Ein offener Brief der christlichen Kirche an Greta Thunberg und die Fridays-for-Future-Bewegung (FFF)

Angesichts des immer offensichtlicher zu Tage tretenden Klimawandels mit seinen zunehmend katastrophalen Folgen kann man jeden wirklichen Einsatz für den Schutz des Klimas nur begrüßen. Scharf kritisiert werden müssen allerdings jene, die sich nur dem Schein nach für den Schutz des Klimas einsetzen, denn sie verhindern, dass wirkliche Klimaschützer aktiv werden.

Ich könnte mir vorstellen, dass Leuten wie Angela Merkel, die von nichts anderem träumen als von Wirtschaftswachstum und zunehmendem (materiellem) Wohlstand, Greta Thunberg und FFF gerade recht kommen. Durch Greta Thunberg, FFF und andere entsteht für den Ottonormalverbraucher (Durchschnittsbürger, Wähler) der Eindruck, da gäbe es ja schon kompetente Leute, die sich für das Klima einsetzen, und er oder sie könne sich nun nach einem sehr anstrengenden Arbeitstag einfach in den Fernsehsessel fallen lassen und den Einsatz für den Klimaschutz den o. g. sogenannten Klimaschutzaktivisten überlassen. Wüßte allerdings der Durchschnittsbürger, dass o. g. Klimaschutzaktivisten nur Schein-Klimaschutzaktivisten sind, würde er sich vielleicht auch selbst aktiv für das Klima einsetzen trotz der harten, täglichen Arbeit, mit der er seinen Lebensunterhalt verdient – vielleicht brächte er oder sie es sogar über sich, einmal ein paar Tage (unbezahlten) Urlaub zu nehmen, um sich dem Klimaschutz zu widmen.

Kurz gesagt: Greta Thunberg, FFF und andere sind eigentlich Klima-Zerstörer, weil sie das Aufkommen einer effektiven Klimaschutzbewegung behindern bzw. verhindern. Sie spielen Erzmaterialisten wie Angela Merkel in die Hände, da sie dazu beitragen den Normalbürger ruhig zu halten und zu verhindern, dass er seine profane Berufsarbeit vernachlässigt. Der GAU in den Augen Angela Merkels wäre es, wenn wegen zu großer Sorge um das Klima ein großer Teil der Bevölkerung seine alltägliche Erwerbsarbeit vernachlässigen würde – das würde Angela gar nicht ins Konzept passen.

Mit den Maßnahmen, die Greta Thunberg und FFF fordern, kann das Klima nicht gerettet bzw. der Klimawandel nicht gestoppt werden; selbst wenn die Politik allen Forderungen von Greta und FFF genügen würde – was natürlich die dumme Lügen-Presse als großen Erfolg der Klimaschutzbewegung feiern würde -, wäre das Ganze nur oberflächliche Makulatur und keine grundsätzliche Lösung des Problems. Die Maßnahmen, die Greta und FFF fordern, würden nur zu einer minimalen Abmilderung des Klimawandels führen.

Ich möchte hier gar nicht aufzählen, was Greta und FFF alles fordern, denn es würde den Leser sicherlich nur zum Gähnen bringen und man findet sowieso alles auf Wikipedia; auch ist es müßig, die vielen falschen Lösungen eines Problems zu erläutern, sondern man beschäftigt sich natürlich mit der einen richtigen Lösung.

Wie können wir den Klimawandel wirklich stoppen und nicht nur scheinbar? Was ist die Lösung des Klimaproblems?

Zunächst müssen wir erkennen, dass der Klimawandel im Grunde ein metaphysisches Problem ist. Noch nie waren die Menschen so materialistisch wie heute (Materialismus ist eine Art Religion und gehört damit zum Bereich der Metaphysik). Noch nie in der Geschichte der Menschheit konnte sich im Durchschnitt der Einzelne so viele Güter und Dienstleistungen leisten wie heute. Ein großer Teil der Menschheit lebt heute in einer Art Schlaraffenland – die Hähnchen fliegen zwar noch nicht fertig gegrillt zum Fenster herein, aber doch werden sie von Ketten wie Aldi, Lidl, Norma, etc. fast verschenkt. Auch der auf staatliche Fürsorge angewiesene Mensch braucht heute auf sein wöchentliches Grillhähnchen nicht mehr zu verzichten. Im Jahr 2019 besaß im Durchschnitt jeder Haushalt in Deutschland ein bis zwei PKWs. Was heute den Menschen (scheinbar) glücklich (happy) bzw. zufrieden macht, ist die Masse an sehr preisgünstigen Produkten bzw. Dienstleistungen. Würde man den Menschen heute diese preisgünstigen Produkte und Dienstleistungen entziehen, fielen sie in ein sehr tiefes Loch, wären aller Befriedigung beraubt – die Neigung der Unglücklichen zu Kriegen, Aufständen, Rebellionen, etc. würde enorm steigen (das will natürlich kein Politiker).

Wir haben es hier mit nichts anderem zu tun als mit dem uralten Brot-und-Spiele-Prinzip. Das „Brot“ sind die unglaublich preiswerten Güter und Dienstleistungen und die „Spiele“ sind die „aufregenden“ Kriege, die immer wieder von der US-Regierung inszeniert werden. Ist es nicht „geil“, wie sie (die Amerikaner) die sogenannten Schurken am Ende doch immer wieder zur Strecke bringen und siegreich bleiben? Wer vermag es, es mit den stolzen US-Streitkräften aufzunehmen? Es ist immer wieder faszinierend, wie sie mit überlegener Waffentechnik und Strategie die „Bösewichter“ in die Knie zwingen.

Wollte man das Klima wirklich schützen bzw. den Klimawandel stoppen, müsste man den Leuten (Durchschnittsbürger) sagen, dass dies nur durch eine Ende der Brot-und-Spiele-Politik möglich wäre. Die Politiker hätten dabei auch das Problem, dass sie den Bürgern keine Alternative zum Konsumrausch und der Unterhaltung durch „Kriegsspiele“ anbieten könnten, weil sie das Christentum für Quatsch halten – das Christentum bzw. der Glaube an Jesus wäre ja die Alternative zum Konsumrausch und Lust am Krieg, denn der christliche Gott gibt allen, die an ihn glauben, die volle Genüge (Zufriedenheit).

Die Masse an so preiswerten Gütern und Dienstleistungen haben wir heute nur, weil seit langer Zeit immer wieder neue Freihandelsabkommen (GATT, WTO, CETA, JEFTA, Mercosur, NAFTA, etc.) geschlossen werden. Weltweiter Freihandel (Globalisierung) führt/führte dazu, dass Produkte zu minimalen Kosten hergestellt werden und damit zu sehr niedrigen Preisen gekauft werden können. Da heute die Produkte aufgrund der Globalisierung im Durchschnitt so billig sind, werden sie auch so massenhaft gekauft. Zur Herstellung dieser riesigen Massen an Produkten wird natürlich viel Energie gebraucht und Energieerzeugung verursacht den Ausstoß von Kohlendioxid. Außerdem müssen die Produkte über riesige Strecken zum Endverbraucher transportiert werden, was auch große Kohlendioxid-Emissionen verursacht. Auch die globalen Wertschöpfungsketten verursachen durch Transport der Vorstufen der Produkte riesige Kohlendioxid-Emissionen.

Wenn also die heutigen Politiker wirklich etwas gegen den Klimawandel tun wollten, müssten sie die Globalisierung rückgängig machen und die lokale bzw. regionale Herstellung von Produkten fördern. Dies hätte aber unwiderruflich zur Folge, dass alle Produkte wesentlich teurer würden, das heißt der Wohlstand würde signifikant abnehmen. Kein Politiker traut sich, das den Leuten zu sagen, denn dann würde er sicherlich nicht mehr gewählt werden. Übrigens sind auch die Wähler (wir) mit Schuld am Klimawandel, weil wir ja immer wieder nur die Politiker wählen, die unseren materiellen Wohlstand erhöhen und nicht senken.

Ein weiteres Problem ist, dass sich im Laufe der Zeit eine gewaltige (gigantische) Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre angesammelt hat. Dieses akkumulierte Kohlendioxid bewirkt den aktuellen Klimawandel und weniger das Kohlendioxid, das momentan jährlich ausgestoßen wird. Im Zeitraum 1751 bis 2017 wurden durch die Menschheit 1500 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre eingebracht. Der gegenwärtige jährliche, weltweite Ausstoß beträgt 37,9 Milliarden Tonnen (2018). Der jährliche Ausstoß ist also relativ klein im Vergleich zu dem, was sich im Laufe der Zeit akkumuliert hat. Um den Klimawandel zu stoppen, müsste man also nicht nur den Ausstoß von Kohlendioxid sofort auf Null absenken (das würde allerdings den Zusammenbruch der Weltwirtschaft bedeuten), sondern der Atmosphäre sogar Kohlendioxid entziehen.

Hier kommt noch einmal die Metaphysik ins Spiel. Wenn man sich die Fakten anschaut, kommt man zu dem Schluss, dass das Klima nur noch durch ein Wunder gerettet werden kann, denn die Politik wird wegen des Brot-und-Spiele-Prinzips die Globalisierung auf keinen Fall rückgängig machen; und die Atmosphäre von akkumuliertem Kohlendioxid zu reinigen ist ein Mammut-Projekt, das die Menschheit sicherlich überfordert.

Wenn ein Großteil der Menschen zum christlichen Glauben konvertieren würde – was eben ein Wunder wäre -, wären sie in der Lage, mit viel weniger Gütern und Dienstleistungen auszukommen. Sie bräuchten nicht Massen an billigen Gütern und Dienstleistungen, um glücklich und zufrieden zu sein, sondern Gott selbst wäre ihr Glück, Zufriedenheit, Genüge, etc. und sie kämen mit einem Minimum an materiellem Wohlstand aus.

Weiter könnte Gott durch ein Wunder wieder ein erträgliches bzw. angenehmes Klima herstellen trotz der gewaltigen Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre.

 

Ergänzung:

Angela Merkel, die Klima-Lügnerin

Wenn Sie, lieber Leser, das folgende Video anschauen, könnten Sie den Eindruck gewinnen, der Klimaschutz läge Angela Merkel wirklich am Herzen. Die gleiche Angela Merkel ist allerdings eine Befürworterin, um nicht zu sagen eine Protagonistin, eines Handelsvertrages zwischen der EU und den Mercosur-Staaten (siehe Link, unterhalb des Videos). Dieser Vertrag bewirkt die Überflutung des europäischen Marktes mit billigem Rindfleisch aus den Mercosur-Staaten. Warum brennt der Urwald in Brasilien? Es sollen natürlich neue Anbauflächen für Soja gewonnen werden, mit dem man die Rinder füttern will, deren Fleisch dann nach Europa verfrachtet wird. Eigentlich ist es nicht Bolsonaro, der den Urwald Brasiliens niederbrennt, sondern Angela Merkel und Kumpanen – das Niederbrennen von Urwald passt natürlich nicht so gut zu Klimaschutz, ist das Gegenteil von Klimaschutz. Wir werden uns natürlich freuen, wenn dann Aldi, Lidl, etc. ein 500g-T-Bone-Steak für nur €0,99 verkaufen werden (vielleicht übertreibe ich ein bisschen). Vollgefressen mit billigem Rindfleisch aus Brasilien bleibt es uns erspart, nach dem Gott zu fragen, der uns die wirkliche Genüge (Zufriedenheit) geben könnte. Angela Merkel ist in Wahrheit nicht nur eine Klima-Zerstörerin, sondern hält uns auch vom Glauben an Jesus, Gottes Sohn, ab. Angela führt uns in einem doppelten Sinne den Weg in die Hölle und singt uns dazu fröhlich das Lied vom ewigen Wirtschaftswachstum: Einerseits wird die Erde durch den Klimawandel zu einem unbewohnbaren Glutofen werden, andererseits wird uns Gott der ewigen Verdammnis überantworten, wenn wir am Tage des Gerichts ungläubig vor ihm erscheinen werden.

In ihrer Neujahrsansprache 2020 bekennt sich Angela Merkel zum Klimaschutz:

 

Dazu passt nicht der im folgenden Spiegel-Artikel erwähnte Brief von ihr und anderen an Herrn Juncker:

Die EU soll das Handelsabkommen mit Südamerikas Mercosur-Staaten abschließen – das fordern Angela Merkel und sechs weitere Regierungschefs in einem Brief an Kommissionschef Juncker.

 

Weitere Ergänzung:

In seinem Lied „Earth Song“ beklagt Michael Jackson die Zerstörung des Planeten durch den Menschen. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Lied zu den meist gehassten Liedern von Angela Merkel gehört – falls sie es kennt -, denn es hat ein Potential, sie aus dem dämonischen Rausch ihres Materialismus aufzuwecken:

 

Earth Song mit Text in Deutsch:

 

 

Interessanter Artikel von ScienceNordic:

Unter folgendem Link finden Sie einen Artikel von ScienceNordic, der meine Aussage bestätigt, dass der extreme Freihandel heutzutage die Hauptursache für den Klimawandel ist; der Artikel von ScienceNordic macht auch deutlich, dass die Maßnahmen (z. B. Förderung erneuerbarer Energien), die Greta Thunberg und FFF fordern, kaum zur Rettung des Planeten beitragen:

Why you can’t have free trade and save the planet

 

 

 

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