Mohammed

Ich möchte den folgenden Artikel unter den Schutz des Liebesgebotes Jesu stellen. Als Christen sollen wir unsere Mitmenschen lieben unabhängig von Religionszugehörigkeit, Nationalität, Hautfarbe, sozialem Status, etc. Dies bedeutet, daß wir auch die Muslime lieben sollen, denn sie sind Menschen wie wir und haben die volle Menschenwürde (siehe Anmerkung, unten). Was Liebe genau bedeutet, erfahren Sie, wenn Sie den Link anklicken. Gott hat manchmal andere Vorstellungen, von dem was Liebe ist als wir, deswegen sollten Sie unbedingt den Link anklicken, um zu erfahren, was wahre Liebe ist. Christus kam auch für die Muslime, aber sie müssen dringend lernen, den gesunden Menschenverstand zu gebrauchen (der gesunde Menschenverstand sagt: Ein Mörder wie Mohammed kann kein echter Prophet Gottes sein“). Bleibt nur zu hoffen, daß sie Jesus Christus einmal im Glauben ergreifen möchten und sich sakramental taufen lassen. Jeder Muslim, der umkehrt von seinen Sünden, anfängt an Jesus zu glauben und sich taufen läßt, muß auch das Folgende tun:

– Verwerfung des Koran als Wort Gottes (jeder Muslim, der vom Islam zum Christentum konvertiert, muß bekennen, daß der Koran nicht das Wort Gottes ist, sondern ein perfides, wertloses, ja sogar sehr schädliches Machwerk Mohammeds)

– Verwerfung Mohammeds als Propheten (jeder Muslim, der vom Islam zum Christentum konvertiert, muß bekennen, daß Muhammad kein göttlicher Prophet war sondern ein krimineller Massenmörder, Betrüger und Hochstapler)

– sich lossagen vom Islam, der nicht verdient, eine Religion genannt zu werden, als ob er Menschen in die Gegenwart Gottes führte, sondern in Wahrheit überall nur Tod, Zerstörung, Verwüstung, Krieg, Mord, Unheil, Verderben, Leid, Hunger, Elend, Traurigkeit, Rückständigkeit, Hass, etc. verursacht; der Islam führt in die Gegenwart Satans und macht aus Menschen Besessene

– bekennen, daß Jesus nicht nur ein Prophet war sondern der fleisch-gewordene, ewige Sohn Gottes, eine Person der Dreieinigkeit, des dreieinigen Gottes; Gott ist ein dreieiniger Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, Gott in drei Personen

Man versucht heute im Westen allenthalben einen etwas abgemilderten Islam zu etablieren. Man versucht den Koran zu entschärfen, indem man von seiner etwas groben „Rhetorik“ spricht. Der „liebe Mohammed“ habe das alles doch nicht so böse gemeint. Es wird aber immer wieder passieren, daß sich ein Muslim einen Koran kauft und die kriegerischen Suren darin einfach nach ihrem buchstäblichen Sinn versteht, so wie es ja auch Mohammed’s Wunsch war. Auf westliches Rhetorik-Gefasel wird er nicht viel geben und sich einen Sprengstoffgürtel und eine Maschinenpistole kaufen, um die Ungläubigen ins Jenseits zu befördern und sich vermeintlich ins Paradies.

Obwohl wir die Muslime als unsere Mitmenschen lieben, müssen wir doch Mohammed, den Koran und den Islam verdammen. Der Islam ist erstens anti-christlich, indem er die Gottessohnschaft Jesu und die Dreieinigkeit verleugnet, ja es sogar als Sünde verdammt, zu glauben, Jesus sei der ewige Sohn Gottes oder Gott sei dreieinig. Zweitens ist der Islam auch kriminell, weil Gewalt gegen christliche Länder zu seinen Glaubensgrundsätzen gehört. Der Dschihad (islamischer Krieg) ist wesentlicher Bestandteil des ursprünglichen Islam gemäß des Koran.

Trotz des Liebesgebotes verlangt Gott von uns nicht, daß wir uns dumm stellen oder blauäugig oder naiv sind. Wir haben ein Recht zu überprüfen, was es mit dem Islam auf sich hat!

Ich habe den Koran einmal durchgelesen und lese ihn nun zum zweiten Mal. Der antichristliche und antijüdische Charakter des Koran schockiert mich immer mehr.

Als ich den Koran zum ersten Mal durchlas, wurde mir sofort klar, daß der Koran die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes und die Lehre von der Gottessohnschaft Jesu Christi verwirft (beides sind Grundlehren des Christentums). Es besteht kein Zweifel darüber, Mohammed verwirft Christentum und Judentum, das ist offensichtlich. Schauen Sie sich die folgenden Suren an:

(Bemerkung: „Messias“ bedeutet Jesus Christus, „Volk der Schrift“ sind Christen und Juden.)

Sure 4, Vers 171:

171. O Volk der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und saget von Allah nichts als die Wahrheit. Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab – ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, daß Er einen Sohn haben sollte. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Beschützer.

Sure 5, Vers 72:

72. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria», während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.» Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.

Sure 9, Vers 30:

30. Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!

Jeder, der behauptet, der Islam sei harmlos, nachdem er die obigen Verse gelesen hat, sollte sich am Kopf untersuchen lassen.

Aber die drei obigen Verse sind noch nicht einmal die Spitze der Bosheit Mohammed’s.

Die entscheidende Bosheit Mohammed’s ist die folgende Behauptung: Juden und Christen sind ehemalige Muslime, die aber vom ursprünglichen Glauben (dem muslimischen) abgefallen sind. Muhammad behauptet sogar Abraham, Moses und Jesus wären islamische Gelehrte gewesen, die eine hohe Wertschätzung bei Allah hatten. Die Leute, die von Abraham, Moses, Jesus, usw. geführt wurden, waren sozusagen Muslime, aber weil sie nicht auf Gott und ihre Lehrer hörten, wurden sie von Gott zu Juden und Christen degradiert.

So, das ist also der Hammer: Mohammed bezeichnet uns, die Christen, als Abtrünnige, das heißt vom Glauben abgefallene. Folglich haben wir in Mohammed’s Augen kein Recht mehr zu leben und in seinen Augen sind wir Abfall, der zu entsorgen ist.

Eigentlich müssten Sie den Koran selber lesen, um Mohammed’s entscheidende Bosheit zu erkennen, weil diese Lehre etwas versteckt ist. Vielleicht können die Verse Sure 2, V. 87, V. 91 als Hinweis dienen:

Vers 87:

87. Wir gaben Moses fürwahr das Buch und ließen Gesandte folgen in seinen Fußstapfen; und Jesus, dem Sohn der Maria, gaben Wir offenkundige Zeichen und stärkten ihn mit dem Geiste der Heiligkeit. Wollt ihr denn, jedesmal da ein Bote zu euch kommt mit dem, was ihr selbst nicht wünschet, hoffärtig sein und einige als Lügner behandeln und andere erschlagen?

(der Gedankengang von Mohammed hier in Vers 87 ist praktisch der, daß Moses und Jesus islamische (!!!) Lehrer waren. Außer ihnen sandte Gott noch andere, unter anderem auch ihn selbst (Mohammed). Mohammed setzt die strikte Ablehnung seiner Person und des Koran durch Juden und Christen gleich mit der Ablehnung Mose und Jesu durch ihre Zuhörer. Dies konnten in Mohammed’s Augen ja nur Juden (das heißt abgefallene Muslime) und Christen (das heißt auch abgefallene Muslime) gewesen sein. Wären sie aber edle Muslime gewesen (so denkt Mohammed), dann hätten sie ja ihre Imame Mose und Jesus anerkannt und geehrt. So ärgerte sich Mohammad darüber, daß Juden und Christen ihn, den vermeintlichen Propheten, ablehnten, so wie sie schon die Propheten Moses und Jesus ablehnten. Mohammed zog völlig falsche Schlüsse aus der Bibel. Die Leute, die Mose und Jesus widerstanden waren ja keine wahren Juden bzw. keine wahren Christen, sondern sie glaubten nicht. Selbstverständlich waren Mose und Jesus keine Imame, sondern lehrten das Judentum bzw. das Christentum. Judentum und Christentum waren gut in sich selbst und auch Mose und Jesus waren gottselig. Das Problem der Hörer war nicht die Ablehnung von Mose als Imam oder Jesus als Imam oder des Islam, sondern die Ablehnung von Judentum und Christentum. Diejenigen, die von Mose bzw. Jesus abfielen, waren weder Juden noch Christen, sondern Abgefallene.)

Vers 91:

91. Und wenn ihnen gesagt wird: «Glaubet an das, was Allah niedersandte», sagen sie: «Wir glauben an das, was auf uns niedergesandt ward»; sie glauben aber nicht an das hernach (Gesandte), obwohl es die Wahrheit ist und das bekräftigt, was sie haben. Sprich: «Warum habt ihr denn immer gewollt, die Propheten Allahs zu erschlagen, wenn ihr Gläubige waret?»

(mit „Propheten Allahs“ meint Mohammed hier auch die jüdischen Propheten des Alten Testamentes und auch Jesus; Mohammed täuschte sich sehr zu glauben, Abraham, Noah, Moses, David, etc. und sogar Jesus seien Imame gewesen; Mohammed impliziert hier auch, daß dem Koran der Vorrang gegenüber der Bibel zu geben sei, denn nur so wäre es ja möglich über die Unterschiede von Koran und Bibel hinwegzusehen, indem man die Unterschiede in der Bibel als Fälschungen durch Juden und Christen brandmarkt; nach Mohammed’s Ansicht, hat schon die Ur-Bibel auch den Islam gelehrt, nur wurde sie von Juden und Christen so zur Bibel zur Zeit Mohammeds abgeändert, daß sie nicht mehr den Islam, sondern Judentum oder Christentum lehrte; durch den Koran wollte Muhammad die Leute zur vermeintlich ursprünglichen, wahren Religion, dem Islam, zurückführen)

Zur Zeit als Mohammed lebte, wurde das Papsttum in seiner negativen Ausprägung etabliert (schon vor Mohammed’s Zeit wurden die Bischöfe von Rom Papst genannt, aber das bedeutete wirklich das liebevolle „Papa“, denn die alten Papas waren wirklich liebenswert und halfen dem Volk. Erst nach dem letzten edlen Papst Gregor dem Großen änderte sich die Bedeutung des Wortes Papst und wurde zur Bezeichnung für anmaßende Menschen, die sich unterstanden, sich Bischof aller Bischöfe und Haupt der Kirche zu nennen.). Es ist wirklich erstaunlich, daß das Papsttum und der Islam, historisch gesehen, nahezu gleichzeitig entstanden (im Jahre 607 nach Christus machte der verbrecherische Kaiser Phokas den römischen Bischofssitz zum höchsten der Welt, wodurch das Papsttum entstand und ca. 610 nach Christus fing Mohammed an den Islam zu predigen).

Es ist wirklich möglich, daß Mohammed sich an den ersten boshaften Päpsten ärgerte. Daneben war Phokas römischer Kaiser geworden. Phokas war ein ausgesprochener Tyrann und außerdem machte er den Bischof von Rom zum Oberbischof der ganzen Christenheit, das heißt zum Bischof aller Bischöfe. Damit etablierte er das antichristliche Papsttum, denn es gibt für Gott kein größeres Greuel als einen menschlichen Oberherrscher über seine Kirche (das wahre Haupt der Kirche ist Christus und nicht der Papst). Nun begann also die katholische Kirche zu verderben und gleichzeitig regierte der Verbrecher-Kaiser Phokas, der natürlich offiziell als Christ bezeichnet werden wollte.

Es ist klar, daß nun Mohammed seine Schlüsse ziehen mußte und er begann eine Gegenreligion zu erfinden, um das verpapstete römische Imperium abzuwehren.

Politisch gesehen, war es vielleicht ein schlauer Schachzug Mohammed’s (er ist ja auch bis heute erfolgreich), aber vom Standpunkt der Christlichen Kirche gesehen, ist es katastrophal, was Mohammed da fabriziert hat. Der Islam ist eine der schlimmsten Irrlehren aller Zeiten neben der Irrlehre vom Papsttum.

Mohammed hat durch seine Irrlehre Millionen von Menschen vom Glauben an Christus abgehalten. Nur Jesus kann den Menschen zu einem gerechten Leben befreien. Diese Befreiung hat Mohammed den Muslimen verwährt. Am Jüngsten Tag möchte ich nicht an seiner Stelle sein!

Ergänzung:

Ich lese laufend im Koran und werde immer wieder antichristliche Verse hier einfügen, die mir beim Lesen begegnen.

Erstens, Muhammad untersteht sich doch tatsächlich zu behaupten, am Kreuz wäre nicht Jesus gestorben, sondern eine Person, die ihm ähnlich sah:

Sure 4, Vers 157:

157. Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den „Gesandten“ Allahs, getötet»; während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen bloß einer Vermutung; und sie haben darüber keine Gewißheit.

(Die Kreuzigung Jesu ist natürlich das absolute Zentrum des Christentums. Ohne Jesu Tod am Kreuz gäbe es keine Erlösung und keine Vergebung, wir wären völlig hoffnungslos. Muhammad versucht also, uns die Grundlage unserer Existenz zu rauben, das ist eine bodenlose Frechheit.)

Zweitens, raten Sie mal was die schlimmste Sünde in Muhammad’s Augen ist? Antwort: Unglaublich, die schlimmste Sünde in Muhammad’s Augen ist es an Jesus zu glauben.

Sure 5, Vers 72:

72. Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria», während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.» Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.

(„… und das Feuer wird seine Wohnstatt sein“. Christen kommen sicher in die Hölle. Bravo!)

Drittens, Mohammed behauptet, das Evangelium würde befehlen, in Allah’s Wegen Menschen zu erschlagen. Diese Behauptung ist natürlich ungeheuerlich. Das Evangelium ist die Botschaft der Liebe und nicht des Hasses. Mohammed pervertiert das Evangelium! Mohammed war tatsächlich ein fleischgewordener Teufel.

Sure 9, Verse 111:

111. Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für den Garten erkauft: sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und fallen – eine Verheißung, bindend für Ihn, in der Thora und im Evangelium und im Koran. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels mit Ihm; denn dies fürwahr ist die höchste Glückseligkeit.

(Wer in Allah’s Wegen Christen und Juden erschlägt, dem soll das Paradies (Garten) sich sein. Toll Muhammad!)

Sure 9, Verse 29:

29. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.

Auslegung: Muhammad ruft islamische Länder zum Kampf gegen christliche und jüdische Länder („Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben“, das heißt jüdische und christliche Länder, die nicht bereit sind, zum Islam zu konvertieren) auf. Mit „unerlaubt“ ist selbstverständlich auch der Glaube an Jesus gemeint. Muhammad belegt also alle Länder, wo es den Glauben an Jesus gibt, mit dem Bann. Das „wahre Bekenntnis“ ist natürlich der Islam. Tribut ist eine antike Zwangssteuer, die unterworfenen Ländern auferlegt wurde. „Unterwerfung anerkennen“ bedeutet, daß islamische Länder so lange Krieg führen sollen, bis sie nicht-islamische Länder beherrschen.

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Anmerkung

Die Muslime haben zwar die volle Menschenwürde, einfach weil sie Menschen sind; ein Stück weit stehen sie aber außerhalb der zivilisierten Welt bzw. schließen sich selbst aus der Zivilisation aus, weil sie ihren Verstand mißbrauchen bzw. ihren menschlichen Intellekt, den sie sicherlich haben, vergewaltigen. Die Muslime sündigen gegen sich selbst, ihren eigenen Verstand bzw. Intellekt bis hin zum intellektuellen Selbstmord. Der intellektuelle Selbstmord besteht darin, zu glauben, daß jener Massenmörder Mohammed (die Morde Mohammeds sind historisch belegt) ein Prophet des guten Gottes sein könnte, der Himmel und Erde gemacht hat.

Im Gegensatz dazu spricht der gesunde Menschverstand (eines zivilisierten Menschen): „Es ist völlig unmöglich, daß dieses gute Wesen, daß Himmel und Erde gemacht hat, sich einen Massenmörder zum Propheten auserkoren hat, denn damit würde sich dieses gute Wesen selbst verleugnen, seine Güte. Dieses gute Wesen will doch sicherlich, daß wir auch von ihm denken, es sei gut. Wenn aber sein Prophet ein Mörder wäre, würden wir ja denken, dieses Wesen sei böse. Es ist also völlig unmöglich, daß Mohammed ein Prophet des guten Gottes war.“

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38 Antworten zu Mohammed

  1. Mehetabel schreibt:

    Ich weiß nicht, wer Mohammed da in seiner Höhle erschienen war, Erzengel Gabriel war das jedenfalls mit Sicherheit NICHT. Ich weise hin auf 2. Korinther 11:14: „… er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes“. M. war ein Verbrecher, ein Mörder und Kinderschänder, der fast jede seiner Untaten mir einer passenderweise danach auftretenden, zustimmenden Offenbarung rechtfertigte und sich Dinge zugestand, die er Anderen nicht erlaubte. Schon das hätte normale Menschen nachdenklich machen müssen. Eine Religion, die Gewalt verherrlicht und zum Töten auffordert sowie durch Angst den Menschen zum Gehorsam zwingen will, KANN nicht von Gott kommen! Eher von der Gegenseite… es ist sehr traurig, dass viele gute, anständige Menschen, auch welche die Gott aufrichtig suchen, in dieser abstrusen Irrlehre gefangen sind, das tut mir im Herzen weh! Man muss das verstehen, sie kennen ja von klein auf nichts Anderes, ihre Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel etc. sowie das komplette Umfeld sind ebenfalls darin verstrickt und in Angst vor Gott, der doch in Wirklichkeit liebevoll, gütig und barmherzig ist, erzogen worden und es ist sehr schwer, sich davon zu lösen. Auch dieser Alexander, der hier gepostet hat, gehört dazu. Ich wünsche ihnen, dass sie irgendwann doch erfahren werden, wer und wie Gott wirklich ist. Und Jesus. Johannes 14:6 und 7: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.“ Und „Du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Lukas 10:27.

    • Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich war einige Tage nicht online, deshalb die verspätete Freischaltung. Leider haben wir hier im Westen zu viele boshafte Leute wie Barack Hussein Obama und Papst Franziskus, die den Islam als eine legitime Religion hinstellen. Nach Obama und Franziskus ist es nicht notwendig vom Islam zum Christentum zu konvertieren, um das ewige Leben zu ererben. Dies macht es den Muslimen natürlich nicht gerade leichter, sich einmal mit der wahren Religion, dem Christentum, zu beschäftigen. Ich glaube, wenn sich weltweit führende Leute des Establishment auf die Seite des Christentums stellen würden und bekennen würden, daß das Christentum die einzig seligmachende Religion ist, dann würden sich mehr Muslime vom Islam lossagen und an Jesus, Gottes Sohn, glauben. Aber leider hängt unser Establishment einer Art aufgeklärtem Christentum bzw. einem asketischen Protestantismus an, der nichts mehr mit dem wahren Christentum, welches Jesus und die Apostel gepredigt haben, zu tun hat. Für den asketischen Protestantismus ist er nur wichtig, daß die Leute am Arbeitsplatz „liebe Freunde“ sind, damit sie maximal viel produzieren. Ich darf mich Muslim, Christ, Hindu oder sonst etwas nennen, solange ich ein hochproduktiver und teamfähiger Arbeiter bin: „Du sollst deinen Kollegen lieben wie dich selbst!“ (allerdings nicht um des Kollegen selbst willen sondern um der Produktivität willen).

      Allerdings haben wir hier im Westen noch eine andere Gefahr, fast größer als die des Islam, das sind die Evangelikalen. Jene bekennen, sie würden an Jesus glauben, reden viel von ihm, haben ihn aber nicht in metaphysischer Wirklichkeit. Der Grund hierfür ist, daß die Evangelikalen nicht glauben, daß die sakramentale Taufe die Neue Geburt aus Wasser und Geist ist. Für die Evangelikalen ist die Wiedergeburt irgendeine obskure Glaubenserfahrung, die sie nicht genauer spezifizieren können – auf jene sogenannte Wiedergeburt folgt dann die evangelikale Taufe, die ein reines Wasserbad ist, bei dem Gott nicht am Täufling wirkt. Da die Evangelikalen die echte Wiedergeburt, die sakramentale Taufe, verwerfen, sind sie keine wahren Christen und aus der christlichen Kirche ausgeschlossen.

      Kurz gesagt: Es ist nicht nur wichtig, daß wir den Islam als Irrlehre Mohammeds verwerfen, sondern daß wir auch selbst an der christlichen Lehre festhalten, die Jesus und die Apostel gepredigt haben, an der die alte Kirche festhielt. Der Islam hat den „Vorteil“, daß man ihn wenigstens relativ schnell und leicht als Irrlehre erkennt. Die Evangelikalen sind dagegen nicht auf den ersten Blick als Häretiker zu erkennen – deshalb sind sie fast gefährlicher als die Umma (Gemeinschaft aller Muslime), auch wenn sie uns wenigstens nicht die Köpfe abschneiden.

  2. Torsten schreibt:

    Auch wenn diese Diskussion über Muhammad schon über 2 Jahre her ist, so möchte ich doch etwas dazu sagen. Ich selbt bin einmal zum Islam konvertiert, aber ich habe schon nach 3 Jahren wieder zu Jesus zurückgefunden. Warum? Im Islam wird viel über Liebe geredet (oder sollte ich sagen „gefaselt“), aber diese Liebe wird NICHT praktiziert. Ich habe mit der Zeit immer mehr erkannt, daß ich einen Irrglauben, bzw. Irrweg aufgesessen war. Wahren Frieden und wahre Liebe gibt es nur mit Jesus – Punkt.
    Ich frage mich heute immer noch, wie ich so dumm sein konnte und glauben konnte, daß der Islam der „wahre Weg“ wäre.
    Er ist es NICHT!

    PS: Man schaue sich doch die derzeitigen Fantiker der „ISIS“ (IS) an. Wenn das der „wahre Glaube“ ist, dann Gute Nacht.

    • Ich freue mich sehr, daß Sie vom Islam wieder losgekommen sind. Da hatten Sie nochmal „Glück“. Kaum eine andere Religion kann Menschen mehr fanatisieren als der Islam. Viele Religionen haben den Vorsatz Nächstenliebe zu üben, aber man bleibt dann doch stecken in der unverbesserlichen, sündigen Natur des Menschen und aus der Nächstenliebe wird nichts. Das Christentum ist die einzige Religion, die eine Lösung hat für das Problem der durch und durch sündigen Natur des Menschen: Durch Glaube und sakramentale Taufe werden wir verbunden mit der befreienden Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu. Durch die Taufe sind wir zusammen mit Jesus gestorben und zusammen mit Jesus auferstanden und das ganze wird wirksam, wenn wir es glauben und im Glauben einfach gehorsam sind. Durch die sakramentale Taufe (einschließlich Kindertaufe) sind wir der Sünde abgestorben und in Christus. Wir sind nicht mehr unter dem absoluten Zwang unseren sündigen Neigungen folgen zu müssen, sondern können Tag für Tag Christus mehr Raum geben, der seit der Taufe in uns wohnt. Christus, die personifizierte Liebe, ist buchstäblich unser neues Leben. Unsere Verantwortung ist es nur, dieses Leben sich immer mehr entfalten zu lassen, sodaß wir Jesus immer ähnlicher werden. So werden wir auch durchkommen am Jüngsten Tag.

      Welcher Kirche gehören Sie jetzt an?

      Danke für Ihren Kommentar.

      Über weitere Kommentare würde ich mich freuen.

      Ergänzung: Jesu Opfer am Kreuz war also nicht nur ein Sühneopfer für unserer Sünden sondern auch ein Werk der Erlösung zusammen mit Seiner Auferstehung. Wenn wir uns durch die befreiende Kraft von Jesu Tod und Auferstehung umgestalten lassen, dann ist das die richtige Wertschätzung für seinen Tod und seine Auferstehung und dann ist sein Opfer am Kreuz auch die Sühne für unsere Sünden. Wenn wir in Ihm bleiben, dann haben wir die Vergebung.

      • Torsten schreibt:

        Hallo,

        ich bin jetzt wieder bei der regulären evangelischen Kirche (EKD). Allerdings bin ich kein allzu aktives Kirchenmitglied, aus zeitlichen und gesundheitlichen Gründen.

        Es stimmt, der Islam ist für viele Menschen eine interessante Religion geworden, bzw. sind viele Menschen vom Islam fasziniert, ohne wirklich zu verstehen, was der Islam eigentlich genau ist. Der Islam behauptet von sich, eine „einfache Religion“ zu sein – aber der Islam ist alles andere als einfach. Er bürdet dem Gläubigen zuviele Gebote und Verbote auf und er ist ist zu sehr festgefahren in einem engen Schema und Denkgefüge. Freiheiten oder andere Meinungen sind dem Islam ebenfalls fremd, vor allem, wenn diese zu sehr von der allgemeinen islamischen Herrschaftsmeinung abweicht.
        Mit Jesus (oder im Christentum) habe ich als Gläubiger wesentlich mehr Freiheiten und ich kann „freier atmen“. Natürlich gefällt mir Vieles auch nicht an der heutigen Kirche – aber ich mache nicht den Denkfehler, das irdische „Bodenpersonal“ für Gott, bzw. Jesus verantwortlich zu machen.
        Ich allerdings spreche weniger von „Religion“, sondern vielmehr vom „Glauben“ – dieser Terminus gefällt mir persönlich besser. 😉

        Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen gerne mehr über meinen Weg zum Islam und wieder zurück zu Jesus berichten – meine eMall kennen Sie ja, schreiben Sie mich einmal an und ich werde Ihnen in den nächsten Tagen ausführlicher per Mail berichten. Ich möchte hier keine ellenlange Kommentare/Romane schreiben. 😉

    • Alexander S. schreibt:

      Ergänzung:-

      Ich möchte die Unwahrheiten abweisen und ablehnen, und mich an das Vernunft und Logik der vernünftigen und intelligenten Menschen unter uns zu wenden, um die Reine Wahrheit unterm Licht zu bringen. Ich fühle mich einfach verpflichtet die Zitate von Rainer Helmut B. zu entfalten und seine Judas Gedanken in seine eigene Finsternis zurück zu weisen, und im Gegensatz zu seine Unwahrheiten und Manipulierten Zitate, hier vor allen Vernünftigen und gebildeten Menschen die Reine, und nur die Reine Wahrheit zu Schreiben.
      Ich Zitiere was Rainer H. B. Schreibt: “ Die entscheidende Bosheit Mohammed’s ist die folgende Behauptung: Juden und Christen sind ehemalige Muslime, die aber vom ursprünglichen Glauben (dem muslimischen) abgefallen sind. Muhammad behauptet sogar Abraham, Moses und Jesus wären islamische Gelehrte gewesen, die eine hohe Wertschätzung bei Allah hatten. Die Leute, die von Abraham, Moses, Jesus, usw. geführt wurden, waren sozusagen Muslime, aber weil sie nicht auf Gott und ihre Lehrer hörten, wurden sie von Gott zu Juden und Christen degradiert.“

      Lieber Rainer,

      Sie wissen anscheinend überhaupt nicht was der Begriff „ISLAM „ bedeutet.
      Islam ist nicht nur ein „Titel oder Name“ es ist viel mehr als das,
      ich erkläre Ihnen was das bedeutet damit sie hoffentlich keine Unwahrheiten hier mehr verbreiten.
      Der Begriff »ISLAM« bedeutet: die absolute »Hingabe und die Totale Unterwerfung« unter Gott und seinen Willen, an Gottes Gesetze und Gebote ohne daran im Geringsten zu zweifeln, zu glauben, sein Wahres Wort zu verbreiten Seine Liebe zu Prädigen, und all das ein zu halten.
      Die Muslime nennen ihren Glauben Islam. Das Arabische Wort Islam bedeutet die „Erlangung von Frieden durch Unterwerfung unter Allah“. Das Wort Muslim wird abgeleitet vom Substantiv Islam und bedeutet „Der, der durch seine Unterwerfung unter Allah zu vollkommenem Frieden gelangt ist.“

      Das Wort „Islam“ bedeutet im ursprünglichen Sinne „Hingabe“ bzw. „Unterwerfung“, im Sinne der Hingabe / Unterwerfung unter den Willen und die Gebote des allmächtigen Gottes, Aus der Arabischen Wortwurzel dieses Wortes, S-L-M, bildet sich ebenfalls das Arabische Wort „Salam“, was „Frieden“ bedeutet. Somit ist der begriff „Islam“ das Erreichen des [inneren] Friedens, durch die Unterwerfung unter Gottes Willen zu bezeichnen.

      Herr Rainer H.B., haben Sie es verstanden?

      • Grundsätzlich ist es sicherlich zu begrüßen, wenn sich jemand dem Willen Gottes unterwerfen will – nichts besser als das.

        Jesus, der Sohn Gottes, sagt jedoch, daß man die Dinge des Reiches Gottes nur verstehen kann, wenn man von Neuem geboren ist aus Wasser und Geist. Die neue Geburt aus Wasser und Geist ist die christliche Taufe bzw. die sakramentale Taufe, die nicht wiederholt werden darf. Bei der Taufe sterben wir der Sünde ab und auferstehen zusammen mit Jesus zu einem neuen Leben. Wer getauft ist, der muß nicht mehr zwanghaft sündigen, sondern kann seine böse alte Natur überwinden, weil er durch die Taufe der Sünde abgestorben ist und in Christus ist.

        Jeder, der nicht getauft ist, bleibt einfach in seinem sündigen Fleisch, das heißt in seiner alten egoistischen Natur stecken. Ein Wolf wird sich niemals wie ein Schaf verhalten können, sondern immer wieder in sein Wolf-Sein zurückfallen (man kann ihm dafür eigentlich keinen Vorwurf machen). Ein Wolf könnte sich nur dann wirklich als ein Schaf verhalten, wenn ihm durch ein göttliches Wunder die Natur eines Schafes eingepflanzt würde.

        Damit die Taufe Sinn hat, muß folgende Reihenfolge eingehalten werden: Buße, Glauben an Jesus, der für uns starb und auferstand, sakramentale Taufe. Die Grundlage der Taufe ist der Tod Jesu am Kreuz und die Auferstehung Jesu. Bei der Taufe wird uns die befreiende Kraft des Todes und der Auferstehung Jesu zugeeignet.

        Muhammad hat Ozeane von unschuldigem Blut vergossen und dies obwohl er vorgab der Prophet (Apostel) Gottes zu sein. Das Vergießen unschuldigen Blutes zeigt jedoch klar und deutlich, daß Muhammad kein göttlicher Prophet war, sondern entweder wahnsinnig oder ein Betrüger. Muhammad war auf jeden Fall ein extremer Sünder (viele Morde) und ein Irrlehrer (Leugnung der Gottheit Jesu).

  3. Alexander S. schreibt:

    Ich schlage vor, Sie lesen die Bibel, die wahre Bibel und Bitte! nicht die Briefe „des Heutigentags“, die Regelmäßig Aktualisiert werden“… und uns als „ Die BIBEL“ dar gestellt wird.
    Man stelle tatsächlich einige Fragen:
    Und bitte kommen sie mir nicht damit, dass Jesu uns In menschlicher Gestalt erschien oder so was ähnliches!
    1.: Wozu brauchte der Allmächtige einen Sohn?
    2.: Wozu einen Sohn der auch noch geopfert wird?
    3.: Warum sollte der Allmächtige einen Sohn haben? “ ist ihm im Himmel so langweilig und könnte Gesellschaft gebrauchen? … Lächerlich!
    °Wozu sollte Gottes Sohn von einer jungen Frau geboren werden?
    So etwas erinnert mich sehr stark an die griechische Mythologie,
    Perseus Sohn des Zeus = Jesus Sohn Gottes“ Jahwe“ !! einfach Genial.
    Nehmen wir mal an, Jesu wäre tatsächlich Gottes Sohn!
    Ich denke dabei, dass „Gott oder Gottes Sohn eigentlich gleich sein müssen oder?“
    ° Warum mußte Jesus „Auf die Toilette“? geht Gott auch auf das Himmlische WC? Hmm … sorry aber das geht gar nicht.
    ° Warum hat Jesus Hunger und Durst bekommen? Geht es Gott auch so? … das ist genau so lächerlich.
    ° Warum hat sich Jesus mit Maria Magdalena vergnügt? Brauche Gott auch Zärtlichkeit?
    °Warum ist Jesus ständig auf den Berg gegangen und hat dort für den Allmächtigen gebetet und sich nieder gekniet?
    Bitte lesen; (Und es geschah, als er in einer der Städte war, siehe, da war ein Mann voller Aussatz; und als er Jesus sah, fiel er auf sein Angesicht und bat ihn und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und er streckte die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will. Sei gereinigt! Und sogleich wich der Aussatz von ihm. Und er gebot ihm, es niemand zu sagen: Geh aber hin und zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, wie Mose geboten hat, ihnen zum Zeugnis! Aber die Rede über ihn verbreitete sich umso mehr; und große Volksmengen versammelten sich, ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Er aber zog sich zurück und war in einsamen Gegenden und betete.
    (Lukas 5, 12-16)
    Hast du einen Sohn der sich vor seinem Vater nieder kniet gesehen? ich nicht… es ist unvorstellbar.
    Kommentar ende
    Ich werde mir später mal etwas mehr Zeit nehmen um euch zu beweisen, dass es unmöglich ist, dass Jesus Gottes Sohn sein kann, und dass Der Islam nicht im Geringsten Jesus oder Moses in den Schatten stellen will, und schon gar nicht schlecht darstellen will, ganz im Gegensatz. Die gesamten Zitate von Herrn Rainer Helmut Braendlein sind irreführende Zitate, und seine Behauptungen, er habe den Koran mehrere Male gelesen, bezweifle ich sehr.

    • Alexander S. schreibt:

      Am besten fragt man Jesus selbst und eine Antwort von ihm in Matthäus 4 ist sehr aufschlussreich, denn da zeigt ihm der Teufel „alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit“ und fordert ihn auf „Alles dieses will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.“
      Jesu Reaktion „Es steht geschrieben – den Herrn, deine Gott sollst du anbeten und ihm allein dienen.“ Verse 8 bis 10
      Wen würde also Jesus anbeten, wenn er sich daran hält? In Johannes 20 Vers 17 sagt er „Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.“
      In Übereinstimmung damit sind einige seiner Gebete in der Bibel aufgezeichnet, u.a. das „hohepriesterliche Gebet“ Johannes Kapitel 17 und die Gebete am Vorabend seines Todes in Matthäus 26 Verse 39 und 42.

      Mindestens 17-mal ist davon die Rede, dass Jesus betete und wenn er einen Gott hat, seinen Vater, ist es nur logisch, dass er zu ihm betet und genau das hat er getan.

      Kein einziges dieser Gebete wäre notwendig gewesen, wenn er selbst Gott wäre.

      Zu wem hätte er im Todeskampf gerufen „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Matthäus 27 Vers 46, Markus 15 Vers 34

      Und als er tot war, wer hätte seine große Macht benutzen sollen, um ihn aufzuerwecken?

      Wenn man Jesus richtig kennen lernt, wird es keine Unsicherheit in Glaubensdingen mehr geben – er hat uns ein vollkommenes Beispiel gegeben, dem wir voller Vertrauen folgen können.

      • Alexander S. schreibt:

        was bedeutet(e) eigentlich Vater?

        es heißt auf Alt Aramäisch, sowie auf Alt Hebräisch als auch auf Das Alt Arabische
        „natürlich die Hochsprache dieser 3 Sprachen ist hier gemeint“
        Jesus Sprach Aramäisch … das ist Klar!
        aber auch Hebräisch … auch Klar!
        was bedeutet Vater in die 2 Sprachen?
        zum beispiel:
        Vater des Hauses “ Aktueller Sprachgewandt
        Gott des Hauses “ Damals in der zeit von Jesu Christi.
        Vater des Hauses = Gott des Hauses.
        Jesus meinte „mein Gott … “ und nicht wie wir es heute übersetzt bekommen haben als; „mein Vater“. ……. Das ist doch sehr klar.

      • Alexander S. schreibt:

        אלוהים שלי : Mein Gott
        אלוהים של הבית : Gott des Hauses
        אביו של הבית : Vater des Hauses

      • Nur soviel:

        – die Ankunft Jesu, des Sohnes Gottes und Messias Israels, wurde im Alten Testament an vielen Stellen vorausgesagt

        – Johannes der Täufer, der heiligste Mensch in Israel zur Zeit Jesu, bestätigte ihn als Sohn Gottes

        – seine Zeichen und Wunder wiesen ihn als den Sohn Gottes aus

        Jesus platzte nicht einfach so in die Geschichte, verkündigte irgendwelche selbst erfundene Märchen so wie Mohammed, sondern baute auf dem Alten Testament auf, auf der uralten Religion der Väter bzw. Israels. Die Lehre Jesu bzw. des Neuen Testamentes ist schon im Alten Testament enthalten, nur etwas versteckt und der Messias war noch nicht gekommen. Jesus lehrte absolut nichts Neues, sondern entfaltete eine Lehre, die schon im Alten Testament enthalten war

        Im Gegensatz dazu platzte Mohammed einfach ohne Vorankündigung in die Geschichte, verfaßte ein fürchterlich zusammenhangloses Buch, das nicht auf die alte Religion Israels aufbaute und er konnte keine Zeichen und Wunder tun. Das Prophetentum Mohammeds wurde auch nicht durch glaubwürdige (heilige) Zeugen bestätigt, sondern er mußte den Glauben mit dem Schwert erzwingen. Was ist eine Religion wert, die den „heiligen“ Krieg lehrt, das Vergießen unschuldigen Blutes?

    • Verzeihen Sie mir bitte, daß ich nicht auf jede Einzelheit Ihres Kommentars eingehen kann.

      Nur soviel:

      Alle Religionen dieser Welt, ausgenommen das ursprüngliche Christentum, bessern den Menschen nicht, sondern machen ihn sogar schlechter. Dies gilt auch für den Islam.

      Wir sind uns sicher einig, daß die Religion die beste sein muß, die dem Menschen eine Liebe (Nächstenliebe) schenkt, die vorurteilsfrei (unvoreingenommen) ist, das heißt unabhängig von Hautfarbe, Religion, Nationalität, sozialem Stand, beruflicher Position, etc. des Nächsten. Die Religion, die unbedingte Nächstenliebe schenkt, muß die beste sein, denn das ist das, was wir uns alle wünschen: „Geliebt werden“, auch wenn wir arm sind, Ausländer sind, krank sind, dumm sind, häßlich sind, nicht die Religion des Landes haben, vorbestraft sind, etc.

      Wir tragen alle einen bösen Keim in uns, der ständig einen Vorwand sucht, den Nächsten (Arbeitskollege, Nachbar, Klassenkamerad, etc.) zu hassen. Es kann schon genügen, daß unser Nächster eine andere Religion hat als wir selbst.

      Dieses Problem hat Jesus gelöst. Jesus, der Sohn Gottes, hat unser „sündiges Fleisch“ (der böse Keim), unsere sündige Natur, getragen, als er für uns starb. Wenn wir Buße tun, an Jesus glauben und getauft werden, dann wird dieser böse Keim für tot erklärt und Jesus selbst wird unser neues Leben. Unsere Verantwortung ist es, Tag für Tag zu glauben, daß durch Jesu Tod und Auferstehung und unsere Taufe der böse Keim in uns entmachtet wurde, daß wir nicht mehr gezwungen sind, das Böse zu tun, sondern in Jesus Nächstenliebe üben könnnen.

      Angenommen, Jesus wäre nicht am Kreuz für uns gestorben und hätte nicht unsere alte Natur in den Tod getragen, dann müßte Gott uns manipulieren, was aber die Auslöschung unseres ursprünglichen Egos bedeuten würde also die Vernichtung unserer ursprünglichen Persönlichkeit.

      • Alexander S. schreibt:

        Lieber Rainer H. Braendlein,

        Bitte Schalten Sie meine Kommentare Frei.

        Danke

      • Ich würde Ihre Kommentare freischalten, wenn sie nur ca. 20% der bisherigen Länge hätten.

        Über weitere, kürzere Kommentare würde ich mich freuen.

        (nur zu kurzen Kommentaren kann ich auch ausführlich und detailliert Stellung nehmen)

  4. besucher schreibt:

    Hier auch noch ein Ansatz zur Vertiefung:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marcion#Wirken_und_Wirkung

    • Rainer Braendlein schreibt:

      Hallo lieber Herr Besucher,

      danke für den Link.

      Darf ich Sie fragen, wie Sie heißen und wo Sie wohnen?

      Ich heiße Rainer Helmut Braendlein und wohne in 81245 München, Nimmerfallstraße 74.

      Sie können mir jederzeit einen Papierbrief schicken.

      Bitte verwechseln Sie mich nicht mit Rainer Leonhard Brändlein, der eine etwas zweifelhafte Person ist.

      Auf einen Brief von Ihnen freue ich mich.

      Gruß,

      Rainer Helmut Brändlein

  5. besucher schreibt:

    Johannes von Damaskus stellte in seinem Hauptwerk “Die Quelle der Erkenntnis” Überlegungen an, dass der Islam… eine Mischung aus der Gnosis, dem monophysitischen Glauben und dem Arianismus gewesen sei.
    Und wo hielt sich der Arianismus länger als anderswo? In Persien (dort wo auch die arabische Kalifatstradition begann) und in Nordafrika.

    Übrigens wurden Münzen des ersten Umayyaden-Herrschers Muawiya gefunden die ihn mit einem Kreuz zeigen. Moslem ist der wohl nicht gewesen…

    • Rainer Braendlein schreibt:

      Hypothese:

      Vielleicht wurde der Islam nur als eine Art Gegenreligion zum byzantinischen Christentum kreiert. Vielleicht sahen Muhammad und die Kalifen, daß das byzantinische Reich durch die Religion des Kreuzes zusammengehalten wurde. Um selbst völlig unabhängig von Byzanz zu werden und um einen eigenen Machtbereich aufzurichten, hat man dann eine Religion ohne Kreuz erfunden, den Islam. Später (800 a. D.) schlossen sich ja auch Karl der Große und der Papst zusammen und gründeten eine Pseudozivilisation (Europa) zusammen mit einer Pseudoreligion (Katholizismus), um von Byzanz völlig unabhängig zu sein (beim Katholizismus wird nicht das Kreuz verleugnet, sondern Christus de facto durch den Papst ersetzt). Herrscher und Bischöfe können ganz schön schlau sein.

      Vielleicht stammen o. g. Münzen aus einer Übergangsphase des Früh-Islam, wo man das Kreuz noch nicht abgeschafft hatte. Streng genommen, lehnt der Koran nicht das Kreuz ab, sondern „nur“ die Aussage, Jesus sei daran gestorben (das ist natürlich auch reinste Blasphemie). Es wird behauptet, ein Mensch, der Jesus ähnelte, sei gekreuzigt worden.

      • besucher schreibt:

        Hallo, die Hypothese klingt nicht schlecht.
        Daran anschließend würde ich aber sagen dass es die monotheistische koranische antibyzantinische Bewegung schon vorher gab: Mohammed und die Kalifen schafften es nur sie in ihre Bahnen zu lenken und machtpolitisch erfolgreich zu sein.

      • Rainer Braendlein schreibt:

        Kennen Sie eigenlich Leute, die eine ähnliche Auffassung haben wie ich?

      • besucher schreibt:

        Nachtrag: Ich würde den Katholizismus nicht als Pseudoreligion abqualifizieren.
        Mittlerweile habe ich eher den Eindruck dass viele Protagonisten (Käsmänner und Käsfrauen) die evangelische Kirche abschaffen.
        Na mal sehen was Nostradamus dazu sagt: Der weiß ja immer alles 🙂

      • Rainer Braendlein schreibt:

        Ich glaube auch, es ist höchste Zeit für eine Bekenntnissynode und neue Kirchenleitung. Ist Ihnen in dieser Richtung etwas bekannt?

      • besucher schreibt:

        Nein, bisher nicht 🙂

      • Alexander S. schreibt:

        Jesus wird als unmittelbarer Mohammed vorzeitiger Gesandte Allahs verehrt. Er wird als „Nabi“ also Propheten oder „Rasul“ also Gesandter angesehen und bezeichnet. Außerdem wird er im Koran als „Isa“ aufgerufen. „Rasul“ ist jedoch höher als „Nabi“ anzusehen. An 25 Stellen wird der Name „Isa“ erwähnt und sechszehn Mal davon mit dem Zusatz „ibn-Maryam“ (Sohn Marias). An weiteren fünf Stellen im Koran wird nicht sein Eigenname erwähnt aber dafür seine Amtsbezeichnung, und zwar „al-Masih“, was so viel wie „der Messias“ bedeutet. Vier dieser fünf Stellen werden wiederum durch „ibn-Maryam“ ergänzt. Man kann dies als „Der Sohn Marias“ übersetzen.
        Koranstelle:
        Als die Engel sprachen: „O Maria! Wahrlich, Allah verkündet dir (frohe Botschaft) durch ein Wort von Ihm: (einen Sohn), sein Name ist Messias, Jesus, der Sohn der Maria, angesehen in dieser Welt und im Jenseits, einer der Allah Nahestehenden“ (Sure 2, Vers 45)
        Mehrfach wird Jesus im Koran mit seinem Beinamen „al-Masîh“, der Messias genannt, wie auch in diesem vorherigen Vers deutlich wird, allerdings erklärt der Koran diesen Titel nicht näher.
        Wenn ein Muslim den Namen eines Gesandten Allahs hört, so fügt er den Segenswunsch „Friede und Segen Allahs sei über ihn“ hinzu. Zugleich ist es Pflicht für jeden Muslim an alle Gesandten von Allah zu glauben, was wiederum bedeutet, dass man an die originalen Evangelien zu glauben, sie zu achten bzw. respektieren hat.
        Koranstellen:
        „Sagt: Wir glauben an Allah und (an das), was (als Offenbarung) zu uns und was zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herab gesandt worden ist und was Moses und Jesus und die Propheten von ihrem Herrn erhalten haben, ohne dass wir bei einem von ihnen (den anderen gegenüber) einen Unterschied machen“ (Sure 2, Vers 136).
        Sprich: „Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herab gesandt worden ist, und was auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme herab gesandt worden war, und was Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied zwischen einem von ihnen, und Ihm sind wir ergeben.“ (Sure 3, Vers 84)

        Die Bedeutung und das Verständnis Jesu in der islamischen Theologie/ und seine Aufgaben

        Jesus im Verständnis der islamischen Theologie:
        Jesus wird im Koran als Geschöpf bzw. Wesen dargestellt. Somit wird der Versuch, ihn als „Sohn Gottes“ dem Schöpfer zur Seite zu stellen, in der islamischen Theologie strikt abgelehnt und zurückgewiesen.
        Koranstelle:
        Wahrlich, Jesus ist vor Allah gleich Adam. Er erschuf ihn aus Staub. Dabei sprach Er zu ihm „Sei!“ und er war. (Sure 3, Vers 59)
        Diese Koranstelle sagt aus, dass beide Propheten von Allah erschaffene Wesen bzw. Geschöpfe sind und dass zwischen ihnen kein Unterschied ist.
        Das theologische Verständnis von Jesus im Islam ist, dass er, wie auch alle anderen vorherigen Propheten, ein Gesandter Allahs ist. Dass wiederum bedeutet, dass er keinerlei Verwandtschaft zu dem allmächtigen Schöpfer trägt. Somit darf ein Muslim Jesus als niemand anderen ansehen bzw. betrachten, als einen Gesandten Allahs.
        Koranstelle:
        Er steht in der Reihe mit Adam (Adem), Noah (Nuh), Abraham (Ibrahim), Moses (Musa) und Mohammed (Muhammed). (Sure 46, Vers 35)
        Diese ganzen im Vers aufgezählten Gesandten Allahs haben jeweils eine eigene Scharia zu verkünden. Scharia bedeutet soviel wie religiöses Gesetz, in diesem Falle sämtliche Gesetze Allahs.
        Jesus gilt als der letzte Prophet, der an die Juden gesandt worden ist, um alle Veränderungen, die an dem von Moses übermittelten göttlichen Gesetzen vorgenommen worden waren, zu verbessern bzw. zu berichtigen.
        Nach der Sicht der islamischen Religion wird die Trinität abgelehnt. Muslimische Gelehrte warnen sogar davor, nicht die Rolle von Jesus für den Islam zu übertreiben und zu überschätzen. Die Aufgabe Jesus war es, die Botschaft von Gott weiter zu leiten und sie zu verbreiten.
        Insbesondere die Bezeichnung Jesu als „Sohn Gottes“ hat den Widerspruch der islamischen Theologen hervorgerufen.
        In der islamischen Theologie wird streng zwischen dem ewigen und unveränderlichen Schöpfer und den vergänglichen, nur durch die Macht des Schöpfers lebendig gewordenen Geschöpfen unterschieden.
        Für die christliche Überzeugung, dass Gott aus eigenem und freiem Entschluss selbst Mensch oder Geschöpf wurde, gibt es hier keinen Raum und kein Verständnis im Islam.
        Für die islamischen Gelehrten hat der Mensch durchaus die Möglichkeit, durch Gehorsam gegenüber den göttlichen Verordnungen das ewige Leben zu erwerben.
        Die islamische Theologie lehnt die christliche Lehre ab, der zufolge die Menschen ihr Verhältnis zu Gott nicht aus eigenen Kräften in Ordnung bringen können, sondern dabei auf die Hilfe Gottes angewiesen sind.
        Aus diesem Grund lehnen Muslime die christliche Versöhnungslehre ab; für sie kann der Tod Jesu keine Heilsbedeutung besitzen.
        Die Koranstelle an der bestritten wird, dass Jesus gekreuzigt wurde:
        Und weil sie sprachen: „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs getötet “- doch sie töteten ihn nicht und kreuzigten ihn nicht (zu Tode), sondern es erschien ihnen nur so – (darum straften wir sie). Und siehe, diejenigen, die darüber uneins sind, sind wahrlich im Zweifel über ihn. Sie wissen nichts davon, sondern folgen nur Vermutungen. Und Sie töteten ihn mit Gewissheit nicht. (Sure 4, Vers 157)
        Ganz im Gegenteil:
        Allah erhöhte ihn zu Sich; und Allah ist mächtig und weise. (Sure 4, Vers 158)
        Der Glaube, dass es derselbe Gott sei, der sich im alten Testament und in Jesus Christus in der Kraft des Heiligen Geistes offenbart habe, wird von der islamischen Theologie als unvereinbar mit dem Bekenntnis der Einheit Gottes (Tauhîd) zurückgewiesen.

        Prophet für Israel:
        Gott hat die ganzen Propheten an verschiedene Stämme gesandt. Der letzte Prophet Mohammed, wurde an die Araber geschickt aber hat jedoch gleichzeitig eine universelle Bedeutung, weil er die endgültige Offenbarung Gottes mit sich bringt.
        Auch Jesus hat nach dem Koran einen beschränkten Auftrag für ein Volk, nämlich für Israel.
        Koranstelle:
        „Und (damals) als Jesus, der Sohn der Maria, sagte: O ihr Kinder Israels! Ich bin wirklich Allahs Gesandter für euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten ankündigend, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird.“ Doch als er mit deutlichen Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: „Das ist offenkundiger Zauber!“ (Sure 61, Vers 6)
        In diesem Vers sieht man auch, dass Jesus angekündigt hat, dass nach ihm ein letzter Prophet kommen wird, und dessen Name Ahmed (gemeint ist Mohammed) ist. Da dieses Wort vom selben Wortstamm wie „Muhammad“ abgeleitet ist, sahen die Muslime in dieser Prophezeiung einen Hinweis auf ihren Propheten.
        „Und er wird ihn die Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium lehren.“ (Sure 3, Vers 48)
        Was sind die typischen Kennzeichen eines Gesandten Gottes nach dem Koran?
        Das Wesentliche am Propheten ist seine Botschaft. Alle Propheten haben im Grunde dieselbe Botschaft. Sie verkündigen, dass es nur einen Gott gibt, und kämpfen gegen die Götzen. Sie verkündigen den kommenden Tag des jüngsten Gerichtes Allahs, und sie lehren die Verrichtung des Gebetes und das Almosengeben.
        In der dritten und neunzehnten Sure wird ausführlich über die Geburt Jesu berichtet. Dort werden auch wesentliche Bestandteile seines Prophetenamtes aufgezählt. Das Kind Jesus spricht in der Wiege: „Ich bin der Diener Allahs. Er hat mir die Schrift gegeben und mich zu seinem Propheten gemacht. Und er hat . . . mir das Gebet . . . (zu verrichten) und die Almosensteuer . . . (zu geben) anbefohlen, solange ich lebe“ (Sure 19, Vers 30f.).
        Aber zu einem richtigen Propheten im islamischen Sinne gehört, dass ihm von Allah ein Buch offenbart wird. Nach Auffassung des Koran bekam Jesus das Buch des Evangeliums so wie Moses die Thora, das Gesetz, und wie schließlich und endgültig Mohammed den Koran erhielt.
        Die Aufgaben Jesu:
        Die Aufgabe, die für Jesus im Koran beschrieben wird, ist, dass er als Prophet die Kinder Israels, die von den Lehren Moses abgefallen waren bzw. sich von den Lehren Moses entfernt hatten, erneut in Gehorsam und Furcht gegenüber Allah und seinen Geboten zu rufen.
        Der Koran erwähnt, dass Jesus die strengen Gesetze des Alten Testaments „zur Erleichterung für die Gläubigen“ teilweise aufgehoben habe. (Sure 3, ‚Vers 50; vgl. Sure 4, Vers 160)
        Jesus hatte die Erlaubnis von Allah erhalten, wie alle anderen Propheten auch, Wunder als Beweis für seinen göttlichen Auftrag zu machen. Diese Wunder waren:
        Koranstellen:
        Und ihn zu den Kindern Israels entsenden: „Siehe, ich komme mit einem Zeichen von euerem Herrn zu euch. Wahrlich, ich will euch aus Ton die Gestalt eines Vogels formen und in sie hauchen. Und mit Allahs Erlaubnis soll sie ein Vogel werden. Und ich will den Blindgeborenen und Aussätzigen heilen und mit Allahs Erlaubnis die Toten lebendig machen, und ich will euch verkünden, was ihr essen und was ihr in eueren Häusern aufspeichern sollt. Siehe, hierin ist wahrlich ein Zeichen für euch, wenn ihr gläubig seid.“ (Sure 3, Vers 49)
        In diesem Vers sieht man, dass Jesus Wunder machen konnte, wie z.B. kranke Menschen heilen und Tote erwecken. Jesus ist der einzige Prophet, von dem der Koran Wunder dieser Art berichtet.
        Allah beglaubigt damit seinen Propheten und fügt die Warnung hinzu: „Wenn einer von euch anschließend wieder ungläubig wird, werde ich ihn dereinst auf eine Weise bestrafen, wie niemand auf der Welt.“ (Sure 5, Vers 115)
        Unglaube gegen den Propheten ist damit Unglaube gegen Allah selbst.
        Auch der Koran erwähnt, dass Jesus besonders heftigen Anfeindungen ausgesetzt gewesen ist und dass deshalb Allah ihn gestärkt hat durch den „Heiligen Geist.“ (Sure 2, Vers 87; Sure 5, Vers 110)
        Der „Heilige Geist“ ist in der Sicht des Korans, wie die Engel, also von Allah geschaffen.
        Seine Aufgabe ist es, das Wissen der Gläubigen um den göttlichen Heilswillen und die göttliche Barmherzigkeit zu vertiefen, damit sie sich umso unbeirrter auf das künftige Gericht vorbereiten und in Anfechtungen standhaft bleiben. (Sure 58, Vers 22).
        Für Jesus bedeutete die Stärkung durch den Geist vor allem die Verpflichtung, seinen Predigtauftrag gegen alle Widerstände durchzuführen, wie er dies bereits in der Wiege angekündigt hatte. (Sure 19, Vers 30)
        Nach dem Koran ist Jesus aber nicht wie im Johannes-Evangelium selber das Wort Gottes.
        Wenn der Koran von dem Wort Allahs spricht, das seit Ewigkeit bei Gott ist (Kalâm), dann ist damit das himmlische Urbuch gemeint, aus dem alle Heiligen Schriften an die Gesandten offenbart wurden. Jesus Worte sind „Stimme der Wahrheit“ (Sure 19, Vers 34). Seine Wahrhaftigkeit und Rechtschaffenheit zeigen sich auch in seinem für die Gläubigen vorbildlichen Lebenswandel.
        Seine Friedfertigkeit und Milde (Sure 19, 32) wirken auf die Menschen, sie verbreiten in seiner Gemeinde Frieden, Wohlergehen und Segen. (Sure 57, 27)
        Kein Vergehen gegen Gottes Gebote wird von ihm berichtet. Er gehört zu jenen, die Allah besonders nahe stehen. (Sure 3, 45)

        Vergleich zwischen dem Christentum und Islam
        Der Koran zur Gottes Sohnschaft und zur Trinität:
        Im Zentrum der islamischen Theologie steht der Glaube an den einen und einzigen Gott. Der Islam ist somit eine monotheistische Religion.
        Sprich: „Er ist der Eine Gott, Allah der Absolute. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt. Und es gibt keinen, der ihm gleicht.“ (Sure 112, Verse 1-4)
        Wer ein Geschöpf als Sohn Gottes betrachtet und damit neben Gott etwas als göttlich verehrt, begeht nach islamischem Verständnis die unfassliche Sünde, die nie vergeben wird.
        Der Koran sieht darin einen Verrat an dem Glauben an den einen Gott und einen Glauben an drei Götter; er bemüht sich, Jesus von dem Vorwurf zu reinigen, er habe möglicherweise diesen „Irrglauben“ hervorgerufen.

        Koranstelle:
        Und wenn Allah fragen wird: „O Jesus, Sohn der Maria! Hast du zu den Menschen gesprochen: Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah an?“ Dann wird er sagen: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, das nicht wahr ist. Hätte ich es gesprochen, dann wüsstest Du es. Du weißt, was in mir ist, ich aber weiß nicht, was in Deinem Selbst ist. Siehe, Du bist der Kenner der Geheimnisse.“ (Sure 5, Vers 116).
        Keiner kann vor Gott dem anderen etwas abnehmen, keiner kann stellvertretend für einen anderen leiden (Sure 35, 18)
        Dieser Vers zeigt unter anderem, dass es nicht so etwas wie die Erbsündschaft gibt, wie es sie im Christentum gibt.

  6. besucher schreibt:

    Ich empfehle Ihnen Werke von Günther Lüling und Ignacio Olagüe, des Weiteren als Einstieg diese Seite http://www.inarah.de/cms/

    ich möchte Ihnen auch keine fertige Verschwörungstheorie präsentieren 😉 sondern eine alternative Sicht auf die Geschichte anbieten.

  7. besucher schreibt:

    Nachtrag:
    es geht auch nicht darum etwas Neues zu lehren sondern die Lehre Jesu zu bestätigen, das meinte ich mit Propheten.

  8. besucher schreibt:

    Mittlerweile gibt es unter Althistorikern und Orientalisten eine spannende Debatte ob der Islam direkt aus dem Arianismus entstanden ist. Ich meine ja, denn die Arianer in der Mittelmeerwelt bis Spanien brauchten nicht mehr großartig bekehrt werden. Die islamischen frühen Eroberungen sind ein Mythos und unrealistisch.
    Goten und Vandalen waren sozusagen „Moslems“ vor Mohammed.

    Ob Mohammed wirklich existierte und nicht nur ein mythischer Gründervater der ersten arabischen Herrscher nach dem Zusammenbruch des Perserreiches war steht auf einem anderen Blatt.
    Für die Theologie des Islams ist er auf alle Fälle entbehrlich, mit Gesandter im Koran kann auch immer der arianische Jesus gemeint sein.

    • Rainer Braendlein schreibt:

      Hallo,

      Ihre Idee ist sehr interessant. Das Muhammad historisch war, steht jedoch unumstritten fest. Sie brauchen nur einmal die Chronography des byzantinischen Historikers „Theophanes the Confessor“ zu lesen oder die Predigt des Kirchenvaters Johannes von Damaskus über die islamische Häresie oder die Doctrina Jacobi oder die Weihnachtspredigt des Bischofs Sophronius von Jerusalem oder auch seine Predigt über die Taufe.

      Interessant ist übrigens auch, daß unmittelbar bevor Muhammad anfing den Islam zu predigen (um 610 nach Christus herum), Phokas das oströmische Reich regierte. Phokas war ein krimineller Usurpator, der seinen Vorgänger, den frommen Kaiser Maurikios auf bestialische Weise ermordet hat und Teile seiner Familie. Phokas übte eine Schreckensherrschaft über das byzantinische Reich aus und unter ihm wurde auch das verwerfliche Papsttum etabliert (607, Italien gehörte damals zu Ostrom). Es könnte sein, daß Muhammad den Islam auch als eine Gegenreaktion auf das Papsttum erfand und als eine Reaktion auf das Verhalten „christlicher“ Soldaten des Phokas, die sich wahrscheinlich wie Bestien verhielten in Palästina und Arabien. Es heißt, über die byzantinische Armee sei ein schreckliches Gottesgericht ergangen, weil sie Phokas diente. Byzanz wurde von Persien angegriffen und von der ganzen byzantinischen Armee blieben nur 2 Mann übrig, alle anderen wurden von den Persern abgeschlachtet.

      Sicherlich bekam Muhammad bei seinen Handelsreisen nach Palästina auch den Konflikt zwischen Chalcedonieren und Monophysiten mit. Eigenartigerweise gingen später die muslimischen Eroberer weniger gegen die Monophysiten (meistens wohl Araber und Syrer und weniger Griechen) vor, aber dafür mehr gegen die Chalcedonier (wohl hauptsächlich Griechen bzw. Byzantiner), die die byzantinische Staatskirche repräsentierten. Die Kopten sind ja die Nachfahren der Monophysiten und sie konnten sich bis heute in islamischen Ländern halten. Vielleicht hatten auch die Monophysiten ihre Hand im Spiel bei der „Erfindung“ des Islam.

      Kann man eigentlich die Debatte, von der Sie sprachen, im Internet verfolgen?

      Zu welcher Kirche gehören Sie?

      Gruß,

      Rainer Braendlein

      • besucher schreibt:

        Zum Einstieg in die Debatte empfehle ich diesen Text hier:
        http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/religioesestudien/islam/_v/kalisch_islamische_theologie_ohne_historischen_muhammad.pdf

        Falls Mohammed wirklich existiert hat käme er auch als ein Reformator des Arianismus in Frage, dass würde historisch sehr gut ins Bild passen.
        Sie scheinen sich mit der Kirchengeschichte in Byzanz gut auszukennen.
        Was ist ihre Meinung zu Kaiser Herakleios?
        Im Koran taucht eine seltsame Figur namens Dhul-Qarnain auf http://de.wikipedia.org/wiki/Dh%C5%AB_l-Qarnain
        die mit Herakleios indentifiziert wird. Herakleios‘ Bundesgenossen gegen die Perser waren die Araber.

        Meine These ist: Das was wir heute als Islam kennen war ursprünglich Gnosis. (siehe Kalisch) Mohammed war ein Reformator und sein Buch, der Koran wurde später von der arabischen Orthodoxie (der Sunna) und den Kalifen als Gottes Wort verherrlicht.
        Es gibt allerdings auch heute noch gnostische Gruppen im Islam: Die Alawiten (arab.) und die Aleviten (türk. / kurd.).
        Ich bin evangelisch (lutheran.) getauft, fühle mich aber gnostischen Bewegungen und Denkweisen sehr nahe weil es denen um Erkenntnis der Welt und nicht vorrangig um Macht geht. Desweiteren glaube ich dass so lange die Welt existiert immer wieder Propheten kommen werden um den Menschen den richtigen Weg zu zeigen.
        Wie ist eigentlich ihre Meinung zu Buddha?

      • Rainer Braendlein schreibt:

        Hallo,

        ich freue mich sehr über den Austausch mit Ihnen.

        Es scheint tatsächlich, Mohammed habe Kontakt zu einem Mönch namens Bahira gehabt, wobei es nicht klar zu sein scheint, ob er Nestorianer oder Arianer war. Johannes von Damaskus spricht von einem arianischen Mönch, Theophanes der Bekenner nennt ihn nur häretisch, läßt aber offen, welche Häresie. Der islamische Geschichtsschreiber Ibn Ishaq nennt ihn auch einen nestorianischen Mönch. Sicherlich wäre es sinnvoll die Sache weiter zu untersuchen.

        Ich finde, man sollte aber auch nicht außer Acht lassen, daß zu Mohammed’s Zeiten das Papsttum aufkam und auch die Irrlehre des Monophysitismus große Probleme im Osten des oströmischen Reiches verursachte. Sicherlich spielt auch eine große Rolle die Schreckensherrschaft des Phokas, die bewirken mußte, daß Mohammed einen sehr schlechten Eindruck von „den Christen“ (Bürger des oströmischen Reiches) bekommen mußte, ähnlich wie heute noch der Ruf Deutschlands durch das Regiment Hitlers geschädigt ist (als ich einmal einem Muslim vorhielt, sie hätten schon viele Christen ermordet, antwortete er mir: „ihr (die deutschen „Christen“) habt das gleiche mit den Juden gemacht!“).

        Was noch gegen die Arianismus-These spricht, ist, daß ja unter Kaiser Justinian das Arianismus-Problem eigentlich gelöst wurde, indem er die Goten und Vandalen besiegte. Justinian scheint ein extrem frommer Kaiser gewesen zu sein und hat die etablierte, byzantinische Kirche sehr unterstützt. Zur Zeit Mohammeds gab es also den Arianismus offiziell gar nicht mehr.

        Heraklius vollbrachte zwei gewaltige, historische Leistungen: Erstens, stürzte er den Tyrannen Phokas und exekutierte ihn; zweitens, besiegte er die Perser entgültig, wobei er selbst an den Schlachten teilnahm. Er scheint dann aber im Laufe seiner Regierungszeit mental abgebaut zu haben und wußte der islamischen Expansion nichts entgegenzusetzen. Vor allem erstaunlich ist, daß man in Konstantinopel anscheinend nichts von dem Aufstieg Mohammeds in Arabien mitbekommen hat (oder die einigende Kraft des Islam auf die arabischen Stämme völlig unterschätzt hat) und von den ersten muslimischen Angriffen völlig überrascht wurde. Selbstverständlich gab es damals schon Auslandsgeheimdienste und daneben hatte man auch Informationen von Händlern und Gastarbeitern. Das wäre auch hochinteressant, mal aufzuklären, warum sich Heraklios so überrumpeln ließ. Teilweise wird angeführt, Byzanz sei von dem Krieg mit den Persern so erschöpft gewesen, aber das kann sicherlich nicht allein die Erklärung sein. Vielleicht erging tatsächlich ein Strafgericht über Heraklios seitens Gottes, weil er seine Cousine Martina ehelichte und auch die Häresie des Monotheletismus (nur ein Wille in Jesus Christus) unterstützte.

        Mit Buddhismus habe ich mich noch nicht eine Sekunde beschäftigt und kann dazu nichts sagen.

        Von Protestant zu Protestant: „Lesen Sie doch mal das Buch „Nachfolge“ von Dietrich Bonhoeffer!“

        Ich würde mich freuen, weiter von Ihnen zu hören.

        Gruß,

        Brändlein

      • Rainer Braendlein schreibt:

        Noch etwas:

        Sie sagten:

        „Desweiteren glaube ich dass so lange die Welt existiert immer wieder Propheten kommen werden um den Menschen den richtigen Weg zu zeigen.“

        Zitat Ende.

        Das halte ich für extrem gefährlich.

        Ich meine, Christus war die maximal mögliche Offenbarung Gottes. Gott selbst besuchte die Erde in der Person Jesu Christi. Niemand kann besser lehren als Gott (Jesus) selbst. Nachdem Gott bei uns war und uns belehrt hat, hat er eigentlich keinen Grund mehr noch weitere Propheten zu schicken. Nach Christus können eigentlich nur noch falsche Propheten kommen.

        Die Apostel kamen zwar nach Christus, was ihr öffentliches Wirken angeht, aber sie lehrten nichts Neues, sondern ihre Lehre stimmte mit der Lehre Christi überein. Auch heute wird jeder rechtschaffene Lehrer in der Christlichen Kirche mit der Lehre Jesu, der Alten Kirche, der Kirchenväter und der ökumenischen Konzilien übereinstimmen. Jeder legitime christliche Lehrer kann immer nur wiederholen, was seit 2000 Jahren gelehrt wird. Wenn er etwas „Neues“ lehren sollte, kann dies nur die Beseitigung eines schon länger vorhandenen Missverständnisses sein. Luther, zum Beispiel, lehrte nur scheinbar etwas Neues. In Wirklichkeit wollte er aber die kath. Kirche zur Lehre der Alten Kirche, das heißt der Lehre Jesu und der Apostel zurückführen. Das war schon immer eine der Hauptaufgaben der christlichen Lehrer, Leiter und Bischöfe gegen Irrlehrer und Irrlehren anzukämpfen (siehe auch Athanasius, der gegen Arius kämpfte).

        Die authoritative Schrift der Kirche ist selbstverständlich die Heilige Schrift alten und neuen Testamentes (das Alte- und das Neue Testament entstanden innerhalb des Volkes Gottes bzw. der Kirche und bilden damit deren Konstitution).

      • besucher schreibt:

        Nun, zu Zeiten Mohammeds gab es sehr wohl noch den Arianismus (auch wenn er aus der Bildfläche der byzantinischen Chronisten etwas verschwunden war) gab, zum Beispiel in den nordafrikanischen Gebieten bis nach Spanien. (Nur weil sie 530 gegen die Byzantiner verloren haben bedeutet das nicht dass sie alle Katholiken wurden). Ist es ein Zufall dass diese Gebiete alle sehr schnell islamisch wurden? Auf keinen Fall.
        Die islamische Expansion (632-711) wie wir sie heute kennen ist definitiv ein Mythos.

        Desweiteren wird außer Acht gelassen dass die sogenannten Nestorianer und andere kirchliche Sekten in Persien gefördert worden sind um sie gegen die byzantinisch-katholische Reichskirche in Stellung zu bringen. Die ersten arabischen Moslems sind auf alle Fälle in Verbindung mit dem kollabierenden persischen Imperium zu sehen.
        Und wie gesagt, den Mohammed-Mythos kann man erst anhand der islamischen Geschichtsschreibung festmachen und die begann über 150 Jahre später. Der Koran ist für das Wirken Mohammeds ohne große Bedeutung, er spielt ja auch in der Theologie keine große Rolle, der wichtigste „letzte Prophet“ und Messias im Koran ist Jesus.

      • Rainer Braendlein schreibt:

        Danke für Ihren Kommentar,

        mir fällt zu dem Thema jetzt leider fast nichts mehr ein.

        Können Sie mir vielleicht einige gute Bücher über die
        Geschichte des Islam empfehlen (nicht zu wissenschaftlich,
        aber auch nicht zu laienhaft).

        Nur noch eins: Wenn Mohammed nicht wirklich existiert hätte,
        dann hätte man sicherlich schon in den ersten 200 Jahren nach
        Mohammed’s Advent eine historische Widerlegung seiner Existenz
        verfaßt. Dies geschah offensichtlich nicht, sondern die westliche
        Christenheit war sich der Existenz Mohammed’s offensichtlich sicher,
        da es genug vertrauenswürdige Nachrichten über seine Existenz gab,
        die für uns zum Teil heute nicht mehr verfügbar sind.

        Nach so langer Zeit (1400 Jahre) Mohammed’s Existenz noch anzu-
        zweifeln halte ich für sehr gewagt und fast unvernünftig.

        Abraham hat lange vor Mohammed gelebt und wird heute noch von Christen,
        Muslimen und Juden verehrt. Keiner käme auf die Idee, die Geschichtlichkeit
        Abrahams anzuweifeln.

        Oder es könnte heute einer behaupten, Luther habe nicht wirklich existiert.
        Wer aber hat dann seine Schriften verfaßt?, die teilweise persönlich von
        ihm unterschrieben sind.

        Irgendwo wird es einfach lächerlich, immer alles anzuweifeln.

        In 500 Jahren (falls bis dahin nicht Christus zurückgekehrt ist) wird
        sicherlich irgend ein Idiot einen Verein gründen, der beweisen will, daß
        der Holocaust pure Einbildung oder Fiktion war. Lächerlich!

        Ich hoffe, ich konnte mich verständlich genug ausdrücken.

        Können Sie mir auch gute Websites empfehlen?

        Über weitere Kommentare würde ich mich freuen.

        Gruß,

        Brändlein

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