. Ich möchte mich bedanken, daß ich an dieser Pressekonferenz teilnehmen darf; ich spielte eine Rolle in dieser Geschichte und war begeistert,  in der Lage zu sein, das Vorwort für Phil’s Buch zu schreiben. Das ist ein sehr wichtiges Buch und es ist ein Tag, der einem das Herz brechen könnte, da wir hier versammelt sind, weil Phil eine heiße Spur hatte und Information mit deren Hilfe man terroristische Netzwerke in den USA hätte besiegen und zukünftige Terroranschläge hätte verhindern können. Und ich glaube, es ist wichtig, wieder zu unterstreichen: Was war und ist das ultimative Ziel der Terroristen weltweit, nicht nur hier in den USA? Das ultimative Ziel ist die Etablierung der islamischen Scharia weltweit; das schließt die USA mit ein. Es ist kaum zu verstehen oder zu glauben für uns, die wir hier aufgewachsen sind, daß jemand versuchen würde, die US-Verfassung niederzuwerfen und durch islamisches Gesetz zu ersetzen und alle Menschen sogar unter Gewaltanwendung zu zwingen, der Interpretation des islamischen Gesetzes eines Einzelnen  zu folgen. Aber genau das ist das Ziel. Der Bursche, der am Sonntagmorgen jene Horror-Tat verübt hat, hatte dieses Ziel. Die Individuen, die die vierzehn unschuldigen Leute in San Bernadino erschossen haben, hatten dieses Ziel. Leute rund um die Welt, die im Namen Allahs handeln, haben das gleiche Ziel: Die Aufrichtung der Scharia weltweit. Philip hat ein Dokument erwähnt, bekannt als das Touchstone-Dokument, das über die Zivilisation „Dschihad“ spricht: Es gibt die verschiedensten Mittel, ein globales Kaliphat zu errichten oder weltweit die Scharia einzuführen: Manchmal durch Immigration, manchmal durch Gewalt, manchmal durch die Infiltration von Institutionen. Ich habe als ein Mitglied des US-Kongress gearbeitet. Meine Funktion ist es, Aufsicht zu führen über verschiedene Komitees. Ich beaufsichtige das Komitee für Finanzdienstleistungen und glücklicherweise wurde ich zur Beaufsichtigung des Geheimdienstkomitees berufen. Das Geheimdienstkomitee ist eines der kleinsten Komitees des Kongresses. Wir gehen mit geheimen Staatssachen um. Fast unsere ganze Arbeit wird hinter verschlossen Türen verrichtet aus offensichtlichen Gründen – es wird nicht im Fernsehen übertragen. Im Laufe der Zeit sah ich, wie unvorstellbar wichtig diese Arbeit war. Gerade als ich zu diesem Komitee kam, gab es einen sehr starken Anstieg von Terroranschlägen weltweit, aber auch Bedrohungen in den USA. Ich fühlte, daß ich mehr erfahren müßte als das, was mir durch das Komitee präsentiert wurde, denn ich hatte den Verdacht, die Abteilungen, die bei uns ihre Informationen präsentierten, würden diese Informationen vielleicht zensieren und vielleicht würden wir nicht die ganze Geschichte erfahren trotz der Tatsache, daß wir Kongressmitglieder waren. Denn ein Sache habe ich als Regierungsmitglied gelernt: Die Regierungsbürokratien wollen sich immer gut aussehen lassen, speziell vor denen, vor denen sie Rechenschaft ablegen müssen. So beauftragte ich einen meiner Assistenten, eingeweihte Leute ausfindig zu machen, die mich mit mehr Informationen versorgen konnten. Darauf folgend kam Philip Haney herein. Ein Assistent brachte Philip Haney zu mir und sagte, Philip habe mir eine sehr wichtige Geschichte zu erzählen. Und wirklich, ich glaube der Titel dieses Buches „Sieh etwas, aber sage nichts“ sagt alles. Denn, was Phil Haney tat und was ich versuche zu tun – wir beide glauben sehr fest an die US-Verfassung – er nahm seinen Amtseid sehr ernst und handelte richtig gemäß seines Amtseids und gemäß der Verfassung. Er tat, was wir möchten, daß hunderttausend Bundesangestellte tun: Er handelte in Übereinstimmung mit seiner Stellenbeschreibung, für die Sicherheit der US-Bürger zu sorgen. Er tat es, er tat seien Job sehr gut. Ich versuche das Gleiche zu tun als Kongressmitglied. Ich war sehr ernst, als ich meine Amtseid ablegte. Ich glaube an unser Land, unsere Verfassung und versuche meine Aufseheraufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Folglich, wenn er etwas sah, versuchte er, etwas zu sagen. Wenn ich etwas sah, versuchte ich, etwas zu sagen. Als Phil versuchte, etwas  zu sagen, wurde er dafür bestraft. Er wurde bestraft mit der Eröffnung von Untersuchungen bezüglich seiner Person. Nicht über den Terrorismus machte man sich das richtige (ernüchternde; R. B.) Bild, sondern eröffnete eine Untersuchung gegen Phil Haney, den Mann, den Gott meiner einer unglaublichen Gabe ausgestattet hat, die Spuren zum Nest der Terroristen auszuwerten (zu kombinieren) und schließlich das Nest zu finden.

Ich möchte ihnen ein paar Beispiele aus meinem eigenen Leben geben, als ich mit Phil Haney zusammenarbeitete. Phil brachte die Tatsache ins Gespräch, daß ich verschiedene Briefe an Generalinspekteure in unserer Regierung autorisiert hatte: Verteidigungs-ministerium, Heimatsicherheit – verschiedene Ministerien, das ist wahr. Der Grund dafür war, daß mir Beweise vorgelegt wurden speziell über den Einfluss der Muslimbruderschaft auf die US-Regierung. Die Muslimbruderschaft ist als eine ausländische Terrororgani-sation bezeichnet worden durch das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Emirate, durch andere Nationen rund um die Welt. Man muß sich nur mal die Muslimbruderschaft anschauen, ihre Geschichte, wofür sie stehen, Verschiedenes. Es ist klar, daß sie eine ausländische Terrororganisation sind. Ich autorisierte Gesetzgebungsverfahren hier in den USA, die Muslimbruderschaft als ausländische Terrororganisation zu bezeichnen. Ich autorisierte die Briefe, ich fand vier andere Kongressmitglieder einschließlich des Repräsentanten Louie Gohmert, der auch meine Briefe an die Generalinspekteure unterschrieben hat, und wir stellten ganz spezifische Fragen über Individuen und Leute, die in Regierungsgeschäfte verwickelt waren und die mehr als fragwürdige Verbindungen mit der Muslimbruderschaft hatten. Ein Individuum, über das ich Fragen stellte, ist verbunden mit der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton, nun die mutmaßliche Nominierte für die Demokratische Partei. Eine ihrer Hauptassistentinnen war eine Frau, über die Beweise (belastendes Material; R. B.) vorliegen. Das waren die Fakten, die mir vorgelegt wurden: Mir wurde gesagt, ihre Mutter und ihr Vater wären beide Mitglieder der Muslimbruderschaft. Ihr Vater war ein Senior-Mitglied der Muslim-Bruderschaft. Ihre Mutter war ein Mitglied der Muslimschwesternschaft. Ihr Bruder war ein naher, persönlicher Freund von … , der der spirituelle Führer der Muslimbruderschaft ist. Ihre Eltern waren auch an der Herausgabe eines Magazins beteiligt, das eine Propagandaorgan war, das danach trachtet, die Scharia weltweit zu etablieren und die Etablierung der Scharia fördert. Dieses Magazin wurde teilweise von einem Mann gesponsert, seinen Name ist Omar Nasseef, der auch Osama Bin Laden finanziert hat. Er finanzierte Terrorismus, er finanziert die Öffentlichkeitsarbeit für Scharia. Die Eltern jener Frau, über die mir Beweise vorliegen, schreiben dieses Magazin. Während jener Zeit arbeitete die Frau, für die mir Beweise vorliegen, für Mrs. Clinton, während sie die „First Lady“ (Ehefrau des US-Präsidenten) und US-Senatorin war. Jene Frau, über die ich Beweise habe, war als Redakteurin im Impressum jenes Magazins eingetragen. Gemäß US-Bundesgesetz, falls jemand solche Verbindungen hat, bekommt er keine Unbedenklichkeitsbescheinigung bezüglich seines Gefährdungspotentials für den Staat, aus offensichtlichen Gründen. Folglich taten wir als Kongressmitglieder unsere Pflicht, übten unsere Aufseherfunktion aus: Wir stellten dem Generalinspekteur Fragen: „Würden sie bitte die Sache untersuchen und herausfinden, wie die Person, über die mir Beweise vorliegen, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erhielt?“ Erhielt sie eine Sonderfreigabe? Wie konnte das geschehen?, denn gemäß Bundesgesetz hätte das nicht passieren dürfen. Die Generalinspekteure waren nicht einmal so höflich, unsere Briefe zu beantworten. Philip Haney hat darüber in seinem Buch geschrieben. Das ist nicht das einzige Beispiel. Philip Haney schrieb auch über die Zarnajew-Brüdern in seinem Buch; wie sie wissen, ist das eine weitere Tragödie, die in Boston passiert ist. Sie besuchten eine Moschee in Boston. Ich diente im Geheimdienst-Komitee zu dieser Zeit. Als das geschah, machte ich eine Reise nach Moskau, um dort Kollegen zu treffen, US-Angehörige, aber ich wollte auch mehr Informationen herausfinden, denn es gibt eine Verbindung zwischen den Zarnajew-Brüdern und diesem Teil der Welt. Im Laufe dieses Treffens verstand ich, daß ein Telegramm von Russland zum US-Geheimdienst gesendet worden war, durch das wir vor den Zarnajew-Brüdern gewarnt wurden und wir sollten eine Auge auf sie haben. Als ich dort war, bat ich sie, mir das Telegramm vorzulesen. Es wurde auf meine Bitte in die USA gebracht mit der Diplomaten-Post. Es wurde auf Englisch übersetzt. Es wurde in den USA nochmals gelesen. Ich fragte das FBI: „Haben sie die Zarnajew-Brüder verhört? Haben sie Leute, die sie kannten, über diese Individuen befragt?“ Denn, wie sie wissen, hat das FBI diesen Fall zu den Akten gelegt ähnlich wie den Fall des Orlando-Killers. Ich wollte wissen: „Warum haben sie diese Untersuchung beendet? Haben sie die Moschee überwacht, die von den Zarnajew-Brüdern besucht wurde?“ Nein, sie taten es nicht. Ich fragte sie, ob sie mit ihrer Mutter gesprochen hätten. Nein, sie taten es nicht. Der Grund dafür, warum ich das zur Sprache bringe, ist, daß es sehr klar ist, das gerade eine sehr andersartige Sicht von nationaler Sicherheit in unserem Land durchgesetzt wird. Und das ist eine Sichtweise, die dazu führt, daß unschuldige, amerikanische Bürger getötet werden – und das muß gestoppt werden. Wir müssen den Kurs ändern und unsere Augen aufmachen. Wir müssen die Wirklichkeit, der wir gegenüberstehen, als solche anerkennen. Wir müssen verstehen, daß die Ideologie und die Ideen der islamischen Vorherrschaft die Motivation dieser Killer sind, denn ihr ultimatives Ziel ist es, Scharia als Landesrecht zu erreichen. Sie sind willens unschuldige Leute zu töten, weil sie glauben, daß die Scharia ihnen das erlaubt, um ihr Ziel zu erreichen. Ich sah es selbst als Kongressmitglied, daß wir diese närrische Politik betrieben. Wir nahmen Philip Haney, wir glaubten ihm, er zeigte uns PowerPoint-Präsentationen der Informationen, die er gesammelt hatte. Ich wußte, er war kein Koch, er war das einzig Wahre. Ich wußte, er wurde gemieden, ihm wurde nicht zugehört. Ich hatte eine nationale Diffamierungskampagnie überlebt, als ich mich mit meinen Briefen outete, in denen ich Fragen über die Muslimbruderschaft stellte und ihren Einfluss auf unsere Regierung. Ich wurde dafür diffamiert. Ich konnte mich also mit Phil identifizieren und mit dem, wo er durchging. So versuchte ich zusammen mit meinen Kollegen die Glaubwürdigkeit Phils herzustellen. Ich brachte ihn zu Komitee-Vorsitzenden und zu Unterkomitee-Vorsitzenden, sodaß er seine Geschichte und seine Informationen mit anderen teilen konnte. Sie sollten wissen, daß ihm gesagt worden war, er solle Informationen löschen, was dazu führen konnte, daß unschuldige Amerikaner getötet wurden. Es tut mir leid, zu sagen, daß man Philip’s Informationen kaum ausgewertet hat. Das ist eine Schande für unsere Regierung. Und wir sind heute in einer Lage, ganz unter dem Eindruck der Ereignisse vom Sonntag in Orlando stehend, von den Ereignissen am Montag in Paris, von den Ereignissen in Amarillo/Texas (nicht bestätigt), aber solche Ereignisse mögen weiterhin geschehen. Und ich glaube, es wird weiter geschehen, bis wir aufwachen und zurückdrängen. Das ist eine tödliche Politik, die unsere gegenwärtige Administration gerade betreibt: „Sieh etwas, sage nichts.“ Das ist die Politik unserer Administration, denn falls es mit islamischer Ideologie zu tun hat, dann gilt: „Junge, dreh dich weg!“ („sieh nicht hin!“; R. B.) Und das beste Beispiel ist das: Ich wachte am Sonntagmorgen auf und sah im Fernsehen, was sie alle sahen: Lokale Polizeikräfte, der lokale Bürgermeister und das FBI waren alle am Mikrophon und sprachen über diese Tragödie, aber wen stellte das FBI vor? Sie stellten den Imam des zentralen islamischen Zentrums von Florida vor. Jetzt frage ich sie: Die Administration will es auf zwei Arten machen: Einerseits wollen sie sagen, Terrorismus hat nicht mit Islam zu tun, andererseits, warum stellt das FBI einen Imam vor. Als der Iman ans Mikrophon ging, war sein ganzer Punkt, zu sagen: „Laßt uns nicht verrückt spielen und leichtfertig irgendwelche Schlüsse ziehen; laßt uns ruhig bleiben.“ Anscheinend rannten wilde Horden von Amerikanern in den Straßen herum, die versuchten Muslime aufzuhängen (sarkastisch gemeint; R. B.). Die amerikanischen Leute sind sehr selbstbeherrscht, denke ich, und sehr zivilisiert in alledem. Die amerikanischen Leute wollen einfach glücklich sein. Sie wollen ein ruhiges, friedliches Leben führen und deswegen gehen sie nicht raus, um Gemeinheiten an Muslimen zu verüben, noch sollten sie es tun, aber es ist eine Tatsache, daß wir eine falsche Sicht von nationaler Sicherheit haben, eine fatal falsche Sicht. Philip Haney weiß das, er sah es. Er tat alles, was er konnte, riskierte beinahe seine Karriere, als er die Wahrheit sagte. Ich tat das Gleiche, lehnte mich weit aus dem Fenster, verlor meinen Sitz im Kongress – es war mir egal, denn was für mich wichtig war, war der Schutz der amerikanischen Menschen durch Bewahrung der nationalen Sicherheit. Diese steht auf dem Spiel gerade jetzt. Werden wir jetzt aufwachen nach der schlimmsten Dschihad-Attacke seit 9/11 oder werden wir weiter die Phantasie-Fiktion über einen Phantasie-Islam glauben, die als offizielle Politik durch diese Regierung verbreitet wird – ich hoffe nicht. Als ein Land haben wir Teile in der Regierung, die sich selbst bewußt blind gemacht haben gegenüber ernüchternden Informationen, sie betreiben bewußte Ignoranz durch das Ignorieren von Information, die Leute wie Philip Haney ihnen gaben und ohne angemessenen Respekt betreiben sie bewußte Dummheit durch Schaffung einer wahnhaften Phantasie-Sicht des Islam, die nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Die wirklichkeitsnahe Sicht des Islam gemäß Koran  und Hadith ist die Errichtung eines weltweiten Kaliphat und die weltweite Dominanz der Scharia und der Gebrauch von Gewalt, um dieses Ziel zu erreichen. Laßt uns aufwachen, laßt uns auf die Phil Haneys dieser Welt hören. Laßt uns auf die Kongressmänner hören, die das sehen und ihrer Aufsichtspflicht lieber nachkommen wollen, als Leute wie Haney zu diffamieren. Laßt uns aufwachen und die Unschuldigen schützen. Das ist, was wir tun sollen und unserer Verfassung folgen.

Danke!

Ende Übersetzung der Rede Frau Bachmanns

Bemerkung:

Michele Bachmann macht häufig auch Bemerkungen über religiöse Themen. Daß ich ihre obige politische Rede zitiert habe, bedeutet nicht, daß ich auch bezüglich der Religion den gleichen Standpunkt habe wie sie. Vielleicht sind wir auf religiösem Gebiet sogar Gegner, das weiß ich noch nicht. Ich stehe erst am Anfang, mich mit der Person Frau Bachmanns zu beschäftigen. Vielleicht werde ich im Laufe der nächsten Wochen diesem Artikel noch eine Ergänzung hinzufügen, in dem ich mich mit dem Glauben Frau Bachmanns auseinandersetze.

Kurz gesagt: Bitte nicht rückschließen, ich hätte den gleichen Glauben wie Frau Bachmann, nur weil ich hier eine politische Rede von ihr zitiere.

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Ergänzung

Jene geheimnisvolle Assistentin Hillary Clintons ist wahrscheinlich Huma Abedin.

Weitere Ergänzung (vom 17. Juli 2016)

Ich habe mir das Buch Core of Conviction (2011) von Frau Bachmann besorgt und wurde tatsächlich, wie ich es schon befürchtete, sehr enttäuscht. Frau Bachmann scheint be-dauerlicherweise evangelikal zu sein, was daran deutlich wird, daß sie ihre Beziehung zu Gott ganz auf ein Bekehrungserlebnis gründet, das sie im Alter von 16 Jahren hatte. Die Überbetonung der Bekehrung ist typisch für die Evangelikalen. Zwar kennt auch die Alte Kirche bzw. allgemeine, christliche Kirche, der ich angehöre, die Bekehrung, aber die christliche Kirche sieht die Bekehrung nicht als Wiedergeburt sondern nur als einen notwendigen Schritt zur Errettung. Die Wiedergeburt an sich in den Augen Gottes, Jesu Christi und der christlichen Kirche ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Die Bekehrung ist notwendig zu unserem Heil aber erst die Taufe hinreichend, wenn man es mathematisch ausdrücken will. Die Bekehrung ist nicht die Wiedergeburt bzw. neue Geburt. Errettet wird ein Mensch, der sich bekehrt und auf seine sakramentale Taufe bezieht. Obwohl die Bekehrung notwendig ist zu unserer Errettung, ist doch die Taufe das viel gewichtigere, denn bei der Taufe wird der Täufling Gott anbefohlen, der ihn neu macht. Bei der Taufe handelt Gott am Täufling. Die Bekehrung ist nicht viel mehr, als daß der Sünder sagt: „Ja, ich will gerettet werden.“ Die eigentliche Rettung geschieht dann bei der Taufe. Den Glauben wiederum muß man bewahren, indem man Tag für Tag durch die Kraft der Taufe seine sündigen Neigungen überwindet und Gott und seinen Nächsten liebt. Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel sondern „nur“ das Eingangstor zu einem christlichen Leben, indem sie uns das christliche Leben, das wir auch wirklich leben sollen in der Kraft der Taufe, erst ermöglicht. Wenn wir Tag für Tag die Kraft der Taufe anwenden, werden wir am Jüngsten Tag durchkommen, wo jeder nach seinen Werken gerichtet wird.

Noch schlimmer als Bachmann’s evangelikaler Glaube ist die Tatsache, daß sie auch noch verlogen ist, ein unreines Herz hat. Es tut mir Leid, dies so sagen zu müssen.

Warum ist sie verlogen?

Evangelikale propagieren im Allgemeinen die Errettung durch Glauben oder Gnade. Dies kann Frau Bachmann als „bekehrter Christin“ nicht verborgen sein. Im Gegensatz dazu lehrt die römisch-katholische Kirche die Gerechtigkeit aus Werken. Dennoch ist Frau Bachmann so dreist und vermessen, in ihrem oben genannten Buch Papst Johannes Paul II. lobend zu erwähnen. Das ist eigentlich intellektueller Selbstmord. Ich kann nicht einen Papst, einen Protagonisten der Gerechtigkeit aus Werken, loben und gleichzeitig an der Errettung durch Glauben oder Gnade allein festhalten, das ist ein völliger Widerspruch.

Wie ist das Ganze zu erklären?

Wie Obama ist auch Frau Bachmann eine typische Amerikanerin bzw. amerikanische Politikerin. Ihre wahre, für sie selbst maßgebende  Religion ist nicht das Christentum auf Grundlage des Befundes der Bibel sondern die amerikanische civil religion, die sehr aufklärerisch ist, eine Art aufgeklärtes Christentum. Gemäß dieser Religion ist es allein wichtig, daß mein seinen Nächsten liebt wie sich selbst unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Nationalität, sozialem Status, Bildung, Religion, Geschlecht, etc. Der persönliche Glaube, also ob man sich als Christ, Muslim, Hindu oder sonst etwas bekennt, ist sekundär in den Augen der civil religion bzw. sogar bedeutungslos. Das aufgeklärte Christentum ist der ärgste Feind des wahren Christentums, denn das aufgeklärte Christentum verleugnet die Tatsache, daß wir nur durch den Glauben an Jesus, Gottes Sohn, fähig sind, Gott und unseren Nächsten zu lieben. Alle Religionen außer dem ursprünglichen Christentum geben uns nicht die Kraft zu lieben, sondern machen uns noch fanatischer, als wir von Natur schon sind. Das aufgeklärte Christentum fordert vom Menschen Gottesliebe und Nächstenliebe, gibt ihm aber nicht die Kraft dazu, wie es das wahre Christentum tut. Sicherlich ist das aufgeklärte Christentum die Hauptursache für den sittlich-moralischen Ruin der US-Amerikaner, denn die Sünde nimmt Anlaß am Gebot: Die ständige Forderung an die Amerikaner, Nächstenliebe zu üben, führt nur dazu, daß sie immer selbstsüchtiger werden – ein metaphysisches Paradox, aber leider bittere Realität. Die Amerikaner ermangeln der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Weiter weiß Frau Bachmann sicherlich, daß inzwischen über zwanzig Prozent aller Amerikaner römisch-katholisch sind und auf deren Wählerstimmen hätte sie zu der Zeit, als sie das oben genannte Buch verfasste und sie US-Präsidentin werden wollten, nicht verzichten können. Diese Geschichte ist der Beweis dafür, daß sie nicht reinen Herzens ist, daß ihre Motive nicht rein sind.

Was den Glauben betrifft, distanziere ich mich hiermit auf das Schärfste von Frau Bachmann – mag sie sich auch noch so religiös geben und vielleicht sogar religiös sein, sie wird doch verloren gehen. Ihre Beziehung zu Jesus ist pure Fiktion und nicht metaphysische Wirklichkeit, denn sie ermangelt der neuen Geburt aus Wasser und Geist, der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe (auch wenn sie als Kind getauft wurde, ist diese Taufe außer Kraft gesetzt durch den evangelikalen Irrglauben von Frau Bachmann; falls sie als Kind sakramental getauft wurde, was ich nicht weiß, wäre ihr diese Taufe nur dann nützlich, wenn sie sich auch auf diese Taufe beziehen würde, das heißt aus der Kraft dieser Taufe ihre sündigen Neigungen überwinden und Gott und ihren Nächsten lieben würde; durch die sakramentale Taufe werden wir nämlich verbunden mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung; wenn wir uns auf unsere sakramentale Kindertaufe beziehen, dann sind wir mit Jesus gestorben und mit Jesus auferstanden, wir sind dann in Christus; in Christus haben wir eine neues Leben, in Christus vermögen wir ein wirklich christliches Leben zu führen trotz unserer sündigen Natur).

An sich ist es gut, daß Frau Bachmann sich gegen die gegenwärtige US-Administration stellt, aber dennoch passiert hier im Grunde genommen nichts weiter, als daß ein Krähe der anderen ein Auge aushackt (ausnahmsweise). Zwei Seiten, die beide böse sind, rivalisieren hier miteinander. Mitnichten kämpft in der Person von Frau Bachmann das Gute  gegen das Böse – diesem Trugschluss sollten wir nicht unterliegen.

Was ist die Kraft der Taufe?

Jesus, Gottes Sohn, starb und auferstand für uns. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Die Taufe bewirkt, daß wir nicht unserer sündigen Natur folgen müssen, sondern immer mehr Christus unser Denken und Tun bestimmen lassen können. „Sein Name und der Name seines Vaters wird immer mehr auf unseren Händen und unserer Stirn sichtbar werden.“ Durch die Taufe sind wir in unserer Eigenschaft als Sünder gestorben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden. Das müssen wir Tag für Tag glauben und dementsprechend denken und handeln. Wir sind befreit aus dem scheinbar unentrinnbaren Verhängnis der Sünde. Gott gibt uns die fantastische Möglichkeit einer „Schicksalsänderung“. Unsere Verantwortung ist unser tägliches „Ja“ zu dem allen.

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Obama’s USA, ein gigantischer Kerker – 25% aller Gefangenen dieser Erde sitzen in US-Gefängnissen, obwohl die USA nur einen Anteil von 4% an der Weltbevölkerung hat!!!

Obama’s USA, ein gigantischer Kerker – 25% aller Gefangenen dieser Erde sitzen in US-Gefängnissen, obwohl die USA nur einen Anteil von 4% an der Weltbevölkerung hat!!!

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Ich verfluche hiermit das US-Establishment, jene pharisäischen Heuchler, die ihr eigenes Volk misshandeln und auch der ganzen Weltbevölkerung schweren Schaden zufügen, im Namen der heiligen Dreifaltigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Möge Gott, der Allmächtige, das Establishment der USA in Kürze vernichten und ausrotten von der Oberfläche des Erdbodens (falls sie wider Erwarten doch noch zum Christentum kon-vertieren, kann ihnen natürlich noch vergeben werden; aber diese Konversion ist wohl nur noch eine theoretische Möglichkeit).

Anmerkung

Irgendein hirnamputierter Student der evangelischen Theologie wird mir jetzt sicherlich unterstellen, ich wäre dafür, Kriminelle nicht zu bestrafen. Das ist natürlich nicht der Fall. Vielmehr vertrete ich folgenden Standpunkt: Offensichtlich trägt das kulturell-religiöse System der modernen USA, das vom US-Establishment gefördert wird, zum Verderben der Leute bei und nicht zu deren Besserung. Diese reine Wertereligion bzw. Civil Religion der USA funktioniert einfach nicht. Aber die amerikanischen Führer sind so fasziniert von diesem Schwachsinn, daß sie wohl bis zum jüngsten Tag nicht davon ablassen werden. Indem sie aber an dieser todbringenden Civil Religion festhalten, verursachen sie den sittlich-moralischen Untergang des einzelnen Durchschnittsamerikaners und somit des ganzen amerikanischen Volkes (dies drückt sich eben unter anderem in der hohen Zahl der Inhaftierten aus). Das amerikanische Establishment vertritt nicht die Interessen seines Volkes, sondern schadet seinem Volk. Aber auch der einzelne Amerikaner ist schuldig, denn er fragt zu wenig nach dem Herrn, dem ewigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Gott straft das amerikanische Volk mit einem miserablen Establishment, mit einer miserablen Führung, weil es Gott so wenig sucht. Es ist wahr, daß das Evangelium in Reinform in den USA kaum mehr oder nicht mehr zu hören ist, aber das ist keine Entschuldigung für den Einzelnen, denn Gott bezeugt sich nach wie vor durch seine wunderbare Schöpfung, die wir täglich vor Augen haben. Wenn wir Gott durch seine Schöfpung zu uns sprechen lassen, dann wird er uns auch Menschen begegnen lassen, die uns das reine Evangelium von Jesus Christus mitteilen.

Kurz gesagt: Die amerikanische Führung verursacht durch ihr desaströses kulturell-religiöses System den sittlich-moralischen Bankrott des einzelnen Amerikaners. Dann nimmt sie jene straffällig gewordenen Amerikanerlein, für deren Verderben sie mit verantwortlich ist, und „kerkert sie ein“ – alles vollkommen idiotisch. Eigentlich müßte die amerikanische Führung sich selbst „einkerkern“ – sie sind die Erzübeltäter bzw. Erzböse-wichte.

Die einzige Hilfe für die Amerikaner wäre das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um  unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er lebt, um uns heilig  zu machen.

Wenn wir dieses Evangelium als Zeugnis der Liebe Gottes zu uns nehmen (die Liebe Gottes zu uns drückt sich darin aus, daß er seinen Sohn für uns gab), dann kehren wir dadurch zurück in die vertrauensvolle Gemeinschaft mit dem Herrn, dem ewigen Gott, der Himmel  und Erde gemacht hat.

Unser Glaube ist allerdings geschwächt durch unser sündiges Fleisch, deswegen bedürfen wir der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Durch diese Heilstatsachen können wir unseren sündigen Leib überwinden, der auch nach der Taufe seinen alten Gewohnheiten nachgehen will. Die tägliche Überwindung unserer sündigen Neigungen durch die Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu ist der wahre Glaube, die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit. Dieser Glaubenskampf ist die rechte Wertschätzung für Jesu Tod am Kreuz und so wird sein Opfer am Kreuz auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben. Durch unsere Nachfolge verdienen wir die Vergebung nicht, sondern tun das schlechthin Selbstverständliche. Uns wird nur vergeben auf Grundlage des Sühneopfers Jesu – keine Gerechtigkeit aus Werken.

Dieser Glaube könnte aus den „amerikanischen Verbrechern“ wieder Heilige machen. Aber ich glaube, die Zeit der Gnade ist vorbei oder geht allmählich zu Ende. Die Amerikaner werden diese heilbringende Botschaft wahrscheinlich nicht mehr fassen und Jesus wird bald wiederkommen und sie vernichten.

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Georg Schlagbauer, Michael Brückner, Barack Obama und Mohammed

Die Namen Georg Schlagbauer (siehe Anmerkung 1, unten) und Michael Brückner (siehe Anmerkung 2, unten) gelangten in den letzten Tagen aufgrund von Skandalen vermehrt in die Medien.

Im Falle von Schlagbauer und Brückner wird wieder der Spruch wahr: „Die Kleinen hängt man und die Großen läßt man laufen.“

Ich möchte die Vergehen von Schlagbauer und Brückner nicht beschönigen oder ver-harmlosen (siehe Anmerkung 3, unten), aber sicherlich werden ihre Vergehen sehr relativiert, wenn wir sie mit denen von Obama und Mohammed vergleichen. Im Vergleich zu Obama und Mohammed sind Schlagbauer und Brückner kleine Fische und ihre Vergehen als geringfügig einzustufen. Wenn die Medien schon so viel Aufhebens um Schlagbauer und Brückner machen trotz der relativen Geringfügigkeit ihrer Taten, dann müßten sie erst recht die Namen von Obama und Mohammed skandalisieren (in Verruf bringen). Diese beiden Erzhalunken jedoch werden geschont, was rational nicht zu erklären ist, denn gemäß des rationalen Denkens müßte man jemand, der mehr und schwerere Verbrechen begeht bzw. begangen hat, mehr Negativschlagzeilen widmen als jemand, der weniger und weniger schwere Verbrechen begangen hat.

Meine Vermutung ist sowieso die, daß es in der Politik oft folgendermaßen abläuft: Wenn jemand politisch unbequem wird, dann versucht man ihm etwas anzuhängen und schaut nicht mehr gnädig über seine Vergehen hinweg; man fängt an schmutzige Wäsche zu waschen. Solange jemand linientreu ist, gilt das Prinzip: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ Vielleicht haben Brückner oder Schlagbauer irgendetwas gegen die gegenwärtige Flüchtlingspolitik gesagt oder die Legalisierung der Homosexualität kritisiert  – ich weiß es nicht – auf jeden Fall müssen sie zunehmend als Störenfriede empfunden worden sein. Von allerhöchster Stelle (US-Regierung?) wurde dann angeordnet, ihre „Untaten“ publik zu machen. Es könnte durchaus sein, daß sogar die CSU als ganzes der US-Regierung und somit auch ihrer Repräsentantin in Deutschland, Frau Merkel, zunehmend ein Dorn im Auge ist, den es zu entfernen gilt. Vielleicht geht es gar nicht um die mediale Vernichtung (Rufmord) der Einzelpersonen Brückner und Schlag-bauer sondern um die Vernichtung der CSU bzw. deren signifikante Schwächung.

Ganz konkret:

Wenn die Medien Herrn Brückner vorwerfen, er habe Verkehr mit einer 16jährigen gehabt, dann müßten sie auch darüber berichten, daß Mohammed Verkehr mit einer 9jährigen (Neunjährigen) hatte – sie hieß Aischa. Ich möchte hier mal wirklich Herrn Brückner in Schutz nehmen, denn ich glaube, daß viele Männer bei einer kurvigen mit weiblichen Rundungen versehenen 16jährigen schwach werden könnten. Im Alter von 16 Jahren ist eine junge Frau ja auch nicht mehr weit von der Vollreife entfernt. Wer sind uns aber sicher einig, daß jener Schurke und Bandit Mohammed, den die hirnamputierten Muslime noch immer „Prophet“ nennen, über ein Kind herfiel – Mohammed missbrauchte ein Kind. Mit Herrn Brückner wird also jemand öffentlich an den Pranger gestellt, der relativ harmlosen Geschlechtsverkehr mit einer fast erwachsenen Frau hatte, aber Mohammed, der ein wehrloses Kind missbrauchte, geht wie immer frei aus. Die Schonung Mohammeds bzw. seine Nicht-Lästerung ist eine der größten Sünden der modernen westlichen Welt, fast schlimmer als die Legalisierung der Homo-Ehe. Im Gegensatz zum westlichen Mainstream sage ich: Mohammed war einer der bösesten Menschen aller Zeiten und es ist sehr, sehr böse, nicht schlecht über ihn zu reden. Ich rufe hiermit dazu auf, den Namen Mohammeds, jenes falschen Propheten, Lügners, Massenmörders, Hurenbocks, Irrlehrers, etc. zu lästern, wo man nur kann. Man fertige die allerkunstvollsten Karikaturen von ihm (siehe auch Anmerkung 4, unten).

Warum werden in Deutschland die Untaten Mohammeds so wenig publik gemacht?

Wahrscheinlich geht es um wirtschaftliche Interessen. Man will so viel als möglich Frieden mit den Muslimen halten um wirtschaftlicher Vorteile willen und dies auch auf Kosten der Wahrheit. Indem man sich aber so verhält, reicht man dem Teufel den kleinen Finger und das führt ja bekanntlich dazu, daß er irgendwann die ganze Hand nimmt. Wenn wir den Islam nicht als das bezeichnen, was er ist, nämlich eine gefährliche, todbringende Irrlehre, dann wird er bei uns immer mehr um sich fressen wie Krebs und unsere deutsche Kultur und Gesellschaft zerstören.

Allgemein bekannt ist, daß die Amerikaner andere Länder schwächen, indem sie dort Bürgerkriege entfachen durch Unterstützung der oppositionellen Kräfte (dies natürlich immer unter dem Vorwand, sie wollten jene Länder demokratisieren). Mit Sicherheit wissen die Amerikaner, daß die christlich geprägte deutsche Kultur mit der islamischen Kultur vieler Flüchtlinge überhaupt nicht zusammenpasst. Aber statt Frau Merkel Zurück-haltung bei der Aufnahme von Flüchtlingen nahezulegen, üben sie sicherlich Druck auf sie aus, sogar noch mehr islamische Flüchtlinge reinzulassen. Dies mit dem Kalkül, schwere Spannungen in der deutschen Gesellschaft zu erzeugen bis hin zum Bürgerkrieg. Ein durch Bürgerkrieg geschwächtes und seiner Kultur beraubtes Deutschland kann dann „mühelos“ voll-amerikanisiert werden und die Absatzmärkte der amerikanischen Firmen vergrößern sich. Ein seiner Kultur beraubtes Deutschland ist praktisch nur noch ein amorpher Haufen von Einzel-Menschen, der nur noch den Namen Deutschland trägt. Aus dieser amorphen Masse kann man  nach Belieben eine subalterne Gesellschaft formen, die den Interessen der Amerikaner dient.

Ich traue es den Amerikaner wirklich zu, daß sie den Islam als Waffe gegen Deutschland und andere Länder benutzen.

Wenn die Medien Herrn Schlagbauer vorwerfen, er habe Drogen genommen, dann müßten sie auch darüber berichten, daß Obama eine Drogenkarriere durchlief, bevor er Präsident wurde. Noch schlimmer als die Drogenkarriere Obamas ist die Tatsache, daß Obama zu den Unterstützern der Legalisierung des Marihuana-Konsums gehört. Unter seiner Präsidentschaft wurde letztes Jahr (26. Februar 2015) der Konsum von Marihuana in der US-Hauptstadt Washington legalisiert. Dies hat eine enorme Bedeutung für den Rest der USA, denn Washington D. C. (D. C. heißt „District Columbia“) ist US-Bundesgebiet und direkt dem Kongress der Vereinigten Staaten unterstellt. In einem der zentralsten Gebiete der USA ist also nun der Konsum von Marihuana legal.

Anmerkung 1

Anmerkung 2

Wie man YouTube-Videos starten kann trotz Fehlermeldung „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.“ finden Sie hier.

Anmerkung 3

Wer meine Website kennt, weiß, daß ich ein armes kleines Sünderlein bin, das an Jesus glaubt. Einerseits macht mich Jesus neu, anderseits ist mir meine tiefe natürliche Sündhaftigkeit bewußt. Ich glaube, daß ich von Natur aus nicht besser bin als Obama oder Mohammed und schon gar nicht besser als relativ brave CSU-Politiker. Gemäß meiner natürlichen Veranlagung könnte ich wie Mohammed auch jeden Tag einen ganzen Harem begatten oder ein kleines Dorf – nur Jesus ist es, der mir hilft, meine Triebe einigermaßen zu beherrschen – amen. Mit Jesus bin ich verbunden durch Glauben und die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Ich kann meine sündigen Neigungen überwinden, weil ich mit Jesus gestorben und auferstanden bin. Er hilft mir durch die befreiende Kraft seines Todes und seiner Auferstehung, mit der ich durch die sakramentale Taufe verbunden bin – amen.

Anmerkung 4

Was ich auch pervers finde, ist die Tatsache, daß es theoretisch möglich wäre, daß die Staatsanwältin, die den Fall Brückner untersucht, mit einer Frau verheiratet ist und niemand könnte sie dafür belangen, da die Homo-Ehe inzwischen (juristisch) legalisiert ist. Vor Gott ist es allerdings nach wie vor so, daß die gleichgeschlechtliche Ehe sicherlich eine viel schwerere Sünde ist, als der Geschlechtsverkehr eines Mannes mit einer 16jährigen Frau. Falls also die Staatsanwältin Frau Anita Traud lesbisch wäre und mit einer Frau zusammenleben würde, dann würde hier der Bessere (Herr Brückner) von der Schlechteren (Frau Traud) gerichtet, was auch eine sittlich-moralische Perversion darstellen würde.

Ergänzung

Wie ich vermute, wurden Herr Brückner und Herr Schlagbauer als Kinder sakramental getauft – dies ist durchaus nicht nebensächlich. Wenn mein christlicher Bruder Brückner oder mein christlicher Bruder Schlagbauer zu mir kommen würden, würde ich sie brüderlich aufnehmen und ihnen die Absolution erteilen, das heißt sie freisprechen von ihren Sünden und Vergebung zusprechen, falls sie umkehren würden von ihren Sünden und glauben würden, daß Jesus, Gottes Sohn, ihre Sünden getragen hat, als er am Kreuz für sie/uns starb – er lebt, um uns heilig zu machen.

Im Namen der heiligen Dreifaltigkeit, des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes, verfluche ich hiermit die USA und das ganze westliche Establishment, jene pharisäischen Heuchler. Möge Gott, der Allmächtige, die USA und das westliche Establishment in Kürze vernichten.

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Das Hochwasser in Niederbayern (Simbach am Inn), der Islam und der Heilige Geist

Wenn man sich auf eine Tour durch Niederbayern begibt, ganz egal ob gerade Hochwasser herrscht oder nicht, sieht man auf den Straßen der Ortschaften oft Menschen, die sehr eigenartig aussehen – ihr Aussehen ist typisch für die Anhänger der Pseudo-Religion Mohammeds. Ich spiele durchaus nicht auf ihre etwas dunkle Hautfarbe an sondern den bedenklichen Zustand ihrer Seele, der sich in ihren oft widerwärtigen Gesichtszügen widerspiegelt – das ist das eigentliche Problem (siehe Anmerkung 1, unten). Manchmal sieht man doch noch ältere deutsche bzw. bayerische Alteingesessene, die allerdings auch nicht viel besser dreinschauen. Sie scheinen von der heilbringenden Religion ihrer Vorväter, dem Glauben an Jesus, abgefallen zu sein. So schickt Gott ihnen die grimmigen (Muslime können sehr gut mit ihrem Hass auf Christen leben, denn sie glauben der Lüge Mohammeds, es sei der Wille Gottes, die Christen zu hassen und was kann es besseres geben, als den Willen Gottes zu tun) Muslime als „Freunde“ (natürlich werden die muslimischen Flüchtlinge vom westlichen Establishment, Obama, Merkel und Konsorten, nach Europa geholt, weil man sie als Arbeitskräfte braucht, wobei der Religionskonflikt sträflich leichtfertig ignoriert wird; Gott aber benutzt unser böses, vom christlichen Glauben abgefallenes Establishment, um uns Normalbürger mit den muslimischen Flüchtlingen dafür zu strafen, daß wir Gott so wenig suchen, der durch seine Schöpfung noch immer zu uns spricht).

Die Muslime glauben natürlich, daß unser Problem hier im Westen sei, wir seien vom Islam abgefallen. Sie sehen das Christentum überhaupt und auch das Judentum als einen Abfall vom Islam. Die Wirklichkeit im Gegensatz dazu ist natürlich, daß unser Problem in Niederbayern und ganz Deutschland ist, daß wir immer mehr vom Glauben an Jesus, dem christlichen Glauben, abfallen. Als Strafe dafür schickt uns Gott die Muslime (muslimische Flüchtlinge), die uns, wie gesagt, irrtümlich unterstellen, wir seien vom Islam abgefallen bzw. die christliche Religion an sich sei ein Abfall vom Islam. Falls jene Muslime bei uns immer zahlreicher werden und immer mehr politischen Einfluss gewinnen, werden sie nicht sehr zimperlich mit uns umgehen. Im schlimmsten Fall könnte es so weit kommen, daß sie uns vor die Wahl stellen, entweder zum Islam zu konvertieren oder hingerichtet zu werden durch Enthauptung.

Nun, was hat das mit dem Hochwasser des Inn zu tun?

Wenn der Inn kein Hochwasser führt, ist er sehr nützlich (heilsam), denn er bringt dem Land Feuchtigkeit. Nur ein durch zuviel Regen entarteter, entfesselter Inn ist schädlich und zerstörerisch – gleichsam ein Fluß, der nicht mehr von Gott gesteuert wird durch gleichmäßigen, dosierten Regen, bringt Unheil. Ein Hochwasser führender Fluß ist wie eine Religion, die außer Kontrolle geraten ist, nicht von Gott, dem Heiligen Geist, gelehrt wird, nicht vom Thron Gottes ausgeht.

Hypothese:

Zu seiner Zeit verfiel der sogenannte Prophet Mohammed auf einen furchtbaren Irrtum. Er sah das schlechte Benehmen vieler Christen im Alltag und schloß daraus, die christliche Religion an sich würde den Menschen verderben. Die Wirklichkeit war aber die, daß die Christen sich damals so schlecht benahmen, weil sie vom Glauben an Jesus immer mehr abfielen. Jesus hätte jene Christen freimachen können von der Sünde und hätte ihnen Gottesliebe und Nächstenliebe schenken können, wenn sie geglaubt hätten, aber sie glaubten nicht – sie verleugneten die große Gabe der sakramentalen Taufe, die sie empfangen hatten. Die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung. Unsere Verantwortung ist es, im Alltag diese Kraft gegen uns selbst, unsere sündige Natur anzuwenden.

Daraufhin erfand Mohammed den Islam, der nichts anderes als die Vernichtung des Christentums zum Ziel hat. Der Islam verhält sich zum Christentum antipod. Mohammed sah den Glauben an Jesus als Sohn Gottes als die Hauptursache aller Probleme. Er unterstellte sogar, Jesus und Paulus wären Imame gewesen  und hätten nicht das Christentum sondern den Islam gelehrt (nur ihre Zuhörer bzw. Schüler seien ungehorsam gewesen und hätten den Islam, die ursprüngliche Lehre von Jesus und Paulus in Mohammed’s Augen, so verfälscht, daß daraus Christentum bzw. Judentum entstanden). Mohammed sah seine göttliche Mission darin, alle Menschen wieder zu dieser ursprünglichen, unverfälschten Religion, in seinen Augen eben der Islam, zurückzuführen.

Ende Hypothese.

Die Macht der Muslime liegt nicht nur in der Verführungskraft ihrer Religion und im bedenkenlosen Gebrauch des Schwertes bzw. des Sprengstoffgürtels sondern auch in ihren Schwänzen.

Offb 9,19 Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden.

Die Bibel ist manchmal unvorstellbar realistisch und der Heilige Geist gebraucht manchmal sehr derbe Ausdrucksweisen. Aber wenn wir die Geschichte und unsere wirkliche Welt anschauen, müssen wir zugeben, daß der Heilige Geist sich genau richtig ausgedrückt hat, völlig passend und angemessen. Jene Länder im Nahen Osten, die von der islamischen Expansion betroffen waren, wurden im Laufe der Zeit völlig arabisiert. Das arabische Gen verdrängte alle anderen Gene, weil die Muslime so fortpflanzungs-freudig sind (diese Bemerkung hat nichts mit dem Rassenhass der Nazis zu tun). Und auch heute ist es so: Während ein deutscher Durchschnittsbürger malocht bis zum Umfallen in irgendeinem Betrieb, egal ob er fromm ist oder weniger fromm, sein Brot ißt im Schweiße seines Angesichts, liegt der muslimische Flüchtling, der von deutschen Transferzahlungen lebt, auf seiner Frau, übt die Macht seines Schwanzes aus (ich weiß, sehr derb), „bestellt seinen Acker“ (muslimischer Ausdruck für Geschlechtsverkehr; siehe Anmerkung 2, unten). Dann sieht man auf einer Tour durch Niederbayern überall muslimische Frauen mit Kinderwägen. Die Unterstützung der Flüchtlinge und das Kindergeld für ihre Kinder wird mit unseren Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlt – wir finanzieren also unseren eigenen Untergang. Wir malochen bis zum Umfallen, kommen gar nicht mehr zum Zeugen von Kindern und die Muslime vermehren sich wie die Kaninchen (Zitat Franziskus).

Das Problem dabei ist auch, daß es unserem gottlosen Establishment völlig egal ist, ob am Schreibtisch eine christliche Deutsche sitzt oder eine muslimische Türkin oder Araberin – für unser Establishment zählt nur die pure Leistung. Es ist ihnen auch völlig egal, ob an einer Maschine ein deutscher Arbeiter steht oder ein Türke oder Araber – es zählt nur die Arbeitsleistung.  So werden die Diener des Mammon (Gott des Kapitalismus) zu Handlangern der Islamisierung.

Die Religion des westlichen Establishment ist nicht mehr der ursprüngliche, christliche Glaube sondern eine Art aufgeklärtes Christentum. Das aufgeklärte Christentum akzeptiert zwar Jesus als Moralapostel, übernimmt sein Liebesgebot, aber verleugnet ihn als Sohn Gottes, der uns freimachen kann von der Sünde. In der Verleugnung der Gottessohnschaft Jesu ist das aufgeklärte Christentum bzw. die Aufklärung dem Islam sehr ähnlich. Mohammed verflucht jeden, der glaubt, Jesus sei Gottes Sohn (Gott sei Dank treffen die Flüche dieses geisteskranken Fanatikers nicht ein).

Koran:

Sure 4, Vers 171:

171. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab – ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Beschützer.

Sure 5, Vers 72:

72. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria», während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.» Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.

Sure 9, Vers 30:

30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!

Ende Koran

Wenn wir allein gute Menschen sein wollen, ist das nicht unbedingt eine Wirkung des Heiligen Geistes. Wir sind dann Bäume, die gepflanzt sind an dem heilbringenden Strom (der Heilige Geist), wenn wir bekennen, daß wir die Natur des gefallenen Adam geerbt haben, die sehr zum Sündigen neigt. Auch wirkt der Heilige Geist, daß wir unsere Hoffnung auf Jesus, Gottes Sohn, setzen, der uns freimachen kann von der Sünde. Durch den Geist erkennen wir, daß unsere Kindertaufe die neue Geburt aus Wasser und Geist ist. Durch die neue Geburt sterben wir der Sünde ab und empfangen den heiligen Geist.

Sind wir aber Pflanzungen an „schmutzigen Strömen“ wie Katholizismus, Judentum und Islam, dann glauben wir, wir könnten uns aus uns selbst heraus bessern oder wären überhaupt von Natur aus gut.

Das Zuviel an Wasser jener schmutzigen Ströme bzw. Fluten besteht in einem Zuviel an Vertrauen zu sich selbst. Das bringt am Ende Tod und Zerstörung. Zitat Jesus: Mit dem geschmückten Haus wird es am Ende noch schlimmer, weil der (nicht wirklich) ausgetriebene Dämon zurückkehrt und noch andere mit sich bringt. Der Schmuck des Hauses ist die Freude eines (zu selbstbewußten) Jungbekehrten irgendeiner falschen Religion, die lehrt, der Mensch sei von Natur aus gut oder könne sich aus sich selbst heraus bessern.

Matthäus 12, 43-45

43 Wenn der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchstreift er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht. 44 Dann spricht er: Ich will wieder zurückkehren in mein Haus, aus dem ich fortgegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er’s leer, gekehrt und geschmückt. 4Dann geht er hin und nimmt mit sich sieben andre Geister, die böser sind als er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin; und es wird mit diesem Menschen hernach ärger, als es vorher war. So wird’s auch diesem bösen Geschlecht ergehen.

Noch immer versuchen die Amerikaner, die Kinder der Aufklärung, durch Autosuggestion die Fiktion aufrecht zu erhalten, sie hätten das perfekte System. Allein, es wird immer mehr offenbar, daß sie es sind, die die Erde verderben. Auch die Amerikaner waren nur ein vorübergehend geschmücktes Haus – am Ende wird alles schlimmer als zuvor. Wer versucht, ohne Christus gut zu werden oder zu sein, wird am Ende schlimmer als vorher – das ist Metaphysik. Die Amerikaner sind der beste Beweis dafür, daß die Aufklärung nicht funktioniert.

Im Gegensatz dazu der heilbringende Strom, der heilige Geist:

Joh 4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser.

Joh 7,38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Offb 22,1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes;

Anmerkung 1

Nach dem Gesichtsausdruck jener muslimischen Flüchtlinge in Niederbayern zu urteilen, könnte man sich durchaus vorstellen, daß sie, wie folgt, „für uns“ beten:

„Oh Allah vernichte diese Ungläubigen und gib uns ihr Land!“

(von Muslimen kann man gar nicht schlecht genug denken)

Anmerkung 2

Sure 2, Vers 223: Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu euerm Acker von wannen ihr wollt … (Übersetzung: Max Henning)

Ergänzung:

Wenn man heute einen Muslim fragt, ob er an Jesus glaubt, dann wird er sogar mit „ja“ antworten, was einen evangelikalen Dummkopf dazu verleiten könnte, zu behaupten, die Muslime würden genauso auch an Jesus glauben wie die Christen.

Dies bedarf einer Klarstellung: Der Muslim versteht unter „Jesus“ nicht den christlichen Jesus, Gottes Sohn, sondern einen Imam, der den Islam gelehrt  hat und ein bloßer Mensch war, nicht Gottes Sohn. Wenn also ein Muslim sagt, er glaube an Jesus, dann ist das das Gleiche, wie wenn er sagen würde: „Ich glaube nicht, daß Jesus Gottes Sohn ist.“ Aus christlicher Sicht glaubt jener Muslim also doch nicht an Jesus, Gottes Sohn; im Gegenteil, er hasst den christlichen Jesus, Gottes Sohn. Am besten man würde gar nicht fragen: „Glaubst du an Jesus?“, sondern „Glaubst du, daß Jesus Gottes Sohn ist?“, dann bekäme man gleich die richtige Antwort, die nicht irreführt.

Übrigens ist der Mittelpunkt der christlichen Botschaft der, daß Jesus Christus der menschgewordene (fleischgewordene, inkarnierte) Gott ist. Eine der drei Personen der Gottheit, der Sohn Gottes, wurde Mensch: Jesus von Nazareth. Nur eine Person der Gottheit konnte die Sünde der Welt, unsere Sünde, tragen. Er trug sie, als er am Kreuz für uns starb in Jesus von Nazareth.

Kurz gesagt: Jesus ist eine der drei Personen der Gottheit, des dreieinigen Gottes. Er lebt und regiert zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Jesus ist der Herr aller Herren und der König aller Könige: Er wird Obama, Merkel, Papst Franziskus, Bedford-Strohm, etc. in die Hölle werfen, wenn er demnächst wiederkommen wird, um zu richten die Lebenden und die Toten. Zusammen mit Mohammed, vielen Päpsten, Hitler, Stalin, Nero, Herodes Antipas, Pontius Pilatus und vielen anderen werden sie gequält werden von Ewigkeit zu Ewigkeit bzw. der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Weitere Ergänzung:

Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts lehrten, es seien die Religionen, die den Menschen fanatisierten, wobei man sicherlich häufig an den schrecklichen dreißigjährigen Krieg dachte, wo sich Protestanten und Katholiken in ihrem fanatischen Wahn gegenseitig die Köpfe einschlugen und ganze Landstriche entvölkert wurden. Der dreißigjährige Krieg war tatsächlich auch ein Religionskrieg bzw. konfessioneller Krieg. Man machte allerdings den sehr großen Fehler, auch dem ursprünglichen Christentum eine fanatisierende Wirkung beizumessen und verfiel auf die äußerst dumme Idee, das Christentum abzuschaffen und durch eine Art Deismus zu ersetzen: Jesus als Moralapostel, aber nicht als Sohn Gottes, der den Sünder erlöst.

Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß das echte, ursprüngliche Christentum, das Jesus und die Apostel gelehrt haben, nicht fanatisiert. Im Gegenteil, das ursprüngliche Christentum verhilft dem Menschen zu wahrer Nächstenliebe und macht frei von Fanatismus. Der Sohn Gottes, Jesus, kann uns frei machen von der Sünde und uns Liebe schenken, sich selbst. Jesus ist die Liebe, die Liebe ist eine Person, Jesus. Wir brauchen Jesus. Jesus selbst muß unser neues Leben werden.

Die Aufklärer irrten nicht nur darin, das Christentum in die Menge der fanatisierenden Religionen mit einzubeziehen sondern auch hierin: Sie vertraten den Standpunkt, der Mensch sei von Haus aus nicht fanatisch und werde erst durch jegliche Religion überhaupt fanatisch.

Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß der Mensch von Haus aus fanatisch bzw. böse ist, auch ohne den Einfluß irgendeiner Religion. Alle Religionen außer dem ursprünglichen Christentum verstärken diesen Fanatismus noch.

Zwei bekannte Aufklärer waren Maximilien de Robespierre und Friedrich der Große. Sie sahen in der Degradierung der christlichen Religion die Lösung vieler Probleme, wobei Robespierre sicher der radikalere von beiden war. Aber obwohl beide vom Verstand her vielleicht guten Willens waren, haben sie am Ende doch ähnlich wie Mohammed Ströme unschuldigen Blutes vergossen (wobei ich bei Mohammed nicht unterstellen möchte, daß er jemals guten Willens war): Robespierre war verantwortlich für Massenhinrichtungen in Frankreich durch die Guillotine (mechanisierte Enthauptung) und Friedrich der Große führte sehr blutige Kriege, wo christlich getaufte Preußen und christlich getaufte Österreicher sich gegenseitig töteten – ein Gräuel in den Augen Gottes.

Ihr Fehler war eben, daß sie versuchten, das Gute ohne Jesus Christus, Gottes Sohn, zu erlangen. Sie leugneten die Realität der Mächte und Gewalten der Finsternis, der bösen Geister unter dem Himmel, was aber nichts an deren realer Existenz änderte. Durch ihre rationalistischen Bemühungen forderten sie diese bösen Geister zum Kampf heraus, reizten sie. Es ist klar, daß sie als menschliche Zwerge im Kampf mit jenen mächtigen Engelwesen unterliegen mußten.

Das Problem ist, daß die Dummköpfe (Obama, Merkel, etc.), die uns heute regieren, geistig bzw. geistlich nicht weiter sind als Robespierre oder Friedrich der Große. Auch sie halten fest an deren Anschauungen, deren Richtigkeit durch den Lauf der Geschichte längst völlig widerlegt wurde. Unsere modernen politischen Führer lernen nicht aus der Geschichte – sie sind strohdumme Esel.

Wenn wir wirklich gute Menschen werden wollen, dann müssen wir zugeben, das wir von Haus aus bzw. von Geburt an böse sind. Dann müssen wir Hilfe suchen bei Jesus, dem Sohn Gottes, der uns frei machen kann von der Sünde und selbst unser neues Leben sein will. Diese Dinge gehen weit über den Verstand hinaus und wir bedürfen der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe, um sie wirklich zu erlangen.

Evangelium: Jesus, Gottes Sohn, trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er lebt, um unser neues Leben zu sein, das heißt um uns heilig zu machen. Da unser Glaube durch unser sündiges Fleisch geschwächt ist, bedürfen wir der sakramentalen Taufe, um diese Dinge zu erlangen. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Unsere Verantwortung ist es, täglich durch diese Heilstatsachen unseren sündigen Leib, der seinen alten Gewohnheiten nachgehen will, zu überwinden. Wenn wir in dieser Haltung leben, dann haben wir die richtige Wertschätzung für Jesu Tod am Kreuz (das ist der rettende Glaube) und so wird Jesu Tod am Kreuz auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben.

Spruch des Jahres:

Der Islam ist wie die schmutzigen Fluten des Inn bei Hochwasser: Er zerstört alles.

In Mohammed’s Herz sah es aus wie an einem Münchner S-Bahnhof: Alles voller Scheiße und Unrat.

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