Israel, gib mir dein Herz!

Angriff auf Deutschland mit tief-frequenten Tönen; Brummtöne treiben uns in den Wahnsinn

 

Bayerisches Fernsehen; TV – Totale Verblödung

(ich stimme nicht in allem mit Kilez More überein, aber seine Kritik am TV, die er durch seinen Rap, den man auf dem obigen Video sehen und hören kann, zum Ausdruck bringt, ist sicher nicht ganz unberechtigt; „drück‘ also den kleinen roten Knopf, dann wird es einfach so gestoppt“)

Neues aus dem Vatikan; Papst Johannes Paul II. hatte eine Beziehung mit einer verheirateten (!) Frau – das ist die Vernichtung der römisch-katholischen Kirche und des Zölibats

 

Hinweis zum Starten der YouTube-Videos, oben:

Es kann passieren, daß nach dem Anklicken des Startpfeils auf dem YouTube-Bildschirm das Video nicht startet und das Folgende angezeigt wird:

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Klicken Sie dann einfach “YouTube” auf dem YouTube-Bildschirm rechts unten an, um das Video zu starten:

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Wenn nach Anklicken von YouTube das Video immer noch nicht startet, dann müssen Sie in der Explorerleiste auf “Aktualisieren” klicken (eventuell mehrmals) – dann könnte es funktionieren:

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Katastrophale Trockenheit in Süddeutschland; Stand 4. November 2015:

trockenheit

(aktueller Stand, siehe http://www.ufz.de/index.php?de=33328)

(siehe auch Bayern vertrocknet – Bäume sterben und am Ende auch der Mensch)

Der November 2015 war zwar relativ feucht, sodaß die oberen Bodenschichten größtenteils nicht mehr trocken sind, aber in den tieferen Bodenschichten haben wir immer noch eine katastrophale Trockenheit; Stand 4. Dezember 2015:

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Der Dezember 2015 war in Süddeutschland ziemlich niederschlagsarm. Wir schleppen also die Trockenheit 2015 mit ins neue Jahr 2016. Ich glaube, das gab es in Deutschland bisher selten, daß eine Trockenheit bis Ende Dezember des betreffenden Jahres noch nicht durch Niederschläge beendet worden ist – sicherlich außergewöhnlich; Stand 30. Dezember 2015:

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Wenn es 2016 auch so wenig regnet wie 2015, dann wird sich das auf die Bodentrockenheit, die wir noch von 2015 mitschleppen, aufaddieren – dies würde sicherlich katastrophale Folgen für Grundwasser (Trinkwasserversorgung), Wälder, Flüsse, etc. haben. Es wird also langsam Zeit Buße zu tun und zu beten.

2016

Der Januar 2016 war ziemlich feucht. Vielleicht geht die Dürre bzw. Trockenheit, die wir seit dem Frühjahr 2015 haben, jetzt doch zu Ende. Natürlich werden wieder nur sehr Wenige auf die Idee kommen, Gott zu danken für seine Geduld und Güte, falls die Dürre tatsächlich zu Ende geht und dann schickt er vielleicht bald eine neue oder Krieg oder eine Seuche (Pest, Pocken und dergleichen). Wir sollten nicht wähnen, daß ihm die fortschreitende Legalisierung sexueller Sünden, insbesondere der Homosexualität, im Westen völlig egal ist – im Gegenteil, er wird über kurz oder lang seinen äußersten Unmut über diesen Missstand zum Ausdruck bringen. Übrigens ist trotz der Feuchtigkeit, die Gott uns im Januar 2016 geschenkt hat, der Boden in tieferen Schichten immer noch sehr trocken, was zeigt, wie unvorstellbar trocken und heiß es 2015 war; Stand 4. Februar 2016:

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Stand 4. März 2016:

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Zum Thema Israel:

Es gibt wohl kaum einen anderen Staat auf der Welt, der militärisch so bedroht ist wie Israel. Die Lage Israels entspricht der eines Dorfes am Fuße eines Vulkans, der unmit-telbar vor dem Ausbruch steht.

Israel ist wahrscheinlich in einer Lage, in der Menschen nicht mehr helfen können. Über kurz oder lang wird nur noch der Allmächtige Israel helfen können.

Grundsätzlich haben alle Menschen, Völker und Nationen die Möglichkeit zu Gott zu beten und es kann sogar sein, daß er solche Gebete erhört.

(bitte lesen Sie auch den Artikel über Evangelikale, ganz unten auf dieser Seite)
(lesen Sie auch glaubereal.wordpress.com/aktuell: „Trockenheit und Dürre in Bayern und Deutschland„)
(empfehlenswert, „Das wahre Gesicht des Islam„)
(weiter empfehlenswert, Predigt von Dietrich Bonhoeffer: „Ich bin der Herr, dein Arzt„)
(außerdem, Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14)
(Alarm: EKD ist keine christliche Kirche mehr; Taufe nicht mehr gültig)
(Hilfe, keine wahre Kirche mehr da!)

Momentan beten sicherlich orthodoxe Juden um Schutz vor islamischen Aggressoren, auf der anderen Seite beten die Muslime um Hilfe im heiligen Krieg gegen das ihnen verhasste Israel.

Es stellt sich nun die Frage: „Für wen soll sich Gott entscheiden; wem soll er helfen?“ Gott scheint sich in einer Zwickmühle (Dilemma) zu befinden.

Aus der Sicht der Christlichen Kirche ist es so, daß sowohl Israel als auch die muslimischen Staaten sich außerhalb des Reiches Gottes befinden. Weder die Juden noch die Muslime glauben an Jesus, den fleischgewordenen Sohn Gottes, der für uns starb und auferstand. Diesen Jesus hat Gott mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt und er ist nun der Herrscher des Universums.

Die Bündnisse Gottes mit Israel aus dem Alten Testament sind weiterhin gültig. Alle seine alttestamentlichen Verheißungen an Israel wollte Gott erfüllen durch seinen Sohn Jesus Christus (Jesus von Nazareth). Da aber Israel als Volk Jesus von Nazareth verworfen hat, hat es sich selbst ausgeschlossen vom Reich Gottes, wo Gott durch Jesus regiert.

Israel hält weiterhin fest am Gesetzes-Judentum, eine Religion, die der Gott Israels nie verordnet hat. Die Juden sind z. B. stolz auf ihre biologische Abstammung von Abraham („Abraham unser Vater“), ihre Beschneidung (Beschneidung des männlichen Gliedes; sie entweihen die Beschneidung, die eigentlich ein Zeichen des Glaubens Abrahams sein soll und machen ein Gesetzeswerk daraus), das bloße Haben des Gesetzes, etc. Die jüdischen Führer zur Zeit Jesu und der Apostel hielten fest an einem äußerlichen Gottesdienst: Sie beteten, fasteten und gaben Almosen, um von den Menschen gesehen und geehrt zu werden. Sie richteten auch die gewöhnlichen Juden ziemlich strenge nach dem Gesetz ohne es selbst zu halten. Sie maßten sich an geistliche Leiter (Rabbi, Vater, Lehrer, Erzieher, Leiter) zu sein, wollten als solche geehrt werden, obwohl sie mit ihrer Lehre völlig daneben lagen. Sie schworen Meineide (weil sie das Volk so strenge richteten, ihm keinen Erlöser verkündigten, gab Gott sie dahin und sie mußten selbst in den Sünden leben, die sie bei anderen richteten, was sie natürlich ständig unter Meineid ableugneten). Kurz gesagt, sie waren religiöse Heuchler.

Besonders fanatisch war auch ihre Sabbatheiligung. Sie verstanden überhaupt nicht, was der tiefere Sinn des Sabbats war. Als Jesus am Sabbat Kranke heilte, verklagten sie ihn und wollten ihn umbringen. Dabei war gerade die Heilung eines Kranken der allerbeste Gottesdienst, genau das, was man am Sabbat tun sollte. Die Heilungen gingen sicherlich auch häufig einher mit der Vergebung der Sünden und Erlösung des Sünders, und genau das hätten die jüdischen Führer so dringend gebraucht, die Jesus so scharf kritisierten. Die Juden hatten einen Götzen aus dem Gesetz gemacht, indem sie es dem Buchstaben nach hielten. Sie waren so in diesem Götzendienst gefangen und verblendet, daß sie ihren Gott, den Gott Israels, der in der Person Jesu erschienen war, nicht erkannten.

Römerbrief 2, 17-29

Wenn du dich aber Jude nennst und verlässt dich aufs Gesetz und rühmst dich Gottes 18 und kennst seinen Willen und prüfst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, was das Beste zu tun sei, 19 und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind, 20 ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, weil du im Gesetz die Richtschnur der Erkenntnis und Wahrheit hast -: 21 Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst? 22 Du sprichst, man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und beraubst ihre Tempel? 23 Du rühmst dich des Gesetzes und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes? 24 Denn »euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52,5). 25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden. 26 Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist, meinst du nicht, dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt? 27 Und so wird der, der von Natur unbeschnitten ist und das Gesetz erfüllt, dir ein Richter sein, der du unter dem Buchstaben und der Beschneidung stehst und das Gesetz übertrittst. 28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Bevor der Apostel Paulus zum Christentum konvertierte, war er ein äußerst strenger Jude gewesen. Nach seiner Bekehrung mußte er aber dennoch zugeben, daß sein Befinden äußerst schlecht war, solange er sich unter dem Gesetz befand (vor der Bekehrung). Der alte Paulus (Saulus) wurde durchs Gesetz sogar angeregt zum Sündigen: „Die Sünde nahm Anlaß am Gebot“, Röm. 7.

Aber das ist gerade der Sinn des Gesetzes, die Sünde als überaus sündig erscheinen zu lassen. Seit dem Fall Adams, ist der Mensch unter die Sünde verkauft, und daß das wahr ist, wird besonders deutlich dadurch, daß Gesetze uns nicht abhalten vom Sündigen, sondern erst recht zum Sündigen reizen („verbotene Früchte schmecken gut“).

Das Gesetz zeigt mir (vor der Bekehrung) also ganz klar und deutlich, daß ich mich nicht in einem Heilsstand bzw. seligen Stande befinde, denn wenn ich in einem seligen Stande wäre, dann würde ich ein Leben führen in Liebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt wäre.

Gibt es da noch einen Ausweg, für Juden und für Heiden?

Gott hat tatsächlich einen Ausweg gefunden: Er vernichtet unsere alte Existenz in der Sünde, und im gleichen Moment erweckt er uns auf, gibt uns neues Leben, ein Leben der Nächstenliebe und der Gottesliebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Das ist die sakramentale Taufe (einschließlich Säuglingstaufe). Selten hat man bisher gehört, daß einer bei der Taufe tatsächlich gestorben sei, aber ständig redet Paulus davon, daß wir bei der Taufe sterben. Der Witz ist, daß wir im gleichen Moment, wo wir sterben, auch wieder neues Leben empfangen, alles passiert in einem Nu. So sterben wir ganz unbewußt. Unser alter Mensch, der zwanghaft sündigen mußte, wird für tot erklärt (deklariert) und gleichzeitig empfangen wir den heiligen Geist, der unser neues Leben ist. Unser Leib in sich selbst ist nach der Taufe genauso sündig wie vorher. Daß wir der Sünde abgestorben sind und in Christus sind, müssen wir täglich im Glauben neu ergreifen – so überwinden wir unseren sündigen Leib und lieben Gott und unseren Nächsten.

Röm. 6, 4

So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.

Röm. 8, 11

Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Galater 2, 20

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

Jeder Mensch also, der nicht an Jesus glaubt und getauft ist, der ist nicht in Einklang mit Gott, hat nicht Gottes Wohlgefallen. Das gilt auch für die Juden. Es ist klar, daß der größte Teil der Menschheit nicht an Jesus glaubt, und somit nicht im Einklang mit Gott ist. Es besteht kein Vorrecht auf Gottes Schutz. Irgendwie wird Gott in seinem Regiment einen Ausgleich zwischen den Völkern schaffen. Sicherlich wird er einen Unterschied machen zwischen Staaten, die das Christentum tolerieren und Staaten, die es bekämpfen. Aber auch ein Staat, der das Christentum toleriert, hat keinen Anspruch auf absoluten Schutz, da ja nicht alle Bürger des Staates christlich sind, sondern es ist eine Mischung aus christlichen und säkularen Menschen.

Interessant ist, daß in der Bibel steht (Römer 11), daß am Ende der Zeit ganz Israel gläubig werden wird. Das wäre etwas in der Geschichte der Menschheit außergewöhnliches, daß ein Volk geschlossen das Evangelium annimmt, das gab es bisher wahrscheinlich noch nicht. Ein Volk aber, das komplett das Evangelium annimmt, ist nichts anderes als eine Kirche, da fallen Kirche und Staat zusammen. Solch ein Volk hat alle Rechte der Kirche auf den Schutz, die Bewahrung und die Fürsorge Gottes.

Römerbrief 11, 25-32

Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. 27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.« 28 Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. 30 Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams,1 31 so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen. 32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

2. Korinther 3, 14-17

Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie nur in Christus abgetan wird. 15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan. 17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Wenn Israel jetzt diesen Schritt tun würde, daß es Jesus von Nazareth als Messias annimmt, dann würde Gott ihm auch eine bevorzugte Stellung unter den Völkern geben und er würde auch Krieg für sie führen. Gott führt die Rechtssachen jedes einzelnen Christen, also wird er auch die Rechtssachen eines ganzen Volkes führen, das ihm gehört, das seinen Wohlgefallen hat. Vielleicht hat Gott sein Volk in diese Not geführt, um sie zu erziehen. Mögen sie sich doch in die Obhut ihres alten Gottes begeben.

5. Mose 30, 1-10

Wenn nun dies alles über dich kommt, es sei der Segen oder der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du es zu Herzen nimmst, wenn du unter den Heiden bist, unter die dich der HERR, dein Gott, verstoßen hat, 2 und du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, dass du seiner Stimme gehorchst, du und deine Kinder, von ganzem Herzen und von ganzer Seele in allem, was ich dir heute gebiete, 3 so wird der HERR, dein Gott, deine Gefangenschaft wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder sammeln aus allen Völkern, unter die dich der HERR, dein Gott, verstreut hat. 4 Wenn du bis ans Ende des Himmels verstoßen wärst, so wird dich doch der HERR, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen 5 und wird dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben, und du wirst es einnehmen, und er wird dir Gutes tun und dich zahlreicher machen, als deine Väter waren. 6 Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst. 7 Aber alle diese Flüche wird der HERR, dein Gott, auf deine Feinde legen und auf die, die dich hassen und verfolgen. 8 Du aber wirst umkehren und der Stimme des HERRN gehorchen, dass du tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete. 9 Und der HERR, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände, zu der Frucht deines Leibes, zu den Jungtieren deines Viehs, zum Ertrag deines Ackers, dass dir’s zugute komme. Denn der HERR wird sich wieder über dich freuen, dir zugut, wie er sich über deine Väter gefreut hat, 10 weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst und hältst seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes, wenn du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.

Wie geschieht die Beschneidung des Herzens?

Hesekiel 36, 24-29

Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. 28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein. 29 Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen und will das Korn rufen und will es mehren und will keine Hungersnot über euch kommen lassen.

Das ist nichts anderes als die sakramentale Taufe.

Evangelium für Israel:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb. Er bietet uns an, in uns zu leben, um unser Leben gerechter zu machen.

Wer dieses Evanglium glaubt und sakramental getauft wird, der hat die Vergebung der Sünden und empfängt Kraft ein Leben zu führen, das von Gottesliebe und Nächstenliebe geprägt ist. Durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Unser Leib bleibt sündig trotz der Taufe. Täglich müssen wir uns unserer Taufe bzw. des Opfers Jesu im Glauben erinnern und glauben, daß wir der Sünde abgestorben sind und Jesus in uns wohnt, der die Liebe ist. Durch diese Heilstatsachen überwinden wir unser selbstsüchtiges Fleisch und üben praktische Nächstenliebe. Je mehr wir Liebe üben, desto mehr wird Gott uns unser Heil bestätigen, uns die Freude des Heils vermehren. Der Glaube, der durch die Liebe tätig ist, wird uns zur Gerechtigkeit gerechnet. Am Anfang unseres Glaubenslebens schenkt uns Gott den Glauben und den Heiligen Geist. Der Geist möchte Nächstenliebe bewirken. Dem Geist Raum geben und Nächstenliebe üben ist praktisch das gleiche. Üben wir Liebe, bleiben wir im Glauben – Gott wird Zeugnis geben, daß er Wohlgefallen an uns hat.

Siehe auch:

Abraham und das Judentum

Abraham und sein Glaube

Beschneidung 1

Beschneidung 2

Darf ein Gläubiger Schweinefleisch essen?

Antisemitismus

Pesach

Königin Esther, Mordechai und Haman – oder Purim und der Holocaust

Evangelikale:

Nur im Zusammenhang mit meiner Website sollen unter „Evangelikale“ Gruppen verstanden werden, die die sogenannte Wiedertaufe praktizieren.

Was bedeutet „Wiedertaufe“?

Auch heute noch ist ein Großteil aller Deutschen sakramental getauft bzw. wurde als Säugling getauft, das nennt  man einfach auch Kindertaufe. Will nun ein Deutscher, der bereits als Kind getauft wurde, festes Mitglied einer evangelikalen Gruppe werden, dann wird von ihm verlangt, daß er sich nochmals taufen läßt. Diese zweite Taufe ist die sogenannte Wiedertaufe.

Nicht selten mag es vorkommen, daß sich Evangelikale damit brüsten, sie seien so bibel-treu und hielten die Bibel für das irrtumsfreie Wort Gottes.

Nun, die Bibel ist tatsächlich das irrtumsfreie Wort Gottes – nur, leider, wird sie von den Evangelikalen völlig falsch ausgelegt.

Vom Befund des Neuen Testamentes (ein Teil der Bibel) her ist es so, daß die Wiedertaufe verworfen bzw. abgelehnt werden muß. Evangelikal ausgedrückt: „Die Wiedertaufe ist nicht biblisch!“

Die richtige Taufe gemäß des biblischen Befundes ist die sakramentale Taufe, die ggf. auch eine Kindertaufe bzw. Säuglingstaufe sein kann.

Hier müssen wir kurz auf die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche zu sprechen kommen. Diese beiden Kirchen mißbrauchen die sakramentale Taufe, indem sie Kinder aus nicht-frommen Elternhäusern taufen; noch dazu sind der Geistliche und die Kirchengemeinde auch nicht fromm. Die Kindertaufe wäre dann angebracht, wenn das Kind aus einem wirklich frommen Umfeld käme, wo man davon ausgehen könnte, daß der Heilige Geist das Wunder wirkt, daß ein Säugling schon glauben kann.

Ist die Kindertaufe der beiden Großkirchen ungültig, weil sie Kinder taufen, die noch keinen Glauben haben?

Nein, dies ist nicht der Fall. Obwohl die beiden Großkirchen die Kindertaufe mißbrauchen, ist sie dennoch gültig, denn obwohl regelmäßig der Glaube der Taufe voreilen sollte, geht doch aus dem Neuen Testament hervor, daß er notfalls auch nacheilen kann.

Eine weitere große Misere ist es, daß die Großkirchen nicht mehr das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus verkünden, was eine apokalyptische Katastrophe ist. Sie sind auch nicht in der Lage den  geistlichen Zusammenhang zwischen Taufe und Leben als Christ herzustellen: Die Taufe ist nämlich kein Freifahrschein in den Himmel, sondern sie verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, durch die wir unsere sündigen Neigungen überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben können. Nur wenn wir täglich die Kraft der Taufe anwenden, was eine freie Willensentscheidung ist, dann werden wir am Jüngsten Tag durchkommen und ewiges Leben ererben.

(Was ist eigentlich das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus? Das ist die Botschaft davon, daß Jesus unsere Sünde getragen hat, als er am Kreuz für uns starb und er lebt, um uns zu heiligen; das müssen wir einfach für wahr halten; durch die Taufe werden wir metaphysich mit Jesu Tod und Auferstehung verbunden: Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus, wobei allerdings unser Leib sündig bleibt in sich selbst; täglich müssen wir nun durch die Kraft der Taufe, eben daß wir mitgestorben und mitauferstanden sind zusammen mit Jesus, die sündigen Neigungen unseres Leibes, sprich unsere alten Gewohnheiten, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben; das ist das volle Evangelium von Jesus)

Halten wir also fest: Die Kindertaufe ist gut in sich selbst, wird aber von den Groß-kirchen missbraucht.

Einige Glieder der Großkirchen werden als Erwachsene „erweckt“ – was nun? Soll man sie wiedertaufen?

Nein, um Gottes willen nicht wiedertaufen!!!

Was dann?

Diese Erweckten müssen einfach darüber aufgeklärt werden, was die sakramentale Taufe bzw. die Kindertaufe ist. Ich habe es oben schon ausgeführt. Eine Erklärung in anderen Worten, mit anderen Begriffen, wäre auch, zu sagen: Die Taufe ist ein Ruf in die Nachfolge Jesu und der Ruf selbst gibt uns die Kraft nachzufolgen trotz unserer sündigen Natur, die wir biologisch vom gefallenen, degenerierten Adam geerbt haben. Der Katholik oder Protestant, der erst als Erwachsener eine bewußte Glaubensentscheidung trifft, soll sich also keinefalls nochmals taufen lassen, sondern sich auf seine Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe Jesus nachfolgen im Alltag und am Sonntag, also immer, egal ob er schläft oder wacht.

Zurück zu den Evangelikalen.

Die Evangelikalen missinterpretieren das Neue Testament, wie folgt:

Für sie gibt es eine sogenannte Wiedergeburt, wobei sie allerdings nicht in der Lage sind, genau zu definieren, was das eigentlich sein soll. Es scheint nicht viel mehr zu sein, als daß einer traurig ist über seine Sünden und das Evangelium für wahr hält. Die sakramentale Taufe bzw. Kindertaufe erklären sie für ungültig: Da ein Säugling nicht glauben könne, sei die Kindertaufe ungültig. Für sie ist die zweite Taufe, also die Taufe des erweckten Menschen, die gültige Taufe, wobei sie der Taufe (zweite Taufe) keine metaphysische Kraft beimessen, sondern sagen, sie folge auf die bereits erfolgte Wiedergeburt und sei nur ein Gehorsamsakt und ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Die Taufe (die zweite) sei auch ein rein symbolischer Akt, bei dem Gott nicht handle.

(übrigens ist, sage ich, die sakramentale Taufe in Verbindung mit Buße und Glauben die „Neue Geburt aus Wasser und Geist“, von der Jesus im Johannesevangelium redet; Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen; bei der wahren Lehre gemäß des biblischen Befundes wird also die Neue Geburt ganz klar definiert und ist nichts Obskures)

Jetzt kommt das eigentlich Schlimme:

Der Protestant oder Katholik, der durch eine evangelikale Gruppe wiedergetauft wird, wird dadurch völlig von seiner Kindertaufe abgebracht, die allein ihm dazu verhelfen könnte, als Christ im Alltag und am Sonntag zu leben. Dies ist in gewisser Weise eine Zerstörung der sakramentalen Taufe, der Gabe Gottes. Die Evangelikalen zerstören also ein Werk bzw. eine Gabe Gottes, was schlicht und einfach kriminell ist. Der Staat ist nur zu dumm, um das zu richten, aber es gehört gerichtet und vor den Richter. Amen.

Lieber Leser, sind Sie wiedergetauft?

Dann sagen Sie sich sofort von Ihrer Wiedertaufe los und beziehen Sie sich (wieder) auf Ihre teure (kostbare) Kindertaufe. Nur durch Ihre Kindertaufe vermögen Sie das christ-liche Leben zu leben und wenn Sie es tatsächlich leben, werden Sie in die Herrlichkeit des Sohnes Gottes eingehen. Ich wiederhole: Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel!

(wenn wir Jesu Opfer am Kreuz wertschätzen durch permanenten Glaubenskampf im Alltag, dann ist es auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben; das ist die teure Gnade)

Schlussfolgerung:

Da die Evangelikalen die Kindertaufe, ein großes Werk Gottes am Menschen, zerstören, sind sie aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen.

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über gewöhnliche Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr, Jesus, und führe sie heraus zur wahren, christlichen Kirche.

Natürlich wird hiermit auch die ganze evangelikale Lehre von „ihrer“ Wiedergeburt, Wiedertaufe (sie selbst nennen die Wiedertaufe allerdings Taufe), etc. verworfen.

Die evangelikale Lehre ist gefährlicher als der Katholizismus, der Billige-Gnade-Protestan-tismus, der Islam, der Buddhismus, Hinduismus, etc.

Warum?

Nichts sieht der wahren Lehre ähnlicher als die evangelikale Lehre. Ihr Vokabular, ihr Lebensstil, ihr Taufen, ihr Brotbrechen, ihre Gemeinschaft, etc. – alles sieht der wahren Kirche täuschend ähnlich. Dies ist wirklich teuflisch bzw. eine teuflische Falle.

Sie reden auch so gerne von Jesus, aber ich sage, sie haben nicht den wirklichen, sakralen Jesus, sondern nur ein Bild, eine eigene Vorstellung, von ihm. Wenn Sie, lieber Leser, nur Bilder hätten von den Waren, die Sie bei Aldi eingekauft haben, dann sähen Sie ganz schön alt aus – hab‘ ich nicht recht?

Das Christentum ist schon schwer genug, wenn man wirklich glaubt. Wenn nun einer versucht, Jesus nachzufolgen, ohne Jesus wirklich zu haben mit seiner befreienden Kraft, dann muß das in der Katastrophe enden und in völliger Verzweiflung bis hin zum Selbstmord.

Die Verwerfung des römisch-katholischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre und die Verwerfung des evangelischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre wird hiermit bekräftigt.

Was soll ich erwählen, Pest oder Cholera, katholische- und evangelische Kirche oder Evangelikale?

(Verfluchte) Evangelikale:

Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker):

  • Wolfgang Arenz (Schweinfurt/Dittelbrunn)
  • Manfred Herbst (Schweinfurt/Niederwerrn)
  • Alois Böck (München)
  • Ralph Domke (München)
  • Martin Heide (Marburg)
  • Wolfgang Bühne (Meinerzhagen)
  • Fred Colvin (Henndorf/Österreich)
  • Andreas Lindner (Piding)
  • Benedikt Peters (Arbon/Schweiz)
  • Alois Wagner  (vermutlich München)
  • Roger Liebi (Schweiz)
  • Joel Osteen (USA)
  • Werner Gitt (Braunschweig)
  • Jean Gibson (2006 verstorben)
  • William MacDonald (2007 verstorben)
  • Reinhard Bonnke (Frankfurt)
  • Rick Warren (Rancho Santa Margarita, California)
  • Billy Graham (USA)
  • Franklin Graham (USA)
  • Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Deutschland)
  • Theodor Friesen (CBG; Christliche Biblische Gemeinde, München)
  • Ulrich Parzany (Kassel)
  • Hartmut Steeb (Stuttgart)
  • Bill Hybels (South Barrington , USA)
  • Johannes Hartl (Augsburg)
  • Professor für Neues Testament, Eckhard J. Schnabel
  • u. v. a. (leider)

Was diese verfluchten Irrlehrer angeht, wiederhole ich das Folgende:

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über die gewöhnlichen Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr und führe sie heraus zur wahren Kirche.

Siehe auch das Folgende:

Die geistliche Katastrophe

Der Untergang Deutschlands

Wissen, was Liebe ist.

Verwerfung des Klerus der etablierten Kirchen und der Leiter der Evangelikalen

Trockenheit in Kalifornien – eine Warnung auch für uns

Die Aufklärung

Ergänzung vom 23.10.2015

Da die EKD ein neues Gottesbild hat, ist die Taufe der EKD nicht mehr gültig; siehe hierzu:

Gibt es eine erlaubte Wiedertaufe?

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Richter Josef Bonkamp erinnert mich an Roland Freisler – sollte der Paragraph 166 des StGB nicht besser in Paragraph 666 umbenannt werden?

Während des dritten Reiches unterwarf sich die deutsche Justiz willig dem Regime der Nationalsozialisten (ich glaube, dies ist so allgemein bekannt, daß ich es nicht nachzuweisen brauche). Im Zusammenhang damit fällten deutsche Richter viele Unrechtsurteile. Der bekannteste jener ungerechten Richter war sicherlich Roland Freisler. Natürlich ist es aus heutiger Perspektive leicht, sich über die deutschen Juristen jener Zeit zu erheben und sie als Feiglinge, Kollaborateure und Opportunisten zu bezeichnen. Allerdings fällten sie ihre Urteile nach damals geltendem Recht, nach damals gültigen Gesetzen. Noch dazu waren die Nazis, die die damalige Gesetzgebung bestimmten,  auf völlig legale Weise durch demokratische Wahlen an die Macht gekommen. Roland Freisler und andere Richter konnten immer argumentieren, sie würden ja nichts weiter tun, als Urteile auf Grundlage von der legitimen Obrigkeit erlassener Gesetze zu fällen. Beispiele für ungerechte Gesetze der Nazizeit sind der Arierparagraph von 1933 und die Nürnberger Gesetze von 1935.

Ursprünglich stellte der Paragraph 166 die Lästerung des christlichen Gottes unter Strafe.

Fassung des Paragraphen 166, die vom 1. Januar 1872 bis zum 1. Oktober 1953 gültig war:

Wer dadurch, daß er öffentlich in beschimpfenden Äußerungen Gott lästert, ein Ärgerniß gibt, oder wer öffentlich eine der christlichen Kirchen oder eine andere mit Korporationsrechten innerhalb des Bundesgebietes (deutsches Reich; R. B.) bestehende Religionsgesellschaft oder ihre Einrichtungen oder Gebräuche beschimpft, ingleichen wer in einer Kirche oder in einem anderen zu religiösen Versammlungen bestimmten Orte beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Gefängniß bis zu drei Jahren bestraft.

Fassung des Paragraphen 166, die vom 1.Oktober 1953 bis zum 1. September 1969 gültig war:

Wer dadurch, daß er öffentlich in beschimpfenden Äußerungen Gott lästert, ein Ärgerniß gibt, oder wer öffentlich eine der christlichen Kirchen oder eine andere im Staate bestehende Religionsgesellschaft des öffentlichen Rechtes oder ihre Einrichtungen oder Gebräuche beschimpft, ingleichen wer in einer Kirche oder in einem anderen zu religiösen Versammlungen bestimmten Orte beschimpfenden Unfug verübt, wird mit Gefängniß bis zu drei Jahren bestraft.

Fassung des Paragraphen 166, die vom 1. September 1969 bis zum 1. April 1970 gültig war:

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften, Tonträgern, Abbildungen oder Darstellungen den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften, Tonträgern, Abbildungen oder Darstellungen eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

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Fassung des Paragraphen 166 sei dem 1. Januar 1975 (noch heute gültig):

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.  

(Siehe auch http://lexetius.com/StGB/166,2)

Eine entscheidend andere Form hat der Paragraph 166 also seit 1. September 1969 (Stichwort: Erstes Gesetz zur Reform des Strafrechts).

Seit 1. September 1969 geht es nicht mehr um die Bestrafung der Lästerung des christlichen Gottes sondern um die Bestrafung der Störung des öffentlichen Friedens durch Beschimpfung irgendeines religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses. Der moderne Paragraph 166 soll praktisch verhindern, daß sich verschiedene religiöse oder weltanschauliche Gruppen durch gegenseitige Beschimpfung provozieren, was zu Gewalttätigkeit und somit Störung des öffentlichen Friedens führen könnte. Die Geschichte zeigt tatsächlich, daß durch religiösen oder weltanschaulichen Eifer schon viel Blutvergießen und materielle Schäden verursacht wurden. Allerdings geht es dem heutigen Gesetzgeber nicht darum, die religiösen oder weltanschaulichen Gruppen voreinander zu schützen, unterstelle ich zumindest, sondern einzig und allein oder zumindest primär um die Erhaltung des Arbeitsfriedens, der die Grundlage hoher Produktivität und somit hoher Steuereinnahmen ist. Die Wahrheit in religiösen bzw. weltanschaulichen Fragen wird geopfert auf dem Altar des Materialismus – das ist der Dienst des Götzen Mammon. Ein gewisser religiöser Konflikt oder Kampf müsste um der Wahrheit willen von der Gesellschaft ertragen werden, aber diesen Preis in Form von Unannehmlichkeiten bzw.  materiellen Verlusten eines solchen Konfliktes bzw. Kampfes will man nicht zahlen. Es ist eine Binsenweisheit, daß man etwas nicht bekommt, wofür man nicht den Kaufpreis bezahlt. Wenn uns das ewige Heil zu teuer ist, wir nicht bereit sind, ein bisschen irdischen Wohlstand für unser ewiges Glück zu opfern, gehen wir des ewigen Heils auf ewig verlustig.

Ich bezeichnete vor einigen Wochen in München den sogenannten Propheten des Islam, Mohammed, gegenüber einem muslimischen Ehepaar als Arschloch, worauf jene die Polizei verständigten. Ich wurde angezeigt und schließlich von Richter Bonkamp auf Grundlage des Paragraphen 166 des StGB (Strafgesetzbuch) zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 40 Euro verurteilt.

Gemäß dem Buchstaben des Gesetzes hat her Bonkamp mit seinem Urteil gegen mich kein Unrecht getan, sondern Recht gesprochen. Allerdings ist aus christlicher Sicht und somit auch aus meiner Sicht der Paragraph 166 ein ungerechtes Gesetz. Falls Herr Bonkamp sich zum christlichen Glauben bekennt, was ich nicht weiß, hat er mit seinem Urteil gegen mich seinen eventuellen Glauben verleugnet. Falls Herr Bonkamp sich zum christlichen Glauben bekennt, hätte er seine christliche Überzeugung über den Buchstaben des staatlichen Gesetzes (StGB) stellen müssen und hätte mich nicht verurteilen dürfen – dies unter Inkaufnahme einer eventuellen Suspendierung vom Dienst, das heißt des Verlustes seiner Arbeitsstelle als Richter am Amtsgericht München. Wie Jesus, Luther und Bonhoeffer lehrten, ist die Gnade Gottes nicht billig sondern teuer. Falls Herr Bonkamp sich als Christ bezeichnet, dann ist er definitiv ein Billige-Gnade-Christ (kein wirklicher Christ) und wird verloren gehen, denn nur die teure Gnade rettet (teure Gnade ist Vergebung der Sünden in Verbindung mit Nachfolge Jesu auf Grundlage der sakramentalen Taufe, der neuen Geburt aus Wasser und Geist; ohne Nachfolge aus der Kraft der Taufe, der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, gibt es keine Vergebung auf Grundlage des Sühneopfers Jesu, seines Todes am Kreuz).

Aus christlicher Sicht ist der Islam eine Lästerung des christlichen Gottes, denn der Islam verleugnet die Dreieinigkeit Gottes und die Gottessohnschaft Jesu Christi. Wenn also seit dem 1. September 1969 auch das Beschimpfen des Islam oder Mohammeds unter Strafe steht, dann ist das die totale Pervertierung des ursprünglichen Paragraphen 166. Durch Anwendung des alten Paragraphen 166 (Fassung, die bis 1. September 1969 gültig war) konnte Gotteslästerung (die Lästerung des christlichen Gottes) bestraft werden. Seit 1. September 1969 schützt der Paragraph 166 die Lästerer des christlichen Gottes, z. B. die Muslime, und stellt jene unter Strafe, die den Lästerern Gottes und ihrer falschen Religion mit Recht, wie ich meine, Schimpf antun, indem sie z. B. den sogenannten Propheten als das bezeichnen, was er in der historischen Wirklichkeit war und nicht als das, was er in der Vorstellung der Muslime ist. In der (falschen) Vorstellung der Muslime ist Mohammed natürlich ein Heiliger oder der Heilige überhaupt. Jedoch sollte jeder Liebhaber der historischen Wirklichkeit, und dazu ist es nicht einmal unbedingt notwendig, ein gläubiger Christ zu sein, sich verpflichtet fühlen, Muslime aus ihrem (kriminellen) Irrglauben zu befreien, Mohammed sei ein Heiliger gewesen – nein, er war ein Mörder, Dieb und Kinderschänder; außerdem wiegt aus christlicher Sicht sehr schwer, daß er auch ein Häresiarch, das heißt ein Erz-Irrlehrer war. Durch seine Irrlehre, den Islam, ist er aus christlicher Sicht verantwortlich für die ewige Verdammnis von Millionen von Menschen (Muslimen).

Übrigens ist es nach StGB in der gegenwärtigen Fassung auch strafbar, kriminelle Personen (z. B. Mohammed) in Schutz zu nehmen (Paragraph 140), das heißt seit der Änderung von Paragraph 166 durch die Strafrechtsreform ist das StGB nicht mehr konsistent in sich selbst, beißt sich mit sich selbst.

In der Überzeugung, daß der ganze Islam eine Lästerung des christlichen Gottes, des dreieinigen Gottes, ist, stimme ich mit dem Reformator Martin Luther überein, wie man in seiner Übersetzung der Verlegung des Alcoran (Widerlegung des Koran) von Bruder Richardi nachlesen kann.

Allein an der einen Singularität des Paragraphen 166 wird deutlich, daß wir im Zeitalter des Antichristen angekommen sind. Die Menschen des Zeitalters des Antichristen sind dadurch gekennzeichnet, das unsichtbar 666 auf ihren Stirnen und Händen geschrieben steht, das heißt ihr Denken (Stirn) und Tun (Hände) ist geprägt von Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit, selbst wenn sie häufig gar nicht gegen irgendwelche gültige, staatliche Gesetze verstoßen. Das Perverse am Zeitalter des Antichristen ist, daß eben viele Gesetze ungerecht sind, indem sie Böses legitimieren bzw. legalisieren und Gutes kriminalisieren. Die ganze Wirklichkeit wird sozusagen auf den Kopf gestellt, sodaß der Gute (ein Mensch, der an Jesus, Gottes Sohn, glaubt) als böse erscheinen muß und der Böse (ein Mensch, der Jesus, Gottes Sohn, verworfen hat) als gut erscheinen muß.

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Nationalismus aus christlicher Sicht – Plädoyer für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat

Hin und wieder hat man den Eindruck, der christlichen Kirche würde vorgeworfen, sie wolle eine Theokratie aufrichten. Es scheint so, der Kirche würde unterstellt, sie wolle einen Staat, der allein die christliche Religion duldet und sonst nichts. Bezüglich der römisch-katholischen Kirche hätte man mit dieser Unterstellung sogar recht; allerdings gehört die römische Kirche schon lange nicht mehr zur christlichen Kirche. Im siebten Jahrhundert nach Christus führte die italienische Kirche das Papsttum ein. In der römisch-katholischen Kirche regiert also nicht Christus bzw. der Heilige Geist sondern ein kleiner, menschlicher Zwerg, genannt Papst. In der römischen Kirche geschieht nicht der Wille Gottes sondern der Wille eines einzigen Menschen, den man Papst nennt. Somit ist die römische Kirche keine christliche Kirche unter der Herrschaft Jesu Christi sondern eine Papstkirche. Und tatsächlich war der Papst nicht nur jahrhundertelang Bischof aller Bischöfe innerhalb seines Machtbereiches, sondern erhob sich sogar über Kaiser und Könige. Wenn der Papst nicht im Laufe einer geschichtlichen Entwicklung durch die säkularen Mächte seiner hohen Stellung beraubt worden wäre, würde er noch heute weltliche Macht ausüben. Was die römische Kirche angeht, müßte man tatsächlich mit dem Streben nach einer Theokratie rechnen.

Weder das Papsttum (Herrschaft über alle Bischöfe) noch die weltliche Herrschaft des Papstes (Herrschaft über Kaiser und Könige) kann man mit Hilfe des Befundes der Bibel legitimieren. Das Papsttum und die weltliche Herrschaft des Papstes sind ein Fündlein (Erfindung) von Menschen und haben keine göttliche Legitimation. Aus echt christlicher Sicht muß die Theokratie verworfen werden; sie entspricht nicht dem Willen Gottes.

Allgemein bekannt ist ja, daß aus christlicher Sicht der Mensch seine Erfüllung nur darin findet, Christ zu sein bzw. zu werden. Durch denn Fall Adams ist der Mensch sittlich-moralisch so degeneriert, daß er der Erlösung bedarf, die in Jesus Christus ist, um ein aus Gottes Sicht sittlich-moralisch annehmbares Leben führen zu können. Der natürliche, unerlöste Mensch ist ein Sklave der Sünde – selbst wenn er will, kann er seine Sünde nicht aus eigener Kraft überwinden.

Röm 5,12 Deshalb, wie durch „einen“ Menschen (Adam; R. B.) die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.

Tit 2,14 der (Jesus; R. B.) sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.

Der Vernunftschluss schiene zunächst sehr verlockend, zu sagen: „Dann wäre es doch sicherlich gerechtfertigt bzw. sogar geboten einen mindestens sanften Druck auf alle Bürger eines Landes auszuüben, sich zu bekehren und an Jesus zu glauben.“

Dieser Vernunftschluss stimmt sogar mit dem Befund der Bibel überein, wenn man darunter nur versteht, daß die Kirche die „Ungläubigen“ missionieren sollte durch die Predigt des Evangeliums von Jesus.

Allerdings liegt ein Missverständnis bzw. Vernunftschluss im negativen Sinne vor (nicht mit dem Befund der Bibel übereinstimmend), wenn man meint, ein Staat oder sogar christlicher Staat sollte seine Bürger zwingen, der christlichen Religion anzuhangen. „Ist es nicht vernünftig, dem Menschen mit ein bisschen Druck zu seinem Glück zu verhelfen?“, spricht der Verstand. Aber in Sachen der Metaphysik, wozu auch der christliche Glaube gehört, ist unser Verstand oft überfordert. Manchmal ist, was ihm vernünftig erscheint, doch nicht wirklich vernünftig (aus Gottes Sicht).

Wenn man die Bibel genauer kennt, weiß man, daß Gott geduldig ist mit dem Sünder. Gott ist langmütig. Gott läßt den Sünder noch eine Weile (Jahre, Jahrzehnte) leben, auch wenn er sich nach einer Missionsveranstaltung (siehe Anmerkung, unten) nicht gleich bekehrt. Allerding würde er es prinzipiell gerne sehen, wenn sich tatsächlich alle bekehren; der natürliche Mensch gilt im nichts.

1Tim 2,4 welcher (Gott; R. B.) will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Neh 9,30 Und du hattest viele Jahre Geduld mit ihnen und warntest sie (das alte Volk Israel; R. B.) durch deinen Geist in deinen Propheten, aber sie nahmen’s nicht zu Ohren. Darum hast du sie gegeben in die Hand der Völker in den Ländern.

Ps 103,8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.

Röm 2,4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

2Petr 3,9 Der Herr verzögert nicht die Verheißung (seiner Wiederkunft; R. B.), wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.

Die ideale Gesellschaft wäre natürlich eine Gesellschaft, die nur aus Christen besteht. Diese Gesellschaft wäre eine wirkliche, denn die einzelnen Menschen hätten wirklich Gemeinschaft miteinander und mit Gott durch den heiligen Geist. Die Menschen dieser Welt  unternehmen alle möglichen Anstrengungen und machen alle möglichen Klimmzüge, um Gemeinschaft zu finden und zu haben, begreifen aber nicht, daß Gemeinschaft eine Person ist, Gott selbst. Nur in Gott können wir wirkliche Gemeinschaft haben. Gemeinschaft ist nicht eine Sache oder ein Ding sondern eine lebendige Person der Gottheit, etwas sakrales: Christus oder der Heilige Geist. In der Kirche ist Christus durch den Heiligen Geist gegenwärtig. Die einzig wahre Gemeinschaft ist sakrale Gemeinschaft.

2Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Nun gut, da aber die Kirche aus bekehrten Sündern besteht, muß es ja einen Ort geben, wo die Sünder bis zu ihrer Bekehrung existieren können (Existieren ist natürlich kein Leben im Sinne Gottes). Dieses Notstandsystem ist eben der Staat, die Nation oder das Land. Sünde ist kein theoretischer Begriff. Sünde ist real etwas sehr schädliches und unangenehmes. Diese bemerken wir zum Beispiel, wenn unser Fahrrad gestohlen wird. Gäbe es keine staatliche Obrigkeit, würden sich die Sünder gegenseitig beißen und fressen. Da die Sünder der friedlichen Gemeinschaft der Kirche ermangeln, hat Gott ihnen eine Zwangsgemeinschaft bzw. Notgemeinschaft verordnet, weil auch der Sünder ohne seine Mitmenschen nicht leben kann. Der Staat hilft den Sündern, daß sie trotz ihrer Sünde einigermaßen zusammen leben können. Würde nicht der Staat die Sünde der Einzelnen bändigen (dämpfen), wäre keinerlei Gemeinschaft möglich – ohne Staat würde ein amorpher Haufen von Sündern innerhalb kürzester Zeit zu Grunde gehen, implodieren, sich selbst vernichten.

Kurz gesagt: Aus christlicher Sicht ist der Staat bzw. die Nation nur ein Notstandsystem, allerdings von Gott gewollt und verordnet. Mit die gefährlichsten Politiker sind jene, die schon auf Erden das Reich Gottes aufrichten wollen (Utopisten). Die Gefahr liegt in der Anmaßung jener Politiker, denn der einzige, der das Reich Gottes wirklich aufrichten kann, ist Jesus Christus, Gottes Sohn, selbst. Er wird das tun, bei seiner sichtbaren Wiederkunft in der Gestalt Gottes. Wenn Menschen das Reich Gottes auf Erden aufrichten wollen, führt das immer in die totale Katastrophe und den Ruin.

Zwischenergebnis:

Aus christlicher Sicht ist der erstrebenswerte Staat nicht jener, der alle seine Bürger zwingt, christlich zu sein sondern jener, der Christen und Nicht-Christen ein Leben in Würde und Freiheit ermöglicht, denn damit materialisiert die Langmut und Geduld Gottes den Sündern gegenüber. Die Aufgabe des Staates ist es nicht, die Sünder zu missionieren, zwangszubekehren, sondern es ihnen zu ermöglichen, trotz ihrer Sünde, die allerdings wirklich schädlich, zerstörerisch und zersetzend ist, einigermaßen zusammenzuleben (die Sünde ist Gift für jede Form von Gemeinschaft und menschlichen Zusammenlebens; der Staat ist das Gegengift). Dafür hat Gott dem Staat das Schwert zur Bestrafung der Übeltäter in die Hand geben. Der Staat zwingt sozusagen den Sünder, sich einigermaßen zu benehmen, damit ein Mindestmaß an Gemeinschaft mit seinen Mitmenschen möglich ist. Ansonsten würden die Sünder sich und die Gesellschaft durch ihre Sünde zerstören. Und wie sollten sie sich jemals bekehren, wenn sie allzu schnell untergehen?

Es ist also so: Egal ob wir Engländer sind, Franzosen oder Deutsche oder sonstiges, unsere Nationen sind aus Gottes Sicht und aus christlicher Sicht nur Notstandsysteme, die von Gott verordnet sind, bis er diesen Zeitlauf beenden und sein ewiges Reich aufrichten wird. Es gibt also keinen Grund über die Maßen stolz auf die eigene Nation zu sein; auch wenn das ein „ungläubiger“ Leser meiner Website vielleicht nicht ganz versteht. Im Grunde gelten dem Herrn alle Nationen als nichtig und er läßt sie nur existieren, weil immer wieder Menschen verschiedenster Nationalität zum Glauben an Jesus finden, von der Welt in die Kirche wechseln (die „Welt“ sind alle Menschen auf Erden, die nicht an Jesus glauben). Die Welt bzw. die Summe aller Nationalstaaten hat vor Gott keinen Wert an sich selbst. Nur im Hinblick auf die aus den Nationen heraustretende, christliche Kirche haben die Nationen überhaupt ein Existenzrecht.

Jes 40,17 Alle Völker sind vor ihm (Gott; R. B.) wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel.

Joh 6,63 Der Geist ist’s, der lebendig macht; das Fleisch (natürliche Veranlagung; R. B.) ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.

Kann ein Christ dann folgenden Satz äußern?: „Ich bin stolz auf Deutschland.“

Na gut, zunächst, er wird sich vielleicht anders ausdrücken und sagen: „Ich liebe mein Heimatland Deutschland, mein Vaterland.“ Dies, um Missverständnissen vorzubeugen.

Es läge ja ein weiterer Vernunftschluss im negativen Sinne nahe, zu sagen: „Wenn alle Nationen nur Notstandssysteme sind und Gott die Welt (Summe aller Nationen) nur wegen seiner Kirche existieren läßt, dann kann mir Deutschland gestohlen bleiben. Sind ja doch alles nur dämliche Sünder, Ungläubige, Gottlose.“

Paulus bezeugt aber im Römerbrief, daß es so etwas wie ein Verwandtschaftsverhältnis zwischen den Angehörigen einer Nation gibt. Für einen Deutschen sollte Deutschland so etwas wie eine große Familie sein, die er liebt – das ist der Wille Gottes. Paulus war von seiner Nationalität her Jude und trotz der Tatsache, daß sie seinem Evangelium von Jesus so ablehnend gegenüberstanden, liebte er sie noch als seine Stammverwandten (Landsmänner, Landsleute). Der christliche Glaube entbindet also einen Menschen nicht von der Liebe seinen Landsleuten gegenüber, im Gegenteil.

Römer 9, 1-5 Ich (Paulus; R. B.) sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist, dass ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlass in meinem Herzen habe. Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder (die Juden; R. B.), die meine Stammverwandten (Landsmänner; R. B.) sind nach dem Fleisch, die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.

Es war traurig, daß Paulus‘ (abstammungsmäßige) Brüder, die Juden, gegenwärtig das Evangelium ablehnten, sie hatten aber dennoch eine ruhmreiche Vergangenheit als altes Volk Gottes und dieser Ruhm war unvergänglich. Gott ließ ja Abraham, Isaak und Jakob überhaupt erst zu einem Volk werden, weil die drei so gottesfürchtig waren (Abraham war von seiner natürlichen Abstammung her Chaldäer bzw. Heide, der die große Ruhmestat vollbrachte, aus dem Götzendienst Chaldäas auszubrechen und den wahren Gott anzubeten, der Himmel und Erde gemacht hat, den Gott Israels; durch den opferbereiten Glauben Abrahams, Isaaks und Jakobs ist Israel als Volk geadelt bis in alle Ewigkeit).

Natürlich erleben wir heute in Deutschland einen gewaltigen und bedauerlichen Abfall vom christlichen Glauben, aber auf der anderen Seite hat Deutschland immer wieder Glaubenshelden (Martin Luther, Dietrich Bonhoeffer) hervorgebracht wie kaum ein anderes Land auf Erden. Dieser Ruhm ist unvergänglich. Ich wäre fast geneigt zu sagen, was Israel bezüglich des alttestamentlichen Glaubens war, ist Deutschland bezüglich des neutestamentlichen Glaubens. Bezüglich des Christentums hat sich Deutschland unvergänglichen Ruhm erworben – es ist mir wie ein zweites Israel. Ich sage das im vollen Bewusstsein unserer Untaten, die wir begingen, als wir durch die Nazis verführt waren. (übrigens ist der spirituelle Nachfolger des alten, frommen Teils Israels, jener alten Juden, die an einen göttlichen Erlöser glaubten,  natürlich nicht Deutschland, denn es besteht ja aus Gläubigen und Ungläubigen, sondern die christliche Kirche; aber was Israel als gesamte Nation angeht, Gläubige und Ungläubige, gibt es Ähnlichkeiten mit Deutsch-land ).

Ich sage also: „Ich liebe meine Heimat Deutschland, mein Vaterland.“

Ich sage weiter: „Es ist ein Jammer, eine Katastrophe, daß so viele Deutsche heute ihr eigenes Heimatland und ihre eigenen Landsleute nicht mögen, fast hassen; möge Gott uns Deutschen wieder ein gesundes Nationalbewusstsein geben, Liebe zu unserem Heimatland, dem Land unserer Väter).

Folgendes ist verwerflich:

Der völkische Nationalstolz der sich auf die Rasse und das Blut bezieht, denn allein aufgrund ihrer natürlichen Abstammung sind auch die Deutschen nichts weiter als „adamitisch“, stammen also von Adam ab, der gefallen ist. Was ihre natürliche Abstammung angeht, haben alle Nationen die Sündhaftigkeit des gefallenen Adam biologisch geerbt. Sie sind sozusagen alle gleich schlecht, was die natürlichen Gegebenheiten betrifft. Keinesfalls sind die Deutschen Herrenmenschen oder dergleichen.

Seine herausragende Kultur hat Deutschland selbstverständlich dem Christentum zu verdanken, dem Glauben an Jesus. Die deutsche Kultur ist nicht etwa ein Merkmal einer herausragenden Rasse, gründet sich nicht auf natürliche Veranlagung. Sondern stolz kann man allein darauf sein, daß Deutschland immer wieder sehr fromme Menschen hervorgebracht hat, durch die das Land und die Nation gesegnet wurden. Immer wieder bewirkten fromme Menschen eine Verbesserung der deutschen Kultur.

Ergänzung

Heute haben wir allerdings das Problem, daß der Staat bzw. die Nation sich absolut setzt. Man versucht sozusagen den Spieß umzudrehen: Nicht mehr der Staat soll das Notstandsystem sein und die Kirche und das Reich Gottes das herrliche und ewig bleibende, sondern die (echte!) Kirche wird zu einer gerade noch geduldeten Einrichtung (von etwas „Verrückten“) erklärt und der der wohlorganisierte Staat zum Heiligtum.

Selig ist, wer ein guter Staatsbürger ist; christliche Fanatiker werden nur geduldet.

Der Staat legalisiert immer mehr Handlungen, die über Jahrhunderte im Westen nicht nur als Sünde sondern auch als Verfehlungen im juristischen Sinne gesehen wurden: Ehebruch, Abtreibung, Hurerei, Homosexualität, etc. Wenn der Staat Dinge, die aus Gottes Sicht Sünde sind, als harmlos hinstellt, verführt er seine Bürger, jene Dinge tatsächlich als sittlich-moralisch unbedenklich zu sehen. Warum sollen sich Menschen noch bekehren, wenn es praktisch keine Sünde mehr gibt? – es ist heute fast alles erlaubt, was früher eine Untat war.

Die Bekehrung von Sündern war aber der einzige Grund dafür, warum Gott die sündige Welt bisher nicht in einem Nu vernichtet hat. Wenn keine Menschen mehr von der Welt in die Kirche wechseln, vielmehr keine Veranlassung dazu sehen, weil alles Böse legalisiert wurde, dann steht der jüngste Tag vor der Tür, steht der jüngste Tag unmittelbar bevor. Solch eine Menschheit hat vor Gott kein Existenzrecht mehr.

Insofern muß ich auch sagen, daß ich Deutschland nur als das Deutschland liebe, was es von seinen Vorvätern her ist bzw. war. Das moderne Deutschland geht zusammen mit dem Rest der Welt dem Abgrund entgegen.

Früher bestand die Welt aus bußfertigen und unbußfertigen Sündern. Das konnte Gott gerade noch ertragen. Eine Welt aber, die nur noch aus unbußfertigen Sündern besteht, wird Gott bald vernichten.

Weiter Ergänzung

Worum es mir eigentlich geht, ist Folgendes:

Es finde es mehr als bedauerlich, daß es in Deutschland ein ungeschriebenes Gesetz gibt, daß man nicht Sätze aussprechen darf wie „Ich liebe Deutschland“, „Deutschland ist mein Vaterland“, „Deutschland, meine Heimat“, „Ich bin stolz auf Deutschland“, „Deutschland, das Land meiner Väter“, etc.

Kaum spricht man einen Satz in dieser Art aus, wird man als Nationalsozialist identifiziert. Ich halte das für einen unerträglichen Missstand. Zunächst einmal gilt der Grundsatz, das man das Gute unterstellt und nicht das Böse. Wenn jemand einen solchen Satz ausspricht, sollte man ihm unterstellen, er meine damit die christlich geprägte Kultur Deutschlands.

Falls sich jemand in völkischer Weise auf Rasse und Blut beziehen sollte in der Art eines Nationalsozialisten, wird das schnell genug herauskommen. Da müßte man dann natürlich scharfe und schärfste Kritik üben.

Gott segne Deutschland und führe es ganz neu zu der Erkenntnis seines Sohnes Jesus Christus, der der Herr aller Herren und der König aller Könige ist!

Summa summarum:

Keiner hat das Recht, den Deutschen gegenüber ein grundsätzliches Verbot der Aus-sprache eines der o. g. Sätze oder dergleichen auszusprechen – auch Yankees und Angelsachsen nicht. Die Deutschen haben genauso ein Lebensrecht auf Erden, einen Platz auf dieser Welt und in diesem Zeitlauf wie alle anderen Nationen.

Anmerkung

Gott spricht den Menschen an durch zwei Arten von Missionsveranstaltungen:

  • Die Predigt des Evangeliums Gottes von seinem Sohn Jesus Christus
  • Die „Predigt“ von seiner Schöpferkraft durch die Schöpfung (Schöpfungsevangelium)

Tatsächlich könnte eine fiktive Person sich heute darüber beschweren, wie sie sich jemals bekehren solle, da doch das Evangelium überhaupt nicht verkündet werde. In der Tat, das Evangelium von Jesus wird weltweit praktisch nicht mehr gepredigt (da die Evangelikalen nur ein verzerrtes Evangelium verkünden, zählt ihre Verkündigung nicht; die Evangeli-kalen sind aus der christlichen Kirche ausgeschlossen wegen ihrer schändlichen Wieder-taufe bzw. Badertaufe).

Auf den ersten Blick wäre mein geneigt zuzustimmen und zu sagen: „In der Tat, wie soll Gott die Menschen unserer Zeit am Jüngsten Tag zur Verantwortung ziehen, wenn er ihnen keine Gelegenheit zur Umkehr durch die Predigt des Evangeliums gab? Es wäre doch ungerecht, wenn Gott jene richten würde, die überhaupt keine Chance hatten, ihre natürlichen, sündigen Neigungen durch die Kraft des Evangeliums, von dem sie nie gehört hatten, zu überwinden.“

Hierbei müssen wir allerdings berücksichtigen, daß Gott zu uns spricht auch durch das Schöpfungsevangelium. Täglich predigt uns die sichtbare Schöpfung, daß es einen guten Gott geben muß, der Himmel und Erde gemacht hat.

Offenbarung 14, 6-7

6 Und ich sah einen andern Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, allen Nationen und Stämmen und Sprachen und Völkern. 7 Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!

Psalm 19, 1-8

„Ein Psalm Davids, vorzusingen.“ Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern, ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme. Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die Enden der Welt. Er hat der Sonne ein Zelt am Himmel gemacht; sie geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, zu laufen ihre Bahn. Sie geht auf an einem Ende des Himmels / und läuft um bis wieder an sein Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen. Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die Unverständigen weise.

Hiob 36, 22-33

22 Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft; wo ist ein Lehrer, wie er ist? 23 Wer will ihm weisen seinen Weg, und wer will zu ihm sagen: »Du tust Unrecht«? 24 Denk daran, dass du sein Werk preisest, von dem die Menschen singen. 25 Denn alle Menschen schauen danach aus, aber sie sehen’s nur von ferne. 26 Siehe, Gott ist groß und unbegreiflich; die Zahl seiner Jahre kann niemand erforschen. 27 Er zieht empor die Wassertropfen und treibt seine Wolken zusammen zum Regen, 28 dass die Wolken überfließen und Regen senden auf die Menge der Menschen. 29 Wer versteht, wie er die Wolken türmt und donnern lässt aus seinem Gezelt? 30 Siehe, er breitet sein Licht um sich und bedeckt alle Tiefen des Meeres. 31 Denn damit regiert er die Völker und gibt Speise die Fülle. 32 Er bedeckt seine Hände mit Blitzen und bietet sie auf gegen den, der ihn angreift. 33 Ihn kündet an sein Donnern, wenn er mit Zorn eifert gegen den Frevel.

Apg 14,17 und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.

Röm 1,20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.

Selbst heute noch, wo weltweit das Evangelium von Jesus praktisch nicht mehr gepredigt wird, hätte ein Mensch also doch noch die Möglichkeit, sich zu bekehren. Angesprochen durch das Schöpfungsevangelium könnte er beten: „Gott, wie wunderbar hast du alles gemacht, zeig‘ mir doch, was der Sinn des Lebens ist.“ Mit Sicherheit würde Gott dieses Gebet erhören und dem Suchenden eine Begegnung mit wirklichen Christen schenken, die ihm das reine Evangelium predigen würden.

Ich hoffe, daß Suchenden auch durch meine Website geholfen werden kann. Sehr freuen würde ich mich über jede Form der Kontaktaufnahme.

Siehe auch Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 14, Verse 6-13

Was ist die christliche Kirche?

Das sind alle Menschen, die aus der Kraft ihrer sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe ein christliches Leben führen. Die sakramentale Taufe verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung. Durch die Kraft von Jesu Tod und Auferstehung überwinden wir unsere natürlichen, sündigen Neigungen und lieben Gott und unseren Nächsten.

Die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche (EKD) gehören nicht mehr zur christlichen Kirche, da sie sich von der Lehre auf Grundlage des Befundes der Bibel verabschiedet haben. Der Klerus der beiden Großkirchen sei verflucht! Die beiden genannten Kirchen vollziehen allerdings gültige Taufen, solange und unter der Voraussetzung, daß man das christliche Gottesbild (Trinität) nicht verwirft und die Taufe wirklich eine christliche Taufe ist. Eine christliche Taufe liegt vor, wenn die jeweilige Kirche die Taufe als neue Geburt aus Wasser und Geist sieht bzw. als die Taufe zur Vergebung der Sünden. Entscheidend ist, daß die jeweilige Kirche die Taufe als einen Akt betrachtet, bei dem der Täufling Gott übergeben wird, der ihn neu macht. Die Taufe muß erfolgen auf den Namen des dreieinigen Gottes. Die Taufe auf den Namen des dreieinigen Gottes ist ein Sakrament.

Die Evangelikalen gehören auch nicht zur christlichen Kirche trotz der Tatsache, daß sie einen strikteren Standpunkt einnehmen als die beiden Großkirchen, was sittlich-moralische Fragen angeht. Die Evangelikalen sind aus der christlichen Kirche ausgeschlossen wegen ihrer schändlichen Wiedertaufe bzw. Badertaufe. Sie reden viel von Jesus, aber da sie die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe ablehnen, haben sie Jesus nicht in metaphysischer Wirklichkeit sondern nur ein Bild (Imagination) von ihm. Sicherlich leben sie heimlich in den Sünden, wofür sie die „Ungläubigen“ so gerne anklagen – sie ermangeln der Erlösung, die in Jesus Christus ist. Bei den Evangelikalen ist alles nur Einbildung und Träumerei.

Weiter gehören nicht zur christliche Kirche:

  • die Zeugen Jehovas
  • die Sekte „Universelles Leben“
  • die „Christen“Gemeinschaft
  • Hare-Krishna
  • Adventisten
  • Neuapostolische Kirche
  • Scientology
  • Mormonen
  • Hindus
  • Buddhisten
  • Jesiden
  • Ost-„Christen“ (Monophysiten, Nestorianer; sie haben ein falsches Gottesbild)
  • Muslime, natürlich
  • u. v. m.

(alle Glieder von religiösen Gemeinschaften, die nicht zur christlichen Kirche gehören, sind Sünder und werden verlorengehen, falls sie nicht irgendwann in ihrem Leben zum christlichen Glauben auf Grundlage des Befundes der Bibel, dem Glauben der Alten Kirche, konvertieren; trotzdem soll der Staat ihnen gegenüber die Langmut und Geduld Gottes Wirklichkeit werden lassen durch Religionsfreiheit, die Möglichkeit, auch ihre aus der Sicht der christlichen Kirche falsche Religion zu praktizieren; auch der Mensch, der falsch glaubt, muß ja bis zu seiner eventuellen Konversion zum wahren Glauben irgendwie in einem geordneten System existieren können; bloße Existenz ist allerdings kein Leben aus Gott, das muß man immer im Gedächtnis behalten; echtes Leben, viel mehr als bloße Existenz, ist nur möglich durch den Glauben der christlichen Kirche)

 

Sonderfall Islam

Die Muslime berufen sich so gerne auf das verfassungsrechtlich verbriefte Recht der freien Religionsausübung des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates. Könnten allerdings sie die Staatsform bestimmen, würden sie natürlich den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat abschaffen und durch eine Theokratie ersetzen, die dem Islam den absoluten Vorrang gibt. Das wäre weder aus der Sicht des Christen noch aus der Sicht des Nicht-Christen wünschenswert. Dem Christen ist klar, daß der Islam die Anti-Religion schlechthin ist und das alle Muslime die ewige Verdammnis ernten werden. Jesus Christus wird die Muslime am Jüngsten Tag in die Hölle schicken, um es mal ganz klar und deutlich auszudrücken. Außerdem ist dem Christen klar, daß für den Muslim die Langmut und Geduld Gottes den Sündern gegenüber Fremdwörter sind. In einer islamischen Theokratie hätte der Sünder keinen Freiraum, eine gewisse Zeit religiös ungebunden zu leben bis zu dem Tag, wo er Jesus Christus findet oder bis zum Ende seines Lebens. Hinzu käme noch, daß im Islam die Konversion zum Christentum mit dem Tode bestraft wird. Aber auch der Nicht-Christ müßte eine islamische Theokratie ablehnen, da er als der schlechthin suchende ja sicherlich die Auswahl haben möchte zwischen mehreren Religionen. Von einem rationalen Standpunkt aus gesehen, der den Befund der Bibel nicht berücksichtigt, weiß man ja nicht, was die richtige Religion ist. Angenommen, ein Land ist eine Theokratie und eine Religion wird bevorzugt und sie ist gerade nicht die Religion des wahren Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat, dann hat ein Bürger jenes Land fast keine Chance, jemals die wahre Religion zu finden. Also muß es auch im Interesse des Nicht-Christen sein, die Religion frei zu lassen und einen Staat zu haben, der die freie Religionsausübung grundsätzlich gewährleistet.

Also auch der Nicht-Christ bzw. durchschnittliche Staatsbürger sollte sich für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat aussprechen. Gerade der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat wird muslimische Gemeinden streng beaufsichtigen, um die allgemeine Religionsfreiheit zu schützen.  Man kann den Muslimen nicht die ganze Religionsfreiheit lassen, weil sie ja sonst die Religionsfreiheit für alle anderen abschaffen würden. Der Islam ist von Haus aus staatsgefährdend, was den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat angeht.

Übrigens kam Hitler mit seinen Nazis auf demokratischem Wege zur Macht, völlig legal. Die Weimarer Republik war ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat. Man hätte damals Hitler und seine Anhänger besser beaufsichtigen sollen. Sie nutzten die Freiheit des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates, der Weimarer Republik,  um diesen Staat selbst abzuschaffen – pervers.

Der Islam ist wie der Nationalsozialismus eine kriminelle Ideologie, die auf Machtübernahme ausgelegt ist. Nur hat der Islam im Vergleich mit dem Nationalsozialismus einen religiösen Anstrich und ist von daher noch gefährlicher, weil er nicht so schnell als kriminelle Ideologie zu erkennen ist.

Lernen wir also aus der Geschichte und machen nicht den gleichen Fehler noch einmal.

Ich finde, gerade ein freiheitlich-demokratischer Rechtssaat könnte den Islam sogar verbieten, da der Islam das Töten juristisch Unschuldiger legalisiert. Auch vom rationalen Standpunkt aus gesehen, ohne daß man dabei unbedingt Christ sein muß, müßte es eigentlich klar sein, daß eine Religion, die das Töten Unschuldiger nicht nur zulässt, sondern sogar als heilige Handlung (Dschihad) betrachtet, keine akzeptable Religion sein kann oder keine Religion an sich – also keine Praxis, durch die man sich Gott nahen kann. Und wenn der Islam keine Religion ist, dann ist er auch durch die Religionsfreiheit nicht geschützt.

Christentums-Schutz

Ich finde, gerade auch der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat hätte die Pflicht, das Christentum ein Stück weit zu schützen. Nicht, daß man dem Christentum den Vorrang geben sollte vor allen anderen Religionen, das wäre ja wieder die Theokratie, die abzulehnen ist. Es geht vielmehr darum, die großen historischen Leistungen des Christentums zu würdigen. Jene historischen Leistungen sind nun mal historisches Faktum und keiner hat das Recht, sie zu leugnen. Was ich meine, ist, daß es auch aus rational-juristischer Sicht, ohne daß man dabei unbedingt Christ sein muß, verwerflich ist, wenn einer versucht, das Christentum zu verunglimpfen, denn wenn man seriöse Geschichtswissenschaft betreibt, wird klar, daß es am Christentum überhaupt nichts zu verunglimpfen gibt. Die Verunglimpfung des Christentums geht z. B. schon damit los, daß man für viele Verbrechen, die die römisch-katholische Kirche begangen hat, das Christentum verantwortlich macht. Historisches Faktum ist allerdings, daß die römische Kirche schon lange keine christliche Kirche mehr ist (siehe oben)  und somit das Christentum nicht für die Verbrechen der römischen Kirche verantwortlich gemacht werden kann. Holocaust-Leugnung steht heute unter Strafe und das ist sehr gut. Keiner darf jene böse Tat, zu der uns die Nazis verführten, leugnen. Das Böse an der Holocaust-Leugnung ist, daß man uns Deutsche und die Nazis damit besser macht, als wir damals waren. Wenn einer hergeht, und leugnet  die historischen Leistungen des Christentums bzw. schiebt ihm sogar Böses in die Schuhe, dann sollte auch das strafbar sein., denn dadurch wird das Christentum schlecht gemacht – es war aber bzw. ist nicht schlecht und das ist historisches Faktum. Keiner hat das Recht, Behauptungen aufzustellen, die nicht der historischen Wirklichkeit entsprechen – es geht hier um etwas prinzipielles.

Strafbar sollte es auch sein, die vielen Verbrechen zu leugnen, die Mohammed und die Päpste begangen haben. Das ist keine Glaubensfrage sondern eine juristische Frage. Wenn es historisches Faktum ist, daß Mohammed und die Päpste viele Verbrechen begangen haben, dann ist es wiederum ein Verbrechen, dies zu leugnen, ein Straftatbestand wie die Holocaust-Leugnung.

Leiter, Führer, Älteste, Prediger, Pastoren von Sekten oder evangelikalen Gemeinden (Irrlehrer, Ketzer, Häretiker)

Leiter, Führer, Älteste, Prediger, Pastoren von Sekten (siehe oben) oder evangelikalen Gemeinden (siehe unten) müssen natürlich eine härtere Behandlung erfahren als ihre verführten Schäfchen, mit denen man trotz der Tatsache, daß sie falsch glauben, noch Mitleid haben kann (dies entspricht dem Befund der Bibel). Keinesfalls sollte jedoch der Staat sich der Häretiker „annehmen“, sondern sollte dies der christlichen Kirche überlassen. Würde der Staat versuchen, die Irrlehrer zur „Vernunft“ zu bringen, hätten wir wieder das Problem mit der Theokratie, denn der Staat müßte sich ja in diesem Fall für eine Religion als die richtige entscheiden. Was die richtige Religion ist, kann aber nur die christliche Kirche entscheiden, in der der Heilige Geist, der Lehrer der Kirche, gegenwärtig ist.

Soll man nun einfach die Ketzer gewähren lassen und zusehen wie sie Tag aus, Tag ein Menschen verführen und deren Leben zerstören?

Natürlich  nicht.

Die echte, christliche Kirche ist gar nicht so ohnmächtig, wie es zunächst scheinen mag. Natürlich ist ihr auch von Gottes Seite die Gewaltanwendung untersagt (ausgenommen das Hausrecht; „verstoßt den Bösen aus eurer Mitte!“) und sie will auch keine Gewalt anwenden zum Beispiel durch den Gebrauch von Waffen oder der geballten Faust. Allerdings darf und soll die Kirche die Erzbösewichter mit anderen Mitteln bestrafen. Die Kirche kann zum Beispiel Irrlehrer verfluchen und Gott wird diese Flüche sicherlich wirksam werden lassen. Der rational-freiheitlich-demokratische Rechtsstaat kann die Kirche dafür nicht bestrafen, da aus seiner Sicht Flüche etwas lächerliches sind und er an deren Wirksamkeit nicht glaubt. Jemand verfluchen, ist kein juristischer Straftatbestand.

Die Irrlehrer sollten die Predigt von der Geduld und Langmut Gottes nicht allzu sehr auf sich selbst beziehen, das könnte ihnen nicht gut bekommen. Durch ihre Irrlehren zerstören die Irrlehrer Menschenleben; da sollten sie nicht erwarten, daß Gott sie allzu lange schont.

2Joh 10 Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre (die Lehre auf Grundlage des Befundes der Bibel; R. B.) nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht.

Gal 1,8 Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.

2Petr 2,1 Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren einführen und verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat; die werden über sich selbst herbeiführen ein schnelles Verderben.

1Kor 5,13 Gott aber wird die draußen sind richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!

Apg 8,20 Petrus aber sprach zu ihm (Simon, der Zauberer; R. B.): Dass du verdammt werdest mitsamt deinem Geld, weil du meinst, Gottes Gabe werde durch Geld erlangt.

Apostelgeschichte 13, 4-12 4 Nachdem sie nun ausgesandt waren vom Heiligen Geist, kamen sie nach Seleuzia und von da zu Schiff nach Zypern. 5 Und als sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden; sie hatten aber auch Johannes als Gehilfen bei sich. 6 Als sie die ganze Insel bis nach Paphos durchzogen hatten, trafen sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Barjesus; 7 der war bei dem Statthalter Sergius Paulus, einem verständigen Mann. Dieser rief Barnabas und Saulus zu sich und begehrte, das Wort Gottes zu hören. 8 Da widerstand ihnen der Zauberer Elymas – denn so wird sein Name übersetzt – und versuchte, den Statthalter vom Glauben abzuhalten. 9 Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll Heiligen Geistes, sah ihn an 10 und sprach: Du Sohn des Teufels, voll aller List und aller Bosheit, du Feind aller Gerechtigkeit, hörst du nicht auf, krumm zu machen die geraden Wege des Herrn? 11 Und nun siehe, die Hand des Herrn kommt über dich, und du sollst blind sein und die Sonne eine Zeit lang nicht sehen! Auf der Stelle fiel Dunkelheit und Finsternis auf ihn, und er ging umher und suchte jemanden, der ihn an der Hand führte. 12 Als der Statthalter sah, was geschehen war, wurde er gläubig und verwunderte sich über die Lehre des Herrn.

Verfluchte Evangelikale (dieser Fluch bezieht sich mehr auf die Pastoren, Ältesten, Leiter, Prediger, etc. der Evangelikalen; über ihre verführten Schäfchen erbarme sich der Herr und führe sie heraus zur christlichen Kirche):

Verfluchte evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker):

  • Wolfgang Arenz (Schweinfurt/Dittelbrunn)
  • Manfred Herbst (Schweinfurt/Niederwerrn)
  • Helmut Veeh (Schweinfurt)
  • Alois Böck (München)
  • Ralph Domke (München)
  • Martin Heide (Marburg)
  • Wolfgang Bühne (Meinerzhagen)
  • Fred Colvin (Henndorf/Österreich)
  • Andreas Lindner (Piding)
  • Benedikt Peters (Arbon/Schweiz)
  • Alois Wagner  (vermutlich München)
  • Roger Liebi (Schweiz)
  • Joel Osteen (USA)
  • Werner Gitt (Braunschweig)
  • Jean Gibson (2006 verstorben)
  • William MacDonald (2007 verstorben)
  • Reinhard Bonnke (Frankfurt)
  • Rick Warren (Rancho Santa Margarita, California)
  • Billy Graham (USA)
  • Franklin Graham (USA)
  • Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Deutschland)
  • Theodor Friesen (CBG; Christliche Biblische Gemeinde, München)
  • Ulrich Parzany (Kassel)
  • Hartmut Steeb (Stuttgart)
  • Bill Hybels (South Barrington , USA)
  • Johannes Hartl (Augsburg)
  • Professor für Neues Testament, Eckhard J. Schnabel
  • Markus Finkel (München)
  • Klaus Obersteiner (München)
  • Michael Hann (München)
  • Jim Wallis (Washington, D. C./USA)
  • u. v. a. (leider)

Ist die Bundesrepublik Deutschland noch ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat, was die Religionsfreiheit angeht?

Was die Religionsfreiheit angeht, ist die Bundesrepublik Deutschland dabei, ihren Status als freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat zu verlieren.

Angenommen, die Bundesrepublik Deutschland wäre ein vollkommener freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat, dann würde sie den Islam genauso wenig dulden wie den Nationalsozialismus oder den Kommunismus. All diese Ideologien wollen sich selbst absolut setzen und nichts anderes neben sich dulden. Das ist mit dem Prinzip der Religionsfreiheit nicht vereinbar.

Wie sieht es aus mit der Einführung eines Euroislam?

Dies führt mich zum Hauptpunkt.

Sicherlich wird man sehr bald versuchen, einen gegenüber dem Originalislam gemäßigten, abgemilderten Euroislam einzuführen. Letztlich wird man versuchen, die Muslime zu kleinen, mickrigen Spießbürgern zu erziehen, die nur noch mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt und religiös und sexuell sehr tolerant sind. Bei den Katholiken und Protestanten hat man das schon geschafft (ich glaube allerdings, bei den Muslimen wird es wesentlich schwieriger sein, da der Islam Fanatismus in Reinstform ist). Auch von daher haben wir in Deutschland strenggenommen keine Religionsfreiheit mehr. Die einzige Religion, die letztendlich noch geduldet wird, ist eine Art aufklärerisches Christentum, ein religiös gefärbter Materialismus („liebe deinen Arbeitskollegen wie dich selbst!“; Degradierung des Christentums und seine Verzerrung zu einer den Arbeitsfrieden erhaltenden Ideologie, die der Erhöhung der Produktivität dient; die Gottessohnschaft Jesu Christi und sein ganzheitlicher Anspruch auf den Menschen wird streng geleugnet) . Übrigens entscheidet der deutsche Staat über die Auswahl der Theologieprofessoren, die die zukünftigen Geistlichen an den Universitäten ausbilden (siehe Staatskirchenverträge). Die Lehre jener zukünftigen Geistlichen ist nicht die Lehre aufgrund des Befundes der Bibel sondern ein aufklärerisches Christentum bzw. ein religiös gefärbter Materialismus. Und natürlich wird die Lehre zukünftiger Imame und Hodschas, die auch an der Universität ausgebildet werden, nicht die Lehre auf Grundlage des Befundes des Koran sein sondern ebenfalls ein aufklärerisches Christentum bzw. ein religiös gefärbter Materialismus. Man darf sich weiterhin Christ oder Muslim nennen, solange man nicht auf die Idee kommt, dem Originalislam oder dem Originalchristentum anzuhangen.

Wie ich oben schon schrieb, ist auch aus christlicher Sicht der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat zu befürworten, der die Religion frei läßt. Dies ist im Interesse der christlichen Kirche aber auch im Interesse der Nicht-Christen. Genauso wie der Christ, der die Bibel wirklich versteht, vom Staat keinesfalls erwarten wird, daß er alle seine Bürger zwingt, sich der christlichen Kirche anzuschließen, wird er aber auch wie selbstverständlich erwarten, daß der Staat seine Bürger nicht zwingt, materialistisch zu sein – diesen Missstand aber haben wir heute. Wir haben heute das Primat des Materialismus bzw. der Ökonomie – es zählt allein der Homo oeconomicus. Genauso wie die christliche Kirche nicht mit Gewalt gegen Sekten und häretische Kirchen vorgehen soll, soll sie aber natürlich gegen diese Einschränkung der bürgerlichen Freiheit sehr wohl vorgehen, denn aus Sicht der christlichen Kirche verführt der heutige deutsche Staat seine Bürger zum Abfall vom echten, christliche Glauben, indem er die (Pseudo-)Religion des Materialismus absolut setzt. Und auch aus einer rationalen, nicht unbedingt christlichen Sicht ist es nicht wünschenswert, daß der Staat die Religion festlegt, denn wenn, wie oben schon gesagt, jene Religion nicht die wahre ist, dann haben alle Bürger dieses Landes extrem verringerte Chancen, jemals die wahre Religion zu finden. Es ergeht also hiermit der Ruf an den treuen Christen aber auch an den normalen Durchschnittsbürger, politische Kräfte zu unterstützen, die wirkliche Religionsfreiheit garantieren. Allerdings läuft das langfristig auf einen völligen Bruch Deutschlands mit den USA hinaus, denn die USA sind gegenwärtig der Hauptantriebsmotor allen Materialismus‘ auf der Welt. Eine Partei, die sich das ins Parteiprogramm schreiben würde, wäre etwas sehr außergewöhnliches – aber da beißt die Maus keinen Faden ab, es muß dringend etwas geschehen. Übrigens wurde im Dritten Reich ein kleiner Teil der evangelischen Kirche politisch aktiv, um den Nationalsozialismus zu bekämpfen, der damals Staatsreligion war. Diese Christen trennten sich von der evangelischen Kirche, die sich opportunistisch zu den Nazis verhielt, und gründeten die Bekennende Kirche. So etwas wäre auch heute dringend notwendig.

 

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Die Lösung des Flüchtlingsproblems

In sehr naher Zukunft wird der Westen dem Problem der Finanzierung der Renten seiner Alten gegenüberstehen. Immer weniger Junge werden durch ihre Beiträge die Renten von immer mehr Alten zu zahlen haben – dies ist eine Folge des Geburtendefizits. Dieses Geburtendefizit will man durch Immigranten ausgleichen. Viele Immigranten werden aus muslimischen Ländern zu uns kommen. Die Not im Westen scheint so groß zu sein, daß man bereit ist, über den inhärenten Fanatismus jener muslimischen Immigranten hinwegzusehen, als ob man glühende Kohlen im Gewandbausch tragen könnte.

Spr 6,27 Kann auch jemand ein Feuer unterm Gewand tragen, ohne dass seine Kleider brennen?

Wir versuchen da etwas zu integrieren, was gar nicht integrierbar ist. Es wird für uns ein böses Erwachen geben, falls wir noch mehr Muslime zu uns hereinlassen.

Selbstverständlich haben die USA in all diesen Ländern wie Syrien, Irak, Libyen, etc. ganz bewußt Bürgerkriege entfacht durch die Unterstützung oppositioneller Gruppen. Das Ganze unter dem Vorwand, in jenen Ländern die Demokratie einführen zu wollen. In Wirklichkeit ging es den USA bzw. geht es den USA um die vollkommene Zerstörung dieser Länder, damit die Bürger jener Länder gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Man will ganz bewußt riesige Migrantenströme generieren. Wie gesagt, man braucht die Migranten als zukünftige Rentenversicherungsbeitragszahler und Zahler sonstiger Beiträge und Steuern. Niemand eignet sich besser als willenloser, menschlicher Roboter in einer westlichen Fabrik als ein entwurzelter Immigrant. Mit diesen Immigranten kann man machen, was man will – sie sind völlig ausgeliefert.

Man hat hier jedoch ein Zweifaches übersehen bzw. verschloß bewußt und somit fahrlässig die Augen davor:

Sicherlich, jene Flüchtlinge, die zu uns kommen sind arme Teufel, arme Hunde. Aber sie sind eben nicht nur buchstäblich arm, was unser Mitgefühl erregt, sondern durch die Religion Mohammeds sind sie auch zu Teufeln degeneriert (verzeihen Sie mir meine drastische Ausdrucksweise; durch diese plakative Ausdrucksweise möchte ich den Leser aufwecken, glaube allerdings auch, daß es sich um einen realen Sachverhalt handelt; das ist nicht nur „Rhetorik“).

Es ward bisher selten gesehen, daß bestimmte Schädlinge wie z. B. die Maus oder die Ratte plötzlich zu Nutztieren wie z. B. das Schaf oder die Kuh wurden. Nein, jene Nager sind Schädlinge und werden immer Schädlinge bleiben. Man kann sie nicht domestizieren, in Nutztiere verwandeln. Genauso werden jene „Teufel“ (durch Fanatismus leider zu Teufeln degenerierte Menschen) nie zu wirklich nützlichen Gliedern der Gesellschaften im Westen werden – das ist ein metaphysisches Problem. Es ist dabei sogar durchaus möglich, daß sie tatsächlich riesige Beitragssummen zahlen, was ggf. vordergründig zu dem Eindruck führen wird, wir würden doch ein Plus machen. Durch ihren negativen Einfluss auf unsere Kultur wird unterm Strich aber dennoch ein Minus für uns herauskommen. Das Ganze ist eine Milchmädchenrechnung von Frau Merkel, Barack Obama und anderen, bei denen der Raum zwischen beiden Ohren fast leer ist.

Man stellt es als eine gegebene Selbstverständlichkeit hin, die Artikel über die Religionsfreiheit der Verfassungen der westlichen Länder würden auch den Muslimen die freie Ausübung ihrer Religion garantieren. Sicherlich ist man hier ganz bewußt unlauter und unehrlich, belügt die Öffentlichkeit, weil man jene muslimischen Flüchtlinge dringend als Arbeitskräfte braucht.

Betrachtet man die Sache allerdings sachlich, nüchtern, unvoreingenommen und ehrlich, frei von dem Hintergedanken Arbeitskräfte generieren zu wollen, dann muß man sagen, daß der Islam durch keinen Artikel der Religionsfreiheit irgendeiner westlichen Verfassung geschützt wird.

Dies hat zwei Gründe:

Ersten ist der Islam keine Religion, also keine Praxis durch die man sich Gott nahen könnte sondern eine kriminelle Ideologie mit religiösem Anstrich. Da der Islam den Mord an Unschuldigen legalisiert, muß jedem vernünftigen Menschen klar sein, daß der Islam sogar vom wahren Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, wegführt. Der Islam ist also sogar die Anti-Religion schlechthin. Wenn Verfassungsartikel legale Religion schützen, dann ist klar, daß sie Anti-Religion nicht schützen.

Zweitens, und das ist der entscheidende Punkt, führte man Verfassungsartikel über Religionsfreiheit zu einer Zeit ein, wo muslimische Bevölkerungsanteile noch gar keine Rolle im Westen spielten. Die Väter unserer freiheitlichen Verfassungen hätten nicht auch nur im Traum daran gedacht, daß jemals so viele Muslime zu uns in den Westen kommen würden. Hätten sie das geahnt, dann hätten sie den Islam sicherlich ganz bewußt von der Religionsfreiheit ausgenommen.

Wenn wir hier im Westen so weit kämen, daß der Islam öffentlich als kriminelle Ideologie gebrandmarkt und vielleicht sogar verboten würde, dann kämen auch die muslimischen Flüchtlinge nicht mehr zu uns. Um keinen materiellen Vorteil der Welt gibt ein Muslim seine „Religion“ (in Wahrheit natürlich nichts anderes als der blanke Fanatismus) auf.

Bleibt die Frage, wer dann die Rentenversicherungsbeiträge zahlen würde.

Daß wir hier im Westen immer weniger Kinder haben, ist sicher ein metaphysisches Problem. Durch die zunehmende Verwerfung des Christentums, haben wir immer weniger wirkliche Familien. Eine wirkliche Familie ist eine christliche Familie. Das Leben einer christlichen Familie ist Gott selbst. Das ist für den säkularen Leser sicherlich schwer zu verstehen. Aber kaum eine größere Einsicht gibt es für den Menschen, der an Jesus glaubt, daß Gott selbst das Leben ist, das geistliche und das biologische, Leben in jeglicher Hinsicht. Eine wirkliche Familie, eine lebendige Familie ist nur möglich, wenn die einzelnen Familienmitglieder an Jesus glauben. Jede christliche Familie ist wie eine kleine Minikirche (siehe zum Beispiel Joseph, Maria, Jesus und seine Geschwister oder Elisabeth, Zacharias und Johannes). Wenn wir also wieder wirkliche Familien mit glücklichen Kindern haben wollen, müssen wir zum Christentum zurückkehren.

Wie wird man Christ?

Durch Buße, Glaube an Jesus und sakramentale Taufe.

Evangelium:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus, Gottes Sohn, trug unsere Sünden, als er freiwillig am Kreuz für uns starb; er lebt, um uns heilig zu machen.

Glauben ist, wenn wir  nicht auf unsere inhärente Sündhaftigkeit schauen, als ob sie unüberwindbar wäre, sondern auf das befreiende Evangelium. Wenn wir glauben, dann glauben wir, daß wir durch Jesus, seinen Tod und seine Auferstehung, frei geworden sind von der Sünde und ein neues Leben haben. Dieses Leben ist Jesus selbst, der in uns wohnt durch den Heiligen Geist. Jesus ist Leben, Leben ist Jesus.

Wir tun uns schwer, diesen Glauben aufzubringen, da wir durch unser sündiges Fleisch geschwächt sind. Die sakramentale Taufe löst dieses Problem. Sie nimmt uns ganz mit hinein in den Tod und die Auferstehung von Jesus – durch die Taufe fallen alle Schranken von Raum und Zeit. Bei der Taufe sterben wir zusammen mit Jesus und auferstehen zusammen mit ihm – das ist eine enorme Hilfestellung für unseren Glauben. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Durch diese zwei Heilstatsachen können wir unseren sündigen Leib bezwingen und Gott und unseren Nächsten lieben. Wenn wir durch die Kraft der Taufe Gott gehorchen, haben wir den wahren Glauben. In diesem überwindenden Glauben haben wir auch die Vergebung der Sünden – Jesu Opfer am Kreuz ist auch ein Sühneopfer für unsere Sünden.

Nur Menschen, die an Jesus glauben, können jemals wahre Gemeinschaft erfahren, denn Gemeinschaft ist eine Person: Jesus Christus bzw. der Heilige Geist. Keine Gruppe von Menschen kann Gemeinschaft künstlich erzeugen. Alle „Gemeinschaften“ außer der christlichen Kirche und christlichen Familien sind in Wirklichkeit nur „tote“, amorphe Menschenhaufen, Ansammlungen einzelner Menschen – ihre Gemeinschaft ist blanke Illusion und pure Einbildung. In rein menschlichen „Gemeinschaften“ bleibt der Einzelne doch allein – es sind Ansammlungen Einzelner, Alleinbleibender.

Ich wiederhole: Echte Gemeinschaft ist eine göttliche Person, nicht eine Sache, nicht ein Ding. Nur in der Gegenwart des dreieinigen Gottes und durch seine Gegenwart können Menschen auch untereinander wahre Gemeinschaft erfahren. Diese Gemeinschaft der Christen ist so eng, daß die Kirche auch als der Leib Christi bezeichnet wird. Jeder Christ ist ein Glied am metaphysischen Leib des Christus.

Ergänzung vom 11. September 2016

Vielleicht wäre es in naher Zukunft doch möglich mit Hilfe gentechnischer Methoden aus o. g. Nagetieren Nutztiere zu machen. Natürlich würde man jene genmanipulierten Nager dann nicht mehr Ratten und Mäuse nennen, sondern man würde ihnen wohlklingendere Namen geben, die positive Assoziation wecken und einen Hinweis geben würden auf die Nützlichkeit jener Kreationen.

Oben verglich ich die Muslime mit jenen schädlichen Nagetieren. Die Umwandlung von schädlichen Nagern in Nutztiere ist heute noch nicht möglich aber vielleicht in naher Zukunft. Die Muslime können aber schon heute eine Umwandlung erfahren, auch ohne Gentechnik. Diese Umwandlung geschieht durch ein außergewöhnliches, göttliches Wunder und ist nichts alltägliches. Dieses Wunder ist die Neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe. Durch die Neue Geburt aus Wasser und Geist kann aus einem Muslimen ein Mensch werden, der Gott und seinen Nächsten unvoreingenommen und vorurteilsfrei liebt. Die sakramentale Taufe ist die Vernichtung des Fanatismus.

Jeder Muslim sollte sich vom Islam, von Mohammed und vom Koran lossagen. Er sollte bekennen, daß der Koran nicht das Wort Gottes ist sondern eine fabulöse Erdichtung Mohammeds. Weiter sollte er bekennen, daß Mohammed kein göttlicher Prophet war sondern ein unzüchtiger Mörder und Irrlehrer. Schließlich sollte er bekennen, daß der Islam nicht eine Religion ist, die den Menschen zu Gott führt sondern eine Anti-Religion, die den Menschen von Gott wegführt. Auch über alle anderen Sünden sollte ein Muslim Buße tun, das heißt davon umkehren.

Das war der notwendige Schritt.

Hinreichend zur Errettung bzw. völligen Umwandlung ist die sakramentale Taufe, die Immersionstaufe auf den Namen des dreieinigen Gottes.

Bei der sakramentalen Taufe wird der Täufling Gott übergeben, der ihn neu macht. Gott handelt in der Taufe am Täufling. Der Täufling wird herausgerissen aus dem unentrinn-baren Verhängnis der Sünde und empfängt den Heiligen Geist. In anderen Worten: Bei der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus, Jesu Tod und Auferstehung werden uns unendlich nahe gebracht, sodaß wir glauben können. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Durch diese zwei Heilstatsachen können wir unseren in sich selbst sündigen Leib, uns selbst, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Indem wir Tag für Tag unsere natürliche Sündhaftigkeit überwinden, halten wird den Glauben. So werden wir durchkommen am Jüngsten Tag.

Ich wiederhole: Die Buße ist ein notwendiger Schritt zur Errettung, aber hinreichend ist die Neue Geburt aus Wasser und Geist. Wir werden nicht errettet durch irgendeine Entscheidung, sondern indem uns Gott von außen das Heil gibt. Gott handelt an uns in der Taufe, schafft uns neu. Durch unsere Buße drücken wir nicht viel mehr aus, als daß wir errettet werden wollen; aber Gott ist es, der uns rettet.

Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Nach dieser Prozedur darf ein Muslim den Ehrennamen Christ tragen, was von Christus, unser Herr und Gott, abgeleitet ist.

Mögliche Kritik an meinem Artikel

Jemand könnte Folgendes einwenden:

Muslimische Länder haben hohe Geburtenziffern. Ist das nicht ein Beweis für Gottes Segen? Sind nicht die Muslime und ihre Religion gesegnet und schenkt ihnen Gott nicht deswegen diesen Kinderreichtum?

Lösung:

Die Geburt eines muslimischen Kindes ist sozusagen eine Negativ-Geburt (ich weiß, das klingt sehr brutal, was ich hier schreibe). Fast wäre man geneigt zu sagen, es wäre jenem Menschen (Kind) besser, er wäre nie geboren worden, wie Jesus Christus einst über Judas Iskariot gesagt hat. Die muslimischen Kinder werden ja in eine Pseudo-Kultur hinein-geboren, in die Unfreiheit. Auf Konversion zu einer anderen Religion steht im Islam die Todesstrafe. Muslime sind also keine freien Menschen, die die Freiheit haben, die wahre Religion zu suchen und zu finden. Weiter ist jeder Muslim ein potentieller Dschihadist, wenn er seine Religion ernst nimmt. Die Umma (Gemeinschaft aller Muslime) ist also nichts weiter als eine riesige Gebärmaschine für zukünftige Dschihadisten, das heißt „Schädlinge“ aus der Sicht der freien Welt. Soll man sich über solche Geburten auch noch freuen? Weiter ist Jesus Christus, Gott und Gottes Sohn, aus der islamischen Welt ausgeschlossen, hat dort keinen Raum  und somit auch nicht der Glaube an ihn. Mit jeder Geburt eines muslimischen Kindes wächst diese Pseudo-Gesellschaft der Christus-Hasser, der Feinde des christlichen Gottes. Soll man sich darüber freuen, ist das Gottes Segen? (der Jesus Mohammeds, an den die Muslime glauben, war nur ein Imam bzw. Prophet, der angeblich den Islam gelehrt hat, und hat nichts mit dem Jesus der Bibel zu tun, der Gott und Gottes Sohn ist; der Jesus Mohammeds hat auch nie real existiert, sondern war nur ein Phantasieprodukt aus Mohammed’s krankem Gehirn; im Islam nimmt Mohammed die Stellung ein, die Gottes Sohn, Jesus Christus, im Christentum einnimmt)

Warum vernichtet Gott die Umma nicht auf einen Schlag, wenn sie ihm so missfällt?

Gott benutzt die bösen Muslime als Zuchtrute für die abgefallene Christenheit. Die Muslime hassen die (abgefallenen) Christen, weil sie irrtümlich meinen, sie seien vom Islam abgefallen (in Wahrheit sind sie vom Christentum abgefallen). Dieser Zorn der Muslime ist böse, denn er ist gegen Gottes Religion, das Christentum, gerichtet. Gott aber benutzt den bösen Zorn der Muslime, um seinen gerechten Zorn gegen die abgefallenen Christen zur Auswirkung zu bringen. Am Ende wird Gott auch die Muslime richten, denn sie taten alles in einer sehr bösen Gesinnung.

 

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Mohammed und das männliche Glied

Wer den Lebenslauf Mohammed’s, des sogenannten Propheten des Islam, studiert, der bemerkt ziemlich schnell, daß Mohammed seinen „kleinen“ Schwanz nicht unter Kontrolle hatte. Ich glaube, es wäre etwas Wahres dran, wenn man sagen würde: „Mohammed hatte nicht seinen Schwanz unter Kontrolle, sondern sein Schwanz kontrollierte ihn.“

Wir alle haben die sündige Natur des gefallenen Adam (biologisch) geerbt. Dies bedeutet auch, daß ein gewisses, kleines Körperteil sich nicht von uns kontrollieren lassen will, sondern es will uns kontrollieren.

Da Mohammed sich völlig der Kontrolle seines Kleinen überließ und überhaupt nicht auf die Idee kam, der Kontrolle, ja Beherrschung durch seinen Penis überhaupt auch nur das Geringste entgegenzusetzen, wurde er selbst zu einem personifizierten Penis. Mohammed war ein Penis in Menschengestalt: „Penimed.“

Alle Worte, die man in der deutschen Sprache für jenes „Teilchen“ benutzt, sind doch irgendwie anzüglich und man scheut sich, sie zu gebrauchen. Da es sich manchmal nicht umgehen läßt, über jenes anrüchige Teil zu sprechen, ergibt sich von selbst der Bedarf nach einem weniger anzüglichen Wort für „Ihn“, das man selbst als Christ mit aller Freimut gebrauchen kann.

Sehr amüsant fände ich es, wenn man jenes Körperteil einfach „mein kleiner Mohammed“ nennen würde. Hiermit schlage ich vor, dies als neuen Begriff für das männliche Glied in die deutsche Sprache einzuführen.

Ergänzung:

Wie können wir es schaffen, daß nicht unser kleiner Mohammed uns kontrolliert sondern wir ihn? Das macht die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Die Taufe stellt die metaphysische Verbindung zwischen uns und dem Tod und der Auferstehung Jesu her. Jesus trug unsere sündiges Fleisch in den Tod, uns. Dadurch erspart er es uns, den Tod selbst erleiden zu müssen. Jesus ist auferstanden, um uns zu heiligen, in uns zu leben. Dadurch erspart er uns einen aussichtslosen, ermüdenden Kampf gegen uns selbst. Nicht wir leben mehr, sondern er in uns. All das ist mit dem Verstand nicht zu erfassen, nicht rational erklärbar. Die Taufe aber macht, daß diese Dinge metaphysische Realität für uns werden, sodaß wir als getaufte Christen sagen können: „Ich bin mitgestorben und mitauferstanden oder ich bin zusammen mit Jesus gestorben und zusammen mit ihm auferstanden.“ Wenn einerseits meine alte, sündige Natur für tot erklärt wird, ich als sündigender Mensch, und ich anderseits in Jesus ein neues Leben habe, ich in Christus bin, dann habe ich die allergrößten Chancen, meine sexuellen Lüste, sprich meinen kleinen Mohammed, unter Kontrolle zu bringen. Mein Leib ist sündig in sich selbst, ich bin sündig in mir selbst, aber dem werden zwei Verheißungen Gottes entgegengesetzt: Mitgestorben und Mitauferstanden. So wird mein sündiger Leib, ich, heilig, auch nach außen wahrnehmbar, obwohl er sündig ist in sich selbst. Das ist das größte Wunder aller Zeiten und vollkommen paradox, aber die Taufe bzw. der Tod und die Auferstehung des Sohnes Gottes machen es möglich. Wer Tag für Tag nicht gemäß seines „alten Adam“ lebt, sondern immer mehr Christus sein Leben sein läßt, der wächst Stück für Stück in Gott hinein. Das ist genau die Umkehrung des Prozesses, den Adam durchlebt hat, der sich Gott immer mehr entfremdete, seine Gegenwart immer mehr verließ.

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Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio) relativiert Gewalttaten von Muslimen durch einen unpassenden Vergleich – Martin Luther hatte recht, wenn er den Papst einen Esel (Dummkopf) nannte

Papst Franziskus macht einen unzulässigen Vergleich:

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Wieder einmal wurde offenbar, daß der Papst ein Esel ist. Mit dem Wort Esel drückte Luther zu seiner Zeit politisch korrekt aus, daß er den Papst für einen Dummkopf hielt. Übrigens spielt es überhaupt keine Rolle, daß die Person, die zu Luther’s Zeit jenes Papstamt bekleidete, eine andere war als die des Franziskus, denn wer immer dieses Amt bekleidet, muß ein niederträchtiger und somit auf lange Sicht dummer Mensch sein.

Zunächst sagt er, er spreche nicht gerne von islamischer (muslimischer) Gewalt. Damit meint er, auf Deutsch gesagt, der Islam sei nicht die Motivation für Gewalttaten. Das ist natürlich Quatsch. Die Umma (Gemeinschaft aller Muslime), die nunmehr schon eine Geschichte hat, die ca. 1400 Jahre andauert, hat den Koran (das „Wort Gottes“ der Muslime) schon immer so ausgelegt, daß sie darin nicht nur eine Rechtfertigung für den Dschihad („heiliger“ Krieg) fand sondern geradezu eine Aufforderung seitens Allahs dazu. Die Auslegung des Koran durch die Umma ist die einzig relevante, denn die Umma ist vom gleichen Geist beseelt, wie ihr sogenannter Prophet es war. Dieser Geist ist genau das Gegenteil des Heiligen Geistes, der in der christlichen Kirche wohnt – der Geist der Umma ist ein Teufelsgeist, ein Geist des Fanatismus, des Verderbens, der Zerstörung und des Untergangs.

Ganz im Gegensatz zu Franziskus sollte jeder echte, wahre Christ freimütig von islamischer (muslimischer) Gewalt sprechen, denn dies entspricht der historischen Wirklichkeit, den historischen Fakten, der Wahrheit. Langfristig wird immer die Wahrheit obsiegen und wenn es erst am Jüngsten Tag ist.

Folgender Vers aus der Offenbarung des Johannes hat sich wieder bewahrheitet:

Offenbarung 13, 11 Und ich sah ein zweites Tier (das zweite Tier ist der Papst; R. B.)  aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache (der Drache ist der Teufel; R. B.)

(der Papst wirkt so sympathisch auf uns, fast wie ein Kumpel, er scheint lammfromm zu sein, aber seine Worte zeigen, wer er wirklich ist; er ist nicht nur ein Wolf im Schafspelz sondern sogar ein böser Drache mit dem äußeren Schein eines Heiligen)

Er sähe Gewalt in Italien, sagt er, da habe einer seine Freundin getötet, ein anderer seine Schwiegermutter. Das seien alles getaufte Katholiken, sagt er, sie seien gewalttätig und katholisch.

Dieser Vergleich von muslimischen Terroristen mit katholischen Kriminellen ist völlig unzulässig. Denn bei den sogenannten Katholiken, die Verbrechen begehen, handelt es sich ja um Menschen, die gegen ihren Glauben handeln, während jene gewalttätigen Muslime aus der Sicht des Islam als ausgezeichnete Muslime gelten müssen, sogar als Märtyrer, denn sie halten sich strikt an die Anweisungen des Korans bzw. Mohammeds. Und gerade den Dschihadisten hat Mohammed das Paradies versprochen. Aus der Sicht des Islam sind die Dschihadisten die frömmsten Muslime überhaupt – das ist aus westlicher Sicht natürlich erschütternd. Aus der Sicht des Islam sind also Taten heilig, die aus der Sicht der christlich geprägten Gesellschaft Verbrechen sind (dies bedeutet übrigens auch, wenn man es zu Ende denkt, daß Muslime und christliche geprägte Menschen gar nicht auf dem gleichen Territorium zusammenleben können, denn das wäre, wie wenn man Lämmer und Wölfe zusammen in einen Käfig sperrt).

Kurzt gesagt: Wenn ein Muslim einen Terroranschlag verübt, dann handelt er im Einklang mit seiner Religion, handelt sogar als vorbildlicher Muslim. Wenn im Gegensatz dazu ein Katholik seine Freundin oder Schwiegermutter tötet, dann handelt er gegen seinen Glauben, begeht eine sehr schwere Sünde.

Die Argumentation des Papstes ist also sehr töricht, um nicht zu sagen, lächerlich.

„Wenn ich über islamische Gewalt spreche, muß ich auch über katholische Gewalt sprechen“, sagt der Papst. „Nicht alle Muslime sind gewalttätig und auch nicht alle Katholiken“, sagt er weiter.

Hiermit macht er eine Aussage, die überhaupt nicht der Wirklichkeit entspricht. Er tut so, als ob jene Terroristen (schlechte) Muslime wären, die kriminell geworden sind, wie auch (schlechte) Katholiken kriminell werden könnten. Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß aus original islamischer Sicht, Muslime, die Terrorakte gegen Ungläubige (Juden und Christen in der Sicht des Islam) begehen, besonders vorbildliche Muslime sind, die mit Sicherheit das Paradies ererben werden.

Aus der Sicht eines modifizierten, eines abgemilderten, eines Euroislam könnte man dem Papst sogar Recht geben. Hierzu wäre es allerdings dringend notwendig, einmal eine Auslegung des Koran gemäß des Euroislam in schriftlicher Form herauszugeben, die den Rang einer Bekenntnisschrift haben müßte. Mann sollte nicht immer den Euroislam einfach Islam nennen, denn das entspricht nicht der Wirklichkeit und führt zur völligen Verwirrung des Ottonormalverbrauchers, des einfachen Bürgers.

Allerdings wird die Einführung eines Euroislam langfristig scheitern, denn man versucht hier mit Mitteln des rationalen Denkens, der Vernunft oder der Aufklärung gegen übermächtige Dämonen (Engelwesen) zu kämpfen und hinter dem originalen Islam steht ein sehr mächtiger Dämon. Mit dem Versuch, den originalen Islam abzumildern, fordert man diese Dämonen zum Kampf heraus, reizt sie. Das wird mit Sicherheit schief gehen, denn was können Menschen gegen Dämonen ausrichten.

Der erste und der zweite Weltkrieg sind der Beweis dafür, daß die Aufklärung nicht funktioniert hat. Trotz einer völligen Degradierung der Religion in der westlichen Welt, waren die Leute (Briten, Deutsche, Franzosen, Amerikaner, Russen, etc.)  immer noch fanatisch genug, sich in den beiden großen Kriegen gegenseitig abzuschlachten. Man machte einfach den Nationalstaat zum Götzen, die natürliche Abstammung; frönte dem Götzendienst des Nationalismus. Der Mensch ist eben von Geburt an fanatisch und wird nicht erst durch Religion fanatisch, wie die Aufklärer irrtümlich meinten (richtig ist allerdings, daß menschengemachte Religion den natürlichen Fanatismus noch verstärken, besonders der widerwärtige Islam tut dies). Die gegenwärtigen islamistischen/islamischen Terroranschläge sind der Beweis dafür, daß die Einführung des Euroislam nicht funktioniert bzw. misslingt. Mit Vernunft und rationalem Denken ist dem Islam nicht beizukommen. Nur die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe kann aus Muslimen, die über ihr sündiges Fleisch unter der Herrschaft eines bösen Geistes sind, wirklich frommen Menschen machen, die Gott und ihren Nächsten vorurteilsfrei lieben. Bei der Taufe wird der fanatische Keim, den jeder Mensch von Natur aus in sich trägt, für tot erklärt und der Heilige Geist gegeben. Jeder Mensch, der dies Tag für Tag glaubt, daß er durch die Taufe bzw. den Tod und die Auferstehung Jesu dem Fanatismus abgestorben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden ist, wird sich mit Sicherheit sittlich-moralisch bessern. Durch diese beiden Heilstatsachen überwinden wir unseren in sich selbst sündigen Leib (über unseren sündigen Leib hat der Teufel Zugriff auf uns), unsere natürliche Sündhaftigkeit. In der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus, der Tod und die Auferstehung Jesu werden bei der Taufe vergegenwärtigt – das ermöglicht den absoluten Glauben (den im Gehorsam existierenden Glauben; nur der Glaubende ist gehorsam und nur der Gehorsame glaubt).

„Es gibt gewalttätige Menschen in jeder Religion“, damit verallgemeinert der Papst seinen Unsinn noch und steht noch mehr als Thor da, macht alles noch schlimmer.

Natürlich verstärken alle Religionen außer dem echten Christentum, das Jesus und die Apostel gepredigt haben, den natürlichen Fanatismus des Menschen. Dieser Fanatismus allerdings führt in seiner durch die Religion verstärkten Form nicht dazu, daß man Freundin oder Schwiegermutter ermordet sondern die „Ungläubigen“. Während des dreißigjährigen Krieges fielen tatsächlich Protestanten und Katholiken in Deutschland übereinander her. Dies war Ausdruck des abscheulichsten Fanatismus, wobei die Schuld laut Martin Luther hauptsächlich auf der katholischen Seite lag.

Durch die Aufklärung des 18. Jahrhunderts wurde der protestantisch-katholische Antagonismus nur scheinbar überwunden. Der Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken wurde letztlich dadurch gelöst, daß man sie zu kleinen, arbeitsamen Spießbürgern umerzog, die nur noch den Namen Katholik oder Protestant trugen. In anderen Worten: Ein guter deutscher Katholik oder ein guter deutscher Protestant ist/war einfach jemand, der fleißig arbeitet, viel zum Bruttosozialprodukt beiträgt. Auf diesem kleinsten gemeinsamen Nenner können Protestanten und Katholiken friedlich (das ist natürlich nicht der Friede Gottes sondern ein spießbürgerlicher, minderwertiger Friede, eine Art Waffenstillstand) zusammenleben. In Worten der Wahrheit geredet, bedeutet dies allerdings, daß der Friede zwischen Protestanten und Katholiken letztlich durch die Aufgabe des ursprünglichen Glaubens erkauft wurde, man zahlte einen sehr hohen Preis (die Protestanten zahlten den viel höheren Preis, denn der Katholizismus war schon vom Mittelalter her nur eine schwere Verzerrung des ursprünglichen Christentums und somit wenig wert; letztlich war das einzige spirituelle Gut der Katholiken ihre sakramentale Taufe, die trotz allem gültig ist/war). Die gemeinsame „Religion“ von Deutschen, die sich Katholiken bzw. Protestanten nennen, ist das aufgeklärte Christentum: Liebe deinen Nächsten (nicht um Gottes willen, sondern um des Arbeitsfriedens willen), das ist vernünftig; glaube nur nicht an Jesus, Gottes Sohn und Gott, der dich angeblich erlösen könnte von Sünde und Schuld.

Ich bezweifle es sehr, ob es gelingen wird, die Muslime zu Euromuslimen umzuerziehen, denn der Islam ist von Haus aus wesentlich fanatischer als das Christentum, aus dem Protestantismus und Katholizismus hervorgegangen sind. Protestanten und Katholiken haben immerhin eine gemeinsame Wurzel. Der Islam jedoch wurde von Anfang an als Ideologie konzipiert, deren Ziel die Vernichtung des Christentums ist. Ich glaube, wir werden niemals Freunde werden und nicht einmal ein spießbürgerlicher Frieden ist möglich.

„In jeder Religion gibt es eine kleine Gruppe von Fundamentalisten.“

Das stimmt auch nicht. Hätten wir heute nicht das Wischiwaschi durch die Aufklärung bzw. das aufgeklärte Christentum, wir sähen die Masse der Protestanten und Katholiken weiterhin in aller Öffentlichkeit ihre Feindseligkeiten austragen. Gingen im dreißigjährigen Krieg etwa nur kleine Gruppen aufeinander los?

Nicht nur Gewaltanwendung ist Fanatismus, sondern auch die Ablehnung einer anderen Person nur wegen ihres unterschiedlichen Glaubens. Pflegen die Muslime Gemeinschaft mit irgendjemand außer mit ihresgleichen? Nein! Sie verurteilen und richten alles, was nicht-muslimisch ist. Diese Haltung finden wir bei allen Muslimen, nicht nur bei einer kleinen Gruppe von Fundamentalisten.

Offensichtlich werden die Päpste mit dem Forstschreiten der Zeit immer dümmer. Das sieht man daran, daß Papst Benedikt XVI. noch klüger bzw. noch nicht so dumm wie Franziskus war:

Allerdings ist auch Benedikt XVI. von einem absoluten Standpunkt aus gesehen dumm, denn wenn er klug wäre, wäre er schon längst zum einfältigen Glauben an Jesus konvertiert und hätte sein (antichristliches) Papstamt samt der falschen Lehre von der Gerechtigkeit aus Werken und der falschen Lehre von der Eucharistie aufgegeben.

Bemerkung:

Wenn man sich länger mit dem Thema Islam befasst, bemerkt man, daß der Koran ein ambivalentes Buch ist, denn man kann mit ihm sowohl Krieg als auch Frieden rechtfertigen, ganz nach Belieben. Fast kommt es einem wie eine teuflische Strategie des Autors des Koran, Mohammed, vor, daß der ihn so konzipiert hat: Sind die Muslime in der Defensive, berufen sie sich auf die friedlichen Suren und infiltrieren die Gesellschaften ahnungsloser Christen bzw. Namenschristen. Haben sie dann nach einiger Zeit Macht und Einfluß gewonnen, vielleicht sogar auf demokratischem Wege, dann fangen sie an, die Christen abzuschlachten unter Berufung auf die kriegerischen Suren des Koran. Ist der Koran nicht die Verkörperung des Wortes „ambivalent“?

Politisch korrekt: Der Koran ist ambivalent.

Auf Luther-Deutsch heißt das: Der Koran ist ein Haufen Scheißdreck.

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Meine „lieben Muslime“, ihr seid dilettantische Richter

„Liebe Muslime“ ist natürlich ironisch gemeint, deswegen die Anführungszeichen. Zweifelsohne käme es dem Wahnsinn gleich, eine Gemeinschaft von „Menschen“ (ohne den Islam wären die Muslime Menschen), deren Religion der Hass ist, mit „meine Lieben“ anzusprechen, wenn es nicht ironisch sondern nach dem Wortsinn gemeint wäre.

Meine „Lieben“, warum seid ihr denn so voller Hass? Warum kann man über eure Frauen sagen: „Braune (böse) Gedanken unter dem Kopftuch, das den Eindruck von Frömmigkeit erweckt.“ Das ist sehr schlimm: Da ist nicht drin, was drauf steht; außen hui, innen pfui. Das Kopftuch eurer Frauen soll doch Frömmigkeit signalisieren (vortäuschen?), aber unter dem Kopftuch brodelt der Hass, braune Gedanken.

Die Farbe „Braun“ gehörte zur Corporate Identity der Nationalsozialisten. Der Islam ist nicht anderes als der Nationalsozialismus der Türken und Araber, wobei der türkisch-arabische Nationalsozialismus mit einem religiösen Anstrich daher kommt, was ihn noch gefährlicher macht als den Nationalsozialismus der Deutschen. Durch seinen religiösen Anstrich ist der Islam nicht so leicht als eine kriminelle Ideologie zu erkennen, die allein auf Machtgewinn ausgelegt ist. Die  zur Usurpation der Macht nötigen Gewalttaten werden damit gerechtfertigt, Allah habe doch den Befehl gegeben, gegen die Ungläubigen vorzugehen. Die pseudo-religiösen Aussagen des Koran bzw. seines Autors Mohammed dienen zur Rechtfertigung von Taten, die objektiv gesehen nichts anderes als brutalste Verbrechen sind. Der Islam ist nicht anderes als die religiöse Verklärung von Mord und Totschlag; Mord und Totschlag, religiös verbrämt.

Aber was ist es, daß die Muslime kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie (juristisch unschuldige) „Ungläubige“ erschießen, zerhacken, enthaupten, überfahren, in die Luft sprengen, vergiften, verbrennen, ersäufen etc.

Zunächst sei bemerkt, daß „Ungläubige“ in den Augen der Muslime hauptsächlich Juden und Christen sind.

Ihr Muslime habt zunächst recht, wenn ihr behauptet, daß wir Juden und Christen viele schwere Sünden begehen. Es stimmt auch, daß diese Sünden den Zorn Gottes hervorrufen (werden). Ihr irrt euch aber schon allein darin, daß ihr glaubt, unsere schweren Sünden seien eine Folge unseres Abfalls vom Islam. Die Religion von uns Abgefallenen nennt ihr Judentum bzw. Christentum. Ihr betrachtet Judentum und Christentum als schwere Verfälschungen des ursprünglichen Islam, annehmend, der Islam sei die ursprüngliche Religion der Menschheit gewesen.

Ein Stück weit könnte man euch Recht geben in eurer Meinung, der falsche Glaube sei das Problem, wenn ihr unter „Judentum“ das Gesetzes-Judentum (Glaube auch der modernen, orthodoxen Juden) verstehen würdet, das eine völlig falsche Auslegung des Alten Testamentes ist. Das wahre Judentum allerdings, das der korrekten Auslegung des Alten Testamentes entspricht und dessen Anhänger Leute wie Noah, Abraham, Mose und David waren, verdirbt den Menschen nicht, sondern bewirkt seine sittlich-moralische Besserung. Das wahre Judentum ist identisch mit dem Christentum, denn im Mittelpunkt des Glaubens steht ein göttlicher Erlöser, der den Menschen freimacht von Sünde und Schuld. Ein wahrer Jude ist ein Christ und ein wahrer Christ ist ein Jude. Beide, wahre Christen und wahre Juden, glauben an einen göttlichen Erlöser, der ihnen Kraft gibt, ihre natürliche Neigung zur Sünde zu überwinden und Gott und den Nächsten zu lieben. Wir haben alle die Sündhaftigkeit des gefallenen Adam geerbt.

Röm 2, 28-29 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht (die Beschneidung des Herzens geschieht durch die sakramentale Taufe, die neue Geburt aus Wasser und Geist; R. B.). Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Die Hauptursache der vielen Sünden von Juden und Christen im Alltag ist ihr Abfall von ihrem göttlichen Erlöser. Wir Christen wissen mittlerweile, daß der göttliche Erlöser Jesus Christus heißt, Jesus von Nazareth. Keineswegs ist unser Problem ein Abfall von irgendeinem lächerlichen Islam, der eine pure Erfindung, Hirngespinst und Fiktion des geisteskranken Mohammed ist. Ihr „lieben Muslime“ täuscht euch sehr.

Ihr Muslime ähnelt sehr den Führern und Leitern des Gesetzes-Judentums der Antike. Sie nannten sich Pharisäer und Schriftgelehrte. Sie richteten das jüdische Volk strenge nach dem Gesetz der Thora und hätten die Sünder auch gesteinigt, wenn die römische Besatzungsmacht ihnen das nicht untersagt hätte. Heimlich lebten die Pharisäer und Schriftgelehrten natürlich genau in den Sünden, wofür sie die gewöhnlichen Juden richteten, trieben es noch viel schlimmer als der gemeine, jüdische Mann (die Bergpredigt, siehe einen Abschnitt der Bergpredigt aus Matthäus 5, unten, ist eine Verwerfung des Lebensstils der Pharisäer und Schriftgelehrten, die sich als zornige Richter über die armen Jüdlein aufspielten, durch Jesus). Die Pharisäer und Schriftgelehrten glaubten nicht an einen göttlichen Erlöser und enthielten diesen auch dem jüdischen Volk vor. Durch das Vorenthalten des Erlösers waren sie mit schuld an der Sünde des Volkes, aber dennoch erdreisteten sie sich, das Volk auch noch für die Sünden zu richten, für die sie durch ihre falsche Lehre mit verantwortlich waren.

Auch ihr Muslime lebt sicherlich heimlich in den Sünden, wofür ihr uns Juden und Christen richtet. Seit ihr nicht nur äußerlich fromm? Habt ihr nicht schmutzige Herzen? Seid ihr nicht erbärmliche Heuchler?

Übrigens ist das der erste Vorwurf, den ich euch machen muß: Ihr richtet andere Menschen für Sünden, die ihr selber begeht, wenn auch vielleicht heimlich. Es leuchtet ein, daß das sehr ungerecht ist. Im Gegensatz zu euch richtete Jesus die Ehebrecherin nicht, wobei Jesus tatsächlich ohne Sünde war (er hätte also noch am ehesten richten dürfen). Wieviel mehr solltet ihr heimlichen Sünder da nicht richten, wenn schon der nicht richtete, der ohne Sünde war.

Ihr Muslime versteht die Wege Gottes nicht. Ihr habt zwar recht, wenn ihr behauptet, Sünde rufe den Zorn Gottes hervor; ihr vergesst aber, daß der gleiche Gott, der über die Sünde zürnt, dem Sünder Gelegenheit zur Umkehr bzw. zur Buße geben will. Der zürnende Gott ist gleichzeitig auch ein Gott der Liebe. Nur Gott weiß, wann ein Mensch Buße tun wird und ob er es jemals tun wird. Wir können einem Menschen begegnen, der gerade in einer sehr schweren Sünde lebt – vielleicht hat er einen gleichgeschlechtlichen Partner. Jahre später begegnen wir diesem Menschen wieder – und siehe da, er hat seine gleichgeschlechtliche Beziehung beendet und glaubt an Jesus Christus, Gottes Sohn. Hätten wir nun diesen Menschen bei unserer ersten Begegnung mit ihm getötet (z. B. von einem hohen Turm gestürzt), dann wäre es niemals mehr zu einer zweiten Begegnung gekommen. Wir hätten diesen Menschen der Möglichkeit beraubt, Befreiung und Erlösung in Jesus Christus zu finden, wir hätten ihn nicht nur leiblich ermordet sondern auch in spiritueller Hinsicht.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 2, 1-5 1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst, weil du ebendasselbe tust, was du richtest. 2 Wir wissen aber, dass Gottes Urteil recht ist über die, die solches tun. 3 Denkst du aber, o Mensch, der du die richtest, die solches tun, und tust auch dasselbe, dass du dem Urteil Gottes entrinnen wirst? 4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? 5 Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, …

Ps 86,15 Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue.

1Tim 4,10 Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.

2Petr 3,9 Der Herr verzögert nicht die Verheißung (seiner Wiederkunft; R. B.), wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.

Ihr Muslime habt also kein schlechtes Gewissen, weil ihr annehmt, ihr wäret Mitarbeiter Gottes in seinem Werk des Gerichts über die gottlosen Sünder. In Wahrheit seit ihr aber dilettantische (amateurhafte) Richter, das heißt erbärmliche Stümper. Durch euer amateurhaftes Richten, daß nicht die Langmut und Geduld Gottes mit dem Sünder berücksichtigt, macht ihr euch selbst über die Maßen schuldig, werdet zu Feinden des wahren Gottes, der den Sündern Zeit zur Buße gibt (freilich nicht unendlich viel Zeit).

Ihr Muslime müßt zugeben, daß ihr trotz jahrhundertelangen Kampfes immer noch nicht die Weltherschafft erlangt habt. Das sollte euch stutzig machen und zum Nachdenken bringen. Wenn ihr tatsächlich dem Allmächtigen dient, seine Lieblinge seid, warum benutzt er dann seine Allmacht nicht, um euch die Weltherrschaft zu geben. Natürlich ist Gott allmächtig und er will seinen wahren Dienern auch eines Tages die Herrschaft über das Universum geben. Allein, meine „lieben Muslime“, ihr seid nicht seine Diener sondern seine Feinde, vielleicht ohne euch dessen bewußt zu sein. Gegenwärtig haben keine Anhänger irgend einer Religion die Vorherrschaft auf Erden, es sei denn, man würde das aufgeklärte Christentum (das ist nicht das Christentum, das Jesus und die Apostel gepredigt haben) als Religion bezeichnen. Ja, ihr „lieben Muslime“, das liegt eben an der Geduld und Langmut Gottes. Gott ist so langmütig und geduldig, daß er den Sündern erlaubt, eine Weile auf Erden zu leben, ohne ihn anzubeten oder  zu fürchten. Er hat dabei natürlich die Hoffnung, daß immer wieder Einzelne umkehren, und ihn fürchten und anbeten (am liebsten wäre es ihm, alle würden umkehren). Jene Einzelnen bilden zusammen die christliche Kirche, die wahre Zivilisation auf Erden, die ewig bleiben wird (die Welt aber wird vergehen mit ihrer Lust; „die Welt“ sind alle Menschen, die nicht an Jesus glauben; 1Joh 2,17 Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit). Zu den Zeiten, als viele Menschen der Kirche angehörten, war ein christliches Kaisertum auf Erden möglich. Heute aber, da die Kirche nur noch eine verschwindende Minderheit ist, ist wohl die Demokratie die einzig mögliche Regierungsform. Wie sollte ein christlicher Kaiser über Untertanen herrschen, die mehrheitlich das Christentum ablehnen?

Ihr „lieben Muslime“ überlegt einmal, wie Jesus das Folgende gemeint hat (aus der Bergpredigt Jesu):

Matthäusevangelium 5, 21-26 21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2.Mose 20,13; 21,12): »Du sollst nicht töten«; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. 22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats (höchstes jüdisches Gericht; R. B.) schuldig; wer aber sagt: Du (gottloser; R. B.) Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig. 23 Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, dass dein Bruder etwas gegen dich hat (wegen der Beleidigung; R. B.), 24 so lass dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe. 25 Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. 26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.

Ihr Muslime, vertragt euch mit den Sündern, solange ihr noch mit ihnen auf dem Wege seid, sonst werdet ihr Bankrott und Gefängnis ernten und zuletzt das höllische Feuer.

Von eurem bösen Richtgeist, der ein Teufelsgeist ist, kann euch Jesus Christus, Gottes Sohn, befreien. Jesus starb und auferstand für uns (auch für euch). Dies ist der Beweis der Liebe Gottes zu uns und zu euch, zu allen Menschen. Durch dieses Evangelium können wir zurückkehren in die vertrauensvolle Gemeinschaft des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat. Allein, wegen unserer natürlichen Sündhaftigkeit können wir nicht so glauben, wie man glauben soll (der mit dem Gehorsam verbundene Glaube). Dieses Problem wird gelöst durch die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. In der Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus; der Tod und die Auferstehung Jesu werden vergegenwärtigt in vollkommener Weise. Durch die Taufe sterben wir der Sünde ab und kommen in Christus hinein. Abgestorben für die Sünde und in Christus können wir unsere natürliche Sündhaftigkeit überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Die sakramentale Taufe ist die neue Geburt aus Wasser und Geist – Gott macht uns vollkommen neu in der Taufe; nur unseren in sich selbst sündigen Leib tragen wir auch nach der Taufe noch mit uns herum, unsere sündige Vergangenheit. Aber Gott gibt uns den Sieg durch Jesus Christus, unseren Herrn und Gott. Wir überwinden unsere Vergangenheit durch die Zukunft des Herrn, Jesus, der in uns wohnt durch den Heiligen Geist.

1Kor 15,57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

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Lyrics:

Worthy is the Lamb that was slain, and hath redeemed us to God by his blood, to receive power, and riches, and wisdom, and strength, and honour, and glory, and blessing. Blessing and honour, glory and power, be unto Him that sitteth upon the throne, and unto the Lamb, for ever and ever.

(Revelation 5:12-14)

Amen.

Bemerkung

Oben schrieb ich über die Muslime: „Ohne den Islam wären sie Menschen.“

Damit will ich nicht grundsätzlich sagen, Muslime seien keine Menschen. Dennoch ist es so, daß sie sich durch ihre verrückte, perverse Religion ein Stück weit aus der zivilisierten Gesellschaft ausschließen. Sie schänden und degradieren sich selbst, indem sie glauben, jener Mörder, Mohammed, sei ein Prophet Gottes gewesen. Das intellektuelle Verbrechen, die Schande, besteht darin, zu glauben, der gütige Gott habe einen bösen Menschen zum Propheten auserkoren. Oder anders herum: Angenommen, Mohammed wäre wirklich ein Prophet Gottes gewesen, dann hieße das ja, daß Gott ein böser Gott wäre, ebenso böse wie Mohammed, was auch unmöglich ist, denn allein an der Schöpfung sehen wir, daß Gott positiv und aufbauend ist. Auch durch ihren Richtgeist disqualifizieren sich die Muslime. Durch ihren extremen Fanatismus wird ihr Mensch-Sein in signifikanter Weise beeinträchtigt. Aber nochmals: Ich will die Muslime als Menschen eigentlich nicht verdammen, nur ihre abartige Religion. Das für Menschen unlösbare Dilemma besteht darin, daß sich eine Person von ihrer Religion nicht trennen läßt. Durch meine Feindschaft dem Islam gegenüber bin ich leider gezwungenermaßen auch ein Feind der Muslime.

Lösbar ist dieses Problem nur durch die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe (Gott kann jeden Menschen neu machen in der Taufe; was unmöglich ist bei Menschen, ist möglich bei Gott). Jeder Muslim sollte sich vom Islam und Mohammed lossagen, den Koran als übles Machwerk Mohammeds verwerfen, an Jesus, Gottes Sohn und Gott, der für uns starb und auferstand, glauben und sich sakramental taufen lassen.

Lk 18,27 Er (Jesus; R. B.) aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

In anderen Worten: Stellen wir uns vor, auf einem kleinen Dorf lebt ein Krimineller. Natürlich würden die anderen Dorfbewohner ihn ihre Verachtung spüren lassen, ihn mit Verachtung strafen. Die Ursache dieser Verachtung wäre aber nicht in einem Vorurteil oder einer Voreingenommenheit seitens der normalen Dorfbewohner gegenüber dem Kriminellen als Mensch zu suchen sondern in seiner Kriminalität. Der Kriminelle darf also nicht die anderen Dorfbewohner als „Rassisten“ beschimpfen, sondern sollte keine Verbrechen mehr begehen und ein ordentlicher Bürger jenes Dorfes werden. Als ordentlicher Bürger könnte er in den Genuss der Anerkennung durch die anderen Dorfbewohner kommen.

 

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Islamischer (islamistischer) Terror beraubt uns unserer Freiheit

Ich bezeichne die Gewalttaten, die in letzter Zeit in Bayern stattgefunden haben, ganz bewußt als islamischen Terror, denn ich bin der Meinung, daß nicht nur die Islamisten und ihre islamistische Ideologie die Ursache des gegenwärtigen Terrors sind sondern der Islam überhaupt. Der Islam hatte seine Hochblüte zur Zeit das Kalifats bzw. Sultanats (muslimisches „Kaiserreich“). Die Geschichte des Kalifats wiederum ist von Massenmord (Abschlachten von Zivilisten), Blutvergießen (Vergießen unschuldigen Blutes) und Grausamkeit (bestialische Tötungsmethoden) geprägt. Eine Aufteilung des Koran in Offenbarungen zu Mohammed’s Zeit in Mekka und Offenbarungen zu Mohammed’s Zeit in Medina ist nicht statthaft, wenn man damit beabsichtigt, die kriegerischen Suren des Koran an eine gewisse Epoche der Geschichte der Umma (Gemeinschaft aller Muslime) zu binden. Es ist wissenschaftlich nicht seriös, zu behaupten, die kriegerischen Suren des Koran wären nur in einer bestimmten Phase der Geschichte gültig oder relevant gewesen und für moderne Muslime ohne Bedeutung. Die maßgebende Auslegung des Koran ist seine Auslegung durch die Umma, die man auch als muslimische „Kirche“ bezeichnen könnte. Mohammed wurde durch einen bestimmten Geist inspiriert (sicherlich nicht der heilige Geist, der in der christlichen Kirche wohnt sondern das Gegenteil davon), als er den Koran erdichtete. Entscheidend ist natürlich, wie Leute, die des Geistes teilhaftig sind, dessen auch Mohammed teilhaftig war bzw. von dem er besessen war, den Koran auslegen. Und da brauchen wir ja nur die weiter oben bereits erwähnte Geschichte des Kalifats zu betrachten, dann haben wir die Auslegung des Koran durch die Umma vor Augen. Wir sehen, die Kalifen haben durchaus nicht eine Unterscheidung gemacht zwischen der Zeit Mohammeds in Mekka und seiner Zeit in Medina sondern die kriegerischen Suren des Koran waren für sie von universaler und zeitloser Gültigkeit. Die Terrororganisation ISIS steht mir ihrer Koranauslegung ganz in der Nachfolge des Kalifats, steht auf dem Boden der traditionellen Auslegung.

Zunächst gilt unsere Anteilnahme natürlich den Opfern jener oben erwähnten Anschläge – sie sind zunächst die Hauptleidtragenden. Die Islamisten haben unsägliches Leid über sie und ihre Angehörigen gebracht.

Aber die eifrigen Muslime (Islamisten bzw. Dschihadisten) schädigen nicht nur jene, die sie bei ihren Anschlägen töten oder verwunden sondern auch uns, jedermann. Obwohl ich das Leid der direkt Betroffenen überhaupt nicht kleinreden will, ist der Schaden, den die Islamisten der Allgemeinheit zufügen, fast das schlimmere an der ganzen Sache (bitte fassen Sie, lieber Leser, das nicht als eine Kaltherzigkeit meinerseits gegenüber den direkt Betroffenen auf).

Der Schaden, den sie uns zufügen, ist eine enorme Beschneidung unserer Freiheit, ja sie berauben uns mittelbar unserer Freiheit. Nicht vorrangig dadurch, daß wir jetzt, egal wo wir hingehen, Angst haben müssen, erschossen, zerhackt, erstochen oder von einer Bombe zerrissen zu werden, das auch, sondern die Islamisten geben dem Staat einen (vielleicht willkommenen) Anlaß, die Überwachung aller Bürger, des Ottonormalverbrauchers, erheblich zu verstärken. Es muß gar nicht sein, daß unsere gegenwärtigen Innenpolitiker in Bayern und Deutschland Böses im Schilde führen, den islamischen Terror nur als Vorwand für die Einführung der totalen Überwachung nehmen. Es ist durchaus möglich, daß ihr Bewegrund tatsächlich der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung ist. Nichtsdestotrotz kann der ganze Sicherheitsapparat, der jetzt aufgebaut wird, irgendwann auch dazu benutzt werden, um neben den Islamisten auch andere unliebsame Leute zu verfolgen.

Wie ich auf meinem Blog schon so oft sagte und auch weiterhin sage werde, ist unser eigentliches Problem nicht der Islam sondern das korrupte, westliche Establishment unter der Führung der USA (die USA sind ein gescheiterter Staat). Die USA und im Grunde genommen der ganze Westen hat auch eine bestimmte Religion. Diese Religion ist nicht das ursprüngliche Christentum, wie die Muslime vielleicht irrtümlich unterstellen, sondern eine Art aufklärerisches Christentum (die Amerikaner nennen das civil religion). Auch wenn man sehr wenig darüber redet, so ist doch das westliche Establishment eifrig bemüht, diese Religion überall durchzusetzen, mit allen Mitteln. Der Kern des aufgeklärten Christentums ist die Aufforderung  zur Nächstenliebe ohne Bezug zu irgendeiner Religion (in ihrem ursprünglichen, traditionellen Sinne). Zu starke Bindung an eine bestimmte, traditionelle Religion wird vom aufgeklärten Christentum als sehr störend empfunden, da dadurch die unvoreingenommene Nächstenliebe gefährdet wird (religiöser Fanatismus). Wie fatal wäre es, so denkt das westliche Establishment, wenn plötzlich Anhänger des ursprünglichen Christentums und Anhänger des originalen Islam anfangen würden, am Arbeitsplatz übereinander herzufallen oder zumindest keine guten Teamplayer (Teamwork) mehr wären. Dies hätte eine enorme Verringerung des Bruttosozialprodukts zur Folge. Allein der Gedanke daran ist dem westlichen Establishment unerträglich. Obwohl es unmöglich ist, historisch nachzuweisen, daß das ursprüngliche Christentum Gewalttätigkeit verursacht, weil das eben kein historisches Faktum ist, wird man doch eines Tages, vielleicht in allernächster Zukunft, nicht nur den Original-Islam sondern auch das Original-Christentum komplett verbieten und die Ausübung jener Religionen mit schweren Strafen belegen. Natürlich wird man sich weiterhin Muslim nennen dürfen, solange sichergestellt ist, daß man ein Anhänger des Euroislam ist und man wird sich Christ nennen dürfen, wenn sichergestellt ist, daß man ein Anhänger des aufgeklärten Christentums ist.

Aus echt christlicher Sicht war Mohammed ein Irrlehrer, ja sogar einer Häresiarch (Erzirrlehrer). Ein wahrer Christ kann weder den Euroislam noch den ursprünglichen Islam als legale Religion gutheißen. Ein echter Christ kann Muslime egal welcher Couleur nicht als seine Brüder im Glauben begrüßen. Sowohl der Euroislam als auch der originale Islam verhalten sich zum Christentum antipod. Mohammed bezeichnet es im Koran als sehr schwere Sünde, zu behaupten, Jesus sei der Sohn Gottes, eine Person der Gottheit. Dies aber ist der Hauptglaubenssatz des echten Christentums. Somit sind Christentum und Islam absolut unvereinbar. Interessant ist, daß auch das aufgeklärte Christentum wie der Islam die Gottessohnschaft Jesu Christi verleugnet. Insofern steht das aufgeklärte Christentum dem Islam näher als dem Christentum. Eine gewisse Sympathie des westlichen Establishments für einen milden Islam ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Irgendwie scheint der Islam auf jene, bei denen der Raum zwischen den beiden Ohren fast leer ist, eine gewisse Faszination auszuüben, was zweifelsohne eine Dämonie darstellt.

Einem durchschnittlichen Muslim fällt es nicht schwer zu lügen. Das kann sogar Teil einer Schläfer-Strategie sein. Ihm wird es durchaus möglich sein, am Arbeitsplatz, wenn er danach gefragt wird, zu sagen, er habe überhaupt nichts gegen Christen und Muslime würden ja auch an Jesus glauben (Muslime glauben allerdings nur in dem Sinne an Jesus, daß ihr islamischer Jesus ein Prophet bzw. Imam war, der den Islam gelehrt haben soll; wie schon gesagt, glauben Muslime nicht, daß Jesus Gottes Sohn war, sondern sehen das sogar als sehr schwere Sünde; in christlichen Augen glauben Muslime also nicht an Jesus, Gottes Sohn). Vielleicht sagt dann der der Chef eines Tages zum christliche Arbeiter oder zum christlichen Angestellten: „Na sehen sie, ihr muslimischer Kollege glaubt doch praktisch das Gleiche wie sie – nun kommt mal gut miteinander aus, vertragt euch!“ Der muslimische Kollege mag das Ganze wahrscheinlich akzeptieren, aber dem wirklichen Christen ist dies unmöglich. Es käme für ihn einer Verleugnung seines Glaubens und damit dem Verlust des ewigen Heils gleich. Der Christ kann maximal sagen, er habe nichts gegen seinen muslimischen Kollegen als Person, sondern verabscheue nur dessen Glaube und Mohammed. Aber natürlich, und das wird auch dem Chef klar sein, ist mit der Ablehnung der Religion des Gegenübers automatisch ein (schwerer) Konflikt zwischen beiden Personen da, auch wenn es Wahrheit ist, daß der Christ den Muslimen als Person nicht ganz und gar ablehnt. Aber natürlich ist der Muslim, obwohl er immer noch ein Mensch mit den Menschenrechten ist, durch seinen Irrglauben ein Stück weit degradiert, auch als Person: Was für ein Wahnsinn, zu glauben, jener Mörder und Lügner Mohammed sein ein Gesandter des guten Gottes gewesen, der ein Heiland aller Menschen sein will – vollkommen idiotisch. Der gute Gott macht unmöglich einen Bösen zu seinem Propheten!!! Muslime leben also in einem permanenten, intellektuellen Selbstmord, indem sie glauben, der böse Mohammed sei ein Prophet des guten Gottes gewesen. Das Ganze ist durchaus kein Anlaß, die Muslime zu rühmen – nein, sie schänden sich selbst; Schande liegt auf ihnen. Auch ein National-sozialist ist immer noch ein Mensch, aber durch seine Verehrung Hitlers stellt er sich ein Stück weit außerhalb der zivilisierten Welt und das darf ein Christ ihn ruhig spüren lassen durch ein gewisses Maß an Verachtung (diese Verachtung darf aber nicht so weit gehen, daß man dem Nazi das Evangelium von Jesus vorenthält). Glaube und Person sind nicht völlig zu trennen. Hier tut sich für den Christen ein unlösbares Problem im Umgang mit Muslimen, Nazis, Materialisten, aufgeklärten Christen  oder auch Kommunisten auf, ein Dilemma. Aber was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott, wie Jesus schon über den reichen Jüngling (Materialist) sagte. Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist (die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe) können aus gottlosen Bestien doch noch wahre (gottesfürchtige) Menschen, Christen, werden.

Falls das wahre Christentum im Westen noch einmal aufleben sollte, wird es zu erheblichen Problemen, wie oben geschildert, kommen. Die Folge davon würde sein, daß der Staat bzw. die Staaten unter der Führung der USA das wahre Christentum komplett verbieten um des Arbeitsfriedens willen.

Dies wiederum könnte dazu führen, daß der oben erwähnte Sicherheitsapparat, der zur Abwehr des islamischen Terrors installiert wird, nun gegen die christliche Kirche eingesetzt wird.

Vielmehr noch als die Christen des Altertums haben wir modernen Christen also einen Grund, den Islam, egal ob Euroislam oder Originalislam schärfstens zu kritisieren, denn zusammen mit dem aufgeklärten Christentum bildet er ein tödliches Giftcocktail, das schließlich die totale Vernichtung der christlichen Kirche bewirken wird. Lieber Leser, ich möchte Sie ermutigen, den sogenannten Propheten, Mohammed, zu lästern, wo Sie nur können. Sagen Sie jedem Muslim, den Sie treffen, daß Mohammed ein Irrlehrer, Massenmörder und ein unzüchtiges Schwein war. Wenn Sie können, karikieren Sie ihn auch nach allen Regeln der Kunst. Malen Sie ihn ruhig mit einem Schwanz, der bis zum Boden reicht. Wenn das (der überlange Schwanz) vielleicht auch kein historisches Faktum war, so es es doch ein gutes Bild darauf, wie es in Mohammed’s schmutzigem Herzen aussah. Das schmutzige Herz Mohammeds ist allerdings ein historisches Faktum.

Mt 19,26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist’s unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Mk 10,27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Lk 18,27 Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Bemerkung

Durch die neue Geburt aus Wasser und Geist, die sakramentale Taufe, werden wir mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden. Durch die neue Geburt sterben wir der Sünde ab und kommen in Christus hinein, da wir in der Taufe zusammen mit Jesus sterben und auferstehen. Durch die Kraft Jesu können wir den Fanatismus, der jedem Menschen in die Wiege gelegt ist bzw. der jedem Menschen angeboren ist, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben. Jesus gibt uns auch die Kraft, zu einer Ausgewogenheit zwischen Gottesliebe und Nächstenliebe zu kommen, das ist oft ein sehr schwieriger Balanceakt; aber Jesus, Gottes Sohn, macht’s möglich.

Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts irrten sich, als sie behaupten, Fanatismus würde durch jede Art von Religion überhaupt erst erzeugt und der natürliche Mensch sei nicht fana-tisch. Die Wahrheit im Gegensatz dazu ist, daß jede Religion außer dem ursprünglichen Christentum den natürlichen Fanatismus des Menschen (der Mensch ist von Natur aus fanatisch), den er sowieso schon hat, noch verstärkt. Wenn man also alle menschengemachten Religionen verbietet, beseitigt man nur die Verstärkungsfaktoren des Fanatismus, aber der Fanatismus selbst bleibt, denn er ist angeboren. Nur das ursprüngliche Christentum, der Glaube an Jesus, kann uns ganz frei machen.

Indem die Aufklärer zusammen mit allen Religionen auch das echte Christentum verwarfen, leisteten sie (vielleicht unbewußt) dem natürlichen Fanatismus des Menschen sogar Vorschub (sie förderten das, was sie beseitigen wollten), der, wie gesagt, nur durch das echte Christentum gedämpft bzw. beseitigt werden kann. Ständig sagt Barack Hussein Obama zu den Amerikanern: „Du sollst deinen Nächsten wie dich selbst.“ Dennoch werden die Amerikaner täglich selbstsüchtiger, da die Sünde Anlaß am Gebot nimmt. Verbotene Früchte schmecken gut. Je mehr man zu ihnen sagt: „Du darfst nicht hassen!“, desto mehr hassen sie, denn sie ermangeln der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

An den Aufklärern wurde der Spruch wahr: „Das Kind mit dem Bade ausschütten.“ Durch die Abschaffung jeder Art von Religion wollten sie den Fanatismus beseitigen. Indem sie aber neben den menschengemachten Religionen auch das echte Christentum abschafften, wurden sie sogar zu Förderern des Fanatismus und hatten somit das Kind (das echte Christentum) mit dem Bade (menschengemachte Religionen) ausgeschüttet.

Sonderfall Islam

Wie schon gesagt, verstärken alle Religionen, ausgenommen das ursprüngliche Christentum bzw. der Glaube an Jesus, Gottes Sohn, den natürlichen Fanatismus des Menschen. Allerdings scheint der Islam die Religion zu sein, die am meisten fanatisiert, die das größte Potential zur Fanatisierung in sich trägt.

Dies mag an dem Folgenden liegen: Mohammed hatte die verrückte Idee, Noah, Abraham, Mose, Jesus, Paulus, etc. hätten den Islam gepredigt. Ihre Zuhörer allerdings seien ungehorsam gewesen und hätten die Botschaft nicht angenommen. Nach Mohammed’s Ansicht wurden aus jenen, die Noah, Abraham, Mose, Jesus, Paulus, etc. ungehorsam waren, Juden und Christen. Mohammed sah sich dazu berufen, Juden und Christen wieder zum ursprünglichen Glauben, in seinen Augen der Islam, zurückzuführen. Er sah Judentum und Christentum als schwere Verfälschungen des ursprünglichen Islam. Er schreibt in seinem Koran auch, daß jene, zu denen die Propheten gesandt waren, sie auch töteten oder als Lügner bezeichneten. Da offenbar alle friedlichen Mittel unwirksam geblieben waren (auch die Wunder Jesu), sah sich Mohammed nun berechtigt, die wahre Religion unter Gewaltanwendung durchzusetzen. Durch das Töten der zu ihnen Gesandten hatten Juden und Christen ja bewiesen, daß ihnen mit Predigen nicht beizukommen war.

Aus Sure 2 des Koran

Vers 87:

87. Wir gaben Moses fürwahr das Buch und ließen Gesandte folgen in seinen Fußstapfen; und Jesus, dem Sohn der Maria, gaben Wir offenkundige Zeichen und stärkten ihn mit dem Geiste der Heiligkeit. Wollt ihr denn, jedesmal da ein Bote zu euch kommt mit dem, was ihr selbst nicht wünschet, hoffärtig sein und einige als Lügner behandeln und andere erschlagen?

Vers 91:

91. Und wenn ihnen gesagt wird: «Glaubet an das, was Allah niedersandte», sagen sie: «Wir glauben an das, was auf uns niedergesandt ward»; sie glauben aber nicht an das hernach (Gesandte), obwohl es die Wahrheit ist und das bekräftigt, was sie haben. Sprich: «Warum habt ihr denn immer gewollt, die Propheten Allahs zu erschlagen, wenn ihr Gläubige waret?»

Zu Lebzeiten Mohammeds erlebte die byzantinische Kirche (oströmische Kirche) eine schwere Krise. Mohammed mag mit Christen im Alltag schlechte Erfahrungen gemacht haben. Er hatte die wahnwitzige Idee, das Christentum an sich würde die Christen so verderben und deswegen müßte er sie zum Islam, der in seinen Augen ursprünglichen, unverfälschten Religion, zurückführen. In Wirklichkeit war jedoch das Problem jener Christen, deren alltägliches Benehmen so schlecht war, daß sie vom Christentum abgefallen waren, wie Bischof Sophronius von Jerusalem es schildert. Viele Christen verachteten die heilige Gabe, die sakramentale Taufe, und lebten nicht aus der Kraft ihrer Taufe ein christliches Leben im Alltag.

Übrigens ist die einzig wirklich wirksame Waffe gegen den Islam bzw. die Islamisten ein gottesfürchtiges Leben als Christ. Wenn wir als Christen unseren Glauben wirklich ernst nehmen und aus der Kraft der Taufe bzw. des Todes und der Auferstehung Jesu ein christliches Leben im Alltag leben, dann wird Gott für uns gegen unsere Feinde kämpfen. Verachten wir unsere Taufe und leben so gottlos oder gottloser wie die Heiden, dann gibt Gott uns unseren Feinden preis. Auch mit den modernsten Waffen und modernster Überwachungstechnologie werden wir die Islamisten nicht besiegen, falls wir in unserer Gottlosigkeit fortfahren. Gott ist ein mächtiger Mann des Krieges für jene, die ihn fürchten.

Religionsfreiheit

Der Islam steht im Westen unter dem Schutz des Verfassungsartikels der Religionsfreiheit. Dies ist eine der größten Miseren der Geschichte, ein totaler Reinfall.

Warum?

Erstens ist der Islam keine Religion sondern eine Anti-Religion. Durch den Islam kommt man Gott nicht näher, sondern im Gegenteil entfernt sich von ihm (Hass und Mord trennen vom gütigen Gott). Der Islam hat es nicht verdient, unter dem Schutz der Religionsfreiheit zu stehen, denn er ist in Wahrheit keine Religion sondern eine kriminelle Ideologie wie der Nationalsozialismus allerdings mit religiösem Anstrich. Der Islam ist auf Machtgewinn ausgelegt. Die dazu notwendigen Gewalttaten werden dann durch angebliche Anweisungen Allahs gerechtfertigt, gegen die Ungläubigen vorzugehen. Was dem christlichen Fürsten ein schlechtes Gewissen bereiten würde, macht dem muslimischen Herrscher Freude: Eroberungskriege mit dem Verlust vieler Menschen-leben.

Zweitens wurde die Religionsfreiheit in Europa eingeführt, als hier praktisch noch keine Muslime lebten. Im 18. Jahrhundert zum Beispiel dachte doch wohl nimmt daran, daß jemals soviel Muslime zu uns kommen würden und daß der Islam jemals zu einer bedeutenden Religion bei uns werden würde. Die Religionsfreiheit wurde damals wahrscheinlich eingeführt, um den Despotimus der römisch-katholischen Kirche zu beenden. Wäre damals schon der Islam im Gesichtsfeld der Aufklärer gewesen, sie hätten ihn mit Sicherheit von der Religionsfreiheit ausgenommen. Religionsfreiheit funktioniert bei Völkern, die christlich geprägt sind. Tatsächlich gibt es heute kaum mehr Probleme zwischen Protestanten und Katholiken. Dieser Friede wurde durch die säkularen Mächte herbeigeführt, die die römisch-katholische Kirche ihrer weltlichen Macht beraubten. Der Islam jedoch ist so aggressiv, daß bei ihm eine Befriedung nicht gelingen wird. Der Euroislam wird viele eifrige Muslime erst recht zur Weißglut bringen.

„Nur in Gott können wir uns erheben“

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Pfarrer Rainer Maria Schießler, München – „Bazi“ oder Wolf im Schafspelz?

Ich persönlich verstehe unter dem bayerischen Wort „Bazi“ einfach Kumpel oder Freund – jemand, mit dem man Pferde stehlen gehen kann (Duden allerdings ordnet dem Wort eine etwas negativere Bedeutung zu; siehe Link). Dem ersten Eindruck nach scheint Rainer Maria Schießler ein wirklicher Bazi im positiven Sinne zu sein (siehe Video, unten), ein Menschenfreund: Unkompliziert, aufgeschlossen, nicht richtend, lustig, gesprächig, etc. Und so gerne würde ich mich der Illusion bzw. der Täuschung hingeben, Herr Schießler sei die Art von einem Geistlichen, die ich schon so lange suche, nach der ich mich schon so lange gesehnt habe. Leider, auch wenn ich es sehr gerne tun würde, denn ich bin auch ein urgemütlicher Bayer, kann ich mich nicht völlig meinen Emotionen hingeben, die ich empfinde, wenn ich Herrn Schießler als Interview-Partner von Herrn Krons (Phoenix) erlebe: Wirklich sympathisch, sau-gut (pfundig).

Aber was redet jener allzu sympathische Mensch?

Auch als Bayer bin ich immer noch ein Mensch und will und kann mich nicht ganz auf meine Gefühle verlassen, sondern will und muß auch mit meinem Verstand Personen beurteilen – dies geschieht auf Grundlage ihrer Worte und Taten.

Phoenix-Interview mit Rainer Maria Schießler

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Meine Kritik an Herrn Schießler setzt ein ab dem Zeitpunkt 4:05 des obigen Videos bzw. Interviews. Hier kommt Herr Krons auf Homosexuelle zu sprechen. Zunächst erscheint es sehr sympathisch, daß Herr Schießler auch die Homosexuellen in die Kirche läßt und sie nicht in pharisäischer Art und Weise richtet und aussperrt. Seine Berufung auf den Gründer der christlichen Religion, unseren Herrn und Gott Jesus, der auch die Sünder aufnahm, wäre dann vollkommen in Ordnung und lobenswert, wenn nicht im Laufe des Gesprächs klar würde, daß Herr Schießler von den Sündern keine Umkehr (Bekehrung, Buße, Reue) fordert. In Schießler’s Gemeinde bzw. Kirche können Schwule und Lesben dauerhaft kommen, ohne ihren sündigen Lebensstil aufzugeben. Jesus suchte zwar auch die Gemeinschaft mit den Sündern, auch bevor sie Buße getan hatten, aber diese Gemeinschaft nutzte er, um ihnen die Buße und den Glauben nahezulegen. Längerfristige Gemeinschaft mit Jesus war nur möglich, wenn die Sünder auch Buße taten und an Jesus glaubten. Dem unbußfertigen Sünder mußte Jesus die dauerhafte Gemeinschaft verwehren. Wenn wir also genau hinschauen, sehen wir, Herr Schießler handelt durchaus nicht im Sinne des Stifters der christlichen Religion, Jesus Christus, tut nicht sein Werk.

Die alten jüdischen Pharisäer und Schriftgelehrten , die im Neuen Testament erwähnt werden, schädigten die Sünder, indem sie ihnen keinen Erlöser verkündeten, der sie freimachen konnte von der Sünde, und dann jene armen Sünderlein, deren Sünde Anlaß am Gebot nahm (siehe Anmerkung, unten), strenge nach dem Gesetz richteten (die Pharisäer und Schriftgelehrten benutzen sozusagen das Gesetz der Thora als Schlagstock gegen den jüdischen Durchschnittsbürger). Zunächst scheint Herr Schießler kein abscheulicher, jüdischer Pharisäer zu sein, denn er richtet ja die armen Sünderlein nicht, sondern nimmt sie auf. Aber dadurch, daß er den Sündern keine Buße und Glauben an Jesus nahelegt, schädigt er die Sünder doch, ist um keinen Deut besser als die Pharisäer und Schriftgelehrten des Altertums. Das Problem ist nämlich, daß Sünde schädlich ist auch ohne Anwesenheit eines Gesetzes. Die Sünde selbst zerstört den Menschen, macht ihn traurig, unglücklich und depressiv. Mit jeder einzelnen Sünde entfernen wir uns ein Stück weit mehr von Gott, der die Quelle des Lebens, das Leben selbst ist und kommen immer mehr unter den Einfluß der Mächte des Todes. Der Tod äußerst sich eben in Traurigkeit, Unglück, Depression, Krankheit und zuletzt im physischen Tod (Sterben) und im ewigen Tod (ewige Qual im Feuersee). Herr Schießler wird also als Wolf in Schafspelz offenbar, denn er ermutigt Menschen, in der Sünde zu verharren; die Sünde aber zerstört den Menschen. Das Legalisieren der Sünde ist genauso schlimm wie das zornige Scharfrichten des Sünders; in beiden Fällen wird der Sünder schwer geschädigt und sein Heil nicht gefördert. Schießler ist ein kumpelhafter Typ, aber nur äußerlich. Sein Reden zeigt uns, daß er in Wirklichkeit eine Bestie (Hundling) ist, die Menschen mit in den Abgrund reißt, ganz wie auch Papst Franziskus, an dessen metaphysischem Leib Herr Schießler ein Glied ist durch seine katholische Priesterweihe. „Wer bin ich, daß ich richte“ (Spruch von Franziskus, mit dem er ausdrückt, daß er unbußfertige Homosexuelle in die Kirche aufnehmen will) wird auch an Franziskus‘ Glied Rainer Maria Schießler offenbar – wie das Haupt, so seine Glieder.

Offenbarung 13, 11 Und ich sah ein zweites Tier (das zweite Tier ist der Papst; R. B.)  aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache (der Drache ist der Teufel; R. B.)

Natürlich kann es nicht ausbleiben, daß Schießler in diesem Zusammenhang  und bei diesem Thema die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin erwähnt, wo Jesus die Ehebrecherin aufnimmt ganz im Gegensatz zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, die sie gesteinigt hätten, hätten sich nicht die Römer, die damals Israel besetzt hielten, die Blutsgerichtsbarkeit vorbehalten. In ihrem Scharfrichten übersahen die Pharisäer und Schriftgelehrten geflissentlich, daß auch sie selbst Sünder waren. Dies hielt ihnen Jesus vor. Genauso wie jene Ehebrecherin hätten sie eines göttlichen (sakralen) Wortes der Befreiung bedurft: „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ Jesus sagte jener Ehebrecherin nicht nur, sie solle nicht mehr sündigen, gab ihr nicht nur diese Information in hörbaren Vokalen und Konsonanten, sondern das Wort, das er sprach, war ein kraftvolles Wort Gottes, denn Jesus war Mensch und Gott zugleich. Mit der selben Kraft hatte Gott damals gesprochen: „Es werde Licht!“ (und es ward Licht). Wenn Jesus sprach, sprach Gott selbst. Indem Jesus sprach „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ schuf er das Leben der Ehebrecherin neu, gab ihr ein neues Leben. Die Entsprechung dazu in der heutigen Zeit ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe, wo die Kirche den (bußfertigen) Sünder Gott übergibt, der ihn neu schafft durch die Neue Geburt aus Wasser und Geist.

Daß Jesus auf die Erde schreibt, hängt mit folgendem Vers zusammen:

Jeremia 17, 13: Denn du, HERR, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden, und die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers.

Die Abtrünnigen waren jene Pharisäer und Schriftgelehrten, die nicht an einen Erlöser glaubten, keinen Erlöser predigten und das Volk für seine Sünden richteten, in denen sie heimlich selbst lebten – sie waren ausgesprochene Heuchler. Hätten sie sich für das Wirken des Heiligen Geistes geöffnet, hätten sie Jesu Schreiben auf die Erde als göttlichen Hinweis verstanden und des obigen Verses aus Jeremia gedacht.

Siehe auch: Jesus und die Ehebrecherin

Aber unmittelbar danach wird Herr Schießler erst richtig als reißender Wolf offenbar. Er sagt, er begrüße in seiner Kirche viel lieber Erfolgsmenschen, als arme, kleine Sünderlein. Herr Schießler nimmt offenbar beruflich erfolgreiche, unbußfertige Homosexuelle viel lieber in seine Kirche auf, als Homosexuelle, die ihren sündigen Lebensstil aufgeben wollen und beruflich vielleicht nicht ganz so erfolgreich sind. Das ist wieder jenes aufgeklärte Christentum (oder asketischer Protestantismus, nach Max Weber), das den Menschen nicht in das Bild Christi umgestalten will, sondern dessen Menschenbild, nach dem es den Menschen umformen will, so aussieht: Kleiner, mickriger Spießbürger, der sexuell und religiös sehr tolerant ist und immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Außerdem soll der moderne Mensch sehr materialistisch sein, indem er Statussymbole sammelt, krankhaft übertriebene Zukunftsvorsorge treibt und süchtig nach Wohlleben ist (Genußsucht). Zu dieser Pseudoreligion ist das ursprüngliche Christentum in der westlichen Welt degeneriert und auch Herr Schießler wird als Anhänger dieser Pseudoreligion offenbar.

Es stimmt übrigens nicht, wie Herr Schießler behauptet, daß ein wahrer Christ immer „gebückt am Boden geht“. Natürlich ist ein wahrer Christ sich seiner tiefen Sündhaftigkeit bewußt und zuweilen sicherlich auch traurig darüber. Der Christ empfängt aber Trost durch das Heilige Abendmahl, das ihn stärkt, die Beichte einschließlich Absolution und die brüderliche Gemeinschaft mit andere Christen. Die wahre Kirche ist dem Christen eine große Helferin und Mutter, seine Sünde und somit Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit zu überwinden. Und selbst wenn ein Christ lebendiger Gemeinschaft entbehrt, kann er doch auf seine sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe schauen, wo er mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden wurde. Für jenen, der in der Kraft Christi seine Sünde immer mehr überwindet, ist Jesu Opfer am Kreuz auch ein Ort der Vergebung, ein Sühneopfer für unsere Sünden – das ist die teure Gnade.

Kein wirklicher Christ glaubt, er könne in Gottes Augen um so wohlgefälliger werden, je mehr er wegen seiner Sünden verzweifelt ist. Diese Idiotie stammt von dem bösen Geist, der die Evangelikalen beherrscht. Jener Gedanke ist nicht evangelisch und auch nicht christlich. Wichtig für Gott ist letztendlich nur, daß wir durch die Kraft Christi unsere sündigen Neigungen überwinden und bezüglich vergangener Sünden auf die sühnende Wirkung seines Opfers am Kreuz vertrauen. Wichtig ist nicht die Verzweiflung sondern die tatsächliche Umkehr und der Glaube (Glaube ist Gehorsam in der Kraft Christi).

Die Eucharistie gehört zu den alten Sünden der katholischen Kirche und ist an sich schlimm genug (ich meine, allein schon wegen der Eucharistie ist die katholische Kirche verwerflich). Der Erfolgsmensch, der sich dennoch als Christ bezeichnet, kann am Sonntag in die katholische Kirche rennen, „wo Jesus wöchentlich erneut in Form der Hostie für ihn geopfert wird.“ „Das Opfer Jesu wird ständig wiederholt, also kann ich immer neu sündigen. Wenn sich auf meinem Weg zum beruflichen Erfolg bestimmte Sünden nicht umgehen lassen, kommt mir die Eucharistie zur Hilfe. Die katholische Kirche, die perfekte Kirche: Sie ermöglicht Herrlichkeit hier und dort.“ Im Gegensatz dazu wird die wahre Kirche hier verfolgt. Sie nimmt ihr Kreuz auf sich, leidet um Christi willen, wird um seinetwillen hier verworfen und wird dort wirklich die himmlische Herrlichkeit ererben. Die wahre Kirche wird hier verworfen, weil sie den Geist Christi, den Heiligen Geist, hat. Sie wird hier verworfen, weil sie Christus, dem Gekreuzigten, angehört und in seiner Kraft das Böse meidet bzw. Gerechtigkeit übt. Das ist der (von Gott abgefallenen) Welt („Babylon“ in den Worten der Offenbarung des Johannes) ein Gräuel. Für die Katholiken wird es allerdings ein böses Erwachen geben, denn Herrlichkeit hier und Herrlichkeit dort sind absolut unvereinbar. Am Ende wird die Eucharistie als übler Hokuspokus offenbar werden, mit deren Hilfe der Teufel Abermillionen von Menschen in den Abgrund gerissen hat. Den Menschen wurde vorgegaukelt, sie müssten nicht die Herrlichkeit hier für die Herrlichkeit dort opfern, sondern Herrlichkeit hier sei geradezu ein Beweis für zukünftige Herrlichkeit dort. Oh ihr bösen katholischen Priester und Bischöfe und du boshafter Papst – Söhne Bileams und Baalspriester; Gott selbst in Jesus wird euch schlachten, wie Elia mit den alten Baalspriestern tat.

Herr Krons hat ganz recht, wenn er sagt, das Verhalten von Herrn Schießler und der modernen katholischen Kirche sei doch kontraproduktiv; die Menschen möchten sich doch an etwas festhalten und wenn die katholische Kirche sich permanent an die säkulare Gesellschaft anpasst, sei das nicht gegeben (woran sollen sich die Menschen festhalten, wenn sich auch die Kirche ständig verformt und weich und nachgiebig ist wie Pudding?)

Interessant, daß Schießler freimütig zugibt, daß ein katholisches Konzil keinerlei Macht hat und daß alles von der Unterschrift des Papstes abhängt. Damit gibt Schießler zu, daß die katholische Kirche eine Papstkirche ist (im Gegensatz dazu ist die echte, christliche Kirche eine konziliare Kirche; echte, christliche Konzile haben wirklich Macht). Der „Sohn Gottes“ der Katholiken, sozusagen, ist praktisch der Papst und nicht Jesus von Nazareth. In der katholischen Kirche hat der Papst den Platz und Rang, der eigentlich allein Jesus Christus gebührt – damit macht sich der Papst selbst zu Gott, denn er maßt sich ein göttliches Amt an. Die katholische Kirche ist aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen, weil nicht Jesus Christus ihr Herr und Haupt ist sondern der Papst. Im Gegensatz dazu ist das Haupt der wahren, christlichen Kirche der unsichtbare Jesus Christus. Die wahre, christliche Kirche kennt keine irdische Hierarchie, keinen irdischen Oberbischof oder Bischof aller Bischöfe (Papst) sondern nur lokale Geistliche und Bischöfe. Bei wichtigen Entscheidungen werden Konzile einberufen, die unter der Leitung des Heiligen Geistes stehen, um den göttlichen Ratschluss zu finden. Im Gegensatz zu einem katholischen Konzil ist ein christliches Konzil ein Konzil, wo die Bischöfe nicht die Vorentscheidung eines Oberbischofs (Papstes) nur noch abnicken, sondern frei und auf Grundlage des Befundes der Bibel diskutieren bis sie die Wahrheit gefunden haben. Das Haupt jeden wahren, christlichen Konzils ist Jesus Christus, der seinen Willen offenbart durch den Heiligen Geist.

Kurz gesagt: Der Herr und Gott von Herrn Schießler ist nicht Jesus Christus sondern der Papst, amen. Herr Schießler tut den Willen jenes kleinen, menschlichen Zwerges, der so vermessen ist, sich ein Amt anzumaßen, das  nur eine Person der Gottheit ausfüllen kann. Der Papst macht sich selbst zur vierten Person der Gottheit. Allein, dies findet nicht die Anerkennung des wahren Gottes.

Was die Scheidung angeht, hat unser Herr und Gott Jesus Christus ganz deutlich geboten, daß man sich nicht scheiden lassen soll außer aufgrund von Ehebruch des Gatten bzw. der Gattin.

Siehe Matthäus 19 und 1. Korinther 7

Wenn die katholische Kirche die Wiederheirat Geschiedener legalisieren will, verführt sie damit die Betroffenen zum Ehebruch, der eine Sünde ist, die vom Reich Gottes ausschließt. Ist das eine christliche Kirche, die ihre Glieder zum Sündigen verführt?

Natürlich kann der Papst, dieser kleine Rehpinscher, keine einzige Ehe annullieren, für ungültig erklären, denn wie Christus in Matthäus sagt, soll (kann) der Mensch nicht scheiden, was Gott zusammengefügt hat.

Was auch extrem verlogen ist, ist, daß Herr Schießler und andere katholische Geistliche so tun, als ob in der katholischen Kirche noch ein Konflikt zwischen Liberalen und Konservativen ausgetragen würde. Wer dieses miese Spiel durchschaut, dem ist klar, daß die Würfel längst gefallen sind und der Papst die Entscheidung getroffen  hat, seine Kirche nach dem Willen (niedrige Instinkte) der Hure Babylon (die Menschheit im Abfall von Gott, nach dem Sprachgebrauch der Offenbarung des Johannes) und des Antichristen (Barack Hussein Obama) umzugestalten. Wahrscheinlich dient dieses Schauspiel vom angeblichen Streit zwischen Liberalen und Konservativen nur dazu, die katholischen, konservativen Laienglieder bei der Stange zu halten und es ihnen zu erleichtern den Weg (in den Abgrund) mitzugehen. Ich bin völlig davon überzeugt, daß niemand irgendjemand denunziert, sondern je nachdem, was er für ein Publikum er vor sich hat, predigt der katholische Priester, was sein Publikum hören will. Herr Schießler als Großstadtpfarrer paßt seine Predigt an die homosexuellen Einwohner des Münchener Glockenbachviertels an und ein katholischer Priester auf einem oberbayerischen Kuhdorf an die Wünsche seiner konservativen Hörer. Wahrheit ist ein sehr dehnbarer Begriff in der katholischen Kirche. Was allein zählt, ist ein gefüllter Bauch (des Klerus bzw. der Geistlichen). Hierfür opfert man die Wahrheit gerne und bedenkenlos.

Herr Schießler gibt sich einer Täuschung hin, wenn er meint, er hätte Kraftquellen in Gott und die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees würden ihn darin erinnern. Die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees sind zwar Realität, aber nur in seiner Einbildung hat Herr Schießler Kraftquellen in Gott. Vielmehr ist der Zorn Gottes auf ihm, weil er falsch lehrt, einer falschen Kirche angehört und dazu beiträgt, daß Abermillionen Katholiken getrost Richtung Hölle gehen, weil verlogene Priester, Bischöfe und der Papst ihnen ständig versichern, sie gingen Richtung Himmel. Wenn Herr Schießler bis  zum Jüngsten Tag nicht zum wahren, christlichen Glauben konvertiert, wird er in der Hölle landen.

Wenn Herr Schießler von sich behauptet, er lebe zölibatär, dann stellt er sich damit auf eine Stufe mit dem Apostel Paulus (eine unvorstellbare Anmaßung), der tatsächlich diese außergewöhnliche Gabe hatte, deren die anderen Apostel einschließlich Petrus nicht teilhaftig waren (auch Petrus war verheiratet). Weil aber Herr Schießler aufgrund seiner metaphysischen Verbindung mit dem Papst definitiv nicht den Heiligen Geist haben kann, denn der Heilige Geist würde ihn dazu leiten, sich vom Papst loszusagen und Christus, dem Haupt der allgemeinen Kirche, anzuschließen, kann er auch jene Gabe der vollkommenen Enthaltsamkeit nicht haben. Betreffs seines heimlichen Sexuallebens muß man das Allerschlimmste vermuten und es ist nur eine Frage der Zeit bis entsprechende Artikel in der Bildzeitung oder im Spiegel erscheinen werden. Armer Herr Schießler; aber selbst schuld, denn keiner zwingt ihn, dieses ganze böse Spiel mitzumachen bzw. er macht es freiwillig mit um seines kleinen, dicken Bauches willen. Es wäre ihm gut, er würde immer (Vollzeit) als Kellner arbeiten um Christi willen und den Beruf des Priesters aufgeben. Lieber sich wirklich für sein tägliches Brot abmühen, mit den eigenen Händen arbeiten und schwitzen, als seine Seele dem Teufel zu verkaufen, indem man wöchentlich den Gliedern seiner Gemeinde Lügen erzählt. Das ist nur scheinbar leicht verdientes Geld, ein „Schmankerl“. Herr Schießler wird bereuen wie einst Esau, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufte.

Siehe auch Zölibat

Indem Herr Schießler den Islam als legale Religion anerkennt und überhaupt keinen Grund für Muslime sieht, zum Christentum zu konvertieren, wird er nun vollends als Irrlehrer und Verführer wie sein metaphysisches Haupt, der Papst, offenbar. Er folgt ganz wie unsere Zeit und der Papst dem Geist des Antichristen (Barack Hussein Obama) und Satans, alle Religionen in einen Topf zu werfen und für gleichwertig zu erklären. Wenn Jesus Christus demnächst in der Gestalt Gottes wiederkommen wird,  um zu richten die Lebenden und die Toten, wird offenbar werden, welches die richtige Religion war und ist.

Anmerkung

Was bedeutet „die Sünde nahm Anlaß am Gebot“?

Wenn man dem unerlösten Sünder Gebote gibt, führt das dazu, daß er mehr statt weniger sündigt; dies zeigt, wie außerordentlich sündhaft der natürliche Mensch ist. Man könnte das auch als den Reiz des Verbotenen bezeichnen oder mit dem Spruch „verbotene Früchte schmecken gut“  umschreiben. Die Pharisäer und Schriftgelehrten lehrten die Menschen, sie könnten durch das Halten des Gesetzes der Thora aus eigener Kraft vor Gott gerecht werden. Sie sagten ihnen nichts von einem Erlöser, dessen Kraft sie bedurften, um ein Leben zu führen, das nicht mit den Geboten in Konflikt kam. Aufgrund ihrer natürlichen Sündhaftigkeit sündigten die Juden durch die Lehre der Pharisäer und Schriftgelehrten noch mehr. Die Pharisäer und Schriftgelehrten, die also durch ihre falsche Lehre es verursachten, daß die gewöhnlichen Juden so viel sündigten, richteten dann auch noch jene armen Juden, wenn sie sündigten – wirklich pervers, äußert gemein. Nicht ohne Grund ging Jesus oft sehr unhöflich mit ihnen um, aber ihnen gegenüber war das das adäquate Verhalten, was der Liebe, Jesus, entspricht.

Siehe auch:

Dietrich Bonhoeffer und der Papst

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 13, Verse 11-18

Matth. 16, 18: Ist der Papst Petri Nachfolger?

Papst Johannes Paul II. hatte eine enge Beziehung zu einer verheirateten Frau („Die Geheimnisse von Papst Johannes Paul II.“ auf YouTube).

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14

Schwule Pfarrer (in dem Artikel „Schwule Pfarrer“ finden Sie die Bibelstellen, die beweisen, daß der homosexuelle Lebensstil wirklich eine sehr schwere Sünde in den Augen Gottes ist, ein Gräuel)

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Kanadisches Parlament betet den Teufel an – sie skandieren: „vier weitere Jahre (für Barack Hussein Obama; R. B.)“

Im Zusammenhang mit dem Gipfeltreffen der nordamerikanischen Staatsführer in Ottawa hielt Barack Hussein Obama eine Rede vor dem kanadischen Parlament. Jenes kanadische Parlament scheint von diesem bösen Clown derartig verführt zu sein, daß es bedenkenlos skandierte: „vier weitere Jahre (für Barack Hussein Obama; R. B.)“

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Mein Kommentar dazu:

Falls Barack Hussein Obama tatsächlich weitere vier Jahre regieren darf, er vier weitere Jahre im Amt bleibt, dann bedeutet das wahrscheinlich das kommende Ende der Welt bzw. den Anbruch des Jüngsten Tages. Jener böse Clown wird die Menschheit so zur Sünde und Gottlosigkeit verführen, falls er vier weitere Jahre bekommt, daß Gott nichts anderes mehr übrig bleiben wird, als diese Welt in der Person seines Sohnes Jesus Christus zu richten. Kommt es zu einer dritten Amtszeit Barack Hussein Obamas, dann steht die Wiederkunft Jesu Christi unmittelbar bevor.

„Er hat sich gesetzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten!“

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Michele Bachmann und Philip Haney bezeugen, daß Barack Hussein Obama ein konspiratives, islamistisches Netzwerk deckt, das in den USA die Scharia einführen will – damit begeht Obama Hochverrat

(Übersetzung, siehe unten)

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Wer ist Michele Bachmann?

Siehe Michele Bachmann.

Wer ist Philip Haney?

Siehe Philip Haney. (DHS ist die Abkürzung für Department of Homeland Security)

Irgendein Hirnamputierter von den Evangelikalen (z. B. Christliche Gemeinde in der Landwehrstr. 34, 80336 München; Leiter, Ralph Domke) könnte sich nun in seiner Vermutung bestätigt fühlen, Obama sei ein heimlicher Muslim, der in den USA den Islam einführen will. Obama will zwar tatsächlich den Islam rehabilitieren und zwar nicht nur in den USA sondern sogar weltweit, aber nicht weil er Muslim ist, sondern weil das westliche Establishment die Muslime aus wirtschaftlichen und vielleicht auch militärisch-strategischen Gründen integrieren will. Man unterliegt dem verhängnisvollen Irrtum, man könne auf ein freundschaftliches Verhältnis zur muslimischen Welt  nicht mehr verzichten und ist bereit dafür auch die Wahrheit zu opfern, die historische Wahrheit. Es geht hier nämlich nicht nur um eine Glaubensfrage, sondern der Islam ist auch aus historischen Gründen verwerflich. Es ist historische Tatsache, geschichtliches Faktum, daß Mohammed und seine Nachfolger Ozeane  unschuldigen Blutes vergossen  haben. Daraus folgt, daß die Gemeinschaft der Muslime, die Umma, von ihrer Geschichte her eine kriminelle Vereinigung ist und der Islam eine kriminelle Ideologie. Die Untaten Mohammeds  und seiner Nachfolger zu leugnen, ist das Gleiche, wie den Holocaust zu leugnen und der Islam ist im Endeffekt nicht anderes als der Nationalsozialismus der Araber und Türken. Wer also den Islam als legitime Religion hinstellt, der macht sich sehr schuldig, auch im juristischen Sinne. Der Versuch Obamas den Islam zu rehabilitieren, ist im Grunde genommen ein sehr schweres Verbrechen.

Marcel Wojnarowicz (Wojna) von Die Bandbreite hat ganz recht, wenn er singt: „Die Gefahr, die geht nicht aus vom Islam, sondern von den Multinationalen.“  Siehe den Song Schön ist hässlich. Allerdings darf man das nicht so missverstehen, daß der Islam an sich völlig ungefährlich wäre. Nein, nein, auch der Islam an sich selbst ist hoch gefährlich. Allerdings sind die Leute, die  uns heute regieren, die Anhänger der Aufklärung, so gerissene „Oberteufel“, daß sie es verstehen, den Islam zu instrumentalisieren, gegen ihre eigene Bevölkerung einzusetzen.

Sicherlich ist die Zahl der durch islamistische Anschläge Getöteten in den USA sehr klein im Vergleich mit der Zahl der durch Verkehrsunfälle Getöteten oder der Zahl jener, die jährlich an Krebs oder Herzinfarkt sterben. Statistisch gesehen (die Betonung liegt auf „statistisch“) kommen also fast keine Menschen durch islamistische Anschläge ums Leben. Obama und Konsorten mögen sich denken, es sei durchaus verantwortbar, jene kleine Zahl von Toten durch islamistische Anschläge in Kauf zunehmen in Anbetracht der enormen wirtschaftlichen und militärischen Vorteile, die ein Integration der Muslime als Ganzes mit sich bringt. Das westliche Establishment opfert also einzelne,  unschuldige Bürger um materieller Vorteile willen. Aus christlicher Sicht ist dies absolut verwerflich, denn auch ein einziges, einzelnes Menschenleben ist durch nichts aufzuwiegen. Lieber sollte ein Land einen Verlust von z. B. 3000 Milliarden Euro in Kauf nehmen, als auch nur einen unschuldigen Staatsbürger zu opfern.

Übersetzung des obigen Videos:

Danke, mein Name ist Michele Bachman. Ich möchte mich bedanken, daß ich an dieser Pressekonferenz teilnehmen darf; ich spielte eine Rolle in dieser Geschichte und war begeistert,  in der Lage zu sein, das Vorwort für Phil’s Buch zu schreiben. Das ist ein sehr wichtiges Buch und es ist ein Tag, der einem das Herz brechen könnte, da wir hier versammelt sind, weil Phil eine heiße Spur hatte und Information mit deren Hilfe man terroristische Netzwerke in den USA hätte besiegen und zukünftige Terroranschläge hätte verhindern können. Und ich glaube, es ist wichtig, wieder zu unterstreichen: Was war und ist das ultimative Ziel der Terroristen weltweit, nicht nur hier in den USA? Das ultimative Ziel ist die Etablierung der islamischen Scharia weltweit; das schließt die USA mit ein. Es ist kaum zu verstehen oder zu glauben für uns, die wir hier aufgewachsen sind, daß jemand versuchen würde, die US-Verfassung niederzuwerfen und durch islamisches Gesetz zu ersetzen und alle Menschen sogar unter Gewaltanwendung zu zwingen, der Interpretation des islamischen Gesetzes eines Einzelnen  zu folgen. Aber genau das ist das Ziel. Der Bursche, der am Sonntagmorgen jene Horror-Tat verübt hat, hatte dieses Ziel. Die Individuen, die die vierzehn unschuldigen Leute in San Bernadino erschossen haben, hatten dieses Ziel. Leute rund um die Welt, die im Namen Allahs handeln, haben das gleiche Ziel: Die Aufrichtung der Scharia weltweit. Philip hat ein Dokument erwähnt, bekannt als das Touchstone-Dokument, das über die Zivilisation „Dschihad“ spricht: Es gibt die verschiedensten Mittel, ein globales Kaliphat zu errichten oder weltweit die Scharia einzuführen: Manchmal durch Immigration, manchmal durch Gewalt, manchmal durch die Infiltration von Institutionen. Ich habe als ein Mitglied des US-Kongress gearbeitet. Meine Funktion ist es, Aufsicht zu führen über verschiedene Komitees. Ich beaufsichtige das Komitee für Finanzdienstleistungen und glücklicherweise wurde ich zur Beaufsichtigung des Geheimdienstkomitees berufen. Das Geheimdienstkomitee ist eines der kleinsten Komitees des Kongresses. Wir gehen mit geheimen Staatssachen um. Fast unsere ganze Arbeit wird hinter verschlossen Türen verrichtet aus offensichtlichen Gründen – es wird nicht im Fernsehen übertragen. Im Laufe der Zeit sah ich, wie unvorstellbar wichtig diese Arbeit war. Gerade als ich zu diesem Komitee kam, gab es einen sehr starken Anstieg von Terroranschlägen weltweit, aber auch Bedrohungen in den USA. Ich fühlte, daß ich mehr erfahren müßte als das, was mir durch das Komitee präsentiert wurde, denn ich hatte den Verdacht, die Abteilungen, die bei uns ihre Informationen präsentierten, würden diese Informationen vielleicht zensieren und vielleicht würden wir nicht die ganze Geschichte erfahren trotz der Tatsache, daß wir Kongressmitglieder waren. Denn ein Sache habe ich als Regierungsmitglied gelernt: Die Regierungsbürokratien wollen sich immer gut aussehen lassen, speziell vor denen, vor denen sie Rechenschaft ablegen müssen. So beauftragte ich einen meiner Assistenten, eingeweihte Leute ausfindig zu machen, die mich mit mehr Informationen versorgen konnten. Darauf folgend kam Philip Haney herein. Ein Assistent brachte Philip Haney zu mir und sagte, Philip habe mir eine sehr wichtige Geschichte zu erzählen. Und wirklich, ich glaube der Titel dieses Buches „Sieh etwas, aber sage nichts“ sagt alles. Denn, was Phil Haney tat und was ich versuche zu tun – wir beide glauben sehr fest an die US-Verfassung – er nahm seinen Amtseid sehr ernst und handelte richtig gemäß seines Amtseids und gemäß der Verfassung. Er tat, was wir möchten, daß hunderttausend Bundesangestellte tun: Er handelte in Übereinstimmung mit seiner Stellenbeschreibung, für die Sicherheit der US-Bürger zu sorgen. Er tat es, er tat seien Job sehr gut. Ich versuche das Gleiche zu tun als Kongressmitglied. Ich war sehr ernst, als ich meine Amtseid ablegte. Ich glaube an unser Land, unsere Verfassung und versuche meine Aufseheraufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Folglich, wenn er etwas sah, versuchte er, etwas zu sagen. Wenn ich etwas sah, versuchte ich, etwas zu sagen. Als Phil versuchte, etwas  zu sagen, wurde er dafür bestraft. Er wurde bestraft mit der Eröffnung von Untersuchungen bezüglich seiner Person. Nicht über den Terrorismus machte man sich das richtige (ernüchternde; R. B.) Bild, sondern eröffnete eine Untersuchung gegen Phil Haney, den Mann, den Gott meiner einer unglaublichen Gabe ausgestattet hat, die Spuren zum Nest der Terroristen auszuwerten (zu kombinieren) und schließlich das Nest zu finden.

Ich möchte ihnen ein paar Beispiele aus meinem eigenen Leben geben, als ich mit Phil Haney zusammenarbeitete. Phil brachte die Tatsache ins Gespräch, daß ich verschiedene Briefe an Generalinspekteure in unserer Regierung autorisiert hatte: Verteidigungs-ministerium, Heimatsicherheit – verschiedene Ministerien, das ist wahr. Der Grund dafür war, daß mir Beweise vorgelegt wurden speziell über den Einfluss der Muslimbruderschaft auf die US-Regierung. Die Muslimbruderschaft ist als eine ausländische Terrororgani-sation bezeichnet worden durch das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Emirate, durch andere Nationen rund um die Welt. Man muß sich nur mal die Muslimbruderschaft anschauen, ihre Geschichte, wofür sie stehen, Verschiedenes. Es ist klar, daß sie eine ausländische Terrororganisation sind. Ich autorisierte Gesetzgebungsverfahren hier in den USA, die Muslimbruderschaft als ausländische Terrororganisation zu bezeichnen. Ich autorisierte die Briefe, ich fand vier andere Kongressmitglieder einschließlich des Repräsentanten Louie Gohmert, der auch meine Briefe an die Generalinspekteure unterschrieben hat, und wir stellten ganz spezifische Fragen über Individuen und Leute, die in Regierungsgeschäfte verwickelt waren und die mehr als fragwürdige Verbindungen mit der Muslimbruderschaft hatten. Ein Individuum, über das ich Fragen stellte, ist verbunden mit der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton, nun die mutmaßliche Nominierte für die Demokratische Partei. Eine ihrer Hauptassistentinnen war eine Frau, über die Beweise (belastendes Material; R. B.) vorliegen. Das waren die Fakten, die mir vorgelegt wurden: Mir wurde gesagt, ihre Mutter und ihr Vater wären beide Mitglieder der Muslimbruderschaft. Ihr Vater war ein Senior-Mitglied der Muslim-Bruderschaft. Ihre Mutter war ein Mitglied der Muslimschwesternschaft. Ihr Bruder war ein naher, persönlicher Freund von … , der der spirituelle Führer der Muslimbruderschaft ist. Ihre Eltern waren auch an der Herausgabe eines Magazins beteiligt, das eine Propagandaorgan war, das danach trachtet, die Scharia weltweit zu etablieren und die Etablierung der Scharia fördert. Dieses Magazin wurde teilweise von einem Mann gesponsert, seinen Name ist Omar Nasseef, der auch Osama Bin Laden finanziert hat. Er finanzierte Terrorismus, er finanziert die Öffentlichkeitsarbeit für Scharia. Die Eltern jener Frau, über die mir Beweise vorliegen, schreiben dieses Magazin. Während jener Zeit arbeitete die Frau, für die mir Beweise vorliegen, für Mrs. Clinton, während sie die „First Lady“ (Ehefrau des US-Präsidenten) und US-Senatorin war. Jene Frau, über die ich Beweise habe, war als Redakteurin im Impressum jenes Magazins eingetragen. Gemäß US-Bundesgesetz, falls jemand solche Verbindungen hat, bekommt er keine Unbedenklichkeitsbescheinigung bezüglich seines Gefährdungspotentials für den Staat, aus offensichtlichen Gründen. Folglich taten wir als Kongressmitglieder unsere Pflicht, übten unsere Aufseherfunktion aus: Wir stellten dem Generalinspekteur Fragen: „Würden sie bitte die Sache untersuchen und herausfinden, wie die Person, über die mir Beweise vorliegen, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erhielt?“ Erhielt sie eine Sonderfreigabe? Wie konnte das geschehen?, denn gemäß Bundesgesetz hätte das nicht passieren dürfen. Die Generalinspekteure waren nicht einmal so höflich, unsere Briefe zu beantworten. Philip Haney hat darüber in seinem Buch geschrieben. Das ist nicht das einzige Beispiel. Philip Haney schrieb auch über die Zarnajew-Brüdern in seinem Buch; wie sie wissen, ist das eine weitere Tragödie, die in Boston passiert ist. Sie besuchten eine Moschee in Boston. Ich diente im Geheimdienst-Komitee zu dieser Zeit. Als das geschah, machte ich eine Reise nach Moskau, um dort Kollegen zu treffen, US-Angehörige, aber ich wollte auch mehr Informationen herausfinden, denn es gibt eine Verbindung zwischen den Zarnajew-Brüdern und diesem Teil der Welt. Im Laufe dieses Treffens verstand ich, daß ein Telegramm von Russland zum US-Geheimdienst gesendet worden war, durch das wir vor den Zarnajew-Brüdern gewarnt wurden und wir sollten eine Auge auf sie haben. Als ich dort war, bat ich sie, mir das Telegramm vorzulesen. Es wurde auf meine Bitte in die USA gebracht mit der Diplomaten-Post. Es wurde auf Englisch übersetzt. Es wurde in den USA nochmals gelesen. Ich fragte das FBI: „Haben sie die Zarnajew-Brüder verhört? Haben sie Leute, die sie kannten, über diese Individuen befragt?“ Denn, wie sie wissen, hat das FBI diesen Fall zu den Akten gelegt ähnlich wie den Fall des Orlando-Killers. Ich wollte wissen: „Warum haben sie diese Untersuchung beendet? Haben sie die Moschee überwacht, die von den Zarnajew-Brüdern besucht wurde?“ Nein, sie taten es nicht. Ich fragte sie, ob sie mit ihrer Mutter gesprochen hätten. Nein, sie taten es nicht. Der Grund dafür, warum ich das zur Sprache bringe, ist, daß es sehr klar ist, das gerade eine sehr andersartige Sicht von nationaler Sicherheit in unserem Land durchgesetzt wird. Und das ist eine Sichtweise, die dazu führt, daß unschuldige, amerikanische Bürger getötet werden – und das muß gestoppt werden. Wir müssen den Kurs ändern und unsere Augen aufmachen. Wir müssen die Wirklichkeit, der wir gegenüberstehen, als solche anerkennen. Wir müssen verstehen, daß die Ideologie und die Ideen der islamischen Vorherrschaft die Motivation dieser Killer sind, denn ihr ultimatives Ziel ist es, Scharia als Landesrecht zu erreichen. Sie sind willens unschuldige Leute zu töten, weil sie glauben, daß die Scharia ihnen das erlaubt, um ihr Ziel zu erreichen. Ich sah es selbst als Kongressmitglied, daß wir diese närrische Politik betrieben. Wir nahmen Philip Haney, wir glaubten ihm, er zeigte uns PowerPoint-Präsentationen der Informationen, die er gesammelt hatte. Ich wußte, er war kein Koch, er war das einzig Wahre. Ich wußte, er wurde gemieden, ihm wurde nicht zugehört. Ich hatte eine nationale Diffamierungskampagnie überlebt, als ich mich mit meinen Briefen outete, in denen ich Fragen über die Muslimbruderschaft stellte und ihren Einfluss auf unsere Regierung. Ich wurde dafür diffamiert. Ich konnte mich also mit Phil identifizieren und mit dem, wo er durchging. So versuchte ich zusammen mit meinen Kollegen die Glaubwürdigkeit Phils herzustellen. Ich brachte ihn zu Komitee-Vorsitzenden und zu Unterkomitee-Vorsitzenden, sodaß er seine Geschichte und seine Informationen mit anderen teilen konnte. Sie sollten wissen, daß ihm gesagt worden war, er solle Informationen löschen, was dazu führen konnte, daß unschuldige Amerikaner getötet wurden. Es tut mir leid, zu sagen, daß man Philip’s Informationen kaum ausgewertet hat. Das ist eine Schande für unsere Regierung. Und wir sind heute in einer Lage, ganz unter dem Eindruck der Ereignisse vom Sonntag in Orlando stehend, von den Ereignissen am Montag in Paris, von den Ereignissen in Amarillo/Texas (nicht bestätigt), aber solche Ereignisse mögen weiterhin geschehen. Und ich glaube, es wird weiter geschehen, bis wir aufwachen und zurückdrängen. Das ist eine tödliche Politik, die unsere gegenwärtige Administration gerade betreibt: „Sieh etwas, sage nichts.“ Das ist die Politik unserer Administration, denn falls es mit islamischer Ideologie zu tun hat, dann gilt: „Junge, dreh dich weg!“ („sieh nicht hin!“; R. B.) Und das beste Beispiel ist das: Ich wachte am Sonntagmorgen auf und sah im Fernsehen, was sie alle sahen: Lokale Polizeikräfte, der lokale Bürgermeister und das FBI waren alle am Mikrophon und sprachen über diese Tragödie, aber wen stellte das FBI vor? Sie stellten den Imam des zentralen islamischen Zentrums von Florida vor. Jetzt frage ich sie: Die Administration will es auf zwei Arten machen: Einerseits wollen sie sagen, Terrorismus hat nicht mit Islam zu tun, andererseits, warum stellt das FBI einen Imam vor. Als der Iman ans Mikrophon ging, war sein ganzer Punkt, zu sagen: „Laßt uns nicht verrückt spielen und leichtfertig irgendwelche Schlüsse ziehen; laßt uns ruhig bleiben.“ Anscheinend rannten wilde Horden von Amerikanern in den Straßen herum, die versuchten Muslime aufzuhängen (sarkastisch gemeint; R. B.). Die amerikanischen Leute sind sehr selbstbeherrscht, denke ich, und sehr zivilisiert in alledem. Die amerikanischen Leute wollen einfach glücklich sein. Sie wollen ein ruhiges, friedliches Leben führen und deswegen gehen sie nicht raus, um Gemeinheiten an Muslimen zu verüben, noch sollten sie es tun, aber es ist eine Tatsache, daß wir eine falsche Sicht von nationaler Sicherheit haben, eine fatal falsche Sicht. Philip Haney weiß das, er sah es. Er tat alles, was er konnte, riskierte beinahe seine Karriere, als er die Wahrheit sagte. Ich tat das Gleiche, lehnte mich weit aus dem Fenster, verlor meinen Sitz im Kongress – es war mir egal, denn was für mich wichtig war, war der Schutz der amerikanischen Menschen durch Bewahrung der nationalen Sicherheit. Diese steht auf dem Spiel gerade jetzt. Werden wir jetzt aufwachen nach der schlimmsten Dschihad-Attacke seit 9/11 oder werden wir weiter die Phantasie-Fiktion über einen Phantasie-Islam glauben, die als offizielle Politik durch diese Regierung verbreitet wird – ich hoffe nicht. Als ein Land haben wir Teile in der Regierung, die sich selbst bewußt blind gemacht haben gegenüber ernüchternden Informationen, sie betreiben bewußte Ignoranz durch das Ignorieren von Information, die Leute wie Philip Haney ihnen gaben und ohne angemessenen Respekt betreiben sie bewußte Dummheit durch Schaffung einer wahnhaften Phantasie-Sicht des Islam, die nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Die wirklichkeitsnahe Sicht des Islam gemäß Koran  und Hadith ist die Errichtung eines weltweiten Kaliphat und die weltweite Dominanz der Scharia und der Gebrauch von Gewalt, um dieses Ziel zu erreichen. Laßt uns aufwachen, laßt uns auf die Phil Haneys dieser Welt hören. Laßt uns auf die Kongressmänner hören, die das sehen und ihrer Aufsichtspflicht lieber nachkommen wollen, als Leute wie Haney zu diffamieren. Laßt uns aufwachen und die Unschuldigen schützen. Das ist, was wir tun sollen und unserer Verfassung folgen.

Danke!

Ende Übersetzung der Rede Frau Bachmanns

Bemerkung:

Michele Bachmann macht häufig auch Bemerkungen über religiöse Themen. Daß ich ihre obige politische Rede zitiert habe, bedeutet nicht, daß ich auch bezüglich der Religion den gleichen Standpunkt habe wie sie. Vielleicht sind wir auf religiösem Gebiet sogar Gegner, das weiß ich noch nicht. Ich stehe erst am Anfang, mich mit der Person Frau Bachmanns zu beschäftigen. Vielleicht werde ich im Laufe der nächsten Wochen diesem Artikel noch eine Ergänzung hinzufügen, in dem ich mich mit dem Glauben Frau Bachmanns auseinandersetze.

Kurz gesagt: Bitte nicht rückschließen, ich hätte den gleichen Glauben wie Frau Bachmann, nur weil ich hier eine politische Rede von ihr zitiere.

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Ergänzung

Jene geheimnisvolle Assistentin Hillary Clintons ist wahrscheinlich Huma Abedin.

Weitere Ergänzung (vom 17. Juli 2016)

Ich habe mir das Buch Core of Conviction (2011) von Frau Bachmann besorgt und wurde tatsächlich, wie ich es schon befürchtete, sehr enttäuscht. Frau Bachmann scheint be-dauerlicherweise evangelikal zu sein, was daran deutlich wird, daß sie ihre Beziehung zu Gott ganz auf ein Bekehrungserlebnis gründet, das sie im Alter von 16 Jahren hatte. Die Überbetonung der Bekehrung ist typisch für die Evangelikalen. Zwar kennt auch die Alte Kirche bzw. allgemeine, christliche Kirche, der ich angehöre, die Bekehrung, aber die christliche Kirche sieht die Bekehrung nicht als Wiedergeburt sondern nur als einen notwendigen Schritt zur Errettung. Die Wiedergeburt an sich in den Augen Gottes, Jesu Christi und der christlichen Kirche ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Die Bekehrung ist notwendig zu unserem Heil aber erst die Taufe hinreichend, wenn man es mathematisch ausdrücken will. Die Bekehrung ist nicht die Wiedergeburt bzw. neue Geburt. Errettet wird ein Mensch, der sich bekehrt und auf seine sakramentale Taufe bezieht. Obwohl die Bekehrung notwendig ist zu unserer Errettung, ist doch die Taufe das viel gewichtigere, denn bei der Taufe wird der Täufling Gott anbefohlen, der ihn neu macht. Bei der Taufe handelt Gott am Täufling. Die Bekehrung ist nicht viel mehr, als daß der Sünder sagt: „Ja, ich will gerettet werden.“ Die eigentliche Rettung geschieht dann bei der Taufe. Den Glauben wiederum muß man bewahren, indem man Tag für Tag durch die Kraft der Taufe seine sündigen Neigungen überwindet und Gott und seinen Nächsten liebt. Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel sondern „nur“ das Eingangstor zu einem christlichen Leben, indem sie uns das christliche Leben, das wir auch wirklich leben sollen in der Kraft der Taufe, erst ermöglicht. Wenn wir Tag für Tag die Kraft der Taufe anwenden, werden wir am Jüngsten Tag durchkommen, wo jeder nach seinen Werken gerichtet wird.

Noch schlimmer als Bachmann’s evangelikaler Glaube ist die Tatsache, daß sie auch noch verlogen ist, ein unreines Herz hat. Es tut mir Leid, dies so sagen zu müssen.

Warum ist sie verlogen?

Evangelikale propagieren im Allgemeinen die Errettung durch Glauben oder Gnade. Dies kann Frau Bachmann als „bekehrter Christin“ nicht verborgen sein. Im Gegensatz dazu lehrt die römisch-katholische Kirche die Gerechtigkeit aus Werken. Dennoch ist Frau Bachmann so dreist und vermessen, in ihrem oben genannten Buch Papst Johannes Paul II. lobend zu erwähnen. Das ist eigentlich intellektueller Selbstmord. Ich kann nicht einen Papst, einen Protagonisten der Gerechtigkeit aus Werken, loben und gleichzeitig an der Errettung durch Glauben oder Gnade allein festhalten, das ist ein völliger Widerspruch.

Wie ist das Ganze zu erklären?

Wie Obama ist auch Frau Bachmann eine typische Amerikanerin bzw. amerikanische Politikerin. Ihre wahre, für sie selbst maßgebende  Religion ist nicht das Christentum auf Grundlage des Befundes der Bibel sondern die amerikanische civil religion, die sehr aufklärerisch ist, eine Art aufgeklärtes Christentum. Gemäß dieser Religion ist es allein wichtig, daß mein seinen Nächsten liebt wie sich selbst unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Nationalität, sozialem Status, Bildung, Religion, Geschlecht, etc. Der persönliche Glaube, also ob man sich als Christ, Muslim, Hindu oder sonst etwas bekennt, ist sekundär in den Augen der civil religion bzw. sogar bedeutungslos. Das aufgeklärte Christentum ist der ärgste Feind des wahren Christentums, denn das aufgeklärte Christentum verleugnet die Tatsache, daß wir nur durch den Glauben an Jesus, Gottes Sohn, fähig sind, Gott und unseren Nächsten zu lieben. Alle Religionen außer dem ursprünglichen Christentum geben uns nicht die Kraft zu lieben, sondern machen uns noch fanatischer, als wir von Natur schon sind. Das aufgeklärte Christentum fordert vom Menschen Gottesliebe und Nächstenliebe, gibt ihm aber nicht die Kraft dazu, wie es das wahre Christentum tut. Sicherlich ist das aufgeklärte Christentum die Hauptursache für den sittlich-moralischen Ruin der US-Amerikaner, denn die Sünde nimmt Anlaß am Gebot: Die ständige Forderung an die Amerikaner, Nächstenliebe zu üben, führt nur dazu, daß sie immer selbstsüchtiger werden – ein metaphysisches Paradox, aber leider bittere Realität. Die Amerikaner ermangeln der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Weiter weiß Frau Bachmann sicherlich, daß inzwischen über zwanzig Prozent aller Amerikaner römisch-katholisch sind und auf deren Wählerstimmen hätte sie zu der Zeit, als sie das oben genannte Buch verfasste und sie US-Präsidentin werden wollten, nicht verzichten können. Diese Geschichte ist der Beweis dafür, daß sie nicht reinen Herzens ist, daß ihre Motive nicht rein sind.

Was den Glauben betrifft, distanziere ich mich hiermit auf das Schärfste von Frau Bachmann – mag sie sich auch noch so religiös geben und vielleicht sogar religiös sein, sie wird doch verloren gehen. Ihre Beziehung zu Jesus ist pure Fiktion und nicht metaphysische Wirklichkeit, denn sie ermangelt der neuen Geburt aus Wasser und Geist, der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe (auch wenn sie als Kind getauft wurde, ist diese Taufe außer Kraft gesetzt durch den evangelikalen Irrglauben von Frau Bachmann; falls sie als Kind sakramental getauft wurde, was ich nicht weiß, wäre ihr diese Taufe nur dann nützlich, wenn sie sich auch auf diese Taufe beziehen würde, das heißt aus der Kraft dieser Taufe ihre sündigen Neigungen überwinden und Gott und ihren Nächsten lieben würde; durch die sakramentale Taufe werden wir nämlich verbunden mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung; wenn wir uns auf unsere sakramentale Kindertaufe beziehen, dann sind wir mit Jesus gestorben und mit Jesus auferstanden, wir sind dann in Christus; in Christus haben wir eine neues Leben, in Christus vermögen wir ein wirklich christliches Leben zu führen trotz unserer sündigen Natur).

An sich ist es gut, daß Frau Bachmann sich gegen die gegenwärtige US-Administration stellt, aber dennoch passiert hier im Grunde genommen nichts weiter, als daß ein Krähe der anderen ein Auge aushackt (ausnahmsweise). Zwei Seiten, die beide böse sind, rivalisieren hier miteinander. Mitnichten kämpft in der Person von Frau Bachmann das Gute  gegen das Böse – diesem Trugschluss sollten wir nicht unterliegen.

Was ist die Kraft der Taufe?

Jesus, Gottes Sohn, starb und auferstand für uns. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Die Taufe bewirkt, daß wir nicht unserer sündigen Natur folgen müssen, sondern immer mehr Christus unser Denken und Tun bestimmen lassen können. „Sein Name und der Name seines Vaters wird immer mehr auf unseren Händen und unserer Stirn sichtbar werden.“ Durch die Taufe sind wir in unserer Eigenschaft als Sünder gestorben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden. Das müssen wir Tag für Tag glauben und dementsprechend denken und handeln. Wir sind befreit aus dem scheinbar unentrinnbaren Verhängnis der Sünde. Gott gibt uns die fantastische Möglichkeit einer „Schicksalsänderung“. Unsere Verantwortung ist unser tägliches „Ja“ zu dem allen.

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