Israel, gib mir dein Herz!

Lesen Sie auch glaubereal.wordpress.com/aktuell: “Trockenheit und Dürre in Bayern und Deutschland

Es gibt wohl kaum einen anderen Staat auf der Welt, der militärisch so bedroht ist wie Israel. Die Lage Israels entspricht der eines Dorfes am Fuße eines Vulkans, der unmit-telbar vor dem Ausbruch steht.

Israel ist wahrscheinlich in einer Lage, in der Menschen nicht mehr helfen können. Über kurz oder lang wird nur noch der Allmächtige Israel helfen können.

Grundsätzlich haben alle Menschen, Völker und Nationen die Möglichkeit zu Gott zu beten und es kann sogar sein, daß er solche Gebete erhört.

(bitte lesen Sie auch den Artikel über Evangelikale, ganz unten auf dieser Seite)
(empfehlenswert, “Das wahre Gesicht des Islam“)
(weiter empfehlenswert, Predigt von Dietrich Bonhoeffer: “Ich bin der Herr, dein Arzt“)
(außerdem, Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14)

Momentan beten sicherlich orthodoxe Juden um Schutz vor islamischen Aggressoren, auf der anderen Seite beten die Muslime um Hilfe im heiligen Krieg gegen das ihnen verhasste Israel.

Es stellt sich nun die Frage: “Für wen soll sich Gott entscheiden; wem soll er helfen?” Gott scheint sich in einer Zwickmühle (Dilemma) zu befinden.

Aus der Sicht der Christlichen Kirche ist es so, daß sowohl Israel als auch die muslimischen Staaten sich außerhalb des Reiches Gottes befinden. Weder die Juden noch die Muslime glauben an Jesus, den fleischgewordenen Sohn Gottes, der für uns starb und auferstand. Diesen Jesus hat Gott mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt und er ist nun der Herrscher des Universums.

Die Bündnisse Gottes mit Israel aus dem Alten Testament sind weiterhin gültig. Alle seine alttestamentlichen Verheißungen an Israel wollte Gott erfüllen durch seinen Sohn Jesus Christus (Jesus von Nazareth). Da aber Israel als Volk Jesus von Nazareth verworfen hat, hat es sich selbst ausgeschlossen vom Reich Gottes, wo Gott durch Jesus regiert.

Israel hält weiterhin fest am Gesetzes-Judentum, eine Religion, die der Gott Israels nie verordnet hat. Die Juden sind z. B. stolz auf ihre biologische Abstammung von Abraham (“Abraham unser Vater”), ihre Beschneidung (Beschneidung des männlichen Gliedes; sie entweihen die Beschneidung, die eigentlich ein Zeichen des Glaubens Abrahams sein soll und machen ein Gesetzeswerk daraus), das bloße Haben des Gesetzes, etc. Die jüdischen Führer zur Zeit Jesu und der Apostel hielten fest an einem äußerlichen Gottesdienst: Sie beteten, fasteten und gaben Almosen, um von den Menschen gesehen und geehrt zu werden. Sie richteten auch die gewöhnlichen Juden ziemlich strenge nach dem Gesetz ohne es selbst zu halten. Sie maßten sich an geistliche Leiter (Rabbi, Vater, Lehrer, Erzieher, Leiter) zu sein, wollten als solche geehrt werden, obwohl sie mit ihrer Lehre völlig daneben lagen. Sie schworen Meineide (weil sie das Volk so strenge richteten, ihm keinen Erlöser verkündigten, gab Gott sie dahin und sie mußten selbst in den Sünden leben, die sie bei anderen richteten, was sie natürlich ständig unter Meineid ableugneten). Kurz gesagt, sie waren religiöse Heuchler.

Besonders fanatisch war auch ihre Sabbatheiligung. Sie verstanden überhaupt nicht, was der tiefere Sinn des Sabbats war. Als Jesus am Sabbat Kranke heilte, verklagten sie ihn und wollten ihn umbringen. Dabei war gerade die Heilung eines Kranken der allerbeste Gottesdienst, genau das, was man am Sabbat tun sollte. Die Heilungen gingen sicherlich auch häufig einher mit der Vergebung der Sünden und Erlösung des Sünders, und genau das hätten die jüdischen Führer so dringend gebraucht, die Jesus so scharf kritisierten. Die Juden hatten einen Götzen aus dem Gesetz gemacht, indem sie es dem Buchstaben nach hielten. Sie waren so in diesem Götzendienst gefangen und verblendet, daß sie ihren Gott, den Gott Israels, der in der Person Jesu erschienen war, nicht erkannten.

Römerbrief 2, 17-29

Wenn du dich aber Jude nennst und verlässt dich aufs Gesetz und rühmst dich Gottes 18 und kennst seinen Willen und prüfst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, was das Beste zu tun sei, 19 und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind, 20 ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, weil du im Gesetz die Richtschnur der Erkenntnis und Wahrheit hast -: 21 Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst? 22 Du sprichst, man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und beraubst ihre Tempel? 23 Du rühmst dich des Gesetzes und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes? 24 Denn »euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52,5). 25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden. 26 Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist, meinst du nicht, dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt? 27 Und so wird der, der von Natur unbeschnitten ist und das Gesetz erfüllt, dir ein Richter sein, der du unter dem Buchstaben und der Beschneidung stehst und das Gesetz übertrittst. 28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Bevor der Apostel Paulus zum Christentum konvertierte, war er ein äußerst strenger Jude gewesen. Nach seiner Bekehrung mußte er aber dennoch zugeben, daß sein Befinden äußerst schlecht war, solange er sich unter dem Gesetz befand (vor der Bekehrung). Der alte Paulus (Saulus) wurde durchs Gesetz sogar angeregt zum Sündigen: “Die Sünde nahm Anlaß am Gebot”, Röm. 7.

Aber das ist gerade der Sinn des Gesetzes, die Sünde als überaus sündig erscheinen zu lassen. Seit dem Fall Adams, ist der Mensch unter die Sünde verkauft, und daß das wahr ist, wird besonders deutlich dadurch, daß Gesetze uns nicht abhalten vom Sündigen, sondern erst recht zum Sündigen reizen (“verbotene Früchte schmecken gut”).

Das Gesetz zeigt mir (vor der Bekehrung) also ganz klar und deutlich, daß ich mich nicht in einem Heilsstand bzw. seligen Stande befinde, denn wenn ich in einem seligen Stande wäre, dann würde ich ein Leben führen in Liebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt wäre.

Gibt es da noch einen Ausweg, für Juden und für Heiden?

Gott hat tatsächlich einen Ausweg gefunden: Er vernichtet unsere alte Existenz in der Sünde, und im gleichen Moment erweckt er uns auf, gibt uns neues Leben, ein Leben der Nächstenliebe und der Gottesliebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Das ist die sakramentale Taufe (einschließlich Säuglingstaufe). Selten hat man bisher gehört, daß einer bei der Taufe tatsächlich gestorben sei, aber ständig redet Paulus davon, daß wir bei der Taufe sterben. Der Witz ist, daß wir im gleichen Moment, wo wir sterben, auch wieder neues Leben empfangen, alles passiert in einem Nu. So sterben wir ganz unbewußt. Unser alter Mensch, der zwanghaft sündigen mußte, wird für tot erklärt (deklariert) und gleichzeitig empfangen wir den heiligen Geist, der unser neues Leben ist. Unser Leib in sich selbst ist nach der Taufe genauso sündig wie vorher. Daß wir der Sünde abgestorben sind und in Christus sind, müssen wir täglich im Glauben neu ergreifen – so überwinden wir unseren sündigen Leib und lieben Gott und unseren Nächsten.

Röm. 6, 4

So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.

Röm. 8, 11

Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Galater 2, 20

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

Jeder Mensch also, der nicht an Jesus glaubt und getauft ist, der ist nicht in Einklang mit Gott, hat nicht Gottes Wohlgefallen. Das gilt auch für die Juden. Es ist klar, daß der größte Teil der Menschheit nicht an Jesus glaubt, und somit nicht im Einklang mit Gott ist. Es besteht kein Vorrecht auf Gottes Schutz. Irgendwie wird Gott in seinem Regiment einen Ausgleich zwischen den Völkern schaffen. Sicherlich wird er einen Unterschied machen zwischen Staaten, die das Christentum tolerieren und Staaten, die es bekämpfen. Aber auch ein Staat, der das Christentum toleriert, hat keinen Anspruch auf absoluten Schutz, da ja nicht alle Bürger des Staates christlich sind, sondern es ist eine Mischung aus christlichen und säkularen Menschen.

Interessant ist, daß in der Bibel steht (Römer 11), daß am Ende der Zeit ganz Israel gläubig werden wird. Das wäre etwas in der Geschichte der Menschheit außergewöhnliches, daß ein Volk geschlossen das Evangelium annimmt, das gab es bisher wahrscheinlich noch nicht. Ein Volk aber, das komplett das Evangelium annimmt, ist nichts anderes als eine Kirche, da fallen Kirche und Staat zusammen. Solch ein Volk hat alle Rechte der Kirche auf den Schutz, die Bewahrung und die Fürsorge Gottes.

Römerbrief 11, 25-32

Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. 27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.« 28 Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. 30 Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams,1 31 so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen. 32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

2. Korinther 3, 14-17

Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie nur in Christus abgetan wird. 15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan. 17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Wenn Israel jetzt diesen Schritt tun würde, daß es Jesus von Nazareth als Messias annimmt, dann würde Gott ihm auch eine bevorzugte Stellung unter den Völkern geben und er würde auch Krieg für sie führen. Gott führt die Rechtssachen jedes einzelnen Christen, also wird er auch die Rechtssachen eines ganzen Volkes führen, das ihm gehört, das seinen Wohlgefallen hat. Vielleicht hat Gott sein Volk in diese Not geführt, um sie zu erziehen. Mögen sie sich doch in die Obhut ihres alten Gottes begeben.

5. Mose 30, 1-10

Wenn nun dies alles über dich kommt, es sei der Segen oder der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du es zu Herzen nimmst, wenn du unter den Heiden bist, unter die dich der HERR, dein Gott, verstoßen hat, 2 und du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, dass du seiner Stimme gehorchst, du und deine Kinder, von ganzem Herzen und von ganzer Seele in allem, was ich dir heute gebiete, 3 so wird der HERR, dein Gott, deine Gefangenschaft wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder sammeln aus allen Völkern, unter die dich der HERR, dein Gott, verstreut hat. 4 Wenn du bis ans Ende des Himmels verstoßen wärst, so wird dich doch der HERR, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen 5 und wird dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben, und du wirst es einnehmen, und er wird dir Gutes tun und dich zahlreicher machen, als deine Väter waren. 6 Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst. 7 Aber alle diese Flüche wird der HERR, dein Gott, auf deine Feinde legen und auf die, die dich hassen und verfolgen. 8 Du aber wirst umkehren und der Stimme des HERRN gehorchen, dass du tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete. 9 Und der HERR, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände, zu der Frucht deines Leibes, zu den Jungtieren deines Viehs, zum Ertrag deines Ackers, dass dir’s zugute komme. Denn der HERR wird sich wieder über dich freuen, dir zugut, wie er sich über deine Väter gefreut hat, 10 weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst und hältst seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes, wenn du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.

Wie geschieht die Beschneidung des Herzens?

Hesekiel 36, 24-29

Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. 28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein. 29 Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen und will das Korn rufen und will es mehren und will keine Hungersnot über euch kommen lassen.

Das ist nichts anderes als die sakramentale Taufe.

Evangelium für Israel:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb. Er bietet uns an, in uns zu leben, um unser Leben gerechter zu machen.

Wer dieses Evanglium glaubt und sakramental getauft wird, der hat die Vergebung der Sünden und empfängt Kraft ein Leben zu führen, das von Gottesliebe und Nächstenliebe geprägt ist. Durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Unser Leib bleibt sündig trotz der Taufe. Täglich müssen wir uns unserer Taufe bzw. des Opfers Jesu im Glauben erinnern und glauben, daß wir der Sünde abgestorben sind und Jesus in uns wohnt, der die Liebe ist. Durch diese Heilstatsachen überwinden wir unser selbstsüchtiges Fleisch und üben praktische Nächstenliebe. Je mehr wir Liebe üben, desto mehr wird Gott uns unser Heil bestätigen, uns die Freude des Heils vermehren. Der Glaube, der durch die Liebe tätig ist, wird uns zur Gerechtigkeit gerechnet. Am Anfang unseres Glaubenslebens schenkt uns Gott den Glauben und den Heiligen Geist. Der Geist möchte Nächstenliebe bewirken. Dem Geist Raum geben und Nächstenliebe üben ist praktisch das gleiche. Üben wir Liebe, bleiben wir im Glauben – Gott wird Zeugnis geben, daß er Wohlgefallen an uns hat.

Siehe auch:

Abraham und das Judentum

Abraham und sein Glaube

Beschneidung 1

Beschneidung 2

Darf ein Gläubiger Schweinefleisch essen?

Antisemitismus

Pesach

Evangelikale:

Nur im Zusammenhang mit meiner Website sollen unter “Evangelikale” Gruppen verstanden werden, die die sogenannte Wiedertaufe praktizieren.

Was bedeutet “Wiedertaufe”?

Auch heute noch ist ein Großteil aller Deutschen sakramental getauft bzw. wurde als Säugling getauft, das nennt  man einfach auch Kindertaufe. Will nun ein Deutscher, der bereits als Kind getauft wurde, festes Mitglied einer evangelikalen Gruppe werden, dann wird von ihm verlangt, daß er sich nochmals taufen läßt. Diese zweite Taufe ist die sogenannte Wiedertaufe.

Nicht selten mag es vorkommen, daß sich Evangelikale damit brüsten, sie seien so bibel-treu und hielten die Bibel für das irrtumsfreie Wort Gottes.

Nun, die Bibel ist tatsächlich das irrtumsfreie Wort Gottes – nur, leider, wird sie von den Evangelikalen völlig falsch ausgelegt.

Vom Befund des Neuen Testamentes (ein Teil der Bibel) her ist es so, daß die Wiedertaufe verworfen bzw. abgelehnt werden muß. Evangelikal ausgedrückt: “Die Wiedertaufe ist nicht biblisch!”

Die richtige Taufe gemäß des biblischen Befundes ist die sakramentale Taufe, die ggf. auch eine Kindertaufe bzw. Säuglingstaufe sein kann.

Hier müssen wir kurz auf die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche zu sprechen kommen. Diese beiden Kirchen mißbrauchen die sakramentale Taufe, indem sie Kinder aus nicht-frommen Elternhäusern taufen; noch dazu sind der Geistliche und die Kirchengemeinde auch nicht fromm. Die Kindertaufe wäre dann angebracht, wenn das Kind aus einem wirklich frommen Umfeld käme, wo man davon ausgehen könnte, daß der Heilige Geist das Wunder wirkt, daß ein Säugling schon glauben kann.

Ist die Kindertaufe der beiden Großkirchen ungültig, weil sie Kinder taufen, die noch keinen Glauben haben?

Nein, dies ist nicht der Fall. Obwohl die beiden Großkirchen die Kindertaufe mißbrauchen, ist sie dennoch gültig, denn obwohl regelmäßig der Glaube der Taufe voreilen sollte, geht doch aus dem Neuen Testament hervor, daß er notfalls auch nacheilen kann.

Eine weitere große Misere ist es, daß die Großkirchen nicht mehr das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus verkünden, was eine apokalyptische Katastrophe ist. Sie sind auch nicht in der Lage den  geistlichen Zusammenhang zwischen Taufe und Leben als Christ herzustellen: Die Taufe ist nämlich kein Freifahrschein in den Himmel, sondern sie verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, durch die wir unsere sündigen Neigungen überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben können. Nur wenn wir täglich die Kraft der Taufe anwenden, was eine freie Willensentscheidung ist, dann werden wir am Jüngsten Tag durchkommen und ewiges Leben ererben.

(Was ist eigentlich das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus? Das ist die Botschaft davon, daß Jesus unsere Sünde getragen hat, als er am Kreuz für uns starb und er lebt, um uns zu heiligen; das müssen wir einfach für wahr halten; durch die Taufe werden wir metaphysich mit Jesu Tod und Auferstehung verbunden: Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus, wobei allerdings unser Leib sündig bleibt in sich selbst; täglich müssen wir nun durch die Kraft der Taufe, eben daß wir mitgestorben und mitauferstanden sind zusammen mit Jesus, die sündigen Neigungen unseres Leibes, sprich unsere alten Gewohnheiten, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben; das ist das volle Evangelium von Jesus)

Halten wir also fest: Die Kindertaufe ist gut in sich selbst, wird aber von den Groß-kirchen missbraucht.

Einige Glieder der Großkirchen werden als Erwachsene “erweckt” – was nun? Soll man sie wiedertaufen?

Nein, um Gottes willen nicht wiedertaufen!!!

Was dann?

Diese Erweckten müssen einfach darüber aufgeklärt werden, was die sakramentale Taufe bzw. die Kindertaufe ist. Ich habe es oben schon ausgeführt. Eine Erklärung in anderen Worten, mit anderen Begriffen, wäre auch, zu sagen: Die Taufe ist ein Ruf in die Nachfolge Jesu und der Ruf selbst gibt uns die Kraft nachzufolgen trotz unserer sündigen Natur, die wir biologisch vom gefallenen, degenerierten Adam geerbt haben. Der Katholik oder Protestant, der erst als Erwachsener eine bewußte Glaubensentscheidung trifft, soll sich also keinefalls nochmals taufen lassen, sondern sich auf seine Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe Jesus nachfolgen im Alltag und am Sonntag, also immer, egal ob er schläft oder wacht.

Zurück zu den Evangelikalen.

Die Evangelikalen missinterpretieren das Neue Testament, wie folgt:

Für sie gibt es eine sogenannte Wiedergeburt, wobei sie allerdings nicht in der Lage sind, genau zu definieren, was das eigentlich sein soll. Es scheint nicht viel mehr zu sein, als daß einer traurig ist über seine Sünden und das Evangelium für wahr hält. Die sakramentale Taufe bzw. Kindertaufe erklären sie für ungültig: Da ein Säugling nicht glauben könne, sei die Kindertaufe ungültig. Für sie ist die zweite Taufe, also die Taufe des erweckten Menschen, die gültige Taufe, wobei sie der Taufe (zweite Taufe) keine metaphysische Kraft beimessen, sondern sagen, sie folge auf die bereits erfolgte Wiedergeburt und sei nur ein Gehorsamsakt und ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Die Taufe (die zweite) sei auch ein rein symbolischer Akt, bei dem Gott nicht handle.

(übrigens ist, sage ich, die sakramentale Taufe in Verbindung mit Buße und Glauben die “Neue Geburt aus Wasser und Geist”, von der Jesus im Johannesevangelium redet; Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen; bei der wahren Lehre gemäß des biblischen Befundes wird also die Neue Geburt ganz klar definiert und ist nichts Obskures)

Jetzt kommt das eigentlich Schlimme:

Der Protestant oder Katholik, der durch eine evangelikale Gruppe wiedergetauft wird, wird dadurch völlig von seiner Kindertaufe abgebracht, die allein ihm dazu verhelfen könnte, als Christ im Alltag und am Sonntag zu leben. Dies ist in gewisser Weise eine Zerstörung der sakramentalen Taufe, der Gabe Gottes. Die Evangelikalen zerstören also ein Werk bzw. eine Gabe Gottes, was schlicht und einfach kriminell ist. Der Staat ist nur zu dumm, um das zu richten, aber es gehört gerichtet und vor den Richter. Amen.

Lieber Leser, sind Sie wiedergetauft?

Dann sagen Sie sich sofort von Ihrer Wiedertaufe los und beziehen Sie sich (wieder) auf Ihre teure (kostbare) Kindertaufe. Nur durch Ihre Kindertaufe vermögen Sie das christ-liche Leben zu leben und wenn Sie es tatsächlich leben, werden Sie in die Herrlichkeit des Sohnes Gottes eingehen. Ich wiederhole: Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel!

(wenn wir Jesu Opfer am Kreuz wertschätzen durch permanenten Glaubenskampf im Alltag, dann ist es auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben; das ist die teure Gnade)

Schlussfolgerung:

Da die Evangelikalen die Kindertaufe, ein großes Werk Gottes am Menschen, zerstören, sind sie aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen.

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über gewöhnliche Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr, Jesus, und führe sie heraus zur wahren, christlichen Kirche.

Natürlich wird hiermit auch die ganze evangelikale Lehre von “ihrer” Wiedergeburt, Wiedertaufe (sie selbst nennen die Wiedertaufe allerdings Taufe), etc. verworfen.

Die evangelikale Lehre ist gefährlicher als der Katholizismus, der Billige-Gnade-Protestan-tismus, der Islam, der Buddhismus, Hinduismus, etc.

Warum?

Nichts sieht der wahren Lehre ähnlicher als die evangelikale Lehre. Ihr Vokabular, ihr Lebensstil, ihr Taufen, ihr Brotbrechen, ihre Gemeinschaft, etc. – alles sieht der wahren Kirche täuschend ähnlich. Dies ist wirklich teuflisch bzw. eine teuflische Falle.

Sie reden auch so gerne von Jesus, aber ich sage, sie haben nicht den wirklichen, sakralen Jesus, sondern nur ein Bild, eine eigene Vorstellung, von ihm. Wenn Sie, lieber Leser, nur Bilder hätten von den Waren, die Sie bei Aldi eingekauft haben, dann sähen Sie ganz schön alt aus – hab’ ich nicht recht?

Das Christentum ist schon schwer genug, wenn man wirklich glaubt. Wenn nun einer versucht, Jesus nachzufolgen, ohne Jesus wirklich zu haben mit seiner befreienden Kraft, dann muß das in der Katastrophe enden und in völliger Verzweiflung bis hin zum Selbstmord.

Die Verwerfung des römisch-katholischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre und die Verwerfung des evangelischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre wird hiermit bekräftigt.

Was soll ich erwählen, Pest oder Cholera, katholische- und evangelische Kirche oder Evangelikale?

Evangelikale:

  • die Versammlung (offen und exklusiv)
  • die Brüdergemeinde
  • die christlichen Gemeinden
  • die Baptisten
  • die Pfingstler
  • die Charismatiker
  • die evangelisch-freikirchlichen Gemeinden
  • die freien, evangelischen Gemeinden
  • Soulsaver (http://www.soulsaver.de/)
  • CLV, CSV
  • u. v. a.

Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker):

  • Wolfgang Arenz (Schweinfurt/Dittelbrunn)
  • Manfred Herbst (Schweinfurt/Niederwerrn)
  • Alois Böck (München)
  • Ralph Domke (München)
  • Martin Heide (Marburg)
  • Wolfgang Bühne (Meinerzhagen)
  • Fred Colvin (Henndorf/Österreich)
  • Andreas Lindner (Piding)
  • Benedikt Peters (Arbon/Schweiz)
  • Alois Wagner  (vermutlich München)
  • Roger Liebi (Schweiz)
  • Joel Osteen (USA)
  • Werner Gitt (Braunschweig)
  • Jean Gibson (2006 verstorben)
  • William MacDonald (2007 verstorben)
  • Reinhard Bonnke (Frankfurt)
  • Rick Warren (Rancho Santa Margarita, California)
  • Billy Graham (USA)
  • Franklin Graham (USA)
  • Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Deutschland)
  • u. v. a. (leider)

Was diese verfluchten Irrlehrer angeht, wiederhole ich das Folgende:

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über die gewöhnlichen Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr und führe sie heraus zur wahren Kirche.

Siehe auch das Folgende:

Die geistliche Katastrophe

Der Untergang Deutschlands

Wissen, was Liebe ist.

Verwerfung des Klerus der etablierten Kirchen und der Leiter der Evangelikalen

Trockenheit in Kalifornien – eine Warnung auch für uns

Die Aufklärung

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US Supreme Court (Oberster Gerichtshof der USA) legalisiert Homo-Ehe – Gott wird Obama und die USA vernichten

Am 26. Juni 2015 hat der Oberste Gerichtshof der USA folgende, historische Entscheidung getroffen: Die Homo-Ehe ist nun in allen Bundesstaaten der USA erlaubt. Die amerikanische Verfassung garantiere landesweit ein Recht auf gleichgeschlechtliche Eheschließungen, urteilten die Richter.

Dieses Gerichtsurteil ist natürlich absolut verbrecherisch. Man zieht den Gleichbehand-lungsgrundsatz des 14. Zusatzartikels zur amerikanischen Verfassung heran. Dieser Zusatzartikel wurde in die amerikanische Verfassung aufgenommen, um die Ungleich-behandlung von Schwarzen und Weißen zu beenden, sprich die Gleichbehandlung der Schwarzen sicherzustellen. Niemand dachte damals an ein Recht auf die Ehe für homosexuelle Paare. Wenn man also heute den 14. Zusatzartikel gebraucht, um damit zu begründen, daß homosexuelle Paare ein Recht auf die Ehe haben, dann ist das ein grober Missbrauch des 14. Zusatzartikels. Es ist eine Schande für den US Supreme Court, daß ich als Laie, noch dazu als “Kraut” (amerikanischer Ausdruck für Deutsche), diesen Sachver-halt besser beurteilen kann als er selbst.

Ich lese gerade das Buch Daniel aus dem Alten Testament, dessen Prophetie sich erstreckt von der Zeit der Herrschaft des babylonischen Königs Nebukadnezar bis zum Jüngsten Tag. Da uns der Jüngste Tag noch bevorsteht, befinden wir uns also “mitten” in der Prophetie des Daniel.

Gerade heute (28. Juni 2015) fiel mir beim Lesen von Daniel auf, daß die Zerstörung des göttlichen Instituts der Ehe ein Kennzeichen des letzten Reiches auf Erden sein wird.

Dan 2,43 Und dass du gesehen hast Eisen mit Ton vermengt, bedeutet: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander vermischen, aber sie werden doch nicht aneinander festhalten, so wie sich Eisen mit Ton nicht mengen lässt.

Dan 2,44 Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zerstören; aber es selbst wird ewig bleiben.

 
<span class="description">Drum prüfe, wer sich ewig bindet</span>

 

 

scheidungsrate (Quelle)

Die Scheidungsrate erhält man, wenn man die absolute Zahl der Scheidungen zur absoluten Zahl der Eheschließungen ins Verhältnis setzt. Seit 2001 werden in Deutschland also ca. 50% aller geschlossenen Ehen wieder geschieden. Dies ist natürlich eine enorme Zahl.

Auch in Amerika sieht es kaum besser aus:

Die Amerikaner haben die 50%-Marke sogar 20 Jahre früher erreicht als die Deutschen, nämlich schon 1980.

Was hat die Scheidungsrate mit der Homo-Ehe zu tun?

Nun, die Legalisierung der Homo-Ehe ist sozusagen die Krönung des Ganzen im negativen Sinne: Der Angriff auf die Ehe begann mit der gesellschaftlichen Akzeptanz der Scheidung und findet seine Vollendung in der Legalisierung der Homo-Ehe, die eine Art Anti-Ehe oder Pseudo-Ehe oder teuflische Ehe ist. Die gute, alte Ehe zwischen Mann und Frau war die Grundlage einer intakten Gesellschaft, denn sie bewirkte, daß es überhaupt Kinder gab/gibt  und daß diese in der Geborgenheit einer Familie aufwachsen konnten/können. Im Gegensatz dazu repräsentiert die Homo-Ehe die blanke Lüsternheit, die pure Foku-sierung auf die sexuelle Lust, die Unverantwortlichkeit. Die Homo-Ehe steht für asoziale Selbstsucht.

Selbstverständlich wird die Entscheidung des US Supreme Court wie ein Katalysator bzw. Brandbeschleuniger auf das Wachstum der Zahl  der “Ehe”-Schließungen zwischen Gleich-geschlechtlichen wirken. Menschen, die noch vor wenigen Jahrzehnten als normal galten und vielleicht aus der Kraft ihres christlichen Glaubens heraus eine Familie gründeten, werden zunehmend als langweilige, rückständige Spießbürger dastehen und die homo-sexuellen “Eheleute” als die Fortschrittlichen. Die legale Ehe zwischen Mann und Frau wird nun völlig den hohen Stellenwert verlieren, den Gott selbst ihr gegeben hat. Es wird demnächst zu einem völligen Ruin des gesellschaftlichen Lebens in der westlichen Welt kommen, da die Ehe bzw. Familie die Grundlage allen gesellschaftlichen Lebens ist.

Außerdem kommt diese ehefeindliche Menschheit immer mehr unter den grimmigen Zorn Gottes, wie Daniel sagt:

Dan 2,44 Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zerstören; aber es selbst wird ewig bleiben.

Gott wird diese ehefeindliche, gottesfeindliche Menschheit einschließlich der USA und Barack Obamas demnächst vernichten, weil sie überhaupt nicht mehr auf den Wegen geht, die er verordnet hat (mit Ausnahme von Israel, das sich zu seinem alten Gott bekehren wird, indem es Jesus von Nazareth als Messias annehmen wird).

Gottes Mandat der Ehe (zwischen Mann und Frau):

1. Mose 1, 27-28 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

1Mo 2,24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein “einFleisch.

Ergänzung:

Die ganze Menschheit ist heute vom Glauben an den Herrn, den ewigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, abgefallen. Besonders deutlich wird das an der Legalisierung sexueller Sünden aller Art (Hurerei, Scheidung ohne wirklichen Grund, Pornographie, Ehebruch, homosexuelle Handlungen, Homo-Ehe, etc.) und am Materialismus, der in Gottes Augen Götzendienst ist, die Anbetung des Götzen Mammon. Kein durchschnitt-licher Mensch heute allerdings würde sich selbst als Teufelsanbeter bezeichnen bzw. wäre beleidigt, wenn man ihn als Teufelsanbeter bezeichnen würde. Dennoch ist es eine Tatsache, daß aus der Menschheit eine satanische Kirche geworden ist. Der Bräutigam der wahren Kirche ist Christus. Der Bräutigam der satanischen Kirche ist der Teufel. In Offenbarung 13 (siehe unten) lesen wir von zwei “Tieren”: Die degenerierten staatlichen Obrigkeiten  und die etablierten Religionsgemeinschaften. Diese beiden “Tiere”, die miteinander kooperieren, haben es geschafft, ein System zu etablieren, wo man das Gute (das in den Augen Gottes Gute) böse nennt und das Böse (das in den Augen Gottes Böse) gut. Wir  haben heute die komplette Umkehrung aller Verhältnisse. In dieser Pseudo-Gesellschaft bzw. Pseudo-Welt, in der der Einzelne mehr oder weniger gefangen ist wie ein Irrer in einer Irrenanstalt, merkt der Einzelne kaum mehr, daß er Dinge tut, die Gott nicht gefallen, denn die zwei Tiere legalisieren alles Böse. Sie sagen dem Einzelnen, dem Ottonormalverbraucher, dem Durchschnittsbürger: “Was du tust, ist völlig in Ordnung; lass dich nicht von irgenwelchen christlichen Fanatikern beunruhigen, es besteht kein Grund zur Sorge.” Die beiden “Tiere” stellen sicher, daß der Einzelne in einer permanenten Fiktion gefangen bleibt, die nichts mit den wirklichen Verhältnissen zu tun hat (die Wirklichkeit in Gottes Augen). Die Menschen heute marschieren geradewegs auf den Abgrund zu und die beiden “Tiere” rufen ihnen zu: “Ihr geht in Richtung Himmel!” Wir sehen uns heute also der Tatsache gegenübergestellt, daß der Teufel, der Lügner und Mörder von Anfang, buchstäblich der Gott dieser Welt geworden ist. Im Neuen Testament wird der Teufel zwar schon zur Zeit des apostolischen Zeitalters “Gott dieser Welt” genannt, aber im Gegensatz zu heute war ja damals die christliche Kirche noch da, also eine Menge von Menschen unter der Herrschaft des wahren Gottes. Heute ist die christliche Kirche praktisch verschwunden und somit ist die Aussage, daß der Teufel der “Gott dieser Welt” ist, noch wesentlich zutreffender als zur Zeit der Apostel. Wir haben heute die Volloffenbarung der Herrschaft Satans über die Menschheit, die nicht mehr durch die Anwesenheit der christliche Kirche bzw. des heiligen Geistes, der in der wahren Kirche wohnen würde, gedämpft wird.

Die legale Ehe zwischen Mann und Frau ist ein Bild auf das Verhältnis zwischen Christus und der Kirche. Die illegale (in Gottes Augen illegal) Homo-Ehe ist ein Bild auf das Verhältnis zwischen der abgefallenen Menschheit und Satan.

Epheser 5, 31-32 31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden “ein” Fleisch sein« (1.Mose 2,24). 32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.

Siehe auch Auslegung Offenbarung 13, 1-10 und Auslegung Offenbarung 13, 11-18

Weitere Ergänzung:

Die Menschen, Mann und Frau, vermögen es nicht mehr, aneinander festzuhalten – was ist der konkrete Grund dafür?

Oben sagte ich, die Homo-Ehe sei ein Bild auf das Verhältnis zwischen der abgefallenen Menschheit und Satan. Satan bzw. die Dämonen bzw. die Mächte und Gewalten der Finsternis sind tatsächlich das Problem. Mann und Frau können heute deswegen immer weniger aneinander festhalten, weil sie zunehmend den zerstörerischen Mächten des Bösen, den Mächten des Todes und des Verderbens, unterworfen sind. Die Unterwerfung der Menschen unter den Teufel wird sichtbar in ihrer Unfähigkeit ein normales Eheleben zu führen.

Epheserbrief 2, 1-3 1 Auch ihr (Gläubige zu Ephesus; R. B.) wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, 2 in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams. 3 Unter ihnen haben auch wir (Paulus und andere; R. B.) alle einst unser Leben geführt in den Begierden unsres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Sinne und waren Kinder des Zorns von Natur wie auch die andern.

Kolosserbrief 2, 12-15 12 Mit ihm (Jesus; R. B.) seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten. 13 Und er (Gott; R. B.) hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden. 14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. 15 Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus.

1Joh 3,8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.

Aus Epheser, Kolosser und 1. Johannesbrief geht eindeutig hervor, daß der natürliche Mensch, der nicht mit Christus verbunden ist, unter dem Einfluss des Teufels steht. Wir brauchen nicht darüber nachzugrübeln, wie das metaphysisch funktioniert, sondern entscheidend ist allein die Tatsache, daß es so ist. Auf der anderen Seite ist der Gläubige, von dem unbedingten Zwang sündigen zu müssen, befreit. Der Gläubige kann durch die befreiende Kraft von Jesu Tod und Auferstehung seine sündigen Neigungen, seine Laster, seine Selbstsucht, sein asoziales Verhalten, etc. überwinden.

Epheser 2, 4-5 Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr selig geworden -;

Die “Ehe” der Menschheit mit dem Teufel, die durch den Abfall vom Glauben an den ewigen Gott verursacht wird, bewirkt, daß der Mensch, Mann und Frau, völlig seinen niedrigen Instinkten, seiner sündigen Neigungen, seinen Begierden unterworfen ist. “Sünde” ist im tiefsten Sinne nicht ein Brechen irgendeines Gebotes, das natürlich auch, sondern ein Handeln gegen die Liebe, die Liebe, so wie Gott sie versteht. Die Gebote haben den Sinn, daß sie uns auf unser Sündigen aufmerksam machen sollen, aber auch wenn es keine Gebote gäbe, könnten wir dennoch sündigen, indem wir gegen die Liebe handeln würden. Wie gesagt, ich meine allerdings nicht die Liebe nach menschlichen Vorstellungen, sondern was Gott sich unter Liebe vorstellt.

Kurz gesagt: Der Glaubensabfall bewirkt, daß die Menschen immer mehr unter den Einfluß der bösen, unsichtbaren Mächte kommen (“Ehe” mit dem Teufel). Der Mensch unter der Herrschaft des Bösen, vermag kaum mehr zu lieben und so muß auch die gute, alte Ehe zwischen Mann und Frau immer öfter scheitern bis hin zum Extremfall, daß man keine normale Ehe mehr eingeht, sondern eine Pseudo-Ehe mit einem gleichgeschlecht-lichen Lustobjekt, was die völlige Perversion der Ehe zwischen Mann und Frau ist und ein Bild für die perfekte Herrschaft Satans über die Menscheit, auf die die Menschheit rasant zusteuert oder unter der sie sich schon befindet.

Gibt es einen Weg zurück?

Natürlich. Falls Sie, lieber Leser, in Scheidung leben oder sogar eine Pseudo-Ehe mit einem Gleichgeschlechtlichen eingegangen sind, dann tun Sie jetzt Buße, das heißt kehren Sie davon um, denn sowohl Scheidung (0hne triftigen Grund) und Homo-Ehe sind sehr schwere Sünden und erregen den Zorn Gottes. Sie, lieber Leser, sind nicht in Gott geborgen, wenn Sie in diesen Sünden leben. Versöhnen Sie sich wieder mit ihrer Gemahlin oder Ihrem Gemahl  bzw. lösen Sie die Beziehung zu Ihrem gleichgeschlechtlichen Partner. Durch Jesus können Sie wieder zu einem liebesfähigen Mensch werden bzw. zu einem Menschen, der nicht geistlich tot sondern lebendig ist. Gott will Ihnen durch Jesus Leben geben, Gott selbst will Ihr Leben sein durch den Heiligen Geist.

Evangelium:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er ist auferstanden und lebt, um uns täglich gerechter zu machen.

Ende Evangelium.

Glauben Sie einfach, daß das wahr ist. Sicherlich wurden Sie als Kind sakramental getauft. Diese Taufe ist weiterhin gültig, auch wenn Sie eine Zeit lang im Unglauben gelebt haben. Es ist auch egal, ob Sie in der katholischen Kirche getauft wurden oder in der evange-lischen Kirche. Beziehen Sie sich jetzt auf diese Taufe, denn durch die Taufe werden Sie metaphysisch mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden. Wenn Sie durch die befreiende Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, mit der Sie durch die Taufe verbunden wurden, Ihre sündigen Neigungen überwinden im Alltag, dann glauben Sie das Evangelium wirklich. Die Taufe hilft Ihnen also, wirklich zu glauben, ganz tief zu glauben – das ist die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit.

Wenn wir glauben und getauft sind, dann sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Durch diese zwei Heilstatsachen überwinden wir unsere sündige Natur, das, was wir von Natur aus sind.

Ihr Körpergefühl wird sich allerdings nicht ändern. Sie sind zwar durch Glaube und Taufe unter den Verheißungen des Heils, aber in Ihrem Körper müssen Sie sozusagen Ihre Vergangenheit (was Sie ohne Christus waren) mit sich herumschleppen, derer Sie sich jetzt so schämen. Und wenn Sie sich wirklich schämen, dann werden Sie eben durch die Verheißungen “der Sünde abgestorben” und “in Christus” Ihren in sich selbst sündigen Leib überwinden, Tag für Tag – das ist der wahre Glaube. Trotz Ihres in sich selbst sündigen Leibes werden Sie sich zunehmend christlich verhalten und Gott und Ihren Nächsten lieben. Der Heilige Geist wird Ihnen auch zeigen, was wahre Liebe ist.

Setzen Sie sich auch äußerst kritisch mit dem Zustand der katholischen Kirche und der evangelischen Kirche auseinander. Können Sie in einer Kirche bleiben, die Schwule ordiniert, das heißt nicht Christus sondern dem Teufel dient? Können Sie in einer Kirche bleiben, deren Haupt nicht mehr Christus ist sondern ein sündiger, menschlicher Zwerg, der sich Papst nennt?

Gehen Sie nicht zu den Evangelikalen, das ist auch keine Lösung, denn jene machen alles kaputt durch die schändliche Wiedertaufe.

Was dann?

Der Geist leite Sie.

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Wer ist Barack Hussein Obama wirklich? – Interview mit seinem Halbbruder Malik Obama

Das in dem folgenden Video zu sehende Interview führte der Regisseur des Films “Dreams from My Real FatherJoel Gilbert mit dem Halbbruder Barack Obama’s Malik Obama, der in Kenia lebt, am 10. April 2015:

Malik zeigt sich in diesem Interview, in dem es hauptsächlich um das Verhältnis zwischen Barack Obama und seinen kenianischen Verwandten geht, sehr enttäuscht von seinem Bruder Barack, was z. B. durch folgende Worte zum Ausdruck kommt:

“Barack is cold and ruthless…dishonest and a schemer”

Übersetzung: “Barack ist kalt und rücksichtslos…unehrlich und ein Ränkeschmied (Intri-gant)”

Natürlich muß man hier unbedingt berücksichtigen, daß es sich bei Malik’s Meinung über seinen Bruder Barack um eine Einzelmeinung handelt. Um ein objektives Bild von Obama’s Charakter zu bekommen, müßte man eine ganze Reihe von Leuten interviewen, die ihn persönlich kennen oder gekannt haben und vor allem selbst absolut glaub-würdig sind.

Das Interview ist nicht nur deshalb mit Vorsicht zu genießen, weil es eine Einzelmeinung ist, sondern auch deshalb weil Malik islamistischer Umtriebe bezichtigt wird.

Siehe hierzu die folgenden Artikel auf WND (WorldNetDaily):

http://www.wnd.com/2015/04/brother-dishonest-obama-abandoned-family/

http://www.wnd.com/2015/04/filmmaker-malik-obamas-radical-ties-misinterpreted/

Insofern veröffentliche ich dieses Video bzw. diesen ganzen Artikel nur unter Vorbehalt.

Übersetzung des Interviews von Joel Gilbert mit Malik Obama vom 10. April 2015:

Malik (M): Hey Joel.

Gilbert (G): Hey Malik, schön, dich endlich zu sehen. Wie geht’s dir, Sir?

M: Ich bin okay.

G: Weißt du schon, ich habe das Buch, das du über deinen Vater geschrieben hast.

M: Oh, das ist großartig.

G: Sag’ mir bitte, wo du gerade bist.

M: Ich bin in einer Stadt, die Kisumu genannt wird – ungefähr 40 Meilen von meinem Wohnort entfernt.

G: Wir wollen ein von Herzen aufrichtiges Gespräch führen über eine Anzahl Themen, die sich auf deinen Halbbruder und deine Familie beziehen.

M: Okay.

G: Barack gründete seine politische Karriere auf die Obama-Familie in Kenia – er machte einen großen Deal.

M: Sehr großen Deal, sehr großen Deal.

(Obama spricht vor Publikum: “Mein Vater war ein ausländischer Student, geboren und erzogen in einem kleinen Dorf in Kenia, er wuchs als Ziegenhirte auf; mein Vater wuchs als Ziegenhirte in Kenia auf.”)

G: Ich bin sicher, du verfolgst die amerikanische Politik und viele Amerikaner fühlen sich politisch betrogen, weil er sagte, er würde den Schuldenberg verkleinern,”ObamaCare” sei keine Steuer, “ich werde Israel unterstützen”.

M: Na gut, die Art und Weise wie er eine Wendung vollzogen hat und eine andere Person geworden ist im Umgang mit der Familie, ist die gleiche Art und Weise, wie ich ihn sich in der Politik benehmen sehe. Er sagt etwas, und tut dann das Gegenteil davon. Er ist kein ehrlicher Mensch gewesen, soweit ich betroffen bin, in dem, wer er ist und in dem, was er sagt und wie er Leute behandelt.

G: Wie ist der Mensch (Obama; R. B.) nach deinem Gefühl als ältester Bruder in der Familie?

M: Enttäuscht, enttäuscht – benutzt, benutzt; und auch verraten (Malik ist von seinem Bruder Barack sehr enttäuscht und fühlt sich sogar verraten; R. B.). Am Anfang dachte ich nicht, daß er ein Intrigant sei. Sein wirklicher Charakter, seine wirkliche Persönlichkeit, das wirklich ICH, kommt jetzt heraus.

G: Empfinden die anderen Familienangehörigen das Gleiche?

M: Ja, viele von ihnen tun das. Wir mögen gute Miene zum bösen Spiel machen, aber tief innen drin ist jeder wirklich enttäuscht und verärgert und zornig, vermute ich.

G: Wann hast du Barack zum ersten Mal getroffen?

M: Das erste Mal, das wir uns getroffen haben, war im Jahre 1985. Das war, als ich zum ersten Mal in den USA war.

(Bild von Obama und Malik)

M: Das ist ein Platz am Ostmarkt in Washington DC. Es ist ein Flohmarkt. Wir haben ein paar Tage zusammen verbracht und ich war wirklich überwältigt und fröhlich.

G: Wann besuchte er dich in Kenia?

M: 1988; ich hatte ihn überzeugt; ich bin es, der ihn überzeugt hat, hier runter zu kom-men.

G: Hast du mit ihm zusammen das Grab deines Vaters besucht?

M: Ja, ja – all das passierte wirklich.

G: Wie war die Beziehung während dieser Jahre?

M: Wir waren zusammen und waren wirklich verbunden zu dieser Zeit. Und man konnte mit ihm reden und wir nahmen das alles als selbstverständlich. Ich liebte ihn vorbehaltlos und ich empfand es so, daß er mich und die Familie lieben würde ohne Vorbehalt. Einmal, als er noch als “Community Organizer” arbeitete, führte er mich herum in seiner Community und seiner Dienststelle.

G: War er der Haupttrauzeuge bei deiner Heirat?

M: Ja, das war er. Er hatte auch mich darum gebeten, sein Haupttrauzeuge zu sein bei seiner Heirat, das Jahr zuvor. Er heiratete 1992. Wir standen uns sehr nahe.

G: Mein Eindruck ist, die Obama-Familie gab ihm die Grundlage für seine ganze politische Karriere.

M: Ja, diese ungewöhnliche Geschichte – sie trug viel dazu bei, was er jetzt ist.

G: Lass uns über das Buch “Dreams from My Father”  reden, in dem es so oft um euren Vater geht.

M: Ich könnte dir das Original zeigen, ich zeige dir aber eine Kopie, die er mir geschickt hat, ein Manuskript.

G: Wie ist der Originaltitel des Buches?

M: “Wo mein Vater begraben liegt” – und dann änderte er den Titel auf “Recht auf ein Erbe” und dann änderte er den Titel schließlich auf “Dreams from My Father”. Er glaubte, ich als ein Repräsentant seines Vaters sollte das Buch durchsehen – nur um sicher-zustellen, daß alles okay war. Es war eine mühsame Angelegenheit und so tat ich, was ich konnte.

G: War alles zutreffend oder gab es viel Ausschmückung.

M: Na gut, einiges, wie die Verhaftung meines Großvaters und all das. Ich stehe meiner Großmutter sehr nahe und hatte nie davon gehört und einige Dinge waren nicht korrekt, besonders was meine Schwester  zu sagen hatte.

G: Besuchtest du seine erste Inauguration als Präsident?

M: Ja, das tat ich.

G: War auch Tante Zeituni dort?

M: Ja, sie war da gewesen, wie sie schon in Washington war, als er zum Senator ernannt wurde.

G: Wie fühltest du dich bei der Inauguration? Wurdest du ehrenhaft behandelt?

M: Nein, wir fühlten uns nicht wirklich willkommen und gut behandelt. Wir fühlten uns nicht wirklich als Teil dieses Programms.

G: Das klingt sehr unangenehm.

M: Ja, nicht nur damals, sondern bis jetzt ist es so. Wenn ich ihn treffen müßte, muß ich wirklich einen Aufwand treiben, ihn zu sehen. Und wenn ich zu ihm gehe, doch gehe, komme ich durch die Hintertür herein oder in der Nacht. Bei meinem letzten Besuch, als meine Tante aus Boston gestorben war, war ich wirklich niedergeschmettert  und geknickt.

G: Batest du ihm um finanzielle Unterstützung für die Beerdigung von Tante Zeituni in Kenia?

M: Ja, das tat ich. Ich sagte ihm, sie sei unsere Tante. Sie sei die Schwester seines Vaters, sie  habe ihn sehr geliebt und wir müssen etwas für sie tun. Wir bräuchten um die 20000 Dollar und er sagte, das sei zu viel und es schien, daß sie bekam, was sie verdient hatte. Und ich sagte in meinem Kopf: “Was für eine Art Person ist das”. Und ich sagte ihm: “Du sagst, du seist der Hüter deines Bruders” – ich sehe davon nichts und sehe nicht, daß du nach deinen Maßstäben lebst. Sie war wirklich gut zu ihm, als er kam. Ich fühlte mich wirklich traurig, daß er sich auf diese Art und Weise im Stich ließ. Ich machte mich einfach auf und davon. Sie saß dort fest für einen Monat. Leute versuchten Geld aufzubringen und schließlich brachten wir sie zurück.

G: Wie sind die Lebensbedingungen für dich und deine weitere Verwandtschaft in Kenia?

M: Extreme Not und Armut. In Afrika, du weißt, wie es ist, sind die Leute wirklich in großer Not. Die Infrastruktur ist lausig, es gibt keine Elektrizität.

G: Hat er dir oder dem Rest der Verwandtschaft geholfen, die er seinem Buch und seiner politischen Karriere benutzt hat?

M: Nein, nein.

G: Hat Barack etwas für dein Dorf getan?

M: Nein, nein.

G: Hat er beigetragen zur Stiftung deines Vaters?

M: Nein, nein, nichts.

G: Hat Barack dich als einen älteren Bruder mit Respekt behandelt, seit er zum Präsi-denten gewählt wurde?

M: Nein, er möchte nichts mehr mit mir zu tun haben.

G: Wie geht’s dir nach so einer Behandlung?

M: Verletzt, niedergeschmettert – es ist schwer, sich so etwas vorzustellen. Ich verstehe nicht, wie jemand, der behauptet, ein Verwandter oder ein Bruder zu sein, sich in einer solchen Weise benehmen kann, so kalt und so rücksichtslos und den Leuten, von denen er sagte, sie seien seine Familie, einfach seinen Rücken zudrehen.

Obama: Frank Marshall Davis ist ein ziemlich bekannter Lyriker, der nach Hawaii umgezogen ist.

G: Malik, vor einigen wenigen Monaten sendete ich dir meinen Film “Dreams from My Real Father. Wann hast du ihn zum ersten Mal angeschaut?

M: Als du ihn an mich gesendet hast.

G: Glaubst du, Barack sieht wie Frank Marshall Davis aus? Das ist ein Mann, von dem er sagt, daß er ihn mehr erzogen hat, als euer Vater.

M: Da ist eine große Ähnlichkeit. Ich glaube, Frank Marshall Davis und Barack sehen sich ähnlich. Einige Muttermale haben sie gemeinsam. Da ist eine Ähnlichkeit.

G: Sieht er deinem Vater ähnlich?

M: Nicht wirklich. Sie erzählen, sie sagen etwas über die Jahre, aber nein. Nein. Dein Film hat in mir definitiv viele Fragen aufgeworfen.

G: Würdest du gerne eines Tages einen DNA-Test  sehen oder durchführen, um Gewißheit zu erlangen?

M: Das würde es wirklich beweisen, ob wir verwandt sind oder  nicht.

G: Würdest du es gerne machen?

M: Ja, ich würde es gerne machen. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen sollte, wenn es wirklich rauskäme, daß er ein Betrüger oder Gauner ist.

G: Das (die ggf. nicht wirklich vorliegende Verwandtschaft; R. B.) mag der Grund sein, warum er politisch soviel Wind um dich macht, aber persönlich empfindet er keine Ver-bindung.

M: Richtig, richtig, denn es ist schwer zu verstehen, wie jemand solch eine Kehrtwendung vollziehen kann und viel Wind darum macht, wo er herkommt; und wenn er sein Ziel erreicht hat, möchte er mit seiner Heimat nichts mehr zu tun haben. Wir brauchen eine Erklärung und wenn du die Erklärung liefern kannst, wäre es für uns alle besser, und so würden wir uns nicht mehr einer nichtigen Hoffnung hingeben. Das ist, was ich für meine Leute fühle, denn sie hoffen weiter. Vielleicht wird ihre Hoffnung sterben, denn er er-wähnt es überhaupt nicht mehr, wo er herkommt oder wer seine Verwandten sind. In dieser Richtung sagt er gar nichts mehr. Wir sind wirklich sehr enttäuscht, Joel, aber so ist das Leben. Wer leben damit und gehen weiter und warten, daß die Wahrheit heraus-kommt.

G: Erwartest du, daß er dich besuchen wird, wenn er nach Kenia kommt?

M: Nein, das erwarte ich nicht. Nein, nicht. Er kommt demnächst nach Kenia, aber ich habe keine Information über seine Reisepläne. Das ist Verrat, große Demütigung, eine Peinlichkeit und erniedrigend.

G: Wie möchtest du, daß sich die Beziehung mit Barack entwickelt.

M: Ich möchte, daß er wahrhaftiger wird, nicht so betrügerisch. Er sollte nach seinen Maßstäben leben und der Leiter sein, als den wir ihn erwarteten. Wenn er wirlich der Sohn meines Vater ist, dann sollte er sich so benehmen, daß mein Vater, falls er am Leben wäre, stolz auf ihn sein könnte, denn obwohl mein Vater durch Einiges hindurch mußte, hätte er niemals seine Familie im Stich gelassen.

G: Ich wertschätze es, daß du sehr aufrichtig warst. Wenn du nach Amerika kommst, würde ich dich sehr gerne in Kalifornien sehen. Ich finde, du bist der ursprünglichere Bruder, falls er dein Bruder ist. Vielleicht können wir die Obamas aus dem Weißen Haus jagen, und dann wir es uns besser gehen. Das ist, was ich denke.

M: Danke, Joel, es war angenehm mit dir zu reden und ich werde die Sache weiter verfolgen und was deine Untersuchungen ergeben, dieser Gedankengang. Alles Gute!

G: Salam Aleikum.

M: Salam Aleikum.

G: Geh’ mit Frieden und Segen.

Ende Übersetzung Interview.

Schlussfolgerung:

Angenommen, es ist nicht richtig, daß Malik Obama den islamischen Terrorismus unterstützt, dann wird Barack Obama durch das obige Interview wirklich in ein sehr schlechtes Licht gerückt: Seine Herkunft und Familie scheint für seine Karriere eine große Rolle gespielt zu haben, aber er erzeigt sich seinen Verwandten und seinem Bruder Malik gegenüber wenig dankbar, nachdem er sein Ziel erreicht hat. Welcher Politiker in der Welt spricht mehr von Nächstenliebe als Barack Obama? Kann man sich allerdings einen Politiker vorstellen, der seinen hohen Ansprüchen weniger gerecht wird als Barack Obama?

Angenommen, es ist richtig, daß Malik Obama den islamischen Terrorismus unterstützt, dann hat natürlich Barack Obama einen triftigen Grund, sich von seinem Bruder Malik und ggf. auch vom Rest der Verwandtschaft in Kenia zurückzuziehen. Der Präsident der USA, das Hauptangriffsziel islamischen Terrors, kann natürlich keine Beziehungen zu Unterstützern islamischen Terrors pflegen – da würde man mit Recht sehr schnell ein Impeachment-Verfahren  gegen ihn einleiten, weil er als Vaterlandsverräter und Nicht-Patriot dastünde. Also, falls es wahr ist, das Malik islamische Terroristen unterstützt, dann kann er sich nicht darüber beschweren, daß Barack keinen Kontakt zu ihm pflegt, dann wären auch seine Aussagen im Interview sehr verwerflich und kämen einer Lästerung bzw. Verleumdung Baracks gleich. In diesem Fall könnte man Barack Obama auch keinen Vor-wurf für sein Verhalten machen.

Egal, welcher Fall nun zutrifft, Barack Obama müßte sich dringend zu dem Interview äu-ßern, denn in beiden Fällen wird seine Person schwer beschädigt. Würde der zweite Fall zutreffen, daß Malik ein Terror-Unterstützer ist, dann würde das die These Barack’s widerlegen, die er so gerne verbreitet, daß islamistischer Terror nichts mit der Religion des Islam an sich zu tun hätte, sogar eine Pervertierung des Islam wäre. Dem würde das Verhalten seines eigenen Bruders widersprechen. Würde der erste Fall zutreffen, stünde Obama als religiöser Heuchler da, der große Worte über Nächstenliebe macht, wo nichts hinter ist.

Barack Hussein Obama muß sich also dringend äußern, um die Sache aufzuklären. Eine Gelegenheit wäre sein Besuch in Kenia im Juli 2015.

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“Gott” kann keinen Regen machen, aber die Religion ändern

Im Internet gibt es ein Video, wo man Folgendes anschauen kann: Barack Obama besucht einen kalifornischen Farmer im Zusammenhang mit der Dürre-Katastrophe in Kalifornien und sichert jenem Hilfe des Federal Government (US-Bundesregierung) zu. Dies geschah letztes Jahr. Es gibt ein weiteres, aktuelleres Video, wo man Folgendes sehen kann: Genau der Farmer, ausgerechnet der Farmer, den Obama letztes Jahr besucht hat, muß seine ganzen Pflanzen unterpflügen, da es kein Wasser zum Bewässern mehr gibt.

Kaum ein anderer Regent in der Geschichte der Menschheit war so anmaßend wie Barack Obama. Er traut es sich sogar zu, sich über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, zu erheben. Spricht er vor Muslimen, preist er den Koran als heilig, spricht er vor Christen, dankt er Jesus dafür, daß er für uns starb und auferstand. Eigentlich ist es unmöglich, daß ein und derselbe Mensch beide Aussagen machen kann, denn sie widersprechen sich auf das Schärfste, wenn es sich bei jenem Menschen um einen seriösen, ehrbaren Menschen handeln würde. Der Koran verleugnet den Kreuzestod Jesu, der eine grundlegende Bedeutung für das Christentum hat. Wenn also Obama Christ wäre, wie er so oft behauptet, dürfte er niemals den Koran als heilig bezeichnen, denn aus christlicher Sicht ist er unheilig, weil er z. B. den Kreuzestod Jesu verleugnet. Wäre Obama Muslim, dann dürfte er Jesus nicht für seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung danken, denn das ist kein Glaubensinhalt des Islam. Worauf läßt das schließen? Obama stellt sich offensichtlich über die etablierten Religionen, über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt. Damit macht er sich selbst zu Gott.

2Thess 2,4 Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.

Jetzt kommt der Clou: Nur Gott selbst (der wahre Gott, der Himmel und Erde gemacht hat) hätte das Recht, eine Art Standardreligion einzuführen, die alle bisherigen Religio-nen eint bzw. uns zu einer ggf. existierenden, ursprünglichen Kernreligion zurückzufüh-ren.

Wie hängt das mit der Trockenheit in Kalifornien zusammen?

Nun, wenn Obama wirklich Gott wäre, als der er sich benimmt (oder fühlt?) durch sein Eingreifen in die Religion, dann müßte er auch Regen machen können. Aber an der oben erwähnten Geschichte sehen wir, daß er es nicht kann. Obama ist also offensichtlich nicht Gott, auch kein Gesandter Gottes, sondern ein Hochstapler. Sein Versuch, eine Art Einheitsreligion bzw. Zivilreligion einzuführen, ist ein schweres Verbrechen, eine sehr schwere Sünde des Geistes. Er übertrifft hiermit in seiner Bosheit Mohammed und die römisch-katholischen Päpste. Sie waren Vorläufer des Antichristen, Obama aber ist es.

Obama dankt Jesus für seinen Tod und seine Auferstehung:

Obama preist den Islam und den Koran:

Siehe auch http://www.phoenix.de/content/phoenix/bibliothek/441973 (unter diesem Link finden Sie ein Video von Obama’s Rede in Kairo mit deutscher Übersetzung)

 

Schlussfolgerung: Obama ist weder Christ noch Muslim sondern der inkarnierte Teufel.

 

Obama besucht Farmer Joe Del Bosque im Jahr 2014:

 

2015, im nächsten Jahr: Joe Del Bosque pflügt seine Pflanzen unter, weil er kein Wasser zum Wässern hat, Obama kann auch nicht helfen:

http://www.onenewspage.com/video/20150603/2939676/Drought-wipes-out-California-asparagus-crop.htm (bitte anklicken!)

 

 

 

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Unglaublich, die Geburtsurkunde von Barack Hussein Obama ist gefälscht

Beim Surfen im Internet entdeckte ich zufällig die Website http://www.science.co.il (Israel Science and Technology). Diese Website wird von dem bekannten, renommierten, israelischen Professor Israel Hanukoglu betrieben. Herr Prof. Hanukoglu erbringt den Beweis dafür, daß Barack Obama’s Geburtsurkunde gefälscht ist:

Beweis dafür, daß Obama’s Geburtsurkunde gefälscht ist (bitte anklicken!)

Schon allein die pure Fälschung der Geburtsurkunde wäre ein Skandal, aber der viel größere Skandal ist, daß Barack Hussein Obama niemals hätte US-Präsident werden dürfen, denn die US-Verfassung schreibt vor, daß nur ein in den USA geborener Mensch US-Präsident werden darf. Es gibt Hinweise dafür, daß Obama in Kenia geboren wurde (sein Vater war definitiv Kenianer und nicht US-Amerikaner). Aber egal, wo er wirklich geboren wurde, aufgrund der Tatsache, daß seine Geburtsurkunde gefälscht ist, kann Obama nicht nachweisen, daß er wirklich US-Amerikaner ist. Und außerdem bleibt die Frage, warum eigentlich seine Geburtsurkunde gefälscht wurde – eben um seinen wahren Geburtsort zu verschleiern und die USA als Geburtsort vorzutäuschen?

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Die Trockenheit in Kalifornien – Beispiel und Warnung auch für Deutschland

Der US-Bundesstaat Kalifornien leidet unter einer seit ca. vier Jahren anhaltenden Trok-kenheit. Diese Trockenheit hat inzwischen enorme Schäden verursacht, die man nicht mehr wegdiskutieren kann, sondern historische Tatsache geworden sind. Worauf ich hinaus will, ist das Folgende: Stünden wir jetzt erst am Anfang der Dürre in Kalifornien, dann könnte man es vielleicht mit Recht als langweiliges Sektengeheul abtun, wenn jemand die Trockenheit in Kalifornien mit dem sehr bedenklichen sittlich-moralischen Zustand des Landes in Verbindung bringen würde. Man könnte entgegenhalten: “Das ist wieder nur eine von den vielen, natürlichen  Kapriolen des Wetters, so etwas gab es in der Geschichte des Landes schon öfter, also kein Grund zur Sorge, mit Religion hat das überhaupt nichts zu tun.” Jetzt, nachdem die Dürre bereits vier Jahre anhält und schwere Schäden verursacht hat, kann man so nicht mehr argumentieren, sondern muß zugeben:

“Kalifornien leidet unter einer historischen Dürre-Katastrophe.”

In Deutschland gibt es zwar auch immer häufiger Probleme mit Trockenheit, aber das ist sicherlich mit den Zuständen in Kalifornien noch nicht vergleichbar. Dies verleitet zu folgendem, tragischen Fehler: Man wird sich “gemütlich” zurücklehnen und davon aus-gehen, daß über kurz oder lang das Wetter wieder zu seinem gewohnten Verlauf zurückkehren wird. Solch ein Denken ist aber nicht unbedingt realistisch, denn wir haben ja mittlerweile das Beispiel Kaliforniens vorliegen. Noch vor wenigen Jahren sahen sicherlich auch die Kalifornier keinen Anlaß zur Beunruhigung, fassten keinen Entschluss  zur sittlich-moralischen Besserung und müssen nun die Folgen ihrer Sorglosigkeit tragen.

Es sollte uns stutzig machen, daß das trockene Kalifornien auch eines der Länder der Welt ist, wo die Legalisierung des homosexuellen Lebensstils am weitesten fortgeschritten ist. Es bedarf sicherlich keines Nachweises, daß Kalifornien, auch was allgemeine sexuelle Freizügigkeit angeht, eines der “fortschrittlichsten” Länder der Welt ist.

Wir in Deutschland hinken da sicherlich noch etwas hinterher. In Kalifornien wurden z. B. homosexuelle Handlungen per Gesetzesänderung ca. zwanzig Jahre früher legalisiert als bei uns. Sicherlich kann man allein aufgrund dieser Tatsache nicht behaupten, Deutsch-land hinke genau um zwanzig Jahre hinterher, sondern das ist nur ein Anhaltspunkt.

Eines ist aber sicher: Falls wir den gleichen Weg gehen wie Kalifornien, was die anhal-tende Vergrößerung der sexuellen Freizügigkeit angeht, dann wird Gott auch uns züch-tigen müssen, wobei dies auch durch Krieg oder Seuchen geschehen kann, es muß nicht unbedingt durch Trockenheit geschehen. Ich habe keine Lust, mich als Prophet hinzustellen und zu sagen: “Entweder wir leben ab sofort sexuell wieder disziplinierter oder Gott wird es bald überhaupt nicht mehr regnen lassen.” Allerdings wäre es nicht völ-lig unverantwortlich, diesen Satz auszusprechen. Ohne sich der Gefahr auszusetzen, am Ende als falscher Prophet wie der geisteskranke Araber Mohammed dazustehen, kann man aber sicherlich sagen und die mit Sicherheit wahre Aussage machen: “Wenn wir uns nicht bessern, wird Gott uns richten.” Das zu sagen, habe ich kein Problem.

Sieh auch:

Das Wetter in Bayern, die Trockenheit und Gott, Artikel vom 7. April 2014

Seit längerer Zeit regnet es in Bayern viel zu wenig. Falls es weiterhin so wenig regnet, werden sicherlich die Vegetation und die Kulturpflanzen Schaden leiden. Es stellt sich die Frage, ob wir es mit einem wirklichen Wetterphänomen oder nur mit einer Kapriole des Wetters zu tun haben?

Bestimmt wäre es überzogen, wenn man sich von der momentanen Dürre dazu verleiten lassen würde, in eine Art Sektengeheul zu verfallen: “Die Welt geht unter!” Durch Importe können heimische Ernteausfälle ausgeglichen werden, aber doch: Importe kosten natürlich etwas. Eine längere Dürre führt zu einer Belastung der Volkswirtschaft und somit jedes Einzelnen. Eine Dürre ist also auf keinen Fall etwas wünschenswertes, auch nicht für den Nicht-Landwirt, der nicht unmittelbar von einem Einkommensausfall betroffen ist. Nicht nur die Landwirte leiden Schaden sondern indirekt jeder.

Egal, ob wir es jetzt mit einem Wetterphänomen oder einer Wetterkapriole zu tun haben, das Wetter wird von Gott gesteuert. Natürlich hat das Wetter bestimmte Ordnungen wie z. B. die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst, Winter, aber Gott, der diese Ordnungen gegeben hat, kann jederzeit diese Ordnungen auch außer Kraft setzen.

Normalerweise läßt Gott das Wetter nach den gewohnten Ordnungen ablaufen, aber er kann auch einmal einen abweichenden Verlauf verfügen, um einem Volk oder Land zu zeigen, daß ihm etwas missfällt. Wenn Gott Regen und fruchtbare Zeiten schenkt, können wir ihm für seine Güte danken; wenn er es aber nicht mehr tut, dann läuft etwas total schief.

Apg 14,17 und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch (die Heiden) vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.

Mt 5,45 Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

Das Existenzrecht dieser Welt liegt allein darin begründet, daß Gott Geduld hat mit uns Sündern. Gottes Langmut wartet ab. Gott wartet darauf, daß die Menschen Buße tun und gläubig werden. Das ideale Gesellschaftssystem wäre die Kirche (die Kirche ist das ideale Gesellschaftssystem, weil dort Liebe regiert; Jesus ist die Liebe), in die man durch Buße, Glauben und Taufe gelangt. Solange aber ein Mensch nicht Buße tut, muß es ja eine Art Notstandsystem geben, wo er existieren kann trotz seiner Sünde und das ist diese Welt mit ihren Staaten und Ländern. Sünde ist ein anderes Wort für Lieblosigkeit oder Egoismus. Sie wirkt sich natürlich absolut zersetzend aus auf jede Form von Gemeinschaft. Strenggenommen können Sünder gar nicht in Gemeinschaft leben. Der Staat sorgt dafür, daß die Sünder trotz ihrer Sünde eine Weile zusammen existieren können in einer Art Notgemeinschaft. Es ist wirklich im strengen Sinne nur ein schnödes Existieren. Will der Mensch leben, so muß er sich durch Buße, Glauben und Taufe der Kirche, dem idealen Gesellschaftssystem, anschließen. Nur in der echten Kirche gibt es wirkliches Leben, Freude, Frieden, Heil, etc.

Es ist Gottes Wille, daß die Länder und Staaten erhalten bleiben, auch wenn ihre Bewohner größtenteils Sünder sind. Gott gibt uns Menschen Zeit und Raum zur Buße, er wartet ab. Gott erhält die Länder und Staaten bzw. alle Menschen, indem er gutes Wetter schenkt, was zu ausreichenden Ernten führt.

Psalm 65, 9-14

Du machst fröhlich, was da lebet im Osten wie im Westen. 10 Du suchst das Land heim und bewässerst es / und machst es sehr reich; Gottes Brünnlein hat Wasser die Fülle. Du lässest ihr Getreide gut geraten; denn so baust du das Land. 11 Du tränkst seine Furchen und feuchtest seine Schollen; mit Regen machst du es weich und segnest sein Gewächs. 12 Du krönst das Jahr mit deinem Gut, und deine Fußtapfen triefen von Segen. Es triefen auch die Auen in der Steppe, und die Hügel sind erfüllt mit Jubel. 14 Die Anger sind voller Schafe, / und die Auen stehen dick mit Korn, dass man jauchzet und singet.

Was Gott allerdings nicht dulden mag, scheint zu sein, wenn das Böse zu sehr legalisiert wird. Ich meine damit eine Umkehrung aller Verhältnisse, als ob die echten Christen die Bösen wären und die wirklich Bösen die Guten. Da kann es sein, daß er den Regen zur rechten Zeit vorenthält.

5. Mose 11, 16-17

16 Hütet euch aber, dass sich euer Herz nicht betören lasse, dass ihr abfallt und dient andern Göttern und betet sie an, 17 und dass dann der Zorn des HERRN entbrenne über euch und schließe den Himmel zu, sodass kein Regen kommt und die Erde ihr Gewächs nicht gibt und ihr bald ausgetilgt werdet aus dem guten Lande, das euch der HERR gegeben hat.

Wir haben heute das Problem der völligen Ökonomisierung der Gesellschaft bzw. des Materialismus und Kapitalismus. Davon sind fast alle Menschen betroffen. Das ist Götzendienst und nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar:

Mt 6,24 Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon (Gott des Materialismus).

Sicherlich würde man ausgelacht werden, wollte man behaupten, die ganze Menschheit sei dem Götzendienst verfallen. Es würde einem erwidert: “Wir dienen nicht den Götzen, sondern leben im modernen Zeitalter der Wissenschaft und Technik!” Aber doch ist es so, daß ein weltweiter Götzendienst besteht: Die Menschen sind nur noch damit beschäftigt, Dinge herzustellen und zu konsumieren, auch die religiösen. Für den wirklich gottesfürchtigen Menschen ist kein Platz in diesem System, da Nächstenliebe hier nur stören würde. Alles, was zählt, ist der knallharte Wettbewerb. Die scheinbar gottesfürchtigen Glieder von Sekten (z. B. wiedertaufende Freikirchen), abgefallenen Kirchen (z. B. evangelische Kirche in Deutschland) und falschen Religionen (Islam, Katholizismus, Buddhismus, etc.) können sich in diesem System sehr gut halten, da es bei ihnen nicht auf Nächstenliebe im Alltag ankommt, sondern auf das Praktizieren bestimmter Rituale (z.B. die fünf Säulen des Islam; die Protestanten halten gar nichts, da sie Jesus zu einem Sündenbock degradiert haben, durch den ihnen so oder so alles vergeben ist). All diese Scheinheiligen könne vorbildliche Gläubige ihrer Religion sein und doch gleichzeitig am bösen, materialistischen System teilnehmen, indem sie den knallharten Wettbewerb mitmachen auf Kosten von Kunden, Arbeitskollegen, sonstigen Menschen – für sie ist Nächstenliebe entweder überhaupt kein Thema oder nicht absolut, das heißt relativierbar (man liebt eigentlich nur die Glieder seiner eigenen Glaubensgemeinschaft oder wen man dazu bekehren will; die Schädigung irgendwelcher Menschen um des Profites der Firma willen wird in Kauf genommen). Egal ob religiös oder nicht-religiös, nahezu alle Menschen sind in diesem System gefangen.

Das Allerschlimmste ist, daß heute auch Leute, die sich Christen nennen, das ganze furchtbare Spiel mitmachen. Die “christlichen Kirchen” sehen sich nicht genötigt, ihre Glieder darüber aufzuklären, daß man sich entscheiden muß zwischen Gott und dem Mammon. Wer dem Mammon dient, ist vom Glauben an Jesus oder vom Glauben an den lebendigen Gott abgefallen und somit kein Christ, sollte sich auch nicht Christ nennen. Nächstenliebe und Materialismus sind unvereinbar.

Der allgemeine Abfall der christlichen Kirchen weltweit wird sicher das Gericht Gottes hervorrufen. Gott hat ja bisher die Welt nur bestehen lassen, damit Menschen aus der Welt in die Kirche wechseln können. Wenn aber keine wirkliche Kirche mehr da ist, dann hat die ganze Welt keinen Sinn mehr in Gottes Augen und ist nahe daran, abgeschafft zu werden.

3. Mose 26, 1-5

Ihr sollt euch keine Götzen machen und euch weder Bild noch Steinmal aufrichten, auch keinen Stein mit Bildwerk setzen in eurem Lande, um davor anzubeten; denn ich bin der HERR, euer Gott. Haltet meine Sabbate und habt Ehrfurcht vor meinem Heiligtum. Ich bin der HERR. Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln und meine Gebote halten und tun, so will ich euch Regen geben zur rechten Zeit und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen. Und die Dreschzeit soll reichen bis zur Weinernte, und die Weinernte soll reichen bis zur Zeit der Saat. Und ihr sollt Brot die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen.

Psalm 147, 7-18

Singt dem HERRN ein Danklied und lobt unsern Gott mit Harfen, der den Himmel mit Wolken bedeckt / und Regen gibt auf Erden; der Gras auf den Bergen wachsen lässt, der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die zu ihm rufen. 10 Er hat keine Freude an der Stärke des Rosses und kein Gefallen an den Schenkeln des Mannes (das ist sicher ein Hinweis auf das schnöde Kräftemessen bzw. den Wettbewerb unter den Menschen). 11 Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. 12 Preise, Jerusalem, den HERRN; lobe, Zion, deinen Gott! 13 Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder in deiner Mitte. 14 Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen. 15 Er sendet sein Gebot auf die Erde, sein Wort läuft schnell. 16 Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche. 17 Er wirft seine Schloßen herab wie Brocken; wer kann bleiben vor seinem Frost? 18 Er sendet sein Wort, da schmilzt der Schnee; er lässt seinen Wind wehen, da taut es.

Die Legalisierung der Homosexualität wird Gott sicherlich auch nicht davon abhalten, uns zu richten, im Gegenteil. Siehe “Schwule Pfarrer“.

Ergänzende Bibelstellen:

Offenbarung 14, 7

Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!

Hesekiel 14, 12-14

Und des HERRN Wort geschah zu mir: 13 Du Menschenkind, wenn ein Land an mir sündigt und Treubruch begeht und wenn ich meine Hand dagegen ausstrecke und den Vorrat an Brot ihm wegnehme und Hungersnot ins Land schicke, um Menschen und Vieh darin auszurotten, 14 und wenn dann diese drei Männer im Lande wären, Noah, Daniel und Hiob, so würden sie durch ihre Gerechtigkeit allein ihr Leben retten, spricht Gott der HERR.

Hiob 38, 28

Wer ist des Regens Vater? Wer hat die Tropfen des Taus gezeugt? (“Wer” = Gott)

Hiob 38, 37-38

Wer ist so weise, dass er die Wolken zählen könnte? Wer kann die Wasserschläuche am Himmel ausschütten, 38 wenn der Erdboden hart wird, als sei er gegossen, und die Schollen fest aneinander kleben?

Siehe auch:

Schwules Bayern, trockenes Bayern

Schwules Kalifornien, trockenes Kalifornien – Trockenheit in Kalifornien

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Errettung durch Glaube, Werke oder Taufe?

Vor dem Zorn Gottes werden wir gerettet allein durch den Glauben an Jesus.

Dies schreibt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Kirche zu Rom:

Römerbrief 3, 21-31 21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. 22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: 23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, 24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. 25 Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher 26 begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. 27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. 28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. 29 Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden. 30 Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben. 31 Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.

Was nun bedeutet das Wort “Glauben” in diesem Text des Paulus und was für eine Rolle spielen Werke und Taufe?

Bedeutet “Glauben” einfach “Für-wahr-halten” oder bedeutet es mehr?

Unser Glaube muß auf jeden Fall so beschaffen sein, daß wir nicht zu Gesetzesbrechern werden, denn dies sagt Paulus durch Vers 31: “Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.”

“Gesetz” in dem Text des Paulus bedeutet das Gesetz der Thora, der fünf Bücher Mose. Hierzu gehören z. B. die zehn Gebote.

Wenn wir es also einfach für wahr halten, daß Jesus für uns starb am Kreuz, daß sein Tod am Kreuz ein Sühnopfer (siehe Vers 25, oben) für unsere Sünden war, dann darf das nicht dazu führen, daß wir es locker nehmen mit dem Sündigen bzw. Brechen von Geboten. Die Versuchung hierzu ist aber groß, weil ja mein Verstand sagt, daß alle meine Sünden durch Jesu Opfer gesühnt wurden. Wenn mein Glaube von dieser Art ist, dann sagt uns schon allein der obige Text von Paulus, daß das nicht der wahre Glaube sein kann.

Der wahre Glaube muß dazu führen, daß ich ein Leben führe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommt – daß ich also nicht regelmäßig Gebote breche. Dadurch “richte ich das Gesetz auf”.

Kurzer Rückblick: Dennoch, trotz des bisher gesagten, bleibt es wahr, daß wir allein durch den Glauben an Jesus gerettet werden.

Was ist nun das Problem?

Nun, das Problem ist unser sündiges Fleisch, das wir vom gefallenen Adam geerbt haben. Der auch in der Welt bekannte Spruch “der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach” ist gar nicht so unwahr.

Jesus sagt:

Joh 3,6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

Joh 6,63 Der Geist ist’s, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.

Das “sündige Fleisch” sind auch wir in uns selbst, einfach das, was wir von Natur aus sind, von Geburt (die natürliche Geburt durch unsere Mutter) an, ohne Jesus. Was Jesus durch Joh. 3, 6 und Joh. 6, 63 sagt ist praktisch das Folgende: Der natürliche Mensch kann gar nicht wirklich glauben; er ist in seinem “Fleisch” gefangen.

Der natürliche Mensch kann das Evangelium von Jesus, daß er unsere Sünden getragen hat, als er am Kreuz für uns starb, und auferstand, um uns gerecht zu machen, nur für wahr halten, so wie er beliebige Dinge des alltäglichen Lebens für wahr oder unwahr halten kann.

Damit wir wirklich glauben können, müssen wir erst durch einen metaphysischen Akt Gottes an uns verwandelt werden bzw. Gott muß uns eine gewaltige Hilfestellung geben, damit aus unserem Für-wahr-halten ein echter Glaube wird.

Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist wird unsere fleischliche Natur für tot erklärt und wir empfangen den Heiligen Geist.

Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

Was nun konkret ist die “Neue Geburt aus Wasser und Geist”? Das Wort “Wasser” erinnert uns an die Taufe. Was aber ist die Bestätigung, daß es wirklich um die Taufe geht? Nun, dies ist das sechste Kapitel des oben genannten Römerbriefs:

Römerbrief 6, 4-5 4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.

Weiter Bibelstellen, die das bestätigen:

Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

1Kor 12,13 Denn wir sind durch “einen” Geist alle zu “einem” Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit “einem” Geist getränkt.

Gal 3,27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.

Kol 2,12 Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.

Schon im Alten Testament wird die Wiedergeburt bzw. Neue Geburt beschrieben:

Hesekiel 36, 24-29 24 Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. 28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein. 29 Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen und will das Korn rufen und will es mehren und will keine Hungersnot über euch kommen lassen.

Siehe auch: Bekehrung oder Taufe – was genau ist die Wiedergeburt?

Kurzum: Wir werden tatsächlich einfach durch Glauben an Jesus gerettet. Diesen Glauben allerdings können wir als natürliche Menschen ohne Jesus wegen unserer degenerierten Natur, die wir vom gefallenen Adam geerbt haben, unserem sündigen Fleisch, kaum aufbringen. Durch die sakramentale Taufe bzw. Wiedergeburt bzw. Neue Geburt werden wir befähigt, wirklich  zu glauben:

Nach der Wiedergeburt gilt das Folgende:

Da wir wissen und es auch metaphysische Wirklichkeit ist, daß wir mit Jesus gestorben und mit Jesus auferstanden sind, werden wir niemals so denken: “Jesus hat alle meine Sünden getragen, nun kann ich sorglos sündigen.” Nein, durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus bzw. haben den Heiligen Geist. Dieser Geist leitet uns so, egal ob wir wachen oder schlafen, egal wo wir sind, im Alltag und am Sonntag, daß wir uns automatisch im Rahmen der Gebote bewegen bzw. unser Leben sogar die Erfüllung des Gesetzes ist, was über ein Halten hinausgeht. In diesem Leben des Gehorsams ist unser Glaube eingebettet und so dürfen wir auch wissen, daß unsere Sünden vergeben sind, weil Jesu Opfer am Kreuz auch ein Sühneopfer war für unsere Sünden.

Wir tun natürlich Werke, aber nicht um durch diese Werke gerettet zu werden, sondern weil diese Werke einfach selbstverständlich für uns sind, Teil des neuen Lebens, das Gott uns geschenkt hat. Gott schenkt uns zwei Dinge in einem Paket: Vergebung und gute Werke.

Eph 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Die römisch-katholische Lehre von der Werksgerechtigkeit bzw. Gerechtigkeit aus Werken entfällt also völlig bzw. wird verworfen. Sie hat überhaupt nichts mit dem biblischen Befund zu tun.

Es entfällt aber auch bzw. wird verworfen die billige Gnade der Billige-Gnade-Protestanten, die sprechen: “Jesus hat meine Sünden getragen, also kann ich nun beliebig sündigen, ohne meine Vergebung aufs Spiel zu setzen.”

Es entfällt auch bzw. wird verworfen der sogenannte Glaube und die sogenannte Taufe der Evangelikalen, denn sie legen die Bibel verkehrt aus in der Weise, daß sie behaupten, der Mensch könne wiedergeboren werden ohne die sakramentale Taufe. Für sie ist die Taufe (ihre sogenannte Taufe) nur ein Gehorsamsakt und öffentliches Bekenntnis des Glaubens nach bereits innerlich, angeblich erfolgter Wiedergeburt. Bei den Evangelikalen bleibt es sehr im Dunkeln, was die Wiedergeburt eigentlich ist bzw. sein soll.

Hinweis:

Wer anfängt, sich mit Gott zu beschäftigen, Gott zu suchen, der sollte gleichzeitig und sofort umkehren von allem Bösen in seinem Leben, egal was er bisher von der christlichen Lehre verstanden hat. Derjenige sucht Gott wirklich, der beständig Buße tut über seine Sünden.

Warnung:

Die Wahrscheinlichkeit, daß Sie, lieber Leser, als Kind in der katholischen Kirche oder der evangelischen Kirche getauft wurden, ist hoch. Beide Kirchen befinden sich leider in einem sehr bedauerlichen Zustand, aber dennoch ist Ihre Taufe gültig, lieber Leser, da sie direkt von Gott kommt. Wenn Sie ab heute als bewußter Christ leben möchten, dann brauchen Sie sich nur auf Ihre Kindertaufe zu beziehen. Aus der Kraft Ihrer Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu können Sie täglich Ihre sündigen Gewohnheiten bzw. Neigungen überwinden. Sie dürfen allerdings nicht davon ausgehen, und darin besteht meine Warnung, daß Ihre sündigen Neigungen nun schlagartig weg sind, als ob sie “weggezaubert” wären – oder weg sind, wie das Licht ausgeht, wenn man den Schalter betätigt. Unsere sündige Natur wurde durch die Taufe “nur” für tot erklärt und wir empfangen den Heiligen Geist. Dies wird wirksam, sobald wir uns eben als bußfertige Sünder auf unsere Taufe beziehen. Unserer sündigen Natur, dem, was wir von Natur aus sind, werden praktisch zwei Verheißungen entgegengesetzt: “Wir sind der Sünde abgestorben” und “in Christus” oder in anderen Worten: “Wir als Sünder sind gestorben” und “wir haben den Heiligen Geist empfangen”. Das “Problem” bei der Sache ist nämlich, daß wir ja nicht mehr die gleiche Person wären, die wir vor der Wiedergeburt waren, wenn uns Gott einfach in Heilige “verwandelt” hätte im Sinne von “Verzaubern”. Der gerechte Gott achtet sozusagen unsere Menschenwürde, unsere freie, unantast-bare Persönlichkeit. Was heißt das praktisch? Wir sind einerseits noch die Person, die wir vor der Wiedergeburt waren, andererseits sind wir aber auch wiedergeboren. Wenn wir nun als bewußte Christen leben wollen, aus unserem freien Willen heraus, dann können wir uns eben täglich in diese Verwandlung, die durch die Wiedergeburt geschehen ist, hineingeben, indem wir durch die zwei Heilstatsachen “der Sünde abgestorben” und “in Christus” unsere alten, sündigen Neigungen, die sündigen Neigungen unseres Leibes, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben.

Einfacher ausgedrückt: Unser Leib (einfach unser biologischer Körper) ist nach der Wiedergeburt genauso sündig in sich selbst wie vorher. Wir werden kaum ein anderes Körpergefühl haben nach der Wiedergeburt wie vorher. Was anders ist nach der Wieder-geburt, das ist das Folgende: Durch die Kraft unserer Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu sind wir den Begierden unseres Leibes nicht mehr hilflos ausgeliefert, sondern können sie überwinden – wir müssen nicht mehr zwanghaft sündigen, die Sünde ist entthront. Dies ist dennoch ein Kampf des Glaubens gegen unseren Leib, unsere alten Gewohnheiten, den wir täglich führen müssen und solange wir kämpfen, bewahren wir den Glauben.

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Glaube, Werke oder Taufe – wodurch werden wir gerettet?

Vor dem Zorn Gottes werden wir gerettet allein durch den Glauben an Jesus.

Dies schreibt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Kirche zu Rom:

Römerbrief 3, 21-31 21 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. 22 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: 23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, 24 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. 25 Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher 26 begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. 27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. 28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. 29 Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden. 30 Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben. 31 Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.

Was nun bedeutet das Wort “Glauben” in diesem Text des Paulus und was für eine Rolle spielen Werke und Taufe?

Bedeutet “Glauben” einfach “Für-wahr-halten” oder bedeutet es mehr?

Unser Glaube muß auf jeden Fall so beschaffen sein, daß wir nicht zu Gesetzesbrechern werden, denn dies sagt Paulus durch Vers 31: “Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.”

“Gesetz” in dem Text des Paulus bedeutet das Gesetz der Thora, der fünf Bücher Mose. Hierzu gehören z. B. die zehn Gebote.

Wenn wir es also einfach für wahr halten, daß Jesus für uns starb am Kreuz, daß sein Tod am Kreuz ein Sühnopfer (siehe Vers 25, oben) für unsere Sünden war, dann darf das nicht dazu führen, daß wir es locker nehmen mit dem Sündigen bzw. Brechen von Geboten. Die Versuchung hierzu ist aber groß, weil ja mein Verstand sagt, daß alle meine Sünden durch Jesu Opfer gesühnt wurden. Wenn mein Glaube von dieser Art ist, dann sagt uns schon allein der obige Text von Paulus, daß das nicht der wahre Glaube sein kann.

Der wahre Glaube muß dazu führen, daß ich ein Leben führe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommt – daß ich also nicht regelmäßig Gebote breche. Dadurch “richte ich das Gesetz auf”.

Kurzer Rückblick: Dennoch, trotz des bisher gesagten, bleibt es wahr, daß wir allein durch den Glauben an Jesus gerettet werden.

Was ist nun das Problem?

Nun, das Problem ist unser sündiges Fleisch, das wir vom gefallenen Adam geerbt haben. Der auch in der Welt bekannte Spruch “der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach” ist gar nicht so unwahr.

Jesus sagt:

Joh 3,6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

Joh 6,63 Der Geist ist’s, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.

Das “sündige Fleisch” sind auch wir in uns selbst, einfach das, was wir von Natur aus sind, von Geburt (die natürliche Geburt durch unsere Mutter) an, ohne Jesus. Was Jesus durch Joh. 3, 6 und Joh. 6, 63 sagt ist praktisch das Folgende: Der natürliche Mensch kann gar nicht wirklich glauben; er ist in seinem “Fleisch” gefangen.

Der natürliche Mensch kann das Evangelium von Jesus, daß er unsere Sünden getragen hat, als er am Kreuz für uns starb, und auferstand, um uns gerecht zu machen, nur für wahr halten, so wie er beliebige Dinge des alltäglichen Lebens für wahr oder unwahr halten kann.

Damit wir wirklich glauben können, müssen wir erst durch einen metaphysischen Akt Gottes an uns verwandelt werden bzw. Gott muß uns eine gewaltige Hilfestellung geben, damit aus unserem Für-wahr-halten ein echter Glaube wird.

Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist wird unsere fleischliche Natur für tot erklärt und wir empfangen den Heiligen Geist.

Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

Was nun konkret ist die “Neue Geburt aus Wasser und Geist”? Das Wort “Wasser” erinnert uns an die Taufe. Was aber ist die Bestätigung, daß es wirklich um die Taufe geht? Nun, dies ist das sechste Kapitel des oben genannten Römerbriefs:

Römerbrief 6, 4-5 4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. 5 Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.

Weiter Bibelstellen, die das bestätigen:

Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

1Kor 12,13 Denn wir sind durch “einen” Geist alle zu “einem” Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit “einem” Geist getränkt.

Gal 3,27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.

Kol 2,12 Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.

Schon im Alten Testament wird die Wiedergeburt bzw. Neue Geburt beschrieben:

Hesekiel 36, 24-29 24 Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. 28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein. 29 Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen und will das Korn rufen und will es mehren und will keine Hungersnot über euch kommen lassen.

Siehe auch: Bekehrung oder Taufe – was genau ist die Wiedergeburt?

Kurzum: Wir werden tatsächlich einfach durch Glauben an Jesus gerettet. Diesen Glauben allerdings können wir als natürliche Menschen ohne Jesus wegen unserer degenerierten Natur, die wir vom gefallenen Adam geerbt haben, unserem sündigen Fleisch, kaum aufbringen. Durch die sakramentale Taufe bzw. Wiedergeburt bzw. Neue Geburt werden wir befähigt, wirklich  zu glauben:

Nach der Wiedergeburt gilt das Folgende:

Da wir wissen und es auch metaphysische Wirklichkeit ist, daß wir mit Jesus gestorben und mit Jesus auferstanden sind, werden wir niemals so denken: “Jesus hat alle meine Sünden getragen, nun kann ich sorglos sündigen.” Nein, durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus bzw. haben den Heiligen Geist. Dieser Geist leitet uns so, egal ob wir wachen oder schlafen, egal wo wir sind, im Alltag und am Sonntag, daß wir uns automatisch im Rahmen der Gebote bewegen bzw. unser Leben sogar die Erfüllung des Gesetzes ist, was über ein Halten hinausgeht. In diesem Leben des Gehorsams ist unser Glaube eingebettet und so dürfen wir auch wissen, daß unsere Sünden vergeben sind, weil Jesu Opfer am Kreuz auch ein Sühneopfer war für unsere Sünden.

Wir tun natürlich Werke, aber nicht um durch diese Werke gerettet zu werden, sondern weil diese Werke einfach selbstverständlich für uns sind, Teil des neuen Lebens, das Gott uns geschenkt hat. Gott schenkt uns zwei Dinge in einem Paket: Vergebung und gute Werke.

Eph 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Die römisch-katholische Lehre von der Werksgerechtigkeit bzw. Gerechtigkeit aus Werken entfällt also völlig bzw. wird verworfen. Sie hat überhaupt nichts mit dem biblischen Befund zu tun.

Es entfällt aber auch bzw. wird verworfen die billige Gnade der Billige-Gnade-Protestanten, die sprechen: “Jesus hat meine Sünden getragen, also kann ich nun beliebig sündigen, ohne meine Vergebung aufs Spiel zu setzen.”

Es entfällt auch bzw. wird verworfen der sogenannte Glaube und die sogenannte Taufe der Evangelikalen, denn sie legen die Bibel verkehrt aus in der Weise, daß sie behaupten, der Mensch könne wiedergeboren werden ohne die sakramentale Taufe. Für sie ist die Taufe (ihre sogenannte Taufe) nur ein Gehorsamsakt und öffentliches Bekenntnis des Glaubens nach bereits innerlich, angeblich erfolgter Wiedergeburt. Bei den Evangelikalen bleibt es sehr im Finstern, was die Wiedergeburt eigentlich ist bzw. sein soll.

Hinweis:

Wer anfängt, sich mit Gott zu beschäftigen, Gott zu suchen, der sollte gleichzeitig und sofort umkehren von allem Bösen in seinem Leben, egal was er bisher von der christlichen Lehre verstanden hat. Derjenige sucht Gott wirklich, der beständig Buße tut über seine Sünden.

Warnung:

Die Wahrscheinlichkeit, daß Sie, lieber Leser, als Kind in der katholischen Kirche oder der evangelischen Kirche getauft wurden, ist hoch. Beide Kirchen befinden sich leider in einem sehr bedauerlichen Zustand, aber dennoch ist Ihre Taufe gültig, lieber Leser, da sie direkt von Gott kommt. Wenn Sie ab heute als bewußter Christ leben möchten, dann brauchen Sie sich nur auf Ihre Kindertaufe zu beziehen. Aus der Kraft Ihrer Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu können Sie täglich Ihre sündigen Gewohnheiten bzw. Neigungen überwinden. Sie dürfen allerdings nicht davon ausgehen, und darin besteht meine Warnung, daß Ihre sündigen Neigungen nun schlagartig weg sind, als ob sie “weggezaubert” wären – oder weg sind, wie das Licht ausgeht, wenn man den Schalter betätigt. Unsere sündige Natur wurde durch die Taufe “nur” für tot erklärt und wir empfangen den Heiligen Geist. Dies wird wirksam, sobald wir uns eben als bußfertige Sünder auf unsere Taufe beziehen. Unserer sündigen Natur, dem, was wir von Natur aus sind, werden praktisch zwei Verheißungen entgegengesetzt: “Wir sind der Sünde abgestorben” und “in Christus” oder in anderen Worten: “Wir als Sünder sind gestorben” und “wir haben den Heiligen Geist empfangen”. Das “Problem” bei der Sache ist nämlich, daß wir ja nicht mehr die gleiche Person wären, die wir vor der Wiedergeburt waren, wenn uns Gott einfach in Heilige “verwandelt” hätte im Sinne von “Verzaubern”. Der gerechte Gott achtet sozusagen unsere Menschenwürde, unsere freie, unantast-bare Persönlichkeit. Was heißt das praktisch? Wir sind einerseits noch die Person, die wir vor der Wiedergeburt waren, andererseits sind wir aber auch wiedergeboren. Wenn wir nun als bewußte Christen leben wollen, aus unserem freien Willen heraus, dann können wir uns eben täglich in diese Verwandlung, die durch die Wiedergeburt geschehen ist, hineingeben, indem wir durch die zwei Heilstatsachen “der Sünde abgestorben” und “in Christus” unsere alten, sündigen Neigungen, die sündigen Neigungen unseres Leibes, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben.

Einfacher ausgedrückt: Unser Leib (einfach unser biologischer Körper) ist nach der Wiedergeburt genauso sündig in sich selbst wie vorher. Wir werden kaum ein anderes Körpergefühl haben nach der Wiedergeburt wie vorher. Was anders ist nach der Wieder-geburt, das ist das Folgende: Durch die Kraft unserer Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu sind wir den Begierden unseres Leibes nicht mehr hilflos ausgeliefert, sondern können sie überwinden – wir müssen nicht mehr zwanghaft sündigen, die Sünde ist entthront. Dies ist dennoch ein Kampf des Glaubens gegen unseren Leib, unsere alten Gewohnheiten, den wir täglich führen müssen und solange wir kämpfen, bewahren wir den Glauben.

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Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker)

Der Haupt-Irrtum der evangelikalen Irrlehrer:

Nur im Zusammenhang mit meiner Website sollen unter “Evangelikale” Gruppen verstanden werden, die die sogenannte Wiedertaufe praktizieren.

Was bedeutet “Wiedertaufe”?

Auch heute noch ist ein Großteil aller Deutschen sakramental getauft bzw. wurde als Säugling getauft, das nennt  man einfach auch Kindertaufe. Will nun ein Deutscher, der bereits als Kind getauft wurde, festes Mitglied einer evangelikalen Gruppe werden, dann wird von ihm verlangt, daß er sich nochmals taufen läßt. Diese zweite Taufe ist die sogenannte Wiedertaufe.

Nicht selten mag es vorkommen, daß sich Evangelikale damit brüsten, sie seien so bibel-treu und hielten die Bibel für das irrtumsfreie Wort Gottes.

Nun, die Bibel ist tatsächlich das irrtumsfreie Wort Gottes – nur, leider, wird sie von den Evangelikalen völlig falsch ausgelegt.

Vom Befund des Neuen Testamentes (ein Teil der Bibel) her ist es so, daß die Wiedertaufe verworfen bzw. abgelehnt werden muß. Evangelikal ausgedrückt: “Die Wiedertaufe ist nicht biblisch!”

Die richtige Taufe gemäß des biblischen Befundes ist die sakramentale Taufe, die ggf. auch eine Kindertaufe bzw. Säuglingstaufe sein kann.

Hier müssen wir kurz auf die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche zu sprechen kommen. Diese beiden Kirchen mißbrauchen die sakramentale Taufe, indem sie Kinder aus nicht-frommen Elternhäusern taufen; noch dazu sind der Geistliche und die Kirchengemeinde auch nicht fromm. Die Kindertaufe wäre dann angebracht, wenn das Kind aus einem wirklich frommen Umfeld käme, wo man davon ausgehen könnte, daß der Heilige Geist das Wunder wirkt, daß ein Säugling schon glauben kann.

Ist die Kindertaufe der beiden Großkirchen ungültig, weil sie Kinder taufen, die noch keinen Glauben haben?

Nein, dies ist nicht der Fall. Obwohl die beiden Großkirchen die Kindertaufe mißbrauchen, ist sie dennoch gültig, denn obwohl regelmäßig der Glaube der Taufe voreilen sollte, geht doch aus dem Neuen Testament hervor, daß er notfalls auch nacheilen kann.

Eine weitere große Misere ist es, daß die Großkirchen nicht mehr das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus verkünden, was eine apokalyptische Katastrophe ist. Sie sind auch nicht in der Lage den  geistlichen Zusammenhang zwischen Taufe und Leben als Christ herzustellen: Die Taufe ist nämlich kein Freifahrschein in den Himmel, sondern sie verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, durch die wir unsere sündigen Neigungen überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben können. Nur wenn wir täglich die Kraft der Taufe anwenden, was eine freie Willensentscheidung ist, dann werden wir am Jüngsten Tag durchkommen und ewiges Leben ererben.

(Was ist eigentlich das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus? Das ist die Botschaft davon, daß Jesus unsere Sünde getragen hat, als er am Kreuz für uns starb und er lebt, um uns zu heiligen; das müssen wir einfach für wahr halten; durch die Taufe werden wir metaphysisch mit Jesu Tod und Auferstehung verbunden: Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus, wobei allerdings unser Leib sündig bleibt in sich selbst; täglich müssen wir nun durch die Kraft der Taufe, eben daß wir mitgestorben und mitauferstanden sind zusammen mit Jesus, die sündigen Neigungen unseres Leibes, sprich unsere alten Gewohnheiten, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben; das ist das volle Evangelium von Jesus)

Halten wir also fest: Die Kindertaufe ist gut in sich selbst, wird aber von den Groß-kirchen missbraucht.

Einige Glieder der Großkirchen werden als Erwachsene “erweckt” – was nun? Soll man sie wiedertaufen?

Nein, um Gottes willen nicht wiedertaufen!!!

Was dann?

Diese Erweckten müssen einfach darüber aufgeklärt werden, was die sakramentale Taufe bzw. die Kindertaufe ist. Ich habe es oben schon ausgeführt. Eine Erklärung in anderen Worten, mit anderen Begriffen, wäre auch, zu sagen: Die Taufe ist ein Ruf in die Nachfolge Jesu und der Ruf selbst gibt uns die Kraft nachzufolgen trotz unserer sündigen Natur, die wir biologisch vom gefallenen, degenerierten Adam geerbt haben. Der Katholik oder Protestant, der erst als Erwachsener eine bewußte Glaubensentscheidung trifft, soll sich also keinesfalls nochmals taufen lassen, sondern sich auf seine Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe Jesus nachfolgen im Alltag und am Sonntag, also immer, egal ob er schläft oder wacht.

Zurück zu den Evangelikalen.

Die Evangelikalen missinterpretieren das Neue Testament, wie folgt:

Für sie gibt es eine sogenannte Wiedergeburt, wobei sie allerdings nicht in der Lage sind, genau zu definieren, was das eigentlich sein soll. Es scheint nicht viel mehr zu sein, als daß einer traurig ist über seine Sünden und das Evangelium für wahr hält. Die sakramentale Taufe bzw. Kindertaufe erklären sie für ungültig: Da ein Säugling nicht glauben könne, sei die Kindertaufe ungültig. Für sie ist die zweite Taufe, also die Taufe des erweckten Menschen, die gültige Taufe, wobei sie der Taufe (zweite Taufe) keine metaphysische Kraft beimessen, sondern sagen, sie folge auf die bereits erfolgte Wiedergeburt und sei nur ein Gehorsamsakt und ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Die Taufe (die zweite) sei auch ein rein symbolischer Akt, bei dem Gott nicht handle.

(übrigens ist, sage ich, die sakramentale Taufe in Verbindung mit Buße und Glauben die “Neue Geburt aus Wasser und Geist”, von der Jesus im Johannesevangelium redet; Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen; bei der wahren Lehre gemäß des biblischen Befundes wird also die Neue Geburt ganz klar definiert und ist nichts Obskures)

Jetzt kommt das eigentlich Schlimme:

Der Protestant oder Katholik, der durch eine evangelikale Gruppe wiedergetauft wird, wird dadurch völlig von seiner Kindertaufe abgebracht, die allein ihm dazu verhelfen könnte, als Christ im Alltag und am Sonntag zu leben. Dies ist in gewisser Weise eine Zerstörung der sakramentalen Taufe, der Gabe Gottes. Die Evangelikalen zerstören also ein Werk bzw. eine Gabe Gottes, was schlicht und einfach kriminell ist. Der Staat ist nur zu dumm, um das zu richten, aber es gehört gerichtet und vor den Richter. Amen.

Lieber Leser, sind Sie wiedergetauft?

Dann sagen Sie sich sofort von Ihrer Wiedertaufe los und beziehen Sie sich (wieder) auf Ihre teure (kostbare) Kindertaufe. Nur durch Ihre Kindertaufe vermögen Sie das christ-liche Leben zu leben und wenn Sie es tatsächlich leben, werden Sie in die Herrlichkeit des Sohnes Gottes eingehen. Ich wiederhole: Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel!

(wenn wir Jesu Opfer am Kreuz wertschätzen durch permanenten Glaubenskampf im Alltag, dann ist es auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben; das ist die teure Gnade)

Schlussfolgerung:

Da die Evangelikalen die Kindertaufe, ein großes Werk Gottes am Menschen, zerstören, sind sie aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen.

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über gewöhnliche Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr, Jesus, und führe sie heraus zur wahren, christlichen Kirche.

Natürlich wird hiermit auch die ganze evangelikale Lehre von “ihrer” Wiedergeburt, Wiedertaufe (sie selbst nennen die Wiedertaufe allerdings Taufe), etc. verworfen.

Die evangelikale Lehre ist gefährlicher als der Katholizismus, der Billige-Gnade-Protestan-tismus, der Islam, der Buddhismus, Hinduismus, etc.

Warum?

Nichts sieht der wahren Lehre ähnlicher als die evangelikale Lehre. Ihr Vokabular, ihr Lebensstil, ihr Taufen, ihr Brotbrechen, ihre Gemeinschaft, etc. – alles sieht der wahren Kirche täuschend ähnlich. Dies ist wirklich teuflisch bzw. eine teuflische Falle.

Sie reden auch so gerne von Jesus, aber ich sage, sie haben nicht den wirklichen, sakralen Jesus, sondern nur ein Bild, eine eigene Vorstellung, von ihm. Wenn Sie, lieber Leser, nur Bilder hätten von den Waren, die Sie bei Aldi eingekauft haben, dann sähen Sie ganz schön alt aus – hab’ ich nicht recht?

Das Christentum ist schon schwer genug, wenn man wirklich glaubt. Wenn nun einer versucht, Jesus nachzufolgen, ohne Jesus wirklich zu haben mit seiner befreienden Kraft, dann muß das in der Katastrophe enden und in völliger Verzweiflung bis hin zum Selbstmord.

Die Verwerfung des römisch-katholischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre und die Verwerfung des evangelischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre wird hiermit bekräftigt.

Was soll ich erwählen, Pest oder Cholera, katholische- und evangelische Kirche oder Evangelikale?

Evangelikale:

  • die Versammlung (offen und exklusiv)
  • die Brüdergemeinde
  • die christlichen Gemeinden
  • die Baptisten
  • die Pfingstler
  • die Charismatiker
  • die evangelisch-freikirchlichen Gemeinden
  • die freien, evangelischen Gemeinden
  • Soulsaver (http://www.soulsaver.de/)
  • CLV, CSV
  • u. v. a.

Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker):

  • Wolfgang Arenz (Schweinfurt/Dittelbrunn)
  • Manfred Herbst (Schweinfurt/Niederwerrn)
  • Alois Böck (München)
  • Ralph Domke (München)
  • Martin Heide (Marburg)
  • Wolfgang Bühne (Meinerzhagen)
  • Fred Colvin (Henndorf/Österreich)
  • Andreas Lindner (Piding)
  • Benedikt Peters (Arbon/Schweiz)
  • Alois Wagner  (vermutlich München)
  • Roger Liebi (Schweiz)
  • Joel Osteen (USA)
  • Werner Gitt (Braunschweig)
  • Jean Gibson (2006 verstorben)
  • William MacDonald (2007 verstorben)
  • Reinhard Bonnke (Frankfurt)
  • Rick Warren (Rancho Santa Margarita, California)
  • Billy Graham (USA)
  • Franklin Graham (USA)
  • Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Deutschland)
  • u. v. a. (leider)

Was diese verfluchten Irrlehrer angeht, wiederhole ich das Folgende:

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über die gewöhnlichen Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr und führe sie heraus zur wahren Kirche.

Siehe auch das Folgende:

Die geistliche Katastrophe

Der Untergang Deutschlands

Wissen, was Liebe ist.

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Königin Esther, Mordechai und Haman – oder Purim und der Holocaust

Einleitung

Zur Zeit des Königs Ahasveros wollte der hohe Staatsbeamte Haman die Juden aus dem Reich der Meder und Perser, das sich damals vom Nil bis zum Indus erstreckte, ausrotten. Der Gott Israels ließ jedoch seinem Volke Rettung widerfahren durch seine frommen Diener Esther und Mordechai (siehe Buch Esther).

Woran kann man erkennen, daß Mordechai fromm war?

Nun, das sieht man daran, daß er Haman, der wahrscheinlich Amalekiter war, keinen Respekt entgegenbrachte, obwohl jener ein sehr hoher Beamter des medo-persischen Reiches war und Ahasveros befohlen hatte, Haman zu huldigen.

Est 3,2 Und alle Großen des Königs, die im Tor des Königs waren, beugten die Knie und fielen vor Haman nieder; denn der König hatte es so geboten. Aber Mordechai beugte die Knie nicht und fiel nicht nieder.

Es war allerdings nicht so, daß Mordechai etwa die Majestät des Ahasveros nicht geachtet hätte, was man bei oberflächlicher Betrachtung schlußfolgern könnte, sondern es gab ein Gebot des Gottes Israels, der Mordechai’s Gott war, das höher zu achten war als das Gebot des Königs.

Daß Mordechai nicht nur ein Diener Gottes sondern im Grunde seines Herzens auch ein treuer Diener des Königs Ahasveros war, sieht man daran, daß er den König vor einem Attentat bewahrte:

Esther 2, 21-23 21 In jenen Tagen, als Mordechai im Tor des Königs saß, gerieten zwei Kämmerer des Königs, Bigtan und Teresch, die die Tür hüteten, in Zorn und trachteten danach, Hand an den König Ahasveros zu legen. 22 Als das Mordechai zu wissen bekam, sagte er es der Königin Ester und Ester sagte es dem König in Mordechais Namen. 23 Und als man nachforschte, wurde es als richtig befunden, und sie wurden beide an den Galgen gehängt. Und es wurde aufgezeichnet im Buch der täglichen Meldungen für den König.

Nichtsdestotrotz mußte und wollte Mordechai den Gehorsam gegenüber Gott über den Gehorsam gegenüber den König stellen, wenn es um den bösen Haman ging. Es war für Mordechai unmöglich, Haman so zu ehren, wie der König das wollte, denn dann hätte er seine Gottesfurcht verleugnet. Eben daran erkennen wir, daß Mordechai fromm war, denn er wußte, daß er ein großes Risiko einging, wenn er das Gebot des Königs übertrat. Mordechai ließ sich seinen Glauben wirklich etwas kosten.

Hi 32,22 Denn ich weiß nicht zu schmeicheln; sonst würde mich mein Schöpfer bald dahinraffen.

Apg 5,29 Petrus aber und die Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Was war nun so schlimm an Haman?

Das Schlimme an ihm war, daß er vermutlich ein Amalekiter war also ein Erzfeind des Volkes Gottes.

1Sam 15,33 Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag (König der Amalekiter; R. B.) in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.

Est 8,5 und sprach: Gefällt es dem König und habe ich Gnade gefunden vor ihm, und dünkt es den König recht und gefalle ich ihm, so möge man die Schreiben mit den Anschlägen Hamans, des Sohnes Hammedatas, des Agagiters, widerrufen, die er geschrieben hat, um die Juden umzubringen in allen Ländern des Königs.

Die Juden hatten den Befehl Gottes, die Amalekiter auszurotten, denn dieses ganze Volk war zu einer Bande von Räubern und Verbrechern degeneriert, die unschuldiges Blut vergossen. Man könnte sie vielleicht mit den heutigen Muslimen vergleichen, die die Erzfeinde der frommen Christen sind. Der Islam ist keine Religion, durch die man in eine Beziehung mit dem wahren Gott gelangen kann, der Himmel und Erde gemacht hat, sondern genau das Gegenteil davon. Der Islam ist Fanatismus in Reinstform, er macht aus seinen Anhängern Besessene. Wenn man den Koran liest, wird ganz deutlich, daß der Kern des ursprünglichen Islam nichts anderes ist als die Vernichtung oder Versklavung aller christlichen Völker. Der Islam ist also die Anti-Religion schlechthin. Ähnlich fanatisch wie die modernen Muslime müssen die alten Amalekiter gewesen sein, die das alte Volk Gottes, die Juden, vernichten wollten (das neue Volk Gottes ist die christliche Kirche). Es war ganz recht, daß der israelische Prophet Samuel Hackfleisch aus Agag (König der Amalekiter) machte, denn dieser war ein Massenmörder und hatte viel unschuldiges Blut vergossen, das Blut des Volkes Gottes.

5. Mose 25, 17-19 17 Denke daran (sagt Gott durch Mose zum Volk Israel; R. B.), was dir die Amalekiter taten auf dem Wege, als ihr aus Ägypten zogt: 18 wie sie dich unterwegs angriffen und deine Nachzügler erschlugen, alle die Schwachen, die hinter dir zurückgeblieben waren, als du müde und matt warst, und wie sie Gott nicht fürchteten. 19 Wenn nun der HERR, dein Gott, dich vor allen deinen Feinden ringsumher zur Ruhe bringt im Lande, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt, es einzunehmen, so sollst du die Erinnerung an die Amalekiter austilgen unter dem Himmel. Das vergiss nicht!

(Beachte: Zwischen den Versen aus Mose und den folgenden Versen aus Samuel  liegen mehrere Jahrhunderte, aber immer noch will der Gott Israels die Amalekiter vernichten; unglaublich, wie Gott jenes Volk hasste – sie mußten sittlich-moralisch wirklich völlig verkommen, heruntergekommen gewesen sein ähnlich wie die Leute von Sodom und Gomorrha)

1Sam 15,2 So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe bedacht, was Amalek Israel angetan und wie es ihm den Weg verlegt hat, als Israel aus Ägypten zog.

1Sam 15,3 So zieh nun hin (das sagte der Prophet Samuel zum israelischen König Saul; R. B.) und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.

Achtung: Ich spreche hier keinen Bann über die Muslime aus. Ich will nur, daß wir zu einer Klarheit und Nüchternheit kommen, mit was für Menschen, mit welchem Schlag von Mensch wir es da zu tun haben; und wir sollten uns wirklich vor ihnen hüten und sehr wachsam sein. In anderen Ländern bringen sie die frommen, unschuldigen Christen erbarmungslos um oder versklaven sie – darüber sollten wir nicht länger hinweg-sehen. Auch die Ummah, die weltweite Gemeinschaft aller Muslime, ist im Grunde genommen nichts anderes als eine riesige, weltweite Verbrecherbande, die unter dem Deckmantel der Religion agiert, Böses tut. Ich würde alle Muslime, die in Deutschland leben, sofort in ihre Heimatländer zurückschicken – für so gefährlich halte ich sie.

Hauptteil

Zur Zeit des Ahasveros rettete Gott sein Volk auf wunderbare Weise.

Warum hat er dann den Holocaust nicht verhindert und Adolf Hitler und seinen Komplizen das getan, was er Haman getan hat, bevor sie so viele Juden töten konnten?

Die Frage ist einfach zu beantworten.

Die modernen Juden ermangeln frommer Diener Gottes, die ihr ganzes Leben zum Opfer geben für den Gott Israels. Sicherlich waren nicht alle Juden, die damals im medo-persischen Reich lebten persönlich fromm, aber zumindest Esther und Mordechai waren fromm. Ungefähr zu jenen Zeiten lebten auch Leute wie Daniel, Esra, Nehemia und andere. Mir ist nicht bekannt, daß es heute auch nur einen Juden gäbe, den man z. B. mit Daniel vergleichen könnte.

(bitte schlußfolgern Sie jetzt nicht, der Holocaust sei gerechtfertigt gewesen, weil eben zu unserer Zeit die Juden völlig vom Glauben an den Gott Israels abgefallen sind im Gegensatz zur Zeit des Ahasveros, wo es wenigstens noch ein paar fromme Juden gab – nein, der Holocaust war ein sehr, sehr schweres Verbrechen)

Sei es, wie es sei, Gott hat die Juden vor Adolf Hitler nicht gerettet, das ist eine, wenn auch bedauerliche, historische Tatsache.

Es ist allerhöchste Eisenbahn, daß nun endlich nach so langer Zeit die Juden Jesus von Nazareth als Messias annehmen und anerkennen. Die frommen Juden zur Zeit des Ahasveros glaubten schon an ihn, nur wußten sie vielleicht nicht, daß sein menschlicher Name Jesus sein würde. Im Gegensatz zu den heutigen Juden glaubten jene einfach dem, was auch im Buch Jesaja geschrieben steht, daß damals schon zur heiligen Schrift der Juden gehörte. Dieser Erlöser, von dem in Jesaja geschrieben steht, gab den alten, frommen Juden ein Leben, das nicht mit den Geboten der Thora, der fünf Bücher Mose, in Konflikt kam, ja dieser Erlöser selbst war ihr Leben und dieser Erlöser, der selbst der Geber des Gesetzes war, leitete sie. So hielten sie das Gesetz nicht nur, sondern erfüllten es sogar, denn der Sohn Gottes war in ihnen. Weil sie durch den Erlöser in Gott und mit Gott lebten, beschützte Gott sie auch vor dem bösen Haman und vernichtete ihn samt seiner Anhänger.

Lies Jesaja 53!

Ich glaube, viele moderne Juden haben das Problem, daß sie im Kreuzestod Jesu einen Beweis seiner Schwäche sehen, Jesus für einen traurigen, erbärmlichen, wehrlosen Schwächling halten.

1Kor 1,23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;

Aber lieber Leser, falls Sie Jude sind, was mich sehr freuen würde, dann schauen Sie die Sache einmal genauer an. Historisch gesehen ist Jesus in einem gewissen Sinne gar nicht gestorben, das heißt er ist schon gestorben, aber historisch gesehen “im gleichen Moment” wieder auferstanden (was sind drei Tage aus unserer Perspektive, die wir ca. 2000 Jahre später leben?). Stellen Sie sich ein Boxer vor, der einen Kinnhaken bekommt, einige Minuten bewußtlos daliegt, und dann wieder aufsteht – ähnliches widerfuhr historisch gesehen Jesus.

In gewisser Weise konnte man Jesus gar nicht wirklich töten. Natürlich war er wirklich tot, als er am Kreuz hing und im Grab lag, aber er stand nach “einigen” Stunden wieder auf von den Toten – in dem Sinne war sein Tod nicht dem Tod eines Normalsterblichen vergleichbar, nichts endgültiges, denn wenn Sie oder ich heute sterben, werden wir sicherlich nicht so schnell wieder lebendig.

Kurz gesagt, Jesus ist und war nicht der sanftmütig-dämliche Schwächling, für den ihn die modernen Juden halten, sondern er vollbrachte einen heldenhafte Tat, indem er für uns ans Kreuz, in den Tod ging und dort unsere Sünde trug. Jesus war keineswegs zum hilflosen Spielball der Römer und des jüdischen Establishments geworden, die ihn töteten, sondern er ging ganz bewußt, kontrolliert und freiwillig diesen Weg – er ging diesen schweren Weg für uns! In Wirklichkeit war der Weg, den Jesus ging, ein Beweis seiner Stärke – der starke Erlöser, der starke Gott.

Militärisch gesehen sitzt das Volk Israel heute auf einem Pulverfaß, das ist jedem klar. Es ist umlagert von modernen “Amalekitern” (die islamischen Staaten, islamische Bestien) und beim Rest der Welt einschließlich der USA können sie sich der Freundschaft auch nicht mehr sicher sein.

Würden die Juden heute noch Jesus von Nazareth als Messias annehmen und aner-kennen, dann würde er auch ihre Kriege führen und sie retten vor allen ihren Feinden. Er hat die Macht alle ihre Feinde in einem Nu, in einem Augenblick zu pulverisieren.

Jes 9,5 Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, EwigVater, Friede-Fürst;

Lk 1,71 dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, (das sagte Zacharias, der Vater von Johannes dem Täufer, über Jesus)

Offb 19,11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.

Offb 19,15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen,

Es ist interessant, daß die Juden beim Purimfest noch heute ihre Rettung durch den Gott Israels vor dem bösen Haman zur Zeit des Ahasveros feiern, trotz der Tatsache, daß Gott sie vor Adolf Hitler und seinen Komplizen nicht gerettet hat, trotz der historischen Tatsache des Holocaust. Das Purimfest könnte noch heute ein bleibender Segen und mehr als ein Fest sein für einen Juden, wenn er sich wirklich einmal die Frage stellen würde, warum Gott die Juden zur Zeit des Ahasveros gerettet hat, zur Zeit Adolf Hitlers aber nicht. Die Antwort auf diese Frage ist einfach die, wie oben schon erläutert, daß die Juden nach wie vor eines Erlösers (heute wissen wir, daß er Jesus heißt) ermangeln, der ihnen ein Leben schenken könnte, das Gott wohlgefällt. Noch immer versuchen sie das Gesetz der Thora aus eigener Kraft zu halten, was unmöglich ist, statt sich vom Gesetz von ihrer Schwäche (Sündhaftigkeit) überführen zu lassen und sich dann nach dem Erlöser auszustrecken, der in uns leben will, damit wir Gott wohlgefällig leben und so auch das Gesetz nicht nur halten, sondern sogar erfüllen. Wenn wir Frieden mit Gott haben, unser Leben wohlgefällig ist vor ihm, dann beschützt er uns auch vor unseren Feinden und so feiern wir nicht nur Purim, sondern es wird neu Wirklichkeit für uns nach so langer Zeit.

 

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Die Bergpredigt und die Bösen – hat die Bergpredigt Grenzen?

Die Bergpredigt hat natürlich überhaupt keine Grenzen, denn es kann nicht sein, daß der gütige Gott uns Anweisungen gibt, die wir in bestimmten Fällen nicht befolgen können bzw. deren Befolgung in bestimmten Fällen unmöglich ist. Vielmehr ist es so, daß aus der Bergpredigt selbst hervorgeht, wie der treue Christ mit Bösen umgehen soll. Im Neuen Testament und in der ganzen Bibel finden wir weitere Hinweise zum Umgang mit Bösen, die die Hinweise aus der Bergpredigt bestätigen.

Was ist ein Böser?

Ein Böser ist ein Mensch, der sich ganz bewußt dafür entschieden hat, nicht als Christ zu leben, sondern hier in dieser Welt möglichst viel Wohlstand, Macht und Ehre zu erlangen, auch auf Kosten von Gerechtigkeit und Nächstenliebe, auch auf Kosten seiner Mitmen-schen, auch unter Inkaufnahme des Brechens der Gebote Gottes. Sicherlich glauben viele Menschen, zumindest unterschwellig, daß das Christentum im Alltag zu Nachteilen führt: “Christen werden ausgenutzt.” Und da begeben sich viele auf die Seite der Ausnutzer, der penetranten Herumkommandierer, der Anschaffer, der Stolzen, der Angeber, der Selbstgerechten, der Anhäufer von Hab und Gut, etc., um keine irdischen Nachteile erlei-den zu müssen. Sie verkaufen das ewige Heil für das irdische Heil bzw. verkaufen ihre Seele dem Teufel, wenn man das so sagen darf (das ist, glaube ich, nicht ganz “bib-lisch”). Wohlstand, Macht und Ehre sind nicht böse in sich selbst, sondern es kommt darauf an, was man für ein innerliches Verhältnis zu diesen Dingen hat und unter welchen räumlichen und zeitlichen Umständen man sie hat (es gibt viele Umstände, wo man als Christ verpflichtet ist, zumindest vorübergehend auf Macht, Reichtum und Ehre zu verzichten z. B. um Gerechtigkeit und Liebe willen). Der treue Christ sieht auf seinen Dienst, sein Amt und versucht sein Amt sehr gut auszufüllen, sodaß tatsächlich ein Nutzen entsteht für die Menschen in seinem Umfeld bzw. die ganze Allgemeinheit. Der Christ will tatsächlich ein nützliches Glied der Kirche und der allgemeinen Gesellschaft sein, unabhängig davon ob er dadurch jemals Macht, Ehre und Reichtum erlangt. Es kann vorkommen, daß auch ein Christ hier auf Erden zu Macht, Ehre und Wohlstand kommt. Nicht weil er so gierig danach gestrebt hat, sondern einfach weil er für seine sehr guten Dienste belohnt wurde, Anerkennung erfährt (heutzutage  allerdings wird man eine mögliche Belohnung des Christen komplett aufs Jenseits verschieben müssen, denn die Welt ist so antichristlich geworden, daß sie einen echten Christen nicht ehren wird, auch wenn er sehr gute Leistungen bringt; in den Augen der Welt werden alle Leistungen des treuen Christen durch seinen Glauben an Jesus mit dem Faktor “NULL” multipliziert und null mal irgendetwas ist nun mal gleich null; wer an Jesus glaubt, ist sozusagen per Definition eine “Null”, so denkt die Welt, heute fast alle Bewohner dieser Erde).

Nun gut, sei es wie es sei, der Christ kommt in der Arbeitswelt oder bei der Ausbildung mit Bösen in Berührung, also mit jenen, die denken: “Bevor mich jemand übers Ohr haut, hau’ ich ihn übers Ohr.”  Jene freuen sich, wenn ihnen so ein “dämlicher” Christ über den Weg läuft, denn er ist besonders leicht übers Ohr zu hauen, ihm kann man sehr leicht einen Bären aufbinden, einen Streich spielen, ihn leicht übervorteilen. Steht nicht in der Bibel, so denkt der Böse, man solle demütig sein, sanftmütig, gehorsam, ehrerbietig, fleißig, etc.? Der Böse fühlt sich berechtigt, dies von einem Christen unter allen Umständen und mit aller Freimut einzufordern. Der Böse tritt dem Christen fordernd gegenüber wie ein Richter, wie ein Herr.

Wie sind die Verhältnisse in Wirklichkeit? Selbstverständlich ist der Böse nicht berechtigt, dies vom Christen einzufordern, sondern die Forderungen der Bibel gelten auch dem Bösen, trotz der Tatsache, daß er sich entschieden hat, säkular zu leben. Nur weil sich jemand in die Schublade “Böse” einordnet, deswegen sind Gottes Rechtsforderungen an ihn nicht außer Kraft gesetzt. Das ist ein Missverständnis, mit dem wir gründlich aufräumen müssen, daß der Christ, weil er auf eine himmlische Belohnung hoffen darf, hier auf Erden völlig entrechtet sei und der Böse, der hier auf Erden schon alle Herr-lichkeit haben will, alle Rechte habe bzw. mehr Rechte als ein Christ.

Der Christ sollte keinesfalls denken, daß er völlig entrechtet sei und sich nun alles bieten lassen müsse. Nehmen wir das Beispiel Demut. Die christliche Demut hat überhaupt nichts damit zu tun, daß man immer zurücksteckt, seine eigene Meinung immer für die falsche hält, sich selber für einen Fußabtreter hält, etc., sondern das ganze beruht natürlich auf Gegenseitigkeit, auf einem Geist der Brüderlichkeit. Der Christ hat seinen Mitmenschen gegenüber eine brüderliche Haltung, aber nicht in dem Sinn, daß er von seinen Mitmenschen Brüderlichkeit fordert, wie dies ggf. die Bösen tun, sondern der Christ bringt zunächst jedem, dem er begegnet, brüderliche Liebe entgegen, auch auf die Gefahr hin, daß das zunächst ausgenutzt wird. Auf keinen Fall will der Christ der even-tuellen Ungerechtigkeit seines Nächsten, mit der er gemäß des rationalen Denkens und seiner eigenen Lebenserfahrung durchaus rechnen muß, durch eigene Ungerechtigkeit zuvorkommen. Der Christ gibt sozusagen einen Vertrauensvorschuß wider besseres Wis-sen, das heißt trotz des Wissens, daß der Nächste sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gleichermaßen brüderlich verhalten wird. Trotz aller schlechten Erfahrungen hofft der Christ, daß seine Brüderlichkeit durch Brüderlichkeit erwidert wird, denn das wäre das schlechthin Selbstverständliche. Das Demut häufig mit Herumkommandieren oder Herrschsucht beantwortet wird, ist etwas sehr, sehr Böses – das ist nicht das, worauf ein demütiger Christ hofft sondern das Gegenteil davon. Ein normaler Mensch (solche gibt es heute kaum mehr) sollte jemand, der ihm zuerst Demut entgegenbringt, auch Demut entgegenbringen, das  wäre das in den Augen Gottes Normale, das Selbstverständliche.

(das Folgende gilt nur eingeschränkt, wenn ein Vorgesetzter gegenüber einem unter-geordneten Christen eindeutig weisungsbefugt ist; Weisungen von Vorgesetzten muß man natürlich befolgen, auch wenn der Ton vielleicht nicht immer paßt, natürlich aber unter der Voraussetzung, daß der Vorgesetzte nichts Kriminelles verlangt oder was für mich als Christ eine Sünde wäre; verlangt der Vorgesetzte etwas Kriminelles oder etwas, was für mich als Christ eine Sünde wäre, dann muß ich den Gehorsam verweigern)

Es ist am Arbeitsplatz nicht immer ganz klar, wer eigentlich weisungsbefugt ist (das kann auf einer Nachlässigkeit der Firmenleitung beruhen, die keine eindeutigen Regeln aufge-stellt hat). Das ist ein sehr unangenehmer, unbefriedigender Zustand gerade für den Christen, da er überhaupt keine Lust hat, das weltliche Gerangel seiner Kollegen um die Subweisungsbefugnis mitzumachen. Es wäre aber auch verkehrt, sich nun selbst gleich als den Befehlsempfänger aller zu sehen, genauso wie es verkehrt wäre, sich als den alleinigen Befehlshaber zu sehen. Man muß hier zu einem Gleichgewicht, einer Balance, kommen zwischen gehorchen und selber Anweisungen geben. Wenn nun versucht wird, den Christen in die Schublade “Nur-Befehlsempfänger” zu stecken, dann sollte er von Fall zu Fall den Gehorsam verweigern und darauf zu bestehen, daß auch mal sein Wille geschieht. Das Problem des Bösen ist, daß er denkt, allein er habe immer die Weisungsbefugnis, die Kommandogewalt, alle müßten ihm dienen zu seinem Vorteil, er habe alle Ehre verdient. Das Denken der Bösen ist natürlich krank und schlimmer als das. Dem darf man sich als Christ keinesfalls beugen, sondern muß, wie gesagt, auf Ausgleich bedacht sein. Da wird man natürlich dem Bösen im Wege stehen, der allein kommandieren will, der allein geehrt werden will und der allein absahnen will – alles und jeder soll ihm dienen und für ihn arbeiten; er aber will natürlich niemand dienen, niemand ehren, niemand nützlich sein. Der Böse wird unter Umständen gegen den Christen vorgehen, z. B. durch Beleidung, Zorn, Vorenthalten wichtiger Informationen, körperliche Gewalt, üble Nachrede, Ver-leumdung, Gesprächsverweigerung, Ausgrenzung, an den Rand drängen, etc.

Hier setzt nun die Bergpredigt ein.

Böse waren auch die Pharisäer und Schriftgelehrten, also die jüdischen Führer. Auch sie glaubten, sie hätten eine innewohnende (intrinsic), natürliche Berechtigung andere he-rumzukommandieren. Böse waren sie, weil sie sich vom Gesetz der Thora nicht von ihrer Sündhaftigkeit überführen  ließen und nicht an einen göttlichen Erlöser (heute wissen wir, daß er Jesus Christus heißt) glaubten, der sie freimachen konnte von ihren Sünden. Auch predigten sie dem gewöhnlichen Volk der Juden nicht den Erlöser, sondern verlangten von den gewöhnlichen Juden, daß sie das Gesetz aus eigener Kraft halten sollten, was aber in die völlige Verzweiflung der gewöhnlichen Juden führen mußte, denn sie waren den sündigen Neigungen ihres Fleisches (der Körper) schutzlos ausgeliefert. Brachen sie das Gesetz, dann kamen auch noch diese dämlichen Pharisäer und Schriftgelehrten und beleidigten sie, zürnten ihnen und verfluchten sie – dabei waren sie durch ihre Irrlehre schuld, daß die gewöhnlichen Juden soviel sündigten.

Bergpredigt/Matthäusevangelium 5, 20-26

20 Denn ich (Jesus; R. B.) sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. 21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2.Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. 22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig. 23 Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, 24 so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe. 25 Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. 26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.

Die Pharisäer und Schriftgelehrten zürnten dem Volk, beleidigten (du Nichtsnutz) und verfluchten (du Narr) es. Jesus droht ihnen dafür mit Bankrott und Gefängnis.

“Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichts-diener und du ins Gefängnis geworfen werdest.”

Der Richter ist Gott. Zunächst warnt Jesus seine Jünger davor, sich nicht wie die Pharisäer und Schriftgelehrten zu benehmen, denn sonst könnte es eben passieren, daß ein frommer Mensch, dem man gezürnt hat, den man beleidigt und verflucht hat, seine Rechtsache dem Richter, Gott, anbefehlen würde  und Gott könnte einen zur Strafe der völligen Erniedri-gung und Entehrung preisgeben durch Bankrott und Gefängnis.

Die beste Position in diesem Abschnitt hat derjenige, der “dem Richter überantwortet”.

Was für ein Mensch muß das sein?

Nun, das ist eben der treue Christ, der mit Gott lebt, auf Gott hört. Er kann seine Rechts-sachen, falls man ihm zu Unrecht zürnt, ihn zu Unrecht beleidigt und verflucht, Gott anbefehlen und Gott wird gerecht richten, schon auf Erden, und die Bösen schwer be-strafen.

Daraus geht auch hervor, daß wenn mir als Christ Böses geschieht, ich nicht so tun soll, als ob es mir nichts ausmacht oder als ob ich es einfach so vergeben und wegstecken und schlucken könnte, denn Gott will ja Richter sein über alles Unrecht und die Bösen strafen. Nur Eines tue ich: Ich nehme das Recht nicht in die eigene Hand, übe keine Lynchjustiz, räche mich nicht heimlich, sondern befehle meine Rechtssache dem Herrn, der gerecht richtet.

Kurz gesagt: Soviel an mir ist, soll ich mich bösen Handlungen an mir entziehen (z. B. durch Flucht, scharfen Widerspruch, Verweigerung des Gehorsams, etc.) und nicht “einfach” eine böse Misshandlung über mich ergehen lassen und so tun, als ob es mir das nichts ausmachte; falls es dann doch hin und wieder geschieht, daß ich misshandelt werde, soll ich mich danach nicht selbst rächen, sondern meine Rechtssache Gott befehlen.

Röm 12,17 Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann.

Röm 12,19 Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5.Mose 32,35): »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.«

Zu dem Folgenden aus der Bergpredigt wird man nur fähig sein, wenn man gelernt hat seine Rechtssachen Gott zu befehlen:

Matthäus 5, 43-44 43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: “Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.” 44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen.

Was ist die absolute Grundvoraussetzung, um im Sinne Gottes erfolgreich zu sein im Umgang mit den Bösen, sprich gemäß der Bergpredigt mit ihnen umzugehen?

Entscheidend ist, daß man von Neuem geboren ist aus Wasser und Geist, das heißt, daß man durch die befreiende Kraft der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe seine niedrigen Instinkte überwindet. Wer bußfertig ist und sich auf seine sakramentale Taufe bezieht, empfängt den Heiligen Geist. Der Geist Gottes macht uns fähig, unsere fleisch-liche Rachsucht zu überwinden. Wenn wir bußfertig und wiedergeboren sind, dann wird auch der Engel des Herrn vor uns hergehen. Er wird uns vor den Allerbösesten beschützen bzw. machen, daß wir ihnen gar nicht begegnen. Auch so werden wir vor dem Sündigen bewahrt.

Ergänzung:

Wenn ich sehe, daß ein Böser jemand ungerecht behandelt bzw. misshandelt, dann ist es meine christliche Pflicht mit ritterlichem Mut und Tapferkeit dem Bösen das Handwerk zu legen und den Misshandelten zu retten und zu beschützen. So taten Dietrich Bonhoeffer und seine Freunde den von den Nazis misshandelten Juden, soweit es in ihrer Macht stand.

Weitere Ergänzung:

Es sind zwar alle Menschen, die nicht an Jesus glauben, verlorene Sünder, aber nicht alle Sünder sind in dem Sinne böse, so böse. Es gibt ja viele Menschen, die einfach das Evangelium noch nicht gehört haben oder sie haben es noch nicht verstanden oder sie überlegen noch, etc. Die wirklich Bösen sind, wie gesagt, diejenigen, die über das Evangelium schon informiert waren, es aber bewußt verworfen haben; die also ganz bewußt die Gebote Gottes brechen, ihren Vorteil suchen auch auf Kosten der anderen Menschen. Meist sind jene sehr gierig nach Macht, Ehre und Reichtum und hassen die Frommen.

Ich kann als Christ mit einem Bösen im obigen Sinne nicht so Gemeinschaft pflegen wie mit einem frommen Christen. Das wäre gegen den gesunden Menschenverstand und auch gegen den biblischen Befund, denn der Böse soll ja aus der Kirche ausgeschlossen werden.

Die Strafe des frommen Christen für den Bösen ist der Gemeinschaftsentzug (privat aus dem Weg gehen) auf der persönlichen Ebene, was juristisch gesehen gar nichts ist. Nur die formelle Gemeinschaft z. B. am Arbeitsplatz bleibt erhalten.

1. Korinther 5, 9-13 9 Ich (Paulus; R. B.) habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr nichts zu schaffen haben sollt mit den Unzüchtigen. 10 Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen in dieser Welt oder die Geizigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müsstet ihr ja die Welt räumen. 11 Vielmehr habe ich euch geschrieben: Ihr sollt nichts mit einem zu schaffen haben, der sich Bruder nennen lässt und ist ein Unzüchtiger oder ein Geiziger oder ein Götzendiener oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit so einem sollt ihr auch nicht essen. 12 Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind? 13 Gott aber wird die draußen sind richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!

Aus diesem Bibelabschnitt geht klar hervor, daß der Christ dem Bösen die brüderliche Gemeinschaft versagen muß, genauso aber die zivile “Gemeinschaft” mit dem Bösen z. B. am Arbeitsplatz beibehalten soll.

Eine sachliche Nötigung

Einerseits sagt Jesus in der Bergpredigt, daß wir unsere Feinde lieben sollen (Matth. 5, 43-44), andererseits sagt Paulus in 1. Korinther 5, 9-13, daß der Böse aus der Kirche ausge-schlossen werden soll bzw. daß man keine Gemeinschaft mit ihm pflegen soll (“mit so einem sollt ihr auch nicht essen”).

Wie ist das zu lösen?

Nun, die Lösung ist die, daß der Böse durch seinen Ausschluss aus der Kirche bzw. sein leben (besser gesagt: “existieren”) außerhalb der Kirche automatisch im Unglück ist, auch wenn er vielleicht zunächst glücklich zu sein scheint und Güter und Geld anhäuft, Karriere macht, eine nette Familie hat, gesund ist, etc. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sein geistliches Unglück, das im Getrenntsein von Jesus Christus, der das Leben in sich selbst ist, besteht, auch äußerlich sichtbar wird durch Dinge wie Krankheit, Scheidung, ungeratene Kinder, Pleite, Entlassung, Degradierung, etc.

Wenn ich als Christ nun Zeuge einer solch traurigen Geschichte werde, dann soll ich dem Bösen, der dabei ist, zu fallen, nicht noch zusätzlich ein Bein stellen, sondern ich soll denken, daß Gott mit diesem Menschen etwas vorhat und all das Unglück über ihn brach-te, um ihn zu erziehen, zu züchtigen, damit er sich bekehre von seinen Sünden und an Jesus Christus glaube. Ich soll also mit dem Bösen, an dem Gott sichtbar handelt, Mitleid haben und ihn segnen, für ihn beten und ihn sogar materiell unterstützen, falls notwendig (Matth. 5, 43-44).

Damit haben wir das Problem gelöst und sehen, daß keine wirkliche sachliche Nötigung vorliegt, sondern wir brauchen ein tiefgehendes Verständnis, wenn wir die Bibel lesen.

Röm 12,20 Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln« (Sprüche 25,21-22).

Paulus und Jesus widersprechen sich also nicht, sondern lehren genau das Gleiche.

Warnung an extrem Böse: Man sollte mit seiner Bosheit nicht zu weit gehen, denn dann kann es passieren, daß Gott scharf richtet, das heißt einen sterben läßt – und was soll ein Christ in diesem Falle noch tun? (siehe Buch Esther, der Tod des bösen Haman)

Dies bietet uns nun den Übergang zum Thema Der Umgang des treuen Christen mit Muslimen, denn der böse Haman war eine Art Muslim (natürlich gab es zur Zeit Hamans den Islam noch nicht, deswegen sage ich: “eine Art Muslim”), er war wahr-scheinlich ein Amalekiter, die die bösen Erzfeinde der alten Juden waren. Genauso wie die Amalekiter die Erzfeinde der alten Juden waren, sind die modernen Muslime die Erz-feinde der wahren Christen. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob das jedem einzelnen Muslim nun bewußt ist oder nicht – das führt nun endgültig zum Thema:

Lieber Leser, stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Nachbarn, der überall herumposaunt, wie toll er Adolf Hitler fände und wie es  unter seiner Herrschaft Deutschland so gut ge-gangen wäre. Würde Sie, lieber Leser, jenem nicht Folgendes entgegenhalten, wenn Sie ihm im Treppenhaus begegneten: “Sie verfluchter Idiot, wie können Sie nur diesem Schwerverbrecher Hitler, der soviel unschuldiges Blut vergossen hat, soviel Ehre geben.”

Nun kommt’s: Jener hirnverbrannte Araber Mohammed oder Muhammad war um keinen Deut besser als Adolf Hitler, er war vom gleichen Schlag, von der gleicher Sorte Mensch (besser: “Unmensch”) wie Hitler. Auch Mohammed hat Ozeane unschuldigen Blutes ver-gossen und noch heute bewirkt sein dämlicher Sau-Islam bzw. sein Sau-Koran, daß seine modernen, geisteskranken Nachfolger (z. B. ISIS) sich berechtigt fühlen, unschuldiges Blut  zu vergießen.

Lieber Leser, daß Ihr muslimischer Nachbar, der neben Ihnen wohnt, Sie bisher noch nicht enthauptet hat, liegt nicht am Islam, sondern daran, daß heute alle klassischen Religionen durch eine Art moderne Zivilreligion, eine staatlich verordnete  Zwangs-religion, überlagert werden, an die sich jeder im Westen hält (halten muß), egal was seine ursprünglich Religion ist. Diese Zivilreligion ist eine Art aufgeklärtes Christentum und hat folgendes Ziel: Alle Menschen soll kleine, selbstsüchtige, fleißig arbeitende und konsumierende Spießbürger sein/werden, die religiös tolerant  und sexuell freizügig sind. Das mag scheinbar besser sein als der Drecks-Islam, aber von einem absoluten Standpunkt, einem Standpunkt der Realität, aus gesehen ist das auch Dreck, Mist, Abfall, sogar wesentlich gefährlicher als der Isalm, da das zerstörerische Potential dieser Pseudo-religion nicht so augenscheinlich ist – es ist mehr ein langsames Sterben, Siechtum, Dahinvegetieren.

Kurz gesagt: Durch seinen Glauben an Mohammed ist jeder Muslim degradiert, schwer degradiert, und um keinen Deut besser als irgendein Nationalsozialist (Nazi), der Adolf Hitler verehrt. Beides ist diabolisch.

Als treuer Christ muß ich also einem muslimischen Arbeitskollegen  oder Nachbarn mit einer gewissen (deutlichen) Reserviertheit begegnen, denn es ist unverzeihlich, daß ein erwachsener Mensch solch einen Schwerverbrecher und Kriminellen wie Mohammed verehrt. Da gilt auch der Grundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht:

Angenommen, es fährt einer bei Rot über die Ampel, ganz bewußt, und würde sofort von einer Polizeistreife, die das beobachtet hätte, angehalten. Er würde zur Rede gestellt werden und antworten, er habe nicht gewußt, daß man bei Rot nicht drüber fahren darf. Ich hätte vollstes Verständnis dafür, wenn in diesem Fall der Polizist die Strafe um den Faktor 100 erhöhen würde – statt z. B. 100 Euro 10000 Euro.

Genauso ist es diabolisch, idiotisch, dämonisch, etc. wenn uns ein Muslim weismachen will, jener Mohammed sei ein guter Mensch gewesen, denn das wird von allen Historien widerlegt, die auch jedem Muslim zugänglich sind. Zu sagen, Mohammed sei ein guter Mensch gewesen, ist genauso schlimm, wie den Holocaust zu leugnen.

Lesen Sie das Buch Esther und verstehen Sie, warum der fromme Jude Mordechai dem bösen Haman keinen Respekt zollte (die alten Amalekiter waren genauso beschränkt wie die modernen Muslime).

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