Israel, gib mir dein Herz!

Angriff auf Deutschland mit tief-frequenten Tönen; Brummtöne treiben uns in den Wahnsinn

 

Bayerisches Fernsehen; TV – Totale Verblödung

(ich stimme nicht in allem mit Kilez More überein, aber seine Kritik am TV, die er durch seinen Rap, den man auf dem obigen Video sehen und hören kann, zum Ausdruck bringt, ist sicher nicht ganz unberechtigt; „drück‘ also den kleinen roten Knopf, dann wird es einfach so gestoppt“)

Neues aus dem Vatikan; Papst Johannes Paul II. hatte eine Beziehung mit einer verheirateten (!) Frau – das ist die Vernichtung der römisch-katholischen Kirche und des Zölibats

 

Hinweis zum Starten der YouTube-Videos, oben:

Es kann passieren, daß nach dem Anklicken des Startpfeils auf dem YouTube-Bildschirm das Video nicht startet und das Folgende angezeigt wird:

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Klicken Sie dann einfach “YouTube” auf dem YouTube-Bildschirm rechts unten an, um das Video zu starten:

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Wenn nach Anklicken von YouTube das Video immer noch nicht startet, dann müssen Sie in der Explorerleiste auf “Aktualisieren” klicken (eventuell mehrmals) – dann könnte es funktionieren:

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Katastrophale Trockenheit in Süddeutschland; Stand 4. November 2015:

trockenheit

(aktueller Stand, siehe http://www.ufz.de/index.php?de=33328)

(siehe auch Bayern vertrocknet – Bäume sterben und am Ende auch der Mensch)

Der November 2015 war zwar relativ feucht, sodaß die oberen Bodenschichten größtenteils nicht mehr trocken sind, aber in den tieferen Bodenschichten haben wir immer noch eine katastrophale Trockenheit; Stand 4. Dezember 2015:

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Der Dezember 2015 war in Süddeutschland ziemlich niederschlagsarm. Wir schleppen also die Trockenheit 2015 mit ins neue Jahr 2016. Ich glaube, das gab es in Deutschland bisher selten, daß eine Trockenheit bis Ende Dezember des betreffenden Jahres noch nicht durch Niederschläge beendet worden ist – sicherlich außergewöhnlich; Stand 30. Dezember 2015:

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Wenn es 2016 auch so wenig regnet wie 2015, dann wird sich das auf die Bodentrockenheit, die wir noch von 2015 mitschleppen, aufaddieren – dies würde sicherlich katastrophale Folgen für Grundwasser (Trinkwasserversorgung), Wälder, Flüsse, etc. haben. Es wird also langsam Zeit Buße zu tun und zu beten.

2016

Der Januar 2016 war ziemlich feucht. Vielleicht geht die Dürre bzw. Trockenheit, die wir seit dem Frühjahr 2015 haben, jetzt doch zu Ende. Natürlich werden wieder nur sehr Wenige auf die Idee kommen, Gott zu danken für seine Geduld und Güte, falls die Dürre tatsächlich zu Ende geht und dann schickt er vielleicht bald eine neue oder Krieg oder eine Seuche (Pest, Pocken und dergleichen). Wir sollten nicht wähnen, daß ihm die fortschreitende Legalisierung sexueller Sünden, insbesondere der Homosexualität, im Westen völlig egal ist – im Gegenteil, er wird über kurz oder lang seinen äußersten Unmut über diesen Missstand zum Ausdruck bringen. Übrigens ist trotz der Feuchtigkeit, die Gott uns im Januar 2016 geschenkt hat, der Boden in tieferen Schichten immer noch sehr trocken, was zeigt, wie unvorstellbar trocken und heiß es 2015 war; Stand 4. Februar 2016:

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Stand 4. März 2016:

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Zum Thema Israel:

Es gibt wohl kaum einen anderen Staat auf der Welt, der militärisch so bedroht ist wie Israel. Die Lage Israels entspricht der eines Dorfes am Fuße eines Vulkans, der unmit-telbar vor dem Ausbruch steht.

Israel ist wahrscheinlich in einer Lage, in der Menschen nicht mehr helfen können. Über kurz oder lang wird nur noch der Allmächtige Israel helfen können.

Grundsätzlich haben alle Menschen, Völker und Nationen die Möglichkeit zu Gott zu beten und es kann sogar sein, daß er solche Gebete erhört.

(bitte lesen Sie auch den Artikel über Evangelikale, ganz unten auf dieser Seite)
(lesen Sie auch glaubereal.wordpress.com/aktuell: „Trockenheit und Dürre in Bayern und Deutschland„)
(empfehlenswert, „Das wahre Gesicht des Islam„)
(weiter empfehlenswert, Predigt von Dietrich Bonhoeffer: „Ich bin der Herr, dein Arzt„)
(außerdem, Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14)
(Alarm: EKD ist keine christliche Kirche mehr; Taufe nicht mehr gültig)
(Hilfe, keine wahre Kirche mehr da!)

Momentan beten sicherlich orthodoxe Juden um Schutz vor islamischen Aggressoren, auf der anderen Seite beten die Muslime um Hilfe im heiligen Krieg gegen das ihnen verhasste Israel.

Es stellt sich nun die Frage: „Für wen soll sich Gott entscheiden; wem soll er helfen?“ Gott scheint sich in einer Zwickmühle (Dilemma) zu befinden.

Aus der Sicht der Christlichen Kirche ist es so, daß sowohl Israel als auch die muslimischen Staaten sich außerhalb des Reiches Gottes befinden. Weder die Juden noch die Muslime glauben an Jesus, den fleischgewordenen Sohn Gottes, der für uns starb und auferstand. Diesen Jesus hat Gott mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt und er ist nun der Herrscher des Universums.

Die Bündnisse Gottes mit Israel aus dem Alten Testament sind weiterhin gültig. Alle seine alttestamentlichen Verheißungen an Israel wollte Gott erfüllen durch seinen Sohn Jesus Christus (Jesus von Nazareth). Da aber Israel als Volk Jesus von Nazareth verworfen hat, hat es sich selbst ausgeschlossen vom Reich Gottes, wo Gott durch Jesus regiert.

Israel hält weiterhin fest am Gesetzes-Judentum, eine Religion, die der Gott Israels nie verordnet hat. Die Juden sind z. B. stolz auf ihre biologische Abstammung von Abraham („Abraham unser Vater“), ihre Beschneidung (Beschneidung des männlichen Gliedes; sie entweihen die Beschneidung, die eigentlich ein Zeichen des Glaubens Abrahams sein soll und machen ein Gesetzeswerk daraus), das bloße Haben des Gesetzes, etc. Die jüdischen Führer zur Zeit Jesu und der Apostel hielten fest an einem äußerlichen Gottesdienst: Sie beteten, fasteten und gaben Almosen, um von den Menschen gesehen und geehrt zu werden. Sie richteten auch die gewöhnlichen Juden ziemlich strenge nach dem Gesetz ohne es selbst zu halten. Sie maßten sich an geistliche Leiter (Rabbi, Vater, Lehrer, Erzieher, Leiter) zu sein, wollten als solche geehrt werden, obwohl sie mit ihrer Lehre völlig daneben lagen. Sie schworen Meineide (weil sie das Volk so strenge richteten, ihm keinen Erlöser verkündigten, gab Gott sie dahin und sie mußten selbst in den Sünden leben, die sie bei anderen richteten, was sie natürlich ständig unter Meineid ableugneten). Kurz gesagt, sie waren religiöse Heuchler.

Besonders fanatisch war auch ihre Sabbatheiligung. Sie verstanden überhaupt nicht, was der tiefere Sinn des Sabbats war. Als Jesus am Sabbat Kranke heilte, verklagten sie ihn und wollten ihn umbringen. Dabei war gerade die Heilung eines Kranken der allerbeste Gottesdienst, genau das, was man am Sabbat tun sollte. Die Heilungen gingen sicherlich auch häufig einher mit der Vergebung der Sünden und Erlösung des Sünders, und genau das hätten die jüdischen Führer so dringend gebraucht, die Jesus so scharf kritisierten. Die Juden hatten einen Götzen aus dem Gesetz gemacht, indem sie es dem Buchstaben nach hielten. Sie waren so in diesem Götzendienst gefangen und verblendet, daß sie ihren Gott, den Gott Israels, der in der Person Jesu erschienen war, nicht erkannten.

Römerbrief 2, 17-29

Wenn du dich aber Jude nennst und verlässt dich aufs Gesetz und rühmst dich Gottes 18 und kennst seinen Willen und prüfst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, was das Beste zu tun sei, 19 und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind, 20 ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, weil du im Gesetz die Richtschnur der Erkenntnis und Wahrheit hast -: 21 Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst? 22 Du sprichst, man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und beraubst ihre Tempel? 23 Du rühmst dich des Gesetzes und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes? 24 Denn »euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52,5). 25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden. 26 Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist, meinst du nicht, dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt? 27 Und so wird der, der von Natur unbeschnitten ist und das Gesetz erfüllt, dir ein Richter sein, der du unter dem Buchstaben und der Beschneidung stehst und das Gesetz übertrittst. 28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Bevor der Apostel Paulus zum Christentum konvertierte, war er ein äußerst strenger Jude gewesen. Nach seiner Bekehrung mußte er aber dennoch zugeben, daß sein Befinden äußerst schlecht war, solange er sich unter dem Gesetz befand (vor der Bekehrung). Der alte Paulus (Saulus) wurde durchs Gesetz sogar angeregt zum Sündigen: „Die Sünde nahm Anlaß am Gebot“, Röm. 7.

Aber das ist gerade der Sinn des Gesetzes, die Sünde als überaus sündig erscheinen zu lassen. Seit dem Fall Adams, ist der Mensch unter die Sünde verkauft, und daß das wahr ist, wird besonders deutlich dadurch, daß Gesetze uns nicht abhalten vom Sündigen, sondern erst recht zum Sündigen reizen („verbotene Früchte schmecken gut“).

Das Gesetz zeigt mir (vor der Bekehrung) also ganz klar und deutlich, daß ich mich nicht in einem Heilsstand bzw. seligen Stande befinde, denn wenn ich in einem seligen Stande wäre, dann würde ich ein Leben führen in Liebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt wäre.

Gibt es da noch einen Ausweg, für Juden und für Heiden?

Gott hat tatsächlich einen Ausweg gefunden: Er vernichtet unsere alte Existenz in der Sünde, und im gleichen Moment erweckt er uns auf, gibt uns neues Leben, ein Leben der Nächstenliebe und der Gottesliebe, das nicht mit dem Gesetz in Konflikt gerät. Das ist die sakramentale Taufe (einschließlich Säuglingstaufe). Selten hat man bisher gehört, daß einer bei der Taufe tatsächlich gestorben sei, aber ständig redet Paulus davon, daß wir bei der Taufe sterben. Der Witz ist, daß wir im gleichen Moment, wo wir sterben, auch wieder neues Leben empfangen, alles passiert in einem Nu. So sterben wir ganz unbewußt. Unser alter Mensch, der zwanghaft sündigen mußte, wird für tot erklärt (deklariert) und gleichzeitig empfangen wir den heiligen Geist, der unser neues Leben ist. Unser Leib in sich selbst ist nach der Taufe genauso sündig wie vorher. Daß wir der Sünde abgestorben sind und in Christus sind, müssen wir täglich im Glauben neu ergreifen – so überwinden wir unseren sündigen Leib und lieben Gott und unseren Nächsten.

Röm. 6, 4

So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.

Röm. 8, 11

Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Galater 2, 20

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.

Jeder Mensch also, der nicht an Jesus glaubt und getauft ist, der ist nicht in Einklang mit Gott, hat nicht Gottes Wohlgefallen. Das gilt auch für die Juden. Es ist klar, daß der größte Teil der Menschheit nicht an Jesus glaubt, und somit nicht im Einklang mit Gott ist. Es besteht kein Vorrecht auf Gottes Schutz. Irgendwie wird Gott in seinem Regiment einen Ausgleich zwischen den Völkern schaffen. Sicherlich wird er einen Unterschied machen zwischen Staaten, die das Christentum tolerieren und Staaten, die es bekämpfen. Aber auch ein Staat, der das Christentum toleriert, hat keinen Anspruch auf absoluten Schutz, da ja nicht alle Bürger des Staates christlich sind, sondern es ist eine Mischung aus christlichen und säkularen Menschen.

Interessant ist, daß in der Bibel steht (Römer 11), daß am Ende der Zeit ganz Israel gläubig werden wird. Das wäre etwas in der Geschichte der Menschheit außergewöhnliches, daß ein Volk geschlossen das Evangelium annimmt, das gab es bisher wahrscheinlich noch nicht. Ein Volk aber, das komplett das Evangelium annimmt, ist nichts anderes als eine Kirche, da fallen Kirche und Staat zusammen. Solch ein Volk hat alle Rechte der Kirche auf den Schutz, die Bewahrung und die Fürsorge Gottes.

Römerbrief 11, 25-32

Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob. 27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.« 28 Im Blick auf das Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber im Blick auf die Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. 29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. 30 Denn wie ihr zuvor Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams,1 31 so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen. 32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

2. Korinther 3, 14-17

Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie nur in Christus abgetan wird. 15 Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. 16 Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan. 17 Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Wenn Israel jetzt diesen Schritt tun würde, daß es Jesus von Nazareth als Messias annimmt, dann würde Gott ihm auch eine bevorzugte Stellung unter den Völkern geben und er würde auch Krieg für sie führen. Gott führt die Rechtssachen jedes einzelnen Christen, also wird er auch die Rechtssachen eines ganzen Volkes führen, das ihm gehört, das seinen Wohlgefallen hat. Vielleicht hat Gott sein Volk in diese Not geführt, um sie zu erziehen. Mögen sie sich doch in die Obhut ihres alten Gottes begeben.

5. Mose 30, 1-10

Wenn nun dies alles über dich kommt, es sei der Segen oder der Fluch, die ich dir vorgelegt habe, und du es zu Herzen nimmst, wenn du unter den Heiden bist, unter die dich der HERR, dein Gott, verstoßen hat, 2 und du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, dass du seiner Stimme gehorchst, du und deine Kinder, von ganzem Herzen und von ganzer Seele in allem, was ich dir heute gebiete, 3 so wird der HERR, dein Gott, deine Gefangenschaft wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder sammeln aus allen Völkern, unter die dich der HERR, dein Gott, verstreut hat. 4 Wenn du bis ans Ende des Himmels verstoßen wärst, so wird dich doch der HERR, dein Gott, von dort sammeln und dich von dort holen 5 und wird dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben, und du wirst es einnehmen, und er wird dir Gutes tun und dich zahlreicher machen, als deine Väter waren. 6 Und der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden und das Herz deiner Nachkommen, damit du den HERRN, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, auf dass du am Leben bleibst. 7 Aber alle diese Flüche wird der HERR, dein Gott, auf deine Feinde legen und auf die, die dich hassen und verfolgen. 8 Du aber wirst umkehren und der Stimme des HERRN gehorchen, dass du tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete. 9 Und der HERR, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände, zu der Frucht deines Leibes, zu den Jungtieren deines Viehs, zum Ertrag deines Ackers, dass dir’s zugute komme. Denn der HERR wird sich wieder über dich freuen, dir zugut, wie er sich über deine Väter gefreut hat, 10 weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst und hältst seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes, wenn du dich bekehrst zu dem HERRN, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.

Wie geschieht die Beschneidung des Herzens?

Hesekiel 36, 24-29

Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln und wieder in euer Land bringen, 25 und ich will reines Wasser über euch sprengen, dass ihr rein werdet; von all eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. 27 Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. 28 Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern gegeben habe, und sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein. 29 Ich will euch von all eurer Unreinheit erlösen und will das Korn rufen und will es mehren und will keine Hungersnot über euch kommen lassen.

Das ist nichts anderes als die sakramentale Taufe.

Evangelium für Israel:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb. Er bietet uns an, in uns zu leben, um unser Leben gerechter zu machen.

Wer dieses Evanglium glaubt und sakramental getauft wird, der hat die Vergebung der Sünden und empfängt Kraft ein Leben zu führen, das von Gottesliebe und Nächstenliebe geprägt ist. Durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Unser Leib bleibt sündig trotz der Taufe. Täglich müssen wir uns unserer Taufe bzw. des Opfers Jesu im Glauben erinnern und glauben, daß wir der Sünde abgestorben sind und Jesus in uns wohnt, der die Liebe ist. Durch diese Heilstatsachen überwinden wir unser selbstsüchtiges Fleisch und üben praktische Nächstenliebe. Je mehr wir Liebe üben, desto mehr wird Gott uns unser Heil bestätigen, uns die Freude des Heils vermehren. Der Glaube, der durch die Liebe tätig ist, wird uns zur Gerechtigkeit gerechnet. Am Anfang unseres Glaubenslebens schenkt uns Gott den Glauben und den Heiligen Geist. Der Geist möchte Nächstenliebe bewirken. Dem Geist Raum geben und Nächstenliebe üben ist praktisch das gleiche. Üben wir Liebe, bleiben wir im Glauben – Gott wird Zeugnis geben, daß er Wohlgefallen an uns hat.

Siehe auch:

Abraham und das Judentum

Abraham und sein Glaube

Beschneidung 1

Beschneidung 2

Darf ein Gläubiger Schweinefleisch essen?

Antisemitismus

Pesach

Königin Esther, Mordechai und Haman – oder Purim und der Holocaust

Evangelikale:

Nur im Zusammenhang mit meiner Website sollen unter „Evangelikale“ Gruppen verstanden werden, die die sogenannte Wiedertaufe praktizieren.

Was bedeutet „Wiedertaufe“?

Auch heute noch ist ein Großteil aller Deutschen sakramental getauft bzw. wurde als Säugling getauft, das nennt  man einfach auch Kindertaufe. Will nun ein Deutscher, der bereits als Kind getauft wurde, festes Mitglied einer evangelikalen Gruppe werden, dann wird von ihm verlangt, daß er sich nochmals taufen läßt. Diese zweite Taufe ist die sogenannte Wiedertaufe.

Nicht selten mag es vorkommen, daß sich Evangelikale damit brüsten, sie seien so bibel-treu und hielten die Bibel für das irrtumsfreie Wort Gottes.

Nun, die Bibel ist tatsächlich das irrtumsfreie Wort Gottes – nur, leider, wird sie von den Evangelikalen völlig falsch ausgelegt.

Vom Befund des Neuen Testamentes (ein Teil der Bibel) her ist es so, daß die Wiedertaufe verworfen bzw. abgelehnt werden muß. Evangelikal ausgedrückt: „Die Wiedertaufe ist nicht biblisch!“

Die richtige Taufe gemäß des biblischen Befundes ist die sakramentale Taufe, die ggf. auch eine Kindertaufe bzw. Säuglingstaufe sein kann.

Hier müssen wir kurz auf die römisch-katholische Kirche und die evangelische Kirche zu sprechen kommen. Diese beiden Kirchen mißbrauchen die sakramentale Taufe, indem sie Kinder aus nicht-frommen Elternhäusern taufen; noch dazu sind der Geistliche und die Kirchengemeinde auch nicht fromm. Die Kindertaufe wäre dann angebracht, wenn das Kind aus einem wirklich frommen Umfeld käme, wo man davon ausgehen könnte, daß der Heilige Geist das Wunder wirkt, daß ein Säugling schon glauben kann.

Ist die Kindertaufe der beiden Großkirchen ungültig, weil sie Kinder taufen, die noch keinen Glauben haben?

Nein, dies ist nicht der Fall. Obwohl die beiden Großkirchen die Kindertaufe mißbrauchen, ist sie dennoch gültig, denn obwohl regelmäßig der Glaube der Taufe voreilen sollte, geht doch aus dem Neuen Testament hervor, daß er notfalls auch nacheilen kann.

Eine weitere große Misere ist es, daß die Großkirchen nicht mehr das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus verkünden, was eine apokalyptische Katastrophe ist. Sie sind auch nicht in der Lage den  geistlichen Zusammenhang zwischen Taufe und Leben als Christ herzustellen: Die Taufe ist nämlich kein Freifahrschein in den Himmel, sondern sie verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung, durch die wir unsere sündigen Neigungen überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben können. Nur wenn wir täglich die Kraft der Taufe anwenden, was eine freie Willensentscheidung ist, dann werden wir am Jüngsten Tag durchkommen und ewiges Leben ererben.

(Was ist eigentlich das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus? Das ist die Botschaft davon, daß Jesus unsere Sünde getragen hat, als er am Kreuz für uns starb und er lebt, um uns zu heiligen; das müssen wir einfach für wahr halten; durch die Taufe werden wir metaphysich mit Jesu Tod und Auferstehung verbunden: Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus, wobei allerdings unser Leib sündig bleibt in sich selbst; täglich müssen wir nun durch die Kraft der Taufe, eben daß wir mitgestorben und mitauferstanden sind zusammen mit Jesus, die sündigen Neigungen unseres Leibes, sprich unsere alten Gewohnheiten, überwinden und Gott und unseren Nächsten lieben; das ist das volle Evangelium von Jesus)

Halten wir also fest: Die Kindertaufe ist gut in sich selbst, wird aber von den Groß-kirchen missbraucht.

Einige Glieder der Großkirchen werden als Erwachsene „erweckt“ – was nun? Soll man sie wiedertaufen?

Nein, um Gottes willen nicht wiedertaufen!!!

Was dann?

Diese Erweckten müssen einfach darüber aufgeklärt werden, was die sakramentale Taufe bzw. die Kindertaufe ist. Ich habe es oben schon ausgeführt. Eine Erklärung in anderen Worten, mit anderen Begriffen, wäre auch, zu sagen: Die Taufe ist ein Ruf in die Nachfolge Jesu und der Ruf selbst gibt uns die Kraft nachzufolgen trotz unserer sündigen Natur, die wir biologisch vom gefallenen, degenerierten Adam geerbt haben. Der Katholik oder Protestant, der erst als Erwachsener eine bewußte Glaubensentscheidung trifft, soll sich also keinefalls nochmals taufen lassen, sondern sich auf seine Kindertaufe beziehen und aus der Kraft dieser Taufe Jesus nachfolgen im Alltag und am Sonntag, also immer, egal ob er schläft oder wacht.

Zurück zu den Evangelikalen.

Die Evangelikalen missinterpretieren das Neue Testament, wie folgt:

Für sie gibt es eine sogenannte Wiedergeburt, wobei sie allerdings nicht in der Lage sind, genau zu definieren, was das eigentlich sein soll. Es scheint nicht viel mehr zu sein, als daß einer traurig ist über seine Sünden und das Evangelium für wahr hält. Die sakramentale Taufe bzw. Kindertaufe erklären sie für ungültig: Da ein Säugling nicht glauben könne, sei die Kindertaufe ungültig. Für sie ist die zweite Taufe, also die Taufe des erweckten Menschen, die gültige Taufe, wobei sie der Taufe (zweite Taufe) keine metaphysische Kraft beimessen, sondern sagen, sie folge auf die bereits erfolgte Wiedergeburt und sei nur ein Gehorsamsakt und ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Die Taufe (die zweite) sei auch ein rein symbolischer Akt, bei dem Gott nicht handle.

(übrigens ist, sage ich, die sakramentale Taufe in Verbindung mit Buße und Glauben die „Neue Geburt aus Wasser und Geist“, von der Jesus im Johannesevangelium redet; Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen; bei der wahren Lehre gemäß des biblischen Befundes wird also die Neue Geburt ganz klar definiert und ist nichts Obskures)

Jetzt kommt das eigentlich Schlimme:

Der Protestant oder Katholik, der durch eine evangelikale Gruppe wiedergetauft wird, wird dadurch völlig von seiner Kindertaufe abgebracht, die allein ihm dazu verhelfen könnte, als Christ im Alltag und am Sonntag zu leben. Dies ist in gewisser Weise eine Zerstörung der sakramentalen Taufe, der Gabe Gottes. Die Evangelikalen zerstören also ein Werk bzw. eine Gabe Gottes, was schlicht und einfach kriminell ist. Der Staat ist nur zu dumm, um das zu richten, aber es gehört gerichtet und vor den Richter. Amen.

Lieber Leser, sind Sie wiedergetauft?

Dann sagen Sie sich sofort von Ihrer Wiedertaufe los und beziehen Sie sich (wieder) auf Ihre teure (kostbare) Kindertaufe. Nur durch Ihre Kindertaufe vermögen Sie das christ-liche Leben zu leben und wenn Sie es tatsächlich leben, werden Sie in die Herrlichkeit des Sohnes Gottes eingehen. Ich wiederhole: Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel!

(wenn wir Jesu Opfer am Kreuz wertschätzen durch permanenten Glaubenskampf im Alltag, dann ist es auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben; das ist die teure Gnade)

Schlussfolgerung:

Da die Evangelikalen die Kindertaufe, ein großes Werk Gottes am Menschen, zerstören, sind sie aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen.

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über gewöhnliche Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr, Jesus, und führe sie heraus zur wahren, christlichen Kirche.

Natürlich wird hiermit auch die ganze evangelikale Lehre von „ihrer“ Wiedergeburt, Wiedertaufe (sie selbst nennen die Wiedertaufe allerdings Taufe), etc. verworfen.

Die evangelikale Lehre ist gefährlicher als der Katholizismus, der Billige-Gnade-Protestan-tismus, der Islam, der Buddhismus, Hinduismus, etc.

Warum?

Nichts sieht der wahren Lehre ähnlicher als die evangelikale Lehre. Ihr Vokabular, ihr Lebensstil, ihr Taufen, ihr Brotbrechen, ihre Gemeinschaft, etc. – alles sieht der wahren Kirche täuschend ähnlich. Dies ist wirklich teuflisch bzw. eine teuflische Falle.

Sie reden auch so gerne von Jesus, aber ich sage, sie haben nicht den wirklichen, sakralen Jesus, sondern nur ein Bild, eine eigene Vorstellung, von ihm. Wenn Sie, lieber Leser, nur Bilder hätten von den Waren, die Sie bei Aldi eingekauft haben, dann sähen Sie ganz schön alt aus – hab‘ ich nicht recht?

Das Christentum ist schon schwer genug, wenn man wirklich glaubt. Wenn nun einer versucht, Jesus nachzufolgen, ohne Jesus wirklich zu haben mit seiner befreienden Kraft, dann muß das in der Katastrophe enden und in völliger Verzweiflung bis hin zum Selbstmord.

Die Verwerfung des römisch-katholischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre und die Verwerfung des evangelischen Klerus mit samt seiner Dreck-Lehre wird hiermit bekräftigt.

Was soll ich erwählen, Pest oder Cholera, katholische- und evangelische Kirche oder Evangelikale?

(Verfluchte) Evangelikale:

Evangelikale Irrlehrer (Ketzer, Häretiker):

  • Wolfgang Arenz (Schweinfurt/Dittelbrunn)
  • Manfred Herbst (Schweinfurt/Niederwerrn)
  • Alois Böck (München)
  • Ralph Domke (München)
  • Martin Heide (Marburg)
  • Wolfgang Bühne (Meinerzhagen)
  • Fred Colvin (Henndorf/Österreich)
  • Andreas Lindner (Piding)
  • Benedikt Peters (Arbon/Schweiz)
  • Alois Wagner  (vermutlich München)
  • Roger Liebi (Schweiz)
  • Joel Osteen (USA)
  • Werner Gitt (Braunschweig)
  • Jean Gibson (2006 verstorben)
  • William MacDonald (2007 verstorben)
  • Reinhard Bonnke (Frankfurt)
  • Rick Warren (Rancho Santa Margarita, California)
  • Billy Graham (USA)
  • Franklin Graham (USA)
  • Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Deutschland)
  • Theodor Friesen (CBG; Christliche Biblische Gemeinde, München)
  • Ulrich Parzany (Kassel)
  • Hartmut Steeb (Stuttgart)
  • Bill Hybels (South Barrington , USA)
  • Johannes Hartl (Augsburg)
  • Professor für Neues Testament, Eckhard J. Schnabel
  • u. v. a. (leider)

Was diese verfluchten Irrlehrer angeht, wiederhole ich das Folgende:

Alle Gemeindeleiter, Älteste, Pastoren, Prediger, etc. der Evangelikalen werden hiermit im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes verflucht und möge Gott sie schlagen mit Pest, Beulen und Cholera, Bankrott und Gefängnis.

Über die gewöhnlichen Gemeindeglieder der Evangelikalen erbarme sich der Herr und führe sie heraus zur wahren Kirche.

Siehe auch das Folgende:

Die geistliche Katastrophe

Der Untergang Deutschlands

Wissen, was Liebe ist.

Verwerfung des Klerus der etablierten Kirchen und der Leiter der Evangelikalen

Trockenheit in Kalifornien – eine Warnung auch für uns

Die Aufklärung

Ergänzung vom 23.10.2015

Da die EKD ein neues Gottesbild hat, ist die Taufe der EKD nicht mehr gültig; siehe hierzu:

Gibt es eine erlaubte Wiedertaufe?

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Pfarrer Rainer Maria Schießler, München – „Bazi“ oder Wolf im Schafspelz?

Ich persönlich verstehe unter dem bayerischen Wort „Bazi“ einfach Kumpel oder Freund – jemand, mit dem man Pferde stehlen gehen kann (Duden allerdings ordnet dem Wort eine etwas negativere Bedeutung zu; siehe Link). Dem ersten Eindruck nach scheint Rainer Maria Schießler ein wirklicher Bazi im positiven Sinne zu sein (siehe Video, unten), ein Menschenfreund: Unkompliziert, aufgeschlossen, nicht richtend, lustig, gesprächig, etc. Und so gerne würde ich mich der Illusion bzw. der Täuschung hingeben, Herr Schießler sei die Art von einem Geistlichen, die ich schon so lange suche, nach der ich mich schon so lange gesehnt habe. Leider, auch wenn ich es sehr gerne tun würde, denn ich bin auch ein urgemütlicher Bayer, kann ich mich nicht völlig meinen Emotionen hingeben, die ich empfinde, wenn ich Herrn Schießler als Interview-Partner von Herrn Krons (Phoenix) erlebe: Wirklich sympathisch, sau-gut (pfundig).

Aber was redet jener allzu sympathische Mensch?

Auch als Bayer bin ich immer noch ein Mensch und will und kann mich nicht ganz auf meine Gefühle verlassen, sondern will und muß auch mit meinem Verstand Personen beurteilen – dies geschieht auf Grundlage ihrer Worte und Taten.

Phoenix-Interview mit Rainer Maria Schießler

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Meine Kritik an Herrn Schießler setzt ein ab dem Zeitpunkt 4:05 des obigen Videos bzw. Interviews. Hier kommt Herr Krons auf Homosexuelle zu sprechen. Zunächst erscheint es sehr sympathisch, daß Herr Schießler auch die Homosexuellen in die Kirche läßt und sie nicht in pharisäischer Art und Weise richtet und aussperrt. Seine Berufung auf den Gründer der christlichen Religion, unseren Herrn und Gott Jesus, der auch die Sünder aufnahm, wäre dann vollkommen in Ordnung und lobenswert, wenn nicht im Laufe des Gesprächs klar würde, daß Herr Schießler von den Sündern keine Umkehr (Bekehrung, Buße, Reue) fordert. In Schießler’s Gemeinde bzw. Kirche können Schwule und Lesben dauerhaft kommen, ohne ihren sündigen Lebensstil aufzugeben. Jesus suchte zwar auch die Gemeinschaft mit den Sündern, auch bevor sie Buße getan hatten, aber diese Gemeinschaft nutzte er, um ihnen die Buße und den Glauben nahezulegen. Längerfristige Gemeinschaft mit Jesus war nur möglich, wenn die Sünder auch Buße taten und an Jesus glaubten. Dem unbußfertigen Sünder mußte Jesus die dauerhafte Gemeinschaft verwehren. Wenn wir also genau hinschauen, sehen wir, Herr Schießler handelt durchaus nicht im Sinne des Stifters der christlichen Religion, Jesus Christus, tut nicht sein Werk.

Die alten jüdischen Pharisäer und Schriftgelehrten , die im Neuen Testament erwähnt werden, schädigten die Sünder, indem sie ihnen keinen Erlöser verkündeten, der sie freimachen konnte von der Sünde, und dann jene armen Sünderlein, deren Sünde Anlaß am Gebot nahm (siehe Anmerkung, unten), strenge nach dem Gesetz richteten (die Pharisäer und Schriftgelehrten benutzen sozusagen das Gesetz der Thora als Schlagstock gegen den jüdischen Durchschnittsbürger). Zunächst scheint Herr Schießler kein abscheulicher, jüdischer Pharisäer zu sein, denn er richtet ja die armen Sünderlein nicht, sondern nimmt sie auf. Aber dadurch, daß er den Sündern keine Buße und Glauben an Jesus nahelegt, schädigt er die Sünder doch, ist um keinen Deut besser als die Pharisäer und Schriftgelehrten des Altertums. Das Problem ist nämlich, daß Sünde schädlich ist auch ohne Anwesenheit eines Gesetzes. Die Sünde selbst zerstört den Menschen, macht ihn traurig, unglücklich und depressiv. Mit jeder einzelnen Sünde entfernen wir uns ein Stück weit mehr von Gott, der die Quelle des Lebens, das Leben selbst ist und kommen immer mehr unter den Einfluß der Mächte des Todes. Der Tod äußerst sich eben in Traurigkeit, Unglück, Depression, Krankheit und zuletzt im physischen Tod (Sterben) und im ewigen Tod (ewige Qual im Feuersee). Herr Schießler wird also als Wolf in Schafspelz offenbar, denn er ermutigt Menschen, in der Sünde zu verharren; die Sünde aber zerstört den Menschen. Das Legalisieren der Sünde ist genauso schlimm wie das zornige Scharfrichten des Sünders; in beiden Fällen wird der Sünder schwer geschädigt und sein Heil nicht gefördert. Schießler ist ein kumpelhafter Typ, aber nur äußerlich. Sein Reden zeigt uns, daß er in Wirklichkeit eine Bestie (Hundling) ist, die Menschen mit in den Abgrund reißt, ganz wie auch Papst Franziskus, an dessen metaphysischem Leib Herr Schießler ein Glied ist durch seine katholische Priesterweihe. „Wer bin ich, daß ich richte“ (Spruch von Franziskus, mit dem er ausdrückt, daß er unbußfertige Homosexuelle in die Kirche aufnehmen will) wird auch an Franziskus‘ Glied Rainer Maria Schießler offenbar – wie das Haupt, so seine Glieder.

Offenbarung 13, 11 Und ich sah ein zweites Tier (das zweite Tier ist der Papst; R. B.)  aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache (der Drache ist der Teufel; R. B.)

Natürlich kann es nicht ausbleiben, daß Schießler in diesem Zusammenhang  und bei diesem Thema die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin erwähnt, wo Jesus die Ehebrecherin aufnimmt ganz im Gegensatz zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, die sie gesteinigt hätten, hätten sich nicht die Römer, die damals Israel besetzt hielten, die Blutsgerichtsbarkeit vorbehalten. In ihrem Scharfrichten übersahen die Pharisäer und Schriftgelehrten geflissentlich, daß auch sie selbst Sünder waren. Dies hielt ihnen Jesus vor. Genauso wie jene Ehebrecherin hätten sie eines göttlichen (sakralen) Wortes der Befreiung bedurft: „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ Jesus sagte jener Ehebrecherin nicht nur, sie solle nicht mehr sündigen, gab ihr nicht nur diese Information in hörbaren Vokalen und Konsonanten, sondern das Wort, das er sprach, war ein kraftvolles Wort Gottes, denn Jesus war Mensch und Gott zugleich. Mit der selben Kraft hatte Gott damals gesprochen: „Es werde Licht!“ (und es ward Licht). Wenn Jesus sprach, sprach Gott selbst. Indem Jesus sprach „Gehe hin und sündige nicht mehr!“ schuf er das Leben der Ehebrecherin neu, gab ihr ein neues Leben. Die Entsprechung dazu in der heutigen Zeit ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe, wo die Kirche den (bußfertigen) Sünder Gott übergibt, der ihn neu schafft durch die Neue Geburt aus Wasser und Geist.

Daß Jesus auf die Erde schreibt, hängt mit folgendem Vers zusammen:

Jeremia 17, 13: Denn du, HERR, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden, und die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers.

Die Abtrünnigen waren jene Pharisäer und Schriftgelehrten, die nicht an einen Erlöser glaubten, keinen Erlöser predigten und das Volk für seine Sünden richteten, in denen sie heimlich selbst lebten – sie waren ausgesprochene Heuchler. Hätten sie sich für das Wirken des Heiligen Geistes geöffnet, hätten sie Jesu Schreiben auf die Erde als göttlichen Hinweis verstanden und des obigen Verses aus Jeremia gedacht.

Siehe auch: Jesus und die Ehebrecherin

Aber unmittelbar danach wird Herr Schießler erst richtig als reißender Wolf offenbar. Er sagt, er begrüße in seiner Kirche viel lieber Erfolgsmenschen, als arme, kleine Sünderlein. Herr Schießler nimmt offenbar beruflich erfolgreiche, unbußfertige Homosexuelle viel lieber in seine Kirche auf, als Homosexuelle, die ihren sündigen Lebensstil aufgeben wollen und beruflich vielleicht nicht ganz so erfolgreich sind. Das ist wieder jenes aufgeklärte Christentum (oder asketischer Protestantismus, nach Max Weber), das den Menschen nicht in das Bild Christi umgestalten will, sondern dessen Menschenbild, nach dem es den Menschen umformen will, so aussieht: Kleiner, mickriger Spießbürger, der sexuell und religiös sehr tolerant ist und immer nur mit Arbeiten und Konsumieren beschäftigt ist. Außerdem soll der moderne Mensch sehr materialistisch sein, indem er Statussymbole sammelt, krankhaft übertriebene Zukunftsvorsorge treibt und süchtig nach Wohlleben ist (Genußsucht). Zu dieser Pseudoreligion ist das ursprüngliche Christentum in der westlichen Welt degeneriert und auch Herr Schießler wird als Anhänger dieser Pseudoreligion offenbar.

Es stimmt übrigens nicht, wie Herr Schießler behauptet, daß ein wahrer Christ immer „gebückt am Boden geht“. Natürlich ist ein wahrer Christ sich seiner tiefen Sündhaftigkeit bewußt und zuweilen sicherlich auch traurig darüber. Der Christ empfängt aber Trost durch das Heilige Abendmahl, das ihn stärkt, die Beichte einschließlich Absolution und die brüderliche Gemeinschaft mit andere Christen. Die wahre Kirche ist dem Christen eine große Helferin und Mutter, seine Sünde und somit Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit zu überwinden. Und selbst wenn ein Christ lebendiger Gemeinschaft entbehrt, kann er doch auf seine sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe schauen, wo er mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung verbunden wurde. Für jenen, der in der Kraft Christi seine Sünde immer mehr überwindet, ist Jesu Opfer am Kreuz auch ein Ort der Vergebung, ein Sühneopfer für unsere Sünden – das ist die teure Gnade.

Kein wirklicher Christ glaubt, er könne in Gottes Augen um so wohlgefälliger werden, je mehr er wegen seiner Sünden verzweifelt ist. Diese Idiotie stammt von dem bösen Geist, der die Evangelikalen beherrscht. Jener Gedanke ist nicht evangelisch und auch nicht christlich. Wichtig für Gott ist letztendlich nur, daß wir durch die Kraft Christi unsere sündigen Neigungen überwinden und bezüglich vergangener Sünden auf die sühnende Wirkung seines Opfers am Kreuz vertrauen. Wichtig ist nicht die Verzweiflung sondern die tatsächliche Umkehr und der Glaube (Glaube ist Gehorsam in der Kraft Christi).

Die Eucharistie gehört zu den alten Sünden der katholischen Kirche und ist an sich schlimm genug (ich meine, allein schon wegen der Eucharistie ist die katholische Kirche verwerflich). Der Erfolgsmensch, der sich dennoch als Christ bezeichnet, kann am Sonntag in die katholische Kirche rennen, „wo Jesus wöchentlich erneut in Form der Hostie für ihn geopfert wird.“ „Das Opfer Jesu wird ständig wiederholt, also kann ich immer neu sündigen. Wenn sich auf meinem Weg zum beruflichen Erfolg bestimmte Sünden nicht umgehen lassen, kommt mir die Eucharistie zur Hilfe. Die katholische Kirche, die perfekte Kirche: Sie ermöglicht Herrlichkeit hier und dort.“ Im Gegensatz dazu wird die wahre Kirche hier verfolgt. Sie nimmt ihr Kreuz auf sich, leidet um Christi willen, wird um seinetwillen hier verworfen und wird dort wirklich die himmlische Herrlichkeit ererben. Die wahre Kirche wird hier verworfen, weil sie den Geist Christi, den Heiligen Geist, hat. Sie wird hier verworfen, weil sie Christus, dem Gekreuzigten, angehört und in seiner Kraft das Böse meidet bzw. Gerechtigkeit übt. Das ist der (von Gott abgefallenen) Welt („Babylon“ in den Worten der Offenbarung des Johannes) ein Gräuel. Für die Katholiken wird es allerdings ein böses Erwachen geben, denn Herrlichkeit hier und Herrlichkeit dort sind absolut unvereinbar. Am Ende wird die Eucharistie als übler Hokuspokus offenbar werden, mit deren Hilfe der Teufel Abermillionen von Menschen in den Abgrund gerissen hat. Den Menschen wurde vorgegaukelt, sie müssten nicht die Herrlichkeit hier für die Herrlichkeit dort opfern, sondern Herrlichkeit hier sei geradezu ein Beweis für zukünftige Herrlichkeit dort. Oh ihr bösen katholischen Priester und Bischöfe und du boshafter Papst – Söhne Bileams und Baalspriester; Gott selbst in Jesus wird euch schlachten, wie Elia mit den alten Baalspriestern tat.

Herr Krons hat ganz recht, wenn er sagt, das Verhalten von Herrn Schießler und der modernen katholischen Kirche sei doch kontraproduktiv; die Menschen möchten sich doch an etwas festhalten und wenn die katholische Kirche sich permanent an die säkulare Gesellschaft anpasst, sei das nicht gegeben (woran sollen sich die Menschen festhalten, wenn sich auch die Kirche ständig verformt und weich und nachgiebig ist wie Pudding?)

Interessant, daß Schießler freimütig zugibt, daß ein katholisches Konzil keinerlei Macht hat und daß alles von der Unterschrift des Papstes abhängt. Damit gibt Schießler zu, daß die katholische Kirche eine Papstkirche ist (im Gegensatz dazu ist die echte, christliche Kirche eine konziliare Kirche; echte, christliche Konzile haben wirklich Macht). Der „Sohn Gottes“ der Katholiken, sozusagen, ist praktisch der Papst und nicht Jesus von Nazareth. In der katholischen Kirche hat der Papst den Platz und Rang, der eigentlich allein Jesus Christus gebührt – damit macht sich der Papst selbst zu Gott, denn er maßt sich ein göttliches Amt an. Die katholische Kirche ist aus der allgemeinen, christlichen Kirche ausgeschlossen, weil nicht Jesus Christus ihr Herr und Haupt ist sondern der Papst. Im Gegensatz dazu ist das Haupt der wahren, christlichen Kirche der unsichtbare Jesus Christus. Die wahre, christliche Kirche kennt keine irdische Hierarchie, keinen irdischen Oberbischof oder Bischof aller Bischöfe (Papst) sondern nur lokale Geistliche und Bischöfe. Bei wichtigen Entscheidungen werden Konzile einberufen, die unter der Leitung des Heiligen Geistes stehen, um den göttlichen Ratschluss zu finden. Im Gegensatz zu einem katholischen Konzil ist ein christliches Konzil ein Konzil, wo die Bischöfe nicht die Vorentscheidung eines Oberbischofs (Papstes) nur noch abnicken, sondern frei und auf Grundlage des Befundes der Bibel diskutieren bis sie die Wahrheit gefunden haben. Das Haupt jeden wahren, christlichen Konzils ist Jesus Christus, der seinen Willen offenbart durch den Heiligen Geist.

Kurz gesagt: Der Herr und Gott von Herrn Schießler ist nicht Jesus Christus sondern der Papst, amen. Herr Schießler tut den Willen jenes kleinen, menschlichen Zwerges, der so vermessen ist, sich ein Amt anzumaßen, das  nur eine Person der Gottheit ausfüllen kann. Der Papst macht sich selbst zur vierten Person der Gottheit. Allein, dies findet nicht die Anerkennung des wahren Gottes.

Was die Scheidung angeht, hat unser Herr und Gott Jesus Christus ganz deutlich geboten, daß man sich nicht scheiden lassen soll außer aufgrund von Ehebruch des Gatten bzw. der Gattin.

Siehe Matthäus 19 und 1. Korinther 7

Wenn die katholische Kirche die Wiederheirat Geschiedener legalisieren will, verführt sie damit die Betroffenen zum Ehebruch, der eine Sünde ist, die vom Reich Gottes ausschließt. Ist das eine christliche Kirche, die ihre Glieder zum Sündigen verführt?

Natürlich kann der Papst, dieser kleine Rehpinscher, keine einzige Ehe annullieren, für ungültig erklären, denn wie Christus in Matthäus sagt, soll (kann) der Mensch nicht scheiden, was Gott zusammengefügt hat.

Was auch extrem verlogen ist, ist, daß Herr Schießler und andere katholische Geistliche so tun, als ob in der katholischen Kirche noch ein Konflikt zwischen Liberalen und Konservativen ausgetragen würde. Wer dieses miese Spiel durchschaut, dem ist klar, daß die Würfel längst gefallen sind und der Papst die Entscheidung getroffen  hat, seine Kirche nach dem Willen (niedrige Instinkte) der Hure Babylon (die Menschheit im Abfall von Gott, nach dem Sprachgebrauch der Offenbarung des Johannes) und des Antichristen (Barack Hussein Obama) umzugestalten. Wahrscheinlich dient dieses Schauspiel vom angeblichen Streit zwischen Liberalen und Konservativen nur dazu, die katholischen, konservativen Laienglieder bei der Stange zu halten und es ihnen zu erleichtern den Weg (in den Abgrund) mitzugehen. Ich bin völlig davon überzeugt, daß niemand irgendjemand denunziert, sondern je nachdem, was er für ein Publikum er vor sich hat, predigt der katholische Priester, was sein Publikum hören will. Herr Schießler als Großstadtpfarrer paßt seine Predigt an die homosexuellen Einwohner des Münchener Glockenbachviertels an und ein katholischer Priester auf einem oberbayerischen Kuhdorf an die Wünsche seiner konservativen Hörer. Wahrheit ist ein sehr dehnbarer Begriff in der katholischen Kirche. Was allein zählt, ist ein gefüllter Bauch (des Klerus bzw. der Geistlichen). Hierfür opfert man die Wahrheit gerne und bedenkenlos.

Herr Schießler gibt sich einer Täuschung hin, wenn er meint, er hätte Kraftquellen in Gott und die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees würden ihn darin erinnern. Die nicht sichtbaren Quellen des Piburger Sees sind zwar Realität, aber nur in seiner Einbildung hat Herr Schießler Kraftquellen in Gott. Vielmehr ist der Zorn Gottes auf ihm, weil er falsch lehrt, einer falschen Kirche angehört und dazu beiträgt, daß Abermillionen Katholiken getrost Richtung Hölle gehen, weil verlogene Priester, Bischöfe und der Papst ihnen ständig versichern, sie gingen Richtung Himmel. Wenn Herr Schießler bis  zum Jüngsten Tag nicht zum wahren, christlichen Glauben konvertiert, wird er in der Hölle landen.

Wenn Herr Schießler von sich behauptet, er lebe zölibatär, dann stellt er sich damit auf eine Stufe mit dem Apostel Paulus (eine unvorstellbare Anmaßung), der tatsächlich diese außergewöhnliche Gabe hatte, deren die anderen Apostel einschließlich Petrus nicht teilhaftig waren (auch Petrus war verheiratet). Weil aber Herr Schießler aufgrund seiner metaphysischen Verbindung mit dem Papst definitiv nicht den Heiligen Geist haben kann, denn der Heilige Geist würde ihn dazu leiten, sich vom Papst loszusagen und Christus, dem Haupt der allgemeinen Kirche, anzuschließen, kann er auch jene Gabe der vollkommenen Enthaltsamkeit nicht haben. Betreffs seines heimlichen Sexuallebens muß man das Allerschlimmste vermuten und es ist nur eine Frage der Zeit bis entsprechende Artikel in der Bildzeitung oder im Spiegel erscheinen werden. Armer Herr Schießler; aber selbst schuld, denn keiner zwingt ihn, dieses ganze böse Spiel mitzumachen bzw. er macht es freiwillig mit um seines kleinen, dicken Bauches willen. Es wäre ihm gut, er würde immer (Vollzeit) als Kellner arbeiten um Christi willen und den Beruf des Priesters aufgeben. Lieber sich wirklich für sein tägliches Brot abmühen, mit den eigenen Händen arbeiten und schwitzen, als seine Seele dem Teufel zu verkaufen, indem man wöchentlich den Gliedern seiner Gemeinde Lügen erzählt. Das ist nur scheinbar leicht verdientes Geld, ein „Schmankerl“. Herr Schießler wird bereuen wie einst Esau, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufte.

Siehe auch Zölibat

Indem Herr Schießler den Islam als legale Religion anerkennt und überhaupt keinen Grund für Muslime sieht, zum Christentum zu konvertieren, wird er nun vollends als Irrlehrer und Verführer wie sein metaphysisches Haupt, der Papst, offenbar. Er folgt ganz wie unsere Zeit und der Papst dem Geist des Antichristen (Barack Hussein Obama) und Satans, alle Religionen in einen Topf zu werfen und für gleichwertig zu erklären. Wenn Jesus Christus demnächst in der Gestalt Gottes wiederkommen wird,  um zu richten die Lebenden und die Toten, wird offenbar werden, welches die richtige Religion war und ist.

Anmerkung

Was bedeutet „die Sünde nahm Anlaß am Gebot“?

Wenn man dem unerlösten Sünder Gebote gibt, führt das dazu, daß er mehr statt weniger sündigt; dies zeigt, wie außerordentlich sündhaft der natürliche Mensch ist. Man könnte das auch als den Reiz des Verbotenen bezeichnen oder mit dem Spruch „verbotene Früchte schmecken gut“  umschreiben. Die Pharisäer und Schriftgelehrten lehrten die Menschen, sie könnten durch das Halten des Gesetzes der Thora aus eigener Kraft vor Gott gerecht werden. Sie sagten ihnen nichts von einem Erlöser, dessen Kraft sie bedurften, um ein Leben zu führen, das nicht mit den Geboten in Konflikt kam. Aufgrund ihrer natürlichen Sündhaftigkeit sündigten die Juden durch die Lehre der Pharisäer und Schriftgelehrten noch mehr. Die Pharisäer und Schriftgelehrten, die also durch ihre falsche Lehre es verursachten, daß die gewöhnlichen Juden so viel sündigten, richteten dann auch noch jene armen Juden, wenn sie sündigten – wirklich pervers, äußert gemein. Nicht ohne Grund ging Jesus oft sehr unhöflich mit ihnen um, aber ihnen gegenüber war das das adäquate Verhalten, was der Liebe, Jesus, entspricht.

Siehe auch:

Dietrich Bonhoeffer und der Papst

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 13, Verse 11-18

Matth. 16, 18: Ist der Papst Petri Nachfolger?

Papst Johannes Paul II. hatte eine enge Beziehung zu einer verheirateten Frau („Die Geheimnisse von Papst Johannes Paul II.“ auf YouTube).

Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 11, Verse 1-14

Schwule Pfarrer (in dem Artikel „Schwule Pfarrer“ finden Sie die Bibelstellen, die beweisen, daß der homosexuelle Lebensstil wirklich eine sehr schwere Sünde in den Augen Gottes ist, ein Gräuel)

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Kanadisches Parlament betet den Teufel an – sie skandieren: „vier weitere Jahre (für Barack Hussein Obama; R. B.)“

Im Zusammenhang mit dem Gipfeltreffen der nordamerikanischen Staatsführer in Ottawa hielt Barack Hussein Obama eine Rede vor dem kanadischen Parlament. Jenes kanadische Parlament scheint von diesem bösen Clown derartig verführt zu sein, daß es bedenkenlos skandierte: „vier weitere Jahre (für Barack Hussein Obama; R. B.)“

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Mein Kommentar dazu:

Falls Barack Hussein Obama tatsächlich weitere vier Jahre regieren darf, er vier weitere Jahre im Amt bleibt, dann bedeutet das wahrscheinlich das kommende Ende der Welt bzw. den Anbruch des Jüngsten Tages. Jener böse Clown wird die Menschheit so zur Sünde und Gottlosigkeit verführen, falls er vier weitere Jahre bekommt, daß Gott nichts anderes mehr übrig bleiben wird, als diese Welt in der Person seines Sohnes Jesus Christus zu richten. Kommt es zu einer dritten Amtszeit Barack Hussein Obamas, dann steht die Wiederkunft Jesu Christi unmittelbar bevor.

„Er hat sich gesetzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten!“

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Michele Bachmann und Philip Haney bezeugen, daß Barack Hussein Obama ein konspiratives, islamistisches Netzwerk deckt, das in den USA die Scharia einführen will – damit begeht Obama Hochverrat

(Übersetzung, siehe unten)

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Wer ist Michele Bachmann?

Siehe Michele Bachmann.

Wer ist Philip Haney?

Siehe Philip Haney. (DHS ist die Abkürzung für Department of Homeland Security)

Irgendein Hirnamputierter von den Evangelikalen (z. B. Christliche Gemeinde in der Landwehrstr. 34, 80336 München; Leiter, Ralph Domke) könnte sich nun in seiner Vermutung bestätigt fühlen, Obama sei ein heimlicher Muslim, der in den USA den Islam einführen will. Obama will zwar tatsächlich den Islam rehabilitieren und zwar nicht nur in den USA sondern sogar weltweit, aber nicht weil er Muslim ist, sondern weil das westliche Establishment die Muslime aus wirtschaftlichen und vielleicht auch militärisch-strategischen Gründen integrieren will. Man unterliegt dem verhängnisvollen Irrtum, man könne auf ein freundschaftliches Verhältnis zur muslimischen Welt  nicht mehr verzichten und ist bereit dafür auch die Wahrheit zu opfern, die historische Wahrheit. Es geht hier nämlich nicht nur um eine Glaubensfrage, sondern der Islam ist auch aus historischen Gründen verwerflich. Es ist historische Tatsache, geschichtliches Faktum, daß Mohammed und seine Nachfolger Ozeane  unschuldigen Blutes vergossen  haben. Daraus folgt, daß die Gemeinschaft der Muslime, die Umma, von ihrer Geschichte her eine kriminelle Vereinigung ist und der Islam eine kriminelle Ideologie. Die Untaten Mohammeds  und seiner Nachfolger zu leugnen, ist das Gleiche, wie den Holocaust zu leugnen und der Islam ist im Endeffekt nicht anderes als der Nationalsozialismus der Araber und Türken. Wer also den Islam als legitime Religion hinstellt, der macht sich sehr schuldig, auch im juristischen Sinne. Der Versuch Obamas den Islam zu rehabilitieren, ist im Grunde genommen ein sehr schweres Verbrechen.

Marcel Wojnarowicz (Wojna) von Die Bandbreite hat ganz recht, wenn er singt: „Die Gefahr, die geht nicht aus vom Islam, sondern von den Multinationalen.“  Siehe den Song Schön ist hässlich. Allerdings darf man das nicht so missverstehen, daß der Islam an sich völlig ungefährlich wäre. Nein, nein, auch der Islam an sich selbst ist hoch gefährlich. Allerdings sind die Leute, die  uns heute regieren, die Anhänger der Aufklärung, so gerissene „Oberteufel“, daß sie es verstehen, den Islam zu instrumentalisieren, gegen ihre eigene Bevölkerung einzusetzen.

Sicherlich ist die Zahl der durch islamistische Anschläge Getöteten in den USA sehr klein im Vergleich mit der Zahl der durch Verkehrsunfälle Getöteten oder der Zahl jener, die jährlich an Krebs oder Herzinfarkt sterben. Statistisch gesehen (die Betonung liegt auf „statistisch“) kommen also fast keine Menschen durch islamistische Anschläge ums Leben. Obama und Konsorten mögen sich denken, es sei durchaus verantwortbar, jene kleine Zahl von Toten durch islamistische Anschläge in Kauf zunehmen in Anbetracht der enormen wirtschaftlichen und militärischen Vorteile, die ein Integration der Muslime als Ganzes mit sich bringt. Das westliche Establishment opfert also einzelne,  unschuldige Bürger um materieller Vorteile willen. Aus christlicher Sicht ist dies absolut verwerflich, denn auch ein einziges, einzelnes Menschenleben ist durch nichts aufzuwiegen. Lieber sollte ein Land einen Verlust von z. B. 3000 Milliarden Euro in Kauf nehmen, als auch nur einen unschuldigen Staatsbürger zu opfern.

Übersetzung des obigen Videos:

Danke, mein Name ist Michele Bachman. Ich möchte mich bedanken, daß ich an dieser Pressekonferenz teilnehmen darf; ich spielte eine Rolle in dieser Geschichte und war begeistert,  in der Lage zu sein, das Vorwort für Phil’s Buch zu schreiben. Das ist ein sehr wichtiges Buch und es ist ein Tag, der einem das Herz brechen könnte, da wir hier versammelt sind, weil Phil eine heiße Spur hatte und Information mit deren Hilfe man terroristische Netzwerke in den USA hätte besiegen und zukünftige Terroranschläge hätte verhindern können. Und ich glaube, es ist wichtig, wieder zu unterstreichen: Was war und ist das ultimative Ziel der Terroristen weltweit, nicht nur hier in den USA? Das ultimative Ziel ist die Etablierung der islamischen Scharia weltweit; das schließt die USA mit ein. Es ist kaum zu verstehen oder zu glauben für uns, die wir hier aufgewachsen sind, daß jemand versuchen würde, die US-Verfassung niederzuwerfen und durch islamisches Gesetz zu ersetzen und alle Menschen sogar unter Gewaltanwendung zu zwingen, der Interpretation des islamischen Gesetzes eines Einzelnen  zu folgen. Aber genau das ist das Ziel. Der Bursche, der am Sonntagmorgen jene Horror-Tat verübt hat, hatte dieses Ziel. Die Individuen, die die vierzehn unschuldigen Leute in San Bernadino erschossen haben, hatten dieses Ziel. Leute rund um die Welt, die im Namen Allahs handeln, haben das gleiche Ziel: Die Aufrichtung der Scharia weltweit. Philip hat ein Dokument erwähnt, bekannt als das Touchstone-Dokument, das über die Zivilisation „Dschihad“ spricht: Es gibt die verschiedensten Mittel, ein globales Kaliphat zu errichten oder weltweit die Scharia einzuführen: Manchmal durch Immigration, manchmal durch Gewalt, manchmal durch die Infiltration von Institutionen. Ich habe als ein Mitglied des US-Kongress gearbeitet. Meine Funktion ist es, Aufsicht zu führen über verschiedene Komitees. Ich beaufsichtige das Komitee für Finanzdienstleistungen und glücklicherweise wurde ich zur Beaufsichtigung des Geheimdienstkomitees berufen. Das Geheimdienstkomitee ist eines der kleinsten Komitees des Kongresses. Wir gehen mit geheimen Staatssachen um. Fast unsere ganze Arbeit wird hinter verschlossen Türen verrichtet aus offensichtlichen Gründen – es wird nicht im Fernsehen übertragen. Im Laufe der Zeit sah ich, wie unvorstellbar wichtig diese Arbeit war. Gerade als ich zu diesem Komitee kam, gab es einen sehr starken Anstieg von Terroranschlägen weltweit, aber auch Bedrohungen in den USA. Ich fühlte, daß ich mehr erfahren müßte als das, was mir durch das Komitee präsentiert wurde, denn ich hatte den Verdacht, die Abteilungen, die bei uns ihre Informationen präsentierten, würden diese Informationen vielleicht zensieren und vielleicht würden wir nicht die ganze Geschichte erfahren trotz der Tatsache, daß wir Kongressmitglieder waren. Denn ein Sache habe ich als Regierungsmitglied gelernt: Die Regierungsbürokratien wollen sich immer gut aussehen lassen, speziell vor denen, vor denen sie Rechenschaft ablegen müssen. So beauftragte ich einen meiner Assistenten, eingeweihte Leute ausfindig zu machen, die mich mit mehr Informationen versorgen konnten. Darauf folgend kam Philip Haney herein. Ein Assistent brachte Philip Haney zu mir und sagte, Philip habe mir eine sehr wichtige Geschichte zu erzählen. Und wirklich, ich glaube der Titel dieses Buches „Sieh etwas, aber sage nichts“ sagt alles. Denn, was Phil Haney tat und was ich versuche zu tun – wir beide glauben sehr fest an die US-Verfassung – er nahm seinen Amtseid sehr ernst und handelte richtig gemäß seines Amtseids und gemäß der Verfassung. Er tat, was wir möchten, daß hunderttausend Bundesangestellte tun: Er handelte in Übereinstimmung mit seiner Stellenbeschreibung, für die Sicherheit der US-Bürger zu sorgen. Er tat es, er tat seien Job sehr gut. Ich versuche das Gleiche zu tun als Kongressmitglied. Ich war sehr ernst, als ich meine Amtseid ablegte. Ich glaube an unser Land, unsere Verfassung und versuche meine Aufseheraufgaben so gut wie möglich zu erfüllen. Folglich, wenn er etwas sah, versuchte er, etwas zu sagen. Wenn ich etwas sah, versuchte ich, etwas zu sagen. Als Phil versuchte, etwas  zu sagen, wurde er dafür bestraft. Er wurde bestraft mit der Eröffnung von Untersuchungen bezüglich seiner Person. Nicht über den Terrorismus machte man sich das richtige (ernüchternde; R. B.) Bild, sondern eröffnete eine Untersuchung gegen Phil Haney, den Mann, den Gott meiner einer unglaublichen Gabe ausgestattet hat, die Spuren zum Nest der Terroristen auszuwerten (zu kombinieren) und schließlich das Nest zu finden.

Ich möchte ihnen ein paar Beispiele aus meinem eigenen Leben geben, als ich mit Phil Haney zusammenarbeitete. Phil brachte die Tatsache ins Gespräch, daß ich verschiedene Briefe an Generalinspekteure in unserer Regierung autorisiert hatte: Verteidigungs-ministerium, Heimatsicherheit – verschiedene Ministerien, das ist wahr. Der Grund dafür war, daß mir Beweise vorgelegt wurden speziell über den Einfluss der Muslimbruderschaft auf die US-Regierung. Die Muslimbruderschaft ist als eine ausländische Terrororgani-sation bezeichnet worden durch das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Emirate, durch andere Nationen rund um die Welt. Man muß sich nur mal die Muslimbruderschaft anschauen, ihre Geschichte, wofür sie stehen, Verschiedenes. Es ist klar, daß sie eine ausländische Terrororganisation sind. Ich autorisierte Gesetzgebungsverfahren hier in den USA, die Muslimbruderschaft als ausländische Terrororganisation zu bezeichnen. Ich autorisierte die Briefe, ich fand vier andere Kongressmitglieder einschließlich des Repräsentanten Louie Gohmert, der auch meine Briefe an die Generalinspekteure unterschrieben hat, und wir stellten ganz spezifische Fragen über Individuen und Leute, die in Regierungsgeschäfte verwickelt waren und die mehr als fragwürdige Verbindungen mit der Muslimbruderschaft hatten. Ein Individuum, über das ich Fragen stellte, ist verbunden mit der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton, nun die mutmaßliche Nominierte für die Demokratische Partei. Eine ihrer Hauptassistentinnen war eine Frau, über die Beweise (belastendes Material; R. B.) vorliegen. Das waren die Fakten, die mir vorgelegt wurden: Mir wurde gesagt, ihre Mutter und ihr Vater wären beide Mitglieder der Muslimbruderschaft. Ihr Vater war ein Senior-Mitglied der Muslim-Bruderschaft. Ihre Mutter war ein Mitglied der Muslimschwesternschaft. Ihr Bruder war ein naher, persönlicher Freund von … , der der spirituelle Führer der Muslimbruderschaft ist. Ihre Eltern waren auch an der Herausgabe eines Magazins beteiligt, das eine Propagandaorgan war, das danach trachtet, die Scharia weltweit zu etablieren und die Etablierung der Scharia fördert. Dieses Magazin wurde teilweise von einem Mann gesponsert, seinen Name ist Omar Nasseef, der auch Osama Bin Laden finanziert hat. Er finanzierte Terrorismus, er finanziert die Öffentlichkeitsarbeit für Scharia. Die Eltern jener Frau, über die mir Beweise vorliegen, schreiben dieses Magazin. Während jener Zeit arbeitete die Frau, für die mir Beweise vorliegen, für Mrs. Clinton, während sie die „First Lady“ (Ehefrau des US-Präsidenten) und US-Senatorin war. Jene Frau, über die ich Beweise habe, war als Redakteurin im Impressum jenes Magazins eingetragen. Gemäß US-Bundesgesetz, falls jemand solche Verbindungen hat, bekommt er keine Unbedenklichkeitsbescheinigung bezüglich seines Gefährdungspotentials für den Staat, aus offensichtlichen Gründen. Folglich taten wir als Kongressmitglieder unsere Pflicht, übten unsere Aufseherfunktion aus: Wir stellten dem Generalinspekteur Fragen: „Würden sie bitte die Sache untersuchen und herausfinden, wie die Person, über die mir Beweise vorliegen, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erhielt?“ Erhielt sie eine Sonderfreigabe? Wie konnte das geschehen?, denn gemäß Bundesgesetz hätte das nicht passieren dürfen. Die Generalinspekteure waren nicht einmal so höflich, unsere Briefe zu beantworten. Philip Haney hat darüber in seinem Buch geschrieben. Das ist nicht das einzige Beispiel. Philip Haney schrieb auch über die Zarnajew-Brüdern in seinem Buch; wie sie wissen, ist das eine weitere Tragödie, die in Boston passiert ist. Sie besuchten eine Moschee in Boston. Ich diente im Geheimdienst-Komitee zu dieser Zeit. Als das geschah, machte ich eine Reise nach Moskau, um dort Kollegen zu treffen, US-Angehörige, aber ich wollte auch mehr Informationen herausfinden, denn es gibt eine Verbindung zwischen den Zarnajew-Brüdern und diesem Teil der Welt. Im Laufe dieses Treffens verstand ich, daß ein Telegramm von Russland zum US-Geheimdienst gesendet worden war, durch das wir vor den Zarnajew-Brüdern gewarnt wurden und wir sollten eine Auge auf sie haben. Als ich dort war, bat ich sie, mir das Telegramm vorzulesen. Es wurde auf meine Bitte in die USA gebracht mit der Diplomaten-Post. Es wurde auf Englisch übersetzt. Es wurde in den USA nochmals gelesen. Ich fragte das FBI: „Haben sie die Zarnajew-Brüder verhört? Haben sie Leute, die sie kannten, über diese Individuen befragt?“ Denn, wie sie wissen, hat das FBI diesen Fall zu den Akten gelegt ähnlich wie den Fall des Orlando-Killers. Ich wollte wissen: „Warum haben sie diese Untersuchung beendet? Haben sie die Moschee überwacht, die von den Zarnajew-Brüdern besucht wurde?“ Nein, sie taten es nicht. Ich fragte sie, ob sie mit ihrer Mutter gesprochen hätten. Nein, sie taten es nicht. Der Grund dafür, warum ich das zur Sprache bringe, ist, daß es sehr klar ist, das gerade eine sehr andersartige Sicht von nationaler Sicherheit in unserem Land durchgesetzt wird. Und das ist eine Sichtweise, die dazu führt, daß unschuldige, amerikanische Bürger getötet werden – und das muß gestoppt werden. Wir müssen den Kurs ändern und unsere Augen aufmachen. Wir müssen die Wirklichkeit, der wir gegenüberstehen, als solche anerkennen. Wir müssen verstehen, daß die Ideologie und die Ideen der islamischen Vorherrschaft die Motivation dieser Killer sind, denn ihr ultimatives Ziel ist es, Scharia als Landesrecht zu erreichen. Sie sind willens unschuldige Leute zu töten, weil sie glauben, daß die Scharia ihnen das erlaubt, um ihr Ziel zu erreichen. Ich sah es selbst als Kongressmitglied, daß wir diese närrische Politik betrieben. Wir nahmen Philip Haney, wir glaubten ihm, er zeigte uns PowerPoint-Präsentationen der Informationen, die er gesammelt hatte. Ich wußte, er war kein Koch, er war das einzig Wahre. Ich wußte, er wurde gemieden, ihm wurde nicht zugehört. Ich hatte eine nationale Diffamierungskampagnie überlebt, als ich mich mit meinen Briefen outete, in denen ich Fragen über die Muslimbruderschaft stellte und ihren Einfluss auf unsere Regierung. Ich wurde dafür diffamiert. Ich konnte mich also mit Phil identifizieren und mit dem, wo er durchging. So versuchte ich zusammen mit meinen Kollegen die Glaubwürdigkeit Phils herzustellen. Ich brachte ihn zu Komitee-Vorsitzenden und zu Unterkomitee-Vorsitzenden, sodaß er seine Geschichte und seine Informationen mit anderen teilen konnte. Sie sollten wissen, daß ihm gesagt worden war, er solle Informationen löschen, was dazu führen konnte, daß unschuldige Amerikaner getötet wurden. Es tut mir leid, zu sagen, daß man Philip’s Informationen kaum ausgewertet hat. Das ist eine Schande für unsere Regierung. Und wir sind heute in einer Lage, ganz unter dem Eindruck der Ereignisse vom Sonntag in Orlando stehend, von den Ereignissen am Montag in Paris, von den Ereignissen in Amarillo/Texas (nicht bestätigt), aber solche Ereignisse mögen weiterhin geschehen. Und ich glaube, es wird weiter geschehen, bis wir aufwachen und zurückdrängen. Das ist eine tödliche Politik, die unsere gegenwärtige Administration gerade betreibt: „Sieh etwas, sage nichts.“ Das ist die Politik unserer Administration, denn falls es mit islamischer Ideologie zu tun hat, dann gilt: „Junge, dreh dich weg!“ („sieh nicht hin!“; R. B.) Und das beste Beispiel ist das: Ich wachte am Sonntagmorgen auf und sah im Fernsehen, was sie alle sahen: Lokale Polizeikräfte, der lokale Bürgermeister und das FBI waren alle am Mikrophon und sprachen über diese Tragödie, aber wen stellte das FBI vor? Sie stellten den Imam des zentralen islamischen Zentrums von Florida vor. Jetzt frage ich sie: Die Administration will es auf zwei Arten machen: Einerseits wollen sie sagen, Terrorismus hat nicht mit Islam zu tun, andererseits, warum stellt das FBI einen Imam vor. Als der Iman ans Mikrophon ging, war sein ganzer Punkt, zu sagen: „Laßt uns nicht verrückt spielen und leichtfertig irgendwelche Schlüsse ziehen; laßt uns ruhig bleiben.“ Anscheinend rannten wilde Horden von Amerikanern in den Straßen herum, die versuchten Muslime aufzuhängen (sarkastisch gemeint; R. B.). Die amerikanischen Leute sind sehr selbstbeherrscht, denke ich, und sehr zivilisiert in alledem. Die amerikanischen Leute wollen einfach glücklich sein. Sie wollen ein ruhiges, friedliches Leben führen und deswegen gehen sie nicht raus, um Gemeinheiten an Muslimen zu verüben, noch sollten sie es tun, aber es ist eine Tatsache, daß wir eine falsche Sicht von nationaler Sicherheit haben, eine fatal falsche Sicht. Philip Haney weiß das, er sah es. Er tat alles, was er konnte, riskierte beinahe seine Karriere, als er die Wahrheit sagte. Ich tat das Gleiche, lehnte mich weit aus dem Fenster, verlor meinen Sitz im Kongress – es war mir egal, denn was für mich wichtig war, war der Schutz der amerikanischen Menschen durch Bewahrung der nationalen Sicherheit. Diese steht auf dem Spiel gerade jetzt. Werden wir jetzt aufwachen nach der schlimmsten Dschihad-Attacke seit 9/11 oder werden wir weiter die Phantasie-Fiktion über einen Phantasie-Islam glauben, die als offizielle Politik durch diese Regierung verbreitet wird – ich hoffe nicht. Als ein Land haben wir Teile in der Regierung, die sich selbst bewußt blind gemacht haben gegenüber ernüchternden Informationen, sie betreiben bewußte Ignoranz durch das Ignorieren von Information, die Leute wie Philip Haney ihnen gaben und ohne angemessenen Respekt betreiben sie bewußte Dummheit durch Schaffung einer wahnhaften Phantasie-Sicht des Islam, die nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Die wirklichkeitsnahe Sicht des Islam gemäß Koran  und Hadith ist die Errichtung eines weltweiten Kaliphat und die weltweite Dominanz der Scharia und der Gebrauch von Gewalt, um dieses Ziel zu erreichen. Laßt uns aufwachen, laßt uns auf die Phil Haneys dieser Welt hören. Laßt uns auf die Kongressmänner hören, die das sehen und ihrer Aufsichtspflicht lieber nachkommen wollen, als Leute wie Haney zu diffamieren. Laßt uns aufwachen und die Unschuldigen schützen. Das ist, was wir tun sollen und unserer Verfassung folgen.

Danke!

Ende Übersetzung der Rede Frau Bachmanns

Bemerkung:

Michele Bachmann macht häufig auch Bemerkungen über religiöse Themen. Daß ich ihre obige politische Rede zitiert habe, bedeutet nicht, daß ich auch bezüglich der Religion den gleichen Standpunkt habe wie sie. Vielleicht sind wir auf religiösem Gebiet sogar Gegner, das weiß ich noch nicht. Ich stehe erst am Anfang, mich mit der Person Frau Bachmanns zu beschäftigen. Vielleicht werde ich im Laufe der nächsten Wochen diesem Artikel noch eine Ergänzung hinzufügen, in dem ich mich mit dem Glauben Frau Bachmanns auseinandersetze.

Kurz gesagt: Bitte nicht rückschließen, ich hätte den gleichen Glauben wie Frau Bachmann, nur weil ich hier eine politische Rede von ihr zitiere.

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Ergänzung

Jene geheimnisvolle Assistentin Hillary Clintons ist wahrscheinlich Huma Abedin.

Weitere Ergänzung (vom 17. Juli 2016)

Ich habe mir das Buch Core of Conviction (2011) von Frau Bachmann besorgt und wurde tatsächlich, wie ich es schon befürchtete, sehr enttäuscht. Frau Bachmann scheint be-dauerlicherweise evangelikal zu sein, was daran deutlich wird, daß sie ihre Beziehung zu Gott ganz auf ein Bekehrungserlebnis gründet, das sie im Alter von 16 Jahren hatte. Die Überbetonung der Bekehrung ist typisch für die Evangelikalen. Zwar kennt auch die Alte Kirche bzw. allgemeine, christliche Kirche, der ich angehöre, die Bekehrung, aber die christliche Kirche sieht die Bekehrung nicht als Wiedergeburt sondern nur als einen notwendigen Schritt zur Errettung. Die Wiedergeburt an sich in den Augen Gottes, Jesu Christi und der christlichen Kirche ist die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Die Bekehrung ist notwendig zu unserem Heil aber erst die Taufe hinreichend, wenn man es mathematisch ausdrücken will. Die Bekehrung ist nicht die Wiedergeburt bzw. neue Geburt. Errettet wird ein Mensch, der sich bekehrt und auf seine sakramentale Taufe bezieht. Obwohl die Bekehrung notwendig ist zu unserer Errettung, ist doch die Taufe das viel gewichtigere, denn bei der Taufe wird der Täufling Gott anbefohlen, der ihn neu macht. Bei der Taufe handelt Gott am Täufling. Die Bekehrung ist nicht viel mehr, als daß der Sünder sagt: „Ja, ich will gerettet werden.“ Die eigentliche Rettung geschieht dann bei der Taufe. Den Glauben wiederum muß man bewahren, indem man Tag für Tag durch die Kraft der Taufe seine sündigen Neigungen überwindet und Gott und seinen Nächsten liebt. Die Taufe ist kein Freifahrschein in den Himmel sondern „nur“ das Eingangstor zu einem christlichen Leben, indem sie uns das christliche Leben, das wir auch wirklich leben sollen in der Kraft der Taufe, erst ermöglicht. Wenn wir Tag für Tag die Kraft der Taufe anwenden, werden wir am Jüngsten Tag durchkommen, wo jeder nach seinen Werken gerichtet wird.

Noch schlimmer als Bachmann’s evangelikaler Glaube ist die Tatsache, daß sie auch noch verlogen ist, ein unreines Herz hat. Es tut mir Leid, dies so sagen zu müssen.

Warum ist sie verlogen?

Evangelikale propagieren im Allgemeinen die Errettung durch Glauben oder Gnade. Dies kann Frau Bachmann als „bekehrter Christin“ nicht verborgen sein. Im Gegensatz dazu lehrt die römisch-katholische Kirche die Gerechtigkeit aus Werken. Dennoch ist Frau Bachmann so dreist und vermessen, in ihrem oben genannten Buch Papst Johannes Paul II. lobend zu erwähnen. Das ist eigentlich intellektueller Selbstmord. Ich kann nicht einen Papst, einen Protagonisten der Gerechtigkeit aus Werken, loben und gleichzeitig an der Errettung durch Glauben oder Gnade allein festhalten, das ist ein völliger Widerspruch.

Wie ist das Ganze zu erklären?

Wie Obama ist auch Frau Bachmann eine typische Amerikanerin bzw. amerikanische Politikerin. Ihre wahre, für sie selbst maßgebende  Religion ist nicht das Christentum auf Grundlage des Befundes der Bibel sondern die amerikanische civil religion, die sehr aufklärerisch ist, eine Art aufgeklärtes Christentum. Gemäß dieser Religion ist es allein wichtig, daß mein seinen Nächsten liebt wie sich selbst unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Nationalität, sozialem Status, Bildung, Religion, Geschlecht, etc. Der persönliche Glaube, also ob man sich als Christ, Muslim, Hindu oder sonst etwas bekennt, ist sekundär in den Augen der civil religion bzw. sogar bedeutungslos. Das aufgeklärte Christentum ist der ärgste Feind des wahren Christentums, denn das aufgeklärte Christentum verleugnet die Tatsache, daß wir nur durch den Glauben an Jesus, Gottes Sohn, fähig sind, Gott und unseren Nächsten zu lieben. Alle Religionen außer dem ursprünglichen Christentum geben uns nicht die Kraft zu lieben, sondern machen uns noch fanatischer, als wir von Natur schon sind. Das aufgeklärte Christentum fordert vom Menschen Gottesliebe und Nächstenliebe, gibt ihm aber nicht die Kraft dazu, wie es das wahre Christentum tut. Sicherlich ist das aufgeklärte Christentum die Hauptursache für den sittlich-moralischen Ruin der US-Amerikaner, denn die Sünde nimmt Anlaß am Gebot: Die ständige Forderung an die Amerikaner, Nächstenliebe zu üben, führt nur dazu, daß sie immer selbstsüchtiger werden – ein metaphysisches Paradox, aber leider bittere Realität. Die Amerikaner ermangeln der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Weiter weiß Frau Bachmann sicherlich, daß inzwischen über zwanzig Prozent aller Amerikaner römisch-katholisch sind und auf deren Wählerstimmen hätte sie zu der Zeit, als sie das oben genannte Buch verfasste und sie US-Präsidentin werden wollten, nicht verzichten können. Diese Geschichte ist der Beweis dafür, daß sie nicht reinen Herzens ist, daß ihre Motive nicht rein sind.

Was den Glauben betrifft, distanziere ich mich hiermit auf das Schärfste von Frau Bachmann – mag sie sich auch noch so religiös geben und vielleicht sogar religiös sein, sie wird doch verloren gehen. Ihre Beziehung zu Jesus ist pure Fiktion und nicht metaphysische Wirklichkeit, denn sie ermangelt der neuen Geburt aus Wasser und Geist, der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe (auch wenn sie als Kind getauft wurde, ist diese Taufe außer Kraft gesetzt durch den evangelikalen Irrglauben von Frau Bachmann; falls sie als Kind sakramental getauft wurde, was ich nicht weiß, wäre ihr diese Taufe nur dann nützlich, wenn sie sich auch auf diese Taufe beziehen würde, das heißt aus der Kraft dieser Taufe ihre sündigen Neigungen überwinden und Gott und ihren Nächsten lieben würde; durch die sakramentale Taufe werden wir nämlich verbunden mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung; wenn wir uns auf unsere sakramentale Kindertaufe beziehen, dann sind wir mit Jesus gestorben und mit Jesus auferstanden, wir sind dann in Christus; in Christus haben wir eine neues Leben, in Christus vermögen wir ein wirklich christliches Leben zu führen trotz unserer sündigen Natur).

An sich ist es gut, daß Frau Bachmann sich gegen die gegenwärtige US-Administration stellt, aber dennoch passiert hier im Grunde genommen nichts weiter, als daß ein Krähe der anderen ein Auge aushackt (ausnahmsweise). Zwei Seiten, die beide böse sind, rivalisieren hier miteinander. Mitnichten kämpft in der Person von Frau Bachmann das Gute  gegen das Böse – diesem Trugschluss sollten wir nicht unterliegen.

Was ist die Kraft der Taufe?

Jesus, Gottes Sohn, starb und auferstand für uns. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Die Taufe bewirkt, daß wir nicht unserer sündigen Natur folgen müssen, sondern immer mehr Christus unser Denken und Tun bestimmen lassen können. „Sein Name und der Name seines Vaters wird immer mehr auf unseren Händen und unserer Stirn sichtbar werden.“ Durch die Taufe sind wir in unserer Eigenschaft als Sünder gestorben und mit Christus zu einem neuen Leben auferstanden. Das müssen wir Tag für Tag glauben und dementsprechend denken und handeln. Wir sind befreit aus dem scheinbar unentrinnbaren Verhängnis der Sünde. Gott gibt uns die fantastische Möglichkeit einer „Schicksalsänderung“. Unsere Verantwortung ist unser tägliches „Ja“ zu dem allen.

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Obama’s USA, ein gigantischer Kerker – 25% aller Gefangenen dieser Erde sitzen in US-Gefängnissen, obwohl die USA nur einen Anteil von 4% an der Weltbevölkerung hat!!!

Obama’s USA, ein gigantischer Kerker – 25% aller Gefangenen dieser Erde sitzen in US-Gefängnissen, obwohl die USA nur einen Anteil von 4% an der Weltbevölkerung hat!!!

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Ich verfluche hiermit das US-Establishment, jene pharisäischen Heuchler, die ihr eigenes Volk misshandeln und auch der ganzen Weltbevölkerung schweren Schaden zufügen, im Namen der heiligen Dreifaltigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Möge Gott, der Allmächtige, das Establishment der USA in Kürze vernichten und ausrotten von der Oberfläche des Erdbodens (falls sie wider Erwarten doch noch zum Christentum kon-vertieren, kann ihnen natürlich noch vergeben werden; aber diese Konversion ist wohl nur noch eine theoretische Möglichkeit).

Anmerkung

Irgendein hirnamputierter Student der evangelischen Theologie wird mir jetzt sicherlich unterstellen, ich wäre dafür, Kriminelle nicht zu bestrafen. Das ist natürlich nicht der Fall. Vielmehr vertrete ich folgenden Standpunkt: Offensichtlich trägt das kulturell-religiöse System der modernen USA, das vom US-Establishment gefördert wird, zum Verderben der Leute bei und nicht zu deren Besserung. Diese reine Wertereligion bzw. Civil Religion der USA funktioniert einfach nicht. Aber die amerikanischen Führer sind so fasziniert von diesem Schwachsinn, daß sie wohl bis zum jüngsten Tag nicht davon ablassen werden. Indem sie aber an dieser todbringenden Civil Religion festhalten, verursachen sie den sittlich-moralischen Untergang des einzelnen Durchschnittsamerikaners und somit des ganzen amerikanischen Volkes (dies drückt sich eben unter anderem in der hohen Zahl der Inhaftierten aus). Das amerikanische Establishment vertritt nicht die Interessen seines Volkes, sondern schadet seinem Volk. Aber auch der einzelne Amerikaner ist schuldig, denn er fragt zu wenig nach dem Herrn, dem ewigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Gott straft das amerikanische Volk mit einem miserablen Establishment, mit einer miserablen Führung, weil es Gott so wenig sucht. Es ist wahr, daß das Evangelium in Reinform in den USA kaum mehr oder nicht mehr zu hören ist, aber das ist keine Entschuldigung für den Einzelnen, denn Gott bezeugt sich nach wie vor durch seine wunderbare Schöpfung, die wir täglich vor Augen haben. Wenn wir Gott durch seine Schöfpung zu uns sprechen lassen, dann wird er uns auch Menschen begegnen lassen, die uns das reine Evangelium von Jesus Christus mitteilen.

Kurz gesagt: Die amerikanische Führung verursacht durch ihr desaströses kulturell-religiöses System den sittlich-moralischen Bankrott des einzelnen Amerikaners. Dann nimmt sie jene straffällig gewordenen Amerikanerlein, für deren Verderben sie mit verantwortlich ist, und „kerkert sie ein“ – alles vollkommen idiotisch. Eigentlich müßte die amerikanische Führung sich selbst „einkerkern“ – sie sind die Erzübeltäter bzw. Erzböse-wichte.

Die einzige Hilfe für die Amerikaner wäre das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, Jesus, um  unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

oder

Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er lebt, um uns heilig  zu machen.

Wenn wir dieses Evangelium als Zeugnis der Liebe Gottes zu uns nehmen (die Liebe Gottes zu uns drückt sich darin aus, daß er seinen Sohn für uns gab), dann kehren wir dadurch zurück in die vertrauensvolle Gemeinschaft mit dem Herrn, dem ewigen Gott, der Himmel  und Erde gemacht hat.

Unser Glaube ist allerdings geschwächt durch unser sündiges Fleisch, deswegen bedürfen wir der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Durch die Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Durch diese Heilstatsachen können wir unseren sündigen Leib überwinden, der auch nach der Taufe seinen alten Gewohnheiten nachgehen will. Die tägliche Überwindung unserer sündigen Neigungen durch die Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu ist der wahre Glaube, die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit. Dieser Glaubenskampf ist die rechte Wertschätzung für Jesu Tod am Kreuz und so wird sein Opfer am Kreuz auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben. Durch unsere Nachfolge verdienen wir die Vergebung nicht, sondern tun das schlechthin Selbstverständliche. Uns wird nur vergeben auf Grundlage des Sühneopfers Jesu – keine Gerechtigkeit aus Werken.

Dieser Glaube könnte aus den „amerikanischen Verbrechern“ wieder Heilige machen. Aber ich glaube, die Zeit der Gnade ist vorbei oder geht allmählich zu Ende. Die Amerikaner werden diese heilbringende Botschaft wahrscheinlich nicht mehr fassen und Jesus wird bald wiederkommen und sie vernichten.

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Georg Schlagbauer, Michael Brückner, Barack Obama und Mohammed

Die Namen Georg Schlagbauer (siehe Anmerkung 1, unten) und Michael Brückner (siehe Anmerkung 2, unten) gelangten in den letzten Tagen aufgrund von Skandalen vermehrt in die Medien.

Im Falle von Schlagbauer und Brückner wird wieder der Spruch wahr: „Die Kleinen hängt man und die Großen läßt man laufen.“

Ich möchte die Vergehen von Schlagbauer und Brückner nicht beschönigen oder ver-harmlosen (siehe Anmerkung 3, unten), aber sicherlich werden ihre Vergehen sehr relativiert, wenn wir sie mit denen von Obama und Mohammed vergleichen. Im Vergleich zu Obama und Mohammed sind Schlagbauer und Brückner kleine Fische und ihre Vergehen als geringfügig einzustufen. Wenn die Medien schon so viel Aufhebens um Schlagbauer und Brückner machen trotz der relativen Geringfügigkeit ihrer Taten, dann müßten sie erst recht die Namen von Obama und Mohammed skandalisieren (in Verruf bringen). Diese beiden Erzhalunken jedoch werden geschont, was rational nicht zu erklären ist, denn gemäß des rationalen Denkens müßte man jemand, der mehr und schwerere Verbrechen begeht bzw. begangen hat, mehr Negativschlagzeilen widmen als jemand, der weniger und weniger schwere Verbrechen begangen hat.

Meine Vermutung ist sowieso die, daß es in der Politik oft folgendermaßen abläuft: Wenn jemand politisch unbequem wird, dann versucht man ihm etwas anzuhängen und schaut nicht mehr gnädig über seine Vergehen hinweg; man fängt an schmutzige Wäsche zu waschen. Solange jemand linientreu ist, gilt das Prinzip: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ Vielleicht haben Brückner oder Schlagbauer irgendetwas gegen die gegenwärtige Flüchtlingspolitik gesagt oder die Legalisierung der Homosexualität kritisiert  – ich weiß es nicht – auf jeden Fall müssen sie zunehmend als Störenfriede empfunden worden sein. Von allerhöchster Stelle (US-Regierung?) wurde dann angeordnet, ihre „Untaten“ publik zu machen. Es könnte durchaus sein, daß sogar die CSU als ganzes der US-Regierung und somit auch ihrer Repräsentantin in Deutschland, Frau Merkel, zunehmend ein Dorn im Auge ist, den es zu entfernen gilt. Vielleicht geht es gar nicht um die mediale Vernichtung (Rufmord) der Einzelpersonen Brückner und Schlag-bauer sondern um die Vernichtung der CSU bzw. deren signifikante Schwächung.

Ganz konkret:

Wenn die Medien Herrn Brückner vorwerfen, er habe Verkehr mit einer 16jährigen gehabt, dann müßten sie auch darüber berichten, daß Mohammed Verkehr mit einer 9jährigen (Neunjährigen) hatte – sie hieß Aischa. Ich möchte hier mal wirklich Herrn Brückner in Schutz nehmen, denn ich glaube, daß viele Männer bei einer kurvigen mit weiblichen Rundungen versehenen 16jährigen schwach werden könnten. Im Alter von 16 Jahren ist eine junge Frau ja auch nicht mehr weit von der Vollreife entfernt. Wer sind uns aber sicher einig, daß jener Schurke und Bandit Mohammed, den die hirnamputierten Muslime noch immer „Prophet“ nennen, über ein Kind herfiel – Mohammed missbrauchte ein Kind. Mit Herrn Brückner wird also jemand öffentlich an den Pranger gestellt, der relativ harmlosen Geschlechtsverkehr mit einer fast erwachsenen Frau hatte, aber Mohammed, der ein wehrloses Kind missbrauchte, geht wie immer frei aus. Die Schonung Mohammeds bzw. seine Nicht-Lästerung ist eine der größten Sünden der modernen westlichen Welt, fast schlimmer als die Legalisierung der Homo-Ehe. Im Gegensatz zum westlichen Mainstream sage ich: Mohammed war einer der bösesten Menschen aller Zeiten und es ist sehr, sehr böse, nicht schlecht über ihn zu reden. Ich rufe hiermit dazu auf, den Namen Mohammeds, jenes falschen Propheten, Lügners, Massenmörders, Hurenbocks, Irrlehrers, etc. zu lästern, wo man nur kann. Man fertige die allerkunstvollsten Karikaturen von ihm (siehe auch Anmerkung 4, unten).

Warum werden in Deutschland die Untaten Mohammeds so wenig publik gemacht?

Wahrscheinlich geht es um wirtschaftliche Interessen. Man will so viel als möglich Frieden mit den Muslimen halten um wirtschaftlicher Vorteile willen und dies auch auf Kosten der Wahrheit. Indem man sich aber so verhält, reicht man dem Teufel den kleinen Finger und das führt ja bekanntlich dazu, daß er irgendwann die ganze Hand nimmt. Wenn wir den Islam nicht als das bezeichnen, was er ist, nämlich eine gefährliche, todbringende Irrlehre, dann wird er bei uns immer mehr um sich fressen wie Krebs und unsere deutsche Kultur und Gesellschaft zerstören.

Allgemein bekannt ist, daß die Amerikaner andere Länder schwächen, indem sie dort Bürgerkriege entfachen durch Unterstützung der oppositionellen Kräfte (dies natürlich immer unter dem Vorwand, sie wollten jene Länder demokratisieren). Mit Sicherheit wissen die Amerikaner, daß die christlich geprägte deutsche Kultur mit der islamischen Kultur vieler Flüchtlinge überhaupt nicht zusammenpasst. Aber statt Frau Merkel Zurück-haltung bei der Aufnahme von Flüchtlingen nahezulegen, üben sie sicherlich Druck auf sie aus, sogar noch mehr islamische Flüchtlinge reinzulassen. Dies mit dem Kalkül, schwere Spannungen in der deutschen Gesellschaft zu erzeugen bis hin zum Bürgerkrieg. Ein durch Bürgerkrieg geschwächtes und seiner Kultur beraubtes Deutschland kann dann „mühelos“ voll-amerikanisiert werden und die Absatzmärkte der amerikanischen Firmen vergrößern sich. Ein seiner Kultur beraubtes Deutschland ist praktisch nur noch ein amorpher Haufen von Einzel-Menschen, der nur noch den Namen Deutschland trägt. Aus dieser amorphen Masse kann man  nach Belieben eine subalterne Gesellschaft formen, die den Interessen der Amerikaner dient.

Ich traue es den Amerikaner wirklich zu, daß sie den Islam als Waffe gegen Deutschland und andere Länder benutzen.

Wenn die Medien Herrn Schlagbauer vorwerfen, er habe Drogen genommen, dann müßten sie auch darüber berichten, daß Obama eine Drogenkarriere durchlief, bevor er Präsident wurde. Noch schlimmer als die Drogenkarriere Obamas ist die Tatsache, daß Obama zu den Unterstützern der Legalisierung des Marihuana-Konsums gehört. Unter seiner Präsidentschaft wurde letztes Jahr (26. Februar 2015) der Konsum von Marihuana in der US-Hauptstadt Washington legalisiert. Dies hat eine enorme Bedeutung für den Rest der USA, denn Washington D. C. (D. C. heißt „District Columbia“) ist US-Bundesgebiet und direkt dem Kongress der Vereinigten Staaten unterstellt. In einem der zentralsten Gebiete der USA ist also nun der Konsum von Marihuana legal.

Anmerkung 1

Anmerkung 2

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Anmerkung 3

Wer meine Website kennt, weiß, daß ich ein armes kleines Sünderlein bin, das an Jesus glaubt. Einerseits macht mich Jesus neu, anderseits ist mir meine tiefe natürliche Sündhaftigkeit bewußt. Ich glaube, daß ich von Natur aus nicht besser bin als Obama oder Mohammed und schon gar nicht besser als relativ brave CSU-Politiker. Gemäß meiner natürlichen Veranlagung könnte ich wie Mohammed auch jeden Tag einen ganzen Harem begatten oder ein kleines Dorf – nur Jesus ist es, der mir hilft, meine Triebe einigermaßen zu beherrschen – amen. Mit Jesus bin ich verbunden durch Glauben und die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe. Ich kann meine sündigen Neigungen überwinden, weil ich mit Jesus gestorben und auferstanden bin. Er hilft mir durch die befreiende Kraft seines Todes und seiner Auferstehung, mit der ich durch die sakramentale Taufe verbunden bin – amen.

Anmerkung 4

Was ich auch pervers finde, ist die Tatsache, daß es theoretisch möglich wäre, daß die Staatsanwältin, die den Fall Brückner untersucht, mit einer Frau verheiratet ist und niemand könnte sie dafür belangen, da die Homo-Ehe inzwischen (juristisch) legalisiert ist. Vor Gott ist es allerdings nach wie vor so, daß die gleichgeschlechtliche Ehe sicherlich eine viel schwerere Sünde ist, als der Geschlechtsverkehr eines Mannes mit einer 16jährigen Frau. Falls also die Staatsanwältin Frau Anita Traud lesbisch wäre und mit einer Frau zusammenleben würde, dann würde hier der Bessere (Herr Brückner) von der Schlechteren (Frau Traud) gerichtet, was auch eine sittlich-moralische Perversion darstellen würde.

Ergänzung

Wie ich vermute, wurden Herr Brückner und Herr Schlagbauer als Kinder sakramental getauft – dies ist durchaus nicht nebensächlich. Wenn mein christlicher Bruder Brückner oder mein christlicher Bruder Schlagbauer zu mir kommen würden, würde ich sie brüderlich aufnehmen und ihnen die Absolution erteilen, das heißt sie freisprechen von ihren Sünden und Vergebung zusprechen, falls sie umkehren würden von ihren Sünden und glauben würden, daß Jesus, Gottes Sohn, ihre Sünden getragen hat, als er am Kreuz für sie/uns starb – er lebt, um uns heilig zu machen.

Im Namen der heiligen Dreifaltigkeit, des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes, verfluche ich hiermit die USA und das ganze westliche Establishment, jene pharisäischen Heuchler. Möge Gott, der Allmächtige, die USA und das westliche Establishment in Kürze vernichten.

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Das Hochwasser in Niederbayern (Simbach am Inn), der Islam und der Heilige Geist

Wenn man sich auf eine Tour durch Niederbayern begibt, ganz egal ob gerade Hochwasser herrscht oder nicht, sieht man auf den Straßen der Ortschaften oft Menschen, die sehr eigenartig aussehen – ihr Aussehen ist typisch für die Anhänger der Pseudo-Religion Mohammeds. Ich spiele durchaus nicht auf ihre etwas dunkle Hautfarbe an sondern den bedenklichen Zustand ihrer Seele, der sich in ihren oft widerwärtigen Gesichtszügen widerspiegelt – das ist das eigentliche Problem (siehe Anmerkung 1, unten). Manchmal sieht man doch noch ältere deutsche bzw. bayerische Alteingesessene, die allerdings auch nicht viel besser dreinschauen. Sie scheinen von der heilbringenden Religion ihrer Vorväter, dem Glauben an Jesus, abgefallen zu sein. So schickt Gott ihnen die grimmigen (Muslime können sehr gut mit ihrem Hass auf Christen leben, denn sie glauben der Lüge Mohammeds, es sei der Wille Gottes, die Christen zu hassen und was kann es besseres geben, als den Willen Gottes zu tun) Muslime als „Freunde“ (natürlich werden die muslimischen Flüchtlinge vom westlichen Establishment, Obama, Merkel und Konsorten, nach Europa geholt, weil man sie als Arbeitskräfte braucht, wobei der Religionskonflikt sträflich leichtfertig ignoriert wird; Gott aber benutzt unser böses, vom christlichen Glauben abgefallenes Establishment, um uns Normalbürger mit den muslimischen Flüchtlingen dafür zu strafen, daß wir Gott so wenig suchen, der durch seine Schöpfung noch immer zu uns spricht).

Die Muslime glauben natürlich, daß unser Problem hier im Westen sei, wir seien vom Islam abgefallen. Sie sehen das Christentum überhaupt und auch das Judentum als einen Abfall vom Islam. Die Wirklichkeit im Gegensatz dazu ist natürlich, daß unser Problem in Niederbayern und ganz Deutschland ist, daß wir immer mehr vom Glauben an Jesus, dem christlichen Glauben, abfallen. Als Strafe dafür schickt uns Gott die Muslime (muslimische Flüchtlinge), die uns, wie gesagt, irrtümlich unterstellen, wir seien vom Islam abgefallen bzw. die christliche Religion an sich sei ein Abfall vom Islam. Falls jene Muslime bei uns immer zahlreicher werden und immer mehr politischen Einfluss gewinnen, werden sie nicht sehr zimperlich mit uns umgehen. Im schlimmsten Fall könnte es so weit kommen, daß sie uns vor die Wahl stellen, entweder zum Islam zu konvertieren oder hingerichtet zu werden durch Enthauptung.

Nun, was hat das mit dem Hochwasser des Inn zu tun?

Wenn der Inn kein Hochwasser führt, ist er sehr nützlich (heilsam), denn er bringt dem Land Feuchtigkeit. Nur ein durch zuviel Regen entarteter, entfesselter Inn ist schädlich und zerstörerisch – gleichsam ein Fluß, der nicht mehr von Gott gesteuert wird durch gleichmäßigen, dosierten Regen, bringt Unheil. Ein Hochwasser führender Fluß ist wie eine Religion, die außer Kontrolle geraten ist, nicht von Gott, dem Heiligen Geist, gelehrt wird, nicht vom Thron Gottes ausgeht.

Hypothese:

Zu seiner Zeit verfiel der sogenannte Prophet Mohammed auf einen furchtbaren Irrtum. Er sah das schlechte Benehmen vieler Christen im Alltag und schloß daraus, die christliche Religion an sich würde den Menschen verderben. Die Wirklichkeit war aber die, daß die Christen sich damals so schlecht benahmen, weil sie vom Glauben an Jesus immer mehr abfielen. Jesus hätte jene Christen freimachen können von der Sünde und hätte ihnen Gottesliebe und Nächstenliebe schenken können, wenn sie geglaubt hätten, aber sie glaubten nicht – sie verleugneten die große Gabe der sakramentalen Taufe, die sie empfangen hatten. Die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe verbindet uns mit der befreienden Kraft von Jesu Tod und Auferstehung. Unsere Verantwortung ist es, im Alltag diese Kraft gegen uns selbst, unsere sündige Natur anzuwenden.

Daraufhin erfand Mohammed den Islam, der nichts anderes als die Vernichtung des Christentums zum Ziel hat. Der Islam verhält sich zum Christentum antipod. Mohammed sah den Glauben an Jesus als Sohn Gottes als die Hauptursache aller Probleme. Er unterstellte sogar, Jesus und Paulus wären Imame gewesen  und hätten nicht das Christentum sondern den Islam gelehrt (nur ihre Zuhörer bzw. Schüler seien ungehorsam gewesen und hätten den Islam, die ursprüngliche Lehre von Jesus und Paulus in Mohammed’s Augen, so verfälscht, daß daraus Christentum bzw. Judentum entstanden). Mohammed sah seine göttliche Mission darin, alle Menschen wieder zu dieser ursprünglichen, unverfälschten Religion, in seinen Augen eben der Islam, zurückzuführen.

Ende Hypothese.

Die Macht der Muslime liegt nicht nur in der Verführungskraft ihrer Religion und im bedenkenlosen Gebrauch des Schwertes bzw. des Sprengstoffgürtels sondern auch in ihren Schwänzen.

Offb 9,19 Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden.

Die Bibel ist manchmal unvorstellbar realistisch und der Heilige Geist gebraucht manchmal sehr derbe Ausdrucksweisen. Aber wenn wir die Geschichte und unsere wirkliche Welt anschauen, müssen wir zugeben, daß der Heilige Geist sich genau richtig ausgedrückt hat, völlig passend und angemessen. Jene Länder im Nahen Osten, die von der islamischen Expansion betroffen waren, wurden im Laufe der Zeit völlig arabisiert. Das arabische Gen verdrängte alle anderen Gene, weil die Muslime so fortpflanzungs-freudig sind (diese Bemerkung hat nichts mit dem Rassenhass der Nazis zu tun). Und auch heute ist es so: Während ein deutscher Durchschnittsbürger malocht bis zum Umfallen in irgendeinem Betrieb, egal ob er fromm ist oder weniger fromm, sein Brot ißt im Schweiße seines Angesichts, liegt der muslimische Flüchtling, der von deutschen Transferzahlungen lebt, auf seiner Frau, übt die Macht seines Schwanzes aus (ich weiß, sehr derb), „bestellt seinen Acker“ (muslimischer Ausdruck für Geschlechtsverkehr; siehe Anmerkung 2, unten). Dann sieht man auf einer Tour durch Niederbayern überall muslimische Frauen mit Kinderwägen. Die Unterstützung der Flüchtlinge und das Kindergeld für ihre Kinder wird mit unseren Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlt – wir finanzieren also unseren eigenen Untergang. Wir malochen bis zum Umfallen, kommen gar nicht mehr zum Zeugen von Kindern und die Muslime vermehren sich wie die Kaninchen (Zitat Franziskus).

Das Problem dabei ist auch, daß es unserem gottlosen Establishment völlig egal ist, ob am Schreibtisch eine christliche Deutsche sitzt oder eine muslimische Türkin oder Araberin – für unser Establishment zählt nur die pure Leistung. Es ist ihnen auch völlig egal, ob an einer Maschine ein deutscher Arbeiter steht oder ein Türke oder Araber – es zählt nur die Arbeitsleistung.  So werden die Diener des Mammon (Gott des Kapitalismus) zu Handlangern der Islamisierung.

Die Religion des westlichen Establishment ist nicht mehr der ursprüngliche, christliche Glaube sondern eine Art aufgeklärtes Christentum. Das aufgeklärte Christentum akzeptiert zwar Jesus als Moralapostel, übernimmt sein Liebesgebot, aber verleugnet ihn als Sohn Gottes, der uns freimachen kann von der Sünde. In der Verleugnung der Gottessohnschaft Jesu ist das aufgeklärte Christentum bzw. die Aufklärung dem Islam sehr ähnlich. Mohammed verflucht jeden, der glaubt, Jesus sei Gottes Sohn (Gott sei Dank treffen die Flüche dieses geisteskranken Fanatikers nicht ein).

Koran:

Sure 4, Vers 171:

171. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab – ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Beschützer.

Sure 5, Vers 72:

72. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria», während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.» Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.

Sure 9, Vers 30:

30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!

Ende Koran

Wenn wir allein gute Menschen sein wollen, ist das nicht unbedingt eine Wirkung des Heiligen Geistes. Wir sind dann Bäume, die gepflanzt sind an dem heilbringenden Strom (der Heilige Geist), wenn wir bekennen, daß wir die Natur des gefallenen Adam geerbt haben, die sehr zum Sündigen neigt. Auch wirkt der Heilige Geist, daß wir unsere Hoffnung auf Jesus, Gottes Sohn, setzen, der uns freimachen kann von der Sünde. Durch den Geist erkennen wir, daß unsere Kindertaufe die neue Geburt aus Wasser und Geist ist. Durch die neue Geburt sterben wir der Sünde ab und empfangen den heiligen Geist.

Sind wir aber Pflanzungen an „schmutzigen Strömen“ wie Katholizismus, Judentum und Islam, dann glauben wir, wir könnten uns aus uns selbst heraus bessern oder wären überhaupt von Natur aus gut.

Das Zuviel an Wasser jener schmutzigen Ströme bzw. Fluten besteht in einem Zuviel an Vertrauen zu sich selbst. Das bringt am Ende Tod und Zerstörung. Zitat Jesus: Mit dem geschmückten Haus wird es am Ende noch schlimmer, weil der (nicht wirklich) ausgetriebene Dämon zurückkehrt und noch andere mit sich bringt. Der Schmuck des Hauses ist die Freude eines (zu selbstbewußten) Jungbekehrten irgendeiner falschen Religion, die lehrt, der Mensch sei von Natur aus gut oder könne sich aus sich selbst heraus bessern.

Matthäus 12, 43-45

43 Wenn der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchstreift er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht. 44 Dann spricht er: Ich will wieder zurückkehren in mein Haus, aus dem ich fortgegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er’s leer, gekehrt und geschmückt. 4Dann geht er hin und nimmt mit sich sieben andre Geister, die böser sind als er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin; und es wird mit diesem Menschen hernach ärger, als es vorher war. So wird’s auch diesem bösen Geschlecht ergehen.

Noch immer versuchen die Amerikaner, die Kinder der Aufklärung, durch Autosuggestion die Fiktion aufrecht zu erhalten, sie hätten das perfekte System. Allein, es wird immer mehr offenbar, daß sie es sind, die die Erde verderben. Auch die Amerikaner waren nur ein vorübergehend geschmücktes Haus – am Ende wird alles schlimmer als zuvor. Wer versucht, ohne Christus gut zu werden oder zu sein, wird am Ende schlimmer als vorher – das ist Metaphysik. Die Amerikaner sind der beste Beweis dafür, daß die Aufklärung nicht funktioniert.

Im Gegensatz dazu der heilbringende Strom, der heilige Geist:

Joh 4,10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, du bätest ihn und er gäbe dir lebendiges Wasser.

Joh 7,38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Offb 22,1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes;

Anmerkung 1

Nach dem Gesichtsausdruck jener muslimischen Flüchtlinge in Niederbayern zu urteilen, könnte man sich durchaus vorstellen, daß sie, wie folgt, „für uns“ beten:

„Oh Allah vernichte diese Ungläubigen und gib uns ihr Land!“

(von Muslimen kann man gar nicht schlecht genug denken)

Anmerkung 2

Sure 2, Vers 223: Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu euerm Acker von wannen ihr wollt … (Übersetzung: Max Henning)

Ergänzung:

Wenn man heute einen Muslim fragt, ob er an Jesus glaubt, dann wird er sogar mit „ja“ antworten, was einen evangelikalen Dummkopf dazu verleiten könnte, zu behaupten, die Muslime würden genauso auch an Jesus glauben wie die Christen.

Dies bedarf einer Klarstellung: Der Muslim versteht unter „Jesus“ nicht den christlichen Jesus, Gottes Sohn, sondern einen Imam, der den Islam gelehrt  hat und ein bloßer Mensch war, nicht Gottes Sohn. Wenn also ein Muslim sagt, er glaube an Jesus, dann ist das das Gleiche, wie wenn er sagen würde: „Ich glaube nicht, daß Jesus Gottes Sohn ist.“ Aus christlicher Sicht glaubt jener Muslim also doch nicht an Jesus, Gottes Sohn; im Gegenteil, er hasst den christlichen Jesus, Gottes Sohn. Am besten man würde gar nicht fragen: „Glaubst du an Jesus?“, sondern „Glaubst du, daß Jesus Gottes Sohn ist?“, dann bekäme man gleich die richtige Antwort, die nicht irreführt.

Übrigens ist der Mittelpunkt der christlichen Botschaft der, daß Jesus Christus der menschgewordene (fleischgewordene, inkarnierte) Gott ist. Eine der drei Personen der Gottheit, der Sohn Gottes, wurde Mensch: Jesus von Nazareth. Nur eine Person der Gottheit konnte die Sünde der Welt, unsere Sünde, tragen. Er trug sie, als er am Kreuz für uns starb in Jesus von Nazareth.

Kurz gesagt: Jesus ist eine der drei Personen der Gottheit, des dreieinigen Gottes. Er lebt und regiert zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Jesus ist der Herr aller Herren und der König aller Könige: Er wird Obama, Merkel, Papst Franziskus, Bedford-Strohm, etc. in die Hölle werfen, wenn er demnächst wiederkommen wird, um zu richten die Lebenden und die Toten. Zusammen mit Mohammed, vielen Päpsten, Hitler, Stalin, Nero, Herodes Antipas, Pontius Pilatus und vielen anderen werden sie gequält werden von Ewigkeit zu Ewigkeit bzw. der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Weitere Ergänzung:

Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts lehrten, es seien die Religionen, die den Menschen fanatisierten, wobei man sicherlich häufig an den schrecklichen dreißigjährigen Krieg dachte, wo sich Protestanten und Katholiken in ihrem fanatischen Wahn gegenseitig die Köpfe einschlugen und ganze Landstriche entvölkert wurden. Der dreißigjährige Krieg war tatsächlich auch ein Religionskrieg bzw. konfessioneller Krieg. Man machte allerdings den sehr großen Fehler, auch dem ursprünglichen Christentum eine fanatisierende Wirkung beizumessen und verfiel auf die äußerst dumme Idee, das Christentum abzuschaffen und durch eine Art Deismus zu ersetzen: Jesus als Moralapostel, aber nicht als Sohn Gottes, der den Sünder erlöst.

Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß das echte, ursprüngliche Christentum, das Jesus und die Apostel gelehrt haben, nicht fanatisiert. Im Gegenteil, das ursprüngliche Christentum verhilft dem Menschen zu wahrer Nächstenliebe und macht frei von Fanatismus. Der Sohn Gottes, Jesus, kann uns frei machen von der Sünde und uns Liebe schenken, sich selbst. Jesus ist die Liebe, die Liebe ist eine Person, Jesus. Wir brauchen Jesus. Jesus selbst muß unser neues Leben werden.

Die Aufklärer irrten nicht nur darin, das Christentum in die Menge der fanatisierenden Religionen mit einzubeziehen sondern auch hierin: Sie vertraten den Standpunkt, der Mensch sei von Haus aus nicht fanatisch und werde erst durch jegliche Religion überhaupt fanatisch.

Im Gegensatz dazu ist die Wahrheit, daß der Mensch von Haus aus fanatisch bzw. böse ist, auch ohne den Einfluß irgendeiner Religion. Alle Religionen außer dem ursprünglichen Christentum verstärken diesen Fanatismus noch.

Zwei bekannte Aufklärer waren Maximilien de Robespierre und Friedrich der Große. Sie sahen in der Degradierung der christlichen Religion die Lösung vieler Probleme, wobei Robespierre sicher der radikalere von beiden war. Aber obwohl beide vom Verstand her vielleicht guten Willens waren, haben sie am Ende doch ähnlich wie Mohammed Ströme unschuldigen Blutes vergossen (wobei ich bei Mohammed nicht unterstellen möchte, daß er jemals guten Willens war): Robespierre war verantwortlich für Massenhinrichtungen in Frankreich durch die Guillotine (mechanisierte Enthauptung) und Friedrich der Große führte sehr blutige Kriege, wo christlich getaufte Preußen und christlich getaufte Österreicher sich gegenseitig töteten – ein Gräuel in den Augen Gottes.

Ihr Fehler war eben, daß sie versuchten, das Gute ohne Jesus Christus, Gottes Sohn, zu erlangen. Sie leugneten die Realität der Mächte und Gewalten der Finsternis, der bösen Geister unter dem Himmel, was aber nichts an deren realer Existenz änderte. Durch ihre rationalistischen Bemühungen forderten sie diese bösen Geister zum Kampf heraus, reizten sie. Es ist klar, daß sie als menschliche Zwerge im Kampf mit jenen mächtigen Engelwesen unterliegen mußten.

Das Problem ist, daß die Dummköpfe (Obama, Merkel, etc.), die uns heute regieren, geistig bzw. geistlich nicht weiter sind als Robespierre oder Friedrich der Große. Auch sie halten fest an deren Anschauungen, deren Richtigkeit durch den Lauf der Geschichte längst völlig widerlegt wurde. Unsere modernen politischen Führer lernen nicht aus der Geschichte – sie sind strohdumme Esel.

Wenn wir wirklich gute Menschen werden wollen, dann müssen wir zugeben, das wir von Haus aus bzw. von Geburt an böse sind. Dann müssen wir Hilfe suchen bei Jesus, dem Sohn Gottes, der uns frei machen kann von der Sünde und selbst unser neues Leben sein will. Diese Dinge gehen weit über den Verstand hinaus und wir bedürfen der sakramentalen Taufe einschließlich Kindertaufe, um sie wirklich zu erlangen.

Evangelium: Jesus, Gottes Sohn, trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er lebt, um unser neues Leben zu sein, das heißt um uns heilig zu machen. Da unser Glaube durch unser sündiges Fleisch geschwächt ist, bedürfen wir der sakramentalen Taufe, um diese Dinge zu erlangen. Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Unsere Verantwortung ist es, täglich durch diese Heilstatsachen unseren sündigen Leib, der seinen alten Gewohnheiten nachgehen will, zu überwinden. Wenn wir in dieser Haltung leben, dann haben wir die richtige Wertschätzung für Jesu Tod am Kreuz (das ist der rettende Glaube) und so wird Jesu Tod am Kreuz auch ein Sühneopfer für unsere Sünden – uns ist vergeben.

Spruch des Jahres:

Der Islam ist wie die schmutzigen Fluten des Inn bei Hochwasser: Er zerstört alles.

In Mohammed’s Herz sah es aus wie an einem Münchner S-Bahnhof: Alles voller Scheiße und Unrat.

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Gott läßt Grundwasserspiegel sinken und Quellen versiegen – Auslegung Offenbarung 14, 7 Und er sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre; denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!

Offenbarung, Kapitel 14 muß sich auf das Ende dieses Zeitalters beziehen, denn in diesem Kapitel werden auch die sogenannten 144000 erwähnt. Mit „144000“ ist das Volk Israel gemeint (siehe Anmerkung, unten), das gemäß des Befundes der Bibel am Ende dieses Zeitalters Jesus von Nazareth als seinen Messias erkennen und annehmen wird. Israel wird seinen Messias, der auch der lebendige Gott, der Gott Israels, ist, erkennen zu einer Zeit, wenn die Nicht-Juden sich im völligen Abfall vom lebendigen Gott befinden werden (diese Zeit bricht gerade über uns herein).

Siehe Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 14, Verse 1-5

In dem gleichen Kapitel 14 der Offenbarung, das offensichtlich vom Ende des Zeitalters handelt, werden alle Menschen auf Erden aufgefordert, den Gott anzubeten, der den Himmel, die Erde, das Meer und die Wasserquellen gemacht hat. Diejenigen, die hier aufgefordert werden, Gott anzubeten, befinden sich allerdings gerade im völligen Abfall vom lebendigen Gott, sind völlig abgefallen, wollen ihn also durchaus nicht freiwillig anbeten. Daraus folgt, das Gott von der abgefallenen Menschheit am Ende des Zeitalters seine Anbetung erzwingen bzw. einfordern will und zwar indem er dieser abgefallenen Menschheit seine guten Gaben entzieht. Hierzu gehört auch die Versorgung mit Wasser (Wasserquellen).

Siehe Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 14, Verse 6-13

Wie man YouTube-Videos starten kann trotz Fehlermeldung „Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuche es später noch einmal.“ finden Sie unter diesem Link.

Obwohl Israel sich heute am 14.5.2016 noch nicht zu seinem Gott (Jesus) bekehrt hat, der Abfall der Menschheit von Gott also noch nicht abgeschlossen ist, noch nicht sein absolutes Maximum erreicht hat, hat man doch den Eindruck, daß Gott schon anfängt, die Menschheit zu züchtigen durch Entzug seiner guten Gaben wie zum Beispiel Grundwasser oder Wasserquellen. Ich glaube, viele Menschen, der Ottonormalverbraucher, der Durch-schnittsbürger, nehmen es gar nicht wahr, daß wir zunehmend ein Problem mit Wasserknappheit bekommen. Das liegt wahrscheinlich daran, daß der Grundwasser-schwund ja nicht allein durch weniger Regen verursacht wird sondern auch noch andere Ursachen hat (würden allein erheblich geringere Regenmengen den Grundwasser-schwund verursachen, würde das wohl auch der Durchschnittsbürger bemerken). So wird zum Beispiel in dem obigen Video erwähnt, daß viel Regen einfach oberflächlich abfließt und nicht ins Grundwasser gelangt, weil in immer kürzer Zeit immer größere Regenmengen fallen (diesen Effekt gäbe es auch, wenn im Durchschnitt die Regenmenge pro Jahr gleich bliebe). Das Regenwasser hat dann einfach nicht genügend Zeit zum Versickern und fließt über die Bäche und Flüsse in die Ozeane. Auch wäre es wichtig, daß der Regen zur rechten Zeit fällt. Es nutzt den Pflanzen relativ wenig, wenn fast alles immer Winter runterkommt, wenn sie sich sowieso im Winterschlaf befinden und im Sommer fast gar nichts, wenn sie aufgrund der starken Sonneneinstrahlung und warmen Luft viel Wasser bräuchten. Wenn dann die Bäume im Sommer zu wenig Regen bekommen, sterben sie ab (das Regenwasser des Winters ist ja bis zum Sommer längst verdunstet oder in tiefere Bodenschichten versickert, wo es für die Wurzeln der Bäume unerreichbar ist). Dies wiederum führt zu einer Verringerung bzw. zum Verlust der Wasserspeicherfähigkeit des Waldbodens, was auch wieder zum Absinken des Grundwasserspiegels beiträgt, denn ein gesunder Waldboden ist wie ein riesiger Schwamm, der das Wasser langsam in tiefere Schichten abgibt (siehe Video, oben). Noch heute am 14.5.2016, wenn sie das Radio ein-schalten würden auf’s Geratewohl, dann wäre die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, daß irgend so ein dämlicher Moderator vom Bayerischen Rundfunk sich wieder über das Regenwetter beschweren würde – aber gerade jetzt im Mai ist Regen sehr wichtig für die Pflanzen.

Die Regierung der Wolken ist also gar nicht so einfach, wie man zunächst vermuten möchte.

Siehe hierzu Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 14, Verse 14-16

Anmerkung

Die „144000“ symbolisieren alle (1000) 12 Stämme Israels aufgebaut auf der Grundlage der 12 Apostel (12 mal 12 mal 1000).

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Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio) ist der falsche Prophet, von dem in der Offenbarung (Apokalypse) die Rede ist

Offenbarung, Kapitel 13, Verse 11-18

11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache. 12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war. 13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel („Feuer vom Himmel“ waren die Bannstrahlen der mittelalterlichen Päpste, mit denen Franziskus eines Geistes ist, nur daß er noch mehr heuchelt; R. B.) auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen; 14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15 Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. 16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn 17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.

Siehe auch Auslegung Offenbarung, Kapitel 13, Verse 11-18 (oder unten auf dieser Seite)

Der falsche Prophet, der erscheint wie ein Lamm, aber redet wie ein Drache

Homo hypocritico latino

Papst Franziskus, der falsche Prophet, hat ein außergewöhnlich freundschaftliches Ver-hältnis zu Barack Hussein Obama, dem Antichristen.

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Dazu stimmt Offenbarung, Kapitel 13, wo von zwei „Tieren“ berichtet wird, die sehr eng miteinander kooperieren. Das erste Tier sind die degenerierten Regierungen und Staats-apparate dieser Welt, die in dem Sinne degeneriert sind, daß sie nicht das Wohl (auch das Seelenheil würde zum Wohl der Völker gehören neben dem materiellen Wohlstand) ihrer Völker bzw. das Wohl der Weltbevölkerung (Menschheit) suchen, wozu sie verpflichtet wären, sondern nur ihr eigenes Wohl auf Kosten der Menschheit bzw. ihrer Völker. Allerdings ist dieses böse, kriminelle Spiel für den Ottonormalverbraucher nicht so leicht zu durchschauen, denn dazu bedarf es einiger tiefgehender Kenntnisse über Theologie, Geschichte und Ökonomie – und vielleicht bedarf es dazu außerdem noch einer Offenbarung des Heiligen Geistes, den nur die Menschen  haben, die Buße getan  haben über ihre Sünden, an Jesus glauben und sakramental getauft sind. Das zweite Tier ist die Summe aller Religionsgemeinschaften außer der christlichen Kirche. Das zweite Tier spielt dem ersten Tier in die Hände und hilft dazu, daß die Menschheit sich vom ersten Tier wie eine dumme Kuh melken läßt – das zweite Tier hält die Menschen dumm und hilft, alle Menschen zu gehorsamen Hochleistungsrobotern zu erziehen. Je höher das Bruttosozial-produkt der einzelnen Völker, desto höher die Steuereinnahmen des Tieres und die Besol-dung, die es sich selbst genehmigen kann.  Sowohl das erste als auch das zweite Tier sind ein Gericht Gottes über die Menschheit (in der Offenbarung wird die Menschheit „Hure“ oder „Hure Babylon“ genannt, was sich auf ihre geistliche Hurerei mit dem Teufel bezieht, Gott und seinen Sohn verlassend; mit dem Begriff Babylon ist das ganze Weltsystem bzw. „Die Welt“ gemeint, also die Hure unter der Herrschaft der zwei Tiere). Der Einzelne heute trägt doch eine gewaltige Mitschuld an der ganzen Misere durch sein Nicht-Fragen nach dem Gott, der den Himmel und die Erde und die Wasserquellen gemacht hat. Man kann nicht einfach sagen, die bösen Regierungen und falschen Religionsgemeinschaften würden die armen, arglosen Menschenkinder verführen. Vielmehr ist es so, daß die Menschen durch ihre Trägheit, den wahren Gott zu suchen, das Degenerieren der Regierungen und das Entstehen der allgemeinen Pseudoreligion, die eine Art aufgeklärtes Christentum ist, befördert haben.

(siehe Römerbrief 1, 18-32)

„Babylon“ = „Hure Babylon“ + „zwei Tiere“

oder in Worten:

Das Weltsystem, die Welt, ist die Menschheit unter der Herrschaft der degenerierten Regierungen dieser Welt und der Religionsgemeinschaften (außer der christlichen Kirche).

Siehe Auslegung Offenbarung 17 und Auslegung Offenbarung 18

In der Offenbarung wird die Summe aller Religionsgemeinschaften, die nicht Jesus Christus sondern dem ersten Tier (Summe aller degenerierten Regierungen unter der Führung der USA) dienen, das „zweite Tier“ genannt. Der Führer des zweiten Tieres ist der Papst. Das braucht man nicht zu beweisen, da es einfach offensichtlich ist. Gibt es einen anderen religiösen Führer, der weltweit mehr Anerkennung erfährt als der Papst? Nein, nein, es ist offensichtlich, daß der Papst das (pseudo-)spirituelle Oberhaupt dieser Welt ist.

In der Bibel wird die wahre christliche Kirche auch als der Leib Christi bezeichnet. Dies ist nicht metaphorisch gemeint sondern buchstäblich. Die christliche Kirche ist kein Club oder Verein, der aus einzelnen Mitgliedern besteht, die sich an die Vereinsstatuten halten, sondern die christliche Kirche ist tatsächlich der metaphysische Leib von Jesus Christus. Dies hindert nicht, daß der auferstandene Christus im Himmel auch noch einen verherr-lichten Auferstehungsleib hat. Die Verbindung zwischen den einzelnen Christen unter-einander und zu Christus wird hergestellt durch den Heiligen Geist, der in der Kirche wohnt – die Glieder der Kirche stehen durch den Geist in einer Art Verwandtschafts-verhältnis zueinander und zu Christus, eine metaphysische Wirklichkeit. Die christliche Kirche ist einem Körper vergleichbar, der ein Haupt hat, wobei die Kirche der Körper und Christus das Haupt ist.

Genauso wie der wahre Christ unter dem Einfluss des Heiligen Geistes steht, steht der ungläubige Mensch unter dem Einfluß eines bösen Geistes – dies gilt für jeden Menschen, der nicht an Jesus glaubt; nur kommt diese „Besessenheit“ bei allen Menschen verschieden stark  zum Ausdruck, ist graduell verschieden, sodaß man nur die schlimm-sten Fälle wirklich „besessen“ nennt.

Es hat also auch der Teufel einen metaphysischen Leib auf Erden: Alle Menschen, die nicht an Jesus glauben (heute leider fast die ganze Menschheit!). Aus einer Anzahl von Bibelstellen wird klar, daß der Antichrist und der falsche Prophet diesen Leib Satans (Babylon bzw. die Hure Babylon) im Auftrag des Teufels regieren, als sichtbare Häupter.

2Thess 2,9 Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern

Offb 13,2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

Offb 16,13 Und ich sah aus dem Rachen des Drachen (Teufel) und aus dem Rachen des Tieres (Obama) und aus dem Munde des falschen Propheten (Papst Franziskus) drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen;

Offb 19,20 Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verführte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Bild des Tieres angebetet hatten. Lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte.

Offb 20,10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Da letztlich Haupt und Körper eine Einheit bilden, das gleiche Schicksal teilen, kann man die Prophezeiungen der Offenbarung auf die zwei Tiere auch auf deren Häupter deuten. Natürlich existiert das erste Tier schon seit ca. 70 nach Christus, als die Römer die gottlose Kultur des historischen Babylon, das die Meder und Perser Jahrhunderte vorher besiegt hatten, übernahmen. Es scheint aber, wenn man die Offenbarung ließt, daß das Tier im Laufe der Zeit immer wilder wurde/wird. „Der Böse“ (Antichrist) und der „falsche Pro-phet“ sind die Exponenten der zwei Tiere zu jener Zeit (heute), wenn sie sich in ihrer Reinstform volloffenbaren, wenn alle Vorhänge fallen und die Masken  heruntergerissen werden.

(zu dieser Volloffenbarung des Bösen war anscheinend der Untergang der christlichen Kirche notwendig, den wir heute haben; mit dem Untergang der Kirche hat auch der Geist Christi, der die Ankunft des Antichristen verzögerte, diese Welt verlassen; jahrhunderte-lang hat der Geist Christi und Gottes den Geist Satans, den Geist des Antichristen, gedämpft; aber nun, da der Geist Christ weggetan ist mit dem Untergang der Kirche, muß der Geist Satans zur vollen Wirksamkeit gelangen und der Antichrist offenbar werden)

Der große Unterschied zwischen den letzten 2000 Jahren und heute ist der völlige Untergang der christlichen Kirche (ich stehe mit meiner Website https://glaubereal.wordpress.com praktisch völlig allein). Alles, was sich heute offiziell christlich nennt, ist in Wirklichkeit pseudochristlich, das heißt dient dem Teufel bzw. dem Antichristen. Übrigens zählen auch die Evangelikalen zum Leib des Teufels, da sie die verwerfliche Wiedertaufe praktizieren, die Gotteslästerung ist.

Daß wir in einer ganz besonderen Zeit, einem ganz besonderen Abschnitt der Geschichte leben, sieht man an dem Folgenden:

  • weltweiter Abfall vom christlichen Glauben
  • weltweite Legalisierung sexueller Sünden
  • weltweite Legalisierung der Tötung Unschuldiger (Abtreibung, religiöser Mord)
  • es bekehren sich praktisch keine Menschen mehr zu Jesus (Evangelikale zählen nicht, denn sie sind keine echten Christen), weltweit
  • völliges Verschwinden der Lehre gemäß des biblischen Befundes – nur noch verzerrte, todbringende, schädliche Irrlehren, weltweit
  • Götzendienst des Materialismus, weltweit
  • kein Vorhanden-Sein einer reformatorischen Kirche
  • Lästerung Gottes durch fehlenden Dank für Nahrung, Wasser, gutes Wetter, Frieden, Ordnung und Sicherheit, etc.

Inwiefern redet Papst Franziskus wie ein Drache?

Antwort:

  • Genauso wie Obama bezeichnet auch er alle Religionen neben dem Christentum als legale, rechtmäßige Religionen. Nach der Lehre von Papst Franziskus ist es also für einen Muslim, einen Buddhisten, einen Hindu, einen Evangelikalen, einen Zeugen Jehovas, einen Kopten (Monophysiten), einen assyrischen „Christen“ (Nestorianer), etc. nicht notwendig zum christlichen Glauben zu konvertieren, um das ewige Leben zu erlangen. Natürlich müßten sich eigentlich auch Katholiken und Billige-Gnade-Protestanten bekehren, wenn sie gerettet werden wollten – aber sie werden es bis zum Jüngsten Tag, glaube ich, nicht mehr verstehen. Der Papst macht sich hierdurch zum Seelenmörder, denn all diese Menschen werden in der Hölle landen, egal was der Papst sagt, wenn sie nicht zum wahren Christentum konvertieren und sich von ihren falschen Religionen lossagen
  • Papst Franziskus legalisiert den religiösen Mord; er hat/hatte Verständnis für die Islamisten, die Charlie Hebdo angriffen und unschuldige Menschen töteten; siehe Auslegung Offenbarung (Apokalypse), Kapitel 3, Verse 1-6
  • Papst Franziskus heißt unbußfertige Homosexuelle in seiner Kirche willkommen und legt ihnen die Buße über ihre Sünde nicht nahe; indem Papst Franziskus die Homosexuellen nicht zur Buße aufruft, macht er sich des Seelenmordes schuldig  „Wer bin ich, daß ich richte (Chi sono io per giudicare).“
  • etc.

Die alte Grundsünde des Papstes seit Jahrhunderten (seit ungefähr Anfang des siebten Jahrhunderts nach Christus) ist, daß er sich anmaßt, das Haupt der Kirche zu sein. Es gibt jedoch nur ein rechtmäßiges Haupt der Kirche und das ist der unsichtbare Jesus Christus, eine Person der Gottheit. Für die katholische Kirche gilt, daß der Papst Christus das Amt als Haupt der Kirche gestohlen hat – somit ist die katholische Kirche keine christliche Kirche mehr, weil ihr Haupt nicht Christus sondern der Papst ist – sie ist eine Papstkirche. Aber diese über die Maßen große Amtsanmaßung (er maßt sich ein göttliches Amt an, das nur eine Person der Gottheit bekleiden könnte) des Papstes ist noch nicht der Gipfel seiner Bosheit, auch nicht seine falschen Lehren von der Eucharistie und der Gerechtigkeit aus Werken.

Was dann?

Die Bosheit des Papstes erreicht ihr Maximum in seiner Eigenschaft als falscher Prophet, der dem ersten Tier in die Hände spielt. Wie nun sieht dieses böse Spiel aus? Nun, allen Religionsgemeinschaften dieser Welt heute außer der christlichen Kirche kommt es nicht mehr darauf an, ihren Gliedern einen Weg zu Gott zu zeigen (siehe Anmerkung, unten), sondern sie wollen aus ihren Gliedern brave Staatsbürger machen. Weder der katholischen Kirche noch der evangelischen Kirche noch den Evangelikalen geht es heute darum, ihre Glieder in das Bild Christi umzugestalten, ihnen Christus vor Augen  zu malen, sondern das Bild des modernen Christen soll so aussehen:

Kleiner, mickriger, sexuell und religiös sehr toleranter Spießbürger, der immer nur mit Arbeiten, Konsumieren, Zukunftvorsorge, Satutusdenken und Wohlleben beschäftigt ist. Jener moderne Mensch soll nicht nach dem Gott fragen, der Himmel und Erde gemacht hat. (perfektes Beispiel: Barack Obama)

Das Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, das tatsächlich, ursprüng-lich von Gott stammt, hat nur noch den Sinn, Freundschaft am Arbeitsplatz zu stiften – dadurch wird es pervertiert, ins Gegenteil verkehrt. Nur Teamplayer am Arbeits-platz erwirtschaften ein maximales Bruttosozialprodukt. Die Fabriken verkommen zu Brutstätten des Götzdienstes des Materialismus, der Teufelsanbetung ist. Diese „Liebe“ von Arbeitskollegen zueinander ist aus göttlicher Sicht Hass, denn sie dient nur der Erhö-hung der Produktivität. Das göttliche Gebot wird also in den Dienst des Materialismus gestellt und dadurch pervertiert. Diese „Liebe“ ist aus göttlicher Sicht auch Hass, weil sie es einem wahren Christen am Arbeitsplatz verbieten würde, auf der Wahrheit des Evangeliums  zu bestehen und daß es nur eine seligmachende Religion gibt: Der Glaube an Jesus. Immer muß/müßte der Christ mit der Wahrheit zurückstecken (z. B. gegenüber seinen muslimische Kollegen), um den Frieden am Arbeitsplatz nicht zu gefährden. Ein wahrer Christ würde  zwar einen homosexuellen Kollegen nicht richten, aber er könnte ihm durchaus auch nicht versichern, er habe das ewige Heil, gehöre zur wahren Kirche. Keinesfalls könnte ein wahrer Christ seinem homosexuellen Kollegen beipflichten, wenn dieser behaupten würde, er sei Christ. Diese würde natürlich auch wieder den Frieden am Arbeitsplatz gefährden. So sehen wir wie die „Liebe“ des Tieres und die Liebe Christi, der Geist Satans und der Geist Gottes, diametral entgegengesetzt sind. Es gibt also heute Milliarden von Menschen, die sich einbilden, sie hielten das Gebot „du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ – in Wirklichkeit erfüllen sie aber das Gebot Satans „du sollst deinen Nächsten hassen“.

„Du sollst deinen Nächsten liebe wie dich selbst“ kann nur der Mensch wirklich erfüllen, der nicht beherrscht ist von Unzucht (Homosexualität, Hurerei, Pornographie, etc.) und Götzendienst (heute hauptsächlich Materialismus, der Dienst des Mammon) sondern vom Geist Gottes. Die Liebe ist sogar eine Person, Jesus Christus, und entspricht oft nicht den menschlichen Vorstellungen von Liebe. Letztlich können wir uns nur lieben, wenn wir in unsere Beziehungen Gott mit einbeziehen, denn Gott ist das Leben, die Liebe, die Gemeinschaft, der Friede, die Gesundheit, das Glück. Jegliche Form der Liebe ohne Gott muß schlimmste Heuchelei bleiben und führt in den Abgrund.

Auslegung Offenbarung 13, 11-18

11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.“

Das wurde von alters her auf die römisch-katholische Kirche bezogen bzw. auf den Papst. Sicherlich nicht ganz zu unrecht, denn wer wird in der Welt wird als der frömmste Mensch überhaupt wahrgenommen, redet aber den teuflischsten Dreck aller Zeiten, wenn nicht der römische Papst – wirklich ein Lamm, das Feuer spuckt, also ein Drachen im Schafs-pelz, schlimmer als ein Wolf im Schafspelz. Was wir hier lesen, ist, daß der Papst nicht nur ein Irrlehrer ist (Wolf im Schafspelz) sondern der inkarnierte Teufel (Drachen im Schafs-pelz); dies unter der Voraussetzung, daß der Teufel inkarnieren kann. Daß der Teufel in Menschen hineinfahren kann (Besessenheit), entspricht auf jeden Fall dem biblischen Befund.

Ich will das aber auf alle sogenannten Kirchen der Gegenwart erweitern, die den Status „öffentlich-rechtlich“ haben bzw. gesellschaftlich voll-etabliert sind. Hierunter fallen auch die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Evangelikalen (Wiedertäufer). Heute definieren die staatlichen Regierungen, was eine christliche Kirche ist. Dies natürlich ein Unding, unerhört. Gemessen am biblischen Befund gibt es heute in Deutschland und weltweit keine wahre, christliche Kirche mehr. Praktisch alle Kirchen heute tolerieren unbußfertige Homosexuelle in ihrer Mitte, tolerieren gleichge-schlechtliche Beziehungen, tolerieren homosexuelle Geistliche (Pfarrer, Pfarrerinnen). Hinzu kommt der Verrat am Evangelium, indem man den Islam und ähnlichen Dreck als legale Religionen anerkennt, als ob der Mensch durch diese „Religionen“ zum wahren Gott finden könnte, der Himmel und Erde gemacht hat. Auch dies ist gegen den biblischen Befund, der lautet: Es gibt nur eine wahre Religion, das Christentum. Übrigens sind auch die Evangelikalen ein Glied des Drachens und nicht ein Glied Jesu Christi, trotz der Tatsache, daß sie vielleicht bezüglich der Homosexualiät einen strikteren Standpunkt einnehmen mögen. Die Evangelikalen scheiden aus, wegen der schändlichen Wiedertaufe. Die Wiedertaufe zerstört die Kindertaufe und der Wiedergetaufte muß folglich wahn-sinnig werden bis hin zum Selbstmord, wenn er versucht nach der Bergpredigt zu leben ohne die Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu, die durch die Kindertaufe zugeeignet wird. Die Evangelikalen sind von der wahren Kirche noch schwerer zu unterscheiden als die kath. Kirche und die EKD, denn sie stützen sich offiziell auf die Bibel als Wort Gottes. Überprüft man aber ihre Auslegungen der Bibel, bemerkt man, daß sie totale Stümper sind und offensichtlich des Heiligen Geistes ermangeln, der ihnen das Wort auftun könnte.

„12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war.“

Wie wir schon ermittelten, besteht das erste Tier aus allen gegenwärtigen Nationalstaaten und der Führung der USA. Sie pflegen nichts anderes als die Kultur des uralten, historischen Babylon, das schon lange vor Christus unterging. Der Kern dieser Kultur ist die Vergöttlichung des Staates und seiner Regenten. Schon die alten Römer fingen damit an, die alte Kultur des Orients wiederzubeleben und so „stieg das (babylonische) Tier aus dem Abgrund empor“ (siehe Off. 11 und 17).

Dan 3,5 Wenn ihr hören werdet den Schall der Posaunen, Trompeten, Harfen, Zithern, Flöten, Lauten und aller andern Instrumente, dann sollt ihr niederfallen und das goldene Bild anbeten, das der König Nebukadnezar (König von Babylon; R. B.) hat aufrichten lassen. (das war ein Bild einer babylonischen Gottheit; Nebukadnezar maßte sich also an, seinem Volk die Religion vorzuschreiben; R. B.)

Die Bezeichnung „Tier“ spricht von “fressen, zertreten und zermalmen.” Heute würde man vielleicht besser sagen ein Ungeheuer, denn das ist gemeint. Genauso wie dem ersten „Tier“ gibt der „Drache“ (der Teufel) auch dem zweiten „Tier“ seine Macht. Das zweite „Tier“ macht sich zum Werkzeug des ersten, deswegen darf es auch seine Macht vor dessen Augen ausüben. Der Staat duldet heute die Kirche nur, weil sie predigt, was er vorschreibt. So eine Macht kann mir gestohlen bleiben.

„dessen tödliche Wunde heil geworden war.“

Mit diesem Worten wird das gleiche ausgedrückt wie mit „das Tier, das aus dem Abgrund emporsteigt“. Unter Kaiser Claudius oder Nero übernahmen die Römer einfach wieder die Kultur des alten Babylon, des Ur-Tieres, die in einer völligen Kontrolle des Volkes durch den Staat besteht, auch was die Religion angeht. So wurde die Wunde des alten Tieres Heil, die ihm die Meder und die Perser zugefügt hatten.

„macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten,“

Die erste „Kirche“, die damit anfing, dem Staat in die Hände zu spielen, war wahrscheinlich die römisch-katholische Kirche. Sie machte aus den Katholiken immer mehr perfekte Bürger des heiligen römischen Reiches (Gründer: Karl der Große), aber immer weniger gute Christen. Im Jahre 800 nach Christus schloss der Papst Leo III. einen Pakt mit Karl dem Großen. Dies war wahrscheinlich der verbrecherischste Kuhhandel aller Zeiten: Karl der Große erkannte den Papst als Oberhaupt der Kirche im Westen an und im Gegenzug krönte der Papst Karl den Großen zum Kaiser. Das Kriminelle bestand darin, daß der legitime Kaiser in Konstantinopel (heute Istanbul) saß und daß die Kirche nur ein unsichtbares Oberhaupt haben soll: Christus. Der Kuhhandel zwischen Karl dem Großen und Leo war also ein Staatsverbrechen und Religionsverbrechen zugleich und da-raus ging letztendlich Europa hervor. Europa ist also eine Pseudo-Kultur mit einer Pseudo-Kirche, denn aus einer faulen Wurzel kann auch nur ein fauler Baum wachsen.

Bisher wurde die Übertragung des römischen Kaisertums an die Franken durch den Papst als das „Emporkommen des Tieres aus dem Abgrund“ gesehen.

Ich glaube aber, daß das „Tier“ schon aus dem Abgrund emporkam, als die Römer die Kultur des alten Babylon annahmen (unter Claudius oder Nero oder etwas früher).

Einer der größten Bischöfe der christlichen Kirche, Athanasius, wurde durch die Arianer verfolgt, als Konstantin der Große, oströmischer Kaiser war (4. Jahrhundert). Konstantin hatte zwar das Christentum durch ein Edikt als legale Religion etabliert, aber Ver-folgungen gab es immer noch. Nur verfolgten jetzt nicht mehr die Heiden die Christen sondern die falschen Christen (z. B. Arianer) die wahren Christen, die ihre Lehre auf dem biblischen Befund gründeten.

Siehe auch Arianischer Streit

Ich glaube, wenn man länger recherchieren würde, würde man finden, daß das alte römische Reich gar nicht untergangen war bis 1806 nach Christus und somit auch nicht aus irgendeinem Abgrund wieder emporkommen konnte. Ich verstehe auch nicht, warum man überhaupt vom Untergang des römischen Reiches spricht, denn die Realität war, daß nur die Hauptstadt jenes Reiches verlegt wurde: Statt Rom Konstantinopel (heute Istanbul).

Die oströmischen Kaiser stellten sich übrigens teilweise auf die Seite der Irrlehrer, was natürlich für die wahren Christen eine Katastrophe bedeutete, denn der Kaiser hatte militärische und polizeiliche Macht.

Siehe Athanasius

Es war eigentlich ein Unding, daß in Byzanz (Ostrom) der Kaiser immer in die religiösen Streitigkeiten involviert war. Vielmehr hätte die wahre Kirche immer Konzilien ver-anstalten sollen unter AUSSCHLUSS des Kaisers und dort die richtige Lehre feststellen und die Irrlehrer samt ihren Irrlehren verdammen sollen. Selbstverständlich hätten dann die Irrlehrer versucht, sich durch Gewaltanwendung durchzusetzen. Ab hier hätte sich der Kaiser einfach aus juristischen Gründen einmischen können, denn niemand darf aufgrund von Lehrstreitigkeiten Gewaltverbrechen gegen Christen begehen, die eine andere Meinung haben als er selbst. Letztendlich sehen wir auch hier „das Tier aus dem Ab-grund“, denn es war idiotisch, daß die byzantinischen Kaiser jene militärisch oder polizeilich unterstützten, deren Meinung sie für richtig hielten.

Wenn ich (diese Annahme ist natürlich lächerlich) eine Art Bischof wäre und hätte Lehrstreitigkeiten mit einem anderen, dann würde ich nie Gewalt anwenden, um mich durchzusetzen und würde auch niemals die staatliche Gewalt um Hilfe anrufen, selbst wenn diese mir ihre Hilfe anbieten würde, weil sie meine Meinung für die richtige hielte. Hier ist ein gewaltiger Unsinn passiert im oströmischen Reich.

Aber das ist eben wieder dieser übersteigerter Respekt vor dem Staat, gleichsam die Anbetung des Staates und seiner Repräsentanten als allwissende Gottheit, die in allen Dingen das letzte Wort hat. Und in diesem Fahrwasser sind wir heute auch wieder: „Alles ist gut, wenn es staatlich geprüft ist“, so ist die Annahme. Das mag in vielen Bereichen stimmen, aber was kirchliche Angelegenheiten angeht, ist es höchst gefährlich, sich auf irgendwelche staatliche Prüfetiketten zu verlassen. So weit kommt es noch, daß der TÜV anfängt, Plaketten an die Türen der Kirchen zu kleben: „Zwei Jahre bis zur nächsten Hauptuntersuchung“. Aber, übrigens, diese Horrorvision ist in einem gewissen Sinne schon Wirklichkeit, denn der Staat entscheidet heute über die Auswahl von Theologieprofessoren (siehe Staatskirchenverträge), die zukünftige Geistliche unter-richten. Der Staat formt sich also an den Universitäten die Kirche, die er will; aber das wird kaum die Kirche sein, die Gott will aufgrund des biblischen Befundes.

Die Kirchen, die sich völlig der Fuchtel des Staates unterwerfen, gehören zu dem oben genannten „Tier“. Die Unterwerfung unter den Staat ist völlig unvereinbar mit der Anbetung Gottes und des Lammes: Entweder Gott ist mein Gott oder der Staat. Jesus sagte, wir könnten nicht zwei Herren gleichzeitig dienen, wobei es egal ist ob der Mammon oder der Staat in Konkurrenz zu Jesus Christus tritt.

Kurz gesagt: Seit dem ersten Jahrhundert, beginnend mit den Römern, sehen wir, wie der Staat zunehmend versucht, die Kirche unter seine Kontrolle zu bekommen. Heute machen das die Kirchen bedenkenlos mit – sie machen, daß „die Erde und die darauf wohnen das Tier anbeten“.

„13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen;“

Das war besonders im Mittelalter der Fall, als der Papst seinen feurigen Bannstrahlen gegen die vermeintlichen Feinde Gottes schleuderte. Vor diesen Bannstrahlen fürchteten sich sogar die Kaiser. Und die Menschen waren beeindruckt, daß ihr vermeintlich höchster Bischof sogar Macht hatte, den Kaiser zu bezwingen.

Friedrich der Große: „Der Papst, der ursprünglich von den Kaisern abhing, maßte sich die Macht an, sie zu erheben und abzusetzen, schleuderte den Bannstrahl, belegte Königreiche mit dem Interdikt und trieb die Dinge derart auf die Spitze, daß die Welt sich schließlich so oder so gegen alle Mißbräuche auflehnen mußte.“

Leider sagte Friedrich der Große auch das: „Alle diese Kirchen leben hier (in Preussen, R. B.) in Frieden und tragen gleichmäßig zum Wohl des Staates bei. Hinsichtlich der Moral unterscheidet sich keine Religion erheblich von der anderen. So können alle der Regierung gleich recht sein, die folglich jedem die Freiheit läßt, den Weg zum Himmel einzuschlagen, der ihm gefällt. Nichts weiter verlangt sie von dem Einzelnen, als daß er ein guter Staatsbürger ist. Der falsche (religiöse; R. B.) Eifer ist ein Tyrann, der Länder entvölkert; die Toleranz ist eine zärtliche Mutter, die für ihr Wohlergehen und Gedeihen sorgt.“

(beide Zitate aus Friedrich’s „Denkwürdigkeiten des Haues Brandenburg; Aberglaube und Religion“)

Friedrich’s Kritik an der kath. Kirche war sehr gut, aber er schüttete das Kind mit dem Bade aus, als er das preußische Staatsbürgertum über das Christentum stellte. Das war idiotisch (Entschuldigung). In diesem Punkt offenbart sich Friedrich der Große als aufgeblasener, stolzer Heide, der keinen wirklichen Durchblick hat. Auch Friedrich war ein Glied des „Tieres“ aus dem Abgrund. Seine Philosophie wird ihm wenig nutzen am Jüngsten Tag.

Immerhin, seine Kritik an der kath. Kirche kann man verwerten.

Interessant ist, daß die kath. Kirche dem römischen Reich nicht nur in die Hände spielte, sondern mit ihm sogar zu einem Tier verschmolz, was eigentlich über die Prophetie der Offenbarung hinausgeht.

666 Jahre lang waren die Päpste sogar mächtiger als der römische Kaiser (heiliges römisches Reich). Dies ist ein Phänomen, das in der Geschichte einzigartig dasteht.

„14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 15 Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.“

Auch heute lassen die Regierungen den Papst wieder mitreden (natürlich nicht so wie im Mittelalter). Dies beeindruckt natürlich die einfachen Menschen (besonders die Hinterwäldler auf oberbayerischen Kuhdörfern) und stellt eine gewaltige Verführung da. Geistliche der wahren Kirche werden seitens der heutigen Regierungen nie die Anerkennung erfahren, die der Papst erfährt und da geht natürlich so ein einfacher Menschen (aus Oberbayern?) lieber zur Kirche des Papstes, die öffentlich/staatlich wertgeschätzt wird, als zu der wahren Kirche, die überall Anstoß erregt.  So geht der (bayerische) Mensch der Wahrheit verlustig, die er bei der wahren Kirche hören würde. Und so marschiert Bayern in Richtung Hölle und er Papst gaukelt ihnen vor, ihr Weg würde in den Himmel führen. Er belügt die Bayern wie der Teufel Adam und Eva.

Die Gegenleistung, die der Papst für seine staatliche Anerkennung bringen muß, ist das Bild. Er malt den Glieder seiner Kirche nicht Christus vor Augen sondern das Bild des Menschen, das heute eben den Regenten zusagt und das ist ein menschlicher Hoch-leistungsroboter, der keine Software, besser noch keine Hardware, für übertriebene, religiöse Empfindungen hat. Hauptsache er trägt zum (materiellen) Wohl des Staates bei, wie Friedrich der Große schon sagte. Wenn der Papst es schafft, den Menschen einzuimpfen, Zukunftvorsorge, Statusdenken und Wohlleben seien völlig mit dem Christentum vereinbar, dann ist er in den Augen der Staaten ein perfekter, christlicher Bischof. In den Augen Gottes ist er aber ein Ungeheuer (Tier), daß er bald in den Feuersee werfen wird. Zukunftvorsorge, Satutusdenken und Wohlleben fördern das fleißige Arbeiten und den Konsum. Je mehr die Leute verdienen und je mehr die Firmen umsetzen, desto mehr Steuern kassiert der Staat – und Steuern, das ist alles, was den Staat heute noch interessiert. Das Volk melken wie eine Kuh, bis es/sie tot umfällt. Scheiß Staat!!! Auch die heutigen Regenten wird Gott in den Feuersee werfen und Barack Hussein Obama sogar ohne Gerichtsurteil.

Gal 3,1 O ihr unverständigen „Deutschen“! Wer hat euch bezaubert, denen doch Jesus Christus vor die Augen gemalt war als der Gekreuzigte?

Röm 8,29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

Gott will uns also in das Bild seinen Sohnes umgestalten mittels der Kirche, aber die real existierenden Kirchen machen aus uns deutsche Spießbürger. Dadurch haben wir zwar materiellen Überfluß, aber seelisch sind wir arme Hunde.

Es könnte einer sagen: „Meine Seele ist mir scheißegal, Hauptsache ich hab‘ was zu fressen und zu saufen – unser System gefällt mir; dein scheiß Christentum brauchen wir nicht und an die Hölle und das Gericht Gottes glaube ich sowieso nicht.“

Da muß ich das Folgende erwidern:

Es wurde unabhängig von der Bibel durch Methoden der Sozialwissenschaft nach-gewiesen, daß der Mensch zwangsweise etwas anbeten muß. Das Bedürfnis nach Anbetung ist so real wie Hunger oder Durst. Betet der Mensch nicht den wahren Gott an, bleibt ihm nur noch der Teufel. Der unchristliche Mensch ist also extrem verführbar (siehe Hitler und die Deutschen). Heute, morgen oder übermorgen kann wieder eine Art Hitler auftauchen, uns verführen, und Deutschland versinkt wieder in Schutt und Asche. Was fressen und saufen sie dann?

Wer sagt, daß Barack Hussein Obama nicht ein Verführer ist wie Hitler? Erst baute Hitler Autobahnen und dann kamen die Brandbomben der Alliierten. Jeder Verführer kommt zunächst als Wolf im Schafspelz und ich sage: „Obama ist ein Drachen im Schafspelz.“ Wenn wir merken werden, daß er ein Drache ist, wird es schon zu spät sein, um ihn abzusetzen oder uns in Sicherheit zu bringen.

„Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres,“

In der katholischen Kirche (auch in der EKD und bei den Evangelikalen) hört man ja nicht nur jene Predigen, wo einem gesagt wird, was ein guter (leistungsfähiger, konsum-freudiger) Staatsbürger ist, sondern die anderen Gemeindeglieder beobachten einen ja auch. Da in diesen Kirchen der Heilige Geist nicht gegenwärtig sein kann, muß dort der Geist des Teufels regieren und so wird das Bild lebendig auf teuflische Art: Die Kirchenchristen kontrollieren einander, ob sie auch dem Bild des Pfarrers entsprechen, das er jeden Sonntag predigt. Das ist teuflisch, die sündige Welt, die Hure Babylon, mitten in der Kirche: Krankhafte Zukunftsvorsorge, Statusdenken, Wohlleben, Workaholismus, etc. Außerdem übertriebene Toleranz gegenüber unchristlichen Religionen und falsch-verstandene Toleranz gegenüber dem homosexuellen Lebensstil und falsche Toleranz gegenüber Abtreibung und religiösem Mord (Anschläge von Paris).

Offenbarung 17, 16: und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie ausplündern und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.

Die „Hure Babylon“ ist einfach die Menge aller unbußfertigen Sünder weltweit, wozu natürlich auch die deutschen Namenschristen gehören, die auf dem „Tier“ (die ver-dorbenen Regierungen und Kirchen) reiten. Regierung und Kirche sollen eigentlich Wohl und Glück des Bürgers fördern, aber sie heben allmählich an, uns zu hassen, auszuplündern und zu entblößen und bringen Krieg über uns. Das ist das Gericht Gottes.

„die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.“

In Deutschland kann das Tier keine Christen töten, weil es in Deutschland keine wirklichen Christen mehr gibt sondern nur noch zu Staatsbürgern umerzogene, ehemalige Christen. Um die wirklichen Christen weltweit „kümmern“ sich die Islamisten unter der Duldung Obamas, der froh ist, daß z. B. ISIS die Drecksarbeit erledigt und die Christen enthauptet. Tut Obama etwas gegen ISIS? Nein, gar nichts!!! Obama ist der schlimmste Christenmörder aller Zeiten – Nero, Domitian und Diokletian in einer Person.

Eines ist gut an dem Ganzen: Sobald es keine Heidenchristen mehr geben wird, wird Israel sich bekehren. Dann kommt sofort Jesus wieder, haut den weltweiten Saftladen in Stücke und richtet ein Reich auf unter seiner sichtbaren Herrschaft.

„16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn 17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.“

Hand und Stirn spricht von Tun und Denken. Das „Tier“ will also völlig unser Tun und Denken bestimmen. „666“ nehmen wir unsichtbar an Hand und Stirn, wenn wir auf die Pseudo-Predigten unserer heutigen Pseudo-Pfarrer hören und so leben, wie es unsere „lieben“ Brüder und Schwestern in der Gemeinde wollen. Es ist ein uraltes Spiel, daß man diejenigen, die nicht die gegenwärtige falsche Religion annehmen, in den Bann tut („niemand kaufen und verkaufen kann“). Dies taten schon die Juden zur Zeit Jesu mit den Christen (Juden, die sich zu Jesus bekehrt hatten). Heute wird der Bannstrahl wahr-scheinlich darin bestehen, daß man strikte Toleranz gegenüber allen Religion fordert und strikte Toleranz gegenüber dem homosexuellen Lebensstil. Wenn ein wahrer Christ sich dann an seiner Arbeitsstelle z. B. gegen den Islam ausspricht und die gleichgeschlechtliche Ehe, dann fliegt er raus.

Joh 9,22 Das sagten seine Eltern, denn sie fürchteten sich vor den Juden. Denn die Juden hatten sich schon geeinigt: wenn jemand ihn als den Christus bekenne, der solle aus der Synagoge ausgestoßen werden. („aus der Synagoge ausstoßen“, heißt in den Bann tun; dies führte natürlich zu Arbeitslosigkeit und großen Schwierigkeiten bei Handelsgeschäften; die Gemeinden in Griechenland und Mazedonien spendeten damals Geld für ihre Geschwister in Judäa, die keine Möglichkeit mehr hatten, Geld zu verdienen, weil jüdische Arbeitgeber sie nicht arbeiten ließen)

Joh 12,42 Doch auch von den Oberen glaubten viele an ihn; aber um der Pharisäer willen bekannten sie es nicht, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden.

Martin Luther berichtet darüber, wie die kath. Kirche während der Reformationszeit ähnlich grausam gegen die Christen vorging wie die alten Juden.

Viele, fast alle, werden aber „666“ annehmen, um des materiellen Vorteils willen. Dadurch tauschen sie aber die ewige, himmlische Herrlichkeit gegen eine zeitliche, irdische Herrlichkeit ein.

Hier sind wir übrigens beim Kernproblem angelangt, das schon Jesus angesprochen hat.

Mt 16,25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird’s verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Mt 16,26 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

Lk 14,27 Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.

Irdische Herrlichkeit („666“; Herrlichkeit auf Erden; ewige Strafe im Jenseits) und himmlische Herrlichkeit (auf Erden das Kreuz; Belohnung im Himmel) sind nicht miteinander vereinbar. Ich muß mich entscheiden, was ich will.

Viele Menschen wollen natürlich beides und deswegen laufen sie in die „Kirchen“, wo sie Predigten hören, die ihnen vorgaukeln, sie könnten beides haben.

Die Wahrheit: Wer sich in dieser Welt durch Wort oder Werk zu Jesus bekennt, der wird es in dieser Welt nicht zu großer Herrlichkeit (Reichtum, Ehre, Macht, Wohlleben, abgesicherte Zukunft, etc.) bringen, denn die Welt hasst Christus und seine Jünger.

Warum?

Gemäß des biblischen Befundes handeln die Menschen nicht rational, selbst wenn sie es wollen oder von sich behaupten. Dafür gibt es unendlich viele Beispiele. Der Teufel und seine Dämonen haben Zugriff auf die Menschen, besonders auf die, die nicht an Jesus glauben. Das ist eine metaphysische Angelegenheit.

2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.

Kurz gesagt: Ein „ungläubiger“ Mensch muß sozusagen einen Christen hassen, ohne rationale Ursache. Schon Jesus mußte diese bittere Erfahrung machen.

Joh 15,25 Aber es muss das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Grund« (Psalm 69,5).

„666“ bedeutet also einfach Streben nach irdischer Herrlichkeit oder nicht bereit zu sein, die irdische Herrlichkeit für die himmlische zu opfern.

Moses mache es richtig: Hebr 11,26 und hielt die Schmach Christi für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er sah auf die Belohnung.

2Chr 9,13 Und es war das Gewicht des Goldes, das Salomo in „einem“ Jahr gebracht wurde, 666 Zentner.

Wie wir wissen, fiel Salomo im Alter vom Glauben an den Gott Israels ab. Suchte er zu viel irdische Herrlichkeit, zu viel Gold?

Das Gold Salomos spricht sicherlich von Herrlichkeit und so stellt es die Verbindung her zu „666“.

Suchen wir also nicht „666“ sondern das „Kreuz“ (Leiden und verworfen werden um Jesu willen). Hier das Kreuz, bedeutet Herrlichkeit dort (im Himmel).

Wann hatte der Papst je größere Herrlichkeit als zur Zeit seiner weltlichen Herrschaft, als die Kaiser ihm die Füße küssen mußten? Diese Zeit dauerte genau 666 Jahre.

Ich glaube, wir wissen nun, was „666“ bedeutet.

„666“ ist die Zahl des Menschen, der nach irdischer Herrlichkeit strebt, um den Preis der himmlischen Herrlichkeit willen. Er erkauft sich die irdische Herrlichkeit durch die Verleugnung Jesu und dessen, was Jesus und die Apostel gelehrt haben. Die Verleugnung Jesu und dessen, was er und die Apostel gelehrt haben, führt aber in die ewige Hölle.

Ein perfektes Beispiel eines solchen Menschen, eines unzüchtigen Spießbürgers, ist Barack Hussein Obama, der Antichrist. Lassen wir uns nicht täuschen von seinem „netten Lächeln“ und seinem „Charme“. Es ist in Wahrheit das Grinsen eines bösen Clowns und eine Form des Einwickelns der Einfältigen.

Jesus wird ihn vernichten.

Ende Auslegung Offenbarung 13, 11-18

Ergänzung

Siehe auch Auslegung Offenbarung 13, 1-10

Weitere Ergänzung

Was ist die wahre, christliche Kirche und was ist ein wahrer Christ?

Die wahre, christliche Kirche ist die Kirche, die lehrt, daß die sakramentale Taufe ein-schließlich Kindertaufe ein Ruf in die Nachfolge Jesu ist. Ein wahrer Christ glaubt, daß er durch seine sakramentale Taufe (häufig Kindertaufe) mit Christus gestorben und mit Christus auferstanden ist. Der wahre Christ hält den Tod und die Auferstehung von Jesus nicht nur für historisch wahr, was auch eine Art Glaube ist, sondern überwindet durch die Kraft von Jesu Tod und Auferstehung die sündigen Neigungen seinen Leibes und liebt Gott und seinen Nächsten – das ist der wahre, rettende Glaube, die Anbetung Gottes im Geist und in der Wahrheit.

Lieber Leser, falls Sie katholisch oder evangelisch sind, dann erinnern Sie sich heute noch Ihrer Kindertaufe. Diese Taufe ist gültig (bei der evangelischen Kirche gibt es allerdings eine Einschränkung betreffs der Gültigkeit der Taufe durch Änderung des Gottesbildes in jüngster Zeit; die hiervon Betroffenen sind allerdings zu dem Zeitpunkt, wo ich diesen Artikel verfasse, noch sehr jung und wohl kaum Leser meiner Website). Kehren Sie um von Ihren Sünden und kehren Sie zurück in die vertrauensvolle Gemeinschaft des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat, indem Sie sich durch das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus  von der Liebe Gottes zu Ihnen überzeugen lassen:

Evangelium: Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er lebt, um uns heilig zu machen

Es ist sehr gut, wenn Sie sich durch das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus von der Liebe Gottes zu Ihnen überzeugen lassen. Ihr Glaube ist allerdings extrem geschwächt durch Ihre sündige Natur, die wir alle von Adam geerbt haben. Hier kommt die Taufe zum Tragen. Wie gesagt, durch die Taufe sind wir mitgestorben und mitauferstanden. Obwohl wir sündig sind in uns selbst, müssen wir nach der Taufe doch nicht mehr sündigen, da unser „Leben“ als Sünder für beendet erklärt wird durch die Taufe (mitgestorben); außerdem kommen wir durch die Taufe in Christus hinein bzw. empfangen den heiligen Geist. Christus ist das Leben, unser Leben nach der Taufe. Mit Christus empfangen wir also ein neues Leben. An uns ist es, täglich dieses neue Leben zu wählen und nicht unseren alten Gewohnheiten zu folgen. Tun wir das, dann drücken wir damit aus, daß wir freiwillig in den Himmel wollen, wo alles Gott unterworfen ist bzw. sein wird. Wer sündigt, der drückt damit aus, daß er nicht will, daß Gott über ihn herrscht.

Ausgeschlossen aus der christlichen Kirche sind:

  • die römisch-katholische Kirche (falsche Lehre vom Papsttum, von der Gerechtigkeit aus Werken, von der Eucharistie, etc.)
  • die evangelische Kirche (EKD; falsche Lehre von der billigen Gnade – Taufe als Freifahrschein in den Himmel, Gnade und Vergebung ohne Nachfolge)
  • die Evangelikalen (Wiedertäufer; Außerkraftsetzung der wahren Taufe durch die Wie-dertaufe)

(die Glieder der katholischen Kirche und der EKD werden in der Hölle landen trotz ihrer Taufe und die Evangelikalen wegen ihrer schändlichen Wiedertaufe)

Religionen, die nicht selig machen, sondern in die Hölle führen:

  • Islam
  • Buddhismus
  • Hinduismus
  • Zeugen-Jehovas-Glaube
  • Mormonentum
  • Glaube der Adventisten
  • Glaube der Neuapostolischen Kirche
  • Glaube der Scientology-Kirche
  • Glaube der Kopten (Monophysiten)
  • Glaube der assyrischen „Christen“ (Nestorianer)
  • Glaube der messianischen Juden
  • Judentum
  • u. v. a. m

Obwohl die katholische Kirche und die evangelische Kirche aus der christlichen Kirche ausgeschlossen sind, ist die Kindertaufe trotzdem gültig (wie oben schon gesagt, mit Einschränkung bei der evangelischen Kirche). Die katholische Kirche und die christliche Kirche haben sich aus der wahren, christlichen Kirche (alte Kirche) entwickelt, indem sie spirituell degenerierten. Die Glieder jener Kirchen werden trotz ihrer Taufe verlorengehen, wenn sie nicht zur wahren, christlichen Kirche wechseln. Die katholische Kirche und die evangelische Kirche lehren so viel Falsches, daß sie als häretisch bezeichnet werden müssen. In diesen Kirchen ist der Geist Christi und Gottes nicht mehr gegenwärtig: aber allein der Geist Christi und Gottes kann uns zur Seligkeit verhelfen.

Anmerkung

Natürlich waren/sind die Lehren des Islam, Buddhismus, Hinduismus, etc. verwerflich und führen nicht zu Gott auch ohne das Vorhandensein einer vom Staat geforderten Allgemeinreligion, des aufgeklärten Christentums (das aufgeklärte Christentum führt nicht zu Gott sondern in die Hölle). Es ist nur interessant, daß, egal ob man sich den ehemals christlichen Bereich anschaut oder den nicht-christlichen Bereich (Islam, Hinduismus, Buddhismus, etc.), heute praktisch überall das gleiche gelehrt wird: Eine Art aufgeklärtes Christentum: „Du sollst deinen Arbeitskollegen lieben wie dich selbst.“ (das Aufgeklärte jenes „Christentums“ besteht darin, daß die „Liebe“ jenes „Christentums“ natürlich nicht die Liebe Christi bzw. Christus selbst ist und daß man behauptet, der Mensch könne einfach so liebevoll sein ohne Erlösung durch Christus; man sieht Jesus als reinen Moralapostel, aber seine Gottessohnschaft, die so wichtig ist für die Erlösung der Sünder, verleugnet man)

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Verwerfung des messianischen Judentums – messianische Juden sind nicht gerettet

Messianische Juden glauben, daß Jesus von Nazareth der Messias ist, halten aber gleich-zeitig fest am Judentum.

http://www.deutschlandradiokultur.de/messianische-juden-juden-die-an-jesus-glauben.1278.de.html?dram:article_id=319929

Im Allgemeinen wird als Jude ein Mensch bezeichnet, der ein Nachkomme des bibli-schen Patriarchen Jakob ist. Die Menschen außer den messianischen Juden, die das Judentum praktizieren, sind größtenteils auch Nachkommen Jakobs. Das Judentum entspricht allerdings nicht der korrekten Auslegung des Alten Testamentes (Tanach; heilige Schrift der Juden) und macht auch nicht selig. Die korrekte Auslegung des Alten Testamentes führt vielmehr zum Christentum – es ist auch der Befund des Alten Testamentes, daß jeder Mensch einen göttlichen Erlöser braucht,  um selig werden zu können. Es entspricht nicht dem Befund des Alten Testamentes, daß der Mensch durch Gesetzeswerke vor Gott gerecht wird, wie das Judentum lehrt (der Mensch allerdings, der an einen Erlöser glaubt, lebt deswegen keinesfalls gesetzlos, sondern erfüllt das Gesetz der Thora durch einen Wandel, geleitet vom Geist Gottes; wer vom Geber des Gesetzes, Gott bzw. Gottes Geist, geleitet wird, erfüllt das Gesetz; Erfüllen ist viel mehr als Halten, eine ganz andere Kategorie).

Messianische Juden haben offensichtlich nicht den Heiligen Geist, den Geist Gottes, denn sonst würden sie erkennen, daß das Judentum verwerflich ist und würden das Judentum auch nicht praktizieren.

Weil die messianischen Juden das Judentum praktizieren, sind sie verurteilt und werden hiermit verworfen. Sie sind von der christlichen Kirche ausgeschlossen  und ihre Leiter seien verflucht. Über die gewöhnlichen Gemeindeglieder der messianischen Juden erbarme sich der Herr und führe sie  heraus zur christlichen Kirche.

Abel, Noah, Abraham, Isaak, Jakob, Mose, Joshua, Samuel, David, etc. waren im Grunde genommen, spirituell gesehen, Christen, denn sie glaubten an einen göttlichen Erlöser, überwanden ihre natürliche Sündhaftigkeit durch die Kraft des Herrn (sicherlich wußten sie nicht, daß der Erlöser Jesus heißt und nannten ihn einfach Herr).

Heute wird man Christ durch Buße, Glaube an Jesus und sakramentale Taufe. Die sakramentale Taufe ist die neue Geburt aus Wasser und Geist. Bei der sakramentalen Taufe handelt Gott am Täufling und macht ihn neu auf übernatürliche Weise – es ist eben eine neue Geburt. (die Evangelikalen werden verworfen und sind aus der christlichen Kirche ausgeschlossen, weil sie nicht die sakramentale Taufe, die Taufe der allgemeinen, christlichen Kirche, haben; für die Evangelikalen ist die neue Geburt irgendein obskures Ereignis unabhängig von der Taufe, das im Inneren des sogenannten Gläubigen stattfindet und das sie nicht genauer definieren können; die sogenannte Taufe der Evangelikalen ist rein symbolisch, ein Akt des Gehorsams und öffentliches Bekenntnis des Glaubens – sie hat nichts mit der Taufe der Kirche zu tun, die von Jesus eingesetzt wurde).

Man könnte die berechtigte Frage stellen, wodurch man denn zu alttestamentlicher Zeit von Neuem geboren werden konnte, denn im Alten Testament wird nichts von einer sakramentalen Taufe berichtet.

Nun, worauf es ankommt, ist, daß der Mensch in die Gegenwart Gottes kommt. Nur Gott selbst hat die Macht, uns Menschen, die wir von Natur Sünder sind, von der Sünde zu befreien und uns ein neues Leben in IHM zu schenken.

Die Eltern von Jesus, Joseph und Maria, waren sehr fromm. Spirituell gesehen waren sie Christen, wenn es auch diese Bezeichnung für einen frommen Menschen zu Lebzeiten Jesu noch nicht gab. Im Lukasevangelium wird berichtet, wie Joseph und Maria Jesus als kleines Kind in den Tempel zu Jerusalem brachten. In diesem Tempel war der Gott Israels gegenwärtig und noch der erwachsene Jesus nannte den Tempel: „Meines Vater’s Haus“. Auch andere fromme Juden brachten ihre Kinder in den Tempel. Selbstverständlich wurde im Falle von Jesus, Gottes Sohn, nicht Jesus durch das Ritual geheiligt sondern das Ritual durch Jesus (siehe Auslegung, unten).

Auslegung Lukasevangelium, Kap. 2, Verse 22-40; Jesu Darstellung im Tempel

22 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, 23 wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn (2.Mose 13,2; 13,15): »Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen«, 24 und um das Opfer darzubringen, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: »ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben« (3.Mose 12,6-8). 25 Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war mit ihm. 26 Und ihm war ein Wort zuteil geworden von dem Heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. 27 Und er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, 28 da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: 29 Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; 30 denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, 31 den du bereitet hast vor allen Völkern, 32 ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.  33 Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde. 34 Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und zum Aufstehen für viele in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird 35 – und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden. 36 Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser; die war hochbetagt. Sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt, nachdem sie geheiratet hatte, 37 und war nun eine Witwe an die vierundachtzig Jahre; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. 38 Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. 39 Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie wieder zurück nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth. 40 Das Kind aber wuchs und wurde stark, voller Weisheit, und Gottes Gnade war bei ihm.

Auslegung

Für Gott scheint es eher ein Anlaß zur Trauer zu sein als ein Anlaß zur Freude, wenn ein Kind zur Welt kommt, denn nachdem eine (jüdische) Frau ein Kind geboren hat, ist sie mehrere Wochen unrein.

Sie, lieber Leser, mögen fragen: „Was ist das denn für ein Gott?“ Vielleicht sagen Sie auch: „Der Gott der Bibel ist ja noch grausamer als Allah!“

Lassen Sie mich Ihnen das erklären.

Die natürliche Geburt eines Menschen ist nichts weiter als die Reproduktion „menschlichen Fleisches“ bzw. dient der Fortpflanzung des Menschgeschlechts. Nach der Lehre der Bibel stammen wir alle von Adam und Eva ab und wir alle haben von ihnen ein Wesensmerkmal geerbt: Die extreme Neigung zum Sündigen (Sündigen bedeutet, so zu denken und zu handeln, daß es nicht der Liebe Gott und dem Nächsten gegenüber entspricht; auch ohne Anwesenheit eines Gebotes kann man sündigen – einfach durch Lieblosigkeit). Wir sollten nicht so tun, als ob das hier alles etwas Theoretisches wäre, als ob uns das nichts anginge, denn wenn jemand an uns sündigt im Alltag, das heißt uns lieblos behandelt, dann spüren wir einen Schmerz. Im Nachhinein wünschen wir uns dann, es wäre nicht an uns gesündigt worden bzw. man hätte uns nicht lieblos behandelt. Es geht hier also um etwas sehr Reales. Wir tun einen großen Schritt nach vorne, wenn wir eingestehen, daß wir selbst auch manchmal lieblos sind.

Der springende Punkt: Wenn also Gott etwas gegen das Menschengeschlecht, die Menschheit hat, dann ist das nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern er hat einen triftigen Grund. Immer wenn wir gekränkt oder beleidigt sind, weil uns jemand etwas angetan hat, dann bestätigen wir damit indirekt Gott in seiner schlechten Meinung über die Menschheit. Gäbe es das Böse nicht, dann wären wir wohl  nie gekränkt, beleidigt oder verletzt.

Begreifen Sie langsam, lieber Leser, worauf ich hinaus will?

Wenn ein Kind geboren wird, ist das nichts weiter als ein Anwachsen dieser Masse von Wesen, die sich ständig gegenseitig Böses antun und Gott ignorieren, der ihnen so viel Gutes tut (z. B. gute Ernten, gutes Wetter, Gesundheit, etc.).

Jesus drückt das ganz einfach aus: „Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch!“

Joh 3,6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

Gäbe es noch heute einen Tempel (ein Gebäude) in Jerusalem, dann würde eine jüdische Frau, die ein Kind bekommen hat, erst 33 Tage bzw. 66 Tage nach der Geburt wieder zum Tempel gehen. Dies würde sie einfach im einfältigen Gehorsam gegen das Gebot des Mose tun ohne tiefergehende Gedanken.  (siehe 3.Mose 12,6-8)

Dies wäre allerdings nur ein sehr „schwaches“ Halten des Gebotes. Das Gebot wäre wirklich gehalten bzw. sogar erfüllt, wenn die betreffende Frau die Wartezeit (Tage ihrer Reinigung) als einen Hinweis auf die Wertlosigkeit, ja Verwerflichkeit des natürlichen Menschen, der natürlichen Geburt nähme: „Warum darf ich so lange nicht zum Tempel kommen???“ Antwort: Durch die Geburt des Kindes ist zunächst nichts Gutes passiert, sondern einfach die Masse sündigen Fleisches auf Erden gewachsen. Es ist nichts Gutes passiert sondern sogar etwas Schlechtes, etwas Schädliches, deswegen soll die Gebärerin dieses Häufleins sündigen Fleisches sich eine Weile vom heiligen Tempel fernhalten – sie hat sich sozusagen durch die Geburt dieses Kindes verunreinigt.

Was ist die Lösung?

Nach 33 oder 66 Tagen sollte man dann endlich auf die Idee kommen, das Kind dem Herrn zu weihen. Dieses sündige Häuflein Fleisch kann nur wertvoll werden, indem es auf dem Altar Gottes geopfert wird (bitte unterstellen Sie mir jetzt nicht, ich würde behaupten, man solle kleine Kinder auf dem Scheiterhaufen verbrennen – pervers). Dieses sündige Fleisch muß Gott dargebracht werden, indem das Leben des Kindes Gott geweiht wird.

2Mo 13,2 Heilige mir alle Erstgeburt bei den Israeliten; alles, was zuerst den Mutterschoß durchbricht bei Mensch und Vieh, das ist mein.

Gott verhängte einstmals zehn schwere Plagen über Ägypten, weil sie sein Volk nicht ziehen lassen wollten. Die letzte Plage war die schwerste: Gott tötete alle männliche Erstgeburt im Lande Ägypten vom Menschen bis zum Vieh. Es wäre verständlich, würde man einwenden: „Was konnte der Sohn eines armen Bauern am Nil für die Halsstarrigkeit des Pharao, der Israel nicht ziehen lassen wollte?“ Nun, die einfachen Ägypter war nicht ganz unschuldig an dem bösen Regiment des Pharao. Jeder einzelne Ägypter hätte für sich allein die Möglichkeit gehabt, vom Heidentum zum Glauben des Volkes Israel zu konvertieren, aber anscheinend tat es kein einziger. Wer weiß, wenn vielleicht auch nur ein einziger, kleiner Ägypter gegen Pharao gebetet hätte, hätte Gott ihn vielleicht vernichtet, ohne dem Volk der Ägypter, den einfachen Leuten, Schaden zu tun, aber da war keiner. Das ganze Volk der Ägypter war letztendlich mit dem Pharao zu einem metaphysischen, satanischen Körper verschmolzen und so schlug Gott nicht nur den Pharao sondern das ganze Volk, seinen metaphysischen Leib. Betet heute auch nur ein Deutscher gegen Angela Merkel und ein Amerikaner gegen Barack Obama? Gott wird das deutsche Volk und das amerikanische Volk richten, denn durch ihre Gottlosigkeit stützten sie ihre gottlosen Regenten.

Die Tötung der ägyptischen Erstgeburten war primär eine Züchtigung, um die Ägypter bzw. Pharao dazu zu bewegen, Israel ziehen zu lassen. Es zeigt uns aber auch, wie wenig Gott ein rein heidnisches Menschenleben wert ist. Natürlich trauerten die Ägypter um ihre ältesten Kinder, da war ein großes Geschrei, aber sie waren doch alle zusammen in sich selbst nur eine wilde, heidnische Horde von Übeltätern und Bösewichtern. Wie hatten sie die armen Juden misshandelt und ihr Herz vor ihnen verschlossen (sie warfen die kleinen Juden in den Nil und plagten die älteren Juden durch Sklavenarbeit). Aber ein neugeborener Jude war letztlich auch nur ein kleiner Heide, nur sündiges Fleisch, solange Gott ihn nicht neu gemacht hatte, deswegen habe ich die Geschichte mit den Ägyptern erwähnt. Ein kleiner Jude war ohne den Beistand einer göttlichen Person, ohne das Heil Gottes, nicht wohlgefälliger vor Gott als ein kleiner Heide.  

2Mo 12,30 Da stand der Pharao auf in derselben Nacht (als Gott die Erstgeborenen tötete; R. B.) und alle seine Großen und alle Ägypter, und es ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war.

Im alten Tempel zu Jerusalem war Gott tatsächlich gegenwärtig. Wenn man also damals ein Kind in den Tempel brachte, kam es in die Gegenwart Gottes. So konnte Gott ein „Häuflein sündiges Fleisch“ in etwas  wertvolles verwandeln. Das Gegenstück dazu heute ist die sakramentale Taufe, wo auch ein Kind Gott übergeben wird, der eine neue Kreatur aus ihm macht: Das sündige Fleisch wird als tot deklariert und der Heilige Geist wird gegeben, der ein heiliges Leben ermöglicht. Dies ist die neue Geburt aus Wasser und Geist.

„Was vom Geist geboren ist, das ist Geist.“, sagte Jesus.

2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Gal 6,15 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern eine neue Kreatur.

Wenn jemand die neue Geburt aus Wasser und Geist nicht nötig hatte, dann war es Jesus, denn Jesus war ja der fleischgewordene Gott. Brachte man irgendein jüdisches Kind in den Tempel, dann wurde das Kind durch das Ritual geheiligt. Das Ganze natürlich unter der Voraussetzung frommer Eltern also Juden, die an einen Erlöser glaubten und sich von ihm leiten ließen. Dem entspräche heute die sakramentale Taufe, wobei die Taufe immer nur dann wirksam wird, wenn sie in einem frommen Umfeld erfolgt. Gültig ist sie auch ohne frommes Umfeld, aber, wie gesagt, ihre Kraft entfaltet sie erst in Zusammenhang mit Glauben.

Bei der Darstellung Jesu im Tempel war es nun gerade umgekehrt, was ein bisschen verrückt klingen mag. Nicht Jesus wurde durch das Ritual geheiligt, sondern das Ritual wurde durch den heiligen Jesus geheiligt:

All die Juden, die bisher ihre Kinder im Glauben an einen Erlöser in den Tempel gebracht hatten, deren Kinder wurden auch verwandelt. Maria und Joseph bringen den Erlöser selbst, Jesus, das kleine Kind, in den Tempel. Dadurch identifiziert sich Jesus, der Erlöser, mit allen kleinen, jüdischen Kindern, die jemals in den Tempel gebracht wurden, um sie dem Herrn darzustellen. So macht Jesus aus dem sündigen Fleisch etwas neues. Durch sein Kommen in den Tempel als Kleinkind hat Jesus rückwirkend alle Darstellungen von Kleinkindern im Tempel geheiligt.

Simeon war ein frommer Jude und der heilige Geist war mit ihm. Er hatte also Frieden mit Gott.

Warum freut er sich so sehr über das Kind Jesus?

Nun, ganz einfach, Jesus war eben nicht der unsichtbare sondern der sichtbare Gott: „Gott mit uns.“ Als Simeon den kleinen Jesus auf die Arme nahm, da empfand er wahrscheinlich ein ähnliches Glück, wie es ein Christ heute empfinden könnte, würde er am heiligen Abendmahl teilnehmen.

Jeder Christ ist ja grundsätzlich mit Gott verbunden, hat den Heiligen Geist, aber die Teilnahme an Abendmahl ist trotzdem etwas besonderes. Es ist eine Gemeinschaft mit dem Herrn, die über die alltägliche Gemeinschaft hinausgeht. Durch Jesus hat sich Gott in die Lebenssphäre der Menschen begeben – er ist nicht mehr unendlich, unerreichbar weit weg im Himmel. Diese Erfahrung machte Simeon und diese Erfahrung macht heute ein Christ ganz besonders beim Heiligen Abendmahl. Wir sehen hier wieder, was Glauben wirklich ist: Nicht nur ein Für-wahr-halten des Evangeliums sondern ein neues Leben aus der Kraft der sakralen/sakramentalen Verbindung mit Jesus. Am Anfang stand die Taufe, die neue Geburt aus Wasser und Geist, wo wir der Sünde abstarben und den Heiligen Geist empfingen.

Römer 10, 6-8 6 Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht so (5.Mose 30,11-14): »Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?« – nämlich um Christus herabzuholen -, 7 oder: »Wer will hinab in die Tiefe fahren?« – nämlich um Christus von den Toten heraufzuholen -, 8 sondern was sagt sie? »Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen.« Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen.

(Jesus, das Wort, ist Gott, der zu uns Menschen herabgestiegen ist; „Gott mit uns“ ist sein Name; er ist nicht weit weg im Himmel, auch nicht bei den Toten sondern ganz nahe bei uns)

Das Heilige Abendmahl dient der Stärkung des Glaubens, der Aufrechterhaltung des neuen Lebens.

Martin Luther über das Heilige Abendmahl:

„Darum heißt es mit Recht eine Speise der Seele, die den neuen Menschen nährt und stärkt. Durch die Taufe werden wir ja erstlich neugeboren; aber daneben bleibt, wie gesagt, gleichwohl noch die alte Haut in Gestalt von Fleisch und Blut am Menschen. Da gibt’s so viel Hinderung und Anfechtung vom Teufel und der Welt, daß wir oft müde und matt werden und zuweilen auch straucheln. Darum ist uns das Sakrament zur täglichen Weide und Fütterung gegeben, damit sich der Glaube erhole und stärke, um in diesem Kampf keinen Rückfall zu erleiden, sondern immerfort stärker und stärker zu werden. Denn das neue Leben soll so beschaffen sein, daß es stets zunehme und fortschreite. Es muß aber dagegen viel leiden. Denn der Teufel ist so ein zorniger Feind: wenn er sieht, daß man sich wider ihn legt und den alten Menschen angreift und daß er uns nicht mit Gewalt überrumpeln kann, dann schleicht und streicht er auf allen Seiten umher, versucht alle Künste und läßt nicht ab, bis er uns zuletzt müde macht, so daß man entweder den Glauben fallen läßt oder Hände und Füße gehen läßt und unlustig oder ungeduldig wird. Dafür ist nun dieser Trost gegeben; wenn das Herz das fühlt, daß es ihm zu schwer werden will, soll es hier neue Kraft und Labsal holen.“

(siehe Der Große Katechismus: Vom Sakrament des Altars)

Vielleicht hatten auch Simeon’s Eltern ihn einmal in den Tempel gebracht und er glaubte an eine Erneuerung durch Gottes Gegenwart, die er als kleines Kind im Tempel erfahren hatte. Aber der zu den Menschen hinab gestiegene Gott ist eben Jesus und so wurde Simeon gestärkt, ohne zu wissen wie, durch das kleine aber himmlische Kind, daß er auf die Arme nahm. Simeon hielt das personifizierte Sakrament in seinen Armen.

„Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem …“

Eigenartig, daß Lukas uns mitteilt, daß Simeon ein Mensch war.

Was will er damit sagen?

Antwort: Simeon war im Vergleich zu allen anderen Einwohnern Jerusalems ein Mensch. Er war ein wirklicher Jude, indem er fromm und gottesfürchtig war und den Trost Israels, Jesus, erwartete. Im Matthäusevangelium lesen wir, wie die Einwohner Jerusalems zusammen mit Herodes erschraken, als die Weisen aus dem Morgenland die Geburt Jesu verkündeten. Sie lebten offenbar so gottlos und abtrünnig, daß die Herrschaft des Messias, Jesus, für sie nichts gutes bedeuten konnte. Keine schlimmere Nachricht gab es für sie, als die von der Ankunft des Messias. Simeon war das Gegenteil von ihnen und deshalb nannte ihn Lukas „Mensch“.

„Ein Licht, zu erleuchten die Heiden …“

Anscheinend hat Simeon es schon geahnt, daß die meisten Juden Jesus nicht annehmen würden und erwähnt deswegen die Heiden schon am Anfang des Lebens Jesu; dies ist durchaus eigentümlich an dieser Stelle, denn Jesus war zuerst für die Juden und nicht für die Heiden gekommen. Aber Simeon wußte, was es werden würde.

„Damit vieler Herzen Gedanken offenbar werden“

Was sind diese Gedanken?

Will ich Herrlichkeit hier (auf Erden) und hier unter dem Selbstbetrug leben, ich könne dann auch dort Herrlichkeit haben oder bin ich bereit hier auf Erden in Niedrigkeit zu leben mit der Sicherheit der Herrlichkeit dort (im Himmel). Diese Gedanken werden offenbar, indem ich mich Jesus anschließe oder ihn ablehne. Wie ich mich Jesus gegenüber verhalte, zeigt praktisch, ob Gott mir etwas (ein Opfer, das Opfer meines Lebens) wert ist oder nicht. Die Person der Gottheit, die die Menschen anspricht, ist Jesus. Wenn ich ihn erwähle, weiß ich, daß ich mich für das ewige Leben mit Gott entschieden habe und zwar ganz eindeutig, aber genauso weiß ich, daß dies hier auf Erden Niedrigkeit bedeutet (Leider, Verwerfung, Verfolgung). Aber das ist gerade der Witz an der Sache: Ich weiß, es kostet mich etwas, Jesus zu erwählen, aber dadurch zeige ich, daß mir das ewige Leben, das Wohlgefallen Gottes etwas wert ist. Indem ich Jesus erwähle oder ablehne wird also offenbar, wer ich wirklich bin, mein Herz.

Ergänzung

Es entspricht der Lehre auf Grundlage des Befundes der Bibel, daß ein Jude (also ein biologischer Nachkomme des Patriarchen Jakob) von Natur aus, was also sein natürliches Wesen angeht, nicht besser ist als ein Heide (z. B. Ägypter). Alle Menschen haben die degenerierte Natur des gefallenen Adam geerbt, der der Urvater aller Menschen ist. Wie ich weiter oben schrieb, brachte Gott die Erstgeborenen, das heißt ältesten Söhne, der Ägypter um, aber die ältesten Söhne der Juden ließ er am Leben. Der Todesengel ging an den jüdischen Häusern vorbei, weil deren Türpfosten mit dem Blut des Passahlammes bestrichen waren. Dieses Passahlamm war ein Vorbild auf das wahre Lamm Gottes, Jesus, das am Kreuz unsere Sünden getragen hat.

Es könnte aber jetzt mit Recht jemand die Frage stellen, warum Gott nicht auch einigen Ägyptern sagte, sie sollten ein Lamm schlachten und die Türpfosten ihrer Häuser mit dessen Blut bestreichen. Nun, die Juden waren gegenüber dem Rest der Menschheit erhoben, weil sie drei äußerst fromme Erzväter bzw. Patriarchen hatten: Abraham, Isaak und Jakob (aus Abraham und Isaak gingen auch noch andere Völker hervor, deswegen ist strenggenommen Jakob der eigentliche Erzvater der Juden). In einer Welt, die völlig gottlos war, dem Götzendienst verfallen war, hatten sowohl Abraham, Isaak als auch Jakob den Mut und die Tapferkeit, den Herrn, den ewigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, zu suchen, was sie Einiges kostete, wofür sie große Opfer bringen mußten.

Das Glück eines Juden ist sozusagen, daß er ein Nachkomme z. B. Abrahams ist. Abraham war sicherlich der größte der drei Erzväter, da er buchstäblich bei Null anfing. Abraham war einfach ein zunächst heidnischer Chaldäer, der anfing den wahren Gott zu suchen und sich das auch etwas kosten ließ, denn die Chaldäer waren grauenhafte Götzendiener und schlimme Sünder.

Bis zum heutigen Tag (29. Oktober 2015) wird den Juden das Verdienst der Erzväter angerechnet und das gibt ihnen eine Vorrang gegenüber allen anderen Völkern.

Allerdings soll das nicht heißen, daß man automatisch das ewige Leben hat, wenn man ein (biologischer) Jude ist.

Der Apostel Paulus über die Juden, seine Stammverwandten:

Römerbrief 9, 1-5Ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im Heiligen Geist, dass ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlass in meinem Herzen habe. 3 Ich selber wünschte, verflucht und von Christus getrennt zu sein für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch, 4 die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, 5 denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.

Warum empfand Paulus Schmerzen und Traurigkeit, wenn er an die Juden dachte?

Nun, wie schon sagte, ein Jude hat nicht automatisch das ewige Leben wegen seiner edlen Abstammung. Die Juden haben nur den Vorzug gegenüber den Nicht-Juden, daß Gott sich ihnen mehr geoffenbart hat und daß es von daher für sie leichter gewesen ist, zu gottesfürchtigen Menschen zu werden. Nur wenn ein Jude bis zum persönlichen Glauben an einen Erlöser, das heißt Jesus, durchdringt, dann nutzt ihm der Segen etwas, der auf Israel liegt.

Jetzt kommt der Hammer:

Von all den Juden, die Mose durch das Rote Meer führte, worunter sich auch viele Erstgeborene befanden, die in der Nacht des Auszugs vom Todesengel Gottes verschont wurden, kamen nur zwei im verheißenen Land an: Joshua und Kaleb. Alle anderen kamen um während der Wüstenwanderung. Gott raffte sie in der  Wüste dahin, weil sie nicht gottesfürchtig waren, sondern sich nach Ägypten zurücksehnten. Sie waren also grundsätzlich gesegnet durch ihren Zugehörigkeit zum Volk Israel, aber weil es sich nicht mit dem Glauben verband, hatte Gott keinen Wohlgefallen an ihnen und sie gingen des Segens verlustig.

Apg 7,39 Ihm (Mose; R. B.) wollten unsre Väter nicht gehorsam werden, sondern sie stießen ihn von sich und wandten sich in ihrem Herzen wieder Ägypten zu

1Kor 10,5 Aber an den meisten von ihnen (das Volk Israel; R. B.) hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie wurden in der Wüste erschlagen.

4Mose 26, 63-65  63 Das ist die Summe der Israeliten, die Mose und Eleasar, der Priester, zählten im Jordantal der Moabiter gegenüber Jericho. 64 Unter diesen aber war keiner mehr von denen aus Israel, die Mose und Aaron, der Priester, gezählt hatten in der Wüste Sinai. 65 Denn der HERR hatte ihnen gesagt, sie sollten des Todes sterben in der Wüste. Und so blieb keiner von ihnen übrig als Kaleb, der Sohn Jefunnes, und Josua, der Sohn Nuns. (diese Zählung fand statt unmittelbar vor dem Einzug ins verheißene Land)

Ein Deutscher genießt das Vorrecht zu einem Volk zu gehören, daß traditionell christlich ist. Dies ist ein sehr großer Segen. Aber ähnlich wie bei den Juden ist der reine Status „deutsch-christlich bzw. christlich getauft“ keine Garantie für das ewige Leben. Um persönlich gerettet zu werden, muß ich auch die Segnungen des deutschen Volkes im Glauben ergreifen. Deutschland hat so große Männer wie König Chlodwig, der sich christlich taufen ließ, trotz der Tatsache, daß alle anderen Germanen Arianer (häretische Kirche) waren, Luther und Bonhoeffer hervorgebracht – das steht Gott immer noch vor Augen. Aber ich muß die „deutschen Heilsgüter“ auch im Glauben ergreifen, um gerettet zu werden.

1Kor 5,7 Darum schafft den alten Sauerteig (der Sünde; R. B.) weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist.

Wenn wir durch die Kraft des Passahlammes unsere natürliche Neigung zum Sündigen überwinden, dann sind wir wirklich gottesfürchtig, das ist der wahre Glaube.

Ende Auslegung Lukasevangelium, Kap. 2, Verse 22-40

Eigentlich konnte alles, was Gott im Alten Testament geboten hat, nur dann irgendwie sinnvoll sein, wenn man es sozusagen christlich gedeutet hat.

Siehe dazu Folgendes:

Darf ein Gläubiger Schweinfleisch essen?

(das Halten des Gebotes, man solle kein Schweinefleisch essen, bestand darin, eben keines zu essen, aber die Erfüllung des Gebotes, die nur durch den christlichen Glauben möglich ist, besteht darin, kein Schwein zu sein, sittlich-moralisch gesehen, in dieser Welt; sittlich-moralisch kein Schwein zu sein, ist natürlich eine viel höhere Kategorie, als nur kein Schweinefleisch zu essen)

Auslegung Lukasevangelium, Kap. 5, Verse 12-16; Die Heilung eines Aussätzigen

(selbstverständlich waren die Tieropfer in alttestamentlicher Zeit nur dann wirklich sinn-voll, wenn der Zusammenhang mit dem zukünftigen Opfer Jesu hergestellt wurde; wer einfach so opferte, ohne an das zukünftige Lamm Gottes zu denken, der hielt das Gebot nur; wer aber das Tieropfer im Zusammenhang mit dem zukünftigen Gotteslamm sah, der erfüllte das Gebot; ein gewaltiger Unterschied zwischen Halten des Gebotes und seiner Erfüllung)

Beschneidung

Abraham und sein Glaube

 Abraham und das Judentum

Auslegung Römerbrief 4

Ja zur Judenmission – Juden brauchen Jesus von Nazareth, den göttlichen Erlöser

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Ja zur Judenmission – Juden brauchen Jesus von Nazareth, den göttlichen Erlöser

Mit diesem Artikel möchte ich jeden wirklichen Christen dringend dazu auffordern, Juden zu missionieren, wo und wann er nur kann. Es ist sogar so, daß die Judenmission nicht eine Wahlmöglichkeit ist sondern eine Pflicht.

Der Glaube, den man noch heute im Allgemeinen unter dem Begriff Judentum versteht, macht nicht selig, er entspricht nicht der korrekten Auslegung des Alten Testamentes (Tanach; heilige Schrift der Juden). Die korrekte Auslegung des Alten Testamentes führt vielmehr zum Christentum – es ist auch der Befund des Alten Testamentes, daß jeder Mensch einen göttlichen Erlöser braucht,  um selig werden zu können. Es entspricht nicht dem Befund des Alten Testamentes, daß der Mensch durch Gesetzeswerke vor Gott gerecht wird (der Mensch, der an einen Erlöser glaubt, lebt allerdings auch nicht gesetzlos, sondern erfüllt das Gesetz der Thora durch einen Wandel, geleitet vom Geist Gottes).

Das Neue Testament enthält im Vergleich zum Alten Testament keine neuen Lehren, sondern im Neuen Testament wird einfach die Lehre von einem göttlichen Erlöser stärker entfaltet.

Römerbrief 2, 17-29

Wenn du dich aber Jude nennst und verlässt dich aufs Gesetz und rühmst dich Gottes 18 und kennst seinen Willen und prüfst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist, was das Beste zu tun sei, 19 und maßt dir an, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in Finsternis sind, 20 ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, weil du im Gesetz die Richtschnur der Erkenntnis und Wahrheit hast -: 21 Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst? 22 Du sprichst, man solle nicht ehebrechen, und du brichst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und beraubst ihre Tempel? 23 Du rühmst dich des Gesetzes und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes? 24 Denn »euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52,5). 25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden. 26 Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist, meinst du nicht, dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt? 27 Und so wird der, der von Natur unbeschnitten ist und das Gesetz erfüllt, dir ein Richter sein, der du unter dem Buchstaben und der Beschneidung stehst und das Gesetz übertrittst. 28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; 29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.

Siehe auch:

Auslegung Römerbrief, Kapitel 2, 1-16

Auslegung Römerbrief, Kapitel 2, 17-29

Was hier in diesem Abschnitt aus dem Brief des Paulus an die Kirche zu Rom deutlich wird, wird auch schon im Alten Testament deutlich: Die Juden sind immer wieder so vermessen, zu behaupten, sie könnten das Gesetz der Thora halten (aus eigener Kraft). Paulus sagt ihnen hier ganz einfach, daß dem allerdings ihr praktischer (historischer) Wandel widerspricht, die Realität. Die Realität bzw. die Geschichte zeigt, daß die Juden ganz offensichtlich nicht in der Lage sind oder waren, das Gesetz der Thora aus eigener Kraft zu halten und das gilt noch immer, bis heute:

»Euretwegen wird Gottes Name gelästert unter den Heiden«, wie geschrieben steht (Jesaja 52,5).

Das Problem der Juden ist ihr unbeschnittenes Herz (dieses Problem haben allerdings die Nicht-Juden ohne Glaube an Jesus und sakramentale Taufe auch).

Die menschliche Natur ist degeneriert, seitdem sich Adam und Eva von Gott ent-fremdeten, ihr Vertrauen zu ihm ohne Grund wegwarfen. In der Gegenwart Gottes, der sich fürsorglich um sie kümmerte, lebten sie in paradiesischen Freuden und dennoch glaubten sie, Gott würde ihnen etwas vorenthalten, meinte es nicht wirklich gut mit ihnen. Als sie von dem Baum aßen, wurde ihre Entfremdung von Gott manifestiert und die Mächte des Todes erlangten Zugriff auf das Menschengeschlecht. Es ist nicht ganz verkehrt, zu sagen, daß der Mensch seit dem Sündenfall unter einem bösen Zauber, einem Fluch ist. Es entspricht tatsächlich dem Befund der Bibel, daß böse Geister (Dämonen) Zugriff auf den natürlichen Menschen haben.

Epheser 2, 1-3 1 Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, 2 in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams. 3 Unter ihnen haben auch wir alle einst unser Leben geführt in den Begierden unsres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Sinne und waren Kinder des Zorns von Natur wie auch die andern.

Versucht ein Mensch, ohne die Kraft eines Erlösers die Gebote der Thora zu halten, dann bedeutet das nichts anderes, als daß er sich ohne göttlichen Beistand auf den Kampf mit Dämonen und dem Teufel selbst einläßt, also mit bösen Engelwesen. Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, daß ein armes, schwaches Menschenkind im Kampf mit Engelwesen unterliegen muß. Dies führt auch zu dem verrückten, unglaublichen Effekt, daß Menschen, die versuchen, die Gebote der Thora aus eigener Kraft zu halten, mehr statt weniger sündigen. Wenn man versucht, die Gebote aus eigener Kraft  zu halten, dann fordert man sozusagen die Dämonen zum Kampf heraus (reizt sie), die natürlich nicht wollen, daß irgendein Wesen in diesem Universum die Gebote Gottes hält, sprich seinen Willen tut. Man kann das auch in anderen Worten ausdrücken:

Römer 7, 8-9 8 Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlass und erregte in mir Begierden aller Art; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot. 9 Ich lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig,

Die Dämonen werden jeden, der versucht ohne göttlichen Beistand mit ihnen zu kämpfen, sprich die Gebote aus eigener Kraft zu halten, zum erbärmlichsten Sünder machen, in die Erbärmlichkeit stürzen.

Ich glaube, diesen Zusammenhang haben die Juden bis heute nicht begriffen. Langsam wird es aber Zeit.

Wie nun können wir frei werden von dem Zugriff der Dämonen, von der Sünde? Wie gelangen wir zur Beschneidung unseres Herzens vom Bösen?

Befreiung erlangen wir durch das Evangelium Gottes von seinem Sohn Jesus Christus:

Gott, der Vater, hat Gott, den Sohn, um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung willen auferweckt von den Toten.

In anderen Worten: Jesus trug unsere Sünden, als er am Kreuz für uns starb; er ist auferstanden und lebt, um uns heilig zu machen.

Wenn wir dieses Evangelium glauben, dann überzeugt uns das von der Liebe Gottes zu uns und unsere Vertrauen zu Gott wird erneuert, wieder hergestellt. Wir kehren zurück in die Gemeinschaft des Herrn, des ewigen Gottes, der Himmel und Erde gemacht hat. Allerdings bedarf unser Glaube der Stärkung, da wir durch unsere degenerierte Natur, die wir vom gefallenen Adam biologisch geerbt haben, geschwächt sind, nur ganz schwach glauben können.

Joh 3,6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

Zum vollendeten Glauben an Jesus Christus und Gott, den Vater, gelangen wir durch die sakramentale Taufe einschließlich Kindertaufe (siehe Anmerkung, unten). Durch die Taufe sterben und auferstehen wir zusammen mit Jesus. Nach der Taufe sind wir der Sünde abgestorben und in Christus, wobei unser Leib unverändert bleibt, sündig in sich selbst. Wir werden durch die Taufe nicht in einem mechanischen Sinne in Heilige verwandelt (verzaubert). Wir sind nach der Taufe nicht etwa Marionetten, die stur den Willen Gottes tun und nicht mehr sündigen können. Vielmehr ist es so, daß Gott unsere Menschenwürde vollkommen achtet und den Kern unserer Persönlichkeit, unser tiefstes und wahrstes Selbst, nicht antastet (das wäre ja auch die Auslöschung unserer Person). Vielmehr werden wir durch die Taufe aus dem unentrinnbaren Verhängnis der Sünde befreit. Wir in unserer Eigenschaft als Sünder sind sozusagen mit Jesus gestorben, unser alter Mensch der Sünde, aber dennoch sind wir noch wir selbst. Das Ganze bedeutet, daß wir nach der Taufe nicht mehr in der Sünde leben müssen, wenn wir es wollen, wenn wir uns auf die befreiende Kraft von Jesus Tod und Auferstehung stützen, die uns bei der Taufe zugeeignet wurde. Unser Leib will weiterhin seinen alten Gewohnheiten nachgehen. Unsere Verantwortung ist es, täglich die Verheißungen der Taufe gegen den in sich selbst sündigen Leib durchzusetzen, sodaß er nicht  sündigt, sondern gerechte Werke tut. Vor der Taufe waren wir sozusagen nur unser Leib, unserem Leib verfallen. Nach der Taufe haben wir die Möglichkeit, unser Tun, Denken und Handeln von Christus bestimmen zu lassen, der in uns wohnt seit der Taufe.

Da Juden nicht als Kinder getauft werden, müssen sie als Erwachsene sakramental getauft werden, wenn sie zum Glauben an Jesus kommen.

Die sakramentale Taufe der Kirche hat nichts mit der Taufe der Evangelikalen zu tun. Die sakramentale Taufe ist weder ein Akt des Gehorsams noch ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens, noch rein symbolisch, sondern bei der sakramentalen Taufe handelt der dreieinige Gott tatsächlich am Täufling und macht ihn neu, zu einer neuen Kreatur. Die sakramentale Taufe ist die neue Geburt aus Wasser und Geist. Die Taufe der Evangelikalen wird verworfen und die Evangelikalen sind auch keine echten Christen  und werden verlorengehen. Die Evangelikalen sind auch aus der christlichen Kirche ausgeschlossen – ihre Leiter, Pastoren und Älteste seien verflucht.

Anmerkung

Die Kindertaufe ist gut in sich selbst. Schlecht ist nur ihr Missbrauch durch die evange-lische Kirche und durch die katholische Kirche: Diese beiden Kirchen taufen Kinder auch aus einem nicht-frommen Umfeld. In diesem Fall kann man nicht davon ausgehen, daß Gott das große Wunder wirkt, daß ein Säugling schon glauben kann – der Glaube soll ja regelmäßig der Taufe voreilen. Falls Sie, lieber Leser, als Kind getauft wurden und erst als Erwachsener zum lebendigen Glauben an Jesus kamen, dann lassen Sie sich dennoch keinesfalls wiedertaufen – der Glaube kann notfalls auch nacheilen. In jüngster Zeit hat sich noch ein weiteres Problem ergeben: Die evangelische Kirche glaubt nicht mehr an einen Gott in drei Personen (Trinität) sondern an einen einpersonalen Gott in drei Er-scheinungsformen (Modalismus). Dadurch sind sämtliche Taufen der evangelischen Kirche seit der Änderung des Gottesbildes ungültig, denn die evangelische Kirche tauft nicht mehr auf den Namen des dreieinigen Gottes. Nur eine Taufe auf den Namen des dreieinigen Gottes (der christliche Gott) ist eine christliche Taufe bzw. Taufe der christ-lichen Kirche.

Ergänzung

Jemand könnte die christliche Taufe mit der Verwandlung eines Löwen in ein Schaf vergleichen, falls man tatsächlich zum Beispiel durch Gentechnik einen Löwen in ein Schaf verwandeln könnte. Es erschiene zunächst reizvoll, diesen Vergleich zu machen, aber er wäre viel zu einfach und kein ganz zutreffendes Bild für das, was bei der Taufe wirklich passiert.

Angenommen, es käme heute ein Jude zum Glauben an Jesus und ließe sich taufen, dann könnte es passieren, daß er nach der Taufe kein anderes „Körpergefühl“ hätte als vorher – er würde sich so gar nicht verwandelt fühlen (einem Nicht-Juden könnte das genauso passieren). Er stellt bei sich weiter eine Neigung zum Sündigen fest, resigniert, annehmend das Evangelium würde bei ihm nicht funktionieren, und erleidet schließlich Schiffbruch im Glauben.

Das liegt eben an dem Missverständnis, daß wir von der Taufe in zu einfachen Kategorien denken, als ob wir einfach von Sündern in Heilige verwandelt würden und überhaupt keine Neigung mehr  zum Sündigen hätten nach der Taufe. Könnte man gentechnisch einen Löwen in ein Schaf verwandeln, dann hätte das Schaf, das vorher ein Löwe war, nach der Verwandlung tatsächlich sicher keine Lust (mehr) Schafe zu fressen. Andernfalls dürfte man es nicht ein Schaf nennen. Aber bei der Taufe werden wir nicht einfach in ein anderes Wesen verwandelt, deshalb dürfen wir eben nicht den Vergleich mit der Verwandlung eines Löwen in ein Schaf machen bzw. das wäre eine sehr grobe Vereinfachung, die einige Risiken zu Missverständnissen in sich bergen würde.

Was passiert nun bei der Taufe wirklich?

Wie oben schon gesagt, achtet Gott unsere Menschenwürde. Dies verbietet ihm, uns einfach in ein anderes Wesen zu verwandeln, denn die Verwandlung in ein anderes Wesen, wäre die Auslöschung unserer Persönlichkeit. Und zu unserer natürlichen Persönlichkeit gehört nun mal unser sündiger Leib mit seiner Neigung zum Sündigen. Das will Gott so nicht antasten, weil es eben Teil  unserer Persönlichkeit ist. Natürlich will er aber trotz-dem, daß wir nicht sündigen oder uns zumindest bessern. Das ist ein Dilemma, eine Zwickmühle, sogar für den großen Gott. Aber er hat eine Lösung gefunden:

Bei der Taufe bekommen wir ein neues Schicksal: Wir behalten zwar unseren sündigen Leib, er bleibt sündig in sich selbst, wir bleiben wir selbst, aber wir werden dennoch nicht weiter in der Sünde leben bzw. müssen es nicht wie ohne Taufe. Bei der Taufe wird praktisch unser Leben als Sünder für beendet erklärt, unsere Existenz als solche, die immer mit Sündigen beschäftigt waren, deren Hantierung die Sünde war, außerdem empfangen wir den heiligen Geist, Christus in uns. Da nun unser Leben in den alten Bahnen der Sünde beendet ist durch die Taufe und wir in Christus ein neues Leben haben, können wir als Heilige leben trotz der Tatsache, daß wir einen sündigen Leib mit sündigen Neigungen haben. Das ist ein unaussprechliches Wunder und zeigt die gewaltige Größe der Christusmacht: Unser in sich selbst sündiger Leib tut dennoch Werke der Gerech-tigkeit. Unsere Verantwortung ist es nun, Tag für Tag durch Glauben an die Verheißungen „der Sünde abgestorben durch die Taufe“ und „in Christus durch die Taufe“ unsere sündigen Neigungen zu überwinden. Tun wir das, werden wir am Jüngsten Tag durchkommen. Indem wir Tag für Tag Jesus Christus unser Leben sein lassen, gehen wir Stück für Stück Richtung Himmel. Der Himmel ist ja nichts anderes als der Ort der Gegenwart Gottes, der Ort seiner uneingeschränkten Herrschaft. Indem wir durch die Verheißungen der Taufe unsere sündigen Neigungen überwinden, manifestieren wir unseren Willen, Gott herrschen zu lassen. Der Ort seiner vollkommenen Herrschaft ist der Himmel. Angenommen, ein getaufter Christ will nicht durch die Verheißungen der Taufe seine sündigen Neigungen überwinden, dann drückt er damit praktisch aus, daß er nicht in den Himmel will und Gott wird am Ende unseren Willen akzeptieren. Für Billige-Gnade-Protestanten, die bedenkenlos sündigten, Jesus zu einem Sündenbock degra-dierend, wird es ein böses Erwachen geben am Jüngsten Tag.

Siehe auch:

Verwerfung des messianischen Judentums – messianische Juden sind nicht gerettet

Auslegung Römerbrief, Kapitel 6

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