Warum lässt Gott all das Leid auf der Welt zu? Warum lässt er all das Böse zu?

Ich will mich hier beschränken auf das Leid, das durch die Bosheit von Menschen verursacht wird. Es entsteht auch Leid durch Krankheiten, Naturkatastrophen, Unfälle, etc. – dazu aber vielleicht ein gesonderter Artikel.

Warum also lässt Gott es zu, dass Menschen durch ihre Bosheit Leid verursachen?

Antwort:

Würde Gott jedes Mal erscheinen, wenn ein Mensch Böses tut, um ihn daran zu hindern, dann wäre der Mensch nur eine Marionette bzw. kein Wesen mit freiem Willen.

Da Gott die Würde des Menschen konsequent achtet, muss er ihn auch Böses tun lassen. Wenn die Wahlmöglichkeit zum Bösen  nicht vorhanden wäre, wäre der Mensch ein Gutes-tun-Roboter, ein „guter“ Androide sozusagen.

Wenn der Mensch nicht Böses wirklich tun könnte, könnte ihn Gott am Jüngsten Tag auch gar nicht richten und es bliebe alles in einem unentschiedenen Zustand. Dadurch aber, dass ein Teil der Menschheit Böses tut und der andere Teil sich bekehrt, entsteht eine klare, deutliche Scheidung, die am Jüngsten Tag offenbar werden wird. Jene, die sich bekehrt haben, kehren zurück in die ewige, vollkommen Gemeinschaft mit Gott, ihrem Schöpfer. Diese Glückseligkeit genossen Adam und Eva vor dem Sündenfall, aber wussten sie nicht wertzuschätzen, weswegen der ganze „Schlamassel“ losging (Vertreibung aus dem Paradies). Das ganze „Spiel“ auf Erden läuft deswegen ab, damit ein Teil der Menschheit wieder zurückfindet zu ihrer ursprünglichen Bestimmung: zu ruhen in Gott. Da Gott die Würde des Menschen achtet, muss dies auf freiwilliger Basis geschehen und so wird leider nur ein Teil der Menschheit wieder zurückfinden zu seiner ursprüngliche Bestimmung, obwohl es Gott eigentlich jedem Mensch gönnt – eigentlich will er, dass alle gerettet werden; doch da ist ihr freier Wille, über den Gott sich nicht hinwegsetzen kann. Es ist nicht Gottes Schuld, wenn viele in der Hölle landen.

Für jene, die durch Bosheit anderer Leid erfahren haben:

Gott sitzt souverän im Regiment, d. h. er kann mit Schachfiguren, die gegen ihn sind, nicht seinen Willen tun wollen, ein Schachspiel gewinnen. Gott kann das Böse, das einer tut, in seinen Plan, seine Vorsehung, mit „einbauen“, sodass daraus Gutes entsteht. Es hängt vom geistlichen Status einer Person, gläubig oder ungläubig, ab, wie jemand Leid  zu bewerten hat. Wer nicht gläubig ist, wird durchaus nicht fehl in der Annahme gehen, dass da irgendwie ein Fluch ist und er sollte sich fragen, ob er nicht Gott mehr suchen sollte. Wer sich vom Fluch zu Gott hintreiben lässt, für den wird der Fluch zum Segen, denn er trieb ihn zu Gott. Der Gläubige darf wissen, dass ihm nichts ohne die Zulassung Gottes widerfährt.

Das beste Beispiel (aller Zeiten):

Durch die Bosheit des jüdischen Establishments, die Bosheit von Pontius Pilatus und die Bosheit von Judas Iskariot wurde Jesus Christus zum Tod am Kreuz verurteilt. Das war das schwerste juristische Fehlurteil aller Zeiten. Nichtsdestotrotz entsprach der Tod Jesu am Kreuz dem Ratschluss Gottes: Jesus sollte sterben für die Sünder (uns). Allerdings werden das jüdische Establishment, das zur Zeit Jesu gelebt hat, Pilatus und Judas am Jüngsten Tag sich nicht rechtfertigen können, sie hätten doch durch die Hinrichtung Jesu indirekt etwas Gutes getan, denn als sie das Verbrechen begingen, Jesus hinzurichten, handelten sie mit äußerst boshafter Gesinnung und nicht mit wohltätiger. Nur durch die Allmacht Gottes konnte ihr boshaftes Tun die Grundlage schaffen für das Heil der Sünder.

Wie liegt die Sache beim Holocaust?

Gott hat es zugelassen, dass die Nazis Millionen juristisch unschuldiger Juden umgebracht haben – das war ein Mega-Verbrechen seitens der Nazis. Der Tod jener Juden war allerdings niemand zu etwas nütze im Vergleich zum Tode Jesu. Hier gebrauchte Gott die Nazis als Zuchtrute seines Zorns gegen die Juden – Gott ist/war zornig auf die Juden, weil sie nicht Jesus von Nazareth als ihren Messias anerkennen. Allerdings werden die Nazis sich am Jüngsten Tag nicht rechtfertigen können, sie hätten doch Gott einen Dienst getan mit der Vernichtung so vieler Juden. Nein, sie maßten sich hier eine Gerichtsbarkeit an, die ihnen nicht zustand, und schlugen außerdem völlig über die Stränge. Hätten sie die Finger von den Juden gelassen, hätte Gott sie auch durch andere züchtigen können. Der Tod der Juden in den Gaskammern der Nazis war ein vollkommen sinnloser Tod – selbst Gott in seiner Allmacht konnte daraus nichts Gutes entstehen lassen. Der Holocaust sollte für die Juden der Anlass sein, sich schnellstmöglich zum Christentum zu bekehren, damit Gott sie zukünftig vor Ereignissen dieser Art bewahren kann. Natürlich werden auch Christen hin und wieder ungerechterweise getötet, aber dieser Tod ist nicht sinnlos, sondern dient zur Verherrlichung Christi – es ist der Märtyrertod. Wie glorreich war der Tod des Stephanus, der Jesus zur Rechten Gottes stehen sah, als er dahinschied – sozusagen ein „herrlicher“ Tod. Sicherlich brachte es den jüdischen Fanatiker Saulus (später der christliche Apostel Paulus) zum Nachdenken, als er sah, wie glückselig Stephanus starb. Auch von daher war der Tod des Stephanus sinnvoll.

Hinweis: Nur weil die Juden ein Problem mit ihrem Gott haben, sind wir (die Heiden bzw. Nicht-Juden) nicht ermächtigt, auf sie einzudreschen, sie wie Rechtlose bzw. Ehrlose zu behandeln. Wer klug ist, betet für die Bekehrung der Juden zum Christentum und verbrennt sich nicht fürchterlich die Finger oder Schlimmeres.

Wie liegt die Sache bei der Zerstörung des alten Israel durch die Römer?

Übrigens werden auch die Römer, die 70 nach Christus den Jerusalemer Tempel zerstörten, womit die Auflösung des alten Staates Israel begann, sich am Jüngsten Tag nicht rechtfertigen können, sie hätten doch Gott einen Dienst getan, denn sie gingen gegen die Juden vor, weil die aufständisch waren, rebellierten, und nicht weil sie Jesus als Messias abgelehnt hatten. Selbst wenn die Römer damals verstanden hätten, dass Gott einen Zorn auf die Juden  hat wegen der Ablehnung des Messias, hätten sie sich nicht das Gericht über sie anmaßen dürfen, sondern hätten es Gott überlassen sollen, wie er sie richtet. Es war verständlich, dass die Juden gegen die Römer rebellierten – dass die Römer als Antwort gleich Tempel samt der ganzen Nation vernichteten, war natürlich völlig überzogen und Gott wird ihnen das am Jüngsten Tag vorhalten. Hätten die Juden damals Jesus als Messias angenommen, hätte er ihnen den Sieg über die Römer gegeben ohne große militärische Anstrengungen. Das Leid der Juden durch die Zerstörung ihres Tempels und ihres Staates war vollkommen sinnlos und auch daraus konnte Gott trotz seiner Allmacht nicht Gutes entstehen lassen. Davon ausgenommen ist die Tatsache, dass Jesus die Zerstörung des Tempels durch die Römer vorausgesagt hatte und als es dann tatsächlich geschah wurde Gottes Allweisheit offenbar.

Wie liegt die Sache bei mir?

Ich mache die Erfahrung, dass wenn ich es mit dem Sündigen zu leicht nehme, Gott mir seinen Schutz ein Stück weit entzieht, und ich Attacken von irgendwelchen Menschen, denen ich begegne (z. B. Verkäufer, Arbeitskollegen, S-Bahn-Fahrgäste, Nachbarn, etc.) „zum Opfer falle“ bzw. ausgesetzt bin. Nehme ich diese Zucht an und nehme es mit dem Sündigen nicht mehr so leicht, lassen die Attacken sofort wieder nach – es ist wirklich verblüffend; was im Großen gilt, gilt auch im Kleinen. Gott benutzt also das Böse meiner Mitmenschen, um mir Gutes zu tun. Allerdings wird sich am Jüngsten Tag jeder für sein Böses verantworten müssen und sich nicht damit rechtfertigen können, Gott habe es doch durch seinen ewigen Ratschluss doch noch zum Guten hinausgeführt – so nicht!

Gottes Langmut mit den Sündern

Vom Befund der Bibel her ist es klar, dass sich sogar Menschen bekehren können, die sehr schweres Unheil angerichtet haben – siehe: der Herrscher des alten Babylon, Nebukadnezar. Nebukadnezar war ein Tyrann, der sehr viel unschuldiges Blut vergoß. Der Jude Saulus verwüstete lange die christliche Kirche im alten Israel, was ein unvorstellbar schweres Unrecht war. Aber Gott, der Allmächtige, führte ihn zur Bekehrung und aus ihm wurde der christliche Apostel Paulus.

Hätte Gott Nebukadnezar oder Paulus zu der Zeit getötet, als sie noch ihre schweren Verbrechen begingen, hätten sie sich nicht bekehren können. Sie hatten das Glück, dass Gottes Langmut abwartete. Sicherlich mögen sich manche ihrer Zeitgenossen damals gefragt haben, wie es sein könne, dass Gott solche Monster so lange gewähren lässt. Im Grunde war Paulus vor seiner Bekehrung ein Dschihadist, nur das sein Glaube nicht der Islam, sondern das Judentum war. „Wie kann Gott langmütig mit einem grausamen Dschihadisten sein?“, mag sich ein schießwütiger Amerikaner fragen.

(ich hoffe, dass niemand diese Zeilen hier als Rechtfertigung nimmt, Tyrann oder Dschihadist zu sein – dessen Verdammnis wäre recht; wer Böses tut, kehre sofort davon um; es gibt keine Zeit zum Böses tun, sondern nur Zeit zur Bekehrung).

Das Böse eines Menschen kommt oft erst dann zum Vorschein bzw. wird offenbar, wenn er in eine Machtstellung kommt, wo er machen kann, was er will. Ich und Sie, lieber Leser, hätten sicherlich schon viel häufiger zugeschlagen, wären grausam gewesen, wenn wir die Macht dazu gehabt hätten.

Wenn wir also unser Unverständnis darüber äußern, dass Gott langmütig ist sogar mit „Monstern“ und „Bestien“, dann beschweren wir uns damit indirekt darüber, dass er auch langmütig ist/war mit uns.

Also: Ein weiterer Grund dafür, warum durch Bosheit so viel Leid erzeugt wird, ist der, dass Gott langmütig ist mit den Übeltätern – er lässt sie eine Weile gewähren.

Wenn mir als Christ Leid durch einen Übeltäter zugefügt wird, darf ich wissen, dass Gott das in seinem Regiment zugelassen hat. Die Tatsache, dass Leid durch Böse verursacht wird, ist absolut kein Grund, den Glauben aufzugeben oder gar nicht anzufangen zu glauben – das wäre sehr töricht. Leid wird mir zum Segen, wenn ich mich frage, warum Gott es zulässt – muss ich vielleicht neu mein Leben reformieren, wieder neu auf meine Taufe schauen? Wenn ich immer wieder mein Leben reformiere, alles tue, um in Christus zu bleiben, in den ich hineingetauft wurde, dann wird der Engel des Herrn allezeit mit mir sein und Attacken des Feindes/der Feinde auf ein Minimum begrenzen. Niemand sollte allerdings völlige Freiheit von Angriffen erwarten, denn wir sind dazu gesetzt, unser Kreuz auf uns zu nehmen, das heißt zu leiden und verworfen zu werden um Christi willen. Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und Jesus nachfolgt, kann nicht sein Jünger sein.

 

Ergänzung

Warum lässt Gott es zu, dass unsere gegenwärtigen Politiker durch ihre Bosheit die Erde zerstören?

Eigentlich dürfen wir diese Frage gar nicht stellen, da wir es ja sind, die diese Politiker wählen. Wir wählen sie, weil sie uns das ewige Lied vom Wirtschaftswachstum vorsingen: „Alles gut, alles gut, solange die Wirtschaft wachsen tut.“

Gott benutzt die gegenwärtigen Politiker als Zuchtrute gegen die Menschheit. Gott ist zornig auf uns, weil wir IHN zu lange nicht gesucht haben. Durch die gegenwärtigen Politiker zwingt uns Gott, den Götzen Mammon anzubeten, gibt uns dahin, indem jene die Vollökonomisierung der Gesellschaft betreiben – dieser Vollökonomisierung der Gesellschaft kann sich der Einzelne kaum entziehen. Die übersteigerte Ökonomisierung führt zum Ausstoß gewaltiger Mengen an Treibhausgasen und dies wiederum zur Erderwärmung. Eine weitere Erderwärmung ist existenziell gefährlich für die Menschheit.

Kurz gesagt: Die Erderwärmung ist eine Folge unseres Unglaubens bezüglich des Christentums.

Da der Zusammenhang zwischen Erderwärmung und unserem Unglauben auch rational nachvollziehbar ist, zeigt Gott uns damit ganz klar und deutlich, dass wir uns auf einem Irrweg befinden. Wir laufen aber dennoch blindlings auf den Abgrund zu und dadurch wird unsere Schuld noch größer.

Natürlich werden sich die Politiker am Jüngsten Tag nicht rechtfertigen können, sie hätten Gott gedient durch ihre Politik, hätten der Menschheit weh getan und sie in die Irre geführt, genauso wie Gott es wollte. Erstens hätten sie sich so ein hohes Gericht niemals anmaßen dürfen und zweitens wollen sie ja gar nicht Gott dienen, sondern profitieren von ihrer Ökonomisierungspolitik dadurch, dass sie immer wieder neu gewählt werden von den Menschen, die billige Produkte kaufen wollen. Die gegenwärtigen Politiker sind sozusagen zu feige, ihre Politik zu ändern, denn wenn sie wirklich die Emission an Treibhausgasen senken wollten, müssten sie das Wirtschaftswachstum verringern bzw. die Wirtschaft sogar zum Schrumpfen bringen, was zu höheren Preisen führen würde. Dies würde dazu führen, dass sie Wählerstimmen verlieren würden. Also bleibt alles beim Alten. Sie ziehen die Sicherstellung ihrer Wiederwahl und damit die Sicherstellung ihres Arbeitsplatzes der Rettung des Planeten durch Änderung der Wirtschaftspolitik vor –  das ist sittlich-moralisch absolut verwerflich. Ihre große Bosheit besteht in ihrer abgrundtiefen Feigheit. Sie sind nicht bereit, den Preis des Verlustes ihres Arbeitsplatzes als Politiker (Abgeordneter, Staatssekretär, Minister, etc.) zu zahlen für das Wohl der Menschheit bzw. die Rettung der Menschheit. Hier spielt sicherlich eine Rolle, dass Politiker ein außergewöhnlich gut bezahlter Beruf ist – allerdings kann keine noch so gute Bezahlung die Vernichtung der Menschheit  und die Zerstörung des Planeten rechtfertigen.

2. Thessalonicher 2, 1-12 Was nun das Kommen unseres Herrn Jesus Christus angeht und unsre Vereinigung mit ihm, so bitten wir euch, liebe Brüder, 2 dass ihr euch in eurem Sinn nicht so schnell wankend machen noch erschrecken lasst – weder durch eine Weissagung noch durch ein Wort oder einen Brief, die von uns sein sollen –, als sei der Tag des Herrn schon da. 3 Lasst euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muss der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. 4 Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott. 5 Erinnert ihr euch nicht daran, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war? 6 Und ihr wisst, was ihn noch aufhält, bis er offenbart wird zu seiner Zeit. 7 Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit; nur muss der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, 8 und dann wird der Böse offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt. 9 Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern 10 und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden. 11 Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, 12 damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.

 

 

 

 

 

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Eine Antwort zu Warum lässt Gott all das Leid auf der Welt zu? Warum lässt er all das Böse zu?

  1. Paul schreibt:

    Warum lässt Gott Leid zu? Meine Antwort: Aus Liebe lässt er uns die Freiheit, sich für oder gegen seine Liebe zu entscheiden. Dabei gibt es das feste Versprechen, das sagt, wer sich auf Gott einlässt, dem steht Gott in jeder Situation bei. Langfristig – in der Ewigkeit – beseitigt Gott sogar alles Leid.
    LG

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